GESELLSCHAFTER- KOMPETENZ

Ähnliche Dokumente
SYSTEMISCHE AUFSTELLUNGEN

INNOVATIONSWERKSTATT PERSONALENTWICKLUNG

MANAGER/IN KLINISCHE NOTFALL- UND AKUTMEDIZIN (DGINA & UW/H)

MANAGER/IN KLINISCHE NOTFALL- UND AKUTMEDIZIN (DGINA & UW/H)

Unternehmer-Seminar. Wie lese ich (m)eine Bilanz? 23. März 2018, München Mit Prof. Dr. Peter Kajüter

24. WIFU-Trägersitzung

Corporate Governance und mittelständische Familienunternehmen

Masterstudiengang. Family Business Management (M.Sc.)

ZNU STANDARD NACHHALTIGER WIRTSCHAFTEN Auditorenschulung April 2017 in Witten

Die Familienstiftung. Unternehmer-Dialog. als Nachfolgelösung: Warum? Für wen? Wie?

Das Wittener Institut für Familienunternehmen. Ein Institut von Familienunternehmen für Familienunternehmen

Chefsache? Ihre Sache!

Verhandlungsführung Seminar mit Case und Reflexion Univ.-Prof. Dr. Gerd Walger/ Dipl.-Ök. Ralf Neise

Holdingstrukturen. für wachsende Familienunternehmen. Unternehmer-Seminar. 6. Dezember 2017, Köln Mit Experten von INTES und PwC

Das Unternehmertestament. Unternehmer-Dialog. Wie Sie Testament, Ehevertrag und Gesellschaftsvertrag aufeinander abstimmen

Familienunternehmen WIFU 2. Exploration einer Unternehmensform. Explorationen zu Familienunternehmen

VON DER FACHKRAFT ZUR FÜHRUNGSKRAFT EIN MODULARES SEMINAR MIT ONLINE-COACHING

Ethische Entscheidungsfindung in Organisationen Certificate of Advanced Studies CAS

NACHHALTIGKEITS- MANAGER FOOD

Management-Klausur E-Business Print:

Grundlagen des Managements für Sozialunternehmen

DUALER BACHELOR-STUDIENGANG SPORTBUSINESS MANAGEMENT

Lehrgang Job Coaching / Supported Employment

ZENTRUM FÜR WEITERBILDUNG. Weiterbildungsangebote Institut für psychosoziale Beratung. Ganz oben dabei.

Exklusives Angebot für den Standort Nürnberg: Fachlehrgang für die Druck- und Medienindustrie ERFOLGREICH FÜHREN.

Aufbaukurs Heimleitung/ Management einer sozialen Einrichtung

Wirtschaftliche Sicherung und Risikominimierung Compliance und Korruptionsprävention im Krankenhaus

SEMINAR NEUE PRODUKTE, NEUE MÄRKTE, NEUE GESCHÄFTSMODELLE

Ausgliederung von Unternehmensteilen eines e.v. in eine (g)gmbh und andere Rechtsformen und die praktische Umsetzung

Qualifizierung zum/r behördlichen Gesundheitsmanager/in in der Bundesverwaltung

Industriefachwirt/-in IHK berufsbegleitend

Modulname: Grundzüge der Betriebswirtschaftslehre I: Führungsprozesse und Externes Rechnungswesen

Wir finden Kandidaten, die passen. Fachlich, persönlich, langfristig.

Was kommt zuerst: Unternehmen oder Familie?

W&W Konzernpersonal. Qualifizierungsprogramm für Führungskräfte.

FörderVerein KMU-HSG verbindet KMU, Forschung und Unternehmertum KMU-HSG.CH

UNTERNEHMER SEMINAR. Vergütungssysteme in Familienunternehmen. In Kooperation mit. Unternehmerseminar 19. März 2013 München

Titelmasterformat CADFEM esocaet durch Klicken bearbeiten

für den Studiengang Technisches Management Berufsakademie Sachsen Staatliche Studienakademie Plauen

Governance, Leadership, Strategie und Controlling für Verwaltungsräte der Energiebranche

Führungsleitsätze der Verwaltung der Fachhochschule Dortmund

Kompetenztraining Führung - Eine Kompaktreihe für Führungskräfte

Herausgeber. Netzwerk Deutschland e.v. (BAND) und das Venture Capital Magazin.

Das Unternehmens- Cockpit Die zehn wichtigsten Kennzahlen zur strategischen Steuerung Ihres Familienunternehmens

Lehrgang. Systemtraining Führung

Masterstudium Psychologie

W.E.R.T. - Berater mit dem

Seminar Führen von schwierigen Mitarbeitern

Seminar: Notaufnahme Architektur: Patientenorientiert und effizient

Beruf oder Studium Warum nicht beides? Berufsbegleitend zum Master an der Graduate School Rhein-Neckar

UNTERNEHMER SEMINAR Führung: Was wirklich zählt. In Kooperation mit. 6. März 2012 Königstein (bei Frankfurt)

Modulname: Grundzüge der Betriebswirtschaftslehre I für Nicht- BWLer: Führungsprozesse

MANAGEMENT 1BETRIEBSWIRTSCHAFT

Innovationsmanagement 4.0

Kompetenztraining Führung - Eine Kompaktreihe für Führungskräfte

SEM-/SEO-Manager/-in IHK

Familienunternehmen Unternehmen Familie

Psychologie für Führungskräfte und Personalverantwortliche. Qualifizierung in Kooperation mit der Hochschule Fresenius

DAS SPANNUNGSFELD MENSCH UND ORGANISATION JUNI SYMPOSIUM ZUR PRAXIS SYSTEMISCHER KONFLIKTBEARBEITUNG IN ORGANISATIONEN UW/H

Fundraising - erfolgreich Spender gewinnen!

WEBINAR Konflikte das Salz in der Suppe

Leadership Challenge

Besser besprechen! Methoden für eine erfolgreiche Sitzungskultur

Systemisch Kompakt I. Systemischer Practitioner

Weiterbildung für unternehmerische. Persönlichkeiten aus KMU KMU-HSG.CH

Management.

Informationen zum Zertifikatskurs. Digital Marketing Director (Univ.)

Bachelorseminar Modul Dienstleistungsmanagement Sommersemester 2016

Certificate of Advanced Studies (CAS) Gartentherapie. Zürcher Fachhochschule

Die Verantwortung von Unternehmen wächst. Führungskräfte sind immer weniger Teil des operativen Geschäfts, sondern zunehmend Manager

Die Kraft der Rhetorik. Unternehmer-Seminar. Menschen begeistern und überzeugen auch in schwierigen Situationen!

Informationen zum Workshop. Konfliktlösendes Coaching

Jugend- und Auszubildendenvertretung

Ganzheitliche Unternehmensführung

Fortbildung für Führungskräfte: Stark in Führung

Jugend- und Auszubildendenvertretung

Online Marketing Manager/-in IHK

eureoswp-seminar Unternehmensbewertung Die Bewertung von kleinen und mittleren Unternehmen in der Praxis

Kulturmanagement Hochschule Bremen. Struktur des Curriculums

Erfolgsfaktor Mindfulness Ein Trainingsprogramm für die neue Arbeitswelt

Jedes Schreckbild verschwindet, wenn man es fest ins Auge fasst. Johann Gottlieb Fichte

Bachelor of Engineering (B. Eng.)

Jugend- und Auszubildendenvertretung

Transkript:

PROFESSIONAL CAMPUS GESELLSCHAFTER- KOMPETENZ QUALIFIZIERUNGSPROGRAMM FÜR AKTUELLE UND ZUKÜNFTIGE GESELLSCHAFTER JUN 2018 SEP 2019 5 MODULE WITTEN PROFESSIONAL-CAMPUS.DE

GESELLSCHAFTERKOMPETENZ Das Management einer Unternehmerfamilie umfasst vielfältige, zum Teil auch widersprüchliche Aufgaben. Die Familie muss intern so organisiert werden, dass alle Mitglieder gemeinsam als Gesellschafter die weitreichenden unternehmerischen Entscheidungen treffen können. Zugleich sollen sich möglichst alle dauerhaft mit dem Dasein als Unternehmerfamilie und dem Unternehmen identifizieren können nicht zu vergessen ist, dass die Bedürfnisse jedes Einzelnen angemessen Beachtung finden sollten. In jüngster Zeit hat sich immer stärker das Bewusstsein herausgebildet, dass die vielfältigen Aufgaben nicht mehr nur nebenbei von einzelnen Verantwortlichen übernommen werden können vor allem, wenn die Unternehmerfamilie wächst. Auch reicht es nicht aus, die Entscheidungen an einen Beirat zu delegieren. Zur Professionalität einer Unternehmerfamilie gehört es, kompetente Gesellschafter auszubilden, die individuell wie auch gemeinschaftlich in der Lage sind, die wichtigsten Eigentümerfunktionen auszufüllen. Hinweis: In dieser Broschüre wird durchgängig die männliche Form benutzt. Im Sinne des Gleichbehandlungsgesetzes sind diese Bezeichnungen als nicht geschlechtsspezifisch zu betrachten. In insgesamt fünf Modulen wird nicht nur das relevante Gesellschafterwissen vermittelt, sondern gemeinsam mit den Vertretern der anderen Unternehmerfamilien eine Lernreise zum Thema Gesellschafterkompetenz gestartet. Im Austausch unter den Teilnehmern und mit den Referenten, können die Inhalte praxisnah zur Anwendung gebracht werden.

FRAGEN DER (ZUKÜNFTIGEN) GESELLSCHAFTER FRAGEN DER UNTERNEHMERFAMILIEN Diese Fragen aus Sicht der (zukünftigen) Gesellschafter werden im Rahmen des Qualifizierungsangebotes behandelt. Was bedeutet für mich Professional Ownership? Wie kommuniziere ich in der Familie? Was ist meine Rolle in der Familie? Wie werde ich ein aktiver Gesellschafter? Welche Anforderungen muss ich als Gremienmitglied erfüllen? Wie kann ich meine Interessen und Anliegen in den Gesellschafterkreis einbringen? Wie entsteht bei mir Freude und Begeisterung an der Arbeit für das Familienunternehmen? Diese Fragen werden aus Sicht der Unternehmerfamilien im Rahmen des Qualifizierungsangebotes behandelt: Was verstehen wir in unserer Unternehmerfamilie unter Professional Ownership? Wie können wir den Austausch in der Unternehmerfamilie und im Gesellschafterkreis aktiv gestalten? Welche Rollen und Aufgaben bestehen innerhalb unserer Unternehmerfamilie und wie können wir sie wahrnehmen? Wie organisieren wir den Einstieg in die Gesellschafterfamilie? Wie schaffen wir es als Unternehmerfamilie, unsere Gremien stets mit den passenden Familienmitgliedern zu besetzen? Wie können wir mit einer Familienstrategie die Interessen der Gesellschafter erfassen und bündeln? Wie begeistern wir unsere Gesellschafter für den Erhalt des Familienunternehmens?

ABLAUF UND THEMENBEREICHE KOMPETENTE UND UNTERNEHMERISCH DENKENDE GESELLSCHAFTER SIND MIT DIE BASIS FÜR DIE ÜBERLEBENSFÄHIGKEIT VON FAMILIENUNTERNEHMEN ÜBER GENERATIONEN. ES BRAUCHT U.A. TRANSPARENTE REGELUNGEN, UM IM KONFLIKTFALL IMMER WIEDER EINIGKEIT UND SPRACHFÄHIGKEIT DER FAMILIE HERZUSTELLEN. DAHER BEGRÜSSE ICH DIE INITIATIVE DER UNIVERSITÄT WITTEN/ HERDECKE ZU DIESEM PROGRAMM SEHR. DR. FRANK STANGENBERG-HAVERKAMP, VORSITZENDER DES VORSTANDES DER E. MERCK KG 1. Modul: 2. Modul: 3. Modul: 4. Modul: 5. Modul Einführung Erwartungsmanagement Vorstellung der Familienunternehmen/ Unternehmerfamilien Grundlagen des Managements von Unternehmerfamilien Unternehmen Grundlagen BWL und Management Unternehmensfinanzierung und Jahresabschluss Strategieentwicklung und Führung Familie Familienstrategie und Family Governance Dynamiken der Nachfolge und Besetzung von Gremien Kommunikations- und Konfliktmanagement Eigentum/Gesellschafter Rechtlicher Rahmen von Familienunternehmen (Rechtsformen, Corporate Governance) Der Gesellschafter eines Familienunternehmens Steuerrecht für Gesellschafter von Familienunternehmen Abschlusskolloquium Evaluation der Lern- und Qualifizierungsergebnisse

MODULE MODUL 1: EINFÜHRUNG MODUL 4: EIGENTUM/GESELLSCHAFTER Das Einführungsmodul vermittelt grundlegend die Besonderheiten von Fa- Dozenten: Dieses Modul vermittelt den Teilnehmern einen Überblick über die grund- Dozenten: milienunternehmen. Es sensibilisiert für die Rollenvielfalt, die für Mitglieder Sebastian Benkhofer, legenden rechtlichen Fragestellungen von Familienunternehmen. So wer- Prof. Rainer der Unternehmerfamilie in Familie und Unternehmen existiert. Auch werden Torsten Groth, den die verschiedenen Rechtsformen und ihre Corporate Governance vor- Kirchdörfer, unterschiedliche Typen von Unternehmerfamilien beleuchtet. Prof. Dr. Heiko Kleve, gestellt, die für Gesellschafter wichtigen privaten Verträge, wie Ehevertrag, Dr. Rainer Kögel ZIEL: Erarbeitung einer individuellen Lernagenda für jeden einzelnen Teil- Prof. Dr. Tom A. Rüsen Erbvertrag, Pflichtteilsverzicht, Vorsorgevollmacht etc. erläutert. Weiterhin nehmer werden die Rechte und Pflichten von Gesellschaftern besprochen sowie die steuerrechtlichen Rahmenbedingungen für Unternehmerfamilien aufge- MODUL 2: UNTERNEHMEN zeigt. In diesem Modul erwirbt der Teilnehmer für Gesellschafter relevante Kennt- Dozenten: ZIEL: Vermittlung rechtlicher Rahmenbedingungen und Hintergründe für nisse der Bilanzierung und des Jahresabschlusses. Auch werden grundle- Prof. Dr. Marcel Gesellschafter, sowohl privatrechtlich als auch auf das Familienunterneh- gende Fragen der Unternehmensführung behandelt: Finanzierung, Strate- Hülsbeck, men bezogen. gieentwicklung, Management und Organisation sowie Entrepreneurship. Prof. Dr. Erik Strauß ZIEL: Vermittlung unternehmerischer Kompetenzen zur Kontrolle und Steu- MODUL 5: ABSCHLUSSKOLLOQUIUM Dozenten: erung des Unternehmens aus der Gesellschafterfunktion Im Rahmen des Abschlusskolloquiums wird mit jedem Teilnehmer die indi- Torsten Groth, viduelle Situation im Spannungsfeld der drei Logiken Unternehmen, Eigen- Prof. Dr. Heiko Kleve, MODUL 3: FAMILIE tum/gesellschafter und Familie reflektiert. Prof. Dr. Tom A. Rüsen Der Fokus dieses Moduls liegt auf dem produktiven Umgang mit Dynamiken Dozenten: ZIEL: Reflektion der individuellen Situation im Familienunternehmen im Zusammenspiel von Familie und Unternehmen. Darüber hinaus erwirbt Torsten Groth, der Teilnehmer Kompetenzen im Bereich des Kommunikations- und Kon- Prof. Dr. Heiko Kleve, fliktmanagements kennen. Prof. Dr. Tom A. Rüsen ZIEL: Vermittlung der Kenntnisse zu typischen Dynamiken innerhalb einer Unternehmerfamilie, klassischer Konfliktmuster im Kontext der Nachfolge sowie von Inhalten einer Familienstrategie bzw. (Selbst-)Managementansätzen als Unternehmerfamilie

ORGANISATORISCHES Die Teilnehmerzahl ist auf 24 Personen begrenzt. Zielgruppe sind aktuelle und zukünftige Gesellschafter aus Unternehmerfamilien und deren Ehepartner. Das Qualifizierungsprogramm besteht aus 5 Modulen. Insgesamt besteht das Qualifizierungsprogramm aus 12,5 Präsenztagen. Die Teilnehmer haben einen festen Ansprechpartner vonseiten der UW/H, der an jedem Modul teilnimmt. Preis: 8.750 EUR pro Person inkl. Verpflegung während des Seminars, Reise- und Unterbringungskosten sind im Teilnehmerbeitrag nicht enthalten. Die Anmeldung erfolgt online unter www.professional-campus.de oder per Fax.

NUTZEN FÜR DIE TEILNEHMER STIMMEN DER TEILNEHMER Kompetenzerwerb für die aktuelle und zukünftige Arbeit als aktiver Gesellschafter in Gremien von Unternehmerfamilie und Gesellschafter Praxisnah und wissenschaftlich fundierte Inhalte, vermittelt durch ein eingespieltes Dozententeam Lernen und Erfahrungen sammeln im Kreis weiterer Unternehmerfamilien Ein fester Ansprechpartner während und zwischen den Modulen Erwerb eines Universitäts-Zertifikats Certified Family Business Professional - UW/H Tolle Gruppe mit ähnlichen Problemen, aber sehr vielfältigen Lösungsansätzen. Ich fand beeindruckend, wie schnell zwischen fast allen Teilnehmern eine offene, unkomplizierte, freundliche und vertrauensvolle Kommunikation möglich war und eine konstruktive Kommunikation entstehen konnte. Die Mischung von Praxis und Theorie war genial. Viele neue Denkanstöße, inspirierende Beiträge. Das Bewusstsein über die Wichtigkeit des Zusammenhalts der Unternehmerfamilie ist deutlich gestärkt worden.

DOZENTEN PROF. DR. TOM A. RÜSEN PROF. RAINER KIRCHDÖRFER Geschäftsführender Direktor des WIFU, Universität Witten/Herdecke. Vorstand der WIFU-Stiftung. Honorarprofessor am WIFU-Stiftungslehrstuhl für Wirtschaftsrecht, Arbeitsrecht und Recht der Familienunternehmen, Universität Witten/ Herdecke. TORSTEN GROTH DR. RAINER KÖGEL Dozent am Lehrstuhl für Führung & Dynamik von Familienunternehmen, Universität Witten/ Herdecke. Rechtsanwalt, Lehrbeauftragter der Universität Witten/Herdecke. PROF. DR. HEIKO KLEVE PROF. DR. MARCEL HÜLSBECK Inhaber des WIFU-Stiftungslehrstuhls für Organisation und Entwicklung von Unternehmerfamilien. Inhaber des Lehrstuhls für Personal und Organisation, insbesondere in Familienunternehmen, Universität Witten/Herdecke.

DOZENTEN PROF. DR. ERIK STRAUß Inhaber des Dr. Werner Jackstädt-Stiftungslehrstuhls für Controlling und Unternehmenssteuerung, Universität Witten/Herdecke. SEBASTIAN BENKHOFER Leiter Professional Campus, Career Service und Alumnimanagement, Universität Witten/ Herdecke. FORMAT Zertifikatslehrgang DAUER 12,5 Präsenztage ABSCHLUSS Certified Family Business Professional - UW/H TERMINE 5 Module á 2,5-3 Tage Modul 1 Einführung: 22. 24. Juni 2018 Modul 2 Unternehmen: 09. 11. November 2018 Modul 3 Familie: 08. 10. März 2019 Modul 4 Eigentum/Gesellschafter: 24. 26. Mai 2019 Modul 5 Abschlusskolloquium: 13. 14. September 2019 VERANSTALTUNGSORT Universität Witten/Herdecke Alfred-Herrhausen-Str. 50 58455 Witten VERANSTALTER Universität Witten/Herdecke Professional Campus INFORMATIONEN UND ANMELDUNG www.professional-campus.de oder per Fax an 02302 / 926 44 915 KOSTEN 8.750,00 pro Person IHRE ANSPRECHPARTNERIN: Marie Brämer Alle Dozenten verfügen über vielfältige Praxiserfahrungen und einen großen Erfahrungsschatz in der Arbeit mit Familienunternehmen. ZIELGRUPPE Aktuelle und zukünftige Gesellschafter aus Unternehmerfamilien und deren Ehepartner 02302 926 768 marie.braemer@uni-wh.de Alfred-Herrhausen-Str. 50 58455 Witten professional.campus@uni-wh.de www.professional-campus.de

UNIVERSITÄT WITTEN/HERDECKE PROFESSIONAL CAMPUS Die Universität Witten/Herdecke (UW/H) nimmt seit ihrer Gründung 1982 eine Vorreiterrolle in der deutschen Bildungslandschaft ein. Sie ist eine Modelluniversität in nicht-staatlicher Trägerschaft mit rund 2.300 Studierenden in den Bereichen Gesundheit, Wirtschaft und Kultur. Die UW/H steht für eine tatkräftig praktizierte Reform der klassischen Alma Mater. Einerseits führt sie die Tradition eines humanistisch geprägten Bildungsverständnisses fort. Andererseits passt sie die Alma Mater auch an die aktuellen Bedingungen und Anforderungen einer wissensbasierten Gesellschaft an In der konsequenten Fortsetzung des Humboldt schen Bildungsideals versteht sie sich dementsprechend als eine unternehmerische Universität im Sinne der Einheit von Forschung und Lehre sowie von wissenschaftlicher Dienstleistung, praxisnaher Erprobung und gesellschaftlicher Verantwortung. Theoriebasierte und praxisorientierte Wissensvermittlung gehen an der UW/H immer Hand in Hand mit Werteorientierung und Persönlichkeitsentwicklung. Der Professional Campus der Universität Witten/Herdecke hat sich zur Aufgabe gemacht, die Handlungskompetenz von Berufstätigen, insbesondere Führungskräften, aus der Wirtschaft und dem Gesundheitswesen zu stärken. Über berufsbegleitende Masterstudiengänge, Seminare und Kongresse können weiterführende, forschungsbasierte und praxisnahe Fachkenntnisse und Kompetenzen erworben werden. Die Themenfelder erstrecken sich von Führung und Organisation über Mindful Leadership (Achtsamkeit), Nachhaltigkeit, Konfliktmanagement und Gesellschafterkompetenz in Familienunternehmen bis hin zur Medizin, Zahnmedizin und Pflege. Witten wirkt. In Forschung, Lehre und Gesellschaft www.uni-wh.de Professional Campus Universität Witten/Herdecke Alfred-Herrhausen-Str. 50 58455 Witten professional.campus@uni-wh.de www.professional-campus.de

PROFESSIONAL CAMPUS PROFESSIONAL-CAMPUS.DE

ANMELDUNG PER FAX AN: 02302 926-44915 Hiermit melde ich mich kostenpflichtig für das Qualifizierungsprogramm Gesellschafterkompetenz an. Name und Vorname Firma Funktion Anschrift E-Mail Telefon Fax Datum Unterschrift Es gelten die AGB des Professional Campus der UW/H. Abrufbar unter www.professional-campus.de/agb