Mitarbeitendenbefragung



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Transkript:

Mitarbeitendenbefragung Alters- und Pflegeheim Madle Präsentation der Ergebnisse 6. Mai 2014

Präsentationsübersicht Einleitung Befragungsablauf Auswertungslogik Auswertungen richtig lesen Ergebnisse für Ihre Institution Schlusspunkt und Fragen

Befragungen im Qualitätsprozess Messung des Ist-Zustands Massnahmen implementieren Analyse der Ergebnisse Qualitätsziele und Massnahmen erarbeiten

Präsentationsübersicht Einleitung Befragungsablauf Auswertungslogik Auswertungen richtig lesen Ergebnisse für Ihre Institution Schlusspunkt und Fragen

Befragungsablauf Vorbereitung der Befragung Versand der Fragebogen Rücklauf Erinnerungsschreiben Schriftliche Befragung mit Erinnerungsschreiben Anonyme Befragung Zeitraum: Februar-März 2014

Präsentationsübersicht Einleitung Befragungsablauf Auswertungslogik Auswertungen richtig lesen Ergebnisse für Ihre Institution Schlusspunkt und Fragen

Auswertungslogik: Aufbau 3 Auswertungsstufen 5 Themenbereiche 19 Dimensionen 68 Beurteilungsfragen Weitere Fragen: 8 Fragen zur ausfüllenden Person

Auswertungslogik: 3 Auswertungsstufen 5 Themenbereiche 19 Dimensionen Dimension 1: Arbeitsplatz Fragen F1-4 Themenbereich 1: Arbeitstätigkeit Themenbereich 2: Arbeitsbedingungen Themenbereich 3: Arbeitsteam Themenbereich 4: Direkte Vorgesetzte Themenbereich 5: Betriebsführung Dimension 6: Arbeitstätigkeit & Aufgaben Dimension 8: Zufriedenheit mit Arbeitgeber Dimension 19: Persönliches Befinden Dimension 2: Arbeitszeiten / Ferien Dimension 3: Anstellungsbedingungen Dimension 4: Essen / Erholung Dimension 5: Weiterbildung und Mitarbeiterinnenentwicklung Dimension 9: Klima im Team Dimension 17: Zusammenarbeit im Team Dimension 10: Verhältnis zu meiner direkten Vorgesetzten Dimension 12: Führung durch meine direkte Vorgesetzte Dimension 13: Kompetenz & Einsatz meiner direkten Vorgesetzten Dimension 7: Identifikation mit Betrieb Dimension 11: Verhältnis zwischen Leitung & Mitarbeiterinnen Dimension 14: Zusammenarbeit unter Vorgesetzten/Leitung Dimension 15: Kommunikation im Betrieb Dimension 16: Fehlerkommunikation Dimension 18: Zusammenarbeit im Betrieb F5-10 F62-64 F66-69 F11-13 F14-17 F60-61 F38-39 F18-25 F26-29 F40-42 F43-49 F50-52 F55-58 F59 F53-54 F32-36 F37 F30-31

Präsentationsübersicht Einleitung Befragungsablauf Auswertungslogik Auswertungen richtig lesen Ergebnisse für Ihre Institution Schlusspunkt und Fragen

Auswertungslogik Erfüllungsanteile (EA) Wert für interne und externe Vergleiche Berechnung des EA: Anteil an Antworten (%), welche eine Frage als "erfüllt" und eher erfüllt bezeichnen Frage 34 Anzahl Anteil (%) trifft nicht zu 4 4.4% trifft ein wenig zu 7 7.8% trifft eher zu 21 23.3% trifft zu 58 64.4% kann ich nicht beurteilen 0 EA = 87.7%

Auswertung richtig lesen Grafiken mit Benchmarking: 100% Erfüllungsanteile in % (90% CI) 90% 80% 70% 60% 50% 40% T1: Arbeitsrahmenbedingungen T2: Identifikation mit Betrieb / Arbeit T3: Betriebsklima T4: Führung und Vorgesetzte T5: Arbeitsprozesse 2008 Alle Heime Bestes Heim Schlechtestes Heim Dargestellt: eigener Wert, bestes/schlechtestes Heim, Mittelwert aller H.

Vergleichspool 31 Institutionen mit >100 Betten Alters- und Pflegeheime Ebikon (LU) Betagtenzentrum Eichhof (LU) Alterseinrichtungen Adliswil (ZH) Betagtenzentrum Rosenberg (LU) Altersheime Baar (ZG) Betagtenzentrum Staffelnhof (LU) Alterszentrum Hofmatt, Weggis (LU) Betagtenzentrum Wesemlin (LU) Alterszentrum Im Geeren (ZH) Diakonie Nidelbad (ZH) APH Drei Linden (BL) Domicil (BE) APH Gundeldingen (BS) Gem.verband Reg. AZ Bremgarten, Mutschellen, Kelleramt (AG) APH Johanniter (BS) Pflegewohnungen Nürensdorf (ZH) APH Marienhaus (BS) Pflegezentrum Bächli (ZH) AZ Am Bachgraben (BL) Pflegezentrum Nidelbad (ZH) Alters- und Pflegeheim Madle (BL) RA Rohrdorferberg (AG) Alters- und Pflegeheim Zum Park (BL) Serata, Stiftung für das Alter (ZH) Alters- und Pflegewohnheim Neumünster (ZH) Stiftung Amalie Widmer (ZH) Alterszentrum Im Brüel (BL) Stiftung Rotonda, Wohnen im Alter (BE) Alterszentrum Birsfelden (BL) T ERT IANUM AG (ZH) Betagtenzentrum Dreilinden (LU)

Präsentationsübersicht Einleitung Befragungsablauf Auswertungslogik Auswertungen richtig lesen Ergebnisse für Ihre Institution Schlusspunkt und Fragen

Ergebnisse Teilnahmequote Rücklaufstatistik Anzahl verschickte Fragebogen Fragebogenrücklauf 129 Anzahl retournierte Fragebogen Rücklauf in % 91 70.5% Rücklauf nach Tätigkeitsbereich Pflege und Betreuung Anzahl retournierte Fragebogen Anteil in % 43 47% Verwaltung Technischer Dienst Aktivierung 6 3 6 7% 3% 7% Küche 8 9% Hauswirtschaft Keine Angabe / Doppelnennungen 21 4 23% 4%

Ergebnisse Teilnehmende Personen Tätigkeitsbereich Ihr Heim Anzahl Anteil in % Betreuung/ Pflege/ Aktivierung 49 56% Alle Heime Anteil in % 61% Verwaltung Küche Hauswirtschaft / Technischer Dienst 6 7% 8 9% 24 28% 7% 17% 12% Anderer Bereich 0 0% 3% Anzahl gültige Angaben 87 100% Leitungsfunktion Mitarbeitende mit Leitungsfunktion Mitarbeitende ohne Leitungsfunktion Anzahl gültige Angaben Ihr Heim Alle Heime Anzahl Anteil in % Anteil in % 13 16% 21% 69 84% 79% 82 100%

Ergebnisse Gesamtzufriedenheit Mitarbeitergruppe Madle Gesamtzufriedenheit (in %) Alle grossen Heime (CH-BM)* Differenz Heim Total 82.8% 83.4% -0.6% Betreuung/ Pflege/ Aktivierung 79.8% 83.1% -3.3% Verwaltung N<10 - N<10 Küche N<10 86.7% N<10 Hauswirtschaft / Technischer Dienst 87.2% 87.7% -0.5%

Auswertungslogik: Aufbau

Ergebnisse Total Themenbereiche

Ergebnisse Total Stärke-/Schwäche-Profil Dim 3: Anstellungsbedingungen Dim 16: Fehlerkommunikation Dim 1: Arbeitsplatz Dim 7: Identifikation mit Betrieb Dim 5: Weiterbildung/Entwicklung Dim 2: Arbeitszeiten/Ferien Dim 12: Führung direkte Vorgesetzte Dim 10: Verhältnis direkte Vorgesetzte Dim 18: Zusammenarbeit im Betrieb

Auswertungslogik: Aufbau

Ergebnisse Total Dim 1: Arbeitsplatz

Ergebnisse Total Dim 2: Arbeitszeiten/Ferien

Ergebnisse Total Dim 3: Anstellungsbedingungen

Ergebnisse Total Dim 4: Essen/Erholung

Ergebnisse Total Dim 5: Weiterbildung/MA-Entwicklung

Ergebnisse Total Dim 6: Arbeitstätigkeit/Aufgaben

Ergebnisse Total Dim 7: Identifikation mit Betrieb

Ergebnisse Total Dim 8: Zufriedenheit mit Arbeitgeber

Ergebnisse Total Dim 9: Klima im Team (Teil 1)

Ergebnisse Total Dim 9: Klima im Team (Teil 2)

Ergebnisse Total Dim 10: Verhältnis zu direkter Vorgesetzter

Ergebnisse Total Dim 11: Verhältnis Leitung-Mitarbeitende

Ergebnisse Total Dim 12: Führung durch direkte Vorgesetzte

Ergebnisse Total Dim 13: Kompetenz u. Einsatz Vorgesetzte

Ergebnisse Total Dim 14: Z sarbeit Vorgesetzte-Leitung

Ergebnisse Total Dim 15: Kommunikation im Betrieb

Ergebnisse Total Dim 16: Fehlerkommunikation

Ergebnisse Total Dim 17: Z sarbeit im Team

Ergebnisse Total Dim 18: Z sarbeit im Betrieb

Ergebnisse Total Dim 19: Persönliches Befinden

Zusammenfassung Total Verbesserungspotenziale Die 5 schlechtesten Fragen im Vergleich mit dem CH- Benchmark F60: Zufriedenheit mit Preis- / Leistungsverhältnis der MA-Verpflegung F38: Genügend interne und externe Weiterbildungsmöglichkeiten F30: Aushilfe bei personellen Engpässen zwischen Abteilungen / Bereichen F11: Klares Arbeitszeitmodell F13: Einfluss auf Arbeitsplan Negative Differenzen: Eigener Erfüllungsanteil ist schlechter als CH- Benchmark Madle: Erfüllungsanteil CH-Benchmark: Erfüllungsanteil Differenz 65.0% 79.0% -14.0% 68.0% 80.0% -12.0% 76.0% 86.0% -10.0% 82.0% 90.0% -8.0% 73.0% 79.5% -6.5%

Zusammenfassung Total Grösste Stärken Die 5 besten Fragen im Vergleich mit dem CH- Benchmark F17: Kenntnis über Festlegung des Lohns F19: Offene Atmosphäre im Team F1: Ausstattung des Arbeitsplatzes F14: Entlöhnung gemäss Funktion / Leistung F2: Mitsprache bei Arbeitsplatzgestaltung Positive Differenzen: Eigener Erfüllungsanteil ist besser als CH- Benchmark Madle: Erfüllungsanteil CH-Benchmark: Erfüllungsanteil Differenz 75.0% 63.0% 12.0% 84.0% 78.0% 6.0% 90.0% 84.0% 6.0% 71.0% 66.0% 5.0% 72.0% 67.0% 5.0%

Auswertung Nach Leitungsfunktion Mitarbeitergruppe Madle Gesamtzufriedenheit (in %) Alle grossen Heime (CH-BM)* Differenz Heim Total 82.8% 83.4% -0.6% MA mit Leitungsfunktion 91.2% 90.1% 1.2% MA ohne Leitungsfunktion 81.1% 82.9% -1.8%

Auswertung Basis Stärke-/Schwäche-Profil Dim 16: Fehlerkommunikation Dim 5: Weiterbildung/Entwicklung Dim 3: Anstellungsbedingungen Dim 2: Arbeitszeiten/Ferien Dim 1: Arbeitsplatz Dim 18: Zusammenarbeit im Betrieb Dim 19: Persönliches Befinden Dim 4: Essen / Erholung Dim 10 Verhältnis zur direkten Vorgesetzten Dim 12 Führung durch direkte Vorgesetzte

Auswertung Leitende Stärke-/Schwäche-Profil Dim 19: Persönliches Befinden Dim 16: Fehlerkommunikation Dim 11: Verhältnis Leitung-MA Dim 4: Essen/Erholung Dim 8: Zufriedenheit mit Arbeitgeber Dim 18: Zusammenarbeit im Betrieb Dim 5: Weiterbildung/Entwicklung Dim 1: Arbeitsplatz

Weiteres Vorgehen Definition von Stärken Definition von Verbesserungspotenzialen 3 Verbesserungspotenziale definieren aufgrund: a) hohe negative Werte im BM b) hohe negative Veränderungen im Längsschnitt b) Studium der Antworthäufigkeiten c) Studium der Bewohnerbemerkungen d) Heiminterne Relevanz/Ressourcen

Schlusspunkt Besten Dank für Ihre Aufmerksamkeit. Ihre Fragen / Anregungen?