Workshop Methanschlupf bei LNG-Motoren und in der Kette (ab dem Terminal) 16. Dezember 2013 Herzlich Willkommen im Maritimen Kompetenzzentrum

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Workshop Methanschlupf bei LNG-Motoren und in der Kette (ab dem Terminal) 16. Dezember 2013 Herzlich Willkommen im Maritimen Kompetenzzentrum"

Transkript

1 Herzlich Willkommen im Maritimen Kompetenzzentrum

2 PROGRAMM Uhr Empfang Uhr Begrüßung und Status quo der LNG-Initiative Nordwest, Katja Baumann (MARIKO GmbH) Uhr Einführung in die Themenstellung, Leo van der Burg (MARIKO GmbH) Uhr Methanverlust beim Einsatz von LNG als Kraftstoff in LNG- und Dual-Fuel-Motoren, Prof. Dipl.-Ing. Freerk Meyer (Hochschule Emden/Leer) Uhr Methanslip during bunkering operation, Leon Sluiman (GDF Suez LNG Solutions) Uhr Kaffeepause Uhr Gas Engine Emissions, Carlo Contessi, (Wärtsilä Italia) Uhr Recommended Practice for authorities, LNG bunker suppliers and ship operator, Jan Tellkamp (DNV GL Group) Uhr Diskussion von Handlungsbedarfen und Perspektiven, Zusammenfassung Uhr Imbiss Uhr Ende der Veranstaltung

3 Status quo LNG-Initiative Nordwest, Katja Baumann (MARIKO GmbH) Innovation network in the north west of Germany for stimulating the use of Liquefied Natural Gas (LNG) Action lines Inventory of LNG activities, plans, actors in the region and best practices (excursions) Technology and innovation (business cases, workshops, studies) Networking and communication (lobbying, conferences, website, publications) Legislation and finance (permits, laws and regulations, subsidies, tax benefits, funding) nordwest.de

4 Ahlers&Vogel AG Reederei Norden Frisia AG EMS BD Shipsnavo GmbH & Co. Reederei KG Bernd Becker Shipmanagement GmbH Bohlen & Doyen Briese Schiffahrt Coaster Services DST Entwicklungszentrum für Schifftechnik Energy Valley Germanischer Lloyd Hartmann Reederei Hochschule Emden/Leer Jade Dienst GmbH JadeWeserPort K Line European Sea Highway Services (KESS) Partner der LNG-Initiative Nordwest Landkreis Emsland Landkreis Leer Löwe Marine MARIKO GmbH Maritimes Cluster Norddeutschland Meyer Werft Niedersachsen Ports Reederei Deymann Reederei Wessels Stadt Emden Stadt Haren Universität Duisburg Wärtsilä Wilhelmshavener Wirtschaftsförderungsges. Wilhelmshavener Hafenwirtschafts Vereinigung e.v

5 Bisherige Aktivitäten Bestandsaufnahme: Internetplattform LNG in Kooperation mit der Zentralkommission für die Rheinschifffahrt Best practice: LNG-Seminar an Bord der Viking Grace Dokumentation und Präsentationen unter

6 In Vorbereitung Vergleichsstudie Gasangetriebene Schifffahrt Ziele - Gesamtschau der Möglichkeiten von Emissionsminderung und Brennstoffkosteneinsparung (Fokus auf Antriebe) - Darstellung der grundsätzlichen Vor- und Nachteile der Antriebslösungen für verschiedene Schiffstypen, -größen, Leistungsbereiche, Altersklassen, Einsatzgebiete - Entscheidungshilfe für Reedereien im Hinblick auf die Anpassung der Flotte Angebotsaufforderung im Dezember 2013 Beauftragung zum 1. Februar 2014

7 In Vorbereitung Vergleichsstudie Potenzialanalyse Infrastruktur Ziele - Eruierung bisheriger Überlegungen zur Entwicklung von LNG-Infrastruktur in der Region für die maritime Wirtschaft - Potenzialuntersuchungen zu Voraussetzungen und Rahmenbedingungen für die Entwicklung von LNG-Häfen im Nordwesten, mit Schwerpunkt Emden und Wilhelmshaven - Untersuchung möglicher LNG-Hinterlandstrukturen und Tankstellennetze und -standorte zugunsten der maritimen Wirtschaft - Mitwirkung am Aktionsplan der Europäischen Union zur Etablierung eines Netzes von LNG-Häfen im Rahmen der Transeuropäischen Netze Angebotsaufforderung im Januar/Februar 2014 Beauftragung zum 1. März 2014

8 Einführung in die Themenstellung, Leo van der Burg (MARIKO GmbH) Leo van der Burg - projectmanager NHL hogeschool in den Niederlanden - projectmanager MariTIM - LNG Passenger Vessel - projectmanager LNG Initiative Nordwest Ein neues Problem? Vergangenheit? Heute/Zukunft?

9 Einführung in die Themenstellung, Leo van der Burg (MARIKO GmbH) Methanschlupf bezeichnet das Entweichen von unverbranntem Methan in die Atmosphäre. Ein neues Problem? Vergangenheit? Heute/Zukunft?

10 Einführung in die Themenstellung, Leo van der Burg (MARIKO GmbH) 1) Brennstoff Beim Versuch den Umwelteinfluss bei der Nutzung von Diesel oder Liquefied Natural Gas zu definieren, ist es sinnvoll, eine a life cycle analysis auszuführen. (ISO 14040:2006 Life Cycle Assessment (LCA) Principles and Framework.) 2) Motoren Bei der Verwendung von Diesel beträgt die Energieeffizienz 41.6% Bei der Verwendung von LNG beträgt die Energieeffizienz 46.3%

11 Weltweit wird beim maritimen Transport zumeist heavy fuel oil und marine diesel oil verwendet. Allerdings erlangt die Verwendung von LNG mehr und mehr Bedeutung. Drei Gründe für die Verwendung von LNG als maritimen Brennstoff sind: Reduktion von Schwefelemissionen um 90-95%, um die Grenzwerte in Emission Control Areas (ECAs) ab 2015 zu erreichen. Reduktion von 20-25% an CO²-Emission. Derzeit niedrige Preise von LNG in Europa und den Vereinigten Staaten im Vergleich zu klassischen Brennstoffen.

12 Combust LNG

13 (carbon dioxide (CO2), methane (CH4)) Quelle: LNG LCA Pembina Report

14 PROGRAMM Uhr Methanverlust beim Einsatz von LNG als Kraftstoff in LNG- und Dual-Fuel-Motoren, Prof. Dipl.-Ing. Freerk Meyer (Hochschule Emden/Leer) Uhr Methanslip during bunkering operation, Leon Sluiman (GDF Suez LNG Solutions) Uhr Kaffeepause Uhr Gas Engine Emissions, Carlo Contessi, (Wärtsilä Italia) Uhr Recommended Practice for authorities, LNG bunker suppliers and ship operator, Jan Tellkamp (DNV GL Group)

15 Diskussion von Handlungsbedarfen und Perspektiven 1) Tatsächliche Relevanz Methanschlupf : Haben die LNG-angetriebenen Motoren Einfluß auf global warming? 2) Notwendigkeit gesetzlicher Vorgaben 3) Technologische Herausforderungen 4) Lösungsansätze(Nutzung von Nachbrennern, Hochdruck-Einspritzung LNG etc.) Zusammenfassung und Ausblick

16 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit

LNG. Informationsveranstaltung Elbe-Forum. Jan Tellkamp Brunsbüttel, 23. Oktober 2012

LNG. Informationsveranstaltung Elbe-Forum. Jan Tellkamp Brunsbüttel, 23. Oktober 2012 Informationsveranstaltung Elbe-Forum Jan Tellkamp More than 140 years of managing risk Det Norske Veritas (DNV) wurde 1864 in Norwegen als Stiftung gegründet Die Hauptaufgabe war und ist die Identifikation,

Mehr

Gas geben! Aber welches? LPG vs.cng 28.04.2015 1

Gas geben! Aber welches? LPG vs.cng 28.04.2015 1 Gas geben! Aber welches? LPG vs.cng 28.04.2015 1 LPG - Liquefied Petroleum Gas Im Wesentlichen Propan (C3H8) und Butan (C4H10) Flüssige Speicherung bei Umgebungstemperatur und 8-10bar Drastische Volumenreduzierung

Mehr

GMES Integrated Application Promotion (IAP)

GMES Integrated Application Promotion (IAP) GMES Integrated Application Promotion (IAP) AHORN 2008 Salzburg 20. November 2008 Dr. Thomas Geist GMES was ist das? Global Monitoring for Environment and Security Eine gemeinsame strategische Initiative

Mehr

AP SHIPSOFT. Software. Hoch spezialisierte für Befrachter, Schiffsmakler, Charterer und Reedereien ISV/SOFTWARE SOLUTIONS

AP SHIPSOFT. Software. Hoch spezialisierte für Befrachter, Schiffsmakler, Charterer und Reedereien ISV/SOFTWARE SOLUTIONS AP SHIPSOFT Software Hoch spezialisierte für Befrachter, Schiffsmakler, Charterer und Reedereien ISV/SOFTWARE SOLUTIONS AP SHIPSOFT Gegründet 2009 mit Sitz in Haren (Ems) Tätigkeitsschwerpunkte: Entwicklung

Mehr

Smart Mürz - Entwicklung einer Smart City Region Mürz. Kick-Off-Meeting

Smart Mürz - Entwicklung einer Smart City Region Mürz. Kick-Off-Meeting Smart Mürz - Entwicklung einer Smart City Region Mürz Kick-Off-Meeting 16.10.2014 Ablauf Begrüßung und Vorstellungsrunde Das Projekt Smart Mürz Ziele Inhalte Angestrebte Ergebnisse Ihre Wünsche für die

Mehr

Neue Umweltanforderungen und ihre Folgen am Beispiel SECA Nord- und Ostsee

Neue Umweltanforderungen und ihre Folgen am Beispiel SECA Nord- und Ostsee Neue Umweltanforderungen und ihre Folgen am Beispiel SECA Nord- und Ostsee 4. Hamburger Schifffahrtsdialog 08.06.2015 Jan-Hendrik Heikes Ernst Russ Shipbroker GmbH & Co. KG RUSSBROKER HAMBURG Zusammenschluß

Mehr

53 33 N 10 00 O. Börse Hamburg... der Hafen für maritime Investments

53 33 N 10 00 O. Börse Hamburg... der Hafen für maritime Investments 53 33 N 10 00 O Börse Hamburg... der Hafen für maritime Investments Dr. Thomas Ledermann Marine Capital Conference in Hamburg, 06.09.2007 Die Börse Hamburg hat im Sommer 2006 neben dem Hamburger Rathaus

Mehr

Verflüssigtes Erdgas (LNG) Perspektive für Deutschland und den DVGW. Dr. Dietrich Gerstein, 9.9.2015

Verflüssigtes Erdgas (LNG) Perspektive für Deutschland und den DVGW. Dr. Dietrich Gerstein, 9.9.2015 Verflüssigtes Erdgas (LNG) Perspektive für Deutschland und den DVGW Dr. Dietrich Gerstein, 9.9.2015 LNG Grundlagen LNG ist Gas - aber kalt und flüssig bei 162 Celsius Reduzierung des Volumens um den Faktor

Mehr

EVUE Kick Off meeting Frankfurt am Main

EVUE Kick Off meeting Frankfurt am Main EVUE Kick Off meeting Frankfurt am Main City of Frankfurt am Main Region Frankfurt-RheinMain EVUE - Frankfurt am Main 5,3 million inhabitants 2,5 million employees 185 billion $ gross product 660 million

Mehr

Entwicklung einer trimodalen LNG-Verteilinfrastruktur für Duisburg

Entwicklung einer trimodalen LNG-Verteilinfrastruktur für Duisburg Lager- und Betankungsinfrastruktur für Liquefied Natural Gas (LNG) in Europa Entwicklung einer trimodalen LNG-Verteilinfrastruktur für Duisburg Jan Schubert Zutphen, 29. April 2015 Wir erwarten, dass LNG

Mehr

LNG als Zukunftschance für Unternehmen aus der maritime Industrie im südlichen Ostseeraum & Maritimes LNG-Training

LNG als Zukunftschance für Unternehmen aus der maritime Industrie im südlichen Ostseeraum & Maritimes LNG-Training AGENDA LNG als Zukunftschance für Unternehmen aus der maritime Industrie im südlichen Ostseeraum & Maritimes LNG-Training Veranstaltungsdatum: 9.-10. Januar 2014 Ort: Project: Veranstaltungsart: Technologiezentrum

Mehr

Integrale Sanierungsentscheidungen - gemeinsame Betrachtung der Straße und aller Leitungsträger -

Integrale Sanierungsentscheidungen - gemeinsame Betrachtung der Straße und aller Leitungsträger - Göttingen, 25. Februar 2014 Integrale Sanierungsentscheidungen - gemeinsame Betrachtung der Straße und aller Leitungsträger - Bert Bosseler (Prof. Dr.-Ing.) - Wissenschaftlicher Leiter - IKT Institut für

Mehr

Energieeffizienz im internationalen Vergleich

Energieeffizienz im internationalen Vergleich Energieeffizienz im internationalen Vergleich Miranda A. Schreurs Sachverständigenrat für Umweltfragen (SRU) Forschungszentrum für Umweltpolitik (FFU), Freie Universität Berlin Carbon Dioxide Emissions

Mehr

Amtsblatt der Freien Hansestadt Bremen

Amtsblatt der Freien Hansestadt Bremen Amtsblatt der Freien Hansestadt Bremen 933 2013 Verkündet am 25. September 2013 Nr. 202 Bachelorprüfungsordnung der Hochschule Bremen für den Internationalen Studiengang Shipping and Chartering (Fachspezifischer

Mehr

LNG-Transport in der Binnenschifffahrt: Motivation und Herausforderungen

LNG-Transport in der Binnenschifffahrt: Motivation und Herausforderungen LNG-Transport in der Binnenschifffahrt: Motivation und Herausforderungen Workshop: Forschung und Entwicklung zur Verlagerung von Transporten auf die Binnenwasserstraßen 09.11.2011 Prof. Dr.-Ing. Bettar

Mehr

Oldenburger Energiecluster OLEC e.v. Dialogplattform für die Energiewende - Regionales Netzwerk mit internationalen Verbindungen

Oldenburger Energiecluster OLEC e.v. Dialogplattform für die Energiewende - Regionales Netzwerk mit internationalen Verbindungen Oldenburger Energiecluster OLEC e.v. Dialogplattform für die Energiewende - Regionales Netzwerk mit internationalen Verbindungen Cluster Dialogue International - Energy, Hannover, 10 April 2013 Oldenburger

Mehr

Fachbereich Wirtschaft

Fachbereich Wirtschaft Fachbereich Wirtschaft EMDEN Die Stadt Emden Emden ist eine freundliche, übersichtliche Stadt im Nordwesten. Die Stadt mit ca. 50.000 Einwohnern liegt an der Nordsee grenznah zu den Niederlanden. Emden

Mehr

Die Fachkräftegewinnungsmaßnahmen der Wachstumsregion Ems-Achse

Die Fachkräftegewinnungsmaßnahmen der Wachstumsregion Ems-Achse www.emsachse.de Die Fachkräftegewinnungsmaßnahmen der Wachstumsregion Ems-Achse Projektleiter Nils Siemen vorgestellt am 21. Januar 2015 beim Open Coffee Club Delfzijl Die Wachstumsregion Ems-Achse 2006

Mehr

CLIMATE-KIC ACCELERATOR HESSEN 2015 EIN INTENSIV-PROGRAMM FÜR CLEANTECH START-UPS AUGUST-DEZEMBER 2015

CLIMATE-KIC ACCELERATOR HESSEN 2015 EIN INTENSIV-PROGRAMM FÜR CLEANTECH START-UPS AUGUST-DEZEMBER 2015 CLIMATE-KIC ACCELERATOR HESSEN 2015 EIN INTENSIV-PROGRAMM FÜR CLEANTECH START-UPS AUGUST-DEZEMBER 2015 IN KOOPERATION MIT 1 Was ist das Accelerator Programm? Das Accelerator Programm unterstützt Start-ups

Mehr

Studien- und Prüfungsordnung (SPO) Master of Science (M.Sc.) IV-1

Studien- und Prüfungsordnung (SPO) Master of Science (M.Sc.) IV-1 Studien und Prüfungsordnung (SPO) Master of Science (M.Sc.) IV1 1 Geltungsbereich Diese SPO gilt für den Studiengang mit dem Abschluss "Master of Science" (M.Sc.) auf Basis der gültigen Rahmenstudienordnung

Mehr

TMF projects on IT infrastructure for clinical research

TMF projects on IT infrastructure for clinical research Welcome! TMF projects on IT infrastructure for clinical research R. Speer Telematikplattform für Medizinische Forschungsnetze (TMF) e.v. Berlin Telematikplattform für Medizinische Forschungsnetze (TMF)

Mehr

Satellite Based System and Services for Broadband Applications at Sea

Satellite Based System and Services for Broadband Applications at Sea Satellite Based System and Services for Broadband Applications at Sea Andreas Nil MediaMobil Communication GmbH Roadshow ESA Integrated Applications Promotion (IAP) Programme Bremen, 03.06.2014 Projektziele

Mehr

CeBIT 17.03.2015. CARMAO GmbH 2014 1

CeBIT 17.03.2015. CARMAO GmbH 2014 1 CeBIT 17.03.2015 CARMAO GmbH 2014 1 HERZLICH WILLKOMMEN Applikationssicherheit beginnt lange bevor auch nur eine Zeile Code geschrieben wurde Ulrich Heun Geschäftsführender Gesellschafter der CARMAO GmbH

Mehr

Copyright 2015 Hewlett-Packard Development Company, L.P. The information contained herein is subject to change without notice.

Copyright 2015 Hewlett-Packard Development Company, L.P. The information contained herein is subject to change without notice. Big Data Use Case Demos Real Life Examples Bernd Mussmann Strategist & Senior Principal Analytics & Data Management, HP Enterprise Services May 5 th, 2015 Abstract (in German) Big Data Anwendungsfälle

Mehr

Presse Information. Effizienz und Sicherheit im Fokus. INTERSCHALT auf der SMM 2014: Halle B6, Stand 307

Presse Information. Effizienz und Sicherheit im Fokus. INTERSCHALT auf der SMM 2014: Halle B6, Stand 307 auf der SMM 2014: Halle B6, Stand 307 Effizienz und Sicherheit im Fokus Vessel Monitoring Bluetracker Stauplanungsopitimierung StowMan [s ] Neuer Performance Standard VDR G4 [e] Schenefeld, 22. Juli 2014,

Mehr

"LNG-Treibstoff der Zukunft?" Chancen, Risiken und Visionen.

LNG-Treibstoff der Zukunft? Chancen, Risiken und Visionen. "LNG-Treibstoff der Zukunft?" Chancen, Risiken und Visionen. 210 Employees 120 in Hamburg 6 Locations worldwide 20 Products Becker Marine Systems Innovative engineering for environmentally-friendly products!

Mehr

Inhaltsverzeichnis. The Role of Quality Management in the Innovation Strategy...11 Khramov A.A.

Inhaltsverzeichnis. The Role of Quality Management in the Innovation Strategy...11 Khramov A.A. Inhaltsverzeichnis The Role of Quality Management in the Innovation Strategy...11 Khramov A.A. Konsumentenverwirrtheit bei Jugendlichen Wolfgang Geise, Patrick Maksimovic 1. Einleitung...21 2. Theoretischer

Mehr

South Pole Carbon 27 February 2015 Page 1 Der Klima Fussabdruck von Fonds. Dr. Maximilian Horster Partner

South Pole Carbon 27 February 2015 Page 1 Der Klima Fussabdruck von Fonds. Dr. Maximilian Horster Partner South Pole Carbon 27 February 2015 Page 1 Der Klima Fussabdruck von Fonds Dr. Maximilian Horster Partner South Pole Carbon 17 February 2015 Über uns South Pole Carbon 17 February 2015 Wer wir sind Wir

Mehr

Optimierte IT-Systeme für den JadeWeserPort und dessen Kunden Andreas Grunwald dbh Logistics IT AG

Optimierte IT-Systeme für den JadeWeserPort und dessen Kunden Andreas Grunwald dbh Logistics IT AG Optimierte IT-Systeme für den JadeWeserPort und dessen Kunden Andreas Grunwald dbh Logistics IT AG Beratung. Software. Lösungen. dbh Logistics IT AG Überblick Einer der führenden Dienstleister für Beratung

Mehr

Possible Solutions for Development of Multilevel Pension System in the Republic of Azerbaijan

Possible Solutions for Development of Multilevel Pension System in the Republic of Azerbaijan Possible Solutions for Development of Multilevel Pension System in the Republic of Azerbaijan by Prof. Dr. Heinz-Dietrich Steinmeyer Introduction Multi-level pension systems Different approaches Different

Mehr

Kältetechnologien in Deutschland Energetische, ökologische Analysen

Kältetechnologien in Deutschland Energetische, ökologische Analysen Kältetechnologien in Deutschland Energetische, ökologische Analysen Berliner Energietage 2013 Berlin, 15. Mai 2013 1 Gliederung Ziele des Projekts Anwendungen der Kältetechnik Kälteerzeugung und Emissionen

Mehr

LNG in den Häfen von Mecklenburg-Vorpommern: Nachfrageseite im Mittelpunkt

LNG in den Häfen von Mecklenburg-Vorpommern: Nachfrageseite im Mittelpunkt LNG in den Häfen von Mecklenburg-Vorpommern: Nachfrageseite im Mittelpunkt 10.01.2014 LNG in den Häfen von Mecklenburg-Vorpommern: Nachfrageseite im Mittelpunkt Seite 1 Vorstellung CPL Competence in Ports

Mehr

IIBA Austria Chapter Meeting

IIBA Austria Chapter Meeting covalgo consulting GmbH IIBA Austria Chapter Meeting ITIL und Business Analyse 20. März 2012 Dr. Gerd Nanz 1040 Wien, Operngasse 17-21 Agenda Ein Praxisbeispiel Was ist Business Analyse? Was ist ein Service

Mehr

i Rahmenbedingungen und Gestaltungsoptionen

i Rahmenbedingungen und Gestaltungsoptionen NABU/LIHH: Maritime Abgasrunde Luftemissionen i von Schiffsantrieben: i Rahmenbedingungen und Gestaltungsoptionen Technische Universität Hamburg-Harburg Institut für Verkehrsplanung und Logistik Prof.

Mehr

ABBREVIATIONS: closed cup,

ABBREVIATIONS: closed cup, page 1/7 ADN Europäisches Übereinkommen über die internationale Beförderung gefährlicher Güter auf Binnenwasserstraßen (Entwurf) Accord europeén relatif au transport international des marchandis dangereuses

Mehr

After fire and the wheel, cloud is the new game changer.

After fire and the wheel, cloud is the new game changer. Strategie Leistungsumfang Einstiegspunkte Status Ein- Aussichten After fire and the wheel, cloud is the new game changer. Montreal Gazette, November 2011 Microsoft's Plattform Strategie You manage You

Mehr

Analytisches CRM. Workshop Data Mining im Datenbasierten Marketing. Michael Lamprecht und Jan Frick, Altran GmbH & Co. KG 26.06.

Analytisches CRM. Workshop Data Mining im Datenbasierten Marketing. Michael Lamprecht und Jan Frick, Altran GmbH & Co. KG 26.06. Analytisches CRM Workshop Data Mining im Datenbasierten Marketing Michael Lamprecht und Jan Frick, Altran GmbH & Co. KG 26.06.2015 Data Mining bietet Antworten auf zahlreiche analytische Fragestellungen

Mehr

Finanzwissenschaftliches Seminar WS 2014/15: Umweltökonomie. FernUniversität in Hagen (PRG, E051+E052)

Finanzwissenschaftliches Seminar WS 2014/15: Umweltökonomie. FernUniversität in Hagen (PRG, E051+E052) Lehrstuhl Volkswirtschaftslehre, insbesondere Finanzwissenschaft Univ.-Prof. Dr. Thomas Eichner Finanzwissenschaftliches Seminar WS 2014/15: Umweltökonomie Veranstaltungstyp: Präsenzveranstaltung Adressatenkreis:

Mehr

Emissionsfaktoren für Strom, Fernwärme und Kraftstoffe. Dokument zur Beantwortung häufig gestellter Fragen (FAQ)

Emissionsfaktoren für Strom, Fernwärme und Kraftstoffe. Dokument zur Beantwortung häufig gestellter Fragen (FAQ) Emissionsfaktoren für Strom, Fernwärme und Kraftstoffe Dokument zur Beantwortung häufig gestellter Fragen (FAQ) E M I S S I O N S F A K T O R E N F Ü R S T R O M, F E R N W Ä R M E U N D K R A F T S T

Mehr

HSG Alumni Forum 30. Mai 2008. Stillstand oder Lebenslanges Lernen? Der Einfluss des Bildungsstandes auf den Marktwert von Menschen und Unternehmen

HSG Alumni Forum 30. Mai 2008. Stillstand oder Lebenslanges Lernen? Der Einfluss des Bildungsstandes auf den Marktwert von Menschen und Unternehmen HSG Alumni HSG Alumni Forum 30. Mai 2008 Stillstand oder Lebenslanges Lernen? Der Einfluss des Bildungsstandes auf den Marktwert von Menschen und Unternehmen Executive Campus HSG, St.Gallen PROGRAMM UPDATE

Mehr

NETWORK CODES ÜBERBLICK. Michael Weixelbraun

NETWORK CODES ÜBERBLICK. Michael Weixelbraun NETWORK CODES ÜBERBLICK Michael Weixelbraun Übersicht Bedeutung und Geltungsbereich Entwicklung von Network Codes Übergang von Entwicklung zur Umsetzung 25.09.2013 2 Warum die Network Codes? Trockener

Mehr

Diversity Workbench Mobilisation of High Quality Species Occurrence Data for GBIF

Diversity Workbench Mobilisation of High Quality Species Occurrence Data for GBIF Diversity Workbench Mobilisation of High Quality Species Occurrence Data for GBIF Dagmar Triebel Markus Weiss, Dieter Neubacher, Wolfgang Reichert, Gregor Hagedorn, Gerhard Rambold DWB Concept and Design

Mehr

Klima-Governance und Dekarbonisierung: Beispiele sozialwissenschaftlicher Forschung am KlimaCampus Prof. Dr. Anita Engels Centrum für Globalisierung

Klima-Governance und Dekarbonisierung: Beispiele sozialwissenschaftlicher Forschung am KlimaCampus Prof. Dr. Anita Engels Centrum für Globalisierung Klima-Governance und Dekarbonisierung: Beispiele sozialwissenschaftlicher Forschung am KlimaCampus Prof. Dr. Anita Engels Centrum für Globalisierung und Governance (CGG) Exzellenzcluster Integrated Climate

Mehr

Duale Studiengänge an Studienorten in Niedersachsen, Hamburg und Schleswig-Holstein

Duale Studiengänge an Studienorten in Niedersachsen, Hamburg und Schleswig-Holstein Duale Studiengänge an Studienorten in Niedersachsen, und Schleswig-Holstein Vechta Agrar- und Ernährungswirtschaft, 6 0 44 41 / 9 15-0 www.fhwt.de Buxtehude Buxtehude Buxtehude Buxtehude Vechta Oldenburg

Mehr

Verkehr macht Klima Forum 3

Verkehr macht Klima Forum 3 Verkehr macht Klima Forum 3 Wie lassen sich die wachsenden Warenströme umweltgerechter abwickeln und welche Ansatzpunkte gibt es zu ihrer Begrenzung? Fallstudie OTTO Dr. Michael Arretz Umwelt- und Gesellschaftspolitik,

Mehr

Projektrisikomanagement im Corporate Risk Management

Projektrisikomanagement im Corporate Risk Management VERTRAULICH Projektrisikomanagement im Corporate Risk Management Stefan Friesenecker 24. März 2009 Inhaltsverzeichnis Risikokategorien Projekt-Klassifizierung Gestaltungsdimensionen des Projektrisikomanagementes

Mehr

Total Supplier Management

Total Supplier Management Einladung zum Workshop Total Supplier Management Toolbox und Methoden für ein durchgängiges und effizientes Lieferantenmanagement Praxisorientierter Vertiefungsworkshop Strategisches Lieferantenmanagement

Mehr

Security Excellence. Informationssicherheit ganzheitlich und nachhaltig. Materna GmbH 2015 www.materna.de

Security Excellence. Informationssicherheit ganzheitlich und nachhaltig. Materna GmbH 2015 www.materna.de Security Excellence Informationssicherheit ganzheitlich und nachhaltig Warum Informationssicherheit ISMS Standards (ISO27001, IT-GS, ISIS12) Annäherung Dr.-Ing. Dipl.-Inf. Sebastian Uellenbeck Senior Information

Mehr

Beitrag zur Versachlichung der Diskussion:

Beitrag zur Versachlichung der Diskussion: Beitrag zur Versachlichung der Diskussion: Verbrennungsmotor gegen Elektromotor Dr. Amin Velji, Dr. Heiko Kubach, Prof. Dr. Ulrich Spicher Karlsruher Institut für Technology Karlsruher Innovationsabend

Mehr

Technologieforum Zug 3. Oktober 2014. Rohstoffhandel. Institut für Finanzdienstleistungen Zug IFZ Dr. Martin Spillmann

Technologieforum Zug 3. Oktober 2014. Rohstoffhandel. Institut für Finanzdienstleistungen Zug IFZ Dr. Martin Spillmann Technologieforum Zug 3. Oktober 2014 Rohstoffhandel Institut für Finanzdienstleistungen Zug IFZ Dr. Martin Spillmann T direkt +41 41 757 67 35 martin.spillmann@hslu.ch Zug Commodity Association - Branchenverband

Mehr

publications Discussion Papers (1)

publications Discussion Papers (1) Discussion Papers (1) Schröder, A., Traber, T., Kemfert, C. (2013): Market Driven Power Plant Investment Perspectives in Europe: Climate Policy and Technology Scenarios until 2050 in the Model EMELIE-ESY.

Mehr

Cluster Health Care Economy has been established in 2008 Regional approach to develop health care industries Head of the cluster is Ms.

Cluster Health Care Economy has been established in 2008 Regional approach to develop health care industries Head of the cluster is Ms. How to develop health regions as driving forces for quality of life, growth and innovation? The experience of North Rhine-Westphalia Dr. rer. soc. Karin Scharfenorth WHO Collaborating Centre for Regional

Mehr

Global Marine Trends 2030

Global Marine Trends 2030 Introduction Scenarios and Drivers Scenarios Business as usual Clear economic growth No single trade power dominates Increased co-operation A bit more growth Accelerated globalisation Weaker global institutions

Mehr

Schiefergas Game-Changer für den europäischen Gasmarkt?

Schiefergas Game-Changer für den europäischen Gasmarkt? Schiefergas Game-Changer für den europäischen Gasmarkt? Berlin, 29.10.2010 Michael Schuetz Policy Officer Indigenous Fossil Fuels Michael.Schuetz@ec.europa.eu Wofür wird Erdgas verwendet? 2% 1% 2% EU27

Mehr

Klimaschutzmanagement Deutsche Telekom AG

Klimaschutzmanagement Deutsche Telekom AG CSR Forum 2010 Stuttgart, 14.04.2010 Klimaschutzmanagement Deutsche Telekom AG Dr. Heinz-Gerd Peters, Deutsche Telekom AG Corporate Responsibility; Leiter Nachhaltige Entwicklung und Umwelt Deutsche Telekom

Mehr

ALM Days 2012. Normenkonforme Software-Entwicklung für Medizinprodukte mit dem Microsoft Team Foundation Server

ALM Days 2012. Normenkonforme Software-Entwicklung für Medizinprodukte mit dem Microsoft Team Foundation Server ALM Days 2012 ALM Days 2012 Normenkonforme Software-Entwicklung für Medizinprodukte mit dem Microsoft Team Foundation Server Dipl.- Ing. Birgit Stehlik, Dipl.-Ing. Sven Wittorf, M.Sc. 1 Medizinische Software

Mehr

Cloud Computing Potenziale für die öffentliche Verwaltung führungskräfte forum im HHI, Berlin

Cloud Computing Potenziale für die öffentliche Verwaltung führungskräfte forum im HHI, Berlin Cloud Computing Potenziale für die öffentliche Verwaltung führungskräfte forum im HHI, Berlin Dr. Klaus-Peter Eckert, Dr. Peter Deussen Fraunhofer FOKUS - Berlin 18.10.2011 Agenda Technische Voraussetzungen

Mehr

terreactive Lunch mit Julius Bär. Privileged Activity Monitoring im Banken- und Versicherungsumfeld.

terreactive Lunch mit Julius Bär. Privileged Activity Monitoring im Banken- und Versicherungsumfeld. terreactive Lunch mit Julius Bär. Privileged Activity Monitoring im Banken- und Versicherungsumfeld. terreactive Lunch mit Julius Bär. Privileged Activity Monitoring im Banken- und Versicherungsumfeld.

Mehr

Executive Information. SAP HANA Ihr Weg zum In-Memory-Computing

Executive Information. SAP HANA Ihr Weg zum In-Memory-Computing Executive Information SAP HANA SAP HANA Hintergrund Die Datenmengen in Unternehmen wachsen exponentiell. Gleichzeitig wird die Zeit, die für fundierte und datengestützte Entscheidungen zur Verfügung steht,

Mehr

Industriearbeitskreis Virtuelle Techniken im Sondermaschinenbau mit Kick-Off des Cross-Cluster Industrie 4.0 Virtuelle Inbetriebnahme

Industriearbeitskreis Virtuelle Techniken im Sondermaschinenbau mit Kick-Off des Cross-Cluster Industrie 4.0 Virtuelle Inbetriebnahme Quelle: Optima packaging group GmbH Industriearbeitskreis Virtuelle Techniken im Sondermaschinenbau mit Kick-Off des Cross-Cluster Industrie 4.0 Virtuelle Inbetriebnahme Packaging Valley e.v., Schwäbisch

Mehr

NRW s hidden champion : Europas führender Hersteller von Abfall-basiertem Kraftstoff. reduziert Abfall und CO2

NRW s hidden champion : Europas führender Hersteller von Abfall-basiertem Kraftstoff. reduziert Abfall und CO2 NRW s hidden champion : Europas führender Hersteller von Abfall-basiertem Kraftstoff reduziert Abfall und CO2 Regional verwurzelt: Borken in Westfalen ist der historische Standort Emden Oeding (Borken)

Mehr

Smart Home Markt Deutschland 2014 Wie man sich im Markt erfolgreich positionieren kann

Smart Home Markt Deutschland 2014 Wie man sich im Markt erfolgreich positionieren kann Smart Home Markt Deutschland 2014 Wie man sich im Markt erfolgreich positionieren kann Frankfurt am Main 30. Oktober 2014 Copyright, Nutzungsrechte, Zitierhinweise Die vorliegende Präsentation und alle

Mehr

Inspection of industrial installations

Inspection of industrial installations Inspection of industrial installations Elements of a systematic approach 1 Who speaks? Bernd Serr Regional Government of Freiburg, DE Permits, inspections IED forum and committee BREF-author 2 Content

Mehr

Reflexions Workshop. Wie leben wir 2025 in Leoben klimaschonend, umweltgerecht, energiesparend UND mit hoher Lebensqualität?

Reflexions Workshop. Wie leben wir 2025 in Leoben klimaschonend, umweltgerecht, energiesparend UND mit hoher Lebensqualität? Reflexions Workshop Wie leben wir 2025 in Leoben klimaschonend, umweltgerecht, energiesparend UND mit hoher Lebensqualität? Die Umsetzung im Sinne einer Smart City Leoben Leoben, 17. November 2011 Kammersäle/Sitzungszimmer,

Mehr

Maintenance & Asset Lifecycle Management

Maintenance & Asset Lifecycle Management Maintenance & Asset Lifecycle Management Asset Lifecycle Management GmbH, CH-8302 Kloten / Zürich 1 1 Inhalt der Präsentation Die A L M Leistungsumfang Situation in der Schüttgut und Recycling Branche

Mehr

Asien-Pazifik-Forum Bayern

Asien-Pazifik-Forum Bayern Asien-Pazifik-Forum Bayern Berichte aus der Praxis Dr. Norbert Hiller, INTECHNICA 22. Juli 2010 Our Company Unsere Kompetenzen Consulting Management Beratung Management Systeme zu Umweltschutz, und Arbeitssicherheit

Mehr

Praktikanten- und Werkstudenteneinsätze bei Siemens

Praktikanten- und Werkstudenteneinsätze bei Siemens ERASMUS Regionaltagung des DAAD 17.09. Praktikanten- und Werkstudenteneinsätze bei Siemens Siemens AG 2009. Alle Rechte vorbehalten. Siemens : Historisches und Kennzahlen 1847 in Berlin gegründet, von

Mehr

Nachqualifizierung nachhaltig in der Region verankern aber wie?

Nachqualifizierung nachhaltig in der Region verankern aber wie? Wir haben den Stein ins Rollen gebracht! Internationaler Bund, Projekt Qualifizierung nach Maß Nachqualifizierung nachhaltig in der Region verankern aber wie? Darmstadt 19. November 2009 Eva Schweigard-Kahn

Mehr

Megatrend Digitalisierung. Einladung. IT-Forum Oberfranken 2015 Coburg. Dienstag, 10. Februar 2015

Megatrend Digitalisierung. Einladung. IT-Forum Oberfranken 2015 Coburg. Dienstag, 10. Februar 2015 Megatrend Digitalisierung IT-Forum Oberfranken 2015 Coburg Einladung Dienstag, 10. Februar 2015 Megatrend Digitalisierung Oberfranken ist eine innovationsstarke und zukunftsweisende IT-Region. Kleine und

Mehr

Einsatz von Gas- Fahrzeugen im Güterverkehr

Einsatz von Gas- Fahrzeugen im Güterverkehr Einsatz von Gas- Fahrzeugen im Güterverkehr Renault Trucks (Schweiz) AG - Verkaufsdirektor Juni 2011 Inhalte der Präsentation Was sind Fahrzeuge mit alternativen Energieträgern? Energie-Einsatz bei versch.

Mehr

Schaffung einer Competence Mall Initiative (CMI) Competence for Compliance

Schaffung einer Competence Mall Initiative (CMI) Competence for Compliance Schaffung einer Competence Mall Initiative (CMI) Competence for Compliance Dr. Wolfgang Ecker BMGFJ CMI Startworkshop Wien, 27.5.2008 Österreich: 5 große e Life Science Cluster Finanziell und organisatorisch

Mehr

SKSF CSNF SCFS. ISO 20022 für den Orderflow-Prozess von Investment Funds. SWIFT-Entscheid im Juni 2011 Behandlung + Vorgehen in der SKSF

SKSF CSNF SCFS. ISO 20022 für den Orderflow-Prozess von Investment Funds. SWIFT-Entscheid im Juni 2011 Behandlung + Vorgehen in der SKSF SKSF CSNF SCFS ISO 20022 für den Orderflow-Prozess von Investment Funds SWIFT-Entscheid im Juni 2011 Behandlung + Vorgehen in der SKSF Information am Swiss SPTC Meeting vom 30. August 2011 Thomas Rohr

Mehr

Alternative Antriebe in der Praxis E-Scooter und Gas-Transporter. Mobility Solutions AG, IBAarau 16. Sept. 2011, Andreas Haruksteiner

Alternative Antriebe in der Praxis E-Scooter und Gas-Transporter. Mobility Solutions AG, IBAarau 16. Sept. 2011, Andreas Haruksteiner Alternative Antriebe in der Praxis E-Scooter und Gas-Transporter Mobility Solutions AG Kurzportrait Nachhaltiges Flottenmanagement Hauptsitz für die Post und weitere Geschäftskunden Bern M itarbeitende

Mehr

Grüne Logistik und effizientes Transportmanagement

Grüne Logistik und effizientes Transportmanagement Grüne Logistik und effizientes Transportmanagement Matthias Baron, GAF AG ESA Integrated Applications Promotion (IAP) Programmes Workshop 03.12.2013 Rollen im Projekt Gemeinschaftprojekt der Partner GAF

Mehr

Solvency II. Willkommen bei der Skandia! Ausgewählte Aspekte aus der Praxis

Solvency II. Willkommen bei der Skandia! Ausgewählte Aspekte aus der Praxis Solvency II Willkommen bei der Skandia! Ausgewählte Aspekte aus der Praxis 13. Versicherungswissenschaftliches Fachgespräch Berlin, 10. September 2009 Agenda Risikoorganisation Globales Prozessmodell Risikoberichterstattung

Mehr

Methodische und konzeptionelle Hinweise zur Entwicklung einer IVS-Rahmenarchitektur Straße für Deutschland

Methodische und konzeptionelle Hinweise zur Entwicklung einer IVS-Rahmenarchitektur Straße für Deutschland Methodische und konzeptionelle Hinweise zur Entwicklung einer IVS-Rahmenarchitektur Straße für Deutschland Ergänzende Anlagen Fachbereich Bauingenieurwesen und Geodäsie Fachgebiet Verkehrsplanung und Verkehrstechnik

Mehr

Risikomanagement Vorgaben durch internationale und europäische Normen

Risikomanagement Vorgaben durch internationale und europäische Normen Risikomanagement Vorgaben durch internationale und europäische Normen FH-Prof. Martin Langer, FH Campus Wien Wien, 30. November 2010 Fragestellungen ISO 31000 Was ist Risiko? Beispiele aus der Praxis Hintergründe

Mehr

Security 4 Safety. Markus Bartsch, Christian Freckmann

Security 4 Safety. Markus Bartsch, Christian Freckmann Security 4 Safety Markus Bartsch, Christian Freckmann Internet der Dinge Samsung und Android Samsung Samsung TÜV Informationstechnik GmbH Member of TÜV NORD Group 1 Heise-Meldungen Industrieanlagen schutzlos

Mehr

IPv6 in Deutschland. Constanze Bürger Referat IT 5, IT-Infrastrukturen und IT- Sicherheitsmanagement des Bundes Bundesministerium des Innern

IPv6 in Deutschland. Constanze Bürger Referat IT 5, IT-Infrastrukturen und IT- Sicherheitsmanagement des Bundes Bundesministerium des Innern IPv6 in Deutschland Constanze Bürger Referat IT 5, IT-Infrastrukturen und IT- Sicherheitsmanagement des Bundes Bundesministerium des Innern 1 There are 645 days until Central Registry IPv4 address exhaustion

Mehr

Softwareprozesse systematisch verbessern ISO15504(SPICE) und Automotive SPICE. Heinrich Dreier Elmshorn 17.04.2008

Softwareprozesse systematisch verbessern ISO15504(SPICE) und Automotive SPICE. Heinrich Dreier Elmshorn 17.04.2008 Softwareprozesse systematisch verbessern ISO15504(SPICE) und Automotive SPICE Heinrich Dreier Elmshorn 17.04.2008 Einleitung Softwareprozesse verbessern Einleitung Softwareprozesse verbessern SPI Software

Mehr

Herzlich Willkommen! i-net Business Seminar «Der Firmenauftritt für Technologieunternehmen» 20. März 2015

Herzlich Willkommen! i-net Business Seminar «Der Firmenauftritt für Technologieunternehmen» 20. März 2015 Herzlich Willkommen! i-net Business Seminar «Der Firmenauftritt für Technologieunternehmen» 20. März 2015 i-net ZIELE Klare Mission: Nachhaltiges Wirtschaftswachstum in Technologiebranchen für die Region

Mehr

Future measures for fuel savings and GHG emission reduction of heavy-duty vehicles (FKZ 3711 96 105)

Future measures for fuel savings and GHG emission reduction of heavy-duty vehicles (FKZ 3711 96 105) U. Steinbrich, pixelio.de Future measures for fuel savings and GHG emission reduction of heavy-duty vehicles (FKZ 3711 96 105) Heavy-Duty Vehicles' CO 2 emissions meeting, European Commission, Brussels

Mehr

MANAGEMENT SYSTEM ZERTIFIKAT

MANAGEMENT SYSTEM ZERTIFIKAT MANAGEMENT SYSTEM ZERTIFIKAT Zertifikat-Nr.: 166408-2014-AHSO-GER-DAkkS Datum der Erstzertifizierung: 25.10.2010 Gültig: 08.08.2013-13.02.2016 Hiermit wird bescheinigt, dass das Unternehmen RNO Reinigungsservice

Mehr

Fachsymposium 2013. Prüfstellentagung

Fachsymposium 2013. Prüfstellentagung Der a:m+i-vorstand lädt Sie ganz herzlich zur ein. Vorstandsvorsitzender Prof. Dr.-Ing. Peter Stuwe Die Agentur für Messwertqualität und Innovation e.v. ist dem Verbraucherschutz und der Sicherung eines

Mehr

Tailor Tuesday Jahreskongress 2013. Scheer Management GmbH 26.11.2013 Scheer Tower

Tailor Tuesday Jahreskongress 2013. Scheer Management GmbH 26.11.2013 Scheer Tower Tailor Tuesday Jahreskongress 2013 Scheer Management GmbH 26.11.2013 Scheer Tower Willkommen! Unternehmen 350 Mitarbeitern fokussieren sich auf smarte Software Lösungen und innovative Zukunftsthemen. Der

Mehr

GSW NRW Mitgliederversammlung 2012. CALS Forum Deutschland

GSW NRW Mitgliederversammlung 2012. CALS Forum Deutschland . GSW NRW Mitgliederversammlung 2012 1 CALS als Initiative der USA und der NATO 1986 Initiative des US DoD / US Industrie Computer-aided Acquisition and Logistic Support 1988 NATO ( CNAD ) übernimmt CALS

Mehr

UPU / CEN / ETSI. E-Zustellung in Europa & weltweit

UPU / CEN / ETSI. E-Zustellung in Europa & weltweit UPU / CEN / ETSI E-Zustellung in Europa & weltweit Wien, den 14. Jänner 2015 Consulting Technology Operations Copyright: Document Exchange Network GmbH EUROPÄISCHE KOMMISSION Brüssel, den 30.7.2014 COM(2014)

Mehr

Jörg Grotendorst Hannover, 15. Dezember 2011

Jörg Grotendorst Hannover, 15. Dezember 2011 Jörg Grotendorst Hannover, 15. Dezember 2011 Wir gestalten die Megatrends der Automobilindustrie Sicherheit, Umwelt, Information, erschwingliche Fahrzeuge Sicherheit. Sichere Mobilität. Umwelt. Clean Power.

Mehr

25.02.2014. POTENTIALE für CHANCEN UND RISIKEN IM EXPORT

25.02.2014. POTENTIALE für CHANCEN UND RISIKEN IM EXPORT 25.02.2014 GrenzenLoSE POTENTIALE für kmu? CHANCEN UND RISIKEN IM EXPORT Grenzenlose Potentiale für KMU? Chancen und Risiken im Export Die Schweiz ist ein Exportland, die Internationalisierung der Schweizer

Mehr

Geocom UC 2015. GEONIS: Status und Blick in die Zukunft. Christoph Spörri

Geocom UC 2015. GEONIS: Status und Blick in die Zukunft. Christoph Spörri Geocom UC 2015 GEONIS: Status und Blick in die Zukunft Christoph Spörri Agenda: - Status Produkte - Einflüsse auf die Entwicklung - GEONIS Architektur 2 http://www.videogamesblogger.com/ Entwicklungsschwerpunkte

Mehr

Softwareeinsatz zur Erstellung eines Product Carbon Footprint. Tobias Viere, ifu Hamburg GmbH

Softwareeinsatz zur Erstellung eines Product Carbon Footprint. Tobias Viere, ifu Hamburg GmbH Softwareeinsatz zur Erstellung eines Product Carbon Footprint Tobias Viere, ifu Hamburg GmbH ifu Hamburg ifu Institut für Umweltinformatik Hamburg GmbH ca. 30 Mitarbeiter/innen aus den Bereichen Informatik,

Mehr

Lösungen für automobile Effizienz

Lösungen für automobile Effizienz Lösungen für automobile Effizienz, Vorsitzender des Vorstands der ThyssenKrupp AG Essen, 16. September 2014 Steigende Aufwendungen für Forschung und Entwicklung F&E ohne Stainless Global [mn ] > 30% 727

Mehr

Workshop mit der Local Action Group für den Regierungsbezirk Düsseldorf

Workshop mit der Local Action Group für den Regierungsbezirk Düsseldorf SPIDER Meeting 25.11.2004 Workshop mit der Local Action Group für den Regierungsbezirk Düsseldorf Z_punkt GmbH The Foresight Company Karlheinz Steinmüller / Cornelia Daheim / Ben Rodenhäuser Der Workshop

Mehr

Systemintegration der energiewirtschaftlichen Wertschöpfungsprozesse

Systemintegration der energiewirtschaftlichen Wertschöpfungsprozesse Systemintegration der energiewirtschaftlichen Wertschöpfungsprozesse Chancen und Optionen der IKT in der Energiewirtschaft Detlef Schumann Münchner Kreis E-Energy / Internet der Energie 2009 Die Vision

Mehr

Managing Security Information in the Enterprise

Managing Security Information in the Enterprise Swiss Security Summit 2002 Managing Security Information in the Enterprise Zurich Financial Services Urs Blum, CISSP urs.blum@zurich.com Zurich Financial Services Introduction Strategie Umsetzung Betrieb

Mehr

REConf Schweiz 2010 Christoph Wolf, Manager Business Consulting and Analysis. Business Consulting & Analysis @ Sunrise

REConf Schweiz 2010 Christoph Wolf, Manager Business Consulting and Analysis. Business Consulting & Analysis @ Sunrise REConf Schweiz 2010 Christoph Wolf, Manager Business Consulting and Analysis Business Consulting & Analysis @ Sunrise Agenda 1. Sunrise 2. Ausgangslage Business Analysis Planning and Monitoring 3. Team

Mehr

ITIL V3 zwischen Anspruch und Realität

ITIL V3 zwischen Anspruch und Realität ITIL V3 zwischen Anspruch und Realität Christian Lotz, Dipl.-Inform. Med. certified IT Service Manager & ISO 20000 Consultant 9. März 2009 IT-Service Management ISO 20000, ITIL Best Practices, Service

Mehr

Open Source SLA Reporting mit Nagios

Open Source SLA Reporting mit Nagios Open Source SLA Reporting mit Nagios Nagios Workshop in Kassel am 23.06.2009 Bernd Erk (bernd.erk@netways.de) Agenda!! Vorstellung NETWAYS!! Begriffsdefinition!! Bedeutung von SLAs im Bereich Monitoring!!

Mehr

Beim Kunden wahrgenommene Qualität von IT-Services Ein wichtiger Faktor in der Beschaffung von Cloud Services

Beim Kunden wahrgenommene Qualität von IT-Services Ein wichtiger Faktor in der Beschaffung von Cloud Services Beim Kunden wahrgenommene Qualität von IT-Services Ein wichtiger Faktor in der Beschaffung von Cloud Services BICCnet Arbeitskreistreffen "IT-Services" am 14. November bei fortiss Jan Wollersheim fortiss

Mehr