VERKEHRSUNFALLLAGEBILD FAHRRAD Polizeiinspektion Frankenthal

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1 VERKEHRSUNFALLLAGEBILD FAHRRAD 2013 Polizeiinspektion Frankenthal Stand:

2 1. Langzeitentwicklung Im Jahr 2013 ereigneten sich im Dienstgebiet der Polizeiinspektion Frankenthal 2015 Verkehrsunfälle. Davon waren 260 mit Personenschäden. Insgesamt verunglückten bei diesen Verkehrsunfällen 295 Personen, davon 252 leicht und 41 schwer. 2 Verkehrsteilnehmer verstarben an ihren Verletzungen. An 146 Verkehrsunfällen waren Fahrradfahrer aktiv beteiligt. Im Vergleich zum Jahr 2012 stellt dies ein Rückgang von lediglich 4 Unfällen dar. Von den genannten 146 Verkehrsunfällen mit Radfahrerbeteiligung waren 103 mit Personenschäden, wobei hierbei 91 Personen leicht und 15 schwer verletzt wurden. Im Vergleich zu den beiden Vorjahren 2011 und 2012 lässt sich zwar ein erneuter leichter Rückgang der Fallzahlen beobachten, jedoch bleibt auch weiterhin festzustellen, dass in 70,54% der Verkehrsunfälle mit Radfahrerbeteiligung Personen verletzt werden. Ebenso erwähnenswert ist die Tatsache, dass mehr als jeder dritte Verletzte im Frankenthaler Straßenverkehr ein Radfahrer war Verkehrsunfälle mit Radfahrerbeteiligung davon VUP davon VU davon VU davon VU davon Allein-VU Anteil Radfahrer-VU am Gesamtunfallaufkommen 6,93% 8,28% 7,52% 7,24% Bei Verkehrsunfällen mit Radfahrerbeteiligung verletzte Personen davon leichtverletzt davon schwerletzt davon auf Radwegen davon auf Gehwegen dabei Radfahrer ON Anteil der verletzten Radfahrer an der Anzahl der Gesamtverletzten 30,11% 37,40% 34,51% 35,93% Seite 1

3 2. Unfallursachen Bei den Unfallursachen im Radverkehr lag der Schwerpunkt im Jahr 2013 erneut auf den Fehlverhalten Alkohol und Drogen (18 Fälle), Falsche Fahrbahnbenutzung (19 Fälle), Vorfahrt (28 Fälle), Abbiegen (20 Fälle) und Einfahren in den Fließverkehr (13 Fälle). Gezählt wurden hierbei alle bei der Verkehrsunfallaufnahme festgestellten Ursachen, die zu einem Verkehrsunfall mit Radfahrerbeteiligung führten. Die hohe Anzahl der Unfallursache Unachtsamkeit, dargestellt durch die Kategorie sonstige Ursachen (44 Fälle), spricht unter anderem auch für ein mangelndes Verständnis der Verkehrsteilnehmer für das Handling ihres Fahrrades. Im Vergleich zum Vorjahr lässt sich bei der Unfallursache Vorfahrt ein plus von 11 Fällen sowie bei der Ursache Abbiegen ein plus von 10 Fällen feststellen. Häufigste Unfallursachen gesamt Rest 19% Alkohol, Drogen (01-04) 10% Falsche Straßenbenutzung (10, 11) 11% Sonstige Ursachen (49) 25% Vorfahrt (27-31) 16% Einfahren Fließverkehr (37) 8% Abbiegen (35) 11% In 88 Fällen trug der Fahrradfahrer die Hauptschuld am Verkehrsunfall, 19-mal handelte es sich hierbei sogar um einen Allein-VU. Hauptursachen bei Unfällen, bei denen der Radfahrer Verursacher war, waren die Fehlverhalten Alkohol und Drogen (17 Fälle), Falsche Fahrbahnbenutzung (10 Fälle), Vorfahrt (9 Fälle), Abbiegen (3 Fälle), Einfahren in den Fließverkehr (3 Fälle) sowie Unachtsamkeit (30 Fälle). Von den genannten 19 Allein-VU fanden 17 unter Alkoholeinfluss statt. Seite 2

4 Ursachen bei Radfahrer ON01 Einfahren Fließverkehr (37) 4% Sonstige Ursachen (49) 34% Rest 18% Abbiegen (35) 4% Vorfahrt (27-31) 10% Falsche Straßenbenutzung (10, 11) 11% Alkohol, Drogen (01-04) 19% 3. Altersgruppierungen In der folgenden Tabelle werden die Altersgruppierungen bei Verkehrsunfällen mit Radfahrerbeteiligung dargestellt. Aufgelistet sind zudem deren Verletzungsgrad, deren Geschlecht sowie deren Verkehrsunfallbeteiligung als Hauptunfallverursacher. Besonders auffällig sind die hohen Zahlen in der Risikogruppe Jahre sowie die Steigerungen ab dem 46. Lebensjahr Unb < VU auf RW auf GW VU VU ON01 X Verl. X LV X SV X Weibl. X Männl. X Seite 3

5 4. Unfallzeiten Montag (Ges.: 29) Dienstag (Ges.: 25) Mittwoch (Ges.: 17) Donnerstag (Ges.: 20) 15 Freitag (Ges.: 32) :00-02:59 03:00-05:59 06:00-08:59 09:00-11:59 12:00-14:59 15:00-17:59 18:00-20:59 21:00-23:59 Samstag (Ges.: 16) Sonntag (Ges.: 7) Summe Bei den Verkehrsunfallzeiten lässt sich ein Schwerpunkt montags, dienstags und mittwochs im Zeitraum von 15:00 17:59 Uhr erkennen. Ein absolutes Maximum mit 15 Fällen ist freitags, zum Feierabendverkehr, im Zeitraum von 12:00 14:59 Uhr zu erkennen. Das Wochenende bzw. die frühen Morgen- und Abendstunden sind kaum relevant. Erklärbar sind die dargestellten Schwerpunkte mit einer insbesondere zu diesen Zeiten auftretenden hohen Verkehrsdichte. Im Vergleich zum Vorjahr lassen sich keinerlei signifikanten Veränderungen erkennen. Lediglich der freitagsnachmittags Wert war 2012 mit 6 Fällen wesentlich geringer ausgeprägt. 46 der 146 aufgelisteten Verkehrsunfälle ereigneten sich in einem Zeitraum von 18:00 08:00 Uhr. Laut GEOPOLISV fanden 3 Unfälle bei Dämmerung und 17 bei Dunkelheit statt. Hiervon war insgesamt 3-mal eine mangelnde oder nicht vorhandene Beleuchtung unfallursächlich. In der folgenden Grafik werden die Verkehrsunfälle mit Radfahrerbeteiligung in der Monatsübersicht dargestellt. Im Vergleich zum Jahr 2012, in dem der Schwerpunkt der festgestellten Verkehrsunfälle im Mai und August lag, ist 2013 eine Häufigkeit in den Sommermonaten Juni und Juli zu erkennen. Begründbar ist dieses Phänomen vor allem durch das in dem entsprechenden Jahr vorherrschende Wetter. Seite 4

6 Unfallörtlichkeiten Unfallörtlichkeiten im Radverkehr lassen sich, analog zum Kraftfahrzeugverkehr, in Unfallhäufungslinien sowie Unfallhäufungsstellen unterscheiden. Für den Bereich der Polizeiinspektion Frankenthal konnten Unfallhäufungslinien sowie eine Unfallhäufungsstelle ausgemacht werden. Um als Unfallhäufungsstelle definiert zu werden, müssen mindestens 5 gleichgelagerte Verkehrsunfälle gleichen Unfalltyps an derselben Örtlichkeit durch die Polizei registriert worden sein. Von den insgesamt 146 gemeldeten Verkehrsunfällen mit Radfahrerbeteiligung fanden im Bereich der Stadt Frankenthal 132 statt. In Bobenheim-Roxheim waren es 11, in Beindersheim 2 sowie in Heßheim 1. In Kleinniedesheim sowie in Großniedesheim fanden keinerlei Verkehrsunfälle mit Radfahrerbeteiligung statt. Innerhalb geschlossener Ortschaften fanden 140, außerhalb lediglich 6 statt. 64 Verkehrsunfälle geschahen im Bereich einer 30er Zone, 3 in einem verkehrsberuhigten Bereich. Unfallhäufungslinie Wormser Straße Auf beiden Seiten der Wormser Straße befinden sich durch Zeichen 241 geregelte getrennte Gehund Radwege. Infolge der hohen Verkehrsdichte sowie bedingt durch zahlreiche nur ungenügend farblich hervorgehobene Ein- und Ausfahrten, insbesondere zu dem auf der westlichen Seite gelegenen Einkaufsgelände Familia-Center, geschahen im Jahr 2013 auf der Unfallhäufungslinie Wormser Straße insgesamt 7 Verkehrsunfälle mit Radfahrerbeteiligung. Bei diesen Verkehrsunfällen wurden 5 Personen leicht verletzt. Bei einem geschätzten Sachschaden von ca waren die Radfahrer insgesamt 4-mal Hauptverursacher, 3-mal trug der Unfallgegner die Hautschuld. Alle 7 Verkehrsunfälle geschahen innerhalb der üblichen Geschäftszeiten von 06:40 Uhr 17:30 Uhr. Seite 5

7 Exemplarisch hier der Unfallhergang von Vorgangsnummer / /1455: Der 18-jährige ON02 befuhr mit seinem Fahrrad die Wormser Straße auf dem westlichen Radweg in Fahrtrichtung Innenstadt. Der 63-jährige ON01 befuhr mit seinem PKW ebenfalls die Wormser Straße in gleicher Fahrtrichtung und wollte in Höhe des Burger King zur dortigen Waschanlage nach rechts über den parallel verlaufenden Radweg abbiegen. Hierbei übersah ON01 den Vorrang berechtigten ON02 und es kam zum Zusammenstoß beider Fahrzeuge. Bei dem Unfall wurde der ON02 leichtverletzt. Unfallhäufungslinie Mahlastraße Ebenso wie auf der Wormser Straße befinden sich auf den beiden Seiten der Mahlastraße durch Zeichen 241 geregelte getrennte Geh- und Radwege. Der Radweg auf der Ostseite verläuft parallel zur Fahrbahn, der Radweg auf der Westseite ist ca. 4 Meter davon abgesetzt. Infolge einer ebenso hohen Verkehrsdichte wie auf der Wormser Straße sowie insbesondere bedingt durch den derzeit noch recht unglücklich gestalteten Zufahrtsbereich zum Jahnplatz, kam es im Jahr 2013 an der genannten Unfallhäufungslinie zu insgesamt 6 Verkehrsunfällen mit Radfahrerbeteiligung. Bei den genannten Verkehrsunfällen wurden 4 Personen leicht sowie eine schwer verletzt. 3-mal trug der Radfahrer die Hauptschuld am Verkehrsunfall, 3-mal der ebenfalls am Unfall beteiligte PKW-Fahrer. Der geschätzte Sachschaden der 6 Verkehrsunfälle beläuft sich derzeit auf ca Die Unfallzeiten lagen zwischen 06:50 Uhr und 17:05 Uhr. Seite 6

8 Exemplarisch auch hier folgender Unfallhergang von Vorgangsnummer / /0916: Die 33-jährige ON02 befuhr den östlichen Radweg der Mahlastraße verbotswidrig vom Europaring kommend in Richtung Frankenthal-Studernheim. Die 58-jährige ON02 befuhr mit ihrem PKW die nördliche Ausfahrt des Jahnplatzes in Richtung Mahlastraße. An der Einmündung Mahlastraße / Jahnplatz missachtete die ON01 die grundsätzliche Vorfahrt der Radfahrerin ON02. Bei dem Zusammenstoß wurde die ON02 leicht verletzt. Beiden Unfallbeteiligten wurde eine Teilschuld am Verkehrsunfall zugeordnet. Unfallhäufungslinie Mörscher Straße Auf der Mörscher Straße befindet sich auf der nördlichen Seite ein durchgehender und durch Zeichen 241 gekennzeichneter getrennter Geh- und Radweg. Auf der südlichen Seite ist dieser mehrfach unterbrochen, der Radverkehr wird über die Fortdauer der Unterbrechung baulich auf die Fahrbahn geleitet. Die farbliche Anbringung eines Fahrradschutzstreifens am rechten Fahrbahnrand ist derzeit in Planung. Aufgrund des schlechten Zustandes beider Radwege sowie aufgrund fehlender farblicher Markierungen kam im Jahr 2013 in der Mörscher Straße zu insgesamt 6 Verkehrsunfällen mit Radfahrerbeteiligung. Bei den genannten Verkehrsunfällen verletzten sich insgesamt 4 Personen leicht sowie 2 Personen schwer. 3-mal war der Radfahrer Hauptunfallverursacher, 3-mal der am Unfall beteiligte PKW- Seite 7

9 Führer. 2 der 6 Verkehrsunfälle waren Allein-VU. Bei den Verkehrsunfällen entstand ein Sachschaden in Höhe von ca Die Unfallzeiten lagen in einem Zeitraum von 07:34 Uhr bis 17:10 Uhr. Exemplarisch hier der Unfallhergang von Vorgangsnummer / /1048: Der 63-jährige ON02 befuhr mit seinem Fahrrad unerlaubt die Mörscher Straße in entgegengesetzter Richtung auf dem Geh-, anstatt auf dem Radweg. Auf Höhe Hausnummer 95 wollte die ON01, Mitarbeiterin des Malteser Hilfsdienstes, aus der Hofausfahrt des Institutes herausfahren. Aufgrund eines auf dem Gehweg abgestellten Fahrzeuges übersah sie den in falscher Richtung auf dem Gehweg befindlichen Radfahrer und kollidierte mit diesem. Dieser stürzte auf die Motorhaube des Fahrzeuges des Malteser Dienstes und dellte diese ein. Bei dem Zusammenstoß wurde der ON02 leicht verletzt. Beiden Unfallbeteiligten wurde eine Teilschuld zugeordnet. Unfallhäufungsstelle Heßheimer Straße / Beindersheimer Straße Bei der Unfallhäufungsstelle Heßheimer Straße / Beindersheimer Straße handelt es sich um eine Eimündung mit abknickender Vorfahrt. Auf beiden Seiten der Beindersheimer Straße befindet sich ein durch Zeichen 237 gekennzeichneter Radweg, welcher auf der Nordseite aus Richtung Beindersheim kommend über die Heßheimer Straße, der abknickenden Vorfahrt weiter folgend, geführt wird. Aufgrund fehlender Fahrbahnmarkierungen, welche den vorfahrtsberechtigten Radweg ein- Seite 8

10 deutig als solchen kennzeichnen, kam es im Jahr 2013 an genannter Örtlichkeit zu insgesamt 6 Verkehrsunfällen mit Radfahrerbeteiligung. Bei den 6 Verkehrsunfällen wurden insgesamt 4 Personen leicht sowie eine schwer verletzt. 3-mal trug der Radfahrer die Hauptschuld am Verkehrsunfall, 3-mal der am Unfall beteiligte PKW-Fahrer. Bei den Unfällen entstand ein Sachschaden in Höhe von ca Die Unfallzeiten lagen im Zeitraum von 09:20 Uhr bis 20:55 Uhr. Exemplarisch auch hier folgender Unfallhergang zu Vorgangsnummer / /1444: Die 45-jährige ON01 befuhr mit ihrem PKW die Heßheimer Straße vom Westring kommend in Richtung Stadtmitte. Die 33-jährige ON02 befuhr mit ihrem Fahrrad den nördlichen Radweg parallel der Beindersheimer Straße, vom Nordring kommend, und wollte dem Verlauf der abknickenden Vorfahrtsstraße in Richtung Bahnhof folgen. ON02 übersah beim Einfahren auf die abknickende Vorfahrtsstraße (Zeichen 205) die von links auf dem Radweg kommende Radfahrerin. Diese reagierte sofort, indem sie eine Vollbremsung machte, allerdings geriet sie dadurch ins Schleudern und stürzte mit ihrem Rad zu Boden. Die ON02 wurde bei dem Verkehrsunfall leicht verletzt. Seite 9

11 6. Schulwegunfälle Im Jahr 2013 kam es zu insgesamt 7 Schulwegunfällen mit Radfahrerbeteiligung. Alle 7 Unfälle ereigneten sich an verschiedenen Örtlichkeiten, auf dem Weg zur jeweils besuchten Schule. 5 Kinder, 2 Jungen und 3 Mädchen, wurden bei den Verkehrsunfällen leicht verletzt. 4-mal trug der Radfahrer, 3-mal der am Unfall beteiligte PKW-Fahrer die Hauptschuld. Fußgänger waren an den Verkehrsunfällen nicht beteiligt. Insgesamt entstand bei den 7 Schulwegunfällen ein geschätzter Sachschaden von ca Seite 10

12 7. Maßnahmen In der folgenden Tabelle werden die durch die Polizeiinspektion Frankenthal getroffenen Maßnahmen im Radfahrerbereich aus dem Jahr 2013 dargestellt. Die Zahlen sind lediglich geringfügig weniger als im Vergleich zum Vorjahr. Radfahrerfehlverhalten Maßnahmen Trunkenheit im Verkehr ( 316 StGB) 6 Verhinderte Trunkenheitsfahrten 25 Mängelberichte 13 Nichtbenutzung eines vorhandenen Radweges (Zeichen 237, 240, 241) 141 Befahren des Radweges in nicht zugelassener Richtung (Zeichen 237, 240, 241) 170 Beleuchtungseinrichtung nicht vorhanden / betriebsbereit 404 Rotlicht Fußgänger-LSA 2 Rotlicht allgemein 13 Befahren entgegen der vorgeschriebenen Fahrtrichtung (Zeichen 215, 220) 53 Befahren der Fußgängerzone (Zeichen 239, 242, 243) 179 Gehörbeeinträchtigung 46 Handybenutzung 41 Freihändig fahren 59 Ausgehändigte "Gelbe Karten" 0 Erteilte Elternbriefe 11 Sonstige Fahrradmaßnahmen 81 GESAMT 1244 Anlage 1 Verkehrsunfalllagebil d 2013 GEOPOLISV.xlsx Gefertigt Koch, POK Seite 11

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