Schutzgebühr 1,-/CHF Rubrik. Ideenheft. Von Oktober 2015 bis Oktober 2016.

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1 Schutzgebühr 1,-/CHF 1.45 Rubrik Ideenheft Von Oktober 2015 bis Oktober

2 INHALT Grundsätzliches 4 Wer dankt wem wofür? // Martin Gundlach im Interview 7 10 erstaunliche Fakten über Dankbarkeit 8 Danken tut gut // Stefan Gerber 10 Aktion Danksekunde // Dr. Volker Jung 11 Wer dankt, denkt // Dr. Klaus Neumeier 12 Kein harmloses Projekt // Ulrich Eggers 13 Achtung fertig Danke! Dankbarkeit im Bereich 1 Familie und Freunde 14 Erntedank: Ein Danke-Fest für alle // Stefanie Böhmann 16 Nichts selbstverständlich nehmen // Helena Gysin 18 Praxisideen 2 Gemeinde 22 Dankbar für Stärken und Schwächen einer Gemeinde // Pastor Christian Andersen im Interview 24 Danke als Kulturveränderer // Sabine Zöllner 26 Praxisideen 3 Politik, Gesellschaft und Kultur 30 Der ehrliche Dialog der beste Weg zur Dankbarkeit // Frank Heinrich Oktober Gott sei Dank! // Bernd Oettinghaus 33 Wir waren glücklich, als die Mauer fi el // Uwe Holmer 34 Praxisideen 4 Gesundheit und Umwelt/Schöpfung 38 Trotzdem dankbar // Jürgen Mette 40 Praxisideen 5 Beruf und Berufung 42 Wertschätzen, was wir erreicht haben // Friedbert Gay 44 Danke, dass Sie für mich arbeiten // Matthias Graf 68 Praxisideen 6 Geschichte und Perspektive 50 Stimmt dem Herrn ein Loblied an // Fred Ritzhaupt 52 Ich bin meine Geschichte // Jürgen Werth 53 Praxisideen 54 Einwilligen, ein Beschenkter zu sein // Thorsten Dietz 7 Beziehung zu Gott 56 Deus adest: Gott ist da // Susanne Tobies 59 Praxisideen Grundsätzliches 60 Dankbarkeit für Fortgeschrittene // Prof. Dr. Henning Freund 63 Das Online-Dankbarkeits- Training // Dr. Dirk Lehr 64 Materialtipps 2 Am Erntedankwochenende 2015 beginnt das Jahr der Dankbarkeit. Was passiert da eigentlich? Ein Jahr lang wollen wir in besonderer Weise den Wert der Dankbarkeit in den Mittelpunkt rücken. Dazu haben sich christliche Werke, Organisationen, Verbände, Gemeindebünde und Firmen zusammengeschlossen. Und der Trägerkreis in der Danke-Initiative ist offen für weitere Partner, die diese Idee leben und ins Land tragen wollen. So machen Sie mit 1 Informieren Sie sich über Ideen und Inhalte hier im Ideenheft oder auf unserer Homepage 2 Registrieren Sie sich auf unserer Homepage für den -Newsletter, der über den Fortgang der Initiative im Bild hält unter 3 Machen Sie das Jahr der Dankbarkeit zum Thema in Ihrer Gemeinde und bauen Sie Impulse in Ihre Jahresplanung ein. 4 Nutzen Sie die Medien, die im Laufe der Aktion von vielen Projektpartnern veröffentlicht werden. Einen ersten Überblick fi nden Sie auf Seite Machen Sie unsere Homepage zu einer lebendigen Ideen-Werkstatt und Austauschplattform. 6 Setzen Sie das Jahr der Dankbarkeit für Ihre Zielgruppen um: Berufswelt, Ehe, Familie, Schule, Vereine, Initiativen, Gesellschaft, Politik, Senioren, Gottesdienste, Hauskreise, Kinder- und Jugendarbeit, Leitungs- und Mitarbeiterkreise etc. 7 Material und Homepage für die Initiative Jahr der Dankbarkeit fi nanzieren sich durch Spenden und freiwillige Beiträge. Helfen Sie mit, indem Sie einmalig im Verlauf des Jahres bei Aktionen oder Gottesdiensten eine Kollekte zu Gunsten dieser Initiative sammeln: Spendenkonto Deutschland: SKB Witten, Jahr der Dankbarkeit / Bundes-Verlag, IBAN: DE , BIC: GENODEM1BFG Spendenkonto Schweiz: Postfinance Bern, Jahr der Dankbarkeit /SCM Bundes- Verlag (Schweiz), IBAN: CH (Postkonto: ) (jeweils Verwendungszweck: Jahr der Dankbarkeit angeben)

3 LIEBE LESERIN, LIEBER LESER! Kaum ein Ereignis hat das Bild der Deutschen in der Welt so nachhaltig verändert wie die Fußball-Weltmeisterschaft 2006 im eigenen Land. Verblüfft schaute die Welt zu, wie sich eine bärbeißig-disziplinierte Mannschaft in angriffslustige Kicker mit Spielkultur und Teamgeist verwandelte und wie aus gröhlend-prollig-bierernsten Fußballfachmännern auf den Fanmeilen ein spaßiges, sich selbst nicht zu ernst nehmendes Völkchen wurde, das die Leichtigkeit und den Spaß rund um den Ball feierte. Was für ein Fest! Kann das Jahr der Dankbarkeit einen ähnlichen Ruck durch unser Land bewirken wie diese WM? Kann aus einem Volk der Bedenkenträger und Nörgler ein Volk von dankbaren und gelassenen Hoffnungsträgern werden? Schon die Frage ist lächerlich, wenn man allein die geballte PR-Macht der FIFA mit unserem kleinen, ehrenamtlichen Redaktionsteam für dieses Heft vergleicht. Auf der anderen Seite passiert es bereits! Dieses Heft ist voll von Initiativen, Ideen und Menschen, die vom Dankbarkeits-Virus angesteckt wurden und voller Hoffnung ihre Welt verändern. Und unser Wunsch ist, dass Sie sich auf den nächsten Seiten von diesen Geschwistern ein Samenkorn Hoffnung schenken lassen. Ein Samenkorn Hoffnung, und unser so geschätzter Realismus würde anders aussehen: Gott wird darin eine Rolle spielen. Ein Samenkorn Hoffnung, und unser Bild von den Menschen um uns würde sich verändern: Wir würden glauben, dass Gott jeden, selbst den verbohrtesten Terroristen und den nervigsten Nachbarn, pessimistischen Kollegen, nörgelnden Ehepartner zum Guten verändern kann. Selbst uns! Ein Samenkorn Hoffnung, und unsere Gottesdienste würden vor Dankbarkeit vibrieren: weil wir Sonntag für Sonntag kommen würden in der Hoffnung, dem Schöpfer des Universums zu begegnen unserem guten Vater. Und dass diese Begegnung uns verwandelt. Ein Samenkorn Hoffnung, und unser Bild von der Kirche in unserem Land würde sich ändern: Wir würden nicht eine sterbende Kirche sehen, sondern glauben, dass die beste Zeit der Kirche als Braut Christi noch vor uns liegt. Würden wir uns alle ein Samenkorn dieser Hoffnung schenken lassen, dann würden wir viel erlöster aussehen, wir europäischen Christen. Jesus sagt: Wenn ihr Glauben habt wie ein Samenkorn, so könnt ihr sagen zu diesem Berge: Heb dich dorthin!, so wird er sich heben; und euch wird nichts unmöglich sein. (Matthäus 17,20) Lassen Sie sich auf den nächsten Seiten anstecken von der Kraft der Dankbarkeit. Lassen Sie sich ein Samenkorn Hoffnung schenken, dass Dankbarkeit unser Land verändern kann mehr noch als jede Fußball-WM. Ihre Kai S. Scheunemann & Melanie Carstens (Redaktionsleitung) Mit einem herzlichen Dankeschön an das engagierte Redaktionsteam: Sabine Zöllner, Andreas Odrich, Valerie Lill, Matthias Graf und Daniel Rentschler. Ihr wart spitze! P.S. Sehr viel mehr Ideen und Vorschläge sind bei uns eingegangen. Sie fi nden sie im Internet unter Sehr gerne nehmen wir auch Ihre Ideen, Erfahrungen und Projekte auf diesem Portal auf. Bitte schicken Sie sie an oder Schweizer haben den Danktag staatlich verordnet: Seit Gründung des Bundesstaates 1848 wird am dritten Septembersonntag der Eidgenössische Dank-, Buss- und Bettag gefeiert. Dem voraus gingen verschiedene Bettage, meist aus Dankbarkeit vor Bewahrung vor Kriegen, nach Seuchenepidemien und Erdbeben. Es ist offensichtlich, dass nicht Reichtum Dankbarkeit und Glück hervorbringt. Darum nehmen wir in der Schweiz den Anstoss zum Jahr der Dankbarkeit von unseren deutschen Freunden dankbar auf. Und: Auf unserem Fünfl iber (Fünffrankenstück) ist der Urgrund unseres Dankes eingeprägt: Dominus providebit Gott sorgt vor! Niklaus Mosimann engagiert sich als Geschäftsführer des SCM Bundes-Verlags in der Schweiz für das Jahr der Dankbarkeit, dessen Medizin er sich auch selber aussetzen will. 3

4 JAHR DER DANKBARKEIT WER DANKT WEM WOFÜR? Im Oktober 2015 startet das Jahr der Dankbarkeit. Was ist die Idee dahinter? Fragen von Melanie Carstens an Martin Gundlach. Er ist ehrenamtlich der Vorsitzende im Vorstand von Jahr der Dankbarkeit. 4

5 Foto: Tg-pint/iStock/Thinkstockphotos.de Das Jahr der Dankbarkeit beginnt am Erntedank-Wochenende im Oktober. Warum gerade dieses Thema? Dankbarkeit klingt vielleicht im ersten Moment etwas harmlos. Es gäbe vermutlich aufsehenerregendere Themen für ein ganzes Jahr. Aber es geht in die Tiefe. Wir halten Dankbarkeit für eines der zentralen Themen, wenn es um Glauben geht, wenn es um das Zusammenleben geht, wenn es um das gelingende Leben des Einzelnen geht. Ich sage es mal so: Dankbarkeit ist ein schlafender Riese. Wenn er aufwacht, ändert sich eine Menge. Zum Beispiel? Meine eigene Geschichte kann ich so oder so betrachten. Das, was in meinem Leben geschieht, insbesondere das, was gelingt und mir zufällt, kann ich für selbstverständlich halten und entsprechend hinnehmen. Ich kann das aber auch anders sehen: Alle Liebe und alle Zuwendung, die mir zufallen, ja auch manches Scheitern, aus dem ich lernen kann, sind ein Geschenk. Dafür kann ich dankbar sein. Es bleibt dasselbe Leben, erhält aber zwei völlig unterschiedliche Deutungen. Mit der zweiten Perspektive kann ich mein Leben aus Gottes Hand annehmen und damit mehr schätzen. Klingt zugegeben leichter, als es ist Ist das nicht nur ein Psychospiel? Ich würde eher sagen, es ist eine Grundeinstellung, für die ich mich entscheide oder eben nicht. Nelson Mandela schreibt in seinem bewegenden Gedicht Invictus : I am the captain of my soul. Das bedeutet: Ich habe es in der Hand, wohin ich meine Seele steuere. Das hieß für Mandela: Auch im Gefängnis, auch in allen Ungerechtigkeiten, auch in allen Benachteiligungen, blieb er der Handelnde. Wenn Mandela in seiner kleinen Zelle auf Robben Island dankbar leben konnte, dann können wir doch nicht ständig jammern. Ich höre so viel Nörgelei von Leuten, die nach meiner Einschätzung so viel Grund hätten zu Dankbarkeit Gott gegenüber und auch anderen Menschen gegenüber. Sie könnten eigentlich zufrieden und dankbar leben, sie tun es aber trotzdem nicht. Das zeigt mir: Es geht weniger um die Dinge und Ereignisse selbst, sondern vielmehr darum, wie ich auf sie blicke und sie bewerte. Da wollen wir alle, die beim Jahr der Dankbarkeit beteiligt sind, etwas verändern und selbst dazulernen. Wer sind denn die Beteiligten? Das sind Menschen, die sich wünschen, dass in unserem Land mehr gedankt und weniger gejammert wird. Das sind Firmen und Werke, die das unterstützen. Das sind Kirchen und freikirchliche Gemeindebünde, die diesen Wunsch mittragen. Das sind Verlage, die mithelfen, durch ihre Produkte die Idee der Dankbarkeit zu verbreiten. Das sind Einzelpersonen, denen dieses Thema besonders wichtig ist Eine komplette Übersicht über die Partner, die schon an Bord sind, fi ndet sich auf unserer Internetseite Dort fi nden sich auch alle anderen Rahmendaten. Wie kann ich mich bei der Initiative einklinken? Erst mal: Jeder kann, ja, muss es für sich zu seinem persönlichen Projekt machen, ein dankbarer Mensch zu werden. Ohne eine starke eigene Motivation wird es nicht gehen. Aber ganz für sich alleine ist es auch nicht leicht, wirklich nachhaltig seine Grundhaltung zu ändern und dankbarer zu werden. Dazu kann eine Organisation helfen. Das wollen wir tun. Dafür gibt es jetzt auch schon gute Materialien und Bücher, und es werden in den nächsten Monaten noch einige erscheinen. Wer darüber hinaus das inhaltliche Anliegen teilt, möglichst vielen den Wert der Dankbarkeit nahe zu bringen, kann sich bei der Geschäftsstelle melden und Partner werden. Für einen kleinen einmaligen Betrag erhält man dann die vorhandenen Materialien und kann zum Beispiel auch das Logo für eigene Produkte oder Veranstaltungen benutzen. Das klingt alles ziemlich professionell. Na ja, so gut wir es können. Wir haben nur eine ganz kleine Geschäftsstelle, das macht ein Mitarbeiter, Ralph Schneider, zusätzlich zu seiner sonstigen Tätigkeit. Das meiste passiert ehrenamtlich, auch die gesamte Vorstandsarbeit. Wir freuen uns, dass wir das gemeinsam auf die Beine stellen können. Und wir hoffen, dass wir mit der Verbreitung dieser Idee eine Wirkung erzielen. Aber unsere Kräfte sind begrenzt: Wir geben als Trägerkreis auch nur die Idee und das Grundmaterial vor. Was dann geschieht, geben wir in andere Hände. Andererseits sind natürlich hochprofessionelle Leute an Bord, im Vorstand, im Trägerkreis, im Kuratorium und bei den Partnern, die sich schon fest eingeklinkt haben. Sie bringen eine Menge Kompetenz mit und vor allem auch Netzwerke, in denen sich die Idee der Dankbarkeit hoffentlich ausbreitet. Deshalb glauben wir daran, dass auf diesem Wege die Idee von mehr Dankbarkeit in unserem Land eine weite Verbreitung fi ndet, quer durch alle Konfessionen hindurch. Wird das so übergreifend gelingen? Das können wir erst im Oktober 2016 sagen, wenn das Jahr offi ziell vorbei ist. Dass es zu einer breiten Koalition kommt, ist jetzt schon, in den ersten Ich stelle mir unser Land so vor, dass an Tausenden von Orten kleine Leuchttürme der Dankbarkeit aufleuchten. 5

6 Monaten von 2015, zu erkennen, nachdem die ersten zwanzig Partner an Bord sind. Das Jahr der Dankbarkeit ist nach dem Jahr der Stille und der Aktion Glaube am Montag ja das dritte Jahresprojekt, das wir gemeinsam durchführen. Wir fangen also nicht bei null an. Kirchenleitende Leute sind an Bord und unterstützen die Aktion, die größeren Freikirchen sind fast alle dabei - und wir entwickeln gerade eine Partnervereinbarung, mit der kleine und große Firmen die Danke-Idee unterstützen können. Wir hören von Verlagen, dass sie viele schöne Danke-Bücher und Danke-Produkte planen. Was am Ende wirklich herauskommt, wissen wir aber natürlich nicht. Was ist denn für dich als Vorsitzender dieses Projektes am Ende das Wichtigste? Dass wir gemeinsam zum Danken kommen für die großen Geschenke im Hinblick auf unser Land: für Frieden, für Meinungsfreiheit, für Glaubensfreiheit. Wir sehen gerade in anderen Teilen der Welt, dass das absolut nicht selbstverständlich ist. Und genauso wollen wir Dankbarkeit wecken für die kleinen Dinge in unserem Alltag. Außerdem hoffe ich, dass sich über dieses Projekt neue Netzwerke bilden, sich Menschen in einer Sache einig sind und sich kennen lernen. Dass im kirchlichen Bereich so Gräben zugeschüttet werden, die längst überfl üssig sind. Dankbarkeit kann man aber nicht verordnen Das stimmt, und das wollen wir auch gar nicht. Wir wollen nur einladen. Vorleben. Lust machen. Selbst anfangen. Mutige Danke-Aktionen starten. Entscheidend ist für mich deshalb am Ende auch nicht, ob wir ganz viele offi zielle Partner fi nden. Das gerne auch. Aber wirklich entscheidend fi n- de ich die Frage, ob die Danke-Idee bei vielen Leuten wirklich Eingang fi ndet: in den Kirchengemeinden, in den Familien, in den Jugendgruppen, in den Nachbarschaften. Ich stelle mir unser Land so vor, dass an Tausenden von Orten kleine Leuchttürme der Dankbarkeit aufl euchten. Wenn das geschehen würde, dann wäre ich glücklich. Wenn dauerhaft in unserem Land mehr Zufriedenheit und weniger Nörgelei zu hören wäre. Wenn aus der Dankbarkeit heraus Hilfe und Einsatz für andere entstehen würde. Im Kleinen wie im Großen, auch über unser Land hinaus. Das würde mir gefallen. Und ganz persönlich? Für mich persönlich wünsche ich mir, dass ich mich in diesem Jahr verändere: dass ich am Ende ein dankbarerer Mensch bin als heute. Fragt meine Frau am Ende des nächsten Jahres! Vielen Dank für das Gespräch. MARTIN GUNDLACH ist Chefredakteur der Zeitschrift Family und Redaktionsleiter im Bundes-Verlag. Er ist Autor und Herausgeber von diversen Buchprojekten. Mit seiner Frau und seinen drei Töchtern lebt er in Wetter an der Ruhr. Die Fragen stellte MELANIE CARSTENS. Lobe den Herrn meine Seele und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat. PSALM 103, 2 In diesem Psalm, der mir persönlich sehr wertvoll ist, steckt alles, was zum Thema Dankbarkeit gegenüber Gott zu sagen ist. Es ist wichtig, sich immer wieder vor Augen zu führen, wofür wir alles danken können. Darum freue ich mich über die Aktion Jahr der Dankbarkeit, die uns an den erinnert, der uns unser Leben geschenkt hat und uns durch alle Höhen und Tiefen führt und leitet. Ratsvorsitzender der Evangelischen Kirche in Deutschland DR. HEINRICH BEDFORD-STROHM 6

7 erstaunliche Fakten über Dankbarkeit Der Ausdruck von Dank motiviert zur Großzügigkeit Kellner, die auf Restaurant-Rechnungen handschriftlich DANKE SCHON schrieben, erhielten 11 % mehr Trinkgeld als bei Rechnungen ohne diesen persönlichen Ausdruck von Dank. (Rind & Bordia, 1995) 3. Kulturunterschiede Deutsche Männer bewerten 2-3 mal wahrscheinlicher Dankbarkeit als angenehmes Gefühl im Vergleich mit Amerikanern, die Dankbarkeit eher mit Verletzlichkeit assoziierten. (Sommers & Kosmitzki, 1988) Wie zeigen Menschen hierzulande ihre Dankbarkeit?* Durch freundliche Worte Durch eine Gegenleistung Durch Geschenke Sonstiges 1% Gar nicht Durch soziales oder gesellschaftliches Engagement Durch Gebete 5. Für was empfinden wir Dankbarkeit? 6. 78% 77% 75% 66% 61% 57% 54% 51% 50% 42% 35% 30% 20% 4% Partnerschaft Eigene Gesundheit Familie Geburt der Kinder Arbeit/Beruf Freunde Frieden in Deutschland und Europa Überstehen kritischer Lebenssituationen Eigene persönliche Entwicklung Wohlstand Materielle Unabhängigkeit Interessen/Hobbys Glaube/Religion Sonstiges 87% 65% 54% 24% 20% 3% * Mehrfachnennungen waren möglich Quelle: Repräsentative Forsa-Umfrage im Auftrag der Neuapostolischen Kirche Quelle: Repräsentative Forsa-Umfrage im Auftrag der Neuapostolischen Kirche Dankbarkeit tut gut 9. Es konnten Beziehungen zwischen Dankbarkeit 10. und Wohlbefi nden, Selbstwertschätzung, Lebenszufriedenheit, positiven Gefühlen und Lebenssinn u.a. wissenschaftlich nachgewiesen werden. (Wood, 2010) Zusammengestellt von PROF. DR. HENNING FREUND, Evangelische Hochschule TABOR in Marburg 4. 62% Empfinden Sie Dankbarkeit? Quelle: Repräsentative Forsa-Umfrage im Auftrag der Neuapostolischen Kirche 33% DAS WISSENSCHAFTLICHE INTERESSE AN DANKBARKEIT NIMMT RASANT ZU. Frauen sind dankbarer Männer fühlen weniger Dankbarkeit und drücken sie weniger aus als Frauen, sie beurteilen Dankbarkeit kritischer und profitieren weniger davon. In meinem Leben gibt es ein paar Dinge, für die ich dankbar bin 3%: Wenn ich mir die Welt ansehe, erkenne ich kaum etwas, für das ich dankbar sein kann 2%: Keine Angabe In meinem Leben gibt es sehr viele Dinge, für die ich dankbar bin (Recherche von Dr. Dirk Lehr, 2012) (Kashdan et al, 2009) Dankbarkeit in der Bibel (Egg, 1994) 120 mal kommt im Alten und Neuen Testament der Begriff Dank und das Tätigkeitswort Ca. danken vor. Dankbarkeit kann das Risiko psychischer Erkrankungen mildern Dankbarkeit ist mit einem geringeren Risiko für Depression, Angststörungen, Sucht und Bulimie verbunden. (Kendler et al, 2003) 7 Foto: Ximagination/iStockphoto.com

8 DANKEN TUT GUT Foto: Andrew Olney/Thinkstockphotos.de Warum Stefan Gerber überzeugt ist, dass Gemeinden davon profi tieren werden, wenn sie ein Jahr der Dankbarkeit ausrufen. 8 Dankbarkeit ist in aller Munde. Nicht, dass ich falsch verstanden werde: Natürlich bin ich nicht der Meinung, dass zu viel gedankt wird. Nein, das leider nicht. Doch das Thema Dankbarkeit erfreut sich gegenwertig großer Publizität. Da gibt es Nominierungen für eine Dankbarkeits-Challenge auf Facebook, Psychologen empfehlen in den Medien das Dankbarkeitstagebuch und in immer mehr Ratgebern zu Lebensthemen wird die Dankbarkeit als Glücklichmacher angepriesen. Diese Tendenz ist zu begrüßen. Noch wird jedenfalls in meinem Umfeld nicht infl ationär mit dem Wort des Dankes umgegangen. Mir scheint, es braucht noch einiges, um den Perspektivenwechsel von Nörgelgeist und Kritiksucht hin zur Kultur der Wertschätzung in unserer Gesellschaft zu vollziehen. Auch in manchen Gemeindekulturen. Da kommt ein Jahr der Dankbarkeit gerade recht. Bereits vorhandene Ansätze in die richtige Richtung können aufgenommen, weitergeführt und so hoffentlich eine Dankbarkeitskultur implementiert werden. Mindestens drei Gründe sprechen für mich klar dafür, in möglichst vielen Gemeinden ein Jahr der Dankbarkeit auszurufen: 1. Dankbarkeit als Anknüpfungspunkt Gemeinden müssten lernen, auf den Wellen zu reiten, die Gott macht, schrieb Rick Warren in seinem Buch Kirche mit Vision. Wir können und müssen die Wellen nicht selbst schaffen: Es liegt nicht in unserem Verantwortungsbereich, Wellen zu schaffen, sondern wir sollen erkennen, wie Gott in der Welt arbeitet, und ihn bei diesem Unterfangen unterstützen. (1998:16) Aus meiner Sicht ist das Thema Dankbarkeit derzeit eine solche Welle, auf der wir reiten sollten. Dieses ausgesprochen biblische Thema ist, angestoßen durch die Glücksforschung, gegenwärtig ein beliebtes Thema in Medien und Gesell-

9 Rubrik schaft. Zu schade, wenn wir diese Welle verpassen und uns nicht in die Diskussion und Praxis rund um Dankbarkeit einschalten. Hier bietet sich ein ansprechender Anknüpfungspunkt für unsere Gemeindepraxis und unser Wirken in die Gesellschaft hinein. Endlich können wir aufstehen und uns für etwas stark machen, statt immer nur als die Gegenetwas-Fraktion wahrgenommen zu werden. Viele kreative Ideen sind bereits vorhanden, und mit tollen Aktionen wird hier und da gedankt dieses Heft ist der beste Beweis dafür. An Ideen kann es also nicht mangeln. Und bestimmt lassen sich in jeder Gemeinde einige innovative Leute fi nden, die sich gerne als Wellenreiter betätigen und gesellschaftsrelevante Möglichkeiten fi nden, um ihre Dankbarkeit gegenüber Mitmenschen im eigenen Wohnviertel, am Arbeitsplatz oder in der Stadt auszudrücken. 2. Dankbarkeit als biblischer Lebensstil Ein Jahr der Dankbarkeit wäre zu wenig. Im Aktionszeitraum soll ein Schwerpunkt gesetzt und die Wichtigkeit des Dankens neu ins Bewusstsein gerufen werden. Doch nach dem Jahr wollen wir nicht aufhören, dankbar zu sein. Denn Dankbarkeit ist nicht bloß eine Aktion, sondern ein Lebensstil. Ein äußerst biblischer sogar! Exemplarisch zitiere ich hier Epheser 5,19+20, wo wir ausdrücklich zur Dankbarkeit aufgefordert werden: Ermutigt einander mit Psalmen, Lobgesängen und von Gottes Geist eingegebenen Liedern; singt und jubelt aus tiefstem Herzen zur Ehre des Herrn und dankt Gott, dem Vater, immer und für alles im Namen von Jesus Christus, unserem Herrn. (nach NGÜ) Als Christen ist uns bewusst, dass unser größter Dank Gott, dem Schöpfer des Lebens, gehört. Gott immer und für alles zu danken, wird sowohl dem persönlichen als auch dem gemeindlichen Leben eine neue Qualität verleihen. Wie oft sind wir auf das fi xiert, was nicht gut ist oder verrennen uns in ständigem Vergleichen. Wenn wir die Ermahnung von Paulus ernst nehmen und danken statt nörgeln, wird sich unser Herz verändern. Der Text spricht auch davon, einander zu ermutigen. Steckt darin nicht auch die Aufforderung, eine Kultur der Wertschätzung zu etablieren? Unser größter Dank gehört Gott. Doch auch Gottes Geschöpfe sind es wert, dass wir ihnen immer mal wieder unsere Dankbarkeit ausdrücken. Damit ermutigen und segnen wir sie. 3. Dankbarkeit als Gesundheitsförderung Im Zuge der Glücksforschung und insbesondere der Positiven Psychologie erfreut sich der Wert der Dankbarkeit einer zunehmenden Beachtung. Die Positive Psychologie ist eine verhältnismäßig junge Wissenschaft, die auf Prof. Martin E.P. Seligman zurückgeht. In seinem Jahr (1998) als Präsident der größten Psychologenvereinigung der Welt wollte er das Augenmerk nicht länger auf psychische Störungen und seelische Krankheiten richten, sondern die seelische Gesundheit in den Blick nehmen. Die Positive Psychologie fragt danach, was das subjektive Wohlbefi n- den (das persönliche Glück) fördert. In den letzten Jahren wurden unzählige wissenschaftliche Studien zum Thema Glück publiziert. Eine, die sich seit den Anfängen der Bewegung mit empirischen Untersuchungen in der Positiven Psychologie beschäftigt und in einer Arbeitsgruppe für Martin Seligman forschte, ist Prof. Sonja Lyubomirsky. Die mit staatlichen Forschungsgeldern unterstützte Psychologin präsentiert ihre eigenen wissenschaftlichen Resultate für ein breites Publikum in ihrem Buch Glücklich sein. Darin schreibt sie: Dankbarkeit ist so etwas wie der Königsweg zum Glück. (2013:99) Auch wenn das für einen aktiven Jesus-Nachfolger, der versucht, die biblischen Prinzipien in seinem Alltag umzusetzen, nichts Neues sein mag ist es nicht toll, dass die aktuelle Forschung zum selben Schluss kommt wie die Bibel? Mit Danken lässt sich die Lebenszufriedenheit steigern. Dankbarkeit ist ein Glücks- und Gesundheitsförderer! Darum freue ich mich auf das Jahr der Dankbarkeit und sehe in diesem Thema viele Chancen für unsere Gemeinden. Doch persönlich werde ich nicht nur in diesem Aktionsraum dankbar sein, viel zu gut sind die Auswirkungen eines dankbaren Lebensstils. STEFAN GERBER, Theologe im SCM Bundes- Verlag (Schweiz), Leiter der Netzwerk-Kirche gms gospel movement seeland und freiberufl ich als Seminarleiter und Coach im Bereich Life-Balance tätig. Zudem leitet er die Geschäftsstelle vom Jahr der Dankbarkeit in der Schweiz. Das Wochenmagazin für engagierte Christen Für Ihre jahrelange Treue und Unterstützung unserer Arbeit. Unser Geschenk zum Kennenlernen für neue Leser: idea Spektrum Starker Zuwachs: Pro & Kontra: Leipziger Buchmesse: Nachrichten und Meinungen aus der evangelischen Welt Nr März Deutschland: 2,60 EUR Wird die Volkskirche zur Frauen-Kirche? Kinderpornografie e härter bestrafen? 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10 JAHR DER DANKBARKEIT Foto: ekhn.de Zum Auftakt der Aktion Danksekunde im September 2014 verteilte Kirchenpräsident Dr. Volker Jung im Frankfurter Hauptbahnhof Äpfel an Reisende und Bahnmitarbeiter als Zeichen der Wertschätzung. AKTION DANKSEKUNDE Schon vor der Initiative Jahr der Dankbarkeit brachte die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau mit ihrer Aktion Danksekunde die Bedeutung der Dankbarkeit ins Gespräch. Eine Sekunde so viel Zeit braucht man, um einmal Danke zu sagen. Aber das ist ja nur der Anfang. Richtig gut wird es erst, wenn man ins Nachdenken kommt, wofür man alles danken kann: die Natur, unsere Nahrung, ein Leben in Frieden und in Freiheit, Familie, Freunde, Beruf, die vielen kleinen Freundlichkeiten im Alltag, Gesundheit und vieles mehr. Hinter all dem steht die Frage: Wem verdanke ich mein Leben? Diese Frage führt geradewegs zu Gott, dem Schöpfer allen Lebens, und zu Jesus Christus, in dem uns Gottes Liebe von Mensch zu Mensch begegnet. Es gibt viele Gründe zu sagen: Gott sei Dank! Und so kann aus einer Danksekunde schnell ein Jahr der Dankbarkeit werden. Deshalb freuen wir uns, dass die Aktion Danksekunde der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau nun in die Initiative Jahr der Dankbarkeit mündet. Beginnen Sie also mit einer Danksekunde und gönnen Sie sich dann das Jahr der Dankbarkeit. Gönnen Sie sich, nachdenklich zu sein über Ihren Glauben, Ihr Leben und auch Ihren Lebensstil. Was wir in unserer Konsumgesellschaft zur Verfügung haben, ist nicht selbstverständlich. Welche Folgen hat unser Lebensstil für die Natur, für Menschen an anderen Orten der Erde und für unsere Kinder und Enkel? Auch zu diesen Fragen führt der Dank. Machen Sie mit beim Danke sagen, helfen Sie mit, Gottes Liebe in die Welt zu tragen! Kirchenpräsident DR. VOLKER JUNG Materialien rund ums Danken und Denken auf Passend zur Impulspost Danksekunde, die als geistliche Anregung per Post an die Mitglieder der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau verschickt wurde, ist die Webseite als Materialsammlung rund um das Thema Dank konzipiert. Danke. Um dieses Wort auszusprechen, braucht man nur eine Sekunde. Ein Tag hat Sekunden und damit genauso viele Möglichkeiten, Danke zu sagen. Filme, Reportagen und Berichte auf der Webseite zeigen, dass es viele Dinge gibt, für die wir dankbar sein können: Die Natur, unsere Nahrung, ein Leben in Freiheit, unsere Familie oder unsere Arbeit. Ebenfalls finden Sie dort Bibelverse sowie eine große Auswahl an Dank- und Tischgebeten als Anregung, Lob und Dank zum Ausdruck zu bringen. Alle diejenigen, die Familie oder Freunden einfach mal Danke sagen möchten, können auf der Webseite ein Dankmotiv auswählen und mit einer elektronischen Dankkarte Freundschaft und Wertschätzung senden. Vom Danken zum Denken: Die Webseite regt aber auch dazu an, sich über den eigenen Lebensstil und seine Folgen Gedanken zu machen: Wo und unter welchen Bedingungen werden die Güter produziert, die wir verbrauchen? Wie nachhaltig leben wir eigentlich? Und sie lädt dazu ein, den Reichtum und die Freude, für die wir dankbar sein können, mit anderen zu teilen. 10

11 WER DANKT, DENKT Welche Erfahrungen die Kirchengemeinde in Bad Vilbel mit der Aktion Danksekunde gemacht hat, erzählt Pfarrer Dr. Klaus Neumeier. Bei der Impulspost-Kampagne der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) im September 2014 hat uns gut gefallen, wie kreativ und zeitgemäß das Thema Dankbarkeit mit dem Slogan Danksekunde aufgegriffen wurde. Danke zu sagen dauert nur einen kurzen Moment eine Sekunde und davon haben wir alle am Tag. Doch diese kleine Danksekunde genügt, um uns bewusst zu machen, für wie viele Dinge im Leben wir dankbar sein können. Darüber hinaus regt die Danksekunde auch dazu an, über die Folgen des eigenen Lebensstils für die Schöpfung nachzudenken nach dem Motto: Wer dankt, denkt. Ein niedrigschwelliger Einstieg, der sich gerade zu Erntedank als Aufhänger für Gottesdienste, aber auch thematisch für Gruppenabende eignete und vom Thema Dank bis zum nachhaltigen Leben und Handeln genug Diskussionsstoff und Vertiefungsmöglichkeiten bot. Und mit den bunten Danksekunden -Stickern konnte man ganz einfach und unkompliziert mal Danke sagen! Gutes Material für die Gemeindearbeit Gerne haben wir auch die begleitenden Materialien genutzt, wie z. B. die Großbanner im Hoch- und Querformat für unseren hohen Kirchturm und die Plakatwand vor unserer Kirche. Darüber hinaus hatten wir Postkarten, Aufkleberbögen und weitere Flyer für unseren Erntedankgottesdienst in den Vilbeler Streuobstwiesen bestellt sowie DIN A3-Plakate für unsere Schaukästen, um im Stadtgebiet auf den Erntedankgottesdienst hinzuweisen. Ebenfalls sehr gut gefallen uns die inhaltlichen Vorlagen für Gottesdienste und Andachten, für Schul- und Konfi rmationsunterricht sowie die bereits vorkonzipierten Hauskreisabende zum Thema, die über den Login-Bereich der Website angeboten wurden. Dieses Material ist theologisch gut aufbereitet und spart uns eine Menge Vorbereitungszeit. Die Gruppen- und Hauskreisleiter erhalten das Material über einen internen Verteiler wer will, kann es nutzen, aber niemand muss. Erstmals haben wir auch zusätzliche Impulsbriefe in der Gemeinde-Kita an alle Familien weitergegeben, um so auch die nicht-evangelischen Eltern ansprechen zu können. Gesprächsbedarf aufgreifen Wir haben jedoch die Erfahrung gemacht, dass es unmittelbar nach dem zentralen Versand des Impulsbriefes an alle evangelischen Haushalte doch häufi g Gesprächsbedarf gibt, und dass es sich dann auch anbietet, das Thema in den verschiedenen Gruppen aufzugreifen. Allerdings machen wir Das Banner am Bad Vilbeler Kirchturm machte Werbung für die Aktion Danksekunde. auch immer die Erfahrung, dass etliche selbst hochverbundene Mitglieder der Gemeinde den Brief als Werbung wahrnehmen und wegwerfen. Ein Effekt, der laut Marktforschung leider bei Mailings üblich ist Daher ist es ebenso wichtig, dass die Impulspost-Kampagnen auch medial für Aufmerksamkeit sorgen. Dies ist gerade bei der Aktion Danksekunde gut gelungen, da über die Auftaktveranstaltung eine Apfelverteilaktion am Frankfurter Hauptbahnhof sehr viel in den regionalen und sogar in den überregionalen Medien berichtet wurde. Eine intensive Social Media-Begleitung und viele Mitmachaktionen wie z.b. die Gestaltung eigener Danksekunden -Motive konnte auch die Konfi rmanden mitreißen und dazu motivieren, selbst kreativ zu werden. Wir haben unsere Banner sogar bis zum Jahresende hängen lassen und das Thema Dank und die Danksekunde nochmals Anfang Dezember in einer Mitarbeiter/innenfeier zum Thema gemacht. Hier haben wir uns drei Dankestunden lang Zeit genommen, um den vielen ehrenamtlich Mitarbeitenden Danke zu sagen. Danke kann man ja bekanntlich nicht oft genug sagen auch in einer Kirchengemeinde. DR. KLAUS NEUMEIER ist Pfarrer der Christuskirchengemeinde in Bad Vilbel. 11

12 JAHR DER DANKBARKEIT Foto: istock.com/aleksandarnakic Kein harmloses Projekt Ulrich Eggers über das gewaltige Potenzial des Jahres der Dankbarkeit. 12 Dankbarkeit ist nett: Was sagt man da? sind wir schon in unserer Kinderzeit von Mama ermahnt worden. Und haben brav: Danke! gesagt. Wenn es schlecht läuft, kann das Jahr der Dankbarkeit so erzieherisch rüberkommen: Dankbarkeit ist ja wirklich was Gutes also wollen wir mal alle ein bisschen dankbarer sein! Dankbarkeit ist was Gutes, ja. Aber die Idee hinter dem Jahr der Dankbarkeit ist viel mehr als staatstragend-zeitlos-richtig. Denn tatsächlich geht es um drei durchaus lebensverändernde Ebenen, die dieses Projekt anstoßen will: Dankbar gegenüber Gott Dankbar gegenüber Gott zu leben ist eine der stärksten intuitiven Waffen gegen Gottes-Vergessenheit, die wir haben. Denn das ist ja die größte Gefahr des Glaubens am Montag: Dass wir vergessen, wo wir leben nämlich in der Wirklichkeit Gottes, die unsichtbar unseren gesamten Alltag durchwebt. Und die sich niederschlägt darin, dass wir eben nicht an die sichtbare Oberfläche all der Dinge und an den Zufall glauben, sondern daran, dass Gott in den Dingen wirksam und erreichbar ist. Und dass so vieles, was wir für normal und angemessen halten, pure Gnade und Ausfluss seiner Liebe ist. Ein Leben, das sich auf diese Weise zu verdanken weiß, hat die Schlüssel zum kleinen und großen Glück im Alltag gefunden. Kultur der Dankbarkeit Und dann ist da dieses Ziel einer Kultur der Dankbarkeit in unseren Familien, Beziehungen und Gemeinden. Etwas, das man als Richtigkeit wunderbar inszenieren kann, falls man gerade mal dran denkt. Das man aber auch von Herzen als eine verstandene und deswegen eingeübte Kultur leben kann, weil einem auch hier ein Licht aufging, wie wenig selbstverständlich der andere in meinem Leben ist. Wie sehr er mit seinen Worten, seinen Taten, seiner Treue, seiner Unterstützung Geschenk bleibt. Geschenk an mich, das eben nicht erworben, verdient, klug strategisch herausgekitzelt wird. Sondern Frucht eines reifenden Charakters, freier Entscheidung, lebendiger Treue und Zuverlässigkeit eines anderen an mich oder unser gemeinsames Ziel. Und dann wird das Danke! als Wort und Tat zu einer belebenden Flamme, die mich selbst und die Menschen um mich herum erwärmt und Wir-Kraft freisetzt für Morgen. Öffentliches Danke! Und dann eben dieses öffentliche Danke!, das einer der drei Zielpunkte dieses Jahres ist. Eine Berührungsfl äche von Christen mit der Gesellschaft, in der sie leben. Wer kapiert hat, wie sehr wir von Gottes Ja zu uns und vom tätigen Ja anderer in unserer Gemeinschaft her leben, dem wird ein öffentliches Danke! für all jene, die mit ihrer Hilfs- und Dienstbereitschaft Öl in unserer Gesellschaft sind, zur inneren Überzeugung. Der begreift, dass es gerade die Christen und ihre Gemeinden sind, die hier ihr Wort erheben müssen für all die, denen heute mit so viel Anspruchsdenken oder Finanznöten das herzliche Danke! oft vorenthalten wird. Manchmal gerade von der Kirche und den Gemeinden, die sich selbst ja ständig gefordert sehen und deswegen so leicht vergessen, dass auch andere ihr Bestes geben. Und dass die Gemeinden hier eine Chance zum Segnen und Berühren der Gesellschaft haben, die sogar ein Vorrecht ist. Zumindest, wenn man erkannt hat, welche dynamische Kraft zur Veränderung solch ein kleines Wort wie Danke! hat. Ein missionales Geschehen: Christen und ihre Gemeinden als Salz und Licht der Gemeinschaft, in der sie leben. Ich träume davon, dass wir Christen als die Dankbaren des Landes bekannt werden. Und dass man uns immer wieder dabei erwischt, dass wir öffentlich, phantasievoll-kreativ und hoch strategisch, aber absichtslos Danke! sagen. Das Jahr der Dankbarkeit kein harmloses Projekt. Nicht einfach nur nett. Sondern ein Projekt mit Veränderungspotenzial. Ein kleines Wort als Riesen-Ding. ULRICH EGGERS ist Geschäftsführer der SCM-Verlagsgruppe (Witten/Holzgerlingen) und Redaktionsleiter des Magazins AUFATMEN (Cuxhaven).

13 Achtung fertig Danke! Wie Sie, Ihre Gruppe und Ihre Gemeinde das Jahr der Dankbarkeit feiern können. Wir freuen uns sehr, dass wir Sie anscheinend schon ein wenig mit dem Danke-Virus angesteckt haben. Sonst würden Sie diese Zeilen gar nicht lesen. Danke für Ihr Interesse! Wie aber können Sie und Ihre Gemeinde/Gruppe und die Menschen in Ihrer Umgebung am meisten von diesem Jahr profi tieren? Auf den folgenden Seiten fi nden Sie bewährte Praxisideen zu sechs unterschiedlichen Themenbereichen. Sie können natürlich das ganze Heft (und die Homepage in der wir noch mehr Ideen gesammelt haben) einfach als Steinbruch benutzen und die besten Ideen für sich und Ihre Gruppen und Gemeinde herauspicken. Gerne können Sie sich aber auch dem Jahres- und Themenrhythmus des Dankejahres anschließen. Alle zwei Monate werden wir einen besonderen Schwerpunkt auf eines der sechs Themen der Dankbarkeit legen und über den Newsletter weitere Praxis-Ideen und Artikel zu diesem Thema veröffentlichen. Hier fi nden Sie den Jahres-Themen-Plan: ab S. 14 Oktober-November 2015: Familie & Freunde ab S. 38 April Mai 2016: Gesundheit & Umwelt ab S. 22 Mit dem Erntedank-Wochenende am 3./4. Oktober 2015 startet unser Dankejahr bzw. in der Schweiz mit dem Eidgenössischen Dank-, Buß- und Bettag (20. September). Wie schön wäre es, wenn wir den Erntedanktag wieder neu für unsere Familien, Freunde und Gemeinden entdecken. Die EKHN hat mit der DankSekunde eine tolle Idee kreiert, die viele Nachahmer fi nden wird (S. 10). Außerdem feiern wir am 3. Oktober 25 Jahre Deutsche Einheit (S.32/33). Gute Gründe Danke zu sagen! Dezember-Januar 2016: Gemeinde & Gemeinschaft ab S. 42 Der Winter ist vertrieben und die ersten warmen Tage locken in die Schöpfung. Wofür es da alles Danke zu sagen gibt? Auch unsere Gesundheit ist nicht so selbstverständlich wie wir oft denken. Juni Juli 2016: Beruf & Berufung Wie Personen, Firmen und Institutionen sich bei Freunden, Mitarbeitern, Kunden und Geschäftspartnern bedanken können, dazu fi nden Sie hier viele Ideen. Und vielleicht haben Sie ja Lust, einen Danke-Tag in Ihrer Stadt zu starten (s.s. 44)? ab S. 30 Viele Gemeinden nutzen die Weihnachtsfeiern oder den Start in das neue Jahr, um sich bei Ihren Mitarbeitern zu bedanken. Hier finden Sie viele Ideen, wie Sie in Ihrer Gemeinde eine Dankekultur schaffen können. Februar März 2016: Politik & Gesellschaft Im März 2016 fi nden in Deutschland drei Landtagswahlen statt. Haben Sie Ihren Abgeordneten, den Kandidaten und Politkern schon mal gedankt, dass sie sich für unser Gemeinwohl einsetzen? ab S. 50 August September 2016: Geschichte & Perspektive Mit dem Reformationstag am 31. Oktober 2016 startet das Reformationsjubiläum. Die Geschichte der Dankbarkeit beginnt aber schon viel früher und auch unsere Lebensgeschichte bietet viel Grund zur Dankbarkeit. Und damit Sie Ihrer Dankbarkeit Worte geben können fi nden Sie auf Seite 56 ein Tagzeitengebet. Das können Sie gleich morgen beten, oder jede Woche im Jahr der Dankbarkeit am Wochenbeginn und Ende, oder einfach jeden Tag. KAI S. SCHEUNEMANN ist Pastoraler Leiter in der Andreasgemeinde, Niederhöchstadt (www.andreasgemeinde.de). 13

14 1 Familie und Freunde Foto: Maria Teijeiro/Thinkstockphotos.de ERNTEDANK: EIN DANKE-FEST FÜR ALLE Das Jahr der Dankbarkeit startet im Oktober gleich mit einem schönen Fest: Erntedank. Warum nicht nach dem Gottesdienst ein fröhliches Danke-Fest mit Familie und Freunden feiern? Kreative Anregungen von Stefanie Böhmann. 14 Wenn ich all das, was ich besitze, auflisten würde, wären sicherlich schnell zwei Seiten oder mehr gefüllt. Mir geht es gut; ich bin verheiratet, habe drei Kinder, einen Beruf, der mich herausfordert, mir aber auch Freude macht, wir sind eingebettet in eine spannende Gemeinde, haben tolle Freunde,... Und doch kenne ich das Gefühl, dass ich denke, ich bekäme nicht genug Liebe, die Herausforderungen scheinen zu groß,... Kennen Sie diese Gedanken? Sie scheinen mich an manchen Tagen zu zerfressen und nehmen mir jegliche Freude. Doch es gibt ein Mittel dagegen: die Dankbarkeit. Genau diese Dankbarkeit verlieren wir manchmal aus dem Blick. Deshalb bin ich so froh, dass es sogar ein Danke-Fest in unserem Kalender gibt: das Erntedankfest. Fußspuren Gottes entdecken Für mich bekommt das Erntedankfest eine neue Bedeutung, wenn ich meinen Blick nicht nur auf den reichen Erntesegen lenke, sondern auch auf den erfahrenen Reichtum im alltäglichen und geistlichen Leben. Wo habe ich noch außer in der Ernte die Fußspuren Gottes erlebt? Eigentlich ist es nämlich jeder einzelne Tag wert, ihn zu einem Dankfest zu machen. Gott beschenkt uns mit seiner Liebe, mit der Zusage: Ich bin da! Haben wir nicht allen Grund dafür zu danken und wie David völlig aus dem Häuschen wild zu tanzen und Gott zu loben? Ich habe gemerkt, dass die Dankbarkeit die Wurzel für Freude ist. Wenn ich mich nicht mehr meinem Selbstmitleid hingebe, sondern anfange, Gott für all die Dinge zu danken, die er mir schenkt, hebt sich meine Stimmung. Deshalb möchte ich das Erntedankfest nicht nur als Ernte Dank feiern, sondern ein Danke-Fest feiern für all die Dinge, die wir unabhängig von der Ernte bekommen haben. Feste lassen sich bekanntlich nicht so gut allein feiern. Deshalb laden Sie doch nach dem Erntedankgottesdienst Freunde ein und feiern Sie gemeinsam. Ein paar Ideen für diesen Danke-Tag habe ich hier gesammelt. Der Blick in andere Kulturen kann uns dabei helfen, dass dieses Fest ein echtes Highlight wird und wir viel-

15 leicht auch neue Gestaltungsideen für dieses Fest bekommen. Das Erntedankfest der Mbya-Indianer Ich durfte in Paraguay an einem Erntedankfest der Mbya-Indianer teilnehmen. Dort ist Nahrung nicht selbstverständlich. Trotzdem hat jeder eine Erntegabe mitgebracht. In diesem Gottesdienst haben die Missionare jede einzelne Erntegabe in die Höhe gehoben (frisch gemolkene Milch, Maniok, Orangen, Papaya, ) und Gott dafür mit den Indianern gedankt. Wir alle konnten sehen, wie viel Wachsen und Gedeihen Gott geschenkt hat und wie sich die Mühe des Anbaus gelohnt hat. Danach wurde zusammen gegrillt und die Erntegaben wurden gemeinsam verarbeitet. Es war ein fröhlicher Tag, der mit einem Volleyballturnier beendet wurde. Was können wir von den Indianern übernehmen? Die Idee, nach dem Gottesdienst mit Freunden weiter zu feiern, zu grillen und die Erntegaben zu verarbeiten und gemeinsam fröhlich zu sein. Wenn jeder im Gottesdienst oder auch in der Runde zu Hause erzählt, wofür er im vergangenen Jahr danken kann. So kommen alle ins Staunen, was Gott Ihnen, Ihrer Familie und Ihren Freunden alles geschenkt hat. Das jüdische Sukkot-Fest Die Juden feiern eine Woche lang das Fest Sukkot, das übersetzt das Fest der Hütten bedeutet und das Volk Israel an ihre 40-jährige Wanderschaft durch die Wüste erinnern soll, in der die Israeliten damals in Hütten gelebt haben. Es findet Ende September/Anfang Oktober als Fest der Freude statt, in der Gott auch für die Ernte gedankt wird. In dieser Zeit bauen sich die Juden gemeinsam kleine Hütten, die Sukka. Kinder schmücken die Sukka mit selbstgemalten Bildern und Girlanden. Weitere Traditionen prägen dieses Fest. Die Hausfrau zündet am Abend zu Beginn des Festes möglichst schon in der Sukka die Festlichter an. Parallel dazu wird ein Licht- und Danksegen gesprochen. Von verschiedenen Gottesdiensten begleitet, gestaltet die Familie mit Freunden die Festwoche, in der sie möglichst viel Zeit in der Sukka verbringen. Auch das gemeinsame Kochen, Beten, Tanzen und Feiern mit der Familie und mit Freunden hat einen großen Stellenwert. Denn Gottes Auftrag lautet in 3.Mose 23,40: Feiert sieben Tage lang ein fröhliches Fest für mich. Was können wir vom Sukkot übernehmen? Ich fi nde die Idee toll, dass man gemeinsam eine Sache erstellt und baut. Man könnte die Dinge, für die man dankbar ist, mit Wasserfarben, mit Fotografi en, mit Collagen, ausdrücken und festhalten. Jeder gestaltet einen DinA4-Bogen und bringt ihn mit, so dass ein großes gemeinsames Dankbarkeits-Patchwork-Gemälde entsteht. So ein Gemälde kann auch gut in einem Gemeindehaus oder einer Kirche aufgehängt werden, damit man immer wieder ans Danken erinnert wird. Wenn wir als Familie im Auto sitzen und Vielen Dank für die Sonne oder Ein dickes Dankeschön von Mike Müllerbauer auf CD hören und dazu mitsingen, dann kommt Stimmung ins Auto und Freude ins Herz, denn da wird mitgerockt. Besonders schön fand ich es, das Purimfest, das die Juden vor einigen Jahren mit einem Ball in Stuttgart gefeiert haben, miterleben zu können. Dort bedankt sich das Volk bei Gott, dass es durch die Königin Esther vor der Vernichtung gerettet worden ist. Neben Walzer und Rumba haben wir auch fröhlich zusammen Folklore getanzt und eine ausgelassene, wunderschöne Stimmung erfüllte den großen Saal. Tanz ist auch ein tolles Ausdrucksmittel für Dank und Freude. Das amerikanische Thanksgiving Ein weiteres Danke-Fest feiern die Amerikaner mit Thanksgiving. Es wird traditionell am vierten Donnerstag im November gefeiert. Die Amerikaner erinnern sich bei diesem Fest an die Hilfe der Wampanoag-Indianer, die den ersten Siedlern im 17. Jahrhundert in der Landwirtschaft geholfen und ihnen Orientierung im neuen Land gegeben haben. Die Siedler und die Indianer sollen damals auch gemeinsam Erntedank gefeiert haben. Heute ist es immer noch ein Danke-Fest, an dem es den traditionellen Truthahn gibt, Gemeinschaft gefeiert, gemeinsam gespielt wird, aber teilweise auch der Fokus auf diejenigen gerichtet wird, denen es nicht so gut geht. Was können wir von Thanksgiving übernehmen? Den Fokus auf bedürftige Menschen. So dürfen in unserer Gemeinde am Erntedankfest die Menschen, die nicht so viel haben, die Erntegaben auf dem Altar mit nach Hause nehmen. Man könnte sie auch verkaufen und den Erlös spenden. Manche Gemeinden kochen aus den Erntegaben auch einen Eintopf und schenken ihn an Obdachlose aus. Gemeinsam zu spielen, macht viel Spaß. Zum Beispiel könnte man das ABC-Spiel gemeinsam spielen. Der Erste muss ein Dankeschön mit A finden, der Nächste mit B. usw. Weitere Spiele: Kirschkern-Wettspucken, Gemüse und Obst blind ertasten, Apfeltauchen dazu muss man aus einer Wasserschüssel ohne die Hilfe der Hände mit dem Mund einen Apfelschnitz rausfischen. Die neuesten Studien belegen, dass Dankbarkeit mehr ist als nur ein Dankeschön. Sie hat nämlich viele positive Auswirkungen: Dankbare Menschen sind glücklicher, haben mehr Energie, sind optimistischer. Dankbarkeit fördert demnach die Gesundheit; sie ist eine Liebeserklärung an das Leben. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen viel Freude beim Danken. STEFANIE BÖHMANN ist Grund- und Hauptschullehrerin und lebt mit ihrer Familie in Hamburg. 15

16 1 FAMILIE UND FREUNDE NICHTS SELBSTVERSTÄNDLICH NEHMEN Eine dankbare Haltung innerhalb der Familie stärkt die Beziehungen untereinander. Diese Erfahrung hat Helena Gysin gemacht. 16 Wie leben wir in unserer Familie Dankbarkeit? Seit Tagen zerbreche ich mir über dieser Frage den Kopf. Denn eigentlich kann ich nur antworten: Wir leben sie nicht, wir sind dankbar! Gut, werden einige entgegnen, diese Frau wohnt in der Schweiz, im reichsten Land der Welt. Stimmt, dennoch ist Dankbarkeit keine Selbstverständlichkeit, sondern eine (Lebens-)haltung. Wir sind dankbar, dass wir uns haben, dass wir miteinander unterwegs sein dürfen. Irgendwie wissen wir, dass vieles ohne einander nicht möglich wäre. Dazu fällt mir eine Geschichte ein. Es war im Sommer 2002, unsere Kinder 9, 7 und 5 Jahre alt. Zum ersten Mal hatten wir Ferien im Ausland, in Frankreich, geplant. Mein Mann leitete damals eine Gärtnerei. Eine Woche vor unserer Abreise, in der Hochsaison, fiel ein Arbeiter wegen Krankheit aus. Jetzt musste viel Arbeit in der gleichen Zeit durch weniger Hände erledigt werden unsere Ferien standen auf der Kippe. Unsere Kinder realisierten den Ernst der Lage und fragten sofort, ob sie Papi irgendwie unterstützen könnten. Konnten sie! Die drei kleinen Helfer wurden nach ihren individuellen Fähigkeiten eingesetzt: Boas, der Kleinste füllte Erde in die Töpfe; Lea, die Älteste, pflanzte hunderte von Pflänzchen in die vorbereitete Erde, und Emanuel begoss sie sorgfältig mit einer medizinischen Spritze. Ohne diesen beherzten Einsatz wären möglicherweise unsere Ferien ins Wasser gefallen. Beieinander bedanken Unsere Kinder sagen, dass wir Handreichungen und Hilfestellungen, also z.b. die berüchtigten Fahrdienste des Elterntaxis oder Mithilfe im Haushalt nie als selbstverständlich nehmen und uns darum beieinander bedanken. Mag sein, dass schon allein diese Haltung ein gutes Klima schafft und unsere Beziehungen stärkt. Sonja Lyubomirsky stellt in ihrem Buch Glücklich sein (Campus 2008) folgende These auf: Wer dankbar ist, verhält sich hilfsbereiter, und das wiederum stärkt seine sozialen Beziehungen. Sein Selbstwertgefühl steigt, und er kann leichter mit Belastungen umgehen. Wenn ich in unsere Familie schaue, dann stelle ich mir die bekannte Frage, was denn zuerst gewesen sei: das Huhn oder das Ei? Also, die Dankbarkeit oder die guten Beziehungen? Wie auch immer schön, dass beides zu unserer Familienkultur gehört. Ausweg aus dem Immer mehr Dankbarkeit ist aber auch ein Mittel, um aus dem Immer-mehr-haben-Wollen-Modus auszubrechen. Wir waren der Meinung, dass unsere Kinder im Alter von fünf Jahren noch nicht zwingend die ganze Welt mit all ihren Attraktionen, wie Europa-Park, Disneyland inklusive aller Meere und Wüsten gesehen haben müssen. Darum haben wir gewisse Highlights richtiggehend inszeniert: erste Ferien am Meer, Handy mit 13 Jahren oder den Ausflug in den Europapark mit Papi in der 2. Oberstufe. Klar mussten wir uns auch Sätze anhören, dass alle anderen schon hätten, nur sie nicht Aber irgendwie übertönten doch Vorfreude und Dankbarkeit meistens das Klagen. So soll es sein, nicht nur im Jahr der Dankbarkeit. HELENA GYSIN wohnt mit ihrer Familie in Bülach (CH). Sie ist Sekretärin einer Baptistengemeinde und als freischaffende Autorin tätig.

17 JESUS IM ZENTRUM KINDER IM BLICKPUNKT In den Compassion Kinderzentren werden die Kinder mit Jesus Christus bekannt gemacht. Denn seine Liebe verändert am stärksten und nachhaltigsten. Wir sehen die Nöte der Kinder, mehr aber ihr Potenzial. Diese Kinder können später einmal eigene stabile Familien gründen. Sie können ihre Zukunft aktiv gestalten und mit ihren Fähigkeiten die Bedingungen in ihren Ländern verbessern. GEMEINDEN ALS PARTNER EIN KIND EIN PATE Compassion arbeitet ausschliesslich mit christlichen Gemeinden in Ländern des globalen Südens zusammen. Als Einheimische kennen diese die Bedingungen vor Ort und können daher den Kindern und ihren Familien am besten helfen. Jedes Compassion Kind hat nur einen Paten. Durch gegenseitige Gebete, Briefe und Ermutigungen spielt jeder Pate eine wichtige Rolle im Leben des Kindes, unterstützt es und zeigt ihm die Liebe Gottes. Wie Sie, Compassion und die christliche Gemeinde vor Ort... DAS LEBEN EINES KINDES IN ARMUT VERÄNDERN Sinnvolle 1-zu-1-Pateschaften

18 1 Praxisideen Familie und Freunde Wofür bist du heute dankbar? Die Danke-Offensive 18 Mein Mann und ich machen seit geraumer Zeit abends einen Mini-Tagesrückblick: Wofür bist du heute dankbar? Wir versuchen immer drei Dinge zu finden oder auch mehr. Wir stellen fest, dass wir dadurch dankbarer werden und der Tag gut ausklingt. Außerdem lernen wir uns noch mal neu kennen, wenn der Partner z.b. für Dinge dankbar ist, die man gar nicht beachtet hat. Einfach und effektiv. SABINE ZÖLLNER hat Theologie an der Evangelischen Hochschule Tabor studiert und arbeitet als Pastorin und Selbstverteidungstrainerin. Sonntagsbegrüßung Analog zur jüdischen Feier zum Beginn des Sabbats am Freitag, wird in den Häusern der Jesus-Bruderschaft am Samstagabend die Begrüßung des Sonntags gefeiert. Dazu gibt es eine kleine Hausliturgie. Familie oder Freunde sitzen um einen festlich gedeckten Tisch und sprechen im Wechsel Texte der Liturgie. Eine Kerze wird entzündet ( in deinem Lichte sehen wir das Licht ), man spricht sich den Frieden zu, ein Glas mit Wein wird erhoben und ein Lobpreis dazu gesprochen: Wir wollen Gott preisen mit diesem Zeichen der Freude und Ihm danken für die Segnungen der vergangenen Woche: für Gesundheit, Kraft und Weisheit, für unser Zuhause (Gemeinde, Hauskreis ), für Liebe und Freundschaft, auch für die Erziehung durch Anfechtungen und Prüfungen, für unsere Arbeit und die Freude, die wir in dieser Woche empfangen haben. Weitere Dankanliegen können zusammengetragen werden. Danach wird ein Brot (ein frischer Hefezopf) gesegnet. Anschließend wird gegessen und der Abend gemeinsam gestaltet. Diese Liturgie nimmt alle Lebensbereiche in den Blick und lässt die Woche mit Dank schließen und eine neue beginnen. Die Liturgiekarte ist erhältlich in der Buchhandlung Kloster Gnadenthal: JUTTA EBERSBERG ist Vorstandsvorsitzende der Jesus Bruderschaft Gnadenthal. Der Nachbar, der tagsüber die Pakete annimmt, die Freundin, die ein offenes Ohr hat, der Geschäftspartner, der sich besonders viel Mühe gemacht hat, die Schwiegermutter, die bei der Kinderbetreuung aushilft, der Ehepartner, der eine lästige Pfl icht übernommen hat Vieles nimmt man einfach so hin oder murmelt ein schnelles Dankeschön. Diese Aktion soll dazu ermutigen, mit Dank großzügig und bewusst umzugehen indem man ihn schriftlich verteilt. Eine unerwartete, kleine (handgeschriebene) Nachricht oder eine Karte erfreuen den Empfänger nicht nur, sie vermitteln dem anderen auch Wertschätzung. Beginnen kann man damit im Freundes- und Bekanntenkreis. Erfahrene Danksager können das Feld immer weiter ausdehnen: auf den Busfahrer, der für einen extra noch mal angehalten hat, oder den Paketdienst, der die schweren Päckchen in die 5. Etage schleppt Ein schriftliches Dankeschön muss gar nicht ausgefallen sein. Eine kleine Notiz auf einer schönen Karte reicht schon aus, z. B. Vielen Dank, dass du/sie Das hat mir sehr geholfen/den Tag gerettet/mich beflügelt/ Tipp: Passende Postkarten bietet das Postkartenbuch Danke! 25 Postkarten für ein kleines Dankeschön (SCM). ANNEGRET PRAUSE arbeitet als Lektorin im SCM-Verlag. Eine ganz besondere Form von Lebensqualität Angelikas Mutter ist dement. Angelika und ihre Schwester pfl egen die Mutter zu Hause, obwohl die Ärzte davon abgeraten haben. Die Aufgabe überfordert das Privatleben und auf Dauer auch die eigenen Kräfte. Angelika und ihre Schwester haben sich dennoch entschlossen, die Mutter selbst zu betreuen. Die Schwester kümmert sich unter der Woche um die Mutter, und am Wochenende löst Angelika sie ab. Die beiden Schwestern verzichten um der Mutter willen auf vieles. Spontan mit Freunden treffen oder ein Ausflug am Wochenende Fehlanzeige. Trotzdem halten die beiden Frauen durch. Sie sind davon überzeugt, dass sie in bestimmten Momenten erkennen können, dass sich die alte Dame wohl fühlt. Eine Statistik sagt: 2011 gab es rund 2,5 Millionen Pfl egebedürftige in Deutschland. Rund die Hälfte davon wurde zu Hause von Angehörigen gepfl egt. Angelika und ihre Schwester haben für sich diesen Weg gewählt, um ihre Dankbarkeit ausdrücken. Dafür, dass sie einst von der Mutter großgezogen wurden. Damals hat die Mutter auf vieles verzichtet und heute tun sie es eben. Trotz der großen Herausforderungen hat das Leben dadurch für sie eine ganz besondere Qualität. DANKIDEEN Pflegende Angehörige leisten einen großen Dienst für Kranke und für ein lebenswertes Leben in unserer Gesellschaft. Oftmals kommen sie dabei zu kurz und sind viel zu bescheiden, um sich bemerkbar zu machen. Wen kennen Sie aus Ihrem Umfeld, der einen Angehörigen pfl egt? Fragen Sie diese Menschen, womit Sie ihnen konkret helfen können. Das kann ein Einkauf sein oder ein Kaffeebesuch, zu dem Sie den Kuchen mitbringen oder auch irgendwelche Behördengänge. Alles, was hilft, ist gut. Oder gehen Sie in der Fußgängerzone bewusst auf jemanden zu, der sich um einen Angehörigen kümmert. Sagen Sie einfach: Ich wünsche Ihnen einen schönen Tag. Manche Menschen haben das seit langem nicht mehr gehört. ANDREAS ODRICH ist Leiter der Radioredaktion von ERF Medien.

19 Wünsche werden wahr Bücher, CDs und DVDs im Wert von 50,- geschenkt!* Willkommen SamuelKoch Christoph Fasel te Jürgen Met es auße Alllle ZweiLeben r Mit einem Vorwo rt von Thomas Gotts chalk ikado Mik Parkinson b n trotz Bücher, CDs und DVDs im Wert von 50, geschenkt! Jürgen Werth GRATIS! Das Postkartenbuch Ich wünsch dir was dürfen Sie auf jeden Fall behalten. Ich halte dich. Gottt Telefon: n nen nne n kön rauensvoll lebe Warum wir vert Prospekt schon weg? 5Geschw ister Im mys teri ösen 11 Alle Infos zu diesem Angebot finden Sie unter Hier können Sie Ihre Gratis-Artikel im Wert von 50,- auch gleich bestellen. Oder rufen Sie an: Leuc httu rm und viele mehr... *Exklusives Angebot für Neukunden.

20 1 FAMILIE UND FREUNDE Zeit mit der Familie Foto: IJM Naman Zeit mit der Familie verbringen. Eine Selbstverständlichkeit, sollte man meinen oder nicht doch ein echter Grund, dankbar zu sein? So empfi ndet es jedenfalls Naman*, der über mehrere Jahre als Sklave in der Nähe von Bangalore in Indien gefangen gehalten und zu brutalter Arbeit gezwungen wurde, bis er 2013 durch die Menschenrechtsorganisation International Justice Mission befreit wurde. Auf die Frage, was sein größtes Glück sei, antwortete er mir bei unserem Gespräch ganz spontan: Am Abend bei meinen Kindern zu sitzen und gemeinsame Zeit zu verbringen. Mehr Geschichten und Berichte aus aller Welt, die dankbar für unser Leben machen, gibt es unter Sie eignen sich, um gemeinsam als Familie die eigenen Möglichkeiten, die wir für die Gestaltung unserers Familienlebens haben, dankbar zu refl ektieren. *: Aus Sicherheitsgründen wird hier ein Pseudonym verwendet. DANIEL RENTSCHLER ist Pastor der FeG Heidelberg und Leiter der Bildungs- und Gemeindearbeit von IJM Deutschland. Der ERF Pop Dankesager Dankbarkeit fördern und Freude verschenken wie schaffen wir das als Radiosender? Diese Frage war Ausgangspunkt für die Aktion ERF Pop Ihr Dankesager, die wir im vergangenen Jahr im Oktober gestartet haben. Wir waren gespannt, wie sie laufen würde. Und dann traten unsere Moderatoren ans Mikrofon: Wir alle kennen sie - die Helden des Alltags. Wem wollten Sie schon immer mal Danke sagen, haben es aber noch nie getan? ERF Pop übernimmt das für Sie! Wir rufen Menschen in Ihrem Namen an. Sagen Sie uns, wer s verdient hat. Am Ende der Woche bekommt einer der Angerufenen unser Dankeschön-Essen für zwei. Die Reaktionen übertrafen unsere Erwartungen. Es kam uns so vor, als würden die Menschen nur darauf warten, eine Möglichkeit zu bekommen, endlich einmal Danke zu sagen. Die Bedankten waren ebenso positiv überrascht. Bei unseren Anrufen spürten wir, wie sehr ein Dankeschön das Herz eines Menschen berühren und seinen Tag beeinfl ussen kann. Von Freudentränen bis hin zu absoluter Sprachlosigkeit war alles dabei. Und das haben uns unsere ERF Pop-Dankesager erzählt: Ich will auf diesem Weg meiner Chefi n, danken. Sie ist immer geduldig, immer ansprechbar, freundlich und um Gerechtigkeit und Frieden bemüht! Ich möchte mich für das Engagement meines Mannes bedanken. Er fährt mich zu Therapeuten und Ärzten. Ich möchte mich für seine Liebe und sein Engagement bedanken. Da fällt mir meine Freundin ein, die immer da ist, zur rechten Zeit eine passende Karte schickt, mich besucht. Ein Mensch mit einem großen Herzen. Danke, dass du da bist. DANKSAGER-IDEE Für Kirchengemeinden, Sportvereine, Freiwillige Feuerwehr, ehrenamtliche Vereine: Loben Sie einen Dankeschön-Preis aus. Animieren Sie Menschen in Ihrer Gruppe dazu, anderen Danke zu sagen. Treffen Sie sich wahlweise alleine mit dem Sieger oder machen Sie daraus ein großes Dankefest, mit vielen Preisen. GUTES TUN damit andere davon lernen ERF Medien begleitet die besten Danke-Ideen ERF Medien unterstützt das Jahr der Dankbarkeit mit einer besonderen Aktion. Unter allen Ideen zum Jahr der Dankbarkeit sucht eine Jury des ERF die besten aus und begleitet sie mit einem Reporterteam. Damit wollen wir nicht nur den Akteuren Danke sagen, sondern andere dazu animieren, ähnliche Ideen zu verwirklichen damit immer mehr Menschen eine neue Kultur der Dankbarkeit leben. Senden Sie ein kurzes Exposé (Halbe DIN A4-Seite) an ERF Medien Jahr der Dankbarkeit Postfach Wetzlar Einsendeschluss: Der Rechtsweg ist ausgeschlossen, es gelten die Gewinnspielbestimmungen, die ERF Medien auf seiner Homepage unter veröffentlicht hat. TOBIAS SCHIER ist Leiter von ERF Pop 20

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