Vertragsbasierte, datenbankgestützte Buchhaltung in Lieferketten

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1 September 24 B27, 20 J. Fischer / J. Hoos Vertragsbasierte, datenbankgestützte Buchhaltung in Lieferketten Zusammenfassung: Lieferketten sind nicht nur in güter-, sondern auch in finanzwirtschaftlicher Hinsicht zu konfigurieren und zu koordinieren. Die dafür relevanten Daten lassen sich aus der Buchhaltung ableiten, speziell sofern diese auf Verträgen und nicht nur auf Belegen aufbaut. Die für das Lieferkettenmanagement relevanten Vertragsmerkmale werden in einem semantischen Datenmodell abgebildet, auf dessen Basis eine zeitorientierte Vertragsdatenbank und eine vertragsbasierte Buchhaltung konzipiert werden. Summary: Supply chains have to be managed not only in logistics but also in financial aspects.. Accounting can provide the necessary data, especially when contracts instead of vouchers are used. Therefore a semantic data model for contracts is constructed, which builds the basis for a contract data base and a corresponding general ledger. 1. EINLEITUNG Zeiten, Kosten und Qualität werden meist als Steuerungsgrößen für Lieferketten (supply chains) hervorgehoben. Nicht weniger wichtig ist jedoch die Liquidität, die in einer oft mehrstufigen Lieferkette gebunden ist. Neben der aktuellen Kapitalbindung lassen sich die voraussichtlichen Zahlungsströme aus den Lieferkontrakten zwischen den beteiligten Unternehmen prognostizieren. Einige dieser Zahlungen sind aufgrund der Vertragslage und deren Kündigungsmöglichkeiten noch disponibel, andere nur bei Ausgleichszahlungen oder gar nicht. In einer Lieferkette sind zum einen die Güterströme aufgrund der Produktstrukturen, zum anderen die Zahlungsströme aufgrund der Vertragsstrukturen zwischen den Unternehmen voneinander abhängig. Um diese Interdependenzen in einer mehrstufigen Kette zu analysieren, werden die Verträge der Partner in semantisch integrierten Strukturen in Vertragsdatenbanken gespeichert. Es wird vorgeschlagen, die Kapitalbindung in einer Lieferkette aufgrund eines Buchhaltungssystems zu analysieren, das neben den traditionellen Belegen ( keine Buchung ohne Beleg ) zusätzlich Verträge ( keine Buchung ohne Vertrag ) nutzt. 2. SUPPLY CHAIN MANAGEMENT UND VERTRÄGE Lieferketten sind komplexe Gebilde, bei deren Management eine übergreifende Zielgröße (z. B. der Net Present Value) für einen Zeithorizont mit Hilfe von Steuerungsgrößen zu optimieren ist und das ökonomische Resultat auf die Akteure der Lieferkette zu verteilen ist. Steuerungsgrößen

2 September 24 B27, 20 der Güterlogistik sind z. B. Liefermengen, -zeiten und- qualitäten, Produktions- und Lagerstandorte, der Geldlogistik sind z. B. Einkaufs- und Verkaufspreise, Zahlungskonditionen, - zeitpunkte und währungen. Die Brücke zwischen Güter- und Geldlogistik bilden Verträge, in denen für die einzukaufenden Produktionsfaktoren und zu verkaufenden Produkte die finanziellen Gegenleistungen und deren zeitliche Strukturen beschrieben werden. Für Eigentumsfaktoren fallen die Zahlungen zur Erwerbszeit, oft auch zum Ende der Nutzungszeit an. Fremdleistungsfaktoren werden meist nutzungs- oder zeitabhängig bezahlt und lassen sich während der Vertragslaufzeit z. B. durch Kündigung disponieren. Angesichts der Komplexität von Lieferketten, der Fülle der Objekte, der Autonomie der Akteure sowie der beschränkten Mächtigkeit von Algorithmen und Informationstechnologie erscheint es zur Zeit nur schwer möglich, eine Lieferkette unternehmensübergreifend zu optimieren. Sinnvoll ist es allerdings, Handlungsregeln für die Konfiguration (z. B. für die Vertragsgestaltung) und Koordination einer Lieferkette abzuleiten. Dem dienen die folgenden Überlegungen. Struktur der Lieferkette Eine Lieferkette kann sich auf spezifische Endprodukt und deren Lebenszyklen (z. B. Automodelle) oder über eine bestimmte Laufzeit (oft im Handel) erstrecken. Weiterhin ist zu unterscheiden, ob zwischen den Teilnehmern der Lieferkette speziell ausgerichtete Objekte oder universelle, auch in anderen Lieferketten einsetzbare Objekte gehandelt werden. In einer endproduktabhängigen Lieferkette mit speziellen Objekten (häufig in der Automobilindustrie) hat jeder der Partner einen Teil der benötigten Produktionsfaktoren (z. B. die Werkzeuge) spezifisch für die Lieferkette disponiert, andere werden nur für den Kunden (z. B. Logistikeinheiten), universell für Automobilteile oder branchenübergreifend verwendet. Struktur der Produktionsfaktoren Eine Supply Chain kann sich auf Repetier- oder Potentialfaktoren erstrecken. Oft werden in einer Lieferkette nur spezifische Repetier- sowie Potentialfaktoren gehandelt. Weitere Produktionsfaktoren werden lieferkettenunabhängig beschafft. Die Spezifität der Produktionsfaktoren und der Produkte einer Lieferkette ist ein Einflussfaktor für deren leistungswirtschaftliche Elastizität und flexibilität. Beide Größen lassen sich aufgrund der Produktionsgrunddaten (Teilestämme, Arbeitspläne, Stücklisten) der ERP-Systeme der beteiligten Unternehmen ermitteln. Struktur der Zahlungsströme Die Ein- und Auszahlungen stellen in der Regel Gegenleistungen für die Lieferung von Produktionsfaktoren bzw. Produkten oder die Lieferbereitschaft dar. Diese Zahlungen können vertraglich mit der Lieferung oder der Bereitschaft unbedingt (z. B. Werkzeuginvestitionen) oder bedingt (z. B. keine alternative Verwendbarkeit ) inhaltlich und zeitlich gekoppelt sein. Der Grad der Bedingtheit der Zahlungen ist ein Einflussfaktor für die finanzwirtschaftliche Elastizität einer Lieferkette. Struktur der Verträge

3 September 24 B27, 20 Die Verträge in einer Lieferkette beziehen sich zum einen auf Produktionsfaktoren, zum anderen auf Produkte. Bereitschaftsverträge (z. B. Rahmenverträge) sollen den Zugriff eines Unternehmens auf Faktoren sichern, Bereitstellungsverträge regeln den Austausch von Faktoren. Die Verträge bestimmen die Höhe und Zeiten der Ein- und Auszahlungsflüsse (Zahlungsfolgen) und deren Bindungs- und Dispositionsmöglichkeiten, die Höhe und Zeiten der Güterflüsse (Faktor- /Produktfolgen) und deren (vertragsbedingte) Bindungs- und Disposititionsmöglichkeiten. Faktoren Vertragstypen Zahlungszustand Faktorzustand Kaufvertrag Werkvertrag Arbeits vertrag Dienstvertrag Mietvertrag Pachtvertrag Kaufvertrag von Vertragszustand abhängig von Faktorzustand abhängig von Vertragszustand abhängig Totalkapazität definiert, Eigentumspotentiale Nutzungsdauer variabel Potentialfaktoren Fremdleistungspotentiale Faktornutzungsabhängig vertragszustandsabhängig Periodenkapazität und Nutzungsdauer definiert Potentialprodukte Repetierfaktoren Repetierprodukte Abbildung 1: Controlling-relevante Merkmale einiger Vertragstypen des BGB Einzahlungs- und Auszahlungsverträge Die Einzahlungen aus einer Lieferkette und deren Dispositionsgrad werden für ein Unternehmen durch die Verträge mit den Kunden bestimmt; allerdings können aus Kundenverträgen auch Auszahlungen resultieren (z. B. für Kundendienstleistungen). Die Auszahlungen für ein Unternehmen werden dementsprechend durch die Verträge mit Lieferanten bestimmt; im Sonderfall können Lieferantenverträge auch Einzahlungen bewirken (z. B. Verkauf von Werkzeugen). Um das finanzwirtschaftliche Gleichgewicht zu sichern, wird ein Unternehmen auf die Einzahlungs-Vertragsstruktur die der Auszahlungen hinsichtlich der Zahlungs-, Bindungs- und Dispositionsfolgen abstimmen. Faktor- und Produktverträge In Produktverträgen sichert ein Unternehmen den Verkauf seiner Produkte, in Faktorverträgen die Bereitstellung der erforderlichen Repetier- und Potentialfaktoren. Um das produktionswirtschaftliche Gleichgewicht zu sichern, wird ein Unternehmen auf die Produkt-Vertragsstrukturen die der korrespondierenden Faktor-Vertragsstrukturen hinsichtlich der Volumen-, Bindungsund Dispositionsfolgen abstimmen. Diese Folgen sind zum einen vertragsbedingt, ergeben sich zum anderen aber aus alternativen Verwendbarkeit der Produktionsfaktoren für Produkte oder Kunden (Universalität versus Spezifität der Faktoren).

4 September 24 B27, 20 Bindungs- und Dispositionsfolgen in einer Supply Chain Durch interne oder externe Vereinbarungen wird ein Produktionsfaktor mit einem Volumen oder für einen Zeitraum an Lieferungen an bestimmte Kunden gebunden, diese Liefervereinbarung kann um weitere Volumen- oder Zeitintervalle fortgeführt werden. Analoges gilt für Einkaufsvereinbarungen. Sind die Kunden bzw. Lieferanten Mitglieder der Lieferkette, handelt es sich um lieferketteninterne, ansonsten um -externe Bindungsfolgen. Dispositionsfolgen beschreiben vertraglich zulässige Beschaffungs-, Einsatz- und Verkaufsentscheidungen hinsichtlich der Produktionsfaktoren [Rieb78, S. 136ff.]. Nach [Rieb69] lassen sich Leistungsdispositionen (im Rahmen eines Vertrages) von Bereitschaftsdispositionen (mit Änderung des Vertrages) unterscheiden. Leistungsdispositionen werden meist im Rahmen der Produktions- und Fertigungsplanung durch ERP-Systeme automatisiert, Bereitschaftsdispositionen sind durch das verantwortliche Management zu treffen. In einer Lieferkette wirken Dispositionen einer Stufe auf die Verträge vor-, nachgelagerter oder paralleler Stufen. Neben lieferketteninternen Bindungs- und Dispositionsfolgen können auch externe Dispositionen auf eine Lieferkette wirken. Konfiguration und Koordination einer Financial Supply Chain Für die Konfiguration und Koordination einer Lieferkette sind nicht nur die richtigen Partner für die benötigten Güter zu finden und die korrespondierende Logistik zu steuern, sondern es sind auch die finanziellen Strukturen hinsichtlich der Lieferkonditionen (Preisen, Zahlungszielen etc.) und der erforderlichen Investitionen (z. B. in Entwicklung, Fertigung) zu klären. Diese finanziellen Strukturen entscheiden über den kurz- und langfristigen Erfolg einer Lieferkette, da sie die Ergebnis- und Existenzlage der Partner bestimmen. Die finanziellen Konditionen werden in aller Regel in Verträgen fixiert, die damit die Konfigurations- und Koordinationsmöglichkeiten einer Supply Chain weitgehend bestimmen. Dimension Einzelfragen Beispiele Konfiguration Vertragsstrukturen Fakturierungs- und Bezahlungsprozeduren Einschaltung von Banken, Regulierern o.ä. Koordination Ein- und Auszahlungsvolumina Kapitalbindung in Potential- und Repetierfaktoren Realisation Verträge und Aufträge Zahlungen Homogenisierung mit Kostenstrukturen (u.a. Fixkosten) Electronic Bill Presentment & Payment Zentralregulierer Abbildung 2: Managementdimensionen in einer financial supply chain

5 September 24 B27, 20 Aufgrund der Vielfalt der Ressourcen, Partner und deren Interessen sind die Vereinbarungen in Verträgen oft kompliziert. Dies gilt speziell in Lieferketten, bei denen die Produktion der Partner auf einer Stufe und zwischen den Stufen oft sehr abhängig voneinander ist und große personelle und finanzielle Investitionen erfordert. Ein Beispiel sind die Zulieferketten in der Automobilindustrie: Verändert sich die Nachfrage z. B. zugunsten von Dieselmodellen, so ist dadurch neben der Motorenfertigung und deren Zulieferer (Einspritzanlagen) auch die Fahrwerkfertigung und deren Zulieferer (Achsen, Federn etc.) betroffen. Zulieferer Achse Achse Disposition Horizontal zu harmonisierende Bindungsstrukturen Zulieferer Felge Fälligkeit Disposition Felgen Hersteller PKW Absatz Disposition Fälligkeit Fälligkeit Vertikal zu harmonisierende Bindungsstrukturen Abbildung 3: Vertikale und horizontale Interdependenzen in der Wertschöpfungskette 3. SEMANTISCHES DATENMODELL FÜR VERTRAGSSTRUKTUREN Die zeitlichen Merkmale der Verträge beschreiben sowohl die Höhe und Fälligkeit als auch die Disponierbarkeit der güter- und finanzwirtschaftlichen Verpflichtung [FiRoSt92, S. 367].

6 September 24 B27, 20 Vertragsabschluß Zahlungszeitpunkte Dispositionszeitpunkte Bindungsdauer Bindungsintervall Vorlaufphase Bindungsphase Nachlaufphase Abbildung 4: Zeitliche Vertragsstruktur mit Bindungsintervallen (schematisch) Verträge und finanzwirtschaftliche Verpflichtungen Finanzwirtschaftliche Verpflichtungen werden durch die Länge der Bindungsphase und die Höhe der Zahlungen festgelegt [Rieb69, S. 85]. Dabei ist zwischen der Bindungsdauer und dem Bindungsintervall zu unterscheiden. Die Bindungsdauer beschreibt den Zeitraum, für den die Ein- /Auszahlungen vertraglich verbindlich sind [Rieb90, S. 706]. Oft kann diese um weitere definierte Bindungsintervalle verlängert werden. Zum Dispositionszeitpunkt sind spätestens Verlängerungs- oder Kündigungsentscheidungen zu fällen. Daraus ergibt sich, welche Verträge irreversibel vordisponiert, welche im Zeitablauf abbaubar sind oder neu disponiert werden müssen. Der Dispositionszeitpunkt wird durch Kündigungsfristen bestimmt, die vor dem Ende der Bindungsdauer liegen und sich im Zeitablauf verändern können. Neben den Bindungs- und Dispositionszeiten sind die aus dem Vertrag resultierenden Zahlungen mit Höhe und Termin zu erfassen. Die Zahlungen können einmalig oder in periodischen (konstanten oder variierenden) Abständen erfolgen. Verträge und güterwirtschaftliche Verpflichtungen Verträge schlagen die Brücke zwischen den Geldflüssen und den Produktionsfaktoren, die aus Sicht des Lieferanten Produkte darstellen. Die Höhe und zeitliche Struktur der bereitzustellenden Produkte und daraus resultierende Potential- und Repetierfaktoren ist zum einen von im Vertrag geregelten Merkmalen (z. B. Lieferzeitpunkt, -dauer), zum anderen von Faktor - Ereignisfolgen abhängig. Diese Ereignisfolgen legen die alternativen Verwendungen der Produktionsfaktoren im Hinblick auf Kunden und Produkte fest. Der vordisponierte Faktoreinsatz ergibt sich aus der Produktionsplanung z. B. mit Hilfe der Enterprise Ressource Planning (ERP)-Systeme, spätere alternative Faktordispositionen lassen sich aus deren Produktionsgrunddaten ermitteln. Neben diesen planbaren Faktor-Ereignisfolgen existieren nicht planbare endogene (z. B. Ausfall einer Maschine), exogene (z. B. technische Entwertung) und zeitliche Ereignisfolgen (z. B. zeitbedingter Werteverzehr). Im Zusammenspiel von Vertragsdatenbank und ERP-Systemen lässt sich die güter- und finanzwirtschaftliche Elastizität und Flexibilität des vorhandenen Produktionsapparates eines Unter-

7 September 24 B27, 20 nehmen aufgrund dessen finanz- und güterwirtschaftlicher Dispositionsabhängigkeiten auf der Outputseite und der Dispositionsmöglichkeiten auf der Inputseite simulativ ermitteln. Verträge im semantischen Datenmodell Indivi duelle Merkmale Nr. Strukturelle Merkmale Beschreibende Merkmale Zeitliche Merkmale Zahlungsmerkmale Vertrags- Vertragspartner Objektindividuelle Zahlungen 1. Dispositionszeitpunkt Vertragstyp - Nr. Typisierende (Bin- dungs- Nr.) Anzahl Zahlungsintervalle (Zahlungs-Nr.) Da die Strukturen bei vielen Verträgen (z. B. Arbeitsverträge bestimmter Tarifgruppen) gleich aufgebaut sind, wird zwischen vertragsindividuellen und -typisierenden Merkmalen unterschieden. Identifizierend Bindungsmerkmale Dispositionsmerkmale Vertragsabschluß Vertragstyp Vertragsobjekt Vertragsbeginn Dauer Bindungsintervall Anzahl Bindungsintervalle Abbildung 5: Merkmale von Verträgen Dauer Dispositionsintervall Anzahl Dispositionsintervalle Merkmale (Dispositions-Nr.) Dispositionsfrist Zahlungsbeginn Dauer Zahlungsintervall Vertragstypische Zahlungen Die relevanten zeitlichen und finanziellen Vertragsmerkmale werden in ein semantisches Datenmodell überführt. Zeitlich lassen sich Zustände und Ereignisse unterscheiden [Fi92, S. 80]. Die identifizierenden und beschreibenden Merkmale des Vertrages bleiben während der Vertragslaufzeit konstant und bilden ein Zustandsobjekt (Symbol: Rechteck). Bindungs- und Dispositionsfolgen sowie Zahlungsverpflichtungen ändern sich durch systemexogene (z. B. Kündigungen), endogene (z. B. Dauer und der Anzahl der Intervalle) oder zeitliche (z. B. Lebensalter einer Vertragspartei) Ereignisse im Zeitablauf.

8 September 24 B27, 20 Wirtschaftliche Sicht Faktor-Nr. Transaktionszeit TZP Gültigkeitszeit GZP Produktiosfaktor n n wird genutzt m nach Faktor- Ereignisabfolge Transaktionszeit TZN Gültigkeitszeit GZN nach Juristische Sicht Vertrags-Nr. Transaktionszeit TZV Gültigkeitszeit GZV 1 m Vertrag n Vetragsobjekt Vertragstyp Vertragsabschluß Vertragspartner n Vertragsbeginn Transaktionszeit TZB Gültigkeitszeit GZB gebunden durch 1. Dispositionszeitpunkt Transaktionszeit TZD wird disponiert durch wird bezahlt nach Zahlungsbeginn Transaktionszeit TZZ Gültigkeitszeit GZZ m Gültigkeitszeit GZD m m Bindungsfolge Dispositionsfolge Zahlungsfolge Bindungsnummer Transaktionszeit Dauer Bindungsintervall Anzahl Bindungsintervalle Dispositionsnummer Transkaktionszeit Dauer Dispositionsintervall Anzahl Dispositionsintervalle Zahlungsnummer Transaktionszeit Zahlungsbetrag Dauer Zahlungsintervall Gültigkeitszeit Gültigkeitszeit Dispositonsfrist Gültigkeitszeit Anzahl Zahlungsintervalle Abbildung 6: Semantisches Datenmodell für Verträge Diese Ereignisfolgen können für Verträge gleich sein und lassen sich in Ereignisobjekten auf der Typebene (Symbol: Sechseck) abbilden. Die Ereignisfolgen (speziell Bindungs- und Dispositionsfolgen) sind interdependent. Den Beziehungen werden die individuellen Merkmale eines Vertrages hinsichtlich Bindungs-, Dispositions- und Zahlungsfolgen zugeordnet: Zeitorientierte Datenmodelle verwenden Transaktions- (TZ) und Gültigkeitszeiten (GZ) [Fi92, S. 219]. Die strukturellen Merkmale eines Vertrages werden zum Gültigkeitszeitpunkt GZV durch das Ereignis Vertragsabschluß fixiert, der Vertrag beginnt mit dem mit der Gültigkeit (GZB) einer speziellen Bindungsfolge (Ereignis Vertragsbeginn). Üblicherweise werden zum gleichen Zeitpunkt auch eine Dispositions- und eine Zahlungsfolge gültig. Zu einem späteren Zeitpunkt kann der Vertrag durch Ereignisse durchaus andere Dispositions- oder Zahlungsfolgen erhalten. Das Zustandsobjekt Vertrag hält die zeitlichen Attribute separat, die sich aus den Ereignisobjekten ergeben; dies kann sich auch aus juristischen Gründen empfehlen.

9 September 24 B27, 20 Dispositionsfolge Bindungsfolge Zahlungsfolge Dispositionsfolge Bindungsfolge Zahlungsfolge Produkte Automobilhersteller A Vertrag Produkt A Vertrag Produkt B Automobilhersteller B Produktionsfaktoren Vorwärtsplanung Rückwärtsplanung Repetierfaktoren Vertrag Dispositionsfolge Bindungsfolge Zahlungsfolge Dispositionsfolge Produktionsplanung Stücklisten KO Materialstamm KO Arbeitspläne KO Potentialfaktoren Vertrag Bindungsfolge Dispositionsfolge Bindungsfolge Dispositionsfolge Bindungsfolge Zahlungsfolge ERP Vertragsrahmen Abbildung 7: Faktor- und Produktverträge bilden den Rahmen für die internen Prozesse 4. VERTRAGSDATENBANKEN IN EINER LIEFERKETTE Eine Lieferkette besteht aus einer Vielzahl von Akteuren, zwischen denen Vertragsbeziehungen bestehen. Dabei sind die Zahlungsfolgen üblicherweise symmetrisch zwischen den Vertragspartnern gestaltet, während Bindungs- und Dispositionsfolgen auch asymmetrisch ausgelegt werden können. Um Verträge für Analysen einer Lieferkette nutzen zu können, sollten die Vertragsdaten der miteinander agierenden Unternehmen nach einheitlichen Strukturen übermittelt, erfasst und gespeichert werden, die Güterlogistikketten nach beteiligten Unternehmen und Lieferobjekten aufgelöst werden können, Brücken zwischen Güter- (Akteure, Lieferobjekte) und Finanzdaten (u.a. Verträge) in den Unternehmen existieren. Grundsätzlich wäre es denkbar, die Verträge einer Lieferkette in einer (semantisch integrierten, technisch ggf. verteilten) Datenbank zu speichern. Ein solches System lässt sich in einer Marktwirtschaft aufgrund der partiellen Interessensgegensätze der miteinander agierenden Akteure und angesichts des erheblichen Datenvolumens zur Zeit wohl nicht dauerhaft im Realbetrieb aufbauen, wohl aber konzipieren und für Analyse- und Studienzwecke zeitweise etablieren. A- nalysen dienen dabei der Gestaltung der Vertragsbeziehungen in einer Lieferkette, wissenschaftliche Studien sollen helfen, dafür Vorsteuergrößen und Heuristiken abzuleiten.

10 September 24 B27, 20 Bei einer zeitweisen Etablierung werden selektiv Vertragsdaten zwischen den Akteuren einer Lieferkette übermittelt und für Analysen in einem Data Warehouse gespeichert. Für die Übermittlung bieten sich XML-basierte Nachrichten an. <?xml version="1.0" encoding="utf-8"?> <xsd:schema xmlns:xsd="http://www.w3.org/2000/10/xmlschema" elementformdefault="qualified"> <xsd:element name="vertragsnachricht"> <xsd:complextype> <xsd:sequence> <xsd:element name="vertrag"> <xsd:complextype> <xsd:complexcontent> <xsd:extension base="vertragstyp"> <xsd:attribute name="basisvertrag" type="xsd:idref"/> </xsd:extension> </xsd:complexcontent> </xsd:complextype> </xsd:element> <xsd:element name="vertragsbasis" minoccurs="0"> <xsd:complextype> <xsd:sequence> <xsd:element name="basisvertrag" maxoccurs="unbounded"> <xsd:complextype> <xsd:complexcontent> <xsd:extension base="vertragstyp"> <xsd:attribute name="id" type="xsd:id" use="required"/> </xsd:extension> </xsd:complexcontent> </xsd:complextype> </xsd:element>... Abbildung 8: XML-Nachricht für Verträge 5. VERTRAGSBASIERTE BUCHHALTUNG Die Buchhaltung bildet die Grundrechnung für eine Fülle von Auswertungsrechnungen wie Bilanzen, Balanced Scorecards oder Data Warehouses, die bei entsprechendem Aufbau selbstverständlich auch für das Management von Lieferketten genutzt werden können. Allerdings sollten die Buchhaltungsdaten dazu nicht nur vergangenheits- sondern auch zukunftsorientiert sein und über die Wertschöpfungspartner einer Lieferkette konsolidiert werden können. Verträge sind als Buchungsgrundlage sehr gut geeignet, um die nicht mehr disponiblen Zahlungen oder die entsprechenden Dispositionsmöglichkeiten der Kunden, Lieferanten und des eigenen Unternehmens zu prognostizieren und entsprechende Maßnahmen zu planen. Zum Beispiel lässt sich aufgrund von Verträgen ermitteln, zu welchen Dispositionszeitpunkten eigene oder fremde Zahlungen zu welchen Fälligkeitszeitpunkten sich beeinflussen lassen.

11 September 24 B27, Auszahlungen Dispositionszeitpunkte Fälligkeitszeitpunkte Controlling- Phase Abbildung 9: Dispositionsgebirge der Zahlungen Dazu wird die traditionell belegorientierte Buchhaltung ("keine Buchung ohne Beleg") um die Buchungsgrundlage Verträge ergänzt ("keine Buchung ohne Vertrag ); heute schon halten Nebenbuchhaltungen (z. B. für Lohn-/ Gehalt, Anlagen) eine Fülle vertragsrelevanter Merkmale [Sche95, S. 493ff.], übergeben diese jedoch nicht an die Finanzbuchhaltung. Das Dispositionsjournal kann aus der Vertragsdatenbank für mögliche Fälligkeitszeitpunkte erzeugt werden; triggergesteuert wird das Grundbuch ergänzt, sobald die systeminterne Transaktionszeit dem Fälligkeitszeitpunkt entspricht. Durch diese Konstruktion lässt sich jederzeit eine Ist- und eine Vorschau-Buchhaltung erzeugen. Diese kann nach sachlichen oder zeitlichen Dispositionsmerkmalen weiter strukturiert werden.

12 September 24 B27, 20 belegbasiert vertragsbasiert Kontentypen Belege manuell Buchung / Eingabe Verträge manuell Vertrags- Vertragstypen Ereignisse (sachliche) datenbank z.b. Kündigung Konkurs Änderung zeitgesteuert Dispositionsjournal Journal (Grundbuch) Transaktionszeit Dispositionsbetrag Fälligkeitszeit Dispositionszeit Ereignisse (zeitliche) irreversibel vordisponiert Dispositionspotentiale Hauptbuch sachlich zeitlich Abbildung 10: Struktur einer vertragsbasierten Buchhaltung Datenbankorientierte Buchungsstrukturen der Verträge Die Buchhaltung ist die Ermittlungsrechnung und der Datenkern des Rechnungswesens. Um Verträge in die Buchhaltung zu integrieren, ist zum einen das Vertragsmodell (vgl. Abb. 4) um ein Objekt Konto zu erweitern und es sind die durch einen Vertrag ausgelösten Buchungsereignisse zu abzubilden, zum anderen sind für den Erfassungsprozess die buchungsrelevanten Strukturen zu definieren [Wede93, S. 9]. Als Buchungsgrundlage werden die Vertragsereignisse Bindungs-, Dispositions- und Zahlungsfolgen benötigt, zum anderen sind Buchungsereignisse (Geschäftsvorfälle) hinsichtlich der Kontierung und zeitlichen Struktur zu definieren. Die buchungsrelevanten Strukturen ergeben sich aus dem Vertrag selbst sowie aus Rahmenverträgen (z. B. Tarifverträgen) und gesetzlichen Vorschriften (z. B. des Steuer- oder Sozialrechts). Die Struktur der Buchungsereignisse eines Vertrages sei als Buchungsfolge bezeichnet; sie lässt sich wiederum für Vertragsarten auf der Typebene definieren.

13 September 24 B27, 20 Buchungsstrukturen in einer Lieferkette Für eine Lieferkette wäre ein mandantenfähiges Buchungssystem aufzubauen, das die Verträge der supply chain nach Unternehmen bzw. rechtlichen Einheiten getrennt verbuchen kann, die daraus resultierenden Zahlungsströme mit ihren Dispositions- und Fälligkeitszeitpunkten pro Mandant ermitteln kann. Ein solches Buchungssystem würde die Dispositionspotentiale der einzelnen Glieder der Lieferkette nach sachlichen und zeitlichen Merkmalen differenziert ausweisen und damit von Leistungsansprüchen und Zahlungsverpflichtungen von Leistungsverpflichtungen und Zahlungsansprüchen z. B. in Form einer Vertragsbilanz ermöglichen. Auch ein solches System lässt sich in einer Marktwirtschaft wohl nur in integrierten Konzernen aufbauen, wohl aber konzipieren und für Analyse- und Studienzwecke zeitweise etablieren.. Zulieferer Hersteller 10% 20% 5% 15% 10% 0% 5% -5% 0% Fälligkeitszeitpunkt Fälligkeitszeitpunkt -10% % % % Jan Feb Mrz Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dispositionszeitpunkt Dez Jan Feb Mrz Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Dispositionszeitpunkt Nov Dez Abbildung 11: Dispositionsstruktur in einer Supply Chain 6. RESULTIERENDE CONTROLLING MÖGLICHKEITEN IN LIEFERKETTEN Eine Vertragsdatenbank ermöglicht es einem Unternehmen zu jedem Zeitpunkt, die Potential- und Repetierfaktoren und die korrespondierenden Zahlungen (wirtschaftliche Sicht) sowie die Verträge und Vertragsmerkmale (juristische Sicht)

14 September 24 B27, 20 zu identifizieren, die für bestimmte Lieferketten irreversibel vordisponiert bzw. noch disponibel sind. Sicht eines Unternehmens Aus Sicht eines einzelnen Unternehmens lässt sich auf dieser Basis analysieren, welche Auswirkungen Dispositionen der Kunden auf die eigene Liquidität haben und wie das Unternehmen seinerseits durch Vertragsdispositionen im Hinblick auf die Lieferanten darauf reagieren kann. Potentialfaktoren im Eigentum können zu (fast) beliebigen Zeitpunkten desinvestiert werden; die daraus resultierenden Zahlungen können jedoch nur prognostiziert werden. Fremdleistungspotentiale können zu den definierten Zeitpunkten disponiert werden; die bewirkten Zahlungen sind vertraglich fixiert oder rechtlich bestimmt. Diese Analysen können zum einen bei der Konfiguration der Vertragsbeziehungen in einer Lieferkette, zum anderen bei der kontinuierlichen Liquiditätskoordination helfen. Sicht einer Lieferkette Aus dieser Sicht sind die in der Lieferkette gebundenen Bestände an Produktionsfaktoren und Kapital zu optimieren. Dazu ist zu analysieren, welche Effekte die Vertragsstrukturen auf die Kapitalbestände bei den einzelnen Gliedern der Lieferkette haben. Ziel sind Vertragskonfigurationen, die Aufschaukeleffekte (bullwhip) im Kapitalbestand bei allen denkbaren Absatz- bzw. Beschaffungskonstellationen an den beiden Enden der Lieferkette vermeiden.

15 September 24 B27, LITERATURVERZEICHNIS [Boda85] Bodarwé, E.: Die Vertragsbilanz, in: Die Wirtschaftsprüfung (1985), S [Dre96] Dresing, H.: Einsatz von zeitorientierten Datenbanken für Verträge im Rechnungswesen, Diss. Univ. Paderborn 1998 [Fi97] Fischer, J.: Einsatzmöglichkeiten zeitorientierter Vertragsdatenbanken im Controlling, in: Wirtschaftsinformatik (1997), S [Fi96] Fischer, J.: Aktive Datenbankmanagementsysteme, in: Wirtschaftsinformatik (1996), S [Fi92] Fischer, J.: Datenmanagement: Datenbanken und betriebliche Datenmodellierung, München 1992 [FiWaD95] Fischer, J. / Walter, A. / Dresing, H.: Datenbankgestützte, vertragsbasierte Buchhaltung, in: König, W. (Hrsg.): Wirtschaftsinformatik 95, Heidelberg 1995, S [FiRoSt92] Fischer, R. / Rogalski, M./ Stöppler, S.: Systematisierung der Kostenkategorien und -abhängigkeiten für das Kostencontrolling, in: Betriebswirtschaftliche Forschung und Praxis (1992), S [FiRu92] Fischer, R./ Rutkis, T.: Die Ermittlung entscheidungsorientierter Informationen aus der Finanzbuchhaltung für die Finanzplanung, in: Die Betriebswirtschaft (1992) S [Horv94] Horvath, P.: Controlling, 4. Aufl. München, 1994 [HoKlM87] Horváth, P./ Kleiner, F./ Mayer, R.: Zweckneutrale Kostenerfassung in der flexiblen Montage mit Hilfe von Datenbanken, in: Kostenrechnungspraxis (1987), S [HuWe80] Hug,W./ Weber,J. : (1980): Zum Zeitbezug der Grundrechnung im entscheidungsorientierten Rechnungswesen, in: Kostenrechnungspraxis (1980) S [KnBöD91] Knolmayer, G./ Bötzel, S./ Disterer, G.: Zeitbezogene Daten in betrieblichen Informationssystemen, in: Rückle, D. (Hrsg.): Aktuelle Fragen der Finanzwirtschaft und der Unternehmensbesteuerung, Wien 1991, S [Kosi67] Kosiol, E.: Planung als Lenkungsinstrument der Unternehmensleitung, in: Zeitschrift für Betriebswirtschaft (1967) S [LiBe90] Ling, D. H. O./Bell, D. A.: Taxonomy of Time Models in Databases, in: Information and Software Technology (1990), S [McCa79] McCarthy, W. E.: An Entity-Relationship View of Accounting Models, in: The Accounting Review (1979) S [Myr96] Myrach, Th.: Temporale Datenbanken in betrieblichen Informationssystemen: Prinzipien, Konzepte, Umsetzung, Habil. Univ. Bern 2000 [Oeck93] Oecking, G.: Strategisches und operatives Fixkostenmanagement, in: Controlling (1993), S [Rieb69] Riebel, P.: Die Bereitschaftskosten in der entscheidungsorientierten Unternehmerrechnung, in: [Rieb90, 81-97] [Rieb78] Riebel, P.: Überlegungen zur Formulierung eines entscheidungsorientierten Kostenbegriffs, in: [Rieb90, ]

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