Ziele, Inhalte + Kursplanung PLM114 Gruddaten für die Prodution (SAP ERP ECC)

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1 Ziele: Dieser SAP-Kurs vermittelt Kenntnisse über Organisations-, Konfigurations- und Stammdaten in SAP ERP; Anlegen, Ändern und Verwalten erforderlicher Datenobjekte für die Produktionsplanung; dazu gehören im Wesentlichen Werke und Lagerorte; Materialstammdaten; Stücklisten; Arbeitsplätze und Arbeitspläne; Die Schwerpunktthemen ermöglichen es Ihnen, Organisationsstrukturen und Grunddaten der Produtiosplanung- und Steuerung zu erläutern; Fertigungsfunktionen mit Material, Stückliste, Arbeisplatz- u. Arbitsplan zu steuern; Konfigurationsentscheidungen von SAP ERP Unternehmensanforderungen umzusetzen; Erweiterte Modellierungsfunktionen der Planung und Fertigung einzusetzen; Funktionen der Engineering Workbench (EWB) zu beschreiben; Dirk Marquardt Seite -1- Oktober 2014

2 Inhalt und Umfang: Kapitel 1: Überblick: Stammdaten für die Produktion (75 Minuten, ab S. 1, 19 Seiten, keine Ü-Aufg.) - Lektion: Datenarten in SAP ERP (ECC) - Lektion: Nutzung von Org.- und Stammdaten in der Produktion Kapitel 2: Org.-Daten im Supply Chain Management (SCM) (55 Min, ab S. 23, 16 S., keine Ü-Aufg.) - Lektion: Werke - Lektion: Lagerorte - Lektion: Dispositionsbereicche Kapitel 3: Materialstämme (225 Min, ab S. 43, 73 S., drei Ü-Aufg., Test ab S. 119 ) - Lektion: Material anlegen - Lektion: Klassifizierung des Mat.-Stammes - Lektion: Material verwalten Kapitel 4: Stücklisten (295 Min, ab S. 121, 86 S., sechs Ü-Aufg., Test ab S. 213) - Lektion: Stücklistenverwaltung - Lektion: Änderungsdienst für Stücklisten (ECM) - Lektion: Stücklistenauswertung - Lektion: Geführte Struktursynchronisierung - Lektion: Stücklistenkonfiguration Kapitel 5: Modellierung des Fertigungsprozesses (155 Min, ab S. 225, 40 S., zwei Ü-Aufg., kein Test) - Lektion: Modellierung des Fertigungsprozesses - Lektion: Arbeitsplatz-Grunddaten und Vorschlagswerte - Lektion: Kapazitäten im Arbeitsplatzstammsatz - Lektion: Integration der Kalkulation in den Arbeitsplatzstammsatz Kapitel 6: Arbeitspläne (155 Min, 49 S., ab S. 269, vier Ü-Aufg., Test ab S. 325) - Lektion: Arbeitsplan und Materialzuordnung anlegen - Lektion: Untervorgänge und benutzerdefinierte Felder anlegen - Lektion: Auswertungen und Masseänderungen Kapitel 7: Stückliste: Erweiterte Funktionen (220 Min, 58 S., ab S. 331, fünf Ü-Aufg., Test ab S. 395) - Lektion: Dummy-Baugruppen - Lektion: Kuppelprodukte und Nebenprodukte - Lektion: Auslauf und Ersetzen von Teilen in der Stückliste - Lektion: Mehrfach- und Variantenstücklisten - Lektion: Massenänderungen und Produktstruktur-Browser Dirk Marquardt Seite -2- Oktober 2014

3 Kapitel 8: Arbeitspläne: Erweiterte Funktionen (340 Min, 86 S., ab S. 397, sieben Ü-Aufg., Test ab S. 489) - Lektion: Komplexe und flexible Fertigungsprozesse modellieren - Lektion: Alternative Fertigungsprozesse abbilden - Lektion: Standardarbeitspläne - Lektion: Durchlaufterminierung und Materialstammaktualisierung - Lektion: Zeitelemente u. Reduzierungsmöglichkeiten im Arbeitsplan - Lektion: Ereignispunkte im Arbeitsplan - Lektion: Ausschuss und seine Auswirkungen - Lektion: Fertigungshilfsmittel Kapitel 9: Alternative Benutzungsoberflächen (230 Min, 57 S., ab S. 495, vier Ü-Aufg., kein Test) - Lektion: Struktur der Engineering Workbench (EWB) - Lektion: Navigation in der EWB - Lektion: Arbeitsbereiche in der EWB - Lektion: Einführung in die PLM-Web-Benutzungsoberfläche Kapitel 10: Anhang (275 Min, 63 S., ab S. 557, vier Ü-Aufg., Test ab S.623) - Lektion: Materialstamm konfigurieren - Lektion: Stücklistenkonfiguration - Lektion: Arbeitsplatzkonfiguration - Lektion: Arbeitsplankonfiguration Kursplanung: Donnerstag, >> Unterlagenstruktur besprechen >> Lernziele besprechen >> Stammdaten für die Produktion >> Organisationsdaten im Supply Chain Management >> Materialstämme Freitag, >> Stücklisten >> Arten von Stücklisten >> Stücklisten verwalten >> Stücklistenauswertung Montag, >> Stücklisten >> Stücklistenauswertung >> Stücklistenkonfiguration >> Modellierung des Fertigungsprozesses >> Arbeitsplatz-Grunddaten und Vorschlagswerte Dirk Marquardt Seite -3- Oktober 2014

4 Dienstag, >> Modellierung des Fertigungsprozesses >> Kapazitäten im Arbeitsplatz >> Integration der Kalkulation in den Arbeitsplatz >> Arbitspläne >> Arbeitsplan und Materialzuordnung anlegen Mittwoch, >> Untervorgänge und benutzerdefinierte Felder >> Auswertung und Massenänderung >> Erweiterte Funktion von Stücklisten >> Dummy-Baugruppen >> Kuppelprodukte und Nebenprodukte >> Auslauf und ersetzen von Teilen in der Stückliste Donnerstag, >> Erweiterte Funktion von Stücklisten >> Mehrfach- und Variantenstücklisten >> Massenänderung und der Produktstruktur-Browser >> Erweiterte Funktionen von Arbeitsplänen >> Komplexe und flexible Fertigungsprozesse modellieren >> Alternative Fertigungsprozesse abbilden Freitag, >> Erweiterte Funktionen von Arbeitsplänen >> Standardarbeitspläne >> Durchlaufterminierung >> Ereignispunkte im Arbeitsplan >> Ausschuss und seine Auswirkungen >> Fertigungshilfsmittel Montag, >> Alternative Benutzungsoberflächen >> Struktur der Engineering Workbench >> Navigation >> Arbeitsbereiche >> PLM-Web-Benutzungsoberfläche Dienstag, >> Materialstamm konfigurieren >> Stücklistenkonfiguration >> Arbeitsplatzkonfiguration >> Arbeitsplankonfiguration Dirk Marquardt Seite -4- Oktober 2014

5 Mittwoch, >> Eigene Vorbereitung auf Baust.-Prüfung SCM100+PLM 114 >> Bausteinzwischenprüfung SCM100 und PLM114 >> Auswertung der Bausteinzwischenprüfung Am Ende dieses Kursbausteines haben Sie eigene Materialstammdaten, Stücklisten, Arbeitsplätze- und pläne angelegt und verwaltet; Dazu gehörten Arbeiten wie, Materialkomponentenzuordnung zu Arbeitsplanvorgängen; Aktualisierungen in der Verwaltung verschiedener Stammdatenobjekte; Auswertungen von Stammdatenobjekten im Logistikinformationssystem; Modellierung von Fertigungsoptionen in Stücklisten und Arbetsplänen; Stammdatenverwaltung mit Hilfe der Engineering Workbench (EWB) Dirk Marquardt Seite -5- Oktober 2014

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