Mobile Application Development

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1 Mobile Application Development für Gesellschaft für Informatik München, Hannes Heckner mobilex AG Tel: 089 / Web: 1

2 Übersicht Vorstellung Anforderungen Lösungsansätze Diskussion 2

3 mobilex - das Unternehmen 2000 gegründet als mobilex AG Standort: München Systempartner: u.a. T-Systems, SAP SI, Softlab, sd&m Spezialisierung: Mobile Unternehmensprozesse Service, Vertrieb und Logistik Unsere Philosophie: information where it matters 3

4 Fokus: Mobilisierung bestehender IT-Systeme Mobile Unternehmenslösungen für die Bereiche Vor-Ort Service / Instandhaltung Vertrieb Logistik Branchenfokus im Service Facility Management Maschinen und Anlagenbau Utility IT-Service Kundennutzen: Kosten reduzieren (meist 10%-15%) Veredelung des Serviceprodukts (SLA) Qualität erhöhen 4

5 Kategorien: Mobile Applications Horizontal / Filetransfer Prozesslösungen Vertikal Service Vertrieb Logistik... 5

6 Online versus Offline 6 Reine Online-Lösungen setzen sich noch nicht durch. Warum? Umgebung / Netzabdeckung Rechtliche Beschränkungen Terminallösung Backoffice / Frontoffice Spontane Verfügbarkeit ( mobiles Arbeiten wird stationär) Offline alleine macht auch nicht glücklich Online / Offline ist die Herausforderung!

7 Mobiler Datenfunk GSM (14,4 kbit) HSCSD (nicht überall) GPRS (56 kbit) UMTS (2 Mbit... bestenfalls) Datenraten im Mobilfunk HSDPA (High-Speed Downlink Packet Access) (bis 14,4 Mbit!) (WLAN) Künftig: Connection Management Mbit GSM GPRS UMTS HSDPA WLAN Technologie 7

8 Push versus Poll Welche Prozesse müssen unterstützt werden? Intervalle / Kosten? APN / mobile IP VPN Blackberry GPRS-Push? SMS-Push Exchange 2003 bietet auch Push 8

9 Datenreplikation Database-Sync / Generic-Sync Hilft oft nicht weiter... Application Sync Message Queueing z.b. Mobile Infrastructure Objekt-Sync z.b. Mobile Infrastructure (BO), mobilex-smartclient Deltasync 9

10 Benutzerprofil Neue Benutzerprofile / Affinität Umgebung / Situation Gestaltung der Oberflächen Application Management Einbindung der Key User in das Projekt! 10

11 Integration ERP (SAP R/3, etc.) Dokument Management Systeme Knowledge Management Systeme Datenbanken Portale Legacy Systeme Mobile Middleware Mobile Prozesse mit den Quellen zusammführen Auch MI setzt nicht auf XI auf! 11

12 Mobile Geräte Unterschiedliche Plattformen Palm / Microsoft Windows Mobile 2003 vs. Windows CE.Net 4.2 J PDA, Notebook / TabletPC Gewicht Speicher Prozessor Display Schutzklassen (IP, EX) Preis! 12

13 Security Gerätesicherheit Gerätepasswörter Datensicherheit Zugriff auf Datenbanken / Dateien / Anwendungen Übertragungssicherheit Verschlüsselung der Datenübertragung (z.b. HTTPS) Netzsicherheit DMZ 13

14 Application Management Geräte sind nicht physisch zugreifbar Remotezugriff nicht immer möglich Versionswechsel mit alten Daten! User sind mit unter keine Experten Prozesse / Masken / Systeme ändern sich schneller / öfter als man glaubt Automatisches Deployment mit zentraler Verwaltung 14

15 Diskussion / Fazit / Ausblicke Alles was IT-Projekte interessant macht Z.B. Integration, Replikation, Mobilfunk Marktentwicklung steht am Anfang... Aber auf einem guten Weg Geräte, Netze, Notwendigkeit Ist es ein Hype? Vision vom digitalen Klemmbrett Chance für Europa... Wenn wir schnell genug sind! 15

16 In eigener Sache... Wir suchen: J2EE SAP R/3 (EP, XI, MI) C++ Wir versprechen: Interessante Projekte mit Interessanter Technolgie Ansprechpartner: Frank Lange, 16

17 DeTeImmobilien GmbH Mobile Auftragsbearbeitung Dreitägiger Workshop Kick-Off am 2.Juli 2004 Zwei Benutzer-Feedbackrunden Beginn Pilotbetrieb am 2. November 2004 (in Plan!) Train-the-Trainer November / Dezember Beginn Release 2 ab Rollout an 1800 Techniker ab

18 DeTeImmobilien GmbH Mobile Auftragsbearbeitung 18 Anforderungen von Fachabteilung UND Benutzer / Techniker Für optimale Akzeptanz im Feld Integration in 2 verschiedene SAP R/3 Systeme (HR / CS) Service Diverse Auftragslisten (u.a. Poolliste), Details zum Auftrag Materialbewegungen Zeiterfassung (Integration mit HR) Messdaten Stammdaten (Equipment, TPL, Merkmale, etc.) HR Kommt/Geht Zeitkonto

19 Fazit Anforderungen an ein modernes Servicemanagement sind: Niedrigere Kosten in der Abwicklung Optimale Auslastung der Servicemannschaft Verbesserte Übersicht für die Einsatzplanung Kürzere Reaktionszeiten Lösungsangebot der mobilex AG: mobilex-mip / mobilex-dispatch, die flexible Plattform für mobile Außendienstlösungen One-Stop Shop: Software, Hardware, Projektumsetzung, Betrieb Nähe zum Produkthersteller Partner für künftige Anforderungen (z.b. RFID, Machine-2-Machine, etc.) 19

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