ISB aktuell STAMMDATENMANAGEMENT (MDM) STAMMDATENMANAGEMENT UND DATA WAREHOUSE KONKURRENZ ODER ERGÄNZUNG? 07

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1 IT Kundenmagazin ISB aktuell STAMMDATENMANAGEMENT (MDM) Basis für effizientes Business Einmal anpacken, mehrfach profitieren 03 STAMMDATENMANAGEMENT UND DATA WAREHOUSE KONKURRENZ ODER ERGÄNZUNG? 07 AUTOMOTIVE AFTERMARKET ZWISCHEN AUFBRUCH UND KOSTENDRUCK 09

2 02 EDITORIAL LIEBE LESERINNEN UND LESER, Master Data Management lautet unser Titelthema, es ist eines der Top-Ten-IT-Themen 2011 und doch steht es für eine der ältesten Aufgabenstellungen der IT schlechthin. Früher nannten wir das schlicht Stammdatenverwaltung und jeder hat sie für seinen Bereich mit den vorherrschenden Fachanwendungen erledigt. Empfunden oft mehr als notwendiges Übel oder lästige Pflicht, um sich den eigentlichen wichtigen Geschäftsprozessen und Aufgaben widmen zu können. Und so ist es meist immer noch. Arndt Holste Abteilungsleiter Was also ist neu an Master Data Management? Wieder ein neuer Hype, bei dem es sich empfiehlt, erst einmal abzuwarten, was die anderen tun? Das müssen Sie letztlich selbst entscheiden. Wir wollen Ihnen in diesem Heft Informationen sowie Denkanstöße dazu geben, warum das Thema gerade jetzt so relevant ist. Anhand praktischer Beispiele aus dem Bereich Automotive und Automotive Aftermarket sowie durch konkrete Einsatzszenarien wollen wir das Thema und den Sinn für Sie transparenter werden lassen, um Ihr Interesse zu wecken, und Sie einladen, in einem nächsten Schritt zusammen mit uns Antworten auf Ihre konkreten Fragestellungen zu finden. So viel darf ich an dieser Stelle schon vorwegnehmen: Der Treiber ist wie so oft der Wandel. Während sich die Landschaften der IT-Anwendungen und IT-Infrastruktur in den Unternehmen kontinuierlich weiterentwickelt haben, um den sich aus dem Markt ergebenden Anforderungen an Flexibilität, Globalisierung, Effizienzsteigerung und Standardisierung gerecht zu werden, baut die Grundlage für die meisten Geschäftsprozesse, unsere Stammdaten, auf beinahe steinzeitlichen, dezentralen und ineffektiven Verfahren auf. MDM bringt diese Geschäftsgrundlage auf den technologischen Stand, der notwendig ist, um sich im heutigen Wettbewerbsumfeld erfolgreich behaupten zu können. Denn mangelhafte und schlecht organisierte Stammdaten führen zu Ineffizienzen, unnötigen Kosten und Qualitätsmängeln, die Einbußen im Hinblick auf die eigene Reputation, Haftungsfragen, Complianceverletzungen und sinkende Wettbewerbsfähigkeit zur Folge haben. Vor diesem Hintergrund sind wir überzeugt, dass Master Data Management kein Hype ist, sondern die Erkenntnis führender Marktteilnehmer und Wettbewerber, wonach hier ein Thema auf der Tagesordnung steht, welches gelöst werden muss. Wir zeigen, dass inzwischen die Werkzeuge vorliegen, um solche Aufgaben zu lösen. Darüber hinaus lassen sich in Kombination mit anderen Schlüsseldisziplinen wie Business Process Management (BPM), Serviceorientierung (SOA) und Business Intelligence (BI) optimal kombiniert Synergien erzielen, die direkt nachweisbar sind und zu einem messbaren Nutzen im täglichen Geschäft führen. ICH HOFFE, ICH HABE IHR INTERESSE GEWECKT, UND WÜNSCHE VIEL SPASS BEI DER LEKTÜRE! Arndt Holste, Abteilungsleiter

3 TITELTHEMA 03 STAMMDATENMANAGEMENT (MDM) BASIS FÜR EFFIZIENTES BUSINESS EINMAL ANPACKEN, MEHRFACH PROFITIEREN Wie wichtig heutzutage effizientes Stammdatenmanagement ist, zeigt folgendes Gespräch. Produktmanager: Dieser Fehler wird unseren Wettbewerber sicher freuen. Wie konnte es passieren, dass in unserem aktuellen Katalog die technischen Artikelinformationen nicht zum restlichen Inhalt wie etwa zu den Preisen und Bildern passen? Systemtechnik: Die technischen Daten stammen aus einem anderen System als die betriebswirtschaftlichen. Zudem kommen die Grafiken aus der Bilddatenbank. Bei der Zusammenführung sind die technischen Schlüssel vermutlich falsch aufgelöst worden. Die Ursache hierfür suchen wir noch. Produktmanager: Haften wir mit unseren Katalogdaten gegenüber unseren Zulieferern? Gespräche wie dieses kosten Zeit, Nerven und vor allem Geld. Das Gute daran ist, dass solche Gespräche und die damit verbundenen Probleme vermieden werden können. Die Lösung hierzu lautet Stammdatenmanagement (MDM Master Data Management). LÖSUNGSANSATZ MIT MDM Das Thema Stammdatenmanagement (Master Data Management, kurz MDM) ist nicht neu und wird sowohl von der IT als auch vom Geschäftsbereich meist als mühsam empfunden. Dabei kann ein Unternehmen heute ohne ein effektives Stammdatenmanagement nicht mehr korrekt und wirtschaftlich arbeiten. MDM bildet die Grundlage für die Abwicklung sämtlicher Kernprozesse und ist entscheidend für die Qualität der erzielten Ergebnisse. Ein schlechter Umgang mit den Stammdaten, der früher bei einer überschaubaren IT-Landschaft vertretbar gewesen sein mag, wirkt sich heute nachteilig und ganz massiv auf den Unternehmenserfolg aus. Anforderungen an das Business und die damit verbundenen Geschäftsprozesse werden komplexer, während in gleichem Maße die Komplexität der IT-Systemlandschaft zunimmt. Dabei werden die Daten verteilt und redundant in einzelnen Silos

4 04 TITELTHEMA vorgehalten, was dazu führt, dass die Informationen oft gar nicht oder zu spät, in unpassender Form, lückenhaft oder falsch für den entsprechenden Geschäftsvorfall zur Verfügung stehen. Besonders herausfordernd wird es, wenn etwa bei einer Umstrukturierung im Unternehmen oder bei Zukäufen schnell viele andere, nicht immer disjunkte Daten in unterschiedlichsten Formaten und Qualitäten hinzukommen. Der Nutzen von Informationen im Unternehmen kann nur so gut sein, wie deren Verfügbarkeit in abteilungs- und unternehmensgrenzen-übergreifenden Geschäftsprozessen und die Qualität der zugrundeliegenden Datenhaltung dies zulassen. Fehlerhafte Stammdaten führen zwangsweise in den darüberliegenden Geschäftsprozessen zu suboptimalen oder gar fehlerhaften Entscheidungen. Lösungsansätze setzen dann oft an der falschen Stelle an, denn Ursachen fehlerhafter Geschäftsvorfälle sind zumeist schon bei den Stammdaten zu finden und nicht dort, wo der Fehler sichtbar wird. AUSWIRKUNGEN VON MDM Die Auswirkungen ohne ein gelebtes Stammdatenmanagement sind vielfach in Fachzeitschriften und der Presse zu lesen. Die Geschäftsprozesse liefern nicht die gewünschten Ergebnisse, was zu einer Abnahme der Produktivität und Effektivität führt. Kunden reklamieren Aufträge und stellen Forderungen, die Reputation des Unternehmens leidet langfristig. Zudem fallen intern erhöhte Kosten zur Fehleranalyse und -behebung an, der Druck, die Ursachen anzugehen, steigt. Analysen und Reports verlieren ihre Aussagekraft ohne valide Stammdaten und ohne die korrekte Zuordnung der Geschäftskennzahlen zu diesen. Die eigene Wettbewerbsposition ist stark gefährdet. Hinzu kommen zunehmend öffentliche Auflagen. Gemäß Compliancegesichtspunkten muss ein Unternehmen jederzeit in der Lage sein, die Korrektheit seiner Daten zu belegen, sowie transparent machen können, welche Daten einer getroffenen Entscheidung zugrunde lagen und wann diese Gültigkeit hatten. So muss etwa ein Energiedienstleister belegen können, zu welchem Zeitpunkt welche Menge an Energie erzeugt und gehandelt wurde. Im schlimmsten Fall drohen Sanktionen durch den Gesetzgeber, sofern das Unternehmen dies nicht belegen kann. Die Folgekosten ohne ein sauberes Stammdatenmanagement scheinen also zunehmend stärker ins Gewicht zu fallen als dessen Einsatz. Es stellt sich somit die Frage, warum seit Langem über das Thema diskutiert wird, aber viele Unternehmen erst jetzt anfangen, diese Herausforderung anzugehen. Im Wesentlichen gibt es hierfür zwei Gründe, die im nächsten Absatz aufgeführt werden. ORGANISATORISCHE BEDEUTUNG VON MDM Zum einen ist dies aus fachlicher Sicht das gereifte Bewusstsein im Hinblick auf das gesamte Thema und dessen organisatorische Bedeutung im Unternehmen. MDM stellt keine reine Softwarelösung dar, die man einfach installieren kann und damit die Lösung der Probleme erhält. Vielmehr steht MDM für eine Disziplin, die sowohl von der IT als auch von den Fachabteilungen gemeinsam ausgeübt und gelebt werden muss. Ist ferner den operativ Beteiligten der Gesamtkontext bekannt und transparent, in welchen Geschäftsvorgängen die eigene Datenbearbeitung sich später auswirkt, wird die Datenqualität höher Abbildung 1: Positionierung von MDM in Unternehmen ausfallen. Vor allem aber stehen nicht mehr allein die Daten und deren Qualität im Mittelpunkt, sondern richtigerweise die Geschäftsprozesse, welche auf diese zugreifen. Sinn macht hierbei die organisatorische Verankerung einer steuernden Stelle über Abteilungsgrenzen hinweg, welche sowohl IT- als auch Fach- Know-how vereint. Bei der Frage nach den Kosten und der Messbarkeit wird bei der Erstellung des Business Case für eine MDM-Initiative nicht mehr rein die IT-Sicht betrachtet, was das Controlling und die Rechtfertigung dem Management gegenüber deutlich vereinfacht. Zum anderen bewirkt aus technischer Sicht die zunehmende Etablierung serviceorientierter Architekturen (SOA) in den IT-Abteilungen eine Begünstigung bei der Orientierung an den fachlichen Aufgaben. SOA erleichtert die Integration von bestehenden Systemen und Funktionen für die Ausübung der Geschäftsprozesse, sodass der Anwender sich nicht mehr um die zugrundeliegende Technik kümmern muss. Besonders lohnend ist dabei ein Business Process Management (BPM) System, welches noch stärker eine Prozessorientierung durch benutzergeführte Workflows ermöglicht. Mithilfe von BPM können die Stammdatenprozesse gesamtheitlich und flexibel gemäß dem darüberliegenden realen Geschäftsvorfall abgebildet und dem Anwender

5 TITELTHEMA 05 die korrekten Informationen im richtigen Prozessschritt zur Verfügung gestellt werden, ganz gleich, wo diese physikalisch abgelegt sind. Ein entsprechendes Regelwerk ermöglicht ein situatives Verzweigen im Prozess. Somit wird über den gesamten Wertschöpfungsprozess hinweg mit validen Stammdaten gearbeitet und für deren Konsistenz gesorgt dies gilt bei der Erfassung ebenso wie bei der Bearbeitung der jeweiligen Daten. Letztendlich haben auch die angebotenen MDM-Softwaremodule am Markt einen Reifegrad erreicht, der einen ernsthaften produktiven Einsatz guten Gewissens befürworten lässt. WACHSTUM DES MDM-MARKTS Dass Unternehmen nun verstärkt nicht nur darüber diskutieren, sondern MDM- Initiativen aufsetzen und das Thema angehen, spiegelt sich deutlich am Markt wider. Das Wachstumspotenzial des MDM-Markts (Software und Dienstleistung) wird weltweit durchgängig bis 2013 bei einer durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate von 15 bis 20 % gesehen 1. Für den europäischen Markt liegen die Prognosen nach Gartner sogar bei bis zu 25 % 2. Bildet man einen Mittelwert über unterschiedliche Studien und Analysen für das Marktvolumen 2013, so kann mit einem realistischen Wert von weltweit etwa 2,5 Mrd. gerechnet werden. Besonders im Raum D/A/CH wird man aktiv: So wird hier MDM auch 2011 zum wiederholten Mal in Folge als zweitwichtigstes IT-Thema angesehen 3. STAMMDATENMANAGEMENT WAS DARUNTER FUNKTIONAL ZU VERSTEHEN IST Stammdaten wirken sich folglich auf sämtliche Geschäftsprozesse und alle Ebenen eines Unternehmens aus: von der Datenpflege und -verteilung bis hin zur Entscheidungsfindung sowie Rechenschaftslegung nach außen. Typische Stammdatenobjekte sind etwa Produkte, Kunden und Lieferanten, in wachsendem Ausmaß aber auch Verträge, Organisationen, Standorte und ganz individuelle Cluster von Businessentitäten je Geschäftsbereich und Branche. Diese zeichnen sich dadurch aus, dass sie sich über längere Zeit hinweg nicht verändern und beschreibenden Charakter aufweisen. Anders, als es bei Bewegungsdaten der Fall ist, die den Stammdaten zugeordnet werden. So hat etwa das Stammdatenobjekt Lieferant einen bestimmten Umsatz pro betrachteten Zeitraum. Ferner müssen die entsprechenden Stammdatenobjekte zunehmend miteinander in Relation gesetzt werden, um eine korrekte Informationsbasis für Unternehmen bereitzustellen. Solch eine Datenbasis sollte immer die aktuellsten Stammdaten eindeutig und redundanzfrei vorhalten, in Form der sogenannten Golden Records, um sämtliche hiermit verbundene Anwendungen und Prozesse jederzeit zur Verfügung stellen zu können. MDM beschreibt somit die Tätigkeiten rund um die Erfassung, Pflege, Aufbereitung und Nutzung der Stammdaten in einem Unternehmen und über dessen Geschäftsgrenzen hinweg. Die organisatorische Verankerung und Ausübung dieser Aufgaben werden aktuell durch den Begriff der Data Governance stark fokussiert. MDM muss demnach folgende technische Aspekte leisten. Abbildung 2: Technische Sicht auf ein MDM-System DATENMODELLIERUNG MEHRERER STAMMDATENOBJEKTE Die aufzubauende Datenbasis muss in richtiger Granularität Daten bereitstellen und sollte nur Daten beinhalten, die auch in mehreren Systemen und Geschäftsvorfällen relevant sind. Die Modellierung eines umfassenden Datenmodells mit allen relevanten Stammdatenobjekten, Attributen sowie Relationen ist technische Grundlage. DATENINTEGRATION Da Stammdaten bereits in verschiedensten Anwendungen wie in Silos gehalten werden oder von Geschäftspartnern stammen, müssen Werkzeuge bereitgestellt werden, um diese Daten abzuziehen und im richtigen Format an zentraler Stelle abzulegen. Solch eine zentrale Datenbasis wird als Stammdatenrepository bezeichnet und lässt sich technisch in unterschiedlichster Form realisieren. Bei der Integration der Daten spielen Datenformate und Transformationsregeln eine große Rolle. DATENQUALITÄT Damit Stammdaten nicht nur in der richtigen Form, sondern auch in richtiger Qualität zur Verfügung stehen, umfasst Stammdatenmanagement darüber hinaus Werkzeuge zur Qualitätsverbesserung 1 Gartner 09/2010: Magic Quadrant for MDM of Product Data. 2 Computerwoche 07/2010: Chaos in der Stammdatenhaltung. 3 Capgemini 2010: IT-Trends 2010.

6 06 TITELTHEMA der Daten. Hierunter fallen unter anderem die Dublettenprüfung von redundanten Datensätzen, die Validierung von fachlichen und technischen Prüfregeln sowie Adressprüfungen. Im Idealfall werden Stammdaten analysiert und daraus Berichte zur Verbesserung erzeugt. Einige dieser Funktionen können direkt bei der Integration der Daten angewendet werden. DATENVERTEILUNG Die Bereitstellung der Daten gehört zu einem der wichtigsten Aufgabenbereiche eines MDM-Ansatzes. Die Informationen müssen in den unterschiedlichsten Anwendungen und Prozessen im Zugriff sein dies wird mithilfe von Webservices ermöglicht und folgt somit dem Ansatz einer SOA. Ebenfalls müssen Stammdaten über Exporte verteilt werden können, um die Verfügbarkeit der Golden Records auch abseits vom Prozess in anderen Systemen sicherzustellen. Besonders wichtig ist das Vorhalten der Schlüsselinformationen der Stammdatensätze in den Quell- und Zielsystemen, um Änderungen fortschreiben zu können, damit überall mit den korrekten Daten gearbeitet wird. UNSER LEISTUNGSPORTFOLIO Die ISB AG kann in ihren Kernbereichen Public und Industrie auf mehr als 15 Jahre Erfahrung im Bereich Stammdatenmanagement zurückgreifen. Dabei liefern wir nicht nur ein breites technologisches Fachwissen, sondern zeichnen uns vor allem durch unser fundiertes Branchen- und Prozess-Knowhow aus. Somit können wir unseren Kunden ganzheitliche Lösungen aufzeigen und diese von der ersten Idee bis hin zum erfolgreichen Projektabschluss begleiten. Das gilt speziell für die Automobilbranche, in der wir unsere Expertise in zahlreichen Großprojekten unter Beweis stellen. Insbesondere für den Automotive Aftermarket haben wir zusammen mit unseren Kunden Lösungen für ein branchenweites Stammdatenmanagement rund um das Thema Fahrzeug- und Ersatzteilstammdaten entwickelt und umgesetzt. Die Lösung hat sich als Branchenstandard etabliert und ermöglicht das effiziente Zusammenarbeiten von Zulieferern, Herstellern, Händlern und Endkunden. Das stärkt deren Wettbewerbsposition. Weitere Informationen können Sie dem Aftermarket-Artikel in dieser Ausgabe entnehmen. Dabei ist die oben angeführte Lösung anfänglich mittels Individualsoftwareprogrammierung umgesetzt worden. Die Entwicklung in diesem und anderen unserer Projekte zeigt aber, dass der Trend in Richtung Standardisierung der IT-Softwaremodule geht. Ein Trend, der sich so auch im gesamten Marktsegment nachvollziehen lässt. Die ISB AG hat ihre Strategie deshalb früh darauf ausgerichtet, Standardkomponenten in ihr Leistungsportfolio zu integrieren. MDM nutzen wir zur Generierung einer korrekten und vertrauenswürdigen Datenbasis. Dies dient dann als Enabler für die eigentlichen Treiber Ihres Business, die alltäglichen Geschäftsprozesse. Eine Geschäftsprozessorientierung kann gemäß SOA sehr gut durch das Zusammenspiel von MDM und BPM sowie unserem speziellen Vorgehensmodell hierzu erreicht werden. Die saubere Datenbasis ist ferner eine Voraussetzung für Business Intelligence, um korrekte Berichte und Analysen anzufertigen und damit richtige Entscheidungen treffen zu können. Treffen auch Sie die richtige Entscheidung und packen Sie nun das wichtige Thema MDM zusammen mit uns an. Denn ganz gleich, ob alte oder neue Technik: Wir stehen seit über 15 Jahren für erfolgreiches Stammdatenmanagement und liefern Ihnen den erfolgversprechenden Wettbewerbsvorteil unser Know-how und unsere Erfahrung. Sie wissen jetzt nicht, wo Sie anfangen sollen? Keine Sorge! Reduzieren Sie die Komplexität, indem Sie klein anfangen mit einem isolierten Datenbereich, etwa dem Produktstamm. Holen Sie die Stakeholder früh mit an Bord, verankern Sie das Thema in der Organisationsstruktur und sorgen Sie für schnell realisierbare Erfolge, um dann weitere Geschäftsbereiche anzugehen. Wir helfen Ihnen gerne dabei. Holger Feigenbutz, Business Development Manager Abbildung 3: MDM Basis für effizientes Business

7 FACHTHEMA 07 STAMMDATENMANAGEMENT UND DATA WAREHOUSE KONKURRENZ ODER ERGÄNZUNG? Das Thema Data Warehouse ist nun schon seit mehreren Jahrzehnten in den Schlagzeilen. Obwohl Analysten und IT-Führungskräfte darin immer großes Potenzial sehen, verlief die Marktentwicklung verhalten. Der Grund liegt in den hohen Investitionskosten, welche durch die Analyse, Zusammenführung und Verknüpfung der Daten aus verschiedenen Fachanwendungen zu dem einen Single Point of Truth des Data Warehouse verbunden sind. Diesen steht oft ein nur schwer zu quantifizierender Nutzen einer solchen Lösung gegenüber. Wenn nun eine funktionierende Stammdatenmanagement-Lösung diese Datenzusammenführung realisiert, braucht es dann noch ein Data Warehouse? Um die Antwort vorwegzunehmen: Ein Data Warehouse kann eine sinnvolle Ergänzung zu einer Stammdatenmanagement-Lösung sein. Während das Stammdatennmanagement als zentrale Drehscheibe einen Schnappschuss der Unternehmensdaten mit einem hohen Anspruch an Aktualität realisiert, liegt der Nutzen eines Date Warehouse in der Ergänzung der Daten um die Dimension Zeit. Wenn ein Reportingwerkzeug direkt auf die Daten des Stammdatenmanagements zugreift, können damit Fragestellungen zur aktuellen Situation beantwortet werden. Etwa die Frage: Wie viele Ersatzteile unseres Unternehmens können in Fahrzeugen einer bestimmten Marke verbaut werden? Erfolgt eine Historisierung dieser Daten mithilfe der Methoden des Data Warehouse, dann lassen sich Fragestellungen wie die folgende beantworten: Wie ist der Trend der Anzahl Ersatzteile unseres Unternehmens, die in den Fahrzeugen einer bestimmten Marke verbaut werden können? Die Antwort auf die erste Frage mag operativ z. B. für die Produktionsplanung interessant sein. Die Antwort auf die zweite Frage hat strategische Bedeutung, beispielsweise hinsichtlich des Gewinns oder Verlusts von Marktanteilen in einem bestimmten Marktsegment. Ein zusätzlicher Nutzen einer Data-Warehouse-Lösung kann die Ergänzung der Stammdaten durch Bewegungsdaten sein. Hier liegt eine weitere Stärke des Data Warehouse. Ausgehend von den oben genannten Fragestellungen, kann ein Data Warehouse noch folgende weiterführende Punkte beantworten: Wie viele Teile werden pro Monat verkauft, die in den Fahrzeugen einer bestimmten Marke verbaut werden können? Wie hoch ist der Umsatz, der mit diesen Teilen erzielt wird? Wie hoch ist der Deckungsbeitrag, der mit diesen Teilen erzielt wird?. Dies alles sind Fragen, welche für die Steuerung eines Unternehmens essenzielle Bedeutung haben. Das bedeutet, dass ein Data Warehouse zusätzlich zu einer Stammdatenmanagement-Lösung Sinn macht. Aber das wird anknüpfend an das eingangs Erwähnte von einem Data Warehouse generell behauptet. Wie sieht es im Gegensatz dazu mit den Kosten der Umsetzung aus? Die Antwort lautet: Im Vergleich zum Aufbau eines Data Warehouse ohne Stammdatenmanagement sind die Kosten um mindestens die Hälfte geringer. 80 Prozent des Aufwands einer Data- Warehouse-Lösung stecken in der Datenbewirtschaftung (Technisch ETL-Strecke: Extraction Transformation and Load). Hiervon müssen wiederum ca. 60 Prozent für die Validierung und Plausibilisierung der Daten sprich für die Sicherstellung der Datenqualität aufgewendet werden. Den Stammdaten kommt dabei eine besondere Bedeutung zu, da die Bestimmung eindeu-

8 08 FACHTHEMA tiger fachlicher Schlüssel und die Festlegung des führenden Systems für diese immens wichtigen Attribute eines Datenobjekts eine der Hauptarbeiten in der Konzeption eines Data Warehouse darstellen. Die Herstellung einer ausreichenden Datenqualität bedeutet beim Aufbau eines Data Warehouse meist einen iterativen, Jahre dauernden Prozess. Hinzu kommt, dass die Akzeptanz eines Data Warehouse leidet, solange eine ausreichende Datenqualität nicht gewährleistet ist. Auch dies ein Grund, weshalb viele Firmen die Investition in ein Data Warehouse scheuen. Meist müssen in den Unternehmen begleitend zum Data Warehouse Projekt neue Prozesse eingeführt werden, mit denen nicht valide Daten im Rahmen der Datenbewirtschaftung des Data Warehouse an die Verantwortlichen gemeldet werden und von diesen zu korrigieren sind. Wird nun eine Stammdatenmanagement- Lösung als sogenannter Operational Data Store zwischen die operativen Systeme und das Data Warehouse geschaltet, führt das zu einer Eliminierung zweier wesentlicher Aufwandstreiber für das Data Warehouse: 1. Im Stammdatenmanagement liegen die Daten in der geforderten Qualität vor, die Prozesse zur Validierung und Qualitätssicherung der Stammdaten sind in das Stammdatenwerkzeug integriert und der zugehörige Prozess ist etabliert. 2. Die fachlichen Schlüssel und führenden Systeme sind bereits im Rahmen des Stammdatenmanagements festgelegt worden und können einfach wieder verwendet werden. Ausgehend von den qualitativ hochwertigen Daten des Stammdatenmanagements, können dann im Data Warehouse hochwertige Mechanismen wie das Konzept der Slowly Changing Dimensions 1 umgesetzt werden. Diese ermöglichen dann Trendanalysen, Was-wäre-wenn-Betrachtungen und vieles mehr. Derartige Informationen können für die Führung von Unternehmen oder einzelnen Organisationseinheiten auf taktischer und strategischer Ebene von großem wenn auch nur selten quantifizierbarem Nutzen sein. Als Fazit bleibt festzuhalten, dass Stammdatenmanagement und Data Warehouse eine entsprechende Konzeption vorausgesetzt einander optimal ergänzen. Der Aufwand für den Aufbau eines Data Warehouse on top des Stammdatenmanagements erfordert verhältnismäßig geringe Investitionen im Vergleich zu einem Data Warehouse auf der grünen Wiese. Während Auswertungen direkt auf den Daten des Stammdatenmanagements für operative Fragestellungen meist ausreichend sind, benötigt es die Konzepte und zusätzlichen Informationen eines Data Warehouse, um auf taktische und strategische Fragestellungen Antworten zu liefern. ISB mit ihrer langjährigen Erfahrung im Bereich des Automotive Aftermarket und der Business-Intelligence-Lösungen berät Sie gerne, wie Sie mithilfe der Lösungen Stammdatenmanagement und Data Warehouse den Nutzen Ihrer Investitionen optimieren. Oliver Reiniger, Program Manager 1 Vgl. Ralph Kimball The Data Warehouse Toolkit.

9 ISB-PROJEKT 09 XXX AUTOMOTIVE AFTERMARKET XX ZWISCHEN AUFBRUCH UND KOSTENDRUCK Der Aufschwung im Automotivemarkt ist allgegenwärtig. Die Umsatz- und Gewinnmeldungen der Hersteller zeigen steil nach oben. Insbesondere die Erwartungen in den neuen Märkten im Osten allen voran China beflügeln die Wachstumsfantasien. Wer zuerst kommt, mahlt zuerst. In der Tat ist der Faktor Time to Market entscheidend für den zukünftigen Erfolg oder Misserfolg der Marktteilnehmer. Dieser Aufschwung strahlt natürlich gleichermaßen auf den Zuliefermarkt und den Automotive Aftermarket aus. Auch hier besteht ein harter Wettbewerb, in dem es von maßgeblicher Bedeutung ist, schnell und in hoher Qualität die Produkte und die dazugehörigen Produktinformationen am Point of Sale zu präsentieren. Mit den neuen Märkten und der damit weiter zunehmenden Globalisierung steigen aber darüber hinaus die Anforderungen an die IT. Sie ist mehr denn je gefordert, über eine konsistente, ergonomische und effiziente Abbildung der Produktentstehungs- und Versorgungsprozesse dafür zu sorgen, dass die Durchlaufzeiten und die Qualität der gelieferten Informationen dem Wettbewerbsdruck standhalten. Heute verzeiht der Markt weder Insellösungen, welche nur Teilaspekte abdecken, noch schwerfällige inhomogene Geschäftsprozesse, die nur unzureichend automatisiert bzw. integriert von Anfang bis Ende ablaufen. Das gesamte Szenario steht dabei unter dem Druck, die IT weiter zu standardisieren, um Kosten zu senken und Betriebsund Wartungskosten z.b. durch heterogene IT-Landschaften zu eliminieren. Konkret heißt dies für den Automotive Aftermarket, dass die Prozesse, angefangen bei der Identifikation der Bedarfe auf Basis der Informationen aus den OE-Abteilungen und OE-Systemen über Markt- und Wettbewerbsanalysen sowie die Produktentstehungsprozesse bis hin zur Bedienung der vielfältigen Distributionskanäle, integriert ablaufen müssen. Spezial- und Insellösungen, beispielsweise für besondere Distributionskanäle oder Wettbewerbs- und Marktanalysen oder für bestimmte Dimensionen der Produktinformationen (Wartungsdaten, technische Daten, betriebswirtschaftliche Daten, Marketingdaten etc.), sind nicht mehr zeitgemäß und gefährden die Wettbewerbsfähigkeit. TecDoc (1994) und TecCom (2000) wurden von 30 Teileherstellern mit dem Ziel gegründet, jeweils eine Plattform für den Aftermarket bereitzustellen, welche es erlaubt, die wesentlichen Distributionsund Austauschprozesse zwischen den Marktteilnehmern koordiniert für die gesamte Branche effizient und standardisiert abbilden zu können. Der geplante Zusammenschluss von TecDoc und TecCom zu TecAftermarket ist die konsequente Antwort auf die Anforderungen des Markts, Teillösungen zu integrativen Gesamtlösungen für die Branche zusammenzuführen. In der neuen Konstellation wird TecAftermarket in der Lage sein, alle relevanten Informationen und Datenflüsse für den Automotive Aftermarket zwischen Industrie, Handel und Point of Sale auf einer konsistenten Plattform zusammenzuführen. Im Kern umfasst dies die Produktinformationen der Hersteller im Kontext der Fahrzeugdaten, Businessdaten und Reparaturdaten. Diese Plattform ist und wird der zentrale Motor für den Teileumsatz im Aftermarket sein und der Motor wird zwangsläufig die sukzessive Drehzahl erhöhen müssen, um den Anforderungen des Markts gerecht zu werden. Mit dieser Plattform besteht für die Hersteller die Möglichkeit, ihre Produkte auf relativ einfache Weise einem großen Absatzmarkt zu präsentieren. Die Herausforderung liegt darin, die Produkte und deren Präsentation in der geforder-

10 10 ISB-PROJEKT Wirtschaftlichkeit: Wenn es gelingt, die Durchgängigkeit der Prozesse zu erhöhen, die Automatisierung von Routineaufgaben zu bewerkstelligen und unnötige Aufgaben zu eliminieren, dann können sich die Experten auf die wesentlichen und relevanten Prozessschritte konzentrieren. Die Wirtschaftlichkeit einer solchen Optimierung lässt sich im Zweifelsfall mühelos belegen. ten Geschwindigkeit und in einer Qualität zu veröffentlichen, die dem eigenen Anspruch gerecht wird. Dabei ist die Plattform von TecAftermarket sicherlich einer der wichtigsten Distributionskanäle überhaupt, aber dennoch nur einer unter vielen, die von den Herstellern bedient werden müssen. Redundanzfreiheit: Bedingt durch die im Allgemeinen noch fehlende Durchgängigkeit, werden gleiche oder ähnliche Tätigkeiten wie etwa die Datenerfassung und Pflege von Produktstammdaten, OE-Informationen etc. in verschiedenen Systemen mehrfach durchgeführt, was sich zulasten von Zeit, Aufwand und Qualität auswirkt. Qualität: Neben der Produktqualität spielt die Qualität der Informationen rund um die eigenen Produkte mehr und mehr eine entscheidende Rolle für die Reputation eines Unternehmens. Ein Distributionsprozess, der sich verschiedenster Systeme als Informationsquelle bedient und nicht optimal integriert ist, wird schnell zur Ursache für mangelhafte Veröffentlichungen, die dem Ruf des Unternehmens schaden (siehe auch den Artikel zum Thema Stammdatenmanagement in dieser Ausgabe der ISB aktuell). Die aufgezeigten Themen können durch eine geschickt angewendete Kombination aus Geschäftsprozessmanagement (Business Process Management: BPM) und zentralem Stammdatenmanagement (Master Data Management: MDM) adressiert werden. Die Herausforderung für die Zulieferer besteht in dieser Situation darin, ihre Aftermarketprozesse rund um das Product Life Cycle Management so zu optimieren, dass sie den neuen und zukünftigen Gegebenheiten entsprechen und die Wettbewerbsfähigkeit sichern. Dabei spielen die folgenden Treiber meist eine wesentliche Rolle. Durchgängigkeit: Entlang der Prozesskette von der Identifikation eines Produktbedarfs bis zur Veröffentlichung der produktrelevanten Informationen als Basis für den Absatz sind in der Regel verschiedenste Systeme beteiligt, für deren Grenzen auch die Durchgängigkeit des Gesamtprozesses suboptimal ausgelegt ist. Usability: Wenn gleiche und ähnliche Aufgaben in unterschiedlichen Phasen des Produktentstehungs- und Vermarktungsprozesses uneinheitlich, unter Umständen sogar redundant und aufgrund der fehlenden Integration umständlich bzw. mit erhöhtem manuellem Aufwand ausgeführt werden, dann leidet die Usability und damit die Produktivität. Geschwindigkeit: Wie in der Einleitung aufgezeigt, spielt der Faktor Zeit eine zunehmend wichtigere Rolle. Die meiste Zeit geht nach unserer Erfahrung und den vielfältig durchgeführten Analysen bei unseren Kunden durch die drei vorgenannten Punkte verloren. Hier besteht ein signifikantes Optimierungspotenzial. In einem typischen Prozess eines Herstellers für den Automotive Aftermarket beginnt der Gesamtprozess mit der Identifikation von Produktbedarfen. Das heißt, es erfolgen Marktbeobachtung, Auswertung von OE-Herstellerinformationen, Verarbeitung von Informationen aus den eigenen OE-Abteilungen sowie Auswertung von Wettbewerbs- und Fahrzeugbestandsinformationen u.v.a.m. Bereits in dieser Phase fallen Informationen an, die später im Prozess wieder benötigt werden, wie etwa die Verwendung von Originalteilen in bestimmten Fahrzeugen. In den nachfolgenden Prozessschritten hier nur sehr stark verkürzt dargestellt werden Wettbewerbsinformationen zum Artikel, Marktdaten zu den relevanten Fahrzeugen, technische Informationen aus dem Pro-

11 ISB-PROJEKT 11 duktdesign und der Produktentstehung, wirtschaftliche Informationen für das ERP-System sowie multimediale Informationen für die Vermarktung und den Support erstellt bzw. bezogen. Eine zentrale Quelle der Wahrheit, die sogenannte Single Source of Truth, existiert für gewöhnlich nicht, was zu den oben aufgeführten Problemen führt. In der Konsequenz entstehen in der Implementierung der Prozesse separate, semioptimal integrierte Insellösungen zur Bedienung der unterschiedlichen Distributionskanäle wie z.b. TecDoc, TecCom, Print, Onlineshop, technischer Support, Newsletter u.v.a.m. Ein zentrales Stammdatenmanagement für Produkt- und Fahrzeugdaten, das alle firmenspezifischen Informationsbedarfe befriedigt und in welches die Teilinformationen an den Stellen zentral einfließen, in denen sie im Prozess entstehen, löst einen erheblichen Teil der Aufgabenstellung. In Kombination mit einem konsequenten Geschäftsprozessmanagement (BPM) lässt sich eine maximale Optimierung erreichen, sodass alle Distributionskanäle aus einem Prozess heraus bedient werden können, ohne existierende und bewährte Lösungen und Spezialsysteme für die einzelnen Prozessschritte grundsätzlich infrage stellen zu müssen. ISB ist mit den Prozessen des Automotive Aftermarkets bestens vertraut, ist seit über 12 Jahren Partner von TecDoc und besitzt branchenübergreifende und profunde Erfahrung sowohl in der Prozessanalyse als auch in der Prozessoptimierung. Wir sind überzeugt, dass eine Standardisierung und Optimierung mit den beschriebenen heute verfügbaren Mitteln und Methoden Ihren Erfolg maßgeblich fördern. Nutzen Sie die Gelegenheit, mit uns die Möglichkeiten, welche sich speziell für Sie ergeben, auszuloten. Gerne beraten wir Sie in einem unverbindlichen und kostenlosen Erstgespräch bei Ihnen im Hause. Arndt Holste, Abteilungsleiter

12 IMPRESSUM Redaktion ISB AG Zur Gießerei Karlsruhe Tel. +49 (0) Fax +49 (0) Autoren Holger Feigenbutz Arndt Holste Oliver Reiniger Gestaltung Phase Zwei Werbeagentur Reinhäuser Landstr Göttingen

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