STRATEGIE Frank Appel, Vorstandsvorsitzender Deutsche Post AG 11. März 2009

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "STRATEGIE 2015. Frank Appel, Vorstandsvorsitzender Deutsche Post AG 11. März 2009"

Transkript

1 STRATEGIE 2015 Frank Appel, Vorstandsvorsitzender Deutsche Post AG 11. März 2009

2 EINE HERVORRAGENDE BASIS Frank Appel Bonn 11. März 2009 Pressekonferenz Page 1

3 MARKTPOSITION Geschäftsbereich Marktposition Briefkommunikation Deutschland Nr. 1 Grenzüberschreitender Briefmarkt Nr. 1 Luftfracht Nr. 1 Seefracht Nr. 1 Europäische Straßenfracht Nr. 2 Internationaler Expressversand (KEP) Nr. 1 Kontraktlogistik Nr. 1 Dokumentenmanagement Europa und USA Nr. 1 Frank Appel Bonn 11. März 2009 Pressekonferenz Page 2

4 KONZERNPROGRAMME GREIFEN Frank Appel Bonn 11. März 2009 Pressekonferenz Page 3

5 HOHES POTENTIAL AUF DHL-MÄRKTEN Transportmarkt Bruttoinlandsprodukt und Handelswachstum X Reales BIP Realer Handel Frank Appel Bonn 11. März 2009 Pressekonferenz Page 4

6 AKTUELLE HERAUSFORDERUNG Globale Wirtschafts- und Finanzkrise Ifo World Economic Climate Index = 100% U-Shape recovery 60 V-Shape recovery? Frank Appel Bonn 11. März 2009 Pressekonferenz Page 5

7 POTENTIALE NICHT GEHOBEN Provider of Choice Investment of Choice Employer of Choice Frank Appel Bonn 11. März 2009 Pressekonferenz Page 6

8 LEISTUNGSSTARKE ORGANISATION WERDEN Quo Vadis Frank Appel Bonn 11. März 2009 Pressekonferenz Page 7

9 EIN UNTERNEHMEN MIT ZWEI STARKEN SÄULEN Die Post für Deutschland The Logistics Company for the World Frank Appel Bonn 11. März 2009 Pressekonferenz Page 8

10 NEUER NAME BETONT DIE KERNKOMPETENZEN Frank Appel Bonn 11. März 2009 Pressekonferenz Page 9

11 MEHR ALS DIE SUMME UNSERER TEILE Netzwerkgeschäfte Mail Express Global Forwarding Wertschöpfungskette Diversifiziertes Risiko Corporate Information Solutions Supply Chain Freight Informationsmittler Outsourcing Frank Appel Bonn 11. März 2009 Pressekonferenz Page 10

12 RESPEKT UND RESULTATE ALS LEITBILD Unser Anspruch Die Post für Deutschland The Logistics Company for the World Unser Leitbild Respekt Resultate Frank Appel Bonn 11. März 2009 Pressekonferenz Page 11

13 KLARES KUNDENVERSPRECHEN Unser Anspruch Die Post für Deutschland The Logistics Company for the World Unser Leitbild Respekt Resultate Unser Kundenversprechen Vereinfachende Services Nachhaltige Lösungen Frank Appel Bonn 11. März 2009 Pressekonferenz Page 12

14 Umsetzung in der Praxis Frank Appel Bonn 11. März 2009 Pressekonferenz Page 13

15 NEUE FÜHRUNGSSTRUKTUR DHL Corporate Center MAIL EXPRESS GLOBAL FOR- WARDING, FREIGHT SUPPLY CHAIN Executive Committee DHL Global Business Services Frank Appel Bonn 11. März 2009 Pressekonferenz Page 14

16 DREI KERNTHEMEN FÜR BRIEF Anpassung des Kerngeschäfts an Marktveränderungen Performance-Sicherung im Kerngeschäft Wachstumsstrategie Frank Appel Bonn 11. März 2009 Pressekonferenz Page 15

17 ANFORDERUNGEN AN DHL-DIVISIONEN GF/F Marktanteile während der Wirtschaftkrise deutlich steigern Direkte Betriebskosten durch stärkere Industrialisierung senken EXPRESS Kosten des Netzwerkes flexibilisieren Chancen in regionalen Wachstumsmärkten ergreifen Prozesse harmonisieren und Strukturen vereinfachen Supply Chain Margen (Kapitalrendite) erhöhen durch Aktives Portfoliomanagement Optimierung von Vermögensgegenständen Profitables Wachstum Operative Exellenz und weitere Industrialisierung der Dienstleistungen Frank Appel Bonn 11. März 2009 Pressekonferenz Page 16

18 OBERSTES ZIEL: ONE DHL One Executive Committee DHL DHL Solutions & Innovation Sector Development Global Customer Solutions (GCS) DHL HR International Frank Appel Bonn 11. März 2009 Pressekonferenz Page 17

19 WACHSTUMSMOTOREN: DHL SOLUTIONS & INNOVATION UND DHL SECTOR MANAGEMENT DHL SOLUTIONS & INNOVATION DHL SECTOR MANAGEMENT Life Sciences Automotive Technology Consumer Anspruch: Wir wollen Innovationsführer in der Logistik werden Anspruch: Marktführer in den wichtigsten Industrie-Sektoren werden Frank Appel Bonn 11. März 2009 Pressekonferenz Page 18

20 MITARBEITER & PROZESSE Strategic Talent Management DHL DGF/ DF DHL EXPRESS DHL Supply Chain Strategic Performance Dialog GCS MAIL GBS CC TO DOs New variable Incentive Scheme Frank Appel Bonn 11. März 2009 Pressekonferenz Page 19

21 ERFOLGREICHE INITIATIVEN FORTFÜHREN Steigerung der Kundenloyalität Regelmäßige Mitarbeiterbefragung, um Schwächen und Verbesserungen zu ermitteln Straffes Cash-Management (inkl. IndEx) Konkrete Ziele für Verminderung des CO 2 -Ausstosses Frank Appel Bonn 11. März 2009 Pressekonferenz Page 20

22 UNSERE GESELLSCHAFTLICHE VERANTWORTUNG UMWELT BILDUNG KATASTROPHEN-MANAGEMENT Frank Appel Bonn 11. März 2009 Pressekonferenz Page 21

23 UNSERE FINANZIELLEN ZIELE Kurzfristige Ziele (Abschwungphase) Unsere erste Priorität ist die Erhaltung unserer guten Liquiditätslage und ein entsprechendes Management unserer Kosten. Operativ werden wir gestärkt aus der Krise hervorgehen Mittelfristige Ziele (Erholungsphase und darüber hinaus) Für jeden Geschäftsbereich setzen wir uns die folgenden Ziele Organisches Wachstum jährlich 1-2%-Punkte über Markt Ergebnisse im oberen Viertel der Gruppe vergleichbarer Wettbewerber, in Bezug auf Profitabilität 1) Cash Conversion Kapitalrendite 2) Das Erreichen der Finanzziele soll mittelfristig zu einer zufriedenstellenden Rendite für die Aktionäre führen 1) Festlegung relevanter Kennzahlen durch Divisionen; 2) Insbesondere Earnings after asset charge (EAC) 0 Frank Appel Bonn 11. März 2009 Pressekonferenz Page 22

24 Fazit Frank Appel Bonn 11. März 2009 Pressekonferenz Page 23

25 ERSTE WAHL WERDEN FÜR KUNDEN, MITARBEITER UND INVESTOREN Provider of Choice Investment of Choice Employer of Choice Frank Appel Bonn 11. März 2009 Pressekonferenz Page 24

26 Our purpose Frank Appel Bonn 11. März 2009 Pressekonferenz Page 25

LEAN als Managementkultur

LEAN als Managementkultur Corporate First Choice Office LEAN als Managementkultur Von der Prozessverbesserung zum mehrdimensionalen Management Coaching Process Excellence Woche, Bonn, Januar 2013 Deutsche Post DHL in aller Kürze

Mehr

VR-AktienForum 2013 - SdK Laupheim

VR-AktienForum 2013 - SdK Laupheim VR-AktienForum 2013 - SdK Laupheim Dr. Tjark Schütte, Investor Relations Laupheim, 10. Oktober 2013 Agenda 1 Deutsche Post DHL im Überblick 2 Finanzergebnisse H1 2013 3 Die Aktie der Deutsche Post DHL

Mehr

DSW Hamburger Anlegerforum. Dr. Tjark Schütte, Investor Relations Hamburg, 10. Dezember 2012

DSW Hamburger Anlegerforum. Dr. Tjark Schütte, Investor Relations Hamburg, 10. Dezember 2012 DSW Hamburger Anlegerforum Dr. Tjark Schütte, Investor Relations Hamburg, 10. Dezember 2012 Agenda 1 Deutsche Post DHL im Überblick 2 Mit unserer Strategie auf Kurs 3 Finanzergebnisse Q3 2012 4 Die Aktie

Mehr

Die Rolle nachhaltiger Logistik bei der Bekämpfung des Klimawandels

Die Rolle nachhaltiger Logistik bei der Bekämpfung des Klimawandels Die Rolle nachhaltiger Logistik bei der Bekämpfung des Klimawandels Dr. Rainer Wend, EVP Politik und Unternehmensverantwortung 7. Deutsches CSR-Forum, Stuttgart, 05. April 2011 Deutsche Post DHL - Ein

Mehr

GOGREEN NACHHALTIGE LOGISTIK

GOGREEN NACHHALTIGE LOGISTIK GOGREEN NACHHALTIGE LOGISTIK Bonn, 27.05.2014 Rania Al-Khatib, GoGreen 1 Deutsche Post DHL Bonn ;Mai 2014 DATEN UND FAKTEN DEUTSCHE POST DHL Rund 480.000 Mitarbeiter in über 220 Ländern/Territorien (davon

Mehr

STRATEGISCH HANDELN 52,8 MRD 2,44 MRD KONZERNUMSATZ KONZERN-EBIT. im Geschäftsjahr 2011. im Geschäftsjahr 2011

STRATEGISCH HANDELN 52,8 MRD 2,44 MRD KONZERNUMSATZ KONZERN-EBIT. im Geschäftsjahr 2011. im Geschäftsjahr 2011 STRATEGISCH HANDELN 52,8 MRD KONZERNUMSATZ 2,44 MRD KONZERN-EBIT 2 EINFACH WACHSEN Der Vorstandsvorsitzende von Deutsche Post DHL ist überzeugt, dass die konsequente Umsetzung der Strategie 2015 Früchte

Mehr

Hier ist Raum für Ihren Erfolg.

Hier ist Raum für Ihren Erfolg. WIR BRINGEN UNSEREN KUNDEN MEHR ALS LOGISTIK! Hier ist Raum für Ihren Erfolg. Unsere Kernkompetenz: ihre logistik! Zunehmender Wettbewerb, steigende Energiekosten sowie Nachfrageschwankungen stellen Unternehmen

Mehr

Organisation des Zollbereichs im Konzern Deutsche Post DHL. Konzernkennzahlen Gesamtjahr Details der Konzernstruktur Änderung in %

Organisation des Zollbereichs im Konzern Deutsche Post DHL. Konzernkennzahlen Gesamtjahr Details der Konzernstruktur Änderung in % Zoll und Außenwirtschaft Konzernstruktur von Deutsche Post DHL Organisation des Zollbereichs im Konzern Deutsche Post DHL Reinhard Fischer IHK München und Nürnberg, 15. und 16.07.2009 Die Post für Deutschland

Mehr

WIE ERREICHT MAN EMPLOYEE ENGAGEMENT?

WIE ERREICHT MAN EMPLOYEE ENGAGEMENT? WIE ERREICHT MAN EMPLOYEE ENGAGEMENT? Peter Schoof, SVP HR Performance & Programs, Deutsche Post DHL Group Recruiting Convent 2015 am 23. und 24. Mai 2015 Organisationsstruktur DPDHL Corporate Center Post

Mehr

Egon Zehnder mit markantem Wachstum im 2014

Egon Zehnder mit markantem Wachstum im 2014 Medienmitteilung Egon Zehnder mit markantem Wachstum im 2014 Der weltweite Marktführer für Executive Search Egon Zehnder setzte im Jahr seines 50-jährigen Bestehens sein Wachstum fort und steigerte das

Mehr

Handlungsfelder Financial Management in der Rezession

Handlungsfelder Financial Management in der Rezession Header text IBM IBM Global Global Business Services Handlungsfelder Financial Management in der Rezession Handlungsfelder für den F&A-Bereich IBM Financial Management Consulting Thomas Hillek, Managing

Mehr

Nachhaltigkeitsstrategie Deutsche Post DHL Group. E-Mobilität in der Logistik Berlin, 15.10.2015

Nachhaltigkeitsstrategie Deutsche Post DHL Group. E-Mobilität in der Logistik Berlin, 15.10.2015 Nachhaltigkeitsstrategie Deutsche Post DHL Group E-Mobilität in der Logistik Berlin, 15.10.2015 Deutsche Post DHL Group Konzern POST ecommerce PARCEL EXPRESS GLOBAL FORWARDING, FREIGHT SUPPLY CHAIN Umsatz:

Mehr

Bilanzpressekonferenz 2005

Bilanzpressekonferenz 2005 Bilanzpressekonferenz 2005 DPWN Meilensteine 2004 - Umsatz und Ergebnis verbessert. DPWN schuldenfrei. - BRIEF in Deutschland gestärkt, international ausgebaut. - Postbank Entwicklung bestätigt IPO - Wachstum

Mehr

Werte und Grundsätze

Werte und Grundsätze Werte und Grundsätze 2 Werte und Grundsätze Comfort thanks to Rieter Delight your customers Enjoy your work Fight for profits Rieter is a publicly-listed Swiss industrial group providing innovative solutions

Mehr

Kölner Anlegerforum DSW KBV Börse Düsseldorf. Dr. Tjark Schütte, Investor Relations Köln, 30. September 2013

Kölner Anlegerforum DSW KBV Börse Düsseldorf. Dr. Tjark Schütte, Investor Relations Köln, 30. September 2013 Kölner Anlegerforum DSW KBV Börse Düsseldorf Dr. Tjark Schütte, Investor Relations Köln, 30. September 2013 Agenda 1 Deutsche Post DHL im Überblick 2 Finanzergebnisse H1 2013 3 Die Aktie der Deutsche Post

Mehr

Unternehmensstrategie

Unternehmensstrategie 20. September 2002, München Vorsitzender des Vorstands Infineon Technologies AG Seite 1 Never stop thinking. Ausgangsbasis der Langfristige Ausrichtung des Unternehmens Erfahrungen aus IMPACT und IMPACT²

Mehr

VORSTANDSSPRECHER, SAP AG

VORSTANDSSPRECHER, SAP AG HENNING KAGERMANN HENNING KAGERMANN VORSTANDSSPRECHER, SAP AG 2008 EIN JAHR MIT ZWEI SSRS-Erlöse* Softwareerlöse* GESICHTERN +28% +27% +14% +0% H1 H2 H1 H2 * im Jahresvergleich, Non-GAAP, wechselkursbereinigt;

Mehr

Bilanzpressekonferenz / Investoren-Telefonkonferenz

Bilanzpressekonferenz / Investoren-Telefonkonferenz Bilanzpressekonferenz / Investoren-Telefonkonferenz Frank Appel, CEO Deutsche Post World Net John Allan, CFO Deutsche Post World Net Bonn, 26. Februar 2009 Aufbau Wichtige Entwicklungen (Frank Appel) Unternehmenssituation

Mehr

Berater, Autoren, Architekten für nachhaltige Wertschöpfung. Unternehmensprofil

Berater, Autoren, Architekten für nachhaltige Wertschöpfung. Unternehmensprofil Berater, Autoren, Architekten für nachhaltige Wertschöpfung Unternehmensprofil Wir helfen Unternehmen ihre Leistung nachhaltig zu verbessern Wir helfen Unternehmen ihre Leistung nachhaltig zu verbessern

Mehr

Auswirkungen von Unsicherheit in den Märkten auf Unternehmensplanung und Controlling 67. Deutscher Betriebswirtschafter-Tag

Auswirkungen von Unsicherheit in den Märkten auf Unternehmensplanung und Controlling 67. Deutscher Betriebswirtschafter-Tag 67. Deutscher Betriebswirtschafter-Tag Frankfurt/Main, 18. September 2013 ThyssenKrupp als Zykliker : Verlauf Aktienkursentwicklung 2009 2010 2011 2012 2013 ThyssenKrupp Finance Driving value Agenda 1

Mehr

PACK & MOVE 2008. Forum - logistics talks - 18. November 2008. www.dhl.ch. Logistik in der Welt der Globalisierung und der kundenspezifischen Lösungen

PACK & MOVE 2008. Forum - logistics talks - 18. November 2008. www.dhl.ch. Logistik in der Welt der Globalisierung und der kundenspezifischen Lösungen PACK & MOVE 2008 Forum - logistics talks - 18. November 2008 www.dhl.ch Logistik in der Welt der Globalisierung und der kundenspezifischen Lösungen Agenda Ausgangslage Trend s Logistik Beispiele Zukunft

Mehr

Markenanalyse Bayer I. Kurzinformation Zahlen und Fakten

Markenanalyse Bayer I. Kurzinformation Zahlen und Fakten Markenanalyse Bayer I Kurzinformation Zahlen und Fakten Gegründet 1863 von Friedrich Bayer und Johann Friedrich Westkott als Fabrik zur Herstellung und zum Verkauf synthetischer Farben ist Bayer inzwischen

Mehr

RESPEKT ZEIGEN. RESULTATE LIEFERN.

RESPEKT ZEIGEN. RESULTATE LIEFERN. RESPEKT ZEIGEN. RESULTATE LIEFERN. GESCHÄFTSBERICHT 2009 I DER KONZERN Deutsche Post DHL ist der weltweit führende Post- und Logistikdienstleister. Die Konzernmarken Deutsche Post und dhl verfügen über

Mehr

SPEDITIONS- UND LOGISTIKBRANCHE

SPEDITIONS- UND LOGISTIKBRANCHE NUTZUNG VON SOCIAL MEDIA IN DER SPEDITIONS- UND LOGISTIKBRANCHE Agenda 1. Ausgangssituation 2. Ausgewählte Studienergebnisse 3. Umsetzung von Social Media in Spedition und Logistik 4. Perspektiven der

Mehr

Bachelor Business Administration VALUE NETWORK & PROCESS MANAGEMENT (VNP)

Bachelor Business Administration VALUE NETWORK & PROCESS MANAGEMENT (VNP) Studium Vertiefung Bachelor Business Administration (VNP) Prof. Bruno R. Waser Informations Veranstaltung für Interessierte BSc BA Studium Hochschule Luzern Wirtschaft Value Network & Process Management

Mehr

Widerstandsfähige Lieferketten beste Verteidigung gegen globale Risiken

Widerstandsfähige Lieferketten beste Verteidigung gegen globale Risiken Widerstandsfähige Lieferketten beste Verteidigung gegen globale Risiken Neue DHL-Studie: drei von vier Firmen in 2015 von Störungen in der Lieferkette betroffen Erdbeben, Konflikte, Streiks Globalisierung

Mehr

Operational Excellence in China

Operational Excellence in China Operational Excellence in China Management Talk 24. Oktober 2008 Hotel Hilton, Zürich Airport Talkgäste: Andreas B. Ryser, Senior Key Account Manager, Schindler Elevator Ltd., Top Range Division, Ebikon

Mehr

Zusammenfassung und Ausblick auf die Gemeinschaftsuntersuchung Green Logistics, Lösungsansätze, Potentiale und Vertriebsstrategien

Zusammenfassung und Ausblick auf die Gemeinschaftsuntersuchung Green Logistics, Lösungsansätze, Potentiale und Vertriebsstrategien Konferenz Green Logistics Hype oder Muss Andreas Varesi - Technomar Zusammenfassung und Ausblick auf die Gemeinschaftsuntersuchung Green Logistics, Lösungsansätze, Potentiale und Vertriebsstrategien 17.

Mehr

Hamburg: Europas Hub im Eisenbahngüterverkehr

Hamburg: Europas Hub im Eisenbahngüterverkehr Hamburg: Europas Hub im Eisenbahngüterverkehr Herausforderungen im grenzüberschreitenden Bahnbetrieb Anforderungen an Seehäfen RCA Strategien im europäischen Güterverkehr IGB Mitgliederversammlung KR Friedrich

Mehr

Menschen gestalten Erfolg

Menschen gestalten Erfolg Menschen gestalten Erfolg 2 Editorial Die m3 management consulting GmbH ist eine Unternehmensberatung, die sich einer anspruchsvollen Geschäftsethik verschrieben hat. Der konstruktive partnerschaftliche

Mehr

Wir wollen führend sein in allem was wir tun.

Wir wollen führend sein in allem was wir tun. Unser Leitbild Wir wollen führend sein in allem was wir tun. Vorwort Wir wollen eines der weltweit besten Unternehmen für Spezialchemie sein. Die Stärkung unserer Unternehmenskultur und unsere gemeinsamen

Mehr

Produktivität steigern und Kosten senken in Consumer Supply Chains

Produktivität steigern und Kosten senken in Consumer Supply Chains M A N A G E M E N T T A L K Produktivität steigern und Kosten senken in Consumer Supply Chains Datum I Ort 24. MAI 2016 Courtyard by Marriott Zürich Nord, Zürich-Oerlikon Referenten STEFAN GÄCHTER Leiter

Mehr

ABB Full Service Eine Partnerschaft mit klaren Zielen: Steigerung von Produktivität und Effizienz

ABB Full Service Eine Partnerschaft mit klaren Zielen: Steigerung von Produktivität und Effizienz Eine Partnerschaft mit klaren Zielen: Steigerung von Produktivität und Effizienz Das Ziel: Mehr Produktivität, Effizienz und Gewinn Begleiterscheinungen der globalisierten Wirtschaft sind zunehmender Wettbewerb

Mehr

Anhang 1.3: Minor Bankbetriebslehre (24 LP) Prüfungs - form KL 6 24

Anhang 1.3: Minor Bankbetriebslehre (24 LP) Prüfungs - form KL 6 24 Anhang 1: Nebenfach Betriebswirtschaftslehre 24 Anhang 1.1: Minor Accounting (24 ) Betriebswirtschaftliche Steuerlehre I Betriebswirtschaftliche Steuerlehre II International Taxation Internationale Rechnungslegung

Mehr

Human Capital Management

Human Capital Management Human Capital Management Peter Simeonoff Nikolaus Schmidt Markt- und Technologiefaktoren, die Qualifikation der Mitarbeiter sowie regulatorische Auflagen erfordern die Veränderung von Unternehmen. Herausforderungen

Mehr

E-Insurance. Creating a Competitive Advantage

E-Insurance. Creating a Competitive Advantage E-Insurance Creating a Competitive Advantage Agenda Studie e-insurance Studie e-insurance Darstellung der wichtigsten Ergebnisse Implikationen für die Versicherungsbranche 2 The Economic Intelligence Unit

Mehr

Nachhaltiges Wachstum

Nachhaltiges Wachstum Nachhaltiges Wachstum Strukturen analysieren, Potenziale erkennen und heben München, 2010 Erprobte Initiativen um Neues Wachstum zu erreichen Verbesserung der Transparenz Steigerung der Performance Stärkung

Mehr

Worldwide Logistics L anfl x

Worldwide Logistics L anfl x Worldwide Logistics IHR WELTWEITER LOGISTIK PARTNER YOUR GLOBAL LOGISTICS PARTNER Seit 1994 bietet die Leanflex das gesamte Spektrum von Logistik- & Transportdienstleistungen für Industrie, Handel sowie

Mehr

Managementsysteme Fluch oder Segen. Prof. Dr. Rolf-Jürgen Ahlers stellv. Präsident der DGQ e.v., Frankfurt/Main

Managementsysteme Fluch oder Segen. Prof. Dr. Rolf-Jürgen Ahlers stellv. Präsident der DGQ e.v., Frankfurt/Main Managementsysteme Fluch oder Segen Prof. Dr. Rolf-Jürgen Ahlers stellv. Präsident der DGQ e.v., Frankfurt/Main Die DGQ Prozessdenken versus Qualitätsmanagement Quelle: Deutsche Gesellschaft für Qualität

Mehr

Unternehmenspräsentation

Unternehmenspräsentation Unternehmenspräsentation ALLGEIER HOLDING AG München, Juni 2011 1 2 Allgeier gehört zu den führenden IT Beratungs- & Services- Gesellschaften in Deutschland > Allgeier ist die Nummer 2 der mittelständischen

Mehr

DEUTSCHE POST DHL KONZERNERGEBNISSE Q3 2014. Frankfurt am Main, 12. November 2014

DEUTSCHE POST DHL KONZERNERGEBNISSE Q3 2014. Frankfurt am Main, 12. November 2014 DEUTSCHE POST DHL KONZERNERGEBNISSE Q3 2014 Frankfurt am Main, 12. November 2014 AGENDA 1 2 3 4 Q3 Highlights: Wichtige Trends (Frank Appel) Der Kurs für 2020 ist gesetzt (Frank Appel) Finanzergebnisse

Mehr

Logistik macht Schule

Logistik macht Schule Logistik macht Schule Inhaltsverzeichnis Folgende Themen werden behandelt: Wie war Logistik damals? (1) Wie war Logistik damals? (2) Wie sieht Logistik heute aus? Wie hat sich Logistik entwickelt? Was

Mehr

Product Lifecycle Management Studie 2013

Product Lifecycle Management Studie 2013 Product Lifecycle Studie 2013 PLM Excellence durch die Integration der Produktentwicklung mit der gesamten Wertschöpfungskette Dr. Christoph Kilger, Dr. Adrian Reisch, René Indefrey J&M Consulting AG Copyright

Mehr

Wertbeiträge durch schlagkräftige Einkaufsorganisation

Wertbeiträge durch schlagkräftige Einkaufsorganisation M A N A G E M E N T T A L K Wertbeiträge durch schlagkräftige Einkaufsorganisation Leistung Kosten Kapital Nachhaltigkeit Datum I Ort 15. MÄRZ 2016 Courtyard by Marriott Zürich Nord, Zürich-Oerlikon Referenten

Mehr

Deutsche Post DHL Group mit starker Ergebnisentwicklung im ersten Quartal 2016

Deutsche Post DHL Group mit starker Ergebnisentwicklung im ersten Quartal 2016 Deutsche Post DHL Group mit starker Ergebnisentwicklung im ersten Quartal 2016 Konzern-EBIT in den ersten drei Monaten um 21,3 Prozent auf 873 Millionen Euro gesteigert Zuwächse in allen vier Unternehmensbereichen

Mehr

Communication on Progress: Global Compact als Berichtsrahmen?

Communication on Progress: Global Compact als Berichtsrahmen? Communication on Progress: Global Compact als Berichtsrahmen? Perspektiven der Nachhaltigkeitsberichterstattung Workshop im Rahmen des IÖW/future Ranking 2011 Berlin, 28. Februar 2012 Dr. Jürgen Janssen

Mehr

Deutsche Post DHL Group steigert den Gewinn und investiert weiter in den langfristigen Erfolg

Deutsche Post DHL Group steigert den Gewinn und investiert weiter in den langfristigen Erfolg Deutsche Post DHL Group steigert den Gewinn und investiert weiter in den langfristigen Erfolg Operatives Ergebnis steigt um 3,5 Prozent auf 2,97 Milliarden Euro Erhöhung der Dividende auf 0,85 Euro je

Mehr

Deutsche Bank Dr. Josef Ackermann Vorsitzender des Vorstands. Frankfurt, 29. Mai 2008

Deutsche Bank Dr. Josef Ackermann Vorsitzender des Vorstands. Frankfurt, 29. Mai 2008 Deutsche Bank Dr. Josef Ackermann Vorsitzender des Vorstands Frankfurt, 29. Mai 2008 Aktienkurs: Deutsche Bank gegenüber deutschen Finanzwerten Indexiert, 1. Januar 1997 = 100 500 400 300 200 100 148%

Mehr

26. November 2014 HERZLICH WILLKOMMEN! SAP & Camelot Supplier Management Forum. Walldorf, SAP Guesthouse Kalipeh. From Innovations to Solutions.

26. November 2014 HERZLICH WILLKOMMEN! SAP & Camelot Supplier Management Forum. Walldorf, SAP Guesthouse Kalipeh. From Innovations to Solutions. 26. November 2014 HERZLICH WILLKOMMEN! SAP & Camelot Supplier Management Forum Walldorf, SAP Guesthouse Kalipeh From Innovations to Solutions. Agenda SAP & Camelot Supplier Management Forum Lieferantenmanagement

Mehr

Bericht zum 1. Halbjahr 2015. Thomas Rabe, Vorstandsvorsitzender Bertelsmann SE & Co. KGaA, 31. August 2015

Bericht zum 1. Halbjahr 2015. Thomas Rabe, Vorstandsvorsitzender Bertelsmann SE & Co. KGaA, 31. August 2015 Bericht zum 1. Halbjahr 2015 Thomas Rabe, Vorstandsvorsitzender Bertelsmann SE & Co. KGaA, 31. August 2015 1. Halbjahr 2015 Strategische Maßnahmen zahlen sich aus Umsatz mit 8,0 Mrd. auf höchstem Wert

Mehr

Umsatzsteigerungsprogramm zur Ausschöpfung des vollen Potenzials Ihres Kundenstamms

Umsatzsteigerungsprogramm zur Ausschöpfung des vollen Potenzials Ihres Kundenstamms CUSTOMER REVENUE MAX Umsatzsteigerungsprogramm zur Ausschöpfung des vollen Potenzials Ihres Kundenstamms Organisches Wachstum im Handel ist Detailarbeit. Unsere Methodik hilft Ihnen, Ihr Geschäft umgehend

Mehr

Star Turnaround Netzwerk

Star Turnaround Netzwerk Star Turnaround Netzwerk Vision Mission / Kompetenz Vorgehensweise Das Team Leistungsspektrum / Mehrwert Star Vision / Mission Wir sind ein Unternehmensnetzwerk erfahrener Senior Berater und Beratungsunternehmen.

Mehr

Six Sigma. der dynamische Qualitätsansatz bei der Messung und Optimierung Ihrer CVM Strategie. Weltweit führend in Customer Relationship Management

Six Sigma. der dynamische Qualitätsansatz bei der Messung und Optimierung Ihrer CVM Strategie. Weltweit führend in Customer Relationship Management Six Sigma der dynamische Qualitätsansatz bei der Messung und Optimierung Ihrer CVM Strategie 1. Six Sigma Methodik 1. Beispiele zur praktischen Umsetzung im Contact Center 1. Six Sigma Modell Was ist Six

Mehr

Unternehmensverantwortung wirkt! Aber wie?

Unternehmensverantwortung wirkt! Aber wie? Unternehmensverantwortung wirkt! Aber wie? Herzlich Willkommen zum Workshop Die Wirkung von CR am Beispiel von Unilever Unternehmenspräsentation: Katja Wagner, Unilever Sustainability Management Wissenschaftlicher

Mehr

Erste Wahl. Horst Walter, 1 Boris Schmalenberger

Erste Wahl. Horst Walter, 1 Boris Schmalenberger Erste Wahl Deutsche Post World Net hat ein ehrgeiziges Ziel: Sie will erster Ansprechpartner für Kunden in aller Welt werden. First Choice heißt deshalb das Programm, in das auch Porsche Consulting involviert

Mehr

BASF IT Services. Rainer Weitner - Business Development

BASF IT Services. Rainer Weitner - Business Development BASF IT Services Agenda 1. 2. 3. 4. BASF IT SERVICES in Kürze IT@BASF: Was bedeutet das in der Praxis? Kommunikation über Grenzen OHerausforderung der Internationalisierung 29. Juni 2006 / Page 2 Agenda

Mehr

Überblick über Dokumentenmanagement- Lösungen aus dem Hause SAP

Überblick über Dokumentenmanagement- Lösungen aus dem Hause SAP Überblick über Dokumentenmanagement- Anwenderschulung Lösungen aus dem Hause SAP Gerd Hartmann Gliederung 1 Generische Objektdienste (SAP GOS) 2 ArchiveLink (SAP ArchiveLink) 3 Folders Management (ehemals

Mehr

Erfahrene Berater in einer starken Gruppe

Erfahrene Berater in einer starken Gruppe Company Profile Erfahrene Berater in einer starken Gruppe GOPA IT Gründung 1998 Erfahrene Berater aus namhaften IT Unternehmen kommen 2004 bei GOPA IT zusammen. Durchschnitt > 15 Jahre IT/SAP Erfahrung

Mehr

Common Future after the crisis- Company strategies and the adaptation of the new EWC-directive at company level

Common Future after the crisis- Company strategies and the adaptation of the new EWC-directive at company level Common Future after the crisis- Company strategies and the adaptation of the new EWC-directive at company level Conference on EWC, Budapest 17./18.06.2011 RWE Service GmbH GSH-A/Li 09.06.2011 SEITE 1 Überblick:

Mehr

HAUPTVERSAMMLUNG. Bochum, 28. April Business identifier. Subline in one or two lines, Arial, 18 pt

HAUPTVERSAMMLUNG. Bochum, 28. April Business identifier. Subline in one or two lines, Arial, 18 pt Subline in one or two lines, Arial, 18 pt Business identifier HAUPTVERSAMMLUNG Bochum, 28. April 2017 2016: Ein tolles Jahr Rekordergebnis EBIT (Mio. EUR) 3.491 2.436 2.665 2.865 2.965 2.411 1.835 Ziel

Mehr

Neue Perspektiven. Neue Kräfte. Neues Wachstum

Neue Perspektiven. Neue Kräfte. Neues Wachstum Neue Perspektiven Neue Kräfte Neues Wachstum Januar 2010 2 Kurzprofil (I) BLOME+PARTNER ist eine hochspezialisierte Beratungsgesellschaft mit führender Technologiekompetenz und hoher Marktorientierung

Mehr

» Sales Excellence. Der Weg zur agilen Vertriebsorganisation. Seminar-Angebot für Entscheider im Vertrieb

» Sales Excellence. Der Weg zur agilen Vertriebsorganisation. Seminar-Angebot für Entscheider im Vertrieb » Sales Excellence Der Weg zur agilen Vertriebsorganisation Seminar-Angebot für Entscheider im Vertrieb » Erfolgreicher Vertrieb zeichnet erfolgreiche Unternehmen aus Erfolgreiche Unternehmen sind im Vertrieb

Mehr

Unternehmenspräsentation

Unternehmenspräsentation Unternehmenspräsentation Volksbank Lahr 17. Juni 2015 AGENDA 1 2 3 4 Deutsche Post DHL Group im Überblick Q1 Highlights Strategie 2020 Prognose GJ 2015-2020 INVESTOR RELATIONS 17. JUNI 2015 SEITE 2 WER

Mehr

Neuausrichtung und Strategie 2025

Neuausrichtung und Strategie 2025 Neuausrichtung und Strategie 2025 So hat sich unsere Situation verändert Marktveränderungen haben tiefe Spuren hinterlassen Strompreis (CHF/MWh) Wechselkurs (CHF/EUR) Umsatz (MCHF) 3000 2500 2000 1500

Mehr

Deutsche Post DHL Group schließt Geschäftsjahr 2016 mit Rekordergebnis ab

Deutsche Post DHL Group schließt Geschäftsjahr 2016 mit Rekordergebnis ab Deutsche Post DHL Group schließt Geschäftsjahr 2016 mit Rekordergebnis ab Konzern erfüllt Prognose mit operativem Ergebnis von 3,5 Milliarden Euro Q4 operativ stärkstes Quartal in der Unternehmensgeschichte

Mehr

AUFWERTUNG. durch Kompetenz. Globale Trends im Corporate Real Estate 2015

AUFWERTUNG. durch Kompetenz. Globale Trends im Corporate Real Estate 2015 AUFWERTUNG durch Kompetenz Globale Trends im Corporate Real Estate 2015 Dritte zweijährliche globale CRE-Umfrage von JLL Nord- und Südamerika 20% 544 teilnehmende CRE-Manager 44% APAC 36 Länder EMEA 36%

Mehr

Wirkungsorientierte Budgetierung = zielbezogene Budgetierung in der Unternehmenskommunikation!

Wirkungsorientierte Budgetierung = zielbezogene Budgetierung in der Unternehmenskommunikation! Wirkungsorientierte Budgetierung = zielbezogene Budgetierung in der Unternehmenskommunikation! Fachkreis Kommunikationscontrolling 20.06.2013 HWZ Zürich Der Bezugsrahmen Outflow Input Ressourcen Interner

Mehr

Gemeinsam auf Erfolgskurs

Gemeinsam auf Erfolgskurs Gemeinsam auf Erfolgskurs Wir suchen nicht den kurzfristigen Erfolg, sondern liefern den Beweis, dass sich ein Unternehmen profitabel entwickelt. Profitables Wach stum für eine erfolgreiche Zukunft Das

Mehr

HR Kompetenz auf Zeit

HR Kompetenz auf Zeit Sandro De Pellegrin HR Solutions HR Kompetenz auf Zeit HR Interim Management HR Projekt Management Play to the individual, not for the crowd! Erfolgreiche Unternehmen kennen die Märkte und deren Potentiale.

Mehr

Electronic Supply Chain Management

Electronic Supply Chain Management Electronic Supply Chain Management Thomas Wällisch 2003 www.waellisch.de by Thomas Wällisch 1 Inhalt Marktentwicklungen, die Supply Chain Management erfordern Ziele des Supply Chain Management (SCM) Umsetzung

Mehr

21. ORDENTLICHE HAUPTVERSAMMLUNG DER SAP AG MANNHEIM, 3. JUNI 2008

21. ORDENTLICHE HAUPTVERSAMMLUNG DER SAP AG MANNHEIM, 3. JUNI 2008 21. ORDENTLICHE HAUPTVERSAMMLUNG DER SAP AG MANNHEIM, 3. JUNI 2008 HENNING KAGERMANN VORSTANDSSPRECHER, SAP AG 2007 SEHR GUTE GESCHÄFTS- ZAHLEN * Produkterlöse +17 % Weit über Prognose (12-14 %) Bestes

Mehr

Wir unternehmen notwendige Veränderungen

Wir unternehmen notwendige Veränderungen SEViX Wir unternehmen notwendige Veränderungen Das von SEViX - Wir, die erfolgshungrigen Interim Manager der SEViX - Geschäftsmodell zielt darauf, einen katalytischen, Group, wirken als CEO, CRO, COO,

Mehr

Deutsche Post DHL Konzernergebnisse H1 2009. Bonn, 23. Juli 2009

Deutsche Post DHL Konzernergebnisse H1 2009. Bonn, 23. Juli 2009 Deutsche Post DHL Konzernergebnisse H1 2009 Bonn, 23. Juli 2009 Agenda H1 2009 Erfolgreich durch die Krise gesteuert Langfristige Strategie definiert Trotz deutlicher Volumenrückgänge gut behauptet BRIEF

Mehr

IBEC Das Konzept zu Business Excellence. Erfolg hat viele Facetten... ... und ist die Summe richtiger Entscheidungen C L A S S.

IBEC Das Konzept zu Business Excellence. Erfolg hat viele Facetten... ... und ist die Summe richtiger Entscheidungen C L A S S. Das Konzept zu Business Excellence Erfolg hat viele Facetten... I Q N e t B U S I N E S S C L A S S E X C E L L E N C E... und ist die Summe richtiger Entscheidungen Kurzfristig gute oder langfristiges

Mehr

Programm zur Führungskräfteentwicklung des Management Systems Network

Programm zur Führungskräfteentwicklung des Management Systems Network Hans-Gerd Servatius Programm zur Führungskräfteentwicklung des Management Systems Network Düsseldorf 2013 Themenschwerpunkt 1: Strategische Führung, M&A, Organisation (1) 1.1 Wettbewerbsvorteile mit leistungsfähigen

Mehr

Kommunikations-Controlling bei Deutsche Post DHL

Kommunikations-Controlling bei Deutsche Post DHL Kommunikations-Controlling bei Deutsche Post DHL Joachim Landefeld Communications Strategy and Stakeholder Relations Frankfurt, 26. März 2014 Deutsche Post DHL Page 1 Zum Unternehmen (1/2) No. 1 im internationalen

Mehr

The Intelligent Choice Fast, competent & secure

The Intelligent Choice Fast, competent & secure The Intelligent Choice Fast, competent & secure May 8, 2013 1 Referenz Beispiele I May 8, 2013 2 Referenz Beispiele II May 8, 2013 3 CRUCELL, Balance Scorecard Operational Reporting... Herr Andrew Ferguson,

Mehr

Master of Science Business Administration

Master of Science Business Administration Master of Science Business Administration Abbildung der Studiengangstrukturen PO 2015 Bitte beachten Sie, dass es sich hierbei um vorläufige Übersichten der Studienstruktur handelt, die das WiSo-Studienberatungszentrum

Mehr

Deutsche Post DHL Group steigert operatives Ergebnis deutlich und bestätigt Jahresausblick

Deutsche Post DHL Group steigert operatives Ergebnis deutlich und bestätigt Jahresausblick Deutsche Post DHL Group steigert operatives Ergebnis deutlich und bestätigt Jahresausblick Konzern-EBIT im dritten Quartal auf 755 Millionen Euro verbessert (: 197 Millionen Euro) Prognose für das Gesamtjahr

Mehr

Diversity @ Deutsche Bank Beispiele für Zielgruppenmarketing

Diversity @ Deutsche Bank Beispiele für Zielgruppenmarketing Diversity @ Deutsche Bank Beispiele für Zielgruppenmarketing Aletta Gräfin von Hardenberg HR - CoE Development, OD Culture & Diversity 29. Juni 2007 Agenda Die Deutsche Bank im Überblick Was verstehen

Mehr

Vorstandssprecher 2013

Vorstandssprecher 2013 Brief der Vorstandssprecher 2013 The Best-Run Businesses Run SAP Brief der Vorstandssprecher Von links: Jim Hagemann Snabe, Vorstandssprecher; Bill McDermott, Vorstandssprecher 6 An unsere Stakeholder

Mehr

Trendreport Transportlogis/k 2013/2014

Trendreport Transportlogis/k 2013/2014 Trendreport Transportlogis/k 213/214 Für die Studie wurden Fach- und Führungskrä7e aus dem Bereich Transportlogis>k befragt. Dies ist eine gemeinsame Studie des Diploma>c Council und Global Supply Chain

Mehr

Pressemitteilung 16. November 2012. Henkel stellt Wachstumsstrategie und Finanzziele bis 2016 vor. Outperform Globalize Simplify Inspire

Pressemitteilung 16. November 2012. Henkel stellt Wachstumsstrategie und Finanzziele bis 2016 vor. Outperform Globalize Simplify Inspire Pressemitteilung 16. November 2012 Outperform Globalize Simplify Inspire Henkel stellt Wachstumsstrategie und Finanzziele bis 2016 vor Starkes Potenzial für beschleunigtes Wachstum und steigende Profitabilität

Mehr

Beraterprofil. Prof. Dr. Stephan Weinert Profil M Beratung für Human Resources Management GmbH & Co. KG Berliner Straße 131 42929 Wermelskirchen

Beraterprofil. Prof. Dr. Stephan Weinert Profil M Beratung für Human Resources Management GmbH & Co. KG Berliner Straße 131 42929 Wermelskirchen Beraterprofil Prof. Dr. Stephan Weinert Profil M Beratung für Human Resources Management GmbH & Co. KG Berliner Straße 131 42929 Wermelskirchen Telefon: (+49) 21 96 / 70 68 299 Telefax: (+49) 21 96 / 70

Mehr

Strategische Führung des HR-Bereichs bei B. Braun Melsungen

Strategische Führung des HR-Bereichs bei B. Braun Melsungen Strategische Führung des HR-Bereichs bei B. Braun Melsungen HR-Konferenz "Führung und Verantwortung" Dr. Jürgen Tertel, Corporate HR Frankfurt / Main, 23. Januar 2013 bedeutet strategische Führung des

Mehr

Globale Nachhaltigkeitsziele & die Schweizer Wirtschaft

Globale Nachhaltigkeitsziele & die Schweizer Wirtschaft Eidgenössisches Department für auswärtige Angelegenheiten EDA Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit DEZA GMH, 11.8.2014 Globale Nachhaltigkeitsziele & die Schweizer Wirtschaft Widerspruch oder Win-Win?

Mehr

DIE DOMAINS ALS EIN PAKET MIT 6 AUFEINANDER VERWEISENDEN PORTO WEBDOMAINS!

DIE DOMAINS ALS EIN PAKET MIT 6 AUFEINANDER VERWEISENDEN PORTO WEBDOMAINS! WWW.PORTO-INFO.DE DIE DOMAINS ALS EIN PAKET MIT 6 AUFEINANDER VERWEISENDEN PORTO WEBDOMAINS! 1. PORTO-INFO.DE 2. PORTOINFO.DE 3. DIEPORTOSEITE.DE 4. PORTO-SEITE.DE 5. PORTOSEITE.DE 6. BRIEFPORTO.ORG WETTBEWERB

Mehr

Deutsche Post DHL E-Postbrief. Can Güler, Joel Njeukam, Tayfun Atik

Deutsche Post DHL E-Postbrief. Can Güler, Joel Njeukam, Tayfun Atik Deutsche Post DHL E-Postbrief Can Güler, Joel Njeukam, Tayfun Atik Deutsche Post AG Gründung: Deutsche Bundespost (1950) Privatisiert Deutsche Post (1995) Deutsche Post DHL DP DHL (seit 11. März 2009)

Mehr

Industrie. Wertschöpfung optimieren. Wirtschaftlichkeit ernten.

Industrie. Wertschöpfung optimieren. Wirtschaftlichkeit ernten. Industrie Wertschöpfung optimieren. Wirtschaftlichkeit ernten. Der industrielle Mittelstand steht für die erfolgreiche Kombination aus professioneller Tradition, Innovationsfähigkeit und globaler Exzellenz.

Mehr

Anreizsysteme für WissenschaftlerInnen bei der BASF Dr. Jochen Rudolph BASF SE, Ludwigshafen Science Relations & Innovation Management

Anreizsysteme für WissenschaftlerInnen bei der BASF Dr. Jochen Rudolph BASF SE, Ludwigshafen Science Relations & Innovation Management Anreizsysteme für WissenschaftlerInnen bei der BASF Dr. Jochen Rudolph BASF SE, Ludwigshafen Science Relations & Innovation Management 8.12.2009 Science Relations & Innovation Management 1 Auf einen Blick

Mehr

BWL-DLM / Logistikmanagement

BWL-DLM / Logistikmanagement Duale Hochschule Baden-Württemberg Stuttgart BWL-DLM / Logistikmanagement Besuchen Sie uns im Internet www.dhbw-stuttgart.de/logistikmanagement PRAXISINTEGRIEREND DER STUDIENGANG Logistik stellt die Lebensader

Mehr

Die Implementierung einer neuen Unternehmungskultur als strategischer Erfolgsfaktor

Die Implementierung einer neuen Unternehmungskultur als strategischer Erfolgsfaktor Die Implementierung einer neuen Unternehmungskultur als strategischer Erfolgsfaktor Unilever Bestfoods Schweiz AG Stephan Hafner Abschluss an der Uni Regensburg 1996 Personal &Organisation, Marketing,

Mehr

Raus aus der Krise. Late Night Discussions

Raus aus der Krise. Late Night Discussions Raus aus der Krise Innovation Benchmarks Wettbewerbs-Fähigkeit Late Night Discussions mit Uwe Techt und Dr. Ludwig Ems Dienstag, 13. Juli 2010, GZSZ, Ffld Mittwoch, 14. Juli 2010, CSERNI BAR, Wien Vorstellung

Mehr

Hauptversammlung 2012. Stuttgart, 22. Mai 2012

Hauptversammlung 2012. Stuttgart, 22. Mai 2012 Hauptversammlung 2012 Stuttgart, 22. Mai 2012 Hauptversammlung 2012 Ulrich Dietz, Vorsitzender des Vorstands Stuttgart, 22. Mai 2012 Hauptversammlung 2012 1 Geschäftsverlauf 2011 2 Positionierung 3 Ausblick

Mehr

Geschäftsbericht 08 09

Geschäftsbericht 08 09 ThyssenKrupp im Überblick 01 / Unsere Zahlen 02 / Der Konzern in Kürze 03 / ThyssenKrupp weltweit 04 / Unsere Unternehmensstruktur im Wandel 05 / Die neue Unternehmensstruktur 06 / Unsere Business Areas

Mehr

Cash for Growth Working Capital in Deutschland, Österreich und der Schweiz

Cash for Growth Working Capital in Deutschland, Österreich und der Schweiz 2014 Cash for Growth Working Capital in Deutschland, Österreich und der Schweiz 2 PwC Cash for Growth Zusammenfassung Working Capital kann schon heute Kapital für zukünftiges Wachstum freisetzen Die größten

Mehr

Impuls-Studie Enterprise Mobility

Impuls-Studie Enterprise Mobility Impuls-Studie Enterprise Mobility Zur Verbreitung mobiler Enterprise-Lösungen und Hindernissen bei der Einführung von Mobility in Unternehmen Frühjahr / Sommer 2014 Hochschule Fresenius / CONET Group Der

Mehr

Globales Supply Chain Management in der Cloud. Hermes Winands Senior Executive Stuttgart, 02. März 2010

Globales Supply Chain Management in der Cloud. Hermes Winands Senior Executive Stuttgart, 02. März 2010 Globales Supply Chain Management in der Cloud Hermes Winands Senior Executive Stuttgart, 02. März 2010 Logistik wird zunehmend global 2 Die Geschäftsbeziehungen in der Logistik werden zunehmend komplexer

Mehr

Microsoft Digital Pharma. Die nächste Generation von Innovationen für Chemie und Pharma. BearingPoint

Microsoft Digital Pharma. Die nächste Generation von Innovationen für Chemie und Pharma. BearingPoint Microsoft Digital Pharma Die nächste Generation von Innovationen für Chemie und Pharma BearingPoint Zusammenfassung des Themas / Lösungsbeschreibung Branchenstrukturierte Strategie-, Prozess- und Transformationslösungen

Mehr

Mit Führungs-Persönlichkeit zu Performance Excellence

Mit Führungs-Persönlichkeit zu Performance Excellence Mit Führungs-Persönlichkeit zu Performance Excellence Der Einsatz von Persönlichkeitsinstrumenten am Beispiel des MBTI Cynthia Bleck / Hannover, 12. Februar 2009 Überblick People Excellence bei Siemens

Mehr