Berufsbildungsexport Aktueller Stand Erfahrungsaustausch der Leiter der IHK- Bildungszentren und Geschäftsführer Weiterbildung Ost

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Berufsbildungsexport Aktueller Stand Erfahrungsaustausch der Leiter der IHK- Bildungszentren und Geschäftsführer Weiterbildung Ost"

Transkript

1 Berufsbildungsexport Aktueller Stand Erfahrungsaustausch der Leiter der IHK- Bildungszentren und Geschäftsführer Weiterbildung Ost RA Steffen G. Bayer, DIHK Berlin Yorck Sievers, DIHK Berlin

2 Duale Berufsbildung Made in Germany wird bei AHKs, IHKs und DIHK verstärkt nachgefragt von - deutschen Unternehmen im In- und Ausland - deutschen und ausländischen Regierungen Für uns geht es um: - Fachkräftesicherung im In- und Ausland - Außenwirtschaftsförderung - Image der Berufsbildung - gesellschaftspolitisches Engagement - Organisationsentwicklung 2

3 Regionales und weltweites Netzwerk 130 Büros in 90 Ländern 80 x in Deutschland 3

4 DIHK DIHK-Bildungs-GmbH Strategieentwicklung Federführung und Koordination Qualitätssicherung und Produktmanagement AHK Geschäftsfelder Marketing und Vermarktung Key-Account-Manager (Unternehmen, Politik, Institutionen) Kooperation Operativer Partner DIHK, IHK, AHK Produktentwicklung und Vertrieb Marketing Expertenvermittlung Projektpartner IHK Kooperation AHK Zuständig für Berufsbildung Zertifizierung im Inland Kooperationspartner von AHKs Keine Zertifizierung im Ausland Zuständig für Berufsbildung Zertifizierung im Ausland Kooperationspartner von IHKs Plattform im Ausland

5 AHK Plattform für Berufsbildung Dienstleistungen Landschaftspflege Organisation Qualitätssicherung Zertifizierung Kooperationsplattform AHK Berufsbildungsinstitutionen Berufsschulen Partner/Kunden Unternehmen Politik Bildungsträger Verfasste Wirtschaft

6 Unterstützung & Beratung von Unternehmen Kooperationspartner für Politik, Verbände und Institutionen im Inund Ausland Unsere Ziele in der Berufsbildung im Ausland 6

7 Weltweit AHK-Weltkonferenz aktiv: Berufsbildung AHK-Aktivitäten vor 2010 AHK-Aktivitäten ab 2010 Noch keine Aktivität/ keine AHK 7

8 Zentrale Arbeitsergebnisse AHK-Weltkonferenz (Auswahl) AHK-IHK Regional- Konferenzen DIHK-BMBF Förderprojekt VETnet Kategorien Berufs- Bildungsqualität AdA International DIHK GIZ Kooperation Berufliche Bildung Auswärtiges Amt Runderlass Berufsbildung IHK-AHK- Umfrage

9 AHK-Weltkonferenz 2014 AHK-IHK Regional- Konferenzen Bangkok, Tunis, Mexiko Stadt, Toronto, Tel Aviv Verzahnung AHKs und IHKs Befördern von Partnerschaften und Kooperationen mit Dritten Transparenz, Koordination, Qualitätsstandards, Knowhow Transfer 9

10 AHK-Weltkonferenz 2014 BMBF/DIHK Förderprojekt VETnet Gemeinsames Strategieprojekt mit 11 AHKs im internationalen Berufsbildungskontext Portugal, Spanien, Italien, Griechen-land, Slowakei, Lettland, Russland, China, Indien, Thailand, Brasilien Teilbeitrag für Europäische Ausbildungsallianz Projektstart am Kick-off Veranstaltung Berlin 21./ Stellenbesetzungen an AHKs vorgenommen Umsetzung der AHK-Arbeitspläne begonnen Erste AHK-Berufsbildungsgremien gegründet, z.b. in der Slowakei 10

11 AHK-Weltkonferenz 2014 Langjährige Partner z. B. CIM- AHK-Fachkräfteprogramm DIHK GIZ Kooperation Berufliche Bildung Schnittstellen, Kernkompetenzen, Leistungsangebote näher definiert Ausbau der AHK-GIZ- Kooperation vereinbart und im Prozess Ziel: Komplementarität, Synergien Bsp. Allianz in Mexiko und Thailand: AHKs etabliert als wirtschaftsnahe Kooperationsplattform 11

12 AHK-Weltkonferenz 2014 Auswärtiges Amt Runderlass Berufsbildung AA-Runderlass zum BBEx mit DIHK abgestimmt Information über DIHK Konzept und Weisung an Botschaften, mit AHKs zu kooperieren Politische und finanzielle Unterstützung der AHKs, Teilnahme an AHK/IHK Konferenzen, Vernetzung 12

13 AHK-Weltkonferenz 2014 Kategorien Berufs- Bildungsqualität Bedarfe an Berufsbildung sind regional verschieden Ziel: Breites und weltweit vergleich-bares Dienstleistungsportfolio Qualität der dualen Berufsbildung auf unterschiedlichen Ebenen sichern Transparente, zuverlässige Leistungsversprechen 13

14 NEU: Drei AHK-Weltkonferenz Kategorien an Berufsbildungsqualität 2014 Kategorie A: Deutsche duale Berufsbildung im Ausland Kategorie B: Lokale duale Berufsbildung nach deutschem Vorbild Kategorie C: Lokale duale Qualifizierung Zertifikate bilden den jeweiligen Standard ab! 14 14

15 Beispielzertifikat AHK-Weltkonferenz Kategorie 2014 A 15

16 AHK-Weltkonferenz 2014 NEU: Ausbildung der Ausbilder (AdA) International AdA International Erstklassige Berufsbildung verlangt erstklassige Ausbilder Unser Angebot: AdA-International Weltweit einsetzbares Qualifizierungskonzept nach deutschen Standards Angepasst an Rahmenbedingungen Praxiserprobte Lern- und Vorbereitungs-medien Qualitätssiegel durch AHK- Zertifizierung 16

17 AHK-Weltkonferenz 2014 RA Steffen Gunnar Bayer Leiter Referat Berufsbildung im Ausland, Bildungsexport DIHK e.v., Breite Straße 29, Berlin +49/30/ , Yorck Sievers Leiter Referat AHK-Projekte Berufsbildung DIHK e.v., Breite Straße 29, Berlin +49/30/ , 17

Aktueller Sachstand zum Berufsbildungsexport aus DIHK Perspektive

Aktueller Sachstand zum Berufsbildungsexport aus DIHK Perspektive Aktueller Sachstand zum Berufsbildungsexport aus DIHK Perspektive RA Steffen G. Bayer, DIHK Ausbildung Made in Germany weltweit gefragt im Rahmen der Global Connect Messe Stuttgart, 04. November 2014 Ausgangspunkt

Mehr

Fachkräftesicherung durch Berufsbildungsexport

Fachkräftesicherung durch Berufsbildungsexport Fachkräftesicherung durch Berufsbildungsexport Export beruflicher Bildung Das Interesse an deutscher dualer beruflicher Bildung hat weltweit stark zugenommen. Die Nachfrage ggü. AHKs und IHKs kommt von

Mehr

Berufsbildungsexport aus Sicht der DIHK/IHK/AHK- Organisation

Berufsbildungsexport aus Sicht der DIHK/IHK/AHK- Organisation Berufsbildungsexport aus Sicht der DIHK/IHK/AHK- Organisation RA Steffen G. Bayer, Yorck Sievers, DIHK e.v. Berlin Auswärtiges Amt, Berlin, 18. Juni 2012 Ausgangssituation Das Interesse an deutscher dualer

Mehr

Ausland Strategische Ausrichtung der IHK-AHK-DIHK Organisation. RA Steffen G. Bayer, DIHK Berlin Nürnberg am 04. September 2012

Ausland Strategische Ausrichtung der IHK-AHK-DIHK Organisation. RA Steffen G. Bayer, DIHK Berlin Nürnberg am 04. September 2012 Bildung Made in Germany Deutsche Duale Berufsbildung im Ausland Strategische Ausrichtung der IHK-AHK-DIHK Organisation RA Steffen G. Bayer, DIHK Berlin Nürnberg am 04. September 2012 Wir sind eine starke

Mehr

PROGRAMM. Elf Länder, ein Ziel: Erfolg durch Berufliche Bildung

PROGRAMM. Elf Länder, ein Ziel: Erfolg durch Berufliche Bildung PROGRAMM Elf Länder, ein Ziel: Erfolg durch Berufliche Bildung Ergebniskonferenz zum Projekt VETnet des DIHK und der Deutschen Auslandshandelskammern und Delegationen der Deutschen Wirtschaft 9. Juni 2015

Mehr

Internationalisierung der deutschen Berufsbildung. RA Steffen G. Bayer, DIHK Berlin Berlin, 24. und 25. Mai 2012

Internationalisierung der deutschen Berufsbildung. RA Steffen G. Bayer, DIHK Berlin Berlin, 24. und 25. Mai 2012 Internationalisierung der deutschen Berufsbildung RA Steffen G. Bayer, DIHK Berlin Berlin, 24. und 25. Mai 2012 Ausgangssituation Interesse an deutscher dualer beruflicher Bildung hat in vielen Ländern

Mehr

Internationales Bildungsmarketing für Aus- und. Veranstaltung: Bildung Made in Germany der Bayerischen IHK in Nürnberg, 4.

Internationales Bildungsmarketing für Aus- und. Veranstaltung: Bildung Made in Germany der Bayerischen IHK in Nürnberg, 4. Internationales Bildungsmarketing für Aus- und Weiterbildungsdienstleistungen Veranstaltung: Bildung Made in Germany der Bayerischen IHK in Nürnberg, 4. September 2012 Referentin: Silvia Niediek, imove

Mehr

Ankommen in Deutschland Gemeinsam unterstützen wir Integration! Aktionsprogramm der IHK-Organisation

Ankommen in Deutschland Gemeinsam unterstützen wir Integration! Aktionsprogramm der IHK-Organisation Ankommen in Deutschland Gemeinsam unterstützen wir Integration! Aktionsprogramm der IHK-Organisation Deutschland steht vor großen Herausforderungen Mehr Flüchtlinge als jemals zuvor kommen in diesem Jahr

Mehr

RA Konstanze Ricken Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH 21.10.2014

RA Konstanze Ricken Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH 21.10.2014 RA Konstanze Ricken Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH 21.10.2014 Der Kampf gegen Korruption kann nur erfolgreich sein, wenn sich alle, d.h. Staaten, internationale Organisationen,

Mehr

Nachhaltigkeitsindex. Pensionssysteme. Presseaussendung. Quelle: Allianz Asset Management.

Nachhaltigkeitsindex. Pensionssysteme. Presseaussendung. Quelle: Allianz Asset Management. Nachhaltigkeitsindex für Pensionssysteme Ergänzungsmaterial zur Presseaussendung Wien, 01. April 2014 Ranking nach Ländern 2014 (absolut) 1 Australien 2 Schweden 3 Neuseeland 4 Norwegen 5 Niederlande 6

Mehr

Exportinitiative Energieeffizienz ein Angebot für

Exportinitiative Energieeffizienz ein Angebot für Exportinitiative Energieeffizienz Exportinitiative Energieeffizienz ein Angebot für deutsche Unternehmen aus dem Bereich Energieeffizienz Urban Peyker Geschäftsstelle Exportinitiative Energieeffizienz

Mehr

German Recycling Technologies and Waste Management Partnership e.v. German RETech Partnership Eric Adams Email adams@steinert.de

German Recycling Technologies and Waste Management Partnership e.v. German RETech Partnership Eric Adams Email adams@steinert.de German Recycling Technologies and Waste Management Partnership e.v. Entsorgungswirtschaft in Deutschland Die deutsche Unternehmenslandschaft ist im Entsorgungsbereich durch mittelständische Strukturen

Mehr

developpp.de Ihr kompetenter Partner für unternehmerisches Engagement weltweit

developpp.de Ihr kompetenter Partner für unternehmerisches Engagement weltweit developpp.de Ihr kompetenter Partner für unternehmerisches Engagement weltweit Sie möchten in Entwicklungsund Schwellenländern > Märkte erschließen? > innovative Technologien und Produkte pilotieren? >

Mehr

Erfolgsfaktoren einer gelungenen internationalen Berufsbildungszusammenarbeit

Erfolgsfaktoren einer gelungenen internationalen Berufsbildungszusammenarbeit Erfolgsfaktoren einer gelungenen internationalen Berufsbildungszusammenarbeit Duale Berufsausbildung weltweit gefragt gibt Impulse für Entwicklung, Stabilisierung und Demokratisierung hilft dem Wachstum

Mehr

K.I.S.T. - Consulting - GesmbH (Knowledge-Ideas-Service-Transfer)

K.I.S.T. - Consulting - GesmbH (Knowledge-Ideas-Service-Transfer) K.I.S.T. - Consulting - GesmbH (Knowledge-Ideas-Service-Transfer) K.I.S.T. - Consulting - GesmbH (Knowledge-Ideas-Service-Transfer) Mission KIST-Consulting-GesmbH ist spezialisiert auf die lösungsorientierte

Mehr

Kundeninformationen über die Ausführungsgrundsätze für professionelle Kunden

Kundeninformationen über die Ausführungsgrundsätze für professionelle Kunden Dortmunder Volksbank Januar 2014 Kundeninformationen über die Ausführungsgrundsätze für professionelle Kunden Die Bank ermöglicht ihren Kunden die Ausführung der Aufträge für den Kauf oder Verkauf von

Mehr

Internationale Berufsbildungskooperation aus einer Hand. Tobias Wolfgarten

Internationale Berufsbildungskooperation aus einer Hand. Tobias Wolfgarten Internationale Berufsbildungskooperation aus einer Hand Tobias Wolfgarten Die Zentralstelle für internationale Berufsbildungskooperation - GOVET - German Office for International Cooperation in Vocational

Mehr

Erdgas und Biomethan für eine zukunftsfähige Mobilitäts- und Kraftstoffstrategie.

Erdgas und Biomethan für eine zukunftsfähige Mobilitäts- und Kraftstoffstrategie. Stephan Kohler Erdgas und Biomethan für eine zukunftsfähige Mobilitäts- und Kraftstoffstrategie. 20. September 2012, Berlin 1 Die Gesellschafter der Deutschen Energie-Agentur. dena Bundesrepublik Deutschland

Mehr

Geschäftsbereich Berufsbildung UP. Industrie- und Handelskammer Nürnberg für Mittelfranken

Geschäftsbereich Berufsbildung UP. Industrie- und Handelskammer Nürnberg für Mittelfranken 1 UP Grundsätze der IHK kein geschäftliches Interesse im Sinne von cash cow, vielmehr Unterstützung IHK-Mitglieder vor Ort Schutz und Etablierung deutscher Standards zur Eröffnung/Sicherung von Märkten

Mehr

Japan als Partner für die Wirtschaft in Berlin und Brandenburg

Japan als Partner für die Wirtschaft in Berlin und Brandenburg Japan als Partner für die Wirtschaft in Berlin und Brandenburg Kirstin Wenk ZukunftsAgentur Brandenburg Team Außenwirtschaft, Europa- Service Research Kirstin Wenk & Support, ZukunftsAgentur Office ZAB

Mehr

100 EurosindimUrlaubsoviel wert

100 EurosindimUrlaubsoviel wert 100 EurosindimUrlaubsoviel wert 200 180 160 140 120 100 80 Ungarn Kroatien Türkei Portugal Griechenland Slowenien Spanien USA Deutschland Italien Frankreich Österreich Vereinigtes Königreich Kanada Schweiz

Mehr

04.März 2009 IHK Frankfurt. Ein kurzer Weg ins CleanTech Herz

04.März 2009 IHK Frankfurt. Ein kurzer Weg ins CleanTech Herz 04.März 2009 IHK Frankfurt Ein kurzer Weg ins CleanTech Herz Solar Info Center Freiburg, Germany www.solar-info-center.de Solar Info Center, Freiburg www.solar-info-center.de Service Center für Erneuerbare

Mehr

Management von Clustern - zwischen Steuerung und Selbstorganisation

Management von Clustern - zwischen Steuerung und Selbstorganisation 4. MST-Regionalkonferenz NRW Workshop 4 Nationale und internationale Cluster / Netzwerke Management von Clustern - zwischen Steuerung und Selbstorganisation Michael Astor Prognos AG Berlin, 19.10.2007

Mehr

1. Wiesbadener Tourismusforum. Das Tourismusmarketing im Wandel der Zeit

1. Wiesbadener Tourismusforum. Das Tourismusmarketing im Wandel der Zeit 1. Wiesbadener Tourismusforum Das Tourismusmarketing im Wandel der Zeit Vor welchen Herausforderungen steht die Tourismusdestination Wiesbaden? Henning Wossidlo Martin Michel Wiesbaden Marketing Themenfelder

Mehr

Was können Betriebe gegen Diskriminierung tun?

Was können Betriebe gegen Diskriminierung tun? Fachtagung 2011: Rassismus und Diskriminierung in der Arbeitswelt Workshop 3: Was können Betriebe gegen Diskriminierung tun? 1 Daniel Lehner, ISS Facility Services GmbH ISS International ISS ist das weltweit

Mehr

Mainfranken 4.0 Zukunftssicherheit durch Innovation und Qualifikation

Mainfranken 4.0 Zukunftssicherheit durch Innovation und Qualifikation Mainfranken 4.0 Zukunftssicherheit durch Innovation und Qualifikation München, 13. Januar 2016 Dr. Alexander Zöller, Geschäftsführer der TGZ Würzburg GmbH Technologie- und Gründerzentrum Würzburg (TGZ)

Mehr

REACH: Informationen und Beratung durch die Industrie- und Handelskammern

REACH: Informationen und Beratung durch die Industrie- und Handelskammern REACH: Informationen und Beratung durch die Industrie- und Handelskammern REACH anpacken! Dortmund, 18. September 2006 IHK Köln, Anke Schweda Das Netzwerk der Industrie- und Handelskammern 81 IHKs bundesweit,

Mehr

kunststoffland effizient vernetzen nachhaltig stärken kompetent handeln

kunststoffland effizient vernetzen nachhaltig stärken kompetent handeln kunststoffland effizient vernetzen nachhaltig stärken kompetent handeln Willkommen im NRW ist das Kunststoffland Nr. 1 in Deutschland und Europa. Mehr als 100.000 Personen und damit ein Viertel aller Beschäftigten

Mehr

Die internationale Dimension des dualen Studiums

Die internationale Dimension des dualen Studiums Die internationale Dimension des dualen Studiums Lukas Graf, University of Luxembourg Justin Powell, University of Luxembourg Johann Fortwengel, Freie Universität Berlin Nadine Bernhard, Humboldt-Universität

Mehr

Energieeffizienzsteigerung durch Energiemanagement mit VISIOENERGIE

Energieeffizienzsteigerung durch Energiemanagement mit VISIOENERGIE Energieeffizienzsteigerung durch Energiemanagement mit VISIOENERGIE "Energieeffizienz in der Industrie" www.visio24.de Die VMT AG VMT AG ist eine Unternehmensberatung mit Sitz in Hilzingen und gehört zu

Mehr

Aufgabe. Hauptziel. Organisation

Aufgabe. Hauptziel. Organisation Aufgabe Zentrale Informations- und Anlaufstelle für Unternehmen aus dem In- und Ausland bei der Suche nach kompetenten Partnern aus der deutschen Logistikwirtschaft. Erhalt und Ausbau der internationalen

Mehr

10 Faktoren für eine erfolgreiche Partnerschaft.

10 Faktoren für eine erfolgreiche Partnerschaft. 10 Faktoren für eine erfolgreiche Partnerschaft. Erfahrung 01 Ihr Partner ist sich seiner Sache sicher. Vom Dampfkessel-Überwachungsverein zum modernen Dienstleistungskonzern: In unserer mehr als 140-jährigen

Mehr

Operative Unternehmensentwicklung by SKILLZ Lehrlingsausbildung in Österreich

Operative Unternehmensentwicklung by SKILLZ Lehrlingsausbildung in Österreich Operative Unternehmensentwicklung by SKILLZ Lehrlingsausbildung in Österreich Lehrlingsausbildung in Österreich Worum es geht SKILLZ ist spezialisiert auf operative Unternehmensentwicklung. Im Geschäftsbereich

Mehr

Die AHK Spanien stellt sich vor

Die AHK Spanien stellt sich vor Die AHK Spanien stellt sich vor 2015 w w w. a h k. e s Die AHK Spanien stellt sich vor Die zentrale Aufgabe der Deutschen Handelskammer für Spanien (AHK Spanien) ist die Förderung der Wirtschaftsbeziehungen

Mehr

Rede von Eric Schweitzer, Präsident des Deutschen Indust und Handelskammertages, anlässlich der VetNet-Ergebniskonferenz am 9. Juni 2015 in Berlin

Rede von Eric Schweitzer, Präsident des Deutschen Indust und Handelskammertages, anlässlich der VetNet-Ergebniskonferenz am 9. Juni 2015 in Berlin Rede von Eric Schweitzer, Präsident des Deutschen Indust und Handelskammertages, anlässlich der VetNet-Ergebniskonferenz am 9. Juni 2015 in Berlin Sehr geehrte Frau Ministerin Wanka, sehr geehrte Frau

Mehr

DCIS an der ETH Zürich. Gleichstellung, Dual Career und Bestenauslese Köln, 7./8. November 2013

DCIS an der ETH Zürich. Gleichstellung, Dual Career und Bestenauslese Köln, 7./8. November 2013 DCIS an der ETH Zürich Gleichstellung, Dual Career und Bestenauslese Köln, 7./8. November 2013 ETH Zürich Facts and Figures (2012) STEM Universität fachliche Homogenität 445 ProfessorInnen (plus 5% gvj),

Mehr

Regionalspezifischer Bedarf an Berufsbildungsdienstleistungen. Indien. V.C.Ihle, BMBF-Konferenz "Berufsbildungsexport", Themenblock 4 "Indien"

Regionalspezifischer Bedarf an Berufsbildungsdienstleistungen. Indien. V.C.Ihle, BMBF-Konferenz Berufsbildungsexport, Themenblock 4 Indien Regionalspezifischer Bedarf an Berufsbildungsdienstleistungen Indien 1 Allgemeine Landesdaten Landesfläche Bevölkerung ca. 3,3 Mio. qm über 1,2 Mrd. Analphabetenrate ca. 26 % Staatsform Föderale Republik

Mehr

Exportinitiative Erneuerbare Energien. - Angebote für die Biogasbranche

Exportinitiative Erneuerbare Energien. - Angebote für die Biogasbranche Exportinitiative Erneuerbare Energien - Angebote für die Biogasbranche Kora Töpfer Geschäftsstelle Exportinitiative Erneuerbare Energien Biogasmärkte und -potentiale in Mittel- und Nordeuropa 06.10.2011,

Mehr

Innsbruck (inkl. Igls) Kalenderjahr 2016: Jänner - Juli Hauskategorien Ankünfte Übernachtungen

Innsbruck (inkl. Igls) Kalenderjahr 2016: Jänner - Juli Hauskategorien Ankünfte Übernachtungen Tourismusverband Innsbruck und seine Feriendörfer (inkl. Sonnenplateau Mieming & Tirol Mitte) 3-5 Stern Betriebe 607.924 604.700-3.224 (-0,5%) 1.195.294 1.208.131 +12.837 (+1,1%) 1-2 Stern Betriebe 135.120

Mehr

Innsbruck (inkl. Igls) Tourismusjahr 2016: November - Juli Hauskategorien Ankünfte Übernachtungen

Innsbruck (inkl. Igls) Tourismusjahr 2016: November - Juli Hauskategorien Ankünfte Übernachtungen Tourismusverband Innsbruck und seine Feriendörfer (inkl. Sonnenplateau Mieming & Tirol Mitte) 3-5 Stern Betriebe 756.785 760.825 +4.040 (+0,5%) 1.480.446 1.501.484 +21.038 (+1,4%) 1-2 Stern Betriebe 161.098

Mehr

Meet. Magento. Magento Users. C o n n e c t e d & S u p p o r t e d be Part of the Meet Magento World. A s s o c i a t i o n. For the benefit of all

Meet. Magento. Magento Users. C o n n e c t e d & S u p p o r t e d be Part of the Meet Magento World. A s s o c i a t i o n. For the benefit of all Meet Magento A s s o c i a t i o n Magento Users C o n n e c t e d & S u p p o r t e d be Part of the Meet Magento World Magento - weltweit führendes Shopsystem mehr als 240.000 Händler weltweit setzen

Mehr

Innsbruck (inkl. Igls) Winter 2015: November - April Hauskategorien Ankünfte Übernachtungen

Innsbruck (inkl. Igls) Winter 2015: November - April Hauskategorien Ankünfte Übernachtungen Tourismusverband Innsbruck und seine Feriendörfer (inkl. Sonnenplateau Mieming & Tirol Mitte) 3-5 Stern Betriebe 413.161 443.777 +30.616 (+7,4%) 914.531 953.859 +39.328 (+4,3%) 1-2 Stern Betriebe 77.911

Mehr

Anerkennung. Respekt. Vielfalt. Aufsteigen. Umsteigen. Einsteigen. Mentoring für Migrantinnen in Frankfurt am Main. 121129 Mentoring, Ute Chrysam

Anerkennung. Respekt. Vielfalt. Aufsteigen. Umsteigen. Einsteigen. Mentoring für Migrantinnen in Frankfurt am Main. 121129 Mentoring, Ute Chrysam Anerkennung. Respekt. Vielfalt. Einsteigen Umsteigen Aufsteigen Mentoring für Migrantinnen in Frankfurt am Main Laufzeit und Rahmenprogramm: 1 Projektjahr mit jeweils ca. 16 Tandems Auftaktveranstaltung

Mehr

AHK-Geschäftsreiseprogramm der Exportinitiative Erneuerbare Energien

AHK-Geschäftsreiseprogramm der Exportinitiative Erneuerbare Energien AHK-Geschäftsreiseprogramm der Exportinitiative Erneuerbare Energien - Fragebogen zum Unternehmensprofil - Bitte senden Sie Ihren ausgefüllten Fragebogen: - via E-Mail an: tobias.cossen@giz.de Vielen Dank

Mehr

Exportinitiative Energieeffizienz ein Angebot für

Exportinitiative Energieeffizienz ein Angebot für Exportinitiative Energieeffizienz ein Angebot für deutsche Unternehmen aus dem Bereich Energieeffizienz Herr Dr. Hartmut Grewe energiewaechter GmbH Informationsveranstaltung: Industrieeffizienz in Argentinien,

Mehr

PROJEKTE SIND UNSERE WELT. Projektmanagement von der Projektidee bis zur kommerziellen Nutzung INTERNATIONAL

PROJEKTE SIND UNSERE WELT. Projektmanagement von der Projektidee bis zur kommerziellen Nutzung INTERNATIONAL PROJEKTE SIND UNSERE WELT. Projektmanagement von der Projektidee bis zur kommerziellen Nutzung INTERNATIONAL VISIONEN WERDEN WIRKLICHKEIT. THOST Projektmanagement ist eines der führenden Unternehmen im

Mehr

Mobilitätsagentur - Hamburg. www.mobilitaetsagentur-hamburg.de

Mobilitätsagentur - Hamburg. www.mobilitaetsagentur-hamburg.de Mobilitätsagentur - Hamburg Geschäftsführender Vorstand Geschäftsführung H. H. Hopmann Assistenz der GF Stabsstellen Politische Bildung Abteilungsleitung: K. Schumann Mobilitätsagentur Abteilungsleitung:

Mehr

Handlungsfelder im Bereich Berufliche Bildung und Arbeitsmarkt Beispiele aus der Praxis der GIZ

Handlungsfelder im Bereich Berufliche Bildung und Arbeitsmarkt Beispiele aus der Praxis der GIZ Bildung Made in Germany Expertengespräch Internationale Zusammenarbeit im Bereich duale Aus- und Weiterbildung Handlungsfelder im Bereich Berufliche Bildung und Arbeitsmarkt Beispiele aus der Praxis der

Mehr

Partnerschaftserklärung

Partnerschaftserklärung Partnerschaftserklärung über die Beteiligung des Unternehmens -nachfolgend einzeln und gemeinsam Partner genannt- am Kooperationsprojekt mit dem Titel: Kompetenz-Netzwerk Mechatronik in Ostbayern -nachfolgend

Mehr

EU-Förderinfo zum Programm Erasmus+

EU-Förderinfo zum Programm Erasmus+ EU-Förderinfo zum Programm Erasmus+ 1. Zusammenfassung Erasmus+ ist in der Förderperiode 2014-2020 das EU-Programm für Bildung, Jugend und Sport. Es beinhaltet u.a. die für das DRK relevanten Vorläuferprogramme

Mehr

econet romania die GreenTech-Initiative econet romania ist die GreenTech Initiative der Deutsch-Rumänischen Industrie- und Handelskammer

econet romania die GreenTech-Initiative econet romania ist die GreenTech Initiative der Deutsch-Rumänischen Industrie- und Handelskammer 1 econet romania die GreenTech-Initiative 2 Was ist econet romania? Warum econet romania? Wie können Unternehmen von econet romania Nutzen ziehen? Was macht econet romania? 3 Was ist econet romania? Das

Mehr

Unternehmensinfo. Zusammenarbeit optimieren - Qualität sichern. www.hcm-infosys.com

Unternehmensinfo. Zusammenarbeit optimieren - Qualität sichern. www.hcm-infosys.com www.hcm-infosys.com Unternehmensinfo Die HCM CustomerManagement GmbH bietet branchenübergreifend Systeme, Lösungen und Dienstleistung im Umfeld Prozess-, Workflow- und Dokumentenmanagement an, und ermöglicht

Mehr

Die Exportinitiative Energieeffizienz in der MENA Region

Die Exportinitiative Energieeffizienz in der MENA Region Die Exportinitiative Energieeffizienz in der MENA Region Ein Angebot zur Förderung von Energieeffizienz made in Germany Laura Scharlach Projektleiterin Exportinitiativen, Renewables Academy (RENAC) AG

Mehr

Faszination Gesundheit erleben

Faszination Gesundheit erleben Medieninformation Mathias Stühler Provadis Partner für Bildung und Beratung GmbH Industriepark Höchst Gebäude C 770 65926 Frankfurt am Main Faszination Gesundheit erleben Gesundheitscamp der Bayer Stiftung

Mehr

IQ - Facharbeitskreis Existenzgründung von Migrantinnen und Migranten

IQ - Facharbeitskreis Existenzgründung von Migrantinnen und Migranten IQ - Facharbeitskreis Existenzgründung von Migrantinnen und Migranten Berlin, 03.05.2010 Das Netzwerk IQ wird gefördert durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und die Bundesagentur für Arbeit.

Mehr

Generalversammlung 2005 Christian Watts Leiter Netzwerk und Kommunikation

Generalversammlung 2005 Christian Watts Leiter Netzwerk und Kommunikation Generalversammlung 2005 Christian Watts Leiter Netzwerk und Kommunikation Lugano, 6. Mai 2005 Business Network Switzerland KMU CH Innennetz BNS Aussennetz Target Ausland HK 1 Hub HK 2 HK 4 V Osec Forum

Mehr

Migration und Entwicklung : Erfolgsfaktoren und Empfehlungen für kommunale Handlungsschritte

Migration und Entwicklung : Erfolgsfaktoren und Empfehlungen für kommunale Handlungsschritte Migration und Entwicklung : Erfolgsfaktoren und Empfehlungen für kommunale Handlungsschritte Kevin Borchers, Projektleiter 4. Stuttgarter Forum für Entwicklung, 17.10.2014 Gliederung des Vortrags: Vorstellung

Mehr

index 2013 Klimaschutz-Index Komponenten 7,5% 10% 7,5% 10% 10% 10% 4% 4% 20% 30% Emissionsniveau 10% 10% 30% Entwicklung der Emissionen KLIMASCHUTZ

index 2013 Klimaschutz-Index Komponenten 7,5% 10% 7,5% 10% 10% 10% 4% 4% 20% 30% Emissionsniveau 10% 10% 30% Entwicklung der Emissionen KLIMASCHUTZ Klimaschutz-Index Komponenten Komponenten des Klimaschutz-Index Nationale Klimapolitik Primärenergieverbrauch pro Kopf Internationale Klimapolitik 7,5% 7,5% CO 2 -Emissionen pro Kopf Effizienz-Trend Effizienz-Niveau

Mehr

Interkulturelles Lernen mit der ICUnet.AG. Frankfurt am Main 20. Oktober 2008

Interkulturelles Lernen mit der ICUnet.AG. Frankfurt am Main 20. Oktober 2008 Interkulturelles Lernen mit der ICUnet.AG Frankfurt am Main 20. Oktober 2008 ICUnet.AG 70 feste Mitarbeiter 200 externe Mitarbeiter Kompetenz für 60 Kulturräume und 20 Sprachen im Team 4.000 Trainingsteilnehmer

Mehr

index 2016 Klimaschutz-Index Komponenten Komponenten des Klimaschutz-Index 30 % Emissionsniveau 10 % 20 % 4 % 4 % KLIMASCHUTZ Nationale Klimapolitik

index 2016 Klimaschutz-Index Komponenten Komponenten des Klimaschutz-Index 30 % Emissionsniveau 10 % 20 % 4 % 4 % KLIMASCHUTZ Nationale Klimapolitik Klimaschutz-Index Komponenten Komponenten des Klimaschutz-Index Nationale Klimapolitik Primärenergieverbrauch pro Kopf Internationale Klimapolitik Effizienz-Trend Effizienz-Niveau Entwicklung der Produktion

Mehr

Globale MÄrkte. Lokales wissen.

Globale MÄrkte. Lokales wissen. Globale MÄrkte. Lokales wissen. Germany Trade & Invest ist die Wirtschaftsförderungsgesellschaft der Bundesrepublik Deutschland. Germany Trade & Invest... vermarktet den Wirtschafts- und Technologiestandort

Mehr

Auswertung Verfahrensautomation Justiz

Auswertung Verfahrensautomation Justiz 6477/AB XXV. GP - Anfragebeantwortung - Anlage 8 1 von 5 2010 1132 222 1354 831 139 970 Österreich 992 185 1177 755 127 882 Deutschland 15 3 18 8 1 9 (Jugoslawien) 1 1 Italien 2 2 Schweiz 2 2 Türkei 26

Mehr

EaSI. Das EU-Aktionsprogramm für Beschäftigung und soziale Innovation. Helge Fredrich. EU Service-Agentur im Hause der Investitionsbank Sachsen-Anhalt

EaSI. Das EU-Aktionsprogramm für Beschäftigung und soziale Innovation. Helge Fredrich. EU Service-Agentur im Hause der Investitionsbank Sachsen-Anhalt EaSI Das EU-Aktionsprogramm für Beschäftigung und soziale Innovation Helge Fredrich EU Service-Agentur im Hause der Investitionsbank Sachsen-Anhalt Europäische Kommission Europäischer Sozialfonds INVESTITION

Mehr

Workshop 4: Welche Chancen bietet die Internationalisierung der Berufsbildung?

Workshop 4: Welche Chancen bietet die Internationalisierung der Berufsbildung? Kompetenzen fördern. Attraktivität steigern. Qualität sichern. Tagung der Automobilindustrie zur Weiterentwicklung der Berufsbildung in Deutschland Berlin, 06.10.2011 Workshop 4: Welche Chancen bietet

Mehr

Energy Systems. Consumer Products Services. Produktprüfungen, Zulassungen, Konformität

Energy Systems. Consumer Products Services. Produktprüfungen, Zulassungen, Konformität Energy Systems Consumer Products Services Produktprüfungen, Zulassungen, Konformität Unser weltweites Netzwerk Energy Systems Beratung Produktprüfung Zertifizierung Zulassung Inspektion Sozialaudit Fabrikbewertung

Mehr

Unser Leitbild Neue Gesellschaft Niederrhein e.v./ Bildungswerk Stenden

Unser Leitbild Neue Gesellschaft Niederrhein e.v./ Bildungswerk Stenden Unser Leitbild Neue Gesellschaft Niederrhein e.v./ Bildungswerk Stenden Identität und Auftrag Das Bildungswerk Stenden ist eine Einrichtung des eingetragenen, gemeinnützigen Vereins Neue Gesellschaft Niederrhein

Mehr

Exportförderung von Technologien der Energiewende in Deutschland: Die Exportinitiativen Erneuerbare Energien & Energieeffizienz

Exportförderung von Technologien der Energiewende in Deutschland: Die Exportinitiativen Erneuerbare Energien & Energieeffizienz Exportförderung von Technologien der Energiewende in Deutschland: Die Exportinitiativen Erneuerbare Energien & Energieeffizienz Wolfgang Stopper Leiter des Referats Markt- und Systemintegration erneuerbarer

Mehr

Der Weg zur Innovation

Der Weg zur Innovation Der Weg zur Innovation iena-innovations-seminar Strategien des Innovationsmanagements Neue Produkte und Prozesse generieren und implementieren Freitag, IHK 1 Fördermöglichkeiten im Innovationsbereich Programme

Mehr

Deutsch-südafrikanische Energiepartnerschaft

Deutsch-südafrikanische Energiepartnerschaft Deutsch-südafrikanische Dorothea Nold, GIZ im Auftrag des BMWi 28.11.2014 I. en der BReg Ziel der internationalen Energiepolitik : Versorgungssicherheit DEU en ein zentrales Instrument, um auf Vertrauen

Mehr

Kundeninformation für Privatkunden über die Ausführungsgrundsätze der Bank. Anlage 1: Ausführungsplätze

Kundeninformation für Privatkunden über die Ausführungsgrundsätze der Bank. Anlage 1: Ausführungsplätze Raiffeisenbank Welling eg Kundeninformation für Privatkunden über die Ausführungsgrundsätze der Bank Anlage 1: Ausführungsplätze Stand: 31.10.2008 ( WGZ BANK 31.10.2008 - modifiziert) Produkt- Auftrags-

Mehr

Das Köln-Gefühl vermarkten: Wie sich die Stadt als (touristische) Marke positioniert. Josef Sommer. Geschäftsführer KölnTourismus GmbH

Das Köln-Gefühl vermarkten: Wie sich die Stadt als (touristische) Marke positioniert. Josef Sommer. Geschäftsführer KölnTourismus GmbH Das Köln-Gefühl vermarkten: Wie sich die Stadt als (touristische) Marke positioniert. Josef Sommer Geschäftsführer KölnTourismus GmbH Die KölnTourismus GmbH ist die Marketing-Agentur der Stadt für das

Mehr

Das Instrument für mehr Ökostrom

Das Instrument für mehr Ökostrom Das Instrument für mehr Ökostrom Vision der Ökostrombörse: Wir handeln! Stromkunden entscheiden, welchen konkreten Anlagen Ihre Mehrzahlung für Ökostrom zugeteilt werden soll positionieren sie sich durch

Mehr

Generali in Deutschland

Generali in Deutschland Generali in Deutschland Köln, Oktober 2015 1 Generali in Deutschland ist Teil der internationalen Generali Group Überblick internationale Generali Group Geografische Verbreitung der Generali Group Generali

Mehr

Internationalisierung. in der beruflichen. Weiterbildung. 25. September 2002 Lothar Diete. Seite 1 von 11

Internationalisierung. in der beruflichen. Weiterbildung. 25. September 2002 Lothar Diete. Seite 1 von 11 Internationalisierung in der beruflichen Weiterbildung Seite 1 von 11 Weiterbildung Worldwide Internationalisierung in der beruflichen Weiterbildung Chancen und Barrieren der Internationalisierung Deutschland

Mehr

Bei Kommissionsgeschäften gemäß Nr. 1 (2) der Sonderbedingungen für Wertpapiergeschäfte beauftragt die Bank die WGZ BANK, ein Ausführungsgeschäft

Bei Kommissionsgeschäften gemäß Nr. 1 (2) der Sonderbedingungen für Wertpapiergeschäfte beauftragt die Bank die WGZ BANK, ein Ausführungsgeschäft Dezember 2012 Ausführungsgrundsätze der Bank bei professionellen Kunden Die Bank ermöglicht ihren Kunden die Ausführung der Aufträge für den Kauf oder Verkauf von Finanzinstrumenten nach den folgenden

Mehr

Agro Food Innovationparks im Ausland: Lernen von anderen. Dr. Frank Burose Geschäftsführer Kompetenznetzwerk Ernährungswirtschaft, Weinfelden

Agro Food Innovationparks im Ausland: Lernen von anderen. Dr. Frank Burose Geschäftsführer Kompetenznetzwerk Ernährungswirtschaft, Weinfelden Agro Food Innovationparks im Ausland: Lernen von anderen Dr. Frank Burose Geschäftsführer Kompetenznetzwerk Ernährungswirtschaft, Weinfelden Lernen von anderen Andere Parks: Organisation, Strukturen &

Mehr

Quelle: UNWTO World Tourism Barometer April 2014, Ankünfte von ausländischen Gästen UNWTO, www.unwto.org

Quelle: UNWTO World Tourism Barometer April 2014, Ankünfte von ausländischen Gästen UNWTO, www.unwto.org Welttourismus 2013 World Tourism Barometer April 2014, Ankünfte von ausländischen Gästen UNWTO, www.unwto.org Weltweit rd. 1,09 Mrd. Ankünfte (+5% bzw. +52 Mio.) Die Nachfrage in Europa verlief besser

Mehr

Fachforum 3: Schwerpunkt C Durchlässigkeit von beruflicher und akademischer Bildung

Fachforum 3: Schwerpunkt C Durchlässigkeit von beruflicher und akademischer Bildung Fachforum 3: Schwerpunkt C Durchlässigkeit von beruflicher und akademischer Bildung Bachelor-Modelle mit der Verzahnung von Berufsausbildung und Studium Beispiel: Hamburger Logistik-Bachelor Perspektiven

Mehr

Chancen durch Arbeitsaufenthalte im Ausland ZWH Bildungskonferenz 2012

Chancen durch Arbeitsaufenthalte im Ausland ZWH Bildungskonferenz 2012 Chancen durch Arbeitsaufenthalte im Ausland ZWH Bildungskonferenz 2012 www.esf.de; www.ida.de; www.mobilitaetscoach.de Susanne Strehle Referat VIGruEF2 Umsetzung des ESF Bundesministerium für Arbeit und

Mehr

Bausteine einer erfolgreichen Zusammenarbeit Finanzierung, Gesetzgebung und Capacity Development

Bausteine einer erfolgreichen Zusammenarbeit Finanzierung, Gesetzgebung und Capacity Development Bausteine einer erfolgreichen Zusammenarbeit Finanzierung, Gesetzgebung und Capacity Development Michael Beckereit, Vorsitzender des Vorstands WASSER BERLIN INTERNATIONAL, Russland-Forum, 03.05.2011 Ziele

Mehr

Erfolgreich zum Ziel!

Erfolgreich zum Ziel! Headline Headline Fließtext Erfolgreich zum Ziel! Der richtige Weg zum Erfolg Wir über uns Ideen für die Zukunft Die FORUM Institut für Management GmbH 1979 in Heidelberg gegründet entwickelt und realisiert

Mehr

Mega Events Drees & Sommer Unser Beitrag Zum Erfolg

Mega Events Drees & Sommer Unser Beitrag Zum Erfolg Aufgaben und Möglichkeiten für die städtebaulich- 1 Drees & Sommer Unser Beitrag Zum Erfolg Seit 1970 Marktführer in Deutschland Seit 1998 an Projekten in Russland beteiligt Seit 2005 Russische Gesellschaft,

Mehr

BEHERBERGUNGSSTATISTIK DER LANDESHAUPTSTADT GRAZ MÄRZ 2013

BEHERBERGUNGSSTATISTIK DER LANDESHAUPTSTADT GRAZ MÄRZ 2013 Foto: sxc.hu BEHERBERGUNGSSTATISTIK DER LANDESHAUPTSTADT GRAZ MÄRZ 2013 Präsidialabteilung Referat für Statistik Hauptplatz 1 8011 Graz Tel.: +43 316 872-2342 statistik@stadt.graz.at www.graz.at Herausgeber

Mehr

Statistische Mitteilung vom 14. Dezember 2016

Statistische Mitteilung vom 14. Dezember 2016 Präsidialdepartement des Kantons Basel-Stadt Statistisches Amt Statistische Mitteilung vom 14. Dezember 216 Basler Tourismus im November 216: Mehr Übernachtungen als ein Jahr zuvor Im November 216 wurden

Mehr

Neues vom Clustermanagement MicroTEC Südwest

Neues vom Clustermanagement MicroTEC Südwest Neues vom Clustermanagement MicroTEC Südwest Dr. Christine Neuy Freiburg, 22. April 2013 Mission Wir sind die Innovationsbeschleuniger für technologieorientierte Unternehmen in Baden- Württemberg Unser

Mehr

LANDTAG MECKLENBURG-VORPOMMERN Drucksache 5/3377 5. Wahlperiode 04.05.2010. Brasilienreise des Ministers für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus 2010

LANDTAG MECKLENBURG-VORPOMMERN Drucksache 5/3377 5. Wahlperiode 04.05.2010. Brasilienreise des Ministers für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus 2010 LANDTAG MECKLENBURG-VORPOMMERN Drucksache 5/3377 5. Wahlperiode 04.05.2010 KLEINE ANFRAGE des Abgeordneten Helmut Holter, Fraktion DIE LINKE Brasilienreise des Ministers für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus

Mehr

Erfolgreich im Einzelhandel mit neuem zukunftsorientiertem Abiturientenprogramm

Erfolgreich im Einzelhandel mit neuem zukunftsorientiertem Abiturientenprogramm Medieninformation Guido Hardt Provadis Partner für Bildung und Beratung GmbH Industriepark Höchst Gebäude B 845 65926 Frankfurt am Main Tel. +49 (0) 69 305-13780 Guido.hardt@provadis.de www.provadis.de

Mehr

EUROPA. Belgien: Februar. Bulgarien: Dänemark: Estland: Ende August/Anfang September Mitte/Ende Dezember Semester: Finnland: Dezember

EUROPA. Belgien: Februar. Bulgarien: Dänemark: Estland: Ende August/Anfang September Mitte/Ende Dezember Semester: Finnland: Dezember Referat für Internationale Angelegenheiten FRIEDRICH-ALEXANDER T Akademisches Jahr im Ausland Die folgenden Angaben sollen nur alss Orientierungg dienen! Je nach Gastuniversität sind Abweichungen möglich!

Mehr

HERZLICH WILLKOMMEN IN BRASILIEN!

HERZLICH WILLKOMMEN IN BRASILIEN! HERZLICH WILLKOMMEN IN BRASILIEN! ZIEL Ein Auslandseinsatz stellt den entsandten Mitarbeiter sowie seinen mitausreisenden Partner vor neue Herausforderungen. Dabei kann die Integration des Partners bzw.

Mehr

Lokale und globale Partnerschaften in der Wissensproduktion Die Bedeutung wissenschaftlicher Kooperationen im globalen Wandel

Lokale und globale Partnerschaften in der Wissensproduktion Die Bedeutung wissenschaftlicher Kooperationen im globalen Wandel 13. Münchner Wissenschaftstage Wandel der Gesellschaft Wandel der Welt 16. November 2013 München Lokale und globale Partnerschaften in der Wissensproduktion Die Bedeutung wissenschaftlicher Kooperationen

Mehr

Unser Leitbild. Gemäß unserer Satzung ist unsere Aufgabe die Förderung der öffentlichen Weiterbildung in Nordrhein-Westfalen.

Unser Leitbild. Gemäß unserer Satzung ist unsere Aufgabe die Förderung der öffentlichen Weiterbildung in Nordrhein-Westfalen. Unser Leitbild 1. Unsere Identität und unser Auftrag Der Landesverband der Volkshochschulen von Nordrhein-Westfalen e. V. ist der Zusammenschluss der Träger von Volkshochschulen im Sinne des 1. Gesetzes

Mehr

Fachkräftesicherung: Anforderungen an Wirtschaft und Politik

Fachkräftesicherung: Anforderungen an Wirtschaft und Politik S1 Prof. Dr. Jutta Rump Ernst-Boehe-Str. 4 67059 Ludwigshafen 0621 / 5203-238 jutta.rump@ibe-ludwigshafen.de Fachkräftesicherung: Anforderungen an Wirtschaft und Politik Frankfurt, den 09. September 2011

Mehr

Wintersaison 2014/2015 bis März: Ankünfte +4% und Nächtigungen +2%

Wintersaison 2014/2015 bis März: Ankünfte +4% und Nächtigungen +2% Wintersaison 2014/2015 bis März: Ankünfte +4% und Nächtigungen +2% Quellen: Statistik Austria sowie TA im Auftrag des BMWFW (vorläufige Ergebnisse) Nach 5 Monaten bilanziert der Winter mit Zuwächsen bei

Mehr

Mit Migranten für Migranten Interkulturelle Gesundheitsmediatoren in Bayern

Mit Migranten für Migranten Interkulturelle Gesundheitsmediatoren in Bayern 0 MiMi-Gesundheitsprojekt Bayern Mit Migranten für Migranten Interkulturelle Gesundheitsmediatoren in Bayern Standort Bamberg 1 MiMi-Gesundheitsprojekt Bayern Gliederung: 1. Einführung 2. Projektorganisation

Mehr

Anwesende Bevölkerung nach Wohnsitz und Geschlecht im 2. Bezirk: St. Leonhard, Stand

Anwesende Bevölkerung nach Wohnsitz und Geschlecht im 2. Bezirk: St. Leonhard, Stand Anwesende Bevölkerung nach Wohnsitz und Geschlecht im 2. Bezirk: St. Leonhard, Stand 01.01.2017 Anwesende Bevölkerung nach Wohnsitz und Geschlecht im 2. Bezirk: St. Leonhard Inländer/Ausländer HWS* NWS*

Mehr

Statistische Mitteilung vom 27. Februar 2017

Statistische Mitteilung vom 27. Februar 2017 Präsidialdepartement des Kantons Basel-Stadt Statistisches Amt Statistische Mitteilung vom 27. Februar 217 Rückgang der Logiernächte im Januar 217 Im Januar 217 nahm die Zahl der Übernachtungen gegenüber

Mehr

Förderung des Frauenfußballs Sponsoring. Thierry Weil FIFA-Direktor Marketing

Förderung des Frauenfußballs Sponsoring. Thierry Weil FIFA-Direktor Marketing Förderung des Frauenfußballs Sponsoring Thierry Weil FIFA-Direktor Marketing Sponsoring des Frauenfußballs - Status quo des Frauenfußballs es ist schwer, ein globales Sponsoring zu verkaufen, da der Frauenfußball

Mehr

TIS innovation park 1. Schlüsselthema Elektromobilität 2. Arbeitsgruppe Elektromobilität im Alpinen Raum 3. Die einzelnen Player 4.

TIS innovation park 1. Schlüsselthema Elektromobilität 2. Arbeitsgruppe Elektromobilität im Alpinen Raum 3. Die einzelnen Player 4. TIS innovation park 1. Schlüsselthema Elektromobilität 2. Arbeitsgruppe Elektromobilität im Alpinen Raum 3. Die einzelnen Player 4. Wirtschaftsunterstützende Organisationen in Südtirol Focus Innovation

Mehr

Thailand als Exportmarkt Chancen und Risiken

Thailand als Exportmarkt Chancen und Risiken Thailand als Exportmarkt Chancen und Risiken GIZ, Berlin, 05. März 2012 Maximilian Butek Head of DEinterantional AHK Thailand Agenda 1. Der thailändische Markt im Überblick 2. Standortvor- und Nachteile

Mehr