Beurteilung von Leistung Geben Sie ein Feedback unabhängig von der Note

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Beurteilung von Leistung Geben Sie ein Feedback unabhängig von der Note"

Transkript

1 Einfach lernen 1

2 Beurteilung von Leistung Geben Sie ein Feedback unabhängig von der Note Sabine Stauß Beratung - Coaching - Entwicklung Ich lerne einfach

3 Wie kann ich als Schüler Selbsteinschätzung lernen? Ich nehme mir Zeit für die regelmäßige Selbstreflexion Ich gebe mir selbst ein Feedback Ich entwickle Lernziele TIP Launometer für die aktuelle Laune, für Zustände, Vorlieben, Einschätzungen einsetzen. Sabine Stauß Beratung - Coaching - Entwicklung Ich lerne einfach

4 Sabine Stauß Beratung - Coaching - Entwicklung Ich lerne einfach

5 Wie kann ich Konzentration fördern Konzentrationsmonster identifizieren Lernumfeld analysieren Umgang mit äußeren und inneren Einflüssen Innerlich nach außen abschotten Entspannung finden TIP Mit dem Kind ein Ritual aus verschiedenen Konzentrationsmöglichkeiten entwickeln und anwenden. Sabine Stauß Beratung - Coaching - Entwicklung Ich lerne einfach

6 Sabine Stauß Beratung - Coaching - Entwicklung Ich lerne einfach

7 Aufbau von Ressourcen Ich mache mir meine Ressourcen/Fähigkeiten bewusst TIP Ich achte auf negative und positive Glaubenssätze. Ich achte auf meine Körperhaltung. Sabine Stauß Beratung - Coaching - Entwicklung Ich lerne einfach

8 Ultrakurzzeitgedächtnis Entscheidung innerhalb von 20 sec. was mit Info passiert Kurzzeitgedächtnis Langzeitgedächtnis Kapazität des Speichers ist begrenzt Langweilige, gewöhnliche austauschbare Infos werden vergessen Besonders bedeutsame Infos Wiederholung, Anwendung Verknüpfung ist wichtig Sabine Stauß Beratung - Coaching - Entwicklung Ich lerne einfach

9 Sabine Stauß Beratung - Coaching - Entwicklung Ich lerne einfach

10 Wiederholung Wiederholung nach 10 Minuten Wiederholung nach 1 Tag Wiederholung spätestens nach einer Woche Wiederholung nach einem Monat Wiederholung nach sechs Monaten Sabine Stauß Beratung - Coaching - Entwicklung Ich lerne einfach

11 Wiederholung Je umfangreicher der Lernstoff - desto wichtiger ist die Wiederholung. Arbeite mit einem Wiederholungssystem Sabine Stauß Beratung - Coaching - Entwicklung Ich lerne einfach

12 Wie das Gehirn am liebsten lernt Tanke vor jedem Lernen Sauerstoff Trinke beim Lernen immer viel Wasser Versorge Dein Gehirn mit gutem Zucker: z.b. Vollkorn und Obst Bewege Dich vor und während des Lernens Lege Pausen ein Schlafe ausreichend - Lerne im Schlaf TIP Mit guter Laune lernt es sich am Besten Sabine Stauß Beratung - Coaching - Entwicklung Ich lerne einfach

13 Gut organisiertes Lernen ist effektiv Was bin ich für ein Organisationstyp? Grobplanung (Lernstoffsammlung, erstellen eines Zeitplans) Feinplanung (Wochenplan, Tagesplan) Lernziele formulieren Planung der täglichen Lerneinheit bzw. Hausaufgabe Die Reihenfolge des Lernstoffes planen Wiederholungen einplanen Pufferzeiten einplanen TIP Gemeinsam mit dem Kind Lernorganisation erarbeiten Sabine Stauß Beratung - Coaching - Entwicklung Ich lerne einfach

14 Pausen einlegen Je länger die Lernphase desto länger die Pausen nach 45 min 5 min Nach 90 min 10 min nach 120 min 20 min Alter und Lernumfang des Kindes, Jugendlichen berücksichtigen In der Pause etwas Entspannendes machen - Was tut Dir gut? Bewusster Umgang mit Medien Sabine Stauß Beratung - Coaching - Entwicklung Ich lerne einfach

15 Selbstverantwortung übernehmen TIP Hilf mir es selbst zu tun (Leitsatz aus der Montessori Pädagogik) Selbstverantwortung beim Kind aufbauen und eigenverantwortliches Lernen fördern. Sabine Stauß Beratung - Coaching - Entwicklung Ich lerne einfach

16 Wie kann man eigenverantwortliches Lernen fördern? TIP Lernzeiten, Lerndauer,Lernstoff, Lernort selbst bestimmen Art der Vorbereitung selbst bestimmen Verantwortung für Konsequenzen aus dem Lernverhalten übernehmen Verantwortung für vollständiges Lernmaterial Von alleine das Lernen beginnen HA zunehmend selbständig, alleine und ohne Kontrolle erledigen Fehler machen gehört zum Lernprozess Fehler sind Lernchancen Wie können Andere mich unterstützen? Sabine Stauß Beratung - Coaching - Entwicklung Ich lerne einfach

17 Nutzung von Lernstrategien Schaffe Struktur im Gehirn z.b. durch Innere Visualisierungsfähigkeit trainieren z.b. innere Spickzettel von Aufzeichnungen erstellen Lernen mit allen Sinnen Eselsbrücken bauen Wiederholung Sabine Stauß Beratung - Coaching - Entwicklung Ich lerne einfach

18 Gefahr Alarm Sabine Stauß Beratung - Coaching - Entwicklung Ich lerne einfach

19 Prüfungskompetenz aufbauen Lernplan erstellen Vorinformationen sammeln Gut vorbereiten! Cleveres Verhalten in der Prüfung Eigenes Muster bei Prüfungsangst erkennen Möglichkeiten Prüfungsangst abzuschwächen und entgegenzuwirken TIP Ängste ernstnehmen Rituale entwickeln Professionelle Hilfe in Anspruch nehmen Sabine Stauß Beratung - Coaching - Entwicklung Ich lerne einfach

20 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Sabine Stauß Beratung - Coaching - Entwicklung Ich lerne einfach

Lernerfolgspuzzle. 9 Bausteine für leichtes und erfolgreiches Lernen Komarek-Core-Modell. Bezirksschule Turgi. Leitung: Karin Streuli

Lernerfolgspuzzle. 9 Bausteine für leichtes und erfolgreiches Lernen Komarek-Core-Modell. Bezirksschule Turgi. Leitung: Karin Streuli 9 Bausteine für leichtes und erfolgreiches Lernen Komarek-Core-Modell Gliederung der Mindmap Bezirksschule Turgi Leitung: Karin Streuli CORE Karin Streuli Ennetbaden Seite 2 von 6 1 Selbsteinschätzung

Mehr

Schülerforum Wirtschaft am 13. Oktober 2011. Lerntechniken/Zeitmanagem ent/vorbereitung auf das Abitur von Georg Zwack

Schülerforum Wirtschaft am 13. Oktober 2011. Lerntechniken/Zeitmanagem ent/vorbereitung auf das Abitur von Georg Zwack Schülerforum Wirtschaft am 13. Oktober 2011 Lerntechniken/Zeitmanagem ent/vorbereitung auf das Abitur von Georg Zwack Schülerforum Wirtschaft Gliederung 1.Lerntypbestimmung 2.Abspeichern/Gedächtnistechniken

Mehr

KALENDER 2016 LERNCOACHING. Coache Dich selbst - werde fit fürs Lernen! ile - ich lern einfach! Iris Komarek. Die 40 besten Lerntricks

KALENDER 2016 LERNCOACHING. Coache Dich selbst - werde fit fürs Lernen! ile - ich lern einfach! Iris Komarek. Die 40 besten Lerntricks Iris Komarek Coache Dich selbst - werde fit fürs Lernen! Die 40 besten Lerntricks Illustration Birgit Österle ile - ich lern einfach! LERNCOACHING KALENDER 2016 Coache Dich selbst - werde fit fürs Lernen!

Mehr

2. Entspannungsübungen

2. Entspannungsübungen 1. Lerntypentest Zum Lernen werden Sinnesorgane benötigt. Neben Augen und Ohren gehören dazu auch der Geruchs-, Geschmacks- und Muskelsinn. Die Lerninhalte gelangen ganz einfach über die beteiligten Sinnesorgane

Mehr

Bestandesaufnahme und Bedürfnisanalyse

Bestandesaufnahme und Bedürfnisanalyse Bestandesaufnahme und Bedürfnisanalyse Bestandesaufnahme: Wie bist du auf Nachhilfe aufmerksam gemacht worden? Wie stehst du selber hinter Nachhilfe-Unterricht? 100 % 50 % 0 % Voll und ganz, weil ich aus

Mehr

Lernplanung. Warum ist Lernplanung wichtig?

Lernplanung. Warum ist Lernplanung wichtig? Lernplanung Warum ist Lernplanung wichtig? Ohne Plan ans Lernen zu gehen ist nicht recht sinnvoll. Beim Lernen muss man seine Kräfte gezielt einteilen und die Lernetappen richtig aufteilen. Eine gute Lernplanung

Mehr

IMPULehrerSchülerEltern IMPULeitbildSozialcurriculumErziehungspartnerschaft

IMPULehrerSchülerEltern IMPULeitbildSozialcurriculumErziehungspartnerschaft IMPULehrerSchülerEltern IMPULeitbildSozialcurriculumErziehungspartnerschaft Lernen lernen Tipps und Strategien WB 1 Ein thematischer Abend für Eltern und LehrerInnen der Klasse 5 Vorschau I. Begriff des

Mehr

Besser durchs Studium - Lernen Lernen

Besser durchs Studium - Lernen Lernen Besser durchs Studium - Lernen Lernen Dr. Carina Vogel Zentrale Studienberatung/Career Service Lernen ist individuell. unterschiedliche Lerntypen unterschiedliche Rhythmen unterschiedliche Vorlieben finden

Mehr

Erfolgreich lernen. Fabian Grolimund

Erfolgreich lernen. Fabian Grolimund Erfolgreich lernen Fabian Grolimund Kooperation statt Konflikte Hausaufgabenkonflikte reduzieren Ein echtes Gespräch unter Erwachsenen führen: Wo siehst du dich später? Was sind deine Ziele? Wie siehst

Mehr

Zeit- und Selbstmanagement

Zeit- und Selbstmanagement Zeit-und Selbstmanagement Tagung LAG Schulsozialarbeit Bergkirchen, den 04. 05.11. 2010 Jens Schreyer Seite 1 Inhalte Meine persönliche Leistungskurve Tipps zum Thema Zeit Die log. Ebenen Wohlgeformte

Mehr

Vorderthal, 15. April 2013. Liebe Eltern,

Vorderthal, 15. April 2013. Liebe Eltern, Vorderthal, 15. April 2013 Liebe Eltern, die Qualität unserer Schule ist uns wichtig. Da zum Lernerfolg eines Kindes auch die Erledigung von Hausaufgaben und das Lernen zu Hause gehören, sind Sie als Eltern

Mehr

Studienbrief : Ohne Streß die Prüfung meistern

Studienbrief : Ohne Streß die Prüfung meistern BWB Profi Hompage Studienbrief : Ohne Streß die Prüfung meistern INSYS Informations-Systeme GmbH Manuskript-Seite - 1 - Ohne Streß die Prüfung meistern Fast jeder Prüfling kennt das Gefühl: Je näher der

Mehr

Lernen in Etappen 1. Vorbereiten 2. Aufbereiten des Lernstoffs 3. Einprägen. Pausen einplanen. Quelle: Studentenwerk Braunschweig

Lernen in Etappen 1. Vorbereiten 2. Aufbereiten des Lernstoffs 3. Einprägen. Pausen einplanen. Quelle: Studentenwerk Braunschweig Lernen in Etappen 1. Vorbereiten 2. Aufbereiten des Lernstoffs 3. Einprägen 4. Wiederholen Pausen einplanen Lernen für eine Prüfung ist wie ein Langstreckenlauf, bei dem es darum geht, auch am Ende noch

Mehr

Lernen lernen Broschüre 7A Psychologie Unterricht

Lernen lernen Broschüre 7A Psychologie Unterricht Lernen lernen Broschüre 7A Psychologie Unterricht Lerntipps O Lernstoff gut einteilen! Nicht alles auf einmal lernen! O je mehr Stoff es gibt, desto schwieriger ist es, sich diesen zu merken mehrfache

Mehr

30 min locker Laufen (wenn du außer Atem bist, mache eine kurze Gehpause) 8 9 10 11 12 13 14 30 min locker Laufen. Gehpause)

30 min locker Laufen (wenn du außer Atem bist, mache eine kurze Gehpause) 8 9 10 11 12 13 14 30 min locker Laufen. Gehpause) November 2010 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 "locker Laufen" = man könnte sich noch beim Laufen unterhalten oder 65-75% von Maximalpuls Wenn möglich versuche

Mehr

Infos über. die Schulungen von. Prüferinnen und Prüfern für Leichte Sprache

Infos über. die Schulungen von. Prüferinnen und Prüfern für Leichte Sprache Infos über die Schulungen von Prüferinnen und Prüfern für Leichte Sprache Inhalts-Verzeichnis Darum geht es Seite Einleitung 3 Das ist das Wichtigste für die Schulungen! 4 Die Inhalte: Das lernen Prüferinnen

Mehr

ABITUR 2015 MÜNDLICHE PRÜFUNG

ABITUR 2015 MÜNDLICHE PRÜFUNG ABITUR 2015 MÜNDLICHE PRÜFUNG Abiturprüfung - Termine Montag 15. 6. (1. stag) Dienstag 16. 6. (2. stag) Anwesenheit für ALLE am Montag: 8.00 Uhr am MPG Aushang der spläne mit voraussichtlichen szeiten:

Mehr

sensorischer Speicher: sehr viele Informationen, aber nur sehr kurz

sensorischer Speicher: sehr viele Informationen, aber nur sehr kurz Lernen lernen? Haben Sie gelernt, wie man lernt? In der Schule, in der Ausbildung? Nein? Lernen Sie, wie man lernt! Auf den folgenden Folien finden Sie einige Anregungen zum Thema Lernen... Gedächtnismodelle

Mehr

Checkup von Kurt Schlumpf Protokollierte Woche vom 24.09.06 bis 30.09.06. Vermutete persönliche. Wöchentliche Lernzeit für Repetition in Min.

Checkup von Kurt Schlumpf Protokollierte Woche vom 24.09.06 bis 30.09.06. Vermutete persönliche. Wöchentliche Lernzeit für Repetition in Min. Checkup von Kurt Schlumpf Protokollierte Woche vom 24.09.06 bis 30.09.06 Wie viel Zeit wofür? Schlafen (56.3 h) Essen, trinken (14 h) Sportliche Betätigung (Velo fahren,...) (7 h) Musizieren, malen, basteln

Mehr

Lehren die größte Berufung

Lehren die größte Berufung Lehren die größte Berufung Unsere Reiseroute Quiz 12 Tipps zum gehirngerechten Lernen 3 Lerntechniken Indirekte Lehre Vermitteltes Lernen Handlungsorientiertes Lernen Aufbau des Unterrichts Aufmerksamkeit

Mehr

! BG/BRG Lilienfeld LERNEN LERNEN Name: Klasse: 1

! BG/BRG Lilienfeld LERNEN LERNEN Name: Klasse: 1 Name: Klasse: 1 Lerncoaching für die 1. Klassen Bausteine für das Lerncoaching Elterninformation Vortrag am Elternabend der 1.Klassen Trainingsbausteine für unsere SchülerInnen Wie gestalte ich meinen

Mehr

Lässig statt stressig

Lässig statt stressig Lässig statt stressig Tipps für ein erfolgreiches Studium Lernen lernen Dipl. Psych. Ellen Wiese Lernstoff und Anforderungen einschätzen Fall 1: Ich finde den Lernstoff spannend, wichtig und persönlich

Mehr

In der Kürze liegt die Würze. Metaphern systemischer Praxis. Systemische Praxis als Perspektivenwechsel

In der Kürze liegt die Würze. Metaphern systemischer Praxis. Systemische Praxis als Perspektivenwechsel In der Kürze liegt die Würze Supervisionswalzer, Coaching-Rumba und andere systemische Kurzzeitpraktiken Dipl. Psych. Andrea Ebbecke-Nohlen Lehrtherapeutin/ Lehrende Supervisorin/Lehrender Coach Helm Stierlin

Mehr

PRÄSENTATIONSTRAINING. In 10 Schritten zur Präsentation der VWA

PRÄSENTATIONSTRAINING. In 10 Schritten zur Präsentation der VWA PRÄSENTATIONSTRAINING In 10 Schritten zur Präsentation der VWA Schuljahr 2014/15 Mag. Anke Pfeiffer Lernziele von Workshop und Übungen Ich weiß, was im Rahmen einer Präsentation von mir verlangt wird.

Mehr

Meine Lernplanung Wie lerne ich?

Meine Lernplanung Wie lerne ich? Wie lerne ich? Zeitraum Was will ich erreichen? Wie? Bis wann? Kontrolle Weiteres Vorgehen 17_A_1 Wie lerne ich? Wenn du deine gesteckten Ziele nicht erreicht hast, war der gewählte Weg vielleicht nicht

Mehr

Die ersten 100 Tage im Amt des Schulleiters/ der Schulleiterin Auf den Anfang kommt es an! Meißen 1.10.2010

Die ersten 100 Tage im Amt des Schulleiters/ der Schulleiterin Auf den Anfang kommt es an! Meißen 1.10.2010 Qualifizierung von Schulleitungen Die ersten 100 Tage im Amt des Schulleiters/ der Schulleiterin Auf den Anfang kommt es an! Meißen 1.10.2010 Eingangsreflexion Was ist Ihnen in dieser Woche in Ihrer Tätigkeit

Mehr

Zeitplaner für die Prüfungsvorbereitung

Zeitplaner für die Prüfungsvorbereitung Sehr geehrte Abiturientinnen und Abiturienten, Organisation ist die halbe Miete. Das gilt nicht nur, wenn man ein Haus bauen oder eine Party veranstalten will, sondern auch für die Vorbereitung auf die

Mehr

Erfolgreiche Lernstrategien für Ihre Abschlussprüfung

Erfolgreiche Lernstrategien für Ihre Abschlussprüfung PrüfungsTIPPs Foto: FineCollection/istock.com Prüfungsvorbereitung Erfolgreiche Lernstrategien für Ihre Abschlussprüfung Gehören Sie zu den Prüflingen der Ihk-Abschlussprüfung Winter 2011/2012? Auch wenn

Mehr

Lern- und Arbeitstechniken

Lern- und Arbeitstechniken Lern- und Arbeitstechniken 1. Alles zu seiner Zeit Lernen, lernen, lernen und am Ende außer Kopfschmerzen nichts erreicht - ein regelmäßiger Rhythmus, der ebenso viel Zeit zum Lernen wie für die Freizeit

Mehr

matrix personalcoaching

matrix personalcoaching matrix personalcoaching ICH-MARKE / Beruf & Berufung 1 ICH als Marke & ICH als Geschäftsmodell Hier findest Du einen Weg, wie du dir deiner wahren Stärken und Potenziale bewusst wirst. Erfolg ist das,

Mehr

Methodentraining in der Klasse 5 am Erich Kästner-Gymnasium

Methodentraining in der Klasse 5 am Erich Kästner-Gymnasium Methodentraining in der Klasse 5 am Erich Kästner-Gymnasium Inhalte des Methodentrainings Elternbrief... Seite 3 Ranzen packen... Seite 4 Arbeitsplatz gestalten... Seite 5 Hausaufgaben... Seiten 6 7 Heftführung...

Mehr

INTERVIEW FÜR KINDERGARTEN- UND HORTKINDER

INTERVIEW FÜR KINDERGARTEN- UND HORTKINDER BEDARFSERMITTLUNG EV. KINDERTAGESSTÄTTE UNTERM REGENBOGEN NIEDERNEISEN INTERVIEW FÜR KINDERGARTEN- UND HORTKINDER Mit dem Kinderinterview möchten wir die Qualität der pädagogischen Arbeit am und mit dem

Mehr

Lernen zu lernen. Sekundarstufe I

Lernen zu lernen. Sekundarstufe I Lernen zu lernen Sekundarstufe I EINFÜHRUNG Dort wo Menschen sind, gibt es immer etwas zu tun, gibt es immer etwas zu lehren, gibt es immer etwas zu lernen. Paulo Freire TIPPS FÜR DEN UNTERRICHT Pflege

Mehr

Comp-E-tence: Zwischen Rechtedschungel und Cloud-Computing - ein Wegweiser durch das Web 2.0 im Studienalltag

Comp-E-tence: Zwischen Rechtedschungel und Cloud-Computing - ein Wegweiser durch das Web 2.0 im Studienalltag Comp-E-tence: Zwischen Rechtedschungel und Cloud-Computing - ein Wegweiser durch das Web 2.0 im Studienalltag Bianca Höfler-Hoang :: E-Learning Tag Rheinland-Pfalz, 10.05.2012 >> bunt, vielfältig und immer

Mehr

Heiko und Britta über Jugend und Stress (aus: K.16, S.115, Jugendliche vor dem Mikro, Von Aachen bis Zwickau, Inter Nationes)

Heiko und Britta über Jugend und Stress (aus: K.16, S.115, Jugendliche vor dem Mikro, Von Aachen bis Zwickau, Inter Nationes) (aus: K.16, S.115, Jugendliche vor dem Mikro, Von Aachen bis Zwickau, Inter Nationes) A. Bevor ihr das Interview mit Heiko hört, überlegt bitte: Durch welche Umstände kann man in Stress geraten? B. Hört

Mehr

Fragebogen Kopfschmerzen

Fragebogen Kopfschmerzen Fragebogen Kopfschmerzen Fragen an Dich Fragen an Dich Fragen an die Eltern Bei diesen Fragen geht es um Deine Kopfschmerzen. Es wäre schön, wenn Du darüber etwas sagst. Deine Antworten helfen, für Deine

Mehr

Sport trägt zu einem größeren Wohlbefinden bei.

Sport trägt zu einem größeren Wohlbefinden bei. Sport trägt zu einem größeren Wohlbefinden bei. 9 1 28 1 Schließ deine Augen! a Sehen Sie das Foto an. Wo ist der Mann und was macht er? Was meinen Sie? b Hören Sie und vergleichen Sie mit Ihren Vermutungen

Mehr

Lernen lernen. Katja Günther-Mohrmann 04/2013

Lernen lernen. Katja Günther-Mohrmann 04/2013 Lernen lernen 1 Inhaltsverzeichnis Grundlagen Gedächtnis und Konzentration Lerntypen und Lernsituationen Lernstrategien / Lerntechniken Einführung Mnemotechnik 2 Konzentration Konzentration bedeutet, die

Mehr

Informationstext. 1.2. Bei der Reihenfolge der Hausaufgaben muss aber noch etwas anderes bedacht werden:

Informationstext. 1.2. Bei der Reihenfolge der Hausaufgaben muss aber noch etwas anderes bedacht werden: Informationstext 1 Reihenfolge der Aufgaben 1.1 Thomas sitzt vor seinen Hausaufgaben und döst vor sich hin. Da geht die Tür auf und seine Mutter ruft: "Hast du denn immer noch nicht angefangen?" Kommt

Mehr

Auffälliges Verhalten...? Auffälliges Verhalten...? Bedürfnisse. Warum visuelle Hilfsmittel? Kommunikation durch 02.09.2011

Auffälliges Verhalten...? Auffälliges Verhalten...? Bedürfnisse. Warum visuelle Hilfsmittel? Kommunikation durch 02.09.2011 Visuelle Hilfsmittel zur Kommunikation und Verhaltenssteuerung Charlotte Wandeler Claudia Surdmann Sabine Ell Auffälliges Verhalten...? Was passiert als nächstes? Ich verstehe nicht, was Du mir sagst...

Mehr

Selbst-Coaching Hopp oder Top?

Selbst-Coaching Hopp oder Top? Selbst-Coaching Hopp oder Top? Seit ich die ersten beiden Ausgaben meiner Selbst-Coaching Arbeitsbücher (Infos unter www.monika-heilmann-buecher.de) publiziert habe, werde ich immer wieder auf das Thema

Mehr

Sie kennen das? Und es macht Ihnen zu schaffen? Wir haben hier ein paar Tipps für Sie zusammengestellt, wie Sie sich dem Problem stellen können.

Sie kennen das? Und es macht Ihnen zu schaffen? Wir haben hier ein paar Tipps für Sie zusammengestellt, wie Sie sich dem Problem stellen können. Lernprobleme in den Griff bekommen eine Arbeitshilfe Sie wissen, Sie sollten lernen, doch Sie tun es nicht. Ihnen fallen stattdessen 1000 Dinge ein, die Sie noch vorher erledigen wollen. Die Wohnung putzen,

Mehr

Machs! 68 Techniken gegen Aufschieberei. Silvio Gerlach

Machs! 68 Techniken gegen Aufschieberei. Silvio Gerlach Machs! 68 Techniken gegen Aufschieberei Silvio Gerlach 1. Erledige Deine Aufgabe SOFORT und Du ersparst Dir die restlichen 67 Tipps! Fange jetzt damit an! 2. 3. Nimm Dir jemanden als Aufpasser, Antreiber,

Mehr

Erfahrungsaustausch und Rückblick Cross Mentoring 2004. Dr. Karl Straßer Mag. Kathrin Kühtreiber

Erfahrungsaustausch und Rückblick Cross Mentoring 2004. Dr. Karl Straßer Mag. Kathrin Kühtreiber Erfahrungsaustausch und Rückblick Cross Mentoring 2004 Dr. Karl Straßer Mag. Kathrin Kühtreiber Zitat Wenn du etwas haben willst, was du noch nie gehabt hast, muss du etwas tun, was du noch nie getan hast.

Mehr

Lernziel: Ich lerne die Wintersportarten Skifahren und Langlaufen kennen. Ich kann sagen, was mir besser gefällt und meine Aussage begründen.

Lernziel: Ich lerne die Wintersportarten Skifahren und Langlaufen kennen. Ich kann sagen, was mir besser gefällt und meine Aussage begründen. Lernziel: Ich lerne die Wintersportarten Skifahren und Langlaufen kennen. Ich kann sagen, was mir besser gefällt und meine Aussage begründen. 1. Skifahren oder Langlaufen? Vergleichen sie die beiden Bilder

Mehr

für Lehrlinge Die Workshops sind so aufgebaut, dass sie je nach Bedarf individuell für jedes Lehrjahr zusammengestellt werden können.

für Lehrlinge Die Workshops sind so aufgebaut, dass sie je nach Bedarf individuell für jedes Lehrjahr zusammengestellt werden können. Spezial-Workshops für Lehrlinge Die Jugend soll ihre eigenen Wege gehen, aber ein paar Wegweiser können nicht schaden! Pearl S. Buck Jedes Unternehmen ist auf gute, leistungsfähige und motivierte Lehrlinge

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Für das Gymnasium / Gym 6 / Gymnasium 6. Klasse (Lehrplan Bayern)

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Für das Gymnasium / Gym 6 / Gymnasium 6. Klasse (Lehrplan Bayern) Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Für das Gymnasium / Gym 6 / Gymnasium 6. Klasse (Lehrplan Bayern) Das komplette Material finden Sie hier: Download bei School-Scout.de

Mehr

Das Lernen lernen. Materialien für Eltern und Kinder

Das Lernen lernen. Materialien für Eltern und Kinder Grundschule Königslutter Das Lernen lernen Materialien für Eltern und Kinder Diese Informationen wurden von der Driebeschule entwickelt und zusammengestellt, um insbesondere die Eltern für den Bereich

Mehr

Schmerz warnt uns! Der Kopfschmerztyp Migräne. Was sind typische Merkmale des Migränekopfschmerzes?

Schmerz warnt uns! Der Kopfschmerztyp Migräne. Was sind typische Merkmale des Migränekopfschmerzes? Check it out! - Trainingswoche 1 - Schmerz warnt uns! Schmerz hat eine Warnfunktion! Durch Schmerz bemerkst du, dass mit deinem Körper etwas nicht in Ordnung ist, dass du dich zum Beispiel verletzt hast

Mehr

Setzt euch auch bitte sorgfältig mit den Fragen auseinander, die ein (kurzes) Statement erfordern.

Setzt euch auch bitte sorgfältig mit den Fragen auseinander, die ein (kurzes) Statement erfordern. Fragebogen an Realschulabsolventen in E- Klassen 1 Euere ehemaligen Lehrer der Realschule und euere neuen Lehrer an der Fritz-Erler-Schule starten mit diesem Fragebogen den Versuch, unseren Schülern den

Mehr

Wie können Eltern das Lernen ihrer Kinder unterstützen?

Wie können Eltern das Lernen ihrer Kinder unterstützen? Hilda-Gymnasium Koblenz Wie können Eltern das Lernen ihrer Kinder unterstützen? Vortrag für die Eltern der neuen Fünftklässler am 23. Mai 2012 Margret Sprengart Lehrerin am Hilda-Gymnasium Fachleiterin

Mehr

Hallo! Du hast gerade deinen gemacht oder deine Ausbildung erfolgreich absolviert. Jetzt möchtest Du dich informieren, welche Möglichkeiten sich dir eröffnen. Du bist gerade dabei deinen Abschluß zu machen?

Mehr

Schülermentorenprogramm für den Natur- und Umweltschutz Ergebnisse aus den Ausbildungseinheiten

Schülermentorenprogramm für den Natur- und Umweltschutz Ergebnisse aus den Ausbildungseinheiten Probleme mit Motivation? Teste Dich einmal selbst! Unser nicht ganz ernst gemeinter Psycho-Fragebogen Sachen Motivation! Notiere die Punktzahl. Am Ende findest Du Dein persönliches Ergebnis! Frage 1: Wie

Mehr

-Schule ohne Stress. Ein Konzept von Dorothée Remmler-Bellen gepr. Präventologin

-Schule ohne Stress. Ein Konzept von Dorothée Remmler-Bellen gepr. Präventologin -Schule ohne Stress Ein Konzept von Dorothée Remmler-Bellen gepr. Präventologin Grundzüge des Konzepts: Schule und Lernen können und sollen Freude machen Begeisterung für das Lernen und Lehren erhalten

Mehr

Schulentwicklung Hilfestellung für die praktische Arbeit in der Schule

Schulentwicklung Hilfestellung für die praktische Arbeit in der Schule Schulentwicklung Hilfestellung für die praktische Arbeit in der Schule Dieses Dokument enthält zum Teil ausformulierte Beispiel-Kriterien als Hilfestellung für die praktische Arbeit mit der PPT Entwicklungsplan-Bewegte

Mehr

2 Zeitfallen auf der Spur

2 Zeitfallen auf der Spur 2 Zeitfallen auf der Spur Darum geht es in diesem Kapitel: Lernen Sie die verschiedenen Zeitfallen und Zeitchancen kennen 2.1 Lernen Sie die verschiedenen Zeitfallen kennen Als Person tragen wir einen

Mehr

Vorlesung: wissenschaftliches Arbeiten 4. WiSe 2009/2010 Dipl. Soz. Kristin Alt

Vorlesung: wissenschaftliches Arbeiten 4. WiSe 2009/2010 Dipl. Soz. Kristin Alt Vorlesung: wissenschaftliches Arbeiten 4 WiSe 2009/2010 Dipl. Soz. Kristin Alt Lernen Wichtig: Lernen kann nicht nur Spaß machen, Lernen soll Spaß machen. Spaß beim Lernen ist der Schlüssel für den Erfolg.

Mehr

AUF DER ODEX ERFOLGREICHEN TV-SERIE DER SCHMUGGLERKODEX

AUF DER ODEX ERFOLGREICHEN TV-SERIE DER SCHMUGGLERKODEX DER SCHMUGGLERKODEX Ich fühle mich hier unwohl. Entspannt Euch, Skyguy nicht so schüchtern! Ich bin nicht, schüchtern, Ahsoka! Es ist meiner Meinung nach nur falsch, an einem Ort wie diesem zu sein, wenn

Mehr

Checkliste. zur Gesprächsvorbereitung Mitarbeitergespräch. Aktivität / Frage Handlungsbedarf erledigt

Checkliste. zur Gesprächsvorbereitung Mitarbeitergespräch. Aktivität / Frage Handlungsbedarf erledigt Checkliste zur Gesprächsvorbereitung Mitarbeitergespräch Aktivität / Frage Handlungsbedarf erledigt Wissen des Mitarbeiters zu Führen mit Zielen Reicht es aus? Nein? Was muß vorbereitend getan werden?

Mehr

Vorwort. Liebe Lernerinnen, liebe Lerner,

Vorwort. Liebe Lernerinnen, liebe Lerner, Vorwort Liebe Lernerinnen, liebe Lerner, deutsch üben Hören & Sprechen B1 ist ein Übungsheft mit 2 Audio-CDs für fortgeschrittene Anfänger mit Vorkenntnissen auf Niveau A2 zum selbstständigen Üben und

Mehr

Datum: Pepe aus Ecuador

Datum: Pepe aus Ecuador Pepe aus Ecuador Ich bin 12 Jahre alt und arbeite auf einer Bananenplantage mit meinem Vater, meiner Mutter und zwei jüngeren Brüdern. Meine anderen vier Geschwister sind noch zu klein, um zu arbeiten.

Mehr

Wahlaufgabe Sachtext. Name: Job und Schule - lässt sich das vereinbaren?

Wahlaufgabe Sachtext. Name: Job und Schule - lässt sich das vereinbaren? Name: Job und Schule - lässt sich das vereinbaren? Die Ausgaben der 12-18-Jährigen So viel Geld geben Deutschlands 12-18-Jährige pro Monat aus für Angaben in Millionen Produkte in alphabetischer Reihenfolge

Mehr

Zielvereinbarung für ein. VIP-Intensiv-Training/Coaching/Ausbildung Problemlösungspaket 3 Monate. Vom-Problem-zur-Lösung-Coaching

Zielvereinbarung für ein. VIP-Intensiv-Training/Coaching/Ausbildung Problemlösungspaket 3 Monate. Vom-Problem-zur-Lösung-Coaching Zielvereinbarung für ein VIP-Intensiv-Training/Coaching/Ausbildung Problemlösungspaket 3 Monate Vom-Problem-zur-Lösung-Coaching (mit Lösungsgarantie) zwischen Hier steht DEIN NAME und Claudia Hofmann Die

Mehr

Volksbank BraWo Führungsgrundsätze

Volksbank BraWo Führungsgrundsätze Volksbank BraWo Führungsgrundsätze Präambel Die Führungsgrundsätze wurden gemeinsam von Mitarbeitern und Führungskräften aus allen Bereichen der Bank entwickelt. Dabei war allen Beteiligten klar, dass

Mehr

Berufsbegleitende Weiterbildung. zum

Berufsbegleitende Weiterbildung. zum Berufsbegleitende Weiterbildung zum Vorbemerkung Gibt es in ihrem Betrieb auch Auszubildende, die sich mit dem Lernen schwer tun? Sie klagen über die Stofffülle, Konzentrationsmangel und Zeitmangel. Trotz

Mehr

Seminar für Führungskräfte

Seminar für Führungskräfte Seminar für Führungskräfte Ich habe es mir zur Aufgabe gemacht, Menschen in ihrem persönlichen Wachstum zu fördern und ihre Potenziale an s Licht zu bringen. Diese für die persönlichen und jeweiligen Unternehmensziele

Mehr

Listeneintrag Willkommen Referat Mühledorf, SO Warum stehe ich heute vor Ihnen? Ich schicke Ihnen mein Skript nach

Listeneintrag Willkommen Referat Mühledorf, SO Warum stehe ich heute vor Ihnen? Ich schicke Ihnen mein Skript nach Willkommen Referat Mühledorf, SO Phil G. A. Theurillat Thema: Hausaufgaben-Knatsch Sozialpädagogik, Effizient Sozialarbeit, und präzise Lerncoaching arbeiten Konzentration Rechnen Strategie Listeneintrag

Mehr

Lernstrategien & Arbeitstechniken im Studium

Lernstrategien & Arbeitstechniken im Studium Lernstrategien & Arbeitstechniken im Studium Dipl.-Päd. Cornelia Gutmann Dipl.-Päd. Stefanie Maaß Ulmer Universitäts-Trainingscamp Lernen im Studium Herausforderungen Neue und komplexere Inhalte in kürzerer

Mehr

THEATERCAMP 2010 CAFÉ GOETHE. Wer hat Lust zu singen, zu tanzen, zu sprechen, zu performen? Wer hat Lust an einer kleinen Bühnenshow mitzuwirken?

THEATERCAMP 2010 CAFÉ GOETHE. Wer hat Lust zu singen, zu tanzen, zu sprechen, zu performen? Wer hat Lust an einer kleinen Bühnenshow mitzuwirken? THEATERCAMP 2010 CAFÉ GOETHE Wer hat Lust zu singen, zu tanzen, zu sprechen, zu performen? Wer hat Lust an einer kleinen Bühnenshow mitzuwirken? Wer hat Lust etwas über Theaterarbeit zu erfahren? Zwei

Mehr

Gut geplant ist halb gewonnen

Gut geplant ist halb gewonnen Gut geplant ist halb gewonnen Effektives Zeit- und Selbstmanagement im Studium 1. Was ist ein Plan? Übersicht: 2. Wie gut ist Ihre Planung? 3. Wie planen Sie Ihr Studium? - Zeitmanagement (die Technik)

Mehr

Herzlich Willkommen. Stress durch Selbstcoaching mit NLP begegnen. zum Thema

Herzlich Willkommen. Stress durch Selbstcoaching mit NLP begegnen. zum Thema Herzlich Willkommen zum Thema Stress durch Selbstcoaching mit NLP begegnen Anja Mýrdal Lehrtrainerin und Coach, DVNLP Ahlsdorfer Weg 8, 27383 Scheeßel Tel. 04263 98 48 48 info@anjamyrdal.de www.anjamyrdal.de

Mehr

Arbeitsplatz und Arbeitszeit

Arbeitsplatz und Arbeitszeit Arbeitsplatz und Arbeitszeit ARBEITSPLATZ Vergleicht die folgenden Schreibtische in der Gruppe und überlegt euch dabei, was alles zu einem geeigneten Arbeitsplatz gehört! Notiert euer Arbeitsergebnis!

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Lernen lernen - Gut sein durch richtige Lerntechniken

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Lernen lernen - Gut sein durch richtige Lerntechniken Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Lernen lernen - Gut sein durch richtige Lerntechniken Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de 1. Vorwort Bestimmt

Mehr

Von den Hausaufgaben zur Gestaltung von Lernzeiten im Ganztag. Herbert Boßhammer und Birgit Schröder Berlin am 20.02.2009

Von den Hausaufgaben zur Gestaltung von Lernzeiten im Ganztag. Herbert Boßhammer und Birgit Schröder Berlin am 20.02.2009 Von den Hausaufgaben zur Gestaltung von Lernzeiten im Ganztag Herbert Boßhammer und Birgit Schröder Berlin am 20.02.2009 Hausaufgaben in der Ganztagsschule Hausaufgaben sind zentrales Thema in allen Ganztagsschulen.

Mehr

Optimal A1 / Kapitel 6 Sprachenlernen Über Lerntechniken sprechen

Optimal A1 / Kapitel 6 Sprachenlernen Über Lerntechniken sprechen Über Lerntechniken sprechen Sprechen Sie über Ihre Lerngewohnheiten. Was passt für Sie? Kreuzen Sie an, und sprechen Sie mit Ihrem /Ihrer Partner /(in). Fragen Sie auch Ihren /Ihre Partner /(in). allein

Mehr

LESEGEWOHNHEITEN FRAGEBOGEN

LESEGEWOHNHEITEN FRAGEBOGEN LESEGEWOHNHEITEN FRAGEBOGEN Bitte kreuze das entsprechende Kästchen an: 1. Geschlecht: Junge Mädchen 2. In welche Klasse gehst du? 3. Welche Sprache wird bei dir zu Hause gesprochen? 4. Ich lese gerne

Mehr

MyMathLab Prüfungstraining Bedienungsanleitung für Schülerinnen und Schüler

MyMathLab Prüfungstraining Bedienungsanleitung für Schülerinnen und Schüler MyMathLab Prüfungstraining Bedienungsanleitung für Schülerinnen und Schüler Registrierung Anmeldung Einschreibung Features Hilfe für Schülerinnen und Schüler Was ist MyMathLab Prüfungstraining? MyMathLab

Mehr

Selbstreflexion für Lehrpersonen Ich als Führungspersönlichkeit

Selbstreflexion für Lehrpersonen Ich als Führungspersönlichkeit 6.2 Selbstreflexion für Lehrpersonen Ich als Führungspersönlichkeit Beschreibung und Begründung In diesem Werkzeug kann sich eine Lehrperson mit seiner eigenen Führungspraxis auseinandersetzen. Selbstreflexion

Mehr

Hausaufgaben. Susanna Larcher. Abteilung Weiterbildung und Nachdiplomstudien, Pädagogische Hochschule Zürich

Hausaufgaben. Susanna Larcher. Abteilung Weiterbildung und Nachdiplomstudien, Pädagogische Hochschule Zürich Hausaufgaben Susanna Larcher Montag, 20. Januar 2014 19.00 19.45 h Abteilung Weiterbildung und Nachdiplomstudien, Pädagogische Hochschule Zürich Ablauf Rechtliche Rahmenbedingungen Bedeutung der Hausaufgaben

Mehr

Verfasser/in. Titel. Seite 1 Untertitel Webadresse, E-Mail oder sonstige Referenz

Verfasser/in. Titel. Seite 1 Untertitel Webadresse, E-Mail oder sonstige Referenz Seite 1 Seite 2 Mögliche Symptome: Angst, innerer Anspannung, physiologische Symptome (Herzrasen, weiche Knie, Kreislauf- oder Verdauungsbeschwerden Konzentrations- oder Gedächtnisstörungen Erröten, Schwitzen,

Mehr

91 % der Jugendlichen sehen täglich oder mehrmals pro Woche fern. 88 % der Schüler/innen benutzen ihr Handy täglich oder mehrmals pro Woche

91 % der Jugendlichen sehen täglich oder mehrmals pro Woche fern. 88 % der Schüler/innen benutzen ihr Handy täglich oder mehrmals pro Woche Auswertung Fragebogen Vorbefragung 1. Stichprobenbeschreibung 81 Schülerinnen und Schüler nahmen an der Vorbefragung teil Mädchen 4 %, Jungen 54 % Durchschnittsalter 13 Jahre Geschlecht n % weiblich 37

Mehr

Rund ums ADHS für Erwachsene und ihre Angehörigen. Von Astrid Wälchli, ADHS-Coach, IG-ADS bei Erwachsenen

Rund ums ADHS für Erwachsene und ihre Angehörigen. Von Astrid Wälchli, ADHS-Coach, IG-ADS bei Erwachsenen Strategien und Hilfen Rund ums ADHS für Erwachsene und ihre Angehörigen Von Astrid Wälchli, ADHS-Coach, IG-ADS bei Erwachsenen Diagnose ADHS wie geht es weiter? Sie haben die Diagnose ADHS erhalten, wie

Mehr

Selbst-Coaching Erfolgs-Blockaden erkennen und lösen

Selbst-Coaching Erfolgs-Blockaden erkennen und lösen Selbst-Coaching Erfolgs-Blockaden erkennen und lösen Ziel: Investition: Gewinn: Erfolgs-Blockaden erkennen und lösen. Etwa zwei bis drei Minuten für die Einleitung und ca. 30 bis 45 Minuten zum Bearbeiten

Mehr

Elma van Vliet. Mama, erzähl mal!

Elma van Vliet. Mama, erzähl mal! Elma van Vliet Mama, erzähl mal! Elma van Vliet Mama, erzähl mal! Das Erinnerungsalbum deines Lebens Aus dem Niederländischen von Ilka Heinemann und Matthias Kuhlemann KNAUR Von mir für dich weil du

Mehr

Persönliches Kompetenz-Portfolio

Persönliches Kompetenz-Portfolio 1 Persönliches Kompetenz-Portfolio Dieser Fragebogen unterstützt Sie dabei, Ihre persönlichen Kompetenzen zu erfassen. Sie können ihn als Entscheidungshilfe benutzen, z. B. für die Auswahl einer geeigneten

Mehr

DEINE LIEBEVOLLE BEZIEHUNG ANNEHMEN

DEINE LIEBEVOLLE BEZIEHUNG ANNEHMEN DEINE LIEBEVOLLE BEZIEHUNG ANNEHMEN TELESEMINAR MIT LEA HAMANN LERNMATERIAL FÜR TEILNEHMER Hallo ihr Lieben, das Thema Beziehungen ist für uns alle ein Bereich, der sehr viel Heilung braucht. Lange Zeit

Mehr

DAS MAGISCHE WOCHENENDE ERFOLGREICH WÜNSCHEN

DAS MAGISCHE WOCHENENDE ERFOLGREICH WÜNSCHEN Das magische Seminar DAS MAGISCHE WOCHENENDE ERFOLGREICH WÜNSCHEN Bist Du glücklich? Traust Du dich, dich selbst zu leben? Schaffst du es, dich aus dem Kreislauf einengender Denkmuster zu befreien? Bist

Mehr

Ziele. Stressmodell. Eine Situation, die für mich aktuell Stress bedeutet... Das Stress-Modell. Drei Grundbedingungen für die Entstehung von Stress

Ziele. Stressmodell. Eine Situation, die für mich aktuell Stress bedeutet... Das Stress-Modell. Drei Grundbedingungen für die Entstehung von Stress Ziele Innere Stressoren erkennen und überwinden Titus Bürgisser Leiter Zentrum Gesundheitsförderung, PHZ Luzern Sekundarlehrer, Transaktionsanalytiker Sie kennen ein Modell zur Erklärung von Stress und

Mehr

Lerntipps für einen guten Start ins Studium

Lerntipps für einen guten Start ins Studium Dipl.-Päd. Stefanie Maaß Dipl.-Päd. Cornelia Gutmann Trainingscamp 2011 Lerntipps für einen guten Start ins Studium Seite 2 Was erwartet Sie an der Universität? Was ist neu? Persönliche Lebensumstände

Mehr

Arbeitsplatz Telefon. ... for a better understanding! Gestalten und nutzen

Arbeitsplatz Telefon. ... for a better understanding! Gestalten und nutzen Arbeitsplatz Telefon... for a better understanding! Gestalten und nutzen Wie intensiv das Instrument Telefon bei Ihnen und von Ihren Mitarbeitern genutzt wird, hängt auch von bestimmten Rahmenbedingungen

Mehr

Weiterbildungen Jänner bis Juni 2013

Weiterbildungen Jänner bis Juni 2013 en Jänner bis Juni 2013 Welches Thema? Für wen ist die? Welcher Inhalt? Welcher Tag? Welche Uhrzeit? Symbol? Welche Trainerin? Welcher Trainer? Umgang mit Kritik für Interessen- Vertreterinnen und Interessen-Vertreter

Mehr

Ich bleibe cool. zu Seite 27. Ich weiß, wo s langgeht! Bestell-Nr. 130-30 Mildenberger Verlag

Ich bleibe cool. zu Seite 27. Ich weiß, wo s langgeht! Bestell-Nr. 130-30 Mildenberger Verlag Ich bleibe cool UND ZEIGE DIR MEINE KALTE SCHULTER! Einführung: Jeder Schüler demonstriert der Klasse kurz seine kalte Schulter 4. Sozialform: Einzelarbeit Technik: Zeichnen und freies Schreiben Aufgabe:

Mehr

pflegen-und-leben.de Was pflegende Frauen bewegt und wie Selbstfürsorge aussehen kann

pflegen-und-leben.de Was pflegende Frauen bewegt und wie Selbstfürsorge aussehen kann 1 pflegen-und-leben.de Was pflegende Frauen bewegt und wie Selbstfürsorge aussehen kann Berlin, am 9. Mai 2015 Imke Wolf, Diplom-Psychologin IN KOOPERATION MIT Startseite von pflegen-und-leben.de Was bietet

Mehr

Modul 3: Stellenanzeigenanalyse

Modul 3: Stellenanzeigenanalyse Leitfaden Berufswahlorientierung für die Sek. I Jahrgangsstufe: Themengebiete: Modul 3: Fach: 1 - Meine Interessen Was will ich eigentlich? 3 Berufe A Z Was gibt es alles? Was passt zu mir? 4 Infos, Unterstützung

Mehr

ERFOLGREICH LERNEN BEZIRKSSCHULE WOHLEN, 10. SEPTEMBER 2016

ERFOLGREICH LERNEN BEZIRKSSCHULE WOHLEN, 10. SEPTEMBER 2016 ERFOLGREICH LERNEN BEZIRKSSCHULE WOHLEN, 10. SEPTEMBER 2016 Matura verschärfen (TA) ERFOLGREICH LERNEN SUSANNE GANARIN 2 Michael Hengartner, Rektor Uni Zürich: Werkzeuge, die Studierende mitbringen sollten:

Mehr

Lerntipps. am Abend vorher ordentlich einräumen nur die für diesen Tag nötigen Hefte und Bücher

Lerntipps. am Abend vorher ordentlich einräumen nur die für diesen Tag nötigen Hefte und Bücher Lerntipps Arbeitsplatz fester Arbeitsplatz Ordnung am Arbeitsplatz nur Dinge, die du gerade benötigst in der Nähe: Wörterbuch, Stifte, Lineal, Taschenrechner,... Pinnwand gute Beleuchtung Kalender Schultasche

Mehr

Tipp 8: Richten Sie Ihrem Kind eine gute Lernumgebung ein, indem Sie einen geräumigen, gut beleuchteten Arbeitsplatz schaffen.

Tipp 8: Richten Sie Ihrem Kind eine gute Lernumgebung ein, indem Sie einen geräumigen, gut beleuchteten Arbeitsplatz schaffen. Bildungsberatung an der HAK-Imst: OStR Prof. Dr. Mag. Bernhard Netzer Lerntipps für Eltern Diese Tipps sollen als Anregung bzw. als Ratgeber dienen - die Tipps sind geeignet, um Kinder mit Lernproblemen

Mehr

Wolfgang Widulle. Handlungsorientiert Lernen im Studium

Wolfgang Widulle. Handlungsorientiert Lernen im Studium Wolfgang Widulle Handlungsorientiert Lernen im Studium Wolfgang Widulle Handlungsorientiert Lernen im Studium Arbeitsbuch für soziale und pädagogische Berufe Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek

Mehr

Kinderschlafcomic. 2012 Schwerdtle, B., Kanis, J., Kübler, A. & Schlarb, A. A.

Kinderschlafcomic. 2012 Schwerdtle, B., Kanis, J., Kübler, A. & Schlarb, A. A. 2012 Schwerdtle, B., Kanis, J., Kübler, A. & Schlarb, A. A. Adaption des Freiburger Kinderschlafcomic (Rabenschlag et al., 1992) Zeichnungen: H. Kahl In den folgenden Bildergeschichten kannst du sehen,

Mehr