Einführung. Vertiefungsseminar: Entwicklungspsychologie WS10/11 Termin: montags Uhr im Raum 2301

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Einführung. Vertiefungsseminar: Entwicklungspsychologie WS10/11 Termin: montags 16 18 Uhr im Raum 2301"

Transkript

1 Vertiefungsseminar: Entwicklungspsychologie WS10/11 Termin: montags Uhr im Raum 2301 Einführung Dozentin: Maria Vuori Mail: Tel.: Sprechstunde: donnerstags Uhr (und nach Absprache)

2 Struktur der Einführungssitzung Einführung (mit Vorstellungen) Ablauf der Sitzungen Leistungsnachweise Referat Schriftliche Ausarbeitung des Referates (aktive und regelmäßige Teilnahme) Literatur: Umgang mit Papers 1

3 Lehrstuhl Entwicklungspsychologie (fast vollständige Fotosammlung WiSe 2010/11) Beate Sodian Claudia Thoermer Sabrina Krimmel Maria Vuori Susanne Kristen Hannah Eisenbeis Petra Barchfeld Nina Kühn-Popp Jörg Meinhardt Daniela Mayer Maria Licata

4 Warum Entwicklungspsychologie? Super-Nanny : Informationen und Erkenntnisse über Kindererziehung Kristina Schröder : Gesellschaftliche Förderung des Kindeswohls Von Menschen und Mäusen : Erkenntnisse über das Menschsein im Allgemeinen 3

5 Einführung Vorstellung Umgangsformen Rituale der Stunden - Referate - Zeitmanager für die Referate - Diskussion - evtl. Quiz/ Kleingruppenarbeit Erwartungen Grenzen und Freiheiten 4

6 Leistungsnachweise Referat in Zweiergruppen à Einzelleistung Min. à Power Point à Handout (max. 2 Seiten) Schriftliche Ausarbeitung des Referates à Zeichen à Abgabe 3 Wochen nach dem Referatstermin per Mail an Dozentin 5

7 Leitsätze fürs Referat 1. Weniger ist mehr! - Zu bewältigende Stoffmenge aus Themengebiet wählen! 2. In der Ruhe liegt die Kraft!- Nicht durch den Stoff hetzen, um zeitlichen Spielraum für Erläuterungen und Fragen zu lassen! 5. Der Fehler ist unser Freund! Keine Scheu vor vermeintlich dummen Fragen und Antworten! 6. Wir sitzen alle in einem Boot! Aus Respekt vor den Vortragenden während des Referates nicht im Internet surfen, Zeitung lesen, Aufgaben für andere Seminare erledigen, Briefe schreiben, Musik hören, ausgiebig mit den Umsitzenden ratschen etc. 6

8 Referat Literatur in Absprache mit Dozentin! Besuch der Sprechstunde 2 Wo vor dem Referatstermin! Abgabe der Folien (auch wenn noch nicht fertig) muss bis Fr 12 Uhr vor dem Referatstermin per Mail erfolgen! Das fertige Handout (max. 2 Seiten) muss spätestens am Sonntagabend per Mail gesendet werden! Die Handouts werden von der Referatsgruppe für alle ausgedruckt. 7

9 Literatur 1. Oerter, R. & Montada, L. (2002). Entwicklungspsychologie. Ein Lehrbuch. Weinheim: Beltz, PVU. 2. Siegler, R., DeLoache, J. & Eisenberg, N. (2005). Entwicklungspsychologie im Kindes- und Jugendalter. München: Spektrum Akademischer Verlag. 3. Asendorf, J. & Banse, R. (2000). Psychologie der Beziehungen. Göttingen: Hans Huber. 4. Keller H. (1998). Handbuch der Kleinkindforschung. Bern: Huber. 5. Klann-Delius, G. (2008). Spracherwerb. Stuttgart: Metzler Verlag. 6. Moore, C. (2006). The development of commonsense psychology. New York: Taylor & Francis. (Theory of Mind) 7. Papousek, M., Schieche, M. & Wurmser, H. (2004). Regulationsstörungen der Frühern Kindheit. Göttingern: Hans Huber. 8. Petermann, F. (2008). Lehrbuch der klinischen Kinderpsychologie. Göttingen: Hogrefe. 9. Schneider, W. & Knopf, M. (2003). Entwicklung, Lehren, Lernen. Göttingen: Hogrefe. 10. Szagun, G. (2008). Sprachentwicklung beim Kind. Weinheim: Beltz. 8

10 Paper Weniger umfangreich als Lehrbuch Ziel: Fachpublikum sollen neue Resultat präsentiert werden Arbeit von Fachgutachtern (peers) auf wissenschaftliche Güte überprüft (reviewed) Hohe Qualität und aktuelle Information Nutzen für Studenten Fachlich auf dem neuesten Stand Kritische Evaluation des Faches möglich 15

11 Aufbau eines psychologischen Papers - Teil 1 Titel Autor(inn)enliste mit Kontaktadresse (corresponding author) Abstract Kurzreferat des Inhaltes Hypothesen und Ergebnisse: kurz und prägnant Einleitung (introduction) State of the art, Hypothesenformulierung der Arbeit Materialien /Methoden (materials/methods) Für Fachleute zu verstehen Welche Werkzeuge, Methoden zur Bearbeitung der Fragestellung verwendet? Ergebnisse (results) Ergebnisse der Untersuchung Allgemein verständlich 16

12 Aufbau eines psychologischen Papers - Teil 2 Diskussion (discussion) Interpretation der Ergebnisse Schlussfolgerungen Im Einklang/Widerspruch zu anderen Publikationen Zusammenfassung (conclusion/summary) Ähnelt abstract, aber zukunftsorientiert Weitergehende Fragestellungen Dank (acknowledgements) Dank an Mit und Zuarbeiter Literaturliste (references) Thematisch zugrundeliegende Publikationen 17

13 Wie lese ich ein Paper? Abstract Ist das Paper relevant für meine Arbeit? Komprimierte Information! Einleitung Theoretisches Gerüst! Strukturierte Einordnung der Arbeit möglich! Ergebnisse Wichtigste Kennzahlen! Diskussion Kritisch lesen und reflektieren! Anregung eigener Gedanken! Literaturliste Welche einschlägige, klassische Literatur gibt es zu dem Thema? Wo kann ich weiterlesen? 18

14 Auf ein Wiedersehen am ! Einstieg in die Kindesentwicklung Themenüberblick

Arbeiten mit wissenschaftlicher Literatur

Arbeiten mit wissenschaftlicher Literatur Begleitseminar Entwicklungspsychologie II SS 08 Arbeiten mit wissenschaftlicher Literatur Essay, Paper, Gruppenarbeit, Power-Point Begleitseminar EP II SS 08 Struktur der Sitzung Essay Definition Literaturrecherche

Mehr

Entwicklung im Schulalter WS 2010-11

Entwicklung im Schulalter WS 2010-11 Entwicklung im Schulalter WS 2010-11 Dr. Jörg Meinhardt Sprechstunde: n. V. --- Raum: 3433 Tel.: 089 / 2180 5151 E-Mail: jmeinhardt@psy.lmu.de Internet: Lehrmaterialien versenden: homepage.lmu@googlemail.com

Mehr

LITERATURLISTE ENTWICKLUNGSPSYCHOLOGIE DIPLOMSTUDIENGANG Gültig für Prüfungen im Frühjahr und Herbst 2008

LITERATURLISTE ENTWICKLUNGSPSYCHOLOGIE DIPLOMSTUDIENGANG Gültig für Prüfungen im Frühjahr und Herbst 2008 LITERATURLISTE ENTWICKLUNGSPSYCHOLOGIE DIPLOMSTUDIENGANG Gültig für Prüfungen im Frühjahr und Herbst 2008 Die folgende Liste für das Jahr 2008 weicht von der für 2007 substantiell ab. Falls sie eine Prüfung

Mehr

Herzlich willkommen zum Seminar Gruppen/Teams in Organisationen WiSe 2006/07

Herzlich willkommen zum Seminar Gruppen/Teams in Organisationen WiSe 2006/07 Herzlich willkommen zum Seminar Gruppen/Teams in Organisationen WiSe 2006/07 Themen der heutigen Stunde: Hinführung zum Seminarthema Was verstehen Sie unter Gruppen- bzw. Teamarbeit? Aufbau des Seminars

Mehr

Kompaktseminar: Aggression und Prosoziales Verhalten: Diagnostik, Intervention und Prävention (SS 2013)

Kompaktseminar: Aggression und Prosoziales Verhalten: Diagnostik, Intervention und Prävention (SS 2013) Dipl.-Psych. Claudia Simon Leibnitz- Zentrum für Psychologische Information und Dokumentation ZPID-Leibnitz Institut ZPID Universität Trier Gebäude D (Psychologie) Universitätsring 15 54295 Trier 12. 02.

Mehr

Testtheorie und Testpraxis II Teilstandardisierte Verfahren. 1. Sitzung

Testtheorie und Testpraxis II Teilstandardisierte Verfahren. 1. Sitzung Human- und Sozialwissenschaften Institut für Psychologie Professur für Persönlichkeitspsychologie und Diagnostik Übung: Testtheorie und Testpraxis II - Teilstandardisierte Verfahren, WS 2014/15 Testtheorie

Mehr

Hinweise zur Anfertigung schriftlicher Hausarbeiten

Hinweise zur Anfertigung schriftlicher Hausarbeiten Universität Koblenz-Landau, Campus Koblenz Institut für Psychologie Hinweise zur Anfertigung schriftlicher Hausarbeiten Die folgenden Hinweise gelten für Studierende, die im Zusammenhang mit einer Lehrveranstaltung

Mehr

Literaturauswahl: Entwicklungspsychologie/klinische Entwicklungspsychologie. Fachbücher (Schwerpunkt Kindes- und Jugendalter)

Literaturauswahl: Entwicklungspsychologie/klinische Entwicklungspsychologie. Fachbücher (Schwerpunkt Kindes- und Jugendalter) Literaturauswahl: Entwicklungspsychologie/klinische Entwicklungspsychologie Fachbücher (Schwerpunkt Kindes- und Jugendalter) 1. Ahnert, L. (Hrsg.). (2004). Frühe Bindungen. München: Reinhardt. 2. Ahnert,

Mehr

Einführung. Lehren und Lernen mit Medien II. Professur E-Learning und Neue Medien. Institut für Medienforschung Philosophische Fakultät

Einführung. Lehren und Lernen mit Medien II. Professur E-Learning und Neue Medien. Institut für Medienforschung Philosophische Fakultät Professur E-Learning und Neue Medien Institut für Medienforschung Philosophische Fakultät Lehren und Lernen mit Medien II Einführung Zu meiner Person Guenter-Daniel.Rey@Phil.TU-Chemnitz.de Rawema-Haus,

Mehr

Kompaktseminar: Aggression und Prosoziales Verhalten: Diagnostik, Intervention und Prävention (SS 2014)

Kompaktseminar: Aggression und Prosoziales Verhalten: Diagnostik, Intervention und Prävention (SS 2014) Dipl.-Psych. Claudia Simon Leibnitz- Zentrum für Psychologische Information und Dokumentation ZPID-Leibnitz Institut ZPID Universität Trier Gebäude D (Psychologie) Universitätsring 15 54295 Trier 23. 02.

Mehr

Service Learning. Einführung 12.04.2016. Flüchtlingshilfe konkret Lehrprojekt zum ehrenamtlichen Engagement (Service Learning)

Service Learning. Einführung 12.04.2016. Flüchtlingshilfe konkret Lehrprojekt zum ehrenamtlichen Engagement (Service Learning) 12.04.2016 Einführung Prof. Heiner Barz Britta Engling Flüchtlingshilfe konkret Lehrprojekt zum ehrenamtlichen Engagement (Service Learning) Was ist Service Learning? Service Learning ist eine Lehr- und

Mehr

Wissenschaftliches Arbeiten. Es schreibt keiner wie ein Gott, der nicht gelitten hat wie ein Hund. Marie von Ebner-Eschenbach

Wissenschaftliches Arbeiten. Es schreibt keiner wie ein Gott, der nicht gelitten hat wie ein Hund. Marie von Ebner-Eschenbach Wissenschaftliches Arbeiten 1 Es schreibt keiner wie ein Gott, der nicht gelitten hat wie ein Hund. Marie von Ebner-Eschenbach Gliederung Schreibberatung: Wer wir sind & was wir tun Arten des wissenschaftlichen

Mehr

Literaturliste - Stand 2014 Seite - 1 -

Literaturliste - Stand 2014 Seite - 1 - Literaturliste - Stand 2014 Seite - 1-1 ADHS ADHS Infoportal (2014). Informationsseite zum Thema ADHS für Pädagogen. Link unter http://www.adhs.info/fuer-paedagogen.html (letzter Abruf: 21.08.2014). Psychischer

Mehr

Pädagogische Psychologie für Lehramtsstudierende

Pädagogische Psychologie für Lehramtsstudierende Pädagogische Psychologie für Lehramtsstudierende Pädagogische Psychologie als Grundlage von Lehren, Sozialisation und Erziehung Sonja Bieg Womit beschäftigt sich die Pädagogische Psychologie? Pädagogik

Mehr

Literaturliste Seite - 1 -

Literaturliste Seite - 1 - Literaturliste Seite - 1-1 ADHS psychischer Störungen. DSM-IV (S. 115 ff.). Göttingen: Hogrefe. Amft, H., Gerspach, M. & Mattner, D. (2002). Kinder mit gestörter Aufmerksamkeit: ADS als Herausforderung

Mehr

Arbeit mit empirischen Originalartikeln (im Rahmen des schreibintensiven Seminars Psychologie des Jugendalters )

Arbeit mit empirischen Originalartikeln (im Rahmen des schreibintensiven Seminars Psychologie des Jugendalters ) Arbeit mit empirischen Originalartikeln (im Rahmen des schreibintensiven Seminars Psychologie des Jugendalters ) Ansprechpartner/in: Katrin Klingsieck katrin.klingsieck@unibielefeld.de Fach/Fachgebiet:

Mehr

Masterarbeit Organisation, Richtlinien und Aufbau Abteilung für Entwicklungs- und Persönlichkeitspsychologie Universität Basel

Masterarbeit Organisation, Richtlinien und Aufbau Abteilung für Entwicklungs- und Persönlichkeitspsychologie Universität Basel Masterarbeit Organisation, Richtlinien und Aufbau Abteilung für Entwicklungs- und Persönlichkeitspsychologie Universität Basel Allgemeines Eine Masterarbeit ist eine wissenschaftliche Arbeit im ausgewählten

Mehr

Herzlich willkommen zur Prüfungsvorbesprechung! Sie studieren nach PO 2011? Dann sind Sie hier und jetzt richdg!

Herzlich willkommen zur Prüfungsvorbesprechung! Sie studieren nach PO 2011? Dann sind Sie hier und jetzt richdg! Herzlich willkommen zur Prüfungsvorbesprechung! Sie studieren nach PO 2011? Dann sind Sie hier und jetzt richdg! 1 Prüfungsvorbesprechung PO 2011 Homepage des InsDtuts für Psychologie hgp://www.ph-heidelberg.de/psychologie/studium

Mehr

Konzepte von Betriebssystem-Komponenten: Mehrkern-Echtzeitsysteme

Konzepte von Betriebssystem-Komponenten: Mehrkern-Echtzeitsysteme Konzepte von Betriebssystem-Komponenten: Mehrkern-Echtzeitsysteme Peter Ulbrich Lehrstuhl für Informatik 4 Verteilte Systeme und Betriebssysteme Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg Wintersemester

Mehr

Folgende Themen sind wählbar, wenn Sie Modul 3a besucht haben (oder nach alter PO wenigstens eine Veranstaltung in Modul 7 oder 8 bzw.

Folgende Themen sind wählbar, wenn Sie Modul 3a besucht haben (oder nach alter PO wenigstens eine Veranstaltung in Modul 7 oder 8 bzw. Literaturliste für die Prüfungen bei Frau Dr. Schick - alle Prüfungen außer Modul B, mündlich wie schriftlich, Erstprüfung wie Zweitprüfung - STAND: 27.5.2010 Ein allgemeines Verständnis entwicklungspsychologischer

Mehr

Prüfungsliteratur Beratung

Prüfungsliteratur Beratung Prüfungsliteratur Beratung Stand: 08.08.06 Name: Prüfungstermin: Schwerpunkte Wahlweise: ein Störungsbild plus Beratungslehrer im Netzwerk psychosozialer Versorgung (1) Tätigkeitsbereiche: Der Beratungslehrer

Mehr

Poster-Präsentationen in Forschung und Lehre

Poster-Präsentationen in Forschung und Lehre in Forschung und Lehre Dr. Pamela Alean-Kirkpatrick Arbeitsstelle für Hochschuldidaktik AfH Universität Zürich Poster- Präsentationen Vorteile und Nachteile von Was ist ein «gutes» Poster? Wie gestalte

Mehr

Einige Tipps für den Vortrag eines Referates und für die erfolgreiche Präsentation

Einige Tipps für den Vortrag eines Referates und für die erfolgreiche Präsentation Einige Tipps für den Vortrag eines Referates und für die erfolgreiche Präsentation Sie halten einen Vortrag nicht für sich selbst,...... sondern für andere! Sie haben sich auf ein bestimmtes Thema vorbereitet

Mehr

EDi Evaluation im Dialog

EDi Evaluation im Dialog EDi Evaluation im Dialog Sommersemester 2013 Veranstaltung WPS Durchflusszytometrie und deren Anwendung Dipl.-Biochemiker Martin Böttcher Befragung der Studierenden am 02.07.2013 (N=5) Fragebogen für Seminare

Mehr

Konferenzseminar IT-Sicherheit

Konferenzseminar IT-Sicherheit Konferenzseminar IT-Sicherheit SS 2014 Veranstalter: Felix Freiling, Hans-Georg Eßer Weitere Betreuer: Zinaida Benenson, Michael Gruhn, Norman Hänsch, Nadina Hintz, Sven Kälber, Philipp Klein, Werner Massonne,

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 0. Einleitung Seite 1

Inhaltsverzeichnis. 0. Einleitung Seite 1 Inhaltsverzeichnis 0. Einleitung Seite 1 I Teil: Theoretische Grundlagen des Qualitätsmanagement Seite 5 1. 10 Argumente für die Einführung von Qualitätsmanagement Seite 5 1.1. Begriffe und Methoden des

Mehr

I. Allgemeine Informationen:

I. Allgemeine Informationen: Babeş-Bolyai-Universität Cluj-Napoca Fakultät für Psychologie und Erziehungswissenschaften Abteilung Grundschul- und Kindergartenpädagogik DEUTSCHE STUDIENRICHTUNG Lehrstuhl für Psychologie Akademisches

Mehr

Gesundheit und Krankheit: Theoretische, diagnostische, gesundheitspolitische und persönliche Aspekte

Gesundheit und Krankheit: Theoretische, diagnostische, gesundheitspolitische und persönliche Aspekte Gesundheit und Krankheit: Theoretische, diagnostische, gesundheitspolitische und persönliche Aspekte WS 2006/07 Do, 16.15-17.45h Dr. C. Eichenberg eichenberg@uni-koeln.de Datum Thema 19.10.2006 Einführung,

Mehr

Wie schreibt man eine Seminararbeit?

Wie schreibt man eine Seminararbeit? Wie schreibt man eine Seminararbeit? Eine kurze Einführung LS. Prof. Schulze, 27.04.2004 Vorgehensweise Literatur bearbeiten Grobgliederung Feingliederung (Argumentationskette in Stichpunkten) Zwischenbericht

Mehr

4. Sitzung Arbeitstechniken. Wie verfasse ich eine Seminararbeit?

4. Sitzung Arbeitstechniken. Wie verfasse ich eine Seminararbeit? 4. Sitzung Arbeitstechniken Wie verfasse ich eine Seminararbeit? Ablauf der heutigen Stunde Allgemeine Informationen zur Seminararbeit Aufbau einer Seminararbeit Zeitplanung Verfassen einer Disposition

Mehr

Wie schreibt man eine Ausarbeitung?

Wie schreibt man eine Ausarbeitung? Wie schreibt man eine Ausarbeitung? Holger Karl Holger.karl@upb.de Computer Networks Group Universität Paderborn Übersicht Ziel einer Ausarbeitung Struktur Sprache Korrektes Zitieren Weitere Informationen

Mehr

PROSEMINAR WISSENSCHAFTLICHES ARBEITEN. Einführung in das interkulturelle Management

PROSEMINAR WISSENSCHAFTLICHES ARBEITEN. Einführung in das interkulturelle Management PROSEMINAR WISSENSCHAFTLICHES ARBEITEN Einführung in das interkulturelle Management Organisatorisches Doppelsitzungen 2 Feiertage Max. 1 unentschuldigter (in Worten: ein) Fehltag Zwischenpause Bibliotheksschulung

Mehr

Einige Tipps zur Präsentation von Referaten mit PowerPoint sowie zur Anfertigung schriftlicher Arbeiten

Einige Tipps zur Präsentation von Referaten mit PowerPoint sowie zur Anfertigung schriftlicher Arbeiten Einige Tipps zur Präsentation von Referaten mit PowerPoint sowie zur Anfertigung schriftlicher Arbeiten Markus Knauff Institut für Kognitionsforschung Übersicht (1) Motivation und Einleitung Gestaltung

Mehr

Kompaktseminar: Grundlagen und aktuelle Entwicklungen der Lernpsychologie für die Schule (WiSe 13/14)

Kompaktseminar: Grundlagen und aktuelle Entwicklungen der Lernpsychologie für die Schule (WiSe 13/14) Dr. Helen Hertzsch FACHBEREICH PSYCHOLOGIE AB SCHULPSYCHOLOGIE Kompetenzzentrum Schulpsychologie Dr. Helen Hertzsch Liebermeisterstr. 6 72076 Tübingen E-Mail: helen.hertzsch@uni-tuebingen.de 29.1 0.2 013

Mehr

Seminar zum Praktikum Physikalische Chemie I WS 2015/2016

Seminar zum Praktikum Physikalische Chemie I WS 2015/2016 Seminar zum Praktikum Physikalische Chemie I WS 2015/2016 Seminar zum Praktikum Physikalische Chemie I WS 2015/2016 Vermittlung komplexer Zusammenhänge in einem strukturierten, wissenschaftlichen Vortrag

Mehr

STAND: 27.09.10 Pädagogische Psychologie Wintersemester 2010/2011

STAND: 27.09.10 Pädagogische Psychologie Wintersemester 2010/2011 STAND: 27.09.10 Pädagogische Psychologie Wintersemester 2010/2011 LEHRÄMTER Pädagogische Psychologie: Grundlegung Lernpsychologie (1.-3. Sem.) 7723401 Psychologie des Lernens und Lehrens (Di 9.15**, Never)

Mehr

Schriftliches EWS-Staatsexamen im Bereich Psychologie

Schriftliches EWS-Staatsexamen im Bereich Psychologie Schriftliches EWS-Staatsexamen im Bereich Psychologie PD Dr. Jörg Meinhardt Lehrstuhl für Entwicklungspsychologie und Pädagogische Psychologie 1 6 Teilbereiche der Psychologie EWS A - Pädagogische Psychologie

Mehr

Wirtschaft. Lise-Meitner-Gymnasium Böblingen Information zur Notenbildung im Fach

Wirtschaft. Lise-Meitner-Gymnasium Böblingen Information zur Notenbildung im Fach A) Notenverteilung J1/I: 40% Klausuren, 20% Businessplan im Rahmen des Jugend gründet -Projekts, 40% Mündliche Noten J1/II und J2/I: 60% Klausuren, 40% Mündliche Noten J2/II: 60% Klausur, 30% Mündliche

Mehr

Psychologie-Geschichte in der Lehre Würzburg, 08. September 2011 (Gallschütz)

Psychologie-Geschichte in der Lehre Würzburg, 08. September 2011 (Gallschütz) 1 Schorr & Wehner (1990, S. 306) : Die Psychologiegeschichte ist in durchaus ausbaufähiger Weise in der Ausbildung vertreten. 2 Damals: Befragung von 145 Hochschulinstituten mit Haupt- oder Nebenfachausbildung

Mehr

Verena Henkel & Stefanie Vogler-Lipp

Verena Henkel & Stefanie Vogler-Lipp Erwerb und Entwicklung interkultureller Kompetenz im Peer-Tutoring-Lernsetting Empirische Befunde eines Praxisbeispieles an der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt (Oder) Verena Henkel & Stefanie

Mehr

Wissenschaftliche Abschlussarbeiten. Khadija El Amrani Seminar " Soft Skills"

Wissenschaftliche Abschlussarbeiten. Khadija El Amrani Seminar  Soft Skills Wissenschaftliche Abschlussarbeiten Khadija El Amrani Seminar " Soft Skills" 15.01.2013 Inhalt Motivation Themenfindung Zeitplanung Literaturrecherche Aufbau einer Abschlussarbeit Richtiges Zitieren Qualitätskriterien

Mehr

Qualitative Interviews von Menschen mit einer (Hör) Behinderung

Qualitative Interviews von Menschen mit einer (Hör) Behinderung Qualitative Interviews von Menschen mit einer (Hör) Behinderung SS 2007- PH Heidelberg Dr. Anja Gutjahr A.Gutjahr WS 2006/2007 1 Zwei Blöcke: Erster Block: 11. & 12. Mai 2007, 10-17 Uhr, Altbau 021 Zweiter

Mehr

Psychologie interkulturellen Handelns

Psychologie interkulturellen Handelns Universität Regensburg 93040 Regensburg Institut für Psychologie Universitätsstraße 31 Telefon (0941) 943-3777/3812 Prof. Dr. Alexander Thomas Telefax (0941) 943-1977 email: Alexander.Thomas @psychologie.uni-regensburg.de

Mehr

Wie schreibe ich eine

Wie schreibe ich eine Wie schreibe ich eine Abschlussarbeit? b Dr. Simon Kaluza Bundesanstalt für Arbeitsschutz t und darbeitsmedizin i Dortmund 1 Dr. Simon Kaluza 1996 Abitur 1996 2002 Studium der Sicherheitstechnik 1998 1999

Mehr

Hinweise und Literatur zur Prüfung Erziehungspsychologie/Pädagogische. Prof. Dr. Ellen Aschermann gültig ab WS 07/08

Hinweise und Literatur zur Prüfung Erziehungspsychologie/Pädagogische. Prof. Dr. Ellen Aschermann gültig ab WS 07/08 Prof. Dr. Ellen Aschermann, Raum 523, Tel.: 0221/470-4737, Email: e.aschermann@uni-koeln.de 1 Hinweise und Literatur zur Prüfung Erziehungspsychologie/Pädagogische Psychologie (Diplomhauptprüfung) Prof.

Mehr

Diplomarbeit Wie und Was?

Diplomarbeit Wie und Was? Diplomarbeit Wie und Was? Stefan Hacker Univ. Klinik für Chirurgie Verzweiflung???????????????? Diplomarbeit???????????????? Grundlagen Diplom- und Magisterarbeiten sind die wissenschaftlichen Arbeiten

Mehr

Diplomarbeit in A & O: Diskussion

Diplomarbeit in A & O: Diskussion Diplomarbeit in A & O: Diskussion Die Diskussion das Herzstück der Arbeit!!! Die Qualität der Diskussion entscheidet darüber, ob die Arbeit für immer in der Bibliothek verstauben wird oder ob sich jemand

Mehr

Verhaltenstherapeutische Behandlung von Hundephobien

Verhaltenstherapeutische Behandlung von Hundephobien Verhaltenstherapeutische Behandlung von Hundephobien Was ist eine Hundephobie? Angst ist generell etwas Nützliches, denn sie warnt und schützt uns vor Gefahren. Manche Tiere können gefährlich sein und

Mehr

Checkliste Hausarbeiten

Checkliste Hausarbeiten Checkliste Hausarbeiten Es gibt verschiedene Möglichkeiten des Vorgehens bei schriftlichen Hausarbeiten. Welche konkreten Verfahren Sie wählen, ist vor allem abhängig vom Thema der Arbeit, von den Anforderungen

Mehr

ANLEITUNG ZUR ERSTELLUNG EINES MASTERARBEITSKONZEPTES UND ZUM FORMALEN AUFBAU EINER MASTERARBEIT

ANLEITUNG ZUR ERSTELLUNG EINES MASTERARBEITSKONZEPTES UND ZUM FORMALEN AUFBAU EINER MASTERARBEIT INSTITUT FÜR PSYCHOLOGIE Leopold-Franzens-Universität Innsbruck Bereich Allgemeine Psychologie ANLEITUNG ZUR ERSTELLUNG EINES MASTERARBEITSKONZEPTES UND ZUM FORMALEN AUFBAU EINER MASTERARBEIT Teil A: Erstellung

Mehr

GFS-Bewertungskriterien im Fach DEUTSCH KLASSEN 7

GFS-Bewertungskriterien im Fach DEUTSCH KLASSEN 7 KLASSEN 7 Buchvergleich ca. 10 Min. + Konzentration auf Wesentliches: Angaben zu Autor, Gattung, Thematik, Inhaltsangabe, Begründung d. Lektüre-Auswahl am Text; Beantwortung v. SS/L- Fragen; detaillierte

Mehr

TU Braunschweig Fakultät für Geistes- und Erziehungswissenschaften

TU Braunschweig Fakultät für Geistes- und Erziehungswissenschaften TU Braunschweig Fakultät für Geistes- und Erziehungswissenschaften Angaben zum Modul: Modularisierte Lehrveranstaltungen im Bachelor-Studiengang Erziehungswissenschaften WS 2006/2007 Art und Bezeichnung

Mehr

Leistungsbewertungskonzept. Physik

Leistungsbewertungskonzept. Physik Leistungsbewertungskonzept Physik Stand: November 2014 Inhaltsverzeichnis 2 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 2 1 Grundsätze zur Leistungsbewertung in der Sekundarstufe I... 3 1.1 Bewertung von

Mehr

Auswertung zur Veranstaltung Class and Power in Text: A Systematic Functional Analysis

Auswertung zur Veranstaltung Class and Power in Text: A Systematic Functional Analysis Auswertung zur Veranstaltung Class and Power in Text: A Systematic Functional Analysis Liebe Dozentin, lieber Dozent, anbei erhalten Sie die Ergebnisse der Evaluation Ihrer Lehrveranstaltung. Zu dieser

Mehr

Allgemeines Lineares Modell Einführung

Allgemeines Lineares Modell Einführung Professur E-Learning und Neue Medien Institut für Medienforschung Philosophische Fakultät Allgemeines Lineares Modell Einführung Zu meiner Person Guenter-Daniel.Rey@Phil.TU-Chemnitz.de Rawema-Haus, Straße

Mehr

Im Dialog von Anfang an: So kommt das Kind zur Sprache

Im Dialog von Anfang an: So kommt das Kind zur Sprache Im Dialog von Anfang an: So kommt das Kind zur Sprache Jeannine Schwytay (Dipl.-Patholinguistin, Universität Potsdam) SFBB 08.November 2008 Agenda Sprachentwicklung Risiken in der Sprachentwicklung / Sprachstörungen

Mehr

Emotionale Entwicklung I

Emotionale Entwicklung I Emotionale Entwicklung I Seminar Vertiefung in Entwicklungspsychologie Dozenten: Maria Vuori, Sabrina Krimmel Sophia Attenberger Isabelle Garzorz Babette Geiger 23.11.10 WS 10/11 Emotionale Entwicklung

Mehr

Psychologie. Leitfaden für die mündliche Prüfung zum Staatsexamen PO 2003 und PO 2011

Psychologie. Leitfaden für die mündliche Prüfung zum Staatsexamen PO 2003 und PO 2011 Psychologie Leitfaden für die mündliche Prüfung zum Staatsexamen PO 2003 und PO 2011 1 Allgemeine Hinweise Wir bitten Sie um Verständnis, dass in unserem Fach wegen der extrem hohen Zahl der Prüfungskandidaten

Mehr

Tipps für die praktische Durchführung von Referaten Prof. Dr. Ellen Aschermann

Tipps für die praktische Durchführung von Referaten Prof. Dr. Ellen Aschermann UNIVERSITÄT ZU KÖLN Erziehungswissenschaftliche Fakultät Institut für Psychologie Tipps für die praktische Durchführung von Referaten Prof. Dr. Ellen Aschermann Ablauf eines Referates Einleitung Gliederung

Mehr

Prüfungshinweise für mündliche Prüfungen bei C. Schuchart bzw. die schri9liche Prüfung im Master 2011

Prüfungshinweise für mündliche Prüfungen bei C. Schuchart bzw. die schri9liche Prüfung im Master 2011 Prüfungshinweise für mündliche Prüfungen bei C. Schuchart bzw. die schri9liche Prüfung im Master 2011 Allgemeines: Wo finde ich was? Hinweise zu Fristen und Verfahrensweisen bei meinen Prüfungen finden

Mehr

Fachbereich Kommunikationswissenschaft. Ausgewählte Fachliteratur zu empirischen Methoden der Sozialforschung

Fachbereich Kommunikationswissenschaft. Ausgewählte Fachliteratur zu empirischen Methoden der Sozialforschung Fachbereich Kommunikationswissenschaft Ausgewählte Fachliteratur zu empirischen Methoden der Sozialforschung Die vorliegende Auswahl von Publikationen aus dem Bereich "Empirische Methoden der Kommunikationswissenschaft"

Mehr

Übersicht Modulangebot

Übersicht Modulangebot Übersicht Modulangebot Grundlagen Code Studienjahr Typ Titel LP Workload B-PSY-101 1 P Allgemeine Psychologie I 6 B-PSY-102 1 P Allgemeine Psychologie II 6 B-PSY-103 1 P Biologische Psychologie 9 B-PSY-104

Mehr

UTB 2787. Eine Arbeitsgemeinschaft der Verlage

UTB 2787. Eine Arbeitsgemeinschaft der Verlage UTB 2787 Eine Arbeitsgemeinschaft der Verlage Beltz Verlag Weinheim Basel Böhlau Verlag Köln Weimar Wien Wilhelm Fink Verlag München A. Francke Verlag Tübingen Basel Haupt Verlag Bern Stuttgart Wien Lucius

Mehr

Einführung in die Arbeits- und Personalpsychologie

Einführung in die Arbeits- und Personalpsychologie Einführung in die Arbeits- und Personalpsychologie 17-10-06 Themen der heutigen Stunde: Organisatorisches und Scheinkriterien Was macht ein Arbeits- und Organisationspsychologe? Inhalte und Gegenstände

Mehr

Urliste zum Fragebogen HILVE zur Auswertung des Seminars PS (Rost) im WS 2002/03

Urliste zum Fragebogen HILVE zur Auswertung des Seminars PS (Rost) im WS 2002/03 Urliste zum Fragebogen HILVE zur Auswertung des Seminars PS 1210 (Rost) im WS 2002/0 1 2 4 5 7 1 17 18 19 20 21 22 2 24 29 0 1 4 40 42 T 7 7 7 5 7 1 2 2 4 4 2 5 2+ c 5 2 5 5 2 4 5 5 5 4 4 4 4 7 2- c 4

Mehr

Mo 16:15-17:45 NZ 42 Schweizer, K. Einführung: Psychologie für Pädagogen - Entwicklung und Lernen in sozialen Kontexten

Mo 16:15-17:45 NZ 42 Schweizer, K. Einführung: Psychologie für Pädagogen - Entwicklung und Lernen in sozialen Kontexten erstellt am 15. April 2015 Sommer 2015 Psychologie Modul 1 Psy02 Vertiefung: Psychologie für Pädagogen Vorlesung 3 Credit Points 2.0 Semesterwochenstunde(n) Mo 16:15-17:45 NZ 42 Schweizer, K. Reverse Classroom

Mehr

Lernteamcoaching. Agenda: 1. Learnteamcoaching. 2. Adaption der Methode. Adaption einer didaktischen Methode für die Hochschullehre

Lernteamcoaching. Agenda: 1. Learnteamcoaching. 2. Adaption der Methode. Adaption einer didaktischen Methode für die Hochschullehre Lernteamcoaching Adaption einer didaktischen Methode für die Hochschullehre Agenda: 1. Learnteamcoaching 2. Adaption der Methode NKIF, Juliane Siegeris, 28.5.2015 Neuere Methode, welche das Selbstlernen

Mehr

Agile Software-Entwicklung: Vom Hype zum Daily Business

Agile Software-Entwicklung: Vom Hype zum Daily Business Agile Software-Entwicklung: Vom Hype zum Daily Business Prof. Dr. Sven Overhage Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insb. Industrielle Informationssysteme Otto-Friedrich-Universität Bamberg sven.overhage@uni-bamberg.de

Mehr

Gruppenthema: Sprache und Denken

Gruppenthema: Sprache und Denken PS Experimente im Psychologieunterricht LV-Leiterin: MMag. Margarete Pökl STUNDENBILD: KREATIVES DENKEN Gruppenthema: Sprache und Denken Anita Alagic A / 190 / 333 / 299 0209694 Kreatives Denken Lehrziel:

Mehr

BerufsPraktische Studien (BPS) Universität Kassel. Mai 2012

BerufsPraktische Studien (BPS) Universität Kassel. Mai 2012 BerufsPraktische Studien (BPS) Universität Kassel Mai 2012 Lehrstuhl für Innovations- und TechnologieManagement Universität Kassel Univ.-Prof. Dr. habil. Marion A. Weissenberger-Eibl Univ.-Prof. Dr. habil.

Mehr

Erstes Staatsexamen im EWS-Fach Psychologie (nach LPO I von 2008 sowie der LPO UA von 2012, modularisiertes Lehramtsstudium) - Schriftliche Prüfung -

Erstes Staatsexamen im EWS-Fach Psychologie (nach LPO I von 2008 sowie der LPO UA von 2012, modularisiertes Lehramtsstudium) - Schriftliche Prüfung - Erstes Staatsexamen im EWS-Fach Psychologie (nach LPO I von 2008 sowie der LPO UA von 2012, modularisiertes Lehramtsstudium) - Schriftliche Prüfung - Hinweise zur Prüfung und Prüfungsvorbereitung Die in

Mehr

Evaluation der Lehrveranstaltung Supply Chain Management II Wintersemester 2008/2009

Evaluation der Lehrveranstaltung Supply Chain Management II Wintersemester 2008/2009 Evaluation der Lehrveranstaltung Supply Chain Management II Wintersemester 8/9 Björn Asdecker Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Produktion und Logistik Der Besuch der Veranstaltung führt

Mehr

Vorlesung Entwicklungspsychologie

Vorlesung Entwicklungspsychologie Vorlesung Entwicklungspsychologie Wintersemester 2012/2013 Mo 16-18 Uhr Alexander Renkl "Appetithappen" von Piaget "Noch einer" Wer ist der "schlimmere Finger"? Hans hilft seiner Mutter beim Abspülen und

Mehr

Richtlinien der Osteopathie Schule Deutschland zur Abschlussarbeit für die Erlangung der Ausbildungsbezeichnung D.O.OSD.

Richtlinien der Osteopathie Schule Deutschland zur Abschlussarbeit für die Erlangung der Ausbildungsbezeichnung D.O.OSD. Richtlinien der Osteopathie Schule Deutschland zur Abschlussarbeit für die Erlangung der Ausbildungsbezeichnung D.O.OSD. 1. Inhalt 1. Präambel... 3 2. Allgemeine Informationen... 3 3. Formatvorgaben...

Mehr

PRÜFUNGS- UND LITERATURHINWEISE. Prüfungsteil Mündliche Prüfung Prüfungsfach Psychologie

PRÜFUNGS- UND LITERATURHINWEISE. Prüfungsteil Mündliche Prüfung Prüfungsfach Psychologie MARTIN LUTHER UNIVERSITÄT HALLE WITTENBERG Philosophische Fakultät III: Institut für Pädagogik Philosophische Fakultät I: Institut für Psychologie PRÜFUNGS UND LITERATURHINWEISE Erste Staatsprüfung für

Mehr

Methodik und Didaktik

Methodik und Didaktik Titel Seminar S0Se 2012 Methodik und Didaktik Leitung ECTS Termine, Zeiten, Ort Zielgruppen Sonstiges Jacqueline Heider (Weiterbildungsforschung/Weiterbildungsmanagement) 3 ECTS = 24 Zeitstunden (1440

Mehr

Tabelle 1 gibt eine Übersicht über die Instrumente von DISYPS-II:

Tabelle 1 gibt eine Übersicht über die Instrumente von DISYPS-II: Döpfner, Görtz-Dorten & Lehmkuhl (2000): Diagnostik-System für psychische Störungen im Kindes- und Jugendalter nach ICD-10 und DSM- IV (DISYPS-II). Bern: Huber Weitere Informationen und Bezug: http://www.testzentrale.de/programm/diagnostik-system-fur-psychische-storungen-nach-icd-10-

Mehr

Literaturliste Stand ADHS

Literaturliste Stand ADHS 1 1 ADHS ADHS Infoportal (2014). Informationsseite zum Thema ADHS für Pädagogen. Link unter http://www.adhs.info/fuer-paedagogen.html (letzter Abruf: 21.08.2014). Psychischer Störungen DSM-5 (S.77-86).

Mehr

Fachevaluation "Quantitative Unternehmensplanung 1"

Fachevaluation Quantitative Unternehmensplanung 1 Technische Universität Ilmenau Zentralinstitut für Bildung (ZIB), Evaluation EvaSys Administratorin Prof. Dr. habil. Udo Bankhofer (PERSÖNLICH) Fakultät für Wirtschaftswissenschaften Institut für Wirtschaftsinformatik

Mehr

Fünfte Prüfungskomponente Schriftliche Ausarbeitung

Fünfte Prüfungskomponente Schriftliche Ausarbeitung Fünfte Prüfungskomponente Schriftliche Ausarbeitung Eckener-Schule November 2012 (Eckener-Schule) Fünfte Prüfungskomponente Schriftliche Ausarbeitung November 2012 1 / 1 Vorgaben Die Prüfungen können als

Mehr

Hinweise und Vorgaben zur Erarbeitung und Durchführung eines Vortrages

Hinweise und Vorgaben zur Erarbeitung und Durchführung eines Vortrages Hinweise und Vorgaben zur Erarbeitung und Durchführung eines Vortrages Lies die Hinweise genau durch. Sie können dir bei der Vorbereitung des Vortrages helfen. Die Vorgaben bezüglich des Handouts bzw.

Mehr

Entwicklung eines Beratungsprogramms zur Förderung der emotionalen Intelligenz im Kindergarten

Entwicklung eines Beratungsprogramms zur Förderung der emotionalen Intelligenz im Kindergarten Entwicklung eines Beratungsprogramms zur Förderung der emotionalen Intelligenz im Kindergarten Dissertation Zur Erlangung des sozialwissenschaftlichen Doktorgrades der Sozialwissenschaftlichen Fakultät

Mehr

Seminar Objekterkennung in Bildern und Videos WS 2008/2009. - Einführung - Sandra Witt Lehrstuhl Multimedia Computing Universität Augsburg

Seminar Objekterkennung in Bildern und Videos WS 2008/2009. - Einführung - Sandra Witt Lehrstuhl Multimedia Computing Universität Augsburg Seminar Objekterkennung in Bildern und Videos WS 2008/2009 - Einführung - Sandra Witt Lehrstuhl Multimedia Computing Universität Augsburg Überblick Wozu Seminare? Organisatorisches Literaturrecherche Vortrag

Mehr

Organisationsmanagement

Organisationsmanagement Informations- und Organisationsmanagement Prof. Dr. Elvira Kuhn Seminarveranstaltung SS 2016 Hochschule Trier HS-Trier, SS 2016 Prof. Dr. Elvira 1 Kuhn 1 Organisatorisches 4-std. Veranstaltung während

Mehr

Graduierendenseminar SS 2013

Graduierendenseminar SS 2013 Graduierendenseminar SS 2013 Hinweise und Empfehlungen zum Aufbau und Ablauf von Bachelor- und Masterarbeiten Michael Schaaf, Franziska Jahn 17.06.2013 Institut für Medizinische Informatik, Statistik und

Mehr

Themen- und Ablaufplan Proseminar im Sommersemester 2013 Rhetorik und Psychologie II (Psychologische Anwendungsfächer)

Themen- und Ablaufplan Proseminar im Sommersemester 2013 Rhetorik und Psychologie II (Psychologische Anwendungsfächer) Juristische Fakultät Institut für Kriminologie Projektgruppe Führungsaufsicht Universität Tübingen Projektgruppe Führungsaufsicht Institut für Kriminologie Sand 7 72076 Tübingen Alexander Baur, M.A. Diplomjurist

Mehr

PCII Praktikum und Seminar WS2013/2014

PCII Praktikum und Seminar WS2013/2014 PCII Praktikum und Seminar WS2013/2014 Vorbesprechung 17.10.2013 Baeyer-HS, 13:00 Uhr Praktikum Versuche: V1: Raman (E0.030) V2: IR (E0.039) V3: UHV (E3.055) V4: SO (E0.039) V5: NMR (E0.037) V6: Einzel-Molekül-Fluoreszenz

Mehr

Syntaktische Tendenzen der Gegenwartssprache

Syntaktische Tendenzen der Gegenwartssprache Syntaktische Tendenzen der Gegenwartssprache Anforderungen: Regelmäßige Teilnahme: max. 2 Fehlzeiten Vorbereitung auf die Sitzung: Text lesen, Fragen notieren, mitdiskutieren (!) Leitung einer Sitzung

Mehr

Übung: Einführung in die Politikwissenschaft Wissenschaftliches Arbeiten Herbstsemester 2012

Übung: Einführung in die Politikwissenschaft Wissenschaftliches Arbeiten Herbstsemester 2012 Übung: Einführung in die Politikwissenschaft Wissenschaftliches Arbeiten Herbstsemester 2012 an der Fakultät für Sozialwissenschaften, Fachbereich Politikwissenschaft, der Universität Mannheim 7. Sitzung

Mehr

Lernziele/Inhalte 11. Jahrgangsstufe:

Lernziele/Inhalte 11. Jahrgangsstufe: Fach: Pädagogik und Psychologie (Pä/Psy) Ansprechpartner an unserer Schule: Herr Seifried Frau Hahn Prüfung: schriftliche Abschlussprüfung Lernziele/Inhalte 11. Jahrgangsstufe: Im Mittelpunkt stehen der

Mehr

Modulhandbuch Pädagogische Psychologie

Modulhandbuch Pädagogische Psychologie Fächerübergreifender Bachelorstudiengang Pflichtmodul, wenn Schwerpunkt Schule Modulverantwortliche/r Dauer des Fortsetzung nächste Seite Grundwissen Modul Code/Nr. Erziehungswissenschaft/Psychologie A.2.1

Mehr

Empiriepraktikum: Armut und Ungleichheit in Deutschland. Konzepte, Methoden und Statistiken

Empiriepraktikum: Armut und Ungleichheit in Deutschland. Konzepte, Methoden und Statistiken Empiriepraktikum: Armut und Ungleichheit in Deutschland. Konzepte, Methoden und Statistiken Dozent: Jan Brülle bruelle@soz.uni-frankfurt.de Sprechstunde: Do 14-15 Uhr, 3.G 147 Tel.: 069-798-36629 3. Dezember

Mehr

Fortbildung: Wissenschaftliches Arbeiten Inhalt und Form von Abschlussarbeiten

Fortbildung: Wissenschaftliches Arbeiten Inhalt und Form von Abschlussarbeiten Inhalt und Form von Abschlussarbeiten Themenverantwortung Dr. Eleonore Kemetmüller Abt.-Stellv. Mag. Gabriele Gschwandtner Wissenschaftliches Arbeitsteam Mag. Nicola Maier, MSc Daniela Schrefl, BSc MSc

Mehr

Justus-Liebig-Universität Servicestelle Lehrevaluation

Justus-Liebig-Universität Servicestelle Lehrevaluation Justus-Liebig-Universität Servicestelle Lehrevaluation Olaf Sosath Projektmanagement (SS) Fragebogen: ZfbK_Sta LV-Kennung: SS/07/ Erfasste Fragebögen: 0 Teilnehmerzahl: 0 Rücklauf: 0 Globalwerte Veranstaltung

Mehr

Einen zusätzlichen Leitfaden zur Gestaltung von Referaten finden Sie hier.

Einen zusätzlichen Leitfaden zur Gestaltung von Referaten finden Sie hier. Referatsgestaltung Einen zusätzlichen Leitfaden zur Gestaltung von Referaten finden Sie hier. Hinweise zur Arbeit mit Powerpoint: Wissenschaftlich mit PowerPoint arbeiten / Tobias Ravens. - München : Pearson

Mehr

Erstspracherwerb. Sprachentwicklung: Wortschatz

Erstspracherwerb. Sprachentwicklung: Wortschatz Erstspracherwerb Sprachentwicklung: Wortschatz Gliederung: 1. Welche 3 Phasen der lexikalischen Entwicklung werden bei Kindern unterschieden? 2. Welche sprachlichen Inhalte lernt das Kind 3. Wie verläuft

Mehr

Medienwirtschaft. Prof. Dr. Mark Wössner Dr. Immanuel Hermreck Dr. Natalie Sauter. Sommersemester 2007

Medienwirtschaft. Prof. Dr. Mark Wössner Dr. Immanuel Hermreck Dr. Natalie Sauter. Sommersemester 2007 Medienwirtschaft Sommersemester 2007 Prof. Dr. Mark Wössner Dr. Immanuel Hermreck Dr. Natalie Sauter Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre Information, Organisation und Management Inhalt und Termine der

Mehr

Web Application Security

Web Application Security Web Application Security WS 14/15 Sebastian Vogl, Christian von Pentz Lehrstuhl für Sicherheit in der Informatik / I20 Prof. Dr. Claudia Eckert Technische Universität München 07.10.2014 S. Vogl, C. von

Mehr

Sabine M. Grüsser/Ralf Thalemann Computerspielsüchtig? Aus dem Programm Verlag Hans Huber Psychologie Sachbuch

Sabine M. Grüsser/Ralf Thalemann Computerspielsüchtig? Aus dem Programm Verlag Hans Huber Psychologie Sachbuch Sabine M. Grüsser/Ralf Thalemann Computerspielsüchtig? Aus dem Programm Verlag Hans Huber Psychologie Sachbuch Wissenschaftlicher Beirat: Prof. Dr. Dieter Frey, München Prof. Dr. Kurt Pawlik, Hamburg Prof.

Mehr