Arbeitshilfe Business Plan (Stand 31. Juli 2012) Wie erstelle ich einen Business Plan?

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Arbeitshilfe Business Plan (Stand 31. Juli 2012) Wie erstelle ich einen Business Plan?"

Transkript

1 Arbeitshilfe Business Plan (Stand 31. Juli 2012) Wie erstelle ich einen Business Plan?

2 Inhalt Allgemeines zum Business Plan Warum brauche ich einen Business Plan? Bestandteile eines Business Plans Checkliste für ausgewählte Bestandteile eines Business Plans Executive Summary Geschäftsidee und Produkt / Dienstleistung Kunden, Märkte und Konkurrenz «Do s» und «Don ts» eines Business Plans

3 Allgemeines zum Business Plan Gibt klar und prägnant Auskunft über alle relevanten Aspekte eines Unternehmens Dient als wirkungsvolle Präsentation einer Geschäftsidee / eines Geschäftsmodells Ist nicht nur für Neugründungen hilfreich, sondern dient auch als Hilfsmittel des strategischen Managements Steigert nachweislich den Unternehmenserfolg, insb. bei etablierten und kleinen Unternehmen!* Should entrepreneurs plan or just storm the castle? A meta-analysis on contextual factors impacting the business planningperformance relationship in small firms, Brinckmann, Grichnik & Kapsa, Journal of Business Venturing, 2010; so zitiert in Fueglistaller et al.,

4 Warum brauche ich einen Business Plan? Der häufigste Grund, der für die Erstellung eines Business Plans genannt wird, ist die Neugründung eines Unternehmens Aber auch für etablierte Unternehmen kann die Erstellung eines Business Plans sinnvoll sein, bsps. wenn eine neue Strategie ausgearbeitet und festgelegt werden soll ein neues Geschäftsfeld erschlossen werden soll Kooperationen verhandelt und eingegangen werden sollen. Darüber hinaus ist ein Business Plan unausweichlich, sobald neuer Finanzmittel (Fremd- und Eigenkapital, vgl. Checkliste Finanzierung ) eingeworben werden sollen Banken fordern häufig eine Business Plan (inkl. Finanzplanung) für Kreditentscheidungen Kapitalbeteiligungsgesellschaften werden ohne Business Plan nur selten ein Investment tätigen

5 Bestandteile eines Business Plans Executive Summary Geschäftsidee und Produkt / Dienstleistung Kunden, Märkte und Konkurrenz Organisation und Vertrieb Risiken und Gegenmassnahmen Personen / Team Projektplan Schlüsselaussagen auf den ersten 1-2 Seiten Muss Geschäftsidee, Ertragsmechanismus (Wie verdiene ich Geld?), Wachstumspotential und Finanzbedarf beinhalten Kernaussagen zur Geschäftsidee und zum Leistungssystem Kundenbedürfnisse, Nutzen für den Kunden und Einzigartigkeit der Geschäftsidee ( unique selling proposition = USP) müssen dargestellt werden Es wird auf Zielmarkt, Kundensegmente und damit auf die Zielkunden eingegangen Das Marktpotential muss ausgelotet werden (Marktgrösse? Bisherige Aufteilung? Etc.) Konkurrenz (bestehend und potentiell) muss dargestellt werden Darstellung der Wertschöpfungskette in der Industrie sowie der Position des eigenen Produkts / der eigenen Dienstleistung (z.b. durch Wertkettenanalyse) Wie soll es vertrieben werden? Selbstkritische und realistische (!) Einschätzung der internen und externen Risiken (z.b. mit SWOT, d.h. Strength, Weaknesses, Opportunities und Weaknesses, Analyse) Ableitung von möglichen Gegenmassnahmen, um den Risiken zu begegnen Dieses Kapitel soll über die relevanten Erfahrungen und Kompetenzen des im Unternehmen in Schlüsselpositionen tätigen Personen geben Hier soll der inhaltliche und zeitliche Rahmen zur Umsetzung des Business Plans dargestellt werden (z.b. mit Milestones)

6 Checkliste: Executive Summary Kurz und prägnant (max. 2 Seiten)? Auch für Fachfremde verständlich? Kundennutzen dargestellt? Ertragsmodell erklärt? Marktpotential vor Augen geführt? Erfahrungen und Kompetenzen der Schlüsselpersonen glaubhaft?

7 Checkliste: Geschäftsidee und Produkt / Dienstleistung Produkt / Dienstleistung nachvollziehbar? Kundennutzen detailliert dargestellt? Was ist besonders an Ihrem Unternehmen (d.h. USP rechtfertigt)? Ertragsmodell überzeugend erklärt?

8 Checkliste: Kunden, Märkte und Konkurrenz Zielmarkt identifiziert? Kundengruppen segmentiert? Wie sieht Ihr Zielkunde aus? Marktverständnis (Markvolumen, Wachstumsraten, Erfolgsfaktoren, etc.) vorhanden? Konkurrenz (aktuell und potentiell) identifiziert und analysiert?

9 «Do s» und «Don ts» eines Business Plans Do s Involvieren Sie das gesamte Management Team in die Erstellung des Business Plans! Richten Sie den Plan individuell auf einzelne Zielgruppen aus (Banken / Beteiligungskapital vs. interne Verwendung, etc.)! Halten Sie den Business Plan einfach (d.h. auch für Fachfremde) verständlich, umfassend aber so kurz wie möglich! Bleiben Sie realistisch (in Ihren Annahmen)! Stellen Sie die zentralen Risiken und potentielle Probleme sachgerecht und aufschlussreich dar! Stellen Sie Ihre konkreten Anforderungen dar (Was wollen Sie? Wie viel Geld wird benötigt? Etc.)! Seien Sie kreativ, wenn es darum geht, die Aufmerksamkeit der Leser zu wecken! Erinnern Sie sich daran, dass ein guter Business Plan keinen selbstverständlichen Geschäftserfolg darstellt! Don ts Nutzen Sie keine Pseudonyme / Anonymisierungen (Herr T., etc.) in Ihrem Business Plan, wenn Sie sich auf Schlüsselpersonen beziehen! Machen Sie keine doppeldeutigen oder vagen Aussagen zum Geschäftsmodell / Zukunftsaussichten / Risiken! Beschreiben Sie technische Details in hinreichend allgemeingültiger Sprache, d.h. keine übertriebene Fachsprache! Investieren Sie nicht viel Geld und Zeit in schöne Prospekte / tolle PowerPoint Slides, sondern sorgen sie primär für Fleisch am Knochen!

10 Literaturverweise Fachliteratur Entrepreneurship: Modelle Umsetzung Perspektiven von U. Fueglistaller, C. Müller, S. Müller und T. Volery (2012, 3. Auflage) New Venture Creation Entrepreneurship for the 21 st Century von J. Timmons und S. Spinelli (2007, 7. Auflage)

11 Disclaimer und unser Dank Disclaimer Der Umgang mit den vorliegenden Informationen erfolgt auf eigene Verantwortung und auf eigenes Risiko. Die Stiftung KMU Next stellt lediglich Wissen und Ideen zur Verfügung, übernimmt aber keine Haftung für die von der Leserschaft gefällten Entscheidungen. Bei Bedarf empfehlen wird Ihnen sich direkt mit professionellen BeraterInnen Kontakt aufzunehmen. Unser Dank (Stand ) Stifter und Stiftungsträger Gönner Die Stiftung KMU Next bedankt sich bei allen Trägern und Partnern aus Wirtschaft und Verwaltung für die Unterstützung

Arbeitshilfe Finanzierung (Stand 31. Juli 2012) Wie finanziere ich mein Unternehmen?

Arbeitshilfe Finanzierung (Stand 31. Juli 2012) Wie finanziere ich mein Unternehmen? Arbeitshilfe Finanzierung (Stand 31. Juli 2012) Wie finanziere ich mein Unternehmen? Inhalt Allgemeines zur Finanzierung Finanzierungsformen Unternehmenslebenszyklus und Finanzierung Wachstumsphase Reifephase

Mehr

Businessplan GESCHÄFTSIDEE. Vorname, Nachname Anschrift Anschrift Anschrift. erstellt am: Datum. <Hier sollte Ihr Logo stehen >

Businessplan GESCHÄFTSIDEE. Vorname, Nachname Anschrift Anschrift Anschrift. erstellt am: Datum. <Hier sollte Ihr Logo stehen > Businessplan GESCHÄFTSIDEE Vorname, Nachname Anschrift Anschrift Anschrift erstellt am: Datum Muster zur Businessplanerstellung von www.steinbauer-strategie.de 1 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Acht Schritte zum perfekten Business-Plan. Acht Schritte zum perfekten Business-Plan

Acht Schritte zum perfekten Business-Plan. Acht Schritte zum perfekten Business-Plan Seite 1 11.12.2015 Vertrieb Stufe 1: Kunden, Produkt bzw. Dienstleistung Welche Bedürfnisse haben Kunden in Ihrem Markt? Was genau bieten Sie an? Inwiefern ist Ihr Angebot eine Marktneuheit? Welches sind

Mehr

Business Plan. Definition eines Geschäftsplanes. Grundsätzliche Überlegungen. Aufbau und Struktur eines Geschäftsplan. Hilfsmittel und Quellen

Business Plan. Definition eines Geschäftsplanes. Grundsätzliche Überlegungen. Aufbau und Struktur eines Geschäftsplan. Hilfsmittel und Quellen Business Plan Definition eines Geschäftsplanes Grundsätzliche Überlegungen Aufbau und Struktur eines Geschäftsplan Hilfsmittel und Quellen Was ist ein Geschäftsplan? Definition: Ein Geschäftsplan beschreibt

Mehr

Executive Summary das Startelement des Businessplanes

Executive Summary das Startelement des Businessplanes - das Startelement des Businessplanes Seite 1 das Startelement des Businessplanes entnommen aus dem Werk: Existenzgründung - Businessplan und Chancen Print: ISBN 978-3-938684-33-7-3.Auflage E-Book: ISBN

Mehr

Fragebogen/Checkliste Businessplan

Fragebogen/Checkliste Businessplan Fragebogen/Checkliste Businessplan 1. Management Summary/Zusammenfassung Geschäftsidee, Zweck (Projekt) und Antrag an den Empfänger. Chancen und Risiken. Produkt/Leistung. Markt. Finanzen. Unternehmer

Mehr

Mit strategischem Marketing profitabel wachsen und die Wettbewerbsfähigkeit stärken

Mit strategischem Marketing profitabel wachsen und die Wettbewerbsfähigkeit stärken Mit strategischem Marketing profitabel wachsen und die Wettbewerbsfähigkeit stärken Wie Sie Marketing richtig einsetzen, um den Unternehmenserfolg zu steigern 1 Wir unterstützen Unternehmen seit 2002 weltweit

Mehr

Welcher Bereich ist der Wichtigste?

Welcher Bereich ist der Wichtigste? 1 Welcher Bereich ist der Wichtigste? Geschäftsführung Gerd Hauer Seminarentwicklung Seminardurchführung Marketing+ Vertrieb Finanzen + Verwaltung Haben Sie heute mind. 50% Ihrer Zeit für den Vertrieb

Mehr

Fit & Sexy für erfolgreiche Kundenakquisition?

Fit & Sexy für erfolgreiche Kundenakquisition? Fit & Sexy für erfolgreiche Kundenakquisition? Zusammenfassung der Präsentation Marcel Halid, Objective Solutions M. Halid Basel, den 20. März 2014 Ist Ihr Unternehmen auf den Kunden ausgerichtet? /..und

Mehr

Workshop. Businessplan für Schülerfirmen

Workshop. Businessplan für Schülerfirmen Schüler- und Juniorfirmen Beratungsstelle c/o IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg Romäusring 4 78050 Villingen-Schwenningen Melanie John Fon: 07721 / 922-206 Fax: 07721 / 922-182 E-Mail: john@villingen-schwenningen.ihk.de

Mehr

.CC - Projekt und Business Plan Checkliste für UPM

.CC - Projekt und Business Plan Checkliste für UPM .CC - Projekt und Business Plan Checkliste für UPM Dieses Dokument ist als Unterrichtsmaterial für die LV Multimedia Produktentwicklung gedacht und nur für den internen Lehrgebrauch an der FH JOANNEUM

Mehr

Beginn: 18.00 Uhr. Das Menü der heutigen Stunde: Herzlich Willkommen beim Business Plan Wettbewerb 2014 BPW Business: Verkaufstraining.

Beginn: 18.00 Uhr. Das Menü der heutigen Stunde: Herzlich Willkommen beim Business Plan Wettbewerb 2014 BPW Business: Verkaufstraining. Herzlich Willkommen beim Business Plan Wettbewerb 2014 BPW Business: Verkaufstraining Gerd Hauer Beginn: 18.00 Uhr Das Menü der heutigen Stunde: (1) Verkaufen verkaufen verkaufen - alles eine Frage der

Mehr

Günter Seefelder Die besten Konzepte für Ihren erfolgreichen Start in die Selbstständigkeit interna

Günter Seefelder Die besten Konzepte für Ihren erfolgreichen Start in die Selbstständigkeit interna Günter Seefelder Die besten Konzepte für Ihren erfolgreichen Start in die Selbstständigkeit interna Ihr persönlicher Experte Inhalt 1. Die richtige Wahl der Unternehmensform................. 6 1.1 Haftungsverhältnisse..............................

Mehr

Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance:

Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance: Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance: Wie präsentiere ich mich richtig im ersten Bankgespräch? Lena Niegemeier 14. Juni 2013 Der Weg zur richtigen Präsentation Inhalt Grundsätzliches für

Mehr

Muster-Businessplan. Firmenname. Gründerteam. Datum

Muster-Businessplan. Firmenname. Gründerteam. Datum Firmenname Gründerteam Datum 1 1. Executive Summary 2 2. Produkt bzw. Dienstleistungsbeschreibung... 2 2.1 Produktbeschreibung & Entwicklungsstand... 2 2.2 USP, Stärken & Schwächen... 2 2.3 Innovationsgrad

Mehr

Martin Schulte Unternehmensberatung. Idee + Businessplan. Wie Ihre Geschäftsidee Realität wird von Martin Schulte

Martin Schulte Unternehmensberatung. Idee + Businessplan. Wie Ihre Geschäftsidee Realität wird von Martin Schulte Idee + Businessplan Wie Ihre Geschäftsidee Realität wird von Martin Schulte 1 Businessplan Der Businessplan ist das erste Produkt Ihrer unternehmerischen Tätigkeit Er ist Ihr ständiger Begleiter und ist

Mehr

Menschen und Prozesse... mehr als die Summe der einzelnen Teile

Menschen und Prozesse... mehr als die Summe der einzelnen Teile Menschen und Prozesse... mehr als die Summe der einzelnen Teile TÜV SÜD Management Service GmbH Durch ständige Verbesserung unserer Dienstleistungsqualität wollen wir optimale Kundenzufriedenheit erreichen

Mehr

Projektplanung Businessplan XY GmbH

Projektplanung Businessplan XY GmbH Projektplanung Businessplan XY GmbH Zielsetzung Ziel des Projektes ist die Entwicklung eines Businessplans für einen Reise Onlineshop, der historische und genealogisch motivierte Deutschlandreisen für

Mehr

SWOT-Analyse. Der BABOK V2.0 (Business Analysis Body Of Knowledge) definiert die SWOT-Analyse wie folgt:

SWOT-Analyse. Der BABOK V2.0 (Business Analysis Body Of Knowledge) definiert die SWOT-Analyse wie folgt: SWOT-Analyse Die SWOT-Analyse stammt ursprünglich aus dem militärischen Bereich und wurde in den 1960er-Jahren von der Harvard Business School zur Anwendung in Unternehmen vorgeschlagen. Die SWOT-Analyse

Mehr

Businessplan-Seminar. Der Businessplan. 29. April 2002. Lehrstuhl für Innovations- und Technologiemanagement Dipl.-Kfm. Frank Bau

Businessplan-Seminar. Der Businessplan. 29. April 2002. Lehrstuhl für Innovations- und Technologiemanagement Dipl.-Kfm. Frank Bau Businessplan-Seminar Der Businessplan 29. April 2002 Lehrstuhl für Innovations- und Technologiemanagement Dipl.-Kfm. Frank Bau Der Strategische Managementprozess Umwelt: Zielsetzung formulierung Strategische

Mehr

Der Businessplan. Mag. Alexander Stockinger, WKOÖ Gründer-Service 10. Dezember 2009. Gründen. Nachfolgen. Wachsen

Der Businessplan. Mag. Alexander Stockinger, WKOÖ Gründer-Service 10. Dezember 2009. Gründen. Nachfolgen. Wachsen Der Businessplan Mag. Alexander Stockinger, WKOÖ Gründer-Service 10. Dezember 2009 Gründer-Service: Was ist das? Erste Anlaufstelle für Gründer Linz Hessenplatz und in allen Bezirksstellen Kostenlose Beratung

Mehr

Leitfaden zur Erstellung eines Business Plans (Geschäftsplans)

Leitfaden zur Erstellung eines Business Plans (Geschäftsplans) Leitfaden zur Erstellung eines Business Plans (Geschäftsplans) Schülerwettbewerb AUFBRUCH Institut für Betriebswirtschaftslehre Christian-Albrechts-Universität zu Kiel 1 1 Einleitung Von der Idee zum Unternehmenskonzept

Mehr

Wiesbadener Investorentag

Wiesbadener Investorentag Wiesbadener Investorentag Risikoprämien Wiesbaden Donnerstag, 18. Juni 2015 Investieren in Risikoprämien Wie viele Wetten stecken im S&P 500? Traditionell: Jede Aktie ist eine Wette Andererseits: Relevante

Mehr

Herausforderungen der Venture Capital-Aufnahme Impulse für Entrepreneure

Herausforderungen der Venture Capital-Aufnahme Impulse für Entrepreneure Herausforderungen der Venture Capital-Aufnahme Impulse für Entrepreneure Michael Diegelmann, cometis AG Frankfurt am Main, 17. Februar 2003 1. Marktüberblick Jahr / Bruttoinvestitionen 2000 2001 2002 (Mio.

Mehr

Übersicht Beratungsleistungen

Übersicht Beratungsleistungen Übersicht Beratungsleistungen Marcus Römer Kerschlacher Weg 29 82346 Andechs t: 08152/3962540 f: 08152/3049788 marcus.roemer@web.de Ihr Ansprechpartner Durch langjährige Erfahrung als Unternehmensberater

Mehr

PRODUKTE DER STRATEGIEENTWICKLUNG ERFOLGREICHE POSITIONIERUNG IM WETTBEWERB ENTWICKELN

PRODUKTE DER STRATEGIEENTWICKLUNG ERFOLGREICHE POSITIONIERUNG IM WETTBEWERB ENTWICKELN PRODUKTE DER STRATEGIEENTWICKLUNG ERFOLGREICHE POSITIONIERUNG IM WETTBEWERB ENTWICKELN MANAGEMENT CONSULTANTS FÜR STRATEGIE UND PERSONAL Seit 1996 unterstützen wir unsere Kunden weltweit, ihre Unternehmensziele

Mehr

Keyword Analyse so werden Sie im Internet gefunden

Keyword Analyse so werden Sie im Internet gefunden Keyword Analyse so werden Sie im Internet gefunden Um im Internet mehr neue Interessenten und Kunden zu gewinnen, also Online Verkäufe zu generieren, ist ein wichtiger Schritt die richtige Keyword-Analyse.

Mehr

Leitfragen für die Erstellung eines Business-Plans

Leitfragen für die Erstellung eines Business-Plans Leitfragen für die Erstellung eines Business-Plans build! Gründerzentrum Kärnten GmbH Lakeside B01 A-9020 Klagenfurt Tel.: +43 (463) 2700-8740 Fax: +43 (463) 2700-8749 office@build.or.at www.build.or.at

Mehr

ascom ASCOM WIRELESS SOLUTIONS PARTNER PROGRAMM MISSION-CRITICAL COMMUNICATION UNSERE STÄRKE IHR VORTEIL [ ]

ascom ASCOM WIRELESS SOLUTIONS PARTNER PROGRAMM MISSION-CRITICAL COMMUNICATION UNSERE STÄRKE IHR VORTEIL [ ] [ ] ascom PARTNER PROGRAMM MISSION-CRITICAL COMMUNICATION UNSERE STÄRKE IHR VORTEIL Wir sehen echte Partnerschaften als langfristige Zusammenarbeit und setzen auf offenen Informationsaustausch und gegenseitiges

Mehr

Was muss rein in einen Businessplan?

Was muss rein in einen Businessplan? Was muss rein in einen Businessplan? 3 2 1 Businessplan ADVICO Unternehmensberatung AG Deckerstr. 37 70372 Stuttgart Tel.: 0711/5505990-0 Fax.: 0711/5505990-99 Mail: info@advico-ag.de Web: www.321gruendung.de

Mehr

Fallstudie MLP. Peter Hennebichler Birgit Mackinger Walter Hecher Carmen Steindl Alexander Wippel

Fallstudie MLP. Peter Hennebichler Birgit Mackinger Walter Hecher Carmen Steindl Alexander Wippel Fallstudie MLP Peter Hennebichler Birgit Mackinger Walter Hecher Carmen Steindl Alexander Wippel Einleitung Finanzdienstleister für Vermögensverwaltung und Absicherung MLP 1971 von Marschollek, Lautenschlager

Mehr

Seite 1. Was ist ein Businessplan? 1. 2. Was sind die Erfolgsfaktoren eines Businessplans? 1. 3. Wie beginnt man einen Businessplan?

Seite 1. Was ist ein Businessplan? 1. 2. Was sind die Erfolgsfaktoren eines Businessplans? 1. 3. Wie beginnt man einen Businessplan? Grundlagen Businessplan Inhaltsverzeichnis Seite 1. Was ist ein Businessplan? 1 2. Was sind die Erfolgsfaktoren eines Businessplans? 1 3. Wie beginnt man einen Businessplan? 1 4. Welche Bausteine hat ein

Mehr

Seminar: Bauherrenkompetenz am 29.1.2015 LCT-One Projektwerkstatt. Capitalizing Alpine Building Evaluation Experiences!

Seminar: Bauherrenkompetenz am 29.1.2015 LCT-One Projektwerkstatt. Capitalizing Alpine Building Evaluation Experiences! Seminar: Bauherrenkompetenz am 29.1.2015 LCT-One Projektwerkstatt Capitalizing Alpine Building Evaluation Experiences! Ökonomie Ausgangssituation (Wo stehen wir heute?) Leitbild (Wie ist das Bild / die

Mehr

Perspektive Existenzgründung

Perspektive Existenzgründung Gründertag Wetter 04. September 2009 Perspektive Existenzgründung Das Unternehmenskonzept Seite 1 Die Existenzgründung Die Unternehmensgründung und ihre Rahmenbedingungen Familie Finanzamt Existenzgründer

Mehr

Motto: Die Zukunft gemeinsam gestalten

Motto: Die Zukunft gemeinsam gestalten Grobkonzept für Unternehmen, Stiftungen und Verwaltungen zur Erarbeitung von langfristigen Ziele, Strategien und einer Vision Motto: Die Zukunft gemeinsam gestalten Ps.: Siehe auch Jahresbericht 2013 der

Mehr

Potenzielle Kunden: Wer könnte Interesse an meiner Leistung haben? Ich konzentriere mich auf:

Potenzielle Kunden: Wer könnte Interesse an meiner Leistung haben? Ich konzentriere mich auf: Arbeitsblatt 6: Die Marktdefinition i Potenzielle Kunden: Wer könnte Interesse an meiner Leistung haben? Ich konzentriere mich auf: Bedürfnis: Was könnte mein Produkt leisten? Welche Bedürfnisse könnte

Mehr

Möglichkeiten der Bankenfinanzierun g

Möglichkeiten der Bankenfinanzierun g Möglichkeiten der Bankenfinanzierun g Frank Weihermann Firmenkundenbetreuer bei den Vereinigten Sparkassen Stadt und Landkreis Ansbach Was wird für die Kreditentscheidung benötigt? Kapitalbedarfsplanung

Mehr

Erfolgsfaktor Businessplan. Mag. Martina Wegel Mag.(FH) Andreas Chrastka

Erfolgsfaktor Businessplan. Mag. Martina Wegel Mag.(FH) Andreas Chrastka Erfolgsfaktor Businessplan Mag. Martina Wegel Mag.(FH) Andreas Chrastka Mag. Martina Wegel Mag. (FH) Andreas Chrastka Unternehmen aus Österreich Wozu dient der Businessplan? Sie schreiben den Plan für

Mehr

SCHLÜSSELFAKTOREN FÜR DEN VERMÖGENSAUFBAU VON BÜRGERSTIFTUNGEN EIN LEITFADEN. Transatlantic Community Foundation Network (TCFN)

SCHLÜSSELFAKTOREN FÜR DEN VERMÖGENSAUFBAU VON BÜRGERSTIFTUNGEN EIN LEITFADEN. Transatlantic Community Foundation Network (TCFN) SCHLÜSSELFAKTOREN FÜR DEN VERMÖGENSAUFBAU VON BÜRGERSTIFTUNGEN EIN LEITFADEN Transatlantic Community Foundation Network (TCFN) Arbeitsgruppe Building Charitable Assets and Partnering with Donors November

Mehr

ammann projekt management

ammann projekt management Wertanalyse/ Werte Management gestaltet die Zukunft Herzlich Willkommen zur Präsentation der SWOT- Analyse zum Thema Value Manager SWOT -Analyse Die strategische Ausrichtung mit SWOT 2 Gliederung. 1. Die

Mehr

Wachstumsfinanzierung - Chancen und Risiken -

Wachstumsfinanzierung - Chancen und Risiken - Wachstumsfinanzierung - Chancen und Risiken - Wachstumsfinanzierung - Chancen und Risiken 1. Maßgeschneiderte Finanzierung? 2. Wachstumsstrategien 3. Wachstumsfinanzierung 4. Finanzierungsarten 5. Beteiligungsformen

Mehr

Acht Schritte zum perfekten Businessplan

Acht Schritte zum perfekten Businessplan Acht Schritte zum perfekten Businessplan Gründerpreis Ingolstadt Seite 1 Vorwort: Businessplan warum und wozu? Eine gute Idee zu haben ist ein Anfang. Wenn Sie diese Idee auch erfolgreich umsetzen möchten,

Mehr

IMMOBILIEN MIT SICHERHEIT

IMMOBILIEN MIT SICHERHEIT IMMOBILIEN MIT SICHERHEIT Herzlich willkommen bei Gilbers & Baasch. Seit unserer Unternehmensgründung im Jahre 1995 durch Gregor Gilbers (rechts) und Klaus Baasch gehen wir gemeinsam mit unseren Kunden

Mehr

Business Model Canvas

Business Model Canvas Business Model Canvas Business Model Canvas ist ein strategisches Management Tool, mit dem sich neue und bestehende Geschäftsmodelle visualisieren lassen. Demnach setzt sich ein Geschäftsmodell aus neun

Mehr

Thüringer Strategiewettbewerb für innovative Gründungen

Thüringer Strategiewettbewerb für innovative Gründungen Thüringer Strategiewettbewerb für innovative Gründungen 2013 LEITFADEN STRATEGIEPAPIER GLIEDERUNGSEMPFEHLUNG STRATEGIEPAPIER Die nachfolgende Gliederung dient als Leitfaden für den Aufbau des Strategiepapieres

Mehr

Planen & Organisieren

Planen & Organisieren Planen & Organisieren Einleitung Diese (online) Einleitung gibt Ihnen einen ersten Überblick über die Hauptaufgaben bei der Planung & Organisation Ihres EU Projekts Die Einleitung dauert etwa 15 Minuten.

Mehr

Businessplan Checkliste

Businessplan Checkliste Businessplan Checkliste Ein Businessplan ist ein schriftliches Dokument, welches das Konzept eines neu zu gründenden Unternehmens beschreibt. (Quelle: Deutsche Startups) Der Businessplan stellt einen Fahrplan

Mehr

Businessplan. Martin Röthlisberger Treuhand & Consulting Weinbergstrasse 8, 8807 Freienbach. V 2.0 / 24. April 2015

Businessplan. Martin Röthlisberger Treuhand & Consulting Weinbergstrasse 8, 8807 Freienbach. V 2.0 / 24. April 2015 Martin Röthlisberger Treuhand & Consulting Weinbergstrasse 8, 8807 Freienbach V 2.0 / 24. April 2015 28.07.2015 Businessplan_April_2015.doc 1/7 Inhaltsverzeichnis 1. ZUSAMMENFASSUNG... 3 1.1. Geschäftsidee...

Mehr

Sprich mit mir! Unternehmenskommunikation als Erfolgsfaktor

Sprich mit mir! Unternehmenskommunikation als Erfolgsfaktor Sprich mit mir! Unternehmenskommunikation als Erfolgsfaktor Claudia Nick (MA&T Sell &Partner GmbH) Das Projekt wurde im Rahmen des aus dem EFRE ko-finanzierten Operationellen Programms für NRW im Ziel

Mehr

CHECKLISTE FALLSTUDIEN

CHECKLISTE FALLSTUDIEN CHECKLISTE FALLSTUDIEN Wie Sie professionelle Fallstudien aufbauen Was ist eine Fallstudie? Als Fallstudie (Case Study) wird ein Bericht darüber bezeichnet, wie ein Unternehmen es durch harte Anstrengung

Mehr

Kundennutzen Markt Geld

Kundennutzen Markt Geld Fragen? Ideenbewertung_Markt Aspekte zur Ideenbewertung Kundennutzen Markt Geld Präsentation einer Idee Beispiel 3 (UnternehmerIn) Ich habe eine Idee, die Unternehmen mit bis zu 100 Mitarbeitern eine Kostenersparnis

Mehr

Keine Angst vor dem Bankengespräch

Keine Angst vor dem Bankengespräch FirmenkundenCenter Keine Angst vor dem Bankengespräch Ideen zum Wachsen bringen Seite 1 Von der Geschäftsidee zur Umsetzung Eine gute Geschäftsidee zu haben ist eine Sache die erfolgreiche Umsetzung eine

Mehr

Social Investments und Venture Philanthropy. Transparenz als Kriterium für soziale Investoren

Social Investments und Venture Philanthropy. Transparenz als Kriterium für soziale Investoren Social Investments und Venture Philanthropy Transparenz als Kriterium für soziale Investoren Ein interessantes Thema für das Fundraising? Soziale Investitionen durch reiche Menschen sind ein aktuell diskutiertes

Mehr

P H I U S. Strategieentwicklung in Wissenschaft und Forschung

P H I U S. Strategieentwicklung in Wissenschaft und Forschung Strategieentwicklung in Wissenschaft und Forschung Strategieentwicklung Strategische Planung Strategiekonzept in Wissenschaft und Forschung Strategieentwicklung in Wissenschaft und Forschung Drei Auslöser

Mehr

LOKALE BERATUNG, INDIVIDUELLE LÖSUNGEN, INTERNATIONALES KNOW-HOW

LOKALE BERATUNG, INDIVIDUELLE LÖSUNGEN, INTERNATIONALES KNOW-HOW LOKALE BERATUNG, INDIVIDUELLE LÖSUNGEN, INTERNATIONALES KNOW-HOW Innovation & Innovationshürden Innovation ist einer der wichtigsten Wertetreiber der Wirtschaft im 21. Jahrhundert und beeinflusst maßgeblich

Mehr

Toolset-Info. Vornehmlich Geschäftsführung; kann aber universell eingesetzt werden.

Toolset-Info. Vornehmlich Geschäftsführung; kann aber universell eingesetzt werden. Toolset-Info Toolname Synonym Toolart Beschreibung Einsatzgebiet Vorteile Nachteile Management Methodik Effizienz SWOT-Analyse (TS001) Stärken-Schwächen und Chancen-Risiko-Analyse Übersichtsgraph, Verfahrensanweisung,

Mehr

Banken und FinTechs Kooperation und Wettbewerb. Pressegespräch 2. November 2015 Frankfurt am Main

Banken und FinTechs Kooperation und Wettbewerb. Pressegespräch 2. November 2015 Frankfurt am Main Banken und FinTechs Kooperation und Wettbewerb Pressegespräch 2. November 2015 Frankfurt am Main Übersicht (1) Banken und FinTechs: Ausgangslage (2) Entscheidungskriterien für den Kauf von Finanzdienstleistungen

Mehr

Teil III: Maßnahmen ableiten

Teil III: Maßnahmen ableiten Einleitung faden, an dem Sie sich entlangarbeiten können, um so Schritt für Schritt an die relevanten Informationen zu kommen. Zunächst geht es darum, einzelne Kundengruppen samt ihrer Bedürfnisse (im

Mehr

Tipps für ein Bankgespräch

Tipps für ein Bankgespräch Tipps für ein Bankgespräch Download von www.reinhardstrempel.de Betriebsberater Dipl.-Kfm. Reinhard Strempel Gründercoach Gründercoaching Controlling Finanzierung Fachkundige Stellungnahmen Sofortberatung

Mehr

Marketingmaterial. Finanzierungskonzept für Ihren Immobilienkauf. Ein Risiko besteht, wenn du nicht weißt, was du tust.

Marketingmaterial. Finanzierungskonzept für Ihren Immobilienkauf. Ein Risiko besteht, wenn du nicht weißt, was du tust. Marketingmaterial Ein Risiko besteht, wenn du nicht weißt, was du tust. Finanzierungskonzept für Ihren Immobilienkauf Für Käufer, Bauherren und Anschlussfinanzierer mit einem Finanzierungsbedarf in Höhe

Mehr

Was taugt der Wertpapierprospekt für die Anlegerinformation?

Was taugt der Wertpapierprospekt für die Anlegerinformation? Was taugt der Wertpapierprospekt für die Anlegerinformation? Panel 1 Rahmenbedingungen für Anlegerinformation und Anlegerschutz beim Wertpapiererwerb Verhältnis zu Beratung, Informationsblatt und Investorenpräsentation

Mehr

Leitfaden zur Strategieentwicklung Mut zum»change Management«

Leitfaden zur Strategieentwicklung Mut zum»change Management« Leitfaden zur Strategieentwicklung Mut zum»change Management«Wo stehen wir in drei bis fünf Jahren? 1 Inhaltsangabe 0 Rahmenbedingungen... 3 1. Kernelemente unserer Strategie Die Ist-Situation: Wo stehen

Mehr

ISBN: 978-3-448-08743-7 Bestell-Nr. 00196-0004

ISBN: 978-3-448-08743-7 Bestell-Nr. 00196-0004 Bibliografische Information Der Deutschen Bibliothek Die Deutsche Bibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über

Mehr

Implementierungskonzept

Implementierungskonzept Implementierungskonzept Ein Implementierungskonzept ist ein wichtiger Baustein für eine erfolgreiche Umsetzung von Gender Mainstreaming (GM). Insbesondere der nachhaltige Erfolg von damit verbundenen Qualifizierungsmaßnahmen,

Mehr

Das erste Bankgespräch - Vorbereitung und Erwartungen

Das erste Bankgespräch - Vorbereitung und Erwartungen Das erste Bankgespräch - Vorbereitung und Erwartungen Gründertag der Wirtschaftsjunioren Bonn IHK Bonn/Rhein-Sieg, 10. Februar 2012 Peter Hamacher 1 Zu meiner Person Peter Hamacher, 39 Jahre, Diplom-Kaufmann

Mehr

Setting Haus der Möglichkeiten

Setting Haus der Möglichkeiten Setting Haus der Möglichkeiten Die Gründungssimulation richtet sich an Studierende, die für die Gründungsthematik erschlossen werden sollen und keine eigenen konkreten Gründungspläne verfolgen. Da es sehr

Mehr

Risikobetrachtung in der SWOT-Analyse: Die unterschätzte Gefahr

Risikobetrachtung in der SWOT-Analyse: Die unterschätzte Gefahr Risikobetrachtung in der SWOT-Analyse: Die unterschätzte Gefahr Was ist eine SWOT-Analyse? SWOT-Analyse: Strengths (Stärken), Weaknesses (Schwächen), Opportunities (Chancen) und Threats (Bedrohungen) Ist-Aufnahme

Mehr

Businessplan Stolper olper t s e t ine aus dem WEG WE r ä r umen in 13 Schritten

Businessplan Stolper olper t s e t ine aus dem WEG WE r ä r umen in 13 Schritten Businessplan Stolpersteine aus dem WEG räumen in 13 Schritten 1. Genügend Zeit einplanen! Wer große Pläne hat, nehme sich Zeit. Sophokles (496 405 v.chr.), griechischer Tragödiendichter 2. Die Idee Stellen

Mehr

MARKETING & VERKAUFSTRAINING Checklisten

MARKETING & VERKAUFSTRAINING Checklisten Lernen, Leben, Lachen! MARKETING & VERKAUFSTRAINING Checklisten Wie Sie ihre Firma, ihre Produkte und sich selbst erfolgreicher vermarkten. VORWORT Ich gratuliere Ihnen - Sie sind ein mutiger und ehrgeiziger

Mehr

Energiemanagementsystem nach ISO 50.001

Energiemanagementsystem nach ISO 50.001 Energiemanagementsystem nach ISO 50.001 Analyse bestehender Managementsysteme Bevor ein Eintauchen in die Details eines Energiemanagementsystems erfolgt, kann es hilfreich sein die IST Situation im Unternehmen

Mehr

I nnovativste Wirtschaftsförderung

I nnovativste Wirtschaftsförderung 4. STARTUP-ABEND: DAS KONZEPT DIE IDEE AUF DEN PUNKT GEBRACHT 17.11.2014 Björn Höhne hannoverimpuls November 14 Seite 2 Gliederung 17:00-17:15 StartUp-Impuls - Allgemeines zum Wettbewerb 17:15-17:30 Impulsvortrag

Mehr

WACHSTUMSFINANZIERUNG BEI KMU BUSINESSPLAN ALS RICHTSCHNUR FÜR DEN GESCHÄFTSERFOLG! 6. NOSUF - Wissenslunch 4. April 2013

WACHSTUMSFINANZIERUNG BEI KMU BUSINESSPLAN ALS RICHTSCHNUR FÜR DEN GESCHÄFTSERFOLG! 6. NOSUF - Wissenslunch 4. April 2013 BUSINESSPLAN ALS RICHTSCHNUR FÜR DEN GESCHÄFTSERFOLG! 6. NOSUF - Wissenslunch 4. April 2013 WAS MAN SO HÖRT «Ich habe eine ausgezeichnete Wachstumsidee aber die Deppen bei der Bank verstehen mich nicht»

Mehr

Neue Finanzierungsmöglichkeiten für österreichische KMU: Mag. Arno Langwieser, Geschäftsführer aws Mittelstandsfonds

Neue Finanzierungsmöglichkeiten für österreichische KMU: Mag. Arno Langwieser, Geschäftsführer aws Mittelstandsfonds Programm Neue Finanzierungsmöglichkeiten für österreichische KMU: Mag. Arno Langwieser, Geschäftsführer aws Mittelstandsfonds Nachhaltige Finanzierung im Jahr 2014 und darüber hinaus: Mag. Andreas Reinthaler,

Mehr

Checkliste Mit Akquise & Kundenbindung zum Erfolg

Checkliste Mit Akquise & Kundenbindung zum Erfolg Checkliste Mit Akquise & Kundenbindung zum Erfolg WiPeC - Experten für Vertrieb & Marketing 2.0 www.kundengewinnung-im-internet.com WiPeC-Checkliste Werden Sie jetzt aktiv für eine erfolgreiche Akquise

Mehr

Wichtige Änderungen im Kreditgeschäft der Banken

Wichtige Änderungen im Kreditgeschäft der Banken Wichtige Änderungen im Kreditgeschäft der Banken Wichtige Fachinformation für Kunden finanzhandwerk GmbH Bergiusstr. 3 22765 Hamburg www.finanzhandwerk.com Unsere Vision Wir verändern die Welt der Bankenkommunikation

Mehr

- Global Food NRW Wachstum und Beschäftigung von KMU der Ernährungsbranche NRW sichern:

- Global Food NRW Wachstum und Beschäftigung von KMU der Ernährungsbranche NRW sichern: Modellprojekt im Rahmen des ESF kofinanzierten Ziel-3-Programms - Global Food NRW Wachstum und Beschäftigung von KMU der Ernährungsbranche NRW sichern: Mit Systempartnerschaften erfolgreich ausländische

Mehr

Medienpraxis: Internetstartup und Entrepeneurship. Sitzung 2

Medienpraxis: Internetstartup und Entrepeneurship. Sitzung 2 Medienpraxis: Internetstartup und Entrepeneurship Sitzung 2 Agenda Feedback zu Businessplänen & Fragen Namensfindung Marktanalyse Wettbewerbsanalyse Workshop: SWOT-Analyse Marketingstrategie / -mix (Zielgruppen,

Mehr

Zielausrichtung der Organisation mit der Balanced Scorecard

Zielausrichtung der Organisation mit der Balanced Scorecard QB 9 Qualitätswerkzeug Balanced Scorecard KQB / April 2009 Zielausrichtung der Organisation mit der Balanced Scorecard 1. Was ist die Balanced Scorecard? Bei der Arbeit mit der Balanced Scorecard (BSC)

Mehr

Copyright 2010 inno nord GmbH. Marketing für Praktiker: Gründertag Hannover 6.11.2010 - Seite 1

Copyright 2010 inno nord GmbH. Marketing für Praktiker: Gründertag Hannover 6.11.2010 - Seite 1 Marketing für Praktiker Kundennutzen im Blick Marketing für Praktiker: Gründertag Hannover 6.11.2010 - Seite 1 Dieses Gefühl soll vermieden werden! Marketing für Praktiker: Gründertag Hannover 6.11.2010

Mehr

Eigenkapitalfinanzierung in Brandenburg Überblick der verfügbaren Finanzierungsinstrumente

Eigenkapitalfinanzierung in Brandenburg Überblick der verfügbaren Finanzierungsinstrumente Eigenkapitalfinanzierung in Brandenburg Überblick der verfügbaren Finanzierungsinstrumente Sebastian Bertram, ILB, 09.06.2016 Investment Manager/ Team ICT 1. Worüber? Sebastian Bertram, ILB, 09.06.2016

Mehr

DIE KONZEPTPHASE ALS AUSGANGSPUNKT FÜR DEN BUSINESSPLAN

DIE KONZEPTPHASE ALS AUSGANGSPUNKT FÜR DEN BUSINESSPLAN DIE KONZEPTPHASE ALS AUSGANGSPUNKT FÜR DEN BUSINESSPLAN ADMCC * Webinar Konzeptphase * 26. November 2013 * Seite 1 AGENDA Wo kommen Ideen her? Grundlagen zum Businessplan Warum Konzeptphase? Aufbau & Inhalte

Mehr

BUSINESSPLAN STARTUPTEENS WIR MACHEN JUNGE UNTERNEHMER

BUSINESSPLAN STARTUPTEENS WIR MACHEN JUNGE UNTERNEHMER BUSINESSPLAN STARTUPTEENS WIR MACHEN JUNGE UNTERNEHMER WOZU BRAUCHT MAN EINEN BUSINESSPLAN? 1. Executive Summary 2. Geschäftsidee 3. Geschäftsmodell 4. Wettbewerb 5. Team 6. Zeitplan 7. Angebot STARTUPTEENS

Mehr

Checkliste - Unternehmensgründung

Checkliste - Unternehmensgründung Vorbereitung für Erstgespräch Diese Checklisten sollen als Vorbereitung für Ihr Erstgespräch dienen. Navigation Beratung Sie können die jeweilige Checkliste durch anklicken der Registerkarte auswählen.

Mehr

EBC*L Europäischer Wirtschaftsführerschein

EBC*L Europäischer Wirtschaftsführerschein Die Wiener Volkshochschulen GmbH Volkshochschule Meidling 1120 Wien Längenfeldgasse 13 15 Tel.: +43 1 810 80 67 Fax: +43 1 810 80 67 76 110 E-mail: office.meidling@vhs.at Internet: www.meidling.vhs.at

Mehr

Fact Sheet und Positionsprofil

Fact Sheet und Positionsprofil www.promerit.com Fact Sheet und Positionsprofil Moderner Personalberater m/w Level Managing Consultant für Executive Search / Search Promerit Personalberatung AG Inhalt Das Unternehmen Das Umfeld Die Funktion

Mehr

BERATUNG COACHING FINANZIERUNG FÜR UNTERNEHMEN

BERATUNG COACHING FINANZIERUNG FÜR UNTERNEHMEN BERATUNG COACHING FINANZIERUNG FÜR UNTERNEHMEN WIR BRINGEN SIE NACH VORN www.gfbb-ka.de GfBB Gesellschaft für Beratungen und Beteiligungen mbh OPTIMALE BERATUNG VERLIEREN SIE IHR ZIEL NICHT AUS DEN AUGEN

Mehr

Anwenderbericht. Online-Software Development bei Meggle Pharma

Anwenderbericht. Online-Software Development bei Meggle Pharma Online-Software Development bei Meggle Pharma Individuelle Online Software Programmierung, Re-Design und Media-Design Seit vielen Jahren betreut die WerkSchmiede die MEGGLE BG Excipients & Technology

Mehr

Flexible Büros Flexibles Arbeiten

Flexible Büros Flexibles Arbeiten Individuelle Bürogestaltung nach Ihren Wünschen. F11-Fulda.de Flexible Büros Flexibles Arbeiten Neubau im Gewerbegebiet Münsterfeld: F11 Die Plattform // Seite 2 Schaffen Sie sich Freiraum // Seite 4 Starten

Mehr

Die Zukunft der Zukunftsforschung im Deutschen Management: eine Delphi Studie

Die Zukunft der Zukunftsforschung im Deutschen Management: eine Delphi Studie Die Zukunft der Zukunftsforschung im Deutschen Management: eine Delphi Studie Executive Summary Zukunftsforschung und ihre Methoden erfahren in der jüngsten Vergangenheit ein zunehmendes Interesse. So

Mehr

Strategische Unternehmenssteuerung immer in richtung Erfolg

Strategische Unternehmenssteuerung immer in richtung Erfolg Strategische Unternehmenssteuerung immer in richtung Erfolg cp-strategy ist ein Modul der corporate Planning Suite. StrAtEgiSchE UntErnEhMEnSStEUErUng Immer in Richtung Erfolg. Erfolgreiche Unternehmen

Mehr

00000/000000. Ursprung der Idee. Schule Muster-Gymnasium. Hochschule Hochschule, Universität, Fachhochschule. Unternehmen Muster GmbH

00000/000000. Ursprung der Idee. Schule Muster-Gymnasium. Hochschule Hochschule, Universität, Fachhochschule. Unternehmen Muster GmbH 00000/000000 Ursprung der Idee Schule Muster-Gymnasium Hochschule Hochschule, Universität, Fachhochschule Unternehmen Muster GmbH Sonstige Muster e.v. Name der Institution/des Unternehmens Anschrift Musterstraße

Mehr

Business Model Canvas

Business Model Canvas Business Model Canvas IHK Ostwestfalen zu Bielefeld Zweigstelle Paderborn + Höxter Inhalte: Business Model Canvas Beispiel zum Modell Abgrenzung Businessplan Dr. Claudia Auinger Referatsleiterin Wirtschaftsförderung

Mehr

Erfolg ist planbar. Wie ein professioneller Business-Plan aussehen muss, damit die Geschäftsidee erfolgreich wird. Mag.

Erfolg ist planbar. Wie ein professioneller Business-Plan aussehen muss, damit die Geschäftsidee erfolgreich wird. Mag. Erfolg ist planbar Wie ein professioneller Business-Plan aussehen muss, damit die Geschäftsidee erfolgreich wird Mag. Achim Hartmann (Leiter Business Planning & Consulting, UniCredit Bank Austria AG) Erfolg

Mehr

Der Businessplan Schlüssel zum Erfolg. Norbert Forster

Der Businessplan Schlüssel zum Erfolg. Norbert Forster Der Businessplan Schlüssel zum Erfolg Norbert Forster In welchem Umfeld stehen Sie als Unternehmer? Staat Geschäfts- Idee Wettbewerbsumfeld Gründerteam Kunden Partner Investoren Welche Anspruchsgruppen

Mehr

Berät Sie der Kundenbetreuer Ihrer Bank ausschliesslich zu IHREM Vorteil? Wer zahlt, schafft an! Oder etwa nicht?

Berät Sie der Kundenbetreuer Ihrer Bank ausschliesslich zu IHREM Vorteil? Wer zahlt, schafft an! Oder etwa nicht? Ist Ihr Versicherungsmakler wirklich Ihr BESTER Freund? Berät Sie der Kundenbetreuer Ihrer Bank ausschliesslich zu IHREM Vorteil? Wer zahlt, schafft an! Oder etwa nicht? Wer bezahlt Ihren Makler und Betreuer?

Mehr

1. Der Finanzplanungsprozess

1. Der Finanzplanungsprozess Inhaltsverzeichnis 1. Der Finanzplanungsprozess... 3 2. Einführung... 4 3. Meine Rolle als Ihr persönlicher Chef-Finanzplaner... 5 4. Meine Beratungsphilosophie völlig losgelöst... 5 5. Der Finanzplan...

Mehr

Das Faszinierende am Unternehmertum ist die Vielfalt.

Das Faszinierende am Unternehmertum ist die Vielfalt. - Deutsch - Willkommen! Das Faszinierende am Unternehmertum ist die Vielfalt. Damit meinen wir unternehmerische Persönlichkeiten, Unternehmenskulturen, Innovationen, kompetente und motivierte Mitarbeiter

Mehr

Was macht einen guten Business Plan aus?

Was macht einen guten Business Plan aus? - 1 - Was macht einen guten Business Plan aus? Der Business Plan dient jedoch nicht nur Ob bei Neugründung, Erweiterung oder Sanierung um das Erstellen und Aktualisieren eines Businessplanes kommt kein

Mehr

Zur Handhabung des Buches

Zur Handhabung des Buches Vorwort Projekte. Jeder kennt sie, nicht alle wollen sie, manchmal verursachen sie Stress oder graue Haare, gelegentlich wird mit ihnen Geschichte geschrieben. Meist hört man allerdings nur von Projekten,

Mehr

Andersen & Partners Finanzplanung. Vernetzte Beratung für langjährigen Erfolg. A N D E R S E N & P A R T N E R S. value beyond financial advice

Andersen & Partners Finanzplanung. Vernetzte Beratung für langjährigen Erfolg. A N D E R S E N & P A R T N E R S. value beyond financial advice Andersen & Partners Finanzplanung. Vernetzte Beratung für langjährigen Erfolg. A N D E R S E N & P A R T N E R S value beyond financial advice Schaffen Sie die Basis für eine erfolgreiche Zukunft. Mit

Mehr