2 Personalbedarf richtig planen

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "2 Personalbedarf richtig planen"

Transkript

1 2 Personalbedarf richtig planen H.-J. BETHGE Worum geht es? Lange Zeit wurde die Personalplanung in vielen kleinen und mittleren Betrieben vernachlässigt. Der Personalbedarf oder Personalüberhang wurde meistens erst festgestellt, wenn die Personalkosten überprüft wurden und da war es häufig schon zu spät. Deswegen ist die Personalbedarfsplanung für alle Betriebe wichtig, da sie kurz- und langfristig hilft Kosten zu sparen. Situation 1: Personalüberhang Personalchef Maier findet bei einem Vergleich von Umsätzen und Personalkosten immer wieder Tageszeiten, in denen der Umsatz pro Mitarbeiterstunde gewaltig nach unten geht: Zuviel Personal für zu wenig Gäste! Personalplanung wurde lange vernachlässigt Die Personalbedarfsplanung dient zum einen der Rationalisierung des Personaleinsatzes durch die genaue Abstimmung von Bedarf und verfügbarem Mitarbeiterpotenzial. Zum anderen dient sie der Vermeidung von kostenträchtigen Personalüberhängen. Die Personalbedarfsplanung soll gewährleisten, dass für das geplante Arbeitsaufkommen ausreichend Personal zur Verfügung steht und es nicht zu Betriebsverlusten durch Personalengpässe kommt. Die Personalkosten sind ein entscheidender Faktor, wenn es darum geht, ob ein gastgewerblicher Betrieb rentabel ist oder nicht. Die Personalbedarfsplanung wird gerade für Personal rationalisieren durch richtigen Bedarf Mitarbeiter erfolgreich führen

2 Systematische Planung notwendig Kostenfaktor Personal kleinere und mittlere Hotels und Gaststätten immer wichtiger. Die zeitlichen Abläufe der Personalplanung werden durch neue Arbeitszeitmodelle kürzer, sodass eine regelmäßige Überprüfung und Anpassung des Bedarfs erforderlich ist. Als Führungsperson z.b. eines Hotels oder eines Betriebsrestaurants treffen Sie wesentliche Entscheidungen über den Einsatz von Personal. Sie werden täglich mit neuen Situationen konfrontiert, egal ob es eine spontane Veranstaltung der Geschäftsleitung oder die Geburtstagsfeier eines Gastes ist. Sie müssen ständig die Ihnen zur Verfügung stehenden Personalressourcen neu planen und verteilen. Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, bedarf es einer systematischen Planung. Die Personalbedarfsplanung ist das Kernstück jeder Personalplanung. Personalchef Maier kann damit feststellen, wie viele Mitarbeiter mit welcher Qualifikation zu welchem Zeitpunkt an welchem Ort zur Realisation des geplanten Arbeitsaufkommens erforderlich sind. Durch eine qualifizierte Personalbedarfsplanung eröffnen sich Ihnen Einsparpotenziale für den wichtigen Kostenfaktor Personal. Wird der Personalbedarf zu hoch geschätzt und neues Personal eingestellt, kommt es zu Personalüberhängen, die hohe Kosten verursachen. Bei umgekehrter Einschätzung entstehen Personalengpässe, die oftmals eine Erfüllung des Arbeitsaufkommens unmöglich machen. Fehler in der Personalplanung sind mit erheblichen Kosten verbunden. Korrekturen im Personalbestand sind kostenintensiver als ihre Vermeidung. Diese Fehler können Sie durch die kontinuierliche Ermittlung und Überprüfung des Personalbedarfs vermeiden. 2 Mitarbeiter erfolgreich führen

3 2.1 Einflussfaktoren und Vorgehensweise 2.1 Einflussfaktoren und Vorgehensweise Welche Einflussfaktoren sind wichtig? Der Personalbedarf wird von unternehmensexternen und -internen Faktoren beeinflusst. Externe Einflussfaktoren, die wirtschaftlich, politisch, rechtlich oder technologisch bedingt sein können, wirken über entsprechende Unternehmenspläne auf den Personalbedarf ein. Dies können z.b. Veränderungen der Hygienerichtlinien oder Änderungen der Küchenausstattung und somit des Arbeitsablaufes sein. Interne Einflussfaktoren sind vom Unternehmen bestimmte Faktoren, die den Personalbedarf entsprechend beeinflussen. Die aus den Unternehmenszielen abzuleitenden Maßnahmen (z.b. Rationalisierungsmaßnahmen, Änderungen von Arbeitsmethoden etc.) und auftretende Fehlzeiten haben Auswirkungen auf den Personalbestand. Mittel- und langfristig gesehen wird der Personalbedarf vor allem durch die Investitions- und Organisationsplanung bestimmt. Diese legen fest, wie sich in Zukunft die Entwicklung des Unternehmens vollzieht. Ebenfalls können personalpolitische Grundsätze eines Unternehmens, wie z.b. ein hoher Anteil von Aushilfskräften, Einfluss auf den Personalbedarf ausüben. Durch den Gebrauch ihrer Mitwirkungsrechte nach dem Betriebsverfassungsgesetz haben auch die Betriebsräte einen gewissen Einfluss auf den Personalbedarf. Gemäß 92 BetrVG besteht ein Unterrichtungs- und Beratungsanspruch des Betriebsrates. Weiter kann der Betriebsrat dem Arbeitgeber Vorschläge für die Einführung einer Personalplanung machen. Externe Einflüsse Interne Einflüsse Mitarbeiter erfolgreich führen

4 2.1 Einflussfaktoren und Vorgehensweise Das frühzeitige Miteinbeziehen des Betriebsrates hilft erfahrungsgemäß Verunsicherung und Misstrauen unter den Mitarbeitern zu vermeiden Qualität und Quantität Wie gut und wie viel? Die Ermittlung der erforderlichen Anzahl des Personals (quantitative Daten) steht sicherlich in den meisten Unternehmen am Anfang der Personalbedarfsplanung. Personalengpässe vermeiden Zur Situation: Küchenchef Schmitt vermeidet Produktionsspitzen, indem er den Anteil der Convenience erhöhen dem Personal Ausgleichszeiten geben durch Verschiebung der Arbeitszeit Ruhephasen ausschöpft, z.b. beim Mise en Place In der praktischen Umsetzung kann Personalbedarfsplanung jedoch immer weniger auf die Ermittlung ausschließlich quantitativer Daten beschränkt werden. Personalengpässe können nur vermieden werden, wenn der quantitative Bedarf auch qualitativ, d.h. nach den unterschiedlich benötigten Qualifikationen (erforderliche Ausbildung und Kenntnisse der Mitarbeiter) aufgeschlüsselt wird. Hier wäre als einfachstes die Unterscheidung nach Fach- und Hilfskräften entsprechend den jeweiligen Tätigkeiten zu nennen. 2 Mitarbeiter erfolgreich führen

5 2.1 Einflussfaktoren und Vorgehensweise Zur Situation: Küchenchef Schmitt vermeidet Personalüberhang zu bestimmten Tages- und Saisonzeiten durch: eine auf das gesamte Jahr (365 Tage!) ausgelegte Jahresurlaubsplanung, abgestimmt mit den Mitarbeitern drei Wochen maximalen Urlaubsanspruch während der Schulferien bevorzugt für Eltern schulpflichtiger Kinder. Veränderungen der Urlaubsplanung vorher klären, am besten mit dem Betriebsrat. Die qualitative Personalbedarfsplanung wird umso wichtiger, je anspruchsvoller die Aufgaben werden. Es ist nicht nur wichtig, wie viele Mitarbeiter gebraucht werden, sondern wie viele mit einer genau bestimmten Qualifikation zu welchem Zeitpunkt benötigt werden. Zum Beispiel, wenn in einem Krankenhaus das Angebot an vegetarischen Gerichten verbessert werden soll und dafür ein Spezialist gesucht werden muss. Erstellen Sie beispielsweise Übersichten als Muster oder Kopiervorlagen für die anfallenden Tätigkeiten in Ihrem Verantwortungsbereich und ordnen Sie die Personen zu, welche die geforderten Qualifikationen aufweisen. Eine Übersicht könnte z.b. folgendermaßen aussehen (Tab ): Qualifikation Mitarbeiter erfolgreich führen

6 2.1 Einflussfaktoren und Vorgehensweise Tab Tätigkeit Fleisch schneiden Geschirr aus Spülküche holen Rezept abwiegen Ausgabe eröffnen und beaufsichtigen etc. Mitarbeiter-Tätigkeits-Übersicht (Beispiel) Fachtätigkeit (Stunden) Hilfstätigkeit (Stunden) Gesamtzeitbedarf (Stunden) Mitarbeiter 40,5 40,5 Maier, Schmidt, Vogt Müller 5,25 5,25 Maier, Schmidt, Vogt Vogt Nachdem Sie festgelegt haben, welche Tätigkeiten in Ihrer Einrichtung anfallen und wen Sie für deren Verrichtung vorsehen, sollten Sie eine Übersicht Ihrer Mitarbeiter erstellen, die folgende Informationen enthält (Tab ): Tab Mitarbeiter-Wochenarbeitszeit-Übersicht (Beispiel) Mitarbeiter Wochen-Arbeitszeit Spezielle Verabredungen, z.b. freie Tage, Teilzeit etc. Schmidt 30 jeden 2. Freitag frei Vogt 20 nur vormittags Maier 38,5 Mittwochs immer spät Müller 38,5 Montags nie spät usw. Diese Übersichten sind als Grundlage für die Personalbedarfplanung wichtig. Sie ermöglichen Ihnen einen schnellen Überblick auf die fachlichen und zeitlichen Daten Ihrer 4 Mitarbeiter erfolgreich führen

7 2.1 Einflussfaktoren und Vorgehensweise Mitarbeiter. Im Anhang finden sie hierzu eine Blanko- Vorlage zur eigenen Verwendung (Tab ). Festlegung der Aufgabe Zeitraum Die Zeiträume bezüglich der Personalbedarfsplanung kann man für die Gemeinschaftsverpflegung wie folgt unterscheiden: langfristige Bedarfsplanung (bis zu einem Jahr) kurzfristige Bedarfsplanung (bis 3 Monate) Die Personalbedarfsplanung beginnt im Regelfall mit der Festlegung der zu realisierenden Aufgabe. Hierbei kann es sich um die Ermittlung des Personalbedarfs für das nächste Jahr oder die Planung eines kurzfristig angesetzten Geschäftsessens handeln. Entsprechend den derzeitigen wirtschaftlichen und politischen Entwicklungen ist eine langfristige Personalbedarfsplanung über den Zeitraum von 12 Monaten hinaus nicht mehr sinnvoll, da in der Regel über diesen Zeitraum hinaus keine planerische Sicherheit vorhanden ist. In einem Zeitraum von 12 Monaten können Sie die verschiedenen Einflussgrößen, die für eine langfristige Personalbedarfsplanung wichtig sind, berücksichtigen. Das sind beispielsweise technische und organisatorische Veränderungen, tarifliche Vereinbarungen sowie die Arbeits- und Sozialgesetzgebung oder Hinzunahme bzw. Wegfall weiterer Essensausgabestellen oder F&B-Outlets. Darüber hinaus sollten Sie die Entwicklung der Altersstruktur in Ihrem Unternehmen bzw. Bereich beobachten, damit nicht plötzlich ein übergroßer Bedarf an Arbeitskräften entsteht, weil überdurchschnittlich viele Mitarbeiter fast zeitgleich in den Ruhestand gehen. Mit einer kurzfristigen Personalplanung sind Sie auf ein direktes Entscheiden und Handeln für das nächste Quartal Maximaler Zeitraum Langfristige Bedarfsplanung Kurzfristige Bedarfsplanung Mitarbeiter erfolgreich führen

8 2.1 Einflussfaktoren und Vorgehensweise ausgerichtet. Dabei wird von einem festen Arbeitsprogramm, einer vorgegebenen technischen und organisatorischen Struktur ausgegangen. Im Bedarfsfall können Sie mit Hilfe von Zeitarbeitsfirmen kurzzeitige Spitzen abdecken, ohne die langfristige Planung verändern zu müssen. Aber Vorsicht: Oft sind Rent- A-Cook-Angebote sehr teuer (siehe auch Kap. II.6). 6 Mitarbeiter erfolgreich führen

9 2.2 Vorgehensweise 2.2 Vorgehensweise Die Ermittlung des Personalbedarfs erfolgt grundsätzlich in drei Schritten, die auch parallel auszuführen sind: Die richtigen Schritte Situation 2: Personalbedarfsermittelung Küchenchef Schmitt ermittelt seinen Bedarf wie folgt: 1. Ermittlung des Brutto-Personalbedarfs (gesamter künftiger Personalbedarf) 2. Ermittlung des künftigen Personalbestands 3. Bestimmung des Netto-Personalbedarfs Brutto-Personalbedarf Hierbei wird zunächst ermittelt, wie viele Arbeitskräfte mit einer bestimmten Ausbildung und Erfahrung der Betrieb zu einem zukünftigen Zeitpunkt benötigt, um die gesteckten Ziele zu realisieren. Der Brutto-Personalbedarf setzt sich dabei aus dem Einsatzbedarf und dem Reservebedarf zusammen. Der Einsatzbedarf bestimmt die Zahl der Arbeitskräfte, die nach technologischen, organisatorischen und tariflichen Gesichtspunkten ständig verfügbar sein müssen. Da es zu Ausfällen durch Urlaub, Krankheit etc. kommt, muss dafür eine Personalreserve eingeplant werden, um sicherzustellen, dass die erforderlichen Mitarbeiter auch eingesetzt werden können. Wie berechnet sich der Bruttopersonalbedarf Mitarbeiter erfolgreich führen

10 2.2 Vorgehensweise Küchenchef Schmitts Formel für den Brutto- Personalbedarf lautet: Brutto-Personalbedarf = Einsatzbedarf + Reservebedarf In dem folgenden Beispiel ist der Personalbedarf nach Qualifikationen aufgelistet (Tab ). Prüfen Sie jedoch zuvor mögliche Änderungen in den Arbeitsabläufen. In einem Beratungsfall mussten wir feststellen, dass eine warme Essensausgabe für ca. 50 Mitarbeiter zwei Stunden am Tag geöffnet war. Das waren ca. 1 Personalkosten pro Essen nur für die Ausgabe! Tab Ermittlung des Brutto-Personalbedarfs (Beispiel) Zeitpunkt der Planung: Verantwortlich: Einsatzbedarf Mitarbeiter + Reservebedarf Mitarbeiter = Brutto- Personalbedarf Fachtätigkeit Küche Hilfstätigkeit Küche Service 2 Mitarbeiter erfolgreich führen

11 2.2 Vorgehensweise Künftiger Personalbestand In einem bereits bestehenden Betrieb können Sie davon auszugehen, dass der größte Teil der gegenwärtig vorhandenen Mitarbeiter auch in der Planungsperiode noch zur Verfügung steht. Weiter steht im Allgemeinen frühzeitig fest, ob es Abgänge unter den Mitarbeitern aus Altersgründen, wegen eines Umzugs, Heirat etc. geben wird. Gleichzeitig können Zugänge durch schon erfolgte Neueinstellungen oder beendeten Mutterschutz auftreten, die mit zu beachten sind. Anstehende Pensionierung Bereits ausgesprochene Kündigung Bereits abgeschlossene neue Arbeitsverträge Zugesagte Übernahmen aus der Berufsausbildung Abschlüsse aus Maßnahmen der Berufsausbildung Rückkehrer vom Wehr- oder Zivildienst Rückkehrer vom Erziehungsurlaub Mutterschutz bzw. Erziehungsurlaub Checkliste Zu- und Abgänge im Personalbestand Abgänge und Zugänge Falls Sie bei einer Mitarbeitergruppe eine große Fluktuation (also Neueinstellungen werden häufig notwendig) beobachten, dann sollten Sie diese bei der nachfolgenden Berechnung mit einbeziehen. Fluktuation beachten Mitarbeiter erfolgreich führen

12 2.2 Vorgehensweise Den künftigen Personalbestand berechnet Küchenchef Schmitt wie folgt: Künftiger Personalbestand = Bestand zum Zeitpunkt der Planerstellung./. voraussichtliche Abgänge im Personalbestand + voraussichtliche Zugänge im Personalbestand./. mögliche Fluktuation (nur wenn zweifelsfrei von Ihnen beobachtet) Eine Beispielrechnung könnte wie folgt aussehen (siehe Tab ): Tab Ermittlung des künftigen Personalbestandes Zeitpunkt der Planung: Verantwortlich: Bestand bei Planerstellung./. Abgänge im Personalbestand + Zugänge im Personalbestand Fachtätigkeit Küche Hilfstätigkeit Küche /. (Fluktuation) = Künftiger Bestand Service 4 Mitarbeiter erfolgreich führen

13 2.2 Vorgehensweise Netto-Personalbedarf Die Differenz von Brutto-Personalbedarf und dem künftigen Personalbestand ergibt den Netto-Personalbedarf (Personalbedarf bzw. Personalüberhang). Zur Situation: Unser Küchenchef Schmitt berechnet seinen künftigen Personalbedarf nach folgender Formel: Netto-Personalbedarf = Brutto-Personalbedarf./. künftiger Personalbestand Das Ergebnis dieser Formel ist die Ausgangsgröße für konkrete Maßnahmen. Ist das Ergebnis größer als Null, müssen Personalbeschaffungsmaßnahmen eingeleitet werden. Falls das Ergebnis kleiner Null ausfällt, besteht ein Personalüberhang. Beim Nullergebnis besteht kein Handlungsbedarf, d.h. der Brutto-Personalbedarf wird vollständig vom künftigen Personalbestand gedeckt. Das nachfolgende Beispiel (Tab ) erläutert Ihnen die Berechnung. Personal einstellen oder abbauen? Mitarbeiter erfolgreich führen

14 2.2 Vorgehensweise Tab Ermittlung des Netto-Personalbestandes (Beispiel) Zeitpunkt der Planung: Verantwortlich: Brutto- Personalbestand./. Künftiger Personalbestand = Netto- Personalbestand Fachtätigkeit Küche Hilfstätigkeit Küche Service Für die Fachtätigkeit Küche ist der Brutto-Personalbedarf > Künftiger Personalbestand Personal ist erforderlich (2 Mitarbeiter) Für die Hilfstätigkeit Küche ist der Brutto-Personalbedarf < Künftiger Personalbestand Personalüberhang (1 Mitarbeiter) Für den Service ist der Brutto-Personalbedarf = Künftiger Personalbestand Kein Handlungsbedarf 6 Mitarbeiter erfolgreich führen

Modul: Betriebswirtschaftslehre BWL 1 A Veranstaltungsteil: Personal Themenbereich: Personalbedarfsermittlung

Modul: Betriebswirtschaftslehre BWL 1 A Veranstaltungsteil: Personal Themenbereich: Personalbedarfsermittlung Modul: Betriebswirtschaftslehre BWL 1 A Veranstaltungsteil: Personal Themenbereich: Personalbedarfsermittlung Fachhochschule Düsseldorf, Fachbereich Wirtschaft Ziele und Aufgaben der Personalbedarfsermittlung

Mehr

Personalplanung. 2 Personalplanung

Personalplanung. 2 Personalplanung 2 Personalplanung Lernziele Dieses Kapitel liefert Ihnen Antworten auf die Fragen: Welche Zielsetzung verfolgt die Personalplanung und welche Vorteile ergeben sich daraus für das Unternehmen und die Mitarbeiter?

Mehr

Personalplanung. Hartmut Vöhringer Personalplanung 1

Personalplanung. Hartmut Vöhringer Personalplanung 1 Personalplanung alle Handlungen, die Entscheidungen über die zukünftige Verwendung von Personal in Unternehmen sowie die Vorbereitung und Kontrolle dieser Entscheidungen zum Gegenstand haben. Hartmut Vöhringer

Mehr

Vhb-Kurs. Kapitel 1: Personalplanung. Kapitel 1: Personalplanung

Vhb-Kurs. Kapitel 1: Personalplanung. Kapitel 1: Personalplanung Vhb-Kurs Einführung in das HRM vhb-kurs Einführung in das HRM 1/24 Gliederung 1. Einordnung in den Personalprozess 2. Arten der Personalplanung 3. Ziele und Träger der Personalplanung 4. Prozess der Personalplanung

Mehr

BETRIEBLICHES PERSONALWESEN

BETRIEBLICHES PERSONALWESEN BETRIEBLICHES PERSONALWESEN Winter 2009/2010 Vorlesung 2. Personalplanung 2.1 Aufgaben der Personalplanung 2.2 Bestimmung des Personalbedarfes 2.3 Planungsmethoden des Personalbedarfes 2.4 Möglichkeiten

Mehr

Kapitel3 Stellenbedarf

Kapitel3 Stellenbedarf Kapitel3 Stellenbedarf Gesetzlich einwandfreie und arbeitsorganisatorisch vernünftige Dienstpläne können nur geschrieben werden, wenn genügend qualifiziertes Personal zur Verfügung steht. Wie kann man

Mehr

Kapitel II Umsetzung der kooperativen Personalpolitik

Kapitel II Umsetzung der kooperativen Personalpolitik Personalbedarfsermittlung Kapitel II Umsetzung der kooperativen Personalpolitik In diesem Kapitel werden zunächst die einzelnen Aufgabenfelder der kooperativen Personalpolitik vorgestellt. Schließlich

Mehr

Quantitative und qualitative Personalplanung entwickeln und bedarfsgerecht

Quantitative und qualitative Personalplanung entwickeln und bedarfsgerecht 2. Quantitative und qualitative entwickeln und bedarfsgerecht anpassen Lernziele und Kompetenzen Ein Handwerksbetrieb lebt in hohem Maße von der Leistung seines Personals. Um die Arbeitsfähigkeit eines

Mehr

ratgeber Urlaub - Dein gutes Recht

ratgeber Urlaub - Dein gutes Recht Viele Arbeitgeber wollen jetzt die Urlaubsplanung für 2011 vorgelegt bekommen. Dabei kommt es immer wieder zu Streitereien unter den Kollegen. Aber auch zwischen Arbeitnehmern und Arbeitgebern kann es

Mehr

Einführung in der Personalwirtschaft

Einführung in der Personalwirtschaft Einführung in der Personalwirtschaft Einheit 4: Personalplanung 1 Struktur der Vorlesung Rahmenbedingungen Einführung Mitbestimmung Unternehmenskultur Wie Wie finde finde ich ich die die richtigen Leute?

Mehr

3. Der behinderte Mensch auf dem Arbeitsmarkt

3. Der behinderte Mensch auf dem Arbeitsmarkt Die Arbeitsmarktsituation behinderter Menschen 3. Der behinderte Mensch auf dem Arbeitsmarkt 3.1 Die Arbeitsmarktsituation behinderter Menschen Arbeit ist ein zentraler Bestandteil des Lebens in einer

Mehr

Maßnahmen der Personalfreisetzung. Sonja Rottmann & Inga Schirrmann Referat Personal I, WS 06/07

Maßnahmen der Personalfreisetzung. Sonja Rottmann & Inga Schirrmann Referat Personal I, WS 06/07 Maßnahmen der Personalfreisetzung Sonja Rottmann & Inga Schirrmann Referat Personal I, WS 06/07 Inhalt Definition Personalfreisetzung Ursachen für Personalfreisetzungen Maßnahmen zur Personalfreisetzung

Mehr

Die Personalsituation der COPYFIX AG stellt sich in Periode 0 wie folgt dar:

Die Personalsituation der COPYFIX AG stellt sich in Periode 0 wie folgt dar: 3.5 Personal 3.5.1 Personalbestand in der Ausgangsperiode Die Personalsituation der COPYFIX AG stellt sich in Periode 0 wie folgt dar: Kostenstelle Personalendbestand Gehälter in Periode 0 in EUR ohne

Mehr

Mitarbeiterführung, Modul 3

Mitarbeiterführung, Modul 3 Mitarbeiterführung, Modul 3 Ziele dieser Lektion Lösungsansatz FS 2006 Hotel Drei Könige Personalplanung Personalbeschaffung Assessement Center Einführung neuer Mitarbeiter Personalplanung Definition Personalplanung

Mehr

Führung und. Personalmanagement

Führung und. Personalmanagement Führung und Organisations- und Personalentwicklung Handelsfachwirt/in IHK Dozent: Klaus Imhof Dozent: Klaus Imhof Folie 1 Gliederung 1. Führungsgrundsätze und Führungsmethoden, 2. Personalpolitik, 3. Psychologische

Mehr

Personalwirtschaft. Wirtschaftliche Ziele orientieren sich am Wirtschaftlichkeitsprinzip und haben vor allem ökonomischen Hintergrund:

Personalwirtschaft. Wirtschaftliche Ziele orientieren sich am Wirtschaftlichkeitsprinzip und haben vor allem ökonomischen Hintergrund: 1. Was ist? Teil 1 Grundlagen, Personalplanung Gesamtheit der Mitarbeiterbezogenen Gestaltungs- und Verwaltungsaufgaben im Unternehmen. Sie wird getragen von den Führungskräften bzw. Vorgesetzten und Personalabteilung

Mehr

FB Tarifpolitik Vorstand. IG Metall erreicht Tarifvertrag zur Qualifizierung. Gesicherte Ansprüche für Beschäftigte und Betriebsräte

FB Tarifpolitik Vorstand. IG Metall erreicht Tarifvertrag zur Qualifizierung. Gesicherte Ansprüche für Beschäftigte und Betriebsräte FB Tarifpolitik Vorstand IG Metall erreicht Tarifvertrag zur Qualifizierung Gesicherte Ansprüche für Beschäftigte und Betriebsräte Qualifizierung sichert Zukunft des Betriebs und der Arbeitsplätze Die

Mehr

Ihr Partner für Personal mit Qualität

Ihr Partner für Personal mit Qualität Ihr Partner für Personal mit Qualität Unser Niederlassungen in Oberösterreich 4810 Gmunden Bahnhofstraße 26 07612 / 47 96 8 Fax: Dw 99 4020 Linz Wiener Straße 71b 0732 / 79 01 01 Fax: Dw 99 4840 Vöcklabruck

Mehr

EN1090 In Kooperation mit der

EN1090 In Kooperation mit der Die EN1090-Zertifizierung Einfach mit CLOOS! QUALIFIED WELDING PROCESS EN1090 In Kooperation mit der Mannheim Schweißtechnik Lernen und Verstehen Das neue EU-Zertifikat EN1090 Die neue Norm EN1090 für

Mehr

Personalplanung/ Personalbemessung

Personalplanung/ Personalbemessung Personalplanung/ Personalbemessung Personalplanung/ Personalbemessung Arbeitszeit, Personalplanung und Personalbemessung stehen in einem unzertrennbaren Zusammenhang. Um die Abdeckung der Betriebszeiten

Mehr

Was sind Jahres- und Zielvereinbarungsgespräche?

Was sind Jahres- und Zielvereinbarungsgespräche? 6 Was sind Jahres- und Zielvereinbarungsgespräche? Mit dem Jahresgespräch und der Zielvereinbarung stehen Ihnen zwei sehr wirkungsvolle Instrumente zur Verfügung, um Ihre Mitarbeiter zu führen und zu motivieren

Mehr

White Paper WINLine "Vierteljährliche Verdiensterhebung"

White Paper WINLine Vierteljährliche Verdiensterhebung White Paper WINLine "Vierteljährliche Verdiensterhebung" Copyright 2010 Seite 2 Inhaltsverzeichnis 1. Grundlagen...3 1.1. Allgemein...3 1.2. Verdiensterhebung Export...3 1.3. Einrichtung der Stammdaten

Mehr

Die Freistellung des Betriebsrats von A bis Z

Die Freistellung des Betriebsrats von A bis Z Die Freistellung des Betriebsrats von A bis Z Bearbeitet von Gisela Graz, Maria Lück 1 Auflage 2006 Buch 359 S ISBN 978 3 7663 3719 1 Zu Inhaltsverzeichnis schnell und portofrei erhältlich bei Die Online-Fachbuchhandlung

Mehr

Persönliche Zukunftsplanung mit Menschen, denen nicht zugetraut wird, dass sie für sich selbst sprechen können Von Susanne Göbel und Josef Ströbl

Persönliche Zukunftsplanung mit Menschen, denen nicht zugetraut wird, dass sie für sich selbst sprechen können Von Susanne Göbel und Josef Ströbl Persönliche Zukunftsplanung mit Menschen, denen nicht zugetraut Von Susanne Göbel und Josef Ströbl Die Ideen der Persönlichen Zukunftsplanung stammen aus Nordamerika. Dort werden Zukunftsplanungen schon

Mehr

Teilzeitarbeit. Nr. 154/04

Teilzeitarbeit. Nr. 154/04 Teilzeitarbeit Nr. 154/04 Ansprechpartner: Frank Wildner Geschäftsbereich Recht Steuern der IHK Nürnberg für Mittelfranken Ulmenstraße 52, 90443 Nürnberg Tel.: 0911/13 35-428 Fax: 0911/13 35-463 E-Mail:

Mehr

Welches Übersetzungsbüro passt zu mir?

Welches Übersetzungsbüro passt zu mir? 1 Welches Übersetzungsbüro passt zu mir? 2 9 Kriterien für Ihre Suche mit Checkliste! Wenn Sie auf der Suche nach einem passenden Übersetzungsbüro das Internet befragen, werden Sie ganz schnell feststellen,

Mehr

Bedarfsorientierte Personaleinsatzplanung Warum sie heute so wichtig ist

Bedarfsorientierte Personaleinsatzplanung Warum sie heute so wichtig ist Bedarfsorientierte Personaleinsatzplanung Warum sie heute so wichtig ist Autor: Dr. Burkhard Scherf, Dr. Scherf Schütt & Partner, www.ssp-beratung.de Quelle: CoPers 2/2005, Datakontext-Verlag Bedarfsorientierte

Mehr

Welche Vorteile bringt die Erarbeitung dieses Handbuchs?

Welche Vorteile bringt die Erarbeitung dieses Handbuchs? H e r a u s f o r d e r u n g M i t a r b e i t e r Welche Vorteile bringt die Erarbeitung dieses Handbuchs? Diese Arbeitsunterlage wird Ihnen dabei helfen: Ihre Mitarbeitereinsatzplanung zu verbessern

Mehr

Infozentrum für Österreich. Leo Baumfeld, baumfeld@oear.at Mag. Michael Fischer, fischer@oear.at Fichtegasse 2/17 1010 Wien

Infozentrum für Österreich. Leo Baumfeld, baumfeld@oear.at Mag. Michael Fischer, fischer@oear.at Fichtegasse 2/17 1010 Wien Infozentrum für Österreich ÖAR-Regionalberatung Regionalberatung GmbH Leo Baumfeld, baumfeld@oear.at Mag. Michael Fischer, fischer@oear.at Fichtegasse 2/17 1010 Wien Was sind Arbeitgeberzusammenschlüsse?

Mehr

Die 7 wichtigsten Erfolgsfaktoren für die Einführung von Zielvereinbarungen und deren Ergebnissicherung

Die 7 wichtigsten Erfolgsfaktoren für die Einführung von Zielvereinbarungen und deren Ergebnissicherung DR. BETTINA DILCHER Management Consultants Network Die 7 wichtigsten Erfolgsfaktoren für die Einführung von Zielvereinbarungen und deren Ergebnissicherung Leonhardtstr. 7, 14057 Berlin, USt.-ID: DE 225920389

Mehr

Gantt-Diagramm - Diagramm zur Projektverfolgung

Gantt-Diagramm - Diagramm zur Projektverfolgung Gantt-Diagramm - Diagramm zur Projektverfolgung 5.06.206 3:29:35 FAQ-Artikel-Ausdruck Kategorie: Windows::MS Office::Excel Bewertungen: 0 Status: öffentlich (Alle) Ergebnis: 0.00 % Sprache: de Letzte Aktualisierung:

Mehr

Mitarbeiter und ihre Leistungen richtig beurteilen

Mitarbeiter und ihre Leistungen richtig beurteilen Mitarbeiter und ihre Leistungen richtig beurteilen Immer, wenn Menschen aufeinandertreffen, findet eine Beurteilung statt. Dabei gründet sich unsere Meinung über Andere oft auf den ersten Eindruck. In

Mehr

DAS PARETO PRINZIP DER SCHLÜSSEL ZUM ERFOLG

DAS PARETO PRINZIP DER SCHLÜSSEL ZUM ERFOLG DAS PARETO PRINZIP DER SCHLÜSSEL ZUM ERFOLG von Urs Schaffer Copyright by Urs Schaffer Schaffer Consulting GmbH Basel www.schaffer-consulting.ch Info@schaffer-consulting.ch Haben Sie gewusst dass... >

Mehr

Effiziente Prozesse. Die Formel 1 und die Druckindustrie

Effiziente Prozesse. Die Formel 1 und die Druckindustrie Die Formel 1 und die Druckindustrie Was hat die Formel 1 mit der Druckindustrie zu tun? Nun: dass ein Formel-1-Ferrari eine hohe Anziehungskraft hat, ist nicht zu bestreiten. Und dass dies auch für die

Mehr

Anforderungen an eine nachhaltige Personalentwicklung. Pflegekongress Kampschule & Standard Systeme, Soest, 11. Oktober 2011

Anforderungen an eine nachhaltige Personalentwicklung. Pflegekongress Kampschule & Standard Systeme, Soest, 11. Oktober 2011 Anforderungen an eine nachhaltige Personalentwicklung Pflegekongress Kampschule & Standard Systeme, Soest, 11. Oktober 2011 1 Worüber ich heute sprechen möchte 1. Entwicklung des Pflegemarktes 2. Die Entwicklung

Mehr

Telearbeit - Geltungsbereich des BetrVG

Telearbeit - Geltungsbereich des BetrVG Telearbeit - Geltungsbereich des BetrVG Der persönliche Anwendungsbereich des BetrVG ergibt sich aus 5 BetrVG. Danach gelten als Arbeitnehmer i.s.d. BetrVG Angestellte und Arbeiter unabhängig davon, ob

Mehr

Betriebliches Eingliederungsmanagement

Betriebliches Eingliederungsmanagement Mai 2016 Betriebliches Eingliederungsmanagement Impressum Inhalte: Nadine Gray Sozialverband VdK Rheinland-Pfalz e. V., Kaiserstraße 62, 55116 Mainz E-Mail: rheinland-pfalz@vdk.de Internet: www.vdk.de/rheinland-pfalz

Mehr

Konzept. Ferienbetreuung. Markt

Konzept. Ferienbetreuung. Markt Konzept Ferienbetreuung Wiesentheid Markt Wiesentheid Vorwort Es sind Schulferien - aber nicht alle Eltern haben so lange Urlaub Was nun? Aufgrund der gesellschaftlichen Entwicklung wächst das Bedürfnis

Mehr

Wichtiges Thema: Ihre private Rente und der viel zu wenig beachtete - Rentenfaktor

Wichtiges Thema: Ihre private Rente und der viel zu wenig beachtete - Rentenfaktor Wichtiges Thema: Ihre private Rente und der viel zu wenig beachtete - Rentenfaktor Ihre private Gesamtrente setzt sich zusammen aus der garantierten Rente und der Rente, die sich aus den über die Garantieverzinsung

Mehr

Altenpflegekongress 2013. Pflegevisite: mit minimalen Aufwand maximalen Nutzen erzielen

Altenpflegekongress 2013. Pflegevisite: mit minimalen Aufwand maximalen Nutzen erzielen Altenpflegekongress 2013 Pflegevisite: mit minimalen Aufwand maximalen Nutzen erzielen Gliederung Pflegevisite Was ist das eigentlich? Welche Form ist die Effektivste? Ziele einer Pflegevisite Das Formular

Mehr

Richtlinien für Gruppenumschulungen. (aktualisierte Fassung vom 16. August 2012)

Richtlinien für Gruppenumschulungen. (aktualisierte Fassung vom 16. August 2012) Richtlinien für Gruppenumschulungen (aktualisierte Fassung vom 16. August 2012) 1 PRÄAMBEL 3 2 EIGNUNG DER UMSCHULUNGSSTÄTTE 3 2.1 Unterrichtsräume, Ausstattung, Unterrichtsmittel 3 2.2 Qualifikation der

Mehr

Informationsbroschüre für werdende Eltern

Informationsbroschüre für werdende Eltern Informationsbroschüre für werdende Eltern erstellt von GLOBUS SB-Warenhaus Holding GmbH & Co. KG Mai 2009 Mutterschutz Bitte legen Sie uns eine ärztliche Bescheinigung über den voraussichtlichen Entbindungstermin

Mehr

Perfekt geplant. in der Industrie. im Handel. bei Dienstleistungsanbietern, Not- und Hilfsdiensten

Perfekt geplant. in der Industrie. im Handel. bei Dienstleistungsanbietern, Not- und Hilfsdiensten Perfekt geplant in der Industrie im Handel bei Dienstleistungsanbietern, Polizei, Not- und Hilfsdiensten Perfekt geplant Personal unter betriebswirtschaftlichen Aspekten gezielt einsetzen, ist die Herausforderung.

Mehr

Der Gesetzgeber hat den Begriff der Pflegbedürftigkeit

Der Gesetzgeber hat den Begriff der Pflegbedürftigkeit Pflegebedürftigkeit Der Gesetzgeber hat den Begriff der Pflegbedürftigkeit im Elften Sozialgesetzbuch (SGB XI) definiert. Pflegebedürftig sind danach Personen, die wegen einer körperlichen, geistigen oder

Mehr

Personalmanagement in Museen. Notwendigkeit, Grundansatz und Perspektiven

Personalmanagement in Museen. Notwendigkeit, Grundansatz und Perspektiven Dr. Matthias Dreyer Stiftung Niedersachsen Personalmanagement in Museen. Notwendigkeit, Grundansatz und Perspektiven Volontärsfortbildung Museumsmanagement und -verwaltung Landesmuseum für Technik und

Mehr

Personaleinsatzplanung, selbstbestimmte Arbeitszeit, Organisation durch Gruppen. Call Center Tagung 18.03. 20.03.2013 Workshop 3b

Personaleinsatzplanung, selbstbestimmte Arbeitszeit, Organisation durch Gruppen. Call Center Tagung 18.03. 20.03.2013 Workshop 3b Personaleinsatzplanung, selbstbestimmte Arbeitszeit, Organisation durch Gruppen Call Center Tagung 18.03. 20.03.2013 Workshop 3b Referentin: Anita Liebholz Technologieberatungsstelle beim DGB Hessen Thema

Mehr

GWB C O N S U L T. Die Unternehmensnachfolge in einem Traditionsunternehmen

GWB C O N S U L T. Die Unternehmensnachfolge in einem Traditionsunternehmen Die Unternehmensnachfolge in einem Traditionsunternehmen Eine Unternehmensnachfolge ist für alle Beteiligten ein spannender Prozess. Jede Nachfolge hat ihre Besonderheiten und birgt Überraschungen. Als

Mehr

Stammdatenanlage über den Einrichtungsassistenten

Stammdatenanlage über den Einrichtungsassistenten Stammdatenanlage über den Einrichtungsassistenten Schritt für Schritt zur fertig eingerichteten Hotelverwaltung mit dem Einrichtungsassistenten Bitte bereiten Sie sich, bevor Sie starten, mit der Checkliste

Mehr

Ein Betriebsrat. In jedem Fall eine gute Wahl.

Ein Betriebsrat. In jedem Fall eine gute Wahl. Ein Betriebsrat. In jedem Fall eine gute Wahl. Unser Wegweiser zur Wahl eines Betriebsrates Inhalt: Warum sollten Sie einen Betriebsrat wählen? 1 Wann wird gewählt? 1 Was macht eigentlich ein Betriebsrat?

Mehr

Kriterienkatalog. für die Gruppen-Umschulung. in anerkannten Ausbildungsberufen. durch Umschulungsträger

Kriterienkatalog. für die Gruppen-Umschulung. in anerkannten Ausbildungsberufen. durch Umschulungsträger Kriterienkatalog für die Gruppen-Umschulung in anerkannten Ausbildungsberufen durch Umschulungsträger (Stand 15.09.2010) Inhaltsverzeichnis 1. PRÄAMBEL 3 2. EIGNUNG DER UMSCHULUNGSSTÄTTE 3 2.1 Unterrichtsräume,

Mehr

MICROS Fidelio Suite8

MICROS Fidelio Suite8 MICROS Fidelio Suite8 Kultur- und Tourismustaxe Hamburg Die aktuellste Version wird immer auf unserer Website http://www.micros-fidelio.de/de-de/support/faqs.aspx zur Verfügung stehen. Inhalt Einleitung...3

Mehr

Der Sozialausgleich. http://www.bmg.bund.de/krankenversicherung/gesundheitsreform/sozialausgleich.html

Der Sozialausgleich. http://www.bmg.bund.de/krankenversicherung/gesundheitsreform/sozialausgleich.html Page 1 of 6 GLOSSARBEGRIFF Der Sozialausgleich Gibt es einen Sozialausgleich für den Zusatzbeitrag? Ja. Eine gesetzliche Überforderungsklausel stellt sicher, dass kein Mitglied einer Krankenkasse über

Mehr

Teil III: Maßnahmen ableiten

Teil III: Maßnahmen ableiten Einleitung faden, an dem Sie sich entlangarbeiten können, um so Schritt für Schritt an die relevanten Informationen zu kommen. Zunächst geht es darum, einzelne Kundengruppen samt ihrer Bedürfnisse (im

Mehr

Lineargleichungssysteme: Additions-/ Subtraktionsverfahren

Lineargleichungssysteme: Additions-/ Subtraktionsverfahren Lineargleichungssysteme: Additions-/ Subtraktionsverfahren W. Kippels 22. Februar 2014 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 2 2 Lineargleichungssysteme zweiten Grades 2 3 Lineargleichungssysteme höheren als

Mehr

Grundlagen der Unternehmensführung Lösungen Kapitel 6.2 Diskussionsfragen

Grundlagen der Unternehmensführung Lösungen Kapitel 6.2 Diskussionsfragen Grundlagen der Unternehmensführung Lösungen Kapitel 6.2 Diskussionsfragen Lösung 1: Das Controlling bei der QualityRent AG ist zentral organisiert. Es ist hierarchisch relativ hoch angesiedelt, direkt

Mehr

Anmerkungen zum Chinesischen Kalender Andreas Walter Schöning (Dasha)

Anmerkungen zum Chinesischen Kalender Andreas Walter Schöning (Dasha) Anmerkungen zum Chinesischen Kalender Andreas Walter Schöning (Dasha) - dies ist i.w. die Übersetzung eines Artikels, der im November 2010 im Newsletter der Chue Foundation erschienen ist - Korrektheit

Mehr

Esgibt viele Softwarelösungen für die Dienstplanung Esgibt aber nur einen Dienstplan wie diesen!

Esgibt viele Softwarelösungen für die Dienstplanung Esgibt aber nur einen Dienstplan wie diesen! EDV-Dienstplan Esgibt viele für die Dienstplanung Esgibt aber nur einen Dienstplan wie diesen! 1 Zeitersparniss durch Generator Automatische Planung mit Optimierer Optimierer Dienstplanung reduziert sich

Mehr

Wie organisiere ich einen gelungenen Kindermitbringtag - Ein Leitfaden für Unternehmen

Wie organisiere ich einen gelungenen Kindermitbringtag - Ein Leitfaden für Unternehmen Wie organisiere ich einen gelungenen Kindermitbringtag - Ein Leitfaden für Unternehmen Kontakt und Ansprechpartnerinnen für das Bündnis für Familie im Landkreis Schwandorf: Landkreis Schwandorf Gleichstellungsbeauftragte

Mehr

LEITFADEN ZUR SCHÄTZUNG DER BEITRAGSNACHWEISE

LEITFADEN ZUR SCHÄTZUNG DER BEITRAGSNACHWEISE STOTAX GEHALT UND LOHN Stollfuß Medien LEITFADEN ZUR SCHÄTZUNG DER BEITRAGSNACHWEISE Stand 09.12.2009 Seit dem Januar 2006 hat der Gesetzgeber die Fälligkeit der SV-Beiträge vorgezogen. So kann es vorkommen,

Mehr

Fachoberschule Klasse 13

Fachoberschule Klasse 13 Alle Infos in 5 Klicks: Blättern Sie in unserer Online-Broschüre, indem Sie über die Seiten wischen bzw. mit dem Mauszeiger die unteren Seitenecken bewegen. Fachoberschule Klasse 13 für Gesundheit und

Mehr

Recht ist für alle da Arbeitswelt 4.0 und die Rolle der Mitbestimmung

Recht ist für alle da Arbeitswelt 4.0 und die Rolle der Mitbestimmung Recht ist für alle da Arbeitswelt 4.0 und die Rolle der Mitbestimmung Nichts geht mehr! Arbeitswelt 4.0 Wenn der Druck zu groß wird. IPAA-Schulungstage 2016 06.04.2016 www.mosebach-partner.de 1 Problembeschreibung:

Mehr

Die elektronische Rechnung als Fortsetzung der elektronischen Beauftragung so einfach geht es:

Die elektronische Rechnung als Fortsetzung der elektronischen Beauftragung so einfach geht es: Bei Rückfragen erreichen Sie uns unter 0571-805474 Anleitung Die elektronische Rechnung als Fortsetzung der elektronischen Beauftragung so einfach geht es: Inhalt 1 Hintergrund zur elektronischen Rechnung

Mehr

Qualifizierte Fachkräfte sind aus Arbeitgebersicht eine wertvolle, wenn nicht die wertvollste Ressource.

Qualifizierte Fachkräfte sind aus Arbeitgebersicht eine wertvolle, wenn nicht die wertvollste Ressource. Fachhochschule Südwestfalen Vortrag für Studierende des 6. Semesters des Maschinenbaus, der Energietechnik und des Design- und Projektmanagements Termin: 18.04.2013 16:00 Uhr Raum: 01.010 (Agrarwiss.)

Mehr

Zur richtigen Zeit am richtigen Ort

Zur richtigen Zeit am richtigen Ort Zur richtigen Zeit am richtigen Ort ÜBER UNS Herzlich willkommen bei der Busse Personal GmbH! Wir freuen uns über Ihr Interesse und möchten Ihnen mit dieser Informationsbroschüre auf den nächsten Seiten

Mehr

Budgetassistenz und Betreuung

Budgetassistenz und Betreuung Gliederung: Ausgangslage für die rechtliche Betreuung Ausgangslage beim Persönlichen Budget Vor- und Nachteile beim Persönlichen Budget / Knackpunkte Umsetzungsmöglichkeiten Ausgangslage bei der rechtlichen

Mehr

Welche Bedeutung hat die richtige Einstellung für meinen Verkaufserfolg? Seite 9. Wie kann ich meine verkäuferischen Fähigkeiten verbessern?

Welche Bedeutung hat die richtige Einstellung für meinen Verkaufserfolg? Seite 9. Wie kann ich meine verkäuferischen Fähigkeiten verbessern? Welche Bedeutung hat die richtige Einstellung für meinen Verkaufserfolg? Seite 9 Wie kann ich meine verkäuferischen Fähigkeiten verbessern? Seite 14 Mit welchen Strategien erreiche ich neue Kunden? Seite

Mehr

Antworten der SPD Sachsen

Antworten der SPD Sachsen Antworten der SPD Sachsen Einleitung Das sächsische Bildungssystem wird den Anforderungen des 21. Jahrhunderts und somit unseren Kindern und der Gesellschaft nicht gerecht. Wenn 10 Prozent der Jugendlichen

Mehr

Mitarbeitergespräche erfolgreich führen

Mitarbeitergespräche erfolgreich führen Mitarbeitergespräche erfolgreich führen zur Einführung und Handhabung für Mitarbeiter und Vorgesetzte TRAINPLAN seminar maker Mitarbeitergespräche erfolgreich führen Seite 1 Inhaltsverzeichnis 1 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Leo Baumfeld. Risikoanalyse. Begleiter: ÖAR-Regionalberatung GmbH. Fichtegasse 2 A-1010 Wien. Tel. 01/512 15 95-17, Fax DW 10 Mobil: 0664/43 17 302

Leo Baumfeld. Risikoanalyse. Begleiter: ÖAR-Regionalberatung GmbH. Fichtegasse 2 A-1010 Wien. Tel. 01/512 15 95-17, Fax DW 10 Mobil: 0664/43 17 302 Instrument Risikoanalyse Begleiter: ÖAR-Regionalberatung GmbH Tel. 01/512 15 95-17, Fax DW 10 Mobil: 0664/43 17 302 e-mail: baumfeld@oear.co.at www.oear.at Wien, April 2009 Seite 1 Risikoanalyse Es lohnt

Mehr

BAUSTEIN 3 / THEMENEINHEIT 1 Mediation als Methode der Konfliktlösung

BAUSTEIN 3 / THEMENEINHEIT 1 Mediation als Methode der Konfliktlösung BAUSTEIN 3 / THEMENEINHEIT 1 Mediation als Methode der Konfliktlösung KURZE BESCHREIBUNG DER AKTIVITÄTEN In dieser Themeneinheit erwerben die Teilnehmer/innen grundlegende Fähigkeiten der Mediation als

Mehr

Sponsoring aus Verbands- bzw. Vereinssicht

Sponsoring aus Verbands- bzw. Vereinssicht 65 4 Sponsoring aus Verbands- bzw. Vereinssicht Zur Lernorientierung Nach Erarbeitung dieses Kapitels sind Sie in der Lage! ein Sponsoringkonzept für einen Sportverein zu erstellen;! zu beschreiben, wie

Mehr

Liquidität als Unternehmensziel

Liquidität als Unternehmensziel 6 Liquidität als Unternehmensziel Beispiel: Mangelnde Liquidität Der Geschäftsführer der Schmitt GmbH kommt samstags ins Büro, um persönlich die Lieferantenrechnungen zu bezahlen. Er stellt eine große

Mehr

zum Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Berufskraftfahrer-Qualifikations-Gesetzes

zum Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Berufskraftfahrer-Qualifikations-Gesetzes Breitenbachstraße 1, 60487 Frankfurt am Main Telefon: (069) 7919-0 Telefax: (069) 7919-227 bgl@bgl-ev.de www.bgl-ev.de Stellungnahme zum Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Berufskraftfahrer-Qualifikations-Gesetzes

Mehr

Mit Kontakthalte- und Wiedereinstiegsprogrammen

Mit Kontakthalte- und Wiedereinstiegsprogrammen Lösung Kontakthalte- und Wiedereinstiegsprogramme Reduzierung der Elternzeitmonate von 25 auf 14 durch Kontakthalte- und Wiedereinstiegsprogramme Mit Kontakthalte- und Wiedereinstiegsprogrammen signalisieren

Mehr

Führungsgrundsätze im Haus Graz

Führungsgrundsätze im Haus Graz ;) :) Führungsgrundsätze im Haus Graz 1.0 Präambel 2.0 Zweck und Verwendung Führungskräfte des Hauses Graz haben eine spezielle Verantwortung, weil ihre Arbeit und Entscheidungen wesentliche Rahmenbedingungen

Mehr

Personalplanung Autoren: Prof Silke Wickel-Kirsch/Elke M. Knorr 11.05.2010 Seite 1

Personalplanung Autoren: Prof Silke Wickel-Kirsch/Elke M. Knorr 11.05.2010 Seite 1 Personalplanung Autoren: Prof Silke Wickel-Kirsch/Elke M. Knorr 11.05.2010 Seite 1 Seminar-Reihe im Rahmen der Serie Initiative Personal Thema Termine Uhrzeit Kosten Personalplanung Di, 11.05.10 10:00

Mehr

Gefährdungsbeurteilungen psychischer Belastungen

Gefährdungsbeurteilungen psychischer Belastungen 1 Gefährdungsbeurteilungen psychischer Belastungen Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG 5, Ziffer 6 ) Verpflichtung seit September 2013: auf Basis einer Beurteilung der Arbeitsbedingungen zu ermitteln, welche

Mehr

DAS ABC DER EFFEKTIVEN KÜCHENORGANISATION / TEIL 1 LEHRGANG KÜCHEN-MASTER

DAS ABC DER EFFEKTIVEN KÜCHENORGANISATION / TEIL 1 LEHRGANG KÜCHEN-MASTER DAS ABC DER EFFEKTIVEN KÜCHENORGANISATION / TEIL 1 LEHRGANG KÜCHEN-MASTER Grundbausteine, die in jeder Küche angewendet werden sollten und Ihnen bares Geld bringen. Beispiele aus der Praxis zur standardisierten

Mehr

Ausbildung zum/zur Hotelfachmann/-frau in einem ****-Hotel (Bremen)

Ausbildung zum/zur Hotelfachmann/-frau in einem ****-Hotel (Bremen) Ausbildung zum/zur Hotelfachmann/-frau in einem ****-Hotel (Bremen) Das ****-Hotel ist noch keine zehn Jahre alt und hat sich bereits einen hervorragenden Ruf als Conference-Center weit über Bremen hinaus

Mehr

Die klassische Beschäftigungstheorie und -politik Deutsche Sparkassenzeitung, Nr. 65, 09.09.1977, Seite 2

Die klassische Beschäftigungstheorie und -politik Deutsche Sparkassenzeitung, Nr. 65, 09.09.1977, Seite 2 Deutsche Sparkassenzeitung, Nr. 65, 09.09.1977, Seite 2 1 Die Beseitigung der nach allgemeiner Ansicht zu hohen Arbeitslosigkeit ist heute das wirtschaftspolitische Problem Nummer eins. Um dieses Problem

Mehr

Excel Arbeitszeiterfassung

Excel Arbeitszeiterfassung Dokumentation Arbeitszeiterfassung Version 2013 08 19 4.1 DE Excel Arbeitszeiterfassung Dokumentation Copyright (C) 2007 2013, stallwanger IT.dev process and controlling. All rights reserved. 1 Vorwort

Mehr

Vorgestellt von Hans-Dieter Stubben

Vorgestellt von Hans-Dieter Stubben Neue Lösungen in der GGf-Versorgung Vorgestellt von Hans-Dieter Stubben Geschäftsführer der Bundes-Versorgungs-Werk BVW GmbH Verbesserungen in der bav In 2007 ist eine wichtige Entscheidung für die betriebliche

Mehr

Welche Leistungen sollte ein guter BU-Tarif beinhalten?

Welche Leistungen sollte ein guter BU-Tarif beinhalten? Welche Leistungen sollte ein guter BU-Tarif beinhalten? Mit dieser Checkliste erhalten Verbraucher eine Übersicht der wichtigsten Leistungen einer Berufsunfähigkeitsversicherung. Zudem werden die einzelnen

Mehr

IWW Studienprogramm. Vertiefungsstudium. Strategische Marketingplanung. Lösungshinweise zur 3. Musterklausur

IWW Studienprogramm. Vertiefungsstudium. Strategische Marketingplanung. Lösungshinweise zur 3. Musterklausur Institut für Wirtschaftswissenschaftliche Forschung und Weiterbildung GmbH Institut an der FernUniversität in Hagen IWW Studienrogramm Vertiefungsstudium Strategische Marketinglanung Lösungshinweise zur

Mehr

Finanzierung: Übungsserie III Innenfinanzierung

Finanzierung: Übungsserie III Innenfinanzierung Thema Dokumentart Finanzierung: Übungsserie III Innenfinanzierung Lösungen Theorie im Buch "Integrale Betriebswirtschaftslehre" Teil: Kapitel: D1 Finanzmanagement 2.3 Innenfinanzierung Finanzierung: Übungsserie

Mehr

Niederlassung München Bayerstraße 24 80335 München Tel. +49 (0)89/66 60 91 12 Fax +49 (0)89/66 60 91 20

Niederlassung München Bayerstraße 24 80335 München Tel. +49 (0)89/66 60 91 12 Fax +49 (0)89/66 60 91 20 Arnold, Demmerer & Partner Gesellschaft für creatives Zielgruppenmarketing mbh Zentrale Stuttgart Mittlerer Pfad 26 70499 Stuttgart Tel. +49 (0)711/8 87 13 0 Fax +49 (0)711/8 87 13 44 www.zielgruppenmarketing.de

Mehr

P R E S S E K O N F E R E N Z

P R E S S E K O N F E R E N Z P R E S S E K O N F E R E N Z mit LH-Stv. Franz Hiesl Grüne-Wohnbausprecherin LAbg. Maria Wageneder OÖVP-Wohnbausprecher LAbg. Mag. Thomas Stelzer Freitag, 28. November 2008, 10.00 Uhr, Presseclub, Ursulinenhof,

Mehr

Überblick: Einführung und betriebliche Umsetzung der Weiterbildung zu Prozess- oder Applikationsexperten in der Produktionstechnologie

Überblick: Einführung und betriebliche Umsetzung der Weiterbildung zu Prozess- oder Applikationsexperten in der Produktionstechnologie Überblick: Einführung und betriebliche Umsetzung der Weiterbildung zu Prozess- oder Applikationsexperten in der Produktionstechnologie Ziel: Spezialisten in der Produktionstechnologie Sie wollen als Vorgesetzte/r

Mehr

Merkblatt. Der Ausgleichsanspruch des Handelsvertreters

Merkblatt. Der Ausgleichsanspruch des Handelsvertreters Merkblatt Der Ausgleichsanspruch des Handelsvertreters Allgemeines Nach Beendigung des Vertragsverhältnisses kann der Handelsvertreter vom vertretenen Unternehmen einen angemessenen Ausgleich verlangen.

Mehr

Kostenrechnung im Unternehmen

Kostenrechnung im Unternehmen Kostenrechnung im Unternehmen Aufbau und Umsetzung eines Kostenrechnungssystems von Manuel Rüschke, Portus Corporate Finance GmbH Die Kostenrechnung ist ein wichtiges Instrument des Controllings. Ihr Ziel

Mehr

Informationen für Unternehmen. Beschäftigen und Qualifizieren Weiterbildung von Beschäftigten Programm WeGebAU

Informationen für Unternehmen. Beschäftigen und Qualifizieren Weiterbildung von Beschäftigten Programm WeGebAU Informationen für Unternehmen Beschäftigen und Qualifizieren Weiterbildung von Beschäftigten Programm WeGebAU Mehr gewinnen durch Qualifizierung wir helfen Ihnen dabei! Eigentlich ist dies eine ganz einfache

Mehr

Kom pet enz auf Kurs gebracht

Kom pet enz auf Kurs gebracht Der Cashflow Unternehmenskennzahl mit zentraler Bedeutung Stellen Sie sich Ihr Unternehmen einmal als Badewanne vor: Aus dem Hahn in der Wand fließt ein (hoffentlich) warmer, stetiger Geldstrom, die Einzahlungen.

Mehr

1.1 Bitte geben Sie an, wie wichtig Ihnen die im Folgenden genannten Merkmale unabhängig von Ihrem Arbeitsplatz sind!

1.1 Bitte geben Sie an, wie wichtig Ihnen die im Folgenden genannten Merkmale unabhängig von Ihrem Arbeitsplatz sind! I Allgemeine Einschätzungen und Merkmale Ihrer Tätigkeit 1.1 Bitte geben Sie an, wie wichtig Ihnen die im Folgenden genannten Merkmale unabhängig von Ihrem Arbeitsplatz sind! Wie wichtig ist Ihnen, dass

Mehr

PKV-Info. Die Gebührenordnung für Ärzte. Ein kleiner Leitfaden

PKV-Info. Die Gebührenordnung für Ärzte. Ein kleiner Leitfaden PKV-Info Die Gebührenordnung für Ärzte Ein kleiner Leitfaden VERBAND DER PRIVATEN KRANKENVERSICHERUNG E.V. 50946 KÖLN POSTFACH 51 10 40 TELEFON 0221 / 3 76 62-0 TELEFAX 0221 / 3 76 62-10 2 Wenn Sie sich

Mehr

Eröffnungsbilanz zum 01.01.2008

Eröffnungsbilanz zum 01.01.2008 Anlage 5.2a Eröffnungsbilanz zum 01.01.2008 Entwurf aufgestellt am 11.03.2008 Entwurf bestätigt am 11.03.2008 gem. 92 Abs.1 i.v.m. 95 Abs.3 GO NRW Czuka Geschäftsführer Müller Verbandsvorsteher Die Prüfung

Mehr

Lehrgang zur Kaufmann/-frau für Büromanagement

Lehrgang zur Kaufmann/-frau für Büromanagement Lehrgang zur Kaufmann/-frau für Büromanagement Der Kaufmann / Die Kauffrau im Büromanagement ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz und vereint die drei Berufe Bürokauffrau/-mann,

Mehr

organisationssichere Betriebsführung von Schwimmbädern

organisationssichere Betriebsführung von Schwimmbädern Die organisationssichere Betriebsführung von Schwimmbädern BDS - Bundesverband Deutscher Schwimmmeister e. V. Vortrag in Köln 29. Oktober 2015 Inhalt dieses Vortrages Wie sind Führungsinstrumente - Beispiel

Mehr

Arbeitshilfen Messecontrolling Wie geht denn das?

Arbeitshilfen Messecontrolling Wie geht denn das? Messecontrolling Wie geht denn das? In meiner Praxis als Unternehmensberater für Marketing und Vertrieb hat sich über viele Jahre gezeigt, dass die Kunden oftmals Schwierigkeiten haben, ein eigenes Messecontrolling

Mehr

Gleichungen Lösen. Ein graphischer Blick auf Gleichungen

Gleichungen Lösen. Ein graphischer Blick auf Gleichungen Gleichungen Lösen Was bedeutet es, eine Gleichung zu lösen? Was ist überhaupt eine Gleichung? Eine Gleichung ist, grundsätzlich eine Aussage über zwei mathematische Terme, dass sie gleich sind. Ein Term

Mehr

Grundlagen der Theoretischen Informatik, SoSe 2008

Grundlagen der Theoretischen Informatik, SoSe 2008 1. Aufgabenblatt zur Vorlesung Grundlagen der Theoretischen Informatik, SoSe 2008 (Dr. Frank Hoffmann) Lösung von Manuel Jain und Benjamin Bortfeldt Aufgabe 2 Zustandsdiagramme (6 Punkte, wird korrigiert)

Mehr