My SAP ERP. Baustein: WHZ, FB Wirtschaftswissenschaften, FG Wirtschaftsinformatik

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1 Baustein: Anlegen und Verwenden von Stammdaten zur Fertigung einer PKW-Komponente Komponente (komplexe Fallstudie)

2 Zielgruppen Fachkräfte aus Materialwirtschaft, Produktion, Technik und Logistik, deren disponierende und steuernde Tätigkeiten durch ein Enterprise-Resource-Planning- System (ERP), insbesondere My SAP ERP oder ein Produktionsplanungs- und -steuerungssystem (PPS) unterstützt wird bzw. werden soll. Der Verantwortungsumfang t dieser Fachkräfte sollte u.a. das Anlegen und Pflegen von Stammdaten in Materialwirtschaft und Produktion umfassen.

3 Studienziele Im Ergebnis des Studiums der vorliegenden Fallstudie wird betriebswirtschaftliches und SAP-spezifisches Wissen zum Anlegen und Ändern von Materialstamm- daten, Stücklisten und Arbeitsplänen erworben. Die sachlich richtige Generierung dieser Stammdaten wird im Rahmen einer Produktkalkulation und der Reali- sierung eines Fertigungsauftrages trainiert und entsprechend nachgewiesen. Betriebswirtschaftliches Grundla- genwissen zu Stammdateninhalten und -strukturen wird hierbei vorausgesetzt.

4 Übersicht über die Lern- und Trainingseinheiten Lerneinheit Trainingseinheit Aufgabenstellung, Szenario und Prozessübersicht Materialstammdaten anlegen und ändern Anlegen der Materialstämme Materialstückliste anlegen Anlegen der Stücklisten Arbeitsplan anlegen Anlegen der Arbeitspläne Produktkostenkalkulation durchführen Produktkostenkalkulation durchführen

5 Übersicht über die Lern- und Trainingseinheiten Lerneinheit Trainingseinheit Fertigung - Lagerbestände auffüllen Fertigung - Fertigungsauftrag anlegen und freigeben Fertigung - Entnahme der Kom-ponenten vom Lager Fertigung - Rückmelden des Fertigungsauftrages Fertigung - Überprüfen des Lagerbestandes

6 Lerneinheit 1 My SAP ERP Lerneinheit: Aufgabenstellung, Szenario und Prozessübersicht

7 Aufgabenstellung, Szenario und Prozessübersicht Im Rahmen der Fallstudie sollen grundlegende Stammdaten der Logistik, vor allem für das Modul PP, von den Teilnehmern eigen-ständig angelegt und später im Rahmen eines einfachen Produk-tionsprozesses verwendet werden. Hierbei sollen zunächst die Materialstämme für eine PKW- Komponente "Schaltwelle" angelegt g werden, die aus einer Baugruppe (Gehäuse-komplett) und zwei Teilen (Welle und Hebel) gefertigt wird. Darüber hinaus werden für die Schaltwelle und die Baugruppe "Gehäuse-komplett" Stücklisten benötigt. Für die eigenzufertigenden Positionen Schaltwelle, Gehäuse-komplett, Gehäuseteil-links und -rechts sind Arbeitspläne zu hinterlegen. Detaillierte Vorgehensweisen zur Generierung der Stammdaten sind in den nachfolgenden Abschnitten dargestellt. Jede Transaktion wird hierbei i als Menüpfad und als Transaktionscode angegeben.

8 Aufgabenstellung, Szenario und Prozessübersicht Jeder Teilnehmer arbeitet mit eigenen Stamm- und Bewegungsdaten. Demzufolge sind diese Daten unterschiedlich zu benennen. Aus diesem Grund enden alle Stammdaten mit,##. Die Zeichenkette,## ist jeweils durch Ihre Teilnehmernummer zu ersetzen. Es ist aus Gründen der Übersichtlichkeit und Zuordnung wichtig, diese Konvention einzuhalten. Es ist zweckmäßig, dass Sie sich zu Beginn der Fallstudie im SAP Menü-Baum die Transaktionscodes wie folgt anzeigen lassen: Menüpunkt Zusätze Einstellungen, dann Schaltfläche "Technische Namen anzeigen" selektieren und mit,enter Enter oder Klick auf bestätigen.

9 Aufgabenstellung, Szenario und Prozessübersicht Der mit einer Stückliste hinterlegte Erzeugnisaufbau der Schaltwelle, Informationen über Eigenfertigung und Fremdbezug von Materialien, sowie eine Übersicht zum Prozessablauf der Fallstudie sind in den nachfolgenden Abbildungen zusammengestellt. Erwerben Sie ergänzendes Wissen zur Aufgabenstellung, indem Sie diese Abbildungen studieren!

10 Erzeugnisaufbau der Schaltwelle Gummiring (2x) Welle Gehäuse-komplett (linkes/rechtes Teil) Hebel

11 Erzeugnisaufbau der Schaltwelle Schaltwelle (WM-1001-##) Gehäuse-komplett (1x) (WM-1101-##) Welle (1x) (WM-1201-##) Hebel (1x) (WM-1301-##) Gehäuseteil-links (1x) Gehäuseteil-rechts (1x) Gummiring (2x) Senkkopfschraube (4x) (WM-1401-##) (WM-1501-##) (WM-1601-##) (WM-1701-##)

12 Weitere Informationen Eigenfertigung Material-Nr. Bezeichnung Preise/Kosten Bemerkungen WM-1001-## Schaltwelle 35,00 Fertigung nach Montage-Anleitung WM-1101-## Gehäuse-komplett 4,00 Bereitstellung auch als Ersatzteil, Dichtheitsprüfung WM-1401-## Gehäuseteil-links 1,50 Fertigung durch Gießen der Gehäuse WM-1501-## Gehäuseteil-rechts 1,50 Fertigung durch Gießen der Gehäuse Fremdbezug Material-Nr Nr. Bezeichnung Preise/Kosten Bemerkungen WM-1201-## Welle 8,50 WM-1301-## Hebel 0,50 WM-1601-## Gummiring 0,45 WM-1701-## Senkkopfschraube 0,03

13 Stammdaten-Fallstudie MM PP Materialstamm- daten anlegen Materialstück- liste anlegen Arbeitsplan anlegen CO Produktkosten- kalkulation durchführen MM Lagerbestände auffüllen/entnehmen durchführen Warenausgang zum Auftrag Wareneingang zum Lager Fertigungsauftrag anlegen und freigeben Entnahme der Komponenten vom Lager Rückmelden des Fertigungsauftrages PP

14 Lerneinheit 1 My SAP ERP Lerneinheit: Materialstammdaten anlegen und ändern

15 Stammdaten-Fallstudie MM PP Materialstamm- daten anlegen Materialstück- liste anlegen Arbeitsplan anlegen CO Produktkosten- kalkulation durchführen MM Lagerbestände auffüllen/entnehmen Warenausgang zum Auftrag Wareneingang zum Lager Fertigungsauftrag anlegen und freigeben Entnahme der Komponenten vom Lager Rückmelden des Fertigungsauftrages PP

16 Materialstammdaten anlegen und ändern Materialstammdaten im mysap ERP-System werden von mehreren Modulen genutzt: - MM: Einkauf, Disposition, Lagerhaltung - PP: Arbeitsvorbereitung, Fertigungsdaten - SD: Versanddaten, Steuerklassifikation - FI: Bewertungspreise, Bestandskontenfindung - CO: Kalkulation von Herstellkosten/Selbstkosten Für jeden dieser Verwendungszwecke ist der Materialstamm in spe- zielle Segmente (Sichten) unterteilt. In der betrieblichen Praxis werden diese verschiedenen Segmente von den entsprechenden Fachabteilungen gepflegt.

17 Materialstammdaten anlegen und ändern Diese spezifischen Sichten des Materialstammes t werden immer mit Bezug zu den betroffenen Organisationseinheiten angelegt. So wird beispielsweise die Buchhaltungssicht immer für einen Buchungskreis und die Vertriebssicht immer für eine Verkaufsorganisation angelegt. Da es in einem Konzern mehrere Buchungskreise, Verkaufsorganisationen oder Werke geben kann, resultieren daraus für ein und dasselbe Material mehrere Stammdatensegmente. Dieser Zusam- menhang wird auf der nächsten Folie verdeutlicht.

18 Aufbau des Materialstammes in My SAP ERP Sichten Organisationseinheit Grunddaten Mandant Vertrieb Vertrieb Vertrieb Vertriebslinie/Werk Einkauf Einkauf Einkauf Einkaufsorganisation Disposition Disposition Disposition Werk/Lagerort Lagerung Lagerung Lagerung Werk/Lagerort Buchhaltung Buchhaltung Buchhaltung Buchungskreis Kalkulation Kalkulation Kalkulation Kostenrechnungskreis

19 Materialstammdaten anlegen Das Anlegen von Materialstammdaten und die Pflege der einzelnen Sichten stellt unter Umständen einen beträchtlichen Arbeitsaufwand dar. Daher ist es häufig sinnvoll, eine Kopie eines bereits vorhandenen Materials anzulegen und nur die Felder manuell zu pflegen, die sich vom Vorlagematerial unterscheiden. Hierzu bieten sich die in den HCC-IDES-Systemen bereits gepflegten Daten an. Insofern werden diese in der Fallstudie zum Teil als Vorlage genutzt. Beim Kopieren der Stammdaten sind einige Schritte zu beachten. Diese werden im folgenden erläutert.

20 Materialstammdaten kopieren Kopie Sichten Organisationseinheit Grunddaten Grunddaten Mandant Vertrieb Vertrieb Vertrieb Vertriebslinie/Werk Einkauf Einkauf Einkauf Einkaufsorganisation Disposition Disposition Disposition Werk/Lagerort Lagerung Lagerung Lagerung Werk/Lagerort Buchhaltung Buchhaltung Buchhaltung Buchungskreis Kalkulation Kalkulation Kalkulation Kostenrechnungskreis

21 Materialstammdaten kopieren Kopie Sichten Organisationseinheit Grunddaten Grunddaten Mandant Vertrieb Vertrieb Vertrieb Vertrieb Vertriebslinie/Werk Einkauf Einkauf Einkauf Einkaufsorganisation Disposition Disposition Disposition Werk/Lagerort Lagerung Lagerung Lagerung Werk/Lagerort Buchhaltung Buchhaltung Buchhaltung Buchungskreis Kalkulation Kalkulation Kalkulation Kostenrechnungskreis

22 Materialstammdaten kopieren Kopie Sichten Organisationseinheit Grunddaten Grunddaten Mandant Vertrieb Vertrieb Vertrieb Vertrieb Vertriebslinie/Werk Einkauf Einkauf Einkauf Einkauf Einkaufsorganisation Disposition Disposition Disposition Werk/Lagerort Lagerung Lagerung Lagerung Werk/Lagerort Buchhaltung Buchhaltung Buchhaltung Buchungskreis Kalkulation Kalkulation Kalkulation Kostenrechnungskreis

23 Materialstammdaten kopieren - Hinweise zur Navigation im My SAP ERP-System -

24 Materialstammdaten kopieren Das Feld Vorlage muss gefüllt sein, sonst werden nur die Grunddaten kopiert. Jede einzelne Sicht, die kopiert werden soll, muss man sich am Bildschirm anzeigen lassen, sonst wird sie nicht angelegt. Daher müssen alle relevanten Sichten mit der Maus angeklickt werden. Sicht ist bereits gepflegt Sicht ist noch zu pflegen Gewisse Daten aus der Vorlage müssen evtl. trotzdem manuell angepaßt werden, z.b.wenn ein Auslieferungswerk nicht für die Verkaufsorganisation des Zielstamm- satzes vorgesehen ist.

25 Materialstammdaten kopieren Es gibt auch eine zweite Möglichkeit, die gewählten Sichten der Vorlage zu kopieren, OHNE sich diese einzeln am Bildschirm anzeigen zu lassen. Hierzu setzt man in der Sichtenauswahl das Flag Markierte Sichten anlegen.

26 Materialstammdaten kopieren Wenn das Anlegen einer Sicht vergessen wurde und später nachgeholt werden soll, muss dies über die Transaktion Anlegen und nicht etwa über Ändern erfolgen.

27 Lerneinheit 1 My SAP ERP Trainingseinheit: Anlegen der Materialstämme

28 Anlegen der Materialstämme - Allgemeine Informationen - Die Materialstämme sollen für folgende Organisationseinheiten angelegt werden: Werk: 1000 Hamburg Lagerort: 0001 Materiallager Verkaufsorganisation: 1000 Deutschland/Frankfurt Vertriebsweg: 10 Endkundenverkauf

29 Anlegen der Materialstämme Schaltwelle WM ## Zum Anlegen des Materialstammsatzes wählen Sie im SAP Menü-Baum Logistik Materialwirtschaft Materialstamm Material Anlegen speziell Fertigerzeugnis (Transaktionscode: MMF1). Geben Sie die Materialnummer ein, wobei Sie,## bitte durch Ihre Teilnehmernummer ersetzen. Als Branche wählen Sie im Matchcode,Maschinenbau. Es soll kein Vorlagematerial benutzt werden; die Daten werden komplett manuell erfasst. Bestätigen Sie mit,enter. Das System bietet Ihnen eine Auswahl der anzulegenden Sichten an. Markieren Sie hier bitte durch Klicken auf das kleine Quadrat vor jeder Zeile die Sichten Grunddaten (1 und 2), alle 3 Vertriebssichten, alle 4 Dispositionssichten, Arbeitsvorbereitung, Buchhaltung (1 und 2) und Kalkulation (1 und 2). Fahren Sie mit,enter fort.

30 Anlegen der Materialstämme Schaltwelle WM ## Im nächsten Schritt muss dem System mitgeteilt werden, für welche Organisationseinheiten das neue Material angelegt werden soll. Das Feld Dispoprofil ist nicht zu füllen. Weiter mit,enter. In der Sicht,Grunddaten 1 ist als Kurzbezeichnung,Schaltwelle einzugeben. Um in die jeweils nächste Sicht wechseln zu können, müssen zunächst sämtliche Mussfelder gefüllt werden. In der Sicht,Grunddaten 1 ist dies das Feld,Basismengeneinheit. Diese soll Stück (ST) sein und das Material soll,für Kfz-Teile (Sparte) verwendet werden können. Benutzen Sie hierzu im jeweiligen Feld den Matchcode (,F4 ) Die Schaltwelle wiegt brutto 2,5 kg, netto 2 kg. Durch Betätigen der,enter -Taste oder springen Sie automatisch zur nächsten Sicht, die Sie oben markiert haben.

31 Anlegen der Materialstämme - Allgemeine Informationen - Die Materialstämme sollen für folgende Organisationseinheiten ange- legt werden: Werk: 1000 Hamburg Lagerort: 0001 Materiallager Verkaufsorganisation: 1000 Deutschland/Frankfurt Vertriebsweg: 10 Endkundenverkauf

32 Anlegen der Materialstämme Schaltwelle WM ## In der Sicht,Vertrieb: VerkOrg1 soll als Auslieferungswerk,1000 angegeben werden. Ferner ist das Material nicht steuerpflichtig ( Steuerklassifikation 0). Wechseln Sie nun (2-mal,Enter'-Taste) zur Sicht,Vertrieb: allg./werk. Die Schalt-welle wird auf Paletten versendet und mit dem Gabelstapler geladen. Weiter geht es bei,disposition 1 : Als Dispomerkmal soll plangesteuert (PD PD) eingetragen werden; es ist Disponent 001 verantwortlich. Die Disposition erfolgt mittels exakter Losgrößenberechnung (EX). Als Beschaffungsart ist in der Sicht,Disposition 2,Eigenfertigung Eigenfertigung anzugeben; der Horizontschlüssel ist 000, die Eigenfertigungszeit beträgt 5 Tage. In der Sicht,Disposition 3 ist als Gesamtwiederbeschaffungszeit eine Zeitdauer von 15 Tagen zu hinterlegen. In der Sicht,Arbeitsvorberei- tung ist als Produktionslagerort das Fertigwarenlager (0002) anzugeben.

33 Anlegen der Materialstämme Schaltwelle WM ## Sicht,Buchhaltung 1 : Das Material soll standardpreisgesteuert sein. Als vorläufiger Standardpreis sind 35,00 anzugeben. Als Bewertungsklasse ist 7920 zu pflegen In der Sicht Kalkulation 1 setzen Sie bitte das Flag "Herkunft Material". Schauen Sie sich noch die Felder in der letzten Sicht an und sichern Sie dann das neue Material (Material Sichern,Tastenkombination Strg+S oder Klick auf das entsprechende Symbol ). Erfolgskontrolle: Es wird Ihnen vom System bestätigt, dass das Material WM ## angelegt wird.

34 Anlegen der Materialstämme Gehäuse-komplett WM ## Legen Sie den Materialstamm für das Gehäuse-komplett an, indem Sie nun als Vorlagematerial die Schaltwelle benutzen. Das Gehäuse-komplett ist zugleich auch für den Verkauf als Ersatzteil bestimmt; als Ver- triebsweg ist daher Service (14) einzupflegen. Geben Sie bei Vorlagen im Fenster Organisationsebenen das Werk und den Lagerort unbedingt auch in den Vorlagefeldern (rechts) ein. Pflegen Sie zu den im Vorlagematerial benannten Sichten zusätzlich die Einkaufssicht. Pflegen Sie in den Sichten im Unterschied zum Vorlage-material folgende Änderungen ein (Achtung: Reihenfolge beachten!): - Grunddaten 1: Bezeichnung ändern Das Gehäuse wiegt brutto 0,5 kg; netto 0,4 kg Warengruppe Gehäuse - Arbeitsvorbereitung: Es ist kein Lagerort anzugeben

35 Anlegen der Materialstämme Gehäuse-komplett WM ## - Disposition 2: Eigenfertigungszeit 1 Tag, - Disposition 3: Gesamtwiederbeschaffungszeit 2 Tage; Verfügbarkeitsprüfung auf Basis des Tagesbedarfes - Buchhaltung 1: Standardpreis: 4,00 /Stück Sichern Sie die eingepflegten Daten. Erfolgskontrolle: Es wird Ihnen vom System bestätigt, dass das Material WM-1101-## angelegt wird.

36 Anlegen der Materialstämme Welle WM ## Wählen Sie ausgehend vom Materialstamm: Material Anlegen speziell Rohstoff (Transaktion: MMR1). Als Branche ist Maschinenbau zuzu- ordnen (Achtung: keine Vorlage!). Folgende Sichten sind zu pflegen: Grunddaten 1 und 2, Einkauf, Disposition 1 bis 4, Buchhaltung 1 und Kalkulation 1. In den einzelnen Sichten sind zusätzlich folgende Daten zu hinterlegen: -Grunddaten 1: Bezeichnung des Materials Warengruppe: Metallverarbeitung Die Welle wiegt brutto 1,9 kg; netto 1,8 kg

37 Anlegen der Materialstämme Welle WM ## -Einkauf: Einkäufergruppe 000 -Disposition 1: plangesteuerte Disposition, Disponent 001, exakte Dispositions-Losgröße -Disposition 2: Horizontschlüssel 000, Planlieferzeit 3 Tage -Disposition 3: Verfügbarkeitsprüfung auf Basis des Tages- bedarfs -Buchhaltung 1: Standardpreis: 8,50 /Stück Bewertungsklasse: Rohstoffe 1 -Kalkulation 1: Flag Herkunft Material setzen Sichern Sie die angelegten Daten. Erfolgskontrolle: Vergleiche entsprechende Statusmeldung!

38 Anlegen der Materialstämme Hebel WM ## Legen Sie die Materialstammdaten des Hebels nach dem Vorlagemate- rial Welle an. Pflegen Sie in den Sichten folgende Änderungen ein: - Grunddaten 1, 2: Materialbezeichnung ändern Der Hebel wiegt brutto 0,2 kg; netto 0,15 kg - Buchhaltung 1: Standardpreis 0,50 /Stück Sichern Sie das angelegte Material. Erfolgskontrolle: Vergleiche entsprechende Statusmeldung!

39 Anlegen der Materialstämme Gehäuseteil-links links WM ## Wechseln Sie erneut zum Materialstamm und wählen Sie diesmal Material Anlegen speziell Rohstoff (Transaktion: MMR1). Pflegen Sie Werk und Lagerort ein. Als Einkäufergruppe ist Chef und Dispo- nent 001 einzutragen. Pflegen Sie die Sichten Grunddaten 1 und 2, Einkauf, alle 4 Dispositionssichten, Buchhaltung 1 und Kalkulation 1, indem Sie die folgenden Daten hinterlegen: -Grunddaten 1: Bezeichnung des Teiles Das Teil wiegt brutto 0,2 kg; netto 0,15 kg Warengruppe: Gehäuse -Einkauf: Einkäufergruppe: 000 -Disposition 1: plangesteuerte Disposition; exakte Losgrößenplanung, Disponent 001

40 Anlegen der Materialstämme Gehäuseteil-links links WM ## -Disposition 2: Horizontschlüssel 000; Planlieferzeit 2 Tage Schauen Sie sich die Sichten Disposition iti 3 und 4 lediglich li an!!! -Buchhaltung 1: Bewertungsklasse 3000 (Rohstoff 1) Standardpreis d 1,50 /Stück einschließlich h entsprechend Preissteuerung (S) -Kalkulation 1: Flag Herkunft Material setzen Sichern Sie das Material. Erfolgskontrolle: Vergleiche entsprechende Statusmeldung!

41 Anlegen der Materialstämme Gehäuseteil-rechts WM ## Legen Sie den Materialstamm für das Gehäuseteil-rechts an, indem Sie als Vorlagematerial das Gehäuseteil-linkslinks nutzen. Ändern Sie lediglich die Bezeichnung des Materials. Sichern Sie wie bisher die angelegten Daten. Erfolgskontrolle: Vergleiche entsprechende Statusmeldung!

42 Anlegen der Materialstämme Gummiring WM ## Legen Sie den Gummiring als Handelsware für die Branche Maschinenbau an (Transaktion: MMH1). Legen Sie Werk, Lagerort, Verkaufs- organisation und Disponent wie bisher fest. Pflegen Sie die Sichten Grunddaten 1 und 2, Einkauf, Disposition 1 bis 4, Buchhaltung 1 und Kalkulation 1 und 2. Legen Sie zusätzlich folgende Daten an: - Grunddaten 1, 2: Materialbezeichnung angeben Gewicht: Netto 0,010 kg; Brutto 0,015 kg Warengruppe: Kleinteile (Gummiteile) - Einkauf: Einkäufergruppe: Disposition 1: plangesteuerte Disposition, exakte Losgröße, Disponent angeben!

43 Anlegen der Materialstämme Gummiring WM ## - Disposition 2: Planlieferzeit 1 Tag, Horizontschlüssel Buchhaltung 1: Standardpreis 0,45 - Kalkulation 1: Flag Herkunft Material setzen - Kalkulation 2: Planpreis 0,45 /Stück, Gültigkeitsdatum angeben ( 01. des akt. Monats, Fehlermeldung mit ENTER überspringen)! Sichern Sie Ihre Materialdaten. Erfolgskontrolle: Vergleiche entsprechende Statusmeldung!

44 Anlegen der Materialstämme Senkkopfschraube WM ## Legen Sie das Material nach dem Vorlagematerial Gummiring an. Ändern Sie lediglich die Materialbezeichnung und den Standardpreis in 003 /Stck 0,03 /Stck. Erfolgskontrolle: Nach dem Sichern neuen Stammsatzes. bestätigt Ihnen das System das Anlegen des

45 Lerneinheit 1 My SAP ERP Lerneinheit: Materialstückliste anlegen

46 Materialstücklisten anlegen MM PP Materialstamm- daten anlegen Materialstück- liste anlegen Arbeitsplan anlegen CO Produktkosten- kalkulation durchführen MM Lagerbestände auffüllen/entnehmen Warenausgang zum Auftrag Wareneingang zum Lager Fertigungsauftrag anlegen und freigeben Entnahme der Komponenten vom Lager Rückmelden des Fertigungsauftrages PP

47 Materialstückliste anlegen Die Stückliste gibt in tabellarischer oder grafischer Form Aufschluss über den Aufbau eines Produktes und defi-niert unter anderem das Mengengerüst für die Produktion. Im mysap ERP-System werden Stücklisten als Mengenstücklisten, Strukturstücklisten und Baukastenstücklisten tü kli t dargestellt. Darüber hinaus ist auch die Generierung von Verwendungsnachweisen möglich. Diese sind zunächst einstufig aufgebaut, d.h. es werden jeweils nur eine Hierarchieebene und die darunterliegenden Komponenten gepflegt. Durch Verknüpfung mehrerer solcher einstufigen Stücklisten lassen sich aber auch komplexe Stücklisten im System abbilden.

48 Materialstückliste anlegen Die im Rahmen der Fallstudie anzulegende Stückliste t hat entsprechend der Komplexität des Erzeugnisses einen mehrstufigen Aufbau. In der vorliegenden Fallstudie soll der im nachfolgenden Bild dargestellte Erzeugnisaufbau durch Baukastenstücklisten abgebildet werden.

49 Materialstückliste anlegen Schaltwelle (WM-1001-##) Gehäuse-komplett (1x) (WM-1101-##) Welle (1x) (WM-1201-##) Hebel (1x) (WM-1301-##) Gehäuseteil-links (1x) Gehäuseteil-rechts (1x) Gummiring (2x) Senkkopfschraube (4x) (WM-1401-##) (WM-1501-##) (WM-1601-##) (WM-1701-##)

50 Lerneinheit 1 My SAP ERP Trainingseinheit: Anlegen der Stücklisten

51 Anlegen der Stücklisten Schaltwelle WM ## Wählen Sie im SAP Menü-Baum den Pfad Logistik Produktion Stammdaten Stücklisten Stückliste Materialstückliste Anlegen (Transaktion: CS01). Die Stückliste soll für die Schaltwelle im Werk 1000 zur Verwendung in der Fertigung angelegt werden. Sie ist ab 1. Januar des aktuellen Geschäftsjahres gültig. Als Komponente in Position 10 der Stückliste tragen Sie bitte zunächst das Gehäuse-komplett, danach in Position 20 die Welle sowie in Position 30 den Hebel ein. Es wird jeweils 1 Stück benötigt. In allen 3 Fällen handelt es sich um Lagerpositionen (Produktionstyp). Sichern Sie Ihre Stammdaten.

52 Erzeugnisstruktur der Schaltwelle Schaltwelle (WM-1001-##) Gehäuse-komplett (1x) (WM-1101-##) Welle (1x) (WM-1201-##) Hebel (1x) (WM-1301-##) Gehäuseteil-links (1x) Gehäuseteil-rechts (1x) Gummiring (2x) Senkkopfschraube (4x) (WM-1401-##) (WM-1501-##) (WM-1601-##) (WM-1701-##)

53 Anlegen der Stücklisten Gehäuse-komplett WM ## Legen Sie nun die Stückliste für das Gehäuse analog zur Schaltwelle an und sichern Sie wiederum Ihre Stammdaten. (siehe Erzeugnisstruktur). Lassen Sie sich im folgenden die Stückliste in Textform anzeigen, indem Sie im SAP Menü-Baum den Pfad Logistik Produktion Stammdaten Stücklisten Auswertungen Stücklistenauflösung Materialstückliste Struktur mehrstufig anwählen. Geben Sie dann das Kopfmaterial der Stückliste (Schaltwelle), das Werk 1000 und als Anwendung,Fertigung g - allgemein ein und klicken Sie auf Sicht, Flag bei variable Liste setzen, danach auf,ausführen (alternativ,f8 ). Eine anschaulichere Darstellung erhalten Sie, wenn Sie nun im Menü Springen Grafik wählen (alternativ,f5,f5 ).)

54 Anlegen der Stücklisten Gehäuse-komplett WM ## Erfolgskontrolle: Die Darstellung sollte nun der Ihnen bekannten Erzeugnisstruktur dieser Fallstudienunterlage entsprechen.

55 Lerneinheit 1 My SAP ERP Lerneinheit: Arbeitsplan anlegen

56 Arbeitsplan anlegen MM PP Materialstamm- daten anlegen Materialstück- liste anlegen Arbeitsplan anlegen CO Produktkosten- kalkulation durchführen MM Lagerbestände auffüllen/entnehmen Warenausgang zum Auftrag Wareneingang zum Lager Fertigungsauftrag anlegen und freigeben Entnahme der Komponenten vom Lager Rückmelden des Fertigungsauftrages PP

57 Arbeitsplan anlegen Ein Arbeitsplan beschreibt die Umsetzung von Konstruktionsergebnissen in fertigungsgerechte Anweisungen zur Herstellung von Teilen, Baugruppen und Produkten. Darüber hinaus kann sich ein Arbeitsplan auch auf die Realisierung von Dienstleistungen beziehen. Elemente eines Arbeits- planes sind Ab Arbeitsvorgänge und Ab Arbeitsgangfolgen. Im System My SAP ERP werden die Arbeitsplantypen Normalarbeitspläne,, Standardarbeitspläne,, Linienpläne Standardlinienpläne unter- schieden. und In Arbeitsplänen sind zahlreiche Steuerungsparameter hinterlegt, die u.a. - der Definition des Ausgangsteils, - der Abbildung von Arbeits- (vorgangs) -folgen, - der Zuordnung von Arbeitsplätzen und Fertigungshilfsmitteln sowie - der Ermittlung von Vorgabezeiten dienen. Der in der Fallstudie verwendete Arbeitsplan ist aus Vereinfachungsgrün- den sehr überschaubar als Normalarbeitsplan ausgelegt.

58 Definition Arbeitsvorgang Ein Arbeitsvorgang beschreibt die in einem Arbeitsschritt zusammengefassten Tätigkeiten eines Arbeitsplanes. zurück zur Präsentation

59 Definition Arbeitsgangfolge Arbeitsgangfolge : Eine Arbeitsgangfolge ist eine lineare Sequenz nach Vorgangsnummern sortierter Arbeitsvorgänge. Mittels Arbeitsgangfolgen können im Arbeitsplan netzartige Strukturen abgebildet werden. zurück zur Präsentation

60 Definition Normalarbeitsplan (NAP): Ein NAP bezeichnet einen Arbeitsplantyp, t der eine oder mehrere Folgen von Arbeitsvorgängen zur Fertigung eines Materials festlegt. Zur Senkung des Erfassungsaufwandes können in ihm Standardarbeitspläne in beliebiger Reihenfolge und Häufigkeit referenziert werden. zurück zur Präsentation

61 Definition Standardarbeitsplan (SAPL): Der Begriff SAPL bezeichnet einen Arbeitsplantyp zur Festlegung sich häufig wiederholender Vorgangsfolgen. Ein Standardarbeitsplan kann beim Anlegen eines Normalarbeitsplanes in diesen hineinkopiert oder auch aus dem normalen Arbeitsplan referenziert werden. Hineinkopieren bewirkt, dass Daten im Normalarbeitsplan verändert werden können. Spätere Änderungen am Standardarbeitsplan bleiben ohne Wirkungen auf den Arbeitsplan. Referenzieren hat zur Folge, dass sich alle Änderungen im Standardarbeitsplan auf den Normalarbeitsplan durchschlagen. Der Standardarbeitsplan besitzt keinen Materialbezug zurück zur Präsentation

62 Definition Linienplan Linienplan : Linienpläne sind Arbeitspläne in der Serienfertigung. zurück zur Präsentation

63 Definition Standardlinienplan (SLP): Ein SLP ist ein Arbeitsplantyp, der eine Folge von sich häufig wiederholenden Arbeitsvorgängen definiert. Er kann zur Verringerung des Erfassungsaufwandes in Linienplänen referenziert werden. zurück zur Präsentation

64 Lerneinheit 1 My SAP ERP Trainingseinheit: Anlegen der Arbeitspläne

65 Anlegen der Arbeitspläne Schaltwelle WM ## Wählen Sie im SAP Menü-Baum den Pfad Logistik Produktion Stammdaten Arbeitspläne Arbeitspläne Normalarbeitspläne Anlegen (Transaktion: CA01). Erneut ist als Material Schaltwelle und als Werk 1000 anzugeben. Als Stichtag geben Sie bitte den 1. Januar des aktuellen Geschäftsjahres an und bestätigen dann mit,enter. Der Arbeitsplan wird für die Fertigung verwendet und soll den Status,Freigegeben Allgemein erhalten. Klicken Sie anschließend auf,vorgangsübersicht Vorgangsübersicht (alternativ,f7 F7 ) ). Sie gelangen in die noch leere Vorgangsübersicht.

66 Anlegen der Arbeitspläne Schaltwelle WM ## Dem Vorgang 0010 ist der Arbeitsplatz 1420 (Montage IV) zuzuordnen, als Steuerschlüssel PP01 (Eigenfertigung) anzugeben und als Vorlagenschlüssel tragen Sie bitte P (Bereitstellen Material) ein. Klicken Sie dann bitte doppelt auf das Feld,Beschreibung in der gerade bearbeiteten Zeile. Im nun erscheinenden Bild,Vorgangsdetail Vorgangsdetail geben Sie als Vorgabewert für die Rüstzeit [hier die Vorgabe bitte mit Leistungsart 1422 (Rüststunden) überschreiben] bitte 10 Minuten ein. Kehren Sie dann mit oder durch Drücken der Funktionstaste,F3 zurück zur Vorgangsübersicht.

67 Anlegen der Arbeitspläne Schaltwelle WM ## Dem Vorgang 0020 ist der Arbeitsplatz 1420 (Montage IV) zuzuordnen, als Steuerschlüssel PP01 (Eigenfertigung) anzugeben und als Vorlagenschlüssel tragen Sie bitte P (Montieren) ein. Klicken Sie dann bitte doppelt auf die gerade bearbeitete Zeile. Im nun erscheinenden Bild,Vorgangsdetail geben Sie als Vorgabewert für die Maschinenzeit (Leistungsart 1420) bitte 5 Minuten und für die Personalzeit (Leistungsart 1421) bitte 15 Minuten an. Kehren Sie dann zurück zur Vorgangs- übersicht.

68 Anlegen der Arbeitspläne Schaltwelle WM ## Dem Vorgang 0030 ist der Arbeitsplatz 1420 (Montage IV) zuzuordnen, als Steuerschlüssel ist hier PP99 (Eigenfertigung Meilenstein mit WE) anzugeben. Durch diese Angabe ist der Vorgang als Meilenstein gekennzeichnet und es erfolgt später ein automatischer Wareneingang an das Lager. Als Vorlagen- schlüssel tragen Sie bitte P (Abliefern) ein. Klicken Sie dann bitte doppelt auf die gerade bearbeitete Zeile. Im nun erscheinenden Bild,Vorgangsdetail geben Sie als Vorgabewert für die Personalzeit (Leistungsart 1421) bitte 8 Minuten an. Kehren Sie dann zurück zur Vorgangsübersicht.

69 Anlegen der Arbeitspläne Schaltwelle WM ## Sichern Sie anschließend Ihren Arbeitsplan. Erfolgskontrolle: Lassen Sie sich den angelegten Arbeitsplan nochmals anzeigen (Transaktion: CA03). Aus der nun vorliegenden Vorgangsübersicht können Sie über den Pfad Springen Grafik Vorgangsgrafik die adäquate grafische Darstellung erzeugen. Analoges gilt auch für die nachfolgend anzulegenden Arbeitspläne.

70 Anlegen der Arbeitspläne Gehäuse-komplett WM ## Legen Sie den Arbeitsplan für das Gehäuse-komplett über den für die Schaltwelle beschriebenen Pfad an. Der Arbeitsplan enthält als einzigen Arbeitsgang eine Dichtheitsprüfung, die in der Montage (Arbeitsplatz 1420) ausgeführt wird. Pflegen Sie folgende Datenfelder: Verwendung: Materialprüfung Vorlagenschlüssel: PM Kapazitätsart t in Vorgangsdetail: Person (Hinweis: Kapazitätsart befindet sich sehr weit unten in der Maske) Als Vorgangsdetails g sind einzupflegen: Sichern Sie Ihren Arbeitsplan. 1 min Personalzeit 5 min Maschinenzeit

71 Anlegen der Arbeitspläne Gehäuseteil-links, links, -rechts WM ##, WM ## Legen Sie den Arbeitsplan für das Gießen der Gehäusehälfte-links an. Die Gehäusehälfte hälft wird am Arbeitsplatz t AS-00 gegossen, die Maschinenzeit beträgt 5 min. Als Steuerschlüssel ist Eigenfertigung (pp01) einzutragen. Sichern Sie Ihren Arbeitsplan. Tragen Sie analoge Werte für das Gehäuseteil-rechts ht ein und sichern Sie auch diesen Arbeitsplan. Sie haben nun alle Arbeitspläne zum fertigen der Schaltwelle ll angelegt.

72 Lerneinheit 1 My SAP ERP Lerneinheit: Produktkostenkalkulation durchführen

73 Produktkostenkalkulation MM PP Materialstamm- daten anlegen Materialstück- liste anlegen Arbeitsplan anlegen CO Produktkosten- kalkulation durchführen MM Lagerbestände auffüllen/entnehmen Warenausgang zum Auftrag Wareneingang zum Lager Fertigungsauftrag anlegen und freigeben Entnahme der Komponenten vom Lager Rückmelden des Fertigungsauftrages PP

74 Produktkostenkalkulation durchführen In diesem Abschnitt werden die geplanten Herstellkosten des Fertig- erzeugnisses vom System ermittelt. Dabei greift das System auf die Mengengerüste g von Stückliste (Materialeinsatzmengen) und Arbeitsplan (Vorgabezeiten) zurück. Stückliste Arbeitsplan Menge Vorgangsdauer

75 Produktkostenkalkulation durchführen Die Wertansätze stammen einerseits aus dem Materialstamm der Komponenten, andererseits aus den in der Kostenstellenrechnung ermittelten Tarifen für die einzelnen Leistungen. Gemeinkostenzuschläge Stückliste Arbeitsplan Menge Materialstamm Vorgangsdauer g Kostenstelle x Preis x Leistungsart Tarif

76 Lerneinheit 1 My SAP ERP Trainingseinheit: Produktkostenkalkulation durchführen

77 Produktkostenkalkulation durchführen Wählen Sie im SAP Menü-Baum den Pfad Rechnungswesen Controlling Produktkosten-Controlling Produktkostenplanung Materialkalkulation Kalkulation mit Mengengerüst Anlegen (Transaktion: CK11N). Wählen Sie im Bild,Materialkalkulation mit Mengengerüst anlegen Ihr Material Schaltwelle und das Werk Geben Sie in der Registerkarte,Kalkulationsdaten die Kalkulationsvariante PPC1 (Plankalkulation (Mat)), die Kalkulationsversion 1 (Kalk.vers. TP PrCtrSicht) und als Kalkulationslosgröße 1 ein. Bestätigen Sie mit,enter. Ändern Sie in der Registerkarte,Termine das vorgeschlagene,kalku- lationsdatum ab auf das aktuelle Tagesdatum und übernehmen Sie die übrigen Datumsangaben mit,enter Enter. Das Material wird nun vom System unter Bezugnahme auf die Stückliste und den Arbeitsplan kalkuliert. Nach der Kalkulation erscheint die Meldung: Es wurden Systemmeldungen gesammelt. Siehe Protokoll.

78 Produktkostenkalkulation durchführen Erfolgskontrolle: In der oberen Bildhälfte wird die bewertete Stückliste angezeigt. In der unteren Bildhälfte kann man sich wahlweise den Einzelnachweis (Menü: Kosten Einzelnachweis, alternativ,f6 ) oder die Kostenele-mente (Menü: Kosten Elementeanzeige, alternativ,f5 ) anzeigen lassen. Der Bildschirm sollte wie auf der nächsten Folie aussehen.

79 Produktkostenkalkulation durchführen

80 Produktkostenkalkulation durchführen Sichern Sie Ihre Kalkulation. Wählen Sie als Verbuchungsparameter,Einzelnachweis und,protokoll und bestätigen Sie mit,enter. Gehen Sie zurück zum Menü der Produktkostenplanung und wählen Sie Materialkalkulation Preisfortschreibung (Transaktion: CK24). Wählen Sie die aktuelle Periode (aktueller Monat), den Buchungskreis 1000, das Werk 1000 und Ihr Material. Deselektieren Sie Testlauf. Erteilen Sie die Vormerkerlaubnis. Bei Buchungskreis 1000 Ampel auf grün. Führen Sie dann die Vormerkung durch, indem Sie auf den Button,Ausführen klicken oder,f8 drücken. Es erscheint die nachfolgende Warnung (,Es sind Meldungen aufgetreten siehe Protokoll ).

81 Produktkostenkalkulation durchführen Erfolgskontrolle: Wenn alles funktioniert hat, sollte im Protokoll folgender Text erscheinen: Von 1 Materialien wurden 1 erfolgreich fortgeschrieben. Das Ergebnis der Vormerkung können Sie im Materialstamm in Augen- schein nehmen. Wählen Sie im SAP Menü-Baum den Pfad Logistik Materialwirtschaft Materialstamm Material Anzeigen An-zeigen akt. Stand (Transaktion: MM03). Wählen Sie Ihr Material und selektieren Sie die Sicht Kalkulation 2. Geben Sie als Werk 1000 an. In der linken Kalkulationsspalte ( zukünftig ) sehen Sie die zuvor generierte Vormerkung des künftigen Planpreises für die aktuelle Periode.

82 Produktkostenkalkulation durchführen Gehen Sie wieder zurück zum Menü der Produktkostenplanung und wäh- len Sie Materialkalkulation Preisfortschreibung (Transaktion: CK24). Klicken Sie jetzt auf den Button,Freigabe. Wählen Sie die aktuelle Periode, den Buchungskreis 1000, das Werk 1000 und Ihr Material und de- selektieren Sie,Testlauf Testlauf. Führen Sie dann die Freigabe durch, indem Sie auf den Button,Ausführen klicken (,F8 ). Es erscheint die nachfolgende Warnung ( Es sind Meldungen aufgetreten siehe Protokoll ). Erfolgskontrolle: Wenn alles funktioniert hat, sollten im Protokoll folgende Texte erscheinen: Preisänderungsbeleg #### wurde gebucht und Von 1 Mate- rialien wurden 1 erfolgreich fortgeschrieben.

83 Produktkostenkalkulation durchführen Das Ergebnis der Freigabe können Sie im Materialstamm in Augen- schein nehmen. Wählen Sie im SAP Menü-Baum den Pfad Logistik Materialwirtschaft Materialstamm Material Anzeigen An-zeigen akt. Stand (Transaktion: MM03). Wählen Sie Ihr Material und selektieren Sie die Sicht Kalkulation 2. Geben Sie als Werk 1000 an. In der mittleren Kalkulationsspalte ( laufend laufend ) ) sehen Sie jetzt den zuvor freigegebenen Planpreis als Plan- und Standardpreis für die laufende Periode.

84 Lerneinheit 1 My SAP ERP Trainingseinheit: Fertigung und Auffüllen der Lagerbestände

85 Fertigung, Auffüllen der Bestände MM PP Materialstamm- daten anlegen Materialstück- liste anlegen Arbeitsplan anlegen CO Produktkosten- kalkulation durchführen MM Lagerbestände auffüllen/entnehmen Warenausgang zum Auftrag Wareneingang zum Lager Fertigungsauftrag anlegen und freigeben Entnahme der Komponenten vom Lager Rückmelden des Fertigungsauftrages PP

86 Fertigung - Lagerbestände auffüllen Wählen Sie im SAP Menü-Baum den Pfad Logistik Materialwirt-schaft i t Bestandsführung Warenbewegung Wareneingang Sonstige (Transaktion: MB1C). Geben Sie als Belegdatum das Tagesdatum, als Bewegungsart,Eingang ohne Bestellung ins Lager (501), als Werk 1000 und als Lagerort 0001 an. Bestätigen Sie mit,enter Enter. Geben Sie im folgenden Bild (sonst. Wareneingänge erfassen: Neue Positionen) in Position 1 das Gehäuse-komplett an und wählen Sie als Menge 1000 Stück. Ver- fahren Sie in Position 2 ebenso mit der Welle und in Position 3 mit dem Hebel. Sichern Sie Ihren Beleg. Das System liefert Ihnen eine Materialbelegnummer zurück, die Sie sich bitte notieren: Materialbeleg-Nr.:...

87 Fertigung - Lagerbestände auffüllen Erfolgskontrolle: Um den Erfolg Ihrer Buchung zu überprüfen, wählen Sie Umfeld Akt.Bed./Best.Liste (Transaktion: MD04). Geben Sie die Materialnummer eines Ihrer Materialien und das Werk 1000 an und überzeugen Sie sich vom eingebuchten Bestand. Wiederholen Sie den Vorgang für die anderen Komponenten.

88 Lerneinheit 1 My SAP ERP Trainingseinheit: Fertigung Fertigungsauftrag anlegen und freigeben

89 Fertigungsauftrag anlegen und freigeben MM PP Materialstamm- daten anlegen Materialstück- liste anlegen Arbeitsplan anlegen CO Produktkosten- kalkulation durchführen MM Lagerbestände auffüllen/entnehmen Warenausgang zum Auftrag Wareneingang zum Lager Fertigungsauftrag anlegen und freigeben Entnahme der Komponenten vom Lager Rückmelden des Fertigungsauftrages PP

90 Fertigung - Fertigungsauftrag anlegen und freigeben Wählen Sie im SAP Menü-Baum den Pfad Logistik Produktion Fertigungssteuerung Anlegen Mit Material (Trans-aktion: CO01). Auftrag Geben Sie Ihr Material Schaltwelle an, das Produktionswerk 1000 und wählen Sie die Auftragsart PP01 [PPS-Fertigungsauftrag (int. Nr)]. Bestätigen Sie mit,enter. Im nun erscheinenden Bild (Fertigungsauftrag anlegen: Kopf) geben Sie bitte eine Gesamtmenge von 10 Stück ein. Da die Eckterminierung bei Aufträgen vom gewählten Typ PP01 über die Rückwärtsterminierung realisiert wird, ist als Enddatum der letzte Werktag des aktuellen Monats anzugeben. Bestätigen Sie mit,enter. Das System führt die Eckterminierung durch.

91 Fertigung - Fertigungsauftrag anlegen und freigeben Klicken Sie anschließend auf das Taschenrechnersymbol. Hierdurch werden die Plankosten zum Auftrag ermittelt. Wählen Sie anschließend Springen Kosten Analyse, um sich den Kostenbericht anzeigen zu lassen. Expandieren Sie die einzelnen Kostenpositionen durch Klicken auf das Symbol links von den einzelnen Positionen, um sich die Herkunft der Kosten anzeigen zu lassen. Wählen Sie dann zurück und bejahen Sie die Frage, ob Sie den Bericht verlassen möchten. Klicken Sie im Folgenden auf Vorgangsübersicht (alternativ,f5 F5 ) ). Sie sehen dort die Kopie der zuvor angelegten Stammdaten (des Arbeitsplanes), die vom System in den Auftrag eingelesen wurde. Klicken Sie auf Komponentenübersicht (alternativ,f6 F6 ) ). Wenn Sie die Stückliste begutachtet haben, kehren Sie zurück zum Bild,Fertigungsauftrag anlegen: Kopf.

92 Fertigung - Fertigungsauftrag anlegen und freigeben Geben Sie nun den Auftrag frei. Dies erreichen Sie, indem Sie das ent- sprechende Symbol anklicken oder über Funktionen Freigeben. Sichern Sie Ihren Auftrag und notieren Sie sich die vom System vergebene Nummer. Auftragsnummer:...

93 Lerneinheit 1 My SAP ERP Trainingseinheit: Fertigung Entnahme der Komponenten vom Lager

94 Entnahme der Komponenten vom Lager MM PP Materialstamm- daten anlegen Materialstück- liste anlegen Arbeitsplan anlegen CO Produktkosten- kalkulation durchführen MM Lagerbestände auffüllen/entnehmen Warenausgang zum Auftrag Wareneingang zum Lager Fertigungsauftrag anlegen und freigeben Entnahme der Komponenten vom Lager Rückmelden des Fertigungsauftrages PP

95 Fertigung - Entnahme der Komponenten vom Lager Wählen Sie im SAP Menü-Baum den Pfad Logistik Materialwirtschaft Bestandsführung Umfeld Bestand Akt.Bed./ Best.Liste (Transaktion: MD04). Geben Sie die Materialnummer einer Komponente und das Werk 1000 an und überzeugen Sie sich davon, dass durch die Freigabe des Auftrags eine Materialreservierung in Höhe von 10 Stück als Dispositions- element erzeugt wurde. Doppelklicken Sie auf das Dispositionselement- Feld,AR-RES RES. Hier sehen Sie, dass der gerade angestoßene Ferti- gungsauftrag Ihres Materials die Reservierung verursacht hat. Wiederholen Sie den Vorgang ebenfalls für alle anderen Komponenten. Kehren Sie dann zum Menü der Bestandsführung zurück und wählen Sie dort Warenbewegung Warenausgang (Transaktion: MB1A).

96 Fertigung - Entnahme der Komponenten vom Lager Klicken Sie im nächsten Bild auf,zum Auftrag in der Symbolleiste. Geben Sie nun die Nummer Ihres Fertigungsauftrages an, die Sie sich zuvor notiert t haben. Bestätigen Sie mit,enter. Das System schlägt Ihnen die korrekten 3 Materialpositionen aus der Stückliste vor. Wählen Sie Sichern und notieren Sie sich die Nummer des Materialbeleges. Materialbeleg-Nr.:...

97 Lerneinheit 1 My SAP ERP Trainingseinheit: Fertigung Rückmelden des Fertigungsauftrages

98 Rückmelden des Fertigungsauftrages MM PP Materialstamm- daten anlegen Materialstück- liste anlegen Arbeitsplan anlegen CO Produktkosten- kalkulation durchführen MM Lagerbestände auffüllen/entnehmen Warenausgang zum Auftrag Wareneingang zum Lager Fertigungsauftrag anlegen und freigeben Entnahme der Komponenten vom Lager Rückmelden des Fertigungsauftrages PP

99 Fertigung - Rückmelden des Fertigungsauftrages Wählen Sie im SAP Menü-Baum den Pfad Logistik Produktion Fertigungssteuerung Rückmeldung Erfassen Zum Vorgang Lohn-Rückmeldeschein (Transaktion: CO11N). Geben Sie im Feld Auftrag die Nummer Ihres Fertigungsauftrages sowie als Vorgang 0030 (Abliefern an Lager) an. Wählen Sie als Rückmeldeart,Endrückmeldung. Bestätigen Sie mit,enter. Nun zeigt Ihnen das System die rückzumeldende Gutmenge von 10 Stück gemäß der Plan- daten an. Da der gewählte Vorgang 0030 im Arbeitsplan als Meilensteinvorgang gekennzeichnet ist, werden mit der Rückmeldung alle vorherigen Vorgänge ebenfalls rückgemeldet und es erfolgt eine Wareneingangsbuchung in das Lager, die mit dem Sichern der Daten abzuschließen ist.

100 Fertigung - Rückmelden des Fertigungsauftrages Erfolgskontrolle: Falls alles funktioniert hat meldet das System, dass die Rückmeldung gesichert wurde und eine Warenbewegung stattgefunden hat. Hinter,fehlerhaft h ft sollte eine 0 stehen.

101 Lerneinheit 1 My SAP ERP Trainingseinheit: Fertigung Überprüfen des Lagerbestandes

102 Fertigung - Überprüfen des Lagerbestandes Wählen Sie im SAP Menü-Baum den Pfad Logistik Materialwirt-schaft Bestandsführung Materialbeleg Anzeigen (Trans-aktion: MB03). Im Feld Materialbeleg sollte bereits eine Nummer stehen. Dies ist die Nummer des soeben im Rahmen der Rückmeldung automatisch erzeugten Materialbeleges. Drücken Sie,Enter, um ihn sich anzusehen. Den zugehörigen Beleg aus der Buchhaltung finden Sie durch Klicken auf,rw-belege... und dann durch Klick auf Buchhaltungsbeleg. Sie sehen die erfolgte wertmäßige Bestandsbuchung zum aktuellen Standardpreis multipliziert mit der Menge von 10 Stück. Durch Klick auf Position 2 können Sie sich das betroffene Hauptbuchkonto und den zugeordneten Fertigungsauftrag anzeigen lassen. Durch Klick auf weitere Daten (alternativ:,f8 ) wird die Menge angezeigt.

103 Fertigung - Überprüfen des Lagerbestandes Wählen Sie mehrfach,zurück, bis Sie wieder bei der Eingabe der Materialbelegnummer sind. Wiederholen Sie die Anzeige von Materialund Buchhaltungsbelegen für die von Ihnen zuvor notierten Materialbelegnummern, die im Rahmen der Buchungen der Komponenten generiert wurden. Kehren Sie schließlich zum SAP Menü zurück. Wählen Sie in der Bestandsführung Umfeld Bestand Akt.Bed./Best.Liste t t (Trans-aktion: MD04) und geben Sie die Materialnummer der Schaltwelle und das Werk 1000 an. Erfolgskontrolle: Sie sollten das zuvor produzierte Los in Höhe von 10 Stück als verfügbare Menge angezeigt bekommen.

104 Ende der Präsentation Sie sind am Ende der Fallstudie angelangt. Vielen ee Dank für Ihre Aufmerksamkeit!

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