Informationsblatt 5: Flankierende Massnahmen im Arbeitsmarkt

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Informationsblatt 5: Flankierende Massnahmen im Arbeitsmarkt"

Transkript

1 zuwanderung Informationsblatt 5: Flankierende Massnahmen im Arbeitsmarkt Die flankierenden Massnahmen wurden eingeführt, um die in der Schweiz geltenden Lohn- und Arbeitsbedingungen zu schützen und Missbräuche zu verhindern. Die Zahl der Kontrollen wurde erhöht. Unternehmen, die sich nicht an die Regeln halten, werden sanktioniert. Die Zahl der Rückfälle ist gering, dies zeigt, dass die Sanktionen wirken. Der Bundesrat wird für das Problem der Scheinselbstständigkeit Lösungen vorschlagen. economiesuisse, Verband der Schweizer Unternehmen, Hegibachstrasse 47, Postfach, 8032 Zürich

2 Informationsblatt 5: Flankierende Massnahmen im Arbeitsmarkt Seite 2 Am 1. Juni 2004 wurden die flankierenden Massnahmen (FlaM) in Kraft gesetzt, die Schweizer Erwerbstätige vor einer Unterschreitung der in der Schweiz geltenden Lohn- und Arbeitsbedingungen schützen. Mit der Ausdehnung der Personenfreizügigkeit auf die mitteleuropäischen Staaten wurden diese am 1. April 2006 verstärkt und per 1. Juni 2009 der Vollzug weiter optimiert. Die Massnahmen schützen sowohl Schweizer Erwerbstätige als auch vom Ausland in die Schweiz entsandte Arbeitnehmende vor der Unterschreitung der in der Schweiz geltenden Lohn- und Arbeitsbedingungen. Die FlaM sind im geregelt und umfassen im Wesentlichen die folgenden Regelungen: Ausländischen Arbeitnehmern, die in der Schweiz im Auftrag eines Unternehmens aus der EU eine Dienstleistung erbringen, müssen die hiesigen minimalen Lohn- und Arbeitsbedingungen garantiert werden. Die Liste der einzuhaltenden Normen entspricht derjenigen der europäischen Entsenderichtlinie. Konkret geht es um minimale Entlöhnung, Arbeits- und Ruhezeit, Ferien, Arbeitssicherheit und Schutz der Gesundheit am Arbeitsplatz, Schutz von Schwangeren, Wöchnerinnen und Jugendlichen sowie Gleichbehandlung von Mann und Frau. Weiter sieht das Entsendegesetz eine Meldepflicht für Arbeitnehmende aus dem EU/EFTA-Raum vor. Sie benötigen für einen Aufenthalt von weniger als 90 Tagen im Kalenderjahr grundsätzlich keine Bewilligung mehr, müssen aber den Schweizer Behörden acht Tage vor Arbeitseinsatz schriftlich Angaben über Identität und Arbeitsort liefern und dürfen die Arbeit erst nach Ablauf der acht Tage aufnehmen. Bei wiederholter missbräuchlicher Lohnunterbietung können Bestimmungen eines GAV, die Mindestlöhne, Arbeitszeiten und paritätischen Vollzug betreffen, erleichtert allgemeinverbindlich erklärt werden. In Branchen, in denen es keine GAV gibt, können bei wiederholter missbräuchlicher Lohnunterbietung NAV mit zwingenden Mindestlöhnen erlassen werden. Die Einhaltung der minimalen Lohn- und Arbeitsbedingungen wird überprüft. Unternehmen, die sich nicht an die Regeln halten, werden mit Bussen bestraft oder in schwerwiegenden Fällen können ausländische Arbeitgeber befristet (ein bis fünf Jahre) vom Schweizer Arbeitsmarkt ausgeschlossen werden. Werden die Lohn- und Arbeitsbedingungen eines allgemeinverbindlichen GAV missachtet, werden ausländische Arbeitgeber zudem mit Konventionalstrafen und Zahlung der Kontrollkosten belegt. In Branchen mit einem allgemeinverbindlichen GAV kontrollieren paritätische Kommissionen (Arbeitgeber und Gewerkschaften) deren Einhaltung. In Branchen ohne einen allgemeinverbindlichen GAV überwachen tripartite Kommissionen (Behörden, Arbeitgeber, Gewerkschaften) den Arbeitsmarkt.

3 Informationsblatt 5: Flankierende Massnahmen im Arbeitsmarkt Seite 3 Die Erfahrungen haben gezeigt, dass die FlaM ein funktionierendes und wirksames Instrument sind, um die Lohn- und Arbeitsbedingungen zu überprüfen und durchzusetzen. Die tiefen Rückfallquoten zeigen ausserdem, dass die FlaM Missbräuche verhindern. Die Kontrollen haben seit 2005 stetig zugenommen. Die Vorgabe, 50 Prozent aller Entsandten zu kontrollieren, wurde übertroffen. Im Jahr 2010 meldeten die tripartiten Kommissionen in Branchen ohne allgemeinverbindlichen GAV bei zwölf Prozent der kontrollierten Entsendebetriebe Unterbietungen der üblichen Löhne. Die paritätischen Kommissionen meldeten bei 38 Prozent der kontrollierten Entsendebetriebe in Branchen mit allgemeinverbindlichen GAV Verstösse gegen Lohn- und Arbeitsbestimmungen. Bei Schweizer Arbeitgebern wurden bei sechs Prozent (Branchen ohne allgemeinverbindlichen GAV) respektive 41 Prozent (mit allgemeinverbindlichen GAV) der kontrollierten Unternehmen Lohnunterbietungen festgestellt. +45,1% ,7% +10% ,5% Betriebe und Arbeitnehmer aus dem Ausland Schweizer Betriebe und Arbeitnehmer Quelle: SECO, eigene Darstellung Kontrollen werden primär bei Verdachtsfällen und vor allem in als sensibel geltenden Branchen wie dem Bauhaupt- und Baunebengewerbe durchgeführt. Dies führt dazu, dass verhältnismässig mehr Verstösse aufgedeckt werden, als wenn systematische Kontrollen bei allen Unternehmen durchgeführt würden. Die paritätischen Kommissionen führen beispielsweise flächendeckende Kontrollen direkt nach der Einführung einer Mindestlohnerhöhung durch, womit die Wahrscheinlichkeit steigt, einen Verstoss festzustellen. Wenn ein allgemeinverbindlicher GAV mit Mindestlöhnen besteht, überprüfen die paritätischen Kommissionen die Einhaltung des klar definierten Mindestlohnes. So wird bereits eine minimale Unterbietung geahndet. Wird die Anzahl gemeldeter Verstösse mit der Anzahl ausgesprochener Sanktionen verglichen, so zeigt sich, dass nur bei rund 30 Prozent der kontrollierten Entsendebetriebe relevante Verstösse vorlagen und entsprechend Kontrollkosten auferlegt und Konventionalstrafen verhängt werden mussten. Die Verstossquote von 38 Prozent bedeutet folglich nicht, dass gut ein Drittel der Arbeitgeber sich nicht an den GAV hält.

4 Informationsblatt 5: Flankierende Massnahmen im Arbeitsmarkt Seite 4 Im Bereich des Meldeverfahrens wurde 2010 gegen 1126 Entsendebetriebe eine Verwarnung ausgesprochen und gegen 1174 eine Busse verhängt. Gegen 199 Betriebe wurde eine Dienstleistungssperre verhängt, weil sie Bussen nicht bezahlt haben. In Branchen ohne allgemeinverbindlichen GAV wurden gegen 111 Betriebe Sanktionen wegen Verstössen verhängt (zum Beispiel wegen Verstössen gegen Arbeitszeiten). Im Vergleich zum Jahr 2009 wurden damit nochmals deutlich weniger Sanktionen gegen Entsendebetriebe ausgesprochen. Die Entsendebetriebe sind bemüht, sich korrekt zu verhalten. Dies zeigt die tiefe Rückfallquote im Meldeverfahren und die weitgehend erfolgreichen Einigungsverfahren. Mit 413 Betrieben, die in Branchen ohne allgemeinverbindlichen GAV tätig waren, wurden Einigungsverfahren wegen Lohnunterbietung durchgeführt. Davon waren 85 Prozent erfolgreich, zum Beispiel, indem es zu einer Lohnnachzahlung kam. Bei den 151 Einigungsverfahren mit Betrieben, die in Branchen mit allgemeinverbindlichem GAV tätig waren, waren sogar 87 Prozent der Verfahren erfolgreich. Dies zeigt, dass Lohnverstösse oft auf Unwissenheit über geltende Vorschriften zurückzuführen sind. Die Anzahl der meldepflichtigen Selbstständigerwerbenden hat deutlich zugenommen: Von 5471 im Jahr 2005 auf im Jahr Dabei ist festzuhalten, dass die Arbeitseinsätze dieser Personen relativ kurz und daher der Beschäftigungsanteil klein ist. Trotzdem wird die Scheinselbstständigkeit in einzelnen Branchen und Regionen als Problem dargestellt. Eine Selbstständigkeit kann vorgetäuscht werden, um für Angestellte Mindestlohnvorschriften zu umgehen, da diese von Selbstständigerwerbenden nicht beachtet werden. Scheinselbstständigkeit führt dazu, dass diese Personen von arbeits- und sozialversicherungsrechtlichen Schutznormen nicht erfasst werden. Gemäss Angaben der Kontrollkommissionen wurde im Jahr 2010 bei 23 Prozent der Kontrollierten in Branchen mit allgemeinverbindlichem GAV und 15 Prozent der Kontrollierten in Branchen ohne allgemeinverbindlichem GAV eine Scheinselbstständigkeit vermutet. Da Scheinselbstständigkeit in der Praxis zu häufig angetroffen wird, hat das SECO am 1. Januar 2011 eine Weisung in Kraft gesetzt. Diese stellt ein einheitliches Vorgehen bei den Kontrollen sicher und ermöglicht es, Scheinselbstständigkeit zu erkennen. Gemäss heutiger Gesetzgebung ist die Sanktionsmöglichkeit limitiert. Eine Arbeitsgruppe hat Lösungsvorschläge erarbeitet.

5 Informationsblatt 5: Flankierende Massnahmen im Arbeitsmarkt Seite 5 Die flankierenden Massnahmen sind wirksam und sollen weiterhin konsequent umgesetzt werden. Die Höhe der Kontrolldichte und die Sanktionen sind beizubehalten, aber nicht zu erhöhen. Die Einführung eines flächendeckenden Mindestlohns ist entschieden abzulehnen. Scheinselbstständige müssen einfacher identifiziert und sanktioniert werden. Das EVD wird dem Bundesrat diesbezüglich im Herbst 2011 eine Vorlage der Änderung des Entsendegesetzes unterbreiten. Der Informationsaustausch und die Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Vollzugsakteuren (Sozialpartner, paritätische Kommissionen, Kantone, Bund) sind weiter zu verbessern. Die Umsetzung der FlaM ist in den Kantonen zu vereinheitlichen. Zum Thema Zuwanderung sind folgende Informationsblätter erhältlich: 1. Rechtliche Situation der Personenfreizügigkeit 2. Personenfreizügigkeit allgemein 3. Bedeutung für Wachstum und Arbeitsmarkt 4. Sozialwerke 5. Flankierende Massnahmen im Arbeitsmarkt 6. Dichtestress 7. Drittstaatenkontingente 8. SVP-Initiative

Personaleinsatz im Ausland - was Arbeitgeber beachten müssen

Personaleinsatz im Ausland - was Arbeitgeber beachten müssen Personaleinsatz im Ausland - was Arbeitgeber beachten müssen Vivian Biner, Leiter Arbeitsamt 28. Januar 2010 Gesetzliche Grundlage - Zulassung zum Schweizer Arbeitsmarkt Duales Zulassungssystem Priorität

Mehr

Wichtige Informationen betreffend Messestandbau

Wichtige Informationen betreffend Messestandbau Wichtige Informationen betreffend Messestandbau Minimale Arbeits- und Lohnbedingungen für Messestandbauer Gemäss dem schweizerischen Entsendegesetz (EntsG; SR 823.20) müssen ausländische Arbeitgeber, welche

Mehr

Erfahrungsbericht zum Vollzug der Flankierenden Massnahmen (FlaM) und zu Schwarzarbeit

Erfahrungsbericht zum Vollzug der Flankierenden Massnahmen (FlaM) und zu Schwarzarbeit Erfahrungsbericht zum Vollzug der Flankierenden Massnahmen (FlaM) und zu Schwarzarbeit Subunternehmertum und Scheinselbstständigkeit als Problem? Inhaltsübersicht Das Amt für Wirtschaft kurz erklärt Übersicht

Mehr

Notenaustausch vom 30. Mai 2003 (Schlussprotokoll vom 29. April 2003) und 2. Notenaustausch vom 21. Dezember 2004

Notenaustausch vom 30. Mai 2003 (Schlussprotokoll vom 29. April 2003) und 2. Notenaustausch vom 21. Dezember 2004 Schweizerische Eidgenossenschaft Confederation suisse Confederazione Svizzera Confederaziun svizra Eidgenössisches Volkswirtschaftsdepartement EVD Staatssekretariat für Wirtschaft SECO Bundesamt für Migration

Mehr

STELLUNGNAHME VON UP! ZUM BUNDESGESETZ ZUR OPTIMIERUNG DER FLANKIERENDEN MASSNAHMEN

STELLUNGNAHME VON UP! ZUM BUNDESGESETZ ZUR OPTIMIERUNG DER FLANKIERENDEN MASSNAHMEN up!schweiz Roger Martin Geschäftsführer Zugerstrasse 76b CH-6340 Baar info@up-schweiz.ch Frau Valerie Berger SECO, Ressort Arbeitsmarktaufsicht Holzikofenweg 36 3003 Bern valerie.berger@seco.admin.ch BAAR,

Mehr

Dienstleistungserbringung in der Schweiz: Besonderheiten zu beachten

Dienstleistungserbringung in der Schweiz: Besonderheiten zu beachten Dienstleistungserbringung in der Schweiz: Besonderheiten zu beachten Die Schweiz liegt zwar mitten in Europa, gehört jedoch nicht zur Europäischen Union. Dies wird spätestens dann deutlich, wenn ein Unternehmen

Mehr

zuwanderung positive auswirkungen auf die sozialwerke

zuwanderung positive auswirkungen auf die sozialwerke zuwanderung positive auswirkungen auf die sozialwerke Informationsblatt 4: Sozialwerke Das Wichtigste in Kürze: Nur wer Beiträge in die Sozialversicherungen einbezahlt hat, darf Leistungen beziehen das

Mehr

Währungssituation Überblick über die Möglichkeiten für KMU im Personalbereich. Martina Wüthrich, Rechtsanwältin Muri Rechtsanwälte AG, Weinfelden

Währungssituation Überblick über die Möglichkeiten für KMU im Personalbereich. Martina Wüthrich, Rechtsanwältin Muri Rechtsanwälte AG, Weinfelden Währungssituation Überblick über die Möglichkeiten für KMU im Personalbereich Martina Wüthrich, Rechtsanwältin Muri Rechtsanwälte AG, Weinfelden 2 Überblick Mögliche Massnahmen im Personalbereich: Lohnkürzung

Mehr

Grenzüberschreitende Dienstleistungserbringung

Grenzüberschreitende Dienstleistungserbringung Grenzüberschreitende Dienstleistungserbringung Inhalte Präsentation Grundlagen der Zulassungspolitik in der Schweiz Das Personenfreizügigkeitsabkommen (FZA) Das Ausländergesetz (AuG) Annahme der eidgenössischen

Mehr

Arbeiten in der Schweiz Grenzüberschreitende Dienstleistungserbringung - Mitarbeiterentsendung / Gesamtarbeitsverträge

Arbeiten in der Schweiz Grenzüberschreitende Dienstleistungserbringung - Mitarbeiterentsendung / Gesamtarbeitsverträge Eidgenössisches Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung WBF Staatssekretariat für Wirtschaft SECO Arbeitsmarktaufsicht Arbeiten in der Schweiz Grenzüberschreitende Dienstleistungserbringung -

Mehr

Verordnung über die in die Schweiz entsandten Arbeitnehmerinnen

Verordnung über die in die Schweiz entsandten Arbeitnehmerinnen Verordnung über die in die Schweiz entsandten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer (EntsV) Änderung vom Der Schweizerische Bundesrat verordnet: I Die Verordnung vom 21. Mai 2003 1 über die in die Schweiz

Mehr

Gastgewerbe und Hotellerie 2015

Gastgewerbe und Hotellerie 2015 Gastgewerbe und Hotellerie 0 n L-GAV stärken n Löhne 0: Aus- und Weiterbildung zahlen sich aus n Arbeitszeit-Kalender 0: Schreiben Sie Ihre Arbeitsstunden auf, denn: Jede Stunde zählt! L-GAV stärken Geschätzte

Mehr

Umsetzung der Flankierenden Massnahmen in den Kantonen (Stand Januar 2005)

Umsetzung der Flankierenden Massnahmen in den Kantonen (Stand Januar 2005) Umsetzung der Flankierenden Massnahmen in den Kantonen (Stand Januar 2005) (Auswertung einer Umfrage bei den Unia-RegionalsekretärInnen bzw. TPK-Mitgliedern) Allgemeine Bemerkungen: Fast die Hälfte der

Mehr

EU-Sanktionsrichtlinie und Bekämpfung von Arbeitsausbeutung in Österreich

EU-Sanktionsrichtlinie und Bekämpfung von Arbeitsausbeutung in Österreich EU-Sanktionsrichtlinie und Bekämpfung von Arbeitsausbeutung in Österreich Herbert Langthaler asylkoordination österreich Im Ausland Geborene 200.000 180.000 160.000 140.000 120.000 100.000 80.000 60.000

Mehr

Wegleitung zum Meldeformular für in die Schweiz entsandte Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer

Wegleitung zum Meldeformular für in die Schweiz entsandte Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer Eidgenössisches Justiz- und Polizeidepartement EJPD Bundesamt für Migration BFM Eidgenössisches Volkswirtschaftsdepartement EVD Staatssekretariat für Wirtschaft SECO Wegleitung zum Meldeformular für in

Mehr

1 Ausgangslage Die beantragte Neuregelung Begründung und Bewertung der vorgeschlagenen Lösung... 4

1 Ausgangslage Die beantragte Neuregelung Begründung und Bewertung der vorgeschlagenen Lösung... 4 Eidgenössisches Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung WBF Staatssekretariat für Wirtschaft SECO Erläuternder Bericht zum Entwurf über die Änderung der Verordnung über die in die Schweiz entsandten

Mehr

Arbeiten in Deutschland

Arbeiten in Deutschland Arbeiten über die Grenze Export-Dialog zu Deutschland und Österreich Arbeiten in Deutschland Dr. Thomas Daum Übersicht: I. Die wesentlichen Inhalte des AEntG 1. Zweck des Gesetzes 2. Einhaltung der allgemeinen

Mehr

Gastgewerbe und Hotellerie 2017

Gastgewerbe und Hotellerie 2017 Gastgewerbe und Hotellerie 2017 n L-GAV 2017: Wir haben es geschafft! n Lehrgang Progresso n Arbeitszeit-Kalender 2017: Schreiben Sie Ihre Arbeitsstunden auf, denn: Jede Stunde zählt! n Löhne 2017: Aus-

Mehr

MERKBLATT ZUM PIKETTDIENST

MERKBLATT ZUM PIKETTDIENST Eidgenössisches Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung WBF Staatssekretariat für Wirtschaft SECO Arbeitsbedingungen Arbeitnehmerschutz MERKBLATT ZUM PIKETTDIENST ArG: Arbeitsgesetz, SR 822.11

Mehr

Wegleitung zum Meldeformular für in die Schweiz entsandte Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer

Wegleitung zum Meldeformular für in die Schweiz entsandte Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer Eidgenössisches Justiz- und Polizeidepartement EJPD Bundesamt für Migration BFM Eidgenössisches Volkswirtschaftsdepartement EVD Staatssekretariat für Wirtschaft SECO Wegleitung zum Meldeformular für in

Mehr

Mitteilung der Kommission zu Leitlinien für die Entsendung von Arbeitnehmern im Rahmen der Erbringung von Dienstleistungen

Mitteilung der Kommission zu Leitlinien für die Entsendung von Arbeitnehmern im Rahmen der Erbringung von Dienstleistungen MEMO/06/151 Brüssel, den 4. April 2006 Mitteilung der Kommission zu Leitlinien für die Entsendung von Arbeitnehmern im Rahmen der Erbringung von Dienstleistungen Zweck der Richtlinie über die Entsendung

Mehr

Haushaltshilfe beschäftigen das müssen Sie wissen. 14. Mai 2013 Careum Veranstaltung zum Internationalen Tag der Familie

Haushaltshilfe beschäftigen das müssen Sie wissen. 14. Mai 2013 Careum Veranstaltung zum Internationalen Tag der Familie Haushaltshilfe beschäftigen das müssen Sie wissen 14. Mai 2013 Careum Veranstaltung zum Internationalen Tag der Familie Teilprojekte der Berichte 2012 «Arbeitsmarkt Privathaushalt: Charakteristika der

Mehr

interessant Die Entsendung von ausländischen Arbeitnehmern Oktober 2010 ausgabe 7 www.bdo.ch

interessant Die Entsendung von ausländischen Arbeitnehmern Oktober 2010 ausgabe 7 www.bdo.ch Oktober 2010 ausgabe 7 www.bdo.ch RECHT interessant Die Entsendung von ausländischen Arbeitnehmern in die Schweiz 1 Gesetzliche Grundlagen Das bilaterale Abkommen über den freien Personenverkehr (Freizügigkeitsabkommen

Mehr

NEUERUNGEN IM PERSONENVERKEHR

NEUERUNGEN IM PERSONENVERKEHR NEUERUNGEN IM PERSONENVERKEHR ab 1. Juni 2004 Diese Klientenorientierung erfolgt im Rahmen lose erscheinender Publikationen von Hartmann Müller Partner. Für weitere Informationen steht Ihnen Dr. Beat Spörri,

Mehr

Bundesamt für Verkehr Abteilung Politik 3003 Bern. konsultationen@bav.admin.ch. Zürich, 5. Mai 2014 DL/sm

Bundesamt für Verkehr Abteilung Politik 3003 Bern. konsultationen@bav.admin.ch. Zürich, 5. Mai 2014 DL/sm Bundesamt für Verkehr Abteilung Politik 3003 Bern konsultationen@bav.admin.ch Zürich, 5. Mai 2014 DL/sm luetzelschwab@arbeitgeber.ch Stellungnahme zur Vernehmlassung zur Änderung des Arbeitszeitgesetzes

Mehr

BERICHT. Umsetzung der Flankierenden Massnahmen zur Freizügigkeit im Personenverkehr: 1. Januar 2006 bis 30. Juni 2007

BERICHT. Umsetzung der Flankierenden Massnahmen zur Freizügigkeit im Personenverkehr: 1. Januar 2006 bis 30. Juni 2007 Eidgenössisches Volkswirtschaftsdepartement EVD Staatssekretariat für Wirtschaft SECO Arbeitsbedingungen Arbeitsbeziehungen BERICHT Umsetzung der Flankierenden Massnahmen zur Freizügigkeit im Personenverkehr:

Mehr

Regierungsrat des Kantons Schwyz

Regierungsrat des Kantons Schwyz Regierungsrat des Kantons Schwyz Beschluss Nr. 498/2016 Schwyz, 7. Juni 2016 / ah 24h-Betreuung erfordert Revision des Normalarbeitsvertrags für hauswirtschaftliche Arbeitnehmende Beantwortung des Postulats

Mehr

Befristung Inkrafttreten des TzBfG BeschFG 1996 1 Abs. 1; TzBfG 14 Abs. 2 Satz 1 und 2

Befristung Inkrafttreten des TzBfG BeschFG 1996 1 Abs. 1; TzBfG 14 Abs. 2 Satz 1 und 2 Befristung Inkrafttreten des TzBfG BeschFG 1996 1 Abs. 1; TzBfG 14 Abs. 2 Satz 1 und 2 Die Wirksamkeit der Verlängerung eines befristeten Arbeitsvertrages richtet sich nach der bei Abschluß der Vertragsverlängerung

Mehr

elektronische Vorab-Fassung*

elektronische Vorab-Fassung* Deutscher Bundestag Drucksache 17/2282 17. Wahlperiode 24. 06. 2010 Antwort der Bundesregierung Seite 1, Juni 29, 2010, /data/bt_vorab/1702282.fm, Frame auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Beate Müller-Gemmeke,

Mehr

Gastgewerbe und Hotellerie 2016

Gastgewerbe und Hotellerie 2016 Gastgewerbe und Hotellerie 2016 n L-GAV stärken n Lehrgang Progresso n Arbeitszeit-Kalender 2016: Schreiben Sie Ihre Arbeitsstunden auf, denn: Jede Stunde zählt! n Löhne 2016: Aus- und Weiterbildung zahlen

Mehr

Arbeitszeiterfassung Seit mehreren Jahren sind Bestrebungen im Gang, die Bestimmungen. EmploymentNews Nr. Mai 2015

Arbeitszeiterfassung Seit mehreren Jahren sind Bestrebungen im Gang, die Bestimmungen. EmploymentNews Nr. Mai 2015 Mai 2015 EmploymentNews Nr. 27 Arbeitszeiterfassung Seit mehreren Jahren sind Bestrebungen im Gang, die Bestimmungen betreffend Arbeitszeiterfassung der Realität des Arbeitsalltags anzupassen. Nunmehr

Mehr

Missbräuche in Gartenbau, Handel, Informatik, Gesundheits- und Sozialwesen, Bau beseitigen

Missbräuche in Gartenbau, Handel, Informatik, Gesundheits- und Sozialwesen, Bau beseitigen M E D I E N K O N F E R E N Z O B S E R V A T O R I U M S B E R I C H T 2 0 1 5 Bern, 23. Juni 2015 Daniel Lampart, Leiter SGB-Sekretariat und Chefökonom Stellungnahme des SGB Missbräuche in Gartenbau,

Mehr

Gesetz über Arbeitsbedingungen für entsandte Arbeitnehmer in der EU

Gesetz über Arbeitsbedingungen für entsandte Arbeitnehmer in der EU Gesetz über Arbeitsbedingungen für entsandte Arbeitnehmer in der EU Am 18. Juni 2016 ist in den Niederlanden das Gesetz über Arbeitsbedingungen für entsandte Arbeitnehmer in der Europäischen Union (WagwEU)

Mehr

Verordnung zu den Dokumentationspflichten nach den 16 und 17 des Mindestlohngesetzes in Bezug auf bestimmte Arbeitnehmergruppen

Verordnung zu den Dokumentationspflichten nach den 16 und 17 des Mindestlohngesetzes in Bezug auf bestimmte Arbeitnehmergruppen Verordnung des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales Verordnung zu den Dokumentationspflichten nach den 16 und 17 des Mindestlohngesetzes in Bezug auf bestimmte Arbeitnehmergruppen (Mindestlohndokumentationspflichten-Verordnung

Mehr

Medienkonferenz vom 16. November Jahre bilateraler Weg und Personenfreizügigkeit:

Medienkonferenz vom 16. November Jahre bilateraler Weg und Personenfreizügigkeit: Medienkonferenz vom 16. November 2012 10 Jahre bilateraler Weg und Personenfreizügigkeit: Eine Erfolgsgeschichte Begrüssung: Ursula Fraefel, economiesuisse Referenten: - Pascal Gentinetta, economiesuisse

Mehr

DIE REGELN DER ZEITARBEIT 148x105_10_Regeln_Brosch.indd 2 07.11.13 10:57

DIE REGELN DER ZEITARBEIT 148x105_10_Regeln_Brosch.indd 2 07.11.13 10:57 DIE REGELN DER ZEITARBEIT ZEITARBEIT IST SOZIALVERSICHERUNGSPFLICHTIG Auf dem Gesamtarbeitsmarkt sind circa 80 Prozent der Stellen sozialversicherungspflichtig. In der Zeitarbeitsbranche sind es jedoch

Mehr

Gesamtarbeitsvertrag Personalverleih 2016 2018

Gesamtarbeitsvertrag Personalverleih 2016 2018 Gesamtarbeitsvertrag Personalverleih 2016 2018 Aus dem Einsatzbetrieb «Wir fordern und fördern unser Personal. temptraining unterstützt uns dabei.» José Manuel Taboas Martinez Chief Operating Officer,

Mehr

Entsendung von Arbeitnehmern in die Schweiz

Entsendung von Arbeitnehmern in die Schweiz Entsendung von Arbeitnehmern in die Schweiz Ein Merkblatt der Industrie- und Handelskammer Hannover 1. Merkmale einer Arbeitnehmerentsendung 2. Vertragliche Aspekte im Rahmen einer Entsendung 3. Meldepflichten

Mehr

Öffentliches Arbeitsrecht

Öffentliches Arbeitsrecht 3 Bereiche des Arbeitsrechts Öffentliches Arbeitsrecht Staat ==> Schutz und Kontrolle Kollektives Arbeitsrecht Gewerkschaften Arbeitgeber/-verband Individualarbeitsrecht Rechtsquellen im Arbeitsrecht Gesetze:

Mehr

Arbeiten in der Schweiz am Beispiel der Bauwirtschaft

Arbeiten in der Schweiz am Beispiel der Bauwirtschaft 1 Rechtsanwalt Eric Zimmermann, Freiburg im Breisgau* Arbeiten in der Schweiz am Beispiel der Bauwirtschaft Arbeiten im Ausland bedeutet immer auch Arbeiten in einer fremden Rechtsordnung. Der nachfolgende

Mehr

3/9 Stellensuche welche

3/9 Stellensuche welche 0309 24.01.2004 19:03 Uhr Seite 1 3/9 Stellensuche welche Pflichten hat der Noch-Arbeitgeber? 3/9 Seite 1 Neue Rechtslage Seit dem 1.7.2003 müssen sich Arbeitgeber noch mehr als bisher um ihre Noch-Mitarbeiter

Mehr

Bericht des Eidgenössischen Volkswirtschaftsdepartements. die Anpassung der flankierenden Massnahmen zur Personenfreizügigkeit

Bericht des Eidgenössischen Volkswirtschaftsdepartements. die Anpassung der flankierenden Massnahmen zur Personenfreizügigkeit Eidgenössisches Volkswirtschaftsdepartement EVD Staatssekretariat für Wirtschaft SECO Bericht des Eidgenössischen Volkswirtschaftsdepartements über die Vernehmlassungsergebnisse zum Bundesgesetz über die

Mehr

Vereinbarung über die Arbeitszeiterfassung

Vereinbarung über die Arbeitszeiterfassung Vereinbarung über die Arbeitszeiterfassung Gültig ab 1. Januar 2016 Vereinbarung über die Arbeitszeiterfassung A. Allgemeine Bestimmungen 4 B. Verzicht auf die Arbeitszeiterfassung 4 I. Umfang und Voraussetzungen

Mehr

KANTON ZUG VORLAGE NR. Nr. 1283.2 (Laufnummer 11680) INTERPELLATION VON KARL RUST

KANTON ZUG VORLAGE NR. Nr. 1283.2 (Laufnummer 11680) INTERPELLATION VON KARL RUST KANTON ZUG VORLAGE NR. Nr. 1283.2 (Laufnummer 11680) INTERPELLATION VON KARL RUST BETREFFEND FREIZÜGIGKEIT IM PERSONENVERKEHR AB 1.6.2004: MISSBRAUCHSVERHINDERUNG MIT ERFASSEN DER KRITISCHEN BEITRAGSPFLICHTIGEN

Mehr

Auszug aus dem Protokoll des Regierungsrates des Kantons Zürich

Auszug aus dem Protokoll des Regierungsrates des Kantons Zürich Auszug aus dem Protokoll des Regierungsrates des Kantons Zürich Sitzung vom 4. Juli 2012 KR-Nr. 133/2012 713. Anfrage (Arbeitsmarkt Privathaushalt: Volkswirtschaftliche Bedeutung und arbeitsrechtliche

Mehr

Arbeitsschutz - Umweltschutz

Arbeitsschutz - Umweltschutz Technische Universität Berlin Arbeitsschutz - Umweltschutz Der Präsident Sicherheitstechnische Dienste und Umweltschutz Merkblatt Nr. 1.5 Stand August 2000 314-28888 Bestellung von Sicherheitsbeauftragten

Mehr

Verordnung über die Arbeitsvermittlung und den Personalverleih

Verordnung über die Arbeitsvermittlung und den Personalverleih Verordnung über die Arbeitsvermittlung und den Personalverleih (Arbeitsvermittlungsverordnung, AVV) Änderung vom 20. Oktober 1999 Der Schweizerische Bundesrat verordnet: I Die Arbeitsvermittlungsverordnung

Mehr

KEPnet 3. Strategieforum Brief - Mindestlohn für Briefdienstleister -

KEPnet 3. Strategieforum Brief - Mindestlohn für Briefdienstleister - KEPnet 3. Strategieforum Brief - Mindestlohn für Briefdienstleister - Wolfhard Bender Vorstandsvorsitzender AGV Postdienste e.v. Bonn, 26. November 2007 Mindestlohn für Briefdienstleister Themen Wer sind

Mehr

Depression ein Grund zur Kündigung?

Depression ein Grund zur Kündigung? Depression ein Grund zur Kündigung? Raetus Cattelan Rechtsanwalt / Fachanwalt SAV Arbeitsrecht Fellmann Tschümperlin Lötscher AG Löwenstrasse 3 6000 Luzern 6 041 419 30 30 www.fellmann-partner.com Übersicht

Mehr

Verhaltenskodex. des Bundesarbeitgeberverbandes der Personaldienstleister e.v. (BAP)

Verhaltenskodex. des Bundesarbeitgeberverbandes der Personaldienstleister e.v. (BAP) Verhaltenskodex des Bundesarbeitgeberverbandes der Personaldienstleister e.v. (BAP) Stand: 14. Juni 2012 1» Fairness und Transparenz sind entscheidende Grundlagen unseres Handelns und unsere leitlinie

Mehr

Bundesgesetz über die Allgemeinverbindlicherklärung von Gesamtarbeitsverträgen

Bundesgesetz über die Allgemeinverbindlicherklärung von Gesamtarbeitsverträgen Bundesgesetz über die Allgemeinverbindlicherklärung von Gesamtarbeitsverträgen 221.215.311 vom 28. September 1956 (Stand am 1. Januar 2013) Die Bundesversammlung der Schweizerischen Eidgenossenschaft,

Mehr

CNW GmbH Ihre Agentur für die Au-pair-Vermittlung in der Schweiz

CNW GmbH Ihre Agentur für die Au-pair-Vermittlung in der Schweiz CNW GmbH Ihre Agentur für die Au-pair-Vermittlung in der Schweiz Arbeiten als Au-pair- eine breit verbreitete Beschäftigung Die Au-pair-Beschäftigung bezeichnet eine befristete Anstellung junger Ausländer,

Mehr

Aktuelles 12.05.2015 in Mülheim

Aktuelles 12.05.2015 in Mülheim Aktuelles 12.05.2015 in Mülheim Gute Arbeit attraktive Arbeitsplätze in der Sozialwirtschaft Handlungsansatz Paritätische MO müssen sich zukünftig verstärkt als attraktive Arbeitgeber am Markt positionieren

Mehr

Neue SECO-Weisung Vorgehen zum internationalen Lohnvergleich

Neue SECO-Weisung Vorgehen zum internationalen Lohnvergleich Zürich, 01.04.2014/RH Neue SECO-Weisung Vorgehen zum internationalen Lohnvergleich Am 1. April 2014 tritt die neue SECO-Weisung "Vorgehen zum internationalen Lohnvergleich" in Kraft, die eine Reihe von

Mehr

WAS BEDEUTET DAS MINDESTLOHNGESETZ FÜR MICH?

WAS BEDEUTET DAS MINDESTLOHNGESETZ FÜR MICH? WAS BEDEUTET DAS MINDESTLOHNGESETZ FÜR MICH? Die wichtigsten Fragen und Antworten rund um das neue Mindestlohngesetz vom 2.1. bis 31.3. www.mindestlohn.de 1 WAS BEDEUTET DAS MINDESTLOHNGESETZ FÜR MICH?

Mehr

Bau- und Montagearbeiten. deutscher Firmen in. der Schweiz

Bau- und Montagearbeiten. deutscher Firmen in. der Schweiz Bau- und Montagearbeiten deutscher Firmen in der Schweiz Stand: Januar 2013 1 VORWORT Wer in der Schweiz Bau- oder Montagearbeiten auszuführen hat, sollte sich zunächst einmal mit den dort geltenden Meldebestimmungen,

Mehr

Kanton freiburg. Kantonale Abstimmung vom 27. September 2009. gesetz über die Ausübung des handels EC 5157

Kanton freiburg. Kantonale Abstimmung vom 27. September 2009. gesetz über die Ausübung des handels EC 5157 Kanton freiburg Kantonale Abstimmung vom 27. September 2009 gesetz über die Ausübung des handels EC 5157 Herausgegeben von der Staatskanzlei im Juli 2009 Kantonale Abstimmung vom 27. September 2009 Informationsbroschüre

Mehr

Juni 2010 AK Positionspapier. Handel und Kinderarbeit. www.akeuropa.eu

Juni 2010 AK Positionspapier. Handel und Kinderarbeit. www.akeuropa.eu Juni 2010 AK Positionspapier Handel und Kinderarbeit www.akeuropa.eu Wir über uns Die Bundesarbeitskammer ist die gesetzliche Interessenvertretung von rund 3,2 Millionen ArbeitnehmerInnen und KonsumentInnen

Mehr

Hausgemachte Probleme? Zur Rechtslage prekärer Beschäftigungsverhältnisse in deutschen Haushalten

Hausgemachte Probleme? Zur Rechtslage prekärer Beschäftigungsverhältnisse in deutschen Haushalten Folie 1 EU-Mobilität und prekäre Beschäftigung Hausgemachte Probleme? Zur Rechtslage prekärer Beschäftigungsverhältnisse in deutschen Haushalten Derzeit leben in Deutschland gut 2,5 Millionen erfasste

Mehr

Familienzulagen ab 2016

Familienzulagen ab 2016 Familienzulagen ab 2016 Leistungen Familienzulagen 1 000 Franken Geburtszulage Einmalige Zulage bei Geburt eines Kindes. 1 000 Franken Adoptionszulage Einmalige Zulage bei der Adoption eines Kindes. 200

Mehr

Checkliste zum gesetzlichen Mindestlohn ab 01.01.2015

Checkliste zum gesetzlichen Mindestlohn ab 01.01.2015 Checkliste zum gesetzlichen Mindestlohn ab 01.01.2015 1 Allgemeines Ab dem 01.01.2015 gilt erstmals ein flächendeckend zu zahlender, gesetzlicher Mindestlohn für alle Branchen von 8,50 Euro brutto pro

Mehr

Verlängerung und Änderung vom 1. Oktober Der Schweizerische Bundesrat beschliesst:

Verlängerung und Änderung vom 1. Oktober Der Schweizerische Bundesrat beschliesst: Bundesratsbeschluss über die Allgemeinverbindlicherklärung des Gesamtarbeitsvertrages für das Schweizerische Gewerbe für Decken- und Innenausbausysteme Verlängerung und Änderung vom 1. Oktober 2012 Der

Mehr

Zwischen den Stühlen? Psychische Belastungen von Führungskräften der mittleren Ebene aus arbeitsweltlicher Sicht

Zwischen den Stühlen? Psychische Belastungen von Führungskräften der mittleren Ebene aus arbeitsweltlicher Sicht Karoline Kleinschmidt, IG Metall Zwischen den Stühlen? Psychische Belastungen von Führungskräften der mittleren Ebene aus arbeitsweltlicher Sicht Zur Relevanz des Themas 2 Überblick Wer gehört zur mittleren

Mehr

Universität Zürich Stab Sicherheit und Umwelt

Universität Zürich Stab Sicherheit und Umwelt Winterthurerstrasse 190 CH-8057 Zürich Tel. +41 1 635 44 10 Fax +41 1 635 54 96 sidi@zuv.unizh.ch www.sidi.unizh.ch Konzept zur Umsetzung der EKAS-Richtlinie 6508 bezüglich Arbeitshygiene an der Universität

Mehr

Der Bundesrat legt Massnahmen zur Ausschöpfung des inländischen Arbeitsmarktpotenzials fest. Er hört vorgängig die Kantone und Sozialpartner an.

Der Bundesrat legt Massnahmen zur Ausschöpfung des inländischen Arbeitsmarktpotenzials fest. Er hört vorgängig die Kantone und Sozialpartner an. S t ä n d e r a t C o n s e i l d e s E t a t s C o n s i g l i o d e g l i S t a t i C u s s e g l d a l s s t a d i s Staatspolitische Kommission CH-00 Bern www.parlament.ch spk.cip@parl.admin.ch 7.

Mehr

II. Das Arbeitsrecht als Teil der Rechtsordnung

II. Das Arbeitsrecht als Teil der Rechtsordnung ARBEITSRECHT I - WS 2011/2012 II. Das Arbeitsrecht als Teil der Rechtsordnung 1. Privatrecht Öffentliches Recht In einem modernen Rechtsstaat unterscheidet man Privatrecht und Öffentliches Recht. Das Arbeitsrecht

Mehr

Bundesgesetz über die Unfallversicherung

Bundesgesetz über die Unfallversicherung Bundesgesetz über die Unfallversicherung (UVG) (Organisation und Nebentätigkeiten der SUVA) Änderung vom... (Entwurf vom 29. Mai 2008) Die Bundesversammlung der Schweizerischen Eidgenossenschaft, nach

Mehr

Arbeitnehmerrechte ausländischer Pflegehilfskräfte im grauen Pflegemarkt

Arbeitnehmerrechte ausländischer Pflegehilfskräfte im grauen Pflegemarkt Deutscher Bundestag Drucksache 17/8373 17. Wahlperiode 18. 01. 2012 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Klaus Ernst, Kathrin Senger-Schäfer, Jutta Krellmann, weiterer Abgeordneter

Mehr

Geringfügige Beschäftigung. Informationen über Minijobs bis 400 im Monat

Geringfügige Beschäftigung. Informationen über Minijobs bis 400 im Monat Geringfügige Beschäftigung Informationen über Minijobs bis 400 im Monat Herausgeberinnen: der hauptamtlichen kommunalen Gleichstellungsbeauftragten/ Frauenbeauftragten der Beratungsstellen Frau & Beruf

Mehr

Herausforderung gesetzlicher Mindestlohn

Herausforderung gesetzlicher Mindestlohn www.pwc.de Das Mindestlohngesetz verpflichtet Unternehmen seit dem 1. Januar 2015 zur Zahlung des gesetzlich festgelegten Mindestlohns. Hinzu kommen zahlreiche weitere Anforderungen. Wir unterstützen Sie

Mehr

Was bedeutet das MindestLohngesetz

Was bedeutet das MindestLohngesetz Was bedeutet das MindestLohngesetz für mich? Die wichtigsten Fragen und Antworten rund um das neue Mindestlohngesetz vom 2.1. 2015 bis 31.3. 2015 www.mindestlohn.de 1 Was bedeutet das Mindestlohngesetz

Mehr

(Entsendegesetz, EntsG) 1. vom 8. Oktober 1999 (Stand am 15. Juli 2013)

(Entsendegesetz, EntsG) 1. vom 8. Oktober 1999 (Stand am 15. Juli 2013) Bundesgesetz über die flankierenden Massnahmen bei entsandten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern und über die Kontrolle der in Normalarbeitsverträgen vorgesehenen Mindestlöhne (Entsendegesetz, EntsG)

Mehr

Geändertes Arbeitszeitgesetz: Die Konsequenzen für die AVR

Geändertes Arbeitszeitgesetz: Die Konsequenzen für die AVR Deutscher Caritasverband Referat Arbeitsrecht Geändertes Arbeitszeitgesetz: Die Konsequenzen für die AVR I. Inhalt der Gesetzesänderung Das Arbeitszeitgesetz (ArbZG) ist durch Artikel 4 b des Gesetzes

Mehr

Interpellation der SVP-Fraktion betreffend Krankenversicherung und Zugang zur Gesundheitsversorgung der SansPapiers (Vorlage Nr. 2162.

Interpellation der SVP-Fraktion betreffend Krankenversicherung und Zugang zur Gesundheitsversorgung der SansPapiers (Vorlage Nr. 2162. Seite 1/5 Vorlage Nr. Laufnummer 14186 Interpellation der SVP-Fraktion betreffend Krankenversicherung und Zugang zur Gesundheitsversorgung der SansPapiers (Vorlage Nr. 2162.1-14107) Antwort des Regierungsrates

Mehr

LEXinform/Info-Datenbank

LEXinform/Info-Datenbank Seite 1 von 7 AGB Datenschutz Impressum Meine Abos LEXinform/Info-DB LEXinform/Info-Datenbank Dok.-Nr.: 1050259 DATEV-Serviceinformation Checkliste vom 06.11.2014 Relevant für: LODAS classic LODAS classic

Mehr

Arbeitsrechtliche Auswirkungen der Frankenstärke: Aspekte rund um Arbeitszeit

Arbeitsrechtliche Auswirkungen der Frankenstärke: Aspekte rund um Arbeitszeit SGB-Tagung 3.3.2015 Arbeitsrechtliche Auswirkungen der Frankenstärke: Aspekte rund um Arbeitszeit Luca Cirigliano Leiter Bereich Arbeitsrecht, Bezirksrichter Aufbau Arbeitszeit im Arbeitsvertrag Verbot

Mehr

Headline Titel. Herzlich Willkommen zum Tag des

Headline Titel. Herzlich Willkommen zum Tag des Headline Titel Herzlich Willkommen zum Tag des Subhead Hotel- und Untertitel Gastgewerbes 2015 Inhaltsübersicht 1. Mindestlohnregelungen 2. Aufzeichnungspflicht 3. Arbeitszeitregelungen 4. Rechtsfolgen

Mehr

Wir danken Ihnen, zur Revision des Bundesgesetzes und der Verordnung über das öffentliche Beschaffungswesen

Wir danken Ihnen, zur Revision des Bundesgesetzes und der Verordnung über das öffentliche Beschaffungswesen Eidg. Finanzdepartement EFD direktion@bbl.admin.ch Bern, 1. Juli 2015 Revision des Bundesgesetzes und der Verordnung über das öffentliche Beschaffungswesen (BöB/VöB) sowie der Verordnung über die Schwellenwerte

Mehr

Dänisches Arbeitsrecht - Einblicke und aktuelles Thema Jobklauseln. Adv.fm. Hilda Marie Sveistrup LL.M. (Berlin) Bang + Regnarsen www.br-law.

Dänisches Arbeitsrecht - Einblicke und aktuelles Thema Jobklauseln. Adv.fm. Hilda Marie Sveistrup LL.M. (Berlin) Bang + Regnarsen www.br-law. Dänisches Arbeitsrecht - Einblicke und aktuelles Thema Jobklauseln Adv.fm. Hilda Marie Sveistrup LL.M. (Berlin) Bang + Regnarsen www.br-law.com Berlin Kopenhagen Hamburg Einhalt Inhalt Das dänische Arbeitsmarktsystem

Mehr

Schweizer Vergabegesetz ein deutscher Traum?

Schweizer Vergabegesetz ein deutscher Traum? Schweizer Vergabegesetz ein deutscher Traum? Matthias Hartwich Zentralsekretariat, Abteilung Vertrags- und Interessengruppenpolitik Düsseldorf, 15. Februar 2011 2 Ein deutscher Traum? Sind Deutscher Michel

Mehr

Factsheet. Aufenthaltskategorien in der CH

Factsheet. Aufenthaltskategorien in der CH Factsheet Aufenthaltskategorien in der CH Aufenthaltskategorien in der Schweiz Ausweis F. Ausweis N. Ausweis G. Ausweis C. Ausweis B. Ausweis C EU/EFTA. Ausweis B EU/EFTA. Wer kriegt welchen Ausweis? Ein

Mehr

Verhaltenskodex. der Landgard-Gruppe

Verhaltenskodex. der Landgard-Gruppe Verhaltenskodex der Landgard-Gruppe Inhaltsverzeichnis 1. Unser Leitbild... 3 2. Einhaltung des geltenden Rechts und interner Richtlinien... 3 3. Vermeidung von Korruption... 3 4. Einhaltung von kartellrechtlichen

Mehr

5. Kostenfolgen der beabsichtigten Regelung: Die Übertragung neuer Aufgabenbereiche zur Gleichbehandlungskommission und zur/zum

5. Kostenfolgen der beabsichtigten Regelung: Die Übertragung neuer Aufgabenbereiche zur Gleichbehandlungskommission und zur/zum Vorblatt 1. Anlass und Zweck der Neuregelung: Die Definition der (sexuellen) Belästigung sowie die Schadenersatzregelungen bei diskriminierender Beendigung von Dienstverhältnissen im geltenden Landes-Gleichbehandlungsgesetz

Mehr

«Vollzug Bekämpfung Scheinselbständigkeit - erste Erfahrungen der Kantone im Kampf gegen die Scheinselbständigkeit»

«Vollzug Bekämpfung Scheinselbständigkeit - erste Erfahrungen der Kantone im Kampf gegen die Scheinselbständigkeit» Eidgenössisches Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung WBF Staatssekretariat für Wirtschaft SECO Arbeitsmarktaufsicht Workshop «Vollzug Bekämpfung Scheinselbständigkeit - erste Erfahrungen der

Mehr

333.100 Gesetz über das Gastgewerbe und den Handel mit alkoholischen Getränken (Gastgewerbegesetz) 1

333.100 Gesetz über das Gastgewerbe und den Handel mit alkoholischen Getränken (Gastgewerbegesetz) 1 .00 Gesetz über das Gastgewerbe und den Handel mit alkoholischen Getränken (Gastgewerbegesetz) (Vom 0. September 997) Der Kantonsrat des Kantons Schwyz, gestützt auf Art. quater der Bundesverfassung, in

Mehr

Stoffübersicht Vorlesungen Arbeitsrecht

Stoffübersicht Vorlesungen Arbeitsrecht Stoffübersicht Vorlesungen Arbeitsrecht 1. Vorlesung - Zielsetzungen der Vorlesungsreihe - Zeitlicher Ablauf der Vorlesungsreihe - Ergänzung durch Übungen im Arbeitsrecht - Stoffübersicht und Literaturübersicht

Mehr

Erscheinungsformen der illegalen Beschäftigung

Erscheinungsformen der illegalen Beschäftigung Erscheinungsformen der illegalen Beschäftigung Illegale Arbeitnehmerüberlassung, Illegale Ausländerbeschäftigung, Verstöße gegen das Arbeitnehmer Entsendegesetz, Schwarzarbeit. Erscheinungsformen der Schwarzarbeit

Mehr

Verstösse, welche mit einer Dienstleistungssperre sanktioniert wurden, werden auf der öffentlichen RESA-Liste im Internet publiziert.

Verstösse, welche mit einer Dienstleistungssperre sanktioniert wurden, werden auf der öffentlichen RESA-Liste im Internet publiziert. Eidgenössisches Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung WBF Staatssekretariat für Wirtschaft SECO Personenfreizügigkeit und Arbeitsbeziehungen Arbeitsmarktaufsicht Basierend auf Art. 9 Entsendegesetz

Mehr

Sicherheit, Transparenz und Datenschutz. Die Qualitätssiegel des DDV bei Adressdienstleistungs- Unternehmen. www.ddv.de www.ddv.de

Sicherheit, Transparenz und Datenschutz. Die Qualitätssiegel des DDV bei Adressdienstleistungs- Unternehmen. www.ddv.de www.ddv.de Sicherheit, Transparenz und Datenschutz Die Qualitätssiegel des DDV bei Adressdienstleistungs- Unternehmen Setzen Sie auf Nummer Sicher Die Qualitätssiegel des DDV Die Adressdienstleister in den drei DDV-

Mehr

Winterthur, 5. Oktober 2011 GGR-Nr. 2011/046

Winterthur, 5. Oktober 2011 GGR-Nr. 2011/046 Winterthur, 5. Oktober 2011 GGR-Nr. 2011/046 An den Grossen Gemeinderat W i n t e r t h u r Beantwortung der Interpellation betreffend Ladenöffnungszeiten im Detailhandel in Winterthur, eingereicht von

Mehr

Jahresmedienkonferenz 6. Januar 2006: Direktion für Arbeit

Jahresmedienkonferenz 6. Januar 2006: Direktion für Arbeit Staatssekretariat für Wirtschaft Secrétariat d Etat à l économie Segretariato di Stato dell'economia State Secretariat for Economic Affairs Jahresmedienkonferenz 6. Januar 2006: Direktion für Arbeit Finanzierung

Mehr

Arbeitsrechtliche Konsequenzen aus der Arbeitnehmerfreizügigkeit

Arbeitsrechtliche Konsequenzen aus der Arbeitnehmerfreizügigkeit Informationsveranstaltung der Industrie- und Handelskammer Chemnitz Donnerstag, den 07.04.2011 Arbeitsrechtliche Konsequenzen aus der Arbeitnehmerfreizügigkeit Welche (nationalen) arbeitsrechtlichen Bestimmungen

Mehr

Inputreferat von Marc Spescha vom 8.9.2014

Inputreferat von Marc Spescha vom 8.9.2014 Inputreferat von Marc Spescha vom 8.9.2014 Forumsveranstaltung des AfGF Stadt SG und der Regionalen Fachstelle Integration ARGE Integration Ostschweiz Unterlagen von Marc Spescha 1 Dimensionen und Facetten

Mehr

Weisung "Vorgehen zur Überprüfung der selbständigen Erwerbstätigkeit von ausländischen Dienstleistungserbringern"

Weisung Vorgehen zur Überprüfung der selbständigen Erwerbstätigkeit von ausländischen Dienstleistungserbringern Eidgenössisches Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung WBF Staatssekretariat für Wirtschaft SECO Personenfreizügigkeit und Arbeitsbeziehungen Bern, 1. Juli 2015 An die kantonalen tripartiten

Mehr

Das vorvertragliche Stadium

Das vorvertragliche Stadium Kap 1 Das vorvertragliche Stadium 1.1 Allgemein Noch vor Abschluss eines Arbeitsvertrages kommt es in der Regel zu einem Vorstellungsgespräch, bei dem sich der potenzielle Arbeitgeber ein Bild von seinem

Mehr

Einsatz und Auswirkungen externer Beschäftigter in den Betrieben. Frank Schmidt-Hullmann Abteilungsleiter beim Bundesvorstand der IG BAU

Einsatz und Auswirkungen externer Beschäftigter in den Betrieben. Frank Schmidt-Hullmann Abteilungsleiter beim Bundesvorstand der IG BAU Einsatz und Auswirkungen externer Beschäftigter in den Betrieben Frank Schmidt-Hullmann Abteilungsleiter beim Bundesvorstand der IG BAU Die Hauptgruppen Leiharbeit (hier nicht näher behandelt) Werk- und

Mehr

Wirksame Kontrollen zur Einhaltung des Mindestlohnes. Ewgenij Hazke Düsseldorf, 21.05.2014

Wirksame Kontrollen zur Einhaltung des Mindestlohnes. Ewgenij Hazke Düsseldorf, 21.05.2014 Wirksame Kontrollen zur Einhaltung des Mindestlohnes Ewgenij Hazke Düsseldorf, 21.05.2014 Grundlagen Rechtlicher Rahmen - Brem. Tariftreue- und Vergabegesetz (BremTtVG) - Landesmindestlohngesetz (LMiLoG)

Mehr

(Bundesgesetz über die in die Schweiz entsandten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer)

(Bundesgesetz über die in die Schweiz entsandten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer) Bundesgesetz über die minimalen Arbeits- und Lohnbedingungen für in die Schweiz entsandte Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer und flankierende Massnahmen (Bundesgesetz über die in die Schweiz entsandten

Mehr

Grundlagen Arbeitsschutz

Grundlagen Arbeitsschutz Grundlagen Arbeitsschutz Dipl.-Ing. Roland Hilfenhaus GKU Gesellschaft für kommunale Umwelttechnik mbh Heinrichstraße 17/19, 36037 Fulda Telefon: 0661 12-403, Mobil: 0170 2731354 E-Mail: roland.hilfenhaus@gku-fulda.de,

Mehr

Checkliste zum gesetzlichen Mindestlohn

Checkliste zum gesetzlichen Mindestlohn Dok.-Nr.: 1050259 DATEV-Serviceinformation Checkliste vom 27.11.2014 Relevant für: LODAS classic LODAS comfort LODAS compact Lohn und Gehalt classic Lohn und Gehalt comfort Lohn und Gehalt compact Checkliste

Mehr