SÜDWESTRUNDFUNK SWR2 WISSEN - Manuskriptdienst. Wie ticken Börsianer? - Finanzmarktgeschehen und Psychologie

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1 SÜDWESTRUNDFUNK SWR2 WISSEN - Manuskriptdienst Wie ticken Börsianer? - Finanzmarktgeschehen und Psychologie Autor: Martin Hubert Christoph König Redaktion: Sonja Striegl Sendung: Mittwoch, 30. Januar 2013, Uhr, SWR2 Bitte beachten Sie: Das Manuskript ist ausschließlich zum persönlichen, privaten Gebrauch bestimmt. Jede weitere Vervielfältigung und Verbreitung bedarf der ausdrücklichen Genehmigung des Urhebers bzw. des SWR. Mitschnitte auf CD von allen Sendungen der Redaktion SWR2 Wissen/Aula (Montag bis Sonntag bis Uhr) sind beim SWR Mitschnittdienst in Baden-Baden für 12,50 erhältlich. Bestellmöglichkeiten: 07221/ ! SWR2 Wissen können Sie auch als Live-Stream hören im SWR2 Webradio unter oder als Podcast nachhören: Manuskripte für E-Book-Reader: E-Books, digitale Bücher, sind derzeit voll im Trend. Ab sofort gibt es auch die Manuskripte von SWR2 Wissen als E-Books für mobile Endgeräte im so genannten EPUB-Format. Sie benötigen ein geeignetes Endgerät und eine entsprechende App oder Software zum Lesen der Dokumente. Für das iphone oder das ipad gibt es z. B. die kostenlose App ibooks, für die Android-Plattform den in der Basisversion kostenlosen Moon-Reader. Für Webbrowser wie z. B. Firefox gibt es auch so genannte Addons oder Plugins zum Betrachten von E-Books. Kennen Sie schon das neue Serviceangebot des Kulturradios SWR2? Mit der kostenlosen SWR2 Kulturkarte können Sie zu ermäßigten Eintrittspreisen Veranstaltungen des SWR2 und seiner vielen Kulturpartner im Sendegebiet besuchen. Mit dem Infoheft SWR2 Kulturservice sind Sie stets über SWR2 und die zahlreichen Veranstaltungen im SWR2-Kulturpartner-Netz informiert. Jetzt anmelden unter 07221/ oder swr2.de! 1

2 1 Sprecher 1 Zitator (männlich, übersetzt John Coates) ATMO 1: Ausschnitte aus TV-Berichten zur Finanzkrise ATMO 2: weitere Ausschnitte aus TV-Berichten zur Finanzkrise ATMO 3: Geräusche Maximilianstraße München ATMO 4: weitere Ausschnitte aus TV-Berichten zur Finanzkrise ATMO 5: Gang ins Gefängnis Pöschwies ********** ATMO 1: Ausschnitte aus TV-Berichten zur Finanzkrise (kurz frei, dann unterlegen und allmählich unter der nächsten Passage weg) Krise, Rettungspaket, Krise. Finanzmarktakteure spekulieren, auch gegen Staaten - Staaten versuchen, zu retten, was zu retten ist. Warum läuft dieses Spiel seit Jahren immer weiter und weiter? Sind es nur die Mechanismen des Marktes, nur die Fehler der Politik? O-Ton 1 - Andreas Lenz: Natürlich kann man nie irgendwelche Menschen oder irgendwelche Verhaltenszüge generalisieren. Andreas Lenz, Betriebswirtschaftler an der Universität München. Er untersucht die psychologischen Hintergründe wirtschaftlichen Handelns - und hat einen Verdacht. O-Ton 2 - Andreas Lenz (Fortsetzung O-Ton 1): Aber es ist schon festzustellen, dass gerade Menschen, die sich im Finanzmarkt bewegen, im Bankenbereich, im Investmentbanking - damit ist nicht der kleine Sparkassenangestellter oder der kleine Raiffeisenbankangestellte gemeint, - aber man kann schon feststellen, dass es Unterschiede gibt, wie stark Menschen auf monetäre Anreize reagieren und natürlich daraus folgend gibt's natürlich auch Unterschiede, wie risikoreich Menschen handeln. Ansage: Wie ticken Börsianer? - Finanzmarktgeschehen und Psychologie. Eine Sendung von Martin Hubert. ATMO 1 (Fortsetzung): Ausschnitte aus TV-Berichten zur Finanzkrise (kurz frei, dann unterlegen und unter der nächsten Passage allmählich weg) 2

3 Sind Börsenhändler und Investmentmanager geldgieriger als andere Menschen? Sind sie Egoisten und Spielertypen, die das absolute Risiko lieben? Als Klischee taucht dieser Verdacht seit langem in Filmen, Romanen oder in der Presse auf. Seit einigen Jahren jedoch haben Psychologen und Hirnforscher begonnen, diese Frage auch ernsthaft wissenschaftlich zu erforschen. Sie rennen dabei gegen uralte Dogmen der Wirtschaftswissenschaftler an. Diese besagen, dass Emotionen und persönliche Vorlieben in der Wirtschaft kaum eine Rolle spielen. Vielmehr gäbe es hoch komplexe Methoden und Theorien, mit denen die Finanzmarktakteure sachlich, kühl und rational ihr Geschäft betreiben. ATMO 3: Geräusche Maximilianstraße München (setzt unter dem Ende der letzten Passage ein, kurz hoch, dann unterlegen) O-Ton 3 - Georg von Wallwitz: Die wenigsten in der Branche lesen überhaupt, man könnte sich mal fragen, wer überhaupt schreiben kann. Dr. Georg von Wallwitz ist Investmentmanager. Ein großer, schlanker Mann mit vollem weißem Haar und runder Brille. Früher hat er für Banken gearbeitet. Inzwischen ist er mit einem Partner in eigener Regie im Vermögensmanagement für gut betuchte Kunden tätig. Sein Büro liegt zwischen teuren Hotels, Modeshops und Juwelierläden in der Münchner Maximilianstraße. Georg von Wallwitz gehört zum System, aber er hat sich einen kritisch-ironischen Blick auf seine Branche bewahrt. O-Ton 4 - Georg von Wallwitz: Es gibt Theorien, mit denen man durchaus umgehen kann in dem Fach. Nur das Problem ist halt, dass sie eben nur in etwa 80 Prozent der Zeit funktionieren und die 20 Prozent der Zeit, wo sie nicht funktionieren, das sind die eigentlich interessanten 20 Prozent, weil da kracht es dann und da werden die Leute unvernünftig und irrational und ich weiß nicht was. Und das Problem mit Theorien oder Formeln ist, dass sie eben irrationales Verhalten nicht abgreifen können. Und wie eine Formel oder eine Theorie aussehen sollte, die das Irrationale, das Unvernünftige, die Panik berechenbar machen sollte, wüsste ich nicht und wage es auch zu bezweifeln, dass sie jemals erfunden wird. Alle Prognosen auf den Finanzmärkten beruhten eben auf Berechnungen vergangener Daten, gesteht Georg von Wallwitz mit einem leisen Lachen zu. Und das mache sie von Grund auf unsicher. Falsche Gerüchte, geschönte Bilanzen, umstrittene Ratings, der Zufall. Plötzlich ist alles ganz anders als gedacht und berechnet. Wie reagieren Finanzmarktprofis auf so viel Unsicherheit? ATMO 3: Geräusche Maximilianstraße München (ATMO 3 weg) 3

4 ATMO 2: weitere Ausschnitte aus TV-Berichten zur Finanzkrise (unter der letzten Passage unterlegen, kurz hoch, dann unterlegen und allmählich unter der nächsten Passage weg) O-Ton 5 - Markus Knauff: Der Anlass war ein glücklicher Zufall, nämlich dass eine Studentin bei mir eine Diplomarbeit anfertigen wollte und diese Studentin vorher selbst zehn Jahre an der Börse in Frankfurt gearbeitet hat. Markus Knauff sitzt gemütlich im Sessel eines Dekanatszimmers an der Universität Gießen. Der Psychologie-Professor ist sichtlich zufrieden mit dem Coup, der ihm mit seiner Diplomandin gelungen ist. Denn normalerweise lassen sich Börsenmakler ungern auf ihre logischen Fähigkeiten hin testen. Genau das aber taten Markus Knauff und seine Mitarbeiterin. O-Ton 6 - Markus Knauff: Sie hatte Kontakte zu ihren damaligen Kollegen da, sie hat sie glaube ich tatsächlich mit einer Flasche Prosecco, wie das in solchen Kreisen so üblich ist (lacht) belohnt und hatte einen Zugang dadurch und hat tatsächlich zwanzig wirklich sehr Erfahrene, die haben glaube ich alle mindestens 10 Jahre Parketterfahrung, befragen können. Was uns überhaupt interessierte, ist: Was passiert, wenn es bei wirklich erfahrenen Börsenmaklern zu Konflikten kommt zwischen einerseits dem, was sie an Vorerwartungen und Überzeugungen und so weiter haben und auf der anderen Seite, wie man logisch denkt und Probleme löst. Knauffs Diplomandin Claudia Budeck sammelte in Interviews die Überzeugungen und Vorerwartungen der Börsianer. Dann konstruierte das Forscherteam gezielt Aufgaben, die diesen Überzeugungen widersprachen: Ein Aktienpreis entwickelt sich ganz anders, als unter den gegebenen Umständen zu erwarten ist, eine Wette geht in eine völlig unvorhersehbare Richtung. Neben den erfahrenen Börsenmaklern sollten auch ökonomische Laien diese Aufgaben lösen. O-Ton 7 - Markus Knauff: Unser Hauptergebnis, und da sprechen die Befunde eine deutliche Sprache, war, dass in solchen Konfliktfällen Börsenmakler sich fast immer dafür entschieden haben, sich an ihren Überzeugungen oder Vorerfahrung zu orientieren und das zu Lasten der Logik in ihren Schlüssen. Das heißt sie haben logische Fehler in Kauf genommen zu Gunsten des Festhaltens sozusagen an ihren Vorerfahrungen und Erwartungen. Anders als die ökonomischen Laien verstießen die Börsenmakler dabei sogar gegen einfachste Wenn-Dann-Schlussfolgerungen. 4

5 O-Ton 8 - Markus Knauff: Wir haben die Schwierigkeit der Aufgaben variiert, es gab sehr einfache Schlussschemata und sehr schwierige Schlussschemata. Je schwieriger die Aufgaben sind, desto mehr haben sich die Experten auf ihren Hintergrund verlassen und noch weniger geschlossen. Und je einfacher sie waren, desto mehr haben sie sich noch ein bisschen nach den Regeln der Logik gerichtet. Wenn die Probleme zu komplex werden, ziehen sich Börsenmakler wie andere Menschen auf das scheinbar Bewährte und Sichere zurück - so die Schlussfolgerung der Wissenschaftler. Nicht die logische Analyse ist dann wichtig, sondern das alte Modell von der Welt: das Gefühl von Sicherheit. Ähnlich verhalten sich auch andere Experten wie Ingenieure oder Rechtsanwälte. Aber die banale Macht der Gewohnheit und der Trend zum leicht Abrufbaren beherrschen eben auch die Psyche von Börsianern - und das in einem Metier, das vor Komplexität und raschen Veränderungen nur so strotzt. Kann das besondere psychologische Gründe haben? ATMO 3: Geräusche Maximilianstraße München (setzt unter dem Ende der letzten Passage ein, kurz hoch, dann unterlegen) O-Ton 9 - Georg von Wallwitz: Das so genannte weiße Rauschen, das eben in den Kursen drin ist sehr stark, dieses weiße Rauschen ist etwas, was man ausblenden muss als Fondsmanager. Man muss nicht auf jedes Signal hören und die große Kunst ist eben, die richtigen herauszufinden und die guten von den schlechten zu unterscheiden. Für den Münchner Finanzverwalter Georg von Wallwitz gehört es zum täglichen Geschäft, mit Unsicherheit umzugehen. Als erfolgreicher Manager meint er aber auch ganz selbstbewusst: Man müsse es eben können. ATMO 3: Geräusche Maximilianstraße München (ATMO 3 weg) ATMO 4: TV-Ausschnitte Börsensendungen (kurz frei, dann unterlegen und allmählich weg) O-Ton 10 - Andreas Glöckner: Wenn wir nur die Aktien betrachten, finden wir einen interessanten Effekt, dass die Personen, die eher eine höhere Expertise in Aktien haben, generell dazu tendieren, stärker in die riskanten Optionen zu investieren als die Person, die weniger Expertise in diesem Bereich haben. Ein kleines Zimmer im Bonner Max-Planck-Institut für Gemeinschaftsgüter. Auf einem Computermonitor sind Skalen und Tabellen zu sehen, auf dem Schreibtisch liegen viele Papierstapel übereinander geschichtet. Der Psychologe Dr. Andreas Glöckner hat 5

6 zahlreiche Studien über das Verhalten unterschiedlichster Menschen beim Aktienhandel durchgeführt. Er wollte zum Beispiel wissen, ob diejenigen, die sich als besonders kompetent einschätzen und risikoreicher vorgehen, auch wirklich gut sind? Dazu stellte er seinen Versuchspersonen mehrere Fragen: O-Ton 11 - Andreas Glöckner: Ganz simpel gefragt: wird der DAX in drei Wochen zwischen und Punkten stehen? Liegt er entweder da drin, da drunter oder da drüber, das waren so die Fragen. Und wenn die Personen das richtig geraten haben, konnten sie Geld gewinnen. Und das Wichtige dabei war, wir haben die Person noch gefragt: wie sicher seid ihr euch bei dieser Entscheidung und wie stark, denkt Ihr, hängt diese Entscheidung von der eigenen Expertise ab, also wie stark können Sie die Richtigkeit Ihrer Entscheidung mit der eigenen Expertise in diesem Bereich beeinflussen? Andreas Glöckner befragte Laien, die nur selten auf dem Aktienmarkt tätig werden und ausgebuffte Börsenprofis. Beide Gruppen überschätzten sich. Sie waren nicht nur in den Prognosen ziemlich schlecht, sondern trauten auch ihrer eigenen Kompetenz viel zu viel zu. Bei Laien, die nur selten auf dem Aktienmarkt tätig werden, war das jedoch nicht allzu stark. Es wäre bei ihnen auch nicht ganz so schlimm wie bei den Profis, die schließlich mit hohen Summen hantieren. O-Ton 12 - Andreas Glöckner: Das Problem ist allerdings, dass wir in der Studie, wie in vorangegangenen Studien anderer Kollegen auch, finden, dass die Überschätzung, also nicht nur die Einschätzung, sondern auch die Überschätzung der eigenen Sicherheit mit steigender Expertise steigt. Dass gerade Finanzmarktprofis ihre eigene Kompetenz überschätzen, ist inzwischen ein gut abgesicherter Befund. Er könnte erklären, was Markus Knauff in Gießen herausgefunden hat: Wer von sich selbst maßlos überzeugt ist, der wird immer auf seine altbewährten Denkmuster zurückfallen, selbst wenn er dabei die Logik auf den Kopf stellen müsste. - Vielleicht steckt hinter der Selbstüberschätzung aber noch viel mehr? ATMO 3: Geräusche Maximilianstraße München (setzt unter dem Ende der letzten Passage ein, kurz hoch, dann unterlegen) O-Ton 13 - Georg von Wallwitz: Die Selbstüberschätzung ist etwas, was man natürlich braucht, wenn man also ein Wertpapier oder einen Rohstoff oder was auch immer kauft, und das letztlich fundamental nicht rechtfertigen kann, oder nur mit größten Klimmzügen. Wenn ich in so einer spekulativen Situation bin, wo sich Internetaktien alle drei Wochen verdoppeln, dann brauche ich eben ein sehr großes Selbstbewusstsein, um zu sagen, so, ich gehe da jetzt trotzdem nochmal rein, weil drei Wochen wird das schon noch gut gehen. 6

7 ATMO 3: Geräusche Maximilianstraße München (ATMO 3 weg) ATMO 5: Gang ins Gefängnis Pöschwies / Singende Kinder (kurz frei, dann unterlegen) Eine Schulklasse singender schweizerischer Kinder marschiert an dunklen, hässlichen Betonmauern vorbei. Es sind die Mauern des größten Schweizer Gefängnisses Pöschwies bei Zürich. Über dem mächtigen Gefängnistor prangt unübersehbar eine Videokamera. ATMO 5 (Fortsetzung): Gang ins Gefängnis Pöschwies / Klingeln, Geräusch des sich öffnenden Tors (frei stehen lassen, nach Torgeräusch weg) Hinter den Mauern, im Bürotrakt des Gefängnisses, befindet sich das repräsentative Dienstzimmer des Vollzugsleiters. Der Forensische Psychiater und Jurist Dr. Thomas Noll sitzt ganz in schwarz gekleidet an seinem Arbeitstisch. O-Ton 14 - Thomas Noll: Wir haben Psychopathen, ich habe jetzt nicht gezählt wie viele wir in der Strafanstalt Pöschwies im Moment haben aber man weiß, dass ca. zehn Prozent der Gefängnispopulation psychopathisch veranlagt sind im Gegensatz zu einem Prozent in der Allgemeinbevölkerung. Psychopathen sind Menschen, die besonders rücksichtslos, egoistisch und manipulativ sind und zu kriminellen Handlungen neigen. Im Jahr 2008 hatten Regensburger Wissenschaftler das Wettkampfverhalten von Psychopathen mit dem von unbescholtenen Bürgern verglichen. Thomas Noll machte das gleiche Experiment nun mit 28 Tradern, mit Finanzmarktakteuren. 25 von ihnen arbeiteten als klassische Börsenhändler in den fünf größten Schweizer Banken. Zwei waren Rohstoffhändler, einer leitete einen Hedgefonds. Sie hatten sich an einem Computermonitor folgender Aufgabe zu stellen. O-Ton 15 - Thomas Noll: Man muss sich vorstellen, dass man aufgrund einer Dürre in einer Katastrophe lebte und das Wasser wurde durch die lokalen Behörden verteilt. Das war die einzige Art, an Wasser zu kommen, jeder konnte um 8:00 Uhr morgens seine Wasserration abholen. Entweder man hat das ehrlich gemacht, dann hat man nach 40 hypothetischen Tagen 40 x 5 Liter pro Tag, 200 l Wasser gehabt. Wenn man das nicht so ehrlich machen wollte, wenn man betrügen wollte, dann konnte man bei den Behörden so tun als ob man auch das Wasser des Nachbarn abholen kam und hat dann mehr Wasser gekriegt, und zwar so lange, bis der Nachbar, der durch den Computer simuliert wurde, das gemerkt hat und reagiert hat indem er auch angefangen hat, früher an diese behördliche Wasserstelle zu gehen und zu betrügen. 7

8 Wenn beide Spieler betrogen haben, bekamen beide auch weniger Wasser. Wenn nur ein Spieler betrog, der andere aber nicht, konnte der erste einen Gewinn machen, sprich mehr Wasser horten. Die Börsenmakler konnten sich in jeder der 40 Spielrunden neu entscheiden, ob sie sich kooperativ oder betrügerisch verhalten wollten. O-Ton 16 - Thomas Noll: Die Studie hat folgende Resultate gezeigt: die Trader waren weniger kooperativ als die Durchschnittsbevölkerung und als die Psychopathen, es war also insgesamt die egoistischste, unkooperativste Stichprobe der drei Studienpopulationen. Die Durchschnittsprobanden verhielten sich statistisch gesehen noch nicht einmal in einem der 40 Spielzüge unkooperativ, die Psychopathen knapp fünfmal. Die Finanzmarktakteure jedoch zwölfmal. Das war noch nicht alles, sagt Thomas Noll. Ein zweites, überraschendes Ergebnis des Experiments war: Obwohl die Trader häufiger betrogen, hatten sie im Endergebnis kaum mehr Wasser gehortet als die Durchschnittsprobanden und sogar weniger als die Psychopathen. O-Ton 17 - Thomas Noll: Das heißt sie haben den Gewinn des Gegenspielers reduziert, nur um den eigenen relativen Gewinn zu erhöhen, ohne dass der absolute Gewinn der Trader erhöht wurde. Sie haben also insgesamt kein besseres Resultat erzielt als die Durchschnittsbevölkerung, haben aber gleichzeitig den Gegenspieler ruiniert. Thomas Noll und sein Co-Autor Pascal Scherrer unterzogen die Finanzmarktakteure auch einem Psychopathietest. Dabei wiesen die Trader zwar in den Faktoren Unaufrichtigkeit, Egoismus und Kooperationsbereitschaft noch schlechtere Werte auf als die Psychopathen. Bei den anderen Faktoren schnitten sie aber deutlich besser ab. Sie waren zum Beispiel weniger kaltherzig und übernahmen häufiger die Verantwortung für ihr Tun. Thomas Nolls Fazit. O-Ton 18 - Thomas Noll: Was man sagen kann, ist, dass sie risikobereite Egoisten sind, aber keine Psychopathen. Was sie aber waren, das ist kompetitiv: Sie haben den relativen Gewinn maximiert, sie haben Ihren Gegner kaputtgemacht, um es überspitzt zu formulieren. Selbstüberschätzung, Beharren auf den einmal bewährten Mustern - und ein egoistischer Drang, kurzfristig der Bessere zu sein, im Wettbewerb zu siegen. Drei Studien mit drei frappierenden Ergebnissen, von denen das letzte direkt an das Wettbewerbsprinzip der ökonomischen Märkte anbindet. ATMO 3: Geräusche Maximilianstraße München (setzt unter dem Ende der letzten Passage ein, kurz hoch, dann unterlegen) 8

9 O-Ton 19 - Georg von Wallwitz: Also dieser gewisse Wettbewerbsinstinkt spielt eine sehr große Rolle, das liegt aber auch hauptsächlich darin, dass das Geld, welches investiert wird, sehr schnell zu demjenigen wandert, der im letzten Jahr oder den letzten zwei Jahren besser war als die anderen. Der bekommt den großen Topf und alle anderen gehen sehr schnell auch sehr leer aus und deswegen ist dieses Schielen nicht nur darauf, was man absolut an Wertentwicklung produziert als Fondsmanager, sondern auch was die anderen machen, dass die bloß nicht besser sind, das ist ein sehr wichtiges Motiv, weil das entscheidet letztlich über das Wohl und Wehe auch der Firma, die eben diese assett Managementdienstleistung anbietet. Georg von Wallwitzs Einsichten passen gut zu den Ergebnissen der wissenschaftlichen Studien. Egoistisches Konkurrenzdenken sei auf den Finanzmärkten sozusagen überlebensnotwendig, Gewissensbisse werden systematisch ausgeblendet. O-Ton 20 - Georg von Wallwitz: Die Banken und fast alle Managementgesellschaften finanzieren alle recht große Rechtsabteilungen, die für nichts anderes da sind als auszuloten, was gerade noch legal ist und in der Branche herrscht so etwas wie moralische Arbeitsteilung. Das ist das Phänomen, wo man immer sagt: was der Gesetzgeber mir erlaubt, das wird schon so in Ordnung sein, und der Arbeitgeber verlangt von mir, dass ich Geld verdiene und es ist legal, also mach ich das jetzt mal. Und auf diese Weise tut man also sein moralisches Rüstzeug, was man irgendwie aus der Kinderstube idealerweise mitbekommen hat, abgeben, delegieren: der Staat ist für die Moral zuständig und ich bin fürs Geld verdienen zuständig. ATMO 3: Geräusche Maximilianstraße München (ATMO 3 weg) ATMO 1: Ausschnitte aus TV-Berichten zur Finanzkrise (kurz frei, dann unterlegen und allmählich unter der nächsten Passage weg) Die Forschung über die Psyche der Finanzmarktakteure ist noch relativ jung. Man sollte also vorsichtig sein und ihre Ergebnisse nicht schon für absolut gültig halten. Viele ihrer Befunde gelten auch für Experten in anderen Berufsfeldern. Allerdings spielen sie natürlich eine besondere Rolle, wenn es um Riesensummen und das Wohl und Wehe ganzer Banken und Nationen geht. Der Trend jedenfalls, dass Finanzmarktakteure sich selbst überschätzen, egomanisch und sehr wettbewerbsorientiert sind, zeichnet sich deutlich ab. Auch Hirnforscher und Ökonomen, die sich für die Hirnforschung interessieren, möchten diese Zusammenhänge verstehen. O-Ton 21 - Andreas Lenz: Besonders interessant ist natürlich, welche Regionen im Gehirn durch den Anreiz von Geld aktiviert werden und da kann man sagen, dass Geld in zahlreichen Fällen Dopamin freisetzt, das Belohnungszentrum im Gehirn, der Nukleus Accumbens, wird aktiviert, das 9

10 ist ein ganz ähnliches Prinzip, wie es bei Lob stattfindet oder bei der Erfüllung eines Wunsches, der nach langer Zeit in Erfüllung geht. Für den Münchner Forscher Andreas Lenz ist es vor allem die Wirkung des Geldes auf Psyche und Gehirn, die das Verhalten der Börsenhändler erklärt. Sie seien offenbar besonders empfänglich für seine Verlockungen. Geld stehe außerdem geschichtlich gesehen für Macht. O-Ton 22 - Andreas Lenz: Das ist sozusagen die evolutionstheoretische Komponente. Man kann sagen: der Mensch als Gruppentier stellt sich einfach über andere Gruppenmitglieder, über je mehr Macht er verfügt und Macht kann er sich eben über Geld erkaufen. Das spricht dafür, dass wir es hier mit zum Teil narzisstischen Persönlichkeitsstrukturen zu tun haben, die von sich glauben, einfach besser zu sein als andere, die auch in gewisser Weise eine Gefallsucht dann entwickeln. Eine etwas spekulative, aber in sich stimmige Theorie: Vor allem Menschen mit narzisstischer Suchtkomponente werden vom Finanzmarktgeschäft angezogen, das sie mal zu manisch-euphorischen, mal zu depressiven Ausschlägen treibt. Solche Menschen wollen sich permanent so schnell wie möglich beweisen und Gewinn erzielen, ansonsten fallen sie in ein tiefes Loch. Was aber ist genau gemeint, wenn man von einer bestimmten Persönlichkeitsstruktur der Finanzmarktakteure spricht? Ist es wirklich ein ganz bestimmter, fixer Charaktertyp? Oder ist es eine Disposition, die gut zum Auf und Ab der Märkte passt, weil sie schnelle Übergänge von Selbstüberschätzung zu Angst und Panik ermöglicht? O-Ton 23 - John Coates: I think every trader... will never go wrong. Zitator: Ich glaube jeder Börsenhändler war schon einmal auf einer ausgedehnten Gewinnerstrecke, wo er einen überdurchschnittlichen Profit gemacht hat und einen überdurchschnittlichen Bonus erwarten konnte. Diese Händler erleben dann eine innere Verwandlung. Sie kommen in einen suchtartigen Rausch und fühlen sich wie eine Art Superheld, dem nichts mehr misslingen kann. Auch Dr. John Coates hat diesen Rausch selbst schon erlebt. Nach einem Ökonomiestudium wollte er praktische Erfahrungen sammeln und arbeitete an der Wallstreet für Goldmann Sachs und die Deutsche Bank. Als ihm dabei einmal eine Zeit lang fast jedes Geschäft zu gelingen schien, spürte er, wie sein Selbstbewusstsein regelrecht überschnappte. Er fing sogar an, sich anders zu bewegen, so, als würde er vor Kraft platzen. Das Erlebnis schockierte ihn, er wechselte die Seiten und erforscht seitdem an der Universität Cambridge das Verhalten von Börsenhändlern. Er untersucht 10

11 zum Beispiel Veränderungen ihres Hormonhaushalts in Abhängigkeit vom realen Börsengeschehen. Dabei misst er regelmäßig den Hormonstatus der Händler und beobachtet gleichzeitig, wie sie auf das Börsengeschehen reagieren. O-Ton 24 - John Coates: And one of the hormones testosterone among the traders. Zitator: Interessant dabei ist zum Beispiel das Männlichkeitshormon Testosteron, weil es eine Schlüsselrolle spielt, wenn wir Risiken auf uns nehmen. Wir untersuchten, was passierte, wenn jemand auf der Gewinnerstraße ist, wo sozusagen ein Erfolg den nächsten nach sich zieht. Wenn das bei Finanzmarktakteuren geschieht, wurde das durch einen Anstieg von Testosteron vermittelt. Je mehr Testosteron in ihrem Blut war, desto sicherer fühlten sich die Händler und gingen mehr Risiken ein. Das muss nicht unbedingt schlecht sein. Denn Testosteron erhöht auch die Aufmerksamkeit und die Reaktionsgeschwindigkeit. Coates wies das bei Hochfrequenzhändlern nach, die blitzschnell winzige Kurs-und Aktienschwankungen ausnutzen, um Profite zu erwirtschaften. Diejenigen von ihnen, die von Geburt an sehr viel Testosteron im Blut haben, halten nach Coates Beobachtung diesen aufreibenden Job länger durch und sind auch erfolgreicher. O-Ton 25 - John Coates: At the early stage his winner effect becomes reckless risk taking. Zitator: Am Anfang einer solchen Gewinnerstrecke kann Testosteron also das Risikoverhalten noch positiv beeinflussen. Wenn der Testosteronspiegel aber dauerhaft zu hoch wird, kippt das. Die Händler gehen dann nicht mehr klug mit dem Risiko um, sondern werden rücksichtslos und unbesonnen. Sie sind dann auf dem Trip, sich wie ein unschlagbarer Superheld zu fühlen. Genau entgegen gesetzt wirkt das Stresshormon Cortisol. Wenn es in geringen Dosen ausgeschüttet wird, dann fühlen sich auch Börsenhändler motiviert und sind bester Dinge. Ab einer bestimmten Schwelle jedoch schlägt die Entwicklung um. O-Ton 26 - John Coates: We observed on the trading floor... in a 10-day-period. Zitator: Wir beobachteten in der Londoner Börse, dass der Cortisolspiegel bei den Händlern enorm anstieg, sobald die Kurse zu schwanken begannen. Das konnten wir dann bei einer anderen Studie mit freiwilligen Versuchspersonen in Cambridge untermauern. Auch ihr Cortisolspiegel stieg an. Vor allem aber ging ihre Bereitschaft, Risiken 11

12 einzugehen, radikal zurück, wenn der Hormonpegel 10 Tage lang auf diesem hohen Niveau blieb. Die Händler wurden übervorsichtig, ängstlich und stießen massenhaft Beteiligungen ab. John Coates Schlussfolgerung: O-Ton 27 - John Coates: Testosterone is the... influence of stress hormones. Zitator: Testosteron ist das Molekül für übertriebene Zuversicht, Cortisol das für übertriebenen Pessimismus. Ein Aufschwung an den Börsen wird sich daher unter dem Einfluss steigender Testosteronwerte in eine Blase verwandeln, und ein Abschwung über steigende Cortisolwerte in einen Crash. Sowohl Testosteron als auch Cortisol erzielen ihre Wirkung, indem sie mit Dopamin zusammen arbeiten. Dopamin belohnt und sorgt offenbar mit dafür, dass ein bestimmtes Verhalten bestärkt wird und suchtartige Züge gewinnt. Für John Coates ist es daher nicht so sehr ein fixer Persönlichkeitscharakter, aus dem sich direkt das Verhalten von Börsianern ableiten lässt. Vielmehr handelt es sich um ein komplexes Zusammenspiel zwischen persönlichen Grundorientierungen, Körper- und Gehirnprozessen und den Mechanismen des Marktes. O-Ton 28 - John Coates: So we got the biology worst of both worlds. Zitator: Wir besitzen eine biologische Ausstattung, die durch die Gewinne und Verluste der Finanzmärkte viel stärker beeinflusst wird als durch andere Tätigkeiten. Sie neigen dazu, unsere biologischen Zustände ins Extrem zu treiben, sodass unser Risikoverhalten instabil wird. Und wir haben dieses Finanzmanagement, dass dieses Risikoverhalten noch weiter verstärkt. Insofern leben wir wirklich in der Schlechtesten beider Welten: der Biologie und der Ökonomie. Hohe Boni und unregulierte Märkte bieten den Anreiz zur Spekulation und zur Überhitzung: vom Testosteron gepusht treiben die Händler dann die Börse in eine Blase. Ist die Krise da, herrschen Angst und Panik vor riesigen Verlusten vor, Cortisol übernimmt das Ruder und dreht nun den Gang der Dinge in eine Gegenrichtung. Die Händler verkaufen nur noch, die Kurse rutschen in den Keller. Ein labiler ökonomischer Mechanismus trifft auf einen labilen Körper mit einer labilen Psyche. Offenbar arbeiten vor allem solche Menschen an der Börse, die dieses Zusammenspiel aushalten, weil sie in gewisser Egomanie immer nur an den nächsten großen Erfolg denken. 12

13 ATMO 3: Geräusche Maximilianstraße München (setzt unter dem Ende der letzten Passage ein, kurz hoch, dann unterlegen) O-Ton 29 - Georg von Wallwitz: Es ist schon eine gewisse Monomanie, dass man einfach nur das eine im Blick hat. Das ist etwas, was viele erfolgreiche Fondsmanager und auch Händler auszeichnet, dass sie den ganzen Tag und die ganze Nacht über nichts anderes nachdenken, auf eine ganz einfache und häufig auch primitive Weise: Dass man einfach sagt, so, hier ist noch ein Schnitt drin und hier hau ich jetzt mal rein und tue eine große Position aufbauen und das wird schon gut gehen und so - also Skrupel sind nicht sehr weit verbreitet. ATMO 3: Geräusche Maximilianstraße München (ATMO 3 weg) Was also ist zu tun? Viele Vorschläge der Wissenschaftler decken sich mit denen, die sowieso schon diskutiert werden. Der Hochfrequenzhandel sollte verboten oder zumindest eingeschränkt werden, ebenso die Höhe der Bonuszahlungen. Vor allem seien diese nur langfristig und nicht schon nach einem kurzfristigen Gewinn auszuzahlen. John Coates fordert, den Börsenhandel für einige Zeit auszusetzen, wenn ein Auf- oder Abschwung länger andauert. Außerdem plädiert er dafür, mehr Frauen und erfahrene ältere Männer in die Handelssäle zu holen, denn beide besitzen einen geringen Testosteronspiegel. Der Schweizer Gefängnispsychiater Thomas Noll will, dass Banken Eignungstest für ihre Investmentmanager einführen, um völlig egoistische Kandidaten auszuschließen. Einig sind sich die Wissenschaftler jedenfalls in einem Punkt: Auf eine Selbstregulation der Märkte dürfe man nicht mehr setzen, sonst gehe das fatale Spiel von Überhitzung und Krise immer weiter und weiter. Und weiter. ATMO 2: weitere Ausschnitte aus TV-Berichten zur Finanzkrise (unter der letzten Passage unterlegen, kurz hoch, dann unterlegen und plötzlich weg) ******************** Links: Aufsätze und ein Buch von John Coates über die Biologie der Finanzmärkte: Buch von Georg von Wallwitz über seine Erfahrungen als Finanzmanager: 13

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