Marianne von Weizsäcker Stiftung. Schulden und Sucht: Kooperation von Schuldenund Suchtberatung

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Marianne von Weizsäcker Stiftung. Schulden und Sucht: Kooperation von Schuldenund Suchtberatung"

Transkript

1 Schulden und Sucht: Kooperation von Schuldenund Suchtberatung Rita Hornung NLS-Jahrestagung Hannover,

2 Gliederung: Zahlen Sucht und Schulden Gesellschaftliche und individuelle Ursachen von Überschuldung Besonderheiten Schuldnerberatung in der Suchtkrankenhilfe Bausteine Schuldnerberatung in der Suchtkrankenhilfe Schnittmengen zwischen Sucht- und Schuldnerberatung 2

3 Allen Süchten gemeinsam ist, sie werden zum Selbstzweck, kosten viel Geld und führen früher oder später in die Überschuldung: ca. 28 % der Alkoholabhängigen*, ca. 58 % der Abhängigen von illegalen Drogen* und ca. 68 % der pathologischen Spieler * sind von Ver- bzw. Überschuldung betroffen. Sucht ist eine Familienkrankheit: 5 bis 7 Mio. Angehörige sind betroffen 2 bis 3 Mio. Kinder leben in suchtbelasteten Familien * Quelle: DHS, Jahrbuch Sucht

4 Sucht und Schulden gehören zusammen und entwickeln eine Eigendynamik einer immer tieferen Verstrickung: Sucht fehlende Schul- /Ausbildung - Schulden Pfändungen - Arbeitslosigkeit - Sucht 4

5 Ursachen Überschuldung Teil 1 gesellschaftliche Rahmenbedingungen ( Wir haben alle Möglichkeiten, aber keine Wahl Florian Schröder) gesetzliche Rahmenbedingungen (Zusammenlegung von Arbeitslosen- und Sozialhilfe in 2005) Wandel der Alltags- und Lebensökonomie 5

6 Ursachen Überschuldung Teil 2: Scheidung/Alleinerziehend Krankheit Arbeitslosigkeit Bildungs- und Einkommensarmut Fehlende Haushaltskompetenz Angebotsdruck des Marktes 6

7 Folgen von Sucht und Überschuldung: Ausgrenzung Überforderung / Verdrängung Keine Schul-/Berufsausbildung Perspektivlosigkeit Krankheit 7

8 Schnittmengen zwischen Sucht- und Schuldnerberatung 8

9 Schuldnerberatung in der Suchtkrankenhilfe: - Z E I T - Erst die Sucht dann die Schulden - Berücksichtigung der besonderen Belange von Suchtkranken in der Beratungsarbeit - Erste Krisenintervention - Klient/in erlebt erste Erfolge 9

10 Einkommenssituation / berufliche Perspektiven: - Kaum pfändbares Einkommen trotz Arbeit (durchschnittl. 890 mtl.) - Häufig Bezug von Leistungen nach SGB II - Fehlender Führerschein - Geringe Belastbarkeit - Krankheitsbedingte Fehlzeiten 10

11 Bausteine Schuldnerberatung: 1. Krisenintervention 2. Begrenzung Schuldenanstieg 3. Bestandsaufnahme aller Schulden 4. Schuldenbiographie und Schuldengenese 5. Der Umgang mit Geld 6. Zeitpunkt Sanierung 11

12 7. Strategiefindung Marianne von Weizsäcker Stiftung außergerichtliche Einigung Ratenvergleiche Stiftungsmittel Verbraucher-Insolvenzverfahren Schuldnerschutz 12

13 8. Vergleichsverhandlungen: höhere Verschuldung bei mehr Gläubiger geringerer Spielraum für Sanierungen Masseabwicklung bei Gläubigerseite Umsetzung Sanierungskonzept immer aufwändiger 13

14 Fazit: Suchtkranke brauchen individuelle Lösungen und Unterstützung bei der beruflichen Wiedereingliederung Fachtag Pathologisches Glücksspielen

15 Vorteile Schuldnerberatung in der Suchtkrankenhilfe: Schuldenregulierung sichert Therapieerfolg, ohne Klärung der Schulden Rückfall in die Sucht erhöht Chancen auf berufliche Wiedereingliederung und damit auf ein eigenverantwortliches Leben wirtschaftliche Stärkung bewirkt soziale Stabilität 15

16 Möglichkeiten Zusammenarbeit: Arbeitsteilung zwischen Drogenhilfe und Schuldnerberatung Drogenhilfe als Vermittler zwischen Klient und Schuldnerberatung Fachberatung/Sprechstunde durch Schuldnerberatung Beispiel Stiftungen 16

17 Modelle der Zusammenarbeit: Integrierte Schuldnerberatung (Drogenhilfezentrum Hamm) Kooperatives Modell (AWO Mülheim) Fachkräfteprogramm Schuldnerberatung in der Drogenhilfe (Land Rheinland-Pfalz)

18 Herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!

Schulden und Einleitung der Regulierung

Schulden und Einleitung der Regulierung Schulden und Einleitung der Regulierung Rita Hornung 1 Gliederung: Zahlen Sucht und Schulden Schuldnerberatung in der Suchtkrankenhilfe: - Vorteile - Besonderheiten - Bausteine Schnittmengen zwischen Sucht-

Mehr

Gliederung. Überschuldungssituation privater Haushalte in Deutschland

Gliederung. Überschuldungssituation privater Haushalte in Deutschland Gliederung Ausmaß der Überschuldung Ursachen von Überschuldung Schuldnerberatung: Angebot und Nachfrage Unser Auftrag Finanzierung von Schuldnerberatung Leistungsbeschreibung Wirksamkeit von Schuldnerberatung

Mehr

Kooperation Drogenhilfe und Schuldnerberatung. AWO Kreisverband Mülheim an der Ruhr e.v.

Kooperation Drogenhilfe und Schuldnerberatung. AWO Kreisverband Mülheim an der Ruhr e.v. Kooperation Drogenhilfe und Schuldnerberatung AWO Kreisverband Mülheim an der Ruhr e.v. Drogenhilfe Träger: AWO Kreisverband Mülheim an der Ruhr e.v. Ambulante Suchterkrankungsversorgung Drogenabhängiger

Mehr

Armutsfalle Verschuldung. Auswirkungen und Lösungsstrategien von Verschuldung im Zusammenhang von Arbeitslosigkeit und Arbeitsintegration

Armutsfalle Verschuldung. Auswirkungen und Lösungsstrategien von Verschuldung im Zusammenhang von Arbeitslosigkeit und Arbeitsintegration Armutsfalle Verschuldung Auswirkungen und Lösungsstrategien von Verschuldung im Zusammenhang von Arbeitslosigkeit und Arbeitsintegration Armutsfalle Verschuldung Was wissen wir über die private Verschuldung

Mehr

Seminar Sucht und Schulden 17./18.03.2011 Hagen Alexander Elbers Fachberater Schuldnerberatung

Seminar Sucht und Schulden 17./18.03.2011 Hagen Alexander Elbers Fachberater Schuldnerberatung Seminar Sucht und Schulden 17./18.03.2011 Hagen Alexander Elbers Fachberater Schuldnerberatung Überblick In Deutschland leben 10,4 Mio. Menschen, die Alkohol riskant konsumieren, davon sind ca. 1,6 Mio.

Mehr

Die Umsetzung der Kommunalen Eingliederungsleistungen nach 16 a Nr. 1-4 SGB II im Salzlandkreis

Die Umsetzung der Kommunalen Eingliederungsleistungen nach 16 a Nr. 1-4 SGB II im Salzlandkreis Die Umsetzung der Kommunalen Eingliederungsleistungen nach 16 a Nr. 1-4 SGB II im Salzlandkreis Helen Weigel Bereichsleiterin Ergänzende Leistungen Gliederung 1. Strukturdaten 2. Einführung in die Thematik

Mehr

Hilfe aus einer Hand Schuldnerberatung in der Suchtkrankenhilfe in Rheinland-Pfalz am Praxisbeispiel der Suchtberatung Trier e.v.

Hilfe aus einer Hand Schuldnerberatung in der Suchtkrankenhilfe in Rheinland-Pfalz am Praxisbeispiel der Suchtberatung Trier e.v. Hilfe aus einer Hand Schuldnerberatung in der Suchtkrankenhilfe in Rheinland-Pfalz am Praxisbeispiel der Suchtberatung Trier e.v. Die Tür Kooperationsveranstaltung Damit Hilfe nicht zum Glücksspiel wird

Mehr

Nachsorge Wohnen. Konzeption

Nachsorge Wohnen. Konzeption Nachsorge Wohnen Konzeption Stand: Januar 2015 Leistungserbringer: Suchtberatung Trier e.v. Die Tür Oerenstraße 15, 54290 Trier Telefon: 0651-17036 - 0, Fax: 0651-17036 12 www.die-tuer-trier.de Ansprechpartner:

Mehr

Zentrum für Drogenhilfe. Suchtberatungs- und -behandlungsstelle Känguruh

Zentrum für Drogenhilfe. Suchtberatungs- und -behandlungsstelle Känguruh Zentrum für Drogenhilfe Suchtberatungs- und -behandlungsstelle Känguruh Zentrum für Drogenhilfe Das Zentrum für Drogenhilfe (ZfD) nimmt einen hoheitlichen Auftrag wahr und stellt ein umfassendes Versorgungsnetz

Mehr

Leitbild Lebenszentrum Ebhausen e. V.

Leitbild Lebenszentrum Ebhausen e. V. Leitbild Lebenszentrum Ebhausen e. V. I. Lebenszentrum Ebhausen e. V. - wer wir sind Das Lebenszentrum Ebhausen e.v. (LZE) ist eine selbständige diakonische Einrichtung innerhalb der Evangelisch-methodistischen

Mehr

Mehr als Geld Start in ein neues Leben.

Mehr als Geld Start in ein neues Leben. Mehr als Geld Start in ein neues Leben. Vorwort Wer sich aus der Sucht befreit, hat unsere Unterstützung verdient. Unser Ziel ist, Menschen, die sich von Suchtmitteln der verschiedensten Art lösen konnten,

Mehr

Schuldnerberatung. als ergänzende Maßnahme zur Rückfallprophylaxe von glücksspielsüchtigen Spielerinnen und Spielern

Schuldnerberatung. als ergänzende Maßnahme zur Rückfallprophylaxe von glücksspielsüchtigen Spielerinnen und Spielern 1 Schuldnerberatung als ergänzende Maßnahme zur Rückfallprophylaxe von glücksspielsüchtigen Spielerinnen und Spielern NRW Kooperationstag Sucht und Drogen 2011 Ralf Jeuschede Zentrale Schuldnerberatung

Mehr

WEGE AUS ENTMUTIGENDER LAGE

WEGE AUS ENTMUTIGENDER LAGE Mit dieser Informationsbroschüre möchten wir Ihnen einen Überblick über die konkrete Arbeit der Stiftung geben: über unsere finanziellen Hilfsangebote, über Antragstellung und -abwicklung sowie unsere

Mehr

Referentin München: Inge Brümmer, Schuldnerberaterin Arbeiterwohlfahrt München, Vorstand LAG-SIB Bayern

Referentin München: Inge Brümmer, Schuldnerberaterin Arbeiterwohlfahrt München, Vorstand LAG-SIB Bayern Vortrag Glücksspielsucht - (K) ein Thema für die Schuldnerberatung? Referentin München: Inge Brümmer, Schuldnerberaterin Arbeiterwohlfahrt München, Vorstand LAG-SIB Bayern Diese Frage lässt sich aufgrund

Mehr

Ergebnisse der Umfrage 2015 zur Suchtselbsthilfe in Sachsen

Ergebnisse der Umfrage 2015 zur Suchtselbsthilfe in Sachsen Ergebnisse der Umfrage 2015 zur Suchtselbsthilfe in Sachsen Mit freundlicher Unterstützung der Sächsische Landesstelle gegen die Suchtgefahren e.v. Fachstelle für Suchtprävention im DB Dresden Umfragen

Mehr

Glücksspielsucht Beratung und Prävention

Glücksspielsucht Beratung und Prävention Glücksspielsucht Beratung und Prävention Landesdrogenkonferenz Workshop 3 Verschuldung und Sucht umfassende Unterstützung als Chance Zahlen und Fakten zum Thema pathologisches Spielverhalten 0,19% - 0,64%

Mehr

Individuelle Auslöser und gesellschaftliche Risiken von Überschuldungs- und Armutsprozessen

Individuelle Auslöser und gesellschaftliche Risiken von Überschuldungs- und Armutsprozessen Individuelle Auslöser und gesellschaftliche Risiken von Überschuldungs- und Armutsprozessen Arbeitslosigkeit gescheiterte Selbständigkeit Überschätzung eigener finanzieller Möglichkeiten sinkende Einkommen

Mehr

Veranstaltungsprogramm

Veranstaltungsprogramm Veranstaltungsprogramm F 3305/16 FACHLICHE UND SOZIALPOLITISCHE ENTWICKLUNGEN IN DER SCHULDNERBERATUNG FORUM SCHULDNERBERATUNG 2016 Krankheit und Schulden 24.11.2016, 14:00 Uhr bis 25.11.2016, 13:00 Uhr

Mehr

16a SGB II Kommunale Eingliederungsleistungen

16a SGB II Kommunale Eingliederungsleistungen 16a SGB II Kommunale Eingliederungsleistungen Zur Verwirklichung einer ganzheitlichen und umfassenden Betreuung und Unterstützung bei der Eingliederung in Arbeit können die folgenden Leistungen, die für

Mehr

Das Verbraucherinsolvenzverfahren -

Das Verbraucherinsolvenzverfahren - Werner Sanio Schuldnerfachberatungszentrum Mainz / BAG-SB Das Verbraucherinsolvenzverfahren - ein Baustein der sozialen Schuldnerberatung und konkrete Perspektive für Überschuldete Fachtagung 10 Jahre

Mehr

Das Verbraucherinsolvenzverfahren -

Das Verbraucherinsolvenzverfahren - Werner Sanio Schuldnerfachberatungszentrum Mainz / BAG-SB Das Verbraucherinsolvenzverfahren - ein Baustein der sozialen Schuldnerberatung und konkrete Perspektive für Überschuldete Fachtagung 10 Jahre

Mehr

INTEGRIERTE SCHULDNERBERATUNG. Am Beispiel des Drogenhilfezentrums des Arbeitskreises für Jugendhilfe e.v. in Hamm

INTEGRIERTE SCHULDNERBERATUNG. Am Beispiel des Drogenhilfezentrums des Arbeitskreises für Jugendhilfe e.v. in Hamm INTEGRIERTE SCHULDNERBERATUNG Am Beispiel des Drogenhilfezentrums des Arbeitskreises für Jugendhilfe e.v. in Hamm Josch Krause, Dipl.-Soz.Päd. Sucht- und Schuldnerberater Arbeitskreis für Jugendhilfe e.v.

Mehr

KURZKONZEPT. Lotsennetzwerk Brandenburg zur Rückfallprävention. für Menschen mit Abhängigkeitserkrankungen

KURZKONZEPT. Lotsennetzwerk Brandenburg zur Rückfallprävention. für Menschen mit Abhängigkeitserkrankungen KURZKONZEPT Lotsennetzwerk Brandenburg zur Rückfallprävention für Menschen mit Abhängigkeitserkrankungen Überarbeitet 10/2012 1. Einleitung 2. Ausgangssituation 3. Zielgruppe 4. Ziele 5. Lotsen 6. Kooperationspartner

Mehr

SGB II. Fördermöglichkeiten

SGB II. Fördermöglichkeiten SGB II Fördermöglichkeiten 14 GRUNDSATZ DES FÖRDERNS Die Träger der Leistungen nach diesem Buch unterstützen erwerbsfähige Leistungsberechtigte* umfassend mit dem Ziel der Eingliederung in Arbeit. Erwerbsfähig

Mehr

Hartz IV München. Die Umsetzung des neuen SBG II

Hartz IV München. Die Umsetzung des neuen SBG II Hartz IV München Die Umsetzung des neuen SBG II Ziel der Gesetzesreform Abbau der Arbeitslosigkeit nachhaltig beschleunigen durch: Fördern und Fordern : Eigeninitiative fördern - Eigenverantwortlichkeit

Mehr

Begrenzung Schuldenanstieg Baustein der Schuldnerberatung

Begrenzung Schuldenanstieg Baustein der Schuldnerberatung Zentrum für Psychische Gesundheit - Varna Begrenzung Schuldenanstieg Baustein der Schuldnerberatung Behandlung des Themas von Kremena Terzieva, Psychologe Schuldenanstieg Die Begrenzung der Schuldenanstieg

Mehr

Verschuldung und Sucht umfassende Unterstützung als Chance. Landesdrogenkonferenz 01.06.2011 Forum 3

Verschuldung und Sucht umfassende Unterstützung als Chance. Landesdrogenkonferenz 01.06.2011 Forum 3 Verschuldung und Sucht umfassende Unterstützung als Chance Landesdrogenkonferenz 01.06.2011 Forum 3 Definition Verschuldung./. Überschuldung Verschuldung Verschuldung liegt immer dann vor, wenn eine Person

Mehr

Was Hänschen nicht lernt? Entwicklungschancen durch Suchtberatung und Therapie

Was Hänschen nicht lernt? Entwicklungschancen durch Suchtberatung und Therapie Was Hänschen nicht lernt? Entwicklungschancen durch Suchtberatung und Therapie 4. Gerontopsychiatrischer Fachtag Sucht im Alter am 21.03.2014 1 Überblick Was bietet die Suchtberatungsstelle Starnberg?

Mehr

Die kommunalen Eingliederungsleistungen: Kooperation, Organisation, Wirkungen

Die kommunalen Eingliederungsleistungen: Kooperation, Organisation, Wirkungen Die kommunalen Eingliederungsleistungen: Kooperation, Organisation, Wirkungen Fachtagung der Fachhochschule Frankfurt am Main in Kooperation mit Lahn-Dill-Kreis, Jobcenter Lahn-Dill und Stadt Wiesbaden

Mehr

CurVe-Dialog am 15.09.2014 in Bonn: Finanzielle Grundbildung Angebotsentwicklung und Didaktik

CurVe-Dialog am 15.09.2014 in Bonn: Finanzielle Grundbildung Angebotsentwicklung und Didaktik CurVe-Dialog am 15.09.2014 in Bonn: Finanzielle Grundbildung Angebotsentwicklung und Didaktik AG 2 Schuldnerberatung und Grundbildung: Übergänge und Vernetzung Thomas Raddatz, Schuldnerberatung, Diakonisches

Mehr

Betreutes Wohnen clean Gröpelingen

Betreutes Wohnen clean Gröpelingen Betreutes Wohnen clean Gröpelingen 1 Rahmenbedingungen & Rechtsgrundlage Das Betreute Wohnen ist ein ambulantes Leistungsangebot der Eingliederungshilfe gemäß 54 Absatz 1 SGB XII in Verbindung mit 55 Absatz

Mehr

Zugang zur Suchtrehabilitation und ambulante Therapiemöglichkeiten

Zugang zur Suchtrehabilitation und ambulante Therapiemöglichkeiten Zugang zur Suchtrehabilitation und ambulante Therapiemöglichkeiten HILFE, SUCHT! 8. Deutscher Reha-Tag im Gewerkschaftshaus Bremen am 6.10.11 Eva Carneiro Alves, Ambulante Drogenhilfe Bremen ggmbh 1. Suchtberatungsstellen

Mehr

Begrüßung. Zwei Schiffbrüchige landen auf einer einsamen Insel: A: Mein Gott, wir sind verloren! B: Keine Sorge, die finden uns!

Begrüßung. Zwei Schiffbrüchige landen auf einer einsamen Insel: A: Mein Gott, wir sind verloren! B: Keine Sorge, die finden uns! Begrüßung Zwei Schiffbrüchige landen auf einer einsamen Insel: A: Mein Gott, wir sind verloren! B: Keine Sorge, die finden uns! Ich schulde dem Finanzamt noch 10.000 Euro! Roter Faden 1. Schuldner- und

Mehr

Bei den Befragten, die aktuell selbstständig sind, sind dies sogar 48,4 %.

Bei den Befragten, die aktuell selbstständig sind, sind dies sogar 48,4 %. Landesarbeitsgemeinschaft Schuldner- und Insolvenzberatung Berlin e.v. Studie zum Fachtag Trotz Arbeit pleite Prekäre Beschäftigung und Überschuldung am 18.6.2015 Trotz Arbeit pleite?! 18. Juni 2015 Dramatische

Mehr

Laufende Beratungsfälle

Laufende Beratungsfälle Seite 1 Laufende Beratungsfälle (ohne Abschlüsse) Insolvenzberatung Schuldnerberatung Gesamtberatung Beratungsfälle aus 1999 oder früher, die in 2000 fortgesetzt wurden 1724 1869 3593 Neue Beratungsfälle

Mehr

Suchthilfe in Hamburg. Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz Fachabteilung Drogen und Sucht

Suchthilfe in Hamburg. Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz Fachabteilung Drogen und Sucht Suchthilfe in Hamburg Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz Fachabteilung Drogen und Sucht November 2014 Daten zu problematischen Suchtmittelkonsum in Deutschland IFT Studie München Ludwig Kraus

Mehr

WORKSHOP 4 ÜBERGÄNGE UND VERNETZUNG

WORKSHOP 4 ÜBERGÄNGE UND VERNETZUNG WORKSHOP 4 ÜBERGÄNGE UND VERNETZUNG KIRSTEN BUCK www.resohilfe-luebeck.de 2 Übergangsmanagement SH und Vorhaben des StrafVollzAuss Entstehung und allgemeine Aufgaben der Integrierten Beratungsstellen (IBS)

Mehr

Auf Kurs kommen Ziele erreichen Gesundheitsförderung in Verbindung mit AGH Stabilisierungsphase Stand 18.10.2011

Auf Kurs kommen Ziele erreichen Gesundheitsförderung in Verbindung mit AGH Stabilisierungsphase Stand 18.10.2011 Auf Kurs kommen Ziele erreichen Gesundheitsförderung in Verbindung mit AGH Stabilisierungsphase Stand 18.10.2011 1 Historie VP/VP Plus Konzeptentwicklung für die Vorbereitungsphase (VP) durch die hamburger

Mehr

Marktverhalten, Verschuldung und Überschuldung privater Haushalte in den neuen Bundesländern. Gutachten von. Dr. Dieter Korczak

Marktverhalten, Verschuldung und Überschuldung privater Haushalte in den neuen Bundesländern. Gutachten von. Dr. Dieter Korczak Marktverhalten, Verschuldung und Überschuldung privater Haushalte in den neuen Bundesländern Gutachten von Dr. Dieter Korczak GP Forschungsgruppe Institut für Grundlagen- und Programmforschung Unter Mitarbeit

Mehr

Schuldnerberatung Jahresbericht 2000. PARITÄTISCHES Sozialzentrum Nienburg

Schuldnerberatung Jahresbericht 2000. PARITÄTISCHES Sozialzentrum Nienburg Schuldnerberatung Jahresbericht 2000 PARITÄTISCHES Sozialzentrum Nienburg Verantwortlich im Sinne des Pressegesetzes: PARITÄTISCHER Nienburg Wilhelmstr. 15 31582 Nienburg Telefon 05021/9745-0 Telefax 05021/9745-11

Mehr

Wetten dass, ambulante Rehabilitation bei pathologischen GlücksspielerInnen hilft?

Wetten dass, ambulante Rehabilitation bei pathologischen GlücksspielerInnen hilft? Wetten dass, ambulante Rehabilitation bei pathologischen GlücksspielerInnen hilft? -Zahlen, Fakten und Methoden aus der praktischen Arbeit mit pathologischen GlücksspielerInnen- Heidelberger Kongress des

Mehr

Prävention und Hilfe für Kinder aus Familien mit einer Suchtbelastung

Prävention und Hilfe für Kinder aus Familien mit einer Suchtbelastung Prävention und Hilfe für Kinder aus Familien mit einer Suchtbelastung Fachtag des Netzwerkes präventives Hilfesystem im Erzgebirgskreis Referentin: Susann Bunzel, Fachstelle für Suchtprävention im Direktionsbezirk

Mehr

Individuelles Unterstützungsangebot `Jugendberufshilfe` und dessen Herausforderungen

Individuelles Unterstützungsangebot `Jugendberufshilfe` und dessen Herausforderungen Individuelles Unterstützungsangebot `Jugendberufshilfe` und dessen Herausforderungen Kontaktstelle Jugendberufshilfe für Jugendliche und junge Erwachsene in Jena Jugendamt Jena/FD Jugendhilfe Sabine Stolzenberg

Mehr

VIA AWO-Beratungszentrum für Suchtfragen und Suchtprävention

VIA AWO-Beratungszentrum für Suchtfragen und Suchtprävention VIA AWO-Beratungszentrum für Suchtfragen und Suchtprävention Zielgruppen - Menschen mit problematischen Rauschmittelkonsum oder Rauschmittelabhängigkeit - Menschen mit Magersucht und Ess-Brech-Sucht -

Mehr

Sucht- und Drogenhilfe: Was ist das?

Sucht- und Drogenhilfe: Was ist das? Sucht- und Drogenhilfe: Was ist das? In Kürze: Sucht ist eine Krankheit Zu viel trinken, zu viel rauchen, zu viele Pillen, zu viel kiffen, zu viel spielen... Sind das nur schlechte Eigenschaften? Nein,

Mehr

Katja Schecher, Diplom-Sozialpädagogin (FH) Stefan Müller, Diplom Pädagoge (Univ.)

Katja Schecher, Diplom-Sozialpädagogin (FH) Stefan Müller, Diplom Pädagoge (Univ.) Katja Schecher, Diplom-Sozialpädagogin (FH) Stefan Müller, Diplom Pädagoge (Univ.) Kontakt: Robert-Koch-Straße 2 97080 Würzburg fon: 0931-30429414 mail: info@streetwork-wuerzburg.de web: www.streetwork-wuerzburg.de

Mehr

Herzlich Willkommen. zum Beirat A

Herzlich Willkommen. zum Beirat A Herzlich Willkommen zum Beirat A Folie 01 von 24 laufender Einstieg seit Oktober 2011 alle eingetretenen bis jetzt 197 laufender Ausstieg seit Oktober 2011 im Projekt zum 31.08.2013 43 vermittelt 80 ausgetreten

Mehr

DÖCKER WIGGER LÜHRMANN STEUERBERATER WIRTSCHAFTSPRÜFER. Vereinbarkeit von Beruf und Familie

DÖCKER WIGGER LÜHRMANN STEUERBERATER WIRTSCHAFTSPRÜFER. Vereinbarkeit von Beruf und Familie DÖCKER WIGGER LÜHRMANN STEUERBERATER WIRTSCHAFTSPRÜFER Vereinbarkeit von Beruf und Familie Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist eine zentrale Antwort auf die Herausforderung des demografischen Wandels

Mehr

Jahresbericht 2013 der Kolping Schuldnerberatung

Jahresbericht 2013 der Kolping Schuldnerberatung Jahresbericht 2013 der Kolping Schuldnerberatung für die Bürgerinnen und Bürger aus der Stadt und dem Landkreis Schweinfurt 1 Inhaltsverzeichnis 1. Angaben zur Kolping-Schuldnerberatungsstelle 3 2. Jahresrückblick

Mehr

MBR-A A Projekt. Medizinisch Berufliche Rehabilitation Abhängigkeitskranker

MBR-A A Projekt. Medizinisch Berufliche Rehabilitation Abhängigkeitskranker MBR-A A Projekt Medizinisch Berufliche Rehabilitation Abhängigkeitskranker Gründe für f r die Projektentwicklung Klientelbezogen Alter zwischen 20 und 30 Jahre (+) Hauptschulabschluss liegt Jahre zurück

Mehr

Richtlinien für das weiterbildende Aufbaustudienprogramm. Schuldnerberater/in. 3 Umfang und Dauer des Aufbaustudienprogramms

Richtlinien für das weiterbildende Aufbaustudienprogramm. Schuldnerberater/in. 3 Umfang und Dauer des Aufbaustudienprogramms Richtlinien für das weiterbildende Aufbaustudienprogramm Schuldnerberater/in (FH) 1 Teilnahmevoraussetzungen 1. Das Aufbaustudienprogramm richtet sich an in der Sozialen Arbeit bzw. Beratung Tätige, bevorzugt

Mehr

Caritas. Schuldner- und Insolvenzberatung. Jahresbericht 2013. Not sehen und handeln!

Caritas. Schuldner- und Insolvenzberatung. Jahresbericht 2013. Not sehen und handeln! Caritas Not sehen und handeln! Jahresbericht 2013 Schuldner- und Insolvenzberatung Bildung als Schlüssel der Überschuldungsprävention - 1 - Die Überschuldung privater Haushalte ist das soziale Phänomen

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 4. Jugendhilfe SGB VIII 4.1 Klientel/ gesetzliche Grundlagen 4.2 Maßnahmen 4.3 Ziele 5. Kurzes Resümee 6.

Inhaltsverzeichnis. 4. Jugendhilfe SGB VIII 4.1 Klientel/ gesetzliche Grundlagen 4.2 Maßnahmen 4.3 Ziele 5. Kurzes Resümee 6. Referatsthema Inhaltsverzeichnis 1. Das Übergangssystem 2. Bundesagentur für Arbeit 2.1 Allgemeines 2.2 Instrumente 2.3 SGB III 3. Arbeitsgemeinschaften SGB II 3.1 Klientel 3.2 Warum landen Personen im

Mehr

Struktur der AWO Suchthilfe gemeinnützige GmbH Neuwied

Struktur der AWO Suchthilfe gemeinnützige GmbH Neuwied Struktur der AWO Suchthilfe gemeinnützige GmbH Neuwied Die fünf Säulen unserer Arbeit mit chronisch mehrfachbeeinträchtigten Suchtkranken Sozialtherapie Kottenheim als Resozialisierungsund Übergangseinrichtung

Mehr

Entwicklungschancen des ländlichen Raumes durch Vernetzungsstrukturen

Entwicklungschancen des ländlichen Raumes durch Vernetzungsstrukturen Entwicklungschancen des ländlichen Raumes durch Vernetzungsstrukturen Agneta Psczolla Deutscher Städte- und Gemeindebund, Berlin Gemeinde- und Städtebund Rheinland-Pfalz, Mainz Fachtag Heimat gestalten

Mehr

Suchtberatungsdienste im Landkreis Neumarkt

Suchtberatungsdienste im Landkreis Neumarkt Suchtberatungsdienste im Landkreis Neumarkt Referentin: Frau Eva Bittner, Dipl. Sozialpädagogin (FH), Geschäftsführerin Suchtarbeitskreis Dr. Grundler-Str. 1, 92318 Neumarkt, Tel. 09181/470-510 Einführung

Mehr

Nachsorge als Festigung des Therapieerfolges- mit Hilfe von Arbeitsprojekten

Nachsorge als Festigung des Therapieerfolges- mit Hilfe von Arbeitsprojekten Nachsorge als Festigung des Therapieerfolges- mit Hilfe von Arbeitsprojekten Sozialkaufhäuser Brauchbar in Stendal und Burg Träger Aufbruch e.v. Inhalt Kurzportrait Aufbruch e.v. Nachsorge Probleme für

Mehr

Richtlinien zur Durchführung der Aufgaben der Stiftung "Resozialisierungsfonds Dr. Traugott Bender"

Richtlinien zur Durchführung der Aufgaben der Stiftung Resozialisierungsfonds Dr. Traugott Bender Richtlinien zur Durchführung der Aufgaben der Stiftung "Resozialisierungsfonds Dr. Traugott Bender" vom 18.01.2012 (Um die Lesbarkeit der Richtlinien zu erleichtern, ist zumeist nur die männliche Form

Mehr

Finanzcoaching in der Jugendberufshilfe

Finanzcoaching in der Jugendberufshilfe Finanzcoaching in der Jugendberufshilfe Einladung zum Fachtag der in Kooperation mit der MaßArbeit kaör im Landkreis Osnabrück am 14. Oktober 2010 von 09:45 bis 17:00 Uhr in der Sparkasse Osnabrück, Wittekindstr.

Mehr

Fachtagung Hier können Sie gewinnen!

Fachtagung Hier können Sie gewinnen! Fachtagung Hier können Sie gewinnen! Hamburg 10. November 2010 Workshop 1: Gemeinsam läuft die Kugel rund Strategien zur Netzwerkbildung Dr. Regina Kostrzewa, LSSH Kiel Rainer Leichsenring, ATS-Fachstelle

Mehr

Zum Armutsrisiko von Kindern und Familien

Zum Armutsrisiko von Kindern und Familien Zum Armutsrisiko von Kindern und Familien 40 35 Armutsrisikoquoten Kinder (unter 16 Jahre) vor und nach Sozialtransfers 40 30 25 32 31 32 28 20 24 15 10 19 14 18 16 5 0 EU15 D F NL UK 2 Kinderzuschlag

Mehr

Bildung und Meisterbrief: Fakten und Entwicklung

Bildung und Meisterbrief: Fakten und Entwicklung Bildung und Meisterbrief: Fakten und Entwicklung Prof. Dr. Kilian Bizer, ifh Göttingen Master vs. Meister Wen braucht die Wirtschaft der Zukunft? Leipziger Messe / HWK Leipzig, 15.02.2014 Das ifh Göttingen

Mehr

Was bringt die neue Förderperiode 2014 2020 in Niedersachsen

Was bringt die neue Förderperiode 2014 2020 in Niedersachsen Workshop am 23.04.2015 in Hannover Was bringt die neue Förderperiode 2014 2020 in Niedersachsen Jens Palandt, Nds. Staatskanzlei, Referat 403 Koordinierung der EU-Förderung EFRE, ESF und ELER www.stk.niedersachsen.de

Mehr

Spätfolgen-Borreliose

Spätfolgen-Borreliose Spätfolgen-Borreliose Wirtschaftliche und soziale Konsequenzen der Borreliose Das ist die 4.Veröffentlichung zu den wirtschaftlichen und sozialen Konsequenzen der Borreliose aus der Datenerhebung des Internetportals

Mehr

gesa: gesund arbeiten

gesa: gesund arbeiten gesa: gesund arbeiten Ein Projekt der AWO Vita ggmbh im Rahmen des ESF-Programms Rückenwind - für die Beschäftigten in der Sozialwirtschaft Projektleitung: Bettina Kaßbaum, AWO vita Projektreferentin:

Mehr

Wiedereingliederung bei Sucht und Psych. Störungen

Wiedereingliederung bei Sucht und Psych. Störungen Bredstedter Workshop Störfall Arbeitsplatz 2014 AG 4 Wiedereingliederung bei Sucht und Psych. Störungen mit Beispielen aus der Praxis Klaus Leuchter, Geschäftsführer Verein zur Förderung der Betrieblichen

Mehr

Fachtagung Maßregelvollzug und Sucht

Fachtagung Maßregelvollzug und Sucht Fachtagung Maßregelvollzug und Sucht Erfolge und Misserfolge der Behandlung von Suchtkranken im Maßregelvollzug - Westfalen Zwischenergebnisse einer prospektiven Studie des LWL zum Bewährungsverlauf und

Mehr

Perspektiven für die Suchtprävention an Hochschulen

Perspektiven für die Suchtprävention an Hochschulen Betriebliche Suchtprävention und Gesundheitsförderung an Hochschulen und Universitätskliniken 8. Bundesweite Arbeitstagung 10./11. Sept 2003 in Würzburg Perspektiven für die Suchtprävention an Hochschulen

Mehr

Perspektiven in Betrieben Erfahrungen mit dem Modellprojekt

Perspektiven in Betrieben Erfahrungen mit dem Modellprojekt Erfahrungen mit dem Modellprojekt 2 Ausgangslage Seit 2010 befinden sich 2,8 Millionen Menschen ununterbrochen im Grundsicherungsbezug. Verfestigung des Langzeitleistungsbezuges keine Entwicklung einer

Mehr

Gerhard Noll, Reha-Berater (Team Reha/SB 16) der Agentur für Arbeit Ludwigshafen:

Gerhard Noll, Reha-Berater (Team Reha/SB 16) der Agentur für Arbeit Ludwigshafen: Gerhard Noll, Reha-Berater (Team Reha/SB 16) der Agentur für Arbeit Ludwigshafen: Maßnahmen der deutschen Arbeitsverwaltung zur Eingliederung von behinderten Menschen Zahlen aus 2013 Arbeitslose Schwerbehinderte

Mehr

Integration Suchtkranker ins Erwerbsleben im Rahmen des SGB II: eine kritische Bilanz

Integration Suchtkranker ins Erwerbsleben im Rahmen des SGB II: eine kritische Bilanz Integration Suchtkranker ins Erwerbsleben im Rahmen des SGB II: eine kritische Bilanz Prof. Dr. Dieter Henkel Institut für Suchtforschung (ISFF) Fachhochschule Frankfurt a.m. / University of Applied Sciences

Mehr

Schuldner-und Insolvenzberatung

Schuldner-und Insolvenzberatung Schuldner-und Insolvenzberatung Kontaktdaten der Schuldnerberatung in den kreisweiten Beratungszentren Beratungszentrum West Frankfurter Str. 70 72 63303 Dreieich Anmeldung: Tel. 06103 8 33 68 0 und 8

Mehr

Jugend und Glücksspielsucht

Jugend und Glücksspielsucht Fachgespräch des Thüringer Arbeitskreises Netzwerk Pathologisches Glücksspielen Jugend und Glücksspielsucht am 21.04.2015 in Erfurt Situationsbeschreibung Claudia Kirschner Thüringer Fachstelle GlücksSpielSucht

Mehr

Budgetkompass für junge Menschen - Privatinsolvenz

Budgetkompass für junge Menschen - Privatinsolvenz Budgetkompass für junge Menschen - Privatinsolvenz, Schuldnerberaterin Lehrgang: Finanzierung praktische und aktuelle Fragestellungen aus Unternehmerund Konsumentensicht Landesakademie für Fortbildung

Mehr

CRA Kongress 2016. Handlungskompetenzen Von der Schule bis zum Arbeitsplatz

CRA Kongress 2016. Handlungskompetenzen Von der Schule bis zum Arbeitsplatz Jobcenter Köln CRA Kongress 2016 Handlungskompetenzen Von der Schule bis zum Arbeitsplatz Beratung, Unterstützung und Heranführung an den Arbeitsmarkt für Menschen mit starken gesundheitlichen Problemen

Mehr

Arbeitsmarktintegration

Arbeitsmarktintegration Arbeitsmarktintegration Rechtlicher Rahmen und Instrumente MBOR Teilhabefähigkeit Gesetzlicher Rahmen insbesondere im SGB IX Leistungsträger Leistungen Probleme der Leistungserbringung Teilhabefähigkeit

Mehr

Gliederung. Arbeitslosengeld II. Arbeitslosen- & Sozialhilfe. Hintergrund der Sozialreform

Gliederung. Arbeitslosengeld II. Arbeitslosen- & Sozialhilfe. Hintergrund der Sozialreform Arbeitslosengeld II Ziele, Inhalte und Auswirkungen der Grundsicherung für Arbeitssuchende Kyra C. Kneis 24.Juni 2004 Gliederung 1. Das bisherige System: Arbeitslosen- und Sozialhilfe 2. Hintergrund der

Mehr

Nebenamtliche Ansprechpersonen Sucht und Gesundheit in den Hochschulen

Nebenamtliche Ansprechpersonen Sucht und Gesundheit in den Hochschulen Nebenamtliche Ansprechpersonen Sucht und Gesundheit in den Hochschulen Vom Suchtkrankenhelfer zum Ansprechpartner für Suchtfragen Ute Pegel-Rimpl Büro für Betriebliche Suchtprävention und Suchthilfe, Hannover

Mehr

Die Weiterbildungsverlierer Weniger Weiterbildung für immer mehr atypisch Beschäftigte

Die Weiterbildungsverlierer Weniger Weiterbildung für immer mehr atypisch Beschäftigte Die Weiterbildungsverlierer Weniger Weiterbildung für immer mehr atypisch Beschäftigte Marvin Bürmann 10. iga.kolloquium Dresden, 16. März 2015 »Die gute Entwicklung bei der Weiterbildung zeigt, dass Deutschland

Mehr

Landesmodellprojekt NRW bekämpft Energiearmut

Landesmodellprojekt NRW bekämpft Energiearmut Landesmodellprojekt NRW bekämpft Energiearmut - Auswertung der Budget- und Rechtsberatung Energiearmut für den Zeitraum 01.10.2012 bis 30.09.2014 - Im Rahmen des Landesmodellprojektes "NRW bekämpft Energiearmut"

Mehr

FORTBILDUNGSANGEBOTE. Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen, Landeskoordinierungsstelle Frauen und Sucht NRW

FORTBILDUNGSANGEBOTE. Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen, Landeskoordinierungsstelle Frauen und Sucht NRW FORTBILDUNGSANGEBOTE Landeskoordinierungsstelle Frauen und Sucht NRW Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen, wir freuen uns, Ihnen und Euch die Veranstaltungen der Landeskoordinierungsstelle Frauen und Sucht

Mehr

Der INTEGRATIONSFACHDIENST ein Angebot für Menschen mit Behinderung zur beruflichen Eingliederung. Überblick

Der INTEGRATIONSFACHDIENST ein Angebot für Menschen mit Behinderung zur beruflichen Eingliederung. Überblick INTEGRATIONSFACHDIENST - ein Angebot für Menschen mit Behinderung zur beruflichen Eingliederung Referenten: Elisabeth Kämmerer Dorit Bleichrodt Fachberaterin Fachberaterin Malteser Hilfsdienst e. V. Malteser

Mehr

Krankenkassen als Kooperationspartner in der Beratung

Krankenkassen als Kooperationspartner in der Beratung Krankenkassen als Kooperationspartner in der Beratung "Der Schikane keine Chance!" Bad Boll, 20.03.2010 Der gesetzliche Rahmen Körperschaft des öffentlichen Rechts Der Auftrag ergibt sich aus dem Gesetz

Mehr

Alltags-und lebensweltorientierte Budgetberatung am finanziellen Existenzminimum. Sanierung starten

Alltags-und lebensweltorientierte Budgetberatung am finanziellen Existenzminimum. Sanierung starten Alltags-und lebensweltorientierte Budgetberatung am finanziellen Existenzminimum Existenzminimum Sozialhilfe Höhe Monatseinkommen (Alleinstehende Person; > 25 J.) Ex.min. Sozialhilfe 150.- 2150.- Grundbetrag

Mehr

Erfahrungen mit Crystal in in Sachsen

Erfahrungen mit Crystal in in Sachsen Erfahrungen mit Crystal in in Sachsen Dr. Olaf Rilke Leiter der SLS-Geschäftsstelle, Glacisstraße 26, 01099 Dresden rilke@slsev.de, www.slsev.de 1 Entwicklungen und des crystalbedingten Hilfebedarfes Aktivitäten

Mehr

27. BUNDESDROGENKONGRESS Hannover 26. 27. April 2004. Forum: Suchthilfe ist Netzwerkmanagement I

27. BUNDESDROGENKONGRESS Hannover 26. 27. April 2004. Forum: Suchthilfe ist Netzwerkmanagement I 27. BUNDESDROGENKONGRESS Hannover 26. 27. April 2004 Forum: Suchthilfe ist Netzwerkmanagement I Hilfe für Junge Menschen Zwischen den Stühlen: Jugendliche Suchtkranke im Behandlungsnetzwerk Michael Zimmermann-Freitag

Mehr

Handbuch des Kreistages/Kreisrechtssammlung

Handbuch des Kreistages/Kreisrechtssammlung Der Kreisausschuss des Landkreises Stade hat in seiner Sitzung am 29.09.1994 folgendem Vertrag zugestimmt, der von den Vertragsparteien am 02./30.11.1994 unterzeichnet worden ist: Zwischen dem Landkreis

Mehr

Abschlussbogen. Thüringer Suchthilfestatistik Pathologisches Glücksspielen. Seite 1. Datum,.. 4 Abschlussdaten. 4.1 Dauer der Betreuung

Abschlussbogen. Thüringer Suchthilfestatistik Pathologisches Glücksspielen. Seite 1. Datum,.. 4 Abschlussdaten. 4.1 Dauer der Betreuung Seite 1 Datum,.. 4 Abschlussdaten 4.1 Dauer der Betreuung 4.1.1 Datum des Betreuungsendes.. 4.2 Kontaktzahl (nur im ambulanten Bereich) 4.3 Art der Beendigung 1 regulär nach Beratung/Behandlungsplan 2

Mehr

Grundsteine legen. Förderung der Berufsorientierung Erhöhung der Ausbildungsfähigkeit. Leer, 09.11. 2011

Grundsteine legen. Förderung der Berufsorientierung Erhöhung der Ausbildungsfähigkeit. Leer, 09.11. 2011 Grundsteine legen Förderung der Berufsorientierung Erhöhung der Ausbildungsfähigkeit Leer, 09.11. 2011 1 Gliederung: 1. Schülerzahlen im Schuljahr 2011/12 2. Situation benachteiligter junger Menschen im

Mehr

Sprungtuch e.v. Konzept Schulsozialarbeit für das Leibniz Gymnasium in Bad Schwartau

Sprungtuch e.v. Konzept Schulsozialarbeit für das Leibniz Gymnasium in Bad Schwartau Konzept Schulsozialarbeit für das Leibniz Gymnasium in Bad Schwartau Der Lübecker Verein Sprungtuch e.v., gegründet im Jahr 1989, ist ein gemeinnütziger, anerkannter freier Träger der Jugendhilfe und Mitglied

Mehr

Multimediales Adipositas-Trainingssystem

Multimediales Adipositas-Trainingssystem Multimediales Adipositas-Trainingssystem Zur Unterstützung eines selbständigen & nachhaltigen Trainings nach einer Adipositaskur. Gliederung 1. Einleitung 2. Aspekte und Ziel der Adipositaskur 3. Web 2.0

Mehr

Schuldnerberatung Statistik 2015 Caritasverband Konstanz e.v. Uhlandstrasse 15 78464 Konstanz 07531-1200-100

Schuldnerberatung Statistik 2015 Caritasverband Konstanz e.v. Uhlandstrasse 15 78464 Konstanz 07531-1200-100 Schuldnerberatung Statistik 2015 Caritasverband Konstanz e.v. Uhlandstrasse 15 78464 Konstanz 07531-1200-100 1 Inhaltsverzeichnis 1 Gesamtanzahl der beratenen Haushalte... 3 2 Beratungssituation... 4 2.1

Mehr

I N F O R M A T I O N

I N F O R M A T I O N I N F O R M A T I O N zur Pressekonferenz mit Sozial-Landesrätin Mag. a Gertraud Jahn und Bundesminister Rudolf Hundstorfer am 28. August 2015 zum Thema "Ökonomisches und soziales Empowerment von gewaltbetroffenen

Mehr

Statistische Woche 2006 vom 18. 21.09.2006 in Dresden

Statistische Woche 2006 vom 18. 21.09.2006 in Dresden Statistische Woche 2006 vom 18. 21.09.2006 in Dresden Hartz IV verstehen Informationen zur Bewertung der Reform Zusammenlegung und Entflechtung von Systemen und Instrumenten sozialer Sicherung und Arbeitsmarktintegration:

Mehr

Wirkungsforschung nach 55 SGB II im IAB

Wirkungsforschung nach 55 SGB II im IAB Wirkungsforschung nach 55 SGB II im IAB Dr. Susanne Koch Workshop Wirkungsforschung im SGB II Konzepte und erste Ergebnisse beim SGB-II-Bundeskongress in Berlin 2. Oktober 2007 Schwerpunkte der SGB-II-Forschung

Mehr

Statistische Angaben zu den durchgeführten Beratungen Teil A allgemeine Daten 5,6 SchKG

Statistische Angaben zu den durchgeführten Beratungen Teil A allgemeine Daten 5,6 SchKG Seite 1 Statistische Angaben zu den durchgeführten Beratungen Teil A allgemeine Daten 5,6 SchKG 1. Schwangerschaftskonfliktberatungen nach 5,6 SchKG Anzahl Erstberatungen Folgeberatungen Beratungen mit

Mehr

Berufliche Integration

Berufliche Integration Fachtagung Suchtkrank und Arbeit Möglichkeiten zur Teilnahme am Arbeitsleben für Menschen mit Suchtproblemen Projektstatusbericht Ergänzendes Coaching Berufliche Integration Projektdefinition Sozialpädagogische

Mehr

Power Point Präsentation Reto Gugg

Power Point Präsentation Reto Gugg Power Point Präsentation Reto Gugg, Wohnen und Obdach Sucht und Drogen Kinderbetreuung Arbeitsintegration Erfahrungen aus den Sozialen Einrichtungen und Betrieben Die Sozialen Einrichtungen und Betriebe

Mehr

Reiner Prölß Referent für Jugend, Familie und Soziales. Kinderarmut in Nürnberg. 27. September 2007

Reiner Prölß Referent für Jugend, Familie und Soziales. Kinderarmut in Nürnberg. 27. September 2007 Reiner Prölß Referent für Jugend, Familie und Soziales Kinderarmut in Nürnberg 27. September 2007 Definitionen materieller Armut Einkommensarmut: primär (physisches Existenzminimum) soziokulturell (mangelnde

Mehr