Die Pensionskasse, die ihren Kunden gehört!

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Die Pensionskasse, die ihren Kunden gehört!"

Transkript

1 Ihre Pensionskasse Geschäftsbericht 2007 Die Pensionskasse, die ihren Kunden gehört! Pensionskasse PIG, Bankstrasse 8, Postfach 1659, 8401 Winterthur Tel , Fax ,

2 Bericht des Vorstandes an die Generalversammlung 2007 Erfolgreich trotz Börsenkrise Das Jahr 2007 war ein sehr schwieriges Jahr. Normalerweise werden kleinere Pensionskassen, wie beispielsweise die Pensionskasse PIG, nicht vom Weltgeschehen beeinflusst. Nicht so im Berichtsjahr. Die Krise im amerikanischen Hypothekenmarkt hat sich nachhaltig auf die Weltwirtschaft ausgewirkt. Leichtsinn, Sorglosigkeit, gepaart mit Grössenwahn, hat auch die Schweizer Grossbanken dazu verleitet, im Bereich Investment Banking diese fast undefinierbaren subprimes gleich in Milliardenhöhe zu erwerben. Dass die Amerikaner ihren Konsum teilweise auch durch Erhöhung der Hypotheken auf ihren Liegenschaften finanzieren, ist seit Jahren bekannt. Ein grosser Unterschied zwischen einem amerikanischen Hypothekarschuldner und einem schweizerischen besteht allerdings. Während der schweizerische Hypothekarschuldner für seine Schuld auch persönlich haftet, entfällt diese Haftung in den USA. Kann der Amerikaner seine Hypo-Zinsen nicht mehr bezahlen, dann sucht er sich eine Wohnung und deponiert den Hausschlüssel bei der kreditgebenden Bank. Damit ist er seine Schulden los. Es ist leicht nachvollziehbar, dass damit die Tendenz, leichtsinnig Schulden zu machen steigt. Im vergangenen Jahr ist der Immobilienmarkt in den USA drastisch eingebrochen. Die Werteinbusse bei den Subprimes war riesig und hat u.a. die UBS in eine schwierige Situation gebracht. Die Aktienmärkte auf der ganzen Welt haben entsprechend reagiert. Kurseinbrüche von bis zu 40 % waren keine Seltenheit. Die Pensionskasse PIG hat in den vergangenen Jahren in überdurchschnittlichem Ausmass von den Gewinnen im Aktiengeschäft profitiert. Im vergangenen Jahr waren wir durchschnittlich mit 4,0 Mio in Aktien investiert. Die Rendite bei den Aktienanlagen betrug rund 2 %. Im gleichen Zeitraum verlor der SMI 3,4 %, der SPI 0,5 %. Der als Benchmark massgebliche

3 Pictet-Index 25 gewann 0,94 %. Unsere Pensionskasse hat, neudeutsch ausgedrückt, outperformed. Düstere Wirtschaftsprognosen, sinkende Unternehmergewinne und weltweite Börsenbaissen führen dazu, dass bei den Kontrollinstanzen teilweise ein überspitztes Risikobewusstsein Einzug hält. Jedes nur erdenklich Risiko soll durch Rückstellung abgesichert werden. In diesem Zusammenhang steht das Problem des demografisch nicht mehr richtigen Umwandlungssatz im Vordergrund. Die durchschnittliche Lebenszeit von Mann und Frau ist in den letzten Jahren stetig angewachsen. Dies bedeutet, dass das angesparte Alterskapital für die Auszahlung der Renten nicht mehr ausreicht. Rentenansprüche sind wohlerworbene Rechte, auf die der Rentner Anspruch hat. Für das fehlende Kapital müssen Rückstellungen gebildet werden. Leider wird seitens des PK-Experten auch verlangt, dass für künftige Risiken, zum Beispiel im Verwaltungskostenbereich, Rückstellungen gebildet werden. Diese Anordnung ist teilweise auch für die Vorstandsmitglieder schwer verständlich. Im Berichtsjahr mussten aus diesen Gründen technische Rückstellungen im Betrage von Fr. 313'500. gebildet werden. Der Gewinn vor Rückstellungen beträgt Fr. 164'000.. Zusammen mit der Auflösung von Schwankungsreserven von über Fr. 149'000. konnte der Bedarf an techn. Rückstellungen gedeckt werden. Die Situation an den Börsen hat sich im laufenden Jahr nochmals verschlechtert. Per Mitte Juli 2008 sieht die Situation wie folgt aus: SMI -19,5 % SPI -17,4 % DAX -20,9 %

4 In den letzten Tagen hat sich die Situation stabilisiert. Der Wirtschaftsmotor in Europa, in den asiatischen Ländern sowie in Russland läuft immer noch auf Hochtouren. Die Zuversicht wächst, die Skepsis bleibt. Die schlechte Situation an den Finanzmärkten hat dazu geführt, dass die Diskussion um die Senkung des Umwandlungssatzes erneut entfacht wird. Der Schweizerische Gewerkschaftsbund hat eine Volksinitiative für ein flexibles AHV-Rentenalter lanciert. Sie verlangt, dass Personen mit einem Einkommen von Fr. 119'430. ab dem Alter 62 eine ungekürzte Rente beziehen können, wenn sie die Erwerbstätigkeit aufgeben. Die Initiative hätte de facto zur Folge, dass das Rentenalter auf 62 Jahre herabgesetzt würde. Es wäre mit einer Mehrbelastung der AHV von 1,3 Mrd Franken zu rechnen, argumentiert die Mehrheit der Parlamentarier. Es gäbe grosse Umsetzungsprobleme: Wer und wie kann kontrolliert werden, ob eine vorzeitig pensionierte Person noch arbeitet? Bilanz / Erfolgsrechnung Die Pensionskasse PIG ist auch im Berichtsjahr kräftig gewachsen. Das Vorsorgekapital der Aktiven ist um rund 3,5 Mio angewachsen. Relativ schlechte Ertragsaussichten haben dazu geführt, dass die flüssigen Mittel nochmals kräftig, d.h. um rund 1,2 Mio angestiegen sind. Die Wertschwankungsreserven betragen Fr. 1'078' und haben das angestrebte Ziel noch nicht erreicht. Die schlechte Börsenlage hat beim Nettoergebnis aus Vermögensanlage ihre Spuren hinterlassen. Die Einnahmen sind von rund 1,1 Mio auf 0,7 Mio gesunken. Unsere Pensionskasse will inskünftig ein breiteres Feld von Vorsorgeplänen anbieten. Zu diesem Zweck wurde im laufenden Jahr eine neue, den aktuellen Bedürfnissen entsprechende Software angeschafft. Nebst dem Obligatorium stehen verschiedene umhüllende Pläne zur Verfügung.

5 Die Kosten für die Versicherung der Risiken, insbesondere der Invaliditätsrisiken, geniessen erhöhte Beachtung. Im Klartext heisst dies, IV-Fälle sollten wenn immer möglich vermieden werden. Unsere Kasse will auch in den nächsten Jahren weiterwachsen. Dazu müssen wir auf dem Markt konkurrenzfähig, sprich preisgünstig und flexibel sein. Dies wird erreicht, indem das Augenmerk auf folgende Punkte konzentriert wird: - tiefe Verwaltungskosten pro Destinatär - günstige Risikoabdeckung - Erwirtschaftung einer optimalen Rendite aus den Kapitalanlagen Obwohl die aktuelle Situation etwas problembehaftet ist, sind wir für die Zukunft der Pensionskasse optimistisch.

6 Pensionskasse PIG BILANZ Aktiven Veränderung CHF CHF Vermögensanlagen 25'372' '261' % Geldmarktanlagen 4'549' '376' % Forderungen gegenüber Dritten 370' ' % Forderungen gegenüber Arbeitgebern 596' ' % Obligationen In- und Ausland 1'190' '017' % Aktien In- und Ausland 4'343' '789' % Übrige Wertschriften 33' ' % Hypothekardarlehen an Genossenschafter 3'195' '830' % Hypothekardarlehen an Dritte 690' ' % Darlehen 310' ' % Immobilien 10'092' '918' % Aktive Rechnungsabgrenzung 92' ' % Total Aktiven 25'465' '385' % Passiven Veränderung CHF CHF Verbindlichkeiten 735' '029' % Passive Rechnungsabgrenzung 62' ' % Arbeitgeber-Beitragsreserve 392' ' % Hypotheken 2'800' '300' % Vorsorgekapitalien Aktive 20'054' '506' % Technische Rückstellungen 313' Wertschwankungsreserven 1'078' '227' % Genossenschaftskapital 29' ' % Freie Mittel Total Passiven 25'465' '385' %

7 Pensionskasse PIG BETRIEBSRECHNUNG Betriebsrechnung CHF Veränderung Ordentliche und übrige Beiträge und Einlagen 2'461' '113' % Beiträge Arbeitnehmer 1'008' ' % Beiträge Arbeitgeber 1'008' ' % Invalidensparrate Versicherung 21' ' % Einmaleinlagen und Einkaufssummen 369' ' % Zuschüsse SIFO 53' ' % Eintrittsleistungen 3'011' '914' % CHF Total Zufluss aus Beiträgen und Eintrittsleistungen 5'472' '028' % Reglementarische Leistungen -118' ' % Altersrenten -12' ' % Invalidenrenten -39' ' % Witwenrenten -16' ' % Kapitalleistung bei Pensionierung ' Zusatzeinkauf für Pensionierung -49' Austrittsleistungen -1'671' '299' % Freizügigkeit bei Austritt -1'448' '069' % Vorbezüge WEF -130' ' % Vorbezüge Scheidung -92' Total Abfluss für Leistungen und Vorbezüge -1'789' '504' % Auflösung/Bildung Vorsorgekapitalien, technische Rückstellungen und Beitragsreserven -3'943' '342' % Bildung Sparkapital -3'200' '964' % Sparbeitragsbefreiung -21' ' % Prämienbefreiung 22' Veränderung technische Rückstellungen -313' Verzinsung des Sparkapitals -429' ' % Ertrag aus Versicherungsleistungen 108' ' % Rentenzahlung Versicherung 69' ' % Überschussanteile aus Versicherungen 39' ' % Versicherungsaufwand -495' ' % Prämien an Rückversicherer -461' ' % Teuerungsausgleich -22' ' % Beiträge Sicherheitsfonds -11' ' % Total Nettoergebnis aus dem Versicherungsteil -646' ' %

8 Pensionskasse PIG BETRIEBSRECHNUNG CHF Veränderung Nettoergebnis aus Vermögensanlage 700' '107' % Nettoertrag aus Geldmarktanlagen 22' ' % Zinsertrag auf Anlagen bei Arbeitgebern 36' ' % Nettoertrag aus Obligationen In- und Ausland 38' ' % Nettoertrag aus Aktien In- und Ausland 143' ' % Nettoertrag aus Übrige Wertschriften 6' ' % Zinsertrag Hypothekardarlehen 119' ' % Zinsertrag Darlehen 9' ' % Nettoertrag aus Immobilien 446' ' % Verwaltungsaufwand der Vermögensanlage -93' ' % Zinsaufwand für übrige Darlehen -5' ' % Zinsaufwand für Arbeitgeber-Beitragsreserve -5' ' % Verzinsung auf FZ - Leistung -17' ' % CHF Sonstige Erträge 1' ' % Erträge aus Dienstleistungen % Entschädigung Steuerverwaltung % Übrige Erträge ' % Verwaltungsaufwand -205' ' % Verwaltungskosten extern -170' ' % Vorstand -2' ' % Übriger Verwaltungsaufwand -32' ' % Aufwand-/Ertragsüberschuss vor Bildung Wertschwankungsreserven -149' ' % Auflösung/Bildung Wertschwankungsreserven 149' ' % Ertragsüberschuss

9 1. Grundlagen und Organisation 1.1 Rechtsform und Zweck Anhang zur Jahresrechnung 2007 Die Pensionskasse PIG Winterthur ist eine Genossenschaft im Sinne des OR und versichert obligatorische und überobligatorische Leistungen der beruflichen Vorsorge im Beitragsprimat. Die Genossenschaft beabsichtigt das Führen einer Pensionskasse ohne Gewinnabsicht zugunsten der angeschlossenen Genossenschafter und deren Betriebsangehörigen. 1.2 Registrierung BVG und Sicherheitsfonds Die Pensionskasse PIG ist als Vorsorgeeinrichtung unter der Ordnungsnummer ZH 1062 im Register für berufliche Vorsorge des Kantons Zürich eingetragen und dem Sicherheitsfonds BVG angeschlossen. 1.3 Angabe der Urkunde und Reglemente Dokument vom in Kraft seit Statuten Vorsorgereglement (Minimal-Plan)* Vorsorgereglement (Umhüllender-Plan)* Anlagereglement inkl. Bildung von Wertschwankungsreserven* Teil- und Gesamtliquidationsregelment* Reglement zur Bildung von Rückstellungen pendent * Zur Zeit in Prüfung beim Amt für berufliche Vorsorge und Stiftungen des Kantons Zürich. 1.4 Paritätisches Führungsorgan/Zeichnungsberechtigung Pensionskassenvorstand Gross Urs Präsident Arbeitgebervertreter Peter Georg Arbeitgebervertreter Stäheli Hans-Peter Vize-Präsident Arbeitgebervertreter Vakant Arbeitgebervertreter/in Bleistein Bernd Brassel René Gähler Monika Vescoli Ruedi Arbeitnehmervertreter Arbeitnehmervertreter Arbeitnehmervertreterin Arbeitnehmervertreter Die Amtsdauer des Pensionskassenverstandes dauert An der Generalversammlung im Jahr 2009 werden Neuwahlen stattfinden. Alle Vorstandsmitglieder haben Kollektivzeichnungsberechtigung zu zweien. 1.5 Experten, Kontrollstelle, Berater, Aufsichtsbehörde Experte für berufliche Vorsorge Providus AG, Herr A. Hirsbrunner, Grubenstrasse 56, 8045 Zürich Kontrollstelle FLT Fürstenland Treuhand GmbH, St. Gallerstrasse 49, 9200 Gossau SG Vermögensverwaltung Comes Vermögensverwaltung AG, Bankstrasse 8, 8400 Winterthur Aufsichtsbehörde Amt für berufliche Vorsorge und Stiftungen des Kantons Zürich, Nordstrasse 20, 8090 Zürich

10 1.6 Angeschlossene Arbeitgeber Veränderung Anzahl angeschlossene Betriebe Für die Genossenschafter besteht keine Nachschusspflicht 2. Aktive Mitglieder und Rentner 2.1 Aktive Versicherte Veränderung Total beitragspflichtige Versicherte Total beitragsfreie Versicherte Total aktive Versicherte Rentenbezüger Veränderung Altersrenten Invalidenrenten Invaliden-Kinderrenten Ehegattenrenten Total Rentenbezüger Teilinvalide werden sowohl unter den aktiven Versicherten wie auch unter den Rentnern gezählt, falls der aktive Teil noch im Vorsorgewerk verwaltet wird. 3. Art der Umsetzung des Zweckes 3.1 Erläuterung der Vorsorgepläne Die Pensionskasse PIG ist eine teilautonome Vorsorgeeinrichtung mit minimalen und umhüllenden Vorsorgeleistungen. Das heisst, dass auf Wunsch der Genossenschafter auch über dem Obligatorium des BVG liegende Leistungen erbracht werden. Beide Vorsorgepläne sind nach dem Beitragsprimat aufgebaut. 3.2 Finanzierung, Finanzierungsmethode Zur Finanzierung ihrer Aufwendungen erhebt die Pensionskasse jährliche Beiträge. Die Risikoprämie und die Sparbeiträge werden von den Arbeitnehmern und Arbeitgebern je zur Hälfte bezahlt. 4. Bewertungs- und Rechnungslegungsgrundsätze, Stetigkeit 4.1 Bestätigung über Rechnungslegung nach Swiss GAAP FER 26 Die vorliegende Jahresrechnung 2007 entspricht den Vorschriften nach Swiss GAAP FER Buchführungs- und Bewertungsgrundsätze Die Jahresrechnung besteht aus der Bilanz, der Betriebsrechnung und dem Anhang. Sie enthält die Vorjahreszahlen. Die Buchführung, Bilanzierung und Bewertung erfolgt nach den Vorschriften des OR und des BVG mit deren Verordnung BVV2. Die in der Jahresrechnung zusammengestellten Daten vermitteln einen sicheren Einblick in die wirtschaftliche Lage der Pensionskasse. Es gelten folgende Bewertungsgrundsätze:

11 Bewertungsgrundsätze Flüssige Mittel, Forderungen und Verbindlichkeiten Wertschriften Alternative Anlagen Hypotheken Immobilien I LG Balgach + LG Neerach Immobilien II LG Zürich Immobilien III LG Winterthur Vorsorgekapitalien und technische Rückstellungen Sollwert der Wertschwankungsreserve Nominalwert Kurswert Letzt bekannter Net Asset unter Berücksichtigung der zwischenzeitlich erfolgten Geldflüsse Marktwert Ertragswertberechnung (Kapitalisierungssätze zwischen 5,86% bis 6,22%, Ansatz wird jährlich um 0,06% erhöht) DCF Discounted Cash-Flow (gemäss jährlicher externer Berechnung) Marktwert Berechnung durch Experten für berufliche Vorsorge (Reglement noch pendent) Gemäss Grundlagenpapier Fremdwährungsumrechnungen Erträge und Aufwendungen in Fremdwährungen werden zu den jeweiligen Tageskursen umgerechnet. Aktiven und Verbindlichkeiten in Fremdwährungen werden zu Jahresendkursen bewertet. Die daraus entstehenden Kursgewinne und verluste werden erfolgswirksam verbucht. 4.3 Änderungen von Grundsätzen bei Bewertung, Buchführung und Rechnungslegung Zum Vorjahr wurden keine Änderungen von Grundsätzen bei Bewertungen durchgeführt. Die Liegenschaft Winterthur (Immobilien III) wurde im Mai 2008 verkauft. Da der Verkaufspreis höher liegt als der Ertragswert, wurde die Liegenschaft im Jahresabschluss 2007 nach dem Marktwert bewertet. 5. Versicherungstechnische Risiken/Risikodeckung/Deckungsgrad 5.1 Art der Risikodeckung, Rückversicherung Die Pensionskasse PIG ist eine teilautonome Vorsorgeeinrichtung und hat die Risiken Alter, Tod und Invalidität bei der Swiss Life rückversichert. Für die Risikoversicherung besteht ein 3-jähriger Vertrag mit zwei Plan-Varianten (Laufzeit ). Die laufenden Renten werden vollständig von den Rückversichern vergütet. Demzufolge besteht kein Vorsorgekapital für Rentenbezüger. 5.2 Entwicklung und Verzinsung der Sparguthaben im Beitragsprimat Sparguthaben am '506' '166' Sparbeiträge 1'512' '301' Freizügigkeitseinlagen, Einkaufssummen und Neuverträge 3'380' '129' /. Freizügigkeit bei Austritt und Vertragsauflösung -1'448' '069' /. Kapitalleistung bei Pensionierung ' /. Vorbezüge WEF/Scheidung -222' ' Verzinsung des Sparkapitals 429' ' /. Zinskorrektur Vorjahr ' /. Rückbuchung Schadenfall andere Pensionskasse -103' Sparguthaben Ende Berichtsjahr 20'054' '506' Sparkapitalzinssatz BVG Minimal-Plan 2,50% 2,50% Sparkapitalzinssatz BVG Umhüllender-Plan 2,50% 2,50%

12 5.3 Summe der Altersguthaben nach BVG Altersguthaben nach BVG (Schattenrechnung) 16'369' '918' BVG-Mindestzinssatz, vom Bundesrat festgelegt 2,50% 2,50% 5.4 Ergebnis des letzten versicherungstechnischen Gutachtens Mit Datum erstellte der Experte für berufliche Vorsorge ein versicherungstechnisches Gutachten per Per Ende 2007 betrug der Deckungsgrad gemäss BVV Art ,4%. Bemerkung des Experten: Da die Wertschwankungsreserve ihren Zielwert nicht erreicht hat, besteht kein versicherungstechnischer Überschuss. Die versicherungstechnische Lage per der Pensionskasse ist befriedigend. 5.5 Arbeitgeber-Beitragsreserve Es bestehen ausschliesslich Arbeitgeber-Beitragsreserven ohne Verwendungsverzicht. 5.6 Deckungsbeitrag nach Art. 44 BVV 2 Bilanzaktiven 25'465' '385' Verbindlichkeiten und Rechnungsabgrenzung -3'597' '389' Arbeitgeberbeitragsreserve -392' ' Verfügbare Vorsorgevermögen 21'475' '762' Vorsorgekapital Aktive Versicherte 20'054' '506' Technische Rückstellungen 313' Versicherungstechnisch notwendige Vorsorgekapitalien 20'367' '506' Deckungsgrad 105,44% 107,61% Gemäss Jahresberichte 2007 garantiert die Swiss Life für die bei ihr versicherten Risiken ein Deckungsgrad von 100% für die Verträge Nr und Das Deckungskapital der bei der Swiss Life resp. Axa Winterthur rückversicherten bzw. laufenden Renten beträgt per Fr. 898'825. (Vorjahr 590'281. ). 6. Erläuterung der Vermögensanlage und des Netto-Ergebnisses aus Vermögensanlage 6.1 Organisation der Anlagetätigkeit, Anlagereglement Genossenschafter-Versammlung Vorstand Anlagekommission Vermögensverwalter Wertschriften Anlagereglement inkl. Bildung von Wertschwankungsreserven

13 6.2 Zielgrösse und Berechnung der Wertschwankungsreserven Die Höhe der Wertschwankungsreserve wurde aufgrund des Anlagereglements ermittelt ( ): in CH Wertschwankungsreserve per '227' ' Bezug/Zuweisung zulasten/zugunsten der Betriebsrechnung -149' ' Wertschwankungsreserve gemäss Bilanz 1'078' '227' Zielgrösse der Wertschwankungsreserve 2'252' '993' Reservedefizit bei der Wertschwankungsreserve 1'174' ' Bilanzsumme 25'465' '385' Das Reglement zur Bildung von Wertschwankungsreserven und Rückstellungen ist zur Zeit beim Amt für berufliche Vorsorge und Stiftungen des Kantons Zürich in Prüfung. Die Wertschwankungsreserve dient dazu, die Auswirkung von kurzfristigen Wertschwankungen bei den Anlagen auf die Deckung der reglementarischen Leistungsversprechen auszugleichen. 6.3 Darstellung der Vermögensanlagen nach Anlagekategorien Die nachstehende Aufstellung zeigt die Anlagekategorien per zu Marktwerten. Anlagekategorie in in BVV2-Max % % in % Geldmarktanlagen 4'549' ,9 3'376' ,1 100 Forderungen Dritte 370' ,5 355' ,6 100 Forderungen Arbeitgeber 596' ,3 328' ,5 5 Obligationen Inland 638' ,5 651' ,9 100 Obligationen Ausland 551' ,2 365' ,6 30 Aktien Inland 3'895' ,3 3'355' ,0 30 Aktien Ausland 448' ,7 433' ,9 25 Übrige Wertschriften 33' ,1 36' ,1 30 Hypotheken 3'885' ,3 3'330' ,9 75 Darlehen 310' ,2 110' ,5 75 Immobilien 10'092' ,6 9'918' ,3 50 Aktive Rechnungsabgrenzung 92' ,4 123' ,6 100 Total Bilanzsumme 25'465' '385' Alle Anlagekategorien sind gemäss BVV2-Vorschriften eingehalten. Die Vermögensanlagen sind auch in Bezug auf die Gesamtbegrenzungen eingehalten. 6.4 Erläuterung des Netto-Ergebnisses aus Vermögensanlagen Die Zusammensetzung des Nettoergebnisses aus Vermögensanlagen ist in der Betriebsrechnung ersichtlich. Nachfolgend sind für alle Positionen die Nettoergebnisse aus Vermögensanlagen dargestellt. Die Retrozessionen sind im Vermögensverwaltungsvertrag dahingehend geregelt, dass diese vollumfänglich der Pensionskasse zurückerstattet werden.

14 6.4.1 Nettoertrag aus Geldmarktanlagen Der Nettoertrag aus Geldmarktanlagen setzt sich wie folgt zusammen: Zinsertrag aus Geldmarktanlagen 23' ' Spesen Banken Zinsaufwand für übrige Darlehen -5' ' Zinsaufwand Arbeitgeber-Beitragsreserve -5' ' Verzinsung auf FZ-Leistung -17' ' Nettoertrag aus Geldmarktanlagen -5' ' Nettoertrag aus Anlagen bei Arbeitgebern Der Nettoertrag aus Anlagen bei Arbeitgebern ist wie folgt zustande gekommen: Zinsertrag auf Anlagen bei Arbeitgebern 36' ' Nettoertrag aus Anlagen bei Arbeitgebern 36' ' Nettoertrag aus Obligationen In- und Ausland Der Nettoertrag aus Obligationen In- und Ausland ist wie folgt zustande gekommen: Zinsen 40' ' Kurserfolg -1' ' Nettoertrag aus Obligationen In- und Ausland 38' ' Nettoertrag aus Aktien In- und Ausland Der Nettoertrag aus Aktien In- und Ausland ist wie folgt zustande gekommen: Dividenden 66' ' Kurserfolge Aktien 77' ' Nettoertrag aus Aktien In- und Ausland 143' ' Nettoertrag aus Übrige Wertschriften Der Nettoertrag aus Übrige Wertschriften ist wie folgt zustande gekommen: Übriger Wertschriftenerfolg 6' ' Nettoertrag aus Übrige Wertschriften 6' ' Nettoertrag aus Hypotheken (Genossenschafter und Dritte) Der Nettoertrag aus Hypotheken ist wie folgt zustande gekommen: Zinsertrag Hypothekardarlehen 119' ' Nettoertrag aus Hypotheken 119' '401.65

15 6.4.7 Nettoertrag aus Darlehen Der Nettoertrag aus Darlehen ist wie folgt zustande gekommen: Zinsertrag Darlehen 9' ' Nettoertrag aus Darlehen 9' ' Nettoertrag aus Immobilien Der Immobilienertrag setzt sich wie folgt zusammen: Mietzinseinnahmen 613' ' Übrige Erträge Hypothekarzinsen -79' ' Unterhalt -184' ' Sanierung ' Wertveränderung 97' ' Nettoertrag aus Immobilien 446' ' Verwaltungsaufwand der Vermögensanlage Depotgebühren und Bankspesen -82' ' Vermögensverwaltungsaufwand -10' ' Total Verwaltungsaufwand -93' ' Bestand Wertschriften 6'567' '343' '764' Durchschnittlich investiertes Kapital Durchschnitt 2006/2007 Durchschnitt 2005/2006 5'955' '553' Verwaltungsaufwand im Verhältnis zum durchschnittlich investierten Kapital in % Verwaltungsaufwand 2007 Fr. 93' ,57 Verwaltungsaufwand 2006 Fr. 215' ,87 Im Geschäftsjahr 2007 wurde folgende Performance erzielt: Summe aller Aktiven per '385' '130' Summe aller Aktiven per '465' '385' Durchschnittlicher Bestand der Aktiven 23'925' '758' (ungewichtet) Netto-Ergebnis aus Vermögensanlage 700' '107' Performance auf dem Gesamtvermögen 2,93% 5,61%

16 6.5 Erläuterung der Anlagen beim Arbeitgeber und der Arbeitgeber-Beitragsreserve Erläuterung der Anlagen beim Arbeitgeber Per 31. Dezember 2007 bestanden Prämienkonto-Forderungen gegenüber angeschlossenen Unternehmen von insgesamt Fr. 596' Im Risikofall sind die Anlagen beim Arbeitgeber bei den Wertschwankungsreserven mit 5% berücksichtigt. Der Verzugszins für verspätete Zahlungen beträgt 8%. Aus dieser Verzinsung resultiert ein Zinsertrag von Fr. 36' Bei den Hypothekaranlagen an Genossenschafter in Höhe von Fr. 3'195' handelt es sich um Hypothekarkredite mit Grundpfanddeckung in der Schweiz Erläuterung der Arbeitgeber-Beitragsreserve Per 31. Dezember 2007 bestehen Arbeitgeber-Beitragsreserven von neun Arbeitgebern. Die Beitragsreserven entwickelten sich wie folgt: Stand Arbeitgeber-Beitragsreserve 232' ' Einlagen in Arbeitgeber-Beitragsreserve 155' ' Bezüge für Prämien von Arbeitgeber-Beitragsreserve ' Zins 5' ' Total Arbeitgerber-Beitragsreserve am ' ' Kommentar Der Zinssatz für das Jahr 2007 sowie 2006 beträgt 2,25%. 7. Erläuterung weiterer Positionen der Bilanz und der Betriebsrechnung 7.1 Erläuterung zu Konten aus der Bilanz Aktiven Die Geldmarktanlagen (Guthaben bei Banken) haben erneut um rund Fr. 1,17 Mio zugenommen. Die hohe Liquidität ist nach wie vor auf die vorsichtige Anlagepolitik zurückzuführen. Die Investition in Aktien und/oder Obligationen empfiehlt sich zurzeit nicht. Die Forderungen gegenüber Arbeitgebern ist um Fr. 268'000. angestiegen, konnte aber in der Zwischenzeit wieder drastisch reduziert werden. Der Bestand an Aktien ist um rund Fr. 550,000., derjenige der Obligationen um rund Fr. 170'000. angestiegen. Bei der Liegenschaft Neerach wurde die 2. Hypothek von Fr. 500'000. zurückbezahlt. Die hypothekarisch gedeckten Ausleihungen konnten um Fr. 755'000. ausgedehnt werden. Passiven Die Verbindlichkeiten konnten nochmals stark reduziert werden. Der Zuwachs der Arbeitgeberbeitragsreserve beträgt Fr. 160'000.. Das Vorsorgekapital hat aufgrund des Wachstums um Fr. 3,5 Mio zugenommen und beträgt nun Fr. 20'054'290..

17 Ohne die Äufnung der technischen Rückstellungen, welche auch Beträge aus der Vergangenheit umfasst, hätte der Gewinn Fr. 164' betragen. Somit resultiert ein Verlust von Fr. 149'435.93, welcher durch die Auflösung von Wertschwankungsreserven im gleichen Betrag gedeckt wurde. 7.2 Erläuterung zu Konten der Betriebsrechnung Die Eintrittsleistungen und Austrittsleistungen (Ablauf für Leistungen und Vorbezüge) haben sich wie folgt entwickelt: Zufluss von Beiträgen und Eintrittsleistungen 5'472' '028' Abfluss von Leistungen und Vorbezüge -1'740' '504' Zunahme 3'732' '524' Der Bereich Risikoversicherung zeigt folgendes Bild: Reglementarische Beiträge AN 262' ' Reglementarische Beiträge AG 262' ' Total Reglementarische Beiträge 525' ' Prämien an Rückversicherung -461' ' Teuerungsausgleich -22' ' Überschussanteile 39' ' SIFO-Beitrag 53' ' SIFO-Zuschüsse -11' ' Versicherungstechnischer Überschuss 123' ' Die Reduktion der Risikoprämien durch die Auflösung des Sanierungsbeitrages ist beim Total der reglementarischen Beiträge gut ersichtlich. Performance der einzelnen Kapitalanlagen 2007 und 2006 Bestand Ertrag Performance in % Geldmarktanlagen 4'549' ' ,51 Anlagen bei Arbeitgebern 596' ' ,15 Obligationen Inland + Ausland 1'190' ' ,26 Aktien Inland + Ausland 4'343' ' ,30 Übrige Wertschriften 33' ' ,44 Hypotheken 3'885' ' ,08 Darlehen 310' ' ,95 Immobilien 10'092' ' ,42 Bestand Ertrag Performance in % Geldmarktanlagen 3'376' ' ,24 Anlagen bei Arbeitgebern 328' ' ,08 Obligationen Inland + Ausland 1'017' ' ,57 Aktien Inland + Ausland 3'789' ' ,68 Übrige Wertschriften 36' ' ,68 Hypotheken 3'330' ' ,44 Darlehen 110' ' ,28 Immobilien 9'918' ' ,95

18 7.2.1 Überschussanteil aus dem Versicherungsvertrag Der Überschussanteil der Versicherung in der Betriebsrechnung setzt sich zusammen aus: Risikoüberschuss 26' ' Verwaltungsüberschuss 12' ' Total 39' ' Auflagen der Aufsichtsbehörde Die Bemerkungen gemäss Schreiben vom 11. Juni 2008 wurden in der vorliegenden Jahresrechnung an den entsprechenden Positionen ergänzt. 9. Ereignisse nach dem Bilanzstichtag Es sind bis zum heutigen Zeitpunkt keine Vorkommnisse bekannt, die das Geschäftsjahr 2007 betreffen oder beeinflussen. Winterthur, 8. August 2008

Die Pensionskasse, die ihren Kunden gehört!

Die Pensionskasse, die ihren Kunden gehört! Ihre Pensionskasse Geschäftsbericht 2010 Die Pensionskasse, die ihren Kunden gehört! Pensionskasse PIG, Genossenschaft, Bankstrasse 8, Postfach 1659, 8401 Winterthur Tel. 052 222 73 01, Fax 052 222 33

Mehr

JAHRESRECHNUNG 2008 der PREVAS Sammelstiftung Zürich

JAHRESRECHNUNG 2008 der PREVAS Sammelstiftung Zürich JAHRESRECHNUNG 2008 der PREVAS Sammelstiftung Zürich PREVAS Sammelstiftung, Zürich PSS 09.09.2009 BILANZ PER 31.12.2008 (mit Vorjahresvergleich) Aktiven 31.12.2008 31.12.2007 Vermögensanlagen 269 809 451.66

Mehr

Pensionskasse Verom Caisse de pension Verom Cassa di pensione Verom

Pensionskasse Verom Caisse de pension Verom Cassa di pensione Verom Ifangstrasse 8 Postfach 8952 Schlieren Tel. 044 738 20 70 Fax 044 738 20 77 ak043@verom.ch www.verom.ch Ausgleichskasse Caisse de compensation Cassa di compensazione Pensionskasse Verom Caisse de pension

Mehr

Stiftung Alterssparkonten Isoliergewerbe. Jahresbericht 2009. Stiftung Alterssparkonten Isoliergewerbe Seite 1 von 10

Stiftung Alterssparkonten Isoliergewerbe. Jahresbericht 2009. Stiftung Alterssparkonten Isoliergewerbe Seite 1 von 10 Stiftung Alterssparkonten Isoliergewerbe Jahresbericht 2009 Stiftung Alterssparkonten Isoliergewerbe Seite 1 von 10 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis...2 Vorwort...3 Bericht über den Geschäftsgang...3

Mehr

SKMU Sammelstiftung BVG der KMU Geschäftsbericht 2011

SKMU Sammelstiftung BVG der KMU Geschäftsbericht 2011 SKMU Sammelstiftung BVG der KMU Geschäftsbericht 2011 Bundesplatz 4 3001 Bern Telefon 031 320 94 60 Telefax 031 320 91 21 www.skmu.ch Inhalt Vorwort 5 Geschäftstätigkeit 6 Kommentar zur Jahresrechnung

Mehr

SKMU Sammelstiftung BVG der KMU Geschäftsbericht 2014

SKMU Sammelstiftung BVG der KMU Geschäftsbericht 2014 SKMU Sammelstiftung BVG der KMU Geschäftsbericht 2014 Bundesplatz 4 3001 Bern Telefon 031 320 94 60 Telefax 031 320 91 21 www.skmu.ch Inhalt Vorwort 3 Geschäftstätigkeit 4 Kommentar zur Jahresrechnung

Mehr

Pensionskasse SHP Jahresbericht 2014

Pensionskasse SHP Jahresbericht 2014 Pensionskasse SHP Jahresbericht 2014 Inhaltsverzeichnis Seite Jahresbericht des Stiftungsrates 3 Organisation 4 Bilanz 5 Betriebsrechnung 6 Vermögensanlage 7 Versichertenbestand 9 Kennzahlen 10 Jahresbericht

Mehr

Die berufliche Vorsorge in der Schweiz Kennzahlen der Pensionskassenstatistik 2000 2005

Die berufliche Vorsorge in der Schweiz Kennzahlen der Pensionskassenstatistik 2000 2005 Die berufliche Vorsorge in der Schweiz Kennzahlen der Pensionskassenstatistik 2000 2005 Neuchâtel, 2007 Vermögensanlage Aktiven in Millionen Franken 2000 2002 2004 1 2005 1 Direkte und kollektive Anlagen

Mehr

Geschäftsbericht 2012 Trigona Sammelstiftung für berufliche Vorsorge

Geschäftsbericht 2012 Trigona Sammelstiftung für berufliche Vorsorge Geschäftsbericht 2012 Trigona Sammelstiftung für berufliche Vorsorge Wir machen Sie sicherer. 2 Geschäftsbericht 2012 Bilanz Aktiven Anhang Vermögensanlagen 184 515 194.69 164 980 181.92 Flüssige Mittel

Mehr

Jahresrechnung 2013. Sammelstiftung Malbun der Zürich Lebensversicherungs-Gesellschaft AG

Jahresrechnung 2013. Sammelstiftung Malbun der Zürich Lebensversicherungs-Gesellschaft AG Jahresrechnung 2013 Sammelstiftung Malbun der Zürich Lebensversicherungs-Gesellschaft AG Sammelstiftung Malbun Jahresrechnung 2013 Inhaltsverzeichnis 2 Inhaltsverzeichnis Bilanz 3 Betriebsrechnung 4 Anhang

Mehr

GESCHÄFTSBERICHT DER SSO-VORSORGESTIFTUNG FÜR DAS JAHR 2010

GESCHÄFTSBERICHT DER SSO-VORSORGESTIFTUNG FÜR DAS JAHR 2010 GESCHÄFTSBERICHT DER SSO-VORSORGESTIFTUNG FÜR DAS JAHR 2010 JAHRESBERICHT Leider konnte die Börse den positiven Trend des Vorjahres nicht weiter halten und 4 Monate mit negativer Performance führten dazu,

Mehr

Pensionskasse des Schweizerischen Apothekervereins

Pensionskasse des Schweizerischen Apothekervereins Pensionskasse des Schweizerischen Apothekervereins Auszug der Jahresrechnung 2014 Bilanz Betriebsrechnung (Kennzahlen) Auszüge des Anhangs Rue Pedro-Meylan 7 - Postfach 260-1211 Genf 17 Tel. 022 718 99

Mehr

Reglement über technische Bestimmungen der pensionskasse pro

Reglement über technische Bestimmungen der pensionskasse pro Reglement über technische Bestimmungen der pensionskasse pro gültig per 01.01.2014 pensionskasse pro Bahnhofstrasse 4 Postfach 434 CH-6431 Schwyz t + 41 41 817 70 10 f + 41 41 817 70 15 pkpro.ch Inhaltsverzeichnis

Mehr

BVG-Vorsorgestiftung physioswiss (Schweizer Physiotherapie Verband) Sursee (LU)

BVG-Vorsorgestiftung physioswiss (Schweizer Physiotherapie Verband) Sursee (LU) BVG-Vorsorgestiftung physioswiss (Schweizer Physiotherapie Verband) Sursee (LU) Jahresrechnung 2014 (Kurzfassung) Bilanz Betriebsrechnung Anhang Bilanz (Kurzfassung) 31.12.2014 31.12.2013 Aktiven Vermögensanlagen

Mehr

Jahresbericht 2011. Helvetia Sammelstiftung für Personalvorsorge.

Jahresbericht 2011. Helvetia Sammelstiftung für Personalvorsorge. Jahresbericht 2011. Helvetia Sammelstiftung für Personalvorsorge. 2 011 Ganz einfach. Fragen Sie uns. T 058 280 1000 (24 h), www.helvetia-stiftung.ch 2011: Ein Jahr im Zeichen von Konsolidierung, Ausbau

Mehr

47. Geschäftsbericht 2005 BERUFLICHE VORSORGE

47. Geschäftsbericht 2005 BERUFLICHE VORSORGE BERUFLICHE VORSORGE INHALTSVERZEICHNIS Überblick Inhaltsverzeichnis 2 Organe und Adresse 2 Wertschriften Bestand und Ertrag 6 Kommentar Bericht des Stiftungsrates 3 Immobilien Bestand und Ertrag 7 Jahresrechnung

Mehr

Jahresbericht 2014. Helvetia BVG Invest Sammelstiftung für Personalvorsorge. Helvetia Schweiz. Ihre Schweizer Versicherung.

Jahresbericht 2014. Helvetia BVG Invest Sammelstiftung für Personalvorsorge. Helvetia Schweiz. Ihre Schweizer Versicherung. Helvetia Schweiz Jahresbericht 2014 Helvetia BVG Invest Sammelstiftung für Personalvorsorge. Ihre Schweizer Versicherung. 1/19 Jahresbericht 2014 Helvetia BVG Invest 2014: deutlicher Aufwärtstrend und

Mehr

AXA BVG-Stiftung Westschweiz, Winterthur

AXA BVG-Stiftung Westschweiz, Winterthur Jahresrechnung 2014 AXA BVG-Stiftung Westschweiz, Winterthur L302.001-06.15 Die Jahresrechnung der AXA BVG-Stiftung Westschweiz, Winterthur wird in deutscher und französischer Sprache publiziert. Sollte

Mehr

Personal-Vorsorgestiftung. der. Aluminium-Laufen AG Liesberg

Personal-Vorsorgestiftung. der. Aluminium-Laufen AG Liesberg Personal-Vorsorgestiftung der Aluminium-Laufen AG Liesberg Jahresrechnung 2010 Seite 2 BILANZEN 31. DEZEMBER 2010 UND 2009 AKTIVEN Anhang 31.12.2010 31.12.2009 Ziffer Vermögensanlagen 78'450'766.13 78'178'364.09

Mehr

Personal-Vorsorgestiftung. der. Aluminium-Laufen AG Liesberg

Personal-Vorsorgestiftung. der. Aluminium-Laufen AG Liesberg Personal-Vorsorgestiftung der Aluminium-Laufen AG Liesberg Jahresrechnung 2009 Seite 2 BILANZEN 31. DEZEMBER 2009 UND 2008 AKTIVEN Anhang 31.12.2009 31.12.2008 Ziffer Vermögensanlagen 78'178'364.09 72'813'828.19

Mehr

JAHRESRECHNUNG 2013 der PREVAS Sammelstiftung Zürich

JAHRESRECHNUNG 2013 der PREVAS Sammelstiftung Zürich JAHRESRECHNUNG 2013 der PREVAS Sammelstiftung Zürich BILANZ PER 31.12.2013 (mit Vorjahresvergleich) Aktiven Vermögensanlagen 187 627 455.25 173 642 409.29 Flüssige Mittel 10 165 838.43 8 065 852.17 Forderungen

Mehr

Pensionskasse SHP Jahresbericht 2013

Pensionskasse SHP Jahresbericht 2013 Pensionskasse SHP Jahresbericht 2013 Inhaltsverzeichnis Seite Jahresbericht des Stiftungsrates 3 Organisation 5 Bilanz 6 Betriebsrechnung 7 Vermögensanlage 8 Versichertenbestand 10 Kennzahlen 11 Jahresbericht

Mehr

Pensionskasse der Politischen Gemeinde Küsnacht ZH 8700 Küsnacht ZH

Pensionskasse der Politischen Gemeinde Küsnacht ZH 8700 Küsnacht ZH Pensionskasse der Politischen Gemeinde Küsnacht ZH 8700 Küsnacht ZH Jahresrechnung 2013 Bilanz Betriebsrechnung Anhang Version: 26. März 2014 (definitiv) Bilanz per 31. Dezember 2013 Aktiven Anhang 31.12.2013

Mehr

Kurzbericht über das Geschäftsjahr 2014 der Pensionskasse Alcan Schweiz

Kurzbericht über das Geschäftsjahr 2014 der Pensionskasse Alcan Schweiz Pensionskasse Alcan Schweiz Geschäftsstelle Swiss Life Pension Services AG General-Guisan-Quai 40 Postfach 2831 8022 Zürich T +41 43 284 5368 Kurzbericht über das Geschäftsjahr 2014 der Pensionskasse Alcan

Mehr

Geschäftsbericht 2014. Sammelstiftung Vita Plus der Zürich Lebensversicherungs-Gesellschaft AG. Vormals Sammelstiftung Mythen

Geschäftsbericht 2014. Sammelstiftung Vita Plus der Zürich Lebensversicherungs-Gesellschaft AG. Vormals Sammelstiftung Mythen Geschäftsbericht 2014 Sammelstiftung Vita Plus der Zürich Lebensversicherungs-Gesellschaft AG Vormals Sammelstiftung Mythen Berufliche Vorsorge von der Sammels ung Vita Plus und der Zurich Versicherung

Mehr

Bericht der Revisionsstelle an den Stiftungsrat

Bericht der Revisionsstelle an den Stiftungsrat , Bern Bericht der Revisionsstelle an den Stiftungsrat Jahresrechnung 2013 KPMG AG Gümligen-Bern, 13. Mai 2014 Ref. Him/Roa KPMG AG Wirtschaftsprüfung Hofgut Postfach 112 Telefon +41 58 249 76 00 CH-3073

Mehr

Jahresrechnung. per 31. Dezember 2012

Jahresrechnung. per 31. Dezember 2012 Jahresrechnung per 31. Dezember 2012 Inhalt Inhalt 1 Bilanz... 3 2 Betriebsrechnung... 4 3 Anhang... 5 1 Grundlagen und Organisation... 5 11 Rechtsform und Zweck... 5 12 Registrierung BVG und Sicherheitsfonds

Mehr

Jahresbericht 2013 Pensionskasse Profaro

Jahresbericht 2013 Pensionskasse Profaro Jahresbericht 2013 Pensionskasse Profaro Jahresbericht 2013 Die Pensionskasse Profaro startet gestärkt ins 2014. Im vergangenen Jahr hat sich der Stiftungsrat intensiv mit der strategischen Ausrichtung

Mehr

Das Geschäftsjahr 2014 im Überblick

Das Geschäftsjahr 2014 im Überblick Das Geschäftsjahr 2014 im Überblick Kennzahlen und weitere Daten 2014 Die Zahlen entsprechen dem ausführlichen Jahresbericht, bzw. der Jahresrechnung 2014 und werden durch die Revisionsstelle und die Aufsichtsbehörde

Mehr

Die Führungsverantwortung des Stiftungsrates

Die Führungsverantwortung des Stiftungsrates Die Führungsverantwortung des Stiftungsrates 1 Agenda Rechnungslegung und Jahresrechnung Kontrollaufgaben der Führungsverantwortlichen Informationspflicht gegenüber den Versicherten Schwergewicht in dieser

Mehr

Geschäftsbericht 2009 der Mikron Pensionskasse

Geschäftsbericht 2009 der Mikron Pensionskasse Geschäftsbericht 2009 der Mikron Pensionskasse Positives Anlageumfeld Der Wirtschaftsabschwung und die Auswirkungen auf die Finanzmärkte waren im 1. Quartal 2010 unvermindert zu spüren. Erst ab April 2009

Mehr

Pensionskasse der Stadt Frauenfeld. Reglement über die Bildung von Rückstellungen und Reserven

Pensionskasse der Stadt Frauenfeld. Reglement über die Bildung von Rückstellungen und Reserven Pensionskasse der Stadt Frauenfeld Reglement über die Bildung von Rückstellungen und Reserven REGLEMENT ÜBER DIE BILDUNG VON RÜCKSTELLUNGEN UND RESERVEN der Pensionskasse der Stadt Frauenfeld vom 12. Dezember

Mehr

Pensionskasse PERKOS. Reglement 1.1.2010. Bildung von Rückstellungen. Pensionskasse evangelisch-reformierter Kirchen der Ostschweiz

Pensionskasse PERKOS. Reglement 1.1.2010. Bildung von Rückstellungen. Pensionskasse evangelisch-reformierter Kirchen der Ostschweiz Pensionskasse evangelisch-reformierter Kirchen der Ostschweiz Reglement..00 Bildung von Erstellt von Swisscanto Vorsorge AG Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis A. und Inhalt Art. Allgemeine Bestimmungen

Mehr

Anhang 1 zum Personalvorsorgeund. Organisationsreglement

Anhang 1 zum Personalvorsorgeund. Organisationsreglement Anhang 1 zum Personalvorsorgeund Organisationsreglement Grenzwerte und versicherungstechnische Werte, gültig ab 1. Januar 2016 der GEWERBEPENSIONSKASSE 4147 Aesch seit 1 9 8 6 gegründet und verwaltet von

Mehr

Jahresbericht 2007. Editorial 2 Geschäftsleitung 4 Bilanz 5 Erfolgsrechnung 6 Anhang zur Jahresrechnung 8

Jahresbericht 2007. Editorial 2 Geschäftsleitung 4 Bilanz 5 Erfolgsrechnung 6 Anhang zur Jahresrechnung 8 Jahresbericht 2007 Editorial 2 Geschäftsleitung 4 Bilanz 5 Erfolgsrechnung 6 Anhang zur Jahresrechnung 8 Bericht der Kontrollstelle Versicherungstechnischer Kurzbericht Editorial Das Jahr 2007 war im Bereich

Mehr

Rechnungslegungsnorm Swiss GAAP FER 26

Rechnungslegungsnorm Swiss GAAP FER 26 Rechnungslegungsnorm Swiss GAAP FER 26 Dominik Rehmann dipl. Wirtschaftsprüfer Gruber Partner AG, Aarau Inhaltsverzeichnis 1. Definitionen 2. Kontext 3. Rechtliche Grundlagen 4. Grundsätze 5. Bilanzstruktur

Mehr

Pensionskassenausweis ganz einfach!/

Pensionskassenausweis ganz einfach!/ Pensionskassenausweis ganz einfach!/ Auf den ersten Blick ist der Pensionskassenausweis ein Dschungel aus Fach begriffen und Zahlen. Sich darin zurechtzufinden, ist aber gar nicht so schwer wenn man über

Mehr

GB13_pkgl_A4.indd 1 08.05.14 15:06

GB13_pkgl_A4.indd 1 08.05.14 15:06 Geschäftsbericht 2013 GB13_pkgl_A4.indd 1 08.05.14 15:06 GESCHÄFTSBERICHT 2013 Hauptstrasse 14 8750 Glarus Telefon 055 646 60 90 Fax 055 646 60 95 pensionskasse@gl.ch www.pkgl.ch GB13_pkgl_A4.indd 2 08.05.14

Mehr

Jahresbericht 2005. Galenica Personalvorsorgestiftung eine Vorsorgeeinrichtung der galenica gruppe

Jahresbericht 2005. Galenica Personalvorsorgestiftung eine Vorsorgeeinrichtung der galenica gruppe Jahresbericht 2005 Galenica Personalvorsorgestiftung eine Vorsorgeeinrichtung der galenica gruppe Inhaltsverzeichnis _Vorwort des Präsidenten 4 _Führungsorgan 5 _Zusammenfassung 7 Jahresrechnung 2005

Mehr

UTA Sammelstiftung BVG

UTA Sammelstiftung BVG Bildung von. Januar 0 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis A. und Inhalt Art. Allgemeine Bestimmungen B. Bildung von Art. Begriffe und allgemeine Bestimmungen Art. 3 Vorsorgekapitalien

Mehr

Die wichtigsten Fachbegriffe, kurz erklärt

Die wichtigsten Fachbegriffe, kurz erklärt Glossar Die wichtigsten Fachbegriffe, kurz erklärt Altersguthaben Altersgutschriften Altersrente Aufsichtsbehörde Auskunftspflicht Austrittsleistung Autonome Kasse Barwert Begünstigte Beitragspflichtiger

Mehr

Hauptstrasse 14 8750 Glarus Telefon 055 646 60 90 info@glpk.ch www.glpk.ch

Hauptstrasse 14 8750 Glarus Telefon 055 646 60 90 info@glpk.ch www.glpk.ch GESCHÄFTSBERICHT 2014 Hauptstrasse 14 8750 Glarus Telefon 055 646 60 90 info@glpk.ch www.glpk.ch INHALT I. Das Geschäftsjahr 2014 im Überblick 2 II. Kennzahlen 6 III. Bilanz 7 IV. Betriebsrechnung 8 V.

Mehr

Kurzbericht über das Geschäftsjahr 2014 der Ergänzungskasse Alcan Schweiz

Kurzbericht über das Geschäftsjahr 2014 der Ergänzungskasse Alcan Schweiz Ergänzungskasse Alcan Schweiz Geschäftsstelle Swiss Life Pension Services AG General-Guisan-Quai 40 Postfach 2831 CH-8022 Zürich T +41 43 284 5368 Kurzbericht über das Geschäftsjahr 2014 der Ergänzungskasse

Mehr

RÜCKSTELLUNGSREGLEMENT 6. DEZEMBER 2011

RÜCKSTELLUNGSREGLEMENT 6. DEZEMBER 2011 Previs Personalvorsorgestiftung Service Public Fondation de prévoyance du personnel Service public Seftigenstrasse 362 Postfach 250 CH-3084 Wabern bei Bern T 031 960 11 11 F 031 960 11 33 E-Mail info@previs.ch

Mehr

PKS CPS. Rückstellungsreglement. 1. Januar 2012. der Pensionskasse SRG SSR idée suisse. Pensionskasse. SRG SSR idée suisse.

PKS CPS. Rückstellungsreglement. 1. Januar 2012. der Pensionskasse SRG SSR idée suisse. Pensionskasse. SRG SSR idée suisse. PKS CPS 1. Januar 2012 Rückstellungsreglement der Pensionskasse Pensionskasse Caisse de pension Cassa pensioni Cassa da pensiun Pensionskasse Thunstrasse 18 CH-3000 Bern 15 Telefon 031 350 93 94 Fax 031

Mehr

GESCHÄFTSBERICHT 2008

GESCHÄFTSBERICHT 2008 GESCHÄFTSBERICHT 2008 «Vom Gwärb fürs Gwärb» Gewerbetreibende aus der Nordwestschweiz gründeten im Jahr 1993 ihre eigene Sammelpensionskasse. Sie bietet bedarfsgerechte Vorsorgelösungen und investiert

Mehr

Reglement Rückstellungen und Schwankungsreserven. gültig ab 16. Mai 2013. Spida Personalvorsorgestiftung

Reglement Rückstellungen und Schwankungsreserven. gültig ab 16. Mai 2013. Spida Personalvorsorgestiftung 123456 Reglement Rückstellungen und Schwankungsreserven gültig ab 16. Mai 2013 Spida Personalvorsorgestiftung Inhaltsverzeichnis Artikel Seite Art. 1 Grundsätze und Ziele... 3 Art. 2 Zinssatz für die Verzinsung

Mehr

PAX, Sammelstiftung BVG

PAX, Sammelstiftung BVG PAX, Sammelstiftung BVG Jahresrechnung 2013 Inhaltsverzeichnis Bilanz 3 Betriebsrechnung 4 Anhang 6 1. Grundlagen und Organisation 6 2. Aktive Versicherte und Rentner 8 3. Art der Umsetzung des Zwecks

Mehr

REGLEMENT ZUR BILDUNG VON RÜCKSTELLUNGEN UND RESERVEN

REGLEMENT ZUR BILDUNG VON RÜCKSTELLUNGEN UND RESERVEN FONDATION DE PREVOYANCE DE L'ASG FONDAZIONE DI PREVIDENZA DELL'ASG Durchführungsstelle Postfach 300 8401 Winterthur Telefon 052 261 78 74 Fax 052 261 63 47 VORSORGESTIFTUNG DES VSV IN ZÜRICH REGLEMENT

Mehr

Pensionskasse des Schweizerischen Apothekervereins Genf. Bericht der Revisionsstelle an den Stiftungsrat zur Jahresrechnung 2012

Pensionskasse des Schweizerischen Apothekervereins Genf. Bericht der Revisionsstelle an den Stiftungsrat zur Jahresrechnung 2012 Pensionskasse des Schweizerischen Apothekervereins Genf Bericht der Revisionsstelle an den Stiftungsrat zur Jahresrechnung 2012 706270 Bericht der Revisionsstelle an den Stiftungsrat der Pensionskasse

Mehr

Pensionskasse Verom Caisse de pension Verom

Pensionskasse Verom Caisse de pension Verom Ifangstrasse 8 Postfach 8952 Schlieren Tel. 044 738 20 70 Fax 044 738 20 77 ak043@verom.ch www.verom.ch Ausgleichskasse Caisse de compensation Cassa di compensazione Pensionskasse Verom Caisse de pension

Mehr

Vorsorgeplan mit Erläuterungen BusinessComposit

Vorsorgeplan mit Erläuterungen BusinessComposit PAX, Sammelstiftung BVG Vorsorgeplan mit Erläuterungen BusinessComposit Berufliche Vorsorge Ausgabe 01.2012 Muster AG 4000 Basel Vertrag Nr. 00-0000 PAX, Sammelstiftung BVG Aeschenplatz 13, Postfach, 4002

Mehr

Asset and Liability Management Wertschwankungsreserven

Asset and Liability Management Wertschwankungsreserven Asset and Liability Management Wertschwankungsreserven ASIP-Informationsveranstaltung: Aktuelle Knackpunkte der 1. BVG-Revision Dr. Andreas Reichlin, Partner PPCmetrics AG Financial Consulting, Controlling

Mehr

Rückstellungen und Schwankungsreserven

Rückstellungen und Schwankungsreserven Vorsorgestiftung der Verbände der Maschinenindustrie Reglement über die Bildung von Rückstellungen und Schwankungsreserven Zürich, 17. Dezember 2013 Inhaltsverzeichnis 1. Grundsätze und Ziele 1 2. Technische

Mehr

Geschäftsbericht 2011 Trigona Sammelstiftung für berufliche Vorsorge

Geschäftsbericht 2011 Trigona Sammelstiftung für berufliche Vorsorge Geschäftsbericht 2011 Trigona Sammelstiftung für berufliche Vorsorge Wir machen Sie sicherer. 2 Geschäftsbericht 2011 Bilanz Aktiven Anhang 31.12.2011 31.12. Vermögensanlagen 164 980 181.92 107 332 302.90

Mehr

Aktive Rechnungsabgrenzung 0.00 0.00. Total Aktiven 116'535'666.11 106'045'917.86

Aktive Rechnungsabgrenzung 0.00 0.00. Total Aktiven 116'535'666.11 106'045'917.86 Jahresrechnung per 31. Dezember 2014 BILANZ Index Anhang 31.12.2014 31.12.2013 CHF CHF AKTIVEN Vermögensanlagen 64 116'535'666.11 106'045'917.86 Flüssige Mittel 7'054'445.88 7'088'596.49 Forderungen 629'135.33

Mehr

APK. Allgemeine Pensionskasse der SAirGroup

APK. Allgemeine Pensionskasse der SAirGroup APK Allgemeine Pensionskasse der SAirGroup Kurzbericht Vorwort Das Geschäftsjahr war geprägt durch die fortgeführte, lockere Geldpolitik der Notenbanken. Die Zinsen bewegten sich deshalb weiterhin auf

Mehr

Sammel-Pensionskasse Trikolon

Sammel-Pensionskasse Trikolon Geschäftsbericht 2007 Sammel-Pensionskasse Trikolon 2 M Vorwort Erfolgreiches Geschäftsjahr 2007 Die Sammel-Pensionskasse TRIKOLON erzielte im Jahr 2007 ein erfreuliches Jahresergebnis. Die Gesamtrendite

Mehr

AXA Stiftung Betriebliche Vorsorge, Fürstentum Liechtenstein

AXA Stiftung Betriebliche Vorsorge, Fürstentum Liechtenstein Jahresrechnung 2014 AXA Stiftung Betriebliche Vorsorge, Fürstentum Liechtenstein L526.001-06.15 KPMG (Liechtenstein) AG Landstrasse 99 Telefon +423 237 70 40 Internet www.kpmg.li LI-9494 Schaan Telefax

Mehr

Rückstellungsreglement der Pensionskasse der ISS Schweiz, Zürich. Gültig ab 15.5.2013

Rückstellungsreglement der Pensionskasse der ISS Schweiz, Zürich. Gültig ab 15.5.2013 der Pensionskasse der ISS Schweiz, Zürich Gültig ab 15.5.2013 INHALT 1. Ziel 3 2. Definitionen 3 3. Versicherungstechnische Grundlagen 3 4. Zuständigkeiten 4 5. Rückstellungsarten 4 6. Vorsorgekapitalien

Mehr

PENSIONSKASSE DER STADT WINTERTHUR. Reglement Teilliquidation

PENSIONSKASSE DER STADT WINTERTHUR. Reglement Teilliquidation PENSIONSKASSE DER STADT WINTERTHUR Reglement Teilliquidation Gültig ab 1. Januar 2014 Beschluss des Stiftungsrates vom 3. März 2014 Inhalt Art. 1 Einleitung... 3 Art. 2 Voraussetzungen... 3 Art. 3 Stichtag

Mehr

geschäftsbericht, pv-promea 2014 kurzfassung

geschäftsbericht, pv-promea 2014 kurzfassung geschäftsbericht, pv-promea 2014 kurzfassung vorwort, des stiftungsratspräsidenten Auch in diesem Jahr überreichen wir Ihnen den Geschäftsbericht der PV- PROMEA in der bewährten Kurzfassung. Die Vollversion

Mehr

Vorwort. Liebe Leserin, lieber Leser

Vorwort. Liebe Leserin, lieber Leser Bericht zur Jahresrechnung 201 4 Vorwort Liebe Leserin, lieber Leser Herzlichen Glückwunsch: Sie haben mit der Loyalis BVG-Sammelstiftung den richtigen Partner für die berufliche Vorsorge gewählt. Das

Mehr

Bildung von Rückstellungen. Verabschiedet am 28.09.2011 In Kraft ab dem 31.12.2011 EGLEMENT

Bildung von Rückstellungen. Verabschiedet am 28.09.2011 In Kraft ab dem 31.12.2011 EGLEMENT Bildung von Rückstellungen Verabschiedet am 28.09.2011 In Kraft ab dem 31.12.2011 EGLEMENT 2 Inhaltsverzeichnis Art. 1 Definitionen und Grundsätze 3 Art. 2 Technische Grundlagen und Berechnungsannahmen

Mehr

Vorwort. Liebe Leserin, lieber Leser

Vorwort. Liebe Leserin, lieber Leser Vorwort Liebe Leserin, lieber Leser Die Loyalis BVG-Sammelstiftung steht für eine sichere berufliche Vorsorge in der Schweiz. Das haben wir 2013 erneut bewiesen. Insgesamt sichern 536 Arbeitgeber mit 2'636

Mehr

Teil- und Gesamtliquidationsreglement Gültig ab 1. Januar 2011

Teil- und Gesamtliquidationsreglement Gültig ab 1. Januar 2011 Teil- und Gesamtliquidationsreglement Gültig ab 1. Januar 2011 Stiftung Sozialfonds Essanestrasse 152 9492 Eschen Inhaltsverzeichnis 1. Allgemeines...3 2. Vorbemerkung...3 3. Voraussetzungen...3 4. Zeitpunkt

Mehr

Reglement zur Teilliquidation der Pensionskasse Bühler AG Uzwil

Reglement zur Teilliquidation der Pensionskasse Bühler AG Uzwil Reglement zur Teilliquidation der Pensionskasse Bühler AG Uzwil Ausgabe 1. Januar 2005 Pensionskasse Bühler AG Uzwil CH-9240 Uzwil/SG Tel. + 41 71 955 27 61 Fax + 41 71 955 26 80 info.pensionskasse@buhlergroup.com

Mehr

Sicher. und flexibel. vorsorgen.

Sicher. und flexibel. vorsorgen. Sicher und flexibel vorsorgen. Geschäftsbericht 2013 2 Jahresbericht Jahresbericht Die Phoenix Pensionskasse hat sich im zweiten operativen Jahr ausserordentlich entwickelt und ist die schnellst wachsende

Mehr

Anhang 1 zum Personalvorsorgeund. Organisationsreglement

Anhang 1 zum Personalvorsorgeund. Organisationsreglement TR NS P R E NT SAMMELS T I F T U NG FÜR B E RUFLIC H E V O R S O RGE Anhang 1 zum Personalvorsorgeund Organisationsreglement Grenzwerte und versicherungstechnische Werte, gültig ab 1. Januar 2016 der TRANSPARENTA

Mehr

Das Geschäftsjahr 2012 im Überblick

Das Geschäftsjahr 2012 im Überblick Das Geschäftsjahr 2012 im Überblick Kennzahlen und weitere Daten 2012 Die Zahlen entsprechen dem ausführlichen Jahresbericht, bzw. der Jahresrechnung 2012 und werden durch die Revisionsstelle und die Aufsichtsbehörde

Mehr

REGLEMENT ÜBER DIE BILDUNG VON TECHNISCHEN RÜCKSTELLUNGEN

REGLEMENT ÜBER DIE BILDUNG VON TECHNISCHEN RÜCKSTELLUNGEN REGLEMENT ÜBER DIE BILDUNG VON TECHNISCHEN RÜCKSTELLUNGEN Gültig ab 31. Dezember 2013 INHALTSVERZEICHNIS Seite A ALLGEMEIN 1 1. Ziel 1 2. Definition 1 3. Versicherungstechnische Grundlagen 1 4. Technische

Mehr

FRP 2 Vorsorgekapitalien und technische Rückstellungen

FRP 2 Vorsorgekapitalien und technische Rückstellungen FRP 2 Vorsorgekapitalien und technische Rückstellungen Fassung 2014 Rechtsgrundlagen BVG Art. 65b, 65c, 65d (Abs. 4) BVV 2 Art. 27h, 48, 48e Swiss GAAP FER 26 in der gemäss Art. 47 BVV 2 anwendbaren Fassung

Mehr

von Adrian Schmid und Norbert Wartmann

von Adrian Schmid und Norbert Wartmann Ergänzende Illustrationen zum Artikel in der SCHWEIZER PERSONALVORSORGE, Ausgabe 03-05 Transparenz im Bereich Vermögensanlagen: Die Umsetzung von Swiss GAAP FER 26 in der Praxis von Adrian Schmid und Norbert

Mehr

VORSORGESTIFTUNG VLSS

VORSORGESTIFTUNG VLSS VORSORGESTIFTUNG VLSS STIFTUNG FÜR DIE BERUFLICHE VORSORGE DER LEITENDEN SPITALÄRZTE DER SCHWEIZ REGLEMENT ÜBER DIE BILDUNG UND VERWENDUNG VON RÜCKSTELLUNGEN UND SCHWANKUNGSRESERVEN gültig ab 1. Januar

Mehr

Pensionskasse PANVICA JAHRESBERICHT 2013. Kurz-Orientierung über den Verlauf und aktuellen Stand der Pensionskasse PANVICA

Pensionskasse PANVICA JAHRESBERICHT 2013. Kurz-Orientierung über den Verlauf und aktuellen Stand der Pensionskasse PANVICA Pensionskasse PANVICA JAHRESBERICHT 2013 Kurz-Orientierung über den Verlauf und aktuellen Stand der Pensionskasse PANVICA Pensionskasse PANVICA Jahresbericht 2013 Inhaltsverzeichnis Zum Geschäftsjahr 3

Mehr

Teilliquidationsreglement

Teilliquidationsreglement Teilliquidationsreglement Pensionskasse des Schweizerischen Apothekervereins Verabschiedet am 07.06.2012 In Kraft seit dem 01.07.2012 Genehmigt durch die Aufsichtsbehörde am 06.12.2012 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Teilliquidationsreglement

Teilliquidationsreglement Teilliquidationsreglement Gültig ab 14. März 2013 Pensionskasse Post Viktoriastrasse 72 Postfach 528 CH-3000 Bern 25 Telefon 058 338 56 66 Telefax 058 667 63 77 www.pkpost.ch Inhalt Art. 1 Allgemeine Bestimmungen

Mehr

RÜCKSTELLUNGSREGLEMENT

RÜCKSTELLUNGSREGLEMENT Pensionskasse RÜCKSTELLUNGSREGLEMENT 2013 der Pensionskasse Züriwerk, Zürich Rückstellungsreglement - 2 - Inhaltsverzeichnis 1 Allgemeine Bestimmungen 3 1.1 Grundsätze und Ziele 3 2 Technische Grundlagen,

Mehr

Reglement zur Bildung von Rückstellungen und Wertschwankungsreserven

Reglement zur Bildung von Rückstellungen und Wertschwankungsreserven Reglement zur Bildung von Rückstellungen und Wertschwankungsreserven im Sinne von A rt. 65b BVG und Art. 48e BVV2 Ausgabe 2013 3. September 2013 Seite 1 von Seiten 6 Inhaltsverzeichnis Seite Einleitung...

Mehr

Glossar. Altersguthaben. Altersgutschriften. Altersleistung. Aufsichtsbehörde. Auskunfts- und Meldepflicht

Glossar. Altersguthaben. Altersgutschriften. Altersleistung. Aufsichtsbehörde. Auskunfts- und Meldepflicht Glossar Altersguthaben Altersgutschriften Altersleistung Aufsichtsbehörde Auskunfts- und Meldepflicht Austrittsleistung Barauszahlung Barwert Beitragsprimat Betriebsrechnung (Erfolgsrechnung) Summe der

Mehr

Anlagereglement. für. Vorsorgewerke. mit eigener. Wertschriftenlösung

Anlagereglement. für. Vorsorgewerke. mit eigener. Wertschriftenlösung Anlagereglement für Vorsorgewerke mit eigener Wertschriftenlösung gültig ab 01.01.2010, Postfach 5365, CH-3001 Bern Seite 1 von 12 Inhalt Teil 1: Ebene Stiftung... 3 1. Reglementarische und gesetzliche

Mehr

Geschäftsbericht 2014 Kurzfassung

Geschäftsbericht 2014 Kurzfassung Geschäftsbericht 2014 Kurzfassung Vorwort Sehr geehrte Damen und Herren Unsere letztjährige Feststellung an dieser Stelle, die Finanzmärkte hätten wirtschaftshistorisches Neuland betreten, hat sich bestätigt.

Mehr

Unabhängige Gemeinschaftsstiftung Zürich UGZ, Rüschlikon. Index Anhang

Unabhängige Gemeinschaftsstiftung Zürich UGZ, Rüschlikon. Index Anhang Unabhängige Gemeinschaftsstiftung Zürich UGZ, Rüschlikon Bilanz Index Anhang 31.12.2008 31.12.2007 CHF CHF AKTIVEN Vermögensanlagen VI 222'196'161.43 150'925'702.95 Operative Geldkonten 24'283'648.40 10'184'068.10

Mehr

Reglement Vorsorgekapitalien und Technische Rückstellungen

Reglement Vorsorgekapitalien und Technische Rückstellungen Reglement Vorsorgekapitalien und Technische 1 Zweck und Inhalt des Reglements Art. 1 Allgemeine Bestimmungen Gesetzliche Grundlage 1 Der Stiftungsrat erlässt gestützt auf Art. 65b BVG und Art. 48e BVV

Mehr

Jahresbericht 2013. Kurzfassung. Stiftung Pensionskasse Blaues Kreuz der deutschen Schweiz 8005 Zürich

Jahresbericht 2013. Kurzfassung. Stiftung Pensionskasse Blaues Kreuz der deutschen Schweiz 8005 Zürich Jahresbericht 2013 Kurzfassung Stiftung Pensionskasse Blaues Kreuz der deutschen Schweiz 8005 Zürich Geschä sbericht 2013 Kurzfassung Die Pensionskasse und der Gesetzgeber Der Sungsrat Ihrer Pensionskasse

Mehr

Geschäftsbericht 2013 Bâloise-Sammelstiftung für die obligatorische berufliche Vorsorge

Geschäftsbericht 2013 Bâloise-Sammelstiftung für die obligatorische berufliche Vorsorge Geschäftsbericht Bâloise-Sammelstiftung für die obligatorische berufliche Vorsorge Wir machen Sie sicherer. 2 Geschäftsbericht Bilanz Aktiven Total Vermögensanlagen und Forderungen 630 930 886.79 560 127

Mehr

Herzlich Willkommen. PK RhB Informationsanlass vom 18. / 19. November 2015

Herzlich Willkommen. PK RhB Informationsanlass vom 18. / 19. November 2015 Herzlich Willkommen 1 Benno Burtscher Präsident des Stiftungsrates 2 Themen Pensionskasse im Tiefzinsumfeld Aktuelle finanzielle Lage der Pensionskasse Verschiedenes 3 Minuszinsen und Kennzahlen NZZ am

Mehr

Geschäftsbericht 2014

Geschäftsbericht 2014 Geschäftsbericht 2014 Inhaltsverzeichnis Jahresbericht 2014... 3 Bilanz... 5 Betriebsrechnung... 6 Anhang zur Jahresrechnung... 8 Bericht der Revisionsstelle... 23 Seite 2/24 Jahresbericht 2014 Liebe Versicherte,

Mehr

BVG. Die wichtigsten Bestimmungen der beruflichen Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge

BVG. Die wichtigsten Bestimmungen der beruflichen Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge Die wichtigsten Bestimmungen der beruflichen Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge Stand Januar 2007 4Grundlage und Ziel der beruflichen Vorsorge Geregelt wird die berufliche Vorsorge in der Schweiz

Mehr

Bericht der Revisionsstelle zur Jahresrechnung

Bericht der Revisionsstelle zur Jahresrechnung Balmer-Etienne AG Kauffmannweg 4 CH-6003 Luzern Telefon 041 228 11 11 Telefax 041 228 11 00 www.balmer-etienne.ch info@balmer-etienne.ch Bericht der Revisionsstelle zur Jahresrechnung für das Geschäftsjahr

Mehr

Reglement zur Vertragsauflösung und zur Teilliquidation

Reglement zur Vertragsauflösung und zur Teilliquidation Reglement zur Vertragsauflösung und zur Teilliquidation SR 29.04.2009 2 I. Vorbemerkungen Dieses Reglement regelt die Auflösung eines Anschlussvertrages gemäss den einschlägigen gesetzlichen und vertraglichen

Mehr

Kantonale Versicherungskasse

Kantonale Versicherungskasse Kantonale Versicherungskasse Geschäftsbericht 2013 1 Inhaltsverzeichnis Editorial... 3 Bericht des Präsidenten der Verwaltungskommission zum Geschäftsjahr 2013... 4 Bericht des Geschäftsführers zum Geschäftsjahr

Mehr

Pensionskasse Stadt Chur Reglement über technische Rückstellungen und Reserven

Pensionskasse Stadt Chur Reglement über technische Rückstellungen und Reserven Pensionskasse Stadt Chur Reglement über technische Rückstellungen und Reserven Pensionskasse Stadt Chur Reglement über Rückstellungen (Stand 1. Januar 2015) 2 Inhaltsverzeichnis Zweck... 1 Vorsorgekapitalien...

Mehr

Luzerner Gemeindepersonalkasse, Wolhusen

Luzerner Gemeindepersonalkasse, Wolhusen Luzerner Gemeindepersonalkasse, Wolhusen Reglement zur Festlegung der Rückstellungspolitik Gültig ab 1. Januar 2007 Inhaltsverzeichnis 1. Zweck und Inhalt 1 1.1 Ausgangslage 1 1.2 Begriffe und allgemeine

Mehr

VORSORGEREGLEMENT 2013

VORSORGEREGLEMENT 2013 Ifangstrasse 8, Postfach, 8952 Schlieren, Tel. 044 253 93 80, Fax 044 253 93 94 info@vorsorge-gf.ch, www.vorsorge-gf.ch (proparis Vorsorge-Stiftung Gewerbe Schweiz) VORSORGEREGLEMENT 2013 Erster Teil:

Mehr

FRP 7 Prüfung von Vorsorgeeinrichtungen mit mehreren Vorsorgewerken gemäss Art. 52e BVG

FRP 7 Prüfung von Vorsorgeeinrichtungen mit mehreren Vorsorgewerken gemäss Art. 52e BVG FRP 7 Prüfung von Vorsorgeeinrichtungen mit mehreren Vorsorgewerken gemäss Art. 52e BVG Fassung 2014 Rechtsgrundlagen BVG Art. 52e, Art. 56 Abs. 3, Art. 65 BVV 2 Art. 1 bis 1h, Art. 48 Swiss GAAP FER 26

Mehr

Vorwort des Präsidenten

Vorwort des Präsidenten Interprofessionelle Sammelstiftung VAUDOISE VERSICHERUNGEN Geschäftsbericht 2005 Inhalt 3 Vorwort des Präsidenten 4 Jahresbericht der Geschäftsführerin 8 Bilanz 10 Betriebsrechnung 12 Anhang zur Jahresrechnung

Mehr

Vorsorge Info 2015. Nr. 2. Mitteilungen und Jahresdaten 2014. Berufliche Vorsorge. hohe Kompetenz. attraktive Konditionen. umsichtige Anlagestrategie

Vorsorge Info 2015. Nr. 2. Mitteilungen und Jahresdaten 2014. Berufliche Vorsorge. hohe Kompetenz. attraktive Konditionen. umsichtige Anlagestrategie Vorsorge Info 2015 Nr. 2 Mitteilungen und Jahresdaten 2014 Berufliche Vorsorge hohe Kompetenz attraktive Konditionen umsichtige Anlagestrategie effiziente Verwaltung www.musikundbildung.ch Die Pensionskasse

Mehr

Jahresbericht 2006 Personalvorsorgestiftung. Flexibel wie das Leben

Jahresbericht 2006 Personalvorsorgestiftung. Flexibel wie das Leben Jahresbericht 2006 1 Flexibel wie das Leben 62 75 Inhaltsverzeichnis Jahresbericht 2006 2 03...Vorwort 04...Bericht über den Geschäftsgang 06...Bilanz 08...Betriebsrechnung Anhang 10...1. Grundlagen und

Mehr

REGLEMENT KASSE 1 KURZFASSUNG

REGLEMENT KASSE 1 KURZFASSUNG REGLEMENT KASSE 1 KURZFASSUNG GÜLTIG AB 01. JANUAR 2006 Der sprachlichen Vereinfachung halber werden Begriffe wie Arbeitnehmer, Versicherter, Partner, Stiftungsrat, Präsident, Rentner, Arbeitgeber- und

Mehr