Erasmus+ Forum 2: Key Action 2 - Strategische Partnerschaften.

Save this PDF as:
Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Erasmus+ Forum 2: Key Action 2 - Strategische Partnerschaften. www.lebenslanges-lernen.at"

Transkript

1 Erasmus+ Forum 2: Key Action 2 - Strategische Partnerschaften

2 Erasmus+ Strategische Partnerschaften 2 ERASMUS+ KA 1 KA 2 KA 3 Lernmobilität von Einzelpersonen Strategische Partnerschaften Wissensallianzen Sector Skills Alliances Capacity Building etwinning Unterstützung politischer Reformen

3 Comenius-Schulpartnerschaften Comenius-Regio Partnerschaften Leonardo da Vinci-Partnerschaften Leonardo da Vinci-Innovationstransfer Grundtvig-Lernpartnerschaften Grundtvig-Workshops Grundtvig-Freiwilligenprojekte 50+ Erasmus-Intensivprogramme Multilaterale Projekte und Netze 3 Strategische Partnerschaften

4 Fokus 4 Europäischer Mehrwert durch grenzüberschreitende Zusammenarbeit Qualitätssteigerung durch die Erarbeitung innovativer Ansätze Entwicklung nachhaltiger Projektergebnisse / Dissemination Beschäftigung mit europ. Schlüsselkompetenzen Stärkung von Entrepreneurship und Employability Förderung der Teilnahme von Menschen mit besonderen Bedürfnissen oder geringeren Chancen

5 Teilnahmeberechtigte Länder 5 EU-Mitgliedstaaten EFTA-Staaten (CH, IS, LI, NO) Türkei, Frühere Jugoslawische Republik Mazedonien = Programmländer

6 Welche Einrichtungen können teilnehmen? (Auswahl) 6 Forschungsinstitutionen FHs Schulen Unternehmen PHs NGOs Kultur- und Sportvereine Sozialpartner Berufsberatungseinrichtungen Universitäten Erwachsenenbildungseinrichtungen Kindergärten Behörden

7 Eckpunkte 7 Dauer: 2 oder 3 Jahre Juristische Personen antragsberechtigt Sonderfall Schule (antragsberechtigt aufgrund von Erlässen des BMUKK) 3 Einrichtungen aus mind. 3 verschiedenen Programmländern (inkl. AT) Sektorenübergreifende Zusammenarbeit möglich Weitere Partnerländer Mehrwert erforderlich

8 Sonderfall Schulbereich 8 Teilnahme von Einrichtungen aus lediglich zwei Programmländern ist ausreichend bei: reinen Schulpartnerschaften Partnerschaften mit Beteiligung von mindestens einer regionalen Schulbehörde, einer Schule und einer weiteren Organisation Finanzielle Abwicklung im Rahmen der zweck-gebundenen Gebarung (Erlässe BMUKK)

9 Antragsprozedere 9 Registrierung in einer Datenbank vor Antragstellung voraussichtliche Antragsfrist: 30. April 2014 voraussichtlicher Projektstart: ab September 2014 nur die koordinierende Einrichtung reicht den Antrag bei ihrer Nationalagentur ein elektronische Antragsstellung

10 Was muss ein guter Antrag beinhalten? 10 Ausreichende und nachvollziehbare Informationen Relevanz der Projektidee Projektdesign und Projektumsetzung Zusammensetzung und Zusammenarbeit des internationalen Projektteams erwartete Produkte und Ergebnisse Nachhaltigkeit und Verbreitung der Projektergebnisse = inhaltliche Bewertungskriterien

11 Exkurs: etwinning 11 Schulnetzwerk via Internet in 25 Sprachen TwinFinder zu Partnersuche (mehr als Schulen und Kindergärten europaweit registriert) TwinSpace zur Abwicklung des virtuellen Teils der Projektarbeit Seit März 2013 etwinning-plus Links:

12 Exkurs: etwinning 12

13 Finanzen 13 Neue modulare Finanzierungslogik Einfache Abwicklung durch Verwendung von Pauschalen Transparente Mittelverwendungskriterien

14 7 Kostenkategorien 14 Projektmanagement- und Implementierung Transnationale Projekttreffen Intellectual Outputs Transnationale Konferenzen, Seminare und Veranstaltungen Lern- und Trainingsmobilitäten Sonstige Kosten Besondere Bedürfnisse

15 Projektmanagement- und Implementierung 15 Projektmanagement Lokale Projektaktivitäten Personalkosten Pauschalbetrag pro Einrichtung Höherer Betrag für Koordinator

16 Transnationale Projekttreffen 16 Kosten für Projekttreffen der am Konsortium beteiligten Einrichtungen Kosten für Projekttreffen im Ausland Pauschalbetrag pro Mobilität

17 Intellectual Outputs 17 Entwicklung von Produkten und Ergebnissen (z.b. neuen Lehrplänen, Lernunterlagen, Modulen) Tätigkeiten mit erheblichem Personal-Einsatz Dokumentation durch Time-Sheets Pauschalbeträge nach folgenden Kriterien ( Unit Costs ) Personenanzahl Land Personalkategorie (Expertise, Erstellung, etc.) Pauschalen Keine Webseiten, Broschüren

18 Transnationale Konferenzen, Seminare, Events 18 Konferenzen/Seminare, die mit Intellectual Outputs in Zusammenhang stehen Teilnehmer/innen aus Organisationen, die nicht an der Partnerschaft teilnehmen Pauschalen Berechnungsgrundlage: Pauschale pro Teilnehmer/in ( Unit Costs )

19 Lern- und Trainingsmobilitäten 19 Transnationale Mobilitätsaktivitäten, die einen direkten Beitrag für das Ziel der strategischen Partnerschaft leisten: Langfristiges Personaltraining: 2-12 Monate Langfristige Schüler/innenmobilitäten: 2-12 Monate Kurzfristige Trainingsmobilitäten und/oder Lernevents (Personaltraining, Intensivprogramme, Blended Learning Mobility, Projektgruppenmobilitäten von Schüler/innen inkl. Aufsichtspersonen): 5 Tage - 2 Monate Pauschalen angepasst an Art der Mobilität

20 Sonstige Kosten 20 Projektrelevante Kosten, die keiner anderen Kategorie zuordenbar sind: Finanzierung von Expert/innen (Übersetzungsarbeiten; Beratungstätigkeiten) Finanzierung von benötigtem Equipment, das nicht der regulären Ausstattung der geförderten Einrichtungen entspricht Tatsächliche Kosten gegen Rechnung

21 Besondere Bedürfnisse 21 Kosten, die durch die Beteiligung von Personen mit besonderen Bedürfnisse entstehen könnten Erstattung der tatsächlichen Kosten gegen Nachweis Im Rahmen des genehmigten Projektbudgets

22 Warum eine strategische Partnerschaft? 22 Mehrwert durch die Möglichkeit der sektorenübergreifenden Zusammenarbeit die Genehmigung ausschließlich kompletter Partnerschaften das Angebot einer längeren Projektlaufzeit etwaige Einbindung von Einrichtungen aus Partnerländern eine einheitliche Deadline weitgehende elektronische Projektabwicklung bedarfsorientierte Finanzierung

23 23 PRAKTISCHE BEISPIELE

24 Beispiel Hochschule Szenario: 10 Organisationen (unter Einbindung einer schlüssigen Anzahl von HEIs) beantragen Mittel für eine Strategische Partnerschaft mit dem Ziel, eine Lernplattform (OER) im Bereich Zivilingineurswesen zu entwickeln. Die Entwicklung einer solchen Plattform (OER) würde dazu dienen, langfristig den Wissenstransfer außerhalb des Konsortiums zu ermöglichen. 24 Dauer: 3 Jahre

25 Beispiel Hochschule Beantragte Zuschüsse für 25 Projektmanagement Transnationale Projekttreffen (6 Meetings mit 40 Mobilitäten) Intellectual Outputs (70 Tage Personaleinsatz zur Entwicklung der OER) Lernmobilitäten Personaltraining von 10 Tagen für 20 Teilnehmer kurzfristiges Personaltraining 2-malige Durchführung eines Intensivprogrammes für 60 Studierende von je 3 Wochen Transnationale Veranstaltung von 1 Tag (150 externe Teilnehmer/innen von HEIs, die nicht direkt in das Projekt eingebunden waren)

26 Beispiel Hochschule Aufgaben des Konsortiums im Rahmen der Schlussberichtslegung (inhaltlich und finanziell) 26 Bericht über die unternommenen Aktivitäten und Ergebnisse Nachweis der erarbeiteten Produkte (Lernplattform) oder Arbeitsschritte und Nachweis der aufgewandten Arbeitszeit Nachweis über die Durchführung der Mobilitäten (Transnationale Projekttreffen, Personaltraining und Intensivprogramme) Nachweis über die Anzahl der Teilnehmer/innen an der Konferenz sowie deren Durchführung

27 Beispiel Schulbildung Szenario: Drei Schulen bewerben sich um Mittel für ein Projekt in dem Lehrmaterialien entwickelt werden sollen, um die Motivation von Schüler/innen bzgl. des Erlernens von naturwissenschaftlichen Inhalten zu erhöhen. Die erwarteten Ergebnisse dieser Kooperation sind: - Unterrichtsmaterialien - Testanwendung im Rahmen von virtuellem (etwinning) und tatsächlichem Austausch (Projektwoche) 27 Dauer: 2 Jahre

28 Beispiel Schulbildung Beantragte Zuschüsse für 28 Projektmanagement Transnationale Projekttreffen (Pauschalbetrag - 8 Mobilitäten) Lernmobilitäten Schüler/innenmobilität (gemeinsame Projektwoche aller Partnereinrichtungen eine Gruppe von je 15 Personen zweier teilnehmender Schulen besucht den dritten Schulstandort. Unter Verwendung der erstellten Materialien wird eine Woche gemeinsam am Projektthema gearbeitet. Am Ende findet eine öffentlich zugängliche Ausstellung statt.)

29 Beispiel Schulbildung Aufgaben des Konsortiums im Rahmen der Schlussberichtslegung (inhaltlich und finanziell) 29 Bericht über die unternommenen Aktivitäten und Ergebnisse Nachweis der erarbeiteten Produkte (Lehrmaterialien) und/oder Arbeitsschritte Nachweis über die Durchführung der Mobilitäten (Transnationale Projekttreffen, Projektwoche)

30 Beispiel Berufsbildung Szenario: 5 Organisationen (unter Einbindung einer schlüssigen Anzahl von VET-Organisationen) beantragen Mittel für eine Strategische Partnerschaft mit dem Ziel, ein neues Kursangebot für Techniker/innen im Bereich der grünen Technologien zu entwickeln. Das Projekt soll dazu dienen, langfristig durch den Transfer des Curriculums in Einrichtungen in anderen Ländern den Wissenstransfer außerhalb des Konsortiums zu ermöglichen. Eine Testanwendung ist im Rahmen von virtueller und physischer Mobilität geplant. 30 Dauer: 2 Jahre

31 Beispiel Berufsbildung Beantragte Zuschüsse für 31 Projektmanagement Transnationale Projekttreffen (Pauschalbetrag - 8 Mobilitäten) Intellectual Outputs (50 Tage Personaleinsatz zur Entwicklung des Curriculums) Lernmobilitäten Testanwendung von drei Gruppen zu je 10 Personen im Rahmen von virtuellem (Labs) und tatsächlichem Austausch (2 wöchiges Placement) in einem der teilnehmenden Unternehmen Sonstige Kosten (Übersetzungsarbeiten)

32 Beispiel Berufsbildung Aufgaben des Konsortiums im Rahmen der Schlussberichtslegung (inhaltlich und finanziell) 32 Bericht über die unternommenen Aktivitäten und Ergebnisse Nachweis der erarbeiteten Produkte (Curriculum des Kurses) oder Arbeitsschritte und Nachweis der aufgewandten Arbeitszeit Nachweis über die Durchführung der Mobilitäten (Transnationale Projekttreffen, Blended Mobility) Nachweis von Übersetzungsarbeiten

33 Beispiel Allgemeine Erwachsenenbildung Szenario: 5 Organisationen, einschließlich Einrichtungen der Erwachsenenbildung, wollen eine strategische Partnerschaft mit dem Ziel eingehen, ein transnationales computergestütztes Trainingsmodul zum Thema Senioren Unis - Active citizenship 50+ zu entwickeln. Das Trainingsmodul wäre übertragbar auf andere Erwachsenbildungseinrichtungen in anderen Ländern. 33 Dauer: 2 Jahre

34 Beispiel Allgemeine Erwachsenenbildung Beantragte Zuschüsse für 34 Projektmanagement Transnationale Projekttreffen (Pauschalbetrag - 8 Mobilitäten) Intellectual Outputs (50 Tage Personaleinsatz zur Entwicklung des Curriculums) Lernmobilitäten Testanwendung von drei Gruppen zu je 10 Trainer/innen im Rahmen von virtuellem und tatsächlichem Austausch (2 wöchiges Placement) in einer der teilnehmenden Institutionen Sonstige Kosten (Übersetzungsarbeiten)

35 Beispiel Allgemeine Erwachsenenbildung Aufgaben des Konsortiums im Rahmen der Schlussberichtslegung (inhaltlich und finanziell) 35 Bericht über die unternommenen Aktivitäten und Ergebnisse Nachweis der erarbeiteten Produkte (Modul) oder Arbeitsschritte und Nachweis der aufgewandten Arbeitszeit Nachweis über die Durchführung der Mobilitäten Transnationale Projekttreffen, Placement) Nachweis von Übersetzungsarbeiten

36 OeAD-GmbH Nationalagentur Lebenslanges Lernen 1010 Wien Ebendorferstraße 7 T F Erasmus+ Info Tour NA Lebenslanges Lernen November 2013

Erasmus+ Das neue Programm für Bildung, Jugend und Sport 2014-2020. OeAD-GmbH Nationalagentur Lebenslanges Lernen

Erasmus+ Das neue Programm für Bildung, Jugend und Sport 2014-2020. OeAD-GmbH Nationalagentur Lebenslanges Lernen Erasmus+ Das neue Programm für Bildung, Jugend und Sport 2014-2020 OeAD-GmbH Nationalagentur Lebenslanges Lernen Erasmus+ Rückblick auf das Programm Lebenslanges Lernen 2 3.625 geförderte Projekte in AT

Mehr

Erasmus+ Forum 1: Key Action 1 - Lernmobilität von Einzelpersonen. www.lebenslanges-lernen.at

Erasmus+ Forum 1: Key Action 1 - Lernmobilität von Einzelpersonen. www.lebenslanges-lernen.at Erasmus+ Forum 1: Key Action 1 - Lernmobilität von Einzelpersonen www.lebenslanges-lernen.at Erasmus+ Lernmobilität ERASMUS+ KA1 KA2 KA3 Lernmobilität von Einzelpersonen Strategische Partnerschaften Wissensallianzen

Mehr

Erasmus+ Leitaktion 2 (KA 2) Schulbildung

Erasmus+ Leitaktion 2 (KA 2) Schulbildung Nationalagentur Erasmus+ Bildung Erasmus+ Leitaktion 2 (KA 2) Schulbildung Webinar 1 Strategische Partnerschaften Schulbildung Webinar zur Antragstellung 2017 Herzlich willkommen! Key Action 3 (KA3) 2

Mehr

EU-Programm Lebenslanges Lernen Nationale Kofinanzierung

EU-Programm Lebenslanges Lernen Nationale Kofinanzierung EU-Programm Lebenslanges Lernen Nationale Kofinanzierung Richtlinien zur Antragstellung ab 2007/2008 www.lebenslanges-lernen.at/nkf I. An wen kann ich mich wenden? Für allgemeine Anfragen steht Ihnen Frau

Mehr

ERASMUS PLUS. KEY ACTION 2 COOPERATION for INNOVATION and the EXCHANGE of GOOD PRACTICES. 22.01.2014 WIEN Auftaktkonferenz ERASMUS+

ERASMUS PLUS. KEY ACTION 2 COOPERATION for INNOVATION and the EXCHANGE of GOOD PRACTICES. 22.01.2014 WIEN Auftaktkonferenz ERASMUS+ ERASMUS PLUS KEY ACTION 2 COOPERATION for INNOVATION and the EXCHANGE of GOOD PRACTICES www.lebenslanges-lernen.at ERASMUS PLUS - INFOTOUR Termine 2 08.11.2013 INNSBRUCK 11.11.2013 GRAZ 21.11.2013 WIEN

Mehr

24.11.2015 Antragstellerseminar

24.11.2015 Antragstellerseminar Michael Jordan Erasmus+ Strategische Partnerschaften 24.11.2015 Antragstellerseminar Besonderheiten der Programmlinie 1 Hilfreiche Unterlagen zur Antragstellung Erasmus+ Programme Guide 2016 (S.105 ff.)

Mehr

Erasmus+ für Schulen und Kindergärten. Infotour Call 2015 Erasmus+ Schulbildung Wien, 01. Dezember 2014

Erasmus+ für Schulen und Kindergärten.  Infotour Call 2015 Erasmus+ Schulbildung Wien, 01. Dezember 2014 1 2 Das Förderprogramm für Bildung, Jugend und Sport der Europäischen Union seit 2014 Ansprechpartner in Österreich für Bildung: Nationalagentur Lebenslanges Lernen in Wien Wir beraten Sie gerne! 3 Antragsberechtigt

Mehr

Erasmus+ Das neue Programm für Bildung, Jugend und Sport OeAD-GmbH Nationalagentur Lebenslanges Lernen.

Erasmus+ Das neue Programm für Bildung, Jugend und Sport OeAD-GmbH Nationalagentur Lebenslanges Lernen. Erasmus+ Das neue Programm für Bildung, Jugend und Sport 2014-2020 OeAD-GmbH Nationalagentur Lebenslanges Lernen www.lebenslanges-lernen.at Erasmus+ 2 Ein integriertes Programm ersetzt mehrere bestehende

Mehr

Nationalagentur Erasmus+ Bildung Erasmus+ Leitaktion 2 (KA 2) Schulbildung

Nationalagentur Erasmus+ Bildung Erasmus+ Leitaktion 2 (KA 2) Schulbildung Nationalagentur Erasmus+ Bildung Erasmus+ Leitaktion 2 (KA 2) Schulbildung Webinar 1 Erasmus+ Das Förderprogramm der Europäischen Union für den Bereich Bildung, Jugend und Sport seit 2014 Key Action 1

Mehr

,00 Euro EU- Fördermittel für AT

,00 Euro EU- Fördermittel für AT Erasmus+ Das neue Programm für Bildung, Jugend und Sport 2014-2020 OeAD-GmbH Nationalagentur Lebenslanges Lernen Erasmus+ Rückblick auf das Programm Lebenslanges Lernen 2 3.625 geförderte Projekte in AT

Mehr

Nationalagentur Erasmus+ Bildung. Frederic Bayersburg Georg Paschinger

Nationalagentur Erasmus+ Bildung. Frederic Bayersburg Georg Paschinger Nationalagentur Erasmus+ Bildung Frederic Bayersburg Georg Paschinger Erasmus+ für Schulen und Kindergärten Video Erasmus+ Struktur Programmländer - Partnerländer Programmländer: 28 Mitgliedsstaaten der

Mehr

Erasmus+ Leitaktion 2 (KA 2) Erwachsenenbildung

Erasmus+ Leitaktion 2 (KA 2) Erwachsenenbildung Nationalagentur Erasmus+ Bildung Erasmus+ Leitaktion 2 (KA 2) Erwachsenenbildung Webinar Antragsrunde 2017 1 Erasmus+ Programmbereiche In jedem Programmbereich gibt es *) KA 1 - Mobilität und *) KA 2 -

Mehr

Bonn, 11./12. Dezember 2014

Bonn, 11./12. Dezember 2014 Kick-Off-Tagung und Informationsveranstaltung für Strategische Partnerschaften im Schulbereich Leitaktion 2 http://commons.wikimedia.org/wiki/file:zepper-sunrise-over-the-niveous-city-of-bonn.jpg Bonn,

Mehr

EU-Förderinfo zum Programm Erasmus+

EU-Förderinfo zum Programm Erasmus+ EU-Förderinfo zum Programm Erasmus+ 1. Zusammenfassung Erasmus+ ist in der Förderperiode 2014-2020 das EU-Programm für Bildung, Jugend und Sport. Es beinhaltet u.a. die für das DRK relevanten Vorläuferprogramme

Mehr

Auslandsaufenthalte in der Beruflichen Bildung LEONARDO DA VINCI II

Auslandsaufenthalte in der Beruflichen Bildung LEONARDO DA VINCI II InWEnt ggmbh Sibilla Drews Weyerstr. 79-83 50676 Köln 0228/2098-320 Sibilla.Drews@inwent.org Wichtiges berufsbildungspolitisches Instrument der EU- Kommission Förderung eines Europas des Wissens durch

Mehr

Weiterbildung. Richtlinien, Zertifizierung & Ausschreibung

Weiterbildung. Richtlinien, Zertifizierung & Ausschreibung Weiterbildung Richtlinien, Zertifizierung & Ausschreibung Weiterbildung & Kategoriesystem Die Weiterbildung stellt einen wichtigen Teil des Aufgabenbereiches der PGA of Austria dar und dient vor allem

Mehr

Erasmus+ Das neue Programm für Bildung, Jugend und Sport 2014-2020. OeAD-GmbH Nationalagentur Lebenslanges Lernen. www.erasmusplus.

Erasmus+ Das neue Programm für Bildung, Jugend und Sport 2014-2020. OeAD-GmbH Nationalagentur Lebenslanges Lernen. www.erasmusplus. Erasmus+ Das neue Programm für Bildung, Jugend und Sport 2014-2020 OeAD-GmbH Nationalagentur Lebenslanges Lernen www.erasmusplus.at Erasmus+ Rückblick auf Lebenslanges Lernen 2 3.625 geförderte Projekte

Mehr

ERASMUS+ Mobilität für betriebliches Bildungspersonal 25.06.2015, Bonn. Friederike Wiethölter

ERASMUS+ Mobilität für betriebliches Bildungspersonal 25.06.2015, Bonn. Friederike Wiethölter ERASMUS+ Mobilität für betriebliches Bildungspersonal 25.06.2015, Bonn Friederike Wiethölter Lehren und Lernen im Ausland für betriebliches Bildungspersonal Zielgruppe: z. B. betriebliche Ausbilder/-innen,

Mehr

Anleitung zum School Education Gateway

Anleitung zum School Education Gateway Anleitung zum School Education Gateway Das School Education Gateway wird in 23 europäischen Sprachen zur Verfügung gestellt und bietet einen zentralen Zugangspunkt für Lehrkräfte, Schulen, Experten und

Mehr

Mitglieder des Fakultäts-Graduiertenzentrums Maschinenwesen können die Finanzierung

Mitglieder des Fakultäts-Graduiertenzentrums Maschinenwesen können die Finanzierung Antrag auf Förderung durch den Initiativfonds Mitglieder des Fakultäts-Graduiertenzentrums Maschinenwesen können die Finanzierung beliebiger Projekte beim Graduiertenzentrum beantragen, soweit sie den

Mehr

Erasmus+ 2014 2020. Informationsveranstaltung der Nationalen Agenturen Hannover, 15. November 2013. GRUNDTVIG Erwachsenenbildung

Erasmus+ 2014 2020. Informationsveranstaltung der Nationalen Agenturen Hannover, 15. November 2013. GRUNDTVIG Erwachsenenbildung Erasmus+ 2014 2020 Informationsveranstaltung der Nationalen Agenturen Hannover, 15. November 2013 GRUNDTVIG Erwachsenenbildung Michael Marquart, NA beim BIBB Was erwartet Sie heute? Politischer Hintergrund

Mehr

Der richtige Weg zur Bürgerkommune

Der richtige Weg zur Bürgerkommune Der richtige Weg zur Bürgerkommune KOMMUNALE PROJEKTE GEMEINSAM MIT DEM BÜRGER Bürgerbeteiligung als Promotor gesellschaftlichen Engagements Das Bürgerbeteiligungskonzept des Fördervereins Sasbachwalden

Mehr

Zukunft Basisbildung: Web Literacy

Zukunft Basisbildung: Web Literacy Zukunft Basisbildung: Web Literacy 18. Juni 2012, 10.00 bis 19. Juni 2012, 13.00 Uhr. Ort: Graz, Fachhochschule Joanneum Die Tagung Zukunft Basisbildung findet jährlich statt, organisiert vom Projekt In.Bewegung.

Mehr

Gefördertes Lernen. Nationale und europäische Fördermöglichkeiten für berufliche Weiterbildung. Tag der Weiterbildung 9. Juni 2015

Gefördertes Lernen. Nationale und europäische Fördermöglichkeiten für berufliche Weiterbildung. Tag der Weiterbildung 9. Juni 2015 Gefördertes Lernen Nationale und europäische Fördermöglichkeiten für berufliche Weiterbildung Tag der Weiterbildung 9. Juni 2015 bridges to europe bridges to europe ist die gemeinsame Plattform der internationalen

Mehr

Amtliches Mitteilungsblatt der Universität Vechta Nr. 21/2015

Amtliches Mitteilungsblatt der Universität Vechta Nr. 21/2015 2 Amtliches Mitteilungsblatt der Universität Vechta Nr. 21/2015 INHALT: Organisation und Verfassung der Hochschule Seite Richtlinie zur Verwendung der Studienqualitätsmittel an der Universität Vechta 3

Mehr

DAS NEUE GESETZ ÜBER FACTORING ( Amtsblatt der RS, Nr.62/2013)

DAS NEUE GESETZ ÜBER FACTORING ( Amtsblatt der RS, Nr.62/2013) DAS NEUE GESETZ ÜBER FACTORING ( Amtsblatt der RS, Nr.62/2013) I Einleitung Das Parlament der Republik Serbien hat das Gesetz über Factoring verabschiedet, welches am 24. Juli 2013 in Kraft getreten ist.

Mehr

Bewerbungsformular für die 8. Ausschreibungsrunde Förderung ab Schuljahr 2016/17

Bewerbungsformular für die 8. Ausschreibungsrunde Förderung ab Schuljahr 2016/17 Bewerbungsformular für die 8. Ausschreibungsrunde Förderung ab Schuljahr 2016/17 Wir möchten, dass Ihre Bewerbung erfolgreich ist - bitte beachten Sie daher bei der Planung Ihres Projekts folgende Punkte:

Mehr

Ablaufplan für die Entwicklung und Änderung von Studien und universitären Weiterbildungsprogrammen

Ablaufplan für die Entwicklung und Änderung von Studien und universitären Weiterbildungsprogrammen Universität für Bodenkultur Wien University of Natural Resources and Applied Life Sciences, Vienna Ablaufplan für die Entwicklung und Änderung von Studien und universitären Weiterbildungsprogrammen Verbindliche

Mehr

Modalitäten der LSF-Belegung für die Lehrveranstaltungen

Modalitäten der LSF-Belegung für die Lehrveranstaltungen Institut für Humangeographie Dipl.-Geograph Jens Schreiber Telefon +49 (69)-798 23552 Telefax +49 (69)-798 28173 E-Mail schreiber@em.uni-frankfurt.de www.humangeographie.de Modalitäten der LSF-Belegung

Mehr

INTERREG IV Oberrhein: - Grundlagen, Funktionsweise, Förderkriterien

INTERREG IV Oberrhein: - Grundlagen, Funktionsweise, Förderkriterien Die Wissenschaftsoffensive der Trinationalen Metropolregion Oberrhein Infotag, Karlsruhe, 28/10/2011 INTERREG IV Oberrhein: - Grundlagen, Funktionsweise, Förderkriterien Mischa SCHMELTER Gemeinsames technisches

Mehr

ÜBUNG. Einführung in das IT- Projektmanagement WS 2012/13. Dr. The Anh Vuong

ÜBUNG. Einführung in das IT- Projektmanagement WS 2012/13. Dr. The Anh Vuong Einleitung Beschluss der UNI- AG vom 10.10.2012: Bis Ende März 2013 soll ein Portal für Studierende der UNI- AG entwickelt werden. Das Portal bietet aus Anlass der Weltwirtschschaft diverse Informationen

Mehr

VIRTUELL VERNETZTE SPRACHWERKSTÄTTEN AN EUROPÄISCHEN SCHULEN www.viseus.eu

VIRTUELL VERNETZTE SPRACHWERKSTÄTTEN AN EUROPÄISCHEN SCHULEN www.viseus.eu VIRTUELL VERNETZTE SPRACHWERKSTÄTTEN AN EUROPÄISCHEN SCHULEN www.viseus.eu 13. Fachtagung Innovation durch Schulbegleitforschung vom 11.-12. September 2008 in Bremen Prof. Dr. Ingrid Kunze, Dipl.-Päd.

Mehr

Tipps für den Aufbau von Sponsoring-Partnerschaften

Tipps für den Aufbau von Sponsoring-Partnerschaften Tipps für den Aufbau von Sponsoring-Partnerschaften DBU, 27.06.2014 Hans-Christoph Neidlein Tipps für den Aufbau von Sponsoring- Partnerschaften Ablauf Workshop Vorstellung Moderator Vorstellung Ablauf

Mehr

Helping refugees one line of code at a time

Helping refugees one line of code at a time Helping refugees one line of code at a time Virtuelle Praxisbeispiele: Beteiligung und Demokratie 7. Engineering- und IT-Tagung 19. November 2015, München UX Consultant Markus Dölle Orga-Team Refugee Hackathon

Mehr

etwinning Das Netzwerk für Schulen in Europa

etwinning Das Netzwerk für Schulen in Europa etwinning Das Netzwerk für Schulen in Europa www.etwinning.net die Bereiche Information und Anmeldung Projektschulen finden & mit Kolleginnen und Kollegen kommunizieren Kooperation mit Schülerinnen und

Mehr

Reflexionsworkshop am 19.11.2010 Nachhaltigkeit als Querschnittsziel im ESF. Berlin 19.11.10 Beatrix Weber

Reflexionsworkshop am 19.11.2010 Nachhaltigkeit als Querschnittsziel im ESF. Berlin 19.11.10 Beatrix Weber Reflexionsworkshop am 19.11.2010 Nachhaltigkeit als Querschnittsziel im ESF Berlin 19.11.10 Beatrix Weber Übersicht Was bedeutet Nachhaltigkeit im Rahmen der Sozialpartnerrichtlinie? Wie kann Nachhaltigkeit

Mehr

Wege zur Patientensicherheit - Fragebogen zum Lernzielkatalog für Kompetenzen in der Patientensicherheit

Wege zur Patientensicherheit - Fragebogen zum Lernzielkatalog für Kompetenzen in der Patientensicherheit Wege zur Patientensicherheit - Fragebogen zum Lernzielkatalog für Kompetenzen in der Patientensicherheit der Arbeitsgruppe Bildung und Training des Aktionsbündnis Patientensicherheit e. V. Seit Dezember

Mehr

Initiativen zur Gewinnung von Auszubildenden für den Beruf in der Altenpflege im Land Niedersachsen

Initiativen zur Gewinnung von Auszubildenden für den Beruf in der Altenpflege im Land Niedersachsen Initiativen zur Gewinnung von Auszubildenden für den Beruf in der Altenpflege im Land Niedersachsen Dokumentation im Rahmen der AAA-Fachtagung am 07.05.2012 in Freiburg Erstellt von Michael Koperski Übersicht

Mehr

Bewerbungsbogen als Leuchtturmprojekt 2016 der WLSB-Sportstiftung Sport mit Flüchtlingen Bewerbungsfrist: 09. März 2016

Bewerbungsbogen als Leuchtturmprojekt 2016 der WLSB-Sportstiftung Sport mit Flüchtlingen Bewerbungsfrist: 09. März 2016 Interne Vermerke Eingegangen am: Unterlagen vollständig: ja Mögliche Fördersumme: / nein Bewerbungsbogen als Leuchtturmprojekt 2016 der WLSB-Sportstiftung Sport mit Flüchtlingen Bewerbungsfrist: 09. März

Mehr

Antrag'auf'Hilfeleistungen'aus'dem'Fonds'Sexueller'' Missbrauch'im'familiären'Bereich' '' A)'Zweck'des'Fonds'Sexueller'Missbrauch'

Antrag'auf'Hilfeleistungen'aus'dem'Fonds'Sexueller'' Missbrauch'im'familiären'Bereich' '' A)'Zweck'des'Fonds'Sexueller'Missbrauch' Antrag'auf'Hilfeleistungen'aus'dem'Fonds'Sexueller'' Missbrauch'im'familiären'Bereich' '' A)'Zweck'des'Fonds'Sexueller'Missbrauch' Der Fonds Sexueller Missbrauch im familiären Bereich will Betroffenen

Mehr

Gut vernetzt mit www.netzwerk pflege.net der Homepage des Netzwerks

Gut vernetzt mit www.netzwerk pflege.net der Homepage des Netzwerks Veranstaltungen Arbeits und Gesundheitsschutz Experten Vernetzung Informationen Aktionen in inder derpflege betriebsspezifische Schulungen Herausforderungen im impflegealltag Qualifikation Politik Vernetzung

Mehr

Energie- und Abfallsparen an städtischen Schulen und Kindertagesstätten 2010-2012

Energie- und Abfallsparen an städtischen Schulen und Kindertagesstätten 2010-2012 DER OBERBÜRGERMEISTER Amt für Grünflächen und Umweltschutz Öffentliche Beschlussvorlage Vorlagen-Nr.: Auskunft erteilt: Frau Karner Ruf: 492-6704 E-Mail: KarnerA@stadt-muenster.de Datum: 17.02.2010 Betrifft

Mehr

Nr. Kurzbeschreibung des Projektes, ca. 600 bis 1'000 Zeichen

Nr. Kurzbeschreibung des Projektes, ca. 600 bis 1'000 Zeichen Projektantrag Nr. Wir bitten Sie, das Antragsformular vollständig auszufüllen. Sollten einzelne Fragen nicht auf Ihr Projekt anwendbar sein, bitten wir um eine projektangepasste Beantwortung. Bitte füllen

Mehr

1) Was sind die Ziele des Europäischen Wirtschaftsführerscheins, EBC*L? 4) Von wem wurde der EBC*L initiiert und von wem wird er betrieben?

1) Was sind die Ziele des Europäischen Wirtschaftsführerscheins, EBC*L? 4) Von wem wurde der EBC*L initiiert und von wem wird er betrieben? FAQs zum EBC*L - Allgemein 1) Was sind die Ziele des Europäischen Wirtschaftsführerscheins, EBC*L? 2) Wer gehört zur Zielgruppe des EBC*L? 3) Welchen Nutzen haben EBC*L AbsolventInnen? 4) Von wem wurde

Mehr

KA2 Strategische Partnerschaften Fördermodalitäten im Bereich Schulbildung

KA2 Strategische Partnerschaften Fördermodalitäten im Bereich Schulbildung KA2 Strategische Partnerschaften Fördermodalitäten im Bereich Schulbildung Informationstag des PAD Bonn, 22. Januar 2014 Stand: 31.01.2014 (leicht aktualisiert) EU-Zuschüsse für strategische Partnerschaften

Mehr

Das Projekt wird gefördert durch die EU

Das Projekt wird gefördert durch die EU Das Projekt wird gefördert durch die EU Das Projekt wird gefördert durch die EU ERASMUS+ STRATEGISCHE PARTNERSCHAFTEN TEXTUAL AND LITERARY CULTURES IN MEDIEVAL EUROPE (TALC_me) ERASMUS + REGIONALTAGUNG

Mehr

Ausschreibung Theaterprojekte mit Zeugnissen von Opfern des Nationalsozialismus

Ausschreibung Theaterprojekte mit Zeugnissen von Opfern des Nationalsozialismus Formular 2014 Von der Stiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft auszufüllen: Stiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft Frau Ulrike Rothe Lindenstr. 20-25 10969 Berlin Eingang:... Aktenzeichen:...

Mehr

GUT. Für die Gemeinschaft. 30.000,00 Euro.

GUT. Für die Gemeinschaft. 30.000,00 Euro. GUT. Für die Gemeinschaft. Wir fördern Vereine, Verbände, soziale Einrichtungen, Schulen, Kindergärten, Jugendstätten, Hilfsorganisationen und sonstige Institutionen, die sich mit ihrem Vorhaben für die

Mehr

Übersicht über den geplanten Ablauf des Workshops Inklusion an Gesamtschulen

Übersicht über den geplanten Ablauf des Workshops Inklusion an Gesamtschulen Übersicht über den geplanten Ablauf des Workshops Inklusion an Gesamtschulen 1. Die Entwicklung des Gemeinsamen Lernens an der Gesamtschule Rodenkirchen von 1995 bis 2014 2. Was wird sich durch das neue

Mehr

ERASMUS+ ist mein Plus! www.leonardopraktika.de Elfriede Thron 1

ERASMUS+ ist mein Plus! www.leonardopraktika.de Elfriede Thron 1 ERASMUS+ ist mein Plus! www.leonardopraktika.de Elfriede Thron 1 ERASMUS+ löst das Programm für lebenslanges Lernen, JUGEND IN AKTION sowie die internationalen EU Hochschulprogramme mit Drittländern ab.

Mehr

Die Kultur-, Sportund Sozialförderung.

Die Kultur-, Sportund Sozialförderung. Informationsbroschüre Stand 2010 Die Kultur-, Sportund Sozialförderung. In der Region - für die Region Unsere Förderbilanz zeigt, dass allein im Jahre 2009 mehr als 390.000,00 Euro an heimische Vereine,

Mehr

Interdisciplinäre Zusammanarbeit im Bildungsbereich als Beitrag zur Entwicklung der deutsch-polnischukrainischen

Interdisciplinäre Zusammanarbeit im Bildungsbereich als Beitrag zur Entwicklung der deutsch-polnischukrainischen Interdisciplinäre Zusammanarbeit im Bildungsbereich als Beitrag zur Entwicklung der deutsch-polnischukrainischen Beziehungen Karpova O., Ph.D., Staatliche Ökonomische Universität Odessa, die Ukraine Inhalt

Mehr

Telefon. Fax. Internet. E-Mail

Telefon. Fax. Internet. E-Mail 2.1. ANMELDEBOGEN SCHLESWIG-HOLSTEIN Wir haben Interesse, können aber zurzeit keine Zusage machen. Wir möchten teilnehmen! Name der Schule/ Schulart Wir streben eine Auszeichnung mit... Sternen an. Die

Mehr

Erstellung des integrierten kommunalen Klimaschutzkonzeptes. für die Samtgemeinde Sottrum

Erstellung des integrierten kommunalen Klimaschutzkonzeptes. für die Samtgemeinde Sottrum Erstellung des integrierten kommunalen Klimaschutzkonzeptes für die Samtgemeinde Sottrum Das Protokoll zur Auftaktveranstaltung am 06. Mai 2015 Tag, Zeit: Ort: 06.05.2015, 19:00 bis 21:00 Uhr Sitzungssaal

Mehr

Erasmus+ Das neue Programm für Bildung, Jugend und Sport 2014 2020. OeAD-GmbH Nationalagentur Lebenslanges Lernen. www.erasmusplus.

Erasmus+ Das neue Programm für Bildung, Jugend und Sport 2014 2020. OeAD-GmbH Nationalagentur Lebenslanges Lernen. www.erasmusplus. Erasmus+ Das neue Programm für Bildung, Jugend und Sport 2014 2020 OeAD-GmbH Nationalagentur Lebenslanges Lernen www.erasmusplus.at Erasmus+ Rückblick auf Lebenslanges Lernen 2 3.625 geförderte Projekte

Mehr

Erasmus+ das neue EU-Programm für allgemeine und berufliche Bildung, Jugend und Sport (2014 2020)

Erasmus+ das neue EU-Programm für allgemeine und berufliche Bildung, Jugend und Sport (2014 2020) Erasmus+ das neue EU-Programm für allgemeine und berufliche Bildung, Jugend und Sport (2014 2020) Gemeinsame Regionalveranstaltung der vier Nationalen Agenturen in Deutschland Dortmund, 17.10.2013 Erasmus+:

Mehr

Finanzierungsmöglichkeiten der EU für Klimaschutzinitiativen des Gastgewerbes im Alpenraum

Finanzierungsmöglichkeiten der EU für Klimaschutzinitiativen des Gastgewerbes im Alpenraum Finanzierungsmöglichkeiten der EU für Klimaschutzinitiativen des Gastgewerbes im Alpenraum Nachhaltiges Wirtschaften im Alpenraum: Klimaschutz und Energieeffizienz in Hotellerie und Gastronomie Georg Ratjen,

Mehr

Fähigkeitsausweis für Fahrer/innen der Kategorien C/C1 und D/D1

Fähigkeitsausweis für Fahrer/innen der Kategorien C/C1 und D/D1 Fähigkeitsausweis für Fahrer/innen der Kategorien C/C1 und D/D1 cambus.ch Überblick Seit 1. September 2009 ist die Chauffeurzulassungsverordnung (CZV) in Kraft. In dieser Broschüre ist das Wichtigste im

Mehr

Comenius. Europa im Klassenzimmer Programm 2007 2013. lebenslanges-lernen.at

Comenius. Europa im Klassenzimmer Programm 2007 2013. lebenslanges-lernen.at Comenius Europa im Klassenzimmer Programm 2007 2013 lebenslanges-lernen.at Comenius im Überblick Comenius fördert Kooperationen, Auslandsaufenthalte und neue Wege der Zusammenarbeit in Europa im Schulbereich

Mehr

Das EU-Bildungsprogramm Lebenslanges Lernen 2007 2013

Das EU-Bildungsprogramm Lebenslanges Lernen 2007 2013 Das EU-Bildungsprogramm Lebenslanges Lernen 2007 2013 Kick-Off Meeting Innovationstransferprojekte LEONARDO DA VINCI 2013 Günnewig Hotel Bristol Bonn 09. Oktober 2013 Regeln Beschluss Nr. 1720/2006/EG

Mehr

Anforderungen an und Chancen für Teilprojektpartner

Anforderungen an und Chancen für Teilprojektpartner Sächsische Auftaktveranstaltung EnercitEE Anforderungen an und Chancen für Teilprojektpartner Dresden, 8. Juni 2010 EnercitEE Auftaktveranstaltung, Anja Barth EnercitEE Teilprojekte Partner aus mindestens

Mehr

Richtlinien der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel über die Versendung von Rundmails

Richtlinien der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel über die Versendung von Rundmails Richtlinien der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel über die Versendung von Rundmails Inhaltsverzeichnis 1 Anwendungsbereich 2 Technische Hinweise 3 Inhaltliche Hinweise zu unimail 4 Inhaltliche Hinweise

Mehr

Planspiel zur Julikrise 1914

Planspiel zur Julikrise 1914 Planspiel zur Julikrise 1914 Autorin: Heidi Ahlers Inhalt Die Schülerinnen und Schüler erhalten den Auftrag, die internationale Krise im Juli 1914 mit friedlichen Mitteln beizulegen und somit den Ausbruch

Mehr

Schubladenprojekte endlich konsequent und kostengünstig umsetzen 29.04.2014

Schubladenprojekte endlich konsequent und kostengünstig umsetzen 29.04.2014 Schubladenprojekte endlich konsequent und kostengünstig umsetzen 29.04.2014 Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM Beate Brede Wissenschaftliche Mitarbeiterin Abteilung

Mehr

Ihr Zeichen, Ihre Nachricht vom Unser Zeichen (Bei Antwort angeben) Durchwahl (0511) 120- Hannover NDS EU-DLR 20.09.2012

Ihr Zeichen, Ihre Nachricht vom Unser Zeichen (Bei Antwort angeben) Durchwahl (0511) 120- Hannover NDS EU-DLR 20.09.2012 Landesbetrieb für Statistik und Kommunikationstechnologie Niedersachsen LSKN Postfach 91 04 55 30424 Hannover Bearbeitet von: VPS-Team E-Mail: VPS-Admin(at)lskn.niedersachsen.de Ihr Zeichen, Ihre Nachricht

Mehr

Wie nimmt man am Wettbewerb teil? Ihre Bewerbung richten Sie bitte elektronisch in Dateiform oder schriftlich in Papierform an:

Wie nimmt man am Wettbewerb teil? Ihre Bewerbung richten Sie bitte elektronisch in Dateiform oder schriftlich in Papierform an: Einladung zum Wettbewerb! Marketing Award Leuchttürme der Tourismuswirtschaft 2016 Was suchen wir? Gesucht werden pfiffige Ideen und nachahmenswerte Konzepte aus der Tourismuswirtschaft in Brandenburg,

Mehr

Elektronische Unterstützung der Antragsstellung in Erasmus+ www.eu.daad.de/datenbanken

Elektronische Unterstützung der Antragsstellung in Erasmus+ www.eu.daad.de/datenbanken Elektronische Unterstützung der Antragsstellung in Erasmus+ www.eu.daad.de/datenbanken 1 Schritte zum Mobilitätsantrag Beantragung der ECHE (Erasmus Charter for Higher Education 2014-2020) Registrierung

Mehr

Am Anfang ist es eine Idee am Ende eine große Erfindung. Als pfiffiges Team an kreativen Lösungen tüfteln. Ein Programm der

Am Anfang ist es eine Idee am Ende eine große Erfindung. Als pfiffiges Team an kreativen Lösungen tüfteln. Ein Programm der Am Anfang ist es eine Idee am Ende eine große Erfindung Als pfiffiges Team an kreativen Lösungen tüfteln Ein Programm der Was ist mikromakro? Mit mikromakro möchten wir Schülerteams dazu motivieren, pfiffige

Mehr

Mitteilungen der Justus-Liebig-Universität Gießen

Mitteilungen der Justus-Liebig-Universität Gießen Der Präsident Mitteilungen der Justus-Liebig-Universität Gießen 01.06.2002 2.00.90 Nr. 1 Kooperationsvereinbarung über den Betrieb eines der Justus-Liebig-Universität Gießen der Fachhochschule Gießen-Friedberg

Mehr

Hochschule Emden/ Leer

Hochschule Emden/ Leer Hochschule Emden/ Leer Interne Forschungsförderung - für Erstantragsteller Matthias Schoof 1 Interne Fondsmittel 2 Interne Förderung durch Forschungskommission und/oder das Präsidium 3 Interne Förderung

Mehr

bit Bildungskarenz Plus +

bit Bildungskarenz Plus + bit Bildungskarenz Plus + für IT Professionals 1. Grundkonzept + + + 1.1. Zielgruppe Das Angebot bit Bildungskarenz+ für IT Professionals richtet sich an: MitarbeiterInnen von IT-Abteilungen und MitarbeiterInnen

Mehr

DIN Deutsches Institut für Normung e. V.

DIN Deutsches Institut für Normung e. V. DIN Deutsches Institut für Normung e. V. Charakterisierung der Größe und Geschwindigkeit des Volumendurchflusses und der Konzentration von Tropfen in Sprays (INS 1455) Ausschreibende Stelle: DIN Deutsches

Mehr

Bewerbungsformular für das Förderprogramm Teamwork gefragt! Beteiligung von Personen aus anderen Kulturen in der Gemeinde

Bewerbungsformular für das Förderprogramm Teamwork gefragt! Beteiligung von Personen aus anderen Kulturen in der Gemeinde Bewerbungsformular für das Förderprogramm Teamwork gefragt! Beteiligung von Personen aus anderen Kulturen in der Gemeinde Die Allianz für Beteiligung setzt sich dafür ein, dass alle Personengruppen der

Mehr

[Customer Service by KCS.net] KEEPING CUSTOMERS SUCCESSFUL

[Customer Service by KCS.net] KEEPING CUSTOMERS SUCCESSFUL [Customer Service by KCS.net] KEEPING CUSTOMERS SUCCESSFUL Was bedeutet Customer Service by KCS.net? Mit der Einführung von Microsoft Dynamics AX ist der erste wichtige Schritt für viele Unternehmen abgeschlossen.

Mehr

Ansiedelungsförderungen in Rumänien

Ansiedelungsförderungen in Rumänien Ansiedelungsförderungen in Rumänien Juni 2008 Ansiedelungsförderungen in Rumänien: Inhalt Unterstützungsstellen Allgemeine Informationen Eignungskriterien Ansiedelungsquoten und Regionen Arten der Investition,

Mehr

- DFBnet Spielverlegung Online - Leitfaden für die Beantragung einer Spielverlegung im Onlineverfahren

- DFBnet Spielverlegung Online - Leitfaden für die Beantragung einer Spielverlegung im Onlineverfahren - DFBnet Spielverlegung Online - Leitfaden für die Beantragung einer Spielverlegung im Onlineverfahren Stand: 01.07.2013 Inhaltsverzeichnis: 1 Vorwort 2 2 Spielverlegung beantragen (Antragstellender Verein)

Mehr

Leitfaden zum Antrag auf Förderung von TalentTagen in Paralympischen Sportarten

Leitfaden zum Antrag auf Förderung von TalentTagen in Paralympischen Sportarten 1. Präambel Leitfaden zum Antrag auf Förderung von TalentTagen in Paralympischen Sportarten Ziel der TalentTage ist es, möglichst vielen jungen Menschen den Einstieg in den Behindertensport zu ermöglichen.

Mehr

ANMELDUNG FÜR BVDW tools Lounge Berlin, 16.-17. Juni 2015

ANMELDUNG FÜR BVDW tools Lounge Berlin, 16.-17. Juni 2015 ANMELDUNG FÜR BVDW tools Lounge Berlin, 16.-17. Juni 2015 Ihr Kontakt: BVDW Jennifer N. Morgan Leiterin Messen und Kooperationen T: 0211-600-456-22 E: morgan@bvdw.org Messe Berlin Rita Schönberg Project

Mehr

Ausschreibung PPP Frankreich PROCOPE 2015

Ausschreibung PPP Frankreich PROCOPE 2015 Ref. 312 Iberische Halbinsel Frankreich, Benelux-Länder Ausschreibung PPP Frankreich PROCOPE 2015 Abkommen Wer sind die Geldgeber? Welche Ziele hat das Programm? Welche Zielgruppen werden gefördert? Wer

Mehr

Erwin Fromme Stiftung des privaten Landhandels

Erwin Fromme Stiftung des privaten Landhandels Erwin Fromme Stiftung des privaten Landhandels An der Burg 3, 38378 Warberg Wenn Sie sich für ein Stipendium interessieren... - Kurzinformation für Bewerber -...Förderberechtigt ist, wer folgende Kriterien

Mehr

Anhang E: Checkliste Projektauswahlkriterien der Lokalen Aktionsgruppe Landkreis Freyung-Grafenau e. V.

Anhang E: Checkliste Projektauswahlkriterien der Lokalen Aktionsgruppe Landkreis Freyung-Grafenau e. V. Anhang E: Checkliste Projektauswahlkriterien Projekttitel: Projektträger: Kriterium mit Punktebewertung von 0 bis 3 (0 Punkte, wenn Kriterium nicht erfüllt) P = Pflichtkriterium F = Fakultatives Kriterium

Mehr

etwinning Das Netzwerk für Schulen in Europa

etwinning Das Netzwerk für Schulen in Europa etwinning Das Netzwerk für Schulen in Europa Pädagogischer Nutzen von etwinning Lässt sich in den Lehrplan einbinden Authentisches Fremdsprachenlernen Interkultureller Dialog (Toleranz und Verständnis

Mehr

Projektsteuerung Projekte effizient steuern. Welche Steuerungsinstrumente werden eingesetzt?

Projektsteuerung Projekte effizient steuern. Welche Steuerungsinstrumente werden eingesetzt? 1.0 Projektmanagement Mitarbeiter, die Projekte leiten oder zukünftig übernehmen sollen Vermittlung von Grundwissen zur erfolgreichen Durchführung von Projekten. Die Teilnehmer erarbeiten anhand ihrer

Mehr

Gesundheitsförderliche Mitarbeitergespräche (smag) Quelle: GeFüGe-Projekt, bearbeitet durch Karsten Lessing, TBS NRW

Gesundheitsförderliche Mitarbeitergespräche (smag) Quelle: GeFüGe-Projekt, bearbeitet durch Karsten Lessing, TBS NRW Gesundheitsförderliche Mitarbeitergespräche (smag) Quelle: GeFüGe-Projekt, bearbeitet durch Karsten Lessing, TBS NRW Inhaltsverzeichnis 1. STICHWORT... 3 2. KURZBESCHREIBUNG... 3 3. EINSATZBEREICH... 4

Mehr

Muster mit Beispielen

Muster mit Beispielen Muster mit Beispielen x beim IGS Antrag für einen Typ II muss ein Aktenzeichen angegeben werden Bitte die Seiten vollständig ausfüllen! Mustermann GmbH Musterstraße 1 12345 Musterhausen www.mustermann.de

Mehr

Arten und Formen der Weiterbildung

Arten und Formen der Weiterbildung Arten und Formen der Weiterbildung Inhaltsverzeichnis Weiterbildung, was ist das eigentlich? 3 Lernarten Formales Lernen 3 Nicht formales Lernen 4 Informelles Lernen 5 Lernformen 6 2 Weiterbildung, was

Mehr

Was ist ein Social Impact Bond? Eine Übersicht in 10 Folien

Was ist ein Social Impact Bond? Eine Übersicht in 10 Folien Was ist ein Social Impact Bond? Eine Übersicht in 10 Folien Was ist ein Social Impact Bond? 2 1. Ein Social Impact Bond (SIB) ist ein wirkungsorientiertes Finanzierungsinstrument für den sozialen Sektor

Mehr

Arbeitsblätter. Sinnvolle Finanzberichte. Seite 19

Arbeitsblätter. Sinnvolle Finanzberichte. Seite 19 Seite 19 Arbeitsblätter Seite 20 Dieses Arbeitsblatt wird Sie Schritt für Schritt durch das Verfahren von Finanzanalysen geleiten. Sie gehen von Ihren Finanzberichten aus egal wie einfach oder hoch entwickelt

Mehr

Ausschreibung von Projektmitteln zur Förderung von Angeboten und Projekten mit Stadtteil- und Sozialraumbezug

Ausschreibung von Projektmitteln zur Förderung von Angeboten und Projekten mit Stadtteil- und Sozialraumbezug Ausschreibung von Projektmitteln zur Förderung von Angeboten und Projekten mit Stadtteil- und Sozialraumbezug Antragsformular 2014 An die Koordinationsstelle Quartiermanagement Amt für Soziales und Senioren

Mehr

Nationalagentur Erasmus+ Bildung. Das Projektbudget erfolgreich planen. Erasmus+ KA2 Strategische Partnerschaften, Antragsrunde 2019

Nationalagentur Erasmus+ Bildung. Das Projektbudget erfolgreich planen. Erasmus+ KA2 Strategische Partnerschaften, Antragsrunde 2019 Nationalagentur Erasmus+ Bildung Das Projektbudget erfolgreich planen Erasmus+ KA2 Strategische Partnerschaften, Antragsrunde 2019 Webinar, Donnerstag, 13.12.2018 1 Das heutige Webinar 1. Finanzierungslogik

Mehr

Antrag an den Lehrförderungsfonds

Antrag an den Lehrförderungsfonds Antrag an den Lehrförderungsfonds 1 Antragssteller/in Name (Fakultät, Institut, Wissenschaftliche Einrichtung): Heitwerth, Resi Germanistik IV, Mündlichkeit in Kooperation mit dem Hochschulradio Düsseldorf

Mehr

t +4161 365 9060 f +4161 365 9069 info@zak.ch

t +4161 365 9060 f +4161 365 9069 info@zak.ch t +4161 365 9060 f +4161 365 9069 info@ Anmeldeformular für die Teilnahme am Studiengang Master of Arts in Mediation, Konfliktforschung und Implementierung von konstruktiven Konfliktlösungssystemen Bitte

Mehr

1. Was sind Aufgaben?... 1 2. Aufgaben einrichten... 2 3. Ansicht für die Teilnehmer/innen... 3

1. Was sind Aufgaben?... 1 2. Aufgaben einrichten... 2 3. Ansicht für die Teilnehmer/innen... 3 AG elearning Service und Beratung für E-Learning und Mediendidaktik ZEIK Zentrale Einrichtung für Informationsverarbeitung und Kommunikation Moodle an der Universität-Potsdam How-To: Aufgaben Inhalt: 1.

Mehr

Antrag auf Projektförderung

Antrag auf Projektförderung Stiftung Mitteldeutscher Kulturrat Graurheindorfer Str. 79 53111 Bonn Antrag auf Projektförderung 1 Angaben zum Antragsteller 1.1 Institution o.ä. als Antragsteller Name der Institution (Verein, Stiftung

Mehr

Zahnärztliche Leitlinienvorhaben nach Vorgaben der AWMF

Zahnärztliche Leitlinienvorhaben nach Vorgaben der AWMF Zahnärztliche Leitlinienvorhaben nach Vorgaben der AWMF Antrag auf Gewährung einer Finanzierung nach den Fördergrundsätzen von DGZMK, KZBV und BZÄK zur gemeinsamen Leitlinienfinanzierung (Fassung vom 26.11.2015)

Mehr

Übersicht der Refinanzierungsmöglichkeiten für die Reisen

Übersicht der Refinanzierungsmöglichkeiten für die Reisen Übersicht der Refinanzierungsmöglichkeiten für die Reisen Auf den nächsten Seiten haben wir für Sie ausführliche Informationen über die Refinanzierungsmöglichkeiten der Reisen bei der Lebenshilfe Dortmund

Mehr

Chancen transnationaler Projekte nutzen: INTERREG V B. Europaforum am 4. November 2014 in Stuttgart

Chancen transnationaler Projekte nutzen: INTERREG V B. Europaforum am 4. November 2014 in Stuttgart Chancen transnationaler Projekte nutzen: INTERREG V B Europaforum am 4. November 2014 in Stuttgart Dr. Susanne Ast Ref. Europäische Wirtschaftspolitik Ministerium Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg

Mehr

Worum geht es in diesem Projekt?

Worum geht es in diesem Projekt? Worum geht es in diesem Projekt? In dem Aktuellen SocialMedia Umfeld wird es immer schwieriger der Informationsflut und Schnittstellen Basis Herr zu werden und alle Schnittstellenprozesse im Überblick

Mehr

Vorankündigung Die Verlagsleitung und der Erfolgsautor der Blauen Business-Reihe ist auf der Frankfurter Buchmesse 2007 vertreten.

Vorankündigung Die Verlagsleitung und der Erfolgsautor der Blauen Business-Reihe ist auf der Frankfurter Buchmesse 2007 vertreten. Pressenotiz vom 10. 09. 2007 Vorankündigung Die Verlagsleitung und der Erfolgsautor der Blauen Business-Reihe ist auf der Frankfurter Buchmesse 2007 vertreten. Einen schönen guten Tag die Verlagsleitung

Mehr

Anschrift... Telefon... Telefax... E-mail... Kontaktperson... 2. Hat Ihre Institution bereits ein Qualitätssiegel? Ja / Nein *) Falls ja, welches?...

Anschrift... Telefon... Telefax... E-mail... Kontaktperson... 2. Hat Ihre Institution bereits ein Qualitätssiegel? Ja / Nein *) Falls ja, welches?... für die Beurteilung von Fort- und Weiterbildungsangeboten 1. Angaben über die Fort- und Weiterbildungseinrichtung Institution... Anschrift... Telefon... Telefax... E-mail... Kontaktperson... 2. Hat Ihre

Mehr