Markt & Trend. Ausgabe 6/2010 Markt & Trend

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1 Ausgabe 6/2010 Markt & Trend Konjunkturbarometer EU: Große Inflationsdifferenzen innerhalb der Eurozone US: FED belässt Leitzins für einen längeren Zeitraum auf außergewöhnlich niedrigem Niveau Geld- und Kapitalmärkte Bund Future-Range auf 2-Wochen-Sicht zwischen 122,50 und 124,00 EUR Step Up Swap Aktienmärkte Sparmaßnahmen und niedrige Zinsen verhelfen US-Firmen zu Gewinnen Centropa Im Fokus: Ungarn Devisenmärkte EUR/USD: 1,30 in Sicht EUR/CZK: Neuerliche Tests in Richtung 25,000 Markt & Trend, Ausgabe 6 Seite 1 von 13

2 Sehr geehrte Finanzmarktteilnehmer, liebe Leserinnen und Leser, nach Quo Vadis Euro? lautet die aktuellste Frage wohl Quo Vadis Franken? Die zweitwichtigste Währung der Österreicher hat ihren rasanten Höhenflug in den letzten Tagen und Wochen fortgesetzt und nähert sich mit großen Schritten ihrem Höchststand vom November 2008 mit 1,4290. Wir haben in der letzten Woche eine Delegation aus dem Treasury zur Fachtagung der SNB in die Schweiz geschickt, um uns ein möglichst realistisches Bild der geplanten Notenbankpolitik zu machen. Eine kurze Übersicht der wichtigsten Prioritäten der SNB finden Sie im heutigen Devisenteil. Tatsache ist, dass die Schweizer Notenbank genauso wenig Interesse an einem starken Franken hat wie schweizer Exporteure. Bloß keine Deflation und japanische Verhältnisse. Tatsache ist aber auch, dass die SNB in den letzten Monaten immer wieder massiv interveniert hat und den Franken gegen andere Währungen verkauft hat. Nun sitzt sie auf einem Berg von Devisen und die eigene Währung ist trotzdem gestiegen. Seit Wochen schon beobachten die Devisenhändler das Spiel Spekulanten gegen Notenbank, aus dem sich die SNB nun aber scheinbar verabschiedet hat. Die Märkte werden aber weiter auf einen stärkeren Franken setzen, bevor es irgendwo vielleicht um 1,40 CHF zu einer Trendwende kommen kann. Relativ deutlich hat die Schweizer Notenbank über ihre Zinspolitik gesprochen. Für dieses Jahr ist nicht mit einer Zinserhöhung zu rechnen, aber die ersten Schritte könnten im ersten oder zweiten Quartal 2011 noch vor den anderen Notenbanken erfolgen. Schon jetzt wird massiv an Exitstrategien aus dem Liquiditätsüberfluss gearbeitet: Verkauf von SNB-Bills, Repo-Geschäfte, bei denen die Notenbank als Wertpapierverkäufer auftritt, Veränderungen an der Einlagenfazilität oder auch das Einziehen eines Floors bei den Libor-Sätzen. Letzteres würde den noch immer massiv vorhandenen CHF-Kreditnehmern den letzten Anreiz nehmen, in dieser Währung zu bleiben. Die Kombination von Währungsverlusten, Fremdwährungsaufschlägen und eventuell steigenden Zinsen macht den CHF-Fremdwährungskredit extrem uninteressant, aber kaum ein Kreditnehmer möchte jetzt aussteigen. In der nächsten Ausgabe des Markt&Trend werden wir Ihnen eine interessante Exit-Strategie zeigen, zumal auch die Finanzmarktaufsicht in Österreich die Zügel bei der Fremdwährungskreditvergabe massiv anzieht. Zu Recht, wie ich finde. Tim Geißler Hauptabteilungsleiter Treasury Raiffeisenlandesbank Niederösterreich-Wien Markt & Trend, Ausgabe 6 Seite 2 von 13

3 EU-Konjunkturbarometer Sylvia Hofbauer Große Inflationsdifferenzen innerhalb der Eurozone Die Inflationsrate der Eurozone gab im Februar etwas nach (0,9% nach 1,0% im Jänner). Der seit September bestehende Aufwärtstrend ist damit unterbrochen. Auf den ersten Blick müsste sich die EZB also aktuell keine Sorgen über zu hohen Preisdruck machen. Auf den zweiten Blick zeigt sich jedoch, dass die Inflationsunterschiede innerhalb der Eurozone extrem hoch sind. Griechenland weist im Februar mit 2,9% wieder die höchste Inflationsrate auf und verliert so gegenüber dem Euroland-Durchschnitt weiter an Wettbewerbsfähigkeit. Irland hingegen hat mit Deflation zu kämpfen seit einem Jahr sinken dort die Preise, im Februar um 2,4% im Vorjahresvergleich. Keine leichte Aufgabe für die EZB, in diesem Umfeld die richtigen geldpolitischen Entscheidungen zu treffen. (Vorübergehende) Beruhigung in der Griechenland- Thematik Vor einem Monat hatte Griechenland eine Frist bis 16. März bekommen, den Markt davon zu überzeugen, dass das Defizit heuer um 4% des BIP gedrückt werden kann. Einigkeit demonstrierten die Finanzminister nun bei der Beurteilung des griechischen Sparprogramms. Die radikalen Sparmaßnahmen im Umfang von 4,8 Mrd. Euro würden ausreichen, um die strikten Vorgaben zu erfüllen. Dazu wurden unter anderem die Pensionen und Gehälter im öffentlichen Dienst gekürzt sowie die Mehrwertsteuer von 19 auf 21% angehoben Auch die Ratingagentur Standard & Poor's bewertete die von der Regierung ergriffenen Sparmaßnahmen als angemessen und bestätigte am selben Tag die Bonitätsnote für Griechenland mit "BBB+/A-2" mit negativem Ausblick. Die Rating- Agentur hat damit Griechenland von seiner Liste jener Staaten genommen, bei denen eine Abwertung der Kreditwürdigkeit erwogen wird. Investoren, die wegen der akuten Finanzprobleme des Landes eine baldige Herunterstufung befürchtet hatten, atmeten auf der DAX reagierte mit Kursgewinnen. Der Euro erreichte am Tag nach der Bekanntgabe der Ratingbestätigung den höchsten Stand seit Anfang Februar diesen Jahres bei knapp über 1,38 gegenüber dem USD. Überdies einigten sich die Finanzminister der 16 Euro-Länder Mitte März auf die "technischen Modalitäten" einer allfälligen Nothilfe für Griechenland. Laut Eurogruppen-Chef Jean-Claude Juncker könnten die Maßnahmen rasch aktiviert werden, wenn sich die Notwendigkeit dazu abzeichne. Bis dato habe Griechenland aber um keine Hilfe durch die EU gebeten. Weitere Details über die Ausgestaltung des Pakets wurden nicht bekanntgegeben. Die politische Entscheidung für die Hilfsmaßnahmen soll nun am Gipfel der EU-Staats- und Regierungschefs am 24./25. März fallen. Dem widersprach die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel gestern Abend, weil sie im Augenblick nicht sehe, dass Griechenland Geld brauche. Dies bestätigte das griechische Finanzministerium: Bis Ende April brauche man kein frisches Geld vom Kapitalmarkt. Heute Morgen setzten die Außenminister von Österreich und Italien jedoch dafür ein, dass der Gipfel über den Notfall-Plan entscheide solle. Man darf auf den Ausgang dieser Diskussion gespannt sein. Markt & Trend, Ausgabe 6 Seite 3 von 13

4 US-Konjunkturbarometer Sylvia Hofbauer & Martina Schweitzer FED belässt Leitzins für einen längeren Zeitraum auf außergewöhlich niedrigem Niveau Der Offenmarktausschuss der amerikanischen Notenbank kam vergangenen Mittwoch zu ihrer regulären Zinssitzung zusammen. Es wurde beschlossen, den Leitzinssatz unverändert in dem Zielband von 0,0-0,25% zu belassen. Darüber hinaus machte die FED klar, dass das noch für einige Zeit so bleiben werde. Obwohl sich die Wirtschaft allmählich erhole - der Arbeitsmarkt stabilisiere sich (Wortwahl im letzten Statement: "langsamere Verschlechterung"), Unternehmensinvestitionen seien signifikant gestiegen (zuvor: "holen auf") - biete die Konjunkturlage im allgemeinen (erwähnt wurden die niedrige Kapazitätsauslastung, die niedrige Inflation sowie stabile Inflationserwartungen) Anlass dafür, die Zinsen "für einen längeren Zeitraum auf außergewöhnlich niedrigen Niveaus" zu halten. Die FED bestätigte, dass sie aufgrund der Besserung an den Finanzmärkten die Asset-Kauf-Programme einstellen wird. Das letzte dieser Programme, das den ins Stocken geratenen Kreditfluss wieder in Gang bringen sollte, wird Ende Juni geschlossen. Die Einschätzung der konjunkturellen Lage fiel in Summe etwas positiver aus als in der Jänner-Sitzung. Für das erste Quartal wird eine Wachstumsrate von bis zu 5% erwartet (nach 5,9% im 4. Quartal 2009). Weiter wird das Wachstum jedoch hauptsächlich von Einmaleffekten getragen (Stichwort Lageraufbau, Konjunkturpakete) - diese werden im zweiten Halbjahr wegfallen, die Wachstumsraten werden dann deutlich niedriger ausfallen. Zu beachten bleibt die Entwicklung der Kreditvergabe nach dem Auslaufen der Liquiditäts-Unterstützungsprogramme der FED Banken gewähren derzeit schon um 8,1% weniger Finanzierungen als vor einem Jahr. Deflationssorgen könnten neue Nahrung bekommen, sollte die Kreditvergabe weiter sinken. Immobilienmarkt tritt auf der Stelle Marktbeobachter deuten die neuerliche Verwendung der Formulierung, dass der Leitzinssatz für einen längeren Zeitraum außergewöhnlich niedrig bleiben werde, als Hinweis dafür, dass in den nächsten 6 Monaten keine Zinserhöhung zu erwarten ist. Aktuell preisen die Futures einen ersten 25-BP-Erhöhungsschritt im November 2010 ein. Die Stimmung am amerikanischen Immobilienmarkt tritt seit Monaten auf der Stelle. Der Index des NAHB-Instituts (NAHB = National Association of Homebuilders) rangiert Anfang März bei 15 Punkten das neutrale Niveau wäre bei bei 50 Indexpunkten erreicht. Dementsprechend gedämpft fallen auch die realwirtschaftlichen Daten aus. Hausbaubeginne und -genehmigungen sind im Februar erneut deutlich zurückgegangen. Ein Vergleich mit den Phasen 1990/91 und 1994/95 zeigt eindeutig auf, dass starke Nachfragerückgänge erst mittelfristig aufgeholt werden. Unser Fazit: Einen nachhaltigen Beitrag zur Wirtschaftsleistung wird der Immobiliensektor auf Sicht der Jahre nicht liefern können. Markt & Trend, Ausgabe 6 Seite 4 von 13

5 Geld- und Kapitalmärkte Wolfgang Huber Rentenmarkt: Volatile Seitwärtsbewegung erwartet In den letzten beiden Wochen konnte der Bund Future um ca. 100 Basispunkte auf rund 123,50 zulegen. Wir erwarten weiterhin sehr nervöse Märkte sowohl auf der Aktien- wie auch auf der Rentenseite. Den Bund Future (Juni-Kontrakt) sehen wir in einer volatilen Seitwärtsbewegung zwischen 122,50 und 124,00. Die EUR-Zinskurve konnte sich leicht verflachen. Aktuell befindet sich die Differenz zwischen den 10jährigen und den 2jährigen SWAP-Sätzen bei ca. 178 Basispunkten. Kurzfristig sehen wir die EUR-Zinskurve weiterhin auf diesen Niveaus. Mittelfristig erwarten wir eine leichte Verflachung. Erwartete Bund Future-Trading-Range: 122,00 124,00. Bund Future 125 EUR Bund Future (täglich, Schlusskurs) Euro-Zinskurve (Swap) Lfzt Rendite Änderung 1J 1,11% -0,03 2J 1,51% -0,02 3J 1,86% -0,03 4J 2,17% -0,04 5J 2,43% -0,05 6J 2,67% -0,05 7J 2,87% -0,05 8J 3,04% -0,05 9J 3,18% -0,05 10J 3,30% -0,06 15J 3,68% -0,07 20J 3,82% -0,06 30J 3,73% -0,05 5,00 4,50 4,00 3,50 3,00 2,50 2,00 1,50 1,00 0,50 Eur- Zinskurve (Swapsätze) 1 Y 2 Y 3 Y 4 Y 5 Y 6 Y 7 Y 8 Y 9 Y 10 Y 15 Y 20 Y 30 Y Corporate Spreads* *Quelle: RZB. aktueller Spread Veränderung Veränderung zu Swap in BP 5 Tage 30 Tage Corp insgesamt 108,00-3,00-4,00 Zykl. Konsum 120,00-5,00-6,00 Telekom 117,00-3,00-2,00 Versorger 89,00-2,00-4,00 Markt & Trend, Ausgabe 6 Seite 5 von 13

6 Geld- und Kapitalmärkte: Aktuelles Produktangebot Andreas Körbl EUR Step Up Swap Lösung Das tiefste je gesehene Geldmarktzinsniveau in der Eurozone, der 3-Monats- EURIBOR notiert aktuell bei 0,64%, veranlasst immer mehr Kreditnehmer, die ihre Finanzierung an den EURIBOR gebunden haben, darüber nachzudenken sich vor steigenden Zinsen abzusichern. Aufgrund des Umstandes, dass die EZB frühestens Ende des Jahres den Leitzinssatz wieder anheben wird, ist es nicht leicht die richtige Absicherungsstrategie zu finden, um nicht einen Fixzinssatz weit ab vom aktuellen Geldmarktsatz zu zahlen. Genau an dieser Problematik setzt unsere Produktstrategie an: Sie wollen für die nächsten Jahre eine klare kalkulierbare Zinsbelastung haben. Die fixe Belastung soll zu Laufzeitanfang möglichst gering und somit relativ nahe am aktuellen Geldmarktzinsniveau sein. Da Sie davon ausgehen, dass zukünftig die Geldmarktzinsen wieder steigen werden, sind Sie bereit, gegen Ende der Laufzeit einen höheren Zinssatz zu zahlen. Ein Zins-Swap stellt eine Vereinbarung zwischen Ihnen und der RLB NÖ-Wien dar, bei der für einen festgelegten Zeitraum Zinszahlungen, bezogen auf bestimmte Kapitalbeträge, ausgetauscht werden. Es findet jedoch kein tatsächlicher Kapitaltransfer statt. In der Regel werden hierbei feste Zinszahlungen gegen variable (z.b. den 3-Monats-EURIBOR) getauscht. Bei einem EUR Step Up Swap zahlen Sie in den ersten Jahren der Swaplaufzeit einen niedrigeren Fixzinssatz als in den Folgejahren. Entwicklung der 3- Monats-EURIBOR & 10-Jahres- Zinsen Fakten & Daten Ihre Finanzierung muss in keiner Weise verändert werden, d. h. der Zinsswap ist von der Finanzierung unabhängig. Die Ausleihung kann auch bei einem anderen Institut abgeschlossen worden sein. EUR- Finanzierung Sie zahlen bis jetzt: 3-Monats-EURIBOR + Kreditmarge Swap Konditionen Tilgungen: keine Zinszahlungsmodus: vierteljährlich, act/360 Laufzeit des Zinsswap: 10 Jahre Sie erhalten: 3-Monats-EURIBOR Sie zahlen in Jahr 1 & 2 fix: 1,00% Sie zahlen in Jahr 3 bis 10 fix: 3,55% Das ist ein freibleibendes Produktangebot der RLB. Referenzzinssatz 3-Monats-EURIBOR: 0,64% 10-Jahres-Swapsatz: 3,35% Markt & Trend, Ausgabe 6 Seite 6 von 13

7 Aktienmärkte Thomas Müller-Tröster Die Indizes im Überblick Sparmaßnahmen und niedrige Zinsen verhelfen US- Firmen zu Gewinnen Österreichische Post AG zahlt mehr Dividende als sie 2009 verdient hat Die Bilanzsaison in den USA kann als weitgehend abgeschlossen bezeichnet werden. Auf den ersten Blick sind die Ergebnisse der wichtigsten Unternehmen recht erfreulich ausgefallen, lagen sie doch großteils über den Erwartungen der Analysten. Beim genaueren Hinsehen relativiert sich die Freude über die wieder ansteigenden Gewinnzahlen aber: Sie stützen sich zumeist leider nicht auf bessere Verkaufszahlen ganz im Gegenteil, die Umsätze haben sich meist sogar weiter rückläufig entwickelt sondern auf die erfolgreiche Umsetzung krisenbedingt eingeleiteter Spar- und Restrukturierungsmaßnahmen sowie auf das historisch niedrige Zinsniveau. Während auf Seite der Kosteneinsparungen wohl nicht mehr viel Potenzial vorhanden sein dürfte, sollten die Hoffnungen der Investoren zumindest auf der Fortsetzung der Niedrigzinsphase noch etwas länger ruhen können. Immerhin kündigte die US-Notenbank FED anlässlich ihrer letzten routinemäßigen Sitzung an, den Leitzins auf längere Sicht in der aktuellen Spanne von 0% bis 0,25% zu belassen. Daran wird sich, aller Voraussicht nach, auch die Europäische Zentralbank orientieren, wodurch auch diesseits des Atlantiks die Aktienmärkte, zumindest bis Jahresende, von der Zinsenseite her entlastet bleiben sollten. Der Österreichischen Post AG konnte auch das Einsparen von Filialen nicht zu einer Gewinnsteigerung verhelfen. Georg Pölzl, der Nachfolger von Anton Wais an der Spitze der Post AG, musste mit der ersten Bilanz seiner Dienstzeit einen 33%igen Gewinneinbruch vermelden. Das enttäuscht nicht nur die Analysten und Anleger sondern auch den Finanzminister. Immerhin hält die Republik Österreich über die ÖIAG noch mehr als die Hälfte aller Post-Aktien, aus denen in den letzten Jahren erkleckliche Summen an Dividenden- und Sonderdividendenzahlungen in die Staatskasse flossen. Gab es letztes Jahr zur regulären Dividendenausschüttung in Höhe von 1,50 Euro noch eine Sonderzahlung von einem weiteren Euro, so wird dieser Zahlungsstrom mit dem Gewinneinbruch bei der Österreichischen Post heuer dünner werden auch für den Finanzminister. Der Gesamtgewinn aus dem vergangenen Geschäftsjahr beträgt je Post-Aktie nur noch 1,18 Euro und würde damit sogar eine Kürzung der Gewinnausschüttung notwendig machen. Doch zumindest das will man den Aktionären nicht zumuten. So wird der Vorschlag des neuen Post- Vorstandes auch bei der diesjährigen Hauptversammlung auf 1,50 Euro je Aktie lauten. Womit mehr an die Aktionäre ausbezahlt wird als die Post im letzten Jahr verdient hat. Lediglich die Sonderzahlungen der vergangenen Jahre werden gestrichen. Dabei rechnet der neue Post-Chef auch heuer noch mit keiner Verbesserung der Erträge. Ganz im Gegenteil: Er geht sogar davon aus, dass das Marktumfeld weiter schwierig bleibt. Zudem wird die Post im Jahr 2011 das alleinige Recht verlieren, Briefe bis zu 50 Gramm zustellen zu dürfen, und damit auch noch ihre letzte Monopolstellung einbüßen. So bleibt auch weiterhin Sparen das meistzitierte Wort bei der österreichischen Post AG auch wenn die Vorstandsgehälter im letzten Jahr um rund 1 Mio. Euro erhöht wurden. Markt & Trend, Ausgabe 6 Seite 7 von 13

8 Centropa: Fokus Ungarn Roman Thurner Unternehmen werden leicht optimistischer Die ungarische Wirtschaft konnte im Monat Februar einen Zuwachs bei der Industrieproduktion verzeichnen. Diese legte im Jahresvergleich um 5,7% zu. Der Geschäftsklima-Index (Business Confidence) erreichte im März ein Niveau wie vor der Lehman Pleite, liegt jedoch weiterhin unter dem Niveau von 2005/2006. Das ungarische BIP-Wachstum sank im 4. Quartal erneut um 4%. Die Prognosen des ungarischen Finanzministeriums liegen bei einem Wirtschaftsrückgang von 0,2% für das Jahr Aktienmarkt: starke Märzrallye Der ungarische Aktienindex (Bux) konnte seit Monatsbeginn knapp über 10% auf Euro-Basis zulegen. Ein wesentlicher Grund für den Anstieg war der Preisanstieg der Schwergewichte OTP Bank und MOL. Die Ratingsagentur S&P änderte das Rating der OTP Bank von negativ auf stabil. Das Öl- und Gas Unternehmen Mol konnte einen Preisanstieg verzeichnen, nachdem sich ein Ölfund des Unternehmens nach ersten Messungen als signifikant herausstellte. Ungarn ist fundamental gesehen weiterhin das schwächste Land in der Centropa Region, aus Aktiensicht jedoch ein absoluter Outperformer sowohl im Jahr 2009 als auch seit Jahresbeginn. Selbst wenn die ungarische Wirtschaft den Tiefstpunkt bereits hinter sich gelassen hat, gibt es im Jahr 2010 noch einige Unsicherheiten, die zu überwinden sind. Unter anderem sind die bevorstehenden Wahlen zusammen mit einem strengen Fiskalpaket und noch einige vorhandene Schwachstellen im Bankensystem eine Gefahr für die Wirtschaftserholung BUX in Euro seit Jahresbeginn Leitzinssatz bleibt bei 5,75% Die ungarische Zentralbank hat den Leitzins in ihrem Februar-Meeting bei 5,75% belassen. Laut Aussagen der ungarischen Zentralbank würde die gegenwärtige Inflation (Konsumentenpreise) und das geringe BIP-Wachstum eine weitere Zinssenkung zulassen. Die Inflationsrate fiel im Februar auf Jahresbasis auf 5,7% zurück und lag unter den Markterwartungen von 6,1% - 6,2%. Zinskurve-HUF Government Markt & Trend, Ausgabe 6 Seite 8 von 13

9 Devisenmärkte Gerhard Scharinger EUR/USD: 1,30 in Sicht Der Euro konnte sich in der vergangen Woche bis 1,3817 erholen. Über 1,3800 wurde der Euro erneut sehr stark verkauft. Die Sorge rund um die finanzielle Situation in Griechenland war wiederum der Auslöser. Die Uneinigkeit innerhalb der EU in der Frage, inwieweit Griechenland geholfen werden soll (vgl. S. 3), wird vom Markt sehr negativ aufgenommen. Unterstützung findet der Euro weiterhin im Bereich 1,3450. Sollten Kurse unter 1,3400 erreicht werden, wird der Markt die Marke von 1,3250 und danach 1,3000 ins Visier nehmen. Kurzfristige Range: 1,3435-1,3850 Risiko: 1,3000! Daily EURUSD Dez 09 Januar 2010 Februar 2010 März 2010 Price USD 1,41 1,38 1,35 EUR/JPY: Wann wird sich der JPY wieder abschwächen? Ähnlich wie der Kursverlauf im EUR/USD präsentiert sich EUR/JPY. Der zu Beginn stärkere Euro ermöglichte Kurse von bis zu 125,60. Diese Marke fungiert nun als Widerstand vor dem noch wichtigerem Punkt 127,00. Die Bank of Japan beließ wie erwartet ihren Leitzins unverändert bei 0,10%. Wirtschaftlich zeigt sich Japan weiterhin nicht von seiner besten Seite. Ein schwacher JPY würde sich positiv auf die Exportwirtschaft auswirken und so bleibt abzuwarten, wann diesbezüglich konkrete Kommentare der Bank of Japan kommen werden. Kurzfristige Range EUR/JPY : 119,50-127,00 Daily EURJPY Price JPY EUR/CHF: Wo ist die Schmerzgrenze der SNB? Dez 09 Januar 2010 Februar 2010 März 2010 Während die Schweizerische Nationalbank letzte Woche in Zürich die diesjährigen Geldmarktgespräche abhielt, fiel EUR/CHF auf ein neues Jahrestief bei 1,4318/19. Da ich an dieser Veranstaltung selbst teilgenommen habe, möchte ich hier kurz die Kernaussagen wiedergeben: 1. Die Deflation gilt als der größte Feind der SNB. 2. Die wirtschaftliche Erholung findet über den Export statt. 3. Ein schwacher CHF ist daher im Sinne der Schweiz. Aus volkswirtschaftlicher Sicht würde eine zu starke Aufwertung des CHF gegen die ersten beiden Kernaussagen der SNB sprechen. Kurzfristig ist davon auszugehen, dass der Markt die SNB-Schmerzgrenze testen wird. Ob diese bei 1,4300 oder erst bei 1,4000 liegt ist die große Frage, die sehr viele Marktteilnehmer im Moment beschäftigt. Kurzfristige Range: 1,4000-1,4750 Daily EURCHF Price CHF 1, ,46 1, Dez 09 Januar 2010 Februar 2010 März 2010 Markt & Trend, Ausgabe 6 Seite 9 von 13

10 Devisenmärkte Osteuropa Diethard Holzer EUR/PLN: Diskussion um Zinserhöhung Der Zloty konnte sich, nachdem er deutlich zugelegt hat, zwischen 3,8500 und 3,9000 stabilisieren. Derzeit behindert die Diskussion bezüglich Zinserhöhung den weiteren Aufschwung des Zloty. So gibt es Stimmen im geldpolitischen Rat, wonach auf absehbare Zeit keine Erhöhungen stattfinden sollten. An der Unterseite sollte die Marke von 3,8500 eine gute Unterstützung für den Euro bieten. Kurzfristige Range: 3,8500 3,9500 Daily EURPLN Price PLN Januar 2010 Februar 2010 März ,95 3,9 3,85 EUR/HUF: Forint setzt Höhenflug fort Der Forint setzte seinen Höhenflug weiter fort. Nachdem er bereits bis auf 265 gegenüber dem Euro gestiegen war, konnte er bis zur Mitte vergangener Woche erneut zulegen und erreichte Werte um 261,00. Erst zum Wochenschluss kam es dann zu Gewinnmitnahmen und der Forint pendelte sich zwischen ein. Die nächste Zinssitzung findet am 29. März statt. Hier könnte zwar noch einmal eine Senkung vorgenommen werden, aber die meisten Analysten sehen dann den Boden erreicht. Kurzfristige Range: 260,00 268,00 Daily EURHUF Price HUF Januar 2010 Februar 2010 März 2010 EUR/CZK: Neuerliche Tests in Richtung 25,000 Die Krone konnte sich aufgrund der gestiegenen Risikobereitschaft ebenfalls befestigen. Ihren Höchststand gegenüber dem Euro erreichte sie mit 25,250. Wie beim Forint setzten auch hier zum Wochenschluss die Gewinnmitnahmen ein und die Krone verlor wieder etwas an Wert. Obwohl die Wirtschaftsdaten momentan in den Hintergrund treten, dürfte die Risikobereitschaft hoch bleiben. Daher sollten Kurse um 25,000 durchaus möglich sein. Kurzfristige Range: 25,000 25,600 Daily EURCZK Price CZK 26 25, Januar 2010 Februar 2010 März ,2 Markt & Trend, Ausgabe 6 Seite 10 von 13

11 Konjunktur- & Zinsentwicklung aktuell / Prognosen Wirtschaftskennzahlen aktuell USA Euroland Bruttoinlandsprodukt 1 3,1 2,7 2,1 0,4 1,4 2,7 2,6 0,6 Privater Konsum 1 3,4 2,9 2,6-0,2 1,4 2,0 1,6 0,3 Investitionen 1 6,7 7,9 6,2 1,6 2,5 4,3 4,8-0,6 Exporte i.w.s. 1 6,7 9,0 8,7 5,4 7,0 10,9 5,9 1,0 Inflationsrate 2 3,2 2,8 2,9 3,8 2,2 2,2 2,1 3,3 Arbeitslosenquote ,1 4,7 4,6 5,8 8,6 8,0 7,5 7,5 Leistungsbilanz % des BIP -6,4-6,2-5,3-4,7 0,0-0,1 0,1 0,2 Budgetsaldo in % des BIP -3,9-2,7-1,2-6,0-2,4-2,0-0,6-1,6 Quellen USA: OECD, BEA, BLS, Quellen EWU: EZB, Eurostat, EU-Kommission. 1) Reale Veränderung gegen Vorjahr in %, 2) Periodendurchschnitt, 3) Quartalsdaten saisonal bereinigt, 4) in % der Erwerbstätigen, Zinssätze aktuell (22.03.) EUR GBP CHF JPY USD Wechselkurse aktuell (22.03.) USD CHF JPY GBP 3 M-Euribor/Libor 0,64 0,65 0,25 0,24 0,28 1 EUR = 1,3466 1, ,46 0, Y-Swap 2,40 2,89 1,56 0,71 2,62 10 Y-Swap 3,26 3,80 2,33 1,40 3,69 Aktienmärkte aktuell Stand (22.03.) Aktienmärkte aktuell Stand (22.03.) ATX-INDEX VIENNA 2.552,47 DJ INDU AVERAGE ,98 XETRA DAX INDEX 5.930,04 S&P 500 INDEX 1.159,90 CAC 40 INDEX 3.883,69 NASDAQ ,43 FTSE 100 INDEX 5.597,61 RTS INDEX (Moskau) 1.511,67 SWISS MARKET INDEX 6.810,71 NIKKEI 225 INDEX ,72 Konjunkturprognosen im Überblick Prognosen von ausgewählten Analysehäusern EWU USA BIP real HVPI BIP real Verbraucherpreis vom RZB ,40 1,50 1,10 1,40 2,50 1,50 1,50 1,20 Commerzbank/Dresdner ,00 1,30 1,10 1,70 2,80 3,00 1,80 1,50 Deutsche Bank ,10 1,20 1,20 1,30 3,80 3,50 1,90 1,70 UniCredit ,90 1,30 1,30 1,80 2,90 2,40 2,20 2,20 DekaBank ,90 1,50 1,30 1,30 3,40 3,10 1,90 1,90 Helaba ,30 1,50 1,60 1,80 2,80 2,30 1,90 1,40 HSBC Trinkaus ,20 1,30 1,20 1,40 2,70 2,80 1,80 1,20 Credit Suisse ,50 2,50 1,00 1,00 3,60 2,90 1,40 0,90 Institut für Weltwirtschaft ,80 1,60 0,80 1,30 2,00 2,20 1,40 1,20 Zinsprognosen im Überblick Prognosen von ausgewählten Analysehäusern Mittelwert 1,12 1,52 1,18 1,44 2,94 2,63 1,76 1,47 3 M - EURO 10 Jahre - EWU-Benchmark Prognosezeitraum Prognosezeitraum vom aktuell in 3 M in 6 M in 12 M aktuell in 3 M in 6 M in 12 M RZB ,64 0,70 1,00 1,30 3,12 3,50 3,30 3,70 Commerzbank/Dresdner ,64 1,00 1,20 1,75 3,12 3,00 3,30 3,60 Deutsche Bank ,64 0,65 0,65 1,50 3,17 3,25 3,50 3,75 UniCredit ,66 0,70 0,80 1,50 3,14 3,30 3,45 3,90 DekaBank ,65 0,70 0,90 1,30 3,16 3,20 3,40 3,70 Helaba ,64 0,90 1,00 1,60 3,13 3,80 3,70 3,70 Minimum 0,65 0,65 1,30 3,00 3,30 3,60 Median 0,70 0,95 1,50 3,28 3,43 3,70 Maximum 1,00 1,20 1,75 3,80 3,70 3,90 Markt & Trend, Ausgabe 6 Seite 11 von 13

12 Indikatoren der Woche KALENDERWOCHE 12 Tag Indikator Consensus Letzter Wert (Vorperiode) Eurozone EZB Trichet vor dem Europ. Parlament (16.30 Uhr) EZB Gonzalez-Paramo (17.45 Uhr) FR Geschäftsklima Mär., c=92,0 91, BE Geschäftsklima Mär., c=-7,0-7, UK Konsumentenpreise Feb., c=0,5/3,1% yoy -0,2/3,5% yoy SNB Hildebrand Das geldpolitische Konzept der SNB während der Finanzkrise (8.30 Uhr) FR Einkaufsmanagerindex verarb. Gewerbe/DL (P) Mär., c=54,7/54,8 54,9/54, DE Einkaufsmanagerindex verarb. Gewerbe/DL (P) Mär., c=56,8/52,1 57,1/51, EZ Einkaufsmanagerindex verarb. Gewerbe/DL (P) Mär., c=54,0/52,0 54,2/51, DE ifo-geschäftsklima/aktuelle Lage/Erwartungen Mär., c=95,8/91,0/101,0 95,2/89,8/100, IT Konsumentenvertrauen Mär., c=108,0 107, EZ Auftragseingänge Industrie Jän., c=1,9/14,2% yoy 0,8/9,5% yoy EZB Bini Smaghi (10.00 Uhr) EZB Stark (16.00 Uhr) SNB Jordan Bankenregulierung: Was ging schief, was wird besser? (17.00 Uhr) DE GfK-Konsumentenvertrauen Apr., c=3,1 3, IT Geschäftsklima Mär., c=84,5 84, EZ Geldmenge M3/Kredite an den privaten Sektor Feb., c=-0,1/-0,4% 0,1/-0,6% EZB Trichet (12.30 Uhr) 25./ EU-Gipfel in Brüssel FR Konsumentenvertrauen Mär., c=-32,0-33, EZB Trichet (17.00 Uhr) Tag Indikator Consensus Letzter Wert (Vorperiode) USA Chicago Fed National Activity Index Feb., c=n.a. 0, Verkauf bestehender Häuser Feb., c=5,0 Mio./-1,0% mom 5,05 Mio./-7,2% mom FED Yellen US Economy (20.35 Uhr) Auftragseingänge langlebige Güter/ex Transporte Feb., c=0,6/0,5% mom 2,6/-1,0% mom Verkauf von Hausneubauten Feb., c= Erstanträge auf Arbeitslosenunterstützung Vorwoche, c= FED Pianalto (14.10 Uhr) FED Bernanke: Anhörung zur Exit-Strategie der FED vor dem US-Kongress (15.00 Uhr) BIP (F) Q4, c=5,9% 2. Schätzung: 5,9% Q3: 2,2% PCE/Kernrate Q4, c=2,3/1,6% 2,6/1,2% Konsumentenvertrauen Uni Michigan (F) Aktuelle Lage/Erwartungen FED Warsh Maintaining Central Bank Independence (17.30 Uhr) FED Bullard und Tarullo Structural Economic Modeling: Is it Useful in the Policy Press? (21.00 Uhr) Mär., c=73,0 81,5/67,2 73,6 81,8/68,4 mom... Monatsveränderung, qoq...quartalsveränderung, yoy... Jahresveränderung, c=consensuswert, (F) endgültige Zahl, (P) vorläufige Schätzung Markt & Trend, Ausgabe 6 Seite 12 von 13

13 Ihre AnsprechpartnerInnen Gerne steht Ihnen Ihr/e persönliche/r Kundenbetreuer/in aus der Raiffeisenlandesbank, aus dem Filialbereich bzw. Ihrer Raiffeisenbank bei Fragen zur Verfügung. Ihre AnsprechpartnerInnen im Treasury der Raiffeisenlandesbank erreichen Sie unter: Treasury Consulting Christian Tunkl Andreas Körbl Ewald Derflinger Jörg Gerber Gundula Lenzenweger Christian Schäfer Elisabeth Spiller Volkswirtschaft/ Martina Schweitzer Redaktion Markt & Trend Sylvia Hofbauer Medieninhaber und Herausgeber: Raiffeisenlandesbank Niederösterreich-Wien AG, F.-W.-Raiffeisen-Platz 1, A-1020 Wien, Tel.: , FAX: , Redaktion: Mag. Sylvia Hofbauer, DVR: , Firmensitz: Wien, Registergericht: Handelsgericht Wien, FN s HG Wien. Diese Publikation oder die darin enthaltenen Informationen dürfen ohne ausdrückliche schriftliche Zustimmung der Raiffeisenlandesbank Niederösterreich-Wien AG ( RLB NÖ-WIEN ) weder ganz noch teilweise reproduziert, veröffentlicht oder an andere Personen weiter gegeben werden. Die in dieser Publikation enthaltenen Angaben stammen aus öffentlich zugänglichen Quellen, die von der Redaktion als zuverlässig erachtet wurden, für die aber keine Gewähr übernommen wird. Es wird kein Anspruch erhoben, dass die Informationen korrekt und vollständig sind. Insbesondere wird auf die Möglichkeit von Datenfehlern bei den Tabellen und Grafiken verwiesen. Die RLB NÖ-WIEN übernimmt keine Haftung für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Genauigkeit der im Bericht enthaltenen Informationen und/oder für das Eintreten der Prognosen. Die in dieser Publikation enthaltenen Angaben, Analysen und Prognosen basieren auf dem Wissensstand und der Markteinschätzung der mit der Erstellung dieser Publikation betrauten Personen zu Redaktionsschluss. Die RLB NÖ-WIEN behält sich vor, jederzeit Änderungen oder Ergänzungen vorzunehmen. Die RLB NÖ-WIEN ist jedoch nicht verpflichtet, die hier enthaltenen Informationen nach Redaktionsschluss zu aktualisieren oder allfällige Fehler zu korrigieren. Die Daten zu den Tabellen und Grafiken sind, soweit nicht direkt etwas anderes vermerkt ist, für den Bereich Centropa aus der Informationsquelle Bloomberg sowie für sämtliche andere Bereiche aus Reuters entnommen. Diese Publikation enthält Informationen über frühere Wertentwicklungen. Diese Zahlenangaben beziehen sich auf die Vergangenheit. Es wird darauf hingewiesen, dass die frühere Wertentwicklung kein verlässlicher Indikator für künftige Ergebnisse ist. Die Angaben zu Wertentwicklungen von Finanzinstrumenten beruhen auf der Bruttowertentwicklung. Eventuell anfallende Ausgabeaufschläge, Depotgebühren und andere Kosten und Gebühren sowie Steuern werden nicht berücksichtigt und würden die Performance reduzieren. Diese Publikation enthält weiters Prognosen und andere zukunftsgerichtete Aussagen. Es wird darauf hingewiesen, dass solche Prognosen und andere zukunftsgerichtete Aussagen keinen verlässlichen Indikator für die künftige Wertentwicklung darstellen. Die Angaben in dieser Publikation sind unverbindlich und dienen ausschließlich der Information. Diese Publikation ist weder ein Angebot noch eine Aufforderung zu einem Anbot noch eine Empfehlungen, die darin erwähnten Währungen, Finanzinstrumente, Veranlagungen oder sonstigen Produkte zu kaufen oder zu verkaufen. Diese Publikation kann eine individuelle Beratung nicht ersetzen. Die RLB NÖ-WIEN oder mit ihr verbundene Unternehmen sowie deren Mitarbeiter haben möglicherweise Positionen in den in dieser Publikation erwähnten Währungen, Finanzinstrumente, Veranlagungen oder sonstigen Produkte, oder führen Transaktionen mit ihnen durch. Auch können die RLB NÖ-WIEN oder mit ihr verbundene Unternehmen Bankleistungen für in dieser Publikation erwähnte Unternehmen durchführen oder danach streben, diese durchzuführen. Die RLB NÖ-WIEN weist darauf hin, dass bedeutende finanzielle Interessenskonflikte seitens der RLB NÖ-WIEN bestehen können. Die RLB NÖ-WIEN wird sich bemühen, allfällige Interessenkonflikte entsprechend den Bestimmungen des Wertpapieraufsichtsgesetzes und sonstiger anwendbarer Aufsichtsgesetze zu lösen. Markt & Trend, Ausgabe 6 Seite 13 von 13

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