Prozessorientiertes Auditieren

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1 Prozessorientiertes Auditieren Nachhaltige Organisations- und Systementwicklung... no vision - no future!

2 Agenda 1. Botschaft 2. Nutzen prozessorientierter Audits 3. Wichtige Voraussetzungen 4. Erfolgreiche Organisations- und Systemweiterentwicklung 5. Stolpersteine 6. Fragen und Diskussion

3 Botschaft Ökonomische Werte schaffen soziale Werte Rentabilität und Profitabilität sind zwingende Voraussetzungen für soziales, unternehmerisches Engagement Arbeitsplatzgarantie Keine Firma der Welt kann Arbeitsplätze garantieren nur Kunden können das! Energiesatz von Einstein: E = m x c 2 Energiesatz erfolgreicher Unternehmen: E = i 2 x L 2 E = Erfolg oder Entrepreneurship i = Intelligenz i = Innovation L = loyale Kunden L = loyale Mitarbeitende

4 Nutzen prozessorientierter Audits Eindruck hinsichtlich Systemanforderungen zum Ist Zustand

5 Nutzen prozessorientierter Audits Zuverlässigkeit, Nachhaltigkeit der Vorgaben für die Organisation Marktgerechte, zustandsorientierte Ablauforganisation Marktgerechte, zustandsorientierte Aufbauorganisation Zukunftspotentiale: die 3 S Vorteile Strategie-, Struktur- und Sanierungserfolge Verlässliche Aussagen zum jeweiligen Fitnessgrad der Organisation

6 Nutzen prozessorientierter Audits Finanzieller Nutzen durch nachweisbare Geschäftsintelligenz Innenwirksamkeit: auf Gesamtqualität und Gesamtproduktivität Aussenwirksamkeit: bessere Dienstleistungen, Produkte, Service, Akquisitions-, Einkaufsleistung Margensteigerung bei Akquisition, Verkauf, Einkauf Margensteigerung beim Einkauf Es gehört auch zur Geschäftsintelligenz rechtzeitig zu erkennen, wenn die Unternehmung nicht mehr wettbewerbsfähig ist und die entsprechenden Konsequenzen daraus zu ziehen (Rating)

7 Prozessaudits bei den Nutzen prozessorientierter Audits Veränderung der Wettbewerbsfähigkeit durch bedarfsgerechten Markt- und Kundennutzen: Strategiemechanismen Marketing und Innovation Verkauf Personalführung und Personalqualifikation 20:70:10 Vorgehen / den Transfermarkt nutzen) Zielsetzungsmechanismus Reklamationswesen

8 Ausgangsvoraussetzungen

9 Ausgangsvoraussetzungen Beispiele klarer und eindeutiger Zielsetzungen: Wir steigern unsere Rentabilität und Profitabilität mit nachhaltigen Free Cash Flow Aufkommen von grösser 10 %! Durch die Verbesserung unserer Prozessqualität und unserer Gesamtproduktivität erreichen wir im 2006 ein Ergebnis von mindestens >= CHF ,-

10 Inhalte unternehmerischer Erfolg Gesellschaft / Markt / Umfeld / Politik Umfeld- & Marktanalyse K U N D E Kapital & Finanzen Entwicklung Zielsetzungen Information & Kommunikation Visionen Marktbeobachtung Beziehungsnetzwerke Machbarkeiten Unternehm. Perspektiven Personal / Organisation / Kapazität Marketing Datenorganisation UNTERNEHMERISCHE AUSRICHTUNG Führung Management - Veränderung Strategie / Vision / Mission / Budget & Businessplanung / Unternehmensidee Zielsetzung Innovation Informations- Technologie Zeit- Management R E S S O U R C E N Voraussetzungen & Mittel zur Zielerreichung Wissen & Erfahrungen Infrastruktur OPTIMIERUNG Aus- & Weiterbildung Systemaufbau und -navigation Wertsteigerung Vorlagen Umwelt / Arbeitssicherheit WERTSCHÖPFUNGSKETTE Projektmanagement & Administration Marktausrichtung Denkwochen Marktforschung Strategische Perspektiven Marktfokus Organisationsentwicklung Kundenwertanalyse Auftragssicherheit Logistik & Unterhalt & Service & Entsorgung Partner & Lieferanten Kontakte & Beziehungen Controlling & Veränderung Organisationsentwicklung Organisationshandbuch Denk- horizonte Planungs- horizonte Geschäfts- intelligenz Margen VK und EK Zuverlässigkeit / Qualität Produktivität / Störungen Rendite / Balancing Information Ablaufdokumentation und Richtlinien Image & Öffentlichkeitsarbeit Mitarbeiterzufriedenheit Kundenzufriedenheit Zufriedene Partner Rentabilität E R F O L G Produkte & Dienstleistungen Systemweiterentwicklung Datenorganisation Risk- Management Kontinuität / Marktbefriedigung / Lebensqualität

11 Ablauforganisation ENIGMA Solutions AG Gesellschaft / Markt / Umfeld / Politik Organisationsentwicklung Organisationshandbuch Umfeld- & Marktanalyse K U N D E Kapital & Finanzen Entwicklung Zielsetzungen Information & Kommunikation Verkaufen Akquirieren Machbarkeit Angebot Verträge Personal / Organisation / Kapazität Marketing Datenorganisation UNTERNEHMERISCHE AUSRICHTUNG WERTSCHÖPFUNGSKETTE Projektadministration Terminkoordination Auftragsvorbereitung Ressourcenplanung Auftrags- koordination Informations- Technologie Zeit- Management Projektabwicklung Ressourcenverfügbarkeit Engineering / Konstruktion Herstellung / Fertigung QS & Validierung R E S S O U R C E N Wissen & Erfahrungen Infrastruktur OPTIMIERUNG Aus- & Weiterbildung Systemaufbau und -navigation Führung Management - Veränderung Strategie / Vision / Mission / Budget & Businessplanung / Unternehmensidee Zielsetzung Innovation Projektmanagement Logistik & Unterhalt & Service & Entsorgung Voraussetzungen & Mittel zur Zielerreichung Wertsteigerung Vorlagen Umwelt / Arbeitssicherheit Ausliefern / Service Fakturieren Ausliefern / Lagern Kundenwertanalyse Marktbeobachtung Partner & Lieferanten Kontakte & Beziehungen Controlling & Veränderung Information Image & Öffentlichkeitsarbeit Mitarbeiterzufriedenheit Kundenzufriedenheit Zufriedene Partner Rentabilität Ablaufdokumentation und Richtlinien E R F O L G Produkte & Dienstleistungen Systemweiterentwicklung Datenorganisation Risk- Management Kontinuität / Marktbefriedigung / Lebensqualität

12 Zusammenhang Wirkung - Ursache GEPLANTE AKTIVITÄTEN Z I E L E INFORMATIONEN // ANALYSEN // FAKTEN Kontinuierliche Verbesserung als Grundlage für den DAUERHAFTEN ERFOLG KORREKTUR- MASS- NAHMEN ABWEICHUNGEN / KORREKTURMASSNAHMEN ZIEL- WERT ANWEISUNGEN / AUFTRAGSERTEILUNG MARKT & WETTBEWERB MENSCH MATERIAL METHODE MILIEU MANAGEMENT MASCHINE MONEY & TIME ERGEBNISSE (Auditorensicht) VERGLEICH ZIELWERT / MESSWERT AUSFÜHRUNG MESS- WERT

13 System- und Eingriffsgrenzen Systemgrenze Eingriffsgrenze MARKT & WETTBEWERB MENSCH MATERIAL METHODE MILIEU MANAGEMENT MASCHINE MONEY & TIME Start Lieferant Zulauf Lieferanten Material Unterlagen Kapazität Verfügbarkeit etc. MS 1 Wertschöpfung Prozess A Administrativ Terminplanung Ausführungsplanung Materialverfügbarkeit etc. MS 2 Wertschöpfung AVOR Betriebsmittel Arbeitsplatz Infrastruktur Infofluss Datenfluss etc. MS 3 In-Prozess-Kontrolle (IPC) und 4 Q M Ablauf Kunde Ende Endprüfung Planung Abnahme Abweichungen Garantie etc. MS 4: Kunde Reklamationen 4 Q Methode

14 Prozessorientiertes Auditieren INPUT INPUT: Markt- & Kundenbedarf Systemmöglichkeiten SOLL IST 100 % Marktdynamik SOLL UMSETZUNG: Unternehmerische Ausrichtung & Führung & Management 100 % IST ERGEBNIS: Unternehmerischer Mehrwert (Share- & Stakeholdervalue) Validieren V1 (Auditieren) Verifizieren V2 (Auditieren) KVP Validieren V3 (Auditieren) SiSu - Ansatz des Prozessaudits von rechts nach links möglich mit 7 Fragekomplexen Von den Voraussetzungen, über die Führungsvorgaben, die Ziele, über die Zahlen, Daten, Fakten über die zuverlässige, produktive Prozessumsetzung zu den Systemvorgaben und dessen Praxistauglichkeit weiter zu den nachhaltigen Ergebnissen des Prozesses hin zu den Erkenntnissen und den Vorbeugemassnahmen

15 Güte Auditprozess Prozesskennzahlen (für den Auditprozess) Zuverlässigkeit : Termintreue Vorgabetermine gemäss Auditplan in [ % ] Qualität : Veränderung Qualitätskosten zu Vorjahr in [CHF] Termintreue : Termintreue Abschluss Korrekturmassnahmen in [ % ] Störungen : Veränderung verrechenbarer Stundensatz zu Vorjahr in [CHF] Produktivität : Veränderung Gesamtproduktivität zu Vorjahr in [ % ] Rentabilität : Veränderung Bruttomarge zu Vorjahr in [CHF] Systemwirksamkeit : Veränderung Bruttomarge zu Vorjahr in [CHF]

16 Stolpersteine Keine klaren Vorgaben (Bsp.: 7 W Fragen) Kein durchgängiger 4 K Mechanismus Kommunizieren, Kontrollieren, Korrigieren Konsequenzen nachhaltig erledigen Wert der internen Auditierung wird nicht erkannt Grosse Terminabweichungen von der Planung Schlechte Termineinhaltung bei der Erledigung der Korrekturmassnahmen Ungenügendes Reporting (Aussagekraft, Potenzial) Ungenügendes Feedback an die Beteiligten Qualifikation der internen Auditoren

17 Bedenke Das System ist Mittel zum Zweck Der Systembetreiber ist und bleibt der Mensch Marktorientierte und wettbewerbsfähige Organisationen sind dem Wettbewerb immer eine Nasenlänge voraus

18 Fragen und Diskussion

19 Dankeschön

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