Die Entwicklung der Direktinvestitionen im Jahre 2000

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1 Die Entwicklung de Diektinvestitionen im Jahe 2000 SNB 42 Quatalsheft 4/2001

2 Die schweizeischen Diektinvestitionen im Ausland Kaitalexot Die schweizeischen Kaitalexote fü Diektinvestitionen im Ausland nahmen im Jahe 2000 um 22 Md. auf 72 Md. Fanken zu. Ausschlaggebend dafü waen die Akquisitionen de Banken. Fü den Eweb von Beteiligungen flossen 55 Md. Fanken ins Ausland (Vojah: 24 Md. Fanken). Die ebenfalls als Diektinvestitionsflüsse klassieten einbehaltenen Gewinne de Tochtegesellschaften im Ausland (einvestiete Etäge) gingen um 3 Md. auf 15 Md. Fanken zuück. Zwa nahmen die einvestieten Etäge de chemischen Industie sowie de Banken und Vesicheungen weite zu, dem standen abe Abnahmen bei den Finanz- und Holdinggesellschaften sowie in den Banchen Handel und Tansote gegenübe. Die estlichen Kaitalexote entfielen auf Konzenkedite (1 Md. Fanken). Die Kaitalexote de Industie stiegen im Jahe 2000 um 14 Md. auf 23 Md. Fanken. De Zuwachs ist hautsächlich auf die ehöhten Investitionen de chemischen Industie zuückzufühen. Im Dienstleistungssekto agten die Banken heaus, die infolge von Übenahmen in den USA die Kaitalexote um 25 Md. auf 31 Md. Fanken steigeten. Die Diektinvestitionen de Vesicheungen nahmen um 3 Md. auf 13 Md. Fanken zu. De Kaitalexot de ausländisch beheschten Finanz- und Holdinggesellschaften dagegen ging um 11 Md. Fanken auf 0,3 Md. Fanken zuück. Hautgünde dafü waen geingee einvestiete Etäge sowie die Aufnahme von Kediten bei Tochtegesellschaften im Ausland. Im Beeich Handel fühte die Keditaufnahme im Ausland e Saldo soga zu einem Kaitalimot von 1 Md. Fanken (Vojah: Kaitalexot 3 Md. Fanken). Rund 95% des Diektinvestitionskaitals floss im Jahe 2000 in die EU, die USA und in die mittelund südameikanischen Finanzzenten. Die Investitionen in de EU stiegen um 4 Md. auf 25 Md. Fanken. Vo allem de Kaitalexot nach Gossbitannien, abe auch die Kaitalstöme nach Belgien, Holland und Luxembug exandieten deutlich. De Mittelfluss nach Iland hingegen ging eheblich zuück. Gegenübe Deutschland und Fankeich esultieen soga Kaitalückzüge von 1 Md. bzw. 2 Md. Fanken. Hautusache dafü waen Desinvestitionen de ausländisch beheschten Holdinggesellschaften sowie de Vesicheungen. De Kaitalexot nach den USA stieg im Jahe 2000 um 20 Md. auf 34 Md. Fanken. De Mittelfluss in die mittel- und südameikanischen Offshoe-Finanzzenten exandiete um 4 Md. auf 9 Md. Fanken. Je und 1 Md. Fanken wude im Jahe 2000 in Mittel- und Osteuoa sowie in den lateinameikanischen Schwellenländen investiet. Kaitalbestand De Diektinvestitionsbestand im Ausland stieg im Jahe 2000 um 20% auf 373 Md. Fanken. De Kaitalbestand de Industie ehöhte sich um 17% auf 126 Md. Fanken. Vie Fünftel des Anstiegs waen auf die Investitionen de chemischen Industie zuückzufühen, die ihen Anteil am gesamten Kaitalbestand im Ausland um 2 Pozentunkte auf 15% steigete. De Kaitalbestand des Dienstleistungssektos ehöhte sich um 21% auf 247 Md. Fanken. Hie fiel die annähende Vedoelung des Investitionsbestandes de Banken am stäksten ins Gewicht. De Kaitalbestand de Vesicheungen legte um einen Fünftel zu, wähend de Anstieg bei den Finanz- und Holdinggesellschaften mit 9% deutlich schwäche ausfiel. De Anteil de Banken am Gesamtbestand de schweizeischen Diektinvestitionen im Ausland stieg von 8% im Vojah auf 13% im Jahe 2000, dejenige de Vesicheungen blieb stabil (22%), und dejenige de Finanz- und Holdinggesellschaften sank von 26% auf 24%. De geogahischen Veteilung de Kaitalexote entsechend nahm die elative Bedeutung de USA und Gossbitanniens als Standote de schweizeischen Diektinvestitionen weite zu. De Anteil diese beiden Lände am gesamten Bestand de Diektinvestitionen im Ausland ehöhte sich um je 3 Pozentunkte auf 24% bzw. 15%. Umgekeht ging de Anteil des Diektinvestitionskaitals in Deutschland und Fankeich nach den Kaitalückzügen im Jahe 2000 um je und einen Pozentunkt auf 7% bzw. 4% zuück. De Kaitalanteil de EU-Lände insgesamt blieb aktisch stabil (48%). Pesonalbestand De Pesonalbestand in den ausländischen Betieben nahm im Jahe 2000 um 6% auf 1,74 Millionen zu. Rund dei Vietel des Anstiegs entfielen auf Tochtegesellschaften de Banken und de chemischen Industie. Regional efolgte die Beschäftigungs- wie die Kaitalzunahme hautsächlich in Nodameika und de EU. Abe auch de Pesonalbestand in Mittel- und Osteuoa sowie in den asiatischen Schwellen- und Entwicklungsländen stieg eheblich. SNB 43 Quatalsheft 4/2001

3 Die ausländischen Diektinvestitionen in de Schweiz Kaitalimote Die Diektinvestitionen ausländische Untenehmen in de Schweiz nahmen im Jahe 2000 um 10 Md. auf 28 Md. Fanken zu. Fü Beteiligungskäufe flossen 18 Md. Fanken in die Schweiz (Vojah: 8 Md. Fanken). Die einvestieten Etäge gingen um 2 Md. auf 8 Md. Fanken zuück. Bei den Konzenkediten egab sich ein Kaitalimot von 1,4 Md. Fanken, nach 0,3 Md. Fanken in de Voeiode. Die ausländischen Diektinvestitionen in de schweizeischen Industie nahmen um 10 Md. auf 13 Md. Fanken zu. Massgebend waen die Übenahme eines gossen Untenehmens de Metallindustie duch einen kanadischen Investo sowie eine Akquisition im Rahmen de Restuktuieung de chemischen Industie. Die Investitionen im Dienstleistungssekto blieben mit 14 Md. Fanken aktisch stabil. Den Banken sowie den Tansot- und Kommunikationsuntenehmen floss meh Kaital als im Vojah zu. Dagegen vemindeten sich die Investitionen in Vesicheungsuntenehmen sowie Finanz- und Holdinggesellschaften. De Kaitalimot aus Nodameika stieg um 9 Md. auf 18 Md. Fanken. De Mittelzufluss aus den EU-Länden dagegen ging um 1 Md. auf 8 Md. Fanken zuück. Vo allem die Kaitalimote aus Gossbitannien und Deutschland schumften, wähend diejenigen aus Luxembug und Italien zunahmen. Kaitalbestand De ausländische Kaitalbestand in de Schweiz ehöhte sich im Jahe 2000 um 10% auf 134 Md. Fanken. De Diektinvestitionsbestand in de Industie nahm um 32% auf 23 Md. Fanken zu. Im Dienstleistungssekto (Anteil gut 80%) stieg de Kaitalbestand um 7% auf 111 Md. Fanken. De Kaitalbestand de Vesicheungsbanche nahm im Jahe 2000 wegen de Umklassieung eine Investition von den Diektinvestitionen zu den Potfolioinvestitionen ab. Gund fü die Umklassieung wa die Auflösung eine Holdinggesellschaft in Gossbitannien. Ohne die Vesicheungen esultiete im Dienstleistungssekto ein Kaitalanstieg von 12%; bei den Finanz- und Holdinggesellschaften betug die Zunahme 9% und in den übigen Dienstleistungsbanchen im Duchschnitt und 15%. Wegen dem hohen Kaitalzufluss aus den USA und Kanada, zum kleineen Teil alledings auch wegen de Umklassieung von Kaital aus Gossbitannien, stieg de Anteil de nodameikanischen Investoen an den ausländischen Diektinvestitionen in de Schweiz um 5 Pozentunkte auf 39%. Schweizeische Diektinvestitionen im Ausland: Kaitalexote Gafik : evidiet; 2000: ovisoisch Industie Dienste Md. F Ausländische Diektinvestitionen in de Schweiz: Kaitalimote Gafik : evidiet; 2000: ovisoisch Industie Dienste Md. F SNB 44 Quatalsheft 4/2001

4 Eläuteungen Begiff Mit Diektinvestitionen soll ein dauehafte und diekte Einfluss auf die Geschäftstätigkeit eines Untenehmens im Ausland ausgeübt weden. Eine Diektinvestition liegt nomaleweise dann vo, wenn ein Investo sich mit mindestens 10% am stimmbeechtigten Kaital eine Untenehmung im Ausland beteiligt ode im Ausland eine Tochtegesellschaft ode eine Filiale gündet. Ehebung Die Schweizeische Nationalbank ehebt jählich die genzübescheitenden Beteiligungen, d.h. die schweizeischen Diektinvestitionen im Ausland und die ausländischen Diektinvestitionen in de Schweiz. Stichtag fü die Ehebung ist jeweils Ende Jah. Rechtsgundlage Rechtsgundlage fü die Ehebungen de Diektinvestitionen ist Atikel 2 des Bundesstatistikgesetzes vom 9. Oktobe In de Veodnung übe die Duchfühung von statistischen Ehebungen des Bundes vom 30. Juni 1993 ist die Nationalbank als Ehebungsstelle bezeichnet. Die Teilnahme an de Ehebung ist obligatoisch fü alle Untenehmen, deen Diektinvestitionskaital mindestens 10 Mio. Fanken betägt. Ehebungsgegenstand Die Meldung umfasst die Kaitalbestände (Beteiligungskaital und Konzenkedite), die Finanzbewegungen auf dem Beteiligungskaital (Gündung, Eweb, Vekauf, Kaitalehöhungen etc.) und den Konzenkediten sowie die einvestieten Etäge. Reinvestiete Etäge sind jene Teil des Geschäftsegebnisses, de nicht ausgeschüttet wid. Sie emöglichen den Aufbau de Diektinvestitionsosition, ohne dass ein eigentliche Kaitalexot stattfindet. Weite weden die Fimen übe die Zahl de im Inland und in den ausländischen Tochtegesellschaften ode Filialen beschäftigten Pesonen befagt. Bewetung des Bestandes Bei den Bestandeszahlen handelt es sich um Buch- und nicht um Maktwete. Die Buchwete liegen in de Regel unte den Maktweten. Beziehung zwischen de Veändeung des Kaitalbestandes und de Kaitalbewegung Obwohl Kaitalbewegungen den Kaitalbestand beeinflussen, kann von de Veändeung des Kaitalbestandes nicht diekt auf die Kaitalflüsse geschlossen weden ode umgekeht. Die Veändeung des Kaitalbestandes unteliegt veschiedenen Einflüssen, die nicht zu Kaitalbewegungen fühen. So weden die Kaitalbestände auch duch Wechselkusveändeungen, neue Bewetungsgundsätze (z.b. Anassung an intenationale Buchhaltungsnomen) etc. veändet. Bei Neuinvestitionen füht eineseits de Goodwill (Unteschied zwischen Kaufeis und Buchwet des Untenehmens) meistens zu Kaitalbewegungen, die gösse sein können als die Zunahme des Bestandes. Andeseits steht Akquisitionen, die im Ausland finanziet weden, kein entsechende Kaitalfluss aus de Schweiz gegenübe. Ländegliedeung Bei den schweizeischen Diektinvestitionen im Ausland wid so weit wie möglich das Land des letztlich Begünstigten (last beneficial owne) efasst. In de Paxis kann dieses Pinzi jedoch nicht in jedem Fall angewendet weden. Bei den ausländischen Diektinvestitionen in de Schweiz wid imme das Land des unmittelbaen Investos angegeben. Banchengliedeung Die Zuodnung eine Banche ichtet sich nach de Hauttätigkeit des Untenehmens in de Schweiz. SNB 45 Quatalsheft 4/2001

5 Schweizeische Diektinvestitionen im Ausland Tabelle 1.1 Ländegliedeung de Kaitalexote 1 in Mio. Fanken Euoa und ausseeuoäische Industielände EU Belgien Dänemak Deutschland Finnland Fankeich Giechenland Iland Italien Luxembug Niedelande Östeeich Potugal Schweden Sanien Veeinigtes Königeich EFTA Mittel- und Osteuoa, davon Koatien Polen Russische Födeation Tschechische Reublik Slowakei Ungan Übiges Euoa, davon Tükei Nodameika Kanada Veeinigte Staaten Übige ausseeuoäische Industielände Austalien Jaan Neuseeland Südafika SNB 46 Quatalsheft 4/2001

6 Schwellenlände Asien Hongkong Koea (Süd-) Malaysia Philiinen Singau Taiwan Thailand Mittel- und Südameika Agentinien Basilien Chile Mexiko Entwicklungslände Asien, davon China (Volkseublik) Indien Indonesien Libanon Pakistan Saudi-Aabien Veeinigte Aabische Emiate Vietnam Mittel- und Südameika, davon Costa Rica Ecuado Guatemala Kolumbien Peu Uuguay Venezuela Offshoe-Finanzzenten Afika, davon Ägyten Elfenbeinküste Maokko Nigeia Alle Lände Minus ( ) bedeutet einen Kaitalückfluss in die Schweiz (Desinvestition). 2 inkl. Guensey, Jesey und Insel Man 3 Gemäss Geonomenklatu Euostat: Bahamas, Babados, Bemuda, Bitische Jungfeninseln, Jamaica, Kaimaninseln, Montseat, Niedeländische Antillen, Panama, St. Kitts-Nevis evidiet ovisoisch SNB 47 Quatalsheft 4/2001

7 Schweizeische Diektinvestitionen im Ausland Tabelle 1.2 Ländegliedeung des Kaitalbestandes in Mio. Fanken Anteil in Pozent 1. Euoa und ausseeuoäische Industielände ,1 EU ,0 Belgien ,8 Dänemak ,3 Deutschland ,0 Finnland ,5 Fankeich ,2 Giechenland ,5 Iland ,3 Italien ,6 Luxembug ,9 Niedelande ,5 Östeeich ,3 Potugal ,5 Schweden ,6 Sanien ,4 Veeinigtes Königeich ,5 EFTA ,9 Mittel- und Osteuoa, davon ,8 Koatien ,1 Polen ,6 Russische Födeation ,2 Tschechische Reublik ,5 Slowakei ,0 Ungan ,3 Übiges Euoa, davon ,7 Tükei ,3 Nodameika ,2 Kanada ,4 Veeinigte Staaten ,8 Übige ausseeuoäische Industielände ,6 Austalien ,8 Jaan ,3 Neuseeland ,1 Südafika ,4 SNB 48 Quatalsheft 4/2001

8 Anteil in Pozent 2. Schwellenlände ,9 Asien ,6 Hongkong ,7 Koea (Süd-) ,3 Malaysia ,3 Philiinen ,4 Singau ,5 Taiwan ,2 Thailand ,2 Mittel- und Südameika ,3 Agentinien ,5 Basilien ,4 Chile ,2 Mexiko ,2 3. Entwicklungslände ,0 Asien, davon ,3 China (Volkseublik) ,4 Indien ,1 Indonesien ,1 Libanon ,0 Pakistan ,1 Saudi-Aabien ,1 Veeinigte Aabische Emiate ,1 Vietnam ,0 Mittel- und Südameika, davon ,9 Costa Rica ,0 Ecuado ,1 Guatemala ,0 Kolumbien ,3 Peu ,1 Uuguay ,1 Venezuela ,2 Offshoe-Finanzzenten ,7 Afika, davon ,9 Ägyten ,2 Elfenbeinküste ,0 Maokko ,1 Nigeia ,0 Alle Lände ,0 1 inkl. Guensey, Jesey und Insel Man 2 Gemäss Geonomenklatu Euostat: Bahamas, Babados, Bemuda, Bitische Jungfeninseln, Jamaica, Kaimaninseln, Montseat, Niedeländische Antillen, Panama, St. Kitts-Nevis evidiet ovisoisch SNB 49 Quatalsheft 4/2001

9 Schweizeische Diektinvestitionen im Ausland Tabelle 1.3 Ländegliedeung des Pesonalbestandes (Jahesende) Anteil in Pozent 1. Euoa und ausseeuoäische Industielände ,2 EU ,7 Belgien ,7 Dänemak ,6 Deutschland ,5 Finnland ,8 Fankeich ,4 Giechenland ,5 Iland ,3 Italien ,6 Luxembug ,1 Niedelande ,7 Östeeich ,0 Potugal ,6 Schweden ,7 Sanien ,6 Veeinigtes Königeich ,5 EFTA ,7 Mittel- und Osteuoa, davon ,7 Koatien ,2 Polen ,3 Russische Födeation ,6 Tschechische Reublik ,0 Slowakei ,2 Ungan ,7 Übiges Euoa, davon ,7 Tükei ,6 Nodameika ,9 Kanada ,0 Veeinigte Staaten ,9 Übige ausseeuoäische Industielände ,4 Austalien ,5 Jaan ,6 Neuseeland ,2 Südafika ,2 SNB 50 Quatalsheft 4/2001

10 Anteil in Pozent 2. Schwellenlände ,5 Asien ,4 Hongkong ,9 Koea (Süd-) ,3 Malaysia ,8 Philiinen ,8 Singau ,1 Taiwan ,6 Thailand ,0 Mittel- und Südameika ,0 Agentinien ,8 Basilien ,1 Chile ,5 Mexiko ,6 3. Entwicklungslände ,3 Asien, davon ,8 China (Volkseublik) ,3 Indien ,2 Indonesien ,6 Libanon ,0 Pakistan ,3 Saudi-Aabien ,2 Veeinigte Aabische Emiate ,1 Vietnam ,3 Mittel- und Südameika, davon ,2 Costa Rica ,1 Ecuado ,2 Guatemala ,1 Kolumbien ,5 Peu ,2 Uuguay ,1 Venezuela ,4 Offshoe-Finanzzenten ,3 Afika, davon ,3 Ägyten ,5 Elfenbeinküste ,2 Maokko ,2 Nigeia ,4 Alle Lände ,0 1 inkl. Guensey, Jesey und Insel Man 2 Gemäss Geonomenklatu Euostat: Bahamas, Babados, Bemuda, Bitische Jungfeninseln, Jamaica, Kaimaninseln, Montseat, Niedeländische Antillen, Panama, St. Kitts-Nevis evidiet ovisoisch SNB 51 Quatalsheft 4/2001

11 Schweizeische Diektinvestitionen im Ausland Tabelle 1.4 Kaitalexote nach Banchen und Sektoen 1 in Mio. Fanken Industie Textilien und Bekleidung Chemie und Kunststoffe Metalle und Maschinen Elektonik, Enegie, Otik und Uhen Übige Industien und Bau Dienste Handel Finanz- und Holdinggesellschaften davon ausländisch behescht Banken Vesicheungen Tansote und Kommunikation Übige Dienste Total Schweizeische Diektinvestitionen im Ausland Tabelle 1.5 Kaitalbestand nach Banchen und Sektoen in Mio. Fanken Anteil in Pozent Industie ,7 Textilien und Bekleidung ,6 Chemie und Kunststoffe ,4 Metalle und Maschinen ,6 Elektonik, Enegie, Otik und Uhen ,3 Übige Industien und Bau ,8 Dienste ,3 Handel ,8 Finanz- und Holdinggesellschaften ,6 davon ausländisch behescht ,5 Banken ,7 Vesicheungen ,9 Tansote und Kommunikation ,8 Übige Dienste ,6 Total ,0 1 Minus ( ) bedeutet einen Kaitalückfluss in die Schweiz (Desinvestition). 2 Als ausländisch behescht gelten Untenehmen, deen Kaital mehheitlich in ausländische Hand ist. evidiet ovisoisch SNB 52 Quatalsheft 4/2001

12 Schweizeische Diektinvestitionen im Ausland Tabelle 1.6 Pesonalbestand nach Banchen und Sektoen (Jahesende) Anteil in Pozent Industie ,2 Textilien und Bekleidung ,1 Chemie und Kunststoffe ,5 Metalle und Maschinen ,0 Elektonik, Enegie, Otik und Uhen ,5 Übige Industien und Bau ,0 Dienste ,8 Handel ,8 Finanz- und Holdinggesellschaften ,4 davon ausländisch behescht ,2 Banken ,4 Vesicheungen ,1 Tansote und Kommunikation ,3 Übige Dienste ,8 Alle Lände ,0 1 Als ausländisch behescht gelten Untenehmen, deen Kaital mehheitlich in ausländische Hand ist. evidiet ovisoisch SNB 53 Quatalsheft 4/2001

13 Schweizeische Diektinvestitionen im Ausland Tabelle 1.7 Kaitalexote 1 nach Kaitalat und Ländeguen in Mio. Fanken Beteiligungskaital Euoa und ausseeuoäische Industielände EU EFTA Mittel- und Osteuoa Übiges Euoa Nodameika Übige ausseeuoäische Industielände Schwellenlände Asien Mittel- und Südameika Entwicklungslände Asien Mittel- und Südameika Afika Alle Lände Reinvestiete Etäge Euoa und ausseeuoäische Industielände EU EFTA Mittel- und Osteuoa Übiges Euoa Nodameika Übige ausseeuoäische Industielände Schwellenlände Asien Mittel- und Südameika Entwicklungslände Asien Mittel- und Südameika Afika Alle Lände SNB 54 Quatalsheft 4/2001

14 Kedite Euoa und ausseeuoäische Industielände EU EFTA Mittel- und Osteuoa Übiges Euoa Nodameika Übige ausseeuoäische Industielände Schwellenlände Asien Mittel- und Südameika Entwicklungslände Asien Mittel- und Südameika Afika Alle Lände Total Euoa und ausseeuoäische Industielände EU EFTA Mittel- und Osteuoa Übiges Euoa Nodameika Übige ausseeuoäische Industielände Schwellenlände Asien Mittel- und Südameika Entwicklungslände Asien Mittel- und Südameika Afika Alle Lände Minus ( ) bedeutet einen Kaitalückfluss in die Schweiz (Desinvestition). 2 Austalien, Jaan, Neuseeland, Südafika 3 Hongkong, Koea (Süd-), Malaysia, Philiinen, Singau, Taiwan, Thailand 4 Agentinien, Basilien, Chile, Mexiko evidiet ovisoisch SNB 55 Quatalsheft 4/2001

15 Ausländische Diektinvestitionen in de Schweiz Tabelle 2.1 Kaitalimote 1 nach Hekunftsländen in Mio. Fanken Euoa und ausseeuoäische Industielände EU, davon Belgien Dänemak Deutschland Fankeich Italien Luxembug Niedelande Östeeich Schweden Sanien Veeinigtes Königeich EFTA Übiges Euoa, davon Tükei Nodameika Kanada Veeinigte Staaten Übige ausseeuoäische Industielände, davon Jaan Schwellenlände Entwicklungslände Asien, davon Isael Mittel- und Südameika Afika Alle Lände Minus ( ) bedeutet einen Kaitalabfluss aus de Schweiz (Desinvestition). 2 inkl. Guensey, Jesey und Insel Man evidiet ovisoisch SNB 56 Quatalsheft 4/2001

16 Ausländische Diektinvestitionen in de Schweiz Tabelle 2.2 Kaitalbestand nach Hekunftsländen in Mio. Fanken Anteil in Pozent 1. Euoa und ausseeuoäische Industielände ,0 EU, davon ,9 Belgien ,4 Dänemak ,5 Deutschland ,5 Fankeich ,4 Italien ,6 Luxembug ,1 Niedelande ,7 Östeeich ,5 Schweden ,4 Sanien ,3 Veeinigtes Königeich ,1 EFTA ,0 Übiges Euoa, davon ,2 Tükei ,1 Nodameika ,8 Kanada ,7 Veeinigte Staaten ,1 Übige ausseeuoäische Industielände, davon ,1 Jaan ,1 2. Schwellenlände ,4 3. Entwicklungslände ,6 Asien, davon ,8 Isael ,6 Mittel- und Südameika ,8 Afika ,0 Alle Lände ,0 1 inkl. Guensey, Jesey und Insel Man evidiet ovisoisch SNB 57 Quatalsheft 4/2001

17 Ausländische Diektinvestitionen in de Schweiz Tabelle 2.3 Kaitalimote nach Banchen und Sektoen 1 in Mio. Fanken Industie Chemie und Kunststoffe Metalle und Maschinen Elektonik, Enegie, Otik und Uhen Übige Industien und Bau Dienste Handel Finanz- und Holdinggesellschaften Banken Vesicheungen Tansote und Kommunikation Übige Dienste Total Minus ( ) bedeutet einen Kaitalabfluss aus de Schweiz (Desinvestition). 2 Bis 1997 in de Banchengue «Übige Dienste» enthalten evidiet ovisoisch SNB 58 Quatalsheft 4/2001

18 Ausländische Diektinvestitionen in de Schweiz Tabelle 2.4 Kaitalbestand nach Banchen und Sektoen in Mio. Fanken Anteil in Pozent Industie ,4 Chemie und Kunststoffe ,6 Metalle und Maschinen ,6 Elektonik, Enegie, Otik und Uhen ,4 Übige Industien und Bau ,7 Dienste ,6 Handel ,5 Finanz- und Holdinggesellschaften ,8 Banken ,2 Vesicheungen ,5 Tansote und Kommunikation ,7 Übige Dienste ,9 Total ,0 1 Bis 1997 in de Banchengue «Übige Dienste» enthalten evidiet ovisoisch SNB 59 Quatalsheft 4/2001

19 Ausländische Diektinvestitionen in de Schweiz Tabelle 2.5 Kaitalimote 1 nach Kaitalat und Hekunftsländen in Mio. Fanken Beteiligungskaital Euoa und ausseeuoäische Industielände EU und EFTA Übiges Euoa Nodameika Übige ausseeuoäische Industielände Schwellenlände Entwicklungslände Alle Lände Reinvestiete Etäge Euoa und ausseeuoäische Industielände EU und EFTA Übiges Euoa Nodameika Übige ausseeuoäische Industielände Schwellenlände Entwicklungslände Alle Lände SNB 60 Quatalsheft 4/2001

20 Kedite Euoa und ausseeuoäische Industielände EU und EFTA Übiges Euoa Nodameika Übige ausseeuoäische Industielände Schwellenlände Entwicklungslände Alle Lände Total Euoa und ausseeuoäische Industielände EU und EFTA Übiges Euoa Nodameika Übige ausseeuoäische Industielände Schwellenlände Entwicklungslände Alle Lände Minus ( ) bedeutet Kaitalückfluss ins Ausland (Desinvestition). 2 Austalien, Jaan, Neuseeland, Südafika evidiet ovisoisch SNB 61 Quatalsheft 4/2001

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