Bürgerinformation Rathausbau Ortsmitte Remchingen:

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1 Ausführungen des Ortsbauamtes: Bürgerinformation Rathausbau Ortsmitte Remchingen: Zusammenfassung der Präsentationen aus der GRS vom zu den Themen: - 1. Kostenanalyse Sanierung alte Rathäuser - Neubau Rathaus - 2. Standortanalyse Neubau Rathaus - 3. Verfahren Planungswettbewerb 1. Kostenanalyse Sanierung alte Rathäuser Neubau Rathaus : Zu Beginn dieser Projektentwicklung stellte sich die Frage, welche Ausgangssituation die Gemeinde Remchingen bei ihren Rathäusern hat. Zunächst stellte man fest, dass es drei Rathäuser in den Ortsteilen Nöttingen, Wilferdingen und Singen im Bestand gibt, deren Substanz wir dann bezüglich den gesetzlichen Bestimmungen analysiert haben. Die Grundlagenerhebung der gesetzlichen Bestimmungen ergab Abhängigkeiten bezüglich Landesbauordnung (LBO), Arbeitsstättenrichtlinien (ASR), Energieeinsparverordnung (EnEV) und DIN-Normen, nach denen entsprechende Maßnahmen zwingend an unseren öffentlichen Gebäuden durchgeführt werden müssen. Wir haben diese notwendigen Maßnahmen auf unseren Bestand geplant und die entsprechenden Kosten, die dafür notwendig wären, zusammengestellt. Um alle gesetzlichen Bestimmungen zu Brandschutz, Fluchtwegen, Sicherheits- und Notausgangsbeleuchtung, Barrierefreiheit, energetische Maßnahmen, Arbeitsplatzbedingungen bezüglich Raumangebot, Sanitäranlagen, Klima- und Raumluftvorschriften, Sozialräumen, Aufenthaltsräumen sowie modernen Büro- und Verwaltungsstrukturen mit entsprechenden EDV-, Drucker- und Kopierräumen zu entsprechen, müssten alle drei Rathäuser komplett saniert und umgebaut werden. Derzeit hat die Verwaltung einen Ausbildungsstopp verhängt, da kein einziger Arbeitsplatz als Ausbildungsplatz im Rathaus zur Verfügung steht, obwohl Arbeitsplätze schon in Abstellräumen und bisherigen Sitzungszimmern eingerichtet wurden. (Es stehen keine Aufenthaltsräume oder Sitzungszimmer mehr zur Verfügung.) Eine ordentliche Verwaltungsarchivierung ist derzeit ebenfalls nicht möglich, da sie auf 12 Standorte mit unzulässigen baulichen Grundzuständen verteilt ist. Plant man regulär zugelassene Bedingungen im Bestand der Rathäuser ein, würde es nur auf alle drei Rathäuser verteilt gelingen, die derzeitigen Mitarbeiter der Kernverwaltung zu beschäftigen. Dabei stünde allerdings nur ein Reservearbeitsplatz zur Verfügung, was keine zukunftsorientierte Auslegung für ein Gesamtprojekt darstellt.

2 Die Kostenanalyse für die Sanierung der drei Rathäuser ergab damit folgendes Ergebnis: 1.1 Sanierung Rathaus Wilferdingen: Anpassung Grundrisse in der Gebäudesubstanz mit Rohbau, statischen sehr aufwendigen Ertüchtigungen im 1. OG und gesamtem Dachbereich, Anhebung halbes Geschoss EG für Barrierefreiheit, Trockenlegung Keller mit Gewölbe und 1,2 m starken Wänden, energetische Maßnahmen an Fassaden, Fenster, Türen und Dach, technische Gebäudeausstattung (Heizung, Sanitär, Klima-/ Lüftungsanlagen, Elektro), Brandschutz, Fluchttreppen, Aufzug und Baunebenkosten im Bestand. Bei dieser Kostenanalyse bleibt unberücksichtigt, dass sich in Wilferdingen die Parkplatzsituation für Bürgerinnen und Bürger und Menschen mit Behinderung aufgrund wegfallender Parkplätze für Aufzug und Fluchtwegtreppe im Hinterhof weiter verschlechtern würde. Gesamtkosten: ,- 1.2 Sanierung Rathaus Singen: Anpassung Grundrisse in der Gebäudesubstanz, energetische Maßnahmen an Fassaden, Fenster, Türen und Dach, technische Gebäudeausstattung (Heizung, Sanitär, Klima-/ Lüftungsanlagen, Elektro), Brandschutz, Fluchttreppen, Aufzug und Baunebenkosten im Bestand. In Singen wäre die Stilllegung des Dachgeschosses vorgesehen, da dies für die wenigen möglichen Arbeitsplätze noch sehr viel größeren Kostenaufwand bedeuten würde. Gesamtkosten: ,- 1.3 Sanierung Rathaus Nöttingen: Anpassung Grundrisse in der Gebäudesubstanz, energetische Maßnahmen an Fassaden, Fenster, Türen und Dach, technische Gebäudeausstattung ( Heizung, Sanitär, Klima-/ Lüftungsanlagen, Elektro), Brandschutz, Fluchttreppen, Aufzug und Baunebenkosten im Bestand sowie Einrichtung eines Verwaltungsarchives im Untergeschoss. Bei dieser Kostenanalyse bleibt ein großer Kostenfaktor unberücksichtigt, da er aufgrund fehlender Standorte derzeit überhaupt nicht greifbar ist. Die Umsiedlung und Einrichtung von neuen Standorten für Bücherei, Gesangverein, Musikschule, Landfrauen, Ranntalbühne, Turnverein Nöttingen und des neuen Jugendzentrums. Diese Angebote sind derzeit alle mit Flächen im Rathaus Nöttingen untergebracht. Gesamtkosten: ,-

3 1.4 Gesamtsanierungskonzept Alte Rathäuser : Sanierung Rathaus Wilferdingen: ,- Sanierung Rathaus Singen: ,- Sanierung Rathaus Nöttingen: , Gesamtkosten Sanierung Alte Rathäuser ,- Ohne Berücksichtigung: - Umzüge und Mietkosten während Sanierung Rathäuser - keine Reserven für wachsende Verwaltung - steigender Parkdruck Rathaus Wilferdingen - Verluste durch unwirtschaftliche, dezentrale Verwaltung - Umsiedelung und neue Standorte von Bücherei, Gesangverein, Musikschule, Landfrauen, Ranntalbühne, TVN, Jugendzentrum - Bürgerunfreundlichkeit durch verteilte Ämter - keine Umsetzung des Gemeindeentwicklungsplanes - keine Stärkung der neuen Ortsmitte - Zuschussausschöpfung nicht optimal genutzt 1.5 Kostenannahmen Neues Rathaus ohne Entwurf: Flächenbedarfserhebung mit Kostenannahmen: Tiefgarage (50 Stellplätze) + UG (Archiv / Technik) : inkl. Tiefgründung und weißer Wanne ,- EG- 3. OG Bürobereiche , Gesamtkosten Rathaus Neubau: ,- Mit Berücksichtigung: - Reserve für wachsende Verwaltung (zukunftsorientierte Ausrichtung für die nächsten Jahrzehnte) - Parkplatzsituation durch Tiefgarage

4 - bürgerfreundliche, zentrale wirtschaftliche Verwaltung - größtmögliche Zuschussausschöpfung erreicht 2. Standortanalyse Neubau Rathaus : Das Ergebnis der Kostenanalyse von Sanierung alter Rathäuser und Neubau Rathaus macht offensichtlich, dass nur ein Neubau als ernsthafte Alternative weiter verfolgt werden kann. Daraus ergibt sich dann auch schnell der nächste Schritt in der Projektentwicklung. Die Frage nach dem richtigen Standort. Um hierbei eine objektive und qualifizierte Entscheidungshilfe zu bekommen, hat man sich dazu entschlossen die Standortfrage in 3 Phasen abzuwickeln. Phase 1: Phase 2: Phase 3: Erhebung aller möglichen Standorte für einen Neubau Rathaus im erweiterten Bereich Neue Ortsmitte Abwägung Vor- und Nachteile der Standorte und erstes Ausschlussverfahren der möglichen Standorte mit Unterstützung eines renommierten, externen Fachbüros aus Stuttgart, welches schon viele städtebauliche und architektonische Preise gewonnen hat. Detaillierte Ausarbeitung der nach Phase 2 verbleibenden, dem ersten Anschein nach gleichwertigen Standorte, um eine Entscheidungsmöglichkeit herauszuarbeiten für den besten Standort.

5 Phase 1: Erhebung aller eventuell möglichen Standorte für einen Neubau Rathaus im erweiterten Bereich Neue Ortsmitte Phase 2: Durch Abwägung der Vor- und Nachteile der einzelnen Standorte kam das Büro sehr überzeugend zum Ergebnis, dass für eine nähere Betrachtung nur 2 Standorte in Frage kommen. 1. Standort Im Bruch in Verbindung mit neuem Wohngebiet und Pfinzauenpark 2. Standort San-Biagio-Platani-Platz neben Kulturhalle mit Platzgestaltung für Gesamtareal Altenpflegeheim, Kulturhalle, Rathaus

6 Phase 3: Detaillierte Betrachtung und Ausarbeitung der nach Phase 2 verbleibenden beiden Standorte nach folgenden Kriterien: - Erschließung - Städtebau / räumlich - Städtebau / Fernwirkung - Gebäude Zu diesen Punkten gab es eine detaillierte Ausarbeitung, die in der Gemeinderatsitzung Oktober 2012 bereits vorgestellt wurde. Das Ergebnis und die letztendliche Empfehlung des Fachbüros haben wir hier noch einmal zusammengefasst. Ergebnis: San-Biagio-Platani-Platz Im Bruch Erschließung: ++ O Städtebau / räumlich Städtebau / Fernwirkung +++ O Gebäude O ++ Fazit: Der Standort San-Biagio-Platani-Platz (neben der Kulturhalle) hat den großen Vorteil, dass er losgelöst von den Maßnahmen Pfinzauenpark, Wohngebiet Im Bruch, etc. die Schaffung eines urbanen Zentrums begründet und Vorteile in der Präsenz und städtebaulichen Fernwirkung hat. Begleitet mit den nachgewiesenen Reserven für eine zukünftige Vergrößerung der Verwaltung gibt dies den Ausschlag für die Empfehlung, das Rathaus am Standort San-Biagio-Platani-Platz zu realisieren. Dies war die Empfehlung des Fachbüros zur Standortfrage, welcher die Verwaltung und der größte Teil des Gemeinderates nach der Ausarbeitung aus großer Überzeugung folgen konnten. Vor allem die Untersuchung des Raumbedarfs für ein Rathaus mit Zukunftsperspektive (Platzreserve) und des damit benötigten Grundrisses gab die ausschlaggebende Sicherheit zur Wahl des besten Standortes. Es wurde herausgearbeitet, dass zwischen Kulturhalle, Altenpflegeheim und neuem Rathaus

7 die Möglichkeit, besteht einen großzügigen Platz mit Aufenthaltscharakter zu schaffen. 3. Verfahren Planungswettbewerb: Ab einem EU-Schwellenwert von netto ,- für Planungsleistungen schreibt der Gesetzgeber die Anwendung eines VOF Vergabeverfahrens mit einer EU-weiten Ausschreibung vor. Es stehen 4 Verfahren zur Verfügung mit unterschiedlichen Ergebnissen vor allem in der Tiefe der Planungsleistung, der Anzahl zu erwartenden Entwürfen, den Kosten und ob ein Preisgericht eingesetzt wird. Der Gemeinderat hat sich für das VOF-Vergabeverfahren mit Planung Nichtoffener Planungswettbewerb während Verhandlungsverfahren entschieden. Es wird ein Teilnehmerwettbewerb durchgeführt mit einer EU-weiten Ausschreibung. Wir werden in einem nichtoffenen Planungswettbewerb viele Lösungsvorschläge für die gestellte Aufgabe erhalten und die Qualität kann durch die abgefragten Aspekte durch die Konkurrenz optimiert werden. Wir rechnen mit ca Entwürfen und haben 1 Honorar nach HOAI auf die Preisträger zu verteilen. Ein Preisgericht aus einer Fachjury wird die besten Entwürfe zur gestellten Aufgabe prämieren und dem Gemeinderat zur Vergabe des Planungsauftrages eine zusätzliche Entscheidungsgrundlage geben. Damit erwarten wir eine Vielzahl von kreativen Entwürfen, um für die Neue Ortsmitte ein städtebaulich hochwertiges Rathaus mit entsprechendem Augenmerk auf eine gelungene, großzügige Platzgestaltung zu erlangen.

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