Doktoranden-Netzwerk Nachhaltiges Wirtschaften (DNW) e.v.

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1 Doktoranden-Netzwerk Nachhaltiges Wirtschaften (DNW) e.v. Jahresbericht

2 Inhaltsverzeichnis VORWORT 4 GRUßWORT 5 1. WER SIND WIR? 6 UNSERE ZIELE 6 UNSERE AKTIVITÄTEN 7 UNSERE HOMEPAGE 8 2. VERANSTALTUNGEN IM JAHR FRÜHJAHRS-MV VOM MAI 2003 IN MANNHEIM/ LUDWIGSHAFEN DOKTORANDEN-SEMINAR IN BERLIN VOM MITGLIEDERVERSAMMLUNG DES DOKTORANDEN- NETZWERKS NACHHALTIGES WIRTSCHAFTEN E.V BESONDERE EREIGNISSE IM JAHR NEUE PLÄNE AUSBLICK AUF NEUE MITGLIEDER KURZPORTRAITS 16 2

3 6. VERÖFFENTLICHUNGEN LISTE DER VERÖFFENTLICHUNGEN DER MITGLIEDER IN LEHRBUCH 2. AUFLAGE 29 AUTOREN 30 INHALT VERÖFFENTLICHUNGEN DES DNW 33 SCHRIFTENREIHE 33 B¼CHER ANSCHRIFTEN 35 3

4 VORWORT Sehr geehrte Damen und Herren, vor Ihnen liegt der Jahresbericht des Doktoranden-Netzwerkes Nachhaltiges Wirtschaften e. V. (DNW) für das Jahr Das Doktoranden-Netzwerk ist ein Zusammenschluss von etwa 60 Promovierenden und Promovierten unterschiedlicher Disziplinen, die zu verschiedenen Themen im Bereich nachhaltiges Wirtschaften arbeiten. Das DNW bietet jungen Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen Raum für eigene Aktivitäten und den Aufbau fachlicher und persönlicher Netzwerke. Wir führen regelmäßig Treffen und Seminare durch, sind in Arbeitsgruppen aktiv und haben ein Lehrbuch zum betrieblichen Umweltmanagement herausgegeben. In diesem Bericht finden Sie unsere Aktivitäten des letzten Jahres. Anregungen und Hinweise für unsere Tätigkeit nehmen wir jederzeit gerne entgegen! Wir würden uns freuen, wenn Sie interessierte Studienabsolventen und Promovierende auf uns aufmerksam machen würden. Unser nächstes Treffen findet vom September 2004 in Essen statt. Auf dem Programm stehen ein Doktoranden-Workshop, Diskussionen zum Thema Nachhaltiges Wirtschaften und praktische Aktivitäten wie beispielsweise ein Planspiel. Weitere Informationen zu diesem Treffen erhalten Sie bei oder auch in Kürze auf unserer Homepage Viel Vergnügen und Anregungen beim Lesen wünschen Ihnen - für das DNW Ines Freier, Anne Holthaus, Sandra Wagner und Isabell Schmidt 4

5 GRU WORT Das Jahr 2003 hat mit zwei interessanten und die Netzwerkaktivitäten belebenden Veranstaltungen die Diskussion um das Themengebiet nachhaltiges Wirtschaften neu entfacht. Sowohl die Frühjahrs-MV in Mannheim als auch das intern ausgerichtete Doktorandenseminar in Berlin haben eine neue Qualität des fachlichen Austausches hervorgebracht und gleichzeitig die Interaktion zwischen den Mitgliedern verschiedener Generationen vertieft. Auch von externer Seite wurden die Aktivitäten des Doktoranden- Netzwerkes Nachhaltiges Wirtschaften e.v. erneut positiv begrüßt, was vor allem aus den vielen erfreulichen Rückmeldungen auf den Jahresbericht 2002 ersichtlich war. Es hat sich das DNW sowohl nach innen als auch nach außen als wissenschaftliches Informations- und Erfahrungsnetzwerk etabliert. Mit dem Vorstandswechsel im September 2003 wurden nach mehrjährigem Engagement Sandra Wagner, Dr. Frank Czymmek und Dr. Stefan Seuring von Mathias Pianowski, Ines Freier und Julia Koplin abgelöst. Martin Jungwirth wurde erneut als Schriftführer ins Amt gewählt. Die Zielsetzungen des neuen Vorstands geben das eindeutige Signal, die positive Entwicklung und inhaltliche Ausrichtung des Netzwerkes weiter zu verfolgen, um auch in Zukunft für derzeitige und potenzielle Mitglieder attraktiv zu bleiben. All denjenigen, die die Aktivitäten des DNW nun seit Jahren verfolgen, sei an dieser Stelle für ihr Interesse herzlich gedankt. Denjenigen, die mit diesem Jahrebericht zum ersten Mal über dieses Netzwerk informiert werden, hoffen wir Interessantes und Anregendes bieten zu können. Viel Freude beim Lesen, Sandra Wagner 5

6 1. WER SIND WIR? Das Doktoranden-Netzwerk Nachhaltiges Wirtschaften e. V. (DNW) ist ein Forum zur interdisziplinären Auseinandersetzung mit dem Themenbereich des nachhaltigen Wirtschaftens. Es bietet jungen Wissenschaftlern die Möglichkeit, fachbezogene Informationen auszutauschen, wertvolle Kontakte zu knüpfen und das eigene Forschungsvorhaben vorzustellen. Das DNW besteht bereits seit 1996, nannte sich allerdings bis zum Sommer 2001 aufgrund einer engeren fachlichen Ausrichtung Doktoranden-Netzwerk Öko-Audit e.v. Die Ausweitung der inhaltlichen Diskussion im Netzwerk hatte 2001 die Umbenennung des DNW in Doktoranden Netzwerk Nachhaltiges Wirtschaften e.v. zur Folge. Das von den Netzwerk-Mitgliedern erfasste Themenspektrum erstreckt sich neben den Bereichen der ökologischen und ökonomischen Nachhaltigkeit mittlerweile auch auf den Bereich der sozialen Nachhaltigkeit. Unsere Ziele Das DNW zielt darauf ab, jungen Wissenschaftlern ein Forum für die interdisziplinäre Auseinandersetzung mit dem Themenbereich eines ökonomisch, sozial und ökologisch verträglichen Wirtschaftens zu bieten. Zu den konkreten Zielen des Vereins zählen - die Förderung des Informations- und Erfahrungsaustausches, - die interdisziplinäre wissenschaftliche Arbeit, - die kritische Auseinandersetzung mit wissenschaftlichen Veröffentlichungen zum Thema des nachhaltigen Wirtschaftens, - die Veröffentlichung von Aufsätzen, Positionspapieren und Büchern - sowie die Kommunikation und Kooperation mit interessierten Kreisen. 6

7 Unsere AktivitÄten Um diese Ziele zu erreichen, wurden und werden vom DNW vielfältige Aktivitäten durchgeführt: Um den Informations- und Erfahrungsaustausch zwischen den Mitgliedern zu gewährleisten, werden nicht nur regelmäßige Treffen veranstaltet sondern auch die Kommunikationsmöglichkeiten via Internet und rege genutzt. Einmal jährlich organisieren die Vorstände gemeinsam mit einzelnen Mitgliedern öffentliche Tagungen oder Workshops. Durch interessante und kritische Beiträge von Fachreferenten zu jeweils aktuellen Themen oder Fragestellungen bleibt der Diskussionsprozess um nachhaltiges Wirtschaften lebendig. Ergänzend werden zur Bearbeitung konkreter Fragestellungen Arbeitsgruppen gebildet. Diese werden je nach Bedarf und wissenschaftlichem Interesse von Netzwerk-Mitgliedern selbst organisiert, um sich mit wichtigen Einzelaspekten aus dem Themenbereich des nachhaltigen Wirtschaftens intensiv und in direkter Interaktion zu befassen. Dadurch entsteht auch die Möglichkeit, mit Netzwerk- Mitgliedern unterschiedlicher Disziplinen spezifische Themen zu vertiefen. Neben diesen eher intern ausgerichteten Aktivitäten ist das DNW mit verschiedenen Publikationen nach außen getreten. So wurden zahlreiche von mehreren Mitgliedern gemeinsam verfasste Aufsätze veröffentlicht, zwei Lehrbücher herausgegeben und eine eigene Schriftenreihe gegründet (vgl. Kapitel 6: Veröffentlichungen). Auch Jahresberichte zur Arbeit des Netzwerks werden regelmäßig erstellt und die Homepage jeweils aktualisiert. Darüber hinaus wurden von den DNW-Mitgliedern Dozenturen und Lehraufträge an deutschen und internationalen Hochschulen und Fachhochschulen übernommen, in beträchtlichem Umfang Gremienarbeit geleistet (etwa im DIN-NAGUS, UGA, VDI und IdU), verschiedene Gutachten verfasst und ein Normungsantrag zur Umweltberichterstattung erarbeitet und beim DIN eingereicht. 7

8 Unsere Homepage Die Homepage des DNW bietet allgemeine Informationen zum Netzwerk, einen Überblick über die von den Mitgliedern bearbeiteten Themen, aber auch Hinweise auf zurückliegende und aktuelle Veranstaltungen sowie nützliche Links. Für die Mitglieder wurden persönliche Seiten eingerichtet, denen man die jeweiligen Arbeitsschwerpunkte, Kurzviten, Veröffentlichungen und Kontakt-Adressen entnehmen kann. 2. VERANSTALTUNGEN IM JAHR FrÜhjahrs-MV vom Mai 2003 in Mannheim/ Ludwigshafen Das Schöne mit dem Nützlichen zu verbinden, besitzt Tradition beim DNW! So legten wir auch bei dieser Veranstaltung Wert auf spannende Fachvorträge und ein kulturelles Rahmenprogramm, das Möglichkeiten zur Pflege der ganz persönlichen Netzwerke bietet. Das Treffen begann am Freitagabend mit dem gegenseitigen Kennenlernen auch der neuen Mitglieder in einem Pub in Mannheim. Das offizielle Programm startete dann am Samstagvormittag mit einer Busführung durch das umfangreiche Gelände des Chemiewerks der BASF AG in Ludwigshafen. Der Konzern nutzt hier eine Fläche, die eine Kantenlänge von sieben Kilometer aufweist! Für diejenigen, welche die BASF bisher nur aus Unternehmensberichten kannten, bot sich hier ein imposanter Einblick in eines der wichtigsten Chemiewerke Deutschlands. Besonders auffällig bei der Fahrt durch die Straßen (die passenderweise Chlor-, Benzol- oder Annillinstraße heißen) waren sicher die vielen Rohrbrücken, die die einzelnen Betriebe miteinander verbinden und einen wichtigen Beitrag zum nachhaltigen Wirtschaften in der BASF leisten. Denn durch diesen Verbund können die Neben- und Abfallprodukte einer Fabrik direkt weitergeleitet werden zu derjenigen, die diese Produkte als Rohstoffe nutzt. Diese und andere interessante Einzelheiten über das Unternehmen präsentierte uns ein BASFler im Ruhestand, der uns auf der Fahrt durch das Gelände begleitete. 8

9 Das anschließende Treffen der DNW-Mitglieder fand im Gebäude des Wilhelm-Hack-Museums für konstruktivistische Kunst in Ludwigshafen statt. Wir hatten uns Referenten zu zwei aktuellen umweltpolitischen Themen eingeladen beide Gastvorträge waren also politisch geprägt. Marcus Stronzik (Zentrum für europäische Wirtschaftsforschung, Mannheim) stellte den Mechanismus der internationalen Klimaverhandlungen vor. Über die kontroverse und schwierige Debatte im Rahmen nachhaltiger Chemikalienpolitik zwischen EU und Chemieindustrie berichtete Helmut Winterling (BASF AG, Ludwigshafen), der uns auch in das EU-REACH- Verfahren einführte. Danach kamen wir zum DNW-internen Teil des Treffens: Mathias Pianowski nahm kritisch Stellung zur Nachhaltigkeitsberichterstattung. Dieser Beitrag brachte gemeinsam mit Julia Gocke, die den Nachhaltigkeitsbericht von BASF mitgestaltet, und Tobias Petrovic, der bei KPMG bereits Nachhaltigkeitsberichte geprüft hat, einen spannenden Erfahrungsaustausch zustande. Anschließend diskutierten wir die Weiterentwicklung des Doktoranden- Netzwerkes. Ines Freier stellte eine Präsentation des Doktoranden- Netzwerkes vor, die sie im März 2003 auf einem Workshop zur Vernetzung junger Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen gegeben hatte. Frank Czymmek präsentierte die neu erschienene 2. Auflage des Lehrbuches Betriebliches Umweltmanagement, das ausschließlich von DNW-Mitgliedern verfasst einen guten Überblick über das breite fachliche Spektrum innerhalb des Netzwerkes vermittelt. Zum Abschluss des Tages fuhren wir an die schöne Pfälzer Weinstraße zur Weinprobe beim (selbstredend promovierten!) Winzer Dr. Deinhardt in Deidesheim. Dabei kündigte sich schon der bevorstehende heiße Sommer mit abendlichen Temperaturen über 20 C an und trug damit zur ferienartig ausgelassenen Stimmung bei. Den Sonntag nutzten wir zu einem Ausflug nach Heidelberg. Ein besonders schönes Ergebnis des Wochenendes war, dass wir zwei neue Mitglieder gewinnen konnten. Für die Organisation des Treffens bedanken wir uns bei Isabell Schmidt, Mannheim! 9

10 2.2. Doktoranden-Seminar in Berlin vom Vom September 2003 fand in Berlin ein Doktoranden-Seminar des DNW statt. Ziel eines solchen Seminars ist es, laufende Dissertationen der Netzwerk-Mitglieder vorzustellen und in konstruktiver Kritik zu begleiten. In diesem Jahr stellten Regina Schwegler, Ines Freier, Martin Jungwirth und Anne Holthaus ihre Projekte vor. Regina Schwegler schreibt ihre Dissertation zum Thema Lücken schließen im Umweltmanagement: Fallstudien und theoretischer Bezugsrahmen auf Basis der St. Galler Management-Forschung, deren theoretischen Teil sie im Workshop vorstellte. Ines Freier stellte ihr Projekt zu Institutionellen Rahmenbedingungen zur Verbreitung von EMAS die Rolle der Region vor. Sie untersucht, wie regionale institutionelle Faktoren die Verbreitung von EMAS in Unternehmen beeinflussen. Der Schwerpunkt der Arbeit liegt in der Frage, wie die Faktoren Technologiepolitik, umweltpolitische Deregulierung sowie öffentliche Beschaffung derzeit ausgestaltet sind und wie diese Faktoren bei der Verbreitung von EMAS zusammenwirken. Auf dem Seminar präsentierte sie ihre Fallstudie Sachsen. Die Arbeit ist weitgehend abgeschlossen. Martin Jungwirth stellte sein Promotionsvorhaben zum Einsatz von EMAS in öffentlichen Verwaltungen vor. Es geht dabei um die Frage, wie EMAS in öffentlichen Kommunalverwaltungen in verschiedenen Mitgliedsländern der EU eingesetzt wurde und welchen Effekt dieses freiwillige Instrument europäischer Umweltpolitik auf die Organisationsabläufe innerhalb der Verwaltungen hat. Dem Vortrag folgte eine lebhafte und interessante Diskussion. Anne Holthaus stellte das Konzept ihrer Arbeit Nachhaltigkeit im Alltag. Geographische Aspekte eines gesellschaftspolitischen Dilemmas vor. Ermittelt werden sollen räumliche und soziale Aspekte, die nachhaltiges Mobilitätsverhalten im Alltag von Stadtbewohnern erschweren. Die Arbeit wurde erst Anfang des Jahres begonnen, daher diskutierten wir, in welche Richtung man die Arbeit empirisch ausrichten kann. 10

11 Für die einzelnen Arbeiten stand jeweils eine Stunde für Präsentation und Diskussion zur Verfügung. Die DNW-Mitglieder Martin Müller und Stefan Seuring von der Universität Oldenburg bewiesen ihre Fähigkeiten als wissenschaftliche Coaches, indem sie sowohl inhaltliches als auch methodisches Feedback zu den Präsentationen gaben. Dies führte zu anregenden und fachlich fundierten Diskussionen über die Themen mit allen Teilnehmenden. Am Seminar nahmen insgesamt vier Schnupper- Mitglieder teil. Nach dem Doktoranden-Workshop fand die jährliche Mitgliederversammlung des DNW statt. Den Sonntagvormittag nutzen wir für einen Austausch über den Promotionsprozess bei einem gemeinsamen Frühstück. Anschließend stand die Besichtigung des Regierungsviertels unter Umweltgesichtspunkten auf dem Programm. Für die Organisation des Treffens bedanken wir uns bei Ines Freier, Berlin! 2.3. Mitgliederversammlung des Doktoranden-Netzwerks Nachhaltiges Wirtschaften e.v. Den Schwerpunkt der Mitgliederversammlung am 27. September 2003 in Berlin bildeten die Berichte zu den Aktivitäten des Netzwerkes im Jahr 2002/2003 und die Wahl des neuen Vorstandes. Zu den Aktivitäten gehören beispielsweise ein Lehrauftrag an der FH Wolfenbüttel, den Frank Czymmek, Jan-Frederik Marx und Sandra Wagner angenommen haben. Im Rahmen dieses erfolgreich durchgeführten Lehrauftrags wurde für die Studierenden Lehrmaterial in Form einer CD erstellt, welches ein Handbuch, viele Tools und Praxisbeispiele enthält. Der Lehrauftrag wurde erneut an die drei DNW- Mitglieder vergeben. Auch die zweite Auflage des Lehrbuchs Betriebliches Umweltmanagement, welches 2003 erschienen ist, stößt innerhalb der wissenschaftlichen Lehre auf positive Resonanz und verkauft sich daher sehr gut. Ines Freier stellte im März 2003 das Doktoranden-Netzwerk in einem Workshop zur Lernkultur junger Wissenschaftler vor. Dieser Workshop fand im Rahmen des 4. Zukunftsforum Lernkultur für morgen, einer Initiative des BMBF, statt. 11

12 Der neue für ein Jahr gewählte Vorstand besteht aus: Mathias Pianowski (Vorsitzender), Ines Freier (stellvertretende Vorsitzende), Martin Jungwirth (Schriftführer) und Julia Koplin (Schatzmeisterin) Besondere Ereignisse Im Jahr 2003 Wir gratulieren zum Abschluß ihrer Dissertation: Dr. Annett Baumast, Dr. Frank Czymmek, Dr. Maria Goldbach und Dr. Beate Holze! 3. NEUE PL NE Für das kommende Jahr haben wir uns die folgenden Ziele gesetzt: Aufgrund der Vielfalt der von den Netzwerk-Mitgliedern bearbeiteten wissenschaftlichen Fragestellungen wollen wir allgemein die inhaltliche Auseinandersetzung mit dem Thema nachhaltiges Wirtschaften vorantreiben. Im nächsten Jahr werden wir uns auf zwei Veranstaltungen konzentrieren: zum einen auf die Frühjahrstagung zu Aspekten des nachhaltigen Wirtschaftens in Kooperation mit dem Wuppertal-Institut (siehe 4) und zum anderen auf die Herbstveranstaltung. Seit das Netzwerk 1996 gegründet wurde, haben immer mehr Mitglieder ihr Promotionsvorhaben abgeschlossen. Wie gerade auch das letzte Doktorandenseminar gezeigt hat, profitieren neue Mitglieder vielfältig von den Erfahrungen der langjährigen Mitglieder. Den Austausch zwischen den Generationen zu fördern, ist daher erklärtes Ziel unserer Arbeit. Eine Möglichkeit in diesem Zusammenhang wäre, Neumitglieder durch Patenschaften zu unterstützen. Ein weiteres Ziel ist, die Mitgliederzahl des Doktoranden-Netzwerkes zu steigern, um das Netzwerk lebendig zu halten. Dazu wollen wir auch verstärkt auf Tagungen, Kongressen etc. präsent sein und mit anderen 12

13 Netzwerken kooperieren. Zu diesem Zweck werden wir die Öffentlichkeitsarbeit verstärken, indem wir einen neuen Flyer erstellen. In Zukunft werden, zumindest grundsätzliche Informationen auf der Homepage auch in englischer Sprache bereitgestellt. Geplant ist auch die Bildung von Arbeitsgruppen zur Bearbeitung spezieller Themen, etwa zur umweltbezogenen Lehre und zur Nachhaltigkeitsberichterstattung. EMAS Retrospektive: Falls eine Tagung 10 Jahre EMAS veranstaltet wird, werden wir mit einem Stand vertreten sein und die Arbeit des Netzwerkes vorstellen. Dazu werden wir eine Retrospektive unserer Arbeit vornehmen unter dem Thema: Was ist geblieben vom wissenschaftlichen Enthusiasmus für EMAS? Besonders die Gründungsmitglieder sind aufgerufen, ein kurzes Statement zum Thema EMAS und eigene wissenschaftliche Karriere bzw. EMAS allgemein abzugeben. Der Absatz des Lehrbuches Betriebliches Umweltmanagement in der zweiten Auflage entwickelt sich erfreulich. Mittelfristig unterstützt der Vorstand die Publikation einer dritten Auflage. Wir weisen darauf hin, dass Mitglieder ihre Arbeiten in der Schriftenreihe des DNW - mit eigener ISBN publizieren können. 4. AUSBLICK AUF 2004 Tagung des Doktoranden-Netzwerkes Nachhaltiges Wirtschaften e.v. Wirtschaften "nachhaltige" Unternehmen zukunftsfähig? März 2004 am Wuppertal-Institut Bei der Umsetzung des Leitbildes einer nachhaltigen Entwicklung leisten verschiedene Akteure substantielle Beiträge: Politische Akteure durch die Setzung der Rahmenbedingungen oder Konsumenten durch gezieltes Nachfragen nach Produkten und Dienstleistungen, bei deren Fertigung oder Erstellung ökologische und soziale Mindeststandards glaubwürdig 13

14 eingehalten werden. Investoren sind aufgrund innovativer Anlageinstrumente in der Lage, ihr Kapital ausschließlich zukunftsverträglich wirtschaftenden Unternehmen zur Verfügung stellen. Vor allem besteht die hohe Erwartung an Unternehmen, das Prinzip des Nachhaltigen Wirtschaftens in möglichst vielen Unternehmensbereichen umzusetzen, denn dies wird als Schlüssel zur Verwirklichung des Leitbildes angesehen. Doch stellen sich Unternehmen dieser Herausforderung in ausreichendem Maße? Diese Frage ist nicht eindeutig zu beantworten. Es sind trotz umfangreicher Anstrengungen vieler Unternehmen Zweifel geblieben; viele Probleme sind bisher nicht oder nur unzureichend gelöst. Ziel des Workshops ist es daher, die derzeitige Diskrepanz des Begriffs nachhaltiges Wirtschaften zwischen wissenschaftlichem Anspruch und Realität in der Wirtschaft aufzuzeigen. Wir wollen im Rahmen der Veranstaltung die Rolle von Unternehmen im Spannungsfeld zwischen ökonomischen, ökologischen und sozialen Ansprüchen diskutieren und versuchen, existierende und neue Forschungsfelder abzustecken. Dazu werden wir uns zu Beginn mit dem Begriff des nachhaltigen Wirtschaftens in Unternehmen auseinandersetzen. Daran anschließend werden wir Chancen und Wege diskutieren, wie wir als Nachwuchsforschende konkrete Beiträge zur Lösung der anstehenden Herausforderungen leisten können. Viele Fragen zum nachhaltigen Wirtschaften werden zurzeit kontrovers diskutiert. Auch für die Tagung in Wuppertal erheben wir nicht den Anspruch, endgültige Antworten zu finden. Für unsere zukünftige Arbeit ist es jedoch zielführend, zumindest Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen einzelnen Akteursgruppen sowie Wissenschaftsdisziplinen aufzuzeigen und diese so weit wie möglich mit dem Ziel, neue Forschungs- und Handlungsperspektiven zu entwickeln, zu ordnen. Dabei sollen die folgenden Leitfragen im Vordergrund stehen: 1. Wie stellt sich nachhaltiges Wirtschaften konkret in Unternehmen dar? Wer definiert Nachhaltigkeit für Unternehmen bzw. sind Unternehmen dazu selbst in der Lage? 2. Welche Instrumente nachhaltigen Wirtschaftens setzen Unternehmen ein und welche Ergebnisse sind damit erzielt worden? Sind diese Ergebnisse ausreichend? 14

15 3. In welchem Ausmaß sind politische, wirtschaftliche und gesellschaftlichen Rahmenbedingung für nachhaltiges Wirtschaften notwendig? Welche Instrumente sind dabei effektiv oder eher hinderlich (Deregulierungsdiskussion)? 4. Welche Perspektiven für neue Forschungs- und Handlungsfelder gibt es vor dem Hintergrund dieser Erkenntnisse? Ausgehend von diesen Fragen werden wir Vertreter aus Industrie, Politik und Wissenschaft zum Workshop einladen, um den Stand und die verschiedenen Positionen im Kontext der Nachhaltigkeitsdebatte vor dem Hintergrund verschiedener Instrumente wie Supply Chain Management, Umweltmanagement- und Nachhaltigkeitsmanagementsysteme, Einhaltung von Sozialstandards und Selbstverpflichtungen der Industrie zu skizzieren. Unser Anspruch ist es, im Workshop einige wesentliche und richtungsweisende Punkte im Diskurs um nachhaltiges Wirtschaften und der Realität in Unternehmen aufzuspüren und daraus Herausforderungen für die zukünftige Forschung abzuleiten. Aus diesem Grund regen wir einen Dialog zwischen Forschern, die zurzeit die wissenschaftlichen Themen abstecken, Nachwuchswissenschaftlern sowie Unternehmen an. Wir wollen die Ergebnisse des Workshops in einem Arbeitspapier dokumentieren. 15

16 5. NEUE MITGLIEDER KURZPORTRAITS Carsten Behlert Willy-Brandt-Allee 26 D Gelsenkirchen Tel: (0209) de Wissenschaftliche Interessen: Audits als Teil der Unternehmenskultur Chancen für die interne Kommunikation am Beispiel von Umweltmanagementsystemen (UMS) Ralf BrÜning Privat: Rathenauplatz KÖln Tel Wissenschaftliche Interessen: Nachhaltiges Wirtschaften Julia Gocke Privat: Lenaustra e 4 D Mannheim Tel: Wissenschaftliche Interessen: Netzwerke für Nachhaltigkeit - Kooperation zwischen Wirtschaft und Politik 16

17 Anne Holthaus Wissenschaftliche Interessen: Alexander Janz Wissenschaftliche Interessen: Alexandro Kleine Wissenschaftliche Interessen: UniversitÄt Karlsruhe (TH) Institut für Geographie und GeoÖkologie Kaiserstr Karlsruhe Nachhaltige Stadtentwicklung, MobilitÄt TU-Dresden Institut für Abfallwirtschaft und Altlasten Pratzschwitzer Stra e 15 D Pirna 9 biologische Abfallbehandlung, Aufbereitungstechnik, Recycling UniversitÄt Kaiserslautern Lehrstuhl für Volkswirtschaftslehre und Wirtschaftspolitik II Prof. Dr. Michael von Hauff Telefon: BegrÜndung und Implementierung einer Nachhaltigkeitsstrategie auf Landesebene, koeffizienz: Mikro- und makroökonomische BegrÜndung und Anwendung, koeffizienz-analyse nach BASF, Wirtschafts- und Unternehmensethik, Energietechnik 17

18 Alexander Moutchnik Wissenschaftliche Interessen: Alfred-Weber-Institut UniversitÄt Heidelberg Grabenstr. 14 D Heidelberg Tel: Diffusion von Umweltmanagement Dr. Annette Elisabeth TÖller Wissenschaftliche Interessen: UniversitÄt der Bundeswehr Institut für Verwaltungswissenschaft Holstenhofweg 85 D Hamburg EMAS 18

19 6. VER FFENTLICHUNGEN 6.1. Liste der VerÖffentlichungen der Mitglieder in 2003 Ahsen, A. von; Lange, C. (2004): Mehrdimensionale Fehlermöglichkeitsund -einflussanalyse als Instrument des Integrierten Qualitätsmanagements, erscheint in: ZfB, 74. Jg., Nr. 5. Lange, Christoph, Ahsen, A. von;.pianowski, M. (2004), Corporate Environmental Reporting: Survey and Empirical Evidence, in: International Journal of Environment and Sustainable Development, 3. Jg., Nr. 1/2. Bals, C.; Busch, T.; Rostock, S. (2003): Klimawandel als Risikofaktor bei Kapitalanlagen eine Herausforderung für das Risiko- und Portfoliomanagement institutioneller Investoren und Anleger, Wuppertal. Download unter Baumast, A. (2003): Environmental Management Systems and Cultural Differences in Germany, Great Britain and Sweden, Shaker Verlag. Biebeler, H., Mahammadzadeh, M. (2003): Nachhaltigkeit und Finanzmärkte. In: UmweltWirtschaftsForum (UWF), 11. Jg. 2003, H. 4, S Biebeler, H., Mahammadzadeh, M. (2003): Informationsangebote zum Nachhaltigkeitsmanagement. In: UmweltWirtschaftsForum (UWF), 11. Jg. 2003, H. 2, S Biegert, A., Mahammadzadeh, M., Biebeler, H. (2003): Nachhaltigkeitsmanagement in der betriebswirtschaftlichen Forschung Ergebnisse einer Zeitschriftenanalyse im deutschund englischsprachigen Raum. In: UmweltWirtschaftsForum (UWF), 11. Jg. 2003, H. 3, S

20 Busch, T. (2003): Nachhaltigkeit in Banken und Versicherungen Aktuelle Entwicklungen und Zukunftsperspektiven, in: Umweltwirtschaftforum, 11. Jg., Heft 4, S Busch, T. (2003): Potenziale erkennen, in: Politische Ökologie, August 2003, 21. Jahrgang, S. 61. Busch, T. (2003): Finanzdienstleister auf dem Weg zur Nachhaltigkeit ein (Rück-)Blick in die Praxis, in: Wuppertal Institut (Hg.): Wuppertal Bulletin zu Instrumenten des Klima- und Umweltschutzes, 6. Jg., 2003 Nr. 2, ISSN , S Busch, T.; Orbach, T. (2003): Umweltkostenrechnung Arten von Umweltkosten, praktische Verfahren und Entwicklungsperspektiven, in: U. Lutz und M. Nehls-Sahabandu (Hgg): Betriebliches Umweltmanagement: Grundlagen, Methoden, Praxisbeispiele, Gonimos Publishing, Sektion 01.03, Neidlingen. Busch, T.; Orbach, T. (2003): Zukunftsfähiger Finanzsektor: Die Nachhaltigkeitsleistung von Banken und Versicherungen, Zukunftsfähige Unternehmen (8), Wuppertal Paper 129, Wuppertal, Download unter Busch, T.; Orbach, T. (2003): Mit Ökoeffizienz Kosten sparen Integration lebenszyklusweiter Stoffstromdaten in die Kostenrechnung, in: Unternehmen und Umwelt, Zeitschrift für umweltorientierte Unternehmenspolitik von future e.v., 2/ Jahrgang, S Busch, T.; Orbach, T. (2003): Bewertung des Nachhaltigkeitsleistung von Finanzdienstleistern, Abschlussbericht des BMBF- Projekts, Wuppertal. Download unter: Buxmann, P.; Martín Díaz, L.; Ahsen, A. von (2003): Kooperationen in Supply-Chains Ökonomische Bewertungsansätze und Anwendung eines Simulationsmodells, in: Wirtschaftsinformatik, 45. Jg., S

21 Czymmek, F. (2003): Konzeptualisierung verschiedener Ansätze zur Öko- Effizienz, in.: Sandra Wagner, Martin Kupp und Manfred Matzel (Hgg.): Quantitative Modelle und nachhaltige Ansätze der Unternehmungsführung, Berlin u. a. O., S Czymmek, F. (2003): Öko-Rating als Treiber für den Unternehmenswert in: RATINGaktuell, Heft 2, 2003, S Czymmek, F. (2003): Ökoeffizienz und unternehmerische Stakeholder, Lohmar/Köln Engelken, J., Müller, M., Spiller, A., Schneidewind, U.: Betreiberbefragung virtueller Communities - eine empirische Untersuchung, VecoCom-Diskussionspapier Nr.4, Oldenburg, 107, Oldenburg Geiss, J.; Wortmann, D.; Zuber, F.: (SD-Forum)Nachhaltige Entwicklung - Strategie für das 21. Jahrhundert?: Eine interdisziplinäre Annäherung, Herausgeber, Buchforum für Zukunftsfragen, Gocke, J.; Kunde, A.; Hartmann, J. (2003): Corporate Citizen BASF. In: Behrent, Michael / Wieland, Josef (Hrsg.): Corporate Citizenship und strategische Unternehmenskommunikation in der Praxis. München: Hampp Verlag (DNWE Schriftenreihe Folge 11), S Gocke, J.; Roth, W. (2003): Global Player entdecken die Nachhaltigkeit - das Beispiel BASF, in: Marcus Girnau et al. (Hgg.): Nachhaltige Agrar- und Ernährungswirtschaft. Herausforderungen und Chancen in der Wertschöpfungskette. Berlin: Erich Schmidt Verlag, S Gocke, J. (2003): Towards Learning Societies, in: DaimlerChryslerAG Deutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen Lv. Berlin- Brandenburg (Hg.): Culture-Technology-Development: In Search of the Magic Triangle. Documentation International Dialogue Berlin S Goldbach, M.; Seuring, S (2003).: Von der Re-Vision zur Neo-Vision - neue Wege im Kostenmanagement, in: U. Schneidewind, M. 21

22 Goldbach, D. Fischer, und S. Seuring (Hgg.): Symbole und Substanzen Perspektiven eines interpretativen Stoffstrommanagements, Marburg. Goldbach, M.; Schneidewind, U. (2003): Symbole und Substanzen. Theorie eines interpretativen Stoffstrommanagements in: U. Zabel (Hg.): Theoretische Grundlagen und Ansätze einer Umweltwirtschaft. UZU-Schriftenreihe, Band 6, Halle 2003, S Goldbach, M. (2003): Koordination von Wertschöpfungsketten durch Target Costing und Öko-Target Costing. Deutscher Universitätsverlag, Diss.; ISBN: ,Wiesbaden. Holze, B. (2003): Integration der Anforderungen der EMAS-Verordnung 761/2001 in ein ganzheitliches Umweltcontrolling, München. Kalmlage, O.; Seuring, S. (2003): Kernkompetenzen erfolgreich ausbauen durch Mergers & Acquisitions? - Die strategische Fokussierung der Degussa AG, SCMC-Diskussionspapier Nr. 5, Verlag Carlvon-Ossietzky, Universität Oldenburg, ISBN Kanning, H.; Wulfert, K. (2003): Landschaftsplanerische Umweltqualitätsziele und betriebliche Umwelt(handlungs)ziele zur Gestaltung nachhaltiger Entwicklungen. Uvp-report, Veröffentlichung in Vorbereitung. Kanning, H.; Wulfert, K. (2003): Verbesserung der Ökoeffektivität betrieblichen Umweltmanagements durch Beiträge der Landschaftsplanung. Uvp-report 17, (1), Kleine, A (2003).: Bodenbehandlung oder Deponierung? Einzelne Entsorgungswege für MKW-kontaminierte Böden unter Betrachtung ihrer Ökoeffizienz, Stand April 2003; in: SAM (Hg.): Entsorgung von Bauabfällen, Seminar der SAM am 29. April 2003 in Mainz; Mainz, S

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