ClearIT. Tatort Internet: E-Banking-Betrug Interview mit Marc Henauer, MELANI/Cybercrime, Fedpol. Grünes Licht für Schweizer SEPA- Lastschriften

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1 September 2008 ClearIT Die Schweizer Fachzeitschrift für den Zahlungsverkehr Tatort Internet: E-Banking-Betrug Interview mit Marc Henauer, MELANI/Cybercrime, Fedpol Grünes Licht für Schweizer SEPA- Lastschriften Banken forcieren die IBAN

2 INHALT Foto Titelseite: Sitz der Bundespolizei in Bern. EDITORIAL 3 Urs Rüegsegger, CEO SIX Group, zur neuen gemeinsamen Dachmarke der Finanzplatzholding INTERVIEW 4 Cyber-Kriminelle sind verwundbar Anfang Juli lancierten Internet-Kriminelle eine erneute, grossangelegte Attacke auf Schweizer Computer, um Zugriff auf sensible E-Banking-Daten zu erhalten. Marc Henauer, Sektionschef beim Bundesamt für Polizei, spricht über Erfolge im Kampf gegen die Spamflut, relativiert die Kosten für E-Banking-Sicherheit und streicht heraus, wie wichtig es ist, dass Finanzinstitute ihre Kunden für Gefahren sensibilisieren. HIGHLIGHTS 8 Schweiz führt SEPA-Lastschriften ein Der Swiss Payments Council (SPC) hat im Juni 2008 grünes Licht für die Teilnahme des Finanzplatzes am SEPA- Lastschriftverfahren gegeben. Zusammen mit den Finanzinstituten in den 30 EU/EWR-Staaten des einheitlichen Euro-Zahlungsraums werden auch Finanzinstitute in der Schweiz ab November 2009 ihren Kunden grenzüberschreitende Lastschriften in Euro anbieten können. PRODUCTS & SERVICES 9 eurosic/secb goes global Der eurosic-systemmanager SECB Swiss Euro Clearing Bank erweitert auf Kundenwunsch seine Servicepalette für Euro-Zahlungen. Sie festigt ihre Position als Korrespondenzbank mit Neuerungen in vier Bereichen. BUSINESS & PARTNERS 10 Eurex migriert auf TARGET2 und eurosic Seit Mai 2008 steht TARGET2 allen Notenbanken des Euro-Raums als einheitliche, europäische Plattform zur Verfügung, auf der nationale und grenzüberschreitende Euro-Zahlungen abgewickelt werden können. Eurex Clearing bietet ihren Kunden für Eurex-Geschäfte neu über das eurosic-system Zugang zu TARGET2. BUSINESS & PARTNERS 11 IBAN bricht sich Bahn Vor einem Jahr hat der Swiss Payments Council (SPC) beschlossen, ab 2010 Lenkungsmassnahmen zur Förderung der IBAN im inländischen Zahlungsverkehr einzuführen. Seither haben Finanzinstitute ihre Kundenkommunikation verstärkt. FACTS & FIGURES 12 Wenn die fünf Grössten ein Zahlungssystem dominieren In den meisten Grossbetragszahlungssystemen wird ein bedeutender Anteil an Zahlungen von einigen wenigen Finanzinstituten eingeliefert. Die Höhe der Konzentration kann sich auf die Effizienz, den Wettbewerb und die Risiken in Zahlungssystemen auswirken. Wo steht das SIC-System im europäischen Vergleich? IN & OUTS 14 EMVI 08 der neue Chip auf der Maestro-Karte Die über SIX Card Solutions verarbeitenden Schweizer Banken rüsten ihre Maestro-Karten ab diesem Jahr mit der neuen EMVI 08-Chipgeneration aus. EMVI 08 bringt höchste Sicherheit nach internationalen Standards und neue Funktionen. 2

3 EDITORIAL LIEBE LESERIN, LIEBER LESER Seit dem 21. August 2008 firmieren die in der Finanzplatzholding zusammengeschlossenen Unternehmen der SWX, SIS und Telekurs unter der gemeinsamen Dachmarke SIX. Dabei steht SIX für Swiss Infrastructure & EXchange. Der neue Brand spiegelt einerseits die Stärke des Gesamtunternehmens wider und baut andererseits auf den vorhandenen Kompetenzen der bestehenden Firmen auf. Die neue Markenarchitektur bringt beide Aspekte hervorragend zum Ausdruck. Swiss Interbank Clearing beispielsweise verkörpert seit über 20 Jahren bewährte Eigenschaften wie Verlässlichkeit, Qualität und das Engagement für den Finanzplatz Schweiz. SIX Interbank Clearing wird auch zukünftig für diese Eigenschaften stehen und diese in das Gemeinschaftsunternehmen einbringen. Die seit Jahren bewährte und für den Finanzplatz unabdingliche Wertschöpfungskette Swiss Value Chain vernetzt die Zahlungssysteme SIC/euroSIC mit den Börsenhandelssystemen und dem Wertschriftenabwicklungssystem SECOM. Die günstige, risikolose und sekundenschnelle Abwicklung von Wertpapiertransaktionen kommt nicht nur den einzelnen Marktteilnehmern zu gute, sondern unterstützt auch den Schweizer Finanzplatz in seiner Wettbewerbsfähigkeit. Ebenso beruht die Umsetzung der Geldpolitik der Schweizerischen Nationalbank auf der Effizienz dieser leistungsstarken Infrastruktur. Mit der SIX Group werden diese Leistungen nun aus einer Hand angeboten. Dies bedeutet aber auch, die gesamte Wertschöpfungskette noch effizienter zu gestalten. Durch eine engere Zusammenarbeit innerhalb der SIX Group wird es uns gelingen, Synergien konsequent auszunutzen sowie für Kunden und Eigner gleichermassen Mehrwert zu schaffen. SIX Interbank Clearing kommt auch beim Zahlungsverkehr im einheitlichen Euro-Zahlungsraum (SEPA) eine Schlüsselrolle zu. Sie ist einerseits Dreh- und Angelpunkt für Schweizer und Liechtensteiner Finanzinstitute, wenn es um die administrative Teilnahme an den SEPA-Verfahren geht. Anderseits bietet sie gemeinsam mit der SECB Swiss Euro Clearing Bank Zahlungsverkehrslösungen in Euro an, die nach der Neupositionierung des Gemeinschaftswerks eurosic/secb in diesem Jahr noch attraktiver werden. Ganz im Sinne der SIX Group, die strategisch auf Integration, Internationalisierung und Innovation setzt, erweitert das Gemeinschaftswerk des Finanzplatzes Schweiz seine Servicepalette (siehe Seite 9). Dadurch sollen in Qualität und Preis hochwertige Leistungen den auf dem Finanzplatz Schweiz tätigen Finanzinstituten neue Geschäftsmöglichkeiten wie auch Effizienzgewinne eröffnen. Dies ermöglicht ihnen, sich noch stärker auf ihre Kunden auszurichten und damit die Voraussetzungen für nachhaltiges Ertragswachstum zu schaffen. Dr. Urs Rüegsegger CEO SIX Group 3

4 INTERVIEW CYBER-KRIMINELLE SIND VERWUNDBAR Anfang Juli lancierten Internet-Kriminelle eine erneute, grossangelegte Attacke auf Schweizer Computer, um Zugriff auf sensible E-Banking- Daten zu erhalten. Marc Henauer, Sektionschef MELANI/Cybercrime beim Bundesamt für Polizei Fedpol, spricht über Erfolge im Kampf gegen die Spamflut, relativiert die Kosten für E-Banking-Sicherheit und streicht heraus, wie wichtig es ist, dass Finanzinstitute ihre Kunden für Gefahren sensibilisieren. ClearIT: Herr Henauer, gehen wir richtig in der Annahme, dass Sie auf keinem sozialen online Netzwerk wie Facebook, Xing etc. Ihr Profil angelegt haben? Marc Henauer: Es ist lustig, dass Sie mit dieser Frage starten. Ich muss hier etwas ausholen. Sehr viele Sicherheitsbedenken kommen aus der IT-Welt. Dort wird vornehmlich binäres Denken praktiziert: Die Ziffern 0 und 1 müssen an der richtigen Stelle dargestellt werden, ansonsten läuft etwas schief. Viele Unternehmen haben darauf basierend eine elektronische Mauer um sich geschaffen, damit nichts von aussen eindringen kann. Was drinnen in der Firma passiert, war gewissermassen egal. Hier müssen wir umdenken. Heute kann man locker eine firmeninterne Mauer umgehen und dann stehen einem Tür und Tor offen. Der Fokus muss deshalb auf die Sicherheit der Informationen ausgerichtet werden. Nicht jede Information ist dabei gleich wichtig. Es muss eine Risikoerwägung der Informationen gemacht werden und dann sind die Schutzmechanismen darauf auszurichten. 4 «Noch keine Diskussion zur Nutzung sozialer Netzwerke durch Mitarbeitende.» Ein Beispiel dafür ist der Einsatz von Blackberries, welche oft wichtige geschäftliche Daten enthalten. Hier muss definiert werden, wer welche Daten halten darf. Ich selber bin beispielsweise in Facebook präsent, jedoch nur mit meinem Namen, ohne Adresse. Bei XING dagegen macht eine Präsenz ohne Adresse wenig Sinn, da diese Plattform anders funktioniert. Die Arbeitgeber müssen sich aktiv damit auseinandersetzen, ob oder wie weit sie ihren Mitarbeitenden die aktive Nutzung sozialer Netzwerke erlauben. Diese Diskussion wird heute noch nicht geführt. Letztes Jahr trat in der Schweiz die neue Fassung des Fernmeldegesetzes in Kraft, welches erlaubt, Spammer und deren Auftraggeber juristisch zu belangen. Wie hat sich das Gesetz in der Praxis bewährt? Gibt es aus Ihrer Sicht noch gesetzgeberischen Handlungsbedarf? Der Artikel «Unlautere Massenwerbung» des Fernmeldegesetzes wurde derart angepasst, dass Mails mit Kaufangeboten nur in zwei Fällen verschickt werden dürfen. Entweder wenn bereits eine Geschäftsbeziehung zum entsprechenden Empfänger besteht oder aber dieser explizit eine Kontaktaufnahme erlaubt, wobei dann auch ein entsprechender Abmeldelink zwingend dem Mail beigelegt werden muss.

5 INTERVIEW Marc Henauer: «Ich denke, die Kosten für die Sicherheit im E-Banking sind alles in allem immer noch viel kleiner sind als die Kosten, welche entstünden, wenn man das gesamte Bankgeschäft wieder an den Schalter verlagern würde.» Marc Henauer: «Ich denke, die Kosten für die Sicherheit im E-Banking sind alles in allem immer noch viel kleiner als die Kosten, welche entstünden, wenn man das gesamte Bankgeschäft wieder an den Schalter verlagern würde.» «Seit das neue Fernmeldegesetz in Kraft ist, hat sich der Spam- Mailverkehr deutlich reduziert.» Seit das neue Fernmeldegesetz in Kraft ist, hat sich der Spam-Mailverkehr deutlich reduziert. Unangeforderte Online-Werbung aus der Schweiz für weisse Socken beispielsweise ist viel seltener geworden. KURZBIOGRAFIE Marc Henauer ist Chef der Sektion MELANI/ Cybercrime beim Dienst für Analyse und Prävention des Bundesamtes für Polizei (fedpol) im Eidgenössischen Justiz- und Polizeidepartement, Schweiz. Zuvor war er bei fedpol als Analytiker für Wirtschafts- und Internetkriminalität tätig. Er hat an der Universität St. Gallen Medien und Kommunikationsmanagement und an der Universität Zürich Wirtschaftswissenschaften studiert und den Master of Arts in Foreign Service an der Georgetown University, Washington DC, erlangt.» 5

6 INTERVIEW Aber leider wird viel Spam ausserhalb der Schweiz generiert, wo unser Gesetz natürlich nicht greift. Solange andere Länder keine entsprechenden Gesetze haben, ist der Nutzen der nationalen Gesetzesanpassung eingeschränkt. In der EU beispielsweise laufen solche Bestrebungen mit dem Ziel, Spam-Filter zu verbessern. Ausser Anfang Juli Spam-Angriff mit UPS-Mail wurden in der Öffentlichkeit kaum spektakuläre Internet-Angriffe im Bankenumfeld bekannt, obwohl die Auguren sich überschlagen mit Hiobsbotschaften zur Online-Kriminalität. Eine trügerische Ruhe vor dem Sturm? Wie sehen Sie zukünftige Angriffsmethoden, d.h. wie entwickeln sich die Angriffe und wie können Finanzinstitute sich und ihre Kunden davor schützen? Das UPS-Mail war kein Spam-Mail sondern eine Malware, ein gezielter Virus mit dem Ziel, das E-Banking von Schweizer Banken anzugreifen. Sobald die Malware MALWARE (aus Wikipedia) Als Malware (aus engl. malicious, bösartig und Software) werden Computerprogramme bezeichnet, welche vom Benutzer unerwünschte und ggf. schädliche Funktionen ausführen. Da ein Benutzer im Allgemeinen keine schädlichen Programme duldet, sind die Schadfunktionen gewöhnlich getarnt oder die Software läuft gänzlich unbemerkt im Hintergrund. Schadfunktionen können zum Beispiel die Manipulation oder das Löschen von Dateien oder die technische Kompromittierung der Sicherheitssoftware und anderen Sicherheitseinrichtungen (wie z.b. Firewalls und Antivirenprogramme) eines Computers sein, aber auch in diesem Zusammenhang das ungefragte Sammeln von Daten zu Marketing-Zwecken. Es ist bei Malware auch üblich, dass eine ordnungsgemässe Deinstallation mit den generell gebräuchlichen Mitteln fehlschlägt, so dass zumindest Software-Fragmente im System verbleiben. Diese können möglicherweise auch nach der Deinstallation weiterhin unerwünschte Funktionen ausführen. 6 mal auf dem Computer installiert ist, kann man alles machen, d.h. jedes Programm angreifen. Diese Malware war ursprünglich ganz auf den Schweizer Markt ausgerichtet, mittlerweile gibt es aber auch schon eine Version für Deutschland. Der Versand war vermutlich aufgrund eines Fehlers nicht perfekt, da die gleichen Mail-Adressen mehrfach angeschrieben wurden, was natürlich schnell einmal auffällt. Wir rechnen damit, dass rund eine Million Personen dieses Mail erhalten haben. Es ist uns nicht bekannt, wie viele Computer effektiv mit diesem Virus infiziert wurden; aufgrund von früheren Erfahrungen könnten gegen PCs betroffen sein (Diese Schätzung basiert auf den infizierten PCs in der Bundesverwaltung, welche etwa 0,5 Prozent ausmachten. Da nicht alle ein Mail bekommen haben, wäre die vorsichtige Schätzung 1 Prozent, also Maschinen bei Mail-Empfänger). Zwei Stunden nach dem Auftreten der Malware wurden die Banken durch unsere Behörde informiert, worauf sie ihre Monitoringmechanismen verstärkten. Dem Betroffenen selber bleibt nichts anders übrig, als seinen PC neu aufzusetzen. Zu Ihrer Frage, ob wir vor stürmischeren Zeiten stehen: Ich denke nicht, dass die Gangart härter wird. Die Frage ist eher, wie man sich über die «Kunden für Angriffspunkte sensibilisieren.» rein technischen Massnahmen (z.b. Spam-Filter) hinaus schützen kann. Hier ist in den letzten Monaten eine sehr interessante und viel versprechende Tendenz zu erkennen: Bei Angriffen aufs E-Banking muss das abgezogene Geld ja auf irgendein anderes Konto überwiesen werden. Dazu werden von den Angreifern Zwischenhändler eingesetzt, welche die Gelder weiterleiten. Diese Schnittstelle ist verwundbar, weil sie immer leicht identifiziert werden kann. Und darauf setzen die Verfolgungsbehörden mit Erfolg, indem sie diese «zwischengeschalteten» Personen verurteilen und sie für die Schadenssumme in Regress nehmen. Das schreckt mit Sicherheit ab. Allerdings sollten wir uns nichts vormachen: Die andere Seiten schläft bestimmt nicht, und es ist wichtig, dass die Banken den Schutz ihrer E-Banking- Software weiter verbessern und vor allem die Kunden für Angriffspunkte sensibilisieren.

7 INTERVIEW Die Schweizer Banken haben seit Jahren eine Arbeitsgruppe für Sicherheit in der Informations- Technologie (ASIT). Wie ist Ihre Fachstelle mit diesem Fachgremium vernetzt? Da wir keinen Einsitz in der ASIT nehmen, handelt es sich um eine eher lockere Zusammenarbeit mit den Banken. In Ad-hoc-Arbeitsgruppen zu bestimmten aktuellen Themen/Fällen arbeiten wir jedoch sehr aktiv zusammen. Wir reden immer von Angriffen auf die Finanzindustrie, d.h. auf deren Kunden und deren Guthaben, wie ist aber die Situation bezüglich Erpressung und Spionage? Diese Vergehen nehmen deutlich zu, sogar leicht überproportional zu anderen Erscheinungen. Es ist ganz klar, dass Nachrichtendienste einzelner Länder alles machen, was gesetzlich erlaubt ist. So kennen Sie keine Hemmungen, jemandem für Kundendaten Geld zu zahlen. Politisch heikler wäre jedoch sicherlich, eine Bank zu infizieren. Kann man konkrete Aussagen zu heutigen Schäden der Internet-Kriminalität machen? Wie sehen Sie das Kosten-Nutzen-Verhältnis? Das ist enorm schwer zu errechnen, da Internet-Kriminalität nicht so klar fassbar ist wie beispielsweise ein Diebstahl. Auf jeden Fall muss man Kosten und Nutzen aus verschiedenen Gesichtspunkten abwägen. Die Banken müssen dies aufgrund der Schadenshöhe, aber auch unter Berücksichtigung von möglichen Prestigeverlusten kalkulieren. Ich denke, dass die Kosten für die Sicherheit im E-Banking alles in allem immer noch viel kleiner sind als die Kosten, welche entstünden, «Die Gefahren im Internet-Banking sind im Vergleich zu Kreditkartenbetrügereien lächerlich gering.» wenn man das gesamte Bankgeschäft wieder an den Schalter verlagern würde. Bankkunden auf der anderen Seite sollten vor allem folgendes berücksichtigen: 6. Bericht der Melde- und Analysestelle Informationssicherung zur Lage in der Informationssicherung Die Schnittstelle Mensch-Computer als Angriffspunkt, die Entwicklung bei Spionage und Datendiebstähle sowie die Gefahr, welche von Botnetzen und Distributed-Denial-of-Service (DDoS)- Attacken ausgeht: Dies sind die Themen des sechsten Halbjahresberichtes der Melde- und Analysestelle Informationssicherung (MELANI). Der Bericht, unter beurteilt die Lage im zweiten Halbjahr Im Bereich der Informationssicherung und der Internetkriminalität rückt die Bedeutung der Schnittstelle Mensch-Computer weiter in den Vordergrund. Weil die verbesserten technischen Massnahmen die Sicherheit der Systeme erhöhen, richten sich kriminelle Handlungen im Internet immer mehr gegen die Benutzer. Die Gefahr, dass die Postsendung manipuliert wird, ist höher als die Gefahr, dass eine Malware auf dem PC installiert wird. Und um noch weiter zu relativieren: Die Gefahren im Internet-Banking sind im Vergleich zu Kreditkartenbetrügereien lächerlich gering. Seit dem 1. Juli gilt die neue anonymisierte, 13- stellige AHV-Nummer. Wie beurteilen Sie diese mit Blick auf potenziell neue Bedrohungsformen? Entscheidend ist, welche Funktionen in der Schweiz aus dieser Nummer abgeleitet werden. In den USA beispielsweise wird die Social-Security-Nummer mit der Identität der Person gleichgesetzt. Man kann damit z.b. neue Ausweise beantragen. Bei uns sind die Schriften an den Wohnort gebunden. Nur die Nummer alleine reicht da für einen Betrugsversuch nicht aus. Mit anderen Worten sehe ich hier keine unmittelbare Gefahr für Datenklau. Vom Datenschützer sollten allerdings klare Grenzen definiert werden, die bestimmen, wo eine solche Nummer verwendet werden kann und wo nicht. Interview: Paul Sutter, SIX Interbank Clearing, André Gsponer, Enterprise Services AG, 7

8 HIGHLIGHTS SCHWEIZ FÜHRT SEPA-LASTSCHRIFTEN EIN Der Swiss Payments Council (SPC) hat im Juni 2008 grünes Licht für die Teilnahme des Finanzplatzes am SEPA-Lastschriftverfahren gegeben. Zusammen mit den Finanzinstituten in den 30 EU/ EWR-Staaten des einheitlichen Euro-Zahlungsraums werden auch Finanzinstitute in der Schweiz ab November 2009 ihren Kunden grenzüberschreitende Lastschriften in Euro anbieten können. Dabei soll dem Gemeinschaftswerk des Finanzplatzes eurosic/secb, wie bei der Einführung von SEPA- Überweisungen, eine Schlüsselrolle zufallen. Die EU-Zahlungsdienstleistungsrichtlinie PSD (Payment Services Directive) bietet eine wichtige rechtliche Grundlage für die Einführung von SEPA-Lastschriften. Da die Schweiz nicht an EU-Richtlinien gebunden ist, musste sie aufzeigen, dass die relevanten Bestimmungen durch Schweizer Recht adäquat abgedeckt werden. Weitere Restriktionen wurden vom European Payments Council (EPC) nicht auferlegt. Damit kann die Schweiz offiziell am SEPA-Lastschriftverfahren teilnehmen. LEISTUNGSUMFANG Die Teilnahme erlaubt Kunden von Finanzinstituten in der Schweiz ihre Waren- oder Dienstleistungsbezüge im EU/EWR-Raum mittels Lastschrift zu bezahlen: alternativ zu den kartenbasierten Instrumenten oder zur Barzahlung. Die Abläufe und Standards sind im SEPA Direct Debit Scheme Rulebook des EPC beschrieben. Das Regelwerk legt unter anderem fest, dass die gültigen Prozesse, Fristen und Formvorschriften (z.b.: Mandatsverwaltung, einmalige und wiederkehrende Lastschriften) international klar definiert sind ein Widerspruchsrecht eingeräumt werden muss das Voravisieren des Kunden nötig ist klar definierte Rückrechnungsprozesse existieren die Transaktionen durch einheitliche Formate (ISO 20022) und Dateninhalte abgewickelt werden, unter anderem mit Angabe von IBAN und BIC. 8 Zu den bestehenden Schweizer Lastschriftverfahren (LSV + /BDD) in Euro, welche im Übrigen vorläufig parallel weiterbetrieben werden, gibt es einige Unterschiede bezüglich Belastungsermächtigungsprozess, Möglichkeit des Einmaleinzugs, Verrechnungsmodus sowie Widerspruchsfristen. TECHNISCHE UMSETZUNG In der Schweiz ist die Bezahlung per Lastschrift nicht so stark verbreitet wie beispielsweise in Deutschland. Der SPC rechnet deshalb zumindest in den ersten Jahren nicht mit einer grossen Nachfrage nach SEPA- Lastschriftprodukten und liess eine kostengünstige Variante zur technischen Umsetzung ausarbeiten. Diese sieht vor, dass Transaktionen für Zahlungspflichtige in der Schweiz in einer zentralen Datenbank bei der SIX Interbank Clearing gespeichert und über eine Benutzerschnittstelle von den Finanzinstituten bewirtschaftet werden können. Alternativ ist auch ein Download der Transaktionsdaten zur Weiterverarbeitung möglich. Für die Zahlungsempfänger ist eine Direkteinlieferung von Transaktionen bei der SIX Interbank Clearing vorgesehen. Die Autorisierung durch das betreffende Finanzinstitut erfolgt ebenfalls über eine Benutzerschnittstelle. Damit ist sichergestellt, dass die aufwändige Implementation der SEPA- Datenformate auf Basis von XML zentral bei SIX Interbank Clearing und SECB Swiss Euro Clearing Bank stattfindet und dass die Finanzinstitute dann diesen Standard für die Abwicklung der Transaktionen nutzen können. Belastungen und Gutschriften aus dem Verfahren erfolgen auf den eurosic-girokonten bei der SECB. Sollten sich die Transaktionsvolumen positiv entwickeln, strebt der SPC eine Lösung für die End-to-End-Integration der XML-Transaktionen an. Andreas Galle, SIX Interbank Clearing,

9 PRODUCTS & SERVICES eurosic/secb GOES GLOBAL Das Gemeinschaftswerk des Finanzplatzes Schweiz geht neue Wege. Der eurosic-systemmanager SECB Swiss Euro Clearing Bank erweitert auf Kundenwunsch seine Servicepalette für Euro-Zahlungen. Er festigt seine Position als Korrespondenzbank mit Neuerungen in vier Bereichen. Beispielsweise bietet die SECB den eurosic-teilnehmern die Abwicklung von Überweisungen in 110 Ländern. Seit Beginn des SEPA-Überweisungsverfahrens können eurosic-teilnehmer via eurosic und SECB SEPA-Zahlungen über das EBA-System STEP2 zeitnah und preiswert für 0,25 Euro pro Zahlung abwickeln. Zwischenzeitlich wickeln über 100 Banken ihre Zahlungen im einheitlichen Euro-Zahlungsraum über eurosic/secb ab. Dieser Zahlungsweg ist nur einer von vielen Möglichkeiten, die das Gemeinschaftswerk des Finanzplatzes Schweiz zur Verfügung stellt. eurosic/secb-topologie «GLOBAL REACH» UND WEITERE SERVICES Mit «Global Reach» übernimmt eurosic/secb zukünftig die Leitwegermittlung für Non-SEPA-Überweisungen. Gleichzeitig bietet das Gemeinschaftswerk mit dem Global Euro Transfer Service (GETS) Erreichbarkeit für Euro-Zahlungen in 110 Ländern. Auch die erweiterten Dienstleistungen der SECB in den Bereichen «Recherche/Reklamationen», «Repair» und «Guaranteed OUR» erleichtern ihren Kunden den Euro-Zahlungsverkehr. SECB swisseurogate TARGET2 STEP1 STEP2 Credeuro XCT Service STEP2 SEPA Credit Transfer STEP2 SEPA Direct Debit Bank Bank EU/EWR Bank Detaillierte Informationen zur Erweiterung der Produktpalette des Gemeinschaftswerks eurosic/secb erfahren die eurosic-teilnehmer an den User Meetings, die zum ersten Mal im Oktober in Zürich, Genf und Lugano stattfinden. Susanne Eis SECB Swiss Euro Clearing Bank GmbH eurosic EMZ/ SEPA-Clearer SEPA VocaLink 9

10 BUSINESS & PARTNERS EUREX MIGRIERT AUF TARGET2 UND eurosic Seit Mai 2008 steht TARGET2 allen Notenbanken des Euro-Raums als einheitliche, europäische Plattform zur Verfügung, auf der nationale und grenzüberschreitende Euro-Zahlungen abgewickelt werden können. Eurex Clearing bietet ihren Kunden für Eurex-Geschäfte neu über das eurosic-system Zugang zu TARGET2. Mit der Migration der Eurex Clearing AG auf TARGET2 am 1. Dezember 2008 werden die heute genutzten Bundesbank-Girokonten aller Eurex-Teilnehmer abgelöst. Banken mit Sitz in der Schweiz sind aufgrund einer EU-Richtlinie nicht als direkte TARGET2-Teilnehmer zugelassen. Neu wird Eurex Clearing für ihre Schweizer Clearing-Teilnehmer das eurosic-zahlungssystem der SECB Swiss Euro Clearing Bank für die Euro-Zahlungen anbinden. Die Migration erfolgt am 24. November Wahlweise können sich dann die Schweizer Banken über eine Korrespondenzbank oder über eurosic/secb an TARGET2 anschliessen. TARGET2 GRENZÜBERSCHREITENDER ZUGANG Ein RTGS-Konto bei der Heimatzentralbank eines Kunden kann für all dessen Zahlungen innerhalb von TARGET2 genutzt werden. eurosic CH DE AT FR andere BE LUX IT NL Ein eurosic-konto eines Kunden kann für alle dessen Zahlungen genutzt werden. EUREX CLEARING AG Eurex Clearing, ein Joint Venture der SIX Swiss Exchange und der Deutschen Börse, ist mit jährlich über zwei Milliarden Transaktionen grösster Zentraler Kontrahent (CCP) in Europa. Eurex Clearing gewährleistet die Erfüllung von Wertpapiergeschäften, die an sechs europäischen Börsen abgeschlossen werden. Dadurch entfällt für die Marktteilnehmer das individuelle Kontrahentenrisiko. Eurex bietet neben dem klassischen Clearing der Eurex-Derivate auch das Clearing von Kassapositionen der FWB (Frankfurter Wertpapierbörse) und der ISE (Irish Stock Exchange) sowie den Handelsplattformen Eurex Bonds und Eurex Repo an. Mit der Einführung von CCP Release 3.1 hat Eurex Clearing die Lieferprozesse von Kassaund Terminmarktgeschäften erstmals auf einer Plattform zusammengeführt. Die Kontrakte an den Eurex- Börsen werden in den jeweiligen Währungen der Produkte gehandelt und abgewickelt. Entsprechende Euro-Zahlungen aus dem Handel mit Options- Kontrakten (Prämien), Variation Margins aus Futures- Kontrakten und Barabgeltungen für Index-Kontrakte werden von Eurex Clearing auf den Teilnehmerkonten belastet oder gutgeschrieben. Zudem werden Euro- Zahlungen aus CCP fällig, welche sich aus verschiedenen Settlement Netting, Late Delivery, Buy-in oder Final Cash Settlement, Income Corporate Actions und Xontro-Preisdifferenzen zusammensetzen. eurosic-teilnehmer können von dieser Neuerung in mehrerer Hinsicht profitieren: Es werden mit eurosic vorhandene Strukturen übernommen. Dies vereinfacht die Prozesse und Umsetzung bei den Banken. Schweizer Teilnehmer disponieren ihre Euro-Geldpositionen direkt via eurosic. Die SECB stellt ihren Teilnehmern Innertages- und Übernachtkredite gegen Sicherheiten zur Verfügung. Zusätzliche Konten bei Korrespondenten sind nicht nötig. Die bestehenden täglichen Zahlungsläufe werden mit Migration auf TARGET2 und eurosic beibehalten. Margin Calls für Schweizer Teilnehmer werden durch Eurex Clearing nach wie vor in der Heimatwährung (Schweizer Franken) angefordert resp. auf den SIC-Konten der Teilnehmer belastet. Die Zahlungsfristen der Eurex Clearing AG werden auch mit Einführung von TARGET2/euroSIC unverändert bestehen bleiben, d.h. Belastungen aus Eurex-Geschäften müssen nach wie vor vor Handelsbeginn um MEZ verrechnet worden sein. 10 Quelle: Eurex Ernst Karbe, Eurex Clearing AG,

11 BUSINESS & PARTNERS IBAN BRICHT SICH BAHN Vor einem Jahr hat der Swiss Payments Council (SPC) beschlossen, ab 2010 Lenkungsmassnahmen zur Förderung der IBAN im inländischen Zahlungsverkehr einzuführen. Seither haben Finanzinstitute ihre Kundenkommunikation verstärkt. «Verwenden Sie bereits heute die IBAN auch im Schweizer Inlandszahlungsverkehr», heisst es auf der UBS-Webseite für grenzüberschreitende Zahlungen. Immer mehr Banken forcieren die IBAN-Verwendung vornehmlich bei Firmenkunden. WORTEN FOLGEN TATEN Seit rund drei Jahren verbreitet sich die IBAN auf Gutschrifts-/Belastungsanzeigen, Kontoauszügen, roten Einzahlungsscheinen, Karten-Produkten, im Lastschriftverfahren oder im E-Banking. Dies nachdem sich die Schweizer Finanzinstitute für die Verwendung des internationalen Standards auch im nationalen Zahlungsverkehr ausgesprochen hatten. Merkblätter wie diejenigen von PostFinance verweisen auf das IBAN- Tool von SIX Interbank Clearing zur Umwandlung propriäterer Bank- und Postkontonummer, auf den Internetseiten der Finanzinstitute wird aufs IBAN-Tool verlinkt, oder der Rechner wird direkt dort angeboten. Mit der SEPA-Einführung Ende Januar konnte der Bekanntheitsgrad von IBAN noch einmal gesteigert werden. AKTIVE UNTERSTÜTZUNG FÜR DIE MIGRATION Seit Anfang 2008 bietet PostFinance ihren Kunden Hand zur Massenumwandlung von Bank- und Postkontonummern in IBAN. Der Kunde liefert einen Schlüssel und die Stammdaten in einer Mail-Datei oder auf CD im Excel- oder ASCII-Format und erhält die umgewandelten Postkontonummern auf dem gleichen Medium zurück. Interne Kundendienste wurden vorgängig informiert, Kundenbetreuer erhielten ein Merkblatt für Kundengespräche. Begleitet wurden diese Massnahmen mit Beiträgen in Kundenzeitschriften. Credit Suisse bereitet ihrerseits eine Kampagne vor, welche wie bei PostFinance die Kunden bei der Migration ihrer Stammdaten auf IBAN unterstützen soll. Sie stellt gratis die Software «CS IBAN Kit» zur Verfügung, die für die manuelle Migration kleinerer bis mittlerer Datenmengen geeignet ist und keine IT-Kenntnisse voraussetzt. Damit sollen Daten umgewandelt werden, die Vergütungen im DTA-Format (z.b. Kreditorenstamm) oder Einzüge von Lastschriften via E-Banking auslösen. Das CS IBAN Kit beinhaltet zwei Dateien: Als Input-Datei dienen die Standardrecords DTA/LSV wie sie im E-Banking verwendet werden. Die Output- Datei ist wahlweise im Excel-, Text- oder CSV-Format verfügbar und enthält sämtliche eingelesene Input-Daten ergänzt mit den zugehörigen IBANs. Das Kit basiert auf dem IBAN-Tool. Auf dessen Zweckmässigkeit für die automatisierte Migration von grossen Stammdatenmengen wird im Factsheet von Credit Suisse hingewiesen. Da keines der beiden Hilfsmittel alle IBANs generieren kann, bietet auch Credit Suisse eine «Nachmigration» an. Mit anderen Worten können Credit- Suisse-Kunden ihre Konten einer eigens dafür eingerichteten Supportstelle zur Überprüfung und allfälligen IBAN-Bereinigung einreichen. UBS will die Erhöhung der STP-Rate sowie der IBAN- Quote durch laufende Datenbereinigung ebenfalls mithilfe des IBAN-Tools, mit automatisierten und manuellen Massenmutationen bei ihren Kunden erreichen. Ein besonderes Augenmerk wird auf die Information der Kunden über Kosten bei Non-IBAN-Transaktionen gelegt. Last but not least ist es auch wichtig, dass bankinterne Stellen etwa im Rechnungs- und Beschaffungswesen auf den IBAN-Standard umstellen. Gabriel Juri, SIX Interbank Clearing, 11

12 FACTS & FIGURES WENN DIE FÜNF GRÖSSTEN EIN ZAHLUNGSSYSTEM DOMINIEREN In den meisten Grossbetragszahlungssystemen wird ein bedeutender Anteil an Zahlungen von einigen wenigen Finanzinstituten eingeliefert. Die Höhe der Konzentration kann sich auf die Effizienz, den Wettbewerb und die Risiken in Zahlungssystemen auswirken. Daraus ergeben sich Implikationen für die Ausgestaltung eines Zahlungssystems. Im europäischen Vergleich bewegt sich die Konzentration im Schweizer Zahlungssystem SIC im Mittelfeld. In vielen Grossbetragszahlungssystemen wird ein bedeutender Anteil an Zahlungen von den jeweils grössten Finanzinstituten eingeliefert. Hohe Konzentrationen im Zahlungsverkehr können die Effizienz steigern, jedoch unter Umständen den Wettbewerb und die Abwicklungsrisiken negativ beeinflussen. EINFLUSSFAKTOREN Im Wesentlichen gibt es zwei Faktoren, die das Ausmass der Konzentration in einem Zahlungssystem beeinflussen. Erstens widerspiegelt sich im Konzentrationsniveau die Struktur des Bankensektors. Dominieren beispielsweise einige wenige Banken den Wirtschaftsraum eines Zahlungssystems, so erhöht sich die Konzentration zwangsläufig. Die Bedeutung einzelner Banken wird tendenziell durch Faktoren wie die Grösse der Volkswirtschaft, die Bankenregulierung sowie vergangene Konsolidierungen im Bankenwesen mitbestimmt. In Belgien dominieren beispielsweise nur einige wenige Banken den relativ kleinen inländischen Markt, was sich im hohen Konzentrationskoeffizienten des ehemaligen belgischen Zahlungssystems ELLIPS widerspiegelt (siehe Grafik). Zweitens beeinflusst die Tiering-Struktur eines Zahlungssystems dessen Konzentrationsniveau. Von einem ausgeprägten Tiering wird gesprochen, wenn nur wenige Finanzinstitute direkt am Zahlungssystem teilnehmen und im Auftrag einer grösseren Anzahl indirekter Teilnehmer ohne eigenes Verrechnungskonto Zahlungen einliefern. Eine offene Zugangspolitik, die vielen Finanzinstituten den direkten System-Anschluss ermöglicht, sowie tiefe Zugangskosten reduzieren in der Regel die Anzahl indirekter Teilnehmer und tragen so zur Reduktion der Konzentration bei. Dieser Effekt kann verstärkt werden, wenn auch ausländischen Instituten der direkte Zugang ermöglicht wird. Beispielsweise erklärt sich der relativ hohe Konzentrationskoeffizient des britischen CHAPS durch die ausgeprägte Tiering-Struktur. KONZENTRATIONEN IN SIC Ein Vergleich zwischen europäischen Zahlungssystemen zeigt, dass die Spannweite der Konzentrationskoeffizienten relativ gross ist. Sowohl gemessen an der Anzahl als auch am Betragsvolumen der abgewickelten Transaktionen bewegen sich die SIC-Koeffizienten im unteren Mittelfeld. Zudem fällt auf, dass sich die beiden SIC-Kennziffern zwischen 2002 und 2006 entgegengesetzt entwickelten. Der Koeffizient gemessen an den abgewickelten Beträgen nahm leicht ab (-1,8 Prozentpunkte auf 68,7%), während der Koeffizient gemessen an der Anzahl Transaktionen relativ stark anstieg (+8 Prozentpunkte auf 63,1%). Welche Faktoren dafür verantwortlich sind, lässt sich nicht mit letzter Gewissheit sagen. Die leicht rückläufige Konzentration der Beträge dürfte darauf zurückzuführen sein, dass die Anzahl direkter Teilnehmer im beobachteten Zeitraum leicht anstieg (von 314 auf 330 Finanzinstitute). Hingegen erklärt sich die höhere Konzentration der Transaktionen durch verschiedene technische Neue- 12

13 FACTS & FIGURES rungen im SIC-System (Einzelabwicklung DTA, Einführung LSV + /BDD), welche zu einer starken Zunahme der Anzahl Transaktionen (+79%) führte, wobei die Volumen der grossen Finanzinstitute überproportional wuchsen. VOR- UND NACHTEILE HOHER KONZENTRATIONEN Das Konzentrationsniveau im Zahlungsverkehr kann sich auf die Effizienz, den Wettbewerb und auf die Ausprägung und Höhe von Risiken im Zahlungsverkehr auswirken. Folgende Effekte können eine Rolle spielen: Banken mit grossen Zahlungsströmen profitieren von effizienzsteigernden Technologien am meisten und sind eher bereit Investitionen zu tätigen. Eine hohe oder zunehmende Konzentration kann somit die Effizienz eines Zahlungssystems steigern. Eine geringe Anzahl direkter Teilnehmer im Zahlungssystem kann sich negativ auf den Wettbewerb auswirken. Diese negativen Effekte müssen aber nicht auftreten, wenn indirekten Teilnehmern der Eintritt ins Zahlungssystem jederzeit möglich ist. Hohe Konzentrationen wirken sich auf Abwicklungsrisiken aus. So kann der operationelle Ausfall eines grossen Teilnehmers die Zahlungsabwicklung der restlichen Systemteilnehmer empfindlich stören, wie Simulationen solcher Ereignisse zeigen. Noch stärker betroffen von operationellen Ausfällen sind indirekte Teilnehmer, die unter Umständen keine Zahlungen mehr abwickeln können, wenn ihre Korrespondenzbank ausfällt. Zwischen Vor- und Nachteilen besteht kein linearer Zusammenhang. Mit zunehmender Konzentration scheinen zuerst die Vorteile und bei extrem hohen Konzentrationen die Nachteile zu überwiegen. WAS HEISST KONZENTRATION? Der Konzentrationskoeffizient misst den Anteil am Betragsvolumen respektive an der Anzahl Zahlungen der fünf grössten Finanzinstitute mit direktem Zugang zum Zahlungssystem. Die fünf grössten Finanzinstitute gemessen an der Anzahl Zahlungen und an den abgewickelten Beträgen müssen nicht identisch sein. IMPLIKATIONEN FÜR AUSGESTAL- TUNG EINES ZAHLUNGSSYSTEMS Für die Ausgestaltung eines Zahlungssystems lassen sich zwei Schlussfolgerungen ziehen. Erstens zeigt sich, dass die Zugangspolitik (Zugangsbestimmung und Preissetzung) einen entscheidenden Einfluss auf die Konzentration in einem Zahlungssystem nehmen kann und damit auch die Effizienz, den Wettbewerb und die Risiken im Zahlungssystem tangiert. Die derzeitigen, von der SNB formulierten Zugangsbestimmungen in SIC ermöglichen vielen Finanzinstituten den direkten Zugang und tragen zu einem geringen Tiering bei. Zweitens können operationelle Ausfälle grosser Teilnehmer den Betrieb eines Zahlungssystems empfindlich beeinträchtigen. Für den Betreiber eines Zahlungssystems ist es deshalb sinnvoll, dass die kritischen Systemteilnehmer hohen operationellen Anforderungen genügen. Robert Oleschak, David Maurer und Jürg Mägerle Schweizerische Nationalbank Prozentualer Anteil Transaktionen der 5 grössten Teilnehmerinstitute in Zahlungssystemen, 2006 BE, ELLIPS * UK, CHAPS SE, K-RIX NL, TOP * FR, PNS * CH, SIC FR, TBF * DE, RTGS Plus * IT, BI-REL Betrag Anzahl Konzentrationskoeffizient (in %) * Die Zahlungssysteme wurden 2007 und 2008 durch TARGET2 ersetzt Quelle: BIZ (2008) 13

14 IN & OUTS EMVI 08 DER NEUE CHIP AUF DER MAESTRO-KARTE Die über SIX Card Solutions verarbeitenden Schweizer Banken rüsten ihre Maestro-Karten ab diesem Jahr mit der neuen EMVI 08-Chipgeneration aus. EMVI 08 bringt höchste Sicherheit nach internationalen Standards und neue Funktionen. Der neue Chip wurde von SIX Card Solutions im Auftrag der Projektträger UBS AG, Credit Suisse, Verband der Kantonalbanken, Raiffeisen Schweiz und Entris Banking AG entwickelt. Die Realisierung einer Chipgeneration dauert von der Bedürfnisabklärung bis zum Roll-out gut drei Jahre. Auf Basis der Projektträger-Bedürfnisse verfasste SIX Card Solutions daher schon 2005 die EMVI 08- Chipspezifikationen. Anschliessend entwickelten zwei von den Projektträgern evaluierte Chiplieferanten unabhängig voneinander ihre jeweilige EMVI 08-Implementation. SEPA-KONFORM Beide Implementationen wurden von MasterCard zertifiziert. Sie entsprechen allen heute bekannten technischen Anforderungen von SEPA (einheitlicher Euro-Zahlungsraum), wie sie im Regelwerk des European Payments Council (SEPA Cards Framework) festgehalten sind. Eine Lösung wurde von den Projektträgern für den produktiven Einsatz auf Schweizer Maestro-Karten bereits freigegeben, die andere steht kurz vor der Abnahme. Die EMVI 08-Chipgeneration bietet mit den beiden Chipapplikation EMV und CASH Rückwärtskompatibilität zu ihrer Vorgängerin EMVI 03. Darüber hinaus bietet EMVI 08 folgende Verbesserungen: Unterstützung der höchsten Sicherheitsstufen des aktuellen EMV2000-Chipstandards. Dank vielfach leistungsfähigerem Chip bleibt die Transaktionszeit trotz höherer Sicherheit unverändert kurz. Genauere und einfachere Abstimmung der Tagesund Monats-Restlimiten mit den unter EMV teilweise offline autorisierten Maestro-Zahlungen am POS. Beschleunigung von CASH-Zahlungen auf nur noch eine halbe Sekunde (ab Drücken der OK-Taste). CASH-Lademöglichkeit auch an POS-Terminals, sofern diese mit entsprechender Software ausgerüstet sind. 12 JAHRE CHIP Die Chip-Ära auf den Schweizer Maestro-Karten begann 1996 mit dem CASH-Chip. Im selben Jahr veröffentlichten Europay International, MasterCard und Visa den weltweit gültigen EMV 96-Chipstandard für Bargeldbezüge und POS-Zahlungen. Im Hinblick auf die im 2003 erfolgte Einführung von EMV auf Schweizer POS- Terminals, Bancomaten und Maestro-Karten entwickelte SIX Card Solutions ab 2001 zusammen mit zwei Chiplieferanten die EMVI 03- Chipgeneration. EMVI 03 wird nun nach fünf Produktionsjahren durch EMVI 08 abgelöst. 14

15 IN & OUTS Das «Innenleben» eines EMVI 08-Chips MEHR SICHERHEIT Zusätzlich zu EMV und CASH bringt EMVI 08 eine E-Banking/E-Commerce-Authentisierungslösung nach MasterCards CAP-Spezifikation (Chip Authentication Program) auf alle Schweizer Maestro-Karten. Mit CAP kann sich der Bankkunde gegenüber dem Sicherheitsserver der Bank authentisieren, und er kann Transaktionen mit einer Signatur gegen Manipulation absichern. Von MasterCard ursprünglich für E-Commerce entwickelt, wird diese Technologie im Ausland bereits seit 2005 und in der Schweiz seit 2006 von einzelnen Finanzinstituten für E-Banking eingesetzt. CAP spezifiziert nicht nur eine Chipapplikation, die in raffinierter Art auf EMV aufbaut, sondern auch den PCR (Personal Card Reader) und den Sicherheitsserver bei der Bank. SIX Card Solutions personalisiert die für CAP notwendigen Daten auf allen Schweizer Maestro-Karten mit EMVI 08-Chip, und zwar unabhängig davon, ob sich die Bank bereits für eine Nutzung entschieden hat oder nicht. Entschliesst sich eine Bank für den Einsatz von CAP auf Maestro, so erhält sie dann von SIX Card Solutions die personalisierten Authentisierungsschlüssel der bereits herausgegebenen Karten, was die Time-to-Market angesichts der dreijährigen Gültigkeitsdauer von Maestro-Karten massiv verkürzt. Verzichtet eine Bank hingegen auf einen CAP-Einsatz auf Maestro, so verfallen die Authentisierungsschlüssel ungenutzt mit der Karte. Um den Banken die Einführung der EMVI 08 E-Banking/ E-Commerce-Authentisierung weiter zu vereinfachen, hat SIX Card Solutions einen EMVI 08-kompatiblen PCR entwickeln lassen und betreibt einen ess (E- Banking Security Solution) genannten Sicherheitsserver, an den sich die Banken optional anschliessen können, statt ihn selber zu entwickeln. Die Host- Applikation der E-Dienstleistung bleibt aber in jedem Fall bei der Bank. PILOT EMVI 08 kommt bis Ende 2008 bereits auf etwa zwei der 4,8 Millionen Schweizer Maestro-Karten zum Einsatz. Bei einer so schnellen Einführung muss sichergestellt sein, dass der Chip fehlerlos arbeitet und mit den Bancomaten und EMV-Terminals im In- und Ausland interoperabel ist. (Für noch nicht EMV-fähige Geräte kommt weiterhin der Magnetstreifen zum Einsatz). Zu diesem Zweck führten die Projektträger-Banken mit beiden EMVI 08-Chiptypen einen mehrmonatigen Pilotbetrieb mit mehreren tausend Maestro-Karten durch. Am Pilotbetrieb mit dem EMVI 08-Chip des ersten Chiplieferanten haben sich elf Banken und die SIX Group aktiv beteiligt. Bis Ende 2007 wurden mit 7000 Maestro-Karten CASH-Zahlungen sowie EMV-basierte Bargeldbezüge und POS- Zahlungen im Inland und in 33 weiteren Ländern durchgeführt. Bei Raiffeisen Schweiz fand parallel dazu eine Pilotierung der E-Banking/E-Commerce- Authentisierungslösung mit EMVI 08 Maestro-Karten, PCR und ess statt. Das Feedback der Pilot-Karteninhaber sowie alle statistisch erfassbaren Fehler wurden ausgewertet und den entsprechenden Erfahrungszahlen der EMVI 03-Chipgeneration gegenübergestellt. Der EMVI 08-Chip des ersten Chiplieferanten erwies sich dabei in allen Qualitätsparametern der EMVI 03- Chipgeneration ebenbürtig oder überlegen. EMVI 08 eignet sich ausser für Maestro auch für den Einsatz auf Bankkarten, z.b. für Bargeldbezüge an bankeigenen Bancomaten und für PIN-basierte Authentisierung an Schaltern oder für reine E-Banking-Karten. Als erste rüstet Credit Suisse ihre Bankkarten mit EMVI 08 aus, um die Sicherheit gegen Kartenfälschungen der wachsenden Bedrohungslage anzupassen. Adrian Eberle, SIX Card Solutions, 15

16 DIE AM 21. AUGUST EINGEFÜHRTEN NEUEN FIRMENMARKEN DER SIX GROUP. IMPRESSUM HERAUSGEBER SIX Interbank Clearing, Hardturmstrasse 201, CH-8021 Zürich BESTELLUNGEN/FEEDBACK AUSGABE Nr. 37 September 2008 Erscheint regelmässig, auch online unter Auflage Deutsch (1300 Exemplare) und Französisch (400 Exemplare) sowie Englisch (nur elektronisch auf FACHBEIRAT Patrick Bürki, PostFinance, Boris Brunner, UBS AG, Susanne Eis, SECB, Martina Glaser, SNB, Martin Frick, SIX Interbank Clearing, Andreas Galle, SIX Interbank Clearing, André Gsponer (Leiter), Enterprise Services AG, Gabriel Juri, SIX Interbank Clearing, Roger Mettier, Credit Suisse, Olivier Steffen, BCV, Christoph Weder, Liechtensteinischer Bankenverband REDAKTION André Gsponer, Enterprise Services AG, Andreas Galle, Gabriel Juri (Leiter) und Christian Schwinghammer, SIX Interbank Clearing ÜBERSETZUNG Französisch: Word + Image, Englisch: HTS GESTALTUNG Felber, Kristofori Group, Werbeagentur DRUCK Binkert Druck AG, Laufenburg KONTAKTE Product Management SIX Interbank Clearing Tel , Customer Service Swiss Euro Clearing Bank GmbH Tel Weitere Informationen zu den Schweizer Zahlungsverkehrssystemen finden Sie im Internet unter

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