Studienabsichten von beruflich Qualifizierten. Ergebnisse einer Befragung von rund 750 IHK-Fortbildungsteilnehmern

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1 Studienabsichten von beruflich Qualifizierten Ergebnisse einer Befragung von rund 750 IHK-Fortbildungsteilnehmern

2 Herausgeber: Industrie- und Handelskammer Hannover Schiffgraben Hannover Autoren: Nicole Pfrimmer, Tel , Julia Wiebe, Tel , Eine Befragung der IHK Hannover von 736 kaufmännischen und industrielltechnischen IHK-Fortbildungsteilnehmern im Frühjahr Stand: April

3 Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Anlass und Ziel der Befragung Die wichtigsten Ergebnisse Auswertung der Befragung Schlussfolgerungen Anhang: Fragebogen

4 Abbildungsverzeichnis Abbildung 1 Anteil Frauen/Männer... 7 Abbildung 2 Höchster Schulabschluss... 7 Abbildung 3 IHK-Fortbildungsabschluss... 8 Abbildung 4 Bereitschaft zum Studium... 9 Abbildung 5 Organisationsform des Hochschulstudiums Abbildung 6 Maximale Studiendauer Abbildung 7 Keine Aufnahme eines Studiums Abbildung 8 Studienrichtung Abbildung 9 Aufnahme eines Studiums bei Anrechnung Abbildung 10 Form des Abschlusses Abbildung 11 Unterstützung des privaten Umfelds Abbildung 12 Unterstützungsmöglichkeiten Abbildung 13 Unterstützung im Studium Abbildung 14 Einführungs-/Brückenkurse Abbildung 15 Investition in ein berufsbegleitendes Studium Abbildung 16 Finanzierung der IHK-Fortbildung Abbildung 17 Unterstützung vom Arbeitgeber

5 1. Anlass und Ziel der Befragung Die Wirtschaft benötigt gut qualifizierte Fachkräfte sowohl mit akademischem Fachwissen als auch praktisch ausgebildete Facharbeiter 1. Durch die demografische Entwicklung nimmt die Anzahl der Fach- und Nachwuchskräfte allerdings ab. Das macht es erforderlich, neue Karrierewege zu ermöglichen, die Durchlässigkeit zwischen Berufs- und Hochschulbildung zu erhöhen und die Hochschulen für beruflich Qualifizierte ohne Abitur oder Fachhochschulreife zu öffnen. Ein wichtiger Schritt für die Öffnung der Hochschulen war die Novellierung des Niedersächsischen Hochschulgesetzes (NHG) im Sommer Damit wurden die rechtlichen Grundlagen für die Offene Hochschule geschaffen und die Hochschulzugangsmöglichkeiten für beruflich Qualifizierte erweitert. So können seit der NHG-Änderung in Niedersachsen nicht nur Meister, staatlich geprüfte Techniker sowie staatlich geprüfte Betriebswirte, sondern auch andere IHK-Fortbildungsabsolventen wie IHK-Betriebswirte, Fachwirte oder Fachkaufleute ein Studium an allen Hochschulen aufnehmen. Absolventen einer mindestens dreijährigen Berufsausbildung mit anschließend mindestens drei Jahren entsprechender Berufserfahrung haben seit der NHG- Novellierung in Niedersachsen wie in den meisten anderen Bundesländern zwischenzeitlich auch die Möglichkeit, fachgebunden an einer Hochschule zu studieren, auch ohne Abitur oder Fachhochschulreife. Aktuelle Zahlen zu Studienanfängern in Niedersachsen, die aufgrund ihrer beruflichen Qualifikation eine Hochschulzugangsberechtigung erworben haben, sind derzeit nicht erhältlich. Nach den letzten veröffentlichten Zahlen war diese Anzahl im Wintersemester 2010/2011 mit 417 (1,5 Prozent) sehr gering. Um herauszufinden, ob Fortbildungsabsolventen überhaupt Interesse an einem Hochschulstudium haben und welche Voraussetzungen dafür gegeben sein müssen, wurden 736 Lehrgangsteilnehmer, die sich auf einen IHK-Fortbildungsabschluss vorbereiten, von der Industrie- und Handelskammer Hannover befragt. 1 Wegen der besseren Lesbarkeit verwenden wir in dieser Publikation bei der Benennung von Personengruppen durchgängig die männliche Form. Die Bezeichnungen schließen Frauen mit ein. 5

6 2. Die wichtigsten Ergebnisse Rund die Hälfte der Befragten kann sich vorstellen, ein Hochschulstudium zu absolvieren. 25 Prozent würden derzeit kein Studium in Angriff nehmen, sind jedoch bereit, sich anderweitig weiterzubilden. 20 Prozent wissen noch nicht, ob sie eventuell auch noch studieren möchten. Die Befragten wünschen sich in der Mehrzahl flexible Studienangebote, die mit einer Berufstätigkeit vereinbar sind. Rund 60 Prozent derjenigen, die sich ein Studium vorstellen können, würde ein berufsbegleitendes Studium zusagen und 26 Prozent könnten sich ein Fernstudium vorstellen. Für 33 Prozent der Studieninteressierten käme auch ein Vollzeitstudium als eine Option in Frage. Hinderungsgründe für ein Studium sind unter anderem: Wegfallendes Gehalt (rund 35 Prozent), die Kosten (knapp 30 Prozent) sowie die Problematik bezüglich der Vereinbarkeit von Beruf, Studium und Familie (knapp 30 Prozent). Bei Anrechnung von Inhalten einer IHK-Fortbildung würden rund 85 Prozent der Befragten eher ein berufsbegleitendes Studium aufnehmen. Beratung vor dem Studium halten 53 Prozent der Befragten für hilfreich. Unterstützung im Studium wünschen sich 41 Prozent der Befragten. Gut 27 Prozent der Fortbildungsteilnehmer befürworten Einführungs-/Brückenkurse vor dem Studium. Die Befragten wünschen sich relativ umfangreiche Unterstützungsangebote von ihren Arbeitgebern: 34 Prozent befürworten eine komplette Freistellung von der Arbeit ohne Gehaltseinbußen, 33 Prozent eine vollständige Übernahme der Gebühren mit Bindung an das Unternehmen. Nur 11 Prozent der Befragten sind bereit, mehr als Euro pro Jahr in ein vierjähriges berufsbegleitendes Studium zu investieren. 6

7 3. Auswertung der Befragung Allgemeine Angaben Anteil Frauen/Männer 48% Männer 52% Frauen n = 736 Die Anzahl von weiblichen und männlichen beruflich Qualifizierten, die sich an der Befragung beteiligt haben, ist fast ausgeglichen. So beträgt der Anteil an Männern 52 Prozent und der an Frauen 48 Prozent. Das Durchschnittsalter der Befragten liegt bei 26 Jahren. Abbildung 1 Anteil Frauen/Männer Höchster Schulabschluss 30% 2% 5% Fachhochschulreife/ Abitur/Fachabitur 63% mittlerer Abschluss Hauptschulabschluss keine Angaben n = 736 Der größte Teil der Befragten (63 Prozent) hat die Fachhochschulreife/Abitur/Fachabitur als höchsten Schulabschluss erworben. Das macht bei 736 Befragten 436 Fortbildungsteilnehmer aus. Den mittleren Abschluss haben 30 Prozent der beruflich Qualifizierten. Nur 2 Prozent haben einen Hauptschulabschluss erworben und 5 Prozent wollten keine Angaben zu ihrem Schulabschluss machen. Abbildung 2 Höchster Schulabschluss Bei einer Auswertung nach Geschlecht wird deutlich, dass die höheren Schulabschlüsse vor allem von den Frauen vorzuweisen sind, während bei den Männern der Hauptschulabschluss und der mittlere Abschluss überwiegen. Der hohe Anteil an Fortbildungsteilnehmern, die das Abitur erlangt haben, könnte unter anderem darin begründet sein, dass sich auch etliche Handelsassistenten und -fachwirte an der Befragung beteiligt haben. Diese absolvieren zum großen Teil eine sogenannte Abiturientenausbildung: Direkt nach dem Erwerb des Abiturs beginnen die jungen Menschen eine Aus- und Fortbildung, bei der sie innerhalb von drei Jahren zwei Abschlüsse (nach 1 ½ Jahren den Kaufmann in Einzelhandel und im Anschluss daran den Handelsassistenten oder -fachwirt) erwerben. 7

8 Bereiche der IHK-Fortbildungsabschlüsse 27,0% IHK-Fortbildungsabschluss 1,0% 0,3% 3,0% 34,5% 34,2% Fachwirt/-in bzw. Fachkaufmann/-frau Sonstiges (Handelsassistent/-in) Meister/-in Technische/-r Betriebswirt/-in keine Angaben Betriebswirt/-in n = 736 Abbildung 3 IHK-Fortbildungsabschluss Mehr als ein Drittel der Befragten strebt einen kaufmännischen Fortbildungsabschluss zum Fachwirt oder Fachkaufmann an und ein weiteres gutes Drittel einen sonstigen Abschluss. Dabei wurde unter Sonstiges ausschließlich die Fortbildung zum Handelsassistenten angegeben. Somit überwiegt der kaufmännische Anteil der anvisierten Fortbildungsprüfung. Auf einen Meisterabschluss bereitet sich ein weiteres knappes Drittel vor. Den technischen Betriebswirt beabsichtigen 3 Prozent der Befragten zu erreichen, nur 0,3 Prozent planen den Abschluss zum Betriebswirt. Betrachtet man die Aufteilung nach Geschlecht, so wird deutlich, dass die Männer verstärkt einen technischen Abschluss anstreben, während der Großteil der Frauen sich auf kaufmännische IHK-Fortbildungsabschlüsse vorbereitet. 8

9 Bereitschaft zum Studium Können Sie sich vorstellen, ein Hochschulstudium aufzunehmen? 20% ja 8% 25% 47% nein, trotzdem weiterbilden nein weiß ich noch nicht n = 736 Abbildung 4 Bereitschaft zum Studium Rund die Hälfte der Befragten kann sich vorstellen, ein Hochschulstudium aufzunehmen. Dabei ist der Anteil von Frauen und Männern von diesen 347 Studieninteressierten mit 52 zu 48 Prozent fast ausgeglichen. 20 Prozent der Befragten wissen derzeit nicht, ob sie nach ihrem Abschluss noch studieren möchten. Ein Grund dafür könnte sein, dass die beruflich Qualifizierten sich zu dem Zeitpunkt der Befragung in einer Fortbildung befanden und als Ziel hatten, diese erst einmal erfolgreich abzuschließen. 25 Prozent möchten nicht studieren, wollen sich allerdings in anderer Form weiterbilden. Nur 8 Prozent sehen gegenwärtig keine weitere Weiterbildung vor. Von diesen nicht an einer Weiterbildung Interessierten ist mit über 60 Prozent der Anteil der Männer größer als der Anteil der Frauen. 9

10 Organisationsform des Hochschulstudiums Welche Studienform würden Sie wählen? berufsbegleitendes Studium (Präsenzform) % * Vollzeitstudium % Fernstudium 89 26% Mehrfachnennungen möglich! alle Nennungen = 405 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% Abbildung 5 Organisationsform des Hochschulstudiums Betrachtet man die 347 Fortbildungsteilnehmer genauer, die angegeben haben, sich ein Studium vorstellen zu können, so wird deutlich, dass für sie verschiedene Organisationsformen des Hochschulstudiums denkbar wären. Der größte Teil dieser Gruppe hätte allerdings gerne flexible Modelle, die sich mit dem Beruf vereinbaren lassen. Dies ist sicherlich auch im Sinne der Arbeitgeber. So wünschen sich 58 Prozent der Studieninteressierten ein berufsbegleitendes Studium in Präsenzform. Davon präferieren 42 Prozent die Organisationsform des berufsbegleitenden Studiums unter der Woche abends und 26 Prozent würden das Studium am Wochenende bevorzugen. Ein Fernstudium können sich 26 Prozent der Studieninteressierten vorstellen. Für nur 33 Prozent käme auch ein Vollzeitstudium als eine Option in Frage. Gerade diese Studienform stellt in der Hochschullandschaft allerdings den Regelfall dar. * Prozente in Bezug auf die Studieninteressierten von

11 Maximale Studiendauer Maximaler Zeitraum für ein Studium? 24% 31% 2 Jahre 8% 3 Jahre 4 Jahre 37% Sonstiges/ keine Angaben n = 736 Abbildung 6 Maximale Studiendauer Gerade berufsbegleitende Studienangebote dauern in der Regel wesentlich länger als ein Vollzeitstudium. Daher ist es interessant zu sehen, welchen Zeitraum sich beruflich Qualifizierte für ein berufsbegleitendes Studium vorstellen können. Die Umfrage hat ergeben, dass knapp 31 Prozent der Befragten nur zwei Jahre für ein berufsbegleitendes Studium einplanen wollen. Dies wäre allerdings mit der Realität nur vereinbar, wenn ein Großteil der bereits in der Aus- und Fortbildung sowie im Berufsleben erworbenen Kompetenzen auf das Studium angerechnet und das Studium damit stark verkürzt werden könnte. Denn sogar die Bachelorstudiengänge, die in Vollzeit angeboten werden, haben bereits eine Regelstudienzeit von drei bis vier Jahren. Rund 37 Prozent der Befragten würden drei Jahre für ein berufsbegleitendes Studium vorsehen und nur ca. 8 Prozent vier Jahre. Fast ein Viertel der Befragten wollte keine Angaben zu dieser Frage machen bzw. hat Sonstiges angekreuzt. 11

12 Keine Aufnahme eines Studiums Beruflich Qualifizierte haben oft eine andere Lebenssituation und andere Anforderungen an ein Studium als Studienanfänger, die direkt im Anschluss an die Schule nach dem Erwerb der Hochschulreife zum Studium an eine Hochschule gehen. Viele beruflich Qualifizierte sind bereits bestimmte Verpflichtungen eingegangen und haben regelmäßige laufende Ausgaben zu tätigen, so dass sie nicht ihren Arbeitsplatz kündigen können und wollen, um ein Vollzeitstudium zu beginnen. Daher ist es nicht verwunderlich, dass es vielfältige Gründe gibt, warum sich die Befragten nicht vorstellen können, ein Studium aufzunehmen. Als Hauptgrund wurde von den Befragten das wegfallende Gehalt mit 35 Prozent genannt. Mit 32 Prozent wollte ein großer Teil der Befragten keine Angaben zu den Hinderungsgründen machen oder hielt andere im Fragebogen nicht aufgeführte Gründe für relevant. Diese sonstigen Hinderungsgründe wurden allerdings wenig spezifiziert. Als Einzelbeispiele wurden das Alter oder ein bereits abgebrochenes Studium genannt. An dritter Stelle wurden mit 29 Prozent die Kosten als Hinderungsgrund für ein Studium angegeben, gefolgt von der Schwierigkeit, Beruf, Familie und Studium zu verbinden (28 Prozent). Insbesondere die männlichen Befragten haben die Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Studium mit über 60 Prozent als Hinderungsgrund gesehen. Die zeitliche (Doppel-)Belastung, die ein Studium neben dem Beruf darstellt, wurde von 27 Prozent der Fortbildungsteilnehmer als Problem genannt. Nur 9 Prozent der Befragten haben als Hinderungsgrund die fehlende Unterstützung des Arbeitgebers gesehen und 6 Prozent halten ein Studium für beruflich nicht erforderlich. 12

13 Gründe, weshalb kein Studium absolviert wird evtl. wegfallendes Gehalt % * Sonstiges/keine Angaben Kosten Schwierigkeit, Beruf, Familie und Studium zu verbinden zeitliche (Doppel-)Belastung % % % 32% fehlende Unterstützung vom Arbeitgeber 69 9% Hochschulabschluss beruflich nicht erforderlich 41 6% kein passendes Studienangebot gesundheitliche Gründe % 4% Mehrfachnennungen möglich! alle Nennungen = % 5% 10% 15% 20% 25% 30% 35% 40% Abbildung 7 Keine Aufnahme eines Studiums * Prozente in Bezug auf die Grundgesamtheit von

14 In Frage kommende Studienrichtung Welche Studienrichtung würden Sie wählen? Betriebswirtschaftslehre % * Sonstiges/keine Angaben % technische/ ingenieurwissenschaftliche Fachrichtung % sozialwissenschaftliche oder pädagogische Fachrichtung % Mehrfachnennungen möglich! alle Nennungen = 808 0% 10% 20% 30% 40% 50% Abbildung 8 Studienrichtung Die Befragten sind offen für verschiedene Studiengänge. Fast die Hälfte der Fortbildungsteilnehmer könnte sich ein Studium der Betriebswirtschaftslehre vorstellen. Das liegt unter anderem darin begründet, dass ein Großteil der Befragten einen kaufmännischen Fortbildungsabschluss anstrebt und die Wahl des Studienfachs in der Regel mit der Ausrichtung der Fortbildung zusammenhängt. Eine technische/ingenieurwissenschaftliche Fachrichtung würden 22 Prozent der Befragten wählen. Dabei handelt es sich vor allem um Lehrgangsteilnehmer aus dem Bereich der Meisterfortbildung und somit auch zum mit Abstand größten Teil um männliche Fortbildungsteilnehmer. 17 Prozent der Befragten sind an einer sozialwissenschaftlichen oder pädagogischen Fachrichtung interessiert. Dabei handelt es sich zu einem großen Teil um die weiblichen Befragten. Unter Sonstiges/keine Angaben (23 Prozent) wurden beispielsweise Psychologie, Mode- oder Medienmanagement genannt. * Prozente in Bezug auf die Grundgesamtheit von

15 Aufnahme eines Studiums bei Anrechnung Eher ein Studium, wenn erlernte Inhalte angerechnet werden? 10,9% 4,6% 84,5% ja nein keine Angaben n = 736 Abbildung 9 Aufnahme eines Studiums bei Anrechnung Bisher war es fast immer so, dass beruflich Qualifizierte keine Möglichkeit hatten, ihre bereits in der Ausbildung, der Fortbildung oder im Beruf erworbenen Kompetenzen bei einem Studium anerkannt zu bekommen. Das heißt, bereits erlerntes Know-how wurde nicht berücksichtig und somit doppelt vermittelt. Zwischenzeitlich führen die meisten Hochschulen teilweise sogar pauschale Anrechnungsverfahren durch. Damit kann im besten Fall sogar eine Verkürzung des Studiums herbeigeführt werden. Allerdings sind die Verfahren und die Anzahl der Credit Points, die angerechnet werden, von Hochschule zu Hochschule noch sehr unterschiedlich. Für wie sinnvoll eine Anrechnung auch aus Sicht der Befragten erachtet wird, zeigt die Grafik. Die Frage, ob eher ein berufsbegleitendes Studium aufgenommen wird, wenn die bereits während der IHK-Fortbildung erlernten Inhalte auf das Studium angerechnet würden und sich das Studium somit gegebenenfalls verkürzt, beantworteten fast 85 Prozent der Befragten mit ja. Nur rund 11 Prozent waren der Meinung, dass die Anrechnungsmöglichkeiten für sie keine Rolle spielen. Knapp 5 Prozent wollten keine Angaben zu der Frage machen. 15

16 Form des Abschlusses Welcher Abschluss bzw. Bescheinigung wäre Ihnen bei einer Weiterbildung wichtig? Akademischer Hochschulabschluss Zertifikat/ Bescheinigung Sonstiges/ keine Angaben Keiner Für knapp 27 Prozent der Befragten sind Zertifikate/Bescheinigungen von Bedeutung. Eine Teilnahmebestätigung würde knapp 2 Prozent der Befragten ausreichen. Auf eine Abschlussbescheinigung verzichten würden gut 2 Prozent der Befragten. Dabei handelt es sich vor allem um die männlichen Fortbildungsteilnehmer. Teilnahmebestätigung 43 5,8% 16 2,2% 12 1,6% ,6% Mehrfachnennungen möglich! alle Nennungen = ,5% * 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% 80% Abbildung 10 Form des Abschlusses Die Umfrage hat ergeben, dass ein ausgeprägtes Weiterbildungsinteresse bei den Fortbildungsteilnehmern zu verzeichnen ist. Schaut man sich genauer an, welche Form des Abschlusses den Befragten bei einer weiteren Weiterbildung wichtig ist, so wird mit über 75 Prozent ein sehr hohes Interesse an der Erlangung eines akademischen Hochschulabschlusses deutlich. Dies erscheint nachvollziehbar, denn die Befragten sind gerade dabei, einen IHK-Fortbildungsabschluss zu erwerben und als nächste Stufe wird von vielen ein Studium gesehen. * Prozente in Bezug auf die Grundgesamtheit von

17 Unterstützung des privaten Umfelds Unterstützung aus dem privaten Umfeld vorhanden? 1,1% 15,8% 7,2% 3,9% Ja, ich werde unterstützt. Nein, ich bin auf mich gestellt. 72,0% Nein, mir wird sogar abgeraten. Ich weiß nicht. Sonstiges/keine Angaben n = 736 Abbildung 11 Unterstützung des privaten Umfelds Sicherlich spielt das private Umfeld bei der Entscheidung, ob sich jemand weiterbildet, eine Rolle. So können z. B. die Erfolgschancen gesteigert werden, wenn das soziale Umfeld den Weiterbildungsinteressierten unterstützt. 72 Prozent der Befragten gaben an, dass sie davon ausgehen, bei Aufnahme einer Weiterbildung oder eines Studiums vom privaten Umfeld unterstützt zu werden. Auf sich alleine gestellt fühlen sich knapp 16 Prozent der Befragten und gut 7 Prozent können dies nicht einschätzen. Nur rund einem Prozent wird sogar vom privaten Umfeld von einer Weiterbildung abgeraten. 17

18 Unterstützungsmöglichkeiten Welche Unterstützungsmöglichkeiten können helfen? Beratung vor Studienentscheidung % * Unterstützung im Studium % Einführungs-/ Brückenkurse vor Studienbeginn % Sonstiges % Mehrfachnennungen möglich! alle Nennungen = % 10% 20% 30% 40% 50% 60% Abbildung 12 Unterstützungsmöglichkeiten Die Fortbildungsteilnehmer wurden befragt, welche Unterstützungsmöglichkeiten nicht finanzieller Art ihnen bei der Entscheidung für ein berufsbegleitendes Studium helfen könnten. Dabei kam heraus, dass sie sich verschiedene Formen der Unterstützung wünschen. Für den größten Teil der Befragten (55 Prozent) ist eine Beratung vor der Studienentscheidung wichtig. Unterstützung im Studium ist für 41 Prozent von Bedeutung. 27 Prozent der Befragten halten Einführungs-/Brückenkurse vor Studienbeginn für wesentlich. Diese Hilfe wünschen sich vor allem die männlichen Befragten. Unter Sonstiges/keine Angaben (17 Prozent), was verstärkt von den männlichen Befragten angekreuzt wurde, wurden wenig konkrete Inhalte genannt. * Prozente in Bezug auf die Grundgesamtheit von

19 Unterstützung im Studium Gewünschte Unterstützung im Studium? Coaching durch einen Mentor % * Spezielle Kurse 25 8% Mehrfachnennungen möglich! alle Nennungen = 285 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% 80% 90% Abbildung 13 Unterstützung im Studium Die vorherige Frage nach Unterstützungsmöglichkeiten wurde nach Unterpunkten aufgeteilt. Betrachtet man den Wunsch nach Unterstützungsmöglichkeiten im Studium genauer, so ist dem größten Teil der Unterstützungswilligen mit 85 Prozent ein Coaching durch einen Mentor von Bedeutung. Spezielle Kurse würden 8 Prozent der Unterstützungswilligen bevorzugen. Es wurden jedoch kaum Angaben dazu gemacht, welche Kurse als notwendig erachtet werden. * Prozente in Bezug auf die Unterstützungswilligen von

20 Einführungs-/Brückenkurse Gewünschte Einführungs-/Brückenkurse? Mathematik % * Wissenschaftliches Arbeiten 71 36% Sonstiges 13 7% Mehrfachnennungen möglich! alle Nennungen = 196 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% Abbildung 14 Einführungs-/Brückenkurse Auch die gewünschten Einführungs-/Brückenkurse vor Studienbeginn wurden genauer erfragt. Für den mit Abstand größten Teil der Kursinteressierten (57 Prozent) sind Mathekurse wichtig. 36 Prozent derjenigen, die sich Einführungs-/Brückenkurse wünschen, halten wissenschaftliches Arbeiten für bedeutend. Unter Sonstiges (7 Prozent) wurden wenig Angaben gemacht, welche Kurse von Interesse wären. Einzelbeispiele sind Sprachen oder Betriebswirtschaftslehre. Nach Geschlecht betrachtet wird deutlich, dass vor allem die männlichen Fortbildungsteilnehmer Einführungskurse als hilfreich erachten und Angaben dazu gemacht haben, welche Kurse sie als Vorbereitung auf ein Studium als sinnvoll ansehen. * Prozente in Bezug auf die an Kursen Interessierten von

21 Investition in ein berufsbegleitendes Studium Investition in ein berufsbegleitendes Studium? 3,9% 8,8% unter /Jahr 7,1% 30,8% /Jahr 15,8% /Jahr 33,6% /Jahr über /Jahr keine Angaben n = 736 Abbildung 15 Investition in ein berufsbegleitendes Studium Studiengebühren von privaten Hochschulen, die derzeit die meisten der berufsbegleitenden Studiengänge anbieten, sind nicht unerheblich. Allerdings dürfte auch der Ausbau berufsbegleitender Studiengänge an staatlichen Hochschulen nicht zu viel günstigeren Angeboten führen. Denn auch den staatlichen Hochschulen dürften aufgrund der Entwicklungskosten für die Studienangebote, des zusätzlichen Lehrpersonals für Abend- und Wochenendstunden und eventueller E-Learning-Angebote vielfältige Kosten entstehen. Dadurch werden die Studiengebühren vermutlich auch nicht gering ausfallen. Interessant ist daher in diesem Zusammenhang zu sehen, welche Kosten sich die Befragten für ein berufsbegleitendes Studium von etwa vier Jahren vorstellen können. Rund 30 Prozent der beruflich Qualifizierten möchte unter Euro pro Jahr in ein berufsbegleitendes Studium investieren. Eine Investition von bis Euro wäre für fast 35 Prozent der Befragten vorstellbar. Gut 15 Prozent wären bereit, bis Euro pro Jahr für ein berufsbegleitendes Studium auszugeben. Über Euro pro Jahr würden nur 11 Prozent der Befragten für ein Studium bezahlen wollen. Dabei sind es vor allem die männlichen Fortbildungsteilnehmer, die sich die höheren Beträge für ein Studium vorstellen können. 21

22 Finanzierung der IHK-Fortbildung Finanzierung der IHK-Fortbildung? komplett vom Unternehmen % * durch Meister-BAföG % eigenständig ohne Förderung 63 9% teilweise vom Unternehmen 39 5% Sonstiges/ keine Angaben 22 3% Mehrfachnennungen möglich! alle Nennungen = 756 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% Abbildung 16 Finanzierung der IHK-Fortbildung Bei der Frage nach der Finanzierung der IHK-Fortbildung (Lehrgang und Prüfungsgebühr) wurde deutlich, dass die beruflich Qualifizierten unterschiedliche Quellen in Anspruch genommen haben. Dies gilt vor allem für die männlichen Befragten. So ist auch bei fast allen Finanzierungsmöglichkeiten außer bei kompletter Übernahme der Gebühren der Anteil der Männer wesentlich höher als der Anteil der Frauen. 57 Prozent der Befragten haben ihre Fortbildung vom eigenen Unternehmen bezahlt bekommen. Diese hohe Anzahl liegt unter anderem darin begründet, dass die Handelsfachwirte/-assistenten aus dem Abiturientenmodell in der Regel die Kosten für ihre Aus-/Fortbildung vom Arbeitgeber erstattet bekommen. Das Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz sogenanntes Meister-BAföG haben 29 Prozent der Befragten in Anspruch genommen. Komplett eigenständig ohne Förderung haben 9 Prozent die Fortbildung bestritten. Bei 5 Prozent der beruflich Qualifizierten wurden die Kosten teilweise vom Unternehmen getragen. Unter Sonstiges/keine Angaben (3 Prozent) wurde zum Beispiel die Finanzierung über einen Bildungsgutschein durch die Agentur für Arbeit genannt. * Prozente in Bezug auf die Grundgesamtheit von

23 Unterstützung vom Arbeitgeber Welche weiteren Unterstützungsmöglichkeiten neben den bereits angesprochen kann es geben, damit den Befragten die Entscheidung für eine Weiterbildung erleichtert wird? Was können Arbeitgeber aus Sicht der beruflich Qualifizierten tun, um ihre Mitarbeiter bei einer nebenberuflichen Weiterbildung zu unterstützen? Das Interesse an einem Studienabschluss oder einer anderen Weiterbildung bedeutet für den Großteil der beruflich Qualifizierten nicht, dass sie für dieses Ziel ihre Berufstätigkeit aufgeben wollen. Vielmehr wurde bei der Umfrage deutlich, dass sich die Befragten relativ umfangreiche Unterstützungsangebote von ihren Arbeitgebern wünschen. 34 Prozent der Befragten erhoffen sich die komplette Freistellung von der Arbeit während einer beruflichen Weiterbildung ohne Gehaltseinbußen. Eine vollständige Übernahme der Gebühren verbunden mit einer Bindung an das Unternehmen wünschen sich 33 Prozent der Befragten. 26 Prozent der Befragten würden eine vollständige Übernahme der Gebühren ohne Bindung an das Unternehmen präferieren. Eine komplette Freistellung von der Arbeit mit (geringen) Gehaltseinbußen wünschen sich 20 Prozent der Befragten. Eine teilweise Freistellung von der Arbeit sagt 19 Prozent der beruflich Qualifizierten zu. Unter Sonstiges/keine Angaben (6 Prozent) wurde beispielsweise die Gewährung von Bildungsurlaub genannt. Betrachtet man die Antworten aufgeteilt nach Geschlecht, unterscheiden sich die Unterstützungswünsche der Männer nicht stark von denen der Frauen. Die größte Abweichung ist mit 40 Prozent Männer und 60 Prozent Frauen bei dem Wunsch nach einer teilweisen Freistellung von der Arbeit zu erkennen. 23

24 Unterstützung vom Arbeitgeber bei einer beruflichen Weiterbildung? komplette Freistellung von der Arbeit ohne Gehaltseinbußen % * vollständige Übernahme der Gebühren mit Bindung an das Unternehmen % vollständige Übernahme der Gebühren ohne Bindung an das Unternehmen % komplette Freistellung von der Arbeit mit (geringen) Gehaltseinbußen % teilweise Freistellung von der Arbeit % Sonstiges/ keine Angaben 45 6% Mehrfachnennungen möglich! alle Nennungen = % 10% 20% 30% 40% Abbildung 17 Unterstützung vom Arbeitgeber * Prozente in Bezug auf die Grundgesamtheit von

25 4. Schlussfolgerungen 1. Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass bei den Befragten eine hohe besonders auch akademische Weiterbildungsbereitschaft vorliegt. Viele Fortbildungsteilnehmer haben angegeben, dass sie sich ein berufsbegleitendes Studium wünschen. Dies passt zu den Aussagen der Befragten, welche Gründe dagegen sprechen, ein Studium aufzunehmen wie z. B. wegfallendes Gehalt und die Schwierigkeit, Beruf, Studium und Familie miteinander zu verbinden. Daraus lässt sich schlussfolgern, dass viele der Befragten ihren Job nicht aufgeben wollen, um ein Studium zu beginnen. Diese Ergebnisse zeigen somit deutlich, dass die derzeit hauptsächlich angebotene Studienform Vollzeitstudium dazu führt, dass beruflich Qualifizierte ein Studium nicht aufnehmen können oder wollen. Daher halten wir den Ausbau berufsbegleitender Studienangebote für erforderlich. 2. Der Großteil der Befragten könnte sich vorstellen, eher ein berufsbegleitendes Studium zu beginnen, wenn bei der Aufnahme des Studiums die Inhalte aus der abgeschlossenen Fortbildung angerechnet würden und dieses eventuell zu einer Verkürzung der Studienzeit führt. Somit ist aus unserer Sicht an etlichen Hochschulen auch eine Ausweitung und transparente Gestaltung der Anrechnungsverfahren sowohl der pauschalen als auch der individuellen Anrechnung notwendig. 3. Der Wunsch nach verschiedenen Unterstützungsangeboten auch nicht finanzieller Art sowohl im Vorfeld als auch während des Studiums ist bei den Befragten sehr hoch. Als Fazit kann daher festgehalten werden, dass entsprechende Angebote wie Beratung, Einführungs-/Brückenkurse oder Coaching ausgebaut werden müssen. Dafür ist es allerdings notwendig, genau zu erfragen und zu prüfen, welche Unterstützungsmöglichkeiten von den beruflich Qualifizierten benötigt werden. 4. Die Befragten sind sehr preissensibel. Studienangebote, die mehr als Euro pro Jahr kosten, würden nur von einer Minderheit wahrgenommen werden. 25

26 Anhang Fragebogen: Berufsbegleitendes Hochschulstudium für Absolventen von IHK-Fortbildungsprüfungen In den meisten Bundesländern wie auch in Niedersachsen haben Personen mit anspruchsvollen Fortbildungsabschlüssen (z. B. Meister, Fachwirte und Fachkaufleute) die Möglichkeit, auch ohne Abitur ein Hochschulstudium aufzunehmen. Mit dieser Umfrage möchten wir gerne feststellen, ob und in welcher Form Sie als beruflich Qualifizierter sich ein Hochschulstudium vorstellen können. Wir würden uns freuen, wenn Sie sich ca. 5 Minuten Zeit nehmen könnten, um folgende Fragen zu beantworten. Ihre Angaben werden selbstverständlich vertraulich behandelt und anonymisiert ausgewertet. 1. Persönliche Angaben: Geschlecht: männlich weiblich Alter: Höchster Schulabschluss: 2. Auf welchen Fortbildungsabschluss bereiten Sie sich gerade vor? Meister/-in Fachwirt/-in bzw. Fachkaufmann/-frau Betriebswirt/-in Technische/-r Betriebswirt/-in Sonstiges: 3. Können Sie sich vorstellen, nach Abschluss Ihrer Fortbildung ein Hochschulstudium aufzunehmen? Ja, Vollzeitstudium (d. h. montags bis freitags ganztägig). berufsbegleitendes Studium in Präsenzform (d. h. direkt an der Hochschule). bevorzugt unter der Woche abends. bevorzugt am Wochenende. Fernstudium. Nein, aber ich werde mich auch weiterhin weiterbilden. Nein. Weiß ich noch nicht. 26

27 4. Welchen Zeitraum würden Sie für die Absolvierung eines berufsbegleitenden Studiums einplanen? 2 Jahre. 3 Jahre. 4 Jahre. Sonstiges: 5. Falls Sie sich nicht vorstellen können, ein Studium anzuschließen, so liegt das an? (Mehrfachnennungen möglich.) Kosten. Eventuell wegfallendes Gehalt. Schwierigkeit, Beruf, Familie und Studium zu verbinden. Zeitliche (Doppel-)Belastung. Hochschulabschluss beruflich nicht erforderlich. Gesundheitliche Gründe. Bisher gab es kein passendes Studienangebot für mich. Falls ja: Die mir bekannten Angebote waren: Inhaltlich nicht passend. Organisatorisch für mich nicht zu bewältigen. Fehlende Unterstützung seitens des Arbeitgebers. Sonstiges: 6. Falls Sie sich für ein berufsbegleitendes Studium entscheiden sollten, welche Studienrichtung würden Sie wählen? Betriebswirtschaftslehre Technische/Ingenieurwissenschaftliche Fachrichtung Sozialwissenschaftliche oder pädagogische Fachrichtung Sonstiges: 7. Würden Sie eher ein berufsbegleitendes Studium aufnehmen, wenn die während der IHK-Fortbildung bereits erlernten Inhalte auf das Studium angerechnet würden? Ja. Nein. 27

28 8. Welcher Abschluss bzw. Bescheinigung wäre Ihnen bei einer Weiterbildung wichtig? Akademischer Hochschulabschluss (z. B. Bachelor). Zertifikat/Bescheinigung über die gelernten Inhalte. Teilnahmebestätigung. Keiner. Sonstiges: 9. Werden Sie von Ihrem privaten Umfeld unterstützt, sich weiterzubilden/ein Studium aufzunehmen? Oder erfahren Sie Widerstände? Ja, ich werde unterstützt. Nein, ich bin auf mich gestellt. Nein, mir wird sogar abgeraten. Ich weiß nicht. Sonstiges: 10. Welche Unterstützungsmöglichkeiten - nicht finanzieller Art - könnten Ihnen bei der Entscheidung, ein berufsbegleitendes Studium aufzunehmen, helfen? (Mehrfachnennungen möglich.) Beratung vor der Studienentscheidung. Einführungskurse/Brückenkurse vor dem Studienbeginn. In welchen Bereichen? Mathematik. Wissenschaftliches Arbeiten. Sonstiges: Unterstützung im Studium: Coaching durch einen Mentor Spezielle Kurse: Sonstiges: 11. Welchen Betrag (Studiengebühren) wären Sie bereit, maximal in ein berufsbegleitendes Studium (von etwa vier Jahren Dauer) zu investieren? Unter Euro pro Jahr. Zwischen und Euro pro Jahr. Zwischen und Euro pro Jahr. Zwischen und Euro pro Jahr. Über Euro pro Jahr. 28

29 12. Wie haben Sie Ihre IHK-Fortbildung (Lehrgang und Prüfungsgebühr) finanziert? Komplett eigenständig/ohne Förderung. Ich habe Meister-BAföG in Anspruch genommen. Die Kosten wurden teilweise vom Unternehmen getragen. Die Kosten wurden komplett durch das Unternehmen übernommen. Sonstiges: 13. Falls Sie sich neben dem Beruf weiterbilden wollen, welche Unterstützung würden Sie sich von Ihrem Arbeitgeber wünschen? Vollständige Übernahme der Gebühren, verbunden mit Bindung an das Unternehmen. Vollständige Übernahme der Gebühren, ohne eine verpflichtende Bindung an das Unternehmen. Freistellung von der Arbeit für die komplette Studien-/Kurszeit ohne Gehaltseinbußen. Freistellung von der Arbeit für die komplette Studien-/Kurszeit mit (geringen) Gehaltseinbußen. Teilweise Freistellung (das Studium/der Kurs würde zum Teil am Wochenende stattfinden). Sonstiges: Bitte geben Sie diesen Fragebogen bei Ihrem Bildungsträger ab oder schicken Sie ihn direkt an die IHK. Wir bedanken uns ganz herzlich für Ihre Mithilfe. Ansprechpartner für Rückfragen: Industrie- und Handelskammer Hannover, Schiffgraben 49, Hannover Nicole Pfrimmer Dirk Sundermeier Tel.: 0511/ Tel.: 0511/ Fax: 0511/ Fax: 0511/

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