DAS KLEINE EINMALEINS

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "DAS KLEINE EINMALEINS"

Transkript

1 wwwprometheusde DAS KLEINE EINMALEINS der RENTen PROMETHEUS

2 Einmaleins der Renten Einmal Eins [Viele Begriffe eine Anlageform] Anleihen, Obligationen, Schuldverschreibungen, Renten Diese auf den ersten Blick sehr unterschiedlichen Begriffe stehen für ein und dieselbe Anlageform: festverzinsliche Wertpapiere Im Folgenden werden diese Begriffe daher auch synonym verwendet Anleihen können von den unterschiedlichsten Schuldnern begeben werden beispielsweise von Ländern, Gemeinden und Städten, öffentlichen Institutionen, Banken und Sparkassen oder auch von Unternehmen Einmal Zwei [Kurze und lange Zinsen] Festverzinsliche Wertpapiere können kurz, mittel, oder langfristige Laufzeiten haben Zumeist sind hiermit die Laufzeitenbereiche bis 2 Jahre, bis 5 Jahre und über 5 Jahre gemeint In Börsenkommentaren heißt es mitunter, dass die kurzen Zinsen bzw die Zinsen am kurzen Ende gestiegen oder gefallen sind Dies bedeutet schlicht, dass die Zinsen bei festverzinslichen Wertpapieren mit kurzfristigen Laufzeiten gestiegen bzw gefallen sind Analog gibt es auch lange Zinsen bzw Zinsen am langen Ende Im Regelfall sind die Zinssätze am langen Ende höher als am kurzen Ende Eine lange Laufzeit wird somit zumeist lukrativer entlohnt Zinspolitik: alle Maßnahmen der Zentralbank, mit denen das allgemeine Zinsniveau beeinflusst werden soll Zinsen stellen für Kreditnehmer Kosten dar Über die Veränderung von Zinssätzen, die zwischen Zentralbank und Geschäftsbank berechnet werden, will die Zentralbank deshalb die Nachfrage nach Investitionskrediten der Unternehmen oder Konsumkrediten der Haushalte sowie die Kreditnachfrage des Staates beeinflussen Erhöht die Zentralbank zb ihre Zinsen, um im konjunkturellen Hoch Preissteigerungen zu verringern, werden die Geschäftsbanken die Zinsen, die sie ihren Kunden in Rechnung stellen, ebenfalls erhöhen Höhere Zinsen bewirken eine geringere Nachfrage nach Krediten zb für Investitionen, da die Gewinnaussichten der Unternehmen sinken Die Folge ist eine verringerte Geldnachfrage, das Preisniveau stabilisiert sich Eine ähnliche Wirkung haben Zinserhöhungen auf die Konsumgüternachfrage der privaten Haushalte Sinkende Zinsen haben die gegenteilige Wirkung Duden Wirtschaft von A bis Z: Grundlagenwissen für Schule und Studium, Beruf und Alltag 4 Aufl Mannheim: Bibliographisches Institut 2009 Lizenzausgabe Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung 2009 Einmal Drei [Normale und inverse Zinsen] Man spricht von einer inversen Zinsstruktur, wenn die Zinsen für kurze Laufzeiten über denen der langen Laufzeiten liegen Eine derartige Entwicklung zeigt sich insbesondere dann, wenn die Marktteilnehmer in absehbarer Zeit von einer eher schlechten wirtschaftlichen Entwicklung ausgehen und eine Rezession erwarten Eine normale Zinsstruktur ist gegeben, wenn lange Laufzeiten höhere Zinsen als kurze Laufzeiten bieten Einmal Vier [Flache und steile Zinsen] Von flachen Zinsen bzw einer flachen Zinsstrukturkurve spricht man, wenn die Zinsen für kurze und lange Laufzeiten keine großen Unterschiede aufweisen Eine steile Zinsstrukturkurve bedeutet, dass es deutliche Zinsdifferenzen zwischen kurz und langfristigen Laufzeiten gibt Einmal Fünf [Zinsen hoch, Kurse runter Zinsen runter, Kurse hoch] Festverzinsliche Wertpapiere werden an der Börse notiert und täglich gehandelt Anleger können ihre Anleihen somit jederzeit verkaufen Im Gegenzug können neue Anleger über die Börse zum jeweils aktuellen Kurs in bereits laufende Papiere einsteigen Bis zur Rückzahlung bei Fälligkeit zu 100% kommt es im Vergleich zu Aktien in der Regel zu moderaten Kursschwankungen Diese sind in erster Linie auf Veränderungen des aktuellen Kapitalmarktzinsniveaus oder auf eine Verbesserung oder Verschlechterung der Zahlungsfähigkeit des Anleiheschuldners zurück zu führen (siehe Einmal Zehn) Verschlechtert sich beispielsweise aufgrund der wirtschaftlichen Situation die Zahlungsfähigkeit eines Anleiheschuldners, so führt dies regelmäßig zu einem Rückgang des Anleihekurses Auch Zinsänderungen an den Kapitalmärkten führen zu Kursbewegungen bei Anleihen Sinken zum Beispiel in Zeiten eines wirtschaftlichen Abschwungs die Kapitalmarktzinsen, so steigen im Gegenzug die Kurse von Anleihen Genau das Gegenteil passiert in Zeiten steigender Zinsen

3 Einmaleins der Renten Seite 2 3 Renditen im historischen Vergleich Festgeld vs Anleihe ,40% 9,17% ,42% 4,47% ,38% 10,92% ,38% 4,60% ,12% 10,04% ,19% 7,00% ,06% 0,93% ,22% 0,66% ,81% 12,57% ,32% 3,80% Als Maßstab für Festgelder wurde der 3 Monats Euribor, also der Interbanken Geldmarktsatz für 3 Monatsgelder, gewählt Als Maßstab für Anleihen wurde stellvertretend der Rentenindex REXP 10 Jahre verwendet Dieser spiegelt die Wertentwicklung von deutschen Staatsanleihen mit 10 jähriger Laufzeit wieder Im dargestellten Ergebnis enthalten, sind die Zinszahlungen aus den Anleihen inkl der Kursveränderungen im jeweiligen Kalenderjahr Quelle: Lipper Zins Kurs Zins Kurs 7,5% 7,0% 6,5% 6,0% 5,5% 5,0% 4,5% 4,0% 3,5% 3,0% Grafik 1: Zinsen hoch, Kurse runter 7,5% 7,0% 6,5% 6,0% 5,5% 5,0% 4,5% 4,0% 3,5% 3,0% Grafik 2: Zinsen runter, Kurse hoch vorausgesetzt, er hält die Anleihe bis zum Rückzahlungstermin und erhält die garantierten 100 % Umgekehrtes gilt bei sinkenden Kapitalmarktzinsen (siehe Grafik 2) Entsprechende Kursbewegungen gelten auch für den Fall, dass sich die Zahlungsfähigkeit eines Schuldners verändert Verbessert sich diese zum Beispiel deutlich, so wird die Anleihe im Kurs steigen, da die Kapitalmarktteilnehmer aufgrund der nun höheren Sicherheit eine geringere Rendite verlangen Eine Anleihe verfügt also einerseits mit einer Rückzahlung zu 100 %, mit laufenden jährlichen Zinszahlungen und einem von Anfang an vereinbarten Rückzahlungstermin über klar definierte, feststehende Parameter Andererseits ist der Kurs einer Anleihe der Regulator, der flexibel auf Veränderungen bei den Rahmenbedingungen wie z B Kapitalmarktzinsniveau oder Unternehmensbonität reagiert Einmal Sechs [Längere Laufzeit = größere Kursschwankung] Dass Anleihen mit längerer Laufzeit größere Kursschwankungen haben, ist darauf zurück zu führen, dass beispielsweise ein Anstieg der Kapitalmarktzinsen um 1 % für jedes Laufzeitjahr der Anleihe Berücksichtigung finden muss Läuft eine Anleihe lediglich noch ein Jahr, so genügt ein Kursrückgang um 1 %, um den niedrigeren Nominalzins auszugleichen Läuft eine Anleihe hingegen noch 10 Jahre, so muss der Kurs für jedes Laufzeitjahr um 1 %, insgesamt also um 10 %, fallen (vereinfachte Darstellung, da u a der Zinseszinseffekt nicht berücksichtigt wurde) Nebenstehende Grafik stellt die reine Kursentwicklung (laufende Zinszahlungen sind hier nicht berücksichtigt) des deutschen Rentenindex REX für Staatsanleihen mit 2 jähriger und 10 jähriger Laufzeit dar Die bei längeren Laufzeiten deutlich größeren Ausschläge der Kurse auf sich ändernde Kapitalmarktzinsen werden hier deutlich Die höheren Schwankungen bei längeren Laufzeiten werden jedoch regelmäßig mit höheren Zinsen belohnt Im ,0 0 % 8,00% 6,00% 4,00% 2,00% 0,00% -2,00% -4,00% Steigen die Kapitalmarktzinsen (siehe Grafik 1), fallen die Kurse bei bereits laufenden Anleihen Da ein neuer Käufer der Anleihe nur bereit ist, sie zu erwerben, wenn er den aktuell höheren Kapitalmarktzins erreichen kann, zahlt er dem Verkäufer einen entsprechend niedrigeren Kurs Damit erzielt er neben dem fest vereinbarten Nominalzins zusätzlich einen garantierten Kursgewinn 2 jährige Laufzeit 10 jährige Laufzeit Beispielzeitraum bis Durchschnitt der letzten 25 Jahre warf eine deutsche Staatsanleihe mit 10 jähriger Laufzeit gegenüber einer Staatsanleihe mit 2 jähriger Laufzeit einen um gut 1 % höheren Zinssatz ab Der höchste Zinsvorteil betrug hierbei rund 2,9 % Anfang der 90er kam es zu einer inversen Zinsstruktur (siehe Einmal Drei), bei der die 10 jährigen Laufzeiten kurzfristig einen Zinsnachteil von gut 1,2 % gegenüber den 2 jährigen aufwiesen Quelle: Lipper, Deutsche Bundesbank Einmal Sieben [Nominalzins und Effektivzins] Beim Nominalzins handelt es sich um den Zinssatz, der als feste jährliche Zinszahlung der Anleihe festgelegt wurde Der Effektivzins hingegen berücksichtigt zudem, zu welchem Kurs die Anleihe gekauft wurde und verdeutlicht daher, welchen Ertrag der Anleger effektiv pro Jahr erzielt Er wird häufig auch als Rendite bezeichnet

4 Einmaleins der Renten Seite 3 3 Einmal Acht [Niedrige und hohe Zinsen] Der typische Privatanleger steckt mit Blick auf seine Zinsanlagen regelmäßig in einem Stimmungstief, wenn die Zinsen sehr niedrig sind Beruhigungstabletten sind da keine große Hilfe Viel wirksamer und ohne Nebenwirkungen ist folgender Hinweis: In Zeiten niedriger und hoher Zinsen ist der effektiv erzielte Ertrag nahezu identisch Denn schließlich müssen neben dem Zinssatz auch die Steuern und die Inflation berücksichtigt werden Sind die Zinsen hoch, ist im Regelfall auch die Inflation hoch Hier ein Beispiel: Zinssatz* 8,11% 5,06% 2,69% abzgl Inflation abzgl Steuern** Realzins 5,10% 3,00% 2,03% 0,97% 1,40% 3,66% 1,27% 2,39% 0,00% 2,69% 0,67% 2,02% * für eine Bundesanleihe mit 5 jähriger Laufzeit ** Der Vergleichbarkeit halber wird ein Steuersatz von 25% angenommen Dies entspricht dem heute geltenden Abgeltungssteuersatz Steuern werden stets auf den Nominalzins (hier: Zinssatz) erhoben Trotz der auf den ersten Blick sehr unterschiedlichen Zinssätze verbleibt beim Anleger nach Steuern und Inflation ein Realzins, der sich über die Jahre hinweg in einem recht kleinen Korridor bewegt In Zeiten hoher Zinsen bleibt letztlich also de facto nicht mehr übrig Sich über Zinssätze zu grämen, lohnt also nicht Anleihe oder Aktie? Anleger sollten diese Frage nicht als Glaubensfrage betrachten, da beide Anlageformen im Rahmen einer ausgewogenen Vermögensstreuung grundsätzlich sinnvoll sind Wichtig ist lediglich die Frage, mit welcher individuellen Gewichtung man beide Anlageformen im eigenen Vermögen berücksichtigt Einmal Neun [Feste und variable Zinsen] Um die Risiken von zwischenzeitlichen Kursverlusten bei Renten aufgrund eines Anstiegs der Kapitalmarktzinsen (siehe Einmal Fünf) zu vermeiden, sind variabel verzinsliche Wertpapiere eine interessante Alternative Auch wenn es der Begriff nicht gleich vermuten lässt sie gehören auch zu den festverzinslichen Wertpapieren Bei dieser Sonderform wird die Höhe des Zinssatzes regelmäßig an das jeweils gültige Kapitalmarktzinsniveau angepasst, sodass der Anleger von steigenden Zinsen profitiert Im Umkehrschluss verringert sich allerdings die Zinszahlung, sofern die Kapitalmarktzinsen sinken Eine Sonderform eines variabel verzinslichen Wertpapiers stellen die in den letzten Jahren verstärkt in den Fokus rückenden inflationsgeschützten Anleihen dar Da hierbei sowohl der jährliche Zinssatz als auch der Rückzahlungswert um die jährliche Inflationsrate erhöht wird, bieten diese einen Schutz vor einer realen Geldentwertung Einmal Zehn [Der Zins ist der Preis für die Sicherheit] Grundsätzlich stehen bei festverzinslichen Wertpapieren die jährlichen Zinszahlungen sowie die Rückzahlung zu 100 % fest Allerdings ist hierbei zu berücksichtigen, dass sowohl die Zinszahlungen als auch die vollständige Rückzahlung davon abhängig ist, ob der Anleiheschuldner in der Lage ist, den Zins und Kapitaldienst zu leisten Ist dies nicht der Fall, kann es im schlimmsten Fall dazu kommen, dass der Anleger bei einer Pleite des Anleiheschuldners sein Geld verliert Vor diesem Hintergrund ist es wichtig, sich der Bonität, also der Zahlungsfähigkeit eines Anleiheschuldners, stets bewusst zu sein Vergleicht man an einem Stichtag unterschiedliche Anleihen unabhängig, ob von öffentlichen Institutionen, Staaten oder Unternehmen so gilt stets: höherer Zins = höheres Risiko Als Anleger erkauft man sich also eine höhere Sicherheit mit einem niedrigeren Zinssatz

5 PAM Prometheus Asset Management GmbH Elisabeth-Selbert-Straße Langenfeld Tel: / Fax: / wwwprometheusde

DAS KLEINE EINMALEINS

DAS KLEINE EINMALEINS wwwprometheusde DAS KLEINE EINMALEINS der RENTen PROMETHEUS Einmaleins der Renten Einmal Eins [Viele Begriffe eine Anlageform] Anleihen, Obligationen, Schuldverschreibungen, Renten Diese auf den ersten

Mehr

% % % Zinsen. Rentenmarkt. 6.2 Rentenfonds. Anleihekurse. Staatsanleihen Unternehmens- Anleihen Pfandbriefe. Zeit

% % % Zinsen. Rentenmarkt. 6.2 Rentenfonds. Anleihekurse. Staatsanleihen Unternehmens- Anleihen Pfandbriefe. Zeit Fondsarten 6.2 Rentenfonds Rentenfonds investieren in verzinsliche Wertpapiere (weitere Bezeichnungen sind Renten, Anleihen, Obligationen, Bonds u. a.). Sie erzielen vor allem Erträge aus den Zinszahlungen.

Mehr

Numerische Mathematik I 4. Nichtlineare Gleichungen und Gleichungssysteme 4.1 Wo treten nichtlineare Gleichungen auf?

Numerische Mathematik I 4. Nichtlineare Gleichungen und Gleichungssysteme 4.1 Wo treten nichtlineare Gleichungen auf? Numerische Mathematik I 4. Nichtlineare Gleichungen und Gleichungssysteme 4.1 Wo treten nichtlineare Gleichungen auf? Andreas Rieder UNIVERSITÄT KARLSRUHE (TH) Institut für Wissenschaftliches Rechnen und

Mehr

Finanzmärkte Teil 2 BiTS, Wintersemester 2004/2005 Dr. Stefan Kooths

Finanzmärkte Teil 2 BiTS, Wintersemester 2004/2005 Dr. Stefan Kooths Finanzmärkte Teil 2 BiTS, Wintersemester 2004/2005 Dr. Stefan Kooths KOOTHS BiTS: Finanzmärkte, WS 2004/2005 Teil 2 1 Gliederung 1. Einführung und Einordnung 2. Geld- und Kreditschöpfung 3. Rentenmärkte

Mehr

Turbo oder Bremse: wie Zinsstrukturen die Wirtschaft prägen

Turbo oder Bremse: wie Zinsstrukturen die Wirtschaft prägen Turbo oder Bremse: wie Zinsstrukturen die Wirtschaft prägen Eine Analyse von André Maßmann Im Auftrag der Franke-Media.net 31.03.2014 Pressekontakt www.tagesgeldvergleich.net Ein Projekt von Franke-Media.net

Mehr

LS Servicebibliothek 2: BONDS RENTENHANDEL

LS Servicebibliothek 2: BONDS RENTENHANDEL LS Servicebibliothek 2: BONDS RENTENHANDEL Mit aktuellen News kann der Rentenhandel spannend werden. 20 Schweizer Franken: Arthur Honegger, französischschweizerischer Komponist (1892-1955) Warum ist außerbörslicher

Mehr

Deutsche Bank Privat- und Firmenkunden. Zinsen im Wandel.

Deutsche Bank Privat- und Firmenkunden. Zinsen im Wandel. Deutsche Bank Privat- und Firmenkunden Zinsen im Wandel. Niedrige Zinsen können zum Umdenken aufrufen. Wer sparen möchte, greift hierzulande noch immer bevorzugt zum Sparbuch oder zur Bundesanleihe. Die

Mehr

Finanzwirtschaftliches Management 9. Darlehen, Tilgung und Zinsen. Beispiele und Übungsaufgaben mit Lösungen

Finanzwirtschaftliches Management 9. Darlehen, Tilgung und Zinsen. Beispiele und Übungsaufgaben mit Lösungen Inhalt 9. Darlehensvertrag... 2 9.1 Zivilrechtliche Regelungen... 2 9.2 Kapitalkosten eines Darlehens... 2 9.3 Tilgung und Zinsen... 3 9.3.1 Tilgung... 3 9.3.2 Zinsen... 4 9.4 Effektivzinsberechnung bei

Mehr

Aktuelles zum Thema: Aktienmarkt.

Aktuelles zum Thema: Aktienmarkt. v Auf Papas Schultern die Welt erforschen. Aktuelles zum Thema: Aktienmarkt. Werbemitteilung Steigen die Kurse? Oder fallen sie? Wer als Anleger Entwicklungen an den Aktienmärkten nutzen und dabei Risiken

Mehr

Vorlesung VWL II vom 23.11.2009. Das Finanzsystem: Sparen und Investieren

Vorlesung VWL II vom 23.11.2009. Das Finanzsystem: Sparen und Investieren Vorlesung VWL II vom 23.11.2009 Das Finanzsystem: Sparen und Investieren 5. Das Finanzsystem: Sparen und Investieren Vorstellen des Mechanismus, wie Spar- und Investitionsentscheidungen von Millionen von

Mehr

Wie lege ich mein Geld am besten an? Musterlösung

Wie lege ich mein Geld am besten an? Musterlösung - 1 - Wie lege ich mein Geld am besten an? - Teil 1: Geldeinlagen, Schuldverschreibungen und Aktien Musterlösung 2. Aufl. Lernrunde 1: Wer bin ich? Schülerspezifische Lösungen (Sie sollten allerdings darauf

Mehr

Finanzwirtschaft. Teil II: Bewertung. Zinssätze und Renten

Finanzwirtschaft. Teil II: Bewertung. Zinssätze und Renten Zinssätze und Renten 1 Finanzwirtschaft Teil II: Bewertung Zinssätze und Renten Agenda Zinssätze und Renten 2 Effektivzinsen Spot-Zinsen Forward-Zinsen Bewertung Kennziffern Zusammenfassung Zinssätze und

Mehr

Aktuelles zum Thema: Niedrigzinsen.

Aktuelles zum Thema: Niedrigzinsen. Möglichst viel draußen sein. Neue Orte kennenlernen. Aktuelles zum Thema: Niedrigzinsen. Werbemitteilung Schwierige Zeiten für Anleger: Niedrige Zinsen lassen Vermögen auf Dauer schrumpfen. Zertifikate

Mehr

Bevor Sie sich zu einer Anlage in Investmentfonds entscheiden, sollten Sie sich unbedingt vollständig der damit verbundenen Risiken bewusst sein.

Bevor Sie sich zu einer Anlage in Investmentfonds entscheiden, sollten Sie sich unbedingt vollständig der damit verbundenen Risiken bewusst sein. Risikohinweise Bevor Sie sich zu einer Anlage in Investmentfonds entscheiden, sollten Sie sich unbedingt vollständig der damit verbundenen Risiken bewusst sein. Die zukünftigen Werte und Erträge von Investmentfondsanteile

Mehr

Strategie Aktualisiert Sonntag, 06. Februar 2011 um 21:19 Uhr

Strategie Aktualisiert Sonntag, 06. Februar 2011 um 21:19 Uhr Es gibt sicherlich eine Vielzahl von Strategien, sein Vermögen aufzubauen. Im Folgenden wird nur eine dieser Varianten beschrieben. Es kommt selbstverständlich auch immer auf die individuelle Situation

Mehr

Zwei wichtige Dinge stehen im Mittelpunkt dieses Kapitels. Erstens gibt es Rendite

Zwei wichtige Dinge stehen im Mittelpunkt dieses Kapitels. Erstens gibt es Rendite Überblick Zwei wichtige Dinge stehen im Mittelpunkt dieses Kapitels. Erstens gibt es Rendite nicht ohne Risiko! Zweitens die Säulen der Geldanlage, im Bankerdeutsch»die Anlageklassen«. Ein Sparbuch hat

Mehr

Safe Zertifikate. Produktinformation. Gemeinsam mehr erreichen

Safe Zertifikate. Produktinformation. Gemeinsam mehr erreichen Safe Zertifikate Produktinformation Gemeinsam mehr erreichen Inhalt Safe Zertifikate Immer ein Sicherheitsnetz gespannt 4 Was zeichnet Safe Zertifikate aus? 4 Safe Zertifikate Classic Nach oben gute Chancen,

Mehr

Für Wünsche, Notfälle oder das Alter warum und wie wir sparen

Für Wünsche, Notfälle oder das Alter warum und wie wir sparen Für Wünsche, Notfälle oder das Alter warum und wie wir sparen Reich wird man nicht durch das, was man verdient, sondern durch das, was man nicht ausgibt. Henry Ford, amerikanischer Großindustrieller (1863

Mehr

Privatanleger erwarten anhaltend negative Realzinsen

Privatanleger erwarten anhaltend negative Realzinsen 25. Juni 2013 DZ BANK AG Deutsche Zentral- Genossenschaftsbank Pressestelle Privatanleger erwarten anhaltend negative Realzinsen Jeder Vierte will auf Niedrigzinsen reagieren und Anlagen umschichten /

Mehr

Fragenkatalog Anleihen-Bingo Fragen für den Spielleiter

Fragenkatalog Anleihen-Bingo Fragen für den Spielleiter Fragenkatalog Anleihen-Bingo Fragen für den Spielleiter Nr. Frage Antwort Richtig Falsch 1 Welche Risiken können bei einer Bundesanleihe neben den Basisrisiken auftreten? Bonitätsrisiko: Der Emittent wird

Mehr

Lernmodul Anleihen. Lernmodul Anleihen

Lernmodul Anleihen. Lernmodul Anleihen Lernmodul Anleihen Lernmodul Anleihen Anleihen In dem Wort Anleihen ist das Verb leihen enthalten. Der Käufer einer Anleihe leiht dem Emittent (Herausgeber, Schuldner) Kapital. Für die Verleihung des Kapitals

Mehr

Barwertbestimmung und Effektivzins bei Anleihen. von Fanny Dieckmann

Barwertbestimmung und Effektivzins bei Anleihen. von Fanny Dieckmann Barwertbestimmung und Effektivzins bei Anleihen von Fanny Dieckmann Inhalt Definitionen Anleihenstruktur Anleihenbewertung Barwertbestimmung Renditebestimmung Bewertung von Sonderformen Literaturverzeichnis

Mehr

ZinsMarkt-Anleihe 06/09

ZinsMarkt-Anleihe 06/09 ZinsMarkt-Anleihe 06/09 Sie wollen Ihr Geld sicher investieren und legen Wert auf regelmäßige Erträge? Dann ist die ZinsMarkt-Anleihe 06/09 die richtige Anlage für Sie. Ausgehend von einer Mindestverzinsung

Mehr

Börsen- und Anlage-Workshop. Modul 2: Anlagewissen - Grundlagen

Börsen- und Anlage-Workshop. Modul 2: Anlagewissen - Grundlagen Börsen- und Anlage-Workshop Modul 2: Anlagewissen - Grundlagen Modul 2 Anlagewissen - Grundlagen Inhalt: Anlagegrundsätze Das Magische Dreieck der Geldanlage Anlagepyramide Finanzmärkte und Zinsen Fit

Mehr

Musterlösung Übung 8 zur Vorlesung Makroökonomik (WS 2011/12)

Musterlösung Übung 8 zur Vorlesung Makroökonomik (WS 2011/12) PROF. DR.MICHAEL FUNKE DR. MICHAEL PAETZ Musterlösung Übung 8 zur Vorlesung Makroökonomik (WS 2011/12) Aufgabe 1: Nominal- und Realzinsen a) Lesen Sie bitte den Artikel zu Negativzinsen auf http://www.taz.de/!77395/.

Mehr

DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten. Ausgabe 23: August 2012. Inhaltsverzeichnis

DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten. Ausgabe 23: August 2012. Inhaltsverzeichnis DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten Ausgabe 23: August 2012 Inhaltsverzeichnis 1. In aller Kürze: Summary der Inhalte 2. Zahlen und Fakten: Anleihen Der Trend geht zu Unternehmen 3. Aktuell/Tipps:

Mehr

Gegenwartswert von 1000 in Abhängigkeit von Zeithorizont und Zinssatz

Gegenwartswert von 1000 in Abhängigkeit von Zeithorizont und Zinssatz Gegenwartswert von 1 in Abhängigkeit von Zeithorizont und Zinssatz Jährlicher Zinssatz (i) Jahre (n) 2% % 6% 8% 1% 2% 1 98 962 93 926 99 833 2 961 925 89 857 826 69 3 92 889 8 79 751 579 92 855 792 735

Mehr

2. Mai 2011. Geldtheorie und -politik. Die Risiko- und Terminstruktur von Zinsen (Mishkin, Kapitel 6)

2. Mai 2011. Geldtheorie und -politik. Die Risiko- und Terminstruktur von Zinsen (Mishkin, Kapitel 6) Geldtheorie und -politik Die Risiko- und Terminstruktur von Zinsen (Mishkin, Kapitel 6) 2. Mai 2011 Überblick Bestimmung des Zinssatzes im Markt für Anleihen Erklärung der Dynamik von Zinssätzen Überblick

Mehr

3,25% MORG AN STANLEY ZINSFLOATER ANLEIHE. p. a. ATTRAKTIVER ZINSFANG IM 6- MONATS- RHY THMUS

3,25% MORG AN STANLEY ZINSFLOATER ANLEIHE. p. a. ATTRAKTIVER ZINSFANG IM 6- MONATS- RHY THMUS ATTRAKTIVER ZINSFANG IM 6- MONATS- RHY THMUS MORG AN STANLEY ZINSFLOATER ANLEIHE KOMBINATION AUS ATTRAKTIVER BASIS- VERZINSUNG PLUS ZINSCHANCE 3,25% // Anleihe // Anleihe // Anleihe // Anleihe // Anleihe

Mehr

Beginn der Verzinsung. Vorlaufzeit (meist maximal 6 Monate) Gesamtlaufzeit (selten über 24 Monate) Vergleich von Referenzzinssatz und Forward Rate

Beginn der Verzinsung. Vorlaufzeit (meist maximal 6 Monate) Gesamtlaufzeit (selten über 24 Monate) Vergleich von Referenzzinssatz und Forward Rate 2.6.2.1 Forward Rate Agreement (FRA) EinForward-Kontrakt istdie Vereinbarung zwischen zwei Kontraktparteien über die Lieferung und Zahlung eines bestimmten Gutes zu einem späteren Zeitpunkt (Termingeschäft).

Mehr

Zinssätze. Elisabeth Köhl. 14. Jänner 2009. Technische Universität Graz

Zinssätze. Elisabeth Köhl. 14. Jänner 2009. Technische Universität Graz Technische Universität Graz 14. Jänner 2009 Inhalt der Präsentation: 1 Allgemeines 1 Zinsen und Zinsesrechnung 2 Zinssatz 1 Effektiver Zinssatz 2 Nomineller Zinssatz 2 Verschiedene 1 Schatzzins 2 LIBOR/EURIBOR

Mehr

Wachsende Vermögen. Wellenreiter-Kolumne vom 28. März 2015

Wachsende Vermögen. Wellenreiter-Kolumne vom 28. März 2015 Wachsende Vermögen Wellenreiter-Kolumne vom 28. März 2015 Das weltweite Vermögen betrug Mitte 2014 rund 263 Billionen US-Dollar. Seit dem Jahr 2000 konnte es sich mehr als verdoppeln. In den vergangenen

Mehr

Charts zur Marktentwicklung. September 2012

Charts zur Marktentwicklung. September 2012 Charts zur Marktentwicklung September 2012 *Die DWS / DB Gruppe ist nach verwaltetem Fondsvermögen der größte deutsche Anbieter von Publikumsfonds. Quelle BVI. Stand 31.07.2012 Nominalzins und Inflationsrate

Mehr

Inflationsanleihe 06/10 Kundeninformation. Bei dieser Unterlage handelt es sich um eine Werbeinformation.

Inflationsanleihe 06/10 Kundeninformation. Bei dieser Unterlage handelt es sich um eine Werbeinformation. Kundeninformation Bei dieser Unterlage handelt es sich um eine Werbeinformation. Kategorie Kapitalschutz-Produkte, Quelle: Statistik Deutscher Derivate Verband, 4. Quartal 2009 Garantiert 2,75% p. a. für

Mehr

LÖSUNG ZUR VORLESUNG MAKROÖKONOMIK I (SoSe 14) Aufgabenblatt 4

LÖSUNG ZUR VORLESUNG MAKROÖKONOMIK I (SoSe 14) Aufgabenblatt 4 Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften Jun.-Prof. Dr. Philipp Engler, Michael Paetz LÖSUNG ZUR VORLESUNG MAKROÖKONOMIK I (SoSe 14) Aufgabenblatt 4 Aufgabe 1: IS-Kurve Leiten Sie graphisch mit Hilfe

Mehr

Die Chance des Jahres bei Unternehmensanleihen?

Die Chance des Jahres bei Unternehmensanleihen? Obligationen-Kaufprogramm der EZB Die Chance des Jahres bei Unternehmensanleihen? von Michael Rasch, Frankfurt, 1.Mai 2016 Foto: Fotolia Ab Juni will die Europäische Zentralbank Firmenanleihen kaufen.

Mehr

Was ist eine Aktie? Detlef Faber

Was ist eine Aktie? Detlef Faber Was ist eine Aktie? Wenn eine Firma hohe Investitionskosten hat, kann sie eine Aktiengesellschaft gründen und bei privaten Geldgebern Geld einsammeln. Wer eine Aktie hat, besitzt dadurch ein Stück der

Mehr

Niedriges Zinsniveau stärkt Kreditnachfrage der privaten Haushalte

Niedriges Zinsniveau stärkt Kreditnachfrage der privaten Haushalte Niedriges Zinsniveau stärkt Kreditnachfrage der privaten Haushalte Österreich-Ergebnisse der euroraumweiten Umfrage über das Kreditgeschäft vom Oktober 25 Gerald Hubmann Im dritten Quartal 25 zog nach

Mehr

Finanzmärkte Teil 1 BiTS, Wintersemester 2004/2005 Dr. Stefan Kooths

Finanzmärkte Teil 1 BiTS, Wintersemester 2004/2005 Dr. Stefan Kooths Finanzmärkte Teil 1 BiTS, Wintersemester 2004/2005 Dr. Stefan Kooths KOOTHS BiTS: Finanzmärkte, WS 2004/2005 Teil 1 1 Gliederung 1. Einführung und Einordnung 2. Geld und Geldpolitik 3. Rentenmärkte 4.

Mehr

DIPLOM. Abschlussklausur der Vorlesung Bank I, II:

DIPLOM. Abschlussklausur der Vorlesung Bank I, II: Seite 1 von 9 Name: Matrikelnummer: DIPLOM Abschlussklausur der Vorlesung Bank I, II: Bankmanagement und Theory of Banking Seite 2 von 9 DIPLOM Abschlussklausur der Vorlesung Bank I, II: Bankmanagement

Mehr

Der Cost Average Effekt Theorie und Realität

Der Cost Average Effekt Theorie und Realität Der Cost Average Effekt Theorie und Realität Kaum ein Finanzmarkt-Phänomen besitzt bei Anlegern einen ähnlichen Bekanntheitsgrad wie der so genannte Cost Average Effekt. Ihm liegt die Idee zugrunde, dass

Mehr

Interventionszins-Strategie

Interventionszins-Strategie Interventionszins-Strategie Ausgangssituation...1 Fazit...2 Zahlenbeispiel-Erläuterungen...2 Beispiel A: Portfolio ohne Sicherung...3 Beispiel B: Portfolio mit sofortiger Zinssicherung...4 Beispiel C:

Mehr

Banken und Börsen, Kurs 41520 (Inhaltlicher Bezug: KE 1)

Banken und Börsen, Kurs 41520 (Inhaltlicher Bezug: KE 1) 1 Lösungshinweise zur Einsendearbeit 1: SS 2012 Banken und Börsen, Kurs 41520 (Inhaltlicher Bezug: KE 1) Fristentransformation 50 Punkte Die Bank B gibt im Zeitpunkt t = 0 einen Kredit mit einer Laufzeit

Mehr

Inhalt. Money makes the world go round 5. Die Banken 17. Was Geldmärkte ausmacht 31

Inhalt. Money makes the world go round 5. Die Banken 17. Was Geldmärkte ausmacht 31 2 Inhalt Money makes the world go round 5 Warum es ohne Geld nicht geht 6 Geld ist nicht gleich Geld 7 ede Menge Geld: die Geldmengen M1, M2 und M3 8 Gebundene und freie Währungen 10 Warum es deneuro gibt

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA MAI 214 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Die Netto-Zuflüsse auf dem europäischen ETF-Markt betrugen im April 214 6,4 Milliarden Euro und erreichten damit einen neuen 12-Monats-Rekord. Damit waren sie fast

Mehr

Faktor Zertifikate. Immer der richtige Faktor für jeden Anlegertyp. Gemeinsam mehr erreichen. Produktinformation

Faktor Zertifikate. Immer der richtige Faktor für jeden Anlegertyp. Gemeinsam mehr erreichen. Produktinformation Faktor Zertifikate Immer der richtige Faktor für jeden Anlegertyp. Produktinformation Gemeinsam mehr erreichen Hebeln Sie die Märkte 3 Hebeln Sie die Märkte Der Lichtschutzfaktor von Sonnencreme eignet

Mehr

Die Veranlagungs- Pyramide

Die Veranlagungs- Pyramide Die Veranlagungs- Pyramide Die Bank für Ihre Zukunft www.raiffeisen-ooe.at Vermögen aufbauen mehr Spielraum schaffen Sicherheit Sicherheit Ertrag Ertrag Risiko Verfügbarkeit Verfügbarkeit Sicherheit, Ertrag,

Mehr

Preise Begriffe. Preisniveau Preisindex Inflation, Inflatinonsrate Deflation. Disinflation?

Preise Begriffe. Preisniveau Preisindex Inflation, Inflatinonsrate Deflation. Disinflation? Preise Begriffe Preisniveau Preisindex Inflation, Inflatinonsrate Deflation Disinflation? Preisindex: Laspeyres P L = n i =1 n i=1 p i 1 * x i 0 p i 0 * x i 0 *100 Verbraucher-Preisindex Stimmen die Angaben?

Mehr

Wie entwickeln sich die Zinsen? Die Zeit wird es uns zeigen.

Wie entwickeln sich die Zinsen? Die Zeit wird es uns zeigen. Juli 2013 Was passiert, wenn die Zinsen steigen? Wird mein Geld seine Kaufkraft behalten? Ist mein Lebensstandard bis in hohe Alter gewährleistet? Die Zeit wird es uns zeigen. Begriffsdefinition Die meisten

Mehr

Der aktuelle Zins-, Aktien- und Devisenmarktreport März 2016

Der aktuelle Zins-, Aktien- und Devisenmarktreport März 2016 Der aktuelle Zins-, Aktien- und Devisenmarktreport März 2016 Hauptszenario 60% Negativszenario 30% Positivszenario 10% Beschreibung Aktuelles Kapitalmarktumfeld Wachstumsverlangsamung in China sorgt für

Mehr

Kreditinstitute: Anstieg des Kreditwachstums bei Unternehmen

Kreditinstitute: Anstieg des Kreditwachstums bei Unternehmen Kreditinstitute: Anstieg des Kreditwachstums bei Unternehmen Wesentliche Entwicklungen im inländischen Finanzwesen im Jahr Patrick Thienel Der Wegfall der mittlerweile restrukturierten Hypo Alpe Adria

Mehr

IS-LM-Modell. simultanes Gleichgewicht am Geld- und Gütermarkt. Gleichgewicht: Produktion (Einkommen) = Güternachfrage

IS-LM-Modell. simultanes Gleichgewicht am Geld- und Gütermarkt. Gleichgewicht: Produktion (Einkommen) = Güternachfrage IS-LM-Modell simultanes Gleichgewicht am Geld- und Gütermarkt Gütermarkt: Gleichgewicht: Produktion (Einkommen) = Güternachfrage Investitionen sind endogen Absatz Zinssatz I =(Y,i) mit di dy > 0, di di

Mehr

VONCERT auf International Dividend Stocks Basket

VONCERT auf International Dividend Stocks Basket VONCERT auf International Dividend Stocks Basket Dividenden ernten Leistung schafft Vertrauen Seite 2 Inhaltsverzeichnis Investment Case - Erträge durch Dividendenaktien 3 Strategie - Kriterien & Konstruktion

Mehr

Werbemitteilung. DAX Kupon Korridor-Anleihen. Renditechancen mit Kapitalschutz.

Werbemitteilung. DAX Kupon Korridor-Anleihen. Renditechancen mit Kapitalschutz. Werbemitteilung DAX Kupon Korridor-Anleihen Renditechancen mit Kapitalschutz. Wie geschaffen für Seitwärtsmärkte und Niedrigzinsphasen Immer wieder gibt es an den Börsen lange Zeiträume, in denen die Märkte

Mehr

E2.6.2.1-1 Auf dem Markt wird ein Jahreszinssatz von 7,00% p.a. und ein Halbjahreszinssatz (183 Tage) von 6,50% p.a.quotiert.

E2.6.2.1-1 Auf dem Markt wird ein Jahreszinssatz von 7,00% p.a. und ein Halbjahreszinssatz (183 Tage) von 6,50% p.a.quotiert. 2.6.2.1 Forward Rate Agreement (FRA) E2.6.2.1-1 Auf dem Markt wird ein Jahreszinssatz von 7,00% p.a. und ein Halbjahreszinssatz (183 Tage) von 6,50% p.a.quotiert. Ermitteln Sie hieraus den impliziten Forwardsatz

Mehr

Strategische Asset Allocation. Rückblick und Szenarien

Strategische Asset Allocation. Rückblick und Szenarien Strategische Asset Allocation Rückblick und Szenarien Blick in die Vergangenheit 14 Rendite p.a. 13 12 11 10 9 8 80/2 20/80 40/60 60/40 100% JPM Europe (seit 1987) 100% MSCI Europa (seit 1987) MSCI Europa

Mehr

Aktuelles zum Thema: Zukunftsvorsorge.

Aktuelles zum Thema: Zukunftsvorsorge. v Den passenden Weg finden. Aktuelles zum Thema: Zukunftsvorsorge. Werbemitteilung Die Gesundheit oder Familie abzusichern, ist für viele selbstverständlich. Wie aber sieht es mit der Zukunftsfähigkeit

Mehr

PRESSEMITTEILUNG. Erstmalige Veröffentlichung der Daten zur MFI-Zinsstatistik für das Euro-Währungsgebiet 1

PRESSEMITTEILUNG. Erstmalige Veröffentlichung der Daten zur MFI-Zinsstatistik für das Euro-Währungsgebiet 1 10. Dezember 2003 PRESSEMITTEILUNG Erstmalige Veröffentlichung der Daten zur MFI-Zinsstatistik für das Euro-Währungsgebiet 1 Die Europäische Zentralbank (EZB) veröffentlicht heute erstmals die Ergebnisse

Mehr

Immobilienfinanzierung - aber richtig

Immobilienfinanzierung - aber richtig Immobilienfinanzierung - aber richtig Langfristige Zinsfestschreibung oder variabel auf EURIBOR- Basis? Fremdwährungsdarlehen in Schweizer Franken oder japanischen YEN? LIBOR, CAP, SWAP und andere "böhmische

Mehr

Kapital & Zinsen. Anlageformen und Risiko Kosten und Rendite Auswahl und Beratung

Kapital & Zinsen. Anlageformen und Risiko Kosten und Rendite Auswahl und Beratung Kapital & Zinsen Anlageformen und Risiko Kosten und Rendite Auswahl und Beratung Impressum Herausgeber Verein für Konsumenteninformation (VKI) Mariahilfer Straße 81, A-1060 Wien ZVR-Zahl 389759993 Tel.

Mehr

Forward Rate Agreements sind OTC-Produkte, werden meist telefonisch vereinbart.

Forward Rate Agreements sind OTC-Produkte, werden meist telefonisch vereinbart. 3.6 Derivate Finanzinstrumente / 3.6.2 Forward Rate Agreement EinForward-Kontrakt ist die Vereinbarung zwischen zwei Kontraktparteien über die Lieferung und Zahlung eines bestimmten Gutes zu einem späteren

Mehr

Verschenken Sie kein Geld!

Verschenken Sie kein Geld! 20 Verschenken Sie kein Geld! einschlägigen Börsenplätzen hat zudem die Kaufprovisionen der Fonds spürbar nach unten gedrückt. Trotzdem sind die Kosten nach wie vor ein wichtiges Bewertungskriterium dafür,

Mehr

Analyse des Budgetdienstes. Zusammenfassende Feststellungen

Analyse des Budgetdienstes. Zusammenfassende Feststellungen Analyse des Budgetdienstes Bericht gemäß 78 (5) BHG 2013 über das Eingehen, die Prolongierung und die Konvertierung von Finanzschulden und Währungstauschverträgen im Finanzjahr 2015 (92/BA) Zusammenfassende

Mehr

LuxCredit: Zinsvorteile nutzen und Finanzierungskosten senken Währungskredite das innovative Finanzierungskonzept für Privat- und Firmenkunden

LuxCredit: Zinsvorteile nutzen und Finanzierungskosten senken Währungskredite das innovative Finanzierungskonzept für Privat- und Firmenkunden LuxCredit: Zinsvorteile nutzen und Finanzierungskosten senken Währungskredite das innovative Finanzierungskonzept für Privat- und Firmenkunden LuxCredit Andere Länder, vorteilhaftere Konditionen Profitieren

Mehr

Enteignung in Österreich Sparer in der Sicherheitsfalle

Enteignung in Österreich Sparer in der Sicherheitsfalle Enteignung in Österreich Sparer in der Sicherheitsfalle Fidelity Global Strategic Bond Fund Der erste Schritt vom Sparer zum Anleger April 2013 Die Österreicher sind vermögender als je zuvor, aber sie

Mehr

Einlagen bei Sparkassen sind sicher

Einlagen bei Sparkassen sind sicher S Finanzgruppe Deutscher Sparkassenund Giroverband Einlagen bei Sparkassen sind sicher Information für Kunden der Sparkassen Fragen und Antworten zu den Störungen auf den internationalen Finanzmärkten

Mehr

MORGAN STANLEY FESTZINSPLUS SPARBRIEF III. // Sparbrief // Sparbrief // Sparbrief // Sparbrief // Sparbrief // Sparbrief // Sparb. im 4.

MORGAN STANLEY FESTZINSPLUS SPARBRIEF III. // Sparbrief // Sparbrief // Sparbrief // Sparbrief // Sparbrief // Sparbrief // Sparb. im 4. MORGAN STANLEY FESTZINSPLUS SPARBRIEF III Der sparklassiker in modernem gewand // Sparbrief // Sparbrief // Sparbrief // Sparbrief // Sparbrief // Sparbrief // Sparb Mit steigenden Festzinsen4,0% im 4.

Mehr

Anleihen an der Börse zeichnen Entry Standard für Unternehmensanleihen

Anleihen an der Börse zeichnen Entry Standard für Unternehmensanleihen Anleihen an der Börse zeichnen Entry Standard für Unternehmensanleihen 2 Unternehmensanleihen Anleihen an der Börse zeichnen Entry Standard für Unternehmensanleihen Sie wollen ein Investment in junge,

Mehr

Kapitel 1 Vorüberlegungen bei der Geldanlage

Kapitel 1 Vorüberlegungen bei der Geldanlage Kapitel 1 Vorüberlegungen bei der Geldanlage Wenn Sie sich mit den verschiedenen Möglichkeiten der Geldanlage beschäftigen wollen, müssen Sie sich zunächst darüber klar werden, welche kurz-, mittel- oder

Mehr

Goldindikatoren Teil 6 Johannes Forthmann

Goldindikatoren Teil 6 Johannes Forthmann Goldindikatoren Teil 6 Johannes Forthmann It was the best of times, it was the worst of times, it was the age of wisdom( Gold), it was the age of foolishness. ( Papiergeld?) Charles Dickens A Tale of Two

Mehr

Workshop 1 am 10.06.2013

Workshop 1 am 10.06.2013 Workshop 1 am Jördis Klüsener und Michael Hennig Die aktuelle Situation für Anleger Zinsen gegen Null -keine schnelle Aussicht auf Besserung Bundesschatzbriefe abgeschafft Immobilienpreise sind explodiert

Mehr

Allianz Investmentbank AG

Allianz Investmentbank AG Allianz Investmentbank AG infourmativ Roadshow April 2013 1 Portfolio Health Check Der Gesundheitscheck für Ihr Portfolio! / Seite 2 Finanzielle Repression Historisch niedrige Zinsen Anstieg der Volatilitäten

Mehr

I-CPPI Premium-Qualität durch die richtige Balance zwischen Renditechancen und Sicherheit

I-CPPI Premium-Qualität durch die richtige Balance zwischen Renditechancen und Sicherheit I-CPPI Premium-Qualität durch die richtige Balance zwischen Renditechancen und Sicherheit *Die DWS/DB Gruppe ist nach verwaltetem Fondsvermögen der größte deutsche Anbieter von Publikumsfonds. Quelle:

Mehr

Die Börse - ein Zockerparadies? Anlegen oder Spekulieren. Christoph Schlienkamp, Bankhaus Lampe Research 12. November 2008

Die Börse - ein Zockerparadies? Anlegen oder Spekulieren. Christoph Schlienkamp, Bankhaus Lampe Research 12. November 2008 Die Börse - ein Zockerparadies? Anlegen oder Spekulieren Christoph Schlienkamp, Bankhaus Lampe Research 12. November 2008 Rechtlicher Hinweis Diese Ausarbeitung ist nur für den Empfänger bestimmt, dem

Mehr

Niedrigzinsschutz-Anleihe mit Kapitalschutz von Goldman Sachs

Niedrigzinsschutz-Anleihe mit Kapitalschutz von Goldman Sachs Niedrigzinsschutz-Anleihe mit Kapitalschutz von Goldman Sachs Oktober 2009 Auch in Zeiten niedriger Zinsen attraktive Chancen nutzen Garantierter Zinskupon von 3,5 Prozent im ersten Jahr Attraktive Kupons

Mehr

Vorlesung Gesamtbanksteuerung Mathematische Grundlagen I Dr. Klaus Lukas Carsten Neundorf

Vorlesung Gesamtbanksteuerung Mathematische Grundlagen I Dr. Klaus Lukas Carsten Neundorf Vorlesung Gesamtbanksteuerung Mathematische Grundlagen I Dr. Klaus Lukas Carsten Neundorf 1 Agenda Zinsrechnung Zinseszins Zinskurve Forward-Rates Zeitwert des Geldes Zinsgeschäfte und der zugehörige Cashflow

Mehr

11. April 2011. Geldtheorie und -politik. Definition und Bestimmung von Zinssätzen (Mishkin, Kapitel 4)

11. April 2011. Geldtheorie und -politik. Definition und Bestimmung von Zinssätzen (Mishkin, Kapitel 4) Geldtheorie und -politik Definition und Bestimmung von Zinssätzen (Mishkin, Kapitel 4) 11. April 2011 Überblick Barwertkonzept Kreditmarktinstrumente: Einfaches Darlehen, Darlehen mit konstanten Raten,

Mehr

Prof. Dr. Christian Bauer Geld, Kredit, Währung WS 2009/10 Geld, Kredit, Währung

Prof. Dr. Christian Bauer Geld, Kredit, Währung WS 2009/10 Geld, Kredit, Währung Folie 1 A Grundlagen I. Stilisierte Fakten II. Funktionen des Finanzsektors B Zinstheorie I. Zinsbildung II. Zinsstruktur Gliederung C Staatliche Ordnung der Finanzmärkte I. Die Europäische Zentralbank

Mehr

Zinssätze. Georg Wehowar. 4. Dezember 2007

Zinssätze. Georg Wehowar. 4. Dezember 2007 4. Dezember 2007 Grundlagen der Zinsrechnung Verschiedene Anleihen Forward Rate Agreement Forward Zinsen Allgemeines Allgemeine Grundlagen K 0... Anfangskapital K t... Kapital nach einer Zeitspanne t Z

Mehr

Grundlagen der Kursrechnung und Renditeermittlung

Grundlagen der Kursrechnung und Renditeermittlung Grundlagen der Kursrechnung und Renditeermittlung Eingereicht bei Herrn Dipl.-Math. Norman Markgraf von Marco Halver (MaNr. 277035) marco.halver@gmx.net Bonhoefferstraße 13 47178 Duisburg 1 Gliederung

Mehr

Der Weg in die Zinsfalle

Der Weg in die Zinsfalle Der Weg in die Zinsfalle tenen Länder deutlich. Hierbei ist anzumerken, dass die EZB im Gegensatz zu anderen Zentralbanken nicht systematisch Staatsanleihen von Mitgliedsstaaten aufgekauft hat und die

Mehr

Vortrag zu Immobilien Deutschland

Vortrag zu Immobilien Deutschland Handout Vortrag zu Immobilien Deutschland Warum in Immobilien investieren? Warum börsengehandelte Werte? Vorteile des wikifolios WFHWIMMDE1 Disclaimer Seite 1 Warum in Immobilien investieren? Immobilien

Mehr

Renaissance der Aktienanleihen Hohe Kupons trotz Zinsflaute

Renaissance der Aktienanleihen Hohe Kupons trotz Zinsflaute SAL. OPPENHEIM JR. & CIE. KGAA Renaissance der Aktienanleihen Hohe Kupons trotz Zinsflaute Florian Schröder Equity Trading & Derivatives, Sal. Oppenheim jr. & Cie. KGaA INVEST Stuttgart, 24. - 26. April

Mehr

Hintergrundinformation

Hintergrundinformation Hintergrundinformation Berlin, 28. Mai 2009 Fondspolice mit Airbag: Der Skandia Euro Guaranteed 20XX Neu: Mit Volatilitätsfaktor als Schutz vor schwankenden Kapitalmärkten Wesentliches Kennzeichen einer

Mehr

Constant-Maturity-Swap (CMS)

Constant-Maturity-Swap (CMS) Constant-Maturity-Swap (CMS) Appenzell, März 2008 Straightline Investment AG House of Finance Rütistrasse 20 CH-9050 Appenzell Tel. +41 (0)71 353 35 10 Fax +41 (0)71 353 35 19 welcome@straightline.ch www.straightline.ch

Mehr

Inhaltsverzeichnis. - Beschreibung - Rendite - Kaufpreis - Stückzinsen - Verzinsung - Rendite - Berechnung. - Fazit. Beschreibung

Inhaltsverzeichnis. - Beschreibung - Rendite - Kaufpreis - Stückzinsen - Verzinsung - Rendite - Berechnung. - Fazit. Beschreibung Inhaltsverzeichnis - Beschreibung - Rendite - Kaufpreis - Stückzinsen - Verzinsung - Rendite - Berechnung - Fazit Beschreibung Die US-Dollar Bundesanleihe ist eine Schuldverschreibung der Bundesrepublik

Mehr

Österreichische Kreditkunden profitieren von attraktiven Zinskonditionen

Österreichische Kreditkunden profitieren von attraktiven Zinskonditionen Österreichische Kreditkunden profitieren von attraktiven Zinskonditionen Entwicklung der Kundenzinssätze in Österreich und im Euroraum bis März 03 Martin Bartmann Österreich zählt derzeit zu jenen Ländern

Mehr

Marktkommentar Zinsen Euro-Zone

Marktkommentar Zinsen Euro-Zone Ausblick auf die Finanzmärkte Marktkommentar Zinsen Euro-Zone Kurzfristige Zinsen Eurozone Die Geldmarktzinsen der Eurozone dürften noch über einen längeren Zeitraum im negativen Bereich verharren. Dafür

Mehr

Die Börse. 05b Wirtschaft Börse. Was ist eine Börse?

Die Börse. 05b Wirtschaft Börse. Was ist eine Börse? Die Börse 05b Wirtschaft Börse Was ist eine Börse? Was ist die Börse? Die Börse ist ein Markt, auf dem Aktien, Anleihen, Devisen oder bestimmte Waren gehandelt werden. Der Handel an der Börse wird nicht

Mehr

Bausteine einer langfristigen Anlagestrategie

Bausteine einer langfristigen Anlagestrategie Bausteine einer langfristigen Anlagestrategie Teil 1: Welche Anlagestrategie passt zu mir? Teil 2: Welche Formen der Geldanlage gibt es? Teil 3: Welche Risiken bei der Kapitalanlage gibt es? Teil 4: Strukturierung

Mehr

Ich schütze mein Geld um meine Freiheit zu bewahren!

Ich schütze mein Geld um meine Freiheit zu bewahren! Ich schütze mein Geld um meine Freiheit zu bewahren! Der INFLATIONS-AIRBAG Der OVB Inflations-Airbag. Die Fachpresse schlägt Alarm! Die deutschen Sparer zahlen gleich doppelt drauf Die Geldschwemme hat

Mehr

LÖSUNG ZUR VORLESUNG MAKROÖKONOMIK I (SoSe 14) Aufgabenblatt 3

LÖSUNG ZUR VORLESUNG MAKROÖKONOMIK I (SoSe 14) Aufgabenblatt 3 Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften Jun.-Prof. Dr. Philipp Engler, Michael Paetz LÖSUNG ZUR VORLESUNG MAKROÖKONOMIK I (SoSe 14) Aufgabenblatt 3 Aufgabe 1: Geldnachfrage I Die gesamtwirtschaftliche

Mehr

Insgesamt verhaltende Nachfrage bei gutem Zugang zu Firmenkrediten

Insgesamt verhaltende Nachfrage bei gutem Zugang zu Firmenkrediten Zur Lage der Unternehmensfinanzierung 28. Februar 2013 Insgesamt verhaltende Nachfrage bei gutem Zugang zu Firmenkrediten Das Jahr 2012 endete mit einem konjunkturell schwachen Quartal, im laufenden Jahr

Mehr

Carat Vermögensverwaltung FT_. Stand: 12 / 2005 VEREINFACHTER VERKAUFSPROSPEKT. FRANKFURT-TRUST Investment-Gesellschaft mbh

Carat Vermögensverwaltung FT_. Stand: 12 / 2005 VEREINFACHTER VERKAUFSPROSPEKT. FRANKFURT-TRUST Investment-Gesellschaft mbh Carat Vermögensverwaltung FT_ Stand: 12 / 2005 VEREINFACHTER VERKAUFSPROSPEKT FRANKFURT-TRUST Investment-Gesellschaft mbh Vertriebsgesellschaft / Initiator des Sondervermögens Carat Fonds-Service AG Stievestraße

Mehr

Internationale Finanzierung 8. Forwards, Futures und Swaps

Internationale Finanzierung 8. Forwards, Futures und Swaps Übersicht Kapitel 8: 8.1. Einführung 8.2. Preisbildung für Forwards und Futures 8.3. Ein Preismodell für Forwards und Futures 8.4. Hedging mit Financial Futures und Forwards 8.5. Der optimale Hedge-Ratio

Mehr

Finanzwirtschaftliches Management Lektion 21: Darlehen, Tilgung und Zinsen. Beispiele und Übungsaufgaben mit Lösungen

Finanzwirtschaftliches Management Lektion 21: Darlehen, Tilgung und Zinsen. Beispiele und Übungsaufgaben mit Lösungen Inhalt 1. Darlehensvertrag... 1.1 Zivilrechtliche Regelungen... 1. Kapitalkosten eines Darlehens... 1.3 Tilgung und Zinsen... 3 1.3.1 Tilgung... 3 1.3. Zinsen... 4 1.4 Effektivzinsberechnung bei Anleihen...

Mehr

Der aktuelle Zins-,Aktien-,Devisenmarktreport November 2015

Der aktuelle Zins-,Aktien-,Devisenmarktreport November 2015 Der aktuelle Zins-,Aktien-,Devisenmarktreport November 2015 Hauptszenario (hohe Negativszenario (niedrige Positivszenario (geringe Beschreibung Aktuelles Kapitalmarktumfeld Europäische Zentralbank stellt

Mehr

Geld ist ein Wertaufbewahrungsmittel:

Geld ist ein Wertaufbewahrungsmittel: 4. Geld, Zinsen und Wechselkurse 4.1. Geldangebot und -nachfrage Geldfunktionen u. Geldangebot (vgl. Mankiw; 2000, chap. 27) Geld genießt generelle Akzeptanz als Tauschmittel: Bartersystem ohne Geld: Jemand,

Mehr

WIE BEDROHLICH SIND DAUERHAFT TIEFE ZINSEN FÜR DIE BANKEN?

WIE BEDROHLICH SIND DAUERHAFT TIEFE ZINSEN FÜR DIE BANKEN? WIE BEDROHLICH SIND DAUERHAFT TIEFE ZINSEN FÜR DIE BANKEN? PROF. DR. HORST GISCHER OTTO-VON-GUERICKE-UNIVERSITÄT MAGDEBURG GELDPOLITIK IN DER KRISE BAYREUTHER FINANZMARKTSYMPOSIUM 06. NOVEMBER 2014 Zur

Mehr