Jahresveranstaltung Gut vernetzt und beste Chancen das Deutschlandstipendium am 29. Mai 2013 in Berlin

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Jahresveranstaltung Gut vernetzt und beste Chancen das Deutschlandstipendium am 29. Mai 2013 in Berlin"

Transkript

1 Jahresveranstaltung Gut vernetzt und beste Chancen das Deutschlandstipendium am 29. Mai 2013 in Berlin Ergebnisse aus dem Workshop Begleiten und begeistern: Wie man mit ideeller Förderung noch mehr aus dem Deutschlandstipendium macht Die ideelle Förderung ist die Seele des Deutschlandstipendiums darin waren sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Workshops des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft schnell einig. Bei Impulsreferaten, im Plenum und in den Arbeitsgruppen wurden Vorteile und mögliche Hürden ideeller Fördermaßnahmen aufgezeigt und diskutiert. Im Fokus: Ganz konkrete Praxisbeispiele und Ideen zur Umsetzung eines ideellen Begleitprogramms und die Chancen, die das für das Fundraising eröffnen kann. Themenpaten: Dr. Alexander Tiefenbacher (Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft) Maximilian Schumacher (Allianz Deutschland AG) Moderation: Martina Pulver Nach dem Impuls durch Dr. Alexander Tiefenbacher zu zahlreichen Praxisbeispielen der ideellen Förderung und dem Mehrwert für das Fundraising berichtete Maximilian Schumacher von der Allianz Deutschland AG aus Sicht eines Förderunternehmens von seinen Erfahrungen. Details zu den beiden Impulsen unter: DOKUMENTATION In der gemeinsamen Diskussion bestand unter den Teilnehmerinnen und Teilnehmern Einigkeit darüber, dass die ideelle Förderung die Seele des Deutschlandstipendiums ist. Fotos BMBF Mai 2013 Ergebnisse aus dem Workshop Begleiten und begeistern Seite 1

2 Im zweiten Teil des Workshops haben sich die Workshopteilnehmerinnen und -teilnehmer mittels Gruppenarbeit (zehn Gruppen mit ca. acht Teilnehmern) über die Konzeption und Umsetzung einzelner ideeller Förderformate verständigt. Dabei haben sie Formate identifiziert, die sie selbst ausprobieren möchten, einen Arbeitsplan zur konkreten Umsetzung erstellt und formuliert, welche Herausforderungen es dabei zu beachten gilt. Dabei wurden mehrere methodische Konzepte und die praktische Umsetzung spezieller ideeller Förderformate vertieft diskutiert wie zum Beispiel: Science Slam: Stipendiaten können im Rahmen einer größeren Veranstaltung ihre Forschungs- und Abschlussarbeiten auf unterhaltsame Art und Weise präsentieren. Das Publikum stimmt direkt über die Sieger ab. Konzeption und Durchführung werden maßgeblich von den Stipendiaten gesteuert. Mentoring: Die Einführung eines Mentoringprogramms kann sowohl für die Stipendiaten als auch für die Mentoren (zum Beispiel aus den Reihen der Förderer) sehr produktiv und anregend sein. Bei regelmäßig stattfindenden Treffen (zum Beispiel zwei Mal im Semester) besteht die Möglichkeit, sich über berufsbezogene und persönliche Themen auszutauschen. Soziale Projekte: Die Stipendiaten können sich zusammenfinden, um gemeinsam ein soziales Projekt ihrer Wahl zu konzipieren und umzusetzen. Es kann sich dabei beispielsweise um Lösungen für soziale Herausforderungen innerhalb der eigenen Region, oder auch übergeordnete gesellschaftliche Problemstellungen handeln. Als Finanzierungsbeitrag entstand die Idee, Pfanderträge (von Mensakarten, Trinkflaschen und -dosen, Becherpfand auf Veranstaltungen etc.) zu sammeln und davon die Umsetzung sozialer Projekte mitzufinanzieren. 29. Mai 2013 Ergebnisse aus dem Workshop Begleiten und begeistern Seite 2

3 Darüber hinaus wurde konstatiert, dass sich seitens der Hochschulen, Förderer und Stipendiaten folgende Module ideeller Förderung bewährt haben: Stipendienvergabefeier Vorträge/Kamingespräche Patenschaften: Bereitstellung eines Mentors (extern oder durch Förderer), persönliche Treffen zum Beispiel alle zwei Monate Netzwerkveranstaltungen: Organisation von Exkursionen und Freizeitaktivitäten (zum Beispiel kulturell oder sportlich) Summer School: Formatbündelung in ganz- oder mehrtägiger Veranstaltung Themenklassen: Erarbeitung von gesellschaftlich relevanten Fragestellungen; 15 bis 20 Stipendiaten, betreut durch Mentor, ggf. Möglichkeit zur Anrechenbarkeit der Projektergebnisse als Studienleistungen Speed-Dating: Kennenlernformat für Stipendiaten und Förderer, Gesprächspartnerwechsel zum Beispiel alle fünf Minuten Unternehmensführungen Job Shadowing: Arbeitsplatzbesichtigungen für eine Gruppe von Stipendiaten, zum Beispiel 15 bis 20 Personen Case Studies: Arbeitsprojekte für eine Gruppe von Stipendiaten, zum Beispiel zu regionalen oder wirtschaftlichen Fragestellungen Stipendiatenkomitee: jährliche Wahl durch Stipendiaten organisiert, Ansprechpartner für Hochschule und Förderer Stipendiatenstammtisch: Treffen zum Beispiel zwei Mal im Semester, ggf. auch Einladung von Hochschul- und Förderervertretern Vortragsreihen: von Stipendiaten für Stipendiaten, zum Beispiel zu Forschungs- und Abschlussarbeiten 29. Mai 2013 Ergebnisse aus dem Workshop Begleiten und begeistern Seite 3

4 Fotodokumentation: Foto: Notizen des Workshops Gut vernetzt und beste Chancen das Deutschlandstipendium begleiten und begeistern Wie man mit ideeller Förderung noch mehr aus dem Deutschlandstipendium macht. Themenpaten: Dr. Alexander Tiefenbacher (Stifterverband für die Deutsche Wirtschaft) und Maximilian Schumacher (Referent Personalmarketing und Programme, Allianz Deutschland AG) Moderation: Martina Pulver 29. Mai 2013 Ergebnisse aus dem Workshop Begleiten und begeistern Seite 4

5 In kleinen Gruppen Format: welches ich / wir ausprobieren möchten (Randnotiz: mehr als ein Wort, kurze Beschreibung) Wo und wie würde ich anfangen? Was könnte die Umsetzung schwer machen? Was genau sollten die anderen Akteure hinzutun? Alle beraten mit Einer schreibt die Ideen und Argumente auf Karten Ein, zwei oder drei präsentieren die Karten im Plenum 29. Mai 2013 Ergebnisse aus dem Workshop Begleiten und begeistern Seite 5

6 Mentoring Zweckbindung versus freies Mentoring? Passung? Student versus Förderer Förderer oder andere Mentoren Mentoring Was kann die Hochschule einbringen? Was wollen Stipendiaten? Was wollen Förderer einbringen? Hochschulvertreter Förderer allgemein Einladung sich zu engagieren Konzepterstellung persönlich, fachlich, Career /Berufseinsteiger von Problematik zur Lösung Spende versus Sponsoring Kooperation mit Career Service (Innerhalb der Hochschule) Wo hört Spenden auf und fängt Sponsoring an? Das Tätigkeitsfeld des Stifterverbandes neu definieren Kommunikation unter den Stipendiaten fördern hochschulübergreifend Stammtisch für Stipendiaten Treffen zweimal pro Jahr Optional: Förderer und / oder Universität einladen Anreiz zur Teilnahme Ansprache Koordinatorin Universität Campus Netzwerk persönliche Ansprache 29. Mai 2013 Ergebnisse aus dem Workshop Begleiten und begeistern Seite 6

7 Netzwerk deutschlandweit Hochschule organisiert lokal Science Slam Ressourcen! Förderer unterstützen ihre Stipendiaten bei der Vorbereitung Science Slam Förderer Slam Gewinnung neuer Bewerber und/oder Förderpartner Wissenstransfer zwischen Hochschule und Industrie Hochschulkontaktmesse Förderer können sich vorstellen Kapa bei der Orga an der Hochschule Unternehmensbesichtigung Universität: Einladung Förderer: Programm Stipendiaten: Anmeldung und Teilnahme Stolperstein: Terminengpässe der Stipendiaten Konkurrenz der Förderer 29. Mai 2013 Ergebnisse aus dem Workshop Begleiten und begeistern Seite 7

8 Format: Science Slam 1. Akteure kick-off Planung 2. alle Akteure einbeziehen 3. Zweck des Slams? Slam im definitorischen Sinn (mehrstufig) 4. Kennenlernen von Personen und Wissensgebieten 5. Slam unter Stipendiaten (Pfeil) Slam in zwei Stufen (Pfeil) Finale 6. Attraktivität / Publikum (Pfeil) Zweck 7. Erwartungsabfrage! 29. Mai 2013 Ergebnisse aus dem Workshop Begleiten und begeistern Seite 8

9 Soziales Projekt - Projektkoordination: (Hochschule) Stipendiaten - Förderer als Pate für Projekt - Projekt, das selbst nichts kostet - Themenfindung: Vorauswahl durch Stipendiaten - Paten finden - Umsetzung durch Stipendiaten Zeichnung 1: drei Pfeile treffen im Mittelpunkt aufeinander Zeichnung 2: drei Punkte sind über Linien miteinander verbunden und bilden ein Dreieck 29. Mai 2013 Ergebnisse aus dem Workshop Begleiten und begeistern Seite 9

Begleiten und begeistern:

Begleiten und begeistern: Begleiten und begeistern: Wie man mit ideeller Förderung noch mehr aus dem Deutschlandstipendium macht Dr. Alexander Tiefenbacher Berlin, 29. Mai 2013 2 Agenda A. Profil Servicezentrum Deutschlandstipendium

Mehr

Ergebnisse aus dem Workshop Auf lange Sicht: Wie man Förderer erfolgreich bindet

Ergebnisse aus dem Workshop Auf lange Sicht: Wie man Förderer erfolgreich bindet Jahresveranstaltung Fördern Gewinnen Begeistern: das Deutschlandstipendium am 8. Juli 2014 in Berlin Ergebnisse aus dem Workshop Auf lange Sicht: Wie man Förderer erfolgreich bindet Konkrete Lern- und

Mehr

Jahresveranstaltung Gut vernetzt und beste Chancen das Deutschlandstipendium am 29. Mai 2013 in Berlin

Jahresveranstaltung Gut vernetzt und beste Chancen das Deutschlandstipendium am 29. Mai 2013 in Berlin Jahresveranstaltung Gut vernetzt und beste Chancen das Deutschlandstipendium am 29. Mai 2013 in Berlin Ergebnisse aus dem Workshop Förderer gewinnen und binden: Wie man neue Stifter akquiriert und auf

Mehr

Einladung Workshop-Reihe. Projekt BEE-Mobil. Berufliche Bildung im Handwerk in den Zukunftsmärkten E-Mobilität und Erneuerbare Energien

Einladung Workshop-Reihe. Projekt BEE-Mobil. Berufliche Bildung im Handwerk in den Zukunftsmärkten E-Mobilität und Erneuerbare Energien Einladung Workshop-Reihe Projekt BEE-Mobil Berufliche Bildung im Handwerk in den Zukunftsmärkten E-Mobilität und Erneuerbare Energien 23. April 2012: Zukünftige Energieversorgung und Zukunft der Mobilität

Mehr

Die Erfolgsrechnung, die für Sie aufgeht.

Die Erfolgsrechnung, die für Sie aufgeht. Die Erfolgsrechnung, die für Sie aufgeht. MINT Excellence Stipendien. Die Erfolgsrechnung, die für Sie aufgeht. MINT Excellence das Stipendienprogramm für den MINT-Nachwuchs. Jetzt bewerben und Unterlagen

Mehr

Cross-Mentoring. Informationen zur. Wissenstransfer und austausch für Nachwuchskräte mit erfahrenen fach- und FührungsKräften. www.kavberlin.

Cross-Mentoring. Informationen zur. Wissenstransfer und austausch für Nachwuchskräte mit erfahrenen fach- und FührungsKräften. www.kavberlin. Mit Equality zum Erfolg. Cross-Mentoring Wissenstransfer und austausch für Nachwuchskräte mit erfahrenen fach- und FührungsKräften Informationen zur Bewerbung Melanie Waitz, Mentee 2013 (Regionalkoordinatorin

Mehr

Projektskizze im Rahmen der Initiative Study and Work: Regionale Netzwerke zur Bindung von internationalen Studierenden

Projektskizze im Rahmen der Initiative Study and Work: Regionale Netzwerke zur Bindung von internationalen Studierenden Projektskizze im Rahmen der Initiative Study and Work: Regionale Netzwerke zur Bindung von internationalen Studierenden Benjamin Nguyen Akademisches Auslandsamt Universität Potsdam Universität Potsdam

Mehr

IN-CAR MULTIMEDIA WASCHMASCHINENSTEUERUNG SMARTPHONES BACHELOR OF SCIENCE EMBEDDED SYSTEMS DUAL KESS

IN-CAR MULTIMEDIA WASCHMASCHINENSTEUERUNG SMARTPHONES BACHELOR OF SCIENCE EMBEDDED SYSTEMS DUAL KESS IN-CAR MULTIMEDIA WASCHMASCHINENSTEUERUNG SMARTPHONES BACHELOR OF SCIENCE EMBEDDED SYSTEMS DUAL KESS DUALES BACHELORSTUDIUM Smartphones, Waschmaschinensteuerung oder In-Car Multimedia inklusive Navigation

Mehr

WU Top League. Wir wollen die Besten!

WU Top League. Wir wollen die Besten! WU Top League Wir wollen die Besten! Was ist die WU Top League? Akademische Förderung und Forderung Motivation der Mitglieder zu exzellenten Studienleistungen bei schnellem Studienfortschritt Erweiterung

Mehr

Employability - Umsetzung aus Sicht eines universitären Career Service

Employability - Umsetzung aus Sicht eines universitären Career Service Employability - Umsetzung aus Sicht eines universitären Career Service Bettina Satory, Referatsleiterin Career Service, TU Berlin Christine Herker, Projektleiterin LV PREPARE plus, TU Berlin Der Career

Mehr

Projektleitungsmodul. Projekt- und Teamleitung WS 2014/15 und SS 2015. Dr. Miriam Pott / Dr. Katja Farhat

Projektleitungsmodul. Projekt- und Teamleitung WS 2014/15 und SS 2015. Dr. Miriam Pott / Dr. Katja Farhat Projektleitungsmodul Projekt- und Teamleitung WS 2014/15 und SS 2015 / Dr. Katja Farhat 2 Projektleitungsmodul - Übersicht Fachübergreifende Schlüsselqualifikationen werden im Kontext der Fachwissenschaft

Mehr

Ein-Blick in die Betriebswirtschaftslehre. Universität Liechtenstein April 2015

Ein-Blick in die Betriebswirtschaftslehre. Universität Liechtenstein April 2015 Ein-Blick in die Betriebswirtschaftslehre April 2015 Warum BWL studieren? Globale Märkte. Internationaler Wettbewerb. Kürzere Produktlebenszyklen. Komplexere Entscheidungssituationen. Unternehmen, die

Mehr

Deutschlandstipendium ein Jahr Erfahrung Bad Boll, März 2012. F r a n k f u r t S c h o o l. d e

Deutschlandstipendium ein Jahr Erfahrung Bad Boll, März 2012. F r a n k f u r t S c h o o l. d e Deutschlandstipendium ein Jahr Erfahrung Bad Boll, März 2012 F r a n k f u r t S c h o o l. d e Übersicht Frankfurt School - Daten und Fakten Akademische Programme der Frankfurt School Wir sind von Anfang

Mehr

ERFOLGSFAKTOR. Freunde, Förderer, Finanzmittel mit Freude finden. Fundraising- Seminarprogramm

ERFOLGSFAKTOR. Freunde, Förderer, Finanzmittel mit Freude finden. Fundraising- Seminarprogramm ERFOLGSFAKTOR F U N D R A I S I N G Freunde, Förderer, Finanzmittel mit Freude finden Fundraising- Seminarprogramm 012 ERFOLGSFAKTOR F U N D R A I S I N G 1 Fundraising bedeutet: Menschen begeistern und

Mehr

Lehre x (Mentoring + Peerteaching) Starker Start ins Studium

Lehre x (Mentoring + Peerteaching) Starker Start ins Studium Lehre x (Mentoring + Peerteaching) Starker Start ins Studium Auf dem Weg zur optimierten Methodenausbildung und Verringerung der Studienabbruchquoten durch Förderung der sozialen Vernetzung und studienrelevanter

Mehr

Jetzt. bewerben! Mit Technik Schule gestalten UNTERRICHT & MEHR

Jetzt. bewerben! Mit Technik Schule gestalten UNTERRICHT & MEHR Jetzt bewerben! UNTERRICHT & MEHR Mit Technik Schule gestalten Junior-Ingenieur-Akademie: Wettbewerb 2015/2016 Das Projekt Vom Programmieren einer App bis hin zum Bau einer Solaranlage für die Teilnehmerinnen

Mehr

Lernen begleiten eine Fortbildung für die pädagogische Arbeit in Lernwerkstätten

Lernen begleiten eine Fortbildung für die pädagogische Arbeit in Lernwerkstätten Lernen begleiten eine Fortbildung für die pädagogische Arbeit in Lernwerkstätten Sie möchten in Ihrer Schule oder Kita individualisiertes und übergreifendes Lernen zwischen Naturwissenschaft, Kunst und

Mehr

Kooperationsprogramm der Hochschule Worms. Prof. Dr. Andreas Wilbers. Hochschule Worms University of Applied Sciences

Kooperationsprogramm der Hochschule Worms. Prof. Dr. Andreas Wilbers. Hochschule Worms University of Applied Sciences Hochschule Worms University of Applied Sciences Fachbereich Touristik/Verkehrswesen Erenburgerstraße 19 67549 Worms Kooperationsprogramm der Hochschule Worms Prof. Dr. Andreas Wilbers Aufnahmekapazität

Mehr

Ankündigung und Ausschreibung des Case-Seminars für das SS 2013

Ankündigung und Ausschreibung des Case-Seminars für das SS 2013 Institut für Marketing Univ.-Prof. Dr. Anton Meyer München, SS 2013 Ankündigung und Ausschreibung des Case-Seminars für das SS 2013 www.marketingworld.de Case-Seminar Übersicht Thema Praxisnahes Beratungsprojekt

Mehr

Hochschule Reutlingen Kooperationsmodelle für Unternehmen

Hochschule Reutlingen Kooperationsmodelle für Unternehmen Hochschule Reutlingen Kooperationsmodelle für Unternehmen 1 Die Hochschule Reutlingen: Lehre, Weiterbildung und angewandte Forschung im internationalen Umfeld Angewandte Chemie ESB Business School Informatik

Mehr

LVR-Klinikverbund. Stipendienprogramm im LVR-Klinikverbund für Medizinstudierende. - Konzept -

LVR-Klinikverbund. Stipendienprogramm im LVR-Klinikverbund für Medizinstudierende. - Konzept - Stipendienprogramm im LVR-Klinikverbund für Medizinstudierende - Konzept - 26.04.2012 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung... 2 2 Zielgruppe und Zulassungsvoraussetzungen... 3 3 Grundstruktur des Stipendienprogramms...

Mehr

Art der Arbeit Fokus Leistungserstellung Seminararbeit. Erlernen des Umgangs mit wissenschaftlicher Literatur

Art der Arbeit Fokus Leistungserstellung Seminararbeit. Erlernen des Umgangs mit wissenschaftlicher Literatur Überblick zur Erstellung wissenschaftlicher Arbeiten A. Grundlegender Aufbau Ein wichtiges Ziel des Lehrstuhls für Unternehmensrechnung und Controlling ist die Vermittlung und Förderung der Fähigkeit,

Mehr

KMU-Netzwerk der Göttinger Graduiertenschule Gesellschaftswissenschaften (GGG)

KMU-Netzwerk der Göttinger Graduiertenschule Gesellschaftswissenschaften (GGG) KMU-Netzwerk der Göttinger Graduiertenschule Gesellschaftswissenschaften (GGG) GGG Göttinger Graduiertenschule für Gesellschaftswissenschaften Graduiertenschule für Doktoranden nach dem Diplom/Master Größte

Mehr

Erfahrungstransfer aus Lehrforschungsprojekten in der künstlerisch-wissenschaftlichen Weiterbildung des UdK Berlin Career College

Erfahrungstransfer aus Lehrforschungsprojekten in der künstlerisch-wissenschaftlichen Weiterbildung des UdK Berlin Career College Erfahrungstransfer aus Lehrforschungsprojekten in der künstlerisch-wissenschaftlichen Weiterbildung des UdK Berlin Career College DGWF-Jahrestagung Freiburg, 25. 09. 2015 Universität der Künste Berlin

Mehr

Persönliches Kompetenz-Portfolio

Persönliches Kompetenz-Portfolio 1 Persönliches Kompetenz-Portfolio Dieser Fragebogen unterstützt Sie dabei, Ihre persönlichen Kompetenzen zu erfassen. Sie können ihn als Entscheidungshilfe benutzen, z. B. für die Auswahl einer geeigneten

Mehr

eteaching-weiterbildung

eteaching-weiterbildung eteaching-weiterbildung für Hochschullehrende der Universität Potsdam INFORMATIONEN A. Die Weiterbildung auf einem Blick... 1 B. Ziele... 3 C. Konzept... 3 D. Inhaltliche Schwerpunkte... 4 E. Struktur

Mehr

JUNGE TALENTE FÖRDERN - CHANCEN ERÖFFNEN

JUNGE TALENTE FÖRDERN - CHANCEN ERÖFFNEN JUNGE TALENTE FÖRDERN - CHANCEN ERÖFFNEN WERDEN SIE TEIL DES ERFOLGNETZWERKES! DAS DEUTSCHLANDSTIPENDIUM WERDEN SIE FÖRDERER! STAATLICH ANERKANNTE HOCHSCHULE ALS EINE DER ÄLTESTEN UND BUNDESWEIT GRÖSSTEN

Mehr

Ein Beispiel für modernes Personalmarketing im Mittelstand

Ein Beispiel für modernes Personalmarketing im Mittelstand Ein Beispiel für modernes Personalmarketing im Mittelstand > Marken in Ostwestfalen-Lippe Hintergrund Demografischer Wandel Frühe Begeisterung von Studierenden, um Bedarf an Akademikern zu decken Wachsender

Mehr

Erfahrungen mit dem Deutschlandstipendium. Dr. Hans Georg Helmstädter Fachhochschule Brandenburg

Erfahrungen mit dem Deutschlandstipendium. Dr. Hans Georg Helmstädter Fachhochschule Brandenburg Erfahrungen mit dem Deutschlandstipendium Vortrag im Rahmen der Fachtagung Fundraising für Hochschulen Dr. Hans Georg Helmstädter Fachhochschule Brandenburg Evangelische Akademie Bad Boll, 19.03.2012 Schlagzeilen

Mehr

Presse-Information Karlsruhe, 15.11.2006 / Information Nr.26 / Seite 1 von 6

Presse-Information Karlsruhe, 15.11.2006 / Information Nr.26 / Seite 1 von 6 Karlsruhe, 15.11.2006 / Information Nr.26 / Seite 1 von 6 NewCome 2006: ein Muss für Gründer und Nachfolger Beratungseinrichtungen aus der Oberrhein- Region zeigen starkes Engagement 5 Am 1. und 2. Dezember

Mehr

Studienförderung. Richtlinien für die Vergabe von Stipendien zur Förderung begabter Studenten durch die Hanns-Seidel-Stiftung e.v.

Studienförderung. Richtlinien für die Vergabe von Stipendien zur Förderung begabter Studenten durch die Hanns-Seidel-Stiftung e.v. Lazarettstraße 33 80636 München Telefon (0 89) 12 58-0 www.hss.de Richtlinien für die Vergabe von Stipendien zur Förderung begabter Studenten durch die Hanns-Seidel-Stiftung e.v. Studienförderung Universitätsförderung

Mehr

Veranstaltungskalender 1. Halbjahr 2013

Veranstaltungskalender 1. Halbjahr 2013 Wirtschaftsförderung Rüsselsheim Kompetenter Partner der Wirtschaft Beratungen Workshops Vorträge Messe Konferenz Veranstaltungskalender 1. Halbjahr 2013 Angebot für die Wirtschaft! Wir wollen Sie einladen

Mehr

Präambel. Grundsätze. Quelle: http://www.deutschlandstipendium.de/_media/empfehlungen-beirat-deutschlandstipendium.pdf Februar 2014 Seite 1

Präambel. Grundsätze. Quelle: http://www.deutschlandstipendium.de/_media/empfehlungen-beirat-deutschlandstipendium.pdf Februar 2014 Seite 1 Empfehlung des Beirats Deutschlandstipendium für die Vergabe von Deutschlandstipendien und für das Zusammenwirken von Hochschulen, privaten Mittelgebern und Studierenden im Rahmen des Programms Präambel

Mehr

New Insurance Business

New Insurance Business New Insurance Business Unternehmensberatung mit Fokus auf Versicherungsbranche Firmensitz: St. Gallen (Schweiz) Gründung: Dezember 2014, GmbH nach schweizerischem Recht operativ seit Januar 2015 Consulting

Mehr

Gut gecoacht ist halb gewonnen: selbstsicherer in den Arbeitsmarkt! Sylwia Lindhorst, studienpioniere@fh-dortmund.de 1

Gut gecoacht ist halb gewonnen: selbstsicherer in den Arbeitsmarkt! Sylwia Lindhorst, studienpioniere@fh-dortmund.de 1 Gut gecoacht ist halb gewonnen: selbstsicherer in den Arbeitsmarkt! Sylwia Lindhorst, studienpioniere@fh-dortmund.de 1 Studienpioniere an der FH Dortmund Coaching begleitend im Studium zu folgenden Themen

Mehr

Interkulturelle Qualifizierung für Lehre, Beratung und Forschung an der Hochschule Reutlingen. Karin Bukenberger

Interkulturelle Qualifizierung für Lehre, Beratung und Forschung an der Hochschule Reutlingen. Karin Bukenberger Interkulturelle Qualifizierung für Lehre, Beratung und Forschung an der Hochschule Reutlingen Karin Bukenberger Karin Bukenberger, M.A., Hochschule Reutlingen, Reutlingen International Office, Alteburgstraße

Mehr

Welche Vortragsform planen Sie?

Welche Vortragsform planen Sie? Welche Vortragsform planen Sie? 1. Keynote 2. Interaktiver Vortrag 3. Vortrag plus Marktplatz der Meinungen 4. Dinner-Speech 5. Kamingespräch 6. Moderation 1. Keynote: Der Hauptvortrag auf Kunden- oder

Mehr

Vgl. die Literaturangaben bzw. Hinweise der einzelnen Lehrveranstaltungen

Vgl. die Literaturangaben bzw. Hinweise der einzelnen Lehrveranstaltungen Modulbeschreibung VI.5.5 Modulbezeichnung Supply-Chain-Management Beitrag des Moduls zu den Studienzielen Die Studierenden erwerben vertieftes Wissen über unternehmensübergreifenden Wertschöpfungsketten

Mehr

Ein Online-Raum für die BIVA?

Ein Online-Raum für die BIVA? Ein Online-Raum für die BIVA? Daniel Hoffmann Kuratorium Deutsche Altershilfe, Köln www.forum-seniorenarbeit.de Folie: 1 Daniel Hoffmann Forum Seniorenarbeit seit 2003: Daniel Hoffmann: Projektleiter Langjährige

Mehr

Konzeption & Umsetzung eines länderübergreifenden IKZM - Prozesses

Konzeption & Umsetzung eines länderübergreifenden IKZM - Prozesses Ergebnisse der online-befragung Konzeption & Umsetzung eines länderübergreifenden IKZM - Prozesses Prognos AG Mai 2009 1 Allgemeine Hinweise zur online - Befragung Untersuchungsgegenstand: Forschungsvorhaben

Mehr

2015 StudierenOhneGrenzen

2015 StudierenOhneGrenzen StudierenOhneGrenzen 2015 Inhalt Event-Konzept... 3 Zielprojekt 1: Studieren Ohne Grenzen... 4 Zielprojekt 2: Heart Racer Team... 5 Wie können Sie uns unterstützen?... 6 Kontakt... 7 Event-Konzept Der

Mehr

SCHRITT 1: KONZEPTION

SCHRITT 1: KONZEPTION CHECKLISTE KUNDENEVENT Kundenevents sind eine gute Möglichkeit, mit (Neu-)Kunden in den persönlichen Kontakt zu treten. Natürlich ist ein Event mit organisatorischem Aufwand verbunden, mit Vor- und Nachbereitung.

Mehr

Gliederung. 1. Ausländische Studierende gewinnen. 2. Warum bewirbt sich keiner mehr? Ein alternativer Erklärungsversuch. 3. Fazit

Gliederung. 1. Ausländische Studierende gewinnen. 2. Warum bewirbt sich keiner mehr? Ein alternativer Erklärungsversuch. 3. Fazit Strategien zur Bindung ausländischer Fachkräfte Dr. Christian Genz Projektgeschäftsführer Career Service, TU Chemnitz www.tu-chemnitz.de/career-service Gliederung 2 1. Ausländische Studierende gewinnen

Mehr

Finanzierung von Veranstaltungen mit Hilfe von Sponsoring. Ressortleiterin Hochschulförderung, Universität Duisburg-Essen

Finanzierung von Veranstaltungen mit Hilfe von Sponsoring. Ressortleiterin Hochschulförderung, Universität Duisburg-Essen Finanzierung von Veranstaltungen mit Hilfe von Sponsoring Petra Bölling Ressortleiterin Hochschulförderung, Universität Duisburg-Essen Gliederung Gliederung Begriffsklärung Fundraising Spende, Sponsoring

Mehr

Mentoring. Bewerbungsbogen für Studentinnen. Persönliche Angaben. Ein Programm für Studentinnen, Promovendinnen und Post-Doktorandinnen

Mentoring. Bewerbungsbogen für Studentinnen. Persönliche Angaben. Ein Programm für Studentinnen, Promovendinnen und Post-Doktorandinnen Universität Potsdam Career Service Mentoring Am Neuen Palais 10 14469 Potsdam www.uni-potsdam.de/career-service/ Mentoring Ein Programm für Studentinnen, Promovendinnen und Post-Doktorandinnen Bewerbungsbogen

Mehr

Career Service. Qualifizierung. Karriereplanung. Career Events. Service für Unternehmen. Unternehmensgründung. Online-Stellenmarkt

Career Service. Qualifizierung. Karriereplanung. Career Events. Service für Unternehmen. Unternehmensgründung. Online-Stellenmarkt Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin Berlin School of Economics and Law Career Service der HWR Berlin Career Service Qualifizierung Karriereplanung Career Events Service für Unternehmen Unternehmensgründung

Mehr

Modul 3: Interkulturelle Kompetenz als Querschnittskompetenz in Beratung und Arbeitsvermittlung

Modul 3: Interkulturelle Kompetenz als Querschnittskompetenz in Beratung und Arbeitsvermittlung Modul 3: Interkulturelle Kompetenz als Querschnittskompetenz in Beratung und Arbeitsvermittlung Ziele Inhalte Ablauf Methoden Zeitansatz Modul 2: Interkulturelle Kompetenz als Querschnittskompetenz in

Mehr

Tipps für den Aufbau von Sponsoring-Partnerschaften

Tipps für den Aufbau von Sponsoring-Partnerschaften Tipps für den Aufbau von Sponsoring-Partnerschaften DBU, 27.06.2014 Hans-Christoph Neidlein Tipps für den Aufbau von Sponsoring- Partnerschaften Ablauf Workshop Vorstellung Moderator Vorstellung Ablauf

Mehr

Kurzvorstellung. Kurzvorstellung Politikcafé Hamburg, 19.11.2014 1. Sehr geehrte Damen und Herren,

Kurzvorstellung. Kurzvorstellung Politikcafé Hamburg, 19.11.2014 1. Sehr geehrte Damen und Herren, Kurzvorstellung Politikcafé Hamburg, 19.11.2014 1 Kurzvorstellung Sehr geehrte Damen und Herren, im Rahmen der Bürgerschaftswahl in Hamburg würden wir gern an vielen Schulen politische Podiumsdiskussionen

Mehr

Verband Deutscher Wirtschaftsingenieure e.v.

Verband Deutscher Wirtschaftsingenieure e.v. Verband Deutscher Wirtschaftsingenieure e.v. 1 Der Verband Deutscher Wirtschaftsingenieure Sehr geehrte Damen und Herren, 26.10.2014 der Verband Deutscher Wirtschaftsingenieure (VWI) e.v. ist der Berufsverband

Mehr

Moderation im Projektmanagement: Methode, Nutzen, Vorgehen

Moderation im Projektmanagement: Methode, Nutzen, Vorgehen Moderation im Projektmanagement: Methode, Nutzen, Vorgehen Eine bewährte Methode, die hilft, dass in Ihren Projekten die Besprechungen und Workshops deutlich erfolgreicher verlaufen Ein Handout von Dr.

Mehr

Workshops und interaktive Referate 2015. Career Center und Beratung

Workshops und interaktive Referate 2015. Career Center und Beratung Seite 1 von 6 Workshops und interaktive Referate 2015 Career Center und Beratung Kontakt: Maria Simmen, Leiterin Career Center und Beratung Tel.: 081 286 39 75 Mail: maria.simmen@htwchur.ch Büro: Comercialstrasse

Mehr

MODUL 2: Unser Partnerunternehmen

MODUL 2: Unser Partnerunternehmen MODUL 2: Unser Partnerunternehmen ÜBERSICHT Die Schülerinnen und Schüler recherchieren vor dem Unternehmensbesuch Informationen zu ihrem Partnerunternehmen im Internet oder in ihrem persönlichen Umfeld

Mehr

Judith Rieger Diplom Sozialpädagogin (FH) Wissenschaftliche Mitarbeiterin promotionskolleg@khsb-berlin.de. Promotionsförderung an der KHSB

Judith Rieger Diplom Sozialpädagogin (FH) Wissenschaftliche Mitarbeiterin promotionskolleg@khsb-berlin.de. Promotionsförderung an der KHSB Judith Rieger Diplom Sozialpädagogin (FH) Wissenschaftliche Mitarbeiterin promotionskolleg@khsb-berlin.de Promotionsförderung an der KHSB Der Arbeitskreis Promotion mit FH-Abschluss AUFBAU Promotionsförderung

Mehr

14. CROSS-MENTORING MÜNCHEN KURZINFORMATION FÜR INTERESSIERTE UNTERNEHMEN

14. CROSS-MENTORING MÜNCHEN KURZINFORMATION FÜR INTERESSIERTE UNTERNEHMEN 14. CROSS-MENTORING MÜNCHEN KURZINFORMATION FÜR INTERESSIERTE UNTERNEHMEN KURZINFORMATION ZUM 14. CROSS-MENTORING MÜNCHEN Start: voraussichtlich Juni 2014 Dauer: 1 Jahr Das Cross-Mentoring München ist

Mehr

Stipendien-Infoveranstaltung an der Hochschule Landshut

Stipendien-Infoveranstaltung an der Hochschule Landshut Stipendien-Infoveranstaltung an der Hochschule Landshut Prof. Dr. Patrick Dieses, Fakultät Betriebswirtschaft Alumnus der Studienstiftung des deutschen Volkes Landshut, 08.11.2013 Studienstiftung des deutschen

Mehr

Stiftung der Deutschen Wirtschaft. Herzlich Willkommen zur Informations-Veranstaltung

Stiftung der Deutschen Wirtschaft. Herzlich Willkommen zur Informations-Veranstaltung Stiftung der Deutschen Wirtschaft Herzlich Willkommen zur Informations-Veranstaltung Agenda Wer sind wir? Überblick: Studienförderung der Stiftung der Deutschen Wirtschaft Was bieten wir? Förderprogramm

Mehr

Alumni Netzwerk und Image

Alumni Netzwerk und Image Alumni Netzwerk und Image Aufgaben von Alumni Organisationen am Beispiel der Ehemaligen der European Business School Hans Werner Reinhard, Mitglied der Geschäftsleitung der Messe Düsseldorf GmbH und EBS

Mehr

Bewerbung im Wettbewerb des Stifterverbandes Cum Laude

Bewerbung im Wettbewerb des Stifterverbandes Cum Laude Bewerbung im Wettbewerb des Stifterverbandes Cum Laude Einsendeschluss: 25. Juli 2011 Bitte senden Sie das Formular zusammen mit Ihrem Vorschlag an daniela.maegdefessel@stifterverband.de oder per Fax 0201

Mehr

Der Wissenschaftssommer in der Stadt der Wissenschaft 2011. Saarbrücken, 23.Juni 2009

Der Wissenschaftssommer in der Stadt der Wissenschaft 2011. Saarbrücken, 23.Juni 2009 Der Wissenschaftssommer in der Stadt der Wissenschaft 2011 Saarbrücken, 23.Juni 2009 Wissenschaft im Dialog wurde 1999 auf Initiative des Stifterverbandes für f die Deutsche Wissenschaft von den großen

Mehr

TalentPerspektiven Ruhr. Zweite Fachtagung zur Bildungsförderung im Ruhrgebiet

TalentPerspektiven Ruhr. Zweite Fachtagung zur Bildungsförderung im Ruhrgebiet EINLADUNG TalentPerspektiven Ruhr Zweite Fachtagung zur Bildungsförderung im Ruhrgebiet 7. NOVEMBER 2014 Einladung Sehr geehrte Damen und Herren, wir laden Sie zu den zweiten TalentPerspektiven Ruhr ein.

Mehr

Digitale Moderation. Mit dem ipad zur Strategie! Die interaktive IT-Lösung für Ihre Marketing-, Großgruppen- oder Veränderungsprozess-Events!

Digitale Moderation. Mit dem ipad zur Strategie! Die interaktive IT-Lösung für Ihre Marketing-, Großgruppen- oder Veränderungsprozess-Events! Mit dem ipad zur Strategie! Die interaktive IT-Lösung für Ihre Marketing-, Großgruppen- oder Veränderungsprozess-Events! We bring your strategy to life! Training & Consultancy Management & Leadership Marketing

Mehr

Personalrekrutierung Stipendienprogramme

Personalrekrutierung Stipendienprogramme Gefördert durch: Modul: Instrument: Entwickler: Personalrekrutierung Stipendienprogramme RKW Kompetenzzentrum Gliederung Kurzbeschreibung...2 Zielgruppen...2 Ziele des Instruments Stipendienprogramme...4

Mehr

Anleitung zur Stärken-Schwächen- Chancen-Risiken- Analyse der Workshop Teilnehmerinnen im Rahmen des zweiten Trainingstages

Anleitung zur Stärken-Schwächen- Chancen-Risiken- Analyse der Workshop Teilnehmerinnen im Rahmen des zweiten Trainingstages University of Applied Labour Studies Anleitung zur StärkenSchwächen ChancenRisiken Analyse der Workshop Teilnehmerinnen im Rahmen des zweiten Trainingstages Einleitung Die SWOTAnalyse ist ein zentrales

Mehr

PROFIS: Projekt zur Förderung internationaler Studierender am Hochschulstandort Ulm/Neu-Ulm, Academic & Social Support

PROFIS: Projekt zur Förderung internationaler Studierender am Hochschulstandort Ulm/Neu-Ulm, Academic & Social Support PROFIS: Projekt zur Förderung internationaler Studierender am Hochschulstandort Ulm/Neu-Ulm, Academic & Social Support 1 Betreuungsplan an der Universität Ulm PROFIS, International Office Einführungsveranstaltungen

Mehr

Vom 13. November 2013

Vom 13. November 2013 Seite 1 Satzung zur Änderung der Fachprüfungs- und Studienordnung für den Masterstudiengang Wissenschafts- und Technikphilosophie an der Technischen Universität München Vom 13. November 2013 Auf Grund

Mehr

Strategisches zu Campus- Management- Software

Strategisches zu Campus- Management- Software Strategisches zu Campus- Management- Software Workshop Hochschule 2025 André Kleinschmidt HHL Leipzig Graduate School of Management andre.kleinschmidt@hhl.de andre@sciencebear.info Meta Die Präsentation

Mehr

Konzept zur Gestaltung eines Kickoffs und anschließenden Workshops im Rahmen eines Veränderungsprozesses in der Produktion (Auszug)

Konzept zur Gestaltung eines Kickoffs und anschließenden Workshops im Rahmen eines Veränderungsprozesses in der Produktion (Auszug) Konzept zur Gestaltung eines Kickoffs und anschließenden Workshops im Rahmen eines Veränderungsprozesses in der Produktion (Auszug) Ausgangslage des Veränderungsprozesses Zusammenlegung von Produktionsbereichen

Mehr

W-1-01 Potentialentfaltung in Hochschulen Wie gestalten wir den Changemaker Campus?

W-1-01 Potentialentfaltung in Hochschulen Wie gestalten wir den Changemaker Campus? W-1-01 Potentialentfaltung in Hochschulen Wie gestalten wir den Changemaker Campus? Moderation Marina Weber (Zielgerade Abitur), Angela Berger (Bildungsstifter) Impulsgeber/innen Julia Propp, Johanna Hartung

Mehr

Career Center der Universität des Saarlandes. Gemeinsam stark - Personalmarketing in Kooperation mit den saarländischen Hochschulen

Career Center der Universität des Saarlandes. Gemeinsam stark - Personalmarketing in Kooperation mit den saarländischen Hochschulen Career Center der Universität des Saarlandes Gemeinsam stark - Personalmarketing in Kooperation mit den saarländischen Hochschulen Hochschulmarketing Hochschulrecruiting Warum Hochschulmarketing? Fachkräftemangel

Mehr

FÖRDERRICHTLINIEN. der Stiftung Studienfonds OWL. Sozialstipendien. für die Vergabe von. für deutsche und ausländische Studierende

FÖRDERRICHTLINIEN. der Stiftung Studienfonds OWL. Sozialstipendien. für die Vergabe von. für deutsche und ausländische Studierende FÖRDERRICHTLINIEN der Stiftung Studienfonds OWL für die Vergabe von Sozialstipendien für deutsche und ausländische Studierende ZIELSETZUNG Studierende fördern. OWL stärken. Die Hochschulen des Landes Nordrhein-Westfalen

Mehr

Sensibilisierung von zukünftigen Führungskräften während der Ausbildung als Burnoutprävention. Prof. Dr. Thomas Dyllick, Universität St.

Sensibilisierung von zukünftigen Führungskräften während der Ausbildung als Burnoutprävention. Prof. Dr. Thomas Dyllick, Universität St. Sensibilisierung von zukünftigen Führungskräften während der Ausbildung als Burnoutprävention Prof. Dr. Thomas Dyllick, Universität St.Gallen Erwartungen, Fragen, Befürchtungen? Mit welchen Erwartungen

Mehr

Bin ich ein Beratertyp?"

Bin ich ein Beratertyp? Bin ich ein Beratertyp?" Berufsperspektiven in der Unternehmensberatung Manuel Kreutz zu Gast beim career:forum perspektivisch Vielfältig sind die Möglichkeiten in der Unternehmensberatung erfolgreich

Mehr

International Networking: Kommunikation und Kooperation im internationalen Kontext - Entwicklung von internationalen Handlungskompetenzen

International Networking: Kommunikation und Kooperation im internationalen Kontext - Entwicklung von internationalen Handlungskompetenzen Die Alumni Autumn School wird gefördert vom DAAD Alumni-Plus-Programm Alumni Autumn School International Networking: Kommunikation und Kooperation im internationalen Kontext - Entwicklung von internationalen

Mehr

Erste Ordnung zur Änderung der Ordnung für das Promotionsstudium

Erste Ordnung zur Änderung der Ordnung für das Promotionsstudium Amtliches Mitteilungsblatt Der Vizepräsident für Forschung Erste Ordnung zur Änderung der Ordnung für das Promotionsstudium History of Ancient Science der Berlin Graduate School of Ancient Studies (BerGSAS)

Mehr

Agenda: 2. Prinzipien. 4. Mentoring - Zusammenarbeit Studierender - TEP Partner

Agenda: 2. Prinzipien. 4. Mentoring - Zusammenarbeit Studierender - TEP Partner TEP-Mentorenprogramm Überblick bli und Weiterentwicklung t i 2011 Partner TEP Agenda: 1. Zielsetzung TEP Programm 2. Prinzipien 3. Phasen und Ablauf TEP Programm 4. Mentoring - Zusammenarbeit Studierender

Mehr

HOCHSCHULE-WIRTSCHAFT-KOOPERATIONEN. Best-Practice-Beispiele des Career Service der Technischen Universität Berlin

HOCHSCHULE-WIRTSCHAFT-KOOPERATIONEN. Best-Practice-Beispiele des Career Service der Technischen Universität Berlin 1/43 HOCHSCHULE-WIRTSCHAFT-KOOPERATIONEN Best-Practice-Beispiele des Career Service der Technischen Universität Berlin 19. Mai 2011 Jahrestreffen der ERASMUS-SMP-Koordinatoren Joining Efforts ERASMUS and

Mehr

Älter werden in der Pflege

Älter werden in der Pflege Älter werden in der Pflege Professionalisierung der Pflegeberufe im demographischen Wandel Marita Mauritz, Vorsitzende, DBfK Nordwest e.v. Gesundheits- und Krankenpflegerin www.dbfk.de Anteil der Erwerbstätigen

Mehr

Auftaktseminar. 09. Oktober 2014. - Programm -

Auftaktseminar. 09. Oktober 2014. - Programm - Auftaktseminar 09. Oktober 2014 - Programm - 1. Auftaktseminar, 09. Oktober 2014 Programm 8:45 Ankunft / Ausgabe Informationsmaterial 9:00 Die UNIVERSITY OF BAYREUTH GRADUATE SCHOOL - Neue Entwicklungen

Mehr

Vielfalt in Hamburg. Fachtag. Kulturelle Vielfalt des Engagements in Hamburg 28.10.2011 im Bürgerhaus Wilhelmsburg

Vielfalt in Hamburg. Fachtag. Kulturelle Vielfalt des Engagements in Hamburg 28.10.2011 im Bürgerhaus Wilhelmsburg Vielfalt in Hamburg Fachtag Kulturelle Vielfalt des Engagements in Hamburg 28.10.2011 im Bürgerhaus Wilhelmsburg Aufbau der Info-Stände Info-Stände und Ihre Gäste Eröffnungsrede Die Eröffnungsrede wurde

Mehr

youmotion Menschen in Bewegung Steven Cardona, Peter Knoblich, Frauke Strauß

youmotion Menschen in Bewegung Steven Cardona, Peter Knoblich, Frauke Strauß 24hLauf für Kinderrechte www.24hlauf.org Konzept 2013 Version 03032013 Veranstalter: Stadtjugendausschuss e.v. Karlsruhe Organisation und Durchführung: Stadtjugendausschuss e.v. Karlsruhe Info-Zelt/Service:

Mehr

Sie möchten im Mittelpunkt der Unternehmen arbeiten? Kommen Sie zu uns und studieren Sie mit uns an der Frankfurt School of Finance & Management.

Sie möchten im Mittelpunkt der Unternehmen arbeiten? Kommen Sie zu uns und studieren Sie mit uns an der Frankfurt School of Finance & Management. Sie möchten im Mittelpunkt der Unternehmen arbeiten? Kommen Sie zu uns und studieren Sie mit uns an der Frankfurt School of Finance & Management. 0 KPMG Diese Buchstaben stehen für die Initialen der Gründer:

Mehr

Hochschulkooperation Maßnahmen Umsetzung Ansprechpartner

Hochschulkooperation Maßnahmen Umsetzung Ansprechpartner BIHK-Fachkräfteberatung Hochschulkooperation Maßnahmen Umsetzung Ansprechpartner 19.12.2013 Hochschulkooperation Seite 1 Was bringt es mir? Nutzen von Hochschulkooperationen Vorteile einer Hochschulkooperation

Mehr

Workshop JBZ MethodenAkademie 13. 2. 2015

Workshop JBZ MethodenAkademie 13. 2. 2015 Zukunftswerkstätten u stätte gekonnt anleiten ete Workshop JBZ MethodenAkademie 13. 2. 2015 Robert Jungk 1913-1994 Foto: Spielmann Seit Jahren wird über die Gleichgültigkeit und Interesselosigkeit der

Mehr

12. UNTERNEHMERSTAMMTISCH Leipziger Westen 06. Februar 2012

12. UNTERNEHMERSTAMMTISCH Leipziger Westen 06. Februar 2012 12. UNTERNEHMERSTAMMTISCH Leipziger Westen 06. Februar 2012 Termin: Ort: Inhalt: 06.02.2012, 18:00 Uhr bis 21:00 Uhr Stadtteilladen Leipziger Westen Quartiersmanagement Karl-Heine-Straße 54 04229 Leipzig

Mehr

ProSeminar Supply Chain Management im SS16. Fallstudien und Projekte im Management III. ProSeminar. Organisatorisches

ProSeminar Supply Chain Management im SS16. Fallstudien und Projekte im Management III. ProSeminar. Organisatorisches ProSeminar Supply Chain Management im SS16 Fallstudien und Projekte im Management III ProSeminar Organisatorisches Prof. Dr.-Ing. Evi Hartmann, Chair of Supply Chain Management Das ProSeminar ist ein studentisches

Mehr

Verkehrsbetriebswirtschaft und Logistik

Verkehrsbetriebswirtschaft und Logistik Studienordnung für den Studiengang Verkehrsbetriebswirtschaft und Logistik Bachelor of Arts Berufsakademie Sachsen Staatliche Studienakademie Glauchau 4VL-A (Version 2.0) Die Studienordnung ist rechtsgeprüft.

Mehr

fokus frau. 2011 Angebote für Frauen an der Humboldt-Universität zu Berlin

fokus frau. 2011 Angebote für Frauen an der Humboldt-Universität zu Berlin fokus frau. 2011 Angebote für Frauen an der Humboldt-Universität zu Berlin Liebe Leserinnen, die Broschüre fokus frau. ist eine Sammlung aller Angebote exklusiv für Frauen an der Humboldt-Universität zu

Mehr

AG Jugend mit Migrationshintergrund vom 20.02.2013

AG Jugend mit Migrationshintergrund vom 20.02.2013 Protokoll TeilnehmerInnen: AG Jugend mit Migrationshintergrund vom 20.02.2013 Jüdisches Soziokulturelles Zentrum Ludwig Philippson e.v. Stadtjugendring Magdeburg e.v. Kinder- und Jugendhaus Altstadt, Magdeburg

Mehr

BENHU Workshop: Entrepreneurship in der Lehre 02.11.2015

BENHU Workshop: Entrepreneurship in der Lehre 02.11.2015 BENHU Workshop: Entrepreneurship in der Lehre 02.11.2015 BENHU -Berliner Entrepreneurship Netzwerk von Hochschulen und Unternehmen Prof. Dr. Sven Ripsas, Christian Gurol, Julia Gunnoltz, Tobias Evel 02.11.2015,

Mehr

HESSISCHER LANDTAG. Kleine Anfrage

HESSISCHER LANDTAG. Kleine Anfrage 18. Wahlperiode Drucksache 18/5760 HESSISCHER LANDTAG 06. 07. 2012 Kleine Anfrage des Abg. Daniel May (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) vom 29.05.2012 betreffend Deutschlandstipendium an hessischen Hochschulen und

Mehr

Modulhandbuch Masterstudiengang Neuere Deutsche Literaturwissenschaft

Modulhandbuch Masterstudiengang Neuere Deutsche Literaturwissenschaft Modulhandbuch, Master NDL, LUH, Stand: 04.04.2014 1 Modulhandbuch Masterstudiengang Neuere Deutsche Literaturwissenschaft Das Lehrangebot gliedert sich in die folgenden Module, die bezüglich fachwissenschaftlicher

Mehr

Introduction ADHOC 2005 9th International Symposium Activation of Dioxygen and Homogeneous Catalytic Oxidation 25. 29.

Introduction ADHOC 2005 9th International Symposium Activation of Dioxygen and Homogeneous Catalytic Oxidation 25. 29. July 25-29 www.adhoc-.uni-koeln.de Flyer, Buch und Plakat zur Veranstaltung Introduction PROGRAM LECTURES POSTERS July 25-29, July 25-29, is the number one forum for academic and industrial research on

Mehr

Leitfaden Mentoring Nachwuchsförderprogramm der Hochschule Koblenz. Projektkoordination Dipl. Soz. Päd. (FH) Maria Andreacchi

Leitfaden Mentoring Nachwuchsförderprogramm der Hochschule Koblenz. Projektkoordination Dipl. Soz. Päd. (FH) Maria Andreacchi Leitfaden Mentoring Nachwuchsförderprogramm der Hochschule Koblenz Projektkoordination Dipl. Soz. Päd. (FH) Maria Andreacchi 1 Inhaltsverzeichnis I 1. Mentoring Begriffsbestimmung 3 2. Mentoring an der

Mehr

ETHIKUM. Zertifikat für Ethik & Nachhaltigkeit. Auftaktveranstaltung mit Preisverleihung: Ethica Impuls Award für Menschen die bewegen

ETHIKUM. Zertifikat für Ethik & Nachhaltigkeit. Auftaktveranstaltung mit Preisverleihung: Ethica Impuls Award für Menschen die bewegen rational universal angewandt ETHIKUM Zertifikat für Ethik & Nachhaltigkeit Auftaktveranstaltung mit Preisverleihung: Ethica Impuls Award für Menschen die bewegen www.hm.edu/zertifikat ethikum www.ethica

Mehr

Aktive Mitgestaltung gefragt

Aktive Mitgestaltung gefragt 14.11.2002, Bezirkszeitung Pongau Aktive Mitgestaltung gefragt Flachau startet Gemeindeentwicklungs-Prozess mit großer Open-Space-Konferenz Knapp 100 BürgerInnen der Salzburger Tourismusgemeinde Flachau

Mehr

Starten Sie den Dialog!

Starten Sie den Dialog! Starten Sie den Dialog! Dialogmarketing-Ansätze für erfolgreiche Change-Prozesse und erlebbare Innovationen. die dialogagenten Agenda Partner-integrierter Dialog (PA.INT.DIALOG ) Wir über uns Long-Lead-

Mehr

Lokale Koordinierung von Mentoring und Patenschaften am Übergang Schule-Beruf

Lokale Koordinierung von Mentoring und Patenschaften am Übergang Schule-Beruf Investition in Ihre Zukunft! Vortrag auf der Informationsveranstaltung des Storkower Modellprojekts Netzwerk Türöffner: Zukunft Beruf. Brandenburger Netzwerk für Jugendliche Lokale Koordinierung von Mentoring

Mehr

Neueinrichtung von Studiengängen - Kurzbeschreibung des Studiengangs (Konzeption)

Neueinrichtung von Studiengängen - Kurzbeschreibung des Studiengangs (Konzeption) Neueinrichtung von Studiengängen - Kurzbeschreibung des Studiengangs (Konzeption) 1. Bezeichnung des Studiengangs Mathematische und Theoretische Physik (MTP) 2. Ansprechpartner Gernot Akemann, Michael

Mehr