Krankheitsbedingte Fehlzeiten und gesundheitliche Belastungen in Gesundheitsberufen

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1 Krankheitsbedingte Fehlzeiten und gesundheitliche Belastungen in Gesundheitsberufen AOK-Forum Live Wenn Arbeit im Gesundheitsberuf krank macht 18. März 2014 in Schwerin Markus Meyer

2 Agenda Institut Was ist das Wissenschaftliche Institut der AOK (WIdO)? Das betriebliche Gesundheitsmanagement Was kostet die Arbeitsunfähigkeit? Instrumente der Bedarfsermittlung Gesundheitsbranche heute Zukunftsbranche Gesundheitswesen Arbeitsunfähigkeiten der Beschäftigten Was sagen die Beschäftigten über ihre Arbeitssituation? Quo vadis, Pflegebranche? Fazit Herausforderungen der Zukunft Wissenschaftliches Institut der AOK Wie kann der Wandel vom Wachstumsmarkt mit Zukunftssorgen zu einem Markt mit Zukunftschancen gelingen? 2

3 Agenda Institut Was ist das Wissenschaftliche Institut der AOK (WIdO)? Das betriebliche Gesundheitsmanagement Was kostet die Arbeitsunfähigkeit? Instrumente der Bedarfsermittlung Gesundheitsbranche heute Zukunftsbranche Gesundheitswesen Arbeitsunfähigkeiten der Beschäftigten Was sagen die Beschäftigten über ihre Arbeitssituation? Quo vadis, Pflegebranche? Fazit Herausforderungen der Zukunft Wissenschaftliches Institut der AOK Wie kann der Wandel vom Wachstumsmarkt mit Zukunftssorgen zu einem Markt mit Zukunftschancen gelingen? 3

4 Wissenschaftliches Institut der AOK (WIdO) Selbstverständnis Seit 1976 praxisrelevante Forschung auf allen Gebieten der Krankenversicherung, damit weiterhin eine qualitativ hochwertige und wirtschaftliche Versorgung der Bevölkerung sichergestellt wird. Organisationsstruktur Rechtlich Teil des AOK-Bundesverbandes, organisatorisch selbstständig mit eigenem Statut und Institutsvorstand, Wissenschaftlicher Beirat Personalstruktur Insgesamt mehr als 70 Mitarbeiter/innen Wissenschaftler der Fachrichtungen Soziologie, Ökonomie, Psychologie, Medizin, Pharmakologie, Epidemiologie, Mathematik, Informatik etc. Institutskultur Interdisziplinäre Teams, offene Kommunikation und flexible Projektarbeit Partner Verbände der gesetzlichen Krankenkassen, Leistungserbringer im Gesundheitswesen, Ministerien, einzelne Krankenkassen, Universitäten und wissenschaftlichen Institute, Marktforschungsinstitute, Betriebe, Verbraucherorganisationen 4

5 Daten im WIdO: Für mehr Transparenz im Gesundheitswesen 70 Millionen GKV-, davon 24 Millionen AOK-Versicherte Behandlungsgeschehen in Krankenhäusern Diagnosen und Therapien von Kassenärzten Marktgeschehen in Apotheken Arzneimittelmarkt mit verschiedenen Arzneimitteln Heilmittel bei Ergo-, Physio- und Sprachtherapeuten Krankheitsgeschehen in mehr als 1,3 Millionen Unternehmen mit 11 Millionen AOK-Mitgliedern Versorgungssituation der 24 Millionen AOK-Versicherten 5

6 Agenda Institut Was ist das Wissenschaftliche Institut der AOK (WIdO)? Das betriebliche Gesundheitsmanagement Was kostet die Arbeitsunfähigkeit? Instrumente der Bedarfsermittlung Gesundheitsbranche heute Zukunftsbranche Gesundheitswesen Arbeitsunfähigkeiten der Beschäftigten Was sagen die Beschäftigten über ihre Arbeitssituation? Quo vadis, Pflegebranche? Fazit Herausforderungen der Zukunft Wissenschaftliches Institut der AOK Wie kann der Wandel vom Wachstumsmarkt mit Zukunftssorgen zu einem Markt mit Zukunftschancen gelingen? 6

7 Volkswirtschaftliche Produktionsausfälle und ausgefallene Bruttowertschöpfung durch Arbeitsunfähigkeit 2012 Schätzung Tsd. Arbeitnehmer x 14,1 Arbeitsunfähigkeitstage = 521,6 Mio. Arbeitsunfähigkeitstage, bzw. 1,4 Mio. ausgefallene Erwerbsjahre Schätzung der Produktionsausfallkosten anhand der Lohnkosten (Produktionsausfall) 1,4 Mio. ausgefallene Erwerbsjahre x Euro durchschn. Arbeitnehmerentgelt ausgefallene Produktion durch Arbeitsunfähigkeit 53 Mrd. Euro Anteil am Bruttonational-Einkommen 1,9 % Schätzung des Verlustes an Arbeitsproduktivität (Ausfall an Bruttowertschöpfung) 1,4 Mio. ausgefallene Erwerbsjahre x Euro durchschn. Bruttowertschöpfung ausgefallene Bruttowertschöpfung 92 Mrd. Euro Anteil am Bruttonationaleinkommen 3,4 % Quelle: Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin 7

8 74,1 % der AOK-Versicherten (15-64 Jahre) im Setting Betrieb erreichbar : 11 Mio. AOK-Mitglieder in 1,5 Mio. Betrieben Anzahl der Versicherten / Mitglieder AOK-Versicherte AOK-Mitglieder unter und älter Alter 8

9 Agenda Institut Was ist das Wissenschaftliche Institut der AOK (WIdO)? Das betriebliche Gesundheitsmanagement Was kostet die Arbeitsunfähigkeit? Instrumente der Bedarfsermittlung Gesundheitsbranche heute Zukunftsbranche Gesundheitswesen Arbeitsunfähigkeiten der Beschäftigten Was sagen die Beschäftigten über ihre Arbeitssituation? Quo vadis, Pflegebranche? Fazit Herausforderungen der Zukunft Wissenschaftliches Institut der AOK Wie kann der Wandel vom Wachstumsmarkt mit Zukunftssorgen zu einem Markt mit Zukunftschancen gelingen? 9

10 Unterstützung des WIdO bei der Bedarfsermittlung Analyse von Arbeitsunfähigkeitsdaten zentrale Datenbank WIdO Auswertungen von AU-Daten aller AOKs Vergleichswerte auf Bundes-, Landes- und regionaler Ebene Auswertungen auf Jahres- und Halbjahresebene Mitarbeiterbefragungen Fragebogenkonstruktion (Baukastensystem) strategische Beratung Analyse der Ergebnisse durch das WIdO in Zusammenarbeit mit einem Befragungsinstitut branchenbezogene Vergleichsdatenanalyse 10

11 Agenda Institut Was ist das Wissenschaftliche Institut der AOK (WIdO)? Das betriebliche Gesundheitsmanagement Was kostet die Arbeitsunfähigkeit? Instrumente der Bedarfsermittlung Gesundheitsbranche heute Zukunftsbranche Gesundheitswesen Arbeitsunfähigkeiten der Beschäftigten Was sagen die Beschäftigten über ihre Arbeitssituation? Quo vadis, Pflegebranche? Fazit Herausforderungen der Zukunft Wissenschaftliches Institut der AOK Wie kann der Wandel vom Wachstumsmarkt mit Zukunftssorgen zu einem Markt mit Zukunftschancen gelingen? 11

12 Beschäftigte in der (teil-)stationären Pflege: Knapp Beschäftigte Anzahl Beschäftigte Bund Anzahl Beschäftigte Mecklenburg- Vorpommern Bund: Berufe im Gesundheitswesen, stationäre/teilstationäre Pflege Mecklenburg-Vorpommern: Berufe im Gesundheitswesen, stationäre/teilstationäre Pflege Quelle: Gesundheitsberichterstattung des Bundes; Ministerium für Arbeit, Gleichstellung und Soziales, Mecklenburg-Vorpommern 12

13 Gesundheitsausgaben nach Ausgabenträgern in Deutschland im Zeitraum der Jahre von 1995 bis 2011 (in Millionen Euro) Ausgaben in Millionen Euro Quelle: Gesundheitsberichterstattung des Bundes 13

14 Arbeitsbedingungen der Pflegekräfte im Fokus Was sagen die Zahlen? 14

15 Agenda Institut Was ist das Wissenschaftliche Institut der AOK (WIdO)? Das betriebliche Gesundheitsmanagement Was kostet die Arbeitsunfähigkeit? Instrumente der Bedarfsermittlung Gesundheitsbranche heute Zukunftsbranche Gesundheitswesen Arbeitsunfähigkeiten der Beschäftigten Was sagen die Beschäftigten über ihre Arbeitssituation? Quo vadis, Pflegebranche? Fazit Herausforderungen der Zukunft Wissenschaftliches Institut der AOK Wie kann der Wandel vom Wachstumsmarkt mit Zukunftssorgen zu einem Markt mit Zukunftschancen gelingen? 15

16 AU-Analysen: 2013 gab es 11 Mio. erwerbstätige AOK- Mitglieder AOK Rheinland/Hamburg davon waren 54,8 Prozent mindestens einmal krankgeschrieben Max Musterman D Musterstadt dies entspricht Arbeitsunfähigkeitsfällen und Arbeitsunfähigkeitstagen Ein AOK-Mitglied war damit pro Fall 11,5 Tage arbeitsunfähig. x M Hieraus ergibt sich ein hohes Präventionspotenzial! 16

17 7,4 % der 11 Mio. erwerbstätigen AOK-Mitglieder in der Gesundheitsbranche tätig BEDEUTUNG Anzahl Beschäftigte 2013 in % Krankenhäuser ,0 Pflegeheime ,7 Altenheime, Alten- und Behindertenwohnheime ,0 Soziale Betreuung älterer Menschen und Behinderter ,3 Gesamt Gesundheitsbranche Anzahl Beschäftigte Quelle: AOK-Mitgliederdaten 2013, Berechnungen des WIdO 17

18 Gesundheitsbranche: Weniger jüngere Beschäftigte Altersgruppen in Jahren bis Gesundheitsbranche 2,6 3,5 alle Branchen 22,6 24,8 19,0 20,4 24,1 23,6 24,9 21,6 60 und älter 6,7 6,2 Quelle: AOK-Mitglieder 2013, Berechnungen des WIdO Verteilung in % 18

19 Gesundheitsbranche: Weniger jüngere Beschäftigte Branche Durchschnittsalter der AOK- Beschäftigten Anteil der über 50- Jährigen (in Prozent) Anteil weiblicher Beschäftigter (in Prozent) Altenheime, Alten- und Behindertenwohnheime 41,9 33,7 83,4 Pflegeheime 42,1 34,5 82,9 Soziale Betreuung älterer Menschen und Behinderter 41,7 30,1 85,6 Krankenhäuser 40,3 29,7 78,8 Gesundheitsbranche 41,2 31,6 81,6 Alle Branchen 40,1 27,8 42,9 Quelle: AOK-Mitglieder 2013, Berechnungen des WIdO 19

20 Hohe Krankenstände in der Altenpflege und Pflegheimen Pflegeheime 6,7 Altenheime, Alten- und Behindertenwohnheime 6,7 Soziale Betreuung älterer Menschen und Behinderter 6,1 Krankenhäuser 5,5 Alle Branchen Bund 5, Krankenstand in % Quelle: AOK-Mitglieder 2013, Berechnungen des WIdO 20

21 Krankenstände der Gesundheitsbranche im Zeitverlauf 7 6,7 Altenheime, Alten- und Behindertenwohnheime 6, ,8 6,2 6 6,3 6,3 5,7 6,5 6,7 6,4 6,4 6,4 6,1 6,1 5,8 Krankenhäuser Pflegeheime Soziale Betreuung älterer Menschen und Behinderter Alle Branchen 5,5 5 5,1 5,2 5,2 5,4 5,3 5,3 5,4 5,5 5,1 4,8 4,8 4,9 4,9 4,5 4, Quelle: AOK-Mitglieder 2013, Berechnungen des WIdO 21

22 Krankenstände in der Gesundheitsbranche nach Regionen, alters- und geschlechtsstandardisiert, AOK-Mitglieder 2013 standardisierter Bundesdurchschnitt Gesundheitsbranche: 6,1% Berlin Hamburg Saarland Schleswig-Holstein Niedersachsen Hessen Rheinland-Pfalz Bremen Nordrhein-Westfalen Sachsen-Anhalt Brandenburg Thüringen Mecklenburg-Vorpommern Baden-Württemberg Sachsen Bayern -11,4-7,4-7,9 2,0 3,8 4,9 4,5 9,4 9,3 8,5 8,3 7,6 12,0 12,8 15,1 16, Abweichung vom standardisierten Bundesdurchschnitt in % Quelle: AOK-Mitglieder 2013, Berechnungen des WIdO 22

23 Berufsgruppen in der Gesundheitsbranche: Hoher Krankenstand bei Berufen in der Altenpflege Berufe in der Quelle: AOK-Mitglieder 2013, Berechnungen des WIdO 23

24 Lange Ausfallzeiten bei Muskel-Skelett- und psychischen Erkrankungen Quelle: AOK-Mitglieder 2013, Berechnungen des WIdO 24

25 Mehr als 4 Wochen arbeitsunfähig (Langzeiterkrankte): 45,1 % aller AU-Tage bei 5,0 % der AU-Fälle AU-Fälle je 100 Versichertenjahre AU-Tage je Fall Quelle: AOK-Mitglieder 2013, Berechnungen des WIdO

26 Gesundheitsbranche: Was zeigt die Krankenstandsanalyse? Branchenvergleich Überdurchschnittlicher Krankenstand (vor allem in Alten- und Pflegeheimen) Langzeiterkrankte haben überdurchschnittlich lange Fehlzeiten Tätigkeiten Berufe in der Altenpflege mit dem höchsten Krankenstand Erkrankungen Region Hohe Zahl von Krankschreibungen aufgrund psychischer Erkrankungen und Burnout, Atemwegs- und Muskel-/Skelett- Erkrankungen Hohe Krankenstände in Berlin, Hamburg und Saarland, geringster Krankenstand in Sachsen und Bayern 26

27 Agenda Institut Was ist das Wissenschaftliche Institut der AOK (WIdO)? Das betriebliche Gesundheitsmanagement Was kostet die Arbeitsunfähigkeit? Instrumente der Bedarfsermittlung Gesundheitsbranche heute Zukunftsbranche Gesundheitswesen Arbeitsunfähigkeiten der Beschäftigten Was sagen die Beschäftigten über ihre Arbeitssituation? Quo vadis, Pflegebranche? Fazit Herausforderungen der Zukunft Wissenschaftliches Institut der AOK Wie kann der Wandel vom Wachstumsmarkt mit Zukunftssorgen zu einem Markt mit Zukunftschancen gelingen? 27

28 Pflege: Eigener Gesundheitszustand wird schlechter eingeschätzt Mein Gesundheitszustand ist weniger gut oder schlecht in % stationäre Pflege übrige Wirtschaftszweige 10,6 9,4 Befragte insgesamt 8,4 jünger als 20 Jahre 6,6 4,8 5,3 7,8 7,5 11,6 10,1 18,0 16, Jahre Jahre Jahre 50 Jahre und älter Altersgruppen Quelle: Mitarbeiterbefragungen N=28.223, stationäre Pflege N=1.870, Berechnungen des WIdO (Jahre ) 28

29 Pflegebranche: Hohe körperliche Belastungen am Arbeitsplatz Starke Belastungen am Arbeitsplatz stationäre Pflege übrige Wirtschaftszweige Heben und Tragen schwerer Gegenstände 19,1 39,7 körperlich schwere Arbeit 15,5 33,0 Schieben, Ziehen von schweren Gegenständen gebückte Haltung, Bücken 17,7 16,9 29,1 28,0 Arbeiten m.z. Seite gedrehtem Oberkörper ständiges Stehen beengte Platzverhältnisse 13,5 15,5 13,8 13,2 20,0 21,7 ununterbrochen gleiche Bewegungen 9,4 15,7 ständiges Sitzen 7,4 22,8 Bewegungsmangel bei der Arbeit Überkopfarbeit 6,3 6,1 5,9 19, in % Quelle: Mitarbeiterbefragungen N=28.223, stationäre Pflege N=1.870, Berechnungen des WIdO 29

30 Pflegebranche: Hohe psychische Belastungen Fühlen Sie sich durch folgende Faktoren an Ihrem Arbeitsplatz stark belastet? stationäre Pflege übrige Wirtschaftszweige hohe Verantwortung 22,9 40,3 ständige Aufmerksamkeit/Konzentration Termin- oder Leistungsdruck 29,6 29,3 37,0 38,8 Störungen od. Unterbr. bei der Arbeit 24,7 29,8 die erforderliche Genauigkeit 21,4 28,9 hohes Arbeitstempo zu große Arbeitsmengen unerwartete Schwierigkeiten und Probleme das Risiko, arbeitslos zu werden 12,6 26,2 24,3 23,4 21,9 20,9 19,5 21,8 die Zahl der Überstunden 9,2 19, in % Quelle: Mitarbeiterbefragungen N=28.223, stationäre Pflege N=1.870, Berechnungen des WIdO 30

31 Pflege: Top Ten starker Belastungen Wissenschaftliches Institut der AOK hohe Verantwortung Heben und Tragen schwerer Gegenstände ständige Aufmerksamkeit/Konzentration Termin- oder Leistungsdruck körperlich schwere Arbeit Schieben, Ziehen von schweren Gegenständen die erforderliche Genauigkeit gebückte Haltung, Bücken hohes Arbeitstempo zu große Arbeitsmengen 40,3 39,7 38,8 37,0 33,0 29,1 28,9 28,0 26,2 23, in % Quelle: Mitarbeiterbefragungen N=28.223, stationäre Pflege N=1.870, Berechnungen des WIdO 31

32 Pflege: Top Ten gesundheitlicher Beschwerden Beschwerden treten immer oder häufig auf stationäre Pflege übrige Wirtschaftszweige Rückenschmerzen Verspannungen/Verkrampfungen 34,6 36,4 46,3 45,6 allg. Müdigkeit, Mattigkeit oder Erschöpfung 29,3 39,8 Gelenkschmerzen Kopfschmerzen 24,2 25,0 31,3 31,3 Nervosität, Unruhe 22,0 28,3 Schlafstörungen 27,5 31,1 Lustlosigkeit, ausgebrannt sein Reizbarkeit 19,1 21,6 24,9 26,7 Mutlosigkeit/Traurigkeit/Bedrückung 13,9 20, in % Quelle: Mitarbeiterbefragungen N=28.223, stationäre Pflege N=1.870, Berechnungen des WIdO 32

33 Pflege: Berufsleben beeinflusst Gesundheit Wissenschaftliches Institut der AOK immer oder häufig gesundheitliche Probleme mit... davon in Zusammenhang mit dem Arbeitsplatz Rückenschmerzen Verspannungen/Verkrampfungen allg. Müdigkeit, Mattigkeit oder Erschöpfung Gelenkschmerzen 46,3 45,6 39,8 31,4 78,8 81,0 74,0 62,6 Kopfschmerzen Nervosität, Unruhe Schlafstörungen Lustlosigkeit, ausgebrannt sein 31,3 28,3 27,5 26,7 48,1 61,4 62,1 64,0 Reizbarkeit 24,9 79,8 Hautprobleme 23,0 55, Angaben in % Quelle: Mitarbeiterbefragungen N=28.223, stationäre Pflege N=1.870, Berechnungen des WIdO 33

34 Pflege: Vorschläge zur Verbesserung der gesundheitlichen Situation - Mehrfachnennungen möglich Maßnahmen zur Verbesserung des Betriebsklimas Informationen über gesundes Verhalten Gesundheitskurse für Mitarbeiter mehr Einsatz der Vorgesetzten für die Mitarbeiter andere Arbeitsorganisationen technische Verbesserungen/Hilfen klärende Gespräche mit den Vorgesetzten andere Arbeitszeitgestaltung andere Arbeitsplatzgestaltung mehr Informationen über den Arbeitsablauf andere Pausenregelung Sonstiges besseren Nichtraucherschutz mehr Hygiene in den sanitären Anlagen andere Arbeitsmaterialien Verbesserungen sind nicht nötig 15,1 13,0 12,5 11,8 11,1 9,3 8,6 6,4 5,7 21,1 24,9 27,2 37,4 37,3 36,4 36, in % Quelle: Mitarbeiterbefragungen N=28.223, stationäre Pflege N=1.870, Berechnungen des WIdO 34

35 Pflege: Interesse an Gesundheitsangeboten - Mehrfachnennungen möglich Stressbewältigung arbeitsplatzbezogene Rückenschule 52,9 58,9 Entspannungskurse Rückenberatung am Arbeitsplatz 34,1 32,9 Programme zur Gewichtsabnahme tägl. Gymnastik am Arbeitsplatz Angebote zu Kommunikation und Führung gesunde Kantinenangebote Nichtraucher-Training Arbeitsgruppe zum Gesundheitsschutz 23,9 20,2 16,6 15,5 10,2 6,8 Angebote zur Suchtberatung 1, in % Quelle: Mitarbeiterbefragungen N=28.223, stationäre Pflege N=1.870, Berechnungen des WIdO 35

36 Pflegebranche: Was zeigen die Mitarbeiterbefragungen? Gesundheitszustand Ursachen Lösung Kritische Bewertung der eigenen Gesundheit Muskuloskelettale und psychovegetative Beschwerden an erster Stelle Jeder Dritte klagt über starke Belastungen durch schwere körperliche Arbeit Hohe Verantwortung und ständige Aufmerksamkeit werden als psychisch stark belastend erlebt Mehrheit berichtet über Zusammenhang zwischen Gesundheitsproblemen und Arbeitsplatz Aufgeschlossenheit gegenüber Maßnahmen zur Betrieblichen Gesundheitsförderung, v. a. arbeitsplatzbezogene Rückenschulungen und Angebote zur Stressbewältigung und Entspannung 36

37 Agenda Institut Was ist das Wissenschaftliche Institut der AOK (WIdO)? Das betriebliche Gesundheitsmanagement Was kostet die Arbeitsunfähigkeit? Instrumente der Bedarfsermittlung Gesundheitsbranche heute Zukunftsbranche Gesundheitswesen Arbeitsunfähigkeiten der Beschäftigten Was sagen die Beschäftigten über ihre Arbeitssituation? Quo vadis, Pflegebranche? Fazit Herausforderungen der Zukunft Wissenschaftliches Institut der AOK Wie kann der Wandel vom Wachstumsmarkt mit Zukunftssorgen zu einem Markt mit Zukunftschancen gelingen? 37

38 Quelle: Eigene Berechnung nach Daten des Statistischen Bundesamtes Wissenschaftliches Institut der AOK 2030: Einwohner, Beschäftigte und Pflegebedürftige Mehrbedarf von Pflegebeschäftigten (Vollzeitäquivalente) Baden-Württemberg Bayern Berlin Brandenburg Bremen Hamburg Hessen Mecklenburg-Vorpommern Niedersachsen Nordrhein-Westfalen Rheinland-Pfalz Saarland Sachsen Sachsen-Anhalt Schleswig-Holstein Thüringen Bund Erwerbstätigenpotenzial Bevölkerung -33,2-36,5-34,7-28,0-24,8-27,4 Pflegebedürftige 57,8 54,8 65,6 71,8 33,3 39,5 47,2 63,2 45,9 42,9 46,1 37,9 50,4 44,4 55,7 51, ,2-15,9-15,6-19,5-10,9-11,2-3,8-2,7-4,7-14,4-4,6-14,3-13,9-12,2-16,0-11,7-14,1-14,6-14,7-9,6-7,2-6,5-5,1-4,2-6,0-2,1-0,4-2,6 50, Änderungsraten 2030/2007 in Prozent

39 Fachkräftemangel: Deutschland besonders betroffen Quelle: The Boston Consulting Group, 2011 Eine Pflegekraft betreut in Deutschland bis zu 15 Patienten In Skandinavien betreut eine Pflegekraft nur 4-6 Patienten 39

40 Gesellschaftliche Herausforderungen Anstieg der Pflegebedürftigen Wissenschaftliches Institut der AOK Anstieg der Pflegebedürftigen mit deutlichen regionalen Unterschieden wachsende Nachfrage nach Gesundheitsleistungen aufgrund steigender Lebenserwartung und zunehmender Multimorbidität und Zunahme chronischer Erkrankungen Erhöhter Bedarf an professioneller Hilfe Nachlassende familiäre Bindungen, steigende Lebenserwartung, stärkere Berufstätigkeit von Frauen und Multimorbidität bei Hochaltrigen machen Profis erforderlich Verknappung der Erwerbstätigen ( Fachkräftemangel ) Rückgang der Erwerbspersonenanzahl mit deutlichen regionalen Unterschieden 40

41 Gesellschaftliche Herausforderungen Attraktivität der Pflegeberufe steigern Wissenschaftliches Institut der AOK Ausbildung reformieren und Finanzierung sichern Vergütungs- und Karriereaussichten steigern Mehr gesellschaftliche Anerkennung und Wertschätzung ist neben marktgerechten Einkommen sehr wichtig. EU-weite Mobilität von Pflegekräften ermöglichen Neue Wege erproben Senioren von morgen sollten alternative Formen für ein langes, selbstbestimmtes und unabhängiges Leben ermöglicht werden. Unterstützungs- und Assistenzsysteme, die das Wohnen im Alter zu Hause erleichtern (elektronischen Betreuung und Überwachung, Telemedizinische Anwendungen) 41

42 Herausforderungen für Betriebe der Gesundheitsbranche Änderung in den Belegschaften Mehr ältere Mitarbeiter im Betrieb, die immer später in Rente gehen Mehr Frauen im Betrieb Mehr multikulturelle Belegschaften Veränderte Belegschaften (Generation Y): nicht Leben, um zu arbeiten, sondern Leben beim Arbeiten Verknappung der Erwerbstätigen Fachkräftemangel wird auch in der Gesundheitsbranche wirken Betriebe ringen um gut ausgebildetes Personal 42

43 Folgen: Sozialkapital immer wichtiger Wissenschaftliches Institut der AOK Investitionen in lebenslanges Lernen und Gesunderhaltung der Mitarbeiter Gesundheitsgerechte und mitarbeiterorientierte Führung durch verantwortungsbewusste Führungskräfte Vertrauensvolles Betriebsklima auf Basis einer an humanen Werten ausgerichteten Unternehmens- und Führungskultur = höhere emotionale Bindung der Mitarbeiter Angebote zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf/ Work-Life-Balance Gesundes Unternehmen = gesunde Mitarbeiter 43

44 Agenda Institut Was ist das Wissenschaftliche Institut der AOK (WIdO)? Das betriebliche Gesundheitsmanagement Was kostet die Arbeitsunfähigkeit? Instrumente der Bedarfsermittlung Gesundheitsbranche heute Zukunftsbranche Gesundheitswesen Arbeitsunfähigkeiten der Beschäftigten Was sagen die Beschäftigten über ihre Arbeitssituation? Quo vadis, Pflegebranche? Fazit Herausforderungen der Zukunft Wissenschaftliches Institut der AOK Wie kann der Wandel vom Wachstumsmarkt mit Zukunftssorgen zu einem Markt mit Zukunftschancen gelingen? 44

45 Welche Wirkung hat Betriebliche Gesundheitsförderung? Ergebnisse einer Metastudie aus dem Jahre 2005 Veränderung krankheitsbedingter Abwesenheit in % Ø -26,8 % Aldana 2005 Baun 1986 Bertera 1990 Bertera 1993 Blair 1986 Bowne 1984 Champan 2005 Conrad 1990 Fries 1993 Fries 1998 Golaszewski 1992 Henritze 1992 Jeffery 1993 Jones 1990 Knight 1994 Lechner 1997 Leigh 1992 Lynch 1990 Maes 1998 Pelletier 2004 Shi 1993 Shi 1993 Shimizu , ,3 13, , , ,8 21,7 33,4 31,6 35,2 33,5 33,3 35,4 49,1 52,4 68, Veränderung medizinischer Kosten in % Ø -26,1 % Aldana 1993 Aldana 2005 Baun 1986 Bly 1986 Bowne 1984 Chapman 2005 Dalton 1991 Fries 1992 Fries 1993 Fries 1998 Gibbs 1985 Goetzel 1998 Goetzel 1998 Harvey 1993 Haynes 1999 Hodges 2004 Leigh 2004 Lorig 1984 Musich 2000 Ozminkowski 1999 Ozminkowski 2002 Sciacca 1993 Serxner 2001 Shephard 1992 Shi 1993 Shi 1993 Quelle: Chapman (2005): Meta-Evaluation of Worksite Health Promotion Economic Return Studies, nach: Badura, Schröder, Vetter (Hrsg.): Fehlzeiten-Report Betriebliches Gesundheitsmanagement: Kosten und Nutzen 45 6,2 7,4 7,2 8 9, , ,4 21,7 19,6 26,7 24,2 30, ,4 32,4 32,4 34,5 40, ,2 45,7 48,8 50,

46 Für einen Wachstumsmarkt mit Zukunftschancen! Betrieb Weniger Personalausfall/Präsentismus Höhere Unternehmensidentifikation der Mitarbeiter Niedrige Fluktuationsrate Bessere Wettbewerbspositionierung Produktivitätssteigerung Mehr Kundenzufriedenheit Prävention im Setting Pflegebetrieb Mitarbeiter Optimierter Arbeitsschutz Höhere Arbeitplatzzufriedenheit Vermeidung von Krankheit/ Erhaltung der Gesundheit Besseres Betriebsklima Krankenkasse Reduzierte Krankheitskosten Gesunderhaltung der Mitglieder Möglichkeit eines Case-Managements Unfall- u. Rentenversicherung Vermeidung von Berufsunfähigkeit Reduktion der krankheitsbedingten Frühverrentung 46

47 Vielen Dank für Ihr Interesse. Markus Meyer 030/ Besuchen Sie uns im Internet

48 Burnout: AU-Tage je AOK-Mitglieder, Tage je Fall der Diagnosegruppe Z73 nach Berufsgruppen Aufsichts- und Führungskräfte - Erziehung, Sozialarbeit, Heilerziehungspflege Aufsichts-/Führungskr. Gesundheits-/Krankenpflege, Rettungsdienst, Geburtshilfe Aufsichts- und Führungskräfte - Bauplanung und -überwachung, Architektur AU-Tage je AOK-Mitglieder 263,9 258,4 241,7 Tage je Fall 33,7 29,3 38,8 Berufe in der Erziehungswissenschaft 240,7 28,5 Berufe im Dialogmarketing 226,9 17,2 Berufe in der Altenpflege 219,9 22,9 Aufsichts- und Führungskräfte - Verkauf 217,5 37,9 Berufe in Heilerziehungspflege und Sonderpädagogik 197,8 21,9 Berufe in der Sozialarbeit und Sozialpädagogik 187,3 23,8 Berufe in der Gesundheits- und Krankenpflege 181,5 23, AOK-Mitglieder 2013, Berechnungen des WIdO 48

49 Monetärer Präventionserfolg: 436,10 je Mitarbeiter/Jahr Betriebliche Präventionskosten Präventionsbilanz (n = 39, auf Basis des Mittelwertes) Wert in Euro pro Mitarbeiter/in und Jahr Betrieblicher Präventionsnutzen Wert in Euro pro Mitarbeiter/in und Jahr Kosten für persönliche Schutzausrüstungen 166,80 Kosteneinsparungen durch vermiedene Betriebsstörungen 304,80 Kosten für sicherheitstechnische und arbeitsmedizinische Betreuung 114,40 Kosteneinsparungen durch vermiedenen Ausschuss und geringere Nacharbeit 98,60 Personalkosten für Sicherheitsbeauftragte ohne sicherheitstechnische und arbeitsmedizinische Betreuung 199,70 Wertzuwachs durch gestiegene Motivation und Zufriedenheit der Beschäftigten 375,70 Kosten für bestimmte präventionsbedingte Qualifizierungsmaßnahmen 95,00 Wertzuwachs durch nachhaltige Qualitätsorientierung und verbesserte Produktqualitäten 150,00 Kosten für Vorsorgeuntersuchungen 22,50 Organisationskosten 91,20 Wertzuwachs durch Prodkutinnovationen Wertzuwachs durch höheres Image Quelle: Bräunig, Kohstall, Mehnert (2009): Präventionsbilanz und Präventionserfolg, in: DGUV Forum ,00 285,50 Investitionskosten 68,00 Auflaufkosten 82,90 Summe 840,50 Summe 1.276,60

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