Schuldnerberatung Statistik 2015 Caritasverband Konstanz e.v. Uhlandstrasse Konstanz

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Schuldnerberatung Statistik 2015 Caritasverband Konstanz e.v. Uhlandstrasse 15 78464 Konstanz 07531-1200-100"

Transkript

1 Schuldnerberatung Statistik 2015 Caritasverband Konstanz e.v. Uhlandstrasse Konstanz

2 Inhaltsverzeichnis 1 Gesamtanzahl der beratenen Haushalte Beratungssituation Gesetzliche Grundlagen der Beratung Ausgestellte Bescheinigungen Laufende Fälle - Stand der Beratung Abgeschlossene Fälle - Grund der Beendigung Wartezeit bis zum Beginn der Beratung Dauer der Beratung Persönliche Daten der beratenen Personen Alter Geschlecht Familienstand Personen im Haushalt des Schuldners Haushaltsgröße Staatsangehörigkeit Ausbildungs- oder (Fach-)Hochschulabschluss Erwerbsstatus Finanzielle Situation Einkommenshöhe der beratenen Person Einkommenshöhe des Haushalts insgesamt Einkommensarten der beratenen Person Einkommensarten der sonstigen Personen Monatliche Wohnkosten Monatliche Ausgaben für Unterhalt Konto Schuldensituation Anzahl der Forderungen Höhe der Gesamtverschuldung Schuldenarten Auslöser der Verschuldung Mithaftung-/verpflichtung bei Schulden Eidesstattliche Versicherung Klientenbefragung

3 1 Gesamtanzahl der beratenen Haushalte Im Jahr 2015 hatten wir Kontakt zu insgesamt 364 Hilfesuchenden, von denen bei 193 Personen die konkrete Schuldenberatung und sanierung durchgeführt bzw. begonnen wurde. Von den 193 Beratungen wurden 70 im Jahr 2015 abgeschlossen. 123 Beratungen wurden in das Folgejahr übernommen. Die Zahl der Personen der konkreten Schuldnerberatung ist auf 193 etwas gestiegen (188 Personen in 2013 / 180 Personen in 2014). Bei den anderen 171 Beratungen handelte es sich um einmalige Anfragen, Kurzberatungen oder Kontakte zu Menschen, die sich nicht mehr gemeldet haben, obwohl sie überschuldet sind. 165 Personen nahmen das Angebot der online-schuldnerberatung in Anspruch. In unserer Beratungsstelle arbeiten zwei Sozialarbeiter (0,7-Stelle und GB-Kraft bzw. ab wieder als 0,5-Stelle), eine Rechtspflegerin (0,5 Stelle), eine Bankkauffrau (GB-Kraft) und eine Verwaltungsmit-arbeiterin (0,5- Stelle). Ende November 2015 führten wir wieder eine Klientenbefragung durch. Es wurden Klienten befragt deren Beratung im Jahr 2014 beendet wurde. Aus der Befragung lässt sich ableiten, dass sich die persönliche, gesundheitliche und finanzielle Situation der Betroffenen sehr gebessert hat. Die Menschen haben einen besseren Überblick über ihre Finanzen. Sie können besser schlafen und haben keine Ängste mehr. In der Aussage Meine Lebenssituation hat sich verbessert wird diese positive Einschätzung unterstrichen. Es stimmten 77,8% der Befragten dieser Aussage zu. Wir haben auch gefragt wie, die Menschen die Beratung nach Schulnoten bewerten. Hier kommen wir in auf sehr gute Durchschnittsnote von 1,3. Wir hatten erwartet, dass die Terminvergabe nicht so gut bewertet wird. Mit der Note 1, ist sie immer noch recht gut. Anders ausgedrückt; 81,3% der Befragten waren zufrieden mit der Terminvergabe. Sehr unterschiedlich war der Zugang zur Schuldnerberatung. Grundsätzlich lassen sich zwei Wege unterscheiden. 44,4% gaben an den Zugang selbst gesucht zu haben. 55,6% wurde die Beratung durch das nahe Umfeld (Freunde/Familie) empfohlen. 83,3% würden die Schuldnerberatung weiterempfehlen. Die einzelnen Auswertungen finden Sie ab Seite 32. Joachim Trautner Fachbereichsleiter Konstanz,

4 2 Beratungssituation 2.1 Gesetzliche Grundlagen der Beratung Schuldnerberatung nach Anzahl Prozent von allen Fällen 16 Abs.2 Nr.2 SGB II 72 37,31% 11 Abs.5 SGB XII 90 46,63% Sonstige 31 16,06% Gesamt ,00% 16,06% 37,31% 16 Abs.2 Nr.2 SGB II 46,63% 11 Abs.5 SGB XII Sonstige 4

5 2.2 Ausgestellte Bescheinigungen Bescheinigung nach Anzahl Prozent von allen Fällen 305 Abs. 1 InsO 10 5,18% 850k Abs. 5 ZPO 11 5,70% Sonstige ,12% Gesamt ,00% 5,18% 5,70% 305 Abs. 1 InsO 89,12% 850k Abs. 5 ZPO Sonstige 5

6 2.3 Laufende Fälle - Stand der Beratung außergerichtlicher Einigungsversuch 29 23,58% Begleitung bei der Vergleichserfüllung 4 3,25% Begleitung während des Insolvenzverfahrens 4 3,25% Schuldnerberatung ohne Insolvenzverfahren 86 69,92% Gesamtergebnis ,00% 70% 60% 50% 40% 30% 20% 10% 0% Prozent außergerichtlicher Einigungsversuch Begleitung bei der Vergleichserfüllung Begleitung während des Insolvenzverfahrens Schuldnerberatung ohne Insolvenzverfahren 6

7 2.4 Abgeschlossene Fälle - Grund der Beendigung Abbruch durch Berater 3 4,29% Abbruch durch Schuldner 9 12,86% Ankündigung der Restschuldbefreiung 15 21,43% Gerichtl. SBP angenommen 1 1,43% Regelinsolvenzverfahren beantragt 4 5,71% Schulden außergerichtlich reguliert 17 24,29% Sonstiges 1 1,43% Verbraucherinso beantragt mit SBP-Verfahren 2 2,86% Verbraucherinso beantragt ohne SBP-Verfahren 14 20,00% Weitervermittelt an andere Beratungsstelle 4 5,71% (Leer) 0,00% Gesamtergebnis ,00% 25% Abbruch durch Berater Abbruch durch Schuldner 20% Ankündigung der Restschuldbefreiung Gerichtl. SBP angenommen 15% Regelinsolvenzverfahren beantragt Schulden außergerichtlich reguliert 10% Sonstiges Verbraucherinso beantragt mit SBP- Verfahren 5% Verbraucherinso beantragt ohne SBP-Verfahren 0% Prozent Weitervermittelt an andere Beratungsstelle (Leer) 7

8 2.5 Wartezeit bis zum Beginn der Beratung keine 3 1,55% 1 bis 30 Tage 78 40,41% 31 bis 60 Tage 67 34,72% 61 bis 90 Tage 19 9,84% mehr als 90 Tage 26 13,47% Mittelwert 57 Tage 50% 40% 30% 20% 10% keine 1 bis 30 Tage 31 bis 60 Tage 61 bis 90 Tage mehr als 90 Tage 0% Prozent 8

9 2.6 Dauer der Beratung bis 4 Monate 14 20,59% mehr als 4 bis 8 Monate 30 44,12% mehr als 8 bis 12 Monate 14 20,59% über 12 Monate 10 14,71% (Leer) 0,00% Mittelwert 234 Tage 50% 40% 30% 20% 10% bis 4 Monate mehr als 4 bis 8 Monate mehr als 8 bis 12 Monate über 12 Monate (Leer) 0% Prozent 9

10 3 Persönliche Daten der beratenen Personen 3.1 Alter 21 bis 30 Jahre 33 17,10% 31 bis 40 Jahre 47 24,35% 41 bis 50 Jahre 53 27,46% 51 bis 60 Jahre 43 22,28% älter als 60 Jahre 17 8,81% Gesamtergebnis ,00% 30% 25% 20% 15% 10% 5% 21 bis 30 Jahre 31 bis 40 Jahre 41 bis 50 Jahre 51 bis 60 Jahre älter als 60 Jahre 0% Prozent 10

11 3.2 Geschlecht männlich ,44% weiblich 86 44,56% Gesamtergebnis ,00% 44,56% 55,44% männlich weiblich 11

12 3.3 Familienstand geschieden/eingetragene Lebenspartnerschaft aufgehoben 37 19,17% ledig 83 43,01% verheiratet/eingetragene Lebenspartnerschaft 56 29,02% verheiratet/eingetragene Lebenspartnerschaft, getrennt lebend 11 5,70% verwitwet/eingetragener Lebenspartner verstorben 6 3,11% Gesamtergebnis ,00% 5,70% 3,11% geschieden/eingetragene Lebenspartnerschaft aufgehoben ledig 29,02% 19,17% 43,01% verheiratet/eingetragene Lebenspartnerschaft verheiratet/eingetragene Lebenspartnerschaft, getrennt lebend verwitwet/eingetragener Lebenspartner verstorben 12

13 3.4 Personen im Haushalt des Schuldners (Ehe)partner/-in, Lebenspartner/-in 32 16,58% andere Angehörige/Bekannte 13 6,74% andere Lebensform 3 1,55% Ehe-/ Lebenspartner/-in und Kind/er 44 22,80% keiner (allein lebend) 69 35,75% Kind/er (allein erziehend) 32 16,58% Gesamtergebnis ,00% 35,75% 16,58% 16,58% 22,80% 6,74% 1,55% (Ehe)partner/-in, Lebenspartner/-in andere Angehörige/Bekannte andere Lebensform Ehe-/ Lebenspartner/-in und Kind/er keiner (allein lebend) Kind/er (allein erziehend) 13

14 3.5 Haushaltsgröße Mittelwert pro Haushalt Personen im Haus gesamt 2,14 Kinder im Haus 0,56 Kinder im Haus unter 7 Jahren 0,22 Kinder außer Haus 0,13 Kinder außer Haus unter 7 Jahren 0,03 2,50 Personen im Haus gesamt 2,00 1,50 1,00 0,50 0,00 Mittelwert pro Haushalt Kinder im Haus Kinder im Haus unter 7 Jahren Kinder außer Haus Kinder außer Haus unter 7 Jahren 14

15 3.6 Staatsangehörigkeit anderer EU-Staat 24 12,44% anderer EU-Staat und Nicht-EU-Staat 1 0,52% deutsch ,98% deutsch und anderer EU-Staat 2 1,04% Nicht-EU-Staat 29 15,03% Gesamtergebnis ,00% 1,04% 15,03% 12,44% anderer EU-Staat 0,52% anderer EU-Staat und Nicht- EU-Staat deutsch 70,98% deutsch und anderer EU- Staat Nicht-EU-Staat 15

16 3.7 Ausbildungs- oder (Fach-)Hochschulabschluss (Fach-)Hochschulabschluss 7 3,63% abgeschlossene Berufsausbildung ,62% in beruflicher Ausbildung oder (Fach-)Hochschulstudium 12 6,22% ohne Ausbildungs- oder (Fach-)Hochschulabschluss 57 29,53% Gesamtergebnis ,00% 3,63% (Fach-)Hochschulabschluss 6,22% 29,53% abgeschlossene Berufsausbildung 60,62% in beruflicher Ausbildung oder (Fach- )Hochschulstudium ohne Ausbildungs- oder (Fach-)Hochschulabschluss 16

17 3.8 Erwerbsstatus abhängig erwerbstätig 83 43,01% anderweitig nicht erwerbstätig 27 13,99% arbeitslos (nicht gemeldet/aktiv arbeitsuchend) 3 1,55% arbeitslos gemeldet 74 38,34% selbständig erwerbstätig 6 3,11% Gesamtergebnis ,00% abhängig erwerbstätig 38,34% 3,11% anderweitig nicht erwerbstätig 13,99% 43,01% arbeitslos (nicht gemeldet/aktiv arbeitsuchend) 1,55% arbeitslos gemeldet selbständig erwerbstätig 17

18 4 Finanzielle Situation 4.1 Einkommenshöhe der beratenen Person bis ,44% 501 bis ,34% bis ,57% bis ,99% über ,66% Gesamtergebnis ,00% 40% 30% 20% 10% bis bis bis bis über % Prozent 18

19 4.2 Einkommenshöhe des Haushalts insgesamt bis ,22% 501 bis ,61% bis ,50% bis ,21% über ,47% Gesamtergebnis ,00% 35% 30% 25% 20% 15% 10% 5% 0% Prozent bis bis bis bis über

20 4.3 Einkommensarten der beratenen Person Anzahl Nennungen Mittelwert in EUR abhängige Erwerbstätigkeit Ausbildungsbezüge und Beihilfe selbstständige Tätigkeit Arbeitslosengeld I Arbeitslosengeld II, Sozialgeld Rente, Pension Unterhaltszahlungen von Privatpersonen Vermögen (Vermietung,Verpachtung,Zinsen) 0 0 Sozialhilfe gem. SGB XII Kindergeld Elterngeld Wohngeld Krankengeld sonstiges Einkommen abhängige Erwerbstätigkeit Ausbildungsbezüge und Beihilfe selbstständige Tätigkeit Arbeitslosengeld I Arbeitslosengeld II, Sozialgeld Rente, Pension Unterhaltszahlungen von Privatpersonen Vermögen (Vermietung,Verpachtung,Zinsen) Sozialhilfe gem. SGB XII Kindergeld 400 Elterngeld 200 Wohngeld Krankengeld 0 Mittelwert in EUR sonstiges Einkommen 20

21 4.4 Einkommensarten der sonstigen Personen Anzahl Mittelwert in EUR abhängige Erwerbstätigkeit Ausbildungsbezüge und Beihilfe selbstständige Tätigkeit 0 0 Arbeitslosengeld I Arbeitslosengeld II, Sozialgeld Rente, Pension Unterhaltszahlungen von Privatpersonen Vermögen (Vermietung,Verpachtung,Zinsen) 0 0 Sozialhilfe gem. SGB XII 0 0 Kindergeld Elterngeld Wohngeld 0 0 Krankengeld 0 0 sonstiges Einkommen abhängige Erwerbstätigkeit Ausbildungsbezüge und Beihilfe selbstständige Tätigkeit Arbeitslosengeld I Arbeitslosengeld II, Sozialgeld Rente, Pension Unterhaltszahlungen von Privatpersonen Vermögen (Vermietung,Verpachtung,Zinsen) Sozialhilfe gem. SGB XII Kindergeld 400 Elterngeld 200 Wohngeld Krankengeld 0 Mittelwert in EUR sonstiges Einkommen 21

22 4.5 Monatliche Wohnkosten bis ,74% 201 bis ,80% 401 bis ,57% 601 bis ,69% 801 bis ,03% über ,18% Gesamtergebnis ,00% 35% 30% 25% 20% 15% 10% 5% bis bis bis bis bis über % Prozent 22

23 4.6 Monatliche Ausgaben für Unterhalt Anzahl der Fälle Mittelwert in EUR Ausgaben für Unterhalt 3 266,67 Keine Ausgaben für Unterhalt Gesamtanzahl Fälle 193 1,55% Ausgaben für Unterhalt 98,45% Keine Ausgaben für Unterhalt 23

24 4.7 Konto Person verfügt über Anzahl Prozent von allen Fällen Eigenes Konto ,06% Pfändungsschutzkonto 60 31,09% Sonstige -8-4,15% Gesamt ,00% 28,71% -3,83% Eigenes Konto 67,46% Pfändungsschutzkonto Sonstige 24

25 5 Schuldensituation 5.1 Anzahl der Forderungen bis ,63% 6 bis ,76% 11 bis ,28% 21 bis ,25% 50 bis ,07% Gesamtergebnis ,00% 50% 40% 30% 20% 10% bis 5 6 bis bis bis bis 100 0% Prozent 25

26 5.2 Höhe der Gesamtverschuldung bis ,76% bis ,58% bis ,65% bis ,42% bis ,95% über ,63% Gesamtergebnis ,00% 30% 25% 20% 15% 10% 5% bis bis bis bis bis über % Prozent 26

27 5.3 Schuldenarten Anzahl Mittelwert in EUR Ratenkredit Dispo oder Rahmenkredit Hypothekenkredit private Versicherung Versandhaus Inkassobüro Finanzamt sonst. öffentl. Gläubiger Energieunternehmen Telekommunikationsunternehmen Vermieter Gewerbetreibender Freie Berufe Privatpersonen Unerlaubte Handlungen Unterhaltsverpflichtung Sonstiges Ratenkredit Dispo oder Rahmenkredit Hypothekenkredit private Versicherung Versandhaus Inkassobüro Finanzamt sonst. öffentl. Gläubiger 200 Energieunternehmen Telekommunikationsunternehmen 150 Vermieter Gewerbetreibender 100 Freie Berufe Privatpersonen 50 0 Anzahl Unerlaubte Handlungen Unterhaltsverpflichtung Sonstiges 27

28 5.4 Auslöser der Verschuldung Hauptauslöser Arbeitslosigkeit 26 13,47% Tod d. Partners/d. Partnerin/ Trennung/Scheidung 24 12,44% Erkrankung, Sucht 37 19,17% Unfall 1 0,52% Unwirtschaftliche Haushaltsführung 35 18,13% gescheiterte Selbständigkeit 24 12,44% Zahlungverpflichtung aus Bürgschaft, Mithaftung 11 5,70% gescheiterte Immobilienfinanzierung 5 2,59% Schadenersatz wegen unerlaubter Handlungen 4 2,07% Haushaltsgründung, Geburt eines Kindes 3 1,55% Nichtinanspruchnahme von Sozialleistungen 1 0,52% unzureichende Kredit- oder Bürgschaftsberatung 4 2,07% Sonstiges 5 2,59% längerfristiges Niedrigeinkommen 13 6,74% keine Angabe 0 0,00% Gesamt ,00% 20% Arbeitslosigkeit 18% 16% Tod d. Partners/d. Partnerin/ Trennung/Scheidung Erkrankung, Sucht 14% 12% 10% 8% Unfall Unwirtschaftliche Haushaltsführung gescheiterte Selbständigkeit Zahlungverpflichtung aus Bürgschaft, Mithaftung gescheiterte Immobilienfinanzierung 6% 4% 2% 0% Prozent Schadenersatz wegen unerlaubter Handlungen Haushaltsgründung, Geburt eines Kindes Nichtinanspruchnahme von Sozialleistungen unzureichende Kredit- oder Bürgschaftsberatung 28

29 Weitere Auslöser der Fälle Arbeitslosigkeit 21 10,88% Tod d. Partners/d. Partnerin/ Trennung/Scheidung 6 3,11% Erkrankung, Sucht 15 7,77% Unfall 0 0,00% Unwirtschaftliche Haushaltsführung 25 12,95% gescheiterte Selbständigkeit 5 2,59% Zahlungverpflichtung aus Bürgschaft, Mithaftung 4 2,07% gescheiterte Immobilienfinanzierung 1 0,52% Schadenersatz wegen unerlaubter Handlungen 1 0,52% Haushaltsgründung, Geburt eines Kindes 7 3,63% Nichtinanspruchnahme von Sozialleistungen 2 1,04% unzureichende Kredit- oder Bürgschaftsberatung 7 3,63% Sonstiges 0 0,00% längerfristiges Niedrigeinkommen 8 4,15% keine Angabe 0 0,00% Gesamtanzahl Nennungen % Arbeitslosigkeit Tod d. Partners/d. Partnerin/ Trennung/Scheidung 12% Erkrankung, Sucht Unfall 10% Unwirtschaftliche Haushaltsführung gescheiterte Selbständigkeit 8% Zahlungverpflichtung aus Bürgschaft, Mithaftung gescheiterte Immobilienfinanzierung 6% 4% Schadenersatz wegen unerlaubter Handlungen Haushaltsgründung, Geburt eines Kindes Nichtinanspruchnahme von Sozialleistungen 2% unzureichende Kredit- oder Bürgschaftsberatung Sonstiges 0% Prozent der Fälle längerfristiges Niedrigeinkommen 29

30 5.5 Mithaftung-/verpflichtung bei Schulden Schulden mit gesamtschuldnerischer Haftung 27 13,99% Keine Schulden mit gesamtschuldnerischer Haftung ,01% Gesamtanzahl Fälle ,00% 13,99% 86,01% Schulden mit gesamtschuldnerischer Haftung Keine Schulden mit gesamtschuldnerischer Haftung 30

31 5.6 Eidesstattliche Versicherung Eidesstattliche Versicherung in den letzten 3 Jahren abgegeben 51 26,42% Keine Eidesstattliche Versicherung in den letzten 3 Jahren ,58% Gesamtanzahl Fälle ,00% 73,58% 26,42% Eidesstattliche Versicherung in den letzten 3 Jahren abgegeben Keine Eidesstattliche Versicherung in den letzten 3 Jahren 31

32 6 Klientenbefragung verschickte Fragebögen 66./. unzustellbar zurück 9 für die Auswertung 57 zurück erhaltene Fragebögen 18 Rücklaufquote 31,58% Wie geht es Ihnen nach der Schuldnerberatung Mehrfachnennung möglich Ich habe einen besseren Überblick 66,7% 12 Ich kann besser mit Geld umgehen 50,0% 9 Ich kann besser schlafen 61,1% 11 Mir geht es gesundheitlich besser 55,6% 10 Ich habe keine Ängste mehr 55,6% 10 Meine Lebenssituation hat sich verbessert 77,8% 14 Bei Bedarf würde ich SB wieder aufsuchen 83,3% 15 Ich bin im Insolvenzverfahren 44,4% 8 Ich bin nicht mehr arbeitslos 5,6% 1 Es hat sich nichts geändert 5,6% 1 Mir geht es schlechter 0,0% 0 Würden Sie die Schuldnerberatung weiterempfehlen? JA 83,3% 15 NEIN 0,0% 0 32

33 Wer hat Ihnen die Schuldnerberatung empfohlen Mehrfachnennung möglich Selbst gesucht 44,4% 8 Fernsehen 0,0% 0 JobCenter / Arbeitsamt 0,0% 0 Freunde / Bekannte 38,9% 7 Familie 16,7% 3 Internet 0,0% 0 andere Beratungsstelle 0,0% 0 Sonstige 0 Bank 0,0% 0 Schule 0,0% 0 Rechtsanwalt 0,0% 0 nahes Umfeld (Freunde/Familie) 55,6% Bewertung nach Schulnoten - Anzahl der Noten abgegebene Noten Ø Note Wurden Ihre Erwartungen erfüllt ,2 Die Terminvergabe war für Sie ,6 Wie zufrieden sind Sie mit der Beratung ,1 Wie wurden Sie auf das InsO-Verfahren vorbereitet ,4 Gesamtnote 1,3 Bewertung nach Schulnoten - in Prozent gut oder besser Wurden Ihre Erwartungen erfüllt 82,4% 17,6% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 100,0% Die Terminvergabe war für Sie 56,3% 25,0% 18,8% 0,0% 0,0% 0,0% 81,3% Wie zufrieden sind Sie mit der Beratung 87,5% 12,5% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 100,0% Wie wurden Sie auf das InsO-Verfahren vorbereitet 63,6% 36,4% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 100,0% 33

Schuldnerberatung Statistik 2014 Caritasverband Konstanz e.v. Uhlandstrasse 15 78464 Konstanz 07531-1200-100

Schuldnerberatung Statistik 2014 Caritasverband Konstanz e.v. Uhlandstrasse 15 78464 Konstanz 07531-1200-100 Schuldnerberatung Statistik 2014 Caritasverband Konstanz e.v. Uhlandstrasse 15 78464 Konstanz 07531-1200-100 1 Inhaltsverzeichnis 1 Gesamtanzahl der beratenen Haushalte... 3 2 Beratungssituation... 4 2.1

Mehr

Statistische Auswertung

Statistische Auswertung Statistische Auswertung Organisation Schuldnerberatung des Diak. Werkes Hildesheim-Sarstedt Auswertungszeitraum 1/2014 bis 12/2014 1 Inhaltsverzeichnis 1 Gesamtanzahl der beratenen Haushalte... 3 2 Beratungssituation...

Mehr

Statistischer Bericht

Statistischer Bericht Statistischer Bericht Organisation Muster-Beratungsstelle Auswertungszeitraum 1/2005 bis 12/2005 1 Inhaltsverzeichnis 1 Gesamtanzahl der beratenen Haushalte... 3 2 Beratungssituation... 3 2.1 Gesetzliche

Mehr

Statistische Auswertung

Statistische Auswertung Statistische Auswertung Organisation Musterberatungsstelle Auswertungszeitraum 1/2015 bis 12/2015 1 Inhaltsverzeichnis 1 Gesamtanzahl der beratenen Haushalte... 3 2 Beratungssituation... 3 2.1 Gesetzliche

Mehr

Statistische Auswertung

Statistische Auswertung Statistische Auswertung Organisation Schuldnerberatung des Diak. Werkes Hildesheim-Sarstedt Auswertungszeitraum 1/2011 bis 12/2011 1 Inhaltsverzeichnis 1 Gesamtanzahl der beratenen Haushalte... 3 2 Beratungssituation...

Mehr

Statistische Auswertung

Statistische Auswertung Statistische Auswertung Organisation Schuldnerberatung des Diak. Werkes Hildesheim-Sarstedt Auswertungszeitraum 1/2009 bis 12/2009 Inhaltsverzeichnis 1 Gesamtanzahl der beratenen Haushalte... 2 2 Beratungssituation...

Mehr

Statistik zur Überschuldung privater Personen

Statistik zur Überschuldung privater Personen Statistisches Bundesamt Statistik zur Überschuldung privater Personen 2009 Erscheinungsfolge: jährlich Erschienen am 31. Januar 2011 Artikelnummer: 5691101097004 Weitere Informationen zur Thematik dieser

Mehr

VIRTUELLER FRAGEBOGEN

VIRTUELLER FRAGEBOGEN Statistisches Bundesamt Statistik der Überschuldung privater Personen VIRTUELLER FRAGEBOGEN Datenlieferung erfolgt ausschließlich über estatistik.core Überschuldungsstatistik Seit dem Berichtsjahr 2013

Mehr

Statistik zur Überschuldung privater Personen

Statistik zur Überschuldung privater Personen Statistisches Bundesamt. Fachserie 15 Reihe 5 Statistik zur Überschuldung privater Personen 2013 Erscheinungsfolge: jährlich Erschienen am 30. Juni 2014 Artikelnummer: 2150500137004 Ihr Kontakt zu uns:

Mehr

Klientenbefragung in der Schuldnerberatung

Klientenbefragung in der Schuldnerberatung Klientenbefragung in der Schuldnerberatung Im Caritasverband Konstanz e.v. wurde das Qualitätsmanagement nach DIN ISO 900:2008 eingeführt. Seit 20 ist auch die Schuldnerberatung zertifiziert. Bestandteil

Mehr

Statistisches Bundesamt

Statistisches Bundesamt Statistisches Bundesamt Statistik der Überschuldung privater Haushalte MUSTER- FRAGEBOGEN zur Datenlieferung mit estatistik.core Überschuldungsstatistik 2013 Teil I Angaben zur Beratungsstelle Ansprechpartner/-in

Mehr

Schuldner- und Insolvenzberatung

Schuldner- und Insolvenzberatung Schuldner- und Insolvenzberatung Jahresbericht für den Zeitraum 01.01.2009 31.12.2009 Träger: Caritasverband Bayreuth e.v. Bürgerreuther Str. 9, 95444 Bayreuth Gliederung 1. Vorbemerkung 2. Grundsätzliches

Mehr

Jahresbericht 2013 der Kolping Schuldnerberatung

Jahresbericht 2013 der Kolping Schuldnerberatung Jahresbericht 2013 der Kolping Schuldnerberatung für die Bürgerinnen und Bürger aus der Stadt und dem Landkreis Schweinfurt 1 Inhaltsverzeichnis 1. Angaben zur Kolping-Schuldnerberatungsstelle 3 2. Jahresrückblick

Mehr

EBIS Kern- und Fachdatensatz Allgemeine Sozialberatung 2015 Seite 1

EBIS Kern- und Fachdatensatz Allgemeine Sozialberatung 2015 Seite 1 EBIS Kern- und Fachdatensatz Allgemeine Sozialberatung 2015 Seite 1 A B C D E F G H I /J K L M N O P/Q R S Sch T U V W X/Y Z Stammdaten (Pflichtangaben: EBIS-Code, Geschlecht, Geburtsdatum oder Alter,

Mehr

Laufende Beratungsfälle

Laufende Beratungsfälle Seite 1 Laufende Beratungsfälle (ohne Abschlüsse) Insolvenzberatung Schuldnerberatung Gesamtberatung Beratungsfälle aus 1999 oder früher, die in 2000 fortgesetzt wurden 1724 1869 3593 Neue Beratungsfälle

Mehr

Schuldnerberatung Jahresbericht 2014 mit statistischem Anhang und Pressespiegel Paritätischer Nienburg www.nienburg.paritaetischer.

Schuldnerberatung Jahresbericht 2014 mit statistischem Anhang und Pressespiegel Paritätischer Nienburg www.nienburg.paritaetischer. Schuldnerberatung Jahresbericht 2014 mit statistischem Anhang und Pressespiegel Paritätischer Nienburg www.nienburg.paritaetischer.de Impressum: Paritätischer Wohlfahrtsverband Niedersachsen e.v. - Kreisverband

Mehr

Name, Vorname: Geburtsname: Anschrift (Straße, Hausnummer, Postleitzahl, Wohnort): Geburtsdatum / -ort: Staatsangehörigkeit: Telefon-Nummer:

Name, Vorname: Geburtsname: Anschrift (Straße, Hausnummer, Postleitzahl, Wohnort): Geburtsdatum / -ort: Staatsangehörigkeit: Telefon-Nummer: Persönliche Angaben: Name, Vorname: Geburtsname: Anschrift (Straße, Hausnummer, Postleitzahl, Wohnort): Geburtsdatum / -ort: Staatsangehörigkeit: Telefon-Nummer: Handy-Nummer: Fax-Nummer: e-mail: Familienstand:...

Mehr

caritas Jahresbericht 2013 der Schuldner- und Insolvenzberatungsstelle Aktive Hilfe für alle: Bei uns in guten Händen.

caritas Jahresbericht 2013 der Schuldner- und Insolvenzberatungsstelle Aktive Hilfe für alle: Bei uns in guten Händen. Aktive Hilfe für alle: www.caritas-bayreuth.de Caritasverband für die Stadt und den Landkreis Bayreuth e.v. Jahresbericht 213 der Schuldner- und Insolvenzberatungsstelle www.caritas-bayreuth.de Unser Spendenkonto

Mehr

Begrüßung. Zwei Schiffbrüchige landen auf einer einsamen Insel: A: Mein Gott, wir sind verloren! B: Keine Sorge, die finden uns!

Begrüßung. Zwei Schiffbrüchige landen auf einer einsamen Insel: A: Mein Gott, wir sind verloren! B: Keine Sorge, die finden uns! Begrüßung Zwei Schiffbrüchige landen auf einer einsamen Insel: A: Mein Gott, wir sind verloren! B: Keine Sorge, die finden uns! Ich schulde dem Finanzamt noch 10.000 Euro! Roter Faden 1. Schuldner- und

Mehr

19,5 St. 8,5 St. 8,5 St. Kornelia Rieger Bankkauffrau 19,5 St. Insolvenzberatung

19,5 St. 8,5 St. 8,5 St. Kornelia Rieger Bankkauffrau 19,5 St. Insolvenzberatung Caritas-Kreisstelle Ingolstadt Jahresbericht 2014 Sozialberatung für Schuldner 1. Organisation der Beratung Dieser Jahresbericht gibt einen Einblick in das Tätigkeitsfeld der Sozialberatung für Schuldner

Mehr

Schuldner- und Insolvenzberatung

Schuldner- und Insolvenzberatung offensiv 91 e.v. Hasselwerderstraße 38-40 12439 Berlin Schuldner- und Insolvenzberatung - geeignete Stelle gem. 305 Abs. 1 Nr. 1 InsO - Telefon: 030/631 50 66 Telefax: 030/639 74 417 E-Mail: schuldnerberatung@offensiv91.de

Mehr

Sie möchten in der Schuldnerberatung des Landkreises Ludwigsburg beraten werden.

Sie möchten in der Schuldnerberatung des Landkreises Ludwigsburg beraten werden. Sehr geehrte Damen und Herren, Sie möchten in der Schuldnerberatung des Landkreises Ludwigsburg beraten werden. Für eine Beratung im Rahmen der offenen Sprechstunde ist es notwendig, den nachfolgenden

Mehr

Senatsverwaltung für Gesundheit Berlin, den 17.09.2015 und Soziales 9028 (928) 2270 IIB 21(V)

Senatsverwaltung für Gesundheit Berlin, den 17.09.2015 und Soziales 9028 (928) 2270 IIB 21(V) Senatsverwaltung für Gesundheit Berlin, den 17.09.2015 und Soziales 9028 (928) 2270 IIB 21(V) Christiane.vanDooren@sengs.berlin.de An den Vorsitzenden des Ausschusses für Gesundheit und Soziales über den

Mehr

Einbürgerungsantrag. nachgewiesen durch (Pass, Staatsbürgerschaftsnachweis)

Einbürgerungsantrag. nachgewiesen durch (Pass, Staatsbürgerschaftsnachweis) Einbürgerungsantrag Minderjährige über 16 Jahre müssen einen eigenen Antrag stellen. Bitte beantworten Sie die Fragen, indem Sie das Zutreffende ankreuzen und/oder ausfüllen. Nichtzutreffendes mit entfällt

Mehr

Schuldner- und Insolvenzberatung

Schuldner- und Insolvenzberatung Schuldner- und Insolvenzberatung Jahresbericht für den Zeitraum 01.01.2010 31.12.2010 Träger: Caritasverband Bayreuth e.v. Bürgerreuther Str. 9, 95444 Bayreuth Gliederung 1. Vorbemerkung 2. Grundsätzliches

Mehr

Jahresbericht 2014. der Schuldnerberatungsstellen. für die. Stadt Bamberg. sowie die. Landkreise Bamberg und Forchheim

Jahresbericht 2014. der Schuldnerberatungsstellen. für die. Stadt Bamberg. sowie die. Landkreise Bamberg und Forchheim Caritasverband für die Stadt Bamberg e.v. Jahresbericht 2014 der Schuldnerberatungsstellen für die Stadt Bamberg sowie die Landkreise Bamberg und Forchheim Die Verbraucherinsolvenzberatung wird gefördert

Mehr

Armut und Überschuldung Schulden grenzen aus und führen in die Armut! Armut treibt immer mehr Menschen in die Schulden!

Armut und Überschuldung Schulden grenzen aus und führen in die Armut! Armut treibt immer mehr Menschen in die Schulden! Armut und Überschuldung Schulden grenzen aus und führen in die Armut! Armut treibt immer mehr Menschen in die Schulden! Die Landesarbeitsgemeinschaft Schuldner- und Insolvenzberatung Berlin e.v. (LAG)

Mehr

Schuldner- und Insolvenzberatung (SIB)

Schuldner- und Insolvenzberatung (SIB) Schuldner- und Insolvenzberatung (SIB) Im Gewerkschaftshaus Schwanthalerstraße 64 80336 München Tel.: 089 532716 Fax: 089 5439180 schuldnerberatung@awo-muenchen.de Träger: AWO München, gemeinnützige Betriebs-

Mehr

Jahresbericht Schuldnerberatung 1997

Jahresbericht Schuldnerberatung 1997 Jahresbericht Schuldnerberatung 1997 Die Schuldnerberatung des PARITÄTISCHEN Nienburg wurde wie in den Vorjahren gut in Anspruch genommen. Sie hat sich im Laufe der Jahre fest etabliert und ist aus dem

Mehr

Vermögensverzeichnis

Vermögensverzeichnis Vermögensverzeichnis Über meine Vermögensverhältnisse und die wirtschaftlichen Lage meiner Familie mache ich nach bestem Wissen und Gewissen folgende Angaben: Angaben zum Ehegatten 1. Angaben zur Person

Mehr

Überschuldung - letzter Ausweg die Privatinsolvenz

Überschuldung - letzter Ausweg die Privatinsolvenz Überschuldung - letzter Ausweg die Privatinsolvenz Datenlage zur Überschuldung von Privatpersonen verbessert Exakte Angaben, wie viele Haushalte überschuldet sind, gibt es nicht. Je nach Definition, aber

Mehr

Überschuldung privater Haushalte im Jahr 2006

Überschuldung privater Haushalte im Jahr 2006 Dipl.-Volkswirt Jürgen Angele Überschuldung privater Haushalte im Jahr 2006 Überschuldung und finanzielle Schwierigkeiten sind oftmals gleichbedeutend mit Armut und Ausgrenzung. Um die Datenlage zu diesem

Mehr

Überschuldung privater Haushalte

Überschuldung privater Haushalte Überschuldung privater Haushalte * für die Statistik ist hier immer nur ein Hauptgrund maßgeblich. sonstiges: 18,0 % Zahlungsverpflichtung aus Bürgschaft, Übernahme oder Mithaftung: 2,6% unzureichende

Mehr

Kontaktformular Schuldnerberatung

Kontaktformular Schuldnerberatung Kontaktformular Schuldnerberatung Es werden nur vollständig ausgefüllte Kontaktformulare mit allen Nachweisen und Belegen von den Mitarbeitern der Schuldnerberatung zur weiteren Bearbeitung angenommen.

Mehr

Antrag auf Einbürgerung

Antrag auf Einbürgerung Abgabedatum: (wird Amt für Migration und Integration Abteilung für Ausländer- und Staatsangehörigkeitsrecht Basler Straße 2 D-79098 Freiburg Servicezeiten: Mo.,Di.,Do.,Fr. 08:00-12:00 Uhr Mi. 13:30-17:00

Mehr

Budgetkompass für junge Menschen - Privatinsolvenz

Budgetkompass für junge Menschen - Privatinsolvenz Budgetkompass für junge Menschen - Privatinsolvenz, Schuldnerberaterin Lehrgang: Finanzierung praktische und aktuelle Fragestellungen aus Unternehmerund Konsumentensicht Landesakademie für Fortbildung

Mehr

Caritasverband Kaufbeuren e. V.

Caritasverband Kaufbeuren e. V. Caritasverband Kaufbeuren e. V. Caritasverband Kaufbeuren e. V.,Alleeweg 8, 87600 Kaufbeuren An alle neuen Klienten der Schuldnerberatung Schuldner- und Insolvenzberatung Allgemeine Sozialberatung Alleeweg

Mehr

Forschungsdatenzentrum des Statistischen Bundesamtes Seite 1 von 33

Forschungsdatenzentrum des Statistischen Bundesamtes Seite 1 von 33 Forschungsdatenzentrum des Statistischen Bundesamtes Seite 1 von 33 Datensatzbeschreibung: Einkommens- und Verbrauchsstichprobe 2008, Grundfile 2 (Geld- und Sachvermögen) Stand: 17.12.2014 Materialbezeichnung:

Mehr

Fragebogen für Schuldner

Fragebogen für Schuldner Fragebogen für uldner Name und Geburtsname Alle Vornamen: Geburtsdatum und Geburtsort (Land) PLZ, Wohnort: Straße: E-Mail Adresse: Telefon/ Handy (unbedingt ausfüllen) Familienstand: (seit ) Staatsangehörigkeit:

Mehr

ANTRAG AUF LEISTUNGEN ZUR SICHERUNG DES LEBENSUNTERHALTES NACH DEM ZWEITEN BUCH SOZIALGESETZBUCH (SGB II)

ANTRAG AUF LEISTUNGEN ZUR SICHERUNG DES LEBENSUNTERHALTES NACH DEM ZWEITEN BUCH SOZIALGESETZBUCH (SGB II) ANTRAG AUF LEISTUNGEN ZUR SICHERUNG DES LEBENSUNTERHALTES NACH DEM ZWEITEN BUCH SOZIALGESETZBUCH (SGB II) - ARBEITSLOSENGELD II / SOZIALGELD - I. Allgemeine Daten des Antragstellers/der Antragstellerin

Mehr

Schuldnerhilfe Bielefeld e. V. Kath. Verein für soziale Dienste e. V. Jahresbericht 2010. der Schuldnerberatungsstellen.

Schuldnerhilfe Bielefeld e. V. Kath. Verein für soziale Dienste e. V. Jahresbericht 2010. der Schuldnerberatungsstellen. Schuldnerhilfe Bielefeld e. V. Kath. Verein für soziale Dienste e. V. -- Jahresbericht 2010 der Schuldnerberatungsstellen in Bielefeld Inhaltsverzeichnis Vorwort 2 1. Einleitung 3 2. Das Wichtigste in

Mehr

Antrag auf einen Zuschuss zu den Kindertagespflegekosten gem. 23, 90 Sozialgesetzbuch - Achtes Buch (SGB VIII)

Antrag auf einen Zuschuss zu den Kindertagespflegekosten gem. 23, 90 Sozialgesetzbuch - Achtes Buch (SGB VIII) Eingangsstempel landkreis hameln-pyrmont Service. Ideen. Hilfestellung. Gemeinsam Leben gestalten Antrag auf einen Zuschuss zu den Kindertagespflegekosten gem. 23, 90 Sozialgesetzbuch - Achtes Buch (SGB

Mehr

P-Konto - Beratung Donnerstags 14 16 Uhr

P-Konto - Beratung Donnerstags 14 16 Uhr P-Konto - Beratung Donnerstags 14 16 Uhr (am findet keine Beratung statt) benötigte Unterlagen: Eine Beratung ist nur möglich wenn nachfolgende Unterlagen vollständig (soweit es auf Sie zutrifft) mitgebracht

Mehr

Merkblatt zur Verbraucherinsolvenz und Restschuldbefreiung

Merkblatt zur Verbraucherinsolvenz und Restschuldbefreiung Merkblatt zur Verbraucherinsolvenz und Restschuldbefreiung 1 Die neue Insolvenzordnung (InsO) bietet grundsätzlich allen Personen die Möglichkeit, Befreiung von den restlichen Verbindlichkeiten (Restschuldbefreiung)

Mehr

P-Konto - Beratung Donnerstags 14:00 bis 16:00 Uhr

P-Konto - Beratung Donnerstags 14:00 bis 16:00 Uhr (am P-Konto - Beratung Donnerstags 14:00 bis 16:00 Uhr findet keine Beratung statt) benötigte Unterlagen: Eine Beratung ist nur möglich wenn nachfolgende Unterlagen vollständig (soweit es auf Sie zutrifft)

Mehr

Eingangsstempel. Antrag. auf Erlass des Elternbeitrages bei Kindertagespflege ( 23 Sozialgesetzbuch VIII - SGB VIII)

Eingangsstempel. Antrag. auf Erlass des Elternbeitrages bei Kindertagespflege ( 23 Sozialgesetzbuch VIII - SGB VIII) An das Landratsamt Forchheim Amt für Jugend, Familie und Senioren Am Streckerplatz 3 91301 Forchheim Eingangsstempel Stand: 01.16 Antrag auf Erlass des Elternbeitrages bei Kindertagespflege ( 23 Sozialgesetzbuch

Mehr

Jahresbericht 2008. der Schuldnerberatungsstellen. in Bielefeld. Schuldnerberatung der Stadt Bielefeld

Jahresbericht 2008. der Schuldnerberatungsstellen. in Bielefeld. Schuldnerberatung der Stadt Bielefeld Schuldnerberatung der Stadt Bielefeld Schuldnerhilfe Bielefeld e. V. Kath. Verein für soziale Dienste e. V. -- Jahresbericht 2008 der Schuldnerberatungsstellen in Bielefeld Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung

Mehr

Schuldnerberatung Jahresbericht 2000. PARITÄTISCHES Sozialzentrum Nienburg

Schuldnerberatung Jahresbericht 2000. PARITÄTISCHES Sozialzentrum Nienburg Schuldnerberatung Jahresbericht 2000 PARITÄTISCHES Sozialzentrum Nienburg Verantwortlich im Sinne des Pressegesetzes: PARITÄTISCHER Nienburg Wilhelmstr. 15 31582 Nienburg Telefon 05021/9745-0 Telefax 05021/9745-11

Mehr

Antrag auf Gewährung einer Zuwendung zur Finanzierung von Sanierungsmaßnahmen im Bereich des De-Haën-Platzes

Antrag auf Gewährung einer Zuwendung zur Finanzierung von Sanierungsmaßnahmen im Bereich des De-Haën-Platzes Anlage 1 zur VV-Härtefallfonds-De-Haën-Platz Landeshauptstadt Hannover Fachbereich Umwelt und Stadtgrün - OE 67.12 - Prinzenstraße 4 Eingangsstempel 30159 Hannover Antrag auf Gewährung einer Zuwendung

Mehr

Überschuldung privater Personen und Verbraucherinsolvenzen

Überschuldung privater Personen und Verbraucherinsolvenzen Dipl.-Volkswirt Jürgen Angele, Dipl.-Volkswirtin Birgit Frank-Bosch, Dipl.-Volkswirtin Jenny Neuhäuser Überschuldung privater Personen und Verbraucherinsolvenzen Menschen, die verschuldet oder unverschuldet

Mehr

Statistische Angaben zu den durchgeführten Beratungen Teil A allgemeine Daten 5,6 SchKG

Statistische Angaben zu den durchgeführten Beratungen Teil A allgemeine Daten 5,6 SchKG Seite 1 Statistische Angaben zu den durchgeführten Beratungen Teil A allgemeine Daten 5,6 SchKG 1. Schwangerschaftskonfliktberatungen nach 5,6 SchKG Anzahl Erstberatungen Folgeberatungen Beratungen mit

Mehr

Vorbereitung für die Schuldner- und Verbraucherinsolvenzberatung

Vorbereitung für die Schuldner- und Verbraucherinsolvenzberatung Vorbereitung für die Schuldner- und Verbraucherinsolvenzberatung Für unsere Schuldner- und Verbraucherinsolvenzberatung ist Ihre aktive Mitarbeit unerlässlich! Wir bitten Sie daher, den Beratungstermin

Mehr

Schuldnerberatung Insolvenzberatung. Jahresbericht

Schuldnerberatung Insolvenzberatung. Jahresbericht Schuldnerberatung Insolvenzberatung 2015 Jahresbericht J Sehr geehrte Damen und Herren, Jahresbericht Schuldner- und Insolvenzberatung 2015 wir überreichen Ihnen hiermit den Jahresbericht 2015 der Schuldner-

Mehr

Sachbearbeiter/in: ausgegeben am: Antrag auf Übernahme der Bestattungskosten gem. 74 SGB XII Alle Angaben sind durch geeignete Nachweise zu belegen! I. Verstorbene Person: 1. Name 2. ggf. Geburtsname 3.

Mehr

Vorbereitung für die Schuldner- und Verbraucherinsolvenzberatung

Vorbereitung für die Schuldner- und Verbraucherinsolvenzberatung Vorbereitung für die Schuldner- und Verbraucherinsolvenzberatung Für unsere Schuldner- und Verbraucherinsolvenzberatung ist Ihre aktive Mitarbeit unerlässlich! Wir bitten Sie daher, den Beratungstermin

Mehr

Fragebogen an Alleinerziehende

Fragebogen an Alleinerziehende Fragebogen an Alleinerziehende Seit April 2011 gibt es im Landkreis Nordwestmecklenburg (NWM) ein Projekt mit dem Namen NWM NetzWerk- Mütter und Väter. Im Netzwerk arbeiten Landkreis, Jobcenter, Agentur

Mehr

Kontopfändung Pfändungsschutzkonto P- Konto

Kontopfändung Pfändungsschutzkonto P- Konto Kontopfändung Pfändungsschutzkonto P- Konto Die Schuldner- und Insolvenzberatungsstelle des Saarpfalz-Kreises informiert Zum 01.07.2010 traten umfangreiche Änderungen im Bereich des Kontopfändungs-schutzes

Mehr

Abschlussbogen. Thüringer Suchthilfestatistik Pathologisches Glücksspielen. Seite 1. Datum,.. 4 Abschlussdaten. 4.1 Dauer der Betreuung

Abschlussbogen. Thüringer Suchthilfestatistik Pathologisches Glücksspielen. Seite 1. Datum,.. 4 Abschlussdaten. 4.1 Dauer der Betreuung Seite 1 Datum,.. 4 Abschlussdaten 4.1 Dauer der Betreuung 4.1.1 Datum des Betreuungsendes.. 4.2 Kontaktzahl (nur im ambulanten Bereich) 4.3 Art der Beendigung 1 regulär nach Beratung/Behandlungsplan 2

Mehr

A n t r a g auf finanzielle Unterstützung

A n t r a g auf finanzielle Unterstützung DIVINA gemeinnützige GmbH ILSE KUBASCHEWSKI STIFTUNG DIVINA gemeinnützige GmbH Forum am Hirschgarten Friedenheimer Brücke 29 80639 München A n t r a g auf finanzielle Unterstützung Antragsteller Name,

Mehr

1. Persönliche und wirtschaftliche Verhältnisse des Eltern-, / des Ehepaares. Unterhaltspflichtiger

1. Persönliche und wirtschaftliche Verhältnisse des Eltern-, / des Ehepaares. Unterhaltspflichtiger Stadt Sarstedt Fachbereich 1 Steinstraße 22 31157 Sarstedt Antrag auf Übernahme des Elternbeitrages für den Besuch einer Tagesbetreuungseinrichtung für den Kostenbeitrag für Tagespflege Für das Kind /

Mehr

1. Deutscher Privatinsolvenztag

1. Deutscher Privatinsolvenztag 1. Deutscher Privatinsolvenztag Privatinsolvenz in Deutschland als 2. Chance - ein interdisziplinärer Diskurs zwischen Gläubigern, Schuldnerberatern und Insolvenzverwaltern/ Treuhändern 5. November 2010

Mehr

Ihre Zeichen Ihre Nachricht vom Meine Zeichen Datum. Antrag auf Stundung bzw. Ratenzahlung. Festgesetzt mit Bescheid vom

Ihre Zeichen Ihre Nachricht vom Meine Zeichen Datum. Antrag auf Stundung bzw. Ratenzahlung. Festgesetzt mit Bescheid vom Der Bürgermeister Stadt Erkner Friedrichstr. 6-8 15537 Erkner Stadt Erkner Friedrichstraße 6-8 15537 Erkner Geschäftsbereich : Stadtkasse Ressort : 20 / Finanzen Bearbeiter : Telefon : 03362 / 795-122

Mehr

Antrag auf Kostenübernahme für die Ganztagsbetreuung von Schulkindern Schuljahr /

Antrag auf Kostenübernahme für die Ganztagsbetreuung von Schulkindern Schuljahr / Antrag auf Kostenübernahme für die Ganztagsbetreuung von Schulkindern Schuljahr / 1. Angaben zum Kind/ zu den Kindern 1. Familienname Vorname Geb.- Datum Staatsang. 2. 3. 4. 2.Angaben zu den Eltern Mutter

Mehr

Anmeldung zur Schuldnerberatung

Anmeldung zur Schuldnerberatung Anmeldung zur Schuldnerberatung Name, Vorname: Anschrift: Geb.-Datum: Telefon/Handy: Im Haushalt leben folgende Personen: Name, Vorname Geb.-Datum Familienstand Beruf 1. Sind oder waren Sie beruflich selbstständig

Mehr

Fragebogen Alleinerziehende

Fragebogen Alleinerziehende Fragebogen Alleinerziehende A. Fragen zur Lebenssituation/Betreuungssituation 1. Welche Betreuungsmöglichkeiten für Ihre Kinder nehmen sie derzeit häufig in Anspruch? (Mehrere Antworten möglich) o keine,

Mehr

Familien in Deutschland

Familien in Deutschland TNS Infratest Sozialforschung Landsberger Str. 284 80687 München Tel.: 089 / 5600-1697 Familien in Deutschland Befragung 2013 Nachbefragung - Personenfragebogen 2012 Kurzfassung Unsere wissenschaftliche

Mehr

Gliederung. Überschuldungssituation privater Haushalte in Deutschland

Gliederung. Überschuldungssituation privater Haushalte in Deutschland Gliederung Ausmaß der Überschuldung Ursachen von Überschuldung Schuldnerberatung: Angebot und Nachfrage Unser Auftrag Finanzierung von Schuldnerberatung Leistungsbeschreibung Wirksamkeit von Schuldnerberatung

Mehr

Antrag auf Einbürgerung

Antrag auf Einbürgerung Stand: Oktober 2015 Antrag auf Einbürgerung Füllen Sie diesen Antrag bitte handschriftlich (gut leserlich) aus. Beantworten Sie die Fragen bitte, indem Sie das Zutreffende ankreuzen oder ausfüllen. Nichtzutreffendes

Mehr

Antrag auf Einbürgerung

Antrag auf Einbürgerung gem. 8 StAG 9 StAG 10 StAG Freie und Hansestadt Hburg Behörde für Inneres und Sport Einwohner-Zentralt Antrag auf Einbürgerung Bitte alle Fragen beantworten. Zutreffendes ankreuzen X oder ausfüllen. Nichtzutreffendes

Mehr

Ich beantrage für mich und die unter II. aufgeführten Personen die oben genannte Leistung. ausgegeben am: eingegangen am: I.

Ich beantrage für mich und die unter II. aufgeführten Personen die oben genannte Leistung. ausgegeben am: eingegangen am: I. -1- Antrag auf Leistungen nach dem Zweiten Buch Sozialgesetzbuch (SGB II) (Grundsicherung für Arbeitsuchende) Ich beantrage für mich und die unter II. aufgeführten Personen die oben genannte Leistung.

Mehr

Übernahme wird beantragt ab: (frühestens ab dem Monat, an dem der Antrag im Bürgerbüro eingegangen ist!) Name: Vorname: geb.: Name: Vorname: geb.

Übernahme wird beantragt ab: (frühestens ab dem Monat, an dem der Antrag im Bürgerbüro eingegangen ist!) Name: Vorname: geb.: Name: Vorname: geb. Landratsamt Saalfeld-Rudolstadt SG Finanzielle Hilfen/Unterhalt Schloßstraße 24 07318 Saalfeld Tel: 03671 823-157 Fax: 03671 823-160 E-Mail: jugendamt@kreis-slf.de Sprechzeiten: Eingang: Dienstag: Donnerstag:

Mehr

Fragebogen Unterhalt / Unterhaltsberechtigung

Fragebogen Unterhalt / Unterhaltsberechtigung Jobcenter Düsseldorf BG-Nr.: Aktenzeichen bei 50/23: Fragebogen Unterhalt / Unterhaltsberechtigung Es ist für jede Ehe bzw. Lebenspartnerschaft ein Fragebogen auszufüllen. Zudem ist für jede nichte, aus

Mehr

Marktverhalten, Verschuldung und Überschuldung privater Haushalte in den neuen Bundesländern. Gutachten von. Dr. Dieter Korczak

Marktverhalten, Verschuldung und Überschuldung privater Haushalte in den neuen Bundesländern. Gutachten von. Dr. Dieter Korczak Marktverhalten, Verschuldung und Überschuldung privater Haushalte in den neuen Bundesländern Gutachten von Dr. Dieter Korczak GP Forschungsgruppe Institut für Grundlagen- und Programmforschung Unter Mitarbeit

Mehr

Antrag auf Übernahme von Bestattungskosten gem. 74 Sozialgesetzbuch 12. Buch (SGB XII)

Antrag auf Übernahme von Bestattungskosten gem. 74 Sozialgesetzbuch 12. Buch (SGB XII) Landratsamt Main-Tauber-Kreis Sozialamt Gartenstraße 1 97941 Tauberbischofsheim Antragseingang: Antrag auf Übernahme von Bestattungskosten gem. 74 Sozialgesetzbuch 12. Buch (SGB XII) Name des Verstorbenen

Mehr

Erbrechtliche Vorsorge in Deutschland

Erbrechtliche Vorsorge in Deutschland Erbrechtliche Vorsorge in Deutschland durchgeführt im Auftrag der Deutschen Vereinigung für Erbrecht und Vermögensnachfolge Prof. Dr. Christoph Hommerich Dipl.-Soz. Nicole Hommerich Bergisch Gladbach,

Mehr

Antrag auf Übernahme von Teilnahmebeiträgen für Tageseinrichtungen gemäß 90 Abs. 3 SGB VIII

Antrag auf Übernahme von Teilnahmebeiträgen für Tageseinrichtungen gemäß 90 Abs. 3 SGB VIII Eingangsvermerk der Behörde Bitte in Druckschrift ausfüllen und Zutreffendes ankreuzen Den Antrag senden Sie bitte an: Eingangsdatum, Handzeichen Dienststelle Heiligenstadt: Ägidienstraße 24, Telefon:

Mehr

Vertrauliche Vermögensaufstellung / Selbstauskunft

Vertrauliche Vermögensaufstellung / Selbstauskunft Vertrauliche Vermögensaufstellung / Selbstauskunft zum für Konto I. Angaben zur Person der Darlehensnehmer Name / Geburtsname Vorname Geburtsdatum / -ort Staatsangehörigkeit Anschrift Telefonnummer E-Mail

Mehr

Beratungsstatistik Schuldenhelpline für den Zeitraum 01.01.2014 31.12.2014

Beratungsstatistik Schuldenhelpline für den Zeitraum 01.01.2014 31.12.2014 Beratungsstatistik Schuldenhelpline für den Zeitraum 01.01.2014 31.12.2014 Schuldnerhilfe Köln e.v., Gotenring 1, 50679 Köln, Tel. 0221/34614-0 Beratungsstatistik vom 01.01.2014 31.12.2014 Kunden insgesamt:

Mehr

Caritas. Schuldner- und Insolvenzberatung. Jahresbericht 2013. Not sehen und handeln!

Caritas. Schuldner- und Insolvenzberatung. Jahresbericht 2013. Not sehen und handeln! Caritas Not sehen und handeln! Jahresbericht 2013 Schuldner- und Insolvenzberatung Bildung als Schlüssel der Überschuldungsprävention - 1 - Die Überschuldung privater Haushalte ist das soziale Phänomen

Mehr

Antragsteller/in: Name

Antragsteller/in: Name An Kreis Herzogtum Lauenburg Der Landrat Fachbereich Jugend und Familie Fachdienst Kindertagesbetreuung (2201) Barlachstraße 2 Az.: 2201-32-33 Eingang: 23909 Ratzeburg ANTRAG auf AUFWENDUNGSERSATZ für

Mehr

4. Person 5. Person 6. Person Familienname Vorname Wohnort Straße, Haus-Nr.

4. Person 5. Person 6. Person Familienname Vorname Wohnort Straße, Haus-Nr. Antrag auf Bewilligung von Sozialhilfe ab ausgegeben am Kreis Rendsburg- Eckernförde Der Landrat Amt für Soziales 1. Persönliche Angaben der Haushaltsgemeinschaft Familienname Vorname Wohnort Straße, Haus-Nr.

Mehr

Jahresbericht 2014. Schuldner- und Insolvenzberatung Mühldorf

Jahresbericht 2014. Schuldner- und Insolvenzberatung Mühldorf Jahresbericht 2014 Schuldner- und Insolvenzberatung Mühldorf Schuldner- und Insolvenzberatung 1. Personelle Besetzung Im Jahr 2014 waren im Caritas Zentrum die folgenden Personen in der Schuldner- und

Mehr

Landesmodellprojekt NRW bekämpft Energiearmut

Landesmodellprojekt NRW bekämpft Energiearmut Landesmodellprojekt NRW bekämpft Energiearmut - Auswertung der Budget- und Rechtsberatung Energiearmut für den Zeitraum 01.10.2012 bis 30.09.2014 - Im Rahmen des Landesmodellprojektes "NRW bekämpft Energiearmut"

Mehr

(Name der Einrichtung) Bitte ankreuzen: Unsere Tochter / unser Sohn wird den Kindergarten Hort besuchen.

(Name der Einrichtung) Bitte ankreuzen: Unsere Tochter / unser Sohn wird den Kindergarten Hort besuchen. einzureichen bei: Amt Siek Der Amtsvorsteher FB II Ordnung, Soziales und Bürgerservice Frau Christin Lehrke Hauptstraße 49 22962 Siek Tel: 0 41 07/88 93-210 Antrag auf Ermittlung des Eigenanteiles für

Mehr

Verbraucherinsolvenzverfahren

Verbraucherinsolvenzverfahren Verbraucherinsolvenzverfahren Eine Information der zuständigen Beratungsstellen im Caritasverband für die Diözese Eichstätt Inhalt Seite 1. Überblick 2 2. Verbraucherinsolvenzverfahren - was ist das? 3

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Inhaltsverzeichnis:

Inhaltsverzeichnis. Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis VORWORT 3 1.Schulden, Verschuldung, Überschuldung - wo sind die Grenzen?... 5 2. Was ist die Privatinsolvenz? 7 3. Kann jeder die private Insolvenz beantragen? 8

Mehr

Antrag auf Gewährung von Sozialhilfe. Zusatzblatt für die Personen 4-6. Beantragte Hilfe

Antrag auf Gewährung von Sozialhilfe. Zusatzblatt für die Personen 4-6. Beantragte Hilfe Antrag auf Gewährung von Sozialhilfe Zusatzblatt für die Personen 4-6 Beantragte Hilfe Hilfe zum Lebensunterhalt Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung Eingliederungshilfe für behinderte Menschen

Mehr

Antrag auf Übernahme von Bestattungskosten gemäß 74 Sozialgesetzbuch Zwölftes Buch (SGB XII)

Antrag auf Übernahme von Bestattungskosten gemäß 74 Sozialgesetzbuch Zwölftes Buch (SGB XII) Landeshauptstadt Magdeburg Der Oberbürgermeister Sozial- und Wohnungsamt Wilhelm-Höpfner-Ring 4 39090 Magdeburg Ausgabedatum/ -stelle Antrag bitte vollständig ausfüllen, Zutreffendes bitte ankreuzen bzw.

Mehr

Informationsblatt Entschuldungsverfahren

Informationsblatt Entschuldungsverfahren 1. Die ersten Schritte auf dem Weg zur Entschuldung 1.1 Das Ordnen der Unterlagen Der erste Schritt für einen dauerhaften Schuldenabbau ist, dass Sie als betroffener Schuldner zunächst Ihre gesamten Unterlagen

Mehr

BKK GILDEMEISTER SEIDENSTICKER, Postfach 14 01 60, 33621 Bielefeld Winterstr. 49 33649 Bielefeld Fon: 0521 5228-0 www.bkkgs.de

BKK GILDEMEISTER SEIDENSTICKER, Postfach 14 01 60, 33621 Bielefeld Winterstr. 49 33649 Bielefeld Fon: 0521 5228-0 www.bkkgs.de Seite 3 von 3 Antrag auf Beitragsentlastung für freiwillig versicherte Selbständige (nur in Ergänzung zum Aufnahmeantrag in die freiwillige Krankenversicherung bzw. Einkommensfragebogen) BKK GILDEMEISTER

Mehr

Arbeitsgemeinschaft Schuldnerberatung im Landkreis Esslingen Bericht der Schuldnerberatungsstellen im Landkreis Esslingen für das Jahr 2014

Arbeitsgemeinschaft Schuldnerberatung im Landkreis Esslingen Bericht der Schuldnerberatungsstellen im Landkreis Esslingen für das Jahr 2014 Arbeitsgemeinschaft Schuldnerberatung im Landkreis Esslingen Bericht der Schuldnerberatungsstellen im Landkreis Esslingen für das Jahr 2014 Die Schuldnerberatungsstellen der Arbeitsgemeinschaft Schuldnerberatung

Mehr

Antrag auf Übernahme von Bestattungskosten

Antrag auf Übernahme von Bestattungskosten Antrag auf Übernahme von Bestattungskosten gemäß 74 Zwölftes Buch, Sozialgesetzbuch (SGB XII) An den Kreis Minden-Lübbecke - Sozialamt - Portastraße 13 32423 Minden Hiermit beantrage ich als Verpflichtete/r

Mehr

Ich / Wir beantrage(n) die Übernahme der Bestattungskosten für die / den Verstorbene(n):

Ich / Wir beantrage(n) die Übernahme der Bestattungskosten für die / den Verstorbene(n): Antrag auf Übernahme von Bestattungskosten nach 74 Sozialgesetzbuch (SGB) XII (im Rahmen der Hilfen in anderen Lebenslagen - 9.Kapitel SGB XII) Ich / Wir beantrage(n) die Übernahme der Bestattungskosten

Mehr

Jugend und Glücksspielsucht

Jugend und Glücksspielsucht Fachgespräch des Thüringer Arbeitskreises Netzwerk Pathologisches Glücksspielen Jugend und Glücksspielsucht am 21.04.2015 in Erfurt Situationsbeschreibung Claudia Kirschner Thüringer Fachstelle GlücksSpielSucht

Mehr

Straße und Hausnummer. Verfahrensbevollmächtigte(r) Personalbogen (Anlage 1)

Straße und Hausnummer. Verfahrensbevollmächtigte(r) Personalbogen (Anlage 1) Vorname und Name Straße und Hausnummer Anzeige der Durchführung eines außergerichtlichen Schuldenregulierungsverfahrens des/der Postleitzahl und Ort Verfahrensbevollmächtigte(r) - Aktenzeichen Ansprechpartner

Mehr

Soziale Schuldner- und Verbraucherinsolvenzberatung in Mecklenburg-Vorpommern

Soziale Schuldner- und Verbraucherinsolvenzberatung in Mecklenburg-Vorpommern LIGA DER SPITZENVERBÄNDE DER FREIEN WOHLFAHRTSPFLEGE IN MECKLENBURG-VORPOMMERN e. V. LANDESARBEITSGEMEINSCHAFT SCHULDNERBERATUNG MECKLENBURG-VORPOMMERN e. V. Soziale Schuldner- und Verbraucherinsolvenzberatung

Mehr

Antrag auf Übernahme von. Bestattungskosten nach 74 SGB XII

Antrag auf Übernahme von. Bestattungskosten nach 74 SGB XII Landkreis Waldeck-Frankenberg Fachdienst Soziale Angelegenheiten Südring 2 34497 Korbach Antrag auf Übernahme von Bestattungskosten nach 74 SGB XII Ich/Wir beantrage(n) die Übernahme der Bestattungskosten

Mehr

Anlage zum Antrag auf Berücksichtigung eines Härtefalls

Anlage zum Antrag auf Berücksichtigung eines Härtefalls HAUPTABTEILUNG 4 Studienangelegenheiten Technische Universität Kaiserslautern Anlage zum Antrag auf Berücksichtigung eines Härtefalls Gebäude 47 Gottlieb-Daimler-Straße 67663 Kaiserslautern Telefon (0631)

Mehr

Merkblatt zur Regelinsolvenz und Möglichkeit der Restschuldbefreiung

Merkblatt zur Regelinsolvenz und Möglichkeit der Restschuldbefreiung Merkblatt zur Regelinsolvenz und Möglichkeit der Restschuldbefreiung Sehr geehrte Mandantin, Sehr geehrter Mandant, Sie haben sich entschlossen, ein Regelinsolvenzverfahren mit Restschuldbefreiung durchzuführen.

Mehr

in der Beratung Fachtag Schulden am 9. Juli 2014 Nürnberger Netz gegen Armut Michael Weinhold

in der Beratung Fachtag Schulden am 9. Juli 2014 Nürnberger Netz gegen Armut Michael Weinhold Möglichkeiten und Grenzen in der Beratung Ver- und Überschuldeter Fachtag Schulden am 9. Juli 2014 Nürnberger Netz gegen Armut Michael Weinhold Institut für soziale und kulturelle Arbeit Nürnberg (ISKA)

Mehr