Ernährung und erhöhter Cholesterinspiegel

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Ernährung und erhöhter Cholesterinspiegel"

Transkript

1 Ursachen Cholesterin ist eine fettähnliche Substanz, die im menschlichen Körper zahlreiche wichtige Funktionen erfüllt. Cholesterin ist Bestandteil der Zellwände und Ausgangssubstanz verschiedener Hormone; es wird überdies für die Herstellung der verdauungsfördernden Gallensäure benötigt. Der Körper produziert Cholesterin zum grössten Teil selbst, vor allem in der Leber. Cholesterin wird aber zusätzlich über die Nahrung zugeführt. Überschüssiges «schlechtes» Cholesterin kann nun der Körper nicht ohne weiteres ausscheiden. Es wird in den Arterienwänden eingelagert und fördert massgeblich die Arteriosklerose, die zu einer allmählichen Verengung der Gefässwände führt. Ein erhöhter gehört deshalb zu den Hauptrisikofaktoren für die Entstehung der Koronaren Herzkrankheiten (Angina pectoris, Herzinfarkt), des Hirnschlags und der arteriellen Verschlusskrankheiten der Beine. Erhöhte Cholesterinwerte sollten ärztlich behandelt werden, wenn das Gesamtrisiko einer kardiovaskulären Erkrankung hoch ist. Durch Lebensstiländerungen (Nichtrauchen, Stressabbau, vermehrte körperliche Aktivität usw.) und eine Ernährungsumstellung kann häufig eine Normalisierung der Werte erreicht werden. Gelingt dies nicht, ist die Einnahme eines Blutfettsenkenden Medikamentes ratsam. Dies gilt insbesondere auch für Personen mit genetischer Veranlagung zu erhöhten Cholesterinwerten. «Gutes» und «schlechtes» Cholesterin Damit Fettstoffe ihre wichtige Aufgaben beim Zellaufbau erfüllen und im Fettgewebe als Energiereserve eingelagert werden können, müssen sie mit dem Blut zu den verschiedenen Organen transportiert werden. Da Fettstoffe nicht wasserlöslich sind, stellt ihnen der Körper für den Transport im Blut Trägereiweisse, die sogenannten Lipoproteine, zur Verfügung. Es gibt zwei Lipoprotein-Arten: Das «gute» HDL (englisch: High density lipoprotein) und das «schlechte» LDL (englisch: low density lipoprotein). Erhöhte LDL-Werte sind unerwünscht, weil sie die Arterosklerose fördern. Im Gegensatz dazu bildet ein hoher HDL-Blutcholesteringehalt einen Schutz vor Arteriosklerose, weil HDL die günstige Eigenschaft haben, überschüssiges Cholesterin aufzunehmen und zu entsorgen. Durch körperliche Betätigung kann der HDL-Gehalt gesteigert werden. Wie kommt es zu einem erhöhten? Der menschliche Körper braucht Cholesterin, um Zellen aufzubauen und Hormone herzustellen. Gesunde Körperzellen besitzen an ihrer Oberfläche besondere Aufnahmestellen, die dem LDL-Cholesterin das Übertreten vom Blut in das Zellinnere ermöglichen. Im Blut ist der deswegen im Normalfall ausgeglichen. Wenn die Ernährung hingegen zuviel Fett enthält, verweigern die nach und nach übersättigten Zellen den LDL den Einlass, was zu einer Erhöhung der Cholesterinwerte im Blut führt. Davon betroffenen Personen sind in der Regel auch eher übergewichtig. Es gibt jedoch auch eine familiäre Veranlagung für einen erhöhten : Genetisch bedingt weisen die Zellen dieser Personen praktisch keine Oberflächenkontaktstellen zur Bindung der LDL auf. In entsprechenden Fällen können trotz fettarmer Kost sehr hohe auftreten. Die von dieser Veranlagung betroffenen Personen sind in der Regel schlank. 2

2 Ernährungsumstellung Das wichtigste Ziel der Ernährungsumstellung ist, sich eine Ernährungsweise mit möglichst wenig gesättigten Fetten (in tierischen Produkten wie Butter, Vollfett-Milchprodukten, Fleisch und Fleischwaren, Gebäck, Schokolade sowie in Kokos- oder Palmkernfett usw.) anzugewöhnen. Trans-Fettsäuren sind zu vermeiden. Sie entstehen vorwiegend bei der Härtung von ungesättigten Fettsäuren, wie sie z.b. in einigen Margarinen, in Bratfetten und in Fertigprodukten enthalten sind (Zutatenliste lesen). Sie kommen in kleinen Mengen auch in fetthaltigen Lebensmitteln von Wiederkäuern vor (Butter, Rindfleisch usw.). Fettarme Zubereitungsarten sind zu bevorzugen. Nahrungsmittel mit hohem Gehalt an Nahrungscholesterin (tierische Lebensmittel wie z.b. Innereien, Eigelb, Meeresfrüchte, Butter und Vollmilch-Produkte) sind nicht verboten, jedoch mit Mass zu konsumieren. Nahrungsfasern helfen mit, den zu senken. Darum sind faserreiche Nahrungsmittel zu bevorzugen (z.b. Vollkornprodukte, Kartoffeln, Hülsenfrüchte, Gemüse und Obst). Öle mit einfach ungesättigten und mehrfach ungesättigten Fettsäuren helfen mit, das «gute» HDL zu erhöhen und das «schlechte» LDL zu senken (z.b. Olivenöl, Rapsöl, Maiskeimöl, Sonnenblumenöl usw.). Entsprechende Öle sind trotzdem keine «Allheilmittel»: Es bleibt immer wichtig, den Gesamtfettkonsum tief zu halten und dadurch die Gesamtenergiezufuhr zu limitieren. Weitere Empfehlungen Bei Übergewicht ist eine Gewichtsreduktion anzustreben. Viel Bewegung ist empfehlenswert, da sportliche Betätigung das «gute» HDL erhöht und zudem hilft, das Gewicht zu regulieren. 3

3 Ernährungsempfehlungen bei erhöhtem Viele Faktoren beeinflussen unser Ernährungsverhalten: individuelle Bedürfnisse und Gelüste, das tägliche Befinden, das soziale Umfeld, das aktuelle Nahrungsmittelangebot, die Werbung usw. Die nachfolgenden Empfehlungen gewährleisten (im Sinne einer ausgewogenen Mischkost) eine ausreichende Zufuhr von Energie, Nähr- und Schutzstoffen und damit eine gesunde Ernährungsweise. Die Angaben sind für «Durchschnittspersonen» gedacht, d.h. für Erwachsene mit normaler körperlicher Aktivität und somit durchschnittlichem Energie- und Nährstoffbedarf. Für andere Personengruppen (Kinder und Jugendliche, Spitzensportler, Schwangere usw.) ergeben sich Abweichungen. Ebenfalls Durchschnittswerte sind die angeführten Mengen- und Portionenangaben; sie lassen sich nicht jeden Tag präzis einhalten. Kursiv gedruckte Textstellen sind für Personen mit Neigung zu erhöhtem besonders wichtig. Fette und Öle 2 Kaffeelöffel (10 g) hochwertiges Pflanzenöl (z.b. Olivenöl, Rapsöl, Sonnenblumenöl, Distelöl, Maiskeimöl) pro Tag, unerhitzt, z.b. für Salatsaucen, verwenden. Höchstens 2 Kaffeelöffel (10 g) Bratfett bzw. Öl pro Tag (z.b. Olivenöl, Erdnussöl) für die Zubereitung von Speisen verwenden. Maximal 2 Kaffeelöffel (10 g) Streichfett (Butter oder Margarine) pro Tag als Brotaufstrich essen. Fettreiche Speisen höchstens einmal pro Woche konsumieren (z.b. Frittiertes, Paniertes, Käsespeisen, Rösti, Wurst oder Aufschnitt, Rahmsauce, Kuchen- oder Blätterteig, Patisserie, Schokolade). Süssigkeiten Mit Mass geniessen fettreiche Süssigkeiten möglichst meiden. Fleisch, Fisch, Meeresfrüchte und Eier Maximal eine Portion möglichst fettarmes Fleisch ( g) pro Tag, 2-4mal pro Woche, essen mehr ist unnötig, weniger ist problemlos. Gepökeltes (Schinken, Wurst, Speck, usw.) möglichst selten, höchstens einmal pro Woche anstelle von Fleisch vorsehen, Auf Innereien (Leber, Niere, Kutteln, Milke, usw.) verzichten. 2 Portionen Fisch ( g) pro Woche verzehren. Höchstens eine Portion Meeresfrüchte (Krusten- und Schalentiere) pro Monat essen. 1-2 Eier pro Woche (inklusive verarbeitete Eier z.b. in Gebäck, Aufläufen oder Cremen) essen. Hülsenfrüchte, Hülsenfruchtprodukte 1-2 Portionen pro Woche (Linsen, Kichererbsen, Indianerbohnen, Tofu usw.) konsumieren. 4

4 Milch und Milchprodukte 2-3 Portionen pro Tag (1 Portion = 2 dl Milch oder 1 Becher Jogurt oder 30 g Hartkäse oder 60 g Weichkäse) verzehren, fettreduzierte Produkte wählen. Getreideprodukte und Kartoffeln Mindestens 3 Portionen stärkehaltige Beilagen pro Tag (z.b. Brot, Kartoffeln, Reis, Getreide, Teigwaren, usw.) konsumieren, dabei Vollkornprodukte bevorzugen, fettarm zubereiten. Früchte 2-3 Portionen Früchte pro Tag (z.b. 1 Apfel, 3 Zwetschgen oder ein Schälchen Beeren) möglichst roh verzehren. Gemüse 3-4 Portionen Gemüse pro Tag essen, davon mindestens 1 mal roh (z.b. gemischter Salat). Getränke Mindestens 1,5 Liter Flüssigkeit pro Tag trinken, ungezuckerte und alkoholfreie Getränke bevorzugen. Alkoholika Gesunde Erwachsene sollten nicht mehr als 1-2 Gläser Wein oder Bier pro Tag trinken. 5

5 Hoher das merke ich mir 1. Die Einsparung von Fett (insbesondere von gesättigten Fetten in Form von Nahrungsmitteln tierischer Herkunft oder in Kokosfett, Palmfett und Kakaobutter) im Speiseplan und bei der Zubereitung senkt generell den zuverlässiger, als der Verzicht auf einzelne Nahrungsmittel, welche viel Cholesterin enthalten. 2. Nahrungsfaser-Zufuhr erhöhen reichlich Vollkornprodukte, Gemüse und Früchte essen. 3. Übergewicht abbauen. 4. Regelmässige körperliche Bewegung. 6

Ernährung und Gicht. Präventive Aspekte der Ernährung. Merkblatt 5.4. Ursachen

Ernährung und Gicht. Präventive Aspekte der Ernährung. Merkblatt 5.4. Ursachen Ursachen Die Veranlagung zu Gicht ist meistens vererbt. Es handelt sich um die verminderte Fähigkeit der Nieren, Harnsäure auszuscheiden. Die Harnsäure ist das Stoffwechselprodukt von Purinen, einem Stoff,

Mehr

Ernährung und Sodbrennen

Ernährung und Sodbrennen Ursachen Sodbrennen entsteht durch Rückfluss von saurem Mageninhalt in die Speiseröhre. Dies geschieht z.b. bei zu hohem Druck auf den Magen oder weil der obere Schliessmuskel, welcher den Rückfluss von

Mehr

Ernährung und erhöhter Cholesterinspiegel

Ernährung und erhöhter Cholesterinspiegel Sommer 2009 Seite 1 / 8 Inhalt: Ernährung und erhöhter Cholesterinspiegel S. 2 Was ist Cholesterin? S. 2 Entstehung / Ursachen / Folgen S. 3 Blutfette; «gutes» und «schlechtes» Cholesterin S. 3 Die Rolle

Mehr

Ernährung und Verstopfung

Ernährung und Verstopfung Ursachen Nicht jeder Mensch kann täglich auf die Toilette gehen. Von Verstopfung (Obstipation) spricht man, wenn weniger als drei Stuhlentleerungen pro Woche erfolgen. Handeln sollte man, wenn der Stuhl

Mehr

Ernährung und Osteoporose

Ernährung und Osteoporose Ursachen Erhöhtes Risiko für Osteoporose oder Knochenschwund besteht bei kalziumarmer Ernährung, Untergewicht, Bewegungsarmut, übermässigem Alkoholkonsum und Rauchen. Osteoporose tritt meistens erst im

Mehr

Ernährung und erhöhter Cholesterinspiegel

Ernährung und erhöhter Cholesterinspiegel S. 1 /6 Ernährung und erhöhter Cholesterinspiegel Inhalt Merkblatt Ernährung und erhöhter Cholesterinspiegel / November 2011 2 Was ist Cholesterin? 2 Erhöhte Cholesterinspiegel: Ursachen und Folgen 2 Blutfette:

Mehr

Ernährung und Bluthochdruck (Hypertonie)

Ernährung und Bluthochdruck (Hypertonie) Ursachen In der Schweiz weisen etwa 15% der Erwachsenen einen erhöhten Blutdruck auf. Ideal ist ein Blutdruck von etwa 135 mm Hg oder weniger für den oberen (systolischen) Wert und von etwa 85 mm Hg oder

Mehr

Ernährung für Sportler

Ernährung für Sportler Ernährung für Sportler Themeninhalt: - Allg. Empfehlungen zum gesunden und genussvollen Essen und Trinken ab 17 Jahre - Lebensmittelpyramide für Sportler Quellen: - SGN Schweizerische Gesellschaft für

Mehr

Ernährungsempfehlungen bei erhöhten Blutfettwerten. Bewusst essen und trinken

Ernährungsempfehlungen bei erhöhten Blutfettwerten. Bewusst essen und trinken Ernährungsempfehlungen bei erhöhten Blutfettwerten Bewusst essen und trinken Inhalt Was ist Cholesterin?... 3 Ernährungstherapeutische Maßnahmen... 4 Wirkung der Fettsäuren auf die Blutfette... 6 Lebensmittelplan...

Mehr

Ernährungsverhalten der Schweizer Bevölkerung

Ernährungsverhalten der Schweizer Bevölkerung Presserohstoff 2 Gut informiert, schlecht ernährt Ernährungsverhalten der Schweizer Bevölkerung Früchte und Gemüse sollten einen grossen Anteil an der täglichen Ernährung haben. Die Realität sieht aber

Mehr

Irmgard Fortis, Johanna Kriehuber, Ernst Kriehuber. Ernährung bei Gicht. maudrich.gesund essen

Irmgard Fortis, Johanna Kriehuber, Ernst Kriehuber. Ernährung bei Gicht. maudrich.gesund essen Irmgard Fortis, Johanna Kriehuber, Ernst Kriehuber Ernährung bei Gicht maudrich.gesund essen InhaltsverzeIchnIs ENTSTEHUNG VON GICHT 6 DIAGNOSE, THERAPIE UND VORBEUGUNG VON GICHT 13 ERNÄHRUNG BEI GICHT

Mehr

Cholesterin-Pass für. Name. Vorname. Telefon. Geb.-Datum. Straße, Nr. PLZ, Ort. Behandelnder Arzt (Stempel/Datum/Unterschrift)

Cholesterin-Pass für. Name. Vorname. Telefon. Geb.-Datum. Straße, Nr. PLZ, Ort. Behandelnder Arzt (Stempel/Datum/Unterschrift) Cholesterin-Pass Cholesterin-Pass für Name Vorname Telefon Geb.-Datum Straße, Nr. PLZ, Ort Behandelnder Arzt (Stempel/Datum/Unterschrift) 3 Liebe Patientin, lieber Patient, Ihre Ärztin/Ihr Arzt hat bei

Mehr

Ernährungsinformation Cholesterin

Ernährungsinformation Cholesterin in Ostwestfalen-Lippe Ernährungsinformation Cholesterin Ernährungsberatung der MEDIAN Kliniken in Bad Salzuflen und Bad Oeynhausen Informationen, Übungen und Tipps 1 Inhaltsverzeichnis Was ist Cholesterin?....

Mehr

ESSPROTOKOLL. Bewusst und gesund das gewünschte Gewicht erlangen.

ESSPROTOKOLL. Bewusst und gesund das gewünschte Gewicht erlangen. . Bewusst und gesund das gewünschte Gewicht erlangen. SELBSTREFLEXION IHR PERSÖNLICHES Überlegen Sie sich zu Ihrem Essprotokoll folgende Fragen: Notieren Sie sich, WIE VIEL und WAS Sie zu sich genommen

Mehr

Ernährung und Chemie Thema: Präventive Ernährung Datum:

Ernährung und Chemie Thema: Präventive Ernährung Datum: Vitamine: Die Vitamine E, C und Beta-Carotin (Vorstufe des Vitamin A) werden als Antioxidantien bezeichnet. Antioxidantien haben die Eigenschaft so genannte freie Radikale unschädlich zu machen. Freie

Mehr

Fragebogen Ernährungsanalyse BASIC Check

Fragebogen Ernährungsanalyse BASIC Check Fragebogen Ernährungsanalyse BASIC Check Adressdaten: (Vor- / Nachname) (Adresse) (PLZ / Ort) (Telefon) (E-Mail - Adresse) Persönliche Angaben: Ihr Alter: Ihre Körpergrösse: Ihr Körpergewicht: Sind Sie

Mehr

gesunde ernährung BALLASTSTOFFE arbeitsblatt

gesunde ernährung BALLASTSTOFFE arbeitsblatt BALLASTSTOFFE Ballaststoffe sind unverdauliche Nahrungsbestandteile, das heißt sie können weder im Dünndarm noch im Dickdarm abgebaut oder aufgenommen werden, sondern werden ausgeschieden. Aufgrund dieser

Mehr

Achtung Nahrungsfette!

Achtung Nahrungsfette! Ziel ist es einen möglichst hohen HDL-Wert anzustreben. Da dieser jedoch unter maximaler Sporttherapie nur um maximal 13% gesteigert werden kann, bleibt häufig nur noch die konsequente medikamentöse und

Mehr

«Also Brot oder Spaghetti oder Haferflocken?», fragt Mira. Pharaoides nickt. «Da sind Kohlenhydrate drin, und die geben jede Menge Kraft.

«Also Brot oder Spaghetti oder Haferflocken?», fragt Mira. Pharaoides nickt. «Da sind Kohlenhydrate drin, und die geben jede Menge Kraft. Durch die geheime Tür, die Mira entdeckt hat, kommen sie in die nächste Pyramiden-Abteilung. Pharaoides muss hier erst einmal etwas essen. Irgendetwas, das aus Körnern, Reis oder Kartoffeln gemacht ist.»

Mehr

HOHES CHOLESTERIN WAS NUN? WAS SIE WISSEN SOLLTEN. WAS SIE TUN KÖNNEN.

HOHES CHOLESTERIN WAS NUN? WAS SIE WISSEN SOLLTEN. WAS SIE TUN KÖNNEN. HOHES CHOLESTERIN WAS NUN? WAS SIE WISSEN SOLLTEN. WAS SIE TUN KÖNNEN. Praxisstempel 63808_1410000029_10000_PRAD_EB Pfizer Pharma GmbH Linkstraße 10 10785 Berlin Mit freundlicher Unterstützung von WAS

Mehr

Essen und Trinken bei Fettstoffwechselstörungen

Essen und Trinken bei Fettstoffwechselstörungen Institut für Ernährungsmedizin Klinikum rechts der Isar, TU München Uptown München Campus D Georg-Brauchle-Ring 60/62, 80992 München Direktor: Univ.-Prof. Dr. Hans Hauner Essen und Trinken bei Fettstoffwechselstörungen

Mehr

Vibono Coaching Brief - No. 29

Vibono Coaching Brief - No. 29 Cholesterin und Triglyceride Mythen und Fakten Vibono GmbH 2011-2012, www.vibono.de Blutfette Fakten statt Mythen Die gängige Meinung ist: Cholesterin im Essen = hoher Cholesterinspiegel = Herzinfarkt.

Mehr

Seniorenteller - nein danke!

Seniorenteller - nein danke! Seniorenteller - nein danke! 1. Gesundes Essen und Trinken 2. Brauchen ältere und alte Menschen eine besondere Ernährung? (ab 60 +) 3. Ernährung von Senioren in der GV Ernährungsberatung à la carte Was

Mehr

24 Vollkost inkl. leichte Kost

24 Vollkost inkl. leichte Kost y y y y y y y y y y y y y y y y y y y y y y y y y y y y y y y y y y y y y y y y y y y y y y y y y y y y y y y y y y y y y y y y y y y y y y y y y y y y y y y y y y y y y y y y y y y y y y y y y y y y y

Mehr

Praxis am Kehlerpark. Dr. Burkhard Walla Facharzt für Innere Medizin. Cholesterininformationsblatt. Was ist Cholesterin?

Praxis am Kehlerpark. Dr. Burkhard Walla Facharzt für Innere Medizin. Cholesterininformationsblatt. Was ist Cholesterin? Dr. Burkhard Walla Facharzt für Innere Medizin Praxis am Kehlerpark Cholesterininformationsblatt Was ist Cholesterin? Cholesterin - der Name stammt aus dem Griechischen und bedeutet übersetzt Galle' (griech.

Mehr

Die österreichische. Ernährungspyramide

Die österreichische. Ernährungspyramide Die österreichische Ernährungspyramide Schluss mit den Gerüchten Ist Salz gleich Salz? Ja, Spezialsalz hat keinerlei Vorteile gegenüber Kochsalz. Bis zu einer Menge von 2 g Salz pro Tag brauchen wir es

Mehr

Gesunde Ernährung gesunder Körper: - was gut ist - und was nicht. lyondellbasell.com

Gesunde Ernährung gesunder Körper: - was gut ist - und was nicht. lyondellbasell.com Gesunde Ernährung gesunder Körper: - was gut ist - und was nicht Mit geändertem Ernährungsverhalten zu einer gesunden Lebensweise Dieser Newsletter zeigt Ihnen, wie sich Ihre Ernährung positiv auf Ihre

Mehr

Besser informiert über Cholesterin und andere Blutfette

Besser informiert über Cholesterin und andere Blutfette Patienteninformation Besser informiert über Cholesterin und andere Blutfette Die mit dem Regenbogen Alle Mepha-Ratgeber sind unter www.mepha.ch erhältlich. Zum Scannen des QR-Codes mit dem Smartphone brauchen

Mehr

Ernährung für sportlich aktive Erwachsene

Ernährung für sportlich aktive Erwachsene S. 1 /6 Ernährung für sportlich aktive Erwachsene Inhalt Merkblatt Ernährung für sportlich aktive Erwachsene / November 2011, aktualisiert August 2015 2 Gesundheitswirksame Bewegung 2 Ernährung und Sport

Mehr

Atherosklerose und koronare Herzkrankheiten (KHK)

Atherosklerose und koronare Herzkrankheiten (KHK) S. 1 /7 Atherosklerose und koronare Herzkrankheiten (KHK) Inhalt Merkblatt Atherosklerose und koronare Herzkrankheiten (KHK) / November 2011 2 Was sind Atherosklerose und koronare Herzkrankheiten (KHK)?

Mehr

Stoffwechsel- Ernährungs-Analyse

Stoffwechsel- Ernährungs-Analyse Stoffwechsel- Ernährungs-Analyse von Maria Muster Ladyfit in Tegel So haben Sie gegessen! Ausgewertet nach ernährungswissenschaftlichen Richtlinien. PEP Food Consulting - Institut für Ernährung, Gesundheit

Mehr

à la carte Fit durch Ernährung Für eine fettreduzierte Ernährung Für Diabetiker mit Übergewicht Für Personen mit Hyperlipidämie Für Personen mit Gicht

à la carte Fit durch Ernährung Für eine fettreduzierte Ernährung Für Diabetiker mit Übergewicht Für Personen mit Hyperlipidämie Für Personen mit Gicht Fit durch Ernährung Für eine fettreduzierte Ernährung (Gewichtsreduktion) Für Diabetiker mit Übergewicht Für Personen mit Hyperlipidämie (erhöhte Cholesterin- und/oder andere Blutfettwerte) Für Personen

Mehr

Die Dreidimensionale DGE-Lebensmittelpyramide

Die Dreidimensionale DGE-Lebensmittelpyramide ArBEitsBlÄttEr zur FAchinFormAtion Die Arbeitsblätter dienen der Veranschaulichung der qualitativen Auswahl an Lebensmitteln bzw. Getränken. Zu den vier Pyramidenseitenflächen steht jeweils ein Arbeitsblatt

Mehr

Leicht und lecker essen & trinken Die beste Vorbeugung gegen Herz-Kreislauferkrankungen

Leicht und lecker essen & trinken Die beste Vorbeugung gegen Herz-Kreislauferkrankungen Leicht und lecker essen & trinken Die beste Vorbeugung gegen Herz-Kreislauferkrankungen Diese Übersicht soll Sie mit wesentlichen Zusammenhängen zu Ihren Beschwerden vertraut machen und Ihnen helfen, eventuellen

Mehr

Ernährung bei Fettstoffwechselstörung

Ernährung bei Fettstoffwechselstörung Patienteninformation Ernährung bei Fettstoffwechselstörung Ernährungsberatung Hegau-Bodensee-Klinikum Singen Virchowstr. 10, 78224 Singen Tel: +49 (0) 77 31/89-0 Cholesterin Ernährungsabhängige Krankheiten

Mehr

Nährstoffe. Copyright: Europäische Stiftung für Gesundheit, CH - 6300 Zug

Nährstoffe. Copyright: Europäische Stiftung für Gesundheit, CH - 6300 Zug Nährstoffe Woraus bestehen unsere Lebensmittel? Die drei wichtigsten Grundnahrungsstoffe in unseren Lebensmitteln sind die Kohlenhydrate, die Eiweiße und die Fette. Es ist wichtig für Ihre Gesundheit,

Mehr

Hohes Cholesterin was nun?

Hohes Cholesterin was nun? Hohes Cholesterin was nun? Was Sie wissen sollten. Was Sie tun können. Was ist Cholesterin? Gutes und schlechtes Cholesterin Chol [griech.], Bestimmungs wort von Zusammensetzungen mit der Bedeutung Galle,

Mehr

Richtige Ernährung bei Osteoporose

Richtige Ernährung bei Osteoporose Richtige Ernährung bei Osteoporose Informationen für Patienten 2010 HEXAL AG Inhalt Einführung Calcium Calciumräuber Lactoseintoleranz Vitamin D Obst und Gemüse Magnesium Tipps zur gesunden Ernährung Fazit

Mehr

Gut leben mit Diabetes Typ 2

Gut leben mit Diabetes Typ 2 Gut leben mit Diabetes Typ 2 Ernährung, Bewegung, Tabletten, Insuline: So erhalten Sie Ihre Lebensqualität Bearbeitet von Arthur Teuscher 1. Auflage 2006. Taschenbuch. 183 S. Paperback ISBN 978 3 8304

Mehr

ERNÄHRUNG. www.almirall.com. Solutions with you in mind

ERNÄHRUNG. www.almirall.com. Solutions with you in mind ERNÄHRUNG www.almirall.com Solutions with you in mind ALLGEMEINE RATSCHLÄGE Es ist nicht wissenschaftlich erwiesen, dass die Einhaltung einer speziellen Diät bei MS hilft oder dass irgendwelche Diäten

Mehr

Seniorenteller - nein danke!

Seniorenteller - nein danke! Seniorenteller - nein danke! 1. Gesundes Essen und Trinken 2. Brauchen ältere und alte Menschen eine besondere Ernährung? (ab 60 +) 3. Ernährung von Senioren in der GV Ernährungsberatung à la carte Was

Mehr

nur das Beste geniessen savourer les meilleurs Ratgeber Traitafina AG, CH-5600 Lenzburg, www.traitafina.ch

nur das Beste geniessen savourer les meilleurs Ratgeber Traitafina AG, CH-5600 Lenzburg, www.traitafina.ch menu mobile nur das Beste geniessen savourer les meilleurs Ratgeber Traitafina AG, CH-5600 Lenzburg, www.traitafina.ch TRAITAFINA KOMPETENZ IN ERNÄHRUNGSFRAGEN Wir setzen uns mit diversen Aktivitäten für

Mehr

Schweizer Lebensmittelpyramide. sge Schweizerische Gesellschaft für Ernährung ssn Société Suisse de Nutrition ssn Società Svizzera di Nutrizione

Schweizer Lebensmittelpyramide. sge Schweizerische Gesellschaft für Ernährung ssn Société Suisse de Nutrition ssn Società Svizzera di Nutrizione sge Schweizerische Gesellschaft für Ernährung S. 1 / 5 Schweizerische Gesellschaft für Ernährung SGE, Bundesamt für Gesundheit BAG / 2o11 Süsses, Salziges & Alkoholisches In kleinen Mengen. Öle, Fette

Mehr

A) Krankmachende Risiken verringern Wussten Sie, dass viele chronische Krankheiten vermeidbar sind?

A) Krankmachende Risiken verringern Wussten Sie, dass viele chronische Krankheiten vermeidbar sind? Gesunde Ernährung Warum ist gesunde Ernährung so wichtig? A) Krankmachende Risiken verringern Wussten Sie, dass viele chronische Krankheiten vermeidbar sind? Dazu gehören Erkrankungen wie:» Herzkrankheiten»

Mehr

Rezept-Tipps Arbeitsblatt

Rezept-Tipps Arbeitsblatt Lehrerinformation 1/9 Arbeitsauftrag Ziel Die Schüler sollen anhand des Texts die Grundlage der Lebensmittelpyramide verstehen und die fürs Herz gesunden Lebensmittel herausschreiben. Danach sollen sie

Mehr

Besser essen bei Typ 2

Besser essen bei Typ 2 Besser essen bei Typ 2 Typ 2 Ernährungsratgeber* Liebe Patientin, lieber Patient, mit diesem kleinen Ratgeber möchten wir Ihnen eine Hilfestellung geben, sich im Alltag bei der Auswahl Ihrer Lebensmittel

Mehr

Frauen im Fokus: Herzgesund leben. Risikofaktor Cholesterin

Frauen im Fokus: Herzgesund leben. Risikofaktor Cholesterin Frauen im Fokus: Herzgesund leben Risikofaktor Cholesterin Die Wechseljahre Zeit der Veränderungen Die Wechseljahre sind eine Zeit der Veränderungen. Hitzewallungen, Schweißausbrüche, schlaflose Nächte

Mehr

Cholesterin und Diät

Cholesterin und Diät Cholesterin und Diät Die sanfte Kraft von Plantago Die natürliche Kraft senkt erhöhtes Cholesterin und unterstützt Ihre Diät Erhöhtes Cholesterin & Übergewicht tun erst einmal nicht weh! Einen durch den

Mehr

Hinweis zur Schreibweise

Hinweis zur Schreibweise Richtig Essen bei erhöhten Blutfettwerten IMPRESSUM Medieninhaber, Herausgeber, Verleger avomed Arbeitskreis für Vorsorgemedizin und Gesundheitsförderung in Tirol Anichstraße 6/4 6020 Innsbruck Hinweis

Mehr

1. Klasse - Doppellektion 2. Schwerpunkte. Decken des täglichen Flüssigkeitsbedarfs. Ziel

1. Klasse - Doppellektion 2. Schwerpunkte. Decken des täglichen Flüssigkeitsbedarfs. Ziel Unterrichtsideen 1. Klasse - Doppellektion 2 Schwerpunkte Zuckergehalt in Süssgetränken Wassergehalt in Nahrungsmitteln Decken des täglichen Flüssigkeitsbedarfs Die Schülerinnen und Schüler wissen, dass

Mehr

carte la à Diabetes qualitativ

carte la à Diabetes qualitativ à la carte Diabetes qualitativ Frühstück Brot Vollkorntoast Vollkornbrötli Ruchbrot Brötli dunkel Schwöbli Zöpfli Gipfeli* Müeslimischung (in Kompottschale) Knäckebrot Zwieback Butter Butter Margarine

Mehr

Inhalt. 7 Liebe Leserinnen und Leser

Inhalt. 7 Liebe Leserinnen und Leser Inhalt 7 Liebe Leserinnen und Leser 11 Fett ein wichtiger Energielieferant 17 Übergewicht eine Frage der Energiebilanz 25 Cholesterin kein Grund zur Panik 29 Wie Sie die Tabelle nutzen können 32 Cholesterin-

Mehr

Gesunde Ernährung für Körper und Geist

Gesunde Ernährung für Körper und Geist Gesunde Ernährung für Körper und Geist Dr. med Jolanda Schottenfeld-Naor Internistin, Diabetologin, Ernährungsmedizinerin RP-Expertenzeit 25. März 2015 Grundlagen der Ernährung Nährstoffe sind Nahrungsbestandteile,

Mehr

Was Sie über Gicht wissen sollten

Was Sie über Gicht wissen sollten Was Sie über Gicht wissen sollten Wichtige Aspekte zusammengefasst diese Seite bitte herausklappen. Die mit dem Regenbogen Patienteninformation Wichtig Was ist Gicht? Vieles können Sie selber tun, um Komplikationen

Mehr

Die vitale Entschlackungswoche

Die vitale Entschlackungswoche HEILMOORBAD SCHWANBERG Die vitale Entschlackungswoche SCHLANK UND VITAL MIT DER KRAUTSUPPE Heilmoorbad im Kloster Schwanberg Tel. Nr. 03467/8217-0 --- Fax DW 70 info@heilmoorbad.at Anleitung zu Ihrer vitalen

Mehr

Die Ernährung für einen ausgeglichenen Säure-Basen-Haushalt

Die Ernährung für einen ausgeglichenen Säure-Basen-Haushalt med.univ. Die Ernährung für einen ausgeglichenen Säure-Basen-Haushalt Der Säure-Basen-Haushalt des menschlichen Körpers ist vn zentraler Bedeutung für Gesundheit und Whlbefinden. Er sichert den ptimalen

Mehr

Gesunde Jause von zu Hause

Gesunde Jause von zu Hause RATGEBER GESUNDE JAUSE Gesunde Jause von zu Hause Mit praktischen Tipps zu jedem Rezept! 1 Die österreichische Ernährungspyramide Unsere Jausenrezepte gehen schnell und kosten nicht mehr als eine fertig

Mehr

Die 105 beliebtesten Lebensmittel und ihre Energiedichte

Die 105 beliebtesten Lebensmittel und ihre Energiedichte Unsere Lebensmittelliste mit den 105 beliebtesten Lebensmitteln soll Ihnen einen Überblick geben über die Energiedichte der Speisen. Unter Energiedichte versteht man den Kaloriengehalt eines Lebensmittels

Mehr

Erhöhte Cholesterinwerte. Aktiv senken mit natürlichen Pflanzenstoffen

Erhöhte Cholesterinwerte. Aktiv senken mit natürlichen Pflanzenstoffen Erhöhte Cholesterinwerte Aktiv senken mit natürlichen Pflanzenstoffen Risikofaktor Cholesterin Der Arzt hat bei Ihnen erhöhte Cholesterinwerte festgestellt. Sicher hat er Ihnen auch geraten, Ihre Ernährungs-

Mehr

FETTSTOFFWECHSEL - STÖRUNGEN

FETTSTOFFWECHSEL - STÖRUNGEN Patientenratgeber FETTSTOFFWECHSEL - STÖRUNGEN Information Kompakt Was ist eine Fettstoffwechselstörung? Welches sind die gesundheitlichen Risiken? Warum ist der Einsatz von Medikamenten wichtig? Liebe

Mehr

rund um Ballaststoffe, Omega-3-Fettsäuren Richtig ernähren, richtig wohlfühlen.

rund um Ballaststoffe, Omega-3-Fettsäuren Richtig ernähren, richtig wohlfühlen. Ratgeber und rund um Ballaststoffe, Omega-3-Fettsäuren Kalzium Richtig ernähren, richtig wohlfühlen. Warum man sich mit allen Sinnen aufs Essen konzentrieren sollte. Der perfekte Teller. Nur allzu oft

Mehr

Ausgewählte Fragen und Antworten zur 2. Version der DGE-Leitlinie Fettzufuhr und Prävention ausgewählter ernährungsmitbedingter Krankheiten

Ausgewählte Fragen und Antworten zur 2. Version der DGE-Leitlinie Fettzufuhr und Prävention ausgewählter ernährungsmitbedingter Krankheiten Ausgewählte Fragen und Antworten zur 2. Version der DGE-Leitlinie Fettzufuhr und Prävention ausgewählter ernährungsmitbedingter Krankheiten Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. Januar 2015 Herausgegeben

Mehr

GESUNDE ERNÄHRUNG IM (ARBEITS-)ALLTAG

GESUNDE ERNÄHRUNG IM (ARBEITS-)ALLTAG GESUNDE ERNÄHRUNG IM (ARBEITS-)ALLTAG EIN LEITFADEN ZUR ERNÄHRUNGSBERATUNG INTERNES AMBULATORIUM Gesunde und abwechslungsreiche Ernährung was ist das? Man sollte meinen, dass in der heutigen Zeit bei dem

Mehr

Ernährungspyramide für Schwangere und Stillende

Ernährungspyramide für Schwangere und Stillende Die österreichische Ernährungspyramide für Schwangere und Stillende selten sparsam 1. 12. 13. 27. 28. 40. und in der Stillzeit wöchentlich mehrmals Herausgeber: Bundesministerium für Gesundheit und Frauen

Mehr

gesunde ernährung schmeckt tipps für ihr persönliches wohlbefinden

gesunde ernährung schmeckt tipps für ihr persönliches wohlbefinden gesunde ernährung schmeckt tipps für ihr persönliches wohlbefinden für ihr persönliches wohlbefinden Bewegung im Alltag wirkt SEELISCHE GESUNDHEIT MACHT STARK TIPPS FÜR IHR PERSÖNLICHES WOHLBEFINDEN seelische

Mehr

Über die Mär der bösen Fette und guten Kohlenhydrate

Über die Mär der bösen Fette und guten Kohlenhydrate Über die Mär der bösen Fette und guten Kohlenhydrate UBS Health Forum. Seepark Thun, 8. April 2013 Dr. Paolo Colombani consulting colombani, Zürich Seit Ende 2011 8. April 2013 consulting colombani 2 8.

Mehr

wirüberuns Alles rund um die Ernährung erlenbacher Mitarbeiterinfo

wirüberuns Alles rund um die Ernährung erlenbacher Mitarbeiterinfo 7 2016 erlenbacher Mitarbeiterinfo wirüberuns Alles rund um die Ernährung Stoffwechsel Körper Leben Fette Obst Verdauung Sport Salz Kohlenhydrate Nahrungsmittel Omega Kalorien Nährstoffe Gesellschaft Süßigkeiten

Mehr

Merkmale Normaler Einkauf Fitness Einkauf

Merkmale Normaler Einkauf Fitness Einkauf Wir leben in einer Zeit, in der die Essenskultur eines jeden Individuums nicht unterschiedlicher sein kann. Einige pflegen keinen Ernährungsstil und dreschen alles in sich, was die Augen erblicken, doch

Mehr

6-10 GESUNDHEIT ERNÄHRUNGSKREIS SACH INFORMATION 10 REGELN DER BEWUSSTEN ERNÄHRUNG

6-10 GESUNDHEIT ERNÄHRUNGSKREIS SACH INFORMATION 10 REGELN DER BEWUSSTEN ERNÄHRUNG SACH INFORMATION Die Ernährungspyramide und der Ernährungskreis zeigen uns, wie viel Energie unser Körper zum täglichen Leben braucht. Sie ergibt sich aus dem, was unser Organismus zum Aufrechterhalten

Mehr

Sehr geehrte Damen und Herren! Liebe Bürgerinnen und Bürger!

Sehr geehrte Damen und Herren! Liebe Bürgerinnen und Bürger! Sehr geehrte Damen und Herren! Liebe Bürgerinnen und Bürger! Ein gutes medizinisches Angebot ist wesentlich für unsere Gesundheit. Wichtig ist aber auch, dass jeder Einzelne selbst etwas dazu beiträgt.

Mehr

3 von 4 Erwachsenen haben einen erhöhten Cholesterinspiegel. Und Sie? cholesterinbewusst leben vivre consciemment avec son cholestérol

3 von 4 Erwachsenen haben einen erhöhten Cholesterinspiegel. Und Sie? cholesterinbewusst leben vivre consciemment avec son cholestérol 3 von 4 Erwachsenen haben einen erhöhten Cholesterinspiegel. Und Sie? Was ist Cholesterin? Kennen Sie Ihren Cholesterinspiegel? Cholesterin ist ein Fettbegleitstoff und wird einerseits im Körper gebildet,

Mehr

Erhöhte Harnsäure. Bedarfsgerechte Ernährung. Ernährungsleitfaden des

Erhöhte Harnsäure. Bedarfsgerechte Ernährung. Ernährungsleitfaden des www.wgkk.at Erhöhte Harnsäure Bedarfsgerechte Ernährung Ernährungsleitfaden des diät- und ernährungsmedizinischen Beratungsdienstes der Wiener Gebietskrankenkasse und des Hanusch-Krankenhauses IMPRESSUM

Mehr

Grundlagen der Ernährung Gesunde Ernährung in der heutigen Gesellschaft Nahrungsbestandteile: Kohlenhydrate Sind der größte Bestandteil unserer Nahrung Sind die wichtigsten Energielieferanten für unseren

Mehr

Ernährung onkologischer Patienten Zeljka Vidovic 1

Ernährung onkologischer Patienten Zeljka Vidovic 1 Ernährung onkologischer Patienten 22.09.2012 Zeljka Vidovic 1 Patienten mit Tumorerkrankung Patienten ohne Ernährungsstörungen Patienten mit tumor-oder therapiebedingten Ernährungsstörungen Patienten in

Mehr

Fette & Öle Fette & Öle

Fette & Öle Fette & Öle Fette & Öle Fette & Öle Die 10 häufigsten Fragen Fette übernehmen viele wichtige Funktionen im Körper. Neben ihrer Rolle als Energielieferanten liefern Fette und Öle auch essentielle Fettsäuren und ermöglichen

Mehr

IKK-INFORMATIV. Bewusst ernähren: Cholesterin senken

IKK-INFORMATIV. Bewusst ernähren: Cholesterin senken IKK-INFORMATIV Bewusst ernähren: Cholesterin senken BEWUSST ERNÄHREN: CHOLESTERIN SENKEN Vorwort Die Wahrscheinlichkeit, einen Herzinfarkt bzw. eine Herzkrankheit zu bekommen, steigt, wenn die Blutfettwerte

Mehr

Essen und Trinken bei Übergewicht

Essen und Trinken bei Übergewicht Institut für Ernährungsmedizin Klinikum rechts der Isar, TU München Uotown München Campus D Georg-Brauchle-Ring 60/62, 80992 München Direktor: Univ.-Prof. Dr. Hans Hauner Essen und Trinken bei Übergewicht

Mehr

CHOLESTERIN-SCHULUNG. High-Density-Lipoproteine Low-Density-Lipoproteine. Prävention l Akut l Reha l Pflege

CHOLESTERIN-SCHULUNG. High-Density-Lipoproteine Low-Density-Lipoproteine. Prävention l Akut l Reha l Pflege CHOLESTERIN-SCHULUNG High-Density-Lipoproteine Low-Density-Lipoproteine Prävention l Akut l Reha l Pflege MediClin Ein Unternehmen der Asklepios Gruppe Definition Cholesterin ist ein Fettbegleitstoff,

Mehr

Der Herzpatient im Focus der Ernährung

Der Herzpatient im Focus der Ernährung 1 Der Herzpatient im Focus der Ernährung Neues aus der Wissenschaft Prof. Dr. Stefan Lorkowski Lipidologe DGFF 27. gemeinsame Arbeitstagung GPR Hessen und HRBS Bad Nauheim, 23. April 2016 Gesundes Ernährungsprofil

Mehr

Klassenarbeit - Ernährung. Ordne die Wörter zu dem richtigen Feld ein. 3. Klasse / Sachkunde

Klassenarbeit - Ernährung. Ordne die Wörter zu dem richtigen Feld ein. 3. Klasse / Sachkunde 3. Klasse / Sachkunde Klassenarbeit - Ernährung Nahrungsmittelkreis; Zucker; Eiweiß; Nährstoffe; Vitamine; Getreide Aufgabe 1 Ordne die Wörter zu dem richtigen Feld ein. Brot, Paprika, Spiegelei, Öl, Quark,

Mehr

Ernährungspyramide Arbeitsblatt

Ernährungspyramide Arbeitsblatt Lehrerinformation 1/8 Arbeitsauftrag Ziel Die Sch müssen einschätzen, ob ein Lebensmittel eher im unteren (soll man häufig essen) oder im oberen Teil (sollte man nur wenig essen) der einzugliedern ist.

Mehr

2. Wie viele Mahlzeiten essen Sie am Tag? Tragen Sie die Häufigkeiten ein!

2. Wie viele Mahlzeiten essen Sie am Tag? Tragen Sie die Häufigkeiten ein! ERNÄHRUNGSFRAGEBOGEN FRAGEN ZUM ESSVERHALTEN 1. Essen Sie regelmäßig? trifft zu trifft nicht zu 2. Wie viele Mahlzeiten essen Sie am Tag? Tragen Sie die Häufigkeiten ein! Hauptmahlzeiten Zwischenmahlzeiten

Mehr

Ernährung von Kindern. Inhalt. sge Schweizerische Gesellschaft für Ernährung ssn Société Suisse de Nutrition ssn Società Svizzera di Nutrizione

Ernährung von Kindern. Inhalt. sge Schweizerische Gesellschaft für Ernährung ssn Société Suisse de Nutrition ssn Società Svizzera di Nutrizione S. 1 /11 Ernährung von Kindern Inhalt Merkblatt Ernährung von Kindern / November 2011 2 Früh übt sich... 2 Vorbildfunktion der Eltern 2 Gesundes Körpergewicht - die Energiebilanz 2 Die richtige Ernährung

Mehr

So bleibt Ihr Herz gesund!

So bleibt Ihr Herz gesund! So bleibt Ihr Herz gesund! Herz-Kreislauf-Erkrankungen, wie Herzinfarkt, Nierenschwäche oder Schlaganfall sind auch in Österreich noch immer Todesursache Nummer eins. Für die Entstehung von Gefäßverkalkungen

Mehr

Gesundheitliche Vor- und Nachteile einer vegetarischen Ernährung

Gesundheitliche Vor- und Nachteile einer vegetarischen Ernährung Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Gesundheit BAG Direktionsbereich Verbraucherschutz Empfehlungen Datum: Mai 2007 Gesundheitliche Vor- und Nachteile einer vegetarischen Ernährung

Mehr

10 Wenn ich einmal über die Stränge geschlagen habe, denke ich: «Jetzt ist es sowieso egal, da kann ich auch gleich weiter essen.»

10 Wenn ich einmal über die Stränge geschlagen habe, denke ich: «Jetzt ist es sowieso egal, da kann ich auch gleich weiter essen.» Der folgende enthält 85 Aussagen zu Essgewohnheiten, Bewegung, Entspannung und anderen Aspekten der täglichen. Bitte geben Sie an, inwieweit diese Aussagen gemäss Ihrer Erfahrung auf Sie zutreffen. (Es

Mehr

Gesunde Lebensführung Healthy Lifestyle. Chronisches Nierenversagen. Chronic kidney disease chapter 5

Gesunde Lebensführung Healthy Lifestyle. Chronisches Nierenversagen. Chronic kidney disease chapter 5 Healthy Lifestyle Chronisches Nierenversagen Chronic kidney disease chapter 5 Hoher Blutdruck, Diabetes, Chronisches Nierenversagen (CNV) und Kardiovaskuläre Krankheiten (KVK die das Herz und die Arterien

Mehr

RATGEBER ERNÄHRUNG. Ernährungsempfehlung bei Laktose-Intoleranz

RATGEBER ERNÄHRUNG. Ernährungsempfehlung bei Laktose-Intoleranz RATGEBER ERNÄHRUNG Ernährungsempfehlung bei Laktose-Intoleranz n INHALT Allgemeine Informationen 3 Ursache 3 Ernährungstherapie 3 Calciumversorgung 4 Laktosefreie, calciumreiche Lebensmittel 4 Ernährungstherapie

Mehr

Mittagessen für Kinder Ernährungsberatung

Mittagessen für Kinder Ernährungsberatung Mittagessen für Kinder Ernährungsberatung für Kinder und Jugendliche Herausgegeben von der Landeshauptstadt Düsseldorf Der Oberbürgermeister Gesundheitsamt Ernährungsberatung für Kinder und Jugendliche

Mehr

Welche Blutfettwerte gibt es?

Welche Blutfettwerte gibt es? FETTSTOFFWECHSELSTÖRUNGEN WAS SIE DARÜBER WISSEN SOLLTEN Sie nehmen diesen Ratgeber wahrscheinlich deshalb in die Hand, weil bei Ihnen erhöhte Blutfettwerte festgestellt wurden. Wir wollen Sie dabei unterstützen,

Mehr

Mineralstoffe (Michael Büchel & Julian Appel)

Mineralstoffe (Michael Büchel & Julian Appel) Mineralstoffe (Michael Büchel & Julian Appel) Funktion & Vorkommen Kalzium ist beteiligt am Aufbau von Knochen und Zähnen. Wichtig für die Blutgerinnung und die Muskelarbeit. Hilft Nervensignale zu übermitteln.

Mehr

Gesund genießen. Essen und Trinken für mehr Wohlbefinden. Welche Nährstoffe brauchen wir? Ernährungspyramide wie viel wovon?

Gesund genießen. Essen und Trinken für mehr Wohlbefinden. Welche Nährstoffe brauchen wir? Ernährungspyramide wie viel wovon? Gesund genießen Essen und Trinken für mehr Wohlbefinden Welche Nährstoffe brauchen wir? Ernährungspyramide wie viel wovon? Mahlzeiten regelmäßig & abwechslungsreich Vorwort Liebe Leser, wir vom Nestlé

Mehr

Ernährung und Bewegung. Sport, Fitness und Ernährung, das sind Begriffe, die unweigerlich miteinander verbunden sind.

Ernährung und Bewegung. Sport, Fitness und Ernährung, das sind Begriffe, die unweigerlich miteinander verbunden sind. Food-Guide Ernährungsratgeber für Sportler Ernährung und Bewegung Sport, Fitness und Ernährung, das sind Begriffe, die unweigerlich miteinander verbunden sind. Der Einfluss der Ernährung auf unsere Gesundheit

Mehr

Der richtige Lebensstil

Der richtige Lebensstil Der richtige Lebensstil EMPFEHLUNGEN ZU ERNÄHRUNG UND KÖRPERLICHER BETÄTIGUNG (Deutsche Version) Il corretto stile di vita (LINGUA TEDESCA) Was ist für eine optimale Diabetes-Einstellung zu tun? Diabetes

Mehr

Die Checkliste für Ihr 5-Wochen-Programm.

Die Checkliste für Ihr 5-Wochen-Programm. Die Checkliste für Ihr 5-Wochen-Programm. Einfach Checkliste ausdrucken, Wochen- Fortschritte dokumentieren und persönliche Ernährungs-Ziele erreichen. Wochenziel 1 TRINKEN SIE SICH FIT: Trinken Sie täglich

Mehr

Inhalt. 7 Liebe Leserinnen, liebe Leser

Inhalt. 7 Liebe Leserinnen, liebe Leser Inhalt 4 7 Liebe Leserinnen, liebe Leser 11 Gesund durch richtige Ernährung 13 Ernährung als Krankheitsauslöser 20 Lebensnotwendige Vitamine und Mineralstoffe 22 Lebensnotwendige Nähr- und Wirkstoffe 28

Mehr

Beispiele: Laurinsäure, Myristinsäure, Palmitinsäure, Stearinsäure. Funktion: Gesättigte Fettsäuren dienen dem Körper vorwiegend als Energiequelle.

Beispiele: Laurinsäure, Myristinsäure, Palmitinsäure, Stearinsäure. Funktion: Gesättigte Fettsäuren dienen dem Körper vorwiegend als Energiequelle. Zusatzinformationen Fette Gesättigte Fettsäuren Beispiele: Laurinsäure, Myristinsäure, Palmitinsäure, Stearinsäure. Funktion: Gesättigte Fettsäuren dienen dem Körper vorwiegend als Energiequelle. Zufuhrempfehlungen

Mehr

Ernährung - Alles was du wissen MUSST

Ernährung - Alles was du wissen MUSST Ernährung - Alles was du wissen MUSST Deine Ernährung sollte auf den folgenden Nahrungsmitteln bestehen: (am besten aus unbehandelten Lebensmitteln) Gemüse: Spinat, Broccoli, Blumenkohl, Möhren etc. Obst:

Mehr

Was tun bei Übergewicht?

Was tun bei Übergewicht? Informationsverstaltung des Tumorzentrum München mit der Bayerischen Krebsgesellschaft Ernährung und Komplementärmedizin 12. April 2014 Was tun bei Übergewicht? Hans Hauner Else Kröner-Fresenius-Zentrum

Mehr

Iss damit Du groß wirst! Das optimix Ernährungskonzept

Iss damit Du groß wirst! Das optimix Ernährungskonzept Iss damit Du groß wirst! Das optimix Ernährungskonzept Mathilde Kersting Forschungsinstitut für Kinderernährung Dortmund Institut an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn www.fke-do.de Energiebedarf

Mehr