Durch s Reden kommen die Leut z samm

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1 Durch s Reden kommen die Leut z samm Kinderschutz durch bessere Kommunikation Schule-Elternhaus Ingrid Wallner, MBA Koordinatorin Plattform Elterngesundheit 1. Jahrestagung der Österreichischen Liga für Kinder-und Jugendgesundheit 06. April 2013 im Wiener Rathaus

2 Plattform Elterngesundheit Im Jahr 2010 gegründet Kooperation der österreichischen Elternverbände Ziel: Gesundheitsförderung in Schule und Familie Zielgruppe: Eltern (und andere Schulpartner) 4 Arbeitsbereiche: Jährliche, bundesweite Gesundheitstagung für Eltern (3. PEG-Jahrestagung: 18. Okt in Graz) Information und Austausch: Elternbildung (Kooperation mit Elternbildungsstelle im BMWFJ) Thematisierung in Medien und Politik aktuell: Mobbing-Folder für Eltern Präsentation:

3 Kinderschutz - Was brauchen Kinder? Bedürfnispyramide nach Maslow: Quelle: https://commons.wikimedia.org/wiki/file:einfache_bedürfnishierarchie_nach_maslow.svg

4 Kinderschutz durch bessere Kommunikation Schule-Elternhaus 1. Warum ist Kommunikation so wichtig? 2. Warum gibt es ein Spannungsfeld zwischen Schule und Elternhaus? 3. Was ist der Nutzen einer Erziehungspartnerschaft? 4. Wie können wir gemeinsam Kinder schützen?

5 1. Warum Kommunikation so wichtig ist Die fünf Kommunikationsaxiome (Paul Watzlawick): 1. Man kann nicht nicht kommunizieren 2. Sender-Empfänger 3. Jedes Verhalten ist sowohl Ursache als auch Wirkung 4. Digitale und analoge Kommunikation 5. Komplementäre und symmetrische Kommunikation Gute Kommunikation ist Basis für Zusammenarbeit!

6 2. Warum gibt es ein Spannungsfeld zwischen Schule und Elternhaus? (Quelle: Vortrag Prof. Dr. Elke Wild, Universität Bielefeld: Eltern und Schule als Erziehungspartner )

7 Gute Lehrer-Eltern-Kommunikation? Quelle: Bernitzke/Schlegel (2004): Das Handbuch der Elternarbeit

8 Gute Eltern-Lehrer-Kommunikation? Quelle: Bernitzke/Schlegel (2004): Das Handbuch der Elternarbeit

9 2. Spannungsfeld Schule Elternhaus Zwischen Schule und Elternhaus herrscht ein strukturelles Spannungsverhältnis (Korte, 2008): Divergierende Erwartungshaltungen Divergierende Erwartungshaltungen Unterschiedliche Werte und Normvorstellungen Gesprächsklima, Sprache, Empathie-Fähigkeit Triangulierung (Bauer, 2008) Druck Erreichbarkeit der Eltern

10 Exkurs: Erreichbarkeit der Eltern Acht Barrieren, die Kontakte zwischen Eltern und LehrerInnen erschweren: (Harris & Goodall, 2007): 1. Schlechte Erfahrungen mit Schule (selber/kinder) 2. Schwierige Familiensituationen 3. Angst von Eltern, zu wenig Kompetenz zu haben 4. Verhalten von PädagogInnen 5. Ablehnende Einstellung der SchülerInnen 6. Organisationsprobleme 7. An Kontakt desinteressierte Eltern 8. An Kontakt desinteressierte Schule

11 Exkurs: Erreichbarkeit der Eltern Lösungsansätze (Sacher, 2012): 1. Schulatmosphäre: sich willkommen fühlen 2. Lehrkräfte müssen Initiative ergreifen 3. Aktive Einbindung der Eltern 4. Netzwerkarbeit 5. Lösungsorientierte Elternarbeit 6. Einbeziehung der Kinder und Jugendlichen 7. Eigene Strategien für Eltern mit Migrationshintergrund

12 3. Erziehungspartnerschaft Was ist Erziehungspartnerschaft? Kooperation zwischen Schule und Eltern Eltern auf Augenhöhe zum Kindeswohl Ziel: Gemeinsame Förderung des einzelnen Kindes Ziel: Stärkung der Erziehungskompetenz der Eltern Ziel: Partizipation als Mitgestaltung und Mitbestimmung (Thiersch, 2005) (Grafik: Quelle :

13 3. Nutzen der Erziehungspartnerschaft Von einer tragfähigen Erziehungspartnerschaft scheinen alle zu profitieren: An Schulen mit verstärkter Einbindung von Eltern finden sich: - günstigere Leistungs-und Motivationsentwicklung von Schülern - ein besseres Arbeitsverhalten - Gewaltprobleme und Fehlzeiten von Kindern und Jugendlichen sind geringer - Geringere Unterrichtsstörungen - Lehrer können sich leichter ihrem Kerngeschäft, der Vermittlung von Wissen und Fertigkeiten, zuwenden - Elterngewinnen größere Verhaltenssicherheit und entwickeln ein positiveres Lehrerbild. - Das erleichtert die Kommunikation von Eltern und Lehrernund geht mit einer höheren Bereitschaft von Lehrkräften einher, diese zu suchen und zu pflegen (Zitiert aus: Vortrag Prof. Dr. Elke Wild, Universität Bielefeld: Eltern und Schule als Erziehungspartner )

14 3. Nutzen der Erziehungspartnerschaft in Hinblick auf den Kinderschutz: Wenn Eltern Hilfe bei Erziehungsfragen bekommen, tun sie sich leichter bei gewaltloser Erziehung! Elternbildung! Wenn LehrerInnendie Eltern respektieren, fühlt sich auch das Kind angenommen. Erst in der Spiegelung der Erwachsenen kann ein Kind nach und nach erkennen, wer es selbst ist (Spiegelneuronen) und ein Selbstwertgefühl entwickeln (Bauer, 2006) Rasches Reagieren auf Fehlverhalten (von wem auch immer) reduziert belastende Vorfälle für das Kind und kann im Idealfall die Problematik stoppen Kinder brauchen Vertrauenspersonen!

15 Was brauchen wir dazu? Gegenseitige Anerkennung und Wertschätzung Netz an Unterstützungspersonal, damit Lehrer sich um die Kernarbeit kümmern können Fixe Kontingente für Eltern-Kooperation Rahmenbedingungen (Raumangebot, Rückzugsorte, wellbeing ) Zeit und ein offenes Ohr Lehrerausbildung für Elternkooperation Attraktive Angebote, damit Eltern in die die Schule kommen Elternbildung Quelle Grafik:

16 "Wenn einer alleine träumt, ist es nur ein Traum. Wenn Menschen gemeinsam träumen, ist es der Beginn einer neuen Wirklichkeit!" Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!

17 Quellen: Bauer, J. (2006): Warum ich fühle, was du fühlst. München. Bauer, J. (2008): Lob der Schule. München. Bernitzke, F. & Schlegel, P. (2004): Das Handbuch der Elternarbeit. Troisdorf. Dusolt, H. (2008): Elternarbeit als Erziehungspartnerschaft. Weinheim und Basel. Korte, J. (2008): Erziehungspartnerschaft Eltern-Schule. Weinheim und Basel. Sacher, W. (2008). Elternarbeit. Bad Heilbrunn: Klinkhardt. Sacher, W. (2012): An manche Familien kommt man einfach nicht heran... In: AJS-Informationen. Analysen, Materialien, Arbeitshilfen zum Jugendschutz, 1/2012, S Schlösser, E. (2004): Zusammenarbeit mit Eltern Interkulturell. Münster. Schlösser, E. (2004): Zusammenarbeit mit Eltern Interkulturell. Münster. Thünemann K. & Kutscheid, A. (2010): Handbuch zum Kinderschutz. Slowenien. Textor, M.R. (2009). Bildungs- und Erziehungspartnerschaft in der Schule. Norderstedt: BoD. Textor, M.R. (2013): Elternarbeit im Kindergarten. Norderstedt. Wild, E. & Lorenz, F. (2010). Elternhaus und Schule. Paderborn: Schöningh Verlag. Links: 1&Ext=PDF&WTR=1&_ts= a5.pdf

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