Hauptkurs: Strategische politische Kommunikation

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Hauptkurs: Strategische politische Kommunikation"

Transkript

1 Sozialwissenschaftliches Institut Lehrstuhl fu r Kommunikations- und Medienwissenschaft I Hauptkurs: Strategische politische Kommunikation Prof. Dr. Gerhard Vowe Sommersemester 2007 mittwochs, 9-11 Uhr c.t. Raum Inhaltliche Hinweise Seminarthema Im Wahlkampf hatte es begonnen, in der politischen PR hat es sich fortgesetzt und nun befindet sich auch das Lobbying im Umbruch: Die politische Kommunikation professionalisiert sich. Das bedeutet: Aufgaben werden nicht mehr in houseü erledigt, sondern spezialisierten Dienstleistern ubertragen. Die Parteien arbeiten in ihren Wahlkampfen eng mit Werbeagenturen zusammen. Ministerien geben Kampagnen zu Reformprojekten bei PR-Agenturen in Auftrag. Unternehmen lassen ihre Kontakte uber Public-Affairs-Agenturenü vermitteln. Diese Professionalisierung hat zahlreiche Konsequenzen ö fur die Politik, aber auch fur den Arbeitsmarkt von Absolventen medien- und kommunikationswissenschaftlicher Studiengange. Lernziele Dienstleister der politischen Kommunikation: Aufgaben, Organisation, Entwicklung politische Kommunikation als Zusammenspiel verschiedener Akteure Strategien politischer Kommunikation: Ziele, Zielgruppen, Instrumente Falle erkennen, rekonstruieren, analysieren Einfuhrungsliteratur Generelle Literatur: Althaus, Marco (Hrsg.) (2001): Kampagne! Neue Strategien fur Wahlkampf, PR und Lobbying. Munster. Althaus, Marco/Cecere, Vito (Hrsg.) (2003): Kampagne!2. Neue Strategien fur Wahlkampf, PR und Lobbying. Munster. Jarren, Otfried/Donges, Patrick (2002): Politische Kommunikation in der Mediengesellschaft. Eine Einfuhrung. Band 1. Verstandnis, Rahmen und Strukturen. Wiesbaden: Westdeutscher Verlag. Jarren, Otfried/Donges, Patrick (2002): Politische Kommunikation in der Mediengesellschaft. Eine Einfuhrung. Band 2. Akteure, Prozesse, Inhalte. Wiesbaden: Westdeutscher Verlag. Jarren, Otfried/Sarcinelli, Ulrich/Saxer, Ulrich (Hrsg.) (1998): Politische Kommunikation in der demokratischen Gesellschaft. Ein Handbuch mit Lexikonteil. Wiesbaden. Stand:

2 Nohlen, Dieter (2002): Lexikon der Politikwissenschaft. Theorien, Methoden, Begriffe. Munchen. Spezialliteratur: Althaus, Marco (1998): Wahlkampf als Beruf. Die Professionalisierung der Political Consultants in den USA. Frankfurt am Main: Lang. Ashley, Chris (2001): Weblogging - Another kind of website; Becker-Sonnenschein, Stephan/Schwarzmeier, Manfred (Hrsg.) (2002): Vom schlichten Sein zum scho nen Schein? Kommunikationsanforderungen im Spannungsfeld von Public Relations und Politik. Wiesbaden. Bender, Gunnar/Reulecke, Lutz (2003): Handbuch des deutschen Lobbyisten. Wie ein modernes und transparentes Politikmanagement funktioniert. Frankfurt am Main. Bertelsmann-Stiftung (Hrsg.) (1996): Politik uberzeugend vermitteln. Wahlkampfstrategien in Deutschland und den USA. Analysen und Bewertungen von Politikern, Journalisten und Experten. Gutersloh. Bo ckelmann, Frank E./Nahr, Gunter (1979): Staatliche O ffentlichkeitsarbeit im Wandel der politischen Kommunikation. Spiess. Bo ckelmann, Frank E. (1998): Pressestellen der O ffentlichen Hand. Journalistische Berufsfeldforschung,Pressestellenß III. Konstanz: UVK. Fischer, Heinz-Dietrich (Hrsg.) (1981): Regierungssprecher ö zwischen Information und Geheimhaltung. Zur publizistischen und kommunikativen Funktion staatlicher Presseamts-Leiter in Bund- Lander-Gemeinden. Ko ln. Hackenbroch, Rolf (1998): Verbande und Massenmedien. O ffentlichkeitsarbeit und ihre Resonanz in den Massenmedien. Wiesbaden: DUV. Holtz-Bacha, Christina (Hrsg.) (1999): Wahlkampf in den Medien ö Wahlkampf mit den Medien. Ein Reader zum Wahljahr Opladen/Wiesbaden. Kamps, Klaus (Hrsg.) (2000): Trans-Atlantik ö Trans-Portabel? Die Amerikanisierungsthese in der politischen Kommunikation. Wiesbaden. Kleinfeld, Ralf/Zimmer, Annette/Willems, Ulrich (Hrsg.) (2007): Lobbying. Strukturen. Akteure. Strategien. Wiesbaden: VS. Ko ppl, Peter (2000): Public Affairs Management. Strategien & Taktiken erfolgreicher Unternehmenskommunikation. Wien. Ko ppl, Peter (2003): Power Lobbying: Das Praxishandbuch der Public Affairs. Wie professionelles Lobbying die Unternehmenserfolge absichert und steigert. Wien. Kordes, Walter/Pollmann, Hans (1989): Das Presse- und Informationsamt der Bundesregierung. 10. Aufl.. Dusseldorf. Lahusen, Christian/Jau, Claudia (2001): Lobbying als Beruf. Interessengruppen in der Europaischen Union. Baden-Baden. Leif, Thomas/Speth, Rudolf (Hrsg.) (2003): Die stille Macht. Lobbyismus in Deutschland. Wiesbaden. Merz, Manuel/Rhein, Stefan/Vetter, Julia (2006): Wahlkampf im Internet. Handbuch fur die politische Online-Kampagne. Munster: Lit. Noelle-Neumann, Elisabeth, Kepplinger, H. M., Donsbach, W (1999): Kampa - Meinungsklima und Medienwirkung im Bundestagswahlkampf 1998, 2. Aufl., Freiburg [u.a.] Praschl, Peter (2001): Was ist eigentlich ein Weblog; 2001; Scho nborn, Gregor/Wiebusch, Dagmar (Hrsg.) (2002): Public Affairs Agenda. Politikkommunikation als Erfolgsfaktor. Neuwied Schro der, Peter (2000): Politische Strategien. Baden-Baden. Strohmeier, Gerd (2002): Moderne Wahlkampfe - Wie sie geplant, gefuhrt und gewonnen werden. Baden-Baden [2. Auflage fu r 2007 in Vorbereitung] Voss, Kathrin (2007): O ffentlichkeitsarbeit von Nichtregierungsorganisationen ö Mittel, Ziele, interne Strukturen, Wiesbaden Vowe, Gerhard (2002). Politische Kommunikation. In H. Munkler (Hrsg.), Grundkurs Politikwissenschaft (S ). Reinbek. Stand:

3 Vowe, Gerhard (2003): Interessenkommunikation. Lobbyismus als Funfte Gewaltü im Interaktionsfeld von Politik und Medien. In: Sarcinelli, Ulrich/Tenscher, Jens (Hrsg.): Machtdarstellung und Darstellungsmacht. Beitrage zu Theorie und Praxis moderner Politikvermittlung. Baden-Baden, S Vowe, Gerhard (2005): Mehr als o ffentlicher Druck und politischer Einfluss: Das Spannungsfeld von Verbanden und Medien. In: Willems, U./Winter, T. v. (Hg.). Interessenverbande in Deutschland. Wiesbaden: Verlag fur Sozialwissenschaften, i.e. Wagner, Jochen (2005): Deutsche Wahlwerbekampagnen made in USA? Amerikanisierung oder Modernisierung bundesrepublikanischer Wahlkampagnen, Wiesbaden Organisatorische Hinweise Anforderungen zur Teilnahme am Seminar Anmeldung uber HISLSF vom bis (https://lsf.verwaltung.uni-duesseldorf.de) nach Teilnahmebestatigung Anwesenheit beim ersten Seminartermin (Fehlen fuhrt zum Verlust des Seminarplatzes!) Falls trotz Teilnahmebestatigung kein Interesse mehr am Besuch des Seminars besteht, benachrichtigen Sie bitte UMGEHEND die Dozenten, damit Studierende auf der Warteliste zum Zuge kommen! Bitte prufen Sie in den ersten beiden Vorlesungswochen regelmaü ig uber HISLSF, ob Sie einen Seminarplatz als Nachrucker uber die Warteliste erhalten haben! Anforderungen fur Beteiligungsnachweis und Abschlussprufung regelmaü ige und aktive Teilnahme am Seminar (maximal 2 Absenzen; bei 3 Absenzen Ausarbeitung eines Wikipedia-Beitrags zum Seminarthema; bei weiteren Absenzen wird kein BN ausgestellt) Referat zu einem der Seminarthemen (bis spatestens einen Tag vor dem Referatstermin Prasentation per an den Dozenten und die gesamte Seminargruppe) nur fur AP: mundliche Prufung (Prufungstermin: , und ; Anmeldung bis spatestens: ) Creditpoints: nur Beteiligungsnachweis: 2 CPs; Beteiligungsnachweis plus Abschlussprufung: 8 CPs Inhalt der Abschlussprufung: Stoff des Hauptkurses, also Begriffe/Handlungsfelder, Strategie, Akteure, Anwendung auf aktuelle Beispiele, Forschungsfragen und ihre Bearbeitung Erwerb eines Leistungsscheins (Magister-Nebenfachler): - Schriftliche Ausarbeitung des Referats (Minimum: 15 Seiten) - Keine Anmeldung no tig - Abgabetermin: 01. Oktober 2007 (im Sekretariat Kommunikations- und Medienwissenschaft) - Verlangerung bei bescheinigter Krankheit oder Praktikum - Hausarbeit kann auch in Gruppen verfasst werden (pro Person minimal 15 Seiten; gemeinsame Note) Termine I Einfuhrung 1. Wer? Wie? Was? Wann? Warum? Wozu? Programm und Organisation Was versteht man unter Strategische politische Kommunikationü Handlungsfelder politischer Kommunikation Stand:

4 II Wahlkampf 4. Bundestagswahlkampf Bundestagswahlkampf Die Falle vom im Kontrast 7. Anwendung: Wahlkampf fur Die Grauenü III Politische PR 8. Kampagne Kinderfreundliches Deutschlandü 9. Kampagne Du bist Deutschlandü Die Falle vom im Kontrast 11. Anwendung: Kampagne fur einen Mindestlohn IV Zwischenbilanz V Lobbying 12. Lobbying bei der Gesundheitsreform 13. Lobbying rund um die KFZ-Steuer Die Falle vom im Kontrast 15. Anwendung: Lobbying fur die Verankerung des Tierschutzes im Grundgesetz VI Aktuelle Falle strategischer politischer Kommunikation VII Einblicke in die Praxis strategischer politischer Kommunikation VIII Public Affairs 16. Public Affairs beim Bo rsengang der Bahn 17. Public Affairs beim Rauchverbot Die Falle vom im Kontrast 18. Anwendung: Public Affairs fur Studiengebuhren IX Bilanz und Ausblick Referat Fur die Beschaffung notwendiger Prasentationstechnik sind die Referenten verantwortlich! Lange der Prasentation: max. 20 Minuten Bis spatestens einen Tag vor dem Referatstermin Prasentationen zu Fallen, Fallkontrastierung und Anwendung an den Dozenten und die Seminarteilnehmer mailen! Form der Prasentation: Auf U bersichtlichkeit und Einheitlichkeit achten! Nur Stichworte auf Folie. Erlauterungen im Vortrag! Zeit einhalten! Zu den Seminarteilnehmern sprechen! Vor dem Vortragstermin Raum und Technik kontrollieren! Inhalt der Prasentation: Den Zuho rer abholen! Dem Vortrag ein Ende geben! Relevante Fragen klar stellen! Instrument und Verfahren offen legen! Mindestens ein Scherz, ho chstens keine Entschuldigung! Struktur der Prasentation: 1. Fallbeschreibung 2. theoretische Verallgemeinerung 3. Diskussion 4. Literatur Raster fur die Fallbeschreibungen: 1. Was? Inhalte der Kommunikation: Themen, Muster, Begrundungen 2. Wer? Akteure der Kommunikation: Kommunikatoren, Multiplikatoren, Zielgruppen 3. Wie? Strategien der Kommunikation: Timing, Medien, Planung Raster fur die Kontrastierung der Falle: 1. Was unterscheidet die Falle bei den Inhalten? 2. Was unterscheidet die Falle bei den Akteuren? 3. Was unterscheidet die Falle bei den Strategien? Raster fur die Anwendung: Stand:

5 1. Konzeption: Faktensammlung, Analyse, kreative Strategie, Copy-Plattform (s. Muster fu r Konzeptionen bei den Seminarunterlagen auf der Internetplattform, Praxisliteratur zur Konzeptionstechnik) 2. Diskussion 3. Literatur Findmittel: Suchmaschinen; Datenbanken (z.b. SOLIS, ); Websites der Akteure (z.b. Berufsorganisationen); (Online-)Branchenmagazine (z.b. Politik & Kommunikation, Horizont, W&V, ); Anzeigenkampagnen; (Experteninterviews) Internetplattform Dokumente (z.b. aktualisiertes Programm) zum Seminar ko nnen auf folgender Internetseite heruntergeladen werden: Ansprechperson Fur Fragen steht Prof. Dr. Gerhard Vowe Sprechstunde mittwochs Uhr) gerne zur Verfugung. Um Anmeldung per bei Frau Hubert wird gebeten. Stand:

Hauptkurs: Strategische politische Kommunikation

Hauptkurs: Strategische politische Kommunikation Sozialwissenschaftliches Institut Lehrstuhl für Kommunikations- und Medienwissenschaft I Hauptkurs: Strategische politische Kommunikation Prof. Dr. Gerhard Vowe Sommersemester 2008 dienstags, 11-13 Uhr

Mehr

Hauptseminar/Hauptkurs: Strategische politische Kommunikation Dienstleistungen für Wahlkampf, politische PR und Lobbying

Hauptseminar/Hauptkurs: Strategische politische Kommunikation Dienstleistungen für Wahlkampf, politische PR und Lobbying Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf Sozialwissenschaftliches Institut Kommunikations- und Medienwissenschaft Prof. Dr. Gerhard Vowe gerhard.vowe@tu-ilmenau.de Wintersemester 2004/2005 Hauptseminar/Hauptkurs:

Mehr

Leistungssprogramm von Dienstleistern der politischen Kommunikation

Leistungssprogramm von Dienstleistern der politischen Kommunikation Leistungssprogramm von Dienstleistern der politischen Kommunikation Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf Masterkurs: Dienstleister der politischen Kommunikation Dozentin: Stephanie Opitz WS 2008/2009

Mehr

Programm (Stand: 29. Oktober 2014)

Programm (Stand: 29. Oktober 2014) Vorlesung V 403 Medialisierung der Politik oder Politisierung der Medien? Politische Kommunikation in Deutschland WS 2014/15, Do 11.00-12.30 Uhr, Vortragssaal Programm (Stand: 29. Oktober 2014) Lehrstuhl

Mehr

Literatur zur Vorlesung Medienangebote (Stand 14.04.2005)

Literatur zur Vorlesung Medienangebote (Stand 14.04.2005) Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf Sozialwissenschaftliches Institut Lehrstuhl für Kommunikations- und Medienwissenschaft SS 2005 Prof. Dr. Gerhard Vowe Legende: SMA: Standort Semesterapparat Literatur

Mehr

Social Software im Wahlkampf: Professionalisierung des Kommunikationsmanagements virale Kampagnen

Social Software im Wahlkampf: Professionalisierung des Kommunikationsmanagements virale Kampagnen Social Software im Wahlkampf: Professionalisierung des Kommunikationsmanagements virale Kampagnen Referat von Albrecht Walther Seminar: Partizipation oder Illusion? Social Software und Web 2.0 in der Politik,

Mehr

Gestaltung von Vergütungssystemen für das Top-Management

Gestaltung von Vergütungssystemen für das Top-Management Gestaltung von Vergütungssystemen für das Top-Management Bachelor- Sommersemester 2013 Prof. Dr. Michael Wolff Professur für Management und Controlling Göttingen, 09. Januar 2013 Das elektronische und

Mehr

Kursangebot. Dr. Herbert Maier

Kursangebot. Dr. Herbert Maier Kursangebot Dr. Herbert Maier 33 341 Bewerbungstraining für Praktika, Stipendien und Arbeitsplatz für Politikwissenschaftler (max. 12 Teilnehmer) Blockseminar an zwei Tagen Freitag, 18. April, 13 20 Uhr

Mehr

I. II. I. II. III. IV. I. II. III. I. II. III. IV. I. II. III. IV. V. I. II. III. IV. V. VI. I. II. I. II. III. I. II. I. II. I. II. I. II. III. I. II. III. IV. V. VI. VII. VIII.

Mehr

Bachelorseminar im Rahmen des Studiengangs Betriebswirtschaftslehre (Profilgruppe Marketing) Methoden der Marktforschung (6 LP) Sommersemester 2016

Bachelorseminar im Rahmen des Studiengangs Betriebswirtschaftslehre (Profilgruppe Marketing) Methoden der Marktforschung (6 LP) Sommersemester 2016 Bachelorseminar im Rahmen des Studiengangs Betriebswirtschaftslehre (Profilgruppe Marketing) Methoden der Marktforschung (6 LP) Sommersemester 2016 Betreuende Mitarbeiter (Änderungen vorbehalten): Birte

Mehr

Kontrolle von Kommunikationsmaßnahmen

Kontrolle von Kommunikationsmaßnahmen Kontrolle von Kommunikationsmaßnahmen I Dr. Cornelia Brantner Seminar Modul 2c: AnMeFo 2c) Di, 3. DS 11.1012.40 Uhr KÖN, FARB/E Unternehmen stehen im Rahmen ihrer Kommunikationsmaßnahmen verschiedene Kommunikationsinstrumente

Mehr

Sprich mit mir! Unternehmenskommunikation als Erfolgsfaktor

Sprich mit mir! Unternehmenskommunikation als Erfolgsfaktor Sprich mit mir! Unternehmenskommunikation als Erfolgsfaktor Claudia Nick (MA&T Sell &Partner GmbH) Das Projekt wurde im Rahmen des aus dem EFRE ko-finanzierten Operationellen Programms für NRW im Ziel

Mehr

Überblickswerke für den Studiengang Politikwissenschaft und Literaturtipps für Studienanfänger

Überblickswerke für den Studiengang Politikwissenschaft und Literaturtipps für Studienanfänger Überblickswerke für den Studiengang Politikwissenschaft und Literaturtipps für Studienanfänger 1. Arbeitstechniken sowie Einführungs- und Überblickswerke Alemann, Ulich von/ Forndran, Erhard: Methodik

Mehr

Politische Kommunikation: Parteien, Medien, Politische Soziologie der Bundesrepublik

Politische Kommunikation: Parteien, Medien, Politische Soziologie der Bundesrepublik : Parteien, Medien, Bürger Politische Soziologie der Bundesrepublik Wiederholung/Überblick Massenmedien und Medieneffekte Kommunikation außerhalb von Wahlkämpfen Wahlkampfkommunikation Interpersonale politische

Mehr

Lobbyismus in Deutschland und den USA - Adressaten und Methoden im Vergleich

Lobbyismus in Deutschland und den USA - Adressaten und Methoden im Vergleich Politik Judith Blum Lobbyismus in Deutschland und den USA - Adressaten und Methoden im Vergleich Studienarbeit Albert-Ludwigs-Universität Freiburg i. Br. Seminar für Wissenschaftliche Politik Hauptseminar:

Mehr

Erfolgreich im Studium der Geisteswissenschaften

Erfolgreich im Studium der Geisteswissenschaften UTB M (Medium-Format) 2660 Erfolgreich im Studium der Geisteswissenschaften Ein Uni-Grundkurs von Albrecht Behmel 1. Auflage 2003 Erfolgreich im Studium der Geisteswissenschaften Behmel schnell und portofrei

Mehr

Fachprüfungsordnung für den Bachelor-Studiengang Staats- und Sozialwissenschaften

Fachprüfungsordnung für den Bachelor-Studiengang Staats- und Sozialwissenschaften Fachprüfungsordnung für den Bachelor-Studiengang Staats- und Sozialwissenschaften der Universität der Bundeswehr München (FPOSSW/Ba) Oktober 2015 2 UniBwM FPOSSW/Ba Redaktion: Urschriftenstelle der Universität

Mehr

Die Grundvorrausetzung für den Scheinerwerb ist eine aktive Teilnahme an den Seminar-sitzungen.

Die Grundvorrausetzung für den Scheinerwerb ist eine aktive Teilnahme an den Seminar-sitzungen. Wintersemester 2008/ 09 Dr. Ulrich Glassmann Proseminar/Übung (1460): Vergleichende Politikwissenschaft: Das politische System der BRD Fr. 14.00 15.30 Uhr, Philosophicum (S58) Beginn: 17. Oktober 2008

Mehr

Tutorium für LehramtskandidatInnen Sommersemester 2012

Tutorium für LehramtskandidatInnen Sommersemester 2012 Otto-Friedrich-Universität Bamberg Lehrstuhl für Vergleichende Politikwissenschaft Lehrstuhl für Internationale Beziehungen Lehrstuhl für Politische Theorie Tutorium für LehramtskandidatInnen Sommersemester

Mehr

Studienordnung für das Wahlpflichtfach Politikwissenschaft

Studienordnung für das Wahlpflichtfach Politikwissenschaft Studiengänge Geistes-, Sprach-, Kultur- Sportwissenschaften (GSKS) Bachelor of Arts (B.A.) Mathematik, Naturwissenschaften Wirtschaft (MNW) Bachelor of Science (B.Sc.) Professionalisierungsbereich: Erziehungs-

Mehr

Prof. Dr. Sebastian Susteck. Friedrich Schillers "Wallenstein"-Trilogie (WiSe1415_050518) Erfasste Fragebögen = 11

Prof. Dr. Sebastian Susteck. Friedrich Schillers Wallenstein-Trilogie (WiSe1415_050518) Erfasste Fragebögen = 11 Prof. Dr. Sebastian Susteck Friedrich Schillers "Wallenstein"-Trilogie (WiSe_8) Erfasste Fragebögen = Auswertungsteil der geschlossenen Fragen Legende Absolute Häufigkeiten der Antworten Std.-Abw. Mittelwert

Mehr

REFERATE: TIPPS ZU VORBEREITUNG & PRÄSENTATION

REFERATE: TIPPS ZU VORBEREITUNG & PRÄSENTATION REFERATE: TIPPS ZU VORBEREITUNG & PRÄSENTATION Institut für Ethnologie (Zusammengestellt von Hans Reithofer, März 2009) Basics: Ein Referat... ist ein mündlicher Vortrag, keine Hausarbeit wendet sich an

Mehr

Gestaltung der Personalmanagementsysteme

Gestaltung der Personalmanagementsysteme Gestaltung der Personalmanagementsysteme Konzept der Vorlesung Sommersemester 2011 TU Darmstadt FG Marketing & Personalmanagement Univ.-Prof. Dr. Ruth Stock-Homburg Sommersemester 2011 1 Lernziele der

Mehr

LEHRVERANSTALTUNGSBESCHREIBUNG

LEHRVERANSTALTUNGSBESCHREIBUNG LEHRVERANSTALTUNGSBESCHREIBUNG 1. Angaben zum Programm 1.1 Hochschuleinrichtung Babes-Bolyai Universität 1.2 Fakultät Fakultät Fakultät für Politik-, Verwaltungs- und Kommunikationswissenschaften 1.3 Department

Mehr

Studiengang Maschinenbau (berufsbegleitend)

Studiengang Maschinenbau (berufsbegleitend) Studiengang Maschinenbau (berufsbegleitend) Lehrveranstaltungs - Nr. Bezeichnung 80 051 Management Grundlagen Betriebswirtschaftslehre (80 501) Prof. Dr. Borgmeier Präsentationstechnik (80 502) - Reznicek

Mehr

Online Relations. Leitfaden für moderne PR im Netz. Dominik Ruisinger. 2., überarbeitete und erweiterte Auflage

Online Relations. Leitfaden für moderne PR im Netz. Dominik Ruisinger. 2., überarbeitete und erweiterte Auflage Dominik Ruisinger Online Relations Leitfaden für moderne PR im Netz 2., überarbeitete und erweiterte Auflage 2011 Schäffer-Poeschel Verlag Stuttgart Inhaltsverzeichnis 1 Public Relations für morgen 1 2

Mehr

Verlautbarungsjournalismus Skepsis Qualität Objektivität. Annika Schmitz & Jonas Lehrke

Verlautbarungsjournalismus Skepsis Qualität Objektivität. Annika Schmitz & Jonas Lehrke Verlautbarungsjournalismus Skepsis Qualität Objektivität Annika Schmitz & Jonas Lehrke Begriffserklärung Zitat Leitfrage Verlautbarungsjournalismus Skepsis Qualität Objektivität Fazit Literaturverzeichnis

Mehr

Inszenierte Politik in den Bundestagswahlkämpfen 2005 und 2009

Inszenierte Politik in den Bundestagswahlkämpfen 2005 und 2009 Inszenierte Politik in den Bundestagswahlkämpfen 2005 und 2009 Inszenierungsstrategien von Politikern Bearbeitet von Johanna Thiel 1. Auflage 2011. Buch. 270 S. Hardcover ISBN 978 3 631 61858 5 Format

Mehr

Medientraining Krisen-Kommunikation

Medientraining Krisen-Kommunikation Seminarreihe Medientraining Krisen-Kommunikation Umgang mit Medien und Öffentlichkeit in Krisensituationen Im Überblick: Unser Ansatz Ihr Nutzen Das didaktische Konzept Zielgruppen und Teilnahmevoraussetzungen

Mehr

- die Demokratie und politische Kultur der Bundesrepublik Deutschland würdigen, auch auf lokaler Ebene

- die Demokratie und politische Kultur der Bundesrepublik Deutschland würdigen, auch auf lokaler Ebene Fachbereiche: Kommunaler Verwaltungsdienst Staatlicher Verwaltungsdienst Polizeivollzugsdienst Hinweis: Integrativ Fach: Politikwissenschaft Gesamtstunden 50 L E R N Z I E L Die Studierenden sollen - das

Mehr

Methodik und Didaktik

Methodik und Didaktik Titel Seminar S0Se 2012 Methodik und Didaktik Leitung ECTS Termine, Zeiten, Ort Zielgruppen Sonstiges Jacqueline Heider (Weiterbildungsforschung/Weiterbildungsmanagement) 3 ECTS = 24 Zeitstunden (1440

Mehr

Semester: Kürzel Titel CP SWS Form P/WP Turnus Sem. A Politikwissenschaft und Forschungsmethoden 4 2 S P WS 1.

Semester: Kürzel Titel CP SWS Form P/WP Turnus Sem. A Politikwissenschaft und Forschungsmethoden 4 2 S P WS 1. Politikwissenschaft, Staat und Forschungsmethoden BAS-1Pol-FW-1 CP: 10 Arbeitsaufwand: 300 Std. 1.-2. - kennen die Gliederung der Politikwissenschaft sowie ihre Erkenntnisinteressen und zentralen theoretischen

Mehr

Seminar: Einführung in qualitative Methoden der empirischen Bildungsforschung. Sommersemester 2013, Dozenten: Patrick Schaar, Tom Schröter

Seminar: Einführung in qualitative Methoden der empirischen Bildungsforschung. Sommersemester 2013, Dozenten: Patrick Schaar, Tom Schröter Seminar: Einführung in qualitative Methoden der empirischen Bildungsforschung Sommersemester 2013, Dozenten: Patrick Schaar, Tom Schröter 18. April 2013 Fahrplan für Heute: - Termine - Ablauf - Themen

Mehr

Politikberatung, Lobbyismus und Public Affairs ein vielfältiges Berufsfeld. 09. Dezember 2010 Georg-August-Universität Göttingen

Politikberatung, Lobbyismus und Public Affairs ein vielfältiges Berufsfeld. 09. Dezember 2010 Georg-August-Universität Göttingen Politikberatung, Lobbyismus und Public Affairs ein vielfältiges Berufsfeld 09. Dezember 2010 Georg-August-Universität Göttingen Mein Werdegang 2003-2008: Studium Medien- und Kommunikationswissenschaft,

Mehr

Studiengang Mechatronik (berufsbegleitend)

Studiengang Mechatronik (berufsbegleitend) Studiengang Mechatronik (berufsbegleitend) Lehrveranstaltungs - Nr. Bezeichnung 81 051 Management Grundlagen Betriebswirtschaftslehre (81 501) Prof. Dr. Borgmeier Präsentationstechnik (81 502) - Reznicek

Mehr

Entwicklung eines Szenarioanalysewerkzeugs für staatliche Renten in Deutschland. Bachelorarbeit. vorgelegt von

Entwicklung eines Szenarioanalysewerkzeugs für staatliche Renten in Deutschland. Bachelorarbeit. vorgelegt von Entwicklung eines Szenarioanalysewerkzeugs für staatliche Renten in Deutschland Bachelorarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Bachelor of Science (B.Sc.) im Studiengang Wirtschaftswissenschaft der

Mehr

Publikationen (Auswahl seit 2000) Bücher:

Publikationen (Auswahl seit 2000) Bücher: Publikationen (Auswahl seit 2000) Bücher: Politik in der Mediendemokratie. PVS-Sonderheft 42/2009. Wiesbaden: Verlag für Sozialwissenschaften, 2009 (hrsg. zus. mit F. Marcinkowski). Massenmedien als politische

Mehr

Seminar I Nachhaltigkeitscontrolling Wintersemester 2015/16

Seminar I Nachhaltigkeitscontrolling Wintersemester 2015/16 Seminar I Nachhaltigkeitscontrolling Wintersemester 2015/16 Stephan Schwetschke Stand 18.10.2015-1 - Seminar I - Nachhaltigkeitscontrolling Übersicht 1 Beschreibung 2 Teilnehmer 3 Anmeldung 4 Bewertung

Mehr

Lehrplan Basismodul: Grundlagen des Journalismus

Lehrplan Basismodul: Grundlagen des Journalismus Lehrplan Basismodul: Grundlagen des Journalismus (Version 1.1) Stand: 2012 Gliederung Einführung... 3 1. Einführung in das Arbeitsfeld des Journalisten... 4 2. Nachricht (Meldung)... 6 3. Bericht... 8

Mehr

Rechenschaftsbericht über die Verwendung der Mittel aus Studienbeiträgen durch das Sozialwissenschaftliche Institut im SS 07

Rechenschaftsbericht über die Verwendung der Mittel aus Studienbeiträgen durch das Sozialwissenschaftliche Institut im SS 07 Rechenschaftsbericht über die Verwendung der Mittel aus Studienbeiträgen durch das Sozialwissenschaftliche Institut im SS 07 (Stand: 26.06.07) 1. Ausgaben im Überblick Abteilung Ausgaben Abteilungsübergreifende

Mehr

Dipl. Online Marketing Manager/in inkl. Social Media. Kurz und kompakt

Dipl. Online Marketing Manager/in inkl. Social Media. Kurz und kompakt Dipl. Online Marketing Manager/in inkl. Social Media Diplom KV Luzern Berufsakademie Online Marketing ist ein immer wichtiger werdender Wirtschaftszweig. Mit dieser praxisorientierten und kompetenten Weiterbildung

Mehr

Globale Wirtschafts- und Finanzsteuerung

Globale Wirtschafts- und Finanzsteuerung Globale Wirtschafts- und Finanzsteuerung (WS 2014/15) (063235) Globale Wirtschafts- und Finanzsteuerung (WS 2013/14) 2 LE K: http://www.uni-muenster.de/ifpol/personen/wittkaemper.html LE 1: Gegenstand

Mehr

BA SKN Studienfach Politik Modul (Modulnr.) PK-1: Einführung in das Studium der Politikwissenschaft (22010) Zugangsvoraussetzungen

BA SKN Studienfach Politik Modul (Modulnr.) PK-1: Einführung in das Studium der Politikwissenschaft (22010) Zugangsvoraussetzungen Modul (Modulnr.) PK-1: Einführung in das Studium der Politikwissenschaft (22010) PK-1.1: Einführung in die Politikwissenschaft I (22011), 2 SWS, 2,5 AP PK-1.2: Einführung in die Politikwissenschaft II

Mehr

Interne Unternehmenskommunikation Rollen, Strukturen, Prozesse, Strategien

Interne Unternehmenskommunikation Rollen, Strukturen, Prozesse, Strategien Ein Seminar von Schick + Partner Interne Unternehmenskommunikation Rollen, Strukturen, Prozesse, Strategien Wer heute in das Aufgabenfeld Interne Unternehmenskommunikation einsteigt, sollte seine Rolle

Mehr

Interessenvertretung durch Verbände eine Sonderrolle? Basanta Thapa

Interessenvertretung durch Verbände eine Sonderrolle? Basanta Thapa Interessenvertretung durch Verbände eine Sonderrolle? Basanta Thapa Verbände in der Presse (28.11.) Der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen zeigt sich erfreut über den Ausgang der Volksabstimmung zu

Mehr

Studienordnung Kommunikations- und Medienwissenschaft Inhaltsübersicht

Studienordnung Kommunikations- und Medienwissenschaft Inhaltsübersicht Studienordnung für den Studiengang Kommunikations- und Medienwissenschaft als Ergänzungsfach im Bachelor-Kernfachstudium der Philosophischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf vom xx.xx.20xx

Mehr

Stefanie Lahn. Der Businessplan in. Theorie und Praxis. Überlegungen zu einem. zentralen Instrument der. deutschen Gründungsförderung

Stefanie Lahn. Der Businessplan in. Theorie und Praxis. Überlegungen zu einem. zentralen Instrument der. deutschen Gründungsförderung Stefanie Lahn Der Businessplan in Theorie und Praxis Überlegungen zu einem zentralen Instrument der deutschen Gründungsförderung ö Springer Gabler VII Inhaltsverzeichnis Vorwort und Dank Inhaltsverzeichnis

Mehr

Fachbereich Kommunikationswissenschaft. Ausgewählte Fachliteratur zu empirischen Methoden der Sozialforschung

Fachbereich Kommunikationswissenschaft. Ausgewählte Fachliteratur zu empirischen Methoden der Sozialforschung Fachbereich Kommunikationswissenschaft Ausgewählte Fachliteratur zu empirischen Methoden der Sozialforschung Die vorliegende Auswahl von Publikationen aus dem Bereich "Empirische Methoden der Kommunikationswissenschaft"

Mehr

Der Wandel von Parteien in der Mediendemokratie

Der Wandel von Parteien in der Mediendemokratie Uwe Jim Der Wandel von Parteien in der Mediendemokratie SPD und Labour Party im Vergleich Campus Verlag Frankfurt/New York INHALT Verzeichnis der Abbildungen und Tabellen 10 Vorwort 12 1. Einleitung: Fragestellung,

Mehr

Empiriepraktikum: Armut und Ungleichheit in Deutschland. Konzepte, Methoden und Statistiken

Empiriepraktikum: Armut und Ungleichheit in Deutschland. Konzepte, Methoden und Statistiken Empiriepraktikum: Armut und Ungleichheit in Deutschland. Konzepte, Methoden und Statistiken Dozent: Jan Brülle bruelle@soz.uni-frankfurt.de Sprechstunde: Do 14-15 Uhr, 3.G 147 Tel.: 069-798-36629 3. Dezember

Mehr

Inhalt. Jörn Timm Die Reform der europäischen Strukturpolitik aus kommunaler Sicht 119

Inhalt. Jörn Timm Die Reform der europäischen Strukturpolitik aus kommunaler Sicht 119 Vorwort des Ministers für Bundes- und Europaangelegenheiten des Landes Nordrhein-Westfalen Michael Breuer 9 Vorwort des Leiters der Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland Dr. Gerhard Sabathil

Mehr

Fundraising: Vom Spendenmailing zum Friendraising

Fundraising: Vom Spendenmailing zum Friendraising Fundraising: Vom Spendenmailing zum Friendraising 24. Januar 2007 Sparkasse Bielefeld Alle wollen nur mein bestes oder Die Schwierigkeit der Einwerbung von Spendengeldern Dr. A. Heinrike Heil Alle wollen

Mehr

Agile Software-Entwicklung: Vom Hype zum Daily Business

Agile Software-Entwicklung: Vom Hype zum Daily Business Agile Software-Entwicklung: Vom Hype zum Daily Business Prof. Dr. Sven Overhage Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insb. Industrielle Informationssysteme Otto-Friedrich-Universität Bamberg sven.overhage@uni-bamberg.de

Mehr

von Wirtschaftsverbänden während

von Wirtschaftsverbänden während Alexandra Seibt Lobbying für erneuerbare Energien Das Public-Affairs-Management von Wirtschaftsverbänden während der Gesetzgebung 4?) Springer VS Inhaltsverzeichnis I Einleitung 1 II Politischer Hintergrund:

Mehr

PRODUKTIONSCONTROLLING

PRODUKTIONSCONTROLLING Lehrstuhl für Produktionswirtschaft Prof. Dr. Marion Steven PRODUKTIONSCONTROLLING Wintersemester 2016/17 Seminar zum Produktionscontrolling WS 2016/ 2017 Terminplanung: Bekanntgabe der Seminarthemen:

Mehr

Soziologische Analysen der Globalisierung und Transnationalisierung

Soziologische Analysen der Globalisierung und Transnationalisierung Soziologische Analysen der Globalisierung und Transnationalisierung Sociological Analyses of Globalization and Transnationalization Lehramt BA 6. FS Sommersemester 2016, mittwochs 16-18 Uhr, Raum R12R

Mehr

Literaturverzeichnis

Literaturverzeichnis Literaturverzeichnis Bönsch, Marion; Poplutz, Kathrin (2003): Stolpersteine meistern. Schwierige Seminarsituationen in den Griff bekommen. Erste Hilfe für Trainer in problematischen Situationen. Hamburg:

Mehr

zukunftsorientiert kostengünstig bürgernah

zukunftsorientiert kostengünstig bürgernah zukunftsorientiert kostengünstig bürgernah www.konvent.gv.at Wozu der Österreich-Konvent? Ziel des Konvents ist es, einen neuen Verfassungstext zu schaffen, der knapp aber umfassend möglichst alle Verfassungsbestimmungen

Mehr

A. Ablauf der Veranstaltung

A. Ablauf der Veranstaltung Priv. Doz. Dr. Ralf Brinktrine Rhetorik für Juristen Sommersemester 2009 Blockveranstaltung vom 21.09.09-26.09.09, jeweils von 09.00-13.00 Uhr Hörsaal II (Alte Universität) A. Ablauf der Veranstaltung

Mehr

MARKETINGKOMMUNIKATION LEHRINHALTE UND LITERATURLISTE

MARKETINGKOMMUNIKATION LEHRINHALTE UND LITERATURLISTE MARKETINGKOMMUNIKATION LEHRINHALTE UND LITERATURLISTE UNIV.-PROF. DR. DANIEL WENTZEL Fakultät für Wirtschaftswissenschaften TIME Research Area Kontakt: Martin Röger, M.Sc. roeger@time.rwth-aachen.de FEBRUAR

Mehr

Kompakt e. V. Informationen für Dozenten / Dozentinnen

Kompakt e. V. Informationen für Dozenten / Dozentinnen Kompakt e. V. Informationen für Dozenten / Dozentinnen Inhalt 1. Kurzbeschreibung Kompakt e. V. 2. Organisation und Durchführung - Der Informationsfluss - Seminarformulare A C 3. Anforderungsprofil Dozent/innen

Mehr

Professionalisierung der Politikberatung

Professionalisierung der Politikberatung Professionalisierung der Politikberatung Definitionen Ethik Berufzugang - Qualitätskriterien Autorin: Anja Schlicht Internetveröffentlichung vom 3.4.2005 http://www.gpra.de/index.php?id=191&tx_ttnews%5btt_news%5d=425&tx_ttnews%5bbackpid

Mehr

Im Dialog mit den Entscheidern

Im Dialog mit den Entscheidern Im Dialog mit den Entscheidern ADVICE PARTNERS GmbH Unternehmensberatung für Strategie und Kommunikationsmanagement Haus der Bundespressekonferenz Schiffbauerdamm 40 10117 Berlin Tel. + 49 30 2123422-0

Mehr

Interkultureller betrieblicher Gesundheitsmanager

Interkultureller betrieblicher Gesundheitsmanager Besuchen Sie unsere Weiterbildung Interkultureller betrieblicher Gesundheitsmanager Gesundheitsmanagement ist ein großes Thema und die Zukunftsaussichten sind hervorragend, denn das Thema kommt gerade

Mehr

ABWL I: Unternehmensführung

ABWL I: Unternehmensführung Konzept zur Veranstaltung ABWL I: Unternehmensführung PD Dr. Ruth Stock Wintersemester 2005/2006 Aktualisiertes Dokument vom 07. September 2005 1 Lernziele der Veranstaltung Unternehmensführung Die Studierenden...

Mehr

Diagnostik und Evaluation im schulischen Kontext

Diagnostik und Evaluation im schulischen Kontext Sommersemester 2009 Diagnostik und Evaluation im schulischen Kontext Raum: FR 4061 Seminar Nr.: 3134 L 305 Dozentin: Dipl. Päd. Rebecca Lazarides rebecca.lazarides@gmx.de Sprechzeiten: Dienstag 14:00 15:00

Mehr

INHALTSVERZEICHNIS / ABBILDUNGSVERZEICHNIS / TABELLENVERZEICHNIS INHALTSVERZEICHNIS I. ROLLE UND KOMPETENZEN DES TUTORS...1

INHALTSVERZEICHNIS / ABBILDUNGSVERZEICHNIS / TABELLENVERZEICHNIS INHALTSVERZEICHNIS I. ROLLE UND KOMPETENZEN DES TUTORS...1 READER: DOZENTEN-LEITFADEN ARBEITSBLÄTTER VERSION 1.0 WWW.WIWI.UNI-ROSTOCK.DE/STARTHILFE/ AUTORIN: FANNY ROMOTH STARTHILFE: WISSENSCHAFTLICHES ARBEITEN UNIVERSITÄT ROSTOCK INHALTSVERZEICHNIS / ABBILDUNGSVERZEICHNIS

Mehr

Ausgewählte Instrumente und Methoden des

Ausgewählte Instrumente und Methoden des Ausgewählte Instrumente und Methoden des operativen und strategischen Controllings Seminar im Bachelor-Studiengang g Sozialökonomie Dr. Stefan Thies Professur für Betriebswirtschaftslehre, insb. Controlling

Mehr

KOMMUNIKATIONISTCHEFSACHE

KOMMUNIKATIONISTCHEFSACHE KICK-OFF-SEMINAR Eine Seminarreihe des AGV in sechs Modulen zum Thema professionelle Kommunikation. Ein Kooperationsprojekt: Seite 2/5 Es fällt Unternehmen immer schwerer, ihren Marken, Produkten und Dienstleistungen

Mehr

Europafähigkeit der Kommunen

Europafähigkeit der Kommunen Ulrich von Alemann Claudia Münch (Hrsg.) Europafähigkeit der Kommunen Die lokale Ebene in der Europäischen Union VS VERLAG FÜR SOZIALWISSENSCHAFTEN Vorwort des Ministers für Bundes- und Europaangelegenheiten

Mehr

FSS 2015. BA Politikwissenschaft: Kolloquium Abschlussarbeit: Politische Soziologie. Zeit und Ort: Dienstag, 17:15-18:45 Uhr, B 317.

FSS 2015. BA Politikwissenschaft: Kolloquium Abschlussarbeit: Politische Soziologie. Zeit und Ort: Dienstag, 17:15-18:45 Uhr, B 317. FSS 2015 BA Politikwissenschaft: Kolloquium Abschlussarbeit: Politische Soziologie Zeit und Ort: Dienstag, 17:15-18:45 Uhr, B 317. 10.02.15 Einführung: Forschungsfragen 17.02.15 WAS: Theoretische Fundierung,

Mehr

Professur für Unternehmensführung und Controlling an der Hochschule Heilbronn

Professur für Unternehmensführung und Controlling an der Hochschule Heilbronn Controlling - Vorlesung Kosten- und Leistungsrechnung BU-B 150008 Hochschule Heilbronn Professur für Unternehmensführung und Controlling an der Hochschule Heilbronn Leiter des Instituts für Strategie &

Mehr

Handbuch Unternehmenskommunikation

Handbuch Unternehmenskommunikation Manfred Piwinger I Ansgar Zerfaß (Hrsg.) Handbuch Unternehmenskommunikation GABLER tivefzeichnis Vorwort Einführung Ansgar Zerfaß, Manfred Piwinger Kommunikation als Werttreiber und Erfolgslaktor. Erster

Mehr

Sommersemester 2011. TU Darmstadt FG Marketing & Personalmanagement Univ.-Prof. Dr. Ruth Stock-Homburg Sommersemester 2011 1

Sommersemester 2011. TU Darmstadt FG Marketing & Personalmanagement Univ.-Prof. Dr. Ruth Stock-Homburg Sommersemester 2011 1 Innovations- und Marketingmanagement im B2B-Marketing Konzept zur Vorlesung Sommersemester 2011 TU Darmstadt FG Marketing & Personalmanagement Univ.-Prof. Dr. Ruth Stock-Homburg Sommersemester 2011 1 Lernziele

Mehr

Fachschaft Lehramt GHR. Modulplan, euer erstes Semester, die Anmeldung zu den Veranstaltungen & mehr

Fachschaft Lehramt GHR. Modulplan, euer erstes Semester, die Anmeldung zu den Veranstaltungen & mehr Fachschaft Lehramt GHR Modulplan, euer erstes Semester, die Anmeldung zu den Veranstaltungen & mehr Abschluss Modul 1 & 2 keine keine keine empf. Semester 1. Sem. und 2. Sem. 3. Sem. und 4. Sem. Studienverlaufsplan

Mehr

Seminar Wintersemester 2008/09

Seminar Wintersemester 2008/09 1 Seminar Wintersemester 2008/09 I.Art des Seminars Das Seminar ist ein Projektseminar, in dem zur Erlangung eines Leistungsnachweises die erfolgreiche Anfertigung einer Hausarbeit nach IV. und das Abhalten

Mehr

UNTERNEHMENSKOMMUNIKATION PRESSE- & ÖFFENTLICHKEITSARBEIT

UNTERNEHMENSKOMMUNIKATION PRESSE- & ÖFFENTLICHKEITSARBEIT UNTERNEHMENSKOMMUNIKATION PRESSE- & ÖFFENTLICHKEITSARBEIT ICH BIETE MEHRWERT FÜR IHR UNTERNEHMEN DURCH STRATEGISCHE UND UMFASSENDE BERATUNG ZU ÖFFENTLICHKEITSARBEIT UND KOMMUNIKATION Konzepte und Strategien

Mehr

Einführung in Datenbanksysteme ++ Datenbanken für Bioinformatiker

Einführung in Datenbanksysteme ++ Datenbanken für Bioinformatiker Einführung in Datenbanksysteme ++ Datenbanken für Bioinformatiker H. Schweppe FU Berlin, SS 2005 hs@inf.fu-berlin.de Infos Zielgruppen Studierende in den Studiengängen Diplom Informatik ab 4 Semester /

Mehr

Vorsprung durch Wissen

Vorsprung durch Wissen Verwaltungs- und Wirtschafts-Akademie Studiengang Marketing Manager/in (VWA) 09.10.2015 07.05.2016 in Freiburg i. Br. Vorsprung durch Wissen Studiengang Marketing Manager/in (VWA) Marketing ist mehr als

Mehr

Dipl. Online Marketing Manager/in inkl. Social Media

Dipl. Online Marketing Manager/in inkl. Social Media Mai 2013 3 Inhalt Berufsbild 4 Kursziele 4 Bildungsverständnis 5 Voraussetzungen 5 Dipl. Online Marketing Manager/in inkl. Social Media Diplom/Titel 5 Zielgruppe 6 Kursprofil 6 Kursinhalte 6 Kursorganisation

Mehr

Algorithmen und Datenstrukturen CS1017

Algorithmen und Datenstrukturen CS1017 Algorithmen und Datenstrukturen CS1017 Th. Letschert TH Mittelhessen Gießen University of Applied Sciences Organisatorisches und Einführung Lehrpersonal Dozent Dr. Letschert Tutoren Alissia Sauer Jonas

Mehr

corporate communication

corporate communication corporate communication Marktimpuls Corporate Communication... 3 Leistungen Corporate Publishing... 4 Strategie und Beratung... 8 Presse- und Öffentlichkeitsarbeit... 9 Digitale Kommunikation... 9 Interne

Mehr

Public History Master

Public History Master Public History Master konsekutiver und anwendungsorientierter Masterstudiengang am Friedrich Meinecke Institut der Freien Universität Berlin in Kooperation mit dem Zentrum für Zeithistorische Forschung

Mehr

Medien und Kommunikation studieren in Augsburg. Informationsveranstaltung für Studieninteressierte (Bachelor)

Medien und Kommunikation studieren in Augsburg. Informationsveranstaltung für Studieninteressierte (Bachelor) Medien und Kommunikation studieren in Augsburg Informationsveranstaltung für Studieninteressierte (Bachelor) Übersicht was haben wir mit Ihnen vor? Medien und Kommunikation studieren? Kann man das? Soll

Mehr

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. PR-Einführung für Akteure der Kreativwirtschaft

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. PR-Einführung für Akteure der Kreativwirtschaft Presse- und Öffentlichkeitsarbeit PR-Einführung für Akteure der Kreativwirtschaft 1 Presse- und Öffentlichkeitsarbeit - Referat BbdF 2015-1. Juni 2015 Worum geht es? Anlässe: Der Nachrichtenwert Die Basis:

Mehr

Lehrangebot im Fach Sozialkunde Studienkolleg

Lehrangebot im Fach Sozialkunde Studienkolleg Lehrangebot im Fach Sozialkunde.................... 672 Studienkolleg.............................................. 675 Sozialkunde Studienkolleg 671 Lehrangebot im Fach Sozialkunde Die hinter den Lehrveranstaltungen

Mehr

Wintersemester 2016 / Bilanzierung

Wintersemester 2016 / Bilanzierung Wintersemester 2016 / 2017 Bilanzierung Modul l Grundlagen der Bilanzierung und der Kosten- und Leistungsrechnung (M8) Studiengang (Bachelor) l Kommunikations- und Multimediamanagement Dr. Michael Tschöpel

Mehr

Modul 1: Methoden der Politikwissenschaft A Qualifikationsziele vertiefte Kenntnisse der wissenschaftstheoretischen

Modul 1: Methoden der Politikwissenschaft A Qualifikationsziele vertiefte Kenntnisse der wissenschaftstheoretischen Modulbeschreibungen M.A. Politikwissenschaft Modul 1: Methoden der Politikwissenschaft A vertiefte Kenntnisse der wissenschaftstheoretischen Grundlagen der Politikwissenschaft, der Forschungsmethoden der

Mehr

Curriculum Vitae. Ulrich Franke. Persönliche Informationen. Forschungsinteressen. Akademische Mitgliedschaften

Curriculum Vitae. Ulrich Franke. Persönliche Informationen. Forschungsinteressen. Akademische Mitgliedschaften Curriculum Vitae Ulrich Franke Persönliche Informationen Adresse E-mail Universität Bielefeld Fakultät für Soziologie Postfach 100131 33501 Bielefeld Deutschland ulrich.franke@uni-bielefeld.de Telefon

Mehr

Darf die DDR als totalitär bezeichnet werden? - Chronik einer kontroversen deutschen Diskussion

Darf die DDR als totalitär bezeichnet werden? - Chronik einer kontroversen deutschen Diskussion Politik Kai Posmik Darf die DDR als totalitär bezeichnet werden? - Chronik einer kontroversen deutschen Diskussion Vordiplomarbeit Freie Universität Berlin Fachbereich Politik- und Sozialwissenschaften

Mehr

Vorausgesetzte Basistexte für die Zwischenprüfung. Hauptfach

Vorausgesetzte Basistexte für die Zwischenprüfung. Hauptfach Friedrich-Schiller-Universität Jena Fakultät für Sozial- und Verhaltenswissenschaften Bereich Medienwissenschaft Arbeitsfeld II Vorausgesetzte Basistexte für die Zwischenprüfung Hauptfach 2 1. Information

Mehr

Institut für Politische Wissenschaft und Soziologie. Lehramt Sozialwissenschaften (B.A.) Informationen für Studierende

Institut für Politische Wissenschaft und Soziologie. Lehramt Sozialwissenschaften (B.A.) Informationen für Studierende Lehramt Sozialwissenschaften (B.A.) Informationen für Studierende Inhalt I. Studienaufbau 3 Struktur des Studiengangs 3 Empfehlungen zur Studienplanung 4 Übersicht: Empfohlener Studienaufbau Lehramt Sozialwissenschaften

Mehr

Kriterien und Indizes zur Demokratiemessung im Vergleich

Kriterien und Indizes zur Demokratiemessung im Vergleich Kriterien und Indizes zur Demokratiemessung im Vergleich Seminar: Kriterien und Indizes zur Demokratiemessung im Vergleich Dozent: Karsten Schmitz Ruhr-Universität Bochum Fakultät für Sozialwissenschaft

Mehr

Bachelor Modul E: Einführung in pädagogische Handlungsfelder und Grundbegriffe der Erziehungswissenschaft

Bachelor Modul E: Einführung in pädagogische Handlungsfelder und Grundbegriffe der Erziehungswissenschaft Philipp Annen (M.A.) Universitätsring 15 54296 Trier Raum: B 459 Tel.: 2376 Email: annen@uni-trier.de Seminarplan Wintersemester 2015/2016, Seminar 2Std., B 461 Veranstaltung: Pädagogische Grundbegriffe

Mehr

Das Medienkommunikationssystem in Deutschland Literaturliste

Das Medienkommunikationssystem in Deutschland Literaturliste Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf Wintersemester 2007/2008 Kommunikations- und Medienwissenschaft Marco Dohle, Susanne Keuneke, Astrid Zipfel Das Medienkommunikationssystem in Deutschland Literaturliste

Mehr

Herausforderungen an die interne und externe Kommunikation in der Krise. Vortrag an der ibs Dr. Johannes Mißlbeck Berlin 25. 8.

Herausforderungen an die interne und externe Kommunikation in der Krise. Vortrag an der ibs Dr. Johannes Mißlbeck Berlin 25. 8. Herausforderungen an die interne und externe Kommunikation in der Krise Vortrag an der ibs Dr. Johannes Mißlbeck Berlin 25. 8. 2009 Gliederung Zur Einführung: Krise und Krisenmanagement Der Beitrag der

Mehr

Modul Unternehmensfinanzierung (Vorlesung und Übung)

Modul Unternehmensfinanzierung (Vorlesung und Übung) Univ.-Prof. Dr. Gerd Waschbusch Modul Unternehmensfinanzierung (Vorlesung und Übung) Organisatorische Hinweise, Gliederung und Literaturangaben Anlage 1 SS 2016 Gerd Waschbusch Zuordnung des Moduls Unternehmensfinanzierung

Mehr

IMI Projektmanagement

IMI Projektmanagement IMI Projektmanagement IMI, Projektmanagement, WS 2007/08 Katrin Tobies / Erik Schulz Seite 1 Zum Einstieg: Das Optimum? Seite 2 vom 28.03.2008 Wozu dann Projekte managen? Man macht Projektpläne, damit

Mehr

Einführung in die Programmierung

Einführung in die Programmierung Gliederung Einführung in die Programmierung Wintersemester 2011/12 Organisatorisches Technisches Vorlesung Übungen Praktikum Prof. Dr. Günter Rudolph Lehrstuhl für Algorithm Engineering (LS 11) Fakultät

Mehr

Kompaktseminar: Aggression und Prosoziales Verhalten: Diagnostik, Intervention und Prävention (SS 2014)

Kompaktseminar: Aggression und Prosoziales Verhalten: Diagnostik, Intervention und Prävention (SS 2014) Dipl.-Psych. Claudia Simon Leibnitz- Zentrum für Psychologische Information und Dokumentation ZPID-Leibnitz Institut ZPID Universität Trier Gebäude D (Psychologie) Universitätsring 15 54295 Trier 23. 02.

Mehr