Politische Kommunikation: Parteien, Medien, Politische Soziologie der Bundesrepublik

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1 : Parteien, Medien, Bürger Politische Soziologie der Bundesrepublik

2 Wiederholung/Überblick Massenmedien und Medieneffekte Kommunikation außerhalb von Wahlkämpfen Wahlkampfkommunikation Interpersonale politische Kommunikation Bundestagswahlkampf 1949 Politische Soziologie der Bundesrepublik (1/20)

3 Literatur für heute Wiederholung/Überblick Bastgen, Jucknat und Römmele, 2008 Sarcinelli, 2009 Schulz, 2008 Politische Soziologie der Bundesrepublik (2/20)

4 Überblick: : Parteien, Medien, Bürger Parteien Bürger Medien Politische Soziologie der Bundesrepublik (3/20)

5 Überblick: : Parteien, Medien, Bürger Parteien Bürger Medien Politische Soziologie der Bundesrepublik (3/20)

6 Was ist Kommunikation? Kommunikation im weiten Sinn: Austausch von Informationen Politische Soziologie der Bundesrepublik (4/20)

7 Was ist Kommunikation? Kommunikation im weiten Sinn: Austausch von Informationen Vielzahl unterschiedlicher theoretischer Ansätze Ohne Kommunikation kein soziales Verhalten möglich Kommunikation politischer Informationen Kommunikation mit politischen Konsequenzen Politisches Handeln ist immer (auch) kommunikativ und meist medial vermittelt Politische Soziologie der Bundesrepublik (4/20)

8 Lasswell formula: Elemente Lasswell formula: Who says what in what channel to whom with what effect? Politische Soziologie der Bundesrepublik (5/20)

9 Lasswell formula: Elemente Lasswell formula: Who says what in what channel to whom with what effect? 1. Who Communicator Control research 2. What Message Content research 3. What channel Medium research 4. To whom Receiver Audience research 5. What effect Effect Effect research Politische Soziologie der Bundesrepublik (5/20)

10 Wer, was, wo? Wiederholung/Überblick Art. 5: Meinungs- und Kommunikationsfreiheit Binnenpluralismus (öffentlich-rechtlich), Außenpluralismus (private Sender, Presse) Presse Werbefinanzierung; rein privat, keine Staats-, keine Parteipresse; wenig überregionale Zeitungen Immer noch ca Zeitungen, Zeitschriften, aber starke Konzentration seit 45 Rundfunk: Gebührenfinanzierte Landesanstalten plus (wenige) Private Unterhaltungsorientierung Politische Soziologie der Bundesrepublik (6/20)

11 Wo und wer? Wiederholung/Überblick Quelle: Schulz, 2008, S. 163 Politische Soziologie der Bundesrepublik (7/20)

12 Annahmen über Medieneffekte: vier Phasen 1. Direkte und unmittelbare Effekte (bis in die 1940er Jahre) Politische Soziologie der Bundesrepublik (8/20)

13 Annahmen über Medieneffekte: vier Phasen 1. Direkte und unmittelbare Effekte (bis in die 1940er Jahre) 2. Medieneffekte schwach und interpersonal durch Meinungsführer vermittelt (bis in die 1970er Jahre) Politische Soziologie der Bundesrepublik (8/20)

14 Annahmen über Medieneffekte: vier Phasen 1. Direkte und unmittelbare Effekte (bis in die 1940er Jahre) 2. Medieneffekte schwach und interpersonal durch Meinungsführer vermittelt (bis in die 1970er Jahre) 3. Starke/moderate Wirkungen (Fernsehen, seit ca. 1970er Jahre) Politische Soziologie der Bundesrepublik (8/20)

15 Annahmen über Medieneffekte: vier Phasen 1. Direkte und unmittelbare Effekte (bis in die 1940er Jahre) 2. Medieneffekte schwach und interpersonal durch Meinungsführer vermittelt (bis in die 1970er Jahre) 3. Starke/moderate Wirkungen (Fernsehen, seit ca. 1970er Jahre) 4. Subtile, indirekte Effekte (Agenda Setting, Priming) Politische Soziologie der Bundesrepublik (8/20)

16 Agenda Setting Wiederholung/Überblick Große Vielzahl politischer Fragen in der BRD (mehrere hundert Gesetze pro Legislaturperiode, tausende nationale/internationale Rechtsverordnungen pro Jahr) Beschränktes politische Interesse, beschränkte Aufnahmekapazität Welche Themen gelten als wichtig? Medien-Agenda Medien bestimmen nicht was wir denken, aber worüber wir (nach)denken Politik gezwungen, auf Medien-Agenda zu reagieren Politische Soziologie der Bundesrepublik (9/20)

17 Agenda Setting Wiederholung/Überblick Große Vielzahl politischer Fragen in der BRD (mehrere hundert Gesetze pro Legislaturperiode, tausende nationale/internationale Rechtsverordnungen pro Jahr) Beschränktes politische Interesse, beschränkte Aufnahmekapazität Welche Themen gelten als wichtig? Medien-Agenda Medien bestimmen nicht was wir denken, aber worüber wir (nach)denken Politik gezwungen, auf Medien-Agenda zu reagieren Folgefrage(n): Wie wird Medien-Agenda bestimmt Leitmedien Nachrichtenwerte...? Politische Soziologie der Bundesrepublik (9/20)

18 Priming Wiederholung/Überblick Folge von Agenda Setting Unterschiedliche (wahrgenommene) Kompetenzen politischer Akteure für einzelne Politikfelder, unabhängig von Richtung (issue ownership) Politische Soziologie der Bundesrepublik (10/20)

19 Priming Wiederholung/Überblick Folge von Agenda Setting Unterschiedliche (wahrgenommene) Kompetenzen politischer Akteure für einzelne Politikfelder, unabhängig von Richtung (issue ownership) Umwelt Grüne FDP (Union) Wirtschaft SPD (Linkspartei, U vdl?) Soziales Union Sicherheit Politische Soziologie der Bundesrepublik (10/20)

20 Priming Wiederholung/Überblick Folge von Agenda Setting Unterschiedliche (wahrgenommene) Kompetenzen politischer Akteure für einzelne Politikfelder, unabhängig von Richtung (issue ownership) Umwelt Grüne FDP (Union) Wirtschaft SPD (Linkspartei, U vdl?) Soziales Union Sicherheit Akteure profitieren vom Aufschwung ihrer Themen Politische Soziologie der Bundesrepublik (10/20)

21 Priming Wiederholung/Überblick Folge von Agenda Setting Unterschiedliche (wahrgenommene) Kompetenzen politischer Akteure für einzelne Politikfelder, unabhängig von Richtung (issue ownership) Umwelt Grüne FDP (Union) Wirtschaft SPD (Linkspartei, U vdl?) Soziales Union Sicherheit Akteure profitieren vom Aufschwung ihrer Themen Politische Medieneffekte ohne direkte Veränderung von Einstellungen Politische Soziologie der Bundesrepublik (10/20)

22 Kommunikation mit Mitgliedern und Anhängern Früher : Parteizeitungen, interne Printerzeugnisse, Kundgebungen und Versammlungen Heute : Medien Selbst große Parteitage werden stärker für die Medien als für die Anwesenden inszeniert ( Pseudo-Ereignisse ) Selbst (mehr oder weniger) interne Kommunikation häufig durch/mit externen Partnern Aber: Wiedererstarken der partei-zentrierten Kommunikation durch das Internet? Soziale Medien? Politische Soziologie der Bundesrepublik (11/20)

23 Exkurs: AfD & Facebook AfD (und Wahlalternative ) sehr internet- und Facebook-affin Aktuell ca Fans (SPD: , CDU: ) Professionelles Management, sehr viele links, Partei kommuniziert eigene Botschaften (Bild + Text) + für Anhänger/Mitglieder relevante Inhalte anderer Sites AfD postet seit März 2013 ca. drei Mal pro Tag; Kommunikation Parteiführung Basis/Anhänger (Führungsstreit) Politische Soziologie der Bundesrepublik (12/20)

24 Exkurs: AfD & Facebook Politische Soziologie der Bundesrepublik (12/20)

25 Exkurs: AfD & Facebook AfD (und Wahlalternative ) sehr internet- und Facebook-affin Aktuell ca Fans (SPD: , CDU: ) Professionelles Management, sehr viele links, Partei kommuniziert eigene Botschaften (Bild + Text) + für Anhänger/Mitglieder relevante Inhalte anderer Sites AfD postet seit März 2013 ca. drei Mal pro Tag; Kommunikation Parteiführung Basis/Anhänger (Führungsstreit) Extrem aktive Gemeinschaft: Von 03/ / Posts von anderen (ca. 10 pro Tag) Kommentare von anderen (fast 500 pro Tag) Politische Soziologie der Bundesrepublik (12/20)

26 Exkurs: AfD & Facebook Politische Soziologie der Bundesrepublik (12/20)

27 Warum Wahlkampfkommunikation? Abschwächung von Parteibindungen Zunehmende Komplexität Professionalisierung von Parteien, 1998 als Zeitenwende Politische Soziologie der Bundesrepublik (13/20)

28 Warum Wahlkampfkommunikation? Abschwächung von Parteibindungen Zunehmende Komplexität Professionalisierung von Parteien, 1998 als Zeitenwende War früher wirklich alles anders/besser (z. B. Personalisierung bei Adenauer vs. Ollenhauer)? Politische Soziologie der Bundesrepublik (13/20)

29 Warum Wahlkampfkommunikation? Wahlplakate Politische Soziologie der Bundesrepublik (13/20)

30 Warum Wahlkampfkommunikation? Wahlplakate Politische Soziologie der Bundesrepublik (13/20)

31 Warum Wahlkampfkommunikation? Wahlplakate Politische Soziologie der Bundesrepublik (13/20)

32 Warum Wahlkampfkommunikation? Wahlplakate Politische Soziologie der Bundesrepublik (13/20)

33 Felder der Wahlkampfforschung Analyse von Plakaten (und Spots) Analyse von Wahl- und anderen politischen Reden Analyse von Wahlprogrammen Analyse von Organisationsabläufen, Budgets etc. Analyse ganzer Kampagnen/Wahlkämpfe Politische Soziologie der Bundesrepublik (14/20)

34 Idealtypische Phasen der Wahlkampfkommunikation 1. Vormodern (seit vor WK II): Parteiorganisationen mobilisieren abgegrenzte eigene Wählerschaften 2. Modern (seit 1960er Jahre): Medienvermittelte (Fernsehen) Wahlkämpfe 3. Postmodern (seit 1990er Jahre) Professionalisierung (Externe) Narrowcasting Personalisierung (s.o.) Politische Soziologie der Bundesrepublik (15/20)

35 Idealtypische Phasen der Wahlkampfkommunikation Quelle: Bastgen, Jucknat und Römmele, 2008, S. 218 Politische Soziologie der Bundesrepublik (15/20)

36 : Forschungslücken : normale Bürger sprechen im Alltag über Politik Hat mit großer Sicherheit politische Wirkungen Forschung in Phase 1+3 aber ganz auf Massenmedien und deren Rezeption konzentriert In Phase 2 Dominanz des Two-step flow models scheinbar obsolet durch Fernsehen Phase 4: Narrowcasting und Netzwerke Politische Soziologie der Bundesrepublik (16/20)

37 Two-step flow und Meinungsführer Bastgen, Jucknat und Römmele, 2008, S. 215 Politische Soziologie der Bundesrepublik (17/20)

38 Politische Diskussionen im Alltag Quelle: Schmitt-Beck, 2000, S. 167 Politische Soziologie der Bundesrepublik (18/20)

39 Wiederholung/Überblick Keine politische Soziologie ohne politische Kommunikation Zusammenspiel von Politikern, Parteien, Medien, Bürgern, Verbänden interdisziplinär (Medien-)Soziologie Kommunikationswissenschaft Politikwissenschaftliche Wahl- und Parteienforschung... Zukünftige Forschungsfelder: Internet, interpersonale Kommunikation, Experimente Politische Soziologie der Bundesrepublik (19/20)

40 Literatur Literatur I Bastgen, Sarah, Kim Jucknat und Andrea Römmele (2008). Einführung in das Forschungsfeld der Politischen Kommunikation. In: Politische Soziologie. Ein Studienbuch. Hrsg. von Viktoria Kaina und Andrea Römmele. Wiesbaden: VS Verlag, S Sarcinelli, Ulrich (2009). in Deutschland. Zur Politikvermittlung im demokratischen System. 2. Aufl. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften. Schmitt-Beck, Rüdiger (2000). und Wählerverhalten. Ein internationaler Vergleich. Wiesbaden: Westdeutscher Verlag. Schulz, Winfried (2008).. Theoretische Ansätze und Ergebnisse empirischer Forschung. 2. Aufl. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften. Politische Soziologie der Bundesrepublik (20/20)

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