[d]igital. Framework ECM Intelligence. Social ECM als kollaboratives Dokumentenmanagement. intelligence institute

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "[d]igital. Framework ECM Intelligence. Social ECM als kollaboratives Dokumentenmanagement. intelligence institute"

Transkript

1 [d]igital intelligence institute Framework ECM Intelligence Social ECM als kollaboratives Dokumentenmanagement secm wecm pecm Prof. Dr. Ayelt Komus / Wilfried Heinrich

2 Inhalt Einleitung 3 I Entwicklungstreiber für kollaboratives ECM 5 1. Digitale Akzeptanz 5 2. Mobility 7 3. Social Media 9 4. Cloud Consumerization 13 II Die soziale Dimension des Dokumentenmanagements Konstituierende Merkmale sozialer Strukturen Die Sozialfähigkeit von DMS/ECM 17 III Entwicklungstendenzen im kollaborativen Dokumentenmanagement Sharepoint Online-Speicher in der Cloud Document Sharing als Social ECM 23 IV Strategische Analyse und Rahmenkonzept für secm Generelle Digitalisierungs- und ECM-Strategie-Optionen Nutzenperspektiven von secm für Unternehmen secm-strategie aus der Nutzer-Perspektive Risikobewertungen Realisierungsvarianten als Public oder Private Cloud 40 V Projektentwicklung Vorgehensmethodik Prozessorientierte secm-konzeption Integrationsmaßnahmen Evaluierung des secm-providers 45 VI Technische Infrastruktur für secm Communication Hub Document Sharing-Rollen Prozessvarianten für das Document Sharing 55 1

3 4. Einflussfaktoren Benutzerverwaltung Strukturierung der geteilten Informationen Versionierung 60 VII Management des secm-betriebs Prozess- und Qualitätsmanagement Infrastruktur-Management Organisationsmodell für secm 66 VIII secm Strategy Portfolio 69 IX Abbildungsverzeichnis 72 2

4 Einleitung Das Framework ECM Intelligence gliedert sich in drei separate Teile auf. Während im ersten Teil, der bereits in 2012 erschien, das workflow-orientierte Dokumentenmanagement betrachtet und mit dem ECM-Performance-Index eine Methode zur wirtschaftlichen und qualitativen Steuerung von ECM-Prozessen vorgestellt wurde, widmet sich der aktuelle Band dem Social ECM als einer speziellen, aber an Bedeutung deutlich wachsenden Form des Dokumentenmanagements. Unter Social ECM ist hier im Kern die gezielte Nutzung digitaler Informationen in kollaborativen Strukturen mit gleichzeitiger Option für ein systematisches Sharing von Dokumenten gemeint. Mehreren Ansätzen unterliegt derzeit eine Entwicklung in diese Richtung, wenngleich mit unterschiedlichen kollaborativen Ausprägungsstufen. Zu den Entwicklungstreibern gehören vor allem Cloud-Archive 1, die in kurzer Zeit eine breite Akzeptanz insbesondere im Bereich der privaten Nutzer gefunden haben. Dieser Trend resultiert nicht zuletzt aus der starken Verbreitung der mobilen Endgeräte, die als mobile Kleincomputer immer mehr zu individuellen Datenzentralen mit vielfältigen technischen Funktionen geworden sind. Zudem besteht ein deutlicher Trend hin zum Sharing, also dem Teilen, von Informationen. Allerdings besteht die Herausforderung, die vom Ursprung her professionelle unternehmensgeschäftsprozessbezogene Ausrichtung von ECM mit den Bedürfnissen der privaten User zu koppeln. Dabei sollten möglichst kollaborative Strukturen unterstützt werden, die auch sehr komplexe Beziehungen bei der Nutzung digital gespeicherter Informationen erlauben. Entsprechend definiert sich Social ECM (secm) zunächst einmal als klassisches und nach professionellen Anforderungen funktionierendes Dokumentenmanagement, das aber gleichzeitig über seine bisher unternehmensbegrenzte Fokussierung hinausgeht, indem es ein kontrolliertes Teilen der elektronischen Informationen mit ausgewählten Adressaten erlaubt. Mit diesen erweiterten Möglichkeiten des Informationsaustauschs ergeben sich gleichzeitig nicht nur veränderte Dokumentenprozesse; vielmehr eröffnen sich vollständig neue 1) Ein (elektronisches) Archiv i.e.s. dient der unveränderbaren, langzeitigen Aufbewahrung elektronischer Information. In diesem Text wird der Archiv-Begriff um Funktionalitäten zur kurzfristigen und veränderlichen Speicherung von Informationen und insbesondere Dateien erweitert verstanden, wie es oft auch im allgemeinen Sprachgebrauch verbreitet ist. 3

5 Perspektiven in der interaktiven Kommunikation beispielsweise zwischen Unternehmen und ihren Kunden, Lieferanten und anderen Geschäftspartnern. Dieses Framework nimmt in seiner praktischen Ausrichtung nicht nur eine Abgrenzung des Social ECM vom klassischen Dokumentenmanagement vor und weist ihm eine eigene Kategorie zu. Vielmehr widmet es sich auch der Fragestellung, wie sich secm-projekte systematisch planen, organisieren und managen lassen. Dabei werden auch die notwendigen technischen Infrastrukturbedingungen einer ausführlichen Betrachtung unterzogen und in einem Lösungsmodell dargestellt. 4

6 I Entwicklungstreiber für kollaboratives ECM Die Technologien, Prozesse und methodischen Konzepte in den Unternehmensstrukturen wachsen immer mehr zusammen. Auch das Dokumentenmanagement muss sich offen für Veränderungen im Umfeld zeigen und sein Blickfeld erweitern. Zwar darf das Argument der Modernität nicht dazu führen, dass mit einer gewissen Beliebigkeit jedem Trend gefolgt wird, aber es ist wichtig, aus einem erweiterten Verständnis heraus kontinuierlich die relevanten Entwicklungsfaktoren zu erkennen und intelligent für die Weiterentwicklung von ECM zu nutzen. Herausforderungen dafür ergeben sich nicht nur infolge der Veränderungsgeschwindigkeit in Business und Technik. Durch die hohe Digitalisierungsdynamik in der gesamten Gesellschaft werden die von außen wirkenden Einfl üsse auf ECM in Zukunft vermutlich noch vielfältiger werden. Umgekehrt wird ECM dadurch aber auch maßgeblich an Bedeutung gewinnen wenngleich das ECM der Zukunft nicht gänzlich dem Dokumentenmanagement nach den Vorstellungen der Gegenwart entspricht. Entwicklungstreiber des kollaborativen ECM Digitale Bildung Akzeptanz Mobility Unabhängig von der zukünftigen Weiterentwicklung ist jetzt bereits festzustellen, dass das Dokumentenmanagement bzw. Enterprise Content Management längst kein isolierter Bereich der IT-Welt mehr ist. Es steht unter vielfältigen Einfl üssen, die einen erweiterten Blickwinkel auf die digitale Nutzung von Informationen erfordern. Abbildung 1 1. Digitale Akzeptanz Eine neue kollaborative Dimension des Dokumentenmanagements kann nur erreicht werden, wenn die Informationen und Dokumente in wachsendem Maß elektronisch zur Verfügung stehen. Und dies gilt für die Unternehmen gleichermaßen wie für die privaten Nutzer. So wächst in den Unternehmensorganisationen kontinuierlich der Umfang des di- Consumerization ECM Cloud Social Media 5

7 gitalen Informationsvolumens zulasten der papierbasierten Dokumente. Gleichzeitig setzen immer mehr Geschäftsprozesse vollständig auf elektronischen Content. Dies resultiert aus einer deutlich gewachsenen Akzeptanz digitaler Medien. So ermittelte etwa 2012 eine Studie des dii, dass quer durch die Hierarchieebenen und Altersgruppen der Unternehmen tendenziell eine große Bereitschaft besteht, verstärkt in digitale Technologien und Prozesse zu investieren. Zwar verzeichnet die Studie nach wie vor für das Top-Management in den persönlichen Affinitäten eine gewisse Distanz zu den digitalen Medien, doch nur jeder sechste von ihnen bezeichnet solche Investitionen als überflüssig. Im Gegenteil werden sie von 64 Prozent als zukunftsrelevant oder zumindest erstrebenswert beurteilt. Bei den Fachbereichsmanagern und Teamleitern liegt die Quote derer, die sich für ein stärkeres Engagement der Firmen in digitale Techniken aussprechen, sogar jeweils bei über drei Viertel. Für sie sind die digitalen Medien mehrheitlich unverzichtbar geworden. In der Altersbetrachtung wiederum plädieren die jüngeren Beschäftigten bis 30 Jahre in fast doppelt so hoher Zahl für eine Steigerung des Investitionsengagements wie die Befragten im Alter von über 50 Jahren. Dieses Kennzeichnen der hohen digitalen Affinität bei den Jüngeren hat zum Begriff der Generation der Digital Natives geführt. Sie wächst überwiegend schon im Kindesalter mit elektronischen Medien auf und entwickelt dadurch ein digitales Selbstverständnis. Im Gegensatz zu den älteren Generationen brauchen die Digital Natives ihre Verhaltensgewohnheiten nicht zu ändern, um mit den neuen digitalen Medien zu arbeiten. Stattdessen charakterisiert sich die Nachwuchsgeneration durch ein insgesamt digital geprägtes Handlungsprofil im Alltag. Zugleich verändert diese Generation zunehmend auch das Verhalten der älteren Generationen durch intensiven Transfer von Verhaltensmustern der Digital Native-Generation auf die älteren Generationen. Für die kollaborative Nutzung von ECM hat diese Entwicklung der digitalen Akzeptanz samt der wachsenden soziografischen Angleichung digital orientierter Handlungsmuster eine zentrale Bedeutung: Die bisherige Fokussierung des Dokumentenmanagement auf den professionellen Einsatz in Unternehmen wird deutlich aufgeweicht, weil sich auch der private User gleich welchen Alters ganz selbstverständlich der elektronischen Speicherung und Archivierung von Bildern, Videos und anderen Dokumenten oder Informationen widmet. Dadurch 6

8 entsteht ein selbstverständlicher und von persönlichen Interessen geprägter Zugang zum Dokumentenmanagement, wodurch wirksame Digitalisierungsimpulse in die Unternehmen hineingetragen werden. 2. Mobility Die Flexibilisierung der Arbeitsplätze verknüpft mit ortsunabhängiger Nutzung von Anwendungen und Daten gewinnt eine immer größere Bedeutung. Dies geschieht zeitgleich mit einer fortschreitenden Arbeitsteilung und Vernetzung. Damit besteht als Konsequenz auch die Notwendigkeit, dass ECM-Lösungen nicht mehr nur am stationären Arbeitsplatz nutzbar sind. Vielmehr müssen sie auch einen bedarfsgerechten Zugriff über unterschiedliche Mobile Devices bieten, um dem veränderten Arbeitsrhythmus Rechnung tragen zu können. Die Unterschiede zwischen dem klassischen und dem mobilorientierten IT-Arbeitsplatz sind dabei sehr vielfältig: Unabhängigkeit von der Infrastruktur: Wesentliche Grundlage für den IT-Arbeitsplatz der Zukunft ist die Abkehr von den ortsfesten Strukturen von Desktop-Rechnern mit ihren starren und infrastrukturabhängigen Technologien. Desktop-Rechner haben den Benutzer an ihren definierten Arbeitsplatz gebunden, so dass die Mitarbeiter bspw. nicht einmal in der Lage sind, einige Räumlichkeiten weiter im Gespräch mit Kollegen auf ihre lokal gespeicherten Daten zuzugreifen. Derartige Restriktion lässt sich durch die neuen Technologien wie etwa die Desktop-Virtualisierung auflösen, weil damit die Client-Nutzung von der ursprünglich festen IT-Architektur entkoppelt wird. Zentralisierung für den standortunabhängigen Zugriff auf alles: Indem die Endgeräte im Falle einer Virtualisierung nur noch primär als Präsentationsinstrument für zentral bereit gestellte Anwendungen und Daten fungieren, kann der Ort des IT-Arbeitsplatzes frei gewählt werden. Anders als bisher ist ein flexibler Zugriff sowohl im unternehmensinternen Netzwerk als auch an anderen Firmenlokationen oder beim Kunden vor Ort möglich. Dies ermöglicht eine konsequente Ausrichtung der Prozesse auf den Business-Bedarf statt wie bisher abhängig von der technologischen Infrastruktur zu sein. Neue Freiheiten bei den Endgeräten: Der Unterschied besteht jedoch nicht allein in der standortunabhängigen Nutzung etwa von Business-Applikationen, sondern es werden auch gleichzeitig neue Freiheiten in Sachen Endgeräte geschaffen. Schließlich können als Devices prinzipiell ebenso Tablet-PCs, Laptops oder Smartphones wie Desktops genutzt werden. Insofern gleicht sich mobiles Arbeiten in seiner Erscheinung immer mehr den Consumer-Technologien an. 7

9 Kollaboratives Arbeiten wird einfacher: Mit den neuen Technologien werden zugleich bisherige Beschränkungen in der Teamarbeit beispielsweise mit Hilfe von Groupware-, Sharepoint- oder Wiki-Systemen deutlich reduziert. Dies entspricht auch dem Bedarf in der Praxis. Denn die in wachsendem Maß mobil geprägten Tätigkeiten vieler Mitarbeiter steigern die Notwendigkeit, dezentral miteinander arbeiten zu können. Dem Mobility-Trend bei den Arbeitsprozessen lässt sich möglicherweise die größte Wirkung auf die Entwicklung von Social ECM zuschreiben, da sie die Präsenz von Prozessbeteiligten an verschiedenen Orten impliziert, so dass Informationen und Dokumente in digitaler Form vorliegen müssen, damit sie ortsunabhängig zur Verfügung gestellt und genutzt werden können. Auch aus einem weiteren Grund ist der Mobility-Aspekt konstituierend für die soziale Nutzung von ECM: Social Media-Dienste werden hauptsächlich über mobile Endgeräte genutzt. Außerdem werden eigene Informationen in wachsendem Maß über Online-Archive gespeichert bzw. mit anderen Menschen geteilt und standortunabhängig genutzt. Durch diese Kombination entstehen deutliche Entwicklungskräfte für die kollaborative Nutzung von digitalem Content. Klassischer IT-Arbeitsplatz vs. Information Worker-Arbeitsplatz Merkmale infrastrukturabhängig klassischer IT-Arbeitsplatz abhängig von Hardware und Betriebssystem Information Worker-Arbeitsplatz keine bis geringe Abhängigkeiten ortsunabhängige Nutzung standortabhängig flexibel nutzbar an jedem inter- nen und externen Standort mobile Nutzung nein ja Endgeräte nur PCs und Terminals möglich freie Wahl (PCs, Tablet-PCs, Smartphones etc.) private Endgeräte private Endgeräte prinzipiell freie Wahl Möglich- keit ( Bring your own device ) kollaboratives Arbeiten zusätzliche Lösungen erforderlich native Unterstützung Abbildung 2 8

10 3. Social Media Die sozialen Netzwerke haben in den letzten Jahren das Kommunikationsgeschehen der Menschen deutlich verändert. Zwar bestehen altersspezifische unterschiedliche Nutzungsintensitäten mit einer deutlich höheren Verbreitung in der jüngeren Generation. Dies ändert aber nichts daran, dass beispielsweise der Social Media-Dienst Facebook inzwischen höhere Nutzerzahlen erreicht als die Suchmaschine Google. Zentrale und bestimmende Merkmale von Social Media sind Interaktivität und die hohe Bedeutung von User generated content, also Inhalten, die nicht etwa von einer Redaktion, sondern von den Nutzern selber generiert werden. Während in den herkömmlichen elektronischen Medien der Content dominierte, steht nun die Kommunikation im Mittelpunkt auch wenn die Angebote nicht durchgängig klar voneinander abgrenzbar sind. Grundsätzlich lässt sich Social Media in vier Typen klassifizieren: Kollaborative Plattformen, in denen von den Teilnehmern erzeugte Inhalte im Vordergrund stehen. Dazu gehören beispielsweise Wikipedia, Blogs oder Microblogs (Twitter). Soziale Netzwerke, die primär der Eigenpräsentation und dem sozialen Austausch der Nutzer dienen. Dies sind etwa Facebook für den privaten Nutzerkreis oder Xing und LinkedIn für eine Business- oder beruflich orientierte Nutzung. Communities zum Austausch von Inhalten, wie sie YouTube oder Flickr für Fotos und Videos darstellen. Online-Spiele und die Gestaltung virtueller Welten stellen eine weitere Kategorie von Social Media dar. Hier gehören World of Warcraft oder Minecraft zu den typischen Vertretern. Aus dieser Klassifizierung lässt sich ableiten, dass über alle verschiedenen Social Media- Gattungen hinweg erstens der interaktive Aspekt konstituierend ist und zweitens jeweils digitaler Content im Fokus der sozialen Vernetzung steht. Ihre dynamische Verbreitung findet aber längst nicht mehr ausschließlich in der privaten Nutzung statt, sondern es entwickeln sich immer mehr Berührungspunkte zwischen Social Media und den Unternehmensprozessen. Und durch den digitalen Content-Bezug der Kommunikation über diese Plattformen entstehen immer vielfältigere Schnittstellen zum klassischen Unternehmens-ECM. Allerdings darf auch nicht übersehen werden, dass die meisten Unternehmen erst sehr 9

11 begrenzt auf Social Media ausgerichtet sind. Denn auch wenn sie sich in Facebook oder anderen sozialen Netzwerken präsentieren, fehlt es vielfach noch an den technischen, organisatorischen und vor allem kulturellen Möglichkeiten, um mit ihren Zielgruppen eine systematische Kommunikation über die gesamten neuen Kanäle zu führen. Andererseits dürfte es sich dabei um eine Übergangssituation handeln. Schließlich hat sich durch das Social Networking nicht nur das Kommunikationsverhalten der Menschen verändert, sondern dieser Kommunikationskanal greift auch zunehmend in die Geschäftsprozesse der Unternehmen ein. Hintergrund sind einerseits die privat entwickelten Verhaltensmuster der digital aktiven User im Internet und den sozialen Netzwerken, die auf ihre Verhaltensgewohnheiten auch im betrieblichen Umfeld nicht verzichten möchten. Zugleich werden Unternehmen durch den Social Media-Kanal neue Kommunikationsmöglichkeiten eröffnet, indem sie die privat etablierten Nutzungsgewohnheiten etwa auf kommunikationsrelevante Elemente der Arbeitsprozesse übertragen können. Ein Beispiel dafür ist etwa die Unterstützung der Koordination von Projekten mit Hilfe von Social Media-Diensten, die einen ortsunabhängigen, intensiveren und kreativeren Austausch zwischen den Teammitgliedern erlauben. Zu den Nachteilen gehört aber, dass für Unternehmen mit der Nutzung sozialer Netzwerke zumeist ein Kontrollverlust über ihre Informationen verbunden ist. Sie müssen sich vorgegebenen Nutzungsbedingungen unterwerfen, die meist eine weitere Verwendung und Verwertung der persönlichen Benutzerdaten und -dokumente durch den Service-Betreiber implizieren. Obwohl dies derzeit noch in der Breite als notwendiges Übel akzeptiert wird, bleibt dies eine deutliche Schwachstelle der sozialen Netze, der demnächst vermutlich eine höhere Aufmerksamkeit zukommen wird. Die umfassende Diskussion im Kontext der NSA-Zugriffe auf den Datenverkehr dürfte dazu einen weiteren Beitrag leisten und führt bereits zu ersten Reaktionen bei Anbietern. Allerdings lässt sich angesichts der großen Eigendynamik im Social Media-Bereich gegenwärtig kaum gesichert abschätzen, ob in den zukünftigen sozialen Netzen der Datenschutz eine stärkere Verankerung findet. Wächst jedoch, wie zu erwarten ist, die private und unternehmensbezogene Nutzung stärker zusammen, wird dies kaum ohne eine Rückgewinnung der Kontrolle über die eigenen Daten möglich sein. 10

12 4. Cloud Sogenannte Cloud -Dienste spielen in der allgemeinen Diskussion in den letzten Jahren ein große Rolle. Auch wenn es an einer allgemein anerkannten Cloud-Definition fehlt, so lassen sich mit der weitgehenden Abstraktion der technischen Realisierung aus Sicht des Nutzers und der Ausgestaltung der Dienste in Form hoch standardisierter Leistungen zwei wesentliche Merkmale nennen. Zwar befindet sich die Entwicklung des Cloud-Konzepts erst noch in den Anfängen und es gibt erst wenige entsprechende Business-Applikationen im Markt. Dennoch ist davon auszugehen, dass diese Nutzungsvariante für Daten, Anwendungen und Services auch die ECM-Welt deutlich beeinflussen wird, weil sie den Anwenderunternehmen eine Reihe substanzieller Vorteile bieten. Dazu gehört insbesondere, dass ein schneller Einsatz der Anwendung möglich wird, eine hohe Skalierbarkeit gewährleistet ist, auf eine technische Infrastruktur für den Betrieb verzichtet werden kann und geringere Investitionen für die Implementierung entstehen. Diskussionen von Chancen und Risiken von Cloud-Services im Zuge des aktuellen Hypes vernachlässigen die Tatsache, dass westliche Gesellschaften ihre wirtschaftliche Lebensgrundlage bereits seit Jahrzehnten Lösungen anvertrauen, die in zentralen Aspekten völlig identisch mit dem Cloud-Ansatz sind, nämlich dem modernen Bankwesen. Es liegt auf der Hand, dass etwa ein einfaches Giro-Konto dem Modell Cloud stark gleicht: Die Daten sind in einer abstrahierten, anonymen IT-Infrastruktur dezentral gespeichert, die Daten sind dezentral verfügbar, sind beispielsweise durch Überweisungen oder Lastschriftverfahren teilbar, außerdem sind sie integer und werden vor Fremdzugriffen geschützt. Die Daten sind allerdings bei der einfachsten Form homogen. Die zugrundeliegenden Objekte, Geldbeträge, zeichnen sich dabei durch einfache Beschreibbarkeit und hohe Standardisierbarkeit aus. Es handelt sich um nichts weiter als einen Wert, der dem Zahlenraum der rationalen Zahlen entstammt. Somit ist die Datenhaltung, Aktualisierung und Garantie der Integrität, die zu gleichen Teilen im Interesse des Dienstanbieters wie auch des Leistungsnehmers liegt, von geringem Aufwand geprägt. Aus dieser Perspektive mutet es paradox an, dass sich die Etablierung von Cloud-Diensten für weit weniger relevante Daten mit gleich hohem Leistungsanspruch um so vieles komplizierter zu gestalten scheint. Tatsächlich ist es aber so, dass sich die meisten Cloud-Speicherungsanbieter weit weniger als Banken denn viel mehr als soziale Dienste verstehen. 11

13 Bei genauerer Betrachtung von Amazons S3 als einem der größten Cloud-Speicheranbieter der Welt, der für viele bekannte Cloud-Dienste die Speicherbasis bildet, wird schnell deutlich: Einfachheit, schnelle Verfügbarkeit und preiswerter Speicherplatz sind die primären Bedürfnisse, die mit diesem Dienst angesprochen werden. Sicherheits- und Vertraulichkeitsbedürfnisse werden nur nachrangig angesprochen, wenn man von Ausnahmen wie dem AWS GovCloud (US)- Angebot absieht, das aber auf die Abdeckung der Bedürfnisse nach US-amerikanischen Vorgaben ausgerichtet ist. Nutzen- und Risikoprofi l von Cloud-Lösungen Vorteile Nachteile ortsunabhängige Nutzung sensible Datenschutzbedingungen keine Implementierung Abhängigkeit vom Cloud-Provider kein Betriebsaufwand geringe Individualisierung transparente Kosten begrenzte individuelle SLA-Bedingungen Abbildung 3 So entpuppt sich der zentrale Aspekt von sozialen Diensten, der auch dem Modell Cloud im privaten Sektor den Erfolg beschieden hat, nämlich die leichte Teilbarkeit und Verbreitung von Informationen, gleichzeitig als der zentrale Hinderungsgrund, Cloud-Angebote im großen Stil für sensible private oder geschäftliche Daten in Betracht zu ziehen. Nichtsdestoweniger sind es neben der ökonomischen Datenhaltung oder dem ressourcenschonenden Anwendungsbetrieb eben diese Aspekte der einfachen Teilbarkeit, Nutzbarkeit und der weitreichenden Akzeptanz, die auch für einen geschäftlichen Einsatz von Cloud weitreichende Effi zienzsteigerungen versprechen. Man denke nur an die Möglichkeiten nahtlosen Datenaustausches mit Dienstleistern aller Art und Kunden, ohne umständlich auf Fax, oder gar traditionelle Briefpost zurückgreifen zu müssen. 12

14 Mit der Nutzung von Cloud-Architekturen im ECM würde sich ein Versprechen von Cloud im privaten wie geschäftlichen Bereich erfüllen, nämlich die völlige Autonomie von Geräten und Infrastrukturen. Dies könnte zugleich als Basis für einen echten, technologiebasierten Paradigmenwechsel fungieren: weg von einer Datenhaltung, die lediglich die Optionen Veröffentlichen und privat Halten bietet, hin zu einem Datenhaltungsnetz, das sich echten menschlichen Kommunikationsmöglichkeiten angleicht: Informationen können nach Belieben für etwaige Adressaten adaptiert und diesen weitergegeben werden. Die Weitergabe an Dritte kann angestoßen, aber ebenso übernommen werden. Datenanfragen von beispielsweise Dienstleistern, Servicepartnern oder Leistungsgebern aktivieren nur solche Datenknoten, die für die entsprechenden Prozesse von Belang sind, während diese Daten in Echtzeit beliebig abgerufen werden können. Eine redundante Datenhaltung bei Wissensnehmern und Wissengebern würde unnötig und Versionskonflikte und veraltete Daten würden der Vergangenheit angehören. Praktisch wäre eine solche Entwicklung im Zuge der Etablierung von Protokollen denkbar, die einen standardisierten Datenaustausch von Vertrags-, Auftrags-, persönlichen Daten oder selbstverständlich auch Monitoring- oder Logdaten ermöglichen. Über eine Attribuierung bzw. ein Tagging von beliebig aufteilbaren Datenchunks bestimmt der Datengeber sowohl die Art der Daten als auch die Addressatendomäne. Stark vereinfacht würde jemand bspw. seinen Vor- und Zunamen, Adressdaten und Kontoverbindung mit dem fiktiven Standardtag #persönliche Basisdaten versehen und der Domäne #public und #contractpartners zuweisen und so definieren, dass beliebige Vertragspartner jederzeit seinen Namen und Vornamen und ggf. weitere definierten Daten aus seiner Cloud abrufen können. Umgekehrt würde ein Leistungsnehmer einer Versicherung beispielsweise in die Lage versetzt, die exakten Leistungsparameter eines bestehenden Vertrages einem neuen Partner zukommen zu lassen, der dann sein Leistungsangebot exakt an den bestehenden Verträgen entlang gestalten und so Leistungsüberschneidungen verhindern könnte. 5. Consumerization Einher mit dem Mobility-, Social Media- und Cloud-Trend geht die sogenannte Konsumerisierung der Informationstechnik. Gemeint ist hier die wachsende Angleichung von technischen Systemen für private und professionelle Nutzer. Deren wesentlicher Impuls geht dabei häufig von den Konsumentenprodukten aus, wird aber auch von der Entwicklung gestützt, dass 13

15 Arbeits- und Privatleben in vielen Bereichen immer stärker zusammenwachsen bzw. nicht mehr die klassische Grenzziehung aufweisen. Tatsächlich sind in den letzten Jahren deutliche Überschneidungen zwischen berufl icher und privater IT-Infrastruktur entstanden, dies gilt schon seit längerem für Desktop-PC und noch mehr für die mobilen Devices ebenso wie für Anwendungen und Services mit ihren Smartphones, Cloud-Anwendungen und sozialen Netzwerken. Wesentlicher Treiber ist das Streben der Mitarbeiter ihre digitalen privaten Technik- und Kommunikationsgewohnheiten in das berufl iche Umfeld zu übertragen. Unternehmensnutzen durch Consumerization der IT Daraus ist nicht zuletzt der BYOD-Ansatz (Bring-your-own-device) entstanden, bei dem Mitarbeiter ihre privaten Endgeräte im Büro als Arbeitsmittel höhere IT-Akzeptanz einsetzen können. Ganz unabhängig davon, ob sich solche Verfahren u.a. geringerer Schulungsaufwand angesichts einer Reihe ungeklärter Rechts- und Sicherheitsfragen Produktivitätsgewinn durch besseres IT-Verständnis zukünftig in der Breite durchsetzen können zeigt dieses Beispiel sehr positive kollaborative Effekte deutlich: Aufgrund der Auswirkungen technische Lösungsimpulse durch die User einer derart weit verbreiteten Nutzung von privaten Geräten am Arbeitsplatz technische Selbsthilfe der Mitarbeiter sind die Unternehmen gezwungen, ihre Denkweisen und Organisationsmethoden deutlich zu überdenken. Abbildung 4 Zeitgleich mit dem zunehmenden Verschwimmen der Grenzen von Berufs- und Privatleben verschwimmen auch die Grenzen zwischen berufl icher und privater IT. Dies macht eine grundlegende Neugestaltung von Architekturen, Prozessen und Sicherheitskonzepten erforderlich. Positiv verbergen sich in Consumerization of IT erhebliche Nutzenpotenziale für die Unternehmen. Zu den Vorteilen gehört zweifellos, dass Mitarbeiter auf diese Weise in großer Breite zu Innovatoren bezüglich der Geschäftsprozesse werden können, weil sie im Umgang 14

16 mit den digitalen Medien eigenes Können und Ideen mitbringen. Als Beispiel hierfür steht etwa die Online-Archivierung privater Dokumente über ECM-Lösungen in der Cloud. Gleichzeitig sind Mitarbeiter in der Kollaboration geübt, die auch für die Arbeitsprozesse in den Unternehmensorganisationen zunehmend an Bedeutung gewinnt. Insgesamt kann davon die Innovations- und Kommunikationskultur des Unternehmens deutlich profitieren. Diesen positiven Effekten steht jedoch die Anforderungen gegenüber, dass die Unternehmen Prozesse, organisatorische Regelungen und die Bereitstellung technischer Dienste und Systeme teilweise neu gestalten müssen. Wollen sie an den Nutzenpotenzialen der IT-Konsumerisierung partizipieren, dann müssen sie sich aber auch mit den Mitarbeiterbedürfnissen und deren Sicherheitsbewusstsein auseinandersetzen und dazu bereit sein, weitreichende Bereiche der Geschäftsprozesse und IT-Strategien neu zu denken. 15

17 II Die soziale Dimension des Dokumentenmanagements Unter sozial werden wechselseitige Bezüge von Menschen verstanden. Die Ableitung aus dem lateinischen Aocius steht für Gemeinsamkeit und Verbundenheit, also für ein nach bestimmten formalen Regeln, Konventionen und Zielen funktionierendes Miteinander in kleineren oder größeren Gruppen. Wie die weltweit oder auch regional unterschiedlichen Kulturen zeigen, kann das Selbstverständnis in solchen sozialen Systemen durchaus sehr differieren. So hat etwa der Familienbegriff in südeuropäischen Ländern teilweise ganz andere Akzentuierungen als der in Skandinavien oder Asien. Andere der vielfältigen Beispiele für verschiedene Formen von Sozialkulturen sind der Umgang mit Freiheit oder Religion. Auch interessensorientierte Vereine, Parteien und andere Gruppierungen stellen Verbünde mit jeweils eigenem sozialen Profil dar. 1. Konstituierende Merkmale sozialer Strukturen Ohne sich näher mit Phänomenen gesellschaftlicher oder gesellschaftspolitischer Verhältnisse beschäftigen zu wollen, liegen generell jeder sozialen Struktur verschiedene Merkmale inne: 1. Selbstverständnis in Form von Grundsätzen, Philosophien und Zielsetzungen, die den Charakter der jeweiligen sozialen Gruppe spezifizieren und der Identifikation durch ihre Mitglieder dienen; 2. Verhaltensregeln, die sich in der Kommunikation und Art und Weise des Gruppenhandelns in seinen akzeptierten Aktionen und Reaktionen manifestieren und dabei spezifische Verhaltensinstrumente wie Sprache, Gesetzeswerke oder andere kulturelle Konventionen zur Konstituierung gruppenspezifischer Handlungsmuster nutzen; 3. Kollaboration in Form einzelner oder gruppenweiser Interaktion und Kooperation zur zielorientierten Ausgestaltung des Gruppenverhaltens im Rahmen des gemeinsamen Selbstverständnisses; 4. kompetentes und selbstbestimmtes Verhalten im Sinne freier Entscheidungen des Einzelnen bei der inhaltlichen, zeitlichen und selektiven Gestaltung von Interaktion und Kooperationen; 5. Umweltbezug, aus dem sich die Möglichkeiten und Grenzen des sozialen Handelns ableiten; 6. dynamische Weiterentwicklung der sozialen Strukturen zur sukzessiven Ergänzung und Optimierung der zielbestimmten Ausrichtung. 16

18 Diese typischen Kennzeichen lassen sich dazu heranziehen, um die Frage nach der Sozialfähigkeit des Dokumentenmanagement bzw. Enterprise Content Management zu beantworten. Dabei richtet sich der Blick Konstituierende Merkmale sozialer Strukturen spezifisches Selbstverständnis spezifische Verhaltens- und Kommunikationskonventionen Interaktion und Kollaboration individuelle Gestaltungsoptionen umweltbezogene Verhaltensdispositionen dynamische Weiterentwicklung zunächst darauf, dass es sich bei ECM traditionell primär um eine technisch orientierte Disziplin handelt, die in ihrer Herkunft keinen unmittelbaren sozialen Bezug aufweist. Vielmehr stellt DMS/ECM in der klassischen Betrachtung ein eher technisch orientiertes Instrument zur Optimierung bzw. Unterstützung der betriebswirtschaftlichen Prozesse und Erfordernisse (Compliance) in Unternehmen und Verwaltungseinrichtungen dar. Abbildung 5 Insofern stellt die soziale Ausrichtung im Sinne einer Teilhabe und aktiver Mitwirkung verschiedener Nutzer eine neue Option dar. Denn Informationen stehen damit nicht nur im individuellen Zugriff einzelner Personen oder von Mitgliedern bestimmter, fest defi nierter Prozessschritte zur Verfügung, sondern sie können im kollaborativen Sinne nach eigenen Kriterien fl exibel einem festlegbaren und veränderbaren Adressatenkreis zur Verfügung gestellt werden. 2. Die Sozialfähigkeit von DMS/ECM Ob es sich bei Social ECM um eine realistische Perspektive oder nur um eine populär konstruierte Vision handelt, lässt sich anhand der kennzeichnenden Merkmale sozialer Strukturen als Anforderungen auf den Sachverhalt von DMS/ECM projizieren: 1. soziales Selbstverständnis: Generell gilt in Unternehmen, Verwaltungseinrichtungen und zunehmend auch im privaten Bereich die Zielsetzung, dort wo möglich auf Doku- 17

19 mente in Papierform zu verzichten. Die damit verbundene Fokussierung auf digitalisierte Dokumente und Informationen verlangt über DMS/ECM-Systeme eine systematische Archivierung und Bereitstellung. Und indem digitalisierte Informationen nach dedizierter Auswahl Dritten für eine kooperative (1:1-Verhältnis) oder kollaborative Nutzung (1:n- oder n:n-verhältnis) zur Verfügung gestellt werden, wird ein gemeinsamer Orientierungsrahmen konstituiert. Der Kern dieser ideellen Ausrichtung von Social ECM besteht wesentlich darin, durch ein gezieltes Teilen von Informationen deren Nutzungsqualität zu steigern. 2. Verhaltensregeln: Zu den wesentlichen Anforderungen im Dokumentenmanagement gehören die Revisionssicherheit und der Datenschutz, die sich auf der organisationsindividuellen Ebene typischerweise in der Compliance-Policy für den Umgang mit Dokumenten und Informationen darstellt. Diesem Anspruch kann Sozial ECM dann gerecht werden, sofern allen beteiligten Usern ganz gleich ob unternehmensintern oder unternehmensübergreifend die Pflicht obliegt, Informationen nach ähnlichen Prinzipien zu archivieren bzw. anderen nutzbar zu machen. Auch die Verbreitung von Dokumenten- und andere technologische Standards wie beispielsweise PDF unterstützen kollaborative Prinzipien. Zudem gehört es zu den typischen Funktionsmerkmalen von DMS/ECM-Systemen, dass über differenzierte Berechtigungskonzepte eine transparente Steuerung der Nutzung geschaffen werden kann. 3. Kollaboration: Dieses konstituierende Merkmal stellt nicht nur die operative Ebene des sozialen Selbstverständnis entsprechend den Verhaltensinstrumenten und -regeln dar, sondern ist gleichzeitig die Keimzelle des Nutzenpotenzials einer gruppenorientierten Nutzung von digitalen Informationen. Denn indem Informationen einem theoretisch beliebig großen Nutzerkreis zur Verwendung und Bearbeitung bereitgestellt werden können, entstehen prinzipiell grundlegend neue Potenziale für die Effizienz, Realisierungsgeschwindigkeit und Qualität von Arbeitsprozessen. Auch das Wissens- und Organisationsmanagement oder die individuelle Informationsbeschaffung kann erhebliche Vorteile daraus ziehen. Grundsätzliche Restriktionen für den Zugriff auf digital gespeicherte Dokumente und Informationen bestehen im Social ECM nicht mehr, insofern verbirgt sich im kollaborativen Aspekt und seinen facettenreichen Perspektiven ein elementarer Beleg für die gruppenorientierte Nutzbarkeit von DMS/ECM. 4. kompetentes und selbstbestimmtes Verhalten: Trotz aller gruppenspezifischer Regeln, Kulturen und anderer Bedingungen steht in sozialen Strukturen der individuelle Mensch im Mittelpunkt des gruppenorientierten Verhaltens. Übertragen auf das Feld des Dokumentenmanagements resultiert daraus die Frage, ob die einzelnen Mitglieder grundsätzlich über die notwendigen Fähigkeiten zur Nutzung moderner Technologien verfügen 18

20 können. Aber auch die Handlungsbereitschaft zur Gestaltung unterschiedlich komplexer wechselseitiger Prozesse sind notwendig. Auch geräte-, ressourcen- und infrastrukturunabhängige Zugriffs- und Verwaltungsregelungen für beliebige Daten gehören zu den Anforderungen an eine freie Gestaltung gruppenorientierter und kollaborativer Prozesse. Diesen Social Performance-Anforderungen von DMS/ECM kann zweifellos entsprochen werden. Die Qualität der kooperativen Nutzung von digitalen Informationen hängt jedoch auch von den individuellen Handlungskompetenzen und Mitgestaltungsmöglichkeiten der Teilnehmer ab, da über Social ECM lediglich ein Handlungsrahmen mit Nutzungsoptionen angeboten werden kann. 5. Umweltbezug: Das Informationsverhalten in sozialen Gruppen steht grundsätzlich immer in einer direkten Beziehung zur Umwelt und wird in weiten Teilen durch die Interaktion mit ihr initiiert. Dies gilt gerade auch für Informationen im Kontext von Unternehmen oder öffentlichen Institutionen. Sie werden inhaltlich und in ihrer Art wesentlich durch extern gerichtete Strategien, Markteinflüsse, über die Lieferanten- und Kundenstrukturen, durch gesellschaftliche Trends und andere, beispielsweise soziokulturelle, Rahmenbedingungen geprägt. Der damit konstituierte Umweltbezug verändert sich auch nicht durch die kollaborative Nutzung von digitalen Dokumenten und Informationen, weshalb DMS/ECM auch in dieser Hinsicht über die notwendige soziale Performance verfügt. 6. Veränderungsdynamik: Soziale Strukturen im technikorientierten Umfeld weisen im Regelfall eine evolutionäre Entwicklung auf. Sie muss allerdings nicht zwangsläufig gradlinig verlaufen, sondern kann durch Integration mit anderen technologischen Entwicklungen zusammenfließen oder von ihnen beeinflusst werden. Gerade die Geschichte der IT ist sehr vielfältig von diesem Phänomen geprägt und es gilt auch für das Dokumentenmanagement, wie beispielsweise die Zusammenführung mit den Entwicklungen in Bereichen wie Mobility oder Cloud zeigen. Zudem verbirgt sich gerade auch in den kollaborativen Perspektiven von DMS/ECM eine potenziell sehr hohe Veränderungsdynamik. Deren weitere Entwicklungspotenziale und Grenzen können derzeit kaum prognostiziert werden. Dies gilt auch für die daraus resultierenden möglichen Konsequenzen des sozialen Handelns über digitale Kanäle und Entwicklung neuer sozialer Verhaltensmuster mittels technischer Medien. Insofern erfüllen DMS/ECM-Lösungen prinzipiell alle konstituierenden Kriterien der Sozialfähigkeit, also zur sinnvollen Nutzung im sozialen Umfeld, wie sie aus dem typischen Handlungsprofil in sozialen Gruppen abzuleiten sind. 19

Willkommen im Wandel. Ihr persönlicher Social ECM Guide

Willkommen im Wandel. Ihr persönlicher Social ECM Guide Willkommen im Wandel. Ihr persönlicher Social ECM Guide Was kann Social ECM? Trends wie Cloud Computing, soziale Netzwerke oder mobiles Arbeiten verändern Bedürfnisse und schaffen neue Herausforderungen

Mehr

inxire Enterprise Content Management White Paper

inxire Enterprise Content Management White Paper inxire Enterprise Content Management White Paper inxire Enterprise Content Management Einleitung Die Informationstechnologie spielt eine zentrale Rolle für den Informationsaustausch und die Zusammenarbeit

Mehr

Unternehmensdaten rundum sicher mobil bereitstellen

Unternehmensdaten rundum sicher mobil bereitstellen im Überblick SAP-Technologie SAP Mobile Documents Herausforderungen Unternehmensdaten rundum sicher mobil bereitstellen Geschäftsdokumente sicher auf mobilen Geräten verfügbar machen Geschäftsdokumente

Mehr

IdM-Studie der Hochschule Osnabrück Identity Management lokal oder aus der Cloud?

IdM-Studie der Hochschule Osnabrück Identity Management lokal oder aus der Cloud? IdM-Studie der Hochschule Osnabrück Identity Management lokal oder aus der Cloud? 02.07.12 Autor / Redakteur: Daniel Kasperczyk und André Schekelmann, HS Osnabrück / Stephan Augsten Identity Management

Mehr

Die aktuellen Top 10 IT Herausforderungen im Mittelstand

Die aktuellen Top 10 IT Herausforderungen im Mittelstand Die aktuellen Top 10 IT Herausforderungen im Mittelstand Ronald Boldt, SPI GmbH Über mich Ronald Boldt Leiter Business Solutions SPI GmbH Lehrbeauftragter für Geschäftsprozess orientiertes IT Management

Mehr

Der IT-Arbeitsplatz der Zukunft hat ein ganz neues Gesicht

Der IT-Arbeitsplatz der Zukunft hat ein ganz neues Gesicht Der IT-Arbeitsplatz der Zukunft hat ein ganz neues Gesicht Der IT-Arbeitsplatz der Zukunft hat ein ganz neues Gesicht Durch neue Technologien wie die Virtualisierung erlangen computergestützte Arbeitsplätze

Mehr

Online-Archive bereiten den Unternehmen große Sorgen

Online-Archive bereiten den Unternehmen große Sorgen Presseinformation Online-Archive bereiten den Unternehmen große Sorgen Centracon-Studie: IT-Manager wollen der internen Verbreitung nicht tatenlos zuschauen und eigene Cloud-basierte Lösungen anbieten

Mehr

Jubiläumsabo März / April 2012 Jubiläumsausgabe #1-12 Deutschland Euro 12,00 ISSN: 1864-8398 www.dokmagazin.de

Jubiläumsabo März / April 2012 Jubiläumsausgabe #1-12 Deutschland Euro 12,00 ISSN: 1864-8398 www.dokmagazin.de Nur jetzt! Jubiläumsabo März / April 2012 Jubiläumsausgabe #1-12 Deutschland Euro 12,00 ISSN: 1864-8398 www.dokmagazin.de Enterprise Search Strategien für Erfolg Dokumentenmanagement mit SharePoint: Neue

Mehr

digital business solutions smart IP office

digital business solutions smart IP office digital business solutions smart IP office Stetig vergrößert sich das Volumen an Dokumenten und Daten zu Vorgängen im Gewerblichen Rechtsschutz, die schnell und einfach auffindbar sein müssen. Optimieren

Mehr

Social Business Vendor Benchmark 2015 Softwareanbieter und Dienstleister im Vergleich

Social Business Vendor Benchmark 2015 Softwareanbieter und Dienstleister im Vergleich Social Business Vendor Benchmark 2015 Softwareanbieter und Dienstleister im Vergleich Social Business Vendor Report Executive Summary des Social Business Vendor Benchmark 2015 für d.velop AG Autor: Heiko

Mehr

einfach. smart. mobil.

einfach. smart. mobil. einfach. smart. mobil. 1 einfach Bequem Dokumente managen smart Finden und teilen mobil Auch unterwegs vor Ort Business to Consumer Vertrauen Innovation. Business to Business Transparenz Effizienz. foxdox

Mehr

DDM9000 : Kurz und bündig

DDM9000 : Kurz und bündig LTE Consulting GmbH Ihr Partner für InformationsLogistik DDM9000 : Kurz und bündig Kennen Sie das? Langes Suchen nach Unterlagen, aktuellen Dokumenten und anderen Informationen Wo sind wichtige, aktuelle

Mehr

Die wahre Entdeckung besteht nicht darin, Neuland zu finden, sondern die Dinge mit neuen Augen zu sehen. Marcel Proust

Die wahre Entdeckung besteht nicht darin, Neuland zu finden, sondern die Dinge mit neuen Augen zu sehen. Marcel Proust Dynamische Rollen Dreh- und Angelpunkt von perbit.insight ist ein intuitiv bedienbares HR Solution Center. Hier stehen alle personalwirtschaftlichen Anwendungen zusammengeführt unter einer einheitlichen

Mehr

lassen Sie mich zunächst den Organisatoren dieser Konferenz für ihre Einladung danken. Es freut mich sehr, zu Ihren Diskussionen beitragen zu dürfen.

lassen Sie mich zunächst den Organisatoren dieser Konferenz für ihre Einladung danken. Es freut mich sehr, zu Ihren Diskussionen beitragen zu dürfen. Mobile Personal Clouds with Silver Linings Columbia Institute for Tele Information Columbia Business School New York, 8. Juni 2012 Giovanni Buttarelli, Stellvertretender Europäischer Datenschutzbeauftragter

Mehr

Konrad Kastenmeier. Die Plattform für Web-Browser-basierte Nutzung von Microsoft Office. Überblick Microsoft Office System

Konrad Kastenmeier. Die Plattform für Web-Browser-basierte Nutzung von Microsoft Office. Überblick Microsoft Office System Die Plattform für Web-Browser-basierte Nutzung von Microsoft Office Überblick Microsoft Office System Die Weiterentwicklung von Microsoft Office Microsoft SharePoint Server das unbekannte Wesen Einsatzszenarien

Mehr

CAFM als SaaS - Lösung

CAFM als SaaS - Lösung CAFM als SaaS - Lösung cafm (24) - Deutschlands erste Plattform für herstellerneutrales CAFM-Hosting Inhaltsübersicht Inhaltsübersicht... 1 Die eigene CAFM-Software in der Cloud... 2 Vorteile... 3 Wirtschaftliche

Mehr

Business Intelligence - Wie passt das zum Mainframe?

Business Intelligence - Wie passt das zum Mainframe? Business Intelligence - Wie passt das zum Mainframe? IBM IM Forum, 15.04.2013 Dr. Carsten Bange, Gründer und Geschäftsführer BARC Ressourcen bei BARC für Ihr Projekt Durchführung von internationalen Umfragen,

Mehr

Roadmap Planspiel CRM On Demand

Roadmap Planspiel CRM On Demand Roadmap Planspiel CRM On Demand Status-Analyse Zieldefinition Anforderungsprofil Status-Analyse Die genaue und facettenreiche Untersuchung der bestehenden Realitäten stellt bei der Planung neuer Lösungen

Mehr

Pressestatement Prof. Dieter Kempf, Präsident des BITKOM Vortrag im Rahmen der Pressekonferenz zum Cloud Monitor 2014 Ansprechpartner Präsident

Pressestatement Prof. Dieter Kempf, Präsident des BITKOM Vortrag im Rahmen der Pressekonferenz zum Cloud Monitor 2014 Ansprechpartner Präsident Pressestatement Prof. Dieter Kempf, Präsident des BITKOM Berlin, 30. Januar 2014 Seite 1 Guten Morgen, meine sehr geehrten Damen und Herren! Wenn wir unsere Mitglieder nach den wichtigsten IT-Trends fragen,

Mehr

Lastenheft. Zielbestimmungen. Produkteinsatz. swp11-4. 3. Mai 2011. Franz Teichmann, Robert Röÿling swp11-4 3. Mai 2011

Lastenheft. Zielbestimmungen. Produkteinsatz. swp11-4. 3. Mai 2011. Franz Teichmann, Robert Röÿling swp11-4 3. Mai 2011 Lastenheft swp11-4 3. Mai 2011 Zielbestimmungen In der heutigen Geschäftswelt stehen mittelständische Unternehmen vor dem Dilemma, einerseits interne und externe Kommunikation in angemessener Weise gewährleisten

Mehr

d.link for microsoft sharepoint Das strategische ECM- und Archivsystem für Microsoft Sharepoint

d.link for microsoft sharepoint Das strategische ECM- und Archivsystem für Microsoft Sharepoint d.link for microsoft sharepoint Das strategische ECM- und Archivsystem für Microsoft Sharepoint Microsoft bietet mit SharePoint eine leistungsfähige Technologie- und Portalplattform. Mit d.link for microsoft

Mehr

Das Open Network Environment neue Impulse für Innovation

Das Open Network Environment neue Impulse für Innovation Lösungsüberblick Das Open Network Environment neue Impulse für Innovation Überblick Technologien wie Cloud Computing, Mobilität, Social Media und Video haben in der IT-Branche bereits eine zentrale Rolle

Mehr

GIS im Spannungsfeld zwischen Consumer und Business Märkten

GIS im Spannungsfeld zwischen Consumer und Business Märkten GIS im Spannungsfeld zwischen Consumer und Business Märkten Diese Unterlagen sind nur im Zusammenhang mit dem mündlichen Vortrag vollständig. Die isolierte Nutzung einzelner Darstellungen kann zu Missverständnissen

Mehr

CRM 2.0-Barometer: Kundenmanagement- Lösungen sollen optimale Vernetzung bieten

CRM 2.0-Barometer: Kundenmanagement- Lösungen sollen optimale Vernetzung bieten CRM 2.0-Barometer: Kundenmanagement- Lösungen sollen optimale Vernetzung bieten Sabine Kirchem ec4u expert consulting ag CRM 2.0-Barometer Immer mehr Unternehmen erwarten stärkere Integration in alle digitalen

Mehr

EFFEKTIVE UND ÖKONOMISCHE KOMMUNIKATION. Der Einsatz von Web- und Video - konferenzlösungen in Unternehmen

EFFEKTIVE UND ÖKONOMISCHE KOMMUNIKATION. Der Einsatz von Web- und Video - konferenzlösungen in Unternehmen EFFEKTIVE UND ÖKONOMISCHE KOMMUNIKATION Der Einsatz von Web- und Video - konferenzlösungen in Unternehmen WEB- UND VIDEOKONFERENZ LÖSUNGEN 02 Die geografische Dezentralisierung von Projektteams und Unternehmenstätigkeiten

Mehr

Workflowmanagement. die 1. Social Media-Liga. News. Apps. Social Media. inewsflash. Windows 8. Rss Feeds. isaver. Desktop.

Workflowmanagement. die 1. Social Media-Liga. News. Apps. Social Media. inewsflash. Windows 8. Rss Feeds. isaver. Desktop. icube inewsflash Mobile News Windows 8 isaver Rss Feeds Apps Desktop Social Networking facebook Workflowmanagement YouTube Twitter für die 1. Social Media-Liga Social Media Strategie Monitoring Workflow

Mehr

digital business solution Microsoft Integration

digital business solution Microsoft Integration digital business solution Microsoft Integration 1 Nie war effizientes Dokumentenmanagement einfacher: Perfekt integriert in die bekannten Oberflächen aus Microsoft Office, Microsoft Dynamics AX, NAV und

Mehr

ebusiness Lösung Dokumentenaustausch im

ebusiness Lösung Dokumentenaustausch im LEITFADEN ebusiness Lösung Dokumentenaustausch im Web Zusammenarbeit vereinfachen ebusiness Lösung Dokumentenaustausch im Web Impressum Herausgeber ebusiness Lotse Darmstadt-Dieburg Hochschule Darmstadt

Mehr

Der Arbeitsplatz der Zukunft Matthias Huntemann. Oldenburg, den 29.September 2010

Der Arbeitsplatz der Zukunft Matthias Huntemann. Oldenburg, den 29.September 2010 Der Arbeitsplatz der Zukunft Matthias Huntemann Oldenburg, den 29.September 2010 Agenda 1. Bertelsmann Stiftung 2. Vision 3. Ziele 4. Ausblick Seite 2 Menschen bewegen. Zukunft gestalten. Unser Fundament

Mehr

Moderne Arbeitsstile im Unternehmen Faktor Mensch vs. Moderne Technik? Frank Roth - Vorstand

Moderne Arbeitsstile im Unternehmen Faktor Mensch vs. Moderne Technik? Frank Roth - Vorstand Moderne Arbeitsstile im Unternehmen Faktor Mensch vs. Moderne Technik? Frank Roth - Vorstand Was versteht man unter modernen Arbeitsstilen? Moderne Arbeitsstile erhöhen Mitarbeiterproduktivität und zufriedenheit

Mehr

d.3ecm Version 8 Kontinuität im Wandel

d.3ecm Version 8 Kontinuität im Wandel Jetzt Updaten! d.3ecm Version 8 Kontinuität im Wandel 1 d.3ecm Version 8 Ihre Informationsmanagement Plattform d.velop stellt die Version 8 der führenden Enterprise Content Management Plattform d.3ecm

Mehr

1 von 6 27.09.2010 09:08

1 von 6 27.09.2010 09:08 1 von 6 27.09.2010 09:08 XaaS-Check 2010 Die Cloud etabliert sich Datum: URL: 26.08.2010 http://www.computerwoche.de/2351205 Eine Online-Umfrage zeigt: Viele Unternehmen interessieren sich für das Cloud

Mehr

Analyse kritischer Erfolgsfaktoren für Enterprise Social Networking Anwendungen. Bachelorarbeit

Analyse kritischer Erfolgsfaktoren für Enterprise Social Networking Anwendungen. Bachelorarbeit Analyse kritischer Erfolgsfaktoren für Enterprise Social Networking Anwendungen Bachelorarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Bachelor of Science (B.Sc.) im Studiengang Wirtschaftswissenschaften

Mehr

pro.s.app personnel file Transparente Personal- prozesse mit SAP

pro.s.app personnel file Transparente Personal- prozesse mit SAP pro.s.app personnel file Transparente Personal- prozesse mit SAP 1 Gerade vertrauliche Personaldokumente müssen besonders sicher und rechtlich einwandfrei aufbewahrt werden die Lösung pro.s.app personnel

Mehr

digital business solution Microsoft Integration

digital business solution Microsoft Integration digital business solution Microsoft Integration 1 Nie war effizientes Dokumentenmanagement einfacher: Perfekt integriert in die bekannten Oberflächen aus Microsoft Office, Microsoft Dynamics AX, NAV und

Mehr

2 Situation heute - Notwendigkeit für Unternehmen

2 Situation heute - Notwendigkeit für Unternehmen 1 Einleitung Ich möchte heute zu Social Software im Unternehmen sprechen. Dazu erläutere ich was Social Software sind? Meinen Schwerpunkt möchte ich dabei auf das Wissensmangement im Unternehmen legen.

Mehr

Unternehmen schwanken bei Cloud noch zwischen Faszination und kritischem Blick

Unternehmen schwanken bei Cloud noch zwischen Faszination und kritischem Blick Presseinformation Unternehmen schwanken bei Cloud noch zwischen Faszination und kritischem Blick Centracon-Studie: Neue Lösungsperspektiven, aber erst selten systematische Nutzenanalyse für Cloud-Dienste

Mehr

InLoox PM Web App Die Online-Projektsoftware

InLoox PM Web App Die Online-Projektsoftware Bleiben Sie in Verbindung mit Ihrem Team egal wo Sie sind Verbinden Sie Projektteams über das Internet Weltweite Verfügbarkeit vertrauter Bedienkomfort Plattform- und geräteunabhängig ist die leistungsstarke,

Mehr

Enterprise Social Networking: Ein Framework und ein Fachkonzept für ein Industrieunternehmen

Enterprise Social Networking: Ein Framework und ein Fachkonzept für ein Industrieunternehmen Enterprise Social Networking: Ein Framework und ein Fachkonzept für ein Industrieunternehmen Bachelorarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Bachelor auf Science (B.Sc.) im Studiengang Wirtschaftswissenschaft

Mehr

Windows Azure Ihre Plattform für professionelles Cloud Computing

Windows Azure Ihre Plattform für professionelles Cloud Computing Windows Azure Ihre Plattform für professionelles Cloud Computing Eine Plattform für Hochverfügbarkeit und maximale Flexibilität und ein Partner, der diese Möglichkeiten für Sie ausschöpft! Microsoft bietet

Mehr

IT-Dienstleistungszentrum Berlin

IT-Dienstleistungszentrum Berlin IT-Dienstleistungszentrum Berlin»Private Cloud für das Land Berlin«25.11.2010, Kai Osterhage IT-Sicherheitsbeauftragter des ITDZ Berlin Moderne n für die Verwaltung. Private Cloud Computing Private Cloud

Mehr

TELEKOM CLOUD COMPUTING. NEUE PERSPEKTIVEN. Dietrich Canel Telekom Deutschland GmbH 03/2013 1

TELEKOM CLOUD COMPUTING. NEUE PERSPEKTIVEN. Dietrich Canel Telekom Deutschland GmbH 03/2013 1 TELEKOM CLOUD COMPUTING. NEUE PERSPEKTIVEN. Dietrich Canel Telekom Deutschland GmbH 03/2013 1 DIE TELEKOM-STRATEGIE: TELCO PLUS. 2 AKTUELLE BEISPIELE FÜR CLOUD SERVICES. Benutzer Profile Musik, Fotos,

Mehr

Bring your own device. Strategische Herausforderungen und unternehmerischer Nutzen

Bring your own device. Strategische Herausforderungen und unternehmerischer Nutzen Bring your own device Strategische Herausforderungen und unternehmerischer Nutzen Bring Your Own Device Warum? Früher Beginn der IT-Nutzung durch Firmen Optimierung der Arbeitswelt Arbeitswelt treibt Entwicklung

Mehr

Die Einführung eines Social Intranets Ohne Change Management kein Erfolg

Die Einführung eines Social Intranets Ohne Change Management kein Erfolg DIGITALES ERLEBEN Die Einführung eines Social Intranets Ohne Change Management kein Erfolg Ein Vortrag von Jürgen Mirbach und Niklas Breuch KnowTech 2013 in Hanau, 8.-9. Oktober 2013 1 I T-Systems Multimedia

Mehr

MICROSOFT SHAREPOINT 2013

MICROSOFT SHAREPOINT 2013 MICROSOFT SHAREPOINT 2013 Lösungsansätze zur Realisierung der Anforderungen der Grundsätze zum Datenzugriff und zur Prüfbarkeit digitaler Unterlagen (GDPdU) AGENDA 01 Microsoft SharePoint 2013 eine Übersicht

Mehr

Ein Arbeitsplatz der Zukunft

Ein Arbeitsplatz der Zukunft Schöne neue Welt Ein Arbeitsplatz der Zukunft Das Büro wandelt sich zum Ort der Kommunikation und Vernetzung. Dazu werden situationsorientierte Räumlichkeiten benötigt, die sowohl den kreativen Austausch

Mehr

Mobile Security Worauf Sie beim Einsatz von mobilen Geräten in Ihrem Unternehmen achten sollten

Mobile Security Worauf Sie beim Einsatz von mobilen Geräten in Ihrem Unternehmen achten sollten Siemens Enterprise Communications Group Volker Burgers, Consultant Mobile Security Worauf Sie beim Einsatz von mobilen Geräten in Ihrem Unternehmen achten sollten Version 1 Seite 1 BS MS Consulting & Design

Mehr

Informationen intelligent nutzen im Servicebereich mit Hilfe von Web 2.0

Informationen intelligent nutzen im Servicebereich mit Hilfe von Web 2.0 Informationen intelligent nutzen im Servicebereich mit Hilfe von Web 2.0 Dipl. Ing. Marcus Oppitz Geschäftsführer, BRAIN FORCE SOFTWARE GmbH - SolveDirect Solutions Cloud Computing und Web 2.0 2 Wikipedia:

Mehr

Tablets im Business: Gadget oder sicheres Werkzeug?

Tablets im Business: Gadget oder sicheres Werkzeug? Tablets im Business: Gadget oder sicheres Werkzeug? Daten- und Policy-Management Renato Zanetti CSI Consulting AG, Partner 12.09.2012 Agenda Einleitung, Trends Einsatzkonzepte Anforderungen Lösungsvorschläge

Mehr

Einflussfaktoren bei der Gestaltung eines IT-Arbeitsplatzes

Einflussfaktoren bei der Gestaltung eines IT-Arbeitsplatzes Einflussfaktoren bei der Gestaltung eines IT-Arbeitsplatzes Version: V 1.0 Datum: 21.11.2008 Freigabe: 21.11.2008 Autor: Ernst Kammermann-Gerber, SBB AG Agenda Einleitung Sicht Benutzer Sicht Technik Lösungsansätze

Mehr

IDC-Studie: Der deutsche Mittelstand entdeckt Print Management und Document Solutions für sich

IDC-Studie: Der deutsche Mittelstand entdeckt Print Management und Document Solutions für sich Frankfurt am Main, 7. Mai 2012 IDC-Studie: Der deutsche Mittelstand entdeckt Print Management und Document Solutions für sich Die aktuelle IDC-Studie Print Management & Document Solutions in Deutschland

Mehr

OASIS on-call Contact Center aus der Cloud

OASIS on-call Contact Center aus der Cloud OASIS on-call Contact Center aus der Cloud OASIS on-call Contact Center Die perfekte ACD für Ihr Geschäft Medienübergreifend und leistungsstark Medienübergreifend, schnell im Einsatz und direkt aus der

Mehr

Cloud-Computing. Selina Oertli KBW 28.10.2014

Cloud-Computing. Selina Oertli KBW 28.10.2014 2014 Cloud-Computing Selina Oertli KBW 0 28.10.2014 Inhalt Cloud-Computing... 2 Was ist eine Cloud?... 2 Wozu kann eine Cloud gebraucht werden?... 2 Wie sicher sind die Daten in der Cloud?... 2 Wie sieht

Mehr

Alle Kanäle Eine Plattform

Alle Kanäle Eine Plattform E-Mail Brief Fax Web Twitter Facebook Alle Kanäle Eine Plattform Geschäftsprozesse im Enterprise Content Management (ECM) und Customer Experience Management (CEM) erfolgreich automatisieren ITyX Gruppe

Mehr

Dokumentenmanagement. DMS Middleware für optimale Systemintegration

Dokumentenmanagement. DMS Middleware für optimale Systemintegration Dokumentenmanagement DMS Middleware für optimale Systemintegration Ausgangssituation Systemlandschaft heute - eine Bestandsaufnahme Heterogene Systeme, eine Vielzahl von Applikationen unterschiedlicher

Mehr

Social-CRM (SCRM) im Überblick

Social-CRM (SCRM) im Überblick Social-CRM (SCRM) im Überblick In der heutigen Zeit ist es kaum vorstellbar ohne Kommunikationsplattformen wie Facebook, Google, Twitter und LinkedIn auszukommen. Dies betrifft nicht nur Privatpersonen

Mehr

Ihr Weg zum digitalen Unternehmen

Ihr Weg zum digitalen Unternehmen GESCHÄFTSPROZESSE Ihr Weg zum digitalen Unternehmen INNEO-Lösungen auf Basis von Microsoft SharePoint machen s möglich! GESCHÄFTSPROZESSE Digitalisieren Sie Ihre Geschäftsprozesse mit INNEO INNEO ist Ihr

Mehr

Wir schaffen Freiraum für Ihre Ideen.

Wir schaffen Freiraum für Ihre Ideen. Wir schaffen Freiraum für Ihre Ideen. Software für Macher. Die Welt dreht sich durch jene, die sich die Freiheit nehmen, neue Wege zu gehen. Unsere Vision Wir sind, was wir wissen. Dabei ist das Teilen

Mehr

1. Was ist Social-Media? 2. Die 7-Social-Media-Bausteine. 3. Anwendungen. 4. Plattformen. 5. Vorstellung einiger Plattformen

1. Was ist Social-Media? 2. Die 7-Social-Media-Bausteine. 3. Anwendungen. 4. Plattformen. 5. Vorstellung einiger Plattformen Der Unterschied zwischen PR (Public relations) und Social Media ist der, dass es bei PR um Positionierung geht. Bei Social Media dagegen geht es darum zu werden, zu sein und sich zu verbessern. (Chris

Mehr

Dunkel Cloud Storage. Der sichere Cloud-Speicher für Unternehmen

Dunkel Cloud Storage. Der sichere Cloud-Speicher für Unternehmen Dunkel Cloud Storage Der sichere Cloud-Speicher für Unternehmen Was ist Dunkel Cloud Storage? Dunkel Cloud Storage (DCS) stellt Ihnen Speicherplatz nach Bedarf zur Verfügung, auf den Sie jederzeit über

Mehr

Mobiles Arbeiten Unternehmensmodell der Gegenwart und Zukunft

Mobiles Arbeiten Unternehmensmodell der Gegenwart und Zukunft Mobiles Arbeiten Unternehmensmodell der Gegenwart und Zukunft Wer seinen Mitarbeitern mehr Flexibilität zugesteht, um Job und Familie in Einklang zu bringen, steigert in der Folge deren Motivation. Das

Mehr

Social Media in der beruflichen Bildung

Social Media in der beruflichen Bildung Social Media in der beruflichen Bildung Bedeutung Bedeutung Ausbildungs- Nutzung plan von Personen + Unternehmen Nutzung von Ausbilder, Azubis Lernbögen Motivation Gesellschaft Motivation Medienkompetenz

Mehr

Wie digital ist unsere Zusammenarbeit heute?

Wie digital ist unsere Zusammenarbeit heute? Wie digital ist unsere Zusammenarbeit heute? Ergebnisse der BITKOM-Studien Katja Hampe Bitkom Research GmbH Tutzing, 23. Juni 2014 Bitkom Research auf einen Blick Die Bitkom Research GmbH ist ein Tochterunternehmen

Mehr

digital business solution E-Mail-Management

digital business solution E-Mail-Management digital business solution E-Mail-Management 1 E-Mail-Management von d.velop ist weit mehr als nur die Archivierung elektronischer Post. Geschäftsrelevante Nachrichten und Anhänge werden inhaltlich ausgelesen

Mehr

Zuhören, Verstehen, Handeln. diffferent Social Media Beratung Der sichere Einstieg in Social Media

Zuhören, Verstehen, Handeln. diffferent Social Media Beratung Der sichere Einstieg in Social Media Zuhören, Verstehen, Handeln diffferent Social Media Beratung Der sichere Einstieg in Social Media Berlin, den 10.02.2010 Willkommen in einer neuen (alten) Welt China India Facebook USA MySpace Indonesia

Mehr

Peter Scheurer. Mitglied der Geschäftsleitung SOPRA EDV-Informationssysteme GmbH. Schwerpunkte: Hosting, Technologien, Softwareentwicklung

Peter Scheurer. Mitglied der Geschäftsleitung SOPRA EDV-Informationssysteme GmbH. Schwerpunkte: Hosting, Technologien, Softwareentwicklung Zukunftsfabrik Cloud Computing Was ist das? Modernes Reporting mit OLAP, SQL Server und Powerpivot Rechnungswesen / Controlling Sneak Preview: EVS 3.0 Abschluß Peter Scheurer Mitglied der Geschäftsleitung

Mehr

SecureBeam Q&A Was ist SecureBeam? Was ist der Unterschied zu Dropbox & Co? Wer braucht SecureBeam?

SecureBeam Q&A Was ist SecureBeam? Was ist der Unterschied zu Dropbox & Co? Wer braucht SecureBeam? SecureBeam Q&A In diesem Dokument finden Sie Antworten auf die häufigsten Fragen zu SecureBeam. Falls Sie weitere Fragen haben, wenden Sie sich bitte an Martin Vasko, Email: martin.vasko@securebeam.com.

Mehr

Das Nutzungsverhalten deutscher Journalisten bei Elementen des Web 2.0

Das Nutzungsverhalten deutscher Journalisten bei Elementen des Web 2.0 Das Nutzungsverhalten deutscher Journalisten bei Elementen des Web 2.0 Eine Umfrage vom Juni 2008 durchgeführt von der vibrio. Kommunikationsmanagement Dr. Kausch GmbH im Auftrag von Oracle Deutschland

Mehr

Social Media Marketing. Treffen Sie Ihre Kunden in sozialen Netzwerken. Besser ankommen mit dmc.

Social Media Marketing. Treffen Sie Ihre Kunden in sozialen Netzwerken. Besser ankommen mit dmc. Social Media Marketing Treffen Sie Ihre Kunden in sozialen Netzwerken. Besser ankommen mit dmc. Social Media Marketing bei dmc Social Media sind eine Vielfalt digitaler Medien und Technologien, die es

Mehr

Kategorie: ECM-Lösung des Jahres 2014. Einzureichende ECM-Lösung. Einreichender ECM-Lösungsanbieter. Name ECM-Lösungsanbieter d.

Kategorie: ECM-Lösung des Jahres 2014. Einzureichende ECM-Lösung. Einreichender ECM-Lösungsanbieter. Name ECM-Lösungsanbieter d. Kategorie: ECM-Lösung des Jahres 2014 Einreichender ECM-Lösungsanbieter Name ECM-Lösungsanbieter d.velop AG Einzureichende ECM-Lösung 1. Bezeichnung der ECM-Lösung Name/Titel für das einzureichende Software-/Hardwarepaket/Modul.

Mehr

Automatisiertes Informationsmanagement für Microsoft Exchange Server

Automatisiertes Informationsmanagement für Microsoft Exchange Server Windream Exchange Automatisiertes Informationsmanagement für Microsoft Exchange Server Facts: Zugriff auf E-Mails sowohl aus Microsoft Outlook als auch aus Windream Komfortable Recherche und Verwaltung

Mehr

Diskussion eines IT-Outsourcing unter Berücksichtigung von Compliance Anforderungen. Bachelorarbeit

Diskussion eines IT-Outsourcing unter Berücksichtigung von Compliance Anforderungen. Bachelorarbeit Diskussion eines IT-Outsourcing unter Berücksichtigung von Compliance Anforderungen Bachelorarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Bachelor of Science (B.Sc.) im Studiengang Wirtschaftswissenschaft

Mehr

NEUARBEITEN Der moderne Arbeitsplatz der Zukunft Neuarbeiten schafft auf Basis von Office 365 einen sofort nutzbaren, modernen IT-Arbeitsplatz

NEUARBEITEN Der moderne Arbeitsplatz der Zukunft Neuarbeiten schafft auf Basis von Office 365 einen sofort nutzbaren, modernen IT-Arbeitsplatz NEUARBEITEN Der moderne Arbeitsplatz der Zukunft Neuarbeiten schafft auf Basis von Office 365 einen sofort nutzbaren, modernen IT-Arbeitsplatz Mit NEUARBEITEN gestalten wir Ihnen eine innovative Arbeitsplattform

Mehr

Gesellschaft und Dienstleistungen im Wandel

Gesellschaft und Dienstleistungen im Wandel 10. WirtschaftsPartnerTag Berlin eastside Gesellschaft und Dienstleistungen im Wandel degewo Dirk Enzesberger 06.11.14 Leitbild und Vision degewo Führendes Wohnungsunternehmen Die degewo ist das führende

Mehr

Facebook und Co. bei der Betreuung wissenschaftlicher Arbeit(sgrupp)en. Herzlich willkommen!

Facebook und Co. bei der Betreuung wissenschaftlicher Arbeit(sgrupp)en. Herzlich willkommen! Herzlich willkommen! I. Web 2.0 und Soziale Netzwerke - was ist das? II. Allgemein: Didaktische Zielsetzungen des Einsatzes Sozialer Netzwerke in der Hochschullehre III. Anwendungsmöglichkeiten 1. Soziale

Mehr

violetkaipa Fotolia.com Texte und Grafiken dürfen unter Angabe der Quelle übernommen werden:

violetkaipa Fotolia.com Texte und Grafiken dürfen unter Angabe der Quelle übernommen werden: PR-Gateway Studie Zukunft der Unternehmenskommunikation violetkaipa Fotolia.com November 2012 Adenion GmbH/PR-Gateway.de Texte und Grafiken dürfen unter Angabe der Quelle übernommen werden: ADENION GmbH

Mehr

DIGITALISIEREN SIE IHR ARCHIV MIT HP PLATZSPAREND UND RECHTSKONFORM

DIGITALISIEREN SIE IHR ARCHIV MIT HP PLATZSPAREND UND RECHTSKONFORM DIGITALISIEREN SIE IHR ARCHIV MIT HP PLATZSPAREND UND RECHTSKONFORM VERGESSEN SIE DAS ALTE ARCHIV ...IHR NEUES ARCHIV KANN MEHR! EINFACH, KOSTENGUNSTIG, SICHER UND RECHTSKONFORM Die Menge der im Unternehmen

Mehr

recruiting trends im mittelstand

recruiting trends im mittelstand recruiting trends im mittelstand 2013 Eine empirische Untersuchung mit 1.000 Unternehmen aus dem deutschen Mittelstand Prof. Dr. Tim Weitzel Dr. Andreas Eckhardt Dr. Sven Laumer Alexander von Stetten Christian

Mehr

Cloud Computing und Publishing Strategien und Visionen

Cloud Computing und Publishing Strategien und Visionen «swiss publishing day, 23. Mai 2012» Cloud Computing und Publishing Strategien und Visionen Urs Felber, Geschäftsführer Eine Begriffsdefinition Unter Cloud Computing wird eine bedarfsgerechte und flexible

Mehr

Studie: Bring Your Own Device (BYOD) in deutschen Unternehmen WHITE PAPER

Studie: Bring Your Own Device (BYOD) in deutschen Unternehmen WHITE PAPER Studie: Bring Your Own Device (BYOD) in deutschen Unternehmen WHITE PAPER WHITE PAPER Studie: Bring Your Own Device (BYOD) in deutschen Unternehmen Einleitung INHALT Einleitung 2 Thema ja, Strategiewechsel

Mehr

Mobile Device Management

Mobile Device Management Mobile Device Management Ein Überblick über die neue Herausforderung in der IT Mobile Device Management Seite 1 von 6 Was ist Mobile Device Management? Mobiles Arbeiten gewinnt in Unternehmen zunehmend

Mehr

Clouds bauen, bereitstellen und managen. Die visionapp CloudFactory

Clouds bauen, bereitstellen und managen. Die visionapp CloudFactory Clouds bauen, bereitstellen und managen Die visionapp CloudFactory 2 Lösungen im Überblick Kernmodule CloudCockpit Das Frontend Der moderne IT-Arbeitsplatz, gestaltet nach aktuellen Usability-Anforderungen,

Mehr

Firmen finden statt facebook füttern

Firmen finden statt facebook füttern Firmen finden statt facebook füttern Marktforschungsstudie zu der Frage: Wie bewertet der B2B-Mittelstand den Nutzen von Social Media Plattformen wie facebook, Youtube und twitter. Hamburg, Januar 2011

Mehr

UNTERNEHMERISCHES WISSEN. ebusiness Lösung - Groupware Systeme. Zusammenarbeit über zeitliche und räumliche Distanz unterstützen

UNTERNEHMERISCHES WISSEN. ebusiness Lösung - Groupware Systeme. Zusammenarbeit über zeitliche und räumliche Distanz unterstützen UNTERNEHMERISCHES WISSEN ebusiness Lösung - Groupware Systeme Zusammenarbeit über zeitliche und räumliche Distanz unterstützen ebusiness Lösung - Groupware Systeme Problemstellung & Einsatzbereiche im

Mehr

Die IntraNET-Studie 2014. IntraNET-Studie 2014 1

Die IntraNET-Studie 2014. IntraNET-Studie 2014 1 Die 1 IntraNET-Studie 2014 Die add-all AG befragte von Januar 2014 bis März 2014 in einer Umfrage auf dem www.intranetberater.de 213 Unternehmen zum Thema Intranet. In der diesjährigen IntraNET-Studie

Mehr

Erfolgsfaktoren für Social Intranets

Erfolgsfaktoren für Social Intranets P r e s s e - I n f o r m a t i o n (6.177 Zeichen inkl. Leerzeichen) SharePoint 2010, SharePoint 2013, Intranet, Projektplanung, Collaboration, Intranet, Internet, Webdesign, Content-Management, Vortrag,

Mehr

Social Media Monitoring Den Kunden zuhören. Teil I

Social Media Monitoring Den Kunden zuhören. Teil I Social Media Monitoring Den Kunden zuhören Teil I DVR: 0438804 Juli 2015 Social Media Monitoring bezeichnet die systematische, kontinuierliche und themenspezifische Suche, Erhebung, Aufbereitung, Analyse,

Mehr

Cloud Services für den Mittelstand

Cloud Services für den Mittelstand Cloud Services für den Mittelstand Unsere Interpretation des Begriffes Cloud Was verstehen Sie unter Cloud? Zugriff auf E-Mails und Dateien im Netz? Das ist uns zu wenig! Wie wäre es, Ihre komplette und

Mehr

Herzlich Willkommen - TeleSys!

Herzlich Willkommen - TeleSys! Strategische IT-Trends 2012-2014 Unified Communications Herbert Müller Herzlich Willkommen - TeleSys! Über uns! TeleSys Referenzen Auszug aus denreferenzen 3/3 Unified Communications Trend Gestern und

Mehr

Social Business/Media 2015

Social Business/Media 2015 Social Business/Media 2015 Social Business Social Media im Bereich B2B - Storytelling auf den Punkt - Heiko Henkes Manager Advisor, Cloud & Social Business Lead Heiko.Henkes@experton-group.com 2 Social

Mehr

Intelligente Unternehmens- und Prozesssteuerung durch CPM

Intelligente Unternehmens- und Prozesssteuerung durch CPM Intelligente Unternehmens- und Prozesssteuerung durch CPM 5. IIR Forum BI, Mainz, Sept. 2006 Dr. Wolfgang Martin Analyst, ibond Partner, Ventana Research Advisor und Research Advisor am Institut für Business

Mehr

CRM 2.0-Barometer 2014. Deutlicher Wandel der CRM-Anforderungen in den letzten Jahren. Eine Studie der ec4u expert consulting ag.

CRM 2.0-Barometer 2014. Deutlicher Wandel der CRM-Anforderungen in den letzten Jahren. Eine Studie der ec4u expert consulting ag. CRM 2.0-Barometer 2014 Deutlicher Wandel der CRM-Anforderungen in den letzten Jahren Eine Studie der ec4u expert consulting ag Oktober 2014 ec4u expert consulting ag Zur Gießerei 19-27 B 76227 Karlsruhe

Mehr

Marktstudie 2011: Cloud Computing im Business Einsatz. Durchgeführt von der AppSphere AG in Kooperation mit BT Germany

Marktstudie 2011: Cloud Computing im Business Einsatz. Durchgeführt von der AppSphere AG in Kooperation mit BT Germany Marktstudie 2011: Cloud Computing im Business Einsatz Durchgeführt von der AppSphere AG in Kooperation mit BT Germany Agenda Informationen zu den Studienteilnehmern Akzeptanz, Einsatz und Erfahrungen

Mehr

Facebook oder Corporate Blog?

Facebook oder Corporate Blog? August 2013 Facebook oder Corporate Blog? von Tilo Hensel Corporate Blogs haben an Popularität verloren Mit der steigenden Popularität der Social Networks allen voran Facebook hat sich das Hauptaugenmerk

Mehr

Social Media - Trends und Nutzergruppen

Social Media - Trends und Nutzergruppen Innovationszentrum für Mobilität und gesellschaftlichen Wandel Social Media - Trends und Nutzergruppen Helga Jonuschat DECOMM 2012, 23.11.2012 in Hannover Überblick Definition: Social Media Heute: Nutzungsmuster

Mehr

Social Media im Unternehmen Hype oder Businessnutzen?

Social Media im Unternehmen Hype oder Businessnutzen? Social Media im Unternehmen Hype oder Businessnutzen? Jan Falke und Martin Frick ZF Friedrichshafen AG Kennzahlen Konzern ZF-Konzern im Überblick 2010 2010/2009 Umsatz 12.907 Mio. 38 % Mitarbeiter (Jahresende)

Mehr

Umfragen im auftrag der Deutschen Telekom. Ab in die Wolke. Cloud ist Alltag

Umfragen im auftrag der Deutschen Telekom. Ab in die Wolke. Cloud ist Alltag Umfragen im auftrag der Deutschen Telekom Ab in die Wolke Cloud ist Alltag 2 LIFE Report 10 Bekanntheit Cloud: 73% der deutschen Onliner wissen was die Cloud ist. Cloud-Nutzung: Jeder fünfte Cloudanwender

Mehr

Kompetenz für Enterprise 2.0 Fit für eine neue Arbeitskultur mit Social Media, Enterprise Collaboration und Social Business

Kompetenz für Enterprise 2.0 Fit für eine neue Arbeitskultur mit Social Media, Enterprise Collaboration und Social Business Kompetenz für Enterprise 2.0 Fit für eine neue Arbeitskultur mit Social Media, Enterprise Collaboration und Social Business Creative Think Net Social Media der bwcon Stuttgart, Dr. Martina Göhring, centrestage

Mehr

Ihre Perspektive: unser Blickwinkel. Canon Business Center Dresden GmbH. you can IT COMPETENCE IT AUS ERFAHRUNG CENTER

Ihre Perspektive: unser Blickwinkel. Canon Business Center Dresden GmbH. you can IT COMPETENCE IT AUS ERFAHRUNG CENTER Ihre Perspektive: unser Blickwinkel Canon Business Center Dresden GmbH you can IT COMPETENCE IT AUS ERFAHRUNG CENTER Global Player: Canon in Ihrer Region Schon seit Jahrzehnten ist Canon einer der weltweit

Mehr

Social Media Marketing erfordert eine sorgfältige Planung sowie langfristiges Commitment

Social Media Marketing erfordert eine sorgfältige Planung sowie langfristiges Commitment Social Media Marketing erfordert eine sorgfältige Planung sowie langfristiges Commitment Name: Nico Zorn Funktion/Bereich: Geschäftsführer Organisation: Saphiron GmbH Liebe Leserinnen und liebe Leser,

Mehr