Jahresbericht. 1. Wie oft haben Sie pro Jahr Sprechstunden abgehalten? (z.b. wöchentlich, 14-tägig, Anzahl der Stunden)

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1 Vorname, Name Karin Eitner Datum: Adresse: Tel Jahresbericht der Patientenfürsprecherin aus dem Vivantes Klinikum Spandau Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik - Memory Clinic für den Zeitraum bis Sprechstunden 1. Wie oft haben Sie pro Jahr Sprechstunden abgehalten? (z.b. wöchentlich, 14-tägig, Anzahl der Stunden) Es werden regelmäßige Sprechstunden abgehalten. 2. Finden diese regelmäßig statt und zu welchen Zeiten? Überwiegend finden die Sprechstunden freitags statt. Sehr oft werde ich telefonisch gerufen. Dann gehe ich zu dem Patienten auf die Station. Manchmal ist das so akut, dass der Patient einen Besuch für den nächsten Tag wünscht. Wenn mir dies zeitlich möglich ist, erfülle ich gerne diesen Wunsch. 3. Wo finden diese statt? (am Krankenbett, separater Raum, o.a.) Überwiegend am Krankenbett oder auf der Station. 4. Machen Sie regelmäßig Besuche auf den Stationen? Haben Sie hierbei vorwiegend Kontakte mit den Patientinnen und Patienten oder mit dem Personal? Ich gehe regelmäßig über die Stationen. Ich melde mich immer vorher bei der Stationsleitung an. Ich habe hierbei überwiegend Kontakt mit den Patienten. 5. Wie wird der Kontakt zu Ihnen hergestellt? Der Kontakt wird zu mir über meine private Telefonnummer (ich habe einen AB) hergestellt. Meine neue Adresse wird aufgrund der komplizierten Schreibweise und mangelnder Wiedererkennung zu mir nicht genutzt. Gerne wird der Kontakt zu mir genutzt, wenn ich persönlich über die Station gehe

2 6. Was müsste aus Ihrer Sicht im Hinblick auf die Kontaktaufnahme bzw. Sprechstundenverbessert werden? Ich bin für meine persönliche Mailadresse, weil die Patienten auch eine Person hinter der Mailadresse erkennen und nicht den Eindruck gewinnen, ich würde für die Klinik Vivantes arbeiten. 7. Zusätzliche Anmerkungen: Beschwerden 8. Wie viele Patientinnen und Patienten sowie deren Angehörige haben sich mit Beschwerden an Sie gewandt? * In diesem Jahr waren sehr viele Beschwerden in der Psychiatrie zu verzeichnen. Hierbei vorzugsweise auf der P3. Über andere Wege kamen zu mir 25 Beschwerden 9. Wie viele davon erforderten einen besonders hohen Betreuungsaufwand? Wie hoch ist dieser? Alle Beschwerden erfordern einen Betreuungsaufwand. Immer werden die Beschwerden von mir, entweder persönlich im Gespräch mit dem Personal sofort geklärt oder aber sie müssen per Mail weitergeleitet werden. 10. Zu welchen Themenbereichen werden Probleme aufgezeigt? Am beklagte sich eine Patientin bei mir über die Art und Weise der Behandlung. Ich meldete mich zum Gespräch an. Meines Erachtens war das Gespräch mit dem Oberarzt und der Patienten nicht mehr nötig, da bereits im Vorfeld gute Arzt-Patienten Gespräche stattgefunden haben. Der Patientin war es in meinem Beisein noch wichtig vom Arzt einen Behandlungsplan zu bekommen. Der Arzt hat zum Ende des Gespräches der Patientin Fotos gezeigt, die ihr Verhalten in der Krise dokumentiert haben. Anhand ihrer Reaktion, konnte ich erkennen, dass sie gerade in eine peinliche Situation gebracht wurde. Es war ihr sichtlich unangenehm. Auf meine schriftliche Anfrage an den Leiter der Psychiatrie, warum diese Fotos gemacht worden sind, wurde mir mitgeteilt, dass dies aus hygienischen Gründen geschieht um den pflegerischen Mehraufwand zu dokumentieren. Auf keines der Bilder war die Patientin abgebildet. Zu sehen war ihre Handlungen. Eine anonyme schriftliche Beschwerde über einen von dem anonymen Schreiber benannten sexuellen verbal übergriffigen Mitarbeiter. Sehr lobenswert ist hier der Umgang der Klinik auch in diesem Fall mit einer anonymen Beschwerde. Sie wurde sehr ernst genommen. Alle Mitarbeiter der Station P1 P6 werden noch in diesem Jahr zum Deeskalationsmanagement geschult. Der betroffene Mitarbeiter macht eine Fortbildung: Schutz vor sexualisierter Gewalt

3 Auf der P3 wird die Fernbedienung für den im Tagesraum hängenden Fernseher im Schwesternzimmer aufbewahrt. Der Patient hat immer die Gelegenheit sich die Fernbedienung dort abzuholen. Leider fehlt oft ein Hinweisschild dafür und die Patienten klettern auf den Tisch. Hier ist eine hohe Unfallgefahr und es muss dringend etwas für die Unfallverhütung unternommen werden. Ganz oft erlebe ich gerade in der Station P3 dass die Tagesräume ausgesprochen unsauber sind. Der Raucherraum ist sehr ausladend. Die Aschenbecher sind überfüllt. Der andere Tagesraum ist ungepflegt, und die Tische sind bei unserem letzten Rundgang gegen Mittag nicht abgewischt gewesen. Als Anregung wäre hier zu überlegen zusätzliches Reinigungspersonal einzustellen. Der Eingangsbereich der P3 ist nach wie vor ausladend. Oft sieht es da aus, wie bei einer Bettenkammer. Diverse Betten stehen da unbenutzt herum, so dass das Patiententelefon und die Sitzgruppe dahinter verschwinden. Auch ist immer noch kein Wetterschutz im Garten der Station P3 angebracht worden. Ich erlebe oft Patienten die eine Rückzugsgelegenheit suchen. So habe ich im Sommer eine Patientin bemerkt, die augenscheinlich große Schwierigkeiten beim Laufen hat. Sie saß schon längere Zeit in der prallen Sonne, erst ein Mitpatient hat sie aus der Sonne geholt und hat ihr geholfen sich in den Schatten zusetzen. Sehr großes Problem auf der Station P3 sind die Diebstähle. Die Patienten werden aufgefordert die Polizei zu holen und Anzeige gegen unbekannt zu stellen. Mir wurde von Patienten berichtetet, dass die Polizei nicht gekommen ist um die Anzeige aufzunehmen. Vielleicht wären Schließfächer in unmittelbarer Nähe des Schwesternzimmers eine Möglichkeit. Bisher ist noch keine gute Lösung gefunden um das Eigentum der Patientinnen und Patienten zu schützen. Überbelegung ist nicht mehr nur ein Problem der Station P3. Auf der Station P1 war das Problem, dass ein Patient akut über Schmerzen klagte. Ihm wurde anfangs eine ärztliche Behandlung verwehrt. Erst nach längeren und immer akut werdenden Schmerzen wurde der diensthabende Arzt angerufen, dieser hat dann den Patienten auf die Erste Hilfe verwiesen. Das Problem ist für mich nicht neu aber es wurde schon länger nicht mehr beklagt, dass Patienten, vorwiegend auf der Suchtstation, ärztliche Behandlung nicht so schnell bekommen, weil man davon ausgeht, dass es ein Symptom des Entzuges ist. Aber, was ist, wenn es kein Problem des Entzuges ist? * Die Antworten sind je nach Beschlusslage in den Bezirken ggf. zu gendern. 11. Wandten sich gehäuft Patientinnen und Patienten aus bestimmten Abteilungen an Sie, wenn ja mit welchen Problemen? * Auf der Station P3 gibt es oft Beschwerden. 12. Konnten die Probleme jeweils gelöst werden? Einige sind situativ und andere wie siehe Foto, Überbelegung, und Diebstähle, konnten bis jetzt nicht geklärt werden

4 13. Wenn ja, auf welchem Weg? Die Anfrage von Patienten der P3 ob sie sich über den Pizzadienst eine Pizza bestellen dürfen wurde geklärt und die Patienten können sich eine Pizza bestellen. 14. Zusätzliche Anmerkungen: Prinzipiell kann ich sagen, ist der Umgang mit Patientenbeschwerden viel offensiver geworden und jede Beschwerde wird ernst genommen und bearbeitet. Bei Beschwerden über das Personal würde ich mir einen anderen Umgang Seitens des Personals wünschen. Aufgrund einiger Beschwerden über das Personal im Einzelnen ist auf einigen Stationen das Personal teilweise distanziert bist schroff und abweisend mir gegenüber. So schaffte es eine Mitarbeiterin nicht, meine Frage zu beantworten und drehte sich einfach um. Hier würde ich mir einen anderen Umgang wünschen. Auch Beschwerden über das Personal dienen der Qualitätssicherung. Besonders zu erwähnen im Punkt Sauberkeit sind die Stationen P4 und P6. Auf beiden Stationen ist es immer sauber. Bei meinem letzten Gang über die Station P4 roch es auch ausgesprochen angenehm. Dies ist hier besonders hervorzuheben, weil die Station P4 die gerontopsychiatrische Abteilung ist und häufig pflegebedürftige Patienten zu versorgen sind. Krankenhaus 15. Sind die Informationen zu Ihrer Funktion als Patientenfürsprecher/in seitens des Krankenhauses für die Patientinnen und Patienten ausreichend? Wenn nein, was müsste aus Ihrer Sicht verbessert werden? Mir wurde des Öfteren gesagt dass unser Büro nicht zu finden sei, da es schlecht ausgeschildert ist. Ein Aufsteller im Foyer und das zugänglich machen unseres Briefkastens wären toll. Vor unserem Briefkasten stehen oft Rollstühle, so dass es schwer ist einen Brief in unseren Kasten zu stecken. Ich würde mir einen barrierefreien Zugang zu dem Briefkasten wünschen. Ferner halte ich einen Aufsteller für Infos von unserer Tätigkeit/ Sprechstunden und Informationsmaterial vom Bezirksamt für wichtig * Die Antworten sind je nach Beschlusslage in den Bezirken ggf. zu gendern. 16. Ist die Unterstützung für Ihre Funktion als Patientenfürsprecher/in seitens des Krankenhauses ausreichend (z.b. Räume, Anrufbeantworter, Zugang zu Informationen, feste Ansprechpartner)? Wenn nein, was müsste aus Ihrer Sicht verbessert werden? Wir haben hier allen Service den wir brauchen. Wir haben ein sehr gut ausgestattetes Büro. Seit einiger Zeit haben wir auch einen internetfähigen PC mit Drucker. Dies erleichtert uns unsere Aufgabe sehr

5 17. Haben Sie regelmäßig Gespräche mit der Krankenhausleitung, Abteilungsleitung, Pflegedienstleitung, der/dem Qualitätsbeauftragten usw.? Wenn ja, mit wem und wie oft? In diesem Jahr fand noch kein Gespräch statt. Es ist für den Zeitraum nach Ostern anvisiert. Das Problem bei den Gesprächen ist für mich immer, dass über Themen der Psychiatrie nicht gesprochen werden kann, weil keiner der Anwesenden für die Psychiatrie zuständig ist. Das letzte Gespräch mit dem Qualitätsbeauftragten und den Vertretern der Psychiatrie fand vor Jahren mit dem Vorgänger des jetzigen Chefarztes statt. 18. Gibt es Schwierigkeiten mit der Krankenhausleitung, Abteilungsleitung, Pflegedienstleitung, der/dem Qualitätsbeauftragten usw.? Wenn ja bitte benennen Das Beschwerdemanagement hat sich sehr verbessert. Beschwerden werden umgehend bearbeitet und ernst genommen. Die Zusammenarbeit ist sehr gut. Ich finde es ausgesprochen wichtig zu klären, ob zu dokumentationszwecken Fotos von dem Verhalten der Patienten in ihrer akuten Krankheitsphase gemacht werden dürfen. Auf der anderen Seite würde mich dann der zu erwartende therapeutische und medizinische Nutzen sehr interessieren. 19. Hat Sie das Krankenhaus zu Weiterbildungen eingeladen? Ich hatte im letzten Jahr nachgefragt, ob wir wieder zur Weiterbildung eingeladen werden, bisher haben wir keine Einladung diesbezüglich erhalten. 20. Wo erwarten Sie weitere Unterstützung seitens des Krankenhauses? Unterstützung ist ausreichend. 21. Was ist aus Ihrer Sicht beim Krankenhaus besonders positiv hervorzuheben? Beschwerden werden prinzipiell ernst genommen auch anonyme. Die Bearbeitung ist oft zeitnah und die Zusammenarbeit ist sehr gut. 22. Was ist aus Ihrer Sicht beim Krankenhaus besonders kritisch zu beurteilen? Themen in den Sitzungen der Qualitätsmanagerin und Pflegedienstleitungen sollten auch mit einem Ansprechpartner der Psychiatrie stattfinden. Viele Themen können somit nicht behandelt werden

6 23. Gibt es Besonderheiten seitens des Krankenhauses? (z.b. einzige behandelnde Einrichtung für eine bestimmte Erkrankung in Berlin) Im letzten Jahr haben die Vivantes Einrichtungen und Klinken die DEKRA Zertifizierung für die Patienten- und Patientinnensicherheit erhalten. Die Psychiatrie ist meinem Wissen nach nicht eingeplant. Alle Mitarbeiter der Psychiatrie werden 2014 eine dreitägige Schulung zum Thema Deeskalationstraining erhalten. Auch in der Psychiatrie gibt es pro Station zwei Mitarbeiter die die als Multiplikator zur Verfügung stehen. 24. Welche Verbesserungsnotwendigkeiten für den Krankenhausbetrieb sehen Sie? 25. Zusätzliche Anmerkungen: - 6 -

7 Bezirk 26. Schätzen Sie die Unterstützung durch die koordinierende und begleitende Stelle des Bezirksamtes als ausreichend ein? Wenn nein, was müsste aus Ihrer Sicht verbessert werden? In einem Schreiben am bat ich die Plan und Koordinierungsstelle sich zum Thema Fotodokumentation und Konfrontation zu positionieren. Dies ist bis heute noch nicht geschehen. Auf die Anfrage vom Ausschuss im Dezember 2013 an die Amtsärztin ob Fotodokumentation aus hygienischen Gründen notwendig wäre, liegt bis heute noch keine Antwort vor. 27. Wie beurteilen Sie die Weiterbildungs- und Informationsveranstaltungen für die Patientenfürsprecher/innen (z.b. von Gesundheit Berlin-Brandenburg e.v.)? Sehr gut 28. Was müsste aus Ihrer Sicht dabei verbessert werden? nichts 29. Gibt es aus Ihrer Sicht zusätzlich Bedarf an Weiterbildung? Wenn ja welchen? Ja, Supervision! 30. Welche weitere Unterstützung wünschen Sie? 31. Zusätzliche Anmerkungen: Ich möchte wissen, ist eine Fotodokumentation über das Verhalten von psychiatrischen Patienten in ihrer akuten Phase notwendig. Welchen medizinischen und therapeutischen Nutzen verspricht man sich, wenn man die betroffenen Patienten dann mit den Bildern konfrontiert? Unterschrift - 7 -

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