AIRDESIGN RISE, Grösse M (85-105kg)

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "AIRDESIGN RISE, Grösse M (85-105kg)"

Transkript

1 AIRDESIGN RISE, Grösse M (85-105kg) Ein Name dient nicht nur einer Identifizierung, vielmehr soll er einer Individualisierung, ja sogar einer gewissen Aufklärung oder im besten Fall einer Sinnfindung dienen. In wie weit Airdesign bei der Sinnfindung die Farbe des ersten Buchstaben des Namens einbeziehen will, entzieht sich meiner Kenntnis. Dass Farben eine gewisse Wirkung erzielen und auch eine gewisse symbolisierende Kraft entwickeln, haben schon andere Firmen erkannt... Schlägt man im Wörterbuch nach, so findet man unter "RISE" folgende Einträge: ansteigen, aufgehen, steigen, aufstehen, aufsteigen, emporsteigen, sich erheben, sich erhöhen und viele mehr. Eine unmissverständliche Botschaft die uns dieser Name weiter gibt! Um dieser Botschaft nach zu gehen, habe ich mich um einen Testschirm beim Schweizer Generalimporteur Flugsau bemüht. Meine Karten habe ich offen auf den Tisch gelegt und ihnen erklärt, dass ich im Dezember für zwei Wochen auf La Palma zum Fliegen bin und gerne den RISE einem Test unterziehen würde. Unkompliziert und umgehend wurde mir geantwortet und mir mitgeteilt, dass der Schirm vom Hersteller aus Österreich zur Verfügung gestellt wird! Ich war überrascht - so kann es auch gehen, habe ich mir gedacht! Kundenfreundlich, schnell, zuvorkommend und das mit dem klaren Wissen, dass meine Testberichte ungefiltert weiter gegeben werden. In dieser Beziehung kann sich so manch alteingesessener Hersteller eine Scheibe abschneiden - Chapeau! 1

2 Wie versprochen und ohne weiteres Nachfragen wurde der Testschirm eine Woche vor meiner Abreise zuverlässig geliefert. Im Lieferumfang waren nebst dem Schirm im Innenpacksack und der Tragegurtentasche auch eine Tasche mit sauber abgestimmten Prospekten über die gesamten Produktepalette der Firma, zwei Aufkleber, einem Windsack und einem USB- Stick auf dem Handbücher, Nachprüfprotokolle, Bilder, Logos und vieles mehr gespeichert sind. Ich gehe davon aus, dass diese Werbemappe nicht jedem Testschirm beigelegt wird sondern mir aufzeigen soll, dass die Firma bereits ein umfangreiches und durchwegs professionelles Erscheinungsbild sich erarbeitet hat. Und tatsächlich bin ich beeindruckt wie die Firma sich präsentiert! Die erste Impression ist auf jeden Fall positiv - die Jungs wissen was sie wollen! Vielleicht sogar zu viel (?!?!?) - den Innensack muss man nicht wirklich verstehen, insbesondere dann nicht wenn man seinen Schirm nicht Zelle auf Zelle zusammenlegt! La Palma Um einen Gleitschirm zu testen bedarf es entsprechendes Umfeld mit möglichst breiten Testkriterien. Immer wider höre ich von Piloten die beim Groundhändeln Aussagen über die Sicherheit, ja sogar über die Thermikeigenschaften machen können! Ich kann das nicht. Wenn ich einen Schirm beurteilen soll, dann muss ich ihn unter realen und möglichst unterschiedlichen Bedingungen fliegen. Schön ist, wenn man dies möglichst umfangreich machen kann, also genügend Zeit dafür hat und idealerweise auch die Arbeitshöhe hat um das eine und andere 2

3 Manöver zu fliegen. Wenn ich eine Aussage über das Abreissverhalten oder dem Seitenklapper machen soll, dann brauche ich die Arbeitshöhe um diese Manöver auch tatsächlich im vollem Umfang und Volumen zu fliegen. La Palma bietet vom Oktober bis März fast ideale Bedingungen um einem Schirm aufs Eingemachte zu rücken. Thermik die einem an den Frühling in den Alpen erinnern lässt, thermisch-dynamisches Klippensoaren und genügend Wasserfläche um die Kiste richtig zu verbiegen. Es gibt schlimmere Arbeitsplätze! EN-B Die Spanne in der EN-B-Klasse war noch nie so breit und dementsprechend hat die Einstufung der Zulassungsstelle noch selten so wenig Aussagekraft gehabt wie heute. Man könnte sagen, dass man nebst dem Lasttest gut auf weiter Testprozeduren der Zulassungsstellen verzichten könnte. Den Verlust der Glaubwürdigkeit haben sie sich selber zuzuschreiben, werden heute Zulassungen nicht mehr durch die Reaktion bei den Manövern vergeben (wie soll man auch, wenn der Entscheidungsträger erst seid kurzem Gleitschirm fliegt). Dass dem so ist, wird einem auch beim RISE bewusst gemacht. Dazu werde ich später noch weitere Ausführungen machen. Laut Werbeprospekt und laut den Webseiten von Airdesign will man mit dem RISE den Aufsteiger der vom Schulschirm kommt ansprechen, jedoch auch den leistungsorientierten Hobbypiloten wie auch derjenige der von einem Hochgezüchteten C-Schirm die Sicherheit sucht und einen Schritt zurück gehen will. Selten habe ich eine so treffende Werbeinformation gelesen. 3

4 Der erste Flug... Los Campanarios liegt auf ca. 950m über dem Meer, der Landeplatz in Puerto Naos ist unmittelbar auf Meereshöhe. Nun gut, die Höhendifferenz sagt grundsätzlich nichts, wer jedoch vom "Campi" schon gestartet ist, weiss was es bedeutet von da oben los zu starten. Die Chancen auf dem Weg Richtung Landeplatz eine genügend grosse und starke Thermik zu finden ist riesig. Der Bart über dem Vulkan Jedey kann durchwegs als Idiotenpumpe bezeichnet werden. Der Schlauch steht zuverlässig und pustet einem innert Kürze an die Basis. Für mich der Ideale Platz um die Thermikeigenschaften des RISE zu testen. Im Prospekt wird versprochen dass sich der RISE sehr variabel drehen lässt! So? Der Start Beim Auslegen des Schirmes offenbaren sich die fast 12,5m Spannweite eindrücklich. Das Sortieren der Leinen geht einfach von der Hand, da zumindest die Stammleinen farblich sauber getrennt sind. Leider weißt die Stabiloleine die gleiche Farbe auf wie die B-Leinen und zu allem Übel hängt sie nach an einem separaten Leinenschloss zusammen mit der B-3. Dies dürfte bei Verhängern einiges für Verwirrung sorgen. Nun gut, mittlerweile gibt es ja Techniken um Verhänger zu öffnen bei denen die Stabiloleine gar nicht mehr gezogen wird. Die nicht ummantelten Mittel- und Topleinen halten sich in einem einheitlichen Rot. Die Tragegurte weist trotz nur drei Leinenebenen fünf Leinenschlösser pro Seite auf. Die dritte (äußerste) A-Leine wird separat auf einem kurze gehaltenen Läufer zwischen der A- und B-Gurte eingehängt. Diese Konstellation ist beim Vorwärtsstart anfangs gewöhnungsbedürftig, da nicht ganz klar ist ob nun alle A-Leinen in die Hand genommen werden soll oder nur die rot markierte A-Gurte. Weil der Läufer recht kurz ist kann der A-Gurt gegenüber dem B-Gurt nur wenig gezogen werden. Dies hat den Vorteil, dass durch zu starkes Ziehen an der A-Gurte nicht aus Versehen die Eintrittskante eingerollt werden kann. Auf der anderen Seite fühlt sich der Kraftaufwand beim Aufstellen recht hoch an, weil gleichzeitig auch der Zug auf die B- Gurte verteilt wird. 4

5 Gerade beim Rückwärtsstart teilen sich die Geister ob nun nur mit den mittleren oder doch mit allen A-Gurten gestartet werden soll. Viele Schirme rollen mit allen A-Gurten in der Hand die Ohren gerne ein. Mit nur der mittleren Gurte wiederum wirkt der Startvorgang behäbig, träge und mit weniger ausgeprägter Rückmeldung über die Gurten. Beim RISE stellt sich für mich diese Frage nicht. Auf der einen Seite ist der Füllvorgang, trotz der diskreten Eintrittskantenöffnung, homogen und zuverlässig, auf der anderen Seite ist selbst bei leichtem Rückenwind kein 5

6 Hängenbleiben oder seitliches Ausbrechen festzustellen. Er will am Ende der Aufstellphase eher ein wenig abgebremst werden, sonst würde die Kappe den Piloten überholen. Im Allgemeinen kann dem RISE ein durchgehend einfaches Startverhalten attestiert werden. Er kann jedoch seine hohe Streckung beim Rückwärtsaufziehen nicht ganz verheimlichen. Die Abhebegeschwindigkeit ist als sportlich zu bezeichnen. Der Startplatz am Campi besitzt eine perfekte Hangneigung und meinem ersten Abheben mit dem RISE steht nichts im Wege. Ich schwinge mich also souverän in die subtropische, Feuchtigkeit geschwängerte aufsteigende Luftmasse die vor unserem Startplatz zu kondensieren beginnt. Zum Jedey Das man auf La Palma dauerhaft im Lee fliegt ist schon mal ein Kuriosum an sich, dass man aber auf dieser Leeseite herrlichste Thermikbedingungen vorfindet grenzt schon fast an ein Wunder. Schon in der Gleitphase vom Startplatz zum Jedey wird schnell klar was die Herren von Airdesign mit diesem Gerät machen wollten. Die Streckung von 5,7 wird imposant präsentiert, die Kappe steht praktisch faltenfrei über dem Pilot und die Eintrittskante wirkt mit den diskreten aber sportlichen, halbmondförmigen Öffnungen beinahe schon Hochleister mäßig. Aus meiner Perspektive schreit sie förmlich nach Leistung. Die für diese Klasse außerordentlich adrette und ästhetische Silhouette wirkt durch den Farbverschnitt noch gestreckter. Die Austrittskante wird durch den schmalen Designstreifen nochmals optisch abgesetzt, zusätzlich durch die Minirippen steht das Profilende extrem sauber - messerscharf! Die Kappe ist vom feinsten. Man sieht darin wie der Entwickler beinahe kompromisslos in technische Details investiert. Konzeptionell ist der RISE als Dreileiner aufgebaut. Obschon in der Kappenmitte die C-Leinen noch mit einer kurzen D-Ebene zusammen hängt. Die A-Leinen sind nicht exzessiv weit hinten fixiert. Um die Kappe zwischen B- und C- Ebene und C- und Bremsleinen faltenfrei zu halten bedient man sich zwei breiten Spannbändern die fast über die ganze Spannweite reichen. Der Aufwand ist gross, die erzielte Wirkung perfekt! Bis auf die mittleren drei Zellen müssen die Diagonaltapes maximal zwei Zellen, bzw. ein Zwischenprofil abspannen. Die Diagonaltapes sind breit gewählt und in der C-Ebene sogar durch Crossports zur Diät gezwungen. Allgemein wird an verschiedenen Stellen aufgezeigt, dass Gewichtreduktion ein Thema bei der Entwicklung war. Das Obersegel wird mit dem bekannten und robusten Skytex 40 von Porcher Sport (NCV) gefertigt. Im Untersegel tut ein leichtes Dominico als Soft-Finish und im Innenleben das gleiche als Hard-Finish seine Dienste. Es lässt sich aus technischer Sicht wenig gegen dieses Koreanische Tuch sagen. Trotzdem ist es für mich als Europäer unverständlich, dass man 6

7 gerade als einheimischen Hersteller der eigenen Industrie so ins Knie schießt. Nun, es ist davon auszugehen, dass wie bei den meisten Herstellern auch bei Airdesign der Preis diesen Entscheid beeinflusst hat. Diese Haltung auf den Rest des Schirmes zu interpretieren wäre jedoch falsch. Ich schätze es ist eine feine Abstimmung zwischen Optimierung der Kosten und möglichst kleinem technischem Kompromiss. Das Untersegel beeinflusst nicht so sensibel die Langlebigkeit eines Schirmes, also wird es aus Koreatuch gebaut. Der aufwändige Verschnitt am Obersegel (inklusiv 3D-Cut am Obersegel!) wird durch ein durchgehend weißes Untersegel kompensiert. 7

8 Obschon man durch offensichtliche Details die Kappe auf Diät gesetzt hat, bringt der RISE ein stattliches Gewicht (Grösse M 6,2kg!) auf die Waage - als Hike & Fly Schirm geht dieser Schirm nicht mehr durch. Es gab eine Zeit da hat man in der Unterhaltungselektronik die Qualität des Gerätes am Gewicht abgeschätzt. Dies würde ich bei Gleitschirmen nicht pauschal als angebracht erachten. Beim RISE bleibt mir keine andere Wahl, denn es zeigt nichts aber auch gar nichts darauf hin, dass hier unnötig und lieblos geklotzt wurde. Die Details sind feinsäuberlich ab gewägt um einen optimalen Kompromiss zwischen Festigkeit, Langlebigkeit, Preis und Gewicht zu finden. Ein hohes Kappengewicht wirkt sich meist negativ auf das Startverhalten aus. Seitenklapper haben durch die größere Masse und der entsprechenden Massenträgheit eine höhere Tendenz zum Rollen und Nicken. Auch der Stall leidet meist unter einem hohen Kappengewicht und die Kappe neigt zum Schießen. In wie weit dies beim RISE zutrifft werde ich bei den Manövern noch genauer erläutern - eines vorab; ich war positiv überrascht! Es kann sein, dass das Kappengewicht dazu beiträgt, dass der RISE in einer schon fast stoischen Art durch die unruhige Luft pflügt, so als würde ihn nur eines interessieren; vorwärts ans Ziel zu kommen! Mein Zwischenziel war wie gesagt die Idiotenpumpe über dem Jedey. Durch ein klar spürbares Feedback über die Trageurte vernehme ich das erste Ziehen auf der linken Flügelseite. Mit Gewichtsverlagerung und Bremseinsatz überrede ich den Schirm in die Thermik zu drehen. Unmittelbar wird mir klar, dass nicht viel Überredungskünste nötig sind um dem Schirm die Drehrichtung beizubringen. Die Kappe zieht flach und mit äußerst wenig Roll- und Nickmoment in die Thermik. Wird vom Aufwind eine engere Kurve verlangt, so lässt sich dies ohne fliegerischen Hochseilakt präzise umsetzen. Selbst bei den super engen und kompakten Blasen kann mittels letztem Kick mit der Körperverlagerung der Kappe die letzte Hochleister-Allüre ausgetrieben werden, um in einer beeindruckend engen Schraubbewegung die Aufwinde auszuweiden. Das dieser letzte Kurbel-Turbo einiges an Körpereinsatz abverlangt ist in diesem Fall egal, denn die Tatsache alleine, dass der Schirm diesen immensen Horizont an Steuer-Bandbreite zur Verfügung stellt, macht Laune! Um die hier gezeigten Luftaufnahmen vom RISE zu machen hat mir Jeronimo, der palmerische Lokalmatador geholfen. Er flog den RISE und ich seinen Rush 3. Der Wechsel vom RISE zum Rush hat noch intensiver gezeigt, dass das Portfolio in der Thermik beim RISE grösser ist. Man muss fairer weise auch dazu sagen, dass der Rush speziell im oberen Steuerbereich spritziger wirkt. Beim RISE muss durchwegs was getan werden damit der Schirm seine Qualitäten ausspielt. Im Gegenzug ist beim RISE nicht nur das Feedback auf der Bremse unmissverständlicher, sondern auch die zur Verfügung stehenden Kombinationen von Roll- und Nickmoment sind opulenter. Beim ersten Blick zur kurveninneren Seite des Schirmes überkam mich ein dubioses Gefühl. Es schoss mir wie ein Blitz durch mein Hirn - ich fliege mit einem Knoten in der Bremse! Eine so suspekte Austrittskantenform kann nur von einem Knoten in der Bremsspinne herrühren?!?! Mein Blick wanderte auf die Gegenseite - gleiches Bild! Ich schwankte zwischen Schockstarre, Ungläubigkeit und Lachkrampf! Wie um Himmels willen kann man eine solche 8

9 Bremsgeometrie konstruieren? Die Form einer solchen Austrittskante hat man zuletzt beim Swing Arcus 1 gesehen. Ich muss mich förmlich dazu zwingen den Blick vom Schirm zu nehmen und mich nur auf die fliegerischen Eigenschaften des RISE zu konzentrieren und da gibt es nichts zu bemängeln. Am Landeplatz habe ich die Bremsanlenkung aus der Nähe genauer studiert; die mittleren fünf Bremsloops auf jeder Seite sind einige Zentimeter an der Profilunterseite nach vorne gesetzt. Die restlichen Bremsanlenkungen sind via Reffsystem angelenkt. "2-in-1 progressive brake" nennt Airdesign diese Technik! Der Teil der Austrittskante welche mit dem Reffsystem angelenkt ist, wird früher gezogen als die Schirmmitte. Das Resultat dieser speziellen Anlenkung ist optisch durchwegs spannend. Da ich diesen Schirm nie mit einer klassischen Bremse geflogen bin, kann ich außer dem gewöhnungsbedürftigen Erscheinungsbild nichts schlechtes gegenüber stellen. Wie gesagt, das Handling ist nicht das Flinkste, dürfte von der hohen Streckung, der flachen Kappe und dem gedämpften Profil herrühren, aber mit entsprechendem Einsatz wird die Kappe willig und lässt sich wie nur wenige in fast jede Querlage und Geschwindigkeit bringen. Aus dieser Tatsache muss ich davon ausgehen, dass sich die Testpiloten ausführlich mit der Bremse an diesem Schirm beschäftigt haben und auch hier fein säuberlich den besten Kompromiss ausgearbeitet haben. Dass die reine Optik wenig Aussagekraft für flugtechnische Eigenschaften hat, haben schon andere Hersteller eindrucksvoll bewiesen - von außen betrachtet würde ein Mentor auch keinen Kosmetikwettbewerb gewinnen, aber das gute Gleiten hat er nun mal! Und es gleitet! Die reine Gleitleistung eines Gleitschirmes ist nur schwer zu erfassen oder gar zu messen. Im besten Fall lässt sie sich durch Kreuzvergleiche mit einem anderen Gerät vergleichen. Eine alles aussagende Größe wird jedoch nie zu 9

10 eruieren sein. Abgesehen davon, dass diese Größe wiederum keinem Piloten etwas bringen würde. Das Entscheidende bei der Beurteilung der Leistung eines Gleitschirmes, sind die verschiedenen Faktoren die das Erfliegen eines möglichst guten Gleitwinkels ermöglichen, mit ein zu beziehen. Die Trimmgeschwindigkeit, die Penetrationsfähigkeit, die Kappenstabilität, das Feedback und selbstverständlich auch die theoretisch zu erfliegende Gleitleistung spielen eine Rolle. Was nützt es mir eine endlos harte und klappresistente Kappe zu haben die jedoch nur mit 30km/h Trimmgeschwindigkeit unterwegs ist. Es nützt auch nichts ein erstklassiges Feedback der Kappe zu haben wenn mir die Kiste dauernd einklappt. Ich schätze, dass die maximal zu erfliegende Gleitleistung des RISE nicht ganz an einen Mentor ran kommt. Aber im Spitzenfeld kann er sich locker behaupten. Was den RISE jedoch auszeichnet ist die weiter oben bereits beschriebene stoische Stabilität. Es scheint als könne nichts die Kappe aus der Ruhe bringen. Da verabschiedet sich im Pulk links und rechts einer nach dem anderen, der RISE steht! Mit einer ernst zu nehmenden Trimmgeschwindigkeit pflügt er sich förmlich durch die Turbulenzen, lässt den Piloten, sofern er entsprechend entspannt im Gurtzeug sitzt, klar spürbar aber nicht unangenehm im Gurtzeug hin und her rollen. Mit dieser unmissverständlichen Rückmeldung über die Tragegurten teilt der RISE mit, auf welcher Seite er im Ab-, bzw. im Aufwind ist. Lässt der Pilot sich auf diesen Deal ein und belastet durch Fallenlassen des Körpergewichtes die entsprechend entlastetet Seite, kann eine beeindruckende Penetration erflogen werden. Richtig imposant ersichtlich wird diese Tatsache beim entlang Flitzen an der thermisch-dynamisch angeströmten Klippe von Puerto Naos nach El Remo. Da schießen Ablösungen die Barrancos hoch die die Kappe immer wider mit hohen Anstellwinkel konfrontiert. Weiche Kappen biegen sich nach hinten, bäumen sich wie Pferde auf um anschließend mit tiefen Pendelbewegungen den Trimmflug zu suchen. Wenn der Pilot noch zum Bremseinsatz gezwungen wird, kosten solche Pendler wertvolle Höhe. Ganz anders zieht der RISE seine Bahn durch die aufsteigende Luft die sich in den Einschnitten der Klippe konzentriert und beschleunigt. Die oft hart einsetzende Thermik bewirkt kaum Nickbewegung, die Kappe biegt sich nur marginal nach hinten und die Geschwindigkeit bleibt beeindruckend konstant. Die Penetration in Kombination mit der hohen Klappresistenz und dem nur schwach gefilterten Feedback macht den RISE zur Bolzmaschine erster Güte! Da muss doch ein "aber" sein? Die harte Kappe und die hohe Streckung, gepaart mit wenig Kappenkrümmung und das alles an nur drei Leinenebenen aufgehängt machen mich misstrauisch. Dementsprechend gehe ich mit entsprechendem Respekt an die Manöver ran. 10

11 Der Stall Wie immer interessiert mich als erstes das Stallverhalten. Soll es mir doch bei den weiteren Manövern unter Umständen als Reset-Manöver dienen. Der Strömungsabriss ist bei solch einer zum Aussenflügel progressiven Bremse erwartungsgemäß weich, mit einer Tendenz zum "back horseshoe". Dabei reisst die Strömung als erstes am Flügelende ab. Dabei bewegen sich die Flügelende nach hinten und bilden eine Hufeisenform nach hinten. Diesem Umstand kann der geübte Pilot durch gefühlvolles Freigeben der Bremse um einige Zentimeter im Abreissmoment entgegen wirken. Der Stall als solches ist ruhig, ohne heftiges Schlagen. Eine versteifte Körperhaltung verhindert, dass der Schirm im Stall zu drehen beginnt. Hier macht sich ebenso das markante Kappenfeedback bemerkbar. Das Suchen der Spannweite mittels Freigabe der Bremse ist denkbar einfach. Die Steuerdrücke sind in dieser Phase gut dosierbar, da der Schirm nicht schlägt. Synchron zur Vergrößerung der Spannweite beginnt der Schirm eine sanfte Nickbewegung einzuleiten um mit minimalstem Schiessmoment die Trimmgeschwindigkeit zu erlangen. Asymmetrische Klapper Bei den meisten Testkandidaten dieser Klasse hat sich beim Seitenklapper die Streu von den Weizen getrennt. Es ist keine Kunst einen toll gleitenden Schirm zu entwickeln wenn er nicht dem Gütesiegel entsprechen muss! Man kann sich ja mittlerweile das Gütesiegel erkaufen - who cares? Die optischen und technischen Fakten des RISE würden auf eine anspruchsvolle Reaktion beim Seitenklapper deuten. Entsprechend überrascht war ich als ich dem Manöver auf den Zahn fühlen wollte. Die benötigte Kraft um die Kappe zu deformieren ist wie bei vielen Dreileinern hoch. Die meisten Dreileiner zeigen nach dem ersten Kraftaufwand ein markantes Nachlassen der Kräfte auf den A-Leinen in der Phase wo die Eintrittskanne beginnt nach hinten zu klappen. Dementsprechend dynamisch fällt die Reaktion aus. Ganz anders zeigt sich das Bild beim RISE. Es benötigt viel Kraft und tiefes Ziehen um den Schirm zum Einklappen zu bewegen. Es ist schwierig die Klapptiefe auf mehr als 70% der Spannweite zu bringen. Dabei neigt die geklappte Seite nie zum Unterschneiden oder dynamischen Wegklappen. Die offene Seite beginnt umgehend zu drehen und rollt und nickt sich in überschaubarer Geschwindigkeit auf die Klappseite weg um nach 180 sich sanft aufzurollen und den Geradeausflug wider einzunehmen. Diese Reaktion ist selbst bei unterschiedlichsten Klapptechniken, Klappgrößen und Klappwinkeln reproduzierbar identisch. Der Geradeausflug ist selbst bei großen Klappern problemlos über die Bremse zu halten. Sogar kernige Kurven auf die offene Seite sind ohne Abreissgefahr zu erfliegen. Der relative hohe Steuerdruck und das gute Feedback sei Dank. 11

12 Bis zu der ersten Beschleunigungsstufe ändert sich am Bild und an der Reaktion des Klappers nichts wesentliches. Gütesiegelkonform und eher gedämpft lässt der RISE dem Piloten genügend Zeit um auf die Deformation zu reagieren. Erst beim vollen Durchtreten des Beschleunigers wird die Reaktion kernig. Die Kappe dreht nach dem Einklappen schnell ab, generiert deutlich mehr Rollmoment und dürfte hier auch über die für einen LTF-B Schirm erlaubten 45 (!!!) Nickmoment schießen. In solchen Fällen, greife selbst ich ein - ich muss mir keinen Schirm um die Ohren schlagen lassen um zu sehen, dass hier der Schirm "out of range" ist. Es ist wenig tröstlich, dass mit dieser Reaktion der RISE nicht der einzige Schirm in seiner Klasse ist. Man kann nun sagen, dass der beschleunigte Zustand praktisch irrelevant auf die Unfallstatistik ist. Doch diese Haltung ist irgend wann ein Selbstbetrug, denn selbst ein einziger Unfall berechtigt zur gnadenlosen Kritik an der Tatsache, dass solche Reaktionen nicht in diese Klasse gehören! Voll beschleunigt hat jeder von mir getestete LTF-B Schirm zu heftige Reaktionen gezeigt; Mentor 2, Rush 3, Blacklight, Nevada, ja sogar der Wildcat TE sind in dieser Disziplin zu dynamisch mit zu hohem Roll- und Nickmoment! Beim RISE kann wenigstens die erste Beschleunigerstufe als Gütesiegelkonform betrachtet werden. Dass bis zu dieser Stufe das Gleiten und die Kappenstabilität in hohem Niveau bleibt, ist erfreulich. In der zweiten Stufe lässt das Gleiten markant nach und es ist eher mit Klappern zu rechnen. Diese Tatsache lässt die Frage aufkommen für was man diesen Bereich noch brauchen kann? Wenn ich in einer Situation bin, bei der ich die Geschwindigkeit benötigen würde, ist es selten ruhig genug, dass der Beschleuniger voll durch getreten werden kann. Einzig beim Fliegen mit angelegten Ohren dürfte der letzte Bereich des Beschleunigungsweges Sinn machen. Frontklapper Ähnlich wie beim asymmetrischen Klapper ist der Kraftaufwand beim Frontklapper hoch. Auch beim Frontklapper ist es beinahe unmöglich dem Schirm ein Unterschneiden zu entlocken. Selbst bei mächtigstem Kraftaufwand ist es schwierig mehr als 50% Flügeltiefe zu deformieren und sogar bei brachialen Frontklappern treten keinerlei dynamische Reaktionen auf. Der Flügel roll so unspektakulär wie er einrollt auch wider aus! Äußerst vorbildlich, mehr gibt es zu diesem Manöver nicht zu sagen. 12

13 Ohren anlegen Die Ohren lassen sich über die aufgeteilte A-Gurte angenehm kraftlos einklappen. Der einklappende Flügelteil ist angenehm gross und das zu erreichende Sinken liegt im Klassenschnitt. Bei voller Beschleunigung sind die Sinkwerte respektabel und dürften im obersten Segment dieser Klasse angesiedelt sein. Erwähnenswert dabei ist die hohe Stabilität des noch offenen Bereichs und die extrem gute Steuerbarkeit über die Körperverlagerung. Beim Anlegen der Ohren mit je zwei Leinen ist darauf zu achten, dass die Kappe symmetrisch einklappt. Einmal drin zeigt sich aus welcher Ecke der Schirm seine Grundzüge geerbt hat. Die Sinkwerte sind enorm, beschleunigt liegt der kleine Rest der noch verbleibenden Fläche satt in der Luft und die deformierten Flügelteile liegen wie beim Hochleister angenehm nach hinten an. Grosse Ohren mit dem RISE; für den geübten Piloten schon beinahe ein Showmanöver! Bei meinem Testschirm haben sich die Ohren nur durch Zutun des Piloten wider geöffnet. Dies erachte ich nicht per se als tragisch - im Gegenteil, in dem Moment in dem ich die Ohren brauche bin ich in der Regel froh wenn sie nicht ständig an den A-Leinen ziehen und aufgehen wollen. So lässt sich auch eine länger andauernde Sinkphase mit angelegten Ohren ohne großen Kraftaufwand überstehen. Das Bemerkenswerte ist, dass in den Videos der Zualssungsflüge die Ohren bei allen Größen und jeder Gewichtsgrenze mehr oder weniger viel Zeit benötigen um zu öffnen. Mike Küng beschleunigt den Öffnungsvorgang auch mit der grössten Selbstverständlichkeit vor Ablauf der 5 Sekundenfrist mittels Aufpumpen - wie will hier eruiert werden ob der Schirm nun selber öffnet oder nicht? Wie viel Aussagekraft hat ein solches Video? Ist ein Eingreifen des Testpiloten bei Testflügen ein Standartprozedere? Ich bin mir bewusst, dass ich mit diesen Fragen ins bereits oben angeschnittene Thema der Glaubwürdigkeit der Zulassungsstellen zurück falle. Es muss hier auch erwähnt sein, dass dies nichts aber auch gar nichts mit dem RISE zu tun hat. Seine Videos sind lediglich der Beweis, dass man die Sicherheit eines Gerätes besser aus dem Kaffesatz liest als bei einer Zulassungsstelle nachfragt. Ob die Ohren nun selbständig aufgehen oder nicht ist bei einem LTF-B Schirm nicht relevant. Selbst wenn sie nach 5 Sekunden nicht offen sind, darf der Pilot durch entsprechendes Eingreifen das Öffnen unterstützen. Lediglich die Einstufung dieses Manöver wird in diesem Fall nicht mehr als LTF-A, sondern als LTF-B bewertet. Die Größe M hat in diesem Manöver beim unteren wie beim oberen Gewichtslimit eine A. Beide Ausleitmanöver dauern laut Video 4-5 Sekunden. Der XL braucht laut Video die gleiche Zeit um auszurollen und kriegt im oberen wie im unteren Gewichtslimit eine B! Beim S pumpt Mike am Gewichtsminimum die Ohren auf und dafür kriegt der Schirm eine LTF- A. Bei 90kg braucht die Grösse S geschlagene 12 Sekunden und kriegt dafür ebenso eine A. Der XS kriegt von Daniela Martin pilotiert ein berechtigtes B und bei 75 Kg pumpt Mike wider fröhlich drauf los und benotet dies als A. Das Bild bei der Größe L ist nicht anders; 9 Sekunden bei 100kg und Eingriff durch Piloten von Nöten bei 125kg und trotzdem kriegt diese Größe eine saubere A. Auch wenn dieses Manöver aus meiner Sicht sicherheitstechnisch keinerlei 13

14 Aussagekraft hat, die Bewertung dieser Zulassungsstelle hat soviel zu tun wie ein Weihwasserbecken mit einem Freibad. B-Stall In den letzten Jahren hat der B-Stall wider einiges an Stellenwert zugelegt. Vermehrt haben sich Piloten mit dem Manöver intensiver auseinander gesetzt und dabei nicht nur das Vertrauen in das Manöver gewonnen, sondern auch die Sinnhaftigkeit dieses Schnellabstieges realisiert. Entgegen diesem Trend scheinen einige Hersteller die Wichtigkeit dieses Manövers zu unterschätzen, ja sogar zu missachten. Einige der aktuellen LTF-B Schirme weisen ein anspruchsvolles Verhalten im B-Stall auf. Meist biegen sich die Flügelenden nach vorne zu einem Hufeisen. Beim Freigeben der B-Gurten können sich dabei die Flügelenden meist asymmetrisch verhängen. Dies ist nicht grundsätzlich ein Grund das Manöver nicht zu fliegen, denn im Ernstfall wird man froh sein, dass Höhe vernichtet werden kann und eine unangenehme Kaskade beim Verlassen des Manövers ist eher Zweitrangig. Der RISE hat trotz der hohen Streckung und nur drei Leinenebenen ein überraschend einfaches B-Stallverhalten. Der erste Kraftaufwand beim Ziehen der B-Gurte sind moderat, die Kappe schiebt sich in der Kappentiefe überdurchschnittlich zusammen und generiert dabei stabil und gut kontrollierbar verwendbare Sinkwerte. Selbst bei äußerst langsamen Freigeben der B-Leinen konnte ich keinerlei Sackflugtendenzen erfliegen. Die Kappe nimmt umgehend, mit durchschnittlicher Nickbewegung Fahrt auf. Wenn an diesem Manöver Kritik geübt werden müsste, dann lediglich an der nicht ganz konformen Tragegurte die das Suchen der richtigen Leinen nicht gerade erleichtern. Beim zweiten B-Stall ist die Sache schon deutlich einfacher und spätestens beim dritten Schnellabstieg hat man sich an die Gurten gewöhnt. Wie gesagt; ich jammere hier auf hohem Niveau! Steilspirale Zwar bin ich die Spirale auf La Palma geflogen, aber irgend wie ist sie mir nicht wirklich präsent geblieben und ich habe sie nach meiner Rückkehr von La Palma in heimischen Gefilden, konkret in Flims (Schweiz), nochmals nachgeflogen. Ich hätte mir den Aufwand sparen können. Nicht, dass man mich falsch versteht - jeden Flug mit dem RISE habe ich genossen, auch die Flüge in Flims, aber die Spirale zeigt sich von der angenehmsten Seite, so dass ich das Manöver nicht hätte nachprüfen müssen. Unabhängig davon, erachte ich die Spirale nicht als Schnellabstieg, schon gar nicht bei einem Schirm bei dem das Ohrenanlegen und der B-Stall so vorbildlich funktioniert. Die 14

15 Steilspirale ist ein Freestyle-, bzw. Akromanöver. Trotzdem oder gerade deswegen will ich hier meine Erfahrungen bezüglich dieses Manövers mit dem RISE weiter geben. In der Einleitphase baut der RISE eher gemütlich aber stetig Roll- und Nickmomente auf. Dieses langsame Abtauchen und Querlageaufbauen ist besonders für den weniger geübte Pilot vertrauenserweckend und angenehm. In der Spirale kann die Geschwindigkeit gut über die Außenbremse kontrolliert und beendet werden. Aus sicherheitstechnischer Sicht interessiert mich primär der selbständige "Exit". Der Schirm soll selbst bei hohen Sinkwerten nur durch Freigeben der Innenbremse die Spirale selbständig ausleiten. Der RISE zeigt keine Blöße! Selbst bei Sinkwerten jenseits der 15m/Sek. baut er umgehend nach freigeben der Bremse markant spürbare Aufrichtmomente auf. Die hohe Dynamik des RISE setzt die überschüssige Geschwindigkeit in Höhe um, wie man es sich sonst bei 2er/LTF-C Schirmen gewohnt ist. Da kann es schon vorkommen, dass man bei zu schneller Ausleitung der Spirale sich in die eigenen Randwirbel katapultiert und sich anschließend mit größeren Kappendeformationen beschäftigen muss. Es empfiehlt sich wie bei den meisten Geräten, die Ausleitung der Spirale durch gehaltene Innenbremse und Verlangsamung über die Außenbremse auszuführen. Weitere Freestylemanöver Es liegt auf der Hand und die Werbebotschaft von Airdesign unterstreichen das was die technischen Daten und die optische Erscheinung erahnen lassen; der RISE ist kein Akroflügel! Helikopter und SAT sind nicht einfach sauber zu erfliegen. Selbstverständlich lässt, wie es sich für einen LTF-B Schirm gehört, an den Manövern rumbasteln, an ein vernünftiges Ziel kommt man mit anderen Schirmen schneller. Umso makelloser zeigt sich mein Testkandidat bei Wing Over, Gegendreher, asymmetrischer Spirale, Dynamic-Stall und der gleichen. Die langen Leinen, die auf Leistung gezüchtete Kappe, gepaart mit den gedämpften Bewegungen über jegliche Achsen lassen solche Manöver nicht nur einfach erfliegen, vielmehr kommt der relativ langsame Ablauf dem Lernprozess entgegen. Der Bewegung der Kappe mit dem Blick zu folgen um dabei die Umsetzung des Manövers zu verstehen, ist deutlich einfacher wenn dies gemütlich passiert, als wenn der Schirm einem um die Ohren fliegt und man nicht nachvollziehen kann was er gerade mit einem anstellt. Um sich ein erweiterstes Bild über die Reaktionen des RISE in den Manövern zu machen habe ich ein Videobericht gemacht: https://vimeo.com/

16 Resümee Es ist verdammt schwierig dem RISE ein Mangel zu attestieren. Es ist für mich als eher sportlicher Pilot der auch gerne mal ein Freestylemanöver fliegt ebenso schwierig beim RISE ins grenzenlose Schwärmen zu verfallen. Trotzdem hat dieser Schirm wie bis jetzt nur wenige in seiner Klasse aufgezeigt, dass er mehr als nur eine Daseinsberechtigung hat. Nicht jeder Pilot hat die Möglichkeit sein Können regelmäßig zu trainieren. Nicht jeder Pilot muss an jedem Wochenende um jeden Preis sein 150km-FAI-Dreieck schließen. Nicht jeder Pilot identifiziert sich mit dem übertriebenen Leistungsdenken, dass mittlerweile bis in die LTF-A-Refugien vorgestoßen ist. Der RISE ist genau wie es der Werbeprospekt verspricht, ein Schirm der für fortgeschrittene Piloten die nach dem Einsteigerschirm mehr Leistung suchen, dabei aber eine vernünftige passive Sicherheit wünschen. Wer die ersten XC- Abenteuer eingehen will findet mit dem RISE den perfekten Partner. Die hohe Trimmgeschwindigkeit, die große Leistungsreserve und das einfache Handling geben dem Pilotierenden mehr Zeit sich den taktischen Entscheidungen zu widmen. Auch der Absteiger von höher klassifizierten Schirmen wird im RISE durch seine gedämpften Reaktionen und sein präzises Feedback viel Vertrauen finden. Die lobenswertesten Punkte des RISES sind die enorme Penetration bei Gegenwind oder unruhigen Luftmassen und die Bandbreite die über die Bremse und Körperverlagerung beim Thermikfliegen erreicht werden kann. Der Trend, dass jedes Zehntel mehr an Gleitleistung den Kauf entscheidet hatten wir in den 90er-Jahren schon einmal. Es kam eine Zeit, da hat man mit sich auf Themen wie Spaß, Freude und Sicherheit besonnen. Es wurde wider mehr Zeit in die Weiterbildung gesteckt und die Sicherheitstrainings hatten großen Zulauf. Es wird die Zeit wider kommen in der man realisiert, dass nicht der beste Gleitwinkel entscheidend ist, wer die Rangliste in den Wettkämpfen und Onlinecontests anführt. Ich pfeife auf das Quäntchen Leistung, wenn ich ein Handling habe das mir nicht nur entscheidende Vorteile in der Thermik bietet sondern auch mehr Spaß macht, denn Letzteres ist eigentlich das Primäre, dass ich in diesem Sport erleben will. Der RISE ist auf jeden Fall ein hervorragender Begleiter der nebst der Leistung auch diesen Spaß bietet. Euer Dani Loritz 16

17 Fotos: Aus kosmetischer Sicht Gewöhnungsbedürftige Bremsgeometrie! Flugtechnisch bietet der RISE eine grosse Bandbreite beim Steuern. 17

18 Aufwändiges Innenleben: -Diagonaltapes mit Crossports! -Spannband zwischen B- und C-Ebene, sowie zwischen C-Ebene und Bremse. -Minirippen an der Austrittskante. 18

19 Seltenheit: mittleres Horizontaltape wird mit Crossports auf Diät gesetzt. 19

20 Verstärkung am Aufhängepunkt mit weiter geführtem und sauber vernähtem Gurtband. 20

21 Ende des Nylonstäbchens auf der Profilrippe. Ein ausgelassener Stich ermöglicht das Auswechseln. 21

22 Gut gemeint aber falsch verstanden! Bei der Schmutzauslassöffnung soll eine Stofflasche das Velcro vor Verschmutzung schützen. Diese Stofflasche sollte jedoch auf der Hakenseite und nicht auf der Flauschseite sein! (Anmerkung; wurde mittlerweile in der Serienfertigung korrigiert) 22

23 Die äußeren Bremsanlenkungen erfolgen über ein Reffsystem. 23

24 24 Die innersten fünf Aufhängepunkte für die Bremse sind am Untersegel nach Vorne verschoben.

25 Edel! Die Tragegurte mit zweistufigem Beschleuniger: Trotz dem komplexen Aufbau nicht unübersichtlich und angenehm in der Handhabung. Nicht billig! 5 Alu-Pulleys pro Gurte werden verbaut. Leider wird die Alu-Rolle auch an der Bremse verwendet. Quietschende Bremsen sind da vorprogrammiert. (Anmerkung; Laut Martin von Airdesign verbaut man neu Pulleys mit Kunststoffgehäuse - also kein Quietschen mehr...!) Feines Detail: Der Bremsgriff ist in der Grösse verstellbar. 25

26 26 Sämtliche Beschleunigerleinen und Läuferleinen sind aus hochwertigem Dyneema gefertigt. Die Beschleunigerleinen sind sauber verspleisst aber leider am Gurt fix vernäht. Bei Dyneema nicht zu erwarten, aber sollten sie doch mal verschlissen sein, ist ein Auswechseln nicht möglich.

27 Da steckt Herzblut drin! Wirbel mit Schürschutz an der Bremsleine. 27

28 Gelernt ist gelernt! Man sieht wo der Konstrukteur sein Handwerk gelernt hat. Vorbildliche Leinenvernähung. 28

STRUCTURED WO DER SPORT BEGINNT LEADING EDGE

STRUCTURED WO DER SPORT BEGINNT LEADING EDGE ARTIK 2 STRUCTURED WO DER SPORT BEGINNT LEADING EDGE TECHNOLOGIE IN DEINEN HÄNDEN Für den ARTIK 2, den neuen Intermediate Schirm von Niviuk wurde das selbe CAD Entwicklungsprogramm verwendet, wie für

Mehr

ZETA, der Freestyler. Der ZETA-Pilot

ZETA, der Freestyler. Der ZETA-Pilot Produktpräsentation ZETA, der Freestyler Der ZETA ist der präziseste und dynamischste Schirm der Marke ADVANCE. Er besticht durch Präzision und Leistung und lässt sich dank seiner hohen passiven Sicherheit

Mehr

LTF A. U-Turn Emotion 3 M LTF B. U-Turn Infinity 4 M. Airdesign Rise 2 M

LTF A. U-Turn Emotion 3 M LTF B. U-Turn Infinity 4 M. Airdesign Rise 2 M DHV-Sicherheitstest - und B-Gleitschirme Folge 9 Dieser Bericht baut auf den Artikel aus dem DHV-Info 174 auf, der auch im Web (www.dhv.de unter Sicherheit und Technik) nachzulesen ist. Angaben zu den

Mehr

Technische Produkteinführung

Technische Produkteinführung Technische Produkteinführung PARATECH AG Fehrlen 16 CH 9057 Weissbad Telefon +41 71 787 30 31 Fax +41 71 787 30 32 info@paratech.ch www.paratech.ch Detaillierte technische Produkteinführung P44 Slogan,

Mehr

PI 2 Light Versatility

PI 2 Light Versatility Produktpräsentation PI 2 Light Versatility Unter dem Motto Light Versatility freuen wir uns, Dir den ganz neuen PI 2 präsentieren zu dürfen. Das Motto hält, was es verspricht: Mit vier Grössen in drei

Mehr

Getting started. deutsch

Getting started. deutsch Getting started deutsch Willkommen bei ADVANCE Herzlichen Dank, dass du dich für ADVANCE entschieden hast. Wir sind einer der weltweit führenden Gleitschirmhersteller mit Sitz in der Schweiz. Seit 1988

Mehr

DHV-Sicherheitstest LTF A- und B-Gleitschirme

DHV-Sicherheitstest LTF A- und B-Gleitschirme DHV-Sicherheitstest LTF A- und B-Gleitschirme Folge 4 Dieser Bericht baut auf den Artikel aus dem DHV-Info 174 auf, der auch im Web (www.dhv.de unter Sicherheit und Technik) nachzulesen ist. Angaben zu

Mehr

Deutscher Hängegleiterverband e.v. im DAeC Akkreditierte Musterprüfstelle für Hängegleiter und Gleitsegel nach DIN EN ISO/IEC 17020:

Deutscher Hängegleiterverband e.v. im DAeC Akkreditierte Musterprüfstelle für Hängegleiter und Gleitsegel nach DIN EN ISO/IEC 17020: Prüf-Nr028049-GSTFEN14-117-Harry 1 von 4 Deutscher Hängegleiterverband e.v. im DAeC Akkreditierte Musterprüfstelle für Hängegleiter und Gleitsegel nach DIN EN ISO/IEC 17020:2012-07 GS TESTFLUG EN926-2:2014

Mehr

paragliders PRODUKTBUCH

paragliders PRODUKTBUCH paragliders PRODUKTBUCH LTF 1 EN A einfach Spaß beim Fliegen, für Schulung geeignet Der CYBER 4 vereint die besten Eigenschaften seines Vorgängers CYBER 2+ und die Innovationen der aktuellen Schirmgeneration.

Mehr

deutsch Getting started

deutsch Getting started deutsch Getting started Willkommen bei ADVANCE Herzlichen Dank, dass du dich für ADVANCE entschieden hast. Wir sind einer der weltweit führenden Gleitschirmhersteller mit Sitz in der Schweiz. Seit 1988

Mehr

2 ADVANCE SIGMA 9 Compact Power

2 ADVANCE SIGMA 9 Compact Power Produktpräsentation 2 ADVANCE SIGMA 9 Compact Power Inhalt Produktpräsentation SIGMA 9 Compact Power....................... 4 Im Vergleich mit dem Vorgänger.................... 6 Fortsetzung der legendären

Mehr

FLUGTECHNIK SOLLFAHRT

FLUGTECHNIK SOLLFAHRT 22 DHV-info 192 www.dhv.de Sollfahrt und MacCready Grundlagen der Sollfahrt sollte jeder Streckenflieger kennen. Viele gute Gleitschirmflieger fliegen die Sollfahrt oder MacCready aus dem Bauch heraus.

Mehr

Seite 1 von 44. Stand 02.09.2014. Sicherheitstraining - Flugmanöver und Störzustände - Begleitskript Erarbeitet von Daniel Loritz, Copyright bei:

Seite 1 von 44. Stand 02.09.2014. Sicherheitstraining - Flugmanöver und Störzustände - Begleitskript Erarbeitet von Daniel Loritz, Copyright bei: SCRIPT Stand 02.09.2014 Sicherheitstraining - Flugmanöver und Störzustände - Begleitskript Erarbeitet von Daniel Loritz, Copyright bei: X-Dream Fly Postfach 191 CH-7017 Flims-Dorf Telefon: +41 77 46 22

Mehr

Performance Series UP Edge

Performance Series UP Edge Performance Series UP Edge Living on the Selten zuvor wurde derart kompromisslos an der Neuentwicklung eines Gleitschirms gearbeitet wie beim neuen UP Edge. Er demonstriert in jeder Hinsicht, was einen

Mehr

ION 3 Version 1.1 vom 15.1.2014

ION 3 Version 1.1 vom 15.1.2014 ION 3 Version 1.1 vom 15.1.2014 Danke!...4 NOVA...5 DER Ion 3...6 Technische Kurzbeschreibung...6 Sicherheit...6 Handling...6 Leistung...7 Zielgruppe...7 Pilotenanforderungen...7 Allgemeines vor der Inbetriebnahme...8

Mehr

DHV-Sicherheitstest LTF A- und B-Gleitschirme

DHV-Sicherheitstest LTF A- und B-Gleitschirme DHV-Sicherheitstest LTF A- und B-Gleitschirme Folge 3, dieser Bericht baut auf den Artikel aus dem DHV-Info 174 auf, der auch im Web (www.dhv.de unter Sicherheit und Technik) nachzulesen ist. Angaben zu

Mehr

Sicherheitsbriefing 2012 GCL

Sicherheitsbriefing 2012 GCL Sicherheitsbriefing 2012 GCL Inhaltsverzeichnis Wetter gefährliche Wetterlagen Am Startplatz Wie erkenne ich gefährliche Turbulenzen? Föhn wann ist er durchgebrochen? Flugtechnik Verhalten bei Störungen

Mehr

DHV-Sicherheitstest LTF A- und B-Gleitschirme, Folge 7 Text: Karl Slezak, Fotos: Harry Buntz, Simon Winkler

DHV-Sicherheitstest LTF A- und B-Gleitschirme, Folge 7 Text: Karl Slezak, Fotos: Harry Buntz, Simon Winkler DHV-Sicherheitstest LTF A- und B-Gleitschirme, Folge 7 Tet: Karl Slezak, Fotos: Harry Buntz, Simon Winkler Dieser Bericht baut auf den Artikel aus dem DHV-Info 174 auf, der auch im Web (www.dhv.de unter

Mehr

Version 1.0 01/06/201

Version 1.0 01/06/201 Version 1.0 01/06/201 NOVA... 6 DER FACTOR 2... 7 Technische Kurzbeschreibung... 7 Sicherheit... 7 Handling... 8 Zielgruppe... 9 Pilotenanforderungen... 9 Allgemeines vor der Inbetriebnahme... 10 Erstflug...

Mehr

Die besten Übungen am Arbeitsplatz

Die besten Übungen am Arbeitsplatz Die besten Übungen am Arbeitsplatz 1. Die Hängematte Dehnung der Schultermuskulatur und des oberen Rückens, die Übung verbessert die Durchblutung in diesem Bereich, löst Verspannungen und macht sich positiv

Mehr

Pilotenhandbuch SYNERGY 3. Call To Action DHV 2 01/07 33

Pilotenhandbuch SYNERGY 3. Call To Action DHV 2 01/07 33 Pilotenhandbuch SYNERGY 3 Call To Action DHV 2 01/07 33 INHALT Herzlich willkommen in der SOL-Familie...37 Infos zur SOL...38 Firmenphilosophie...39 SYNERGY 3...40 SYNERGY 3 Das Modell...41 Technische

Mehr

ALPHA 5. Betriebshandbuch

ALPHA 5. Betriebshandbuch ALPHA 5 Betriebshandbuch Edition 1 / 08_2011 Inhalt Thank you for flying ADVANCE... 4 Über ADVANCE... 5 Der ALPHA 5... 6 Flying essentials... 6 Weitere wichtige Details... 7 Anforderungen an den Piloten...

Mehr

1 Auftrieb durch Umlenkung von Luftmasse durch angestellten Flügel

1 Auftrieb durch Umlenkung von Luftmasse durch angestellten Flügel Geschwindigkeit bringt Sicherheit Bernhard Wienand Hamburg, Juli 2016 Fahrt ist das halbe Leben: Dieses erste Gebot der Fliegerei, gleich nach dem Grundsatz Safety first, wird jedem angehenden Piloten

Mehr

Mehr Freude am Fliegen

Mehr Freude am Fliegen Mehr Freude am Fliegen powered paragliding DHV und DULV geprüfte Motorschirm-Systeme skywalk bringt es auf den Punkt Schon seit den Anfängen beschäftigt sich skywalk mit der motorisierten Fliegerei und

Mehr

Die 7 größten Fehler die Frauen machen wenn sie ihren Traummann kennenlernen und für sich gewinnen wollen

Die 7 größten Fehler die Frauen machen wenn sie ihren Traummann kennenlernen und für sich gewinnen wollen Die 7 größten Fehler die Frauen machen wenn sie ihren Traummann kennenlernen und für sich gewinnen wollen Hey, mein Name ist Jesco und ich kläre Frauen über die Wahrheit über Männer auf. Über das was sie

Mehr

Aerodynamik der Hubschrauber

Aerodynamik der Hubschrauber 1. Grundlagen Aerodynamik der Hubschrauber Bevor wir in die Aerodynamik der Helikopter einsteigen können, sollten wir einige grundlegende aerodynamischen Prinzipien kennen. Damit die Flugzeuge, die "schwerer

Mehr

Welchen Einfluss hat die Größe eines Gleitschirms auf die Leistung?

Welchen Einfluss hat die Größe eines Gleitschirms auf die Leistung? Welchen Einfluss hat die Größe eines Gleitschirms auf die Leistung? Wissenschaftliche Arbeit Maturaarbeit 2012 Bündner Kantonsschule Autor: Betreuer: Reto Reiser Josef Züger 0 1. Abstract Die richtige

Mehr

Trimmmöglichkeiten beim Optimist:

Trimmmöglichkeiten beim Optimist: Trimmmöglichkeiten beim Optimist: Quelle: Ingo Bleich www.jsc-jugend.de Der Optimist ist nicht so eingeschränkt in seinem Trimm wie manch einer glaubt. Er ist sogar recht komplex. Mit den folgenden Möglichkeiten

Mehr

Meditatives Bogenschießen oder Den Pfeil mit dem Geist steuern

Meditatives Bogenschießen oder Den Pfeil mit dem Geist steuern Arne Gockeln, 2007 44137 Dortmund, Germany Lektorat: Chen & Associates Dieses Werk ist urheberrechtlich geschützt. Es wird zum kostenlosen Download bereitgestellt. Zitate daraus bitte immer mit entsprechender

Mehr

Sicherheitstraining. Flugschule Achensee. Idrosee 2013. Warum ein 5 Tage Sicherheitstraining bei der Flugschule Achensee am Idrosee?

Sicherheitstraining. Flugschule Achensee. Idrosee 2013. Warum ein 5 Tage Sicherheitstraining bei der Flugschule Achensee am Idrosee? Sicherheitstraining Flugschule Achensee Idrosee 2013 Infos Tipps Antworten Rechts unter dir der riesige, grüne Landeplatz - vor dir deine dunkelblaue Spielwiese... gleich kann es los gehen! Warum ein 5

Mehr

SICHERHEIT HEUTE. Sind unsere Schirme wirklich sicherer geworden?

SICHERHEIT HEUTE. Sind unsere Schirme wirklich sicherer geworden? SICHERHEIT HEUTE Sind unsere Schirme wirklich sicherer geworden? Nach dem allgemein äusserst positiven Feedback auf meinen Artikel hier 'Gleitschirm Gütesiegel das ganze Chaos' will ich in lockerer Folge

Mehr

Streckenflugseminar. Referent. Warum mentale Vorbereitung? Unterteilung. Ängste. Ängste. Schnifis. GSFV-Schnifis. Mentale Vorbereitung

Streckenflugseminar. Referent. Warum mentale Vorbereitung? Unterteilung. Ängste. Ängste. Schnifis. GSFV-Schnifis. Mentale Vorbereitung Referent Streckenflugseminar GSFV-Schnifis Schnifis Matthias Amann Alter: 23 Wohnort: Vandans Fliegt seit: 2004 Glider: XIX Form3 / (Nova Triton) Unterteilung Mentale Vorbereitung Sportlicher Ehrgeiz Faszination

Mehr

Strafen und ihre Wirkung auf den Strafenden

Strafen und ihre Wirkung auf den Strafenden Strafen und ihre Wirkung auf den Strafenden Was passiert eigentlich mit dem Menschen, der seinen Hund straft? Regensburg Sommer 2016 STRAFEN ANDREAS CANIS!1 Strafen und ihre Wirkung auf den Strafenden

Mehr

Vorwort. Dein onair TEAM

Vorwort. Dein onair TEAM AUSBILDUNGSSKRIPT 1 Vorwort Das onair TEAM freut sich, dass Du Dich dazu entschlossen hast, bei uns die Ausbildung zum Gleitschirmpiloten zu beginnen. Bei uns erwartet Dich die Erfahrung aus mittlerweile

Mehr

INNOVATION ARBEITS- GESTALTEN BUCH

INNOVATION ARBEITS- GESTALTEN BUCH INNOVATION GESTALTEN ARBEITS- BUCH DIESES ARBEITSBUCH BASIERT AUF DEM PRAXISHANDBUCH INNOVATION: LEITFADEN FÜR ERFINDER, ENTSCHEIDER UND UNTERNEHMEN VON DR. BERND X. WEIS SPRINGER-GABLER VERLAG, WIESBADEN

Mehr

Betriebshandbuch Deutsch Rev. 1.0 Stand: Mai 2014

Betriebshandbuch Deutsch Rev. 1.0 Stand: Mai 2014 Betriebshandbuch Deutsch Rev. 1.0 Stand: Mai 2014 Bitte lesen Sie diese Betriebsanleitung, bevor Sie Ihren U-Turn LIGHTNING das erste Mal starten. Copyright 2014 by U-Turn GmbH, alle Rechte vorbehalten.

Mehr

Freundschaften wollen gepflegt werden Kundenbeziehungen auch!

Freundschaften wollen gepflegt werden Kundenbeziehungen auch! http://www.innovativ-in.de/pflege-ihrer-kundenbeziehungen-leistung-termin-was-_id2224.html Innovativ-in.de: Der Business-Club 18.03.2013 Jürgen Frey Freundschaften wollen gepflegt werden Kundenbeziehungen

Mehr

PRISMA. . Benutzerhandbuch. Melchior Lindenstruth, Berg 4907 CH-9100 Herisau. +41 (0)71 351 41 23 mailto:melchior@rcparaworld.ch.

PRISMA. . Benutzerhandbuch. Melchior Lindenstruth, Berg 4907 CH-9100 Herisau. +41 (0)71 351 41 23 mailto:melchior@rcparaworld.ch. PRISMA. Benutzerhandbuch Lizenziert durch: Hergestellt bei: Seite 1 Lieber Modellsportfreund Vielen Dank, dass Du Dich für den Kauf des RC-Gleitschirmes PRISMA entschieden hast. Der PRISMA ist ein hochwertiges

Mehr

Die 7 größten Fehler die Frauen nach einer Trennung machen

Die 7 größten Fehler die Frauen nach einer Trennung machen Die 7 größten Fehler die Frauen nach einer Trennung machen Hey, mein Name ist Jesco und ich kläre Frauen über die Wahrheit über Männer auf. Über das was sie denken, sodass sie eine Beziehung erleben können

Mehr

Menschen überzeugen und für sich gewinnen

Menschen überzeugen und für sich gewinnen Menschen überzeugen und für sich gewinnen Menschen für sich gewinnen ist eine grundlegende Fähigkeit in Ihrem Geschäft. Wie bereits zuvor erwähnt, ist es äußerst wichtig, dass Sie Ihre Coaching-Fähigkeiten

Mehr

Breitenfelder Hof. Sie über uns. Hotel & Tagung

Breitenfelder Hof. Sie über uns. Hotel & Tagung Sie über uns Wir bekamen viele positive Reaktionen seitens unserer Tagungsteilnehmer, vor allem die Kollegen aus Übersee waren tief beeindruckt über den guten Service. Deutschland scheint also doch keine

Mehr

Ich möchte einfach glücklich sein.

Ich möchte einfach glücklich sein. DER PREIS DES GLÜCKS Lieber Newsletter-Leser, zu Beginn meiner Sitzungen frage ich gern Was ist Dein Ziel? Wenn wir beide mit unserer Arbeit fertig sind, was sollte dann anders sein?. Die spontanen Antworten

Mehr

Betriebsanleitung Leinenmesseinrichtung. (+ BOSCH DLE 150 Professional)

Betriebsanleitung Leinenmesseinrichtung. (+ BOSCH DLE 150 Professional) Betriebsanleitung Leinenmesseinrichtung (+ BOSCH DLE 150 Professional) Spital am Pyhrn, 09-2009 Vorwort: Wir hoffen, dass wir mit dieser, unserer Messeinrichtung, gemeinsam einen weiteren Schritt zur Steigerung

Mehr

SCHNELL-ENTSPANNUNG IM ALLTAG

SCHNELL-ENTSPANNUNG IM ALLTAG SCHNELL-ENTSPANNUNG IM ALLTAG 5 effektive Techniken, mit denen Sie blitzschnell und überall entspannen! Fühlen Sie isch auch oft wie aufgespannt, zwischen Kindern, Haushalt, vielleicht noch Arbeit? Von

Mehr

Glasbeschläge mit System

Glasbeschläge mit System Glasbeschläge mit System das system Vitris ist die Lösung für alle Situationen, in denen Glas einen perfekten Rahmen braucht. Ein komplettes Programm aus Profilen, Beschlägen und Schlössern für Innenausbau,

Mehr

TRAININGSPLAN OFF-ICE Laufschule U8 - EIN WORT AN DIE ELTERN

TRAININGSPLAN OFF-ICE Laufschule U8 - EIN WORT AN DIE ELTERN TRAININGSPLAN OFF-ICE Laufschule U8 - EIN WORT AN DIE ELTERN EINFÜHRUNG Man kennt die Aussage: Eishockeyspieler werden im Sommer gemacht. Warum aber ist das so? Ganz einfach: Im Sommer können Grundlagen

Mehr

111 Überwinden depressiven Grübelns

111 Überwinden depressiven Grübelns 111 Überwinden depressiven Grübelns 57 In diesem Kapitel geht es nun um die Dinge, die man tun kann: Wie gerate ich weniger oft ins Grübeln hinein? Wie steige ich schneller wieder aus Grübelprozessen aus?

Mehr

Geben Sie dem Himmel Ihren Namen

Geben Sie dem Himmel Ihren Namen Geben Sie dem Himmel Ihren Namen Drachen und Mee(h)r Qualität direkt vom Hersteller Lenkdrachen und -matten klassische Einleiner Kinderdrachen Windsäcke Pocketbälle Bags Mailingdrachen und Standskizzen

Mehr

Fliegen im Gebirge. Vorbereitung und Durchführung eines Flugs mit dem Motorsegler

Fliegen im Gebirge. Vorbereitung und Durchführung eines Flugs mit dem Motorsegler Fliegen im Gebirge Vorbereitung und Durchführung eines Flugs mit dem Motorsegler Fliegen im Gebirge? 23.8.2000 24.8.2000 27.11.2000 Artikel aus "Schwäbisches Tagblatt" Themen Wetter Flugvorbereitung Leistungsgrenzen

Mehr

Das Beste herausholen

Das Beste herausholen /'RICEWATERHOUsECWPERS: Das Beste herausholen International tätige Mitarbeiter Die Welt scheint näher zusammen zu rücken. Längst nicht mehr expandieren nur internationale Grosskonzerne in andere, neue

Mehr

So versteht Sie Ihr Hund richtig! VON MARTIN EISENLAUER

So versteht Sie Ihr Hund richtig! VON MARTIN EISENLAUER TIPPS VOM HUNDEFLÜSTERER JOSÉ ARCE So versteht Sie Ihr Hund richtig! VON MARTIN EISENLAUER José Arce ist Hundeflüsterer. Den Titel Hunde-Trainer mag er aber gar nicht. Denn meistens liegen die Probleme

Mehr

DER TRICK DER MAXIMALEN FETTVERBRENNUNG. Den Stoffwechselturbo zünden

DER TRICK DER MAXIMALEN FETTVERBRENNUNG. Den Stoffwechselturbo zünden DER TRICK DER MAXIMALEN FETTVERBRENNUNG Den Stoffwechselturbo zünden Jeder kennt doch diese beneidenswerten Menschen, die den ganzen Tag futtern können und dennoch nicht ein Gramm zunehmen. Auf der anderen

Mehr

DEIN KRAFTPROGRAMM FÜR MEHR MUSKELKRAFT

DEIN KRAFTPROGRAMM FÜR MEHR MUSKELKRAFT DEIN KRAFTPROGRAMM FÜR MEHR MUSKELKRAFT Da mehr Muskeln auch mehr Fett verbrennen und ein trainiertes Muskelkorsett vor Überbelastungen wie Rückenschmerzen und Verspannung schützt, solltest du versuchen

Mehr

Unfallbericht des Deutschen Hängegleiterverbandes vom

Unfallbericht des Deutschen Hängegleiterverbandes vom Unfallbericht des Deutschen Hängegleiterverbandes vom 9.11.2012 Datum 28.6.2012 Uhrzeit: Gegen 13:30 Land Slowenien Fluggelände Lijak Pilot 55-jähriger Deutscher, GS-Lizenz seit 2005, HG-Lizenz seit 1996,

Mehr

Nun möchte Ich Ihnen ans Herz legen. Sie müssen Träume haben, etwas was Sie verwirklichen möchten. Ohne ein Ziel sind Sie verloren.

Nun möchte Ich Ihnen ans Herz legen. Sie müssen Träume haben, etwas was Sie verwirklichen möchten. Ohne ein Ziel sind Sie verloren. Vorwort Ich möchte Ihnen gleich vorab sagen, dass kein System garantiert, dass sie Geld verdienen. Auch garantiert Ihnen kein System, dass Sie in kurzer Zeit Geld verdienen. Ebenso garantiert Ihnen kein

Mehr

- Betriebshandbuch - Deutsch Rev. 1.9

- Betriebshandbuch - Deutsch Rev. 1.9 - Betriebshandbuch - Deutsch Rev. 1.9 Stand: September 2011 Copyright 2011 by U-Turn GmbH, alle Rechte vorbehalten. Kein Teil dieser Publikation darf ohne schriftliche Genehmigung der U-Turn GmbH reproduziert

Mehr

10 gewinnt! Grundregel Nr. 10: Mut, absoluter Wille zum Erfolg, Selbstvertrauen und Durchhaltevermögen! Von Michele Blasucci, lic. iur.

10 gewinnt! Grundregel Nr. 10: Mut, absoluter Wille zum Erfolg, Selbstvertrauen und Durchhaltevermögen! Von Michele Blasucci, lic. iur. 10 gewinnt! Die Firmengründung 10 Grundregeln für Ihre erfolgreiche Grundregel Nr. 10: Mut, absoluter Wille zum Erfolg, Selbstvertrauen und Durchhaltevermögen! Von Michele Blasucci, lic. iur. HSG 10 gewinnt!

Mehr

TRAINING 1. Für extra Motivation darf gerne die Musik etwas aufgedreht werden. Ideal sind Tracks mit einem BPM von

TRAINING 1. Für extra Motivation darf gerne die Musik etwas aufgedreht werden. Ideal sind Tracks mit einem BPM von TRAINING 1 Dieses Training bedarf keiner Hilfsmittel und nur wenig Platz. Ich führe dich in die Übung ein, erkläre Haltung und Ausführung, zeige dir mit Fotos den Bewegungsablauf und gebe dir 3 Optionen

Mehr

Zu diesem Buch 8. Zum Thema 9

Zu diesem Buch 8. Zum Thema 9 Inhalt Zu diesem Buch 8 Zum Thema 9 Stabile, belastbare Knie trotz Arthrose, Gelenkersatz oder verletzungsbedingten Schäden? Was Sie selbst für Ihre Kniegelenke tun können Ein Blick ins Knie 17 Wissenswertes

Mehr

DHV-Sicherheitstest LTF A- und B-Gleitschirme

DHV-Sicherheitstest LTF A- und B-Gleitschirme Foo: Eki Maue DHV-Sicherheises LTF A- und B-Gleischirme Folge 9 Dieser Berich bau auf den Arikel aus dem DHV-Info 174 auf, der auch im Web (www.dhv.de uner Sicherhei und Technik) nachzulesen is. Angaben

Mehr

Gewichte, Schwerpunkt und Trimmung

Gewichte, Schwerpunkt und Trimmung Gewichte, Schwerpunkt und Trimmung Ein Luftgewehr darf maximal 5.500 g wiegen so schreibt es die Sportordnung vor. Ein Mindestgewicht gibt es dafür nicht. Es kommt sehr auf das Modell an, so wiegen Einsteigerwaffen

Mehr

Weil Standard Marketing, vor allem in der Gastronomie, nicht funktioniert.

Weil Standard Marketing, vor allem in der Gastronomie, nicht funktioniert. Warum Pauschal Marketing nicht funktioniert, und wie Sie es trotzdem schaffen, neue Kunden zu begeistern, mit Stammgästen zu werben, und endlich wieder Ergebnisse zu sehen. Sind Sie es auch leid? Den sinkenden

Mehr

Webseite:

Webseite: Wir freuen uns sehr, dass wir uns am Flugplatz Dessau auf die diesjährige Europameisterschaft Unlimited 2012 Datum: 01. - 09.09.2012 Ort: Dubnica nad Váhom (Slovakia) Webseite: http://www.eac2012.sk/ vorbereiten

Mehr

Handbuch/Serviceheft. Seriennr:

Handbuch/Serviceheft. Seriennr: Handbuch/Serviceheft Seriennr: Inhaltsverzeichnis Einleitung Seite 3 Beschreibung Seite 4 Leinensystem Seite 5 Technische Daten Seite 7 Beschleunigungssystem Seite 8 Gurtzeug Seite 9 Flugpraxis Seite 10

Mehr

Dein Ü bungsprogramm

Dein Ü bungsprogramm Dein Ü bungsprogramm Autor: Mirko Thurm Dieses Übungsprogramm wird dich in die Lage versetzen, deine Lesegeschwindigkeit stark zu steigern. Investiere ein paar Minuten in die Übungen, denn dadurch wirst

Mehr

Sport-Thieme Balance-Pad Premium

Sport-Thieme Balance-Pad Premium Übungsanleitung Sport-Thieme Balance-Pad Premium Art.-Nr. 11 132 0002 Vielen Dank, dass Sie sich für ein Sport-Thieme Produkt entschieden haben! Damit Sie viel Freude an diesem Gerät haben und die Sicherheit

Mehr

Währungen & Zinsen im Überblick

Währungen & Zinsen im Überblick Währungen & Zinsen im Überblick 25. Juli 2003 Hintergrundchart: German Bond 2010 Währungen: Euro Langfristchart (links) Der Euro hat seine überkaufte Situation mit der im letzten Report erwarteten Konsolidierung

Mehr

NACHPRÜFANWEISUNG. Version 1.0 vom 8.11.2007

NACHPRÜFANWEISUNG. Version 1.0 vom 8.11.2007 1 NACHPRÜFANWEISUNG Version 1.0 vom 8.11.2007 2 Gegenstand der Prüfung: Der Check soll die Flugsicherheit des zu prüfenden Gleitsegels sicherstellen. Nachprüfungsintervall: Anfang 2007 hat NOVA ein Online-Checksystem

Mehr

Allgemeine Infos: Dehnung:

Allgemeine Infos: Dehnung: Nach der OP sind der Körper und die Muskulatur sehr geschwächt. Hier nun ein paar Übungen für Zuhause, damit ihr schnell wieder auf die Beine kommt... Zuvor sollte mit einem Arzt oder Physiotherapeuten

Mehr

BodyGuard 3. - Betriebshandbuch - Deutsch Rev. 2.1 Der BODYGUARD 3 ist in allen Größen uneingeschränkt schulungstauglich

BodyGuard 3. - Betriebshandbuch - Deutsch Rev. 2.1 Der BODYGUARD 3 ist in allen Größen uneingeschränkt schulungstauglich BodyGuard 3 - Betriebshandbuch - Deutsch Rev. 2.1 Der BODYGUARD 3 ist in allen Größen uneingeschränkt schulungstauglich Stand:November 2013 Copyright 2012 by U-Turn GmbH, alle Rechte vorbehalten. Kein

Mehr

Dudek Hadron xx 22/2D - Motorschirm Test

Dudek Hadron xx 22/2D - Motorschirm Test Dudek Hadron xx 22/2D - Motorschirm Test Testbericht zum "Hadron xx" Motorschirm Serien Nr: P-121931 aus 08.2015 Getestet am 04.05.16 und 21.05.2016 Antrieb: FB SportiX Abfluggewicht ca. 138 kg Wind: am

Mehr

1/2011 GUT SEHEN GUT HÖREN

1/2011 GUT SEHEN GUT HÖREN 1/2011 GUT SEHEN GUT HÖREN Seite 2 Viel ergnügen Veränderung Seite 4 Variabel Seite 7 Vorhörer gesucht VielVergnuegen_KombiProspekt_2010_Goede_04.indd 1 03.06.11 12:59 Veränderung Sonnenbrillen schon ab

Mehr

8 Yoga-Übungen gegen Rückenschmerzen

8 Yoga-Übungen gegen Rückenschmerzen 8 Yoga-Übungen gegen Rückenschmerzen Schmerzen im Nacken oder Rücken können Sie mit diesen einfachen, aber effektiven Übungen lindern und ihnen sogar vorbeugen Kaum ein Körperteil ärgert uns so oft wie

Mehr

RED BULL STRATOS: MISSION ERFÜLLT

RED BULL STRATOS: MISSION ERFÜLLT RED BULL STRATOS: MISSION ERFÜLLT Red Bull Stratos l Felix Baumgartner l Baumgartner springt erfolgreich vom Rande des Weltalls Am Sonntag hat der Österreicher Felix Baumgartner trotz Problemen mit der

Mehr

HEALTHY FOODS, LLC. Yonanas-Eismaschine. Fragen und Antworten

HEALTHY FOODS, LLC. Yonanas-Eismaschine. Fragen und Antworten HEALTHY FOODS, LLC Yonanas-Eismaschine Fragen und Antworten KUNDENSERVICE Fragen und Antworten Healthy Foods, LLC Ein Winston Products-Unternehmen 30339 Diamond Parkway, Suite 105 Cleveland, Ohio 44139

Mehr

Video-Thema Begleitmaterialien

Video-Thema Begleitmaterialien MÄNNER IM SPIELZEUGHIMMEL Einmal über Nacht in einem Spielzeuggeschäft eingeschlossen sein davon träumen viele Männer. In Hannover macht ein Spielwarenladenbesitzer diesen Traum beinahe wahr. In Gruppen

Mehr

Volltreffer. EuroBLECH hatte Salvagnini mit der P1 einen völlig neuen Ansatz zum automatisierten Abkanten vorgestellt:

Volltreffer. EuroBLECH hatte Salvagnini mit der P1 einen völlig neuen Ansatz zum automatisierten Abkanten vorgestellt: Volltreffer von Günter Kögel Auf der letzten EuroBLECH hatte Salvagnini mit der P1 einen völlig neuen Ansatz zum automatisierten Abkanten vorgestellt: kompakt, schnell, kostengünstig und einfach bedienbar.

Mehr

GEWINNE MIT DEINEM SCHÖNSTEN LÄCHELN TICKETS FÜR DIE BEATSTEAKS IN ERFURT! ICH FIND DICH ZUM ANBEISSEN! GESUNDE ZÄHNE - EINFACH UNWIDERSTEHLICH!

GEWINNE MIT DEINEM SCHÖNSTEN LÄCHELN TICKETS FÜR DIE BEATSTEAKS IN ERFURT! ICH FIND DICH ZUM ANBEISSEN! GESUNDE ZÄHNE - EINFACH UNWIDERSTEHLICH! GEWINNE MIT DEINEM SCHÖNSTEN LÄCHELN TICKETS FÜR DIE BEATSTEAKS IN ERFURT! ICH FIND DICH ZUM ANBEISSEN! GESUNDE ZÄHNE - EINFACH UNWIDERSTEHLICH! ANGESAGTE WEISSE BEISSERCHEN Ein gesundes Zahnpasta-Lächeln

Mehr

Die 7 größten Fehler die Frauen machen wenn sie eine Freundschaft mit einem Mann in eine Liebesbeziehung verwandeln wollen

Die 7 größten Fehler die Frauen machen wenn sie eine Freundschaft mit einem Mann in eine Liebesbeziehung verwandeln wollen Die 7 größten Fehler die Frauen machen wenn sie eine Freundschaft mit einem Mann in eine Liebesbeziehung verwandeln wollen Hey, mein Name ist Jesco und ich kläre Frauen über die Wahrheit über Männer auf.

Mehr

Spielregeln für den erfolgreichen Flirt

Spielregeln für den erfolgreichen Flirt Der Flirt-Knigge: Spielregeln für den erfolgreichen Flirt Zaubersprüche gibt es nicht Können Sie sich noch erinnern, was Sie gesagt haben, als Sie das letzte Mal erfolgreich geflirtet haben? Nein? Nun,

Mehr

Wie ticken Sie? Der Konstitutionstypen-Test

Wie ticken Sie? Der Konstitutionstypen-Test Wie ticken Sie? Der Konstitutionstypen-Test Verteilen Sie die Zahlen 1 4 auf jede der folgenden Aussagen. Eine 4 setzen Sie hinter die Aussage, die am besten auf Sie zutrifft. Eine 3 kommt hinter die Aussage,

Mehr

Genusstoleranz. Von Jim Leonard. (Jim Leonard ist der Begründer von Vivation, der Methode, aus der AIM hervorgegangen ist.)

Genusstoleranz. Von Jim Leonard. (Jim Leonard ist der Begründer von Vivation, der Methode, aus der AIM hervorgegangen ist.) Sabeth Kemmler Leiterin von AIM Tel. +49-30-780 95 778 post@aiminternational.de www.aiminternational.de Genusstoleranz Von Jim Leonard (Jim Leonard ist der Begründer von Vivation, der Methode, aus der

Mehr

Wie kam es zu dem Text: Aufgrund der Vermutungen zur Reise zum Mittelpunkt der Erde

Wie kam es zu dem Text: Aufgrund der Vermutungen zur Reise zum Mittelpunkt der Erde Martin Petsch Wie kam es zu dem Text: Aufgrund der Vermutungen zur Reise zum Mittelpunkt der Erde Das Gewissen der Erde Lebensmut Lebensfreude Gut ist das was man tut. Die welt Spielt eine große Rolle

Mehr

Chefs am Limit. 5 Coaching-Wege aus Burnout und Jobkrisen. von Gerhard Nagel. 1. Auflage. Hanser München 2010

Chefs am Limit. 5 Coaching-Wege aus Burnout und Jobkrisen. von Gerhard Nagel. 1. Auflage. Hanser München 2010 Chefs am Limit 5 Coaching-Wege aus Burnout und Jobkrisen von Gerhard Nagel 1. Auflage Hanser München 2010 Verlag C.H. Beck im Internet: www.beck.de ISBN 978 3 446 42347 3 Zu Inhaltsverzeichnis schnell

Mehr

Unsere Themen: Life Webinare

Unsere Themen: Life Webinare Hallo liebe LEO Teampartner, der Start von unserem fantastischen LEOBusiness rückt immer näher. Ich hatte gestern einen Call mit Dan Andersson. Natürlich gibt es noch kein konkretes Datum, er spricht aber

Mehr

P e r f e k t es Training

P e r f e k t es Training P e r f e k t es Training... maximales Training, bei minimalem Zeiteinsatz Rudern ist ein perfektes Training, um Kreislauf und körperliche Fitness zu verbessern und zu stärken. Rudern bildet die Muskulatur

Mehr

FIT IM BÜRO. Übungsprogramm für Beschäftigte an Büroarbeitsplätzen

FIT IM BÜRO. Übungsprogramm für Beschäftigte an Büroarbeitsplätzen FIT IM BÜRO Übungsprogramm für Beschäftigte an Büroarbeitsplätzen Verspannungen und Schmerzen im Rücken, im Nacken und an den Schultern diese Beschwerden kennen sehr viele Beschäftigte im Büro. Kein Wunder,

Mehr

Die kleine Anzieh-Fibel. für medizinische Kompressionsstrümpfe

Die kleine Anzieh-Fibel. für medizinische Kompressionsstrümpfe M E D I Z I N I S C H E K O M P R E S S I O N S S T R Ü M P F E Alles nur eine Frage der richtigen Technik! Die kleine Anzieh-Fibel für medizinische Kompressionsstrümpfe Für einen guten Start in Ihren

Mehr

Spielregeln (die Vollversion mit den Optionen)

Spielregeln (die Vollversion mit den Optionen) Spielregeln (die Vollversion mit den Optionen) Ziel des Spiels Plyt Herausforderungen Spieler richtig multiplizieren (oder hinzufügen) eine Anzahl von Würfeln zusammen und Rennen entlang der Strecke der

Mehr

»gefallene Frauen«galten. Aber die Stigmatisierung finde weiterhin auf der beruflichen und finanziellen Ebene statt. 2 Irgendwie gehört das aber

»gefallene Frauen«galten. Aber die Stigmatisierung finde weiterhin auf der beruflichen und finanziellen Ebene statt. 2 Irgendwie gehört das aber »gefallene Frauen«galten. Aber die Stigmatisierung finde weiterhin auf der beruflichen und finanziellen Ebene statt. 2 Irgendwie gehört das aber alles zusammen. Denn hätten die Alleinerziehenden nicht

Mehr

JET FLAP high end freerider LTF09: B, EN B HANDBUCH/SERVICEHEFT. Seriennr:

JET FLAP high end freerider LTF09: B, EN B HANDBUCH/SERVICEHEFT. Seriennr: JET FLAP high end freerider LTF09: B, EN B HANDBUCH/SERVICEHEFT Seriennr: INHALTSVERZEICHNIS Einleitung Seite 3 Beschreibung Seite 4 Technische Daten Seite 5 Aufhängesystem Seite 6 Beschleunigungssystem

Mehr

Wertvoll du bist gemeint! Predigt Abendgottesdienst, 29. März 2015

Wertvoll du bist gemeint! Predigt Abendgottesdienst, 29. März 2015 Wertvoll du bist gemeint! Predigt Abendgottesdienst, 29. März 2015 Es gibt Ereignisse, die können wir uns nicht vorstellen, bis sie dann tatsächlich eintreten. Wenn wir uns vor einer Woche getroffen und

Mehr

Fensterverhalten. Mike McBride Jost Schenck Deutsche Übersetzung: Matthias Kiefer

Fensterverhalten. Mike McBride Jost Schenck Deutsche Übersetzung: Matthias Kiefer Mike McBride Jost Schenck Deutsche Übersetzung: Matthias Kiefer 2 Inhaltsverzeichnis 1 Fensterverhalten 4 1.1 Aktivierung......................................... 4 1.1.1 Aktivierungs-Regelung..............................

Mehr

8 + Wer hat zuerst ne Million? INHALT ALTER

8 + Wer hat zuerst ne Million? INHALT ALTER INHALT BRAND Spielvorbereitung.... 4 C Das berühmte Spiel um den großen Deal C Spielfiguren & Spielgeld... 5 Machen Sie eine Million..................................... 6 & 7 LOS-Feld & Spielfigur aufwerten...

Mehr

Liebe Schülerin, lieber Schüler,

Liebe Schülerin, lieber Schüler, Liebe Schülerin, lieber Schüler, Wir gratulieren herzlich, dass Sie in die zweite Runde weitergekommen sind. Der erste Teil der zweiten Runde des Wettbewerbs besteht darin, dass Sie einen Test, wie in

Mehr

Fahrbericht Mercedes SLS AMG GT Roadster: Super plus

Fahrbericht Mercedes SLS AMG GT Roadster: Super plus Auto-Medienportal.Net: 24.09.2013 Fahrbericht Mercedes SLS AMG GT Roadster: Super plus Von Peter Schwerdtmann Wir haben kein Brot mehr, ruft meine Frau. Ich fahre sofort, antworte ich eilfertig, greife

Mehr

SCOPA-COG. Gedächtnis und Lernen

SCOPA-COG. Gedächtnis und Lernen Gedächtnis und Lernen 1. Verbaler Abruf Zehn Worte werden jeweils für mindestens 4 Sekunden gezeigt, lassen Sie den Patienten diese laut vorlesen, die Zeit für den Abruf ist nicht begrenzt. Unterstreichen

Mehr

Setzen Sie nicht Ihr Leben aufs Spiel.

Setzen Sie nicht Ihr Leben aufs Spiel. DENKANSTÖSSE FÜR MOTORRADFAHRER Setzen Sie nicht Ihr Leben aufs Spiel. www.runter-vom-gas.de 05x148_Brosch_Motorrad.indd 1 11.03.2009 18:00:54 Uhr Der erste Tag der Saison wird zum Tag, den man nie vergisst.

Mehr

Maulkorbtraining. Das Training

Maulkorbtraining. Das Training Tierärztliche Praxis für Kleintiere Gerd Hannes Walzmühle 5 52349 Düren Tel.: 02421/41811 Fax: 02421/45586 Maulkorbtraining Jeder Hund sollte lernen, einen Maulkorb zu tragen. Es kann immer mal zu einer

Mehr

Verdienen Spitzensportler zu viel Geld?

Verdienen Spitzensportler zu viel Geld? knoppers@t-online.de (Markus Boettle)1 Verdienen Spitzensportler zu viel Geld? Gliederung: A. Die Gehälter von Spitzensportlern nehmen kontinuierlich zu B. Es gibt viele Diskussionen in den Medien, ob

Mehr