BCO. Wirtschaftlichkeit versus Vertraulichkeit? Daten zum Coaching-Markt Deutschland. Keynote. Büro für Coaching und Organisationsberatung

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1 Wirtschaftlichkeit versus Vertraulichkeit? Daten zum Coaching-Markt Deutschland Keynote

2 Die Umfrage konnte auch in 2014 wieder auf eine breite Unterstützung bauen! Danke! BDVT - Berufsverband der Trainer, Berater und Coaches e.v. DCV - Deutscher Coaching Verband DBVC - Deutscher Bundesverband Coaching e.v. DGSF - Deutsche Gesellschaft für Systemische Therapie, Beratung und Familientherapie e. V. Dankeschön! DGSv - Deutsche Gesellschaft für Supervision e.v. ECA - European Coaching Association EMCC - European Mentoring & Coaching Council Deutschland e.v. ICF - International Coach Federation Deutschland e.v. IFS Essen QRC - Qualitätsring Coaching und Beratung e.v. isb Systemische Professionalität SG - Systemische Gesellschaft 1/42

3 Kernaussagen Der Coaching-Markt wird stetig professioneller und stabilisiert sich weiterhin Es gibt einen klaren Common Sense unter Coaches zur Bedeutung und zum Umgang mit dem Thema Vertraulichkeit zu mindestens theoretisch Dennoch bleibt das Thema in der Praxis eine Herausforderung für den Coach und seine Coaching-Klienten Unternehmen beschäftigen sich noch zu wenig mit dieser Thematik und überlassen weitestgehend den Coaches und ihren Verbänden die Auseinandersetzung mit den Themen Ethik, Vertraulichkeit und Qualitätssicherung im Coaching 2/42

4 Aktuelle Marktdaten Vertraulichkeit und Firmeninteressen Evaluation und Qualitätssicherung 3/42

5 Aktuelle Marktdaten Vertraulichkeit und Firmeninteressen Evaluation und Qualitätssicherung 3/42

6 WER sind Wir? Der statistische Coach! Männlich Alter 51,9 Jahre 17,2 Jahre Berufserfahrung vor dem Coaching 11,5 Jahre Coaching-Erfahrung 30,7%-Anteil Coaching zu allen Tätigkeiten Stundensatz 191,97 unternehmensbezahlt 130,34 privat bezahlt Weiblich Alter 50,0 Jahre 16,1 Jahre Berufserfahrung vor dem Coaching 10,5 Jahre Coaching-Erfahrung 33,6%-Anteil Coaching zu allen Tätigkeiten Stundensatz 182,88 unternehmensbezahlt 130,49 privat bezahlt 4/42

7 WER sind Wir? Der statistische Coach! Coach Alter 51,9 Jahre 17,2 Jahre Berufserfahrung vor dem Coaching 11,5 Jahre Coaching-Erfahrung 30,7%-Anteil Coaching zu allen Tätigkeiten Stundensatz 191,97 unternehmensbezahlt 130,34 privat bezahlt Coachin Alter 50,0 Jahre 16,1 Jahre Berufserfahrung vor dem Coaching 10,5 Jahre Coaching-Erfahrung 33,6%-Anteil Coaching zu allen Tätigkeiten Stundensatz 182,88 unternehmensbezahlt 130,49 privat bezahlt 5/42

8 WER sind Wir? Der statistische Coach! Coach Alter 51,9 Jahre 17,2 Jahre Berufserfahrung vor dem Coaching 11,5 Jahre Coaching-Erfahrung 30,7%-Anteil Coaching zu allen Tätigkeiten Stundensatz 191,97 unternehmensbezahlt 130,34 privat bezahlt Coachin Alter 50,0 Jahre 16,1 Jahre Berufserfahrung vor dem Coaching 10,5 Jahre Coaching-Erfahrung 33,6%-Anteil Coaching zu allen Tätigkeiten Stundensatz 182,88 unternehmensbezahlt 130,49 privat bezahlt 6/42

9 Coaches bleiben dem Markt treu und sammeln Erfahrungen Alter 100% 60,0 90% 80% 55,0 >65 70% 60% 50% 40% 30% 45,0 46,1 46,4 46,6 48,2 48,9 48,4 49,5 49,8 50,9 50,0 45,0 40,0 >60-65 >55-60 >50-55 >45-50 >40-45 >35-40 >30-35 > % 35,0 >20-25 Durchschnitt 10% 0% Anteil Befragte ,0 Alter 7/42

10 In den letzten Jahren nimmt der Anteil der Freiberufler ab zugunsten von Coaches mit eigener Firma Organisationsform, Arbeitsverhältnis 100% 90% 80% 70% 34,2% 38,3% 44,6% 60% 50% 40% 30% 55,8% 49,4% 42,9% Eigene Firma Freiberufler selbständig/angestellt Angestellter Beamter 20% 10% 0% Anteil Befragte /42

11 Vorherige Führungsverantwortung bildet weiterhin eine Grundlage der meisten Coaches Führungsverantwortung vor der Coaching-Tätigkeit 100% 90% 23,5% 17,8% 20,3% 80% 70% 60% 50% 76,5% 82,2% 79,7% keine Führungsverantwortung 40% Führungsverantwortung 30% 20% 10% 0% Anteil Befragte /42

12 Der Coach lebt nicht vom Coaching allein Durchschnittlicher Anteil in % 35 32,4 30 Der Anteil des Coachings bleibt seit 2010 konstant ,4 15, ,6 11,3 5 1,8 0 n = 399 Befragte Tätigkeit 10/42

13 12 Stunden Coaching sind der statistische Normalfall Stunden je Coaching-Prozess 100% 20 90% 18 80% 16 70% 60% 50% 15,0 13,2 11,8 12,4 13,1 11,0 11, mehr als bis bis 15 6 bis 10 40% 30% bis 5 bis 2 Durchschnitt 20% 4 10% 2 0% Anteil Befragte Stunden 11/42

14 Der Stundensatz markiert ein neues Allzeithoch Stundensatz 100% % 80% 70% 60% 50% 164,71 160,97 156,10 157,63 156,41 152,69 144,75 1,0% -8,2% 5,5% 2,4% 5,3% -2,3% 2,5% 164, mehr als % % 20% 80 bis 50 Durchschnitt 10% 60 0% Anteil Befragte Stundensatz 2013, 2014 gewichtet gemittelt aus vom Unternehmen und privat bezahlten Stundensätzen 12/42

15 Das Hoch 2014 wird stärker von Privatzahlern als von Unternehmenszahlern getrieben Stundensatz - Entwicklung ,38 182,92 186, ,8% ,10 157,63 152,69 156,41 164,71 160,97 164,96 2,5% , ,22 124,37 129, ,4% Stundensatz , 2014 gewichtet gemittelt aus vom Unternehmen und privat bezahlten Stundensätzen, 13/42

16 oberhalb des 50. Lebensjahres werden tendenziell überdurchschnittliche Stundensätze erzielt Alter und Stundensatz Unternehmensbezahlt Median 180 /Std. Ø 186,23 /Std. 159,32 180,60 189,88 211,03 bis und älter Privat bezahlt Median 120 /Std. Ø 129,85 /Std. 106,32 125,17 135,94 137,82 bis und älter 14/42

17 oberhalb von 10 Berufsjahren werden überdurchschnittliche Stundensätze erzielt Berufserfahrung als Coach und Stundensatz Unternehmensbezahlt Median 180 /Std. Ø 186,23 /Std. 161,78 168,18 196,95 223,00 Privat bezahlt Median 120 /Std. Ø 129,85 /Std. 104,14 116,83 137,35 169,03 bis 5 5 bis 9 10 bis und mehr 15/42

18 Das TOP-Thema Neue Aufgaben, Führungsverantwortung hat deutlich an Bedeutung gewonnen Coaching-Themen TOP-Themen Neue Aufgaben, Führungsverantwortung, Funktionen, Positionen ,4% ,7% Selbstreflexion, Abgleich Selbst-Fremdbild 66,5% 66,4% Führungskompetenzentwicklung 62,5% 63,4% Persönlichkeits- / Potenzialentwicklung 55,1% 57,0% Stressmanagement, Burn-Out, Prophylaxe, Work-Life-Balance 46,3% 52,4% Konflikte und Beziehungsthemen 51,2% 55,8% 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% 80% 90% Anteil Befragte 16/42

19 einige weniger bedeutende Themen haben an Bedeutung verloren Coaching-Themen Weitere Themen Organisatonsveränderungen / Change Management Konkrete Problemsituationen beruflich Karriere und Berufswegfragen ,3% 45,2% 41,1% ,1% 54,3% 45,7% Teamentwicklung, Teamthemen Selbstmanagement, Arbeitsstiloptimierung 34,8% 36,3% 37,8% 42,1% Konkrete Problemsituationen privat 24,7% 29,0% Allgemeine Themen der sozialen Kompetenz 21,7% 22,0% Outplacement 5,2% 6,0% Sonstiges 3,6% 5,2% 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% 80% 90% Anteil Befragte 17/42

20 Den höchsten Stundensatz erzielt die unternehmensbezahlte Bearbeitung privater Themen Kostenträger Themen privat bezahlt 30,6% Ø 127,52 privat bezahlt 65,4% Ø 122,73 Unternehmensbezahlt 34,5% Ø 191,82 privat 21,9 beruflich 78,1 unternehmensbezahlt 69,4% Ø 189,48 private Themen berufliche Themen 18/42

21 Aktuelle Marktdaten Vertraulichkeit und Firmeninteressen Evaluation und Qualitätssicherung 19/42

22 Hier sind wir uns einig! Vertraulichkeit ist sehr wichtig! Wie wichtig ist das Thema Vertraulichkeit in der Zusammenarbeit zwischen Coach und Coaching-Klient? Anzahl Befragte Mittelwert = 1,25 Median = 1, % % 7% 8 % 0 0% 0% sehr wichtig nicht wichtig keine Angabe n = 399 Befragte 20/42

23 Vertraulichkeit Ja nur zwischen Wem? Was ist es, was viele von uns dazu verleitet, sich an Roundtable-Gesprächen mit HR-Verantwortlichen und Vorgesetzten über die Erwartungen an ein Coaching zu beteiligen, obwohl wir der Maxime der Vertraulichkeit verpflichtet sind?, was das Reden über Dritte und die Einmischung Dritter in die Gesprächsinhalte betrifft, bringen wir dem Klienten gegenüber zum Ausdruck, dass nicht er die Hoheit über den Inhalt seines Coachings hat, sondern der Auftraggeber. Britt A. Wrede Ethische Grundsätze im Coaching, Coaching Magazin 1/ /42

24 Detaillierter nachgefragt, wird das Thema Vertraulichkeit differenzierter betrachtet Anteil Befragte 100% 3,5 % 7,6 % 12,3 % 16,1 % 80% 11,7 % 11,2 % 6,3 % 60% 26,4 % 16,6 % 12 % 40% 77,1 % 21,8 % 32,4 % 50,7 % 37,9 % 20% 33,2 % 0% Der Coach spricht über die Inhalte des Coachings mit keiner dritten Partei Der Coach darf nur nach Zustimmung Der Coach darf über die Themen und des Coaching-Klienten und in dessen Inhalte des Coachings mit seinem Anwesenheit über die Themen und Supervisor sprechen, auch wenn dies Inhalte des Coachings mit dritten nicht explizit durch den Coachingsprechen Klienten genehmigt wurde n = 399 Befragte, 32 ohne Angabe 5= Unzutreffend, 4, 3, 2, 1 = zutreffend 22/42

25 Detaillierter Nachgefragt, wird das Thema Vertraulichkeit differenzierter betrachtet Gespräche in Anwesenheit des Coaching-Klienten Anteil Befragte 100% 3,5 % 7,6 % 12,3 % 16,1 % 80% 11,7 % 11,2 % 6,3 % 60% 26,4 % 16,6 % 12 % 40% 50,7 % 77,1 % 21,8 % 37,9 % 40,1 % 32,4 % 20% 33,2 % 0% Der Coach spricht über die Inhalte des Coachings mit keiner dritten Partei Der Coach darf nur nach Zustimmung Der Coach darf über die Themen und des Coaching-Klienten und in dessen Inhalte des Coachings mit seinem Anwesenheit über die Themen und Supervisor sprechen, auch wenn dies Inhalte des Coachings mit dritten nicht explizit durch den Coachingsprechen Klienten genehmigt wurde n = 399 Befragte, 32 ohne Angabe 5= Unzutreffend, 4, 3, 2, 1 = zutreffend 23/42

26 Detaillierter Nachgefragt, wird das Thema Vertraulichkeit differenzierter betrachtet (1/3) Gespräche in Anwesenheit des Coaching-Klienten Anteil Befragte 100% 3,5 % 7,6 % 12,3 % 16,1 % 80% 11,7 % 11,2 % 6,3 % 60% 26,4 % 16,6 % 12 % 40% 50,7 % 77,1 % 21,8 % 37,9 % 40,1 % 32,4 % 65,6 % 20% 33,2 % 0% Der Coach spricht über die Inhalte des Coachings mit keiner dritten Partei Der Coach darf nur nach Zustimmung Der Coach darf über die Themen und des Coaching-Klienten und in dessen Inhalte des Coachings mit seinem Anwesenheit über die Themen und Supervisor sprechen, auch wenn dies Inhalte des Coachings mit dritten nicht explizit durch den Coachingsprechen Klienten genehmigt wurde n = 399 Befragte, 32 ohne Angabe 5= Unzutreffend, 4, 3, 2, 1 = zutreffend 24/42

27 Detaillierter Nachgefragt, wird das Thema Vertraulichkeit differenzierter betrachtet (2/3) Gespräche in Abwesenheit des Coaching-Klienten Anteil Befragte 100% 18,8 % 15,8 % 80% 10,6 % 10,1 % 60% 14,4 % 19,3 % 40% 23,4 % 29,4 % 20% 32,7 % 56,1 % 54,7 % 25,3 % 0% Der Coach darf nur nach Zustimmung des Coaching- Klienten und auch ohne dessen Anwesenheit über die Themen und Inhalte des Coachings mit dritten sprechen Der Coach darf nur nach Zustimmung des Coaching- Klienten und auch ohne dessen Anwesenheit über die Ergebnisse des Coachings mit Blick auf die vereinbarten Coaching-Ziele mit dritten besprechen n = 399 Befragte, 32 ohne Angabe 5= Unzutreffend, 4, 3, 2, 1 = zutreffend 25/42

28 Detaillierter Nachgefragt, wird das Thema Vertraulichkeit differenzierter betrachtet (3/3) Gespräche auch ohne Genehmigung des Coaching-Klienten Anteil Befragte 100% 80% 36,8 % 55,1 % 75,2 % 60% 18,3 % 40% 15,5 % 20% 0% 19,1 % 10,4 % 29,5 % Der Coach darf über den Verlauf des Coachings mit dem Auftraggeber und/oder HR sprechen, auch wenn dies vom Coaching-Klienten nicht explizit genehmigt wurde 10,4 % 8,4 % 2,5 % 3,5 % Der Coach darf über die Themen und Inhalte des Coaching mit dem Auftraggeber und/oder HR sprechen, auch wenn dies vom Coaching-Klienten nicht explizit genehmigt wurde n = 399 Befragte, 32 ohne Angabe 5= Unzutreffend, 4, 3, 2, 1 = zutreffend 26/42

29 Aus den Daten ergeben sich u.a. folgende Fragen: Wie viel implizite Vorannahmen des Coaches über das Thema Vertraulichkeit dürfen sein? Was sollte explizit mit dem Coaching-Klient im Vorfeld besprochen werden? (Augenhöhe setzt Informiertheit voraus) Wurden die Regelungen über Vertraulichkeit schriftlich fixiert? Kann sich der Coaching-Klient darauf berufen? 27/42

30 Coaching ist in der Regel keine ausschließliche Zweierbeziehung Vertraulichkeit muss definiert werden Nur in 9% der Fälle ist der Coaching-Klient auch gleichzeitig der Auftraggeber des Coachings In durchschnittlich 37% der Coachings* findet ein Auftragsklärungsgespräch zwischen Auftraggeber, Coach und Coaching- Klienten statt. In durchschnittlich 10% der Coachings* findet ein Auftragsklärungsgespräch nur zwischen Auftraggeber und Coach statt. * In denen Coaching-Klient und Auftraggeber nicht identisch sind 28/42

31 Gibt es denn überhaupt ein Vertraulichkeitsthema? Wie häufig im letzten Jahr Anteil Befragte 100% 80% 2,9 % 25,1 % 0,3 % 16,2 % 13,6 % 60% 22 % 25,4 % 40% 20% 30,1 % 19,9 % 44,5 % 0% haben Sie erlebt, dass die Ziele des Coachings eigentlich nicht die originären Ziele des Coaching- Klienten waren, sondern vom Auftraggeber und/oder HR für das Coaching definiert wurden? wurden Sie als Coach im letzten Jahr vom Auftraggeber und/oder HR zum Coaching befragt, obwohl Vertraulichkeit vereinbart war und solche Fragen nicht Teil der Vereinbarung waren? n = 399 Befragte, 53 ohne Angabe 5= immer, 4, 3, 2, 1 = nie 29/42

32 Gibt es denn überhaupt ein Vertraulichkeitsthema? Wie häufig im letzten Jahr Anteil Befragte 100% 2,9 % 0,3 % 16,2 % 80% 25,1 % 13,6 % 55,5 % 60% 22 % 25,4 % 40% 20% 30,1 % 44,5 % 19,9 % 0% haben Sie erlebt, dass die Ziele des Coachings eigentlich nicht die originären Ziele des Coaching- Klienten waren, sondern vom Auftraggeber und/oder HR für das Coaching definiert wurden? wurden Sie als Coach im letzten Jahr vom Auftraggeber und/oder HR zum Coaching befragt, obwohl Vertraulichkeit vereinbart war und solche Fragen nicht Teil der Vereinbarung waren? n = 399 Befragte, 53 ohne Angabe 5= immer, 4, 3, 2, 1 = nie 30/42

33 Für Unternehmen scheinen Ethische Grundsätze kein Thema zu sein, was besprochen werden muss Wie häufig im letzten Jahr Anteil Befragte 100% 2 % 11,8 % 2,9 % 11 % 80% 15,3 % 15,6 % 60% 19,9 % 16,8 % 40% 20% 50,9 % 53,6 % 0% wurden Sie vom Coaching-Klienten, Auftraggeber oder HR auf Ethikrichtlinien/-grundsätzen hingewiesen, die im Unternehmen des Coaching-Klienten zur Anwendung kommen müssen? wurden Sie vom Coaching-Klienten, Auftraggeber oder HR nach den Ethikrichtlinien/-grundsätzen gefragt, denen Sie sich verpflichtet fühlen (z.b. im Rahmen einer Verbandsmitgliedschaft)? n = 399 Befragte, 53 ohne Angabe 5= immer, 4, 3, 2, 1 = nie 31/42

34 Für Unternehmen scheinen Ethische Grundsätze kein Thema zu sein, was besprochen werden muss Wie häufig im letzten Jahr Anteil Befragte 100% 2 % 11,8 % 2,9 % 11 % 80% 15,3 % 15,6 % 60% 19,9 % 16,8 % 40% 20% 50,9 % 53,8 % 0% wurden Sie vom Coaching-Klienten, Auftraggeber oder HR auf Ethikrichtlinien/-grundsätzen hingewiesen, die im Unternehmen des Coaching-Klienten zur Anwendung kommen müssen? wurden Sie vom Coaching-Klienten, Auftraggeber oder HR nach den Ethikrichtlinien/-grundsätzen gefragt, denen Sie sich verpflichtet fühlen (z.b. im Rahmen einer Verbandsmitgliedschaft)? n = 399 Befragte, 53 ohne Angabe 5= immer, 4, 3, 2, 1 = nie 32/42

35 Zwischen-Fazit Theoretisch sind wir uns einig, dass im Coaching Vertraulichkeit ein sehr wichtiges Thema ist und das Coachings vertraulich ablaufen sollen In der Praxis zeigt sich jedoch ein recht unterschiedliches Verständnis davon, was Vertraulichkeit bedeutet und wer welche Informationen bekommt Vertraulichkeit sollte daher ein explizites Thema vor Beginn eines jeden Coachings sein, welches eine schriftliche Vereinbarung umfasst 33/42

36 Aktuelle Marktdaten Vertraulichkeit und Firmeninteressen Evaluation und Qualitätssicherung 34/42

37 Überdurchschnittliche Stundensätze erzielen HRevaluierte Coachings Schriftlicher Evaluationsbogen und Stundensatz Stundensatz unternehmensbezahlt 2 Ø 186,73 186,96 181,00 194,07 190,31 166,67 Coaching-Klient Auftraggeber HR Sonstige Ich nutze keine schriftlichen Evaluationsbogen 1 Mehrfachnennungen, n = 399, keine Angabe 87 2 Gewichtet gemittelte Stundensätze für Befragte, die mindestens ein Coaching je Kategorie angaben 35/42

38 Evaluation ist eine Qualitätssicherung mit deutlicher Wirkung auf das Honorar Aus der Coaching-Umfrage 2010: 80% der befragten Coaches evaluieren ihre Coachings Durchschnittlicher Stundensatz ,69 152,69 128,73 165,09 Befragunsteilnehmer ohne Evaluierung Evaluierung 36/42

39 Meistgenutzte Evaluationsmethoden sind die Erfahrungen Dritter, gefolgt von Evaluationen durch den Auftraggeber Aus der Coaching-Umfrage 2010: Methode der Evaluierung Schriftliches Feedback durch Dritte 97 % Interviews mit Dritten 96 % Evaluationsbogen des Auftraggebers 92 % Abschlußgespräch nur mit Auftraggeber 89 % Abschlußgespräch mit Coachee und Auftraggeber 72 % Eigener Evaluationsbogen 66 % Abschlußgespräch nur mit Coachee 24 % Sonstiges 19 % n = 268, Mehrfachnennungen Anzahl Befragte 37/42 nie

40 Auch im Bereich Evaluation finden wir das Thema Vertraulichkeit wieder! Aus der Coaching-Umfrage 2010: Methode und Häufigkeit der Evaluierung Anzahl Befragte Nutzungshäufigkeit Schriftliches Feedback durch Dritte 1,7 Interviews mit Dritten 2,0 Evaluationsbogen des Auftraggebers 2,2 Abschlußgespräch nur mit Auftraggeber 2,0 Abschlußgespräch mit Coachee und Auftraggeber 3,5 Eigener Evaluationsbogen 3,4 Abschlußgespräch nur mit Coachee 4,6 Sonstiges 2,7 n = 268, Mehrfachnennungen immer manchmal nie 38/42 nie

41 Fazit Der Coaching-Markt wird stetig professioneller und stabilisiert sich weiterhin Es gibt einen theoretischen Common Sense unter Coaches zur Bedeutung und zum Umgang mit dem Thema Vertraulichkeit In der Praxis wird das Thema Vertraulichkeit dennoch durchaus unterschiedlich behandelt und bleibt eine Herausforderung für den Coach und seinen Coaching-Klienten Unternehmen beschäftigen sich noch zu wenig mit dieser Thematik und überlassen weitestgehend den Coaches und ihren Verbänden die Auseinandersetzung mit den Themen Ethik, Vertraulichkeit und Qualitätssicherung im Coaching => der Coach, als der Prozessverantwortliche, sollte daher aktiv das Thema Vertraulichkeit ansprechen und klären! 39/42

42 Nächster Start ist 01. November 2015 Initiierung und Durchführung:

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