Sankt-Marien-Pfarrbrief. 58. Jahrgang Nummer 3 Dezember 2013

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Sankt-Marien-Pfarrbrief. 58. Jahrgang Nummer 3 Dezember 2013"

Transkript

1 Sankt-Marien-Pfarrbrief 58. Jahrgang Nummer 3 Dezember 2013

2 Wir sind für Sie da Informationen auf einen Blick Pfarrgeistliche und Mitarbeiter Stadtpfarrer Christian Konecny Tel Kaplan Janusz Maćkiewicz Tel Diakon Manfred Schart Tel Gemeindereferentin Veronika Pabst Tel Religionslehrer Udo Pabst Tel Pfarreienverbund Gunzenhausen Tel Pfarrbüro, Nürnberger Straße 29 Bürozeiten: Montag, Dienstag, Freitag 08:00 12:00 Uhr Donnerstag 13:00 17:00 Uhr Mittwochs geschlossen. In dringenden seelsorglichen Angelegenheiten steht das Pfarramt auch außerhalb der Bürozeiten zur Verfügung. Pfarrsekretärin: Ilona Fay Tel Fax Internet: Spendenkonten HypoVereinsbank Gunzenhausen BLZ , Konto-Nr Raiffeisenbank Gunzenhausen BLZ , Konto-Nr Vereinigte Sparkassen Gunzenhausen BLZ , Konto-Nr Katholische Öffentliche Bücherei Nürnberger Straße 36 Öffnungszeiten: Sonntag: 09:45 10:30 Uhr 11:15 12:00 Uhr Mittwoch: 16:30 17:30 Uhr Samstag: 18:15 19:00 Uhr Kindertagesstätte Sankt Josef Leiterin: Karin Schlackl Tel Fax Internet: gunzenhausen/kindertagesstaette-st-josef Caritas-Sozialstation, Nürnberger Straße 36 Tel , Fax Bürostunden: Montag, Dienstag, Mittwoch, Freitag: 08:30 11:00 Uhr Dienstag: 16:30 18:30 Uhr Badetag: Dienstagvormittag Betreuung Pflegebedürftiger: Montag und Donnerstag 13:30 16:30 Uhr Impressum Sankt-Marien-Pfarrbrief Mitteilungen der katholischen Pfarrgemeinde Gunzenhausen Herausgeber: Katholisches Pfarramt Gunzenhausen Verantwortlich: Stadtpfarrer Christian Konecny Satz, Layout, Bildbearbeitung: Franz Müller Lektorin: Euphrosine Hoyer Fotos: factum/adp, Ludwig Göttler, Stephan Hoyer, Franz Müller, pde, Pfarrbriefservice, Udo Pabst. Titelseite: Abschied vom Konvent unserer Schwestern. Druck: E. Riedel GmbH, Gunzenhausen

3 Liebe Schwestern und Brüder! Am 01. Januar 2014 wird Sr. Dorita nach 50-jähriger segensreicher Tätigkeit von ihrem Orden nach Gersdorf bei Nennlingen versetzt. Damit endet nun nach 92 Jahren die Geschichte des Konvents der Dillinger Franziskanerinnen in unserer Pfarrei. Am 01. Oktober 1921 kamen die ersten Schwestern nach Gunzenhausen. Sie widmeten sich verschiedenen Arbeitsfeldern und Diensten und arbeiteten im Kindergarten, im Hort, führten eine Nähschule, erledigten Nähaufträge, erteilten Handarbeitsunterricht in Gunzenhausen und in Cronheim. Sie versahen liturgische Dienste als Organistinnen, insbesondere Sr. Januaria, oder leiteten den Kirchenchor wie Schwester Soretha oder Schwester Margot. Sie dienten in der Krankenpflege, unvergesslich in ihrer Art Schwester Dagoberta. Ihnen oblag die Pflege der Kirchenwäsche, des Kirchenschmucks, auch das Reinigen der Kirche sowie das Schmücken des Altars an Fronleichnam. Zu ihren Aufgaben gehörten ferner Hauswirtschaft und Gartenpflege, Gästebewirtung und Beherbergung bei besonderen Anlässen wie Besuchen von Bischöfen und Äbten, durchreisenden Priestern und Ordensleuten aus dem In- und Ausland, bei Primizen, Einkehrtagen und Jubiläen. Der Konvent der Dillinger Franziskanerinnen war ein großer Segen für die Pfarrei und für die Stadt. Sr. Dorita war jetzt noch als Einzige da, denn Sr. Eligia musste aus gesundheitlichen Gründen vor einem Jahr in das Altenheim des Ordens nach Lohr- Sendelbach gehen. Nachdem Sr. Dorita als Leiterin unseres Kindergartens in den Ruhestand gegangen war, versah sie den Mesnerdienst mit allen vielfältigen 3 Aufgaben, pflegte das Priester- und Ordensgrab auf unserem Friedhof, begleitete viele Menschen und trug unsere Pfarrgemeinde im Gebet mit. Bei all ihrem Tun galt der Leitspruch des hl. Franziskus: Schwestern, lasst uns anfangen!" Ganz persönlich und im Namen der Pfarrei St. Marien danke ich Sr. Dorita für ihr aufopferungsvolles Wirken in unserer Pfarrei. Wir werden sie und die anderen Schwestern in unserer Pfarrei sehr vermissen. Mit dem Segen des Hl. Franzikus wünschen wir Sr. Dorita alles Gute auf ihrem weiteren Lebensweg: Der Herr segne dich und behüte dich. Er zeige dir sein Antlitz und erbarme sich deiner. Er wende dir sein Angesicht zu und gebe dir den Frieden. Der Herr segne dich. Christian Konecny, Pfr. Am Sonntag, 29. Dezember 2013, wollen wir um 10:30 Uhr im Gottesdienst in unserer Pfarrkirche St. Marien für das Wirken der Dillinger Franziskanerinnen in unserer Pfarrei danken. Danach findet im Pfarrheim ein Stehempfang statt, bei dem sich jeder persönlich von Sr. Dorita verabschieden kann. Herzlich bedanke ich mich bei den vielen ehrenamtlichen und hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in unserer Pfarrei für ihr Engagement im vergangenen Jahr. Ich wünsche Ihnen allen eine besinnliche Adventszeit, ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest und ein gesundes und glückliches neues Jahr Christian Konecny, Pfr.

4 Schwester Dorita nimmt Abschied Nach 92 Jahren wird der Konvent aufgelöst Der Konvent der Dillinger Franziskanerinnen wird zum 31. Dezember 2013 aufgelöst. Im Jahre 1921 begannen vier Schwestern in großer Armut und Einfachheit den Kindergarten, die Nähschule und die Krankenpflege in Gunzenhausen. Die ersten vier Schwestern in Gunzenhausen. Sr. Januaria (Oberin, v. l.), Sr. Perseria (v. r.), Sr. Bienzia (h. r.) und Sr. Mein Herz ist mit Wehmut erfüllt, aber auch mit großer Dankbarkeit. Für Vieles gibt es aus ganzem Herzen zu danken Gott, der Herr möge Ihnen alles vergelten, was ich hier an Gutem und Schönem erleben durfte. Für das Wohlwollen und die Wertschätzung, die ich auch im Alter spüren durfte, ein herzliches Sr. Eligia, Sr. Sixtina und Sr. Dorita (v. l.) Vergelt s Gott! Ich werde Sie alle in meinem Herzen bewahren und im Gebet einschließen. Für die kommende Zeit wünsche ich Ihnen und mir einen festen Glauben, dass Gott uns auf dem weiteren Lebensweg führt und begleitet. Dankbarkeit ist das Gedächtnis des Herzens. Schwester Dorita Soretha (daneben). Die anderen Schwestern sind unbekannt. Die Dillinger Franziskanerinnen wirkten 92 Jahre in der Pfarrei. Viele Bewohner aus Pfarrei, Stadt und Umgebung erinnern sich noch mit großer Wertschätzung an die Schwestern. Für mich waren sie Vorbilder, die meinen Lebensweg prägten. Ich nehme nun als letzte der Franziskanerinnen Abschied von Gunzenhausen. Schwester Eligia musste letztes Jahr nach einer plötzlichen Erkrankung in unser Schwestern-Altenheim gebracht werden. Schwester Dorita, die letzte Franziskanerin in Gunzenhausen. 4

5 Türen des Glaubens weit öffnen Diözesan-Frauen-Wallfahrt in Gunzenhausen 5 Frauen aus allen Teilen der Diözese Eichstätt folgten am 28. September der Einladung des Katholischen Deutschen Frauenbundes zu einer Wallfahrt in Gunzenhausen. Mit Bussen und Privatautos trafen etwa 700 Frauen am Parkplatz an der Stadthalle ein. Eine Frauenwallfahrt im Glaubensjahr Bewusst wählte man im noch bis November 2013 andauernden Glaubensjahr das Motto der Veranstaltung Türen des Glaubens weit öffnen. Von der Diözesanvorsitzenden Renata Fuß-Hanak wurde bei der Begrüßung der Frauen die Erinnerung wach gerufen an den Beginn des Zweiten Vatikanischen Konzils vor beinahe fünfzig Jahren, bei dem die Öffnung der Kirche zur Welt angestoßen wurde. Beim Tag der Frauen im Juli 2013 sagte Bischof Dr. Gregor Maria Hanke anlässlich der Willibaldswoche zu den Frauen: Bis heute halten gerade die Frauen mit ihren Gaben und Charismen die Tür des Glaubens offen, damit Kirche Sphäre der Begegnung zwischen den Menschen sein kann. Um diese Begegnung und um das Glaubenszeugnis ging es den Veranstaltern der Wallfahrt an diesem Tag. Stationen des Glaubens Zu Beginn wurden die Teilnehmerinnen mit Gebeten und Liedrufen auf die darauf folgenden Stationen eingestimmt. Der erste Halt war bei der evangelischen Kirche, einer Marienkirche auf dem Ja- Aufmerksam verfolgten die Pilger die Gebete und Fürbitten vor der evangelischen Stadtkirche St. Marien. kobsweg, einer Etappe nach Santiago de Compostella. Der Gemeindepfarrer Claus Bergmann begrüßte sichtlich erfreut die Wallfahrerinnen, ermutigte sie für ihren Weg im Glauben und dankte für das gute ökumenische Miteinander in der Stadt. An dieser Station sprach man Texte Für die Welt in unserer Zeit. Der Weg führte die Frauen über den Marktplatz zur zweiten Station am Museum. Der Schwerpunkt lag beim Fundament zur biblischen Botschaft. Unterwegs sang und betete man. Die dritte Station war am Verkehrsübungsplatz und beinhaltete Auseinandersetzungen mit den Menschen. Türöffnungsaufgaben Den festlichen Gottesdienst in der katholischen Marienkirche zelebrierten mehrere Priester: Domprobst em. Johann Limbacher als Vertreter der Diözese Eichstätt, Pfarrer Konrad Herrmann (Geistlicher Beirat auf Diözesanebene), Pfarrer Christian Konecny (Gunzenhausen), Heinz-Dieter Bock

6 Strahlender Sonnenschein begleitete den Pilgerzug entlang des Marktplatzes in Gunzenhausen. (Pleinfeld), Pfarrer Hans-Josef Peters (Windsbach- Veitsaurach), Diakon Manfred Schart und Kaplan Janusz Maćkiewicz. Hauptzelebrant war Weihbischof Wolfgang Bischof, Beauftragter der Freisinger Bischofskonferenz für Frauen. Begleitet wurde er von seinem Sekretär Rupert Faltlhauser. Zu Beginn stellte Domprobst em. Limbacher in kurzen Zügen das Bistum Eichstätt vor. Von der Stadt Gunzenhausen kam der zweite Bürgermeister Fitz, der evangelische Frauenbund wurde vertreten durch Frau Wilma Krug. Von der Frauenseelsorge war Frau Barbara Bagorski anwesend. Rita Niedermayer, ehemalige Diözesanvorsitzende des KDFB, Frau Maria Albrecht und Frau Thekla Lehmeier, ebenfalls früherer Diözesanvorstand, befanden sich ebenso unter den Wallfahrerinnen sowie viele Bezirksleiterinnen. Für den Bezirk Weißenburg waren Karin Grosser und Cony Hörl dabei. In seiner Predigt ging Weihbischof Wolfgang auf 6 Als eine große Familie präsentierten sich die Pilger bei der dritten Station vor dem Ehrenmal an der Stephani-Schule. das Titelbild des Begleitheftes der Wallfahrt ein, er suchte gedanklich nach der Tür unter vielen Türen eines Ganges. Welche ist die richtige Tür? fragte er. Trauen wir uns zu, Türen aufzumachen? Oder lässt uns ein anderer herein? Manche Türen würden sich leicht öffnen lassen, andere klemmen. Liegt das vielleicht an unseren lauen Ansichten? und Sollen wir uns mehr mit dem Glauben befassen?, das waren die weiteren Gedanken des Bischofs. Und dann verglich er die Gerüche der Parfümerieabteilung eines Kaufhauses, bei dem viele Gerüche durch und durch in die Kleidung der Menschen übergehen, mit dem Stallgeruch, der ebenso durch und durch übergeht. Wir erwarten von anderen Menschen, dass sie unsere Angewohnheiten und Meinungen annehmen. Doch wir verzetteln uns oft in den unterschiedlichen Wegen. Dann verwies er auf Jesus, als dieser sagte: Ich bin die Tür. Jesus ist die richtige Tür, Jesus gibt den Menschen den

7 Mit den Fahnen voraus zogen die Pilgerinnen zum Gotteshaus St. Marien. Grundduft. Bischof Wolfgang forderte die Frauen auf, diesen Duft in die Welt zu tragen, wie bei dieser Wallfahrt. Starker Auftritt Nach dem festlichen Gottesdienst zogen die Frauen mit den vielen farbenfrohen Fahnen über einen anderen Weg zur Stadthalle zurück, wo gedeckte Tische mit Getränken und Stärkung auf sie warteten. Angeführt wurde der lange Zug von der Jugendblaskapelle Gunzenhausen. Mit lauten Klängen und mit einem kleinen Konzert mit fetziger Musik vor dem Parkhotel verabschiedeten die Jugendlichen die Wallfahrerinnen. Im Foyer konnten sich die Frauen bei den Ständen der Landfrauenvereinigung im Katholischen Frauenbund sowie bei Frau Semmler vom Päpstlichen Missionswerk über ihre jeweilige Arbeit informieren. Eine-Welt -Laden bot faire Artikel zum Verkauf an, unter anderem auch den Frauenbund-Kaffee, 7 Die Zelebranten beim Gottesdienst mit Weihbischof Konrad Bischof in der Bildmitte. welchen an diesem Tag selbstverständlich auch das Parkhotel zum Trinken anbot. Dank Besonderer Dank erging an den Organisten in der Kirche, Heinz Horst, sowie an Veronika Pabst als Kantorin. Für den reibungslosen Ablauf bei den Straßenüberquerungen sorgten vorbildlich die örtliche Polizei und die Mitglieder der Feuerwehr. Herr Brändlein vom Ordnungsamt koordinierte die Einsatzkräfte. Dank ergeht auch an die Ministranten, an Frau Konecny, Mutter des Ortspfarrers, für den Blumenschmuck in der Kirche, an Schwester Dorita in der Sakristei, Hermann Haller für den Bustransfer von der Kirche zur Stadthalle. Nicht zuletzt ergeht ein herzliches Dankeschön an die Frauen des Zweigvereins Gunzenhausen für die örtliche Unterstützung, insbesondere an Heidi Haller, welche die Ansprechpartnerin vor Ort war. Bericht: Renata Fuß-Hanak, Fotos: Ludwig Göttler

8 Ministranten sind wichtige Diener Ehrungen in Gunzenhausen und Muhr Einmal im Verlauf des Kirchenjahres stehen in unserer Pfarrkirche St. Marien die 37 aktiven Ministraten im Mittelpunkt. Pfarrer Christian Konecny und Ministrantenbeauftragter Udo Pabst nahmen zwei Neue auf und ehrten langjährige Messdiener. In seiner Predigt ging Stadtpfarrer Christian Konecny darauf ein, wie vielschichtig der Dienst eines Ministranten sein kann: So versehen sie ihren Dienst nicht nur beim Sonntagsgottesdienst, sondern begleiten die Menschen auch in wichtigen Punkten ihres Lebens wie Taufe, Hochzeit, aber auch Beerdigung. Die geehrten und die neuen Ministranten. Fünf Dienstjahre: Veronika Absmayr (in schwarz, neue Oberministrantin), Jana Miller, David Leschik (v. l.) Zehn Dienstjahre: Christian und Andreas Bubik, davor Deepthika Selvaratnam (Oberministrantin). Daneben die neuen Ministrantinnen Isabell Karl und Nicole Baumgärtner (in grün, v. r.) mit Ministrantenbeauftragtem Udo Pabst. 8 Zentral sei dabei aber der Gedanke des Dienens. Jesus Christus dient den Menschen, indem er ihnen seine Nähe schenkt und sie mit dem Brot seines Leibes speist. Besonders deutlich wird die dienende Tätigkeit Jesu am Gründonnerstag in der Fußwaschung. Nach diesem Vorbild sollte auch jeder Christ dienende Aufgaben übernehmen. Pfarrer Christian Konecny zeigte sich überzeugt, dass gerade diese Grundhaltung hervorragend im Ministrieren erlernt werden könne. Dass die neuen Ministranten zu diesem Dienst bereit sind, das hatten sie schon vor der Predigt in der Befragung durch Ministrantenbeauftragten Udo Pabst versprochen und versichert, gewissenhaft und nach besten Kräften zu dienen. Als Zeichen der Aufnahme erhielten die neuen Ministranten eine Plakette, ein Gebetbuch, ihre Ausweise und eine Urkunde. Am Ende des Gottesdienstes wurden dann die aktuellen Profis von Ministrantenbeauftragtem Udo Pabst geehrt. Mit einem Applaus bedankten sich die Kirchenbesucher für die geleisteten Dienste. Nach der Einführung in Gunzenhausen durfte sich Stadtpfarrer Christian Konecny auch in der Filialgemeinde Muhr am See über neue Ministranten freuen. Mit Leonard Beyer, Mia Koglin, Franz Kurpiela und Leon Kraus werden vier Neue künftig den Dienst am Altar in der Filialkirche St. Walburga versehen. Dass es sich beim Ministrieren wirklich um Dienen handelt, darauf ging Stadtpfarrer Christian Konecny in seiner Predigt ein. Nach dem Vorbild Jesu, der als Diener der Menschen am Gründonnerstag den Jüngern die Füße wusch, soll auch bei Christen der Dienst am Mitmenschen im Vordergrund stehen.

9 Um zu zeigen, dass sie für diesen Dienst bereit sind, legten die vier Neuministranten ein Versprechen ab, gewissenhaft und nach besten Kräften ihre neue Aufgabe auszufüllen. Als äußeres Zeichen der Aufnahme in die Ministrantenschar erhielten sie daraufhin von Stadtpfarrer Christian Konecny zusammen mit Reinhard Hoyer, der in Muhr die Ministranten betreut, ihren Ministrantenausweis, eine Urkunde, ein Gebetbuch sowie eine Plakette. Wie man seinen Dienst gewissenhaft ausfüllt, das wurde den Neuen gleich von ihren Mitministranten gezeigt: Für fünfjähriges Ministrieren wurden Philipp Kurpiela und Dominik Weglorz geehrt. Mit einem Applaus bedankte sich die Gemeinde sowohl für die Bereitschaft der neuen als auch für das schon Geleistete der etablierten Ministranten. Stephan Hoyer Das Foto zeigt in der ersten Reihe v.l.n.r. die neuen Ministranten Leonard Beyer, Franz Kurpiela, Mia Koglin und Leon Kraus zusammen mit Stadtpfarrer Christian Konecny (hinten rechts) und Reinhard Hoyer (links hinten). Neben Pfarrer Konecny steht Philipp Kurpiela (5 Jahre), Dominik Weglorz (ebenfalls 5 Jahre) ist nicht auf dem Bild. 9 Gruppenleiterschulung auf dem Habsberg Da ich vor kurzem zur Oberministrantin berufen wurde, nahm ich an der Gruppenleiterschulung auf dem Habsberg ( Ve l b u r g ) im Dözesanjugendhaus vom 8. bis 10. November teil. In dieser doch sehr kurzen Zeit habe ich eine Menge neuer Leute kennen gelernt, und auch inhaltlich einiges dazu gelernt. Die Erwartung an den/ die GruppenleiterIn, waren Ziel und Struktur der Jugendarbeit, aber auch Versicherungs- und Rechtsfragen. Zudem bekam ich eine große Vielfalt an neuen Spielen gezeigt. Am Samstagabend feierten wir einen gemeinsam gestalteten Gottesdienst. Alles in allem hat es mir sehr gut gefallen. Jeder/m der in unserer Pfarrei eine Jugendgruppe leiten möchte, kann ich diese Schulung empfehlen. Veronika Absmayr

10 Wie der Wind ist Gottes Geist! Firmung 2013 Das Sakrament der Firmung spendete Domkapitular em. Msgr. Rainer Brummer am 13. Juli In unserer Pfarrkirche St. Marien in Gunzenhausen spendete Monsignore Rainer Brummer, Domkapitular i. R., 46 Jungen und Mädchen das Sakrament der Firmung. In seinem Grußwort hieß Stadtpfarrer Christian Konecny neben dem Firmspender aus Eichstätt die Firmlinge mit ihren Paten aus Gunzenhausen mit Muhr am See, Absberg mit Langlau, Obererlbach, Gnotzheim mit Heidenheim und Cronheim sowie Firmgäste aus Treuchtlingen und Heideck zur kirchlichen Feierstunde willkommen. In seiner Predigt, die er zum Teil im Dialog mit den Firmlingen führte, verdeutlichte Msgr. Brummer aus der Domstadt, dass die Firmung die Vollendung der Taufe sei. Sie diene dazu, die jungen Christen noch tiefer in die Gotteskindschaft aufzunehmen und die Verbundenheit zur Kirche weiter zu stärken. Zur Firmung versammelten sich die Firmlinge mit ihren Paten am Altar. Der Firmspender breitete die Hände über sie aus und betete um die Herabkunft des Heiligen Geistes. Im weiteren Verlauf salbte er die Stirn jedes Firmlings mit geweihtem Salböl und sprach dabei: Sei besiegelt durch die Gabe Gottes, den Heiligen Geist. Die Eucharistiefeier wurde vom Jugendchor Jubilate-Teenies unter Leitung von Veronika Pabst und dem Organisten Rudolf Bayer musikalisch gestaltet. Vor dem kirchlichen Segen dankte Stadtpfarrer Konecny dem Firmspender aus der Domstadt, seinen Mitzelebranten Pfarrer Peter Wyzgol und Kaplan Janusz Maćkiewicz sowie allen Mitwirkenden, die zum Gelingen der Feierstunde beigetragen haben. Ludwig Göttler 10

11 Pfarrgemeinderatswahl für die Anliegen der Pfarrgemeinde in der Öffentlichkeit einzutreten. Suche nach Kandidaten Helfen Sie mit, dass wir einen guten und arbeitsfähigen Pfarrgemeinderat bekommen. Sie entscheiden, wer Am Sonntag, 16. Februar 2014, werden in allen Mitglied des Pfarrgemeinderates werden soll. Mit ihrer Pfarreien der Diözese Eichstätt, die Pfarrgemeinderäte Stimme stärken Sie die Arbeit des Pfarrgemeinderates. neu gewählt. Wahlberechtigt sind alle Mitglieder der In unserer Pfarrei in Gunzenhausen mit Muhr am Pfarrgemeinde, die am Wahltag das 14. Lebensjahr vollendet haben. Wählbar sind alle Mitglieder der Pfarrge- wählen. Dazu sollten mindestens 15 Kandidaten(innen) See sind insgesamt 10 Pfarrgemeinderäte(innen) zu meinde, die am Wahltag das 16. Lebensjahr vollendet bereit sein, sich zur Wahl aufstellen zu lassen. haben, ordnungsgemäß zur Wahl vorgeschlagen sind Wir suchen Menschen, die sich engagieren wollen, und ihrer Kandidatur schriftlich zugestimmt haben. die Zeit, Kraft und vielleicht auch ein bisschen Herzblut dieser wichtigen Aufgabe widmen wollen. Bitte Der Pfarrgemeinderat hat die Aufgabe, in allen Fragen, die die Pfarrgemeinde betreffen, beratend oder schlagen Sie geeignete Kandidatinnen und Kandidaten (Name und Vorname, möglichst mit Adresse und beschließend mitzuwirken. Dazu gehört z. B. den Pfarrer und die pastoralen MitarbeiterInnen zu Telefonnummer) bis zum vor. Folgende unterstützen und mit ihnen alle die Pfarrgemeinde Mögllichkeiten sind vorgesehen: betreffenden Fragen zu erforschen, zu beraten und Formlose schriftliche Abgabe des/der Vorschläge gemeinsam mit ihnen Maßnahmen zu beschließen im Pfarramt (Briefkasten) das Bewusstsein für die Mitverantwortung zu wecken Kandidatenvorschläge per an das Pfarramt und zu fördern die Lebenssituation der verschiedenen Gruppen in Zu den Gottesdienstzeiten können Sie Ihre Kandidatenvorschläge in Zettelboxen einwerfen der Pfarrei zu sehen und mögliche Hilfen zu suchen bzw. Einrichtungen zu schaffen Abfrage von Kandidaten über die kath. Vereine die Arbeit der Vereine und Gruppen unter Wahrung und Verbände. ihrer Eigenständigkeit zu fördern und aufeinander Helfen auch Sie mit in unserem gemeinsamen abzustimmen Bemühen um das Wohl unserer Pfarrgemeinde insbesondere in den Aufgabenbereichen Glaubensunterweisung, Liturgie und Gottesdienst, Jugendarbeit, Kandidatinnen und Kandidaten und geben Sie am und melden Sie bis spätestens geeignete Caritas und Soziales, Gesellschaft und Politik, Ehe und Wahltag Ihre Stimme bei der Wahl des neuen Pfarrgemeinderates ab. Familie, Bildungsarbeit, Mission und Dritte Welt sowie Ökumene mitzuwirken und Gemeindemitglieder zur Der Wahlausschuss: Pfr. Christian Konecny, Maria Mitarbeit zu gewinnen Mydla, Dr. Andreas Franz, Hermann Haller 11

12 Unsere Pfarrbücherei feierte ihr Jubiläum Seit nunmehr 50 Jahren gibt es die katholische Pfarrbücherei Sankt Marien in Gunzenhausen. Dieses Fest beging die Pfarrei mit einem feierlichen Gottesdienst mit anschließendem Stehempfang im Pfarrheim. Von den geladenen Ehrengästen nahmen Landrat Gerhard Wägemann, Bürgermeister Joachim Federschmidt mit Ehefrau, der Vertreter des Büchereiwesens der Diözese Eichstätt, Wolfgang Reißner, sowie die neue Leiterin der katholischen Kindertagesstätte, Karin Schlackl, teil. Der Dank sollte im Gottesdienst, den Pfarrer Christian Konecny zusammen mit Kaplan Janusz Maćkiewicz und Diakon Manfred Schart zelebrierte, ausgedrückt werden. In seiner Predigt wies der Stadtpfarrer ausdrücklich auf die Bedeutung des Buches für den Menschen hin, stellt doch die Bibel das Buch der Bücher dar, durch das Gott zu den Menschen gesprochen hat. Auch Jesus hat immer wieder aus der Pia Niederlöhner dirigiert die erweiterte Frauenschola. heiligen Schrift den Menschen vorgelesen, diese ausgelegt und ihnen Würde verliehen. Die musikalische Umrahmung übernahm die erweiterte Frauenschola unter der Leitung von Pia Niederlöhner mit traditionellen und modernen Liedern. An der Orgel wirkte Rudolf Bayer. Beim Stehempfang im Pfarrheim begrüßten Pfarrer Christian Konecny und Pfarrgemeinderatsvorsitzende Maria Mydla die Ehrengäste sowie von der Kirchenverwaltung den Kirchenpfleger Roland Dücker und als Vertreter der kirchlichen Verbände Hubert Burkert von der KAB. Der Altardienst beim Dankgottesdienst. Vorne: Die Mitarbeiterinnen der Bücherei beim Gottesdienst. 12

13 Wolfgang Reißner Büchereiwesen der Gerhard Wägemann, Landrat Joachim Federschmidt, Erster Karin Schlackl Leiterin der Kita Maria Mydla Vorsitzende des Hubert Burkert Kirchliche Ver- Diözese Eichstätt Bürgermeister St. Josef bände Pfarrgemeinderats Zu einer Pfarrei gehört auch eine Bücherei! Dieser Satz vom damaligen Stadtpfarrer Heinrich Bauer drückte die Vision aus, nach dem Krieg dem Hunger der Menschen nach geistiger Nahrung entgegenzukommen. Wer konnte sich schon vorstellen, dass aus dem kleinen Pflänzchen mit gerade einmal zwei Schachteln mit Büchern, die die damalige Katechetin Amanda Eff in die Hand gedrückt bekam, eine doch recht ansehnliche Bücherei entstehen sollte? Amanda Eff ist also seit 50 Jahren mit der Bücherei eng verbunden und führte diese bis vor wenigen Jahren als Leiterin. Sie war der Motor, der immer wieder für einen Ausbau und eine modernere Gestaltung der Bücherei votierte. Wolfgang Reißner dankte ihr für ihr Engagement und Florian Kohlscheen mit zauberhafter spanischer Gitarrenmusik für feine Abwechslung. Am Nachmittag trafen sich die Pfarrangehörigen zu Kaffee und Kuchen, bestaunten die Neuanschaffungen und konnten in den ausgelegten Büchern schmökern. Im voll besetzten Pfarrheim las Ursula Burkert heitere und besinnliche Texte zu den unterschiedlichsten Lebenssituationen. Einen besonderen Genuss boten Veronika Pabst, Ilona Fay und Gerda Schön mit ihrem Kinderchor. Mit lustigen Liedern eroberten sie die Herzen der Zuhörer im Sturm. Das Büchereifest war eine gelungene Veranstaltung, wobei das Büchereiteam für das leibliche Wohl sorgte. Euphrosine Hoyer mit einem Blumenstrauß und einem Buch. Der Grundtenor der Grußworte der Ehrengäste beinhaltete die Bedeutung des Buches für den Menschen auch in heutiger Zeit. Für Entspannung sorgten die Versprechungen des Landrats und des Bürgermeisters, auch der Banken in Gunzenhausen, dass ein solches Jubiläum gute Gaben in Form von Geldzuwendungen verdiene. Hubert Burkert trug mit einem sehr humorvollen Gedicht Büchereiarbeit zur Heiterkeit bei. Zwischen den Grußworten sorgten Anja Ring am Klavier mit Musik von Mozart und Mendelssohn Bgm. Jochachim Federschmidt und die Sparkassenvorstände Burkhard Druschel und Jürgen Pfeffer überreichen eine Spende. 13

14 Bilder von der Jubiläumsfeier unserer Pfarrbücherei Gäste beim Stehempfang. Vorne Landrat Gerhard Wägemann. Christian Konecny und Maria Mydla begrüßen die Gäste. PGR-Vorsitzende Maria Mydla ehrt Amanda Eff. Der Kinderchor unter Leitung von Veronika Pabst. Erinnerungsfoto von den Ehrengästen und dem Büchereiteam. Timo Reuter von der Raiffeisenbank übergibt eine Spende. 14

15 Vorschulkinder in der Bücherei Bienchen und Igel und Schmetterlinge und Häschen donnerstags zu Besuch Nun sind sie die Großen, die neuen Vorschulkinder in unserer KITA Sankt Josef. Sie bekommen einen eigenen Vorschulunterricht, dürfen teilweise schon arbeiten wie richtige Schulkinder, lernen ihren Namen zu schreiben und dürfen vor allem etwas ganz Besonderes: Ohne Mama in die Bücherei gehen. Zudem stellt es ein großes Anliegen der KITA wie auch der Bücherei dar, Kinder bereits in einem sehr frühen Alter an das Buch heranzuführen, neugierig zu machen auf Bücher, auch auf das Lesen lernen. Ohne diese Kulturtechnik kommt man im Leben nicht aus, im Gegenteil, die Anforderungen werden immer größer. Jeden dritten Donnerstag besuchen Bienchen und Igel, Schmetterlinge und Häschen mit ihren Erzieherinnen die auf der anderen Straßenseite gelegene Pfarrbücherei. Hier dürfen sie nun selber Bücher ihrer Wahl ausleihen. Das bedeutet einen großen Sprung in Richtung Selbstständigkeit und Selbstbestimmung. In der Bücherei gibt es ein breites Angebot für Kinder jeden Alters. Bilderbücher mit dicken Pappseiten für die Kleinsten, bunt bebilderte Bücher zum Vorlesen, Märchenbücher, Kindersachbücher für alle Bereiche des Lebens, ob Bauernhof oder Baustelle, Land oder Stadt, Polizei oder Feuerwehr, Tiere und Pflanzen; viele Möglichkeiten hält die Bücherei für ihre jungen Leser bereit. Einige besonders Versierte wagen sich sogar schon an Erstlesebücher mit zahlreichen Bildern und großem Druck heran. Damit alles professionell aussieht, bekommt jedes Kind eine Lesekarte und eine Tasche, die schon von außen verrät, dass Bücher hineingehören. Stolz und strahlend verraten die Kinder jedes Mal, sich schon auf den nächsten Besuch zu freuen. Euphrosine Hoyer Beim Warten auf die Ausleihe braucht man Geduld. Die Vorschulkinder in der neu gestalteten Kinderbücherecke. 15

16 Elternbeiratswahl Kintertagesstätte St. Josef Am 08. Oktober 2013 fand die Elternbeiratswahl für das neue Kindertagesstättenjahr 2013/2014 statt. Als 1. Vorsitzende wurde Barbara Ditz gewählt. Das Amt des 2. Vorsitzenden wird in diesem KiTa-Jahr von Ralf Tröster und das der Schriftführerin von Stefanie Bodensiek ausgeübt. Als weitere Mitglieder des Elternbeirates agieren Dominik Schäff, Nora Scheda und Birgit Meyerhöfer. Als Stellvertreter wurden Sandra Messerer, Natalja Schiebelbein, Katrin Röder, Martin Hauke und Martin Sobota gewählt. Der neue Elternbeirat freut sich auf eine gute Zusammenarbeit mit dem gesamten Kindertagesstätten- Team. Barbara Ditz Unsere Katholische Kindertagesstätte St. Josef Im Kindergartenbereich werden bis zu 100 Kinder im Alter von 2 ½ Jahren bis zur Einschulung in vier altersgemischten Regelgruppen mit Einzelintegration und Migration betreut, gefördert und gebildet; ebenso 15 Kinder in der Kinderkrippe im Alter von 10 Monaten bis 3 Jahren. Wir entlasten dadurch Familien in ihrer Erziehungsaufgabe. Unser besonderes Profil ist die religiöse Erziehung. Das Wissen um einen liebenden Gott soll den Kindern Halt und Orientierung sein. Kinder erleben christliche Erziehung durch Gebet, christliche Themen, religiöse Feste und Gottesdienste im Jahreskreis. Gezielte Angebote wie Projektarbeit und Kinderkonferenzen werden altersgerecht erarbeitet und dargestellt. Kinder haben die Möglichkeit zum warmen Mittagessen und Ruhen. Durch unsere langen Öffnungszeiten von 7:00 bis 17:00 Uhr sind wir besonders familienfreundlich. Gudrun Meyer Elternbeirat-Foto: (stehend von links nach rechts): Dominik Schäff, Martin Hauke, 2. Vorsitzender Ralf Tröster, (sitzend von links nach rechts) 1. Vorsitzende Barbara Ditz, Birgit Meyerhöfer, Sandra Messerer, Schriftführerin Stefanie Bodensiek, Natalja Schiebelbein. 16

17 Karin Schlackl stellt sich vor Teilen wie Sankt Martin Ich bin 31 Jahre alt und wohne in Wolframs-Eschenbach. Mein beruflicher Weg führte nach meiner Ausbildung an der Fachakademie für Sozialpädagogik St. Anna in Würzburg als staatlich anerkannte Erzieherin in den Kindergarten Colmberg. Dort war ich 1 ½ Jahre als Gruppenleitung tätig. Danach bekam ich die Stelle als Gruppen- und stellvertretende Leitung im Kindergarten in Bechhofen a.d.h. und blieb dort über sieben Jahre. Seit dem 1. Oktober 2013 freue mich auf die neuen Aufgaben als Leitung der Kath. Kindertagesstätte St. Josef und hoffe auf eine sehr gute Zusammenarbeit mit den Familien, allen Kindern, den Mitarbeiterinnen und allen, die vorbei kommen. Liebe Schwester Dorita, Ihr Konvent war eine Bereicherung für uns und für Gunzenhausen und wir bedauern es sehr, dass er nun nach über 90 Jahren aufgelöst wird. Leider müssen wir von Ihnen Abschied nehmen. Wir möchten uns für die schöne Zeit bedanken, die wir mit Ihnen erleben durften. Sie werden immer in unseren Herzen bleiben. Wir wünschen Ihnen auf Ihrem neuen Lebensweg noch viele gesunde und schöne Jahre. Möge Gott sie beschützen. Ihre Familie Barthel-Lepp Ein Willkommen und freundliche Worte mangeln niemals in dem Haus eines guten Menschen. Aus Indien 17 Martinsfest der Kindertagesstätte St. Josef In der Woche vor dem Martinsfest waren alle Kinder, Eltern und Großeltern aufgerufen, nicht mehr benötigte Kleidungsstücke und Spielsachen mitzubringen. Sie wurden der Caritas-Kreisstelle zum Verteilen an bedürftige Familien übergeben. Am Martinsfest selbst gestaltete das Team der Erzieherinnen gemeinsam mit den Kindern eine Andacht. Die Kinder zogen mit selbstgebastelten Laternen ein. Vorschulkinder spielten die Geschichte von St. Martin. Der Laternenumzug wurde von Fackelträgern der Pfadfinder angeführt und vom Posaunenchor musikalisch umrahmt. Vorschulkinder und Elternbeirat verkauften Hefezöpfe, Kartoffelsuppe und Punsch. Der Erlös wird heuer der Lebenshilfe in Gunzenhausen gespendet. Hiervon sollen dann Bücher und Spielsachen beschafft werden. Barbara Ditz

18 Verabschiedung von Otto Unfried Der Caritas ein Gesicht gegeben Otto Unfried, Geschäftsführer der Caritas-Sozialstation in Gunzenhausen wurde nach 33 Jahren engagierten Wirkens im Rahmen einer Feierstunde in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet. Der Vorsitzende des örtlichen Verbandes, Stadtpfarrer Christian Konecny, Caritasdirektor Franz Mattes, Sachgebietsleiter Willibald Heiß, Zweiter Bürgermeister Karl-Heinz Fitz und Pflegedienstleiterin Marianne Glas würdigten die Verdienste des langjährigen Geschäftsführers. Übereinstimmend zollten die Ehrengäste auch der Familie, allen voran seiner Frau, Dank und Anerkennung für die Akzeptanz, welche sie ihrem Mann und der Sozialstation in den vielen Jahren entgegen gebracht hat. Nach einem Vespergottesdienst versammelten sich Ehrengäste und Verantwortliche der Caritas- Sozialstation im Pfarrheim zur Verabschiedung. Caritas-Direktor Franz Mattes aus Eichstätt begann mit den Worten Heute ist der Tag des Dankes die Abschiedsfeier. 33 Jahre haupt- und ehrenamtliche Tätigkeit innerhalb des Caritas-Verbandes seien eine nicht alltägliche Begebenheit. Otto Unfried habe der Caritas ein Gesicht gegeben. Für sein beispielhaftes Engagement, seine unermüdliche Motivation und seine Hilfsbereitschaft auf christlicher Grundlage dankte der Caritasdirektor Otto Unfried mit einem herzlichen Vergelt's Gott. Es gäbe Sachen, die nicht anders zu entlohnen seien, so Franz Mattes. Sachgebietsleiter Willibald Heiß vom Caritas- Verband dankte seinem langjährigen Weggefährten für seine konstruktive Zusammenarbeit selbst in schwierigen Zeiten. Unsere Beziehung war so eng, dass ich selbst Ihre private Telefonnummer noch im Kopf habe, so Heiß. Otto Unfried war 21 Jahre ehrenamtlich und 12 Jahre bei geringer Entlohnung nebenamtlich tätig. Egal ob personelle oder finan- Caritasdirektor Domkapitular Franz Mattes aus Eichstätt ehrt Otto Unfried. Zweiter Bürgermeister Karl-Heinz Fitz bedankt sich bei Otto Unfried für das unermüdliche Engagement. 18

19 zielle Fragen im Raum standen, in Gunzenhausen wurde immer eine einvernehmliche Lösung zum Wohle der Patienten und Mitarbeiter gefunden. Otto Unfried könne seinem Nachfolger ein bestelltes Haus übergeben. Zweiter Bürgermeister Karl-Heinz Fitz dankte Änderungen der vergangenen drei Jahrzehnte. Mit der Bitte, auch seinem Nachfolger die erforderliche Unterstützung zu gewähren, verabschiedete sich Otto Unfried von den Gästen und Mitgliedern der Caritas- Sozialstation in Gunzenhausen. Ludwig Göttler dem scheidenden Geschäftsführer der Caritas-Sozialstation für sein ehrenamtliches Engagement. Ohne solche Menschen wäre unsere Gesellschaft um vieles ärmer. Die alternde Bevölkerung werde zunehmend pflegebedürftig. Deshalb sei die Stadt auf ehrenamtliche Unterstützung angewiesen. Pflegedienstleiterin Marianne Glas dankte im Namen des gesamten Pflegeteams ihrem scheidenden Chef für die vielen Jahre guter Zusammenarbeit. Wir wissen, dass Du die Station mit vollem Einsatz und Herzblut geführt und Dich für die Belange vieler Patienten eingesetzt hast. Du warst immer ein guter und Roland Bund ist der Nachfolger von Otto Unfried. Ich habe meine Arbeit gern gemacht! gerechter Chef. Als kleine Erinnerung überreichte sie Otto Unfried ein Foto der gesamten Mitarbeiter, seiner Frau einen schönen Blumenstrauß. Seinem Nachfolger Roland Bund half Otto Unfried in dankenswerter Weise mit Rat und Tat. Bei auftretenden Fragen wolle er es auch weiterhin tun. Überrascht von den ansprechenden Grußworten und netten Geschenken dankte Otto Unfried den Versammelten. Ich habe meine Arbeit gerne gemacht und versucht, diese mit bestem Wissen und Können zu erfüllen. Dank zollte er allen Vorständen, Schwestern und Mitarbeitern, welche ihn in den vergangen 33 Jahren unterstützten. Im weiteren Verlauf gab der scheidende Geschäftsführer einen ausführlichen Bericht über das Geschehene und die permanenten Der gesamte Caritas-Vorstand mit Caritasdirektor Mattes, Sachgebietsleiter Heiß, Zweitem Bürgermeister Fitz und Pfarrer Konecny, dem Vorsitzenden der Sozialstation. 19

20 Roland Bund Der neue Geschäftsführer der Caritas-Sozialstation Gunzenhausen stellt sich vor. Am wurde ich als drittes von vier Kindern in Gunzenhausen geboren. Ich bin seit 40 Jahren verheiratet und habe drei erwachsene Söhne. Nach dem Abschluss meiner kaufmännischen Ausbildung habe ich in verschiedenen Autohäusern vorwiegend in leitender Position gearbeitet. Seit 1986 bin ich Mitglied bei der Caritas und den Mein Ziel und Ansporn ist es, die Caritas-Sozialstation Gunzenhausen mit gleichem Engagement zu meisten dürfte ich durch meine jahrelange Mitarbeit in der Pfarrgemeinde, als Mitglied im katholischen führen und weiter zu entwickeln. Pfarrgemeinderat und als Pfarrfest-, Weinfest- und Wir wollen gemeinsam das Betreuungsangebot Kappenabendorganisator bekannt sein. erweitern und die Mitgliederzahl steigern, um damit Nachdem ich seit dem Rentner bin, auch weiterhin vielseitige Leistungen für bedürftige habe ich dem Wunsch des langjährigen Geschäftsführers Otto Unfried und des 1. Vorsitzenden nur teilweise von den Krankenkassen erbracht wer- Menschen erbringen zu können, welche nicht, bzw. Stadtpfarrer Christian Konecny entsprochen und den. mich als Geschäftsführer der Caritas Sozialstation Um allen Aufgaben gerecht zu werden, benötige Gunzenhausen beworben. Die Bewerbung wurde ich die Unterstützung vieler. Deshalb bin ich stolz auf von der Vorstandschaft angenommen. unser hervorragendes Team. Allen Mitarbeitern und Mit großer Spannung begann ich am der kollegialen Vorstandschaft gebührt mein Dank. meinen Dienst. Mir wurde sofort klar, mit welchem Besonders aber auch den vielen ehrenamtlichen Engagement und Einsatz Herr Otto Unfried in den Helferinnen und Helfern, ohne deren Mithilfe die 21 Jahren die Sozialstation als Geschäftsführer geleitet hat. So musste ich in meinem Alter doch noch Bitte unterstützen Sie mich und unsere Sozialsta- Bewältigung der vielen Aufgaben nicht möglich wäre. einmal als Lehrling beginnen. tion auch zukünftig. Ich bin Herrn Unfried für Ausbildung und Einarbeitung dankbar, ebenso für seine Zusage, in Not- Herzlichst Ich freue mich auf eine gute Zusammenarbeit. fällen weiterhin mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Ihr Roland Bund 20

Die Heilige Taufe. HERZ JESU Pfarrei Lenzburg Bahnhofstrasse 23 CH-5600 Lenzburg. Seelsorger:

Die Heilige Taufe. HERZ JESU Pfarrei Lenzburg Bahnhofstrasse 23 CH-5600 Lenzburg. Seelsorger: Seelsorger: HERZ JESU Pfarrei Lenzburg Bahnhofstrasse 23 CH-5600 Lenzburg Die Heilige Taufe Häfliger Roland, Pfarrer Telefon 062 885 05 60 Mail r.haefliger@pfarrei-lenzburg.ch Sekretariat: Telefon 062

Mehr

DIE SPENDUNG DER TAUFE

DIE SPENDUNG DER TAUFE DIE SPENDUNG DER TAUFE Im Rahmen der liturgischen Erneuerung ist auch der Taufritus verbessert worden. Ein Gedanke soll hier kurz erwähnt werden: die Aufgabe der Eltern und Paten wird in den Gebeten besonders

Mehr

Musterbriefe für die Caritas-Sammlung 2015 Hier und jetzt helfen

Musterbriefe für die Caritas-Sammlung 2015 Hier und jetzt helfen Musterbriefe für die Caritas-Sammlung 2015 Hier und jetzt helfen In jeder Kirchengemeinde und Seelsorgeeinheit ist der Stil verschieden; jeder Autor hat seine eigene Schreibe. Hier finden Sie Briefvorschläge

Mehr

Spaziergang zum Marienbildstock

Spaziergang zum Marienbildstock Maiandacht am Bildstock Nähe Steinbruch (Lang) am Freitag, dem 7. Mai 2004, 18.00 Uhr (bei schlechtem Wetter findet die Maiandacht im Pfarrheim statt) Treffpunkt: Parkplatz Birkenhof Begrüßung : Dieses

Mehr

TAUFE EIN WEG BEGINNT

TAUFE EIN WEG BEGINNT TAUFE EIN WEG BEGINNT DIE TAUFE GOTTES JA ZU DEN MENSCHEN Sie sind Eltern geworden. Wir gratulieren Ihnen von Herzen und wünschen Ihrem Kind und Ihnen Gottes Segen. In die Freude über die Geburt Ihres

Mehr

nregungen und Informationen zur Taufe

nregungen und Informationen zur Taufe A nregungen und Informationen zur Taufe Jesus Christus spricht: "Mir ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden. Darum gehet hin und machet zu Jüngern alle Völker: Taufet sie auf den Namen des Vaters

Mehr

Passende Reden. für jede Gelegenheit. Geburt, Taufe, Geburtstag, Hochzeit, Trauerfall, Vereinsleben und öffentliche Anlässe

Passende Reden. für jede Gelegenheit. Geburt, Taufe, Geburtstag, Hochzeit, Trauerfall, Vereinsleben und öffentliche Anlässe Passende Reden für jede Gelegenheit Geburt, Taufe, Geburtstag, Hochzeit, Trauerfall, Vereinsleben und öffentliche Anlässe Rede des Paten zur Erstkommunion Liebe Sophie, mein liebes Patenkind, heute ist

Mehr

Königstettner Pfarrnachrichten

Königstettner Pfarrnachrichten Königstettner Pfarrnachrichten Folge 326, Juni 2015 Nimm dir Zeit! Wer hat es nicht schon gehört oder selber gesagt: Ich habe keine Zeit! Ein anderer Spruch lautet: Zeit ist Geld. Es ist das die Übersetzung

Mehr

Kath. Kirchgemeinde Kirchweg 2 9312 Häggenschwil

Kath. Kirchgemeinde Kirchweg 2 9312 Häggenschwil April 2014 Kath. Kirchgemeinde Kirchweg 2 9312 Häggenschwil Pfarramt: Pater A. Schlauri: Alexander Burkart: Tel. 071 298 51 33, E-Mail: sekretariat@kirche-haeggenschwil.ch Tel. 071 868 79 79, E-Mail: albert.schlauri@bluewin.ch

Mehr

Für Geburt, Taufe, Kommunion, Konfirmation, Geburtstage, Trauerfeiern und vieles mehr Mit Musterreden, Zitaten und Sprichwörtern

Für Geburt, Taufe, Kommunion, Konfirmation, Geburtstage, Trauerfeiern und vieles mehr Mit Musterreden, Zitaten und Sprichwörtern Y V O N N E J O O S T E N Für Geburt, Taufe, Kommunion, Konfirmation, Geburtstage, Trauerfeiern und vieles mehr Mit Musterreden, Zitaten und Sprichwörtern 5 Inhalt Vorwort.................................

Mehr

2 Kindertaufe in zwei Stufen 6HKUJHHKUWH(OWHUQ

2 Kindertaufe in zwei Stufen 6HKUJHHKUWH(OWHUQ 'LH)HLHUGHU7DXIH 1DFKGHPQHXHQ5LWXV 2 Kindertaufe in zwei Stufen Z S 6HKUJHHKUWH(OWHUQ uerst einen herzlichen Glückwunsch zur Geburt Ihres Kindes! Wir wünschen Ihnen und Ihrem Kinde eine glückliche Zukunft.

Mehr

Evangelische Kirchengemeinde Merzig. Taufen. in unserer Gemeinde ein Wegweiser

Evangelische Kirchengemeinde Merzig. Taufen. in unserer Gemeinde ein Wegweiser Evangelische Kirchengemeinde Merzig Taufen in unserer Gemeinde ein Wegweiser Geht zu allen Völkern, und macht alle Menschen zu meinen Jüngern; tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des

Mehr

Ratgeber zur Taufe in der Kirchengemeinde. St. Clemens Amrum

Ratgeber zur Taufe in der Kirchengemeinde. St. Clemens Amrum Ratgeber zur Taufe in der Kirchengemeinde St. Clemens Amrum Guten Tag, Sie haben Ihr Kind in der Kirchengemeinde St. Clemens zur Taufe angemeldet. Darüber freuen wir uns mit Ihnen und wünschen Ihnen und

Mehr

Zum Schluss Unsere Vision Unser Grundverständnis: Gemeinsam ... mit Leidenschaft unterwegs... für Gott

Zum Schluss Unsere Vision Unser Grundverständnis: Gemeinsam ... mit Leidenschaft unterwegs... für Gott Gemeinsam unterwegs... ... mit Leidenschaft für Gott Gemeinsam unterwegs mit Leidenschaft für Gott Katholische Kirche für Esslingen Unsere Vision Unser Grundverständnis: Wir freuen uns, dass wir von Gott

Mehr

Böckingen St. Kilian mit St. Maria Nordheim

Böckingen St. Kilian mit St. Maria Nordheim Böckingen St. Kilian mit St. Maria Nordheim Leitender Pfarrer: Siegbert Pappe Tel.: 48 35 36 E-Mail: Pfarrer.Pappe@hl-kreuz-hn.de Pfarrvikar und Klinikseelsorger: Ludwig Zuber Tel.: 39 91 71 Fax: 38 10

Mehr

Taufe in der Pfarrgemeinde St. Clemens und Mauritius

Taufe in der Pfarrgemeinde St. Clemens und Mauritius Taufe in der Pfarrgemeinde St. Clemens und Mauritius Eine Handreichung für Eltern und Paten Liebes Kind, dein Weg beginnt. Jetzt bist du noch klein. Vor dir liegt die große Welt. Und die Welt ist dein.

Mehr

Wir lassen unser Kind taufen

Wir lassen unser Kind taufen Wir lassen unser Kind taufen Ein Info-Heft für Taufeltern Liebe Taufeltern Sie wollen Ihr Kind in unserer Kirchengemeinde taufen lassen - wir freuen uns mit Ihnen! Damit Taufgottesdienst gelingt und in

Mehr

Die Taufe Eine Verbindung die trägt

Die Taufe Eine Verbindung die trägt Die Taufe Eine Verbindung die trägt 1 Vorwort Im Jahr 2011 wird in der Evangelischen Kirche das Jahr der Taufe gefeiert.»evangelium und Freiheit«lautet das Motto. In der Tat: Die Taufe macht Menschen frei.

Mehr

Kath. Pfarrgemeinde Schwalbach

Kath. Pfarrgemeinde Schwalbach Kath. Pfarrgemeinde Schwalbach Die Pfarrei entstand am 1.1.2007 durch Fusion der beiden Pfarreien St. Martin und St. Pankratius. Das Gemeindezentrum St. Martin wurde an die evangelische koreanische Gemeinde

Mehr

Gemeinde - Mitteilungen - Hl. Kreuz, Waren - Maria Königin des Friedens, Röbel - Hl. Familie, Malchow

Gemeinde - Mitteilungen - Hl. Kreuz, Waren - Maria Königin des Friedens, Röbel - Hl. Familie, Malchow Gemeinde - Mitteilungen - Hl. Kreuz, Waren - Maria Königin des Friedens, Röbel - Hl. Familie, Malchow 15.August - 30. September 2015 PASTORALER RAUM NEUSTRELITZ WAREN MARIA, HILFE DER CHRISTEN & HEILIG

Mehr

TAUFE. Häufig gestellte Fragen zur Taufe. Sie erhalten die Antwort, indem Sie auf die gewünschte Frage klicken.

TAUFE. Häufig gestellte Fragen zur Taufe. Sie erhalten die Antwort, indem Sie auf die gewünschte Frage klicken. TAUFE Häufig gestellte Fragen zur Taufe Sie erhalten die Antwort, indem Sie auf die gewünschte Frage klicken. Was muss ich tun, wenn ich mich oder mein Kind taufen lassen will? Was bedeutet die Taufe?

Mehr

Katholisch Evangelisch. Was uns noch trennt. Ökumene

Katholisch Evangelisch. Was uns noch trennt. Ökumene Katholisch Evangelisch Was uns noch trennt Ingrid Lorenz Ökumene In vielen Fragen, die einst zur Spaltung geführt haben, gibt es heute kaum noch wirklich trennende zwischen der en und der en Kirche. Heute

Mehr

Mein perfekter Platz im Leben

Mein perfekter Platz im Leben Mein perfekter Platz im Leben Abschlussgottesdienstes am Ende des 10. Schuljahres in der Realschule 1 zum Beitrag im Pelikan 4/2012 Von Marlies Behnke Textkarte Der perfekte Platz dass du ein unverwechselbarer

Mehr

Begrüßung: Heute und jetzt ist jeder willkommen. Gott hat in seinem Herzen ein Schild auf dem steht: Herzlich Willkommen!

Begrüßung: Heute und jetzt ist jeder willkommen. Gott hat in seinem Herzen ein Schild auf dem steht: Herzlich Willkommen! Die Prinzessin kommt um vier Vorschlag für einen Gottesdienst zum Schulanfang 2004/05 Mit dem Regenbogen-Heft Nr. 1 Gott lädt uns alle ein! Ziel: Den Kindern soll bewusst werden, dass sie von Gott so geliebt

Mehr

Frage II: Wie kann die heilige Eucharistie Aufbruch und Erneuerung des kirchlichen Lebens stärken?

Frage II: Wie kann die heilige Eucharistie Aufbruch und Erneuerung des kirchlichen Lebens stärken? Frage II: Wie kann die heilige Eucharistie Aufbruch und Erneuerung des kirchlichen Lebens stärken? 1) Indem wir den Trägern der verschiedenen Dienste vertrauen, dass sie sich so einbringen, wie es ihren

Mehr

Abendmahl mit Kindern erklärt

Abendmahl mit Kindern erklärt Abendmahl mit Kindern erklärt Evangelisch-Lutherische Dreifaltigkeitskirche Bobingen Um was geht es, wenn wir Abendmahl feiern? Von Jesus eingesetzt Als Jesus von seinen JÄngern Abschied nahm, stiftete

Mehr

Lied während des gemeinsamen Weges in den Kirchenraum

Lied während des gemeinsamen Weges in den Kirchenraum Lied während des gemeinsamen Weges in den Kirchenraum Als Geschenk Gedanken zu Beginn der Tauffeier Als Geschenk möchten wir dich annehmen, dich, unser Kind. Als Geschenk der Liebe. Als Geschenk des Zutrauens

Mehr

Wenn ein Ungetaufter sehr krank ist und zu sterben droht wird eine Nottaufe vorgenommen. Diese Taufe kann jeder Christ und jede Christin ausführen.

Wenn ein Ungetaufter sehr krank ist und zu sterben droht wird eine Nottaufe vorgenommen. Diese Taufe kann jeder Christ und jede Christin ausführen. In welchem Alter sollte ein Kind getauft werden?meistens werden die Kinder im ersten Lebensjahr getauft. Aber auch eine spätere Taufe ist möglich, wenn das Kind schon bewusst wahrnimmt was geschieht. Was

Mehr

M03a Lernstraße für den Unterricht in Sekundarstufe I

M03a Lernstraße für den Unterricht in Sekundarstufe I M03a Lernstraße für den Unterricht in Sekundarstufe I 1. Station: Der Taufspruch Jedem Täufling wird bei der Taufe ein Taufspruch mit auf den Weg gegeben. Dabei handelt es sich um einen Vers aus der Bibel.

Mehr

Gib nicht auf zu beten, denn Gott wird dich unterstützen!

Gib nicht auf zu beten, denn Gott wird dich unterstützen! Gib nicht auf zu beten, denn Gott wird dich unterstützen! Einsingen: Trading my sorrows Musik: That I will be good Begrüßung Heute wird der Gottesdienst der Jugendkirche von den Konfirmanden der Melanchthongemeinde

Mehr

Berührt von Gott, der allen Menschen Gutes will... 2 Wer sich von Gott geliebt weiß, kann andere lieben... 2 In wacher Zeitgenossenschaft die

Berührt von Gott, der allen Menschen Gutes will... 2 Wer sich von Gott geliebt weiß, kann andere lieben... 2 In wacher Zeitgenossenschaft die Berührt von Gott, der allen Menschen Gutes will... 2 Wer sich von Gott geliebt weiß, kann andere lieben... 2 In wacher Zeitgenossenschaft die Menschen wahrnehmen... 3 Offen für alle Menschen, die uns brauchen...

Mehr

EIN KIND, AUSSERHALB DER HEILIGEN MESSE. in den Bistümern des deutschen Sprachgebietes

EIN KIND, AUSSERHALB DER HEILIGEN MESSE. in den Bistümern des deutschen Sprachgebietes EIN KIND, AUSSERHALB DER HEILIGEN MESSE in den Bistümern des deutschen Sprachgebietes nach der zweiten authentischen Ausgabe auf der Grundlage der Editio typica altera 1973 Katholische Kirchengemeinde

Mehr

Arche Noah Kindergarten Ahornstraße 30 59755 Arnsberg Tel. (0 29 32) 2 54 45

Arche Noah Kindergarten Ahornstraße 30 59755 Arnsberg Tel. (0 29 32) 2 54 45 Arche Noah Kindergarten Ahornstraße 30 59755 Arnsberg Tel. (0 29 32) 2 54 45 Katharinen-Kindergarten Fresekenweg 12 59755 Arnsberg Tel. (0 29 32) 2 49 50 Martin-Luther-Kindergarten Jahnstraße 12 59821

Mehr

Christliches Zentrum Brig. CZBnews MAI / JUNI 2014. Krisen als Chancen annehmen...

Christliches Zentrum Brig. CZBnews MAI / JUNI 2014. Krisen als Chancen annehmen... Christliches Zentrum Brig CZBnews MAI / JUNI 2014 Krisen als Chancen annehmen... Seite Inhalt 3 Persönliches Wort 5 6 7 11 Rückblicke - Augenblicke Mitgliederaufnahme und Einsetzungen Programm MAI Programm

Mehr

Pfarrei Sarmenstorf, Uezwil, Oberniesenberg

Pfarrei Sarmenstorf, Uezwil, Oberniesenberg Pfarrei Sarmenstorf, Uezwil, Oberniesenberg Tel. 056 667 20 40 / www.pfarrei-sarmenstorf.ch Pfarradministrator: Varghese Eerecheril, eracheril@gmail.com Sekretariat: Silvana Gut, donnerstags 09-11 Uhr

Mehr

Taufe. Besinnung und Anmeldung

Taufe. Besinnung und Anmeldung Taufe Besinnung und Anmeldung Liebe Eltern Sie wollen Ihr Kind taufen lassen. Damit treffen Sie eine wichtige Entscheidung: Ihr Kind soll eine Christin/ein Christ werden, ein Glied unserer Pfarrei und

Mehr

Familienbund der Katholiken im Erzbistum Paderborn Damit Leben gelingt

Familienbund der Katholiken im Erzbistum Paderborn Damit Leben gelingt Familienbund der Katholiken im Erzbistum Paderborn Damit Leben gelingt Segenswünsche Wir über uns Der Familienbund ist eine Gemeinschaft von katholischen Eltern, die sich dafür einsetzt, dass Kinder eine

Mehr

April 2010. Monatsspruch im April

April 2010. Monatsspruch im April April 2010 Monatsspruch im April Gott gebe euch erleuchtete Augen des Herzens, damit ihr erkennt, zu welcher Hoffnung ihr durch ihn berufen seid. (Epheser 1,18) An den Fuchs musste ich bei diesem Bibelwort

Mehr

Pressemitteilung. Sparkassendirektor Bernhard Firnkes in den Ruhestand verabschiedet

Pressemitteilung. Sparkassendirektor Bernhard Firnkes in den Ruhestand verabschiedet Pressemitteilung Sparkassendirektor Bernhard Firnkes in den Ruhestand verabschiedet Bruchsal, 28.11.2014 Im Rahmen eines offiziellen Festakts wurde der stellvertretende Vorstandsvorsitzende der Sparkasse

Mehr

ST. HEINRICH und ST. STEPHAN. Gottesdienste und Begegnungen vom 17.01.2015 bis 01.02.2015

ST. HEINRICH und ST. STEPHAN. Gottesdienste und Begegnungen vom 17.01.2015 bis 01.02.2015 ST. HEINRICH und ST. STEPHAN Gottesdienste und Begegnungen vom 17.01.2015 bis 01.02.2015 St. Heinrich, München Gottesdienste und Begegnungen Samstag, 17.01. Hl. Antonius, Mönchsvater St. Heinrich 17.15

Mehr

Ich bin der Weinstock ihr seid die Flaschen? Von der Freiheit der Abhängigkeit

Ich bin der Weinstock ihr seid die Flaschen? Von der Freiheit der Abhängigkeit FrauenPredigthilfe 112/12 5. Sonntag in der Osterzeit, Lesejahr B Ich bin der Weinstock ihr seid die Flaschen? Von der Freiheit der Abhängigkeit Apg 9,26-31; 1 Joh 3,18-24; Joh 15,1-8 Autorin: Mag. a Angelika

Mehr

Was ist für mich im Alter wichtig?

Was ist für mich im Alter wichtig? Was ist für mich im Alter Spontane Antworten während eines Gottesdienstes der 57 würdevoll leben können Kontakt zu meiner Familie trotz Einschränkungen Freude am Leben 60 neue Bekannte neuer Lebensabschnitt

Mehr

Marie-Schmalenbach-Haus. Wohlbefinden und Sicherheit in Gemeinschaft

Marie-Schmalenbach-Haus. Wohlbefinden und Sicherheit in Gemeinschaft Wohlbefinden und Sicherheit in Gemeinschaft Pastor Dr. Ingo Habenicht (Vorstandsvorsitzender des Ev. Johanneswerks) Herzlich willkommen im Ev. Johanneswerk Der Umzug in ein Altenheim ist ein großer Schritt

Mehr

GOTT LÄDT. für die Arbeit im Kindergarten. Alle sollen EINS SEIN Miteinander handeln im Osten Europas! Materialien für Schule und Pfarrgemeinde

GOTT LÄDT. für die Arbeit im Kindergarten. Alle sollen EINS SEIN Miteinander handeln im Osten Europas! Materialien für Schule und Pfarrgemeinde GOTT LÄDT Impulse UNS ALLE EIN für die Arbeit im Das Kreuz ist eines der wichtigsten Symbole des christlichen Glaubens. Es steht für den Tod Jesu. In der katholischen Kirche wird das sogenannte lateinische

Mehr

BERUFEN UM IN DEINER HERRLICHKEIT ZU LEBEN

BERUFEN UM IN DEINER HERRLICHKEIT ZU LEBEN Seite 1 von 9 Stefan W Von: "Jesus is Love - JIL" An: Gesendet: Sonntag, 18. Juni 2006 10:26 Betreff: 2006-06-18 Berufen zum Leben in deiner Herrlichkeit Liebe Geschwister

Mehr

"Durch Leiden werden mehr Seelen gerettet, als durch die glänzenste Predigt."

Durch Leiden werden mehr Seelen gerettet, als durch die glänzenste Predigt. FEBRUAR 18. Aschermittwoch - Fast- u. Abstinenztag Mt 6,1 6.16 18 19. Do nach Aschermittwoch Lk 9,22 25 20. Fr nach Aschermittwoch Mt 9,14 15 21. Sa nach AMi, Hl. Petrus Damiani Lk 5,27 32 "Durch Leiden

Mehr

FIRMVORBEREITUNG 2014

FIRMVORBEREITUNG 2014 FIRMVORBEREITUNG 2014 D u hast jetzt ein Heft in der Hand, das dich über die Firmvorbereitung in deiner Pfarrgemeinde informiert. Du wirst merken, es ist ein buntes Programm. Manches ist verpflichtend

Mehr

Evangelische Kirchengemeinde Wiebelskirchen

Evangelische Kirchengemeinde Wiebelskirchen Gemeindeversammlung am 19. August 2007 Evangelische Kirchengemeinde Wiebelskirchen Seite: 1 Stand: 12.07.2006 Inhalt Vorwort Einleitung Bestandsaufnahme Befragungsaktion Leitlinien und Ziele und Maßnahmen

Mehr

GRIAß EUCH GOTT SCHEE, DASS DO SEID S!

GRIAß EUCH GOTT SCHEE, DASS DO SEID S! GRIAß EUCH GOTT SCHEE, DASS DO SEID S! Der Tag der zwei Päpste Begegnung mit Papst Benedikt XVI. Griaß euch Gott schee, dass do seid s! in so vertrauter Sprache und sichtlich erfreut begrüßte der emeritierte

Mehr

Pfarrverband Tiefenbach - Haselbach - Kirchberg v.w.

Pfarrverband Tiefenbach - Haselbach - Kirchberg v.w. PFARRBRIEF 06. Juli bis 09. August 2015 Pfarrverband Tiefenbach - Haselbach - Kirchberg v.w. FIRMUNG 2015 im Pfarrverband am Samstag, 11. Juli in der Pfarrkirche Tiefenbach St. Margareta um 09:00 Uhr mit

Mehr

Aachen mit den Augen der Anderen

Aachen mit den Augen der Anderen Aachen mit den Augen der Anderen Wir haben uns sehr gefreut, dass es diese Ausstellung geben wird. Dann haben wir aber festgestellt, dass es gar nicht so einfach ist zu erklären, welche Motive uns wichtig

Mehr

Oft gestellte Fragen zum Sakrament der Taufe

Oft gestellte Fragen zum Sakrament der Taufe Oft gestellte Fragen zum Sakrament der Taufe Katholisch, evangelisch, ausgetreten Müssen beide Eltern eines Täuflings katholisch sein? Nein. Damit ein Mensch getauft werden kann, muss "nur" ein glaubhaftes

Mehr

Hört ihr alle Glocken läuten?

Hört ihr alle Glocken läuten? Hört ihr alle Glocken läuten Hört ihr alle Glocken läuten? Sagt was soll das nur bedeuten? In dem Stahl in dunkler Nacht, wart ein Kind zur Welt gebracht. In dem Stahl in dunkler Nacht. Ding, dong, ding!

Mehr

EVANGELISCH-REFORMIERTE KIRCHE IM KANTON SOLOTHURN

EVANGELISCH-REFORMIERTE KIRCHE IM KANTON SOLOTHURN EVANGELISCH-REFORMIERTE KIRCHE IM KANTON SOLOTHURN Teilrevision der Kirchenordnung November 1996 TAUFE KIRCHLICHER RELIGIONSUNTERRICHT KONFIRMATION TAUFE, KIRCHLICHER RELIGIONSUNTERRICHT UND KONFIRMATION

Mehr

Ihnen dürfte bekannt sein, dass in diesem Jahr wieder Kirchenvorstands- und Pfarrgemeinderatswahlen in unserer Diözese stattfinden.

Ihnen dürfte bekannt sein, dass in diesem Jahr wieder Kirchenvorstands- und Pfarrgemeinderatswahlen in unserer Diözese stattfinden. Bischöfliches Generalvikariat Postfach 13 80 49003 Osnabrück An die Herren Pfarrer und Vorsitzenden der Pfarrgemeinderäte in der Diözese Osnabrück Bischöfliches Generalvikariat Stabsabteilung Recht und

Mehr

30. März 2015-5. April 2015

30. März 2015-5. April 2015 30. ärz 2015-5. April 2015 ärz 2015 9 1 10 2 3 4 5 6 7 8 11 9 10 11 12 13 14 15 12 16 17 18 19 20 21 22 13 23 24 25 26 27 28 29 14 30 31 April 2015 14 1 2 3 4 5 15 6 7 8 9 10 11 12 16 13 14 15 16 17 18

Mehr

Informationen zu den Taufgottesdiensten der Evangelischen Kirchengemeinde Malmsheim

Informationen zu den Taufgottesdiensten der Evangelischen Kirchengemeinde Malmsheim Informationen zu den Taufgottesdiensten der Evangelischen Kirchengemeinde Malmsheim In der Regel finden Taufen im Gemeindegottesdienst am Sonntagmorgen (10 Uhr) statt. Ausnahmen bedürfen einer gesonderten

Mehr

Was ist die Taufe? Die Paten

Was ist die Taufe? Die Paten Pfarrerin Susanne Thurn Die Taufe Ihres Kindes Eine kleine Anleitung für den Gottesdienst Was ist die Taufe? Mit der Taufe gehöre ich zu der Gemeinschaft der Christen und zur Kirche. Wenn wir unsere Kinder

Mehr

Hessen. Wie wir uns verstehen. Diakonisches Werk in Hessen und Nassau und Kurhessen-Waldeck e.v. Selbstverständnis

Hessen. Wie wir uns verstehen. Diakonisches Werk in Hessen und Nassau und Kurhessen-Waldeck e.v. Selbstverständnis Hessen Wie wir uns verstehen Diakonisches Werk in Hessen und Nassau und Kurhessen-Waldeck e.v. Selbstverständnis 2 Selbstverständnis Diakonie Hessen Diakonie Hessen Selbstverständnis 3 Wie wir uns verstehen

Mehr

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Meilen. Vertrauen finden. Porträt der Kirchgemeinde Meilen

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Meilen. Vertrauen finden. Porträt der Kirchgemeinde Meilen Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Meilen Vertrauen finden Porträt der Kirchgemeinde Meilen Leitwort Man kann nicht leben von Eisschränken, von Politik und Bilanzen. Man kann nicht leben ohne Poesie,

Mehr

Sehr geehrter Herr Erzbischof, sehr geehrter Herr Nuntius, meine sehr geehrten Damen und Herren,

Sehr geehrter Herr Erzbischof, sehr geehrter Herr Nuntius, meine sehr geehrten Damen und Herren, Bischofsweihe und Amtseinführung von Erzbischof Dr. Stefan Heße am 14. März 2015 Sehr geehrter Herr Erzbischof, sehr geehrter Herr Nuntius, meine sehr geehrten Damen und Herren, heute bekommen die Katholiken

Mehr

Zur Taufe Ihres Kindes

Zur Taufe Ihres Kindes Zur Taufe Ihres Kindes TG Evangelische Kirchengemeinde Gescher ich wurde nicht gefragt bei meiner zeugung und die mich zeugten wurden auch nicht gefragt bei ihrer zeugung niemand wurde gefragt ausser dem

Mehr

Gottesdienst noch lange gesprochen wird. Ludwigsburg geführt hat. Das war vielleicht eine spannende Geschichte.

Gottesdienst noch lange gesprochen wird. Ludwigsburg geführt hat. Das war vielleicht eine spannende Geschichte. Am Montag, den 15.09.2008 starteten wir (9 Teilnehmer und 3 Teamleiter) im Heutingsheimer Gemeindehaus mit dem Leben auf Zeit in einer WG. Nach letztem Jahr ist es das zweite Mal in Freiberg, dass Jugendliche

Mehr

Kath. Pfarrei Heilig Geist Limmattalstrasse 146. 8049 Zürich

Kath. Pfarrei Heilig Geist Limmattalstrasse 146. 8049 Zürich 1 Kath. Pfarrei Heilig Geist Limmattalstrasse 146 8049 Zürich Gerda Fäh Krismer Cathrin Hosenfeld HGU-Verantwortliche Mirjam Bayard HGU-Mutter Tel. 044 342 46 30 HGU-Mutter Tel. 044 340 29 51 gerda_faeh@bluewin.ch

Mehr

Wer zu spät kommt Jugendgottesdienst für die Adventszeit

Wer zu spät kommt Jugendgottesdienst für die Adventszeit Wer zu spät kommt Jugendgottesdienst für die Adventszeit Glockengeläut Intro Gib mir Sonne Begrüßung Wir begrüßen euch und Sie ganz herzlich zum heutigen Jugendgottesdienst hier in der Jugendkirche. Wir

Mehr

Die Feldpostille. Liebe Kameradinnen und Kameraden!

Die Feldpostille. Liebe Kameradinnen und Kameraden! Die Feldpostille Ausgabe1/12 Mitteilungsblatt der Kameradschaft vom Edelweiß Ortsverband Graz www. kameradschaftedelweiss.at e-post: graz@kameradschaftedelweiss.at ZVR-Zahl733312717 Liebe Kameradinnen

Mehr

Ardhi: Weihnachen geht mir so auf die Nerven! Dieser ganze Stress... und diese kitschigen

Ardhi: Weihnachen geht mir so auf die Nerven! Dieser ganze Stress... und diese kitschigen Ardhi: Hallo, herzlich willkommen bei Grüße aus Deutschland. Anna: Hallo. Sie hören heute: Die Weihnachtsmütze. Anna: Hach, ich liebe Weihnachten! Endlich mal gemütlich mit der Familie feiern. Ich habe

Mehr

Zeichen von Dank, Liebe und Hingabe

Zeichen von Dank, Liebe und Hingabe Zeichen von Dank, Liebe und Hingabe Eucharistische am Gründonnerstag im Seniorenheim Einleitung: In den Kirchen wird heute, am Gründonnerstag, die Messe vom letzten Abendmahl gefeiert. Sie nimmt uns hinein

Mehr

Ergebnisse der World Vision Paten- und Spenderbefragung 2013

Ergebnisse der World Vision Paten- und Spenderbefragung 2013 Ergebnisse der World Vision Paten- und Spenderbefragung 2013 Herzlichen Dank an alle Paten und Spender*, die an unserer Befragung teilgenommen haben! Wir haben insgesamt 2.417 Antworten erhalten. 17% der

Mehr

Katholische Kindertagesstätte St. Jakobus

Katholische Kindertagesstätte St. Jakobus Katholische Kindertagesstätte St. Jakobus Vorwort W 2 ir heißen Sie in unserer Einrichtung herzlich willkommen. Uns ist es ein wichtiges Anliegen, dass sich Ihr Kind und Sie sich bei uns zu Hause fühlen.

Mehr

Wochenbrief. 19.04. 03.05.2015 Nr. 8/2015

Wochenbrief. 19.04. 03.05.2015 Nr. 8/2015 Wochenbrief 19.04. 03.05.2015 Nr. 8/2015 Liebe Gemeinde! Am Ende des Evangeliums, das am 3. Sonntag der Osterzeit verkündet wird, steht der Satz: Ihr seid Zeugen dafür. Und zwar nicht nur mit Worten, es

Mehr

Taufe: Katholische Kirche Flingern/Düsseltal

Taufe: Katholische Kirche Flingern/Düsseltal Katholische Kirche Flingern/Düsseltal 2 3 Geliebt Katholische Kirche in Flingern/Düsseltal In unsrer Pfarrkirche St. Paulus befindet sich im Eingangsbereich das große Taufbecken, zu dem man ein paar Stufen

Mehr

Mit Jesus Christus den Menschen nahe sein

Mit Jesus Christus den Menschen nahe sein September 2011 AUSGABE 1 ,, in diesen Worten ist das Leitbild der Katholischen Kirche Kärntens zusammengefasst. Dieses Leitbild und drei daraus entwickelte Leitziele für die nächsten fünf Jahre sind im

Mehr

Laternenumzüge. Martinigänse

Laternenumzüge. Martinigänse Laternenumzüge Am Martinstag feiert man den Abschluss des Erntejahres. Für die Armen war das eine Chance, einige Krümel vom reichgedeckten Tisch zu erbetteln. Aus diesem Umstand entwickelten sich vermutlich

Mehr

25 Jahre. Herzlichen Glückwunsch Ihnen und Ihren Mitarbeitern zu 25 Jahre professionelle Dienstleistung für Zahnärzte und Zahntechniker

25 Jahre. Herzlichen Glückwunsch Ihnen und Ihren Mitarbeitern zu 25 Jahre professionelle Dienstleistung für Zahnärzte und Zahntechniker Auszug dem Jubiläums-Glückwunsch an einen Handelspartner Namen/Anschrift 25 Jahre Guten Tag, sehr geehrter lieber Herr Herzlichen Glückwunsch Ihnen und Ihren Mitarbeitern zu 25 Jahre professionelle Dienstleistung

Mehr

Handreichung zur Entwicklung einer Pastoralvereinbarung

Handreichung zur Entwicklung einer Pastoralvereinbarung Handreichung zur Entwicklung einer Pastoralvereinbarung Die vorliegende Handreichung dient als Grundlage und Modell für die Erstellung einer Pastoralvereinbarung. Sie bildet den vorläufigen Schluss eines

Mehr

Oberweißburg am 24 November 2013 Tauffeier von

Oberweißburg am 24 November 2013 Tauffeier von Oberweißburg am 24 November 2013 Tauffeier von Lea Isabell Lea: Lea ist im Alten Testament die erste Ehefrau des Patriarchen Jakob und Mutter von sechs Söhnen, die als Stammväter der Zwölf Stämme Israels

Mehr

Newsletter 1/2014. Liebe ehemalige Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer der Bettinaschule,

Newsletter 1/2014. Liebe ehemalige Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer der Bettinaschule, Liebe ehemalige Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer der Bettinaschule, wir hoffen, Sie hatten einen guten Jahresbeginn, und wünschen Ihnen ein gutes, zufriedenes, erfolgreiches und nicht zuletzt

Mehr

Herzliche Einladung zur Feier der Gottesdienste in der Heiligen Woche und an den Osterfeiertagen

Herzliche Einladung zur Feier der Gottesdienste in der Heiligen Woche und an den Osterfeiertagen 29. März 2015 Palmsonntag Herzliche Einladung zur Feier der Gottesdienste in der Heiligen Woche und an den Osterfeiertagen Palmsonntag, 29. März: 09.30 Uhr Herz Jesu Palmsonntagsmesse 09.30 Uhr Sankt Adolfus

Mehr

Kontaktperson: Heidi Hürlimann Kontaktpersonen: Vivien Siemes und Piera Obrist (Maria Krönung), Daniela Köferli (St. Anton)

Kontaktperson: Heidi Hürlimann Kontaktpersonen: Vivien Siemes und Piera Obrist (Maria Krönung), Daniela Köferli (St. Anton) Im Seelsorgeraum bieten wir von der 1.-9. Klasse Religionsunterricht an. Alle als katholisch gemeldeten Kinder, für die im August 2014 die Schule mit der 1. Klasse startet, werden von uns vor den Sommerferien

Mehr

Offene Kinder- und Jugendarbeit

Offene Kinder- und Jugendarbeit Offene Kinder- und Jugendarbeit März - Mai 2013 Personelles Und tschüss! Uf Wiederluägä! Au revoir! Arrivederci! Sin seveser! Nun ist es soweit, langsam naht der letzte Arbeitstag und die Türen des z4

Mehr

Aktuelle Angebote April 2015

Aktuelle Angebote April 2015 Kranke Menschen Mitarbeit in der Bücherei der Kinderklinik Eine Kinderklinik bietet ihren kleinen Patienten einen Bücherwagen, der ihnen altersgerechten Lesestoff ans Bett bringt. Einsatzzeit: 1-2 x pro

Mehr

Propstei- und Hauptpfarre Wr. Neustadt. Fest der Hl. Taufe. Information Gestaltung Texte

Propstei- und Hauptpfarre Wr. Neustadt. Fest der Hl. Taufe. Information Gestaltung Texte Propstei- und Hauptpfarre Wr. Neustadt Fest der Hl. Taufe Information Gestaltung Texte Liebe Eltern, wir freuen uns, dass Sie Ihr Kind in der Dompfarre Wr. Neustadt taufen lassen möchten. Um Ihnen bei

Mehr

DER ABLAUF DER KINDERTAUFE

DER ABLAUF DER KINDERTAUFE DER ABLAUF DER KINDERTAUFE ERÖFFNUNG DER FEIER Begrüßung: Der taufende Priester oder Diakon geht mit den Ministranten zum Eingang oder in den Teil der Kirche, wo die Eltern und Paten mit dem Täufling und

Mehr

Informationen zur Taufe - Evangelische Kirche Traisa

Informationen zur Taufe - Evangelische Kirche Traisa Informationen zur Taufe - Evangelische Kirche Traisa Mehr zum Thema: Biblische Geschichten Tauffragen Andere Texte Gebete Taufsprüche Checkliste Noch Fragen? Biblische Geschichten und Leittexte zur Taufe

Mehr

Inhalt. Anhang Die Segnung 11. Die Taufe ein Sakrament 4. Die Kindertaufe: Mehr als ein Ritual am Anfang 6. Die Taufhandlung: Mehr als nur Worte 7

Inhalt. Anhang Die Segnung 11. Die Taufe ein Sakrament 4. Die Kindertaufe: Mehr als ein Ritual am Anfang 6. Die Taufhandlung: Mehr als nur Worte 7 Die Taufe Inhalt Die Taufe ein Sakrament 4 Die Kindertaufe: Mehr als ein Ritual am Anfang 6 Die Taufhandlung: Mehr als nur Worte 7 Die Taufe Ihres Kindes: Mehr als ein alter Brauch 8 Anhang Die Segnung

Mehr

Meine sehr geehrten Damen und Herren,

Meine sehr geehrten Damen und Herren, Ehrende Ansprache des CDU-Fraktionsvorsitzenden Mike Mohring zur feierlichen Auszeichnung Ehrenamtlicher durch den CDU-KV Suhl Suhl 20. Mai 2009, 17:00 Uhr sehr geehrte Frau Ann Brück, sehr geehrter Mario

Mehr

Es gilt das gesprochene Wort

Es gilt das gesprochene Wort Dr. h.c. Charlotte Knobloch Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern ehem. Präsidentin des Zentralrats der Juden in Deutschland anlässlich der Pressekonferenz "Wir Helfen München",

Mehr

HORIZONTE - Einstufungstest

HORIZONTE - Einstufungstest HORIZONTE - Einstufungstest Bitte füllen Sie diesen Test alleine und ohne Wörterbuch aus und schicken Sie ihn vor Kursbeginn zurück. Sie erleichtern uns dadurch die Planung und die Einteilung der Gruppen.

Mehr

Jeder Mensch ist anders. Und alle gehören dazu!

Jeder Mensch ist anders. Und alle gehören dazu! Jeder Mensch ist anders. Und alle gehören dazu! Beschluss der 33. Bundes-Delegierten-Konferenz von Bündnis 90 / DIE GRÜNEN Leichte Sprache 1 Warum Leichte Sprache? Vom 25. bis 27. November 2011 war in

Mehr

C. Wissner. Ich bin getauft auf deinen Namen!

C. Wissner. Ich bin getauft auf deinen Namen! C. Wissner Ich bin getauft auf deinen Namen! Die Taufe 1 Warum eigentlich? Wer ein Neugeborenes im Arm hält, kann oft nicht genug davon bekommen, dieses Wunder zu bestaunen. Auch wenn man vielleicht mit

Mehr

Partnerschaft Eine Befragung von Ehepaaren

Partnerschaft Eine Befragung von Ehepaaren Institut für Soziologie Partnerschaft Eine Befragung von Ehepaaren Bericht für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Das Projekt wurde durchgeführt mit Fördermitteln der Sehr geehrte Teilnehmerinnen und Teilnehmer!

Mehr

Projektforum Sakramentenpastoral. Paderborn 09.10.2010

Projektforum Sakramentenpastoral. Paderborn 09.10.2010 Projektforum Sakramentenpastoral Paderborn 09.10.2010 1. Zusammenhänge 1.Zusammenhänge 1. Zusammenhänge Schwerte, 30. Oktober 2004 1. Zusammenhänge Wir werden im Rahmen einer notwendigen Konzentration

Mehr

Grundsätzliche Informationen zur Taufe

Grundsätzliche Informationen zur Taufe Grundsätzliche Informationen zur Taufe Pfarrer Andreas Schneider 0228/ 986 29 95 Liebe Eltern, Sie haben den Wunsch, Ihr Kind taufen zu lassen. Darum bitte ich Sie, vor dem Taufgespräch folgende Aspekte

Mehr

Evangelisch-Lutherisches Pfarramt St. Christophorus Siegen Dienst am Wort. vor zwei Wochen habe ich euch schon gepredigt, dass das

Evangelisch-Lutherisches Pfarramt St. Christophorus Siegen Dienst am Wort. vor zwei Wochen habe ich euch schon gepredigt, dass das Evangelisch-Lutherisches Pfarramt St. Christophorus Siegen Dienst am Wort Johannes 14,23-27 Wer mich liebt, der wird mein Wort halten. Liebe Gemeinde, 24. Mai 2015 Fest der Ausgießung des Heiligen Geistes

Mehr

Bastelanleitung: Baue die Bauteile der Reihe nach zusammen. 1. Sockel 2. Säule 3. Aufbau für die Bilder + die Bodenplatte 4. Dach + Bodenplatte

Bastelanleitung: Baue die Bauteile der Reihe nach zusammen. 1. Sockel 2. Säule 3. Aufbau für die Bilder + die Bodenplatte 4. Dach + Bodenplatte Bastelanleitung: Baue die Bauteile der Reihe nach zusammen. 1. Sockel 2. Säule. Aufbau für die Bilder + die Bodenplatte. Dach + Bodenplatte 2 1 rb89sj1011.indd 09.06.2011 1:9:7 Uhr Bildstöcke Auf diesem

Mehr

»Ich lebe und ihr sollt auch leben«johannes 14,19

»Ich lebe und ihr sollt auch leben«johannes 14,19 Ostergottesdienst 23. März 2008 Hofkirche Köpenick Winfried Glatz»Ich lebe und ihr sollt auch leben«johannes 14,19 Heute geht es um»leben«ein allgegenwärtiges Wort, z.b. in der Werbung:»Lebst du noch oder

Mehr

Herzo - Sen i orenbüro. die Kultur des Helfens er Leben. mb. Stadt Herzogenaurach. Leitfaden. Kindergarten Grundschule

Herzo - Sen i orenbüro. die Kultur des Helfens er Leben. mb. Stadt Herzogenaurach. Leitfaden. Kindergarten Grundschule Leitfaden Kindergarten Grundschule Wer kann Herzo-Lesepate werden? Alle Menschen aus allen Alters-, Bevölkerungs- und Berufsgruppen, die ihre Freude am Lesen weitergeben möchten und die Lesekompetenz der

Mehr

Kirchengesetz über die Verwaltung des Sakraments der heiligen Taufe. in der Evangelischen Kirche von Westfalen

Kirchengesetz über die Verwaltung des Sakraments der heiligen Taufe. in der Evangelischen Kirche von Westfalen Taufordnung TaufO 215 Kirchengesetz über die Verwaltung des Sakraments der heiligen Taufe in der Evangelischen Kirche von Westfalen Vom 14. November 2002 (KABl. 2002 S. 337) Die Landessynode hat das folgende

Mehr

Seniorenhaus St. Franziskus

Seniorenhaus St. Franziskus Seniorenhaus Ihr Daheim in Philippsburg: Seniorenhaus Bestens gepflegt leben und wohnen In der freundlichen, hell und modern gestalteten Hauskappelle finden regelmäßig Gottesdienste statt. Mitten im Herzen

Mehr