M.A. - LEADERSHIP & SOZIALES MANAGEMENT

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1 A r g e B i l d u n g s m a n a g e m e n t UNIVERSITÄTSLEHRGANG Beratungswissenschaften und Management sozialer Systeme M.A. - LEADERSHIP & SOZIALES MANAGEMENT Aus- und Weiterbildung für erfolgreiches Führen in Non-Profit-Organisationen Unternehmerisches und Soziales Management Zukunftsorientiertes Management stellt neue Herausforderungen an Führungskräfte in Non-Profit-Organisationen und an Organisationen der öffentlichen Verwaltung und des Sozial- und Gesundheitswesens. Einerseits ist das Steuern von funktionsorientierten sozialen Systemen, also Unternehmerisches Management von zentraler Bedeutung, andererseits ist das personenbezogene soziale Management ebenso wichtig, weil Organisationen vom Einsatz, von der Leistung und Gestaltungskraft etc., der in ihnen arbeitenden Menschen, abhängig sind. Unternehmerisches Management ist daher vom sozialen Management nicht zu trennen. Führungskräfte in allen Sparten müssen über transdisziplinäre Kompetenzen und über fundierte betriebswirtschaftliche und sozial-kommunikative Kenntnisse verfügen. Inhalte FACHAUSBILDUNG»Leadership & Soziales Management«Dauer: 3 Semester Leadership und Soziales Management /Startseminar Selbstmanagement sich selbst führen Grundlagen des Projektmanagements Konzepte und Methoden MitarbeiterInnenführung Personalmanagement / Arbeits- und Vertragsrecht Führen von Teams / Moderation Wissenskulturen Gesprächsführungstechniken und Verhandlungsführung/Präsentation Feldforschung und Analyse/Organisationen Strategische Führung / Strategisches Management Konfliktmanagement Managerial Accounting: Finanzmanagement und betriebswirtschaftliches Denken Leadership & Change Management den Wandel gestalten Selbsterfahrung für Führungskräfte Controlling: planen, steuern, kontrollieren Qualitätsmanagement und Ethik Wissens- und Innovationsmanagement 1) Das»European Credit Transfer System«(ECTS) regelt die akademische Anerkennung von Studienleistungen. Marketing und Sales für NPO s / Fundraising Gesellschafts- und Kulturtheorie Projekte erfolgreich abschließen: Evaluation, Qualitätssicherung und Nachhaltigkeit / Abschlussseminar Abschluss: Projektpräsentation/Kommissionelle Abschlussprüfung ABSCHLUSS mit»akademische/r SozialmanagerIn«- 60 ECTS 1) (universitäre Bezeichnung) MASTERPROGRAMM / UPGRADE Dauer: 1 Semester Wissenschaftliche Techniken Qualitative & Quantitative Forschungsmethoden I Qualitative & Quantitative Forschungsmethoden II Themenfindung und Richtlinien für die MasterThesis Masterseminar MasterThesis und Masterprüfung ABSCHLUSS mit»master of Arts - M.A. (Leadership und Soziales Management)«- 90 ECTS 1) Zielgruppen Führungskräfte aus den Bereichen Sozial- und Gesundheitsorganisationen, NGO s, Betreuung und Pflege, Bildung, psychosoziale Arbeit etc. Führungskräfte aus steuernden und koordinierenden Verwaltungsbehörden der Länder & Gemeinden mit Verantwortung für Dienstleistungen BeraterInnen mit Schwerpunkten in Non-Profit-Organisationen MitarbeiterInnen, die eine Führungstätigkeit anstreben Ziel des Lehrgangs / Nutzen der Aus- und Weiterbildung Der Lehrgang vermittelt Leadershipqualifikationen für das erfolgreiche Führen von professionellen sozialen Systemen: Vermittlung von anwendungsorientierten Management-Kenntnissen Auseinandersetzung mit der beruflichen Rolle und den persönlichen Verbindung von wirtschaftlichem Handeln und sozialwirtschaftlicher Ressourcen Berufsfeldorientierung Vermittlung von praktischen Werkzeugen zur Erhöhung der eigenen Fähigkeit zur Führung von Organisationen und MitarbeiterInnen Professionalität W i e n - I n n s b r u c k - L i n z - G r a z - K l a g e n f u r t - M e r a n / S ü d t i r o l

2 A r g e B i l d u n g s m a n a g e m e n t Praxisseminar / Praxissupervision Praxis / Projektarbeit Peergruppenarbeit Abschlüsse, Dauer und Zulassungsbedingungen Berufsbegleitend, Wochenendseminare Kommissionelle Abschlussprüfung Abschluss»Akademische/r SozialmanagerIn«Dauer: 3 Semester, Zulassung: Berufsausbildung und Berufserfahrung in Leitungsfunktionen Abschluss»Master of Arts - M.A. (Leadership & Soziales Management)«Dauer: 1 Semester, Zulassung: Hochschulabschluss oder gleichwertige Qualifikationen (Matura und mind. 3 Jahre Berufserfahrung) Start, Infoseminartermin und aktuelle Kosten auf Anfrage oder unter Veranstaltungsort Wien (Arge-Haus), Seminarhotels (Umgebung Wien); bei Lehrgängen in den Bundesländern an den Lehrgangsorten Veranstalter ARGE Bildungsmanagement, bewährter Bildungsträger für Managementausbildungen in Österreich. Veranstaltet von der ARGE Bildungsmanagement GmbH. Rechtliche Bewilligung / Qualitätsauszeichnung Österreichische Agentur fu r Qualitätssicherung und Akkreditierung gemäß Hochschul-Qualitätssicherungsgesetz. (HS-QSG) Die ARGE Bildungsmanagement ist ein Universitätsinstitutt der Sigmund Freud PrivatUniversität Wien. Die rechtliche Bewilligung beruht auf dem Bundesgesetz über Privatuniversitäten. (Qualitätssicherungsrahmengesetz-QSRG, BGBl. I Nr. 74, ) ReferentInnen Univ.-Prof. Mag. Dr. Gerhard Benetka (Wissenschaftlicher Leiter) Psychologe, Erwachsenenbildner, Leiter des Departments Psychologie der SFU FH-Prof. apl. Prof. DDr. Bernhard Plé Soziologe, Erwachsenenbildner, Mitglied der wissenschaftlichen Leitung Alois Strobl, MAS, MBA Unternehmensberater, Erwachsenenbildner, Projektleiter Mag. Thomas Schweinschwaller Berater, Trainer und Arbeitspsychologe, Lektor Donau-Universität Krems Mag. Peter Stepanek Unternehmensberater, Wirtschaftstrainer Mag. Martin Gössler, MBA Psychologe, Organisationsberater, Management-Trainer, Coach, Supervisor Dr. Hans Eppelsheimer Psychologe, Psychotherapeut, Coach, Supervisor, Organisationsberater Mag ạ Sabine Eybl Psychologin, Supervisorin, Trainerin in Konfliktmanagement und OE Mag. Alfred Faustenhammer Selbständiger Unternehmensberater und Trainer, Lektor Universität Graz Dr. Daru Huppert Psychologe, Moderator, Sozialmanager, Organisationsberater Mag ạ Christina Kallinger HR-Managerin, Trainerin, Juristin Dr. in Ruth Mischnick Juristin, systemische Psychologin, Supervisorin, Coach, Mediatorin Mag ạ Margit Wild Unternehmensberaterin, Wirtschaftscoach, Mediatorin Dr. Georg Zepke Psychologe, Trainer, Organisationsberater, Supervisor u.a. Förderungen und Finanzierung möglich über Qualitätsrahmen für die Er- Bildungskredit Raiffeisen wachsenenbildung in Österreich weitere Informationen zu Bildungsförderungen: siehe Arge-Website»Kosten, Förderung und Finanzierung«über Info & Anmeldung Fordern Sie das ausführliche Curriculum an, besuchen Sie uns auf unserer Homepage oder ersuchen Sie um Zusendung der Anmeldeunterlagen mittels nachfolgender Allonge: Per Post, Fax, an: ARGE Bildungsmanagement Friedstraße 23, A-1210 Wien Tel.: +43-1/ , Fax: Folgen Sie uns auf: Direktverlinkung # Ich ersuche um Zusendung weiterer Informationen zu: m MSc - Mediation & Konfliktregelung m MSc - Psychosoziale Beratung / Lebens- und Sozialberatung m MSc - Supervision, Coaching & OE m Psychotherapeutisches Propädeutikum m [Digitale Beratung]: online beraten m MSc - Coaching, OE & PE m Kolleg für Sozialpädagogik m Psychotraumatologie & Resilienz m M.A. - Leadership & Soziales Management m Konflikt- und Mobbingberatung m Transkulturelle Beratung / m M.A. - Eventmanagement & Eventmarketing m TrainerInnenausbildung Transkulturelle Psychotherapie m M.A. - Projektmanagement Name:... Tel:... Adresse: Datum:..... LSM 09/14

3 Berufsbegleitende universitäre Aus- und Weiterbildung UNIVERSITÄTSLEHRGANG BERATUNGSWISSENSCHAFTEN UND MANAGEMENT SOZIALER SYSTEME 1 Studienschwerpunkt LEADERSHIP & SOZIALES MANAGEMENT Aus- und Weiterbildung für erfolgreiches Führen in Non-Profit-Organisationen CURRICULUM Dr. Klaus Rückert 2 Lehrgangsabschlüsse: Akademische/r SozialmanagerIn / universitäre Bezeichnung Master of Arts M. A. (Leadership und Soziales Management) / akademischer Grad Wir sind ZeugInnen von umfassenden wirtschaftlichen, technischen, politischen und globalen Entwicklungsprozessen, die Veränderungen in Organisationen und deren Umwelten notwendig machen und neue Herausforderungen für Führungskräfte und Organisationen des Sozial- und Gesundheitswesens und der öffentlichen Verwaltung darstellen. Traditionell abgesicherte, institutionalisierte Organisationsstrukturen lösen sich zunehmend auf. An deren Stelle treten vielfältige Interdependenzen, sowohl innerhalb als auch außerhalb von Organisationen. Erfolgreiches Steuern von Organisationen und Führen von Unternehmen ist zu einer professionellen Aufgabe geworden. Hierbei ist einerseits das Leiten von funktionsorientierten sozialen Systemen, also Unternehmerisches Management, von zentraler Bedeutung, andererseits ist das personenbezogene Soziale Management ebenso wichtig, weil Organisationen vom Einsatz, von der Leistung und Gestaltungskraft der in ihnen arbeitenden Menschen abhängig sind. Unternehmerisches Management ist daher ohne soziales Management nicht zu haben! 2) Aus diesem Grund müssen Führungskräfte in allen Sparten über transdisziplinäre Kompetenzen und über fundierte betriebswirtschaftliche und sozial-kommunikative Kenntnisse verfügen. Der Universitätslehrgang fokussiert auf Leadershipqualifikationen als Kernkompetenz der ARGE. Dazu werden auch die technischen Managementtools nach State-of-the-ART vermittelt. Der Abschluss erfolgt in Form der universitären Bezeichnung Akademische/r SozialmanagerIn und mittels akademischem Grad Master of Arts M. A. (Leadership und Soziales Management). Die Aus- und Weiterbildung Leadership und Soziales Management qualifiziert für Führungsaufgaben und richtet sich an Personen, die Leitungs- und Führungspositionen innehaben bzw. diese anstreben. Wir bieten einen Top Lehrgang nach universitären Standards und engagieren führende TrainerInnen mit Erfahrung und Praxis in Wirtschafts-, Sozial- und Gesundheitsorganisationen. Nutzen Sie das Angebot, ich wünsche Ihnen und dem Lehrgang viel Erfolg! Dr. Klaus Rückert Direktor, ARGE Bildungsmanagement LEHRGANGSLEITUNG: WISSENSCHAFTLICHE LEITUNG: KOOPERATIONSPARTNER: ORGANISATION: Univ.-Ass. in MMag. a Melanie Rückert Univ.Prof. Mag. Dr. Gerhard Benetka Sigmund Freud PrivatUniversität Wien, Department Psychologie Büro der ARGE: Malgosia Bernard Impressum: ARGE Bildungsmanagement GmbH, FN t Friedstraße 23, 1210 Wien, Stand: September ) Dieses Angebot richtet sich an alle InteressentInnen für Weiterbildung im Sinne der Bologna Kriterien des Lebensbegleitenden Lernens. 2) Univ. Prof. Dr. Kurt Buchinger, Gutachten zum Lehrgang - 1 -

4 Leadership & Soziales Management Zukunftsorientiertes Management Herausforderungen Veränderte politische Ziele bewirken u.a. Erhöhung von Konkurrenz, Veränderung von Aufgabenbereichen, Strukturumbau, Pluralisierung von Lebenswelten und Auflösung traditioneller Rollenbilder etc. Demographische Entwicklungen verschieben das Generationenverhältnis und erfordern u. a. den umfassenden Umbau vieler Dienstleistungen. Die Notwendigkeit zu höherer Dienstleistungsorientierung von Organisationen verändert traditionelle Arbeitsteiligkeit und somit auch die klassischen Aufgaben von Führungskräften (statt Führen von Personen - Management von Kulturen, Wissen, Qualität, Projekten etc.). Die rasche Technologieentwicklung erfordert den Einbau neuer Informations- und Kommunikationskulturen. Die Migrationsbewegungen, die Globalisierung, Europäisierung und Internationalisierung bedürfen der Qualifizierung von Führungskräften für grenzüberschreitende Arbeitsziele und für interkulturelle Kompetenz. Non-Profit-Unternehmen mit spezifischer Steuerungs- und Führungslogik Non-Profit-Organisationen der Sozialwirtschaft, Produzenten von sozialen Dienstleistungen, stehen zunehmend im Spannungsverhältnis zwischen den Anforderungen der Wirtschaftlichkeit, den fachlichen Prinzipien des sozialen Engagements und der beziehungsorientierten Hilfeleistung. Sie orientieren sich traditionell an anderen Handlungskonzepten als gewinnorientierte Unternehmen. Dennoch müssen sie sich für die Integration von ökonomischen und unternehmerischen Handlungsweisen öffnen, um sich in der Gesellschaft erfolgreich zu positionieren. Sie übernehmen im Auftrag der Kommunen und der öffentlichen Verwaltung Dienstleistungen in sozialen, gesundheitlichen und pädagogischen Arbeitsfeldern. Neben ökonomischen Strategien muss sich Management auch an individuellen Bedürfnissen der KundInnen, an der Förderung der MitarbeiterInnen und am gesellschaftlichen Nutzen orientieren und damit sozialkommunikative Fähigkeiten entwickeln. Gefordert sind multidisziplinäre Kompetenzen aus unterschiedlichen Wissenschaften, Beratungsmethoden und Praxisfeldern, die Verschränkung von betriebswirtschaftlichen Theorien und Methoden mit bedarfs- und bedürfnisgerechten Handlungsorientierungen für MitarbeiterInnen, KundInnen und KlientInnen sowie die Verknüpfung von wirtschaftlich-ökonomischem Know-how, Interessen u. sozialen Kompetenzen. Ziele des Lehrgangs / Nutzen der Aus- und Weiterbildung / 2 zentrale Kompetenzen: Leadership & Management Der Lehrgang geht von einem systemischen und ganzheitlichen Verständnis der Beziehung zwischen Einzelnem, Teilsystem und Gesamtsystem aus und vermittelt Leadership- und Managementqualifikationen für das erfolgreiche Führen von professionellen sozialen Systemen, u.a.: Erprobung verschiedener Modelle der Sozialwissenschaften, der Psychologie und des Managements Vermittlung von anwendungsorientierten theoretischen und methodischen Managementkenntnissen für Non-Profit-Organisationen zur Anwendung in der eigenen Organisation Verbindung von wirtschaftlichem Handeln und sozialwirtschaftlicher Berufsfeldorientierung Fähigkeit zur Führung und Leitung von Organisationen und MitarbeiterInnen Selbstreflexive Auseinandersetzung mit der beruflichen Rolle und den persönlichen Ressourcen, Potentialen und Grenzen; Arbeit an der eigenen Professionalität Laufende Rückkoppelungsschleifen zwischen dem Lernprozess im Lehrgang und der beruflichen Praxis Erfahrungsaustausch und kooperative Lern- und Entwicklungsprozesse mit anderen Führungskräften Der Lehrgang ersetzt keine betriebswirtschaftliche Ausbildung und vermittelt nicht das gesamte Spektrum von Organisations- und Betriebsformen, sondern richtet sich an Personen, die bereits Organisationserfahrung haben. Zielgruppen Führungskräfte aus den Bereichen Sozial- und Gesundheitsorganisationen, NGO s, Betreuung und Pflege, Bildung, psychosoziale Arbeit etc. Führungskräfte aus steuernden und koordinierenden Verwaltungsbehörden der Länder und Gemeinden mit Verantwortung für Dienstleistungen BeraterInnen mit Schwerpunkten in Non-Profit-Organisationen MitarbeiterInnen, die eine Führungstätigkeit anstreben - 2 -

5 Rechtliche Bewilligungen / Qualitätsauszeichnungen Die ARGE Bildungsmanagement ist ein Universitätsinstitut der Sigmund Freud Privat-Universität Wien. Die rechtliche Bewilligung beruht auf dem Bundesgesetz über Privatuniversitäten. (Qualitätssicherungsrahmengesetz QSRG, BGBl. I Nr. 74, ) Die Agentur für Qualitätssicherung und Akkreditierung Austria ist gemäß dem gesetzlichen Auftrag auf Basis des Hochschul- Qualitätssicherungsgesetztes (HS-QSG) für den gesamten österreichischen Hochschulbereich zuständig. Das Qualitätssiegl weist den durch die erfolgreiche Akkreditierung erlangten Status und den hohen Qualitätsstandard von Privatuniversitäten und deren Studiengängen mittels unabhängigen behördlichem Akkreditierungsverfahren nach internationalen Standards aus. Qualitätsrahmen für die Erwachsenenbildung in Österreich Die ARGE Bildungsmanagement ist österreichweit anerkannter Qualitätsanbieter für die Erwachsenenbildung. Die Zertifizierungsstelle Ö- Cert akkreditiert Bildungseinrichtungen nach dem Qualitätsrahmen für die Erwachsenenbildung in Österreich. Qualitätszeichen für Wiener Bildungseinrichtungen Die ARGE Bildungsmanagement ist Träger des Qualitäts-Zeichens für Wiener Erwachsenen- und Weiterbildungseinrichtungen. Wien Cert ist das Qualitätssicherungsverfahren durch das österreichische Institut für Berufsbildungsforschung (öibf) und weist den hohen Qualitätsstandard von Wiener Bildungseinrichtungen aus

6 LEHRPLAN Aufbau des UNIVERSITÄTSLEHRGANGS Leadership und Soziales Management Lehrgangsorganisation: Berufsbegleitend, Wochenendseminare, Praxisseminare abends oder samstags, Kommissionelle Abschlussprüfung 1. FACHAUSBILDUNG Leadership und Soziales Management Zulassungsvoraussetzungen: Abschluss Berufsausbildung oder Nachweis einer vergleichbaren Qualifikation und mehrjährige Berufserfahrung Umfang: 3 Semester, 614 Stunden Gesamtumfang 1. Blocklehrveranstaltungen 20 Workshops / 44 Tage 2. Praxisseminar / Praxissupervision 28 Std. 3. Projektarbeit 4. Peergruppenarbeit 45 Std. 4 Prüfungen - Leadership, schriftliche Arbeit, Ausmaß 5 Seiten - Dokumentation und Präsentation der Feldforschung - Dokumentation und Präsentation der Projektarbeit - Kommissionelle Abschlussprüfung, mündlich (Vorsitz: Leitung der ARGE Bildungsmanagement) Lehrgangsabschluss: Projektarbeit, Dokumentation und Präsentation, Absolvierung aller Lehrgangsinhalte und Prüfungen ABSCHLUSS mit der universitären Bezeichnung Akademische/r SozialmanagerIn 60 ECTS* ) 2. MASTERPROGRAMM / UPGRADE Master of Arts M. A. (Leadership und Soziales Management) Zulassungsvoraussetzungen: Abschluss der 3-semestrigen Fachausbildung und Hochschulabschluss oder gleichwertige Abschlüsse ausländischer Studien, oder gleichwertige Qualifikationen (Matura und mindestens 3 Jahre Berufserfahrung) Umfang: 1 Semester (Forschungssemester), aufbauend auf den Inhalten des Abschlusses: Akademische/r SozialmanagerIn 1. Blocklehrveranstaltungen 4 Workshops / 7 Tage 2. Masterseminar 10 Stunden 3. MasterThesis Abschluss: Approbation der MasterThesis und Masterprüfung / Defensio ABSCHLUSS mit dem akademischen Grad Master of Arts M. A. (Leadership und Soziales Management) 90 ECTS* ) x.) Das European Credit Transfer System (ECTS) regelt die akademische Anerkennung von Studienleistungen - 4 -

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8 1. FACHAUSBILDUNG Leadership und Soziales Management Blocklehrveranstaltungen Die folgenden Beschreibungen umreißen den inhaltlichen und methodischen Gesamtrahmen der Lehrveranstaltungen, bei deren konkreter Gestaltung werden die LehrveranstaltungsleiterInnen Schwerpunktsetzungen treffen. Pro Semester finden 6-7 Blocklehrveranstaltungen an Wochenenden statt (1. 3. Semester.) Lehrveranstaltung 1: Leadership & Soziales Management / Startseminar In dieser Lehrveranstaltung werden die Studierenden über die Formen von Non-Profit-Organisationen, deren Aufgaben, Ziele und deren spezielle Klientengruppen unterrichtet. Darüber hinaus erhalten sie eine zusammenfassende Einführung in Management- und Führungskonzepte. Themen: Non-Profit-Organisationen: Besonderheiten, Ziele und Aufgaben, Trägerorganisationen, Organisationsformen, geschichtliche Entwicklung, sozialpolitische Funktionen Formen und Klientengruppen der Non-Profit-Organisationen Management- und Führungskonzepte in Non-Profit-Organisationen Grundlagen der Organisationsentwicklung Teambuilding: Konstituierung der Lehrgangsgruppe als soziales Lernsystem Lehrveranstaltung 2: Selbstmanagement sich selbst führen Selbstführung als Führungsaufgabe die eigene Person als zentrales Führungsinstrument Methoden, Möglichkeiten und Grenzen des Arbeits- und Zeitmanagements Arbeit mit persönlichen Visionen und langfristigen Orientierungen Gestaltung von Regenerations- und Reflexionsfeldern Selbstverantwortung und Work-life Balance Selbstmanagement und Psychodynamik: Die Antreiber Lehrveranstaltung 3: Grundlagen des Projektmanagements - Konzepte und Methoden Diese Lehrveranstaltung vermittelt den Studierenden die dem Projektmanagement zugrunde liegenden Konzepte und Methoden. Die einzelnen Schritte und Werkzeuge des Projektmanagements werden aufgezeigt und anhand von Fallstudien diskutiert. Themen: Die Startphase von der Idee zum Projekt Die wichtigsten Werkzeuge des Projektmanagements: Projektauftrag, Umfeldanalyse und Projektstrukturplan Methoden zur Planung von Zeit, Kosten und Mitarbeiterressourcen Aufgaben und Rollen in Projekten Überblick: Projektkommunikation und Projektmarketing Erfolgsfaktoren und Stolpersteine des Projektmanagement in NGO s Lehrveranstaltung 4: MitarbeiterInnenführung Führen im Gespräch Gesprächsführung als wichtigstes Instrument der Führung Motivation ermöglichen & Demotivation vermeiden Schwierige Führungssituationen Umgang mit Emotionen im Gespräch Umgang mit schwierigen MitarbeiterInnen Lehrveranstaltung 5: Personalmanagement / Arbeits- und Vertragsrecht Methoden und Instrumente des Personalwesens in Non-Profit-Organisationen Führung und Prozessentwicklung in sozialen Organisationen Gesprächsführung / MitarbeiterInnengespräch Motivation und Demotivation Konfliktmanagement Arbeits- und Vertragsrecht Individualarbeitsrecht / Kollektives Arbeitsrecht Human Ressource Management Zu den einzelnen Themen erfolgen: theoretischer Input, Fallbeispiele aus der aktuellen Praxis und Reflexion

9 Lehrveranstaltung 6: Führen von Teams / Moderation Gruppe, Abteilung und Team Gemeinsamkeiten und Unterschiede Phasenmodelle und Modelle der Teamentwicklung Gemeinsamkeiten und Unterschiede im Team wahrnehmen Vielfalt und Unterschiedlichkeiten bewusst nutzen und einsetzen Gruppendynamik im Team Emotion und Motivation Basistechniken der Moderation Lehrveranstaltung 7: Wissenskulturen Transdisziplinäre Herausforderungen an Wissenschaft und Management Das Wissen in Beratung und Management und das Wissen in der Wissenschaft haben unterschiedliche Generierungsmethoden, Ausdrucksformen und Ziele. Ist Ersteres anwendungsorientiert, so arbeitet Zweiteres meist entlastet von der Praxis. Trotz dieser verschiedenen Logiken benötigen Beratung und Management womöglich wissenschaftliches Wissen, um die eigene Praxis und deren Kontexte besser zu orten. Und braucht Wissenschaft umgekehrt nicht auch das Wissen der Berater- und ManagerInnen, um relevante Forschungsfragen und adäquate Forschungsprozesse zu kreieren? Und wenn ja: Wie können letztlich wechselseitige, einander befruchtende Wissenstransfer- und Lernprozesse initiiert werden? In dieser Lehrveranstaltung mit Vorlesungscharakter wird das Zusammentreffen von Alltagswissen, Beratungs- und Managementwissen und wissenschaftlichem Wissen als transdisziplinäre Herausforderung und Praxis diskutiert und bearbeitet. Lehrveranstaltung 8: Gesprächsführungstechniken und Verhandlungsführung / Präsentation Auf Basis der systemtheoretischen Konzepte (Systemisches Weltbild, Systemtheorie, struktureller und strategischer Ansatz, Konstruktivismus, Kybernetik etc.) werden Modelle des systemischen Denkens und Handelns vorgestellt und auf das Praxisverständnis der Beratung und des Managements übertragen. Die Studierenden üben systemische Interventionsmethoden (z.b. Fragetechniken, Verhandlungstechniken, Reflexionsmethoden, hypothesengeleitetes Arbeiten) und werden über die Besonderheiten systemischer Interventionen in Organisationen und über die Charakteristika sozialer Systeme informiert. Die Lehrveranstaltung vermittelt Verständnis über das grundlegende Verhältnis von Stabilität und Instabilität in allen Lebensprozessen und eröffnet neue Denk- und Wahrnehmungsmöglichkeiten, wodurch die Kompetenzen in Handlungs- und Interventionsmethoden für BeraterInnen und ManagerInnen erweitert werden. Grundlagen der Kommunikation Zielorientierung in der Kommunikation Umgang mit Widerständen Prozessfelder in Verhandlungen Konflikte in Gesprächs- und Verhandlungssituationen Präsentationstechniken Aufbau und Vorbereitung von Präsentationen Persönliche Wirkfaktoren bei der Präsentation Wie wird meine Botschaft wirksam? Gliederung der Präsentation: Anfang, Hauptteil, Abschluss Aufmerksamkeit der Zuhörer gewinnen und halten Spannung gezielt aufbauen und am Ende auflösen Lehrveranstaltung 9: Feldforschung und Analyse / Organisation Managementpraxis findet in Organisationen als komplexe soziale Systeme mit Teilsystemen und Akteuren statt, die oftmals unterschiedliche Interessen verfolgen. Arbeitsbedingungen sind untrennbar mit gesellschaftlichen Praktiken und Handlungszusammenhängen kultureller, wirtschaftlicher und technologischer Art verbunden. Die Analyse von Organisationen, deren Kommunikations- und Entscheidungsstrukturen, aber auch des organisationalen Umfelds erfolgt hier über einen experimentellen, wissenschaftlich-analytischen Zugang. Ziel dieser Lehrveranstaltung ist es, die Studierenden mit den Möglichkeiten der Feldforschung in Organisationen vertraut zu machen und sie im praktischen Durchführen solcher Analysen zu begleiten. Der Lehrveranstaltung werden Praxisübungen angehängt

10 Lehrveranstaltung 10: Strategische Führung / Strategisches Management Strategische Führung / Die Verbindung von strategischer Planung, Umsetzung der Strategie, strategische Kontrolle Aufgabenfelder der Führung in der Strategieentwicklung Gestaltung von Strategieentwicklungsprozessen Einbettung operativer Planungen in Strategieprozesse Entwicklung strategischer Optionen Managen von Strategieprozessen Lehrveranstaltung 11: Konfliktmanagement Konfliktdiagnose Konflikte als Ressource / Bedeutung und Funktion von Konflikten in Organisationen Methoden der Konfliktintervention / Führung von Konfliktgesprächen / Konstruktiver Umgang mit Widerstand Reflexion eigener Konfliktmuster / persönliche Stärken im Umgang mit Konflikten Strukturell notwendige Konflikte in modernen Organisationen Krisenmanagement / Konfliktmanagement Gestaltung von Übergängen und Neuorientierung Lehrveranstaltung 12: Managerial Accounting: Finanzmanagement und betriebswirtschaftliches Denken Gliederung, Zusammenhänge und Begriffe der Betriebswirtschaft und des betrieblichen Rechnungswesen Bilanz und Gewinn- und Verlust- Rechnung, Aufbau, lesen und verstehen können sowie deren Zusammenhang kennen Kennzahlen zu den wichtigsten betriebswirtschaftlichen Unternehmenszielen Einen Jahresabschluss mittels dieser Kennzahl analysieren Wirtschaftlichkeit im Kontext sozialer Organisationen Bilanzpolitik Spannungsfeld: Soziale Organisation im Wettbewerb Grundlagenwissen zur Unternehmensgründung Lehrveranstaltung 13: Leadership & Change Management den Wandel gestalten In dieser Lehrveranstaltung werden den Studierenden das Veränderungsmanagement in Non-Profit-Organisationen, die Phasen von Veränderungsprozessen und der Umgang mit Widerstand dargestellt und anhand von Beispielen vertieft. Themen u. a.: Spezifika des Veränderungsmanagements in NPO s Systemische Organisationsentwicklung: Theorie und praktische Anwendung Phasen in Veränderungsprojekten: Gestaltungsoptionen und Erfolgsfaktoren Umgang mit Widerstand, Macht und Emotionalität Gestaltung von Projektarchitekturen Die Kunst des Scheiterns Umgang mit Fehlern und Erfahrungen des Scheiterns in Veränderungsprojekten Lehrveranstaltung 14: Selbsterfahrung für Führungskräfte Abstimmung Selbstbild Fremdbild in der Ausbildungsgruppe Mein gewohntes Verhalten wo hilft es mir? Wo behindert es mich in meiner Rolle? Mein beruflicher Erfolg was darf ich werden? Was muss ich werden? Was will ich werden? Meine inneren Bilder von Autorität, Macht und Führung Veränderung begleiten und / oder sich selbst verändern lassen? Mein Umgang mit Angst und Unsicherheit bei Veränderungen Lehrveranstaltung 15: Controlling: planen, steuern, kontrollieren Planen, Steuern, Kontrollieren Aufgaben und Bedeutung des Controllings in NPO s Entwicklung und Definition von speziellen Kennzahlen für den NPO-Bereich Kostenmanagement: Kostenarten, Kostenstellen und Kostenträger Kostenarten-, Kostenstellen- und Kostenträgerrechnung Deckungsbeitragsrechnung: Unterschiede und Anwendungsbereiche des ein- und zweistufigen Direct Costing Make or Buy - Entscheidungen: Kalkulation der Kosten einer selbst erbrachten Leistung versus Zukauf von außen Operativer Soll-Ist-Vergleich, Budgetierung, Ursachenanalyse und Maßnahmen bei Planabweichungen Erwartungsrechnung als Planungsinstrument Balanced-Scorecard als Controllinginstrument: Aufbau, Nutzen & Bedeutung in NPO s - 8 -

11 Lehrveranstaltung 16: Qualitätsmanagement und Ethik Basisinformationen zur Qualitätskontrolle, Qualitätssicherung und zum Qualitätsmanagement, mit verschiedenen Theoriemodellen, wie ISO ff., TQM, E-Qalin (Spezifika in Non-Profit-Organisationen) Qualitätsmanagement als lebendiges Werkzeug der Führung PDCA Zyklus, ein Modell des QM Individuelle Definition der Qualität für die jeweilige Organisation Transport der Theoriemodelle und Werkzeuge in den operativen Ablauf Ethik im Sozialmanagement Lehrveranstaltung 17: Wissens- und Innovationsmanagement In der Praxis der Beratung und des Managements geht es immer wieder um folgenschwere ethische und qualitative Einschätzungen und Entscheidungen, u.a. in der Diagnose von Wirkzusammenhängen und in Changeprozessen. In sozialen Systemen (z.b. Betrieben) verhalten sich alle Beteiligten auf der Grundlage ihrer Interessen (Mikropolitik). BeraterInnen und ManagerInnen sind in diese Kraftfelder miteinbezogen. Die Lehrveranstaltung vermittelt eine differenzierte Sichtweise über die Interessensdynamik im betrieblichen und gesellschaftlichen Kontext und soll den Studierenden dazu verhelfen, eigenständige Entscheidungen nach ethischen und qualitativen Kriterien zu wählen. Das Konzept Wissensmanagement Theorie und Praxis Wissen als Wertschöpfungspotential / Strategisches Wissensmanagement Werkzeuge und Techniken des Wissensmanagements / Wissensprozesse gestalten und visualisieren Wissensmanagement und Innovation Lehrveranstaltung 18: Marketing und Sales für NPO s / Fundraising Marketing als Perspektivenwechsel die konsequente Orientierung an den Kundenbedürfnissen Marketing für NPO s: ein ethisches Dilemma? Aufgaben und Nutzen für NPO s Ziele der NPO s identifizieren und koordinieren Stakeholder-Ansatz: die NPO s im Spannungsfeld vieler Interessensgruppen Marketinginstrumente und Marketingkommunikation Besonderheiten beim Marketing von Dienstleistungen Marktbeobachtung und Branchenanalyse Strategisches Marketing: Marktsegmentierung, Zielmarktfestlegung und Positionierung am Markt Dienstleistungsportfolio gestalten PR, Sponsoring, Fundraising und Lobbying als zentrale Elemente des Marketing in NPO s Lehrveranstaltung 19: Gesellschafts- und Kulturtheorie In dieser Lehrveranstaltung mit Vorlesungscharakter werden den Studierenden die geschichtliche und theoretische Entwicklung sowie die gesellschaftspolitischen Rahmenbedingungen des sozialwissenschaftlichen Denkens vorgestellt. Des Weiteren werden die Leitfragen und Grundinteressen der Philosophie, Soziologie und Kulturwissenschaft als Anregungspotential zur Reflexion zukünftiger Forschungs- und Praxistätigkeit vermittelt und einige sozialwissenschaftliche Gegenwartsdiagnosen diskutiert. Lebens- und Arbeitspraxis werden als kulturelle Produktionen verstanden, die nach bestimmten Regeln ablaufen, als natürlich erscheinen und deshalb kaum bewusst sind. Wissenschaftliches Denken und Forschen braucht Distanz zur Praxis ( Handlungsentlastetheit" - Bourdieu) sowie auch die Einbeziehung von Selbstreflexion. Die Studierenden werden befähigt, gesellschaftliche Strukturen und Prozesse zu analysieren und ihre Beratungs- und Managementpraxis vor dem Hintergrund eines komplexen theoretischen und politischen Beziehungskontextes zu sehen. Lehrveranstaltung 20: Projekte erfolgreich abschließen: Evaluation, Qualitätssicherung und Nachhaltigkeit / Abschlussseminar Thema dieser Lehrveranstaltung ist die Etablierung von Nachhaltigkeitsorientierungen bei Unternehmen, Organisationen und Projekten. Ausgehend von ökologischen und sozialen Fragestellungen, werden kreative Innovationen diskutiert, die über ökonomische Vorteile hinausgehen. Die Lehrveranstaltung vermittelt Wissen über nachhaltiges Produkt-, Dienstleistungs- und Innovationsmanagement sowie Methoden für die Umsetzung in Wirtschaft, Gesellschaft und Umwelt

12 Mit dieser Lehrveranstaltung schließt die Ausbildung ab. Professionelle Gestaltung der Abschlussphase von Projekten Präsentation der Projekte / Feedback Evaluation: Konzepte und methodische Möglichkeiten Auswertung der Lernerfahrungen aus den Praxisprojekten / Lessons learned Reflexion und Ausblick: Mein Lernprozess bis hierher und weiter Weitere Lehrgangsinhalte Praxis / Projektarbeit Die Studierenden haben als Praxis Fallstudien zu analysieren und in Klein-Teams (3-5 Personen) reale Projekte in Unternehmen zu konzipieren, durchzuführen und zu dokumentieren (Dokumentation und Projekthandbuch). Die Praxisprojekte werden in der Lehrveranstaltung Praxisseminar begleitet und supervidiert. Nach Abschluss der Projekte erfolgt die Präsentation und Evaluation im Abschlussseminar. Praxisseminar / Praxissupervision Die Übung Praxisseminar ist als Lehr- und Lernveranstaltung konzipiert, in der fachbezogene Themen und Methoden des Projektmanagement vorgestellt, diskutiert und in Übungen vertieft werden. Inhalte: Diskussion von Fallstudien Begleitung der Projektarbeiten, Themenfindung, Prozessbegleitung, Präsentation Projekt - Coaching Reflexion persönlicher und beruflicher Rollenfindung Peergruppenarbeit Der Lehrveranstaltung Praxisseminar ist die Peergruppenarbeit in Form von selbstorganisierten aber angeleiteten Studiengruppen angeschlossen. Diese als Netzwerke dienenden Studiengruppen haben die Aufgabe, die Praxiserfahrungen zu reflektieren (Intervision), die Lehrinhalte und Fachliteratur zu diskutieren und Übungen in Beratung und Intervention anhand von Fallbeispielen durchzuführen. Die Netzwerkgruppen sind über Arbeitsaufträge mit der Lehrveranstaltung Praxisseminar" verbunden. Die Arbeitsinhalte der Gruppentreffen werden dokumentiert. Die Inhalte sind: Diskussion von Fachliteratur Nachbereitung von Inhalten der Seminarmodule Arbeit an Projekten, Präsentation und Diskussion Bildung von Netzwerken Organisationen Analyse sozialer Systeme In der Übung Organisation Analyse sozialer Systeme besuchen die Studierenden Organisationen und beobachten organisationale Prozesse und die spezifischen kommunikativen Handlungspraktiken. Sie treten aus der aktiven professionellen Rolle heraus und nehmen die Position von BeobachterInnen einer fremden Realität ein. Anhand der sozialen Interaktion von Personen analysieren und dokumentieren sie die von ihnen wahrnehmbaren Manifestationen der politischen, ökonomischen, sozialen und kulturellen Verhältnisse mithilfe von sozialwissenschaftlichen Kriterien. Ziel ist es, das Bewusstsein gegenüber alltäglichen, als selbstverständlich angesehenen gesellschaftlichen Mustern zu schärfen und auf diese Weise eine differenzierte Sichtweise zu gewinnen, die den eigenen Zugang und die berufliche Positionierung erweitert. Handlungsbegleitend für diese Übung ist die Lehrveranstaltung Feldexploration und Analyse / Organisationen, in welchem die Studierenden theoretisch und praktisch vorbereitet und ihre Erfahrungen aufbereitet und diskutiert werden. Selbsterfahrung und Einzelcoaching Begleitend zur Ausbildung empfehlen wir auf freiwilliger Basis die Absolvierung von Selbsterfahrung und Einzelcoaching. Die ARGE Bildungsmanagement stellt dafür eine Liste von bewährten TrainerInnen zur Verfügung. Honorare sind mit den TrainerInnen zu vereinbaren

13 Abschluss der FACHAUSBILDUNG Akademische/r SozialmanagerIn Voraussetzungen für den erfolgreichen Abschluss des Lehrgangs erfolgreiche Teilnahme an allen Lehrveranstaltungen Dokumentation und Präsentation der Projektarbeit 4 Prüfungen: 3x schriftlich, mündliche Kommissionelle Abschlussprüfung Kommissionelle Abschlussprüfung Die mündliche Abschlussprüfung findet in Form einer Kommissionellen Gesamtprüfung statt. Inhalt ist der Lehrstoff aus den Lehrveranstaltungen der Fachausbildung. Prüfungsvorsitz: Leitung der ARGE Bildungsmanagement Nach Absolvierung der Abschlussprüfung legt die Prüfungskommission die Gesamtbeurteilung gemäß 73 (3) Universitätsgesetz 2002 fest. Bewertungsstufen sind mit Auszeichnung bestanden, bestanden, nicht bestanden. Den AbsolventInnen wird nach der erfolgreichen Absolvierung des Lehrgangs Leadership und Soziales Management die universitäre Bezeichnung Akademische/r SozialmanagerIn verliehen

14 2. MASTERPROGRAMM / UPGRADE Master of Arts M. A. (Leadership und Soziales Management) Das Forschungssemester dient zur fachlichen Begleitung der MasterThesis und zur Vorbereitung auf die Masterprüfung. Inhalte Masterprogramm 1: Wissenschaftliche Techniken Diese Lehrveranstaltung vermittelt den TeilnehmerInnen grundlegende Kenntnisse und Fertigkeiten des wissenschaftlichen Arbeitens als Voraussetzung für das selbständige Verfassen einer wissenschaftlichen Abschlussarbeit. Die Arbeitsschritte von der Hypothesenbildung - zur wissenschaftlichen Frage - zur Stichprobe" werden vorgestellt. In diesem Zusammenhang soll die strukturierte Literaturrecherche als erster wichtiger Schritt im wissenschaftlichen Diplomarbeitsprozess veranschaulicht werden. Darauf aufbauend, wird der qualifizierte Umgang mit wissenschaftlichen Texten im Hinblick auf das fachkundige Erfassen wissenschaftlicher Ausdrucksweisen und Inhalte geübt. Diese Stufe spielt eine zentrale Rolle für das nachfolgende Verfassen der eigenen wissenschaftlichen Arbeit, im Schreib-Training sollen entlang einer Richtschnur spezifische Vorkenntnisse erprobt werden. Masterprogramm 2: Qualitative & Quantitative Forschungsmethoden I Erhebungsinstrumente Als Einstieg in die empirische Sozialforschung soll in dieser Vorlesung zunächst der Unterschied zwischen dem Alltagsdenken und dem wissenschaftlichen Denken vorgestellt werden. Die wissenschaftliche Methodik wird als Möglichkeit diskutiert, die eigenen Formen des Fürwahrhaltens, Argumentierens und Kommunizierens kritisch zu reflektieren. Im weiteren Verlauf des Seminars werden zunächst wichtige formale Grundlagen sowie essentielle Forschungsbegriffe erläutert. Weiters wird sowohl auf die Methodologie als auch auf die verschiedenen Erhebungsmethoden der empirischen Sozialforschung eingegangen: Worauf begründen sich die unterschiedlichen Forschungszugänge? Wie unterscheidet sich der qualitative vom quantitativen Forschungszugang? Wann kommen welche Methoden zum Einsatz? Welche Methoden können wie eingesetzt werden? Masterprogramm 3: Qualitative & Quantitative Forschungsmethoden II Auswertungsverfahren Aufbauend auf dem, ersten Teil der Vorlesungsreihe Forschungsmethoden & Evaluation, welcher sich mit der Entstehung einer Forschungsidee bis hin zur Formulierung eines konkreten Erkenntnisinteresses beschäftigt, gilt es in dieser Vorlesung zunächst eine Gegenüberstellung der zwei Forschungswege vorzunehmen: Wie unterscheiden sich die beiden Forschungszugänge in methodologischer und methodischer Hinsicht? Welche Besonderheiten, Vorund Nachteile, Einsatzbereiche und Gütekriterien zeichnen sie aus? In weiterer Folge wird der Forschungsweg von der konkreten Durchführung einer Studie bis hin zu ihrer Auswertung skizziert. Weitere Themen: Methoden(-wahl), Erhebungsdesign, Erkenntnisinteresse, Forschungsfragen und Hypothesenbildung, Operationalisierung, Auswahl der Stichprobe, Techniken der Auswertung und der Dateninterpretation / Diskussion. Masterprogramm 4: Themenfindung und Richtlinien für die MasterThesis Ausgehend von den Ideen der Studierenden wird in dieser Lehrveranstaltung das jeweilige Thema / die wissenschaftliche Fragestellung der MasterThesis festgelegt. Die Studierenden entwickeln zunächst eine realisierbare Fragestellung für eine empirische (quantitative oder qualitative) Untersuchung. Darauf aufbauend liefern sie ein schriftliches Konzept über ihr wissenschaftliches Arbeitsvorhaben ab, welches die Voraussetzung für die Teilnahme am Masterseminar darstellt. Masterprogramm 5: Masterseminar In dieser Lehrveranstaltung werden die Studierenden in der Erstellung der MasterThesis in Form von Kleingruppen begleitet. Ausgehend vom schriftlichen Konzept wird in Arbeitsschritten das Forschungsvorhaben kommentiert und präzisiert. Hilfreich dabei sind neben der Leitungsperson auch die KollegInnen in Form von Gruppenintervision. Ziel dieser Lehrveranstaltung ist es, in fächerübergreifenden Präsentationen und Diskussionen von den Erfahrungen der TeilnehmerInnen aus anderen Studienschwerpunkten zu lernen und die Studierenden darin zu schulen, wissenschaftliche Untersuchungen durchzuführen und so aufzuarbeiten, dass ein fachlicher Austausch mit KollegInnen möglich ist. MasterThesis Die MasterThesis hat einen Umfang von 80 Seiten. Das Thema / die wissenschaftliche Fragestellung wird von den Studierenden eigenständig in Absprache mit der wissenschaftlichen Leitung gewählt. Die MasterThesen bestehen

15 aus einem Theorie- und einem Empirie-Teil, u.a. aus Fallstudien zur Praxis des Managements in Dienstleitungsunternehmen, wissenschaftlichen Untersuchungen zur Wirkung und Effizienz von Sozialmanagement; Studien über den Einsatz von Managementmethoden in Wirtschaftsbetrieben, in Non-Profit-Organisationen, in der öffentlichen Verwaltung; empirische Erhebungen qualitativer und quantitativer Art mit KundInnen, AuftraggeberInnen, Betroffenen etc. Die MasterThesen dokumentieren, dass die Studierenden fähig sind, selbständig eine wissenschaftliche Forschungsarbeit zu einem Thema in Zusammenhang mit dem gewählten Schwerpunktstudium durchzuführen. Die Beurteilung der MasterThesis erfolgt gemäß 73 (1) Universitätsgesetz 2002 mit einer Note von sehr gut (1) bis nicht genügend (5). Abschluss des Masterprogramms Master of Arts M. A. (Leadership & Soziales Management) Voraussetzungen für den erfolgreichen Abschluss Absolvierung der Fachausbildung Teilnahme an den Lehrveranstaltungen des 4. Semesters Abfassen einer MasterThesis Approbation der MasterThesis und Defensio im Rahmen der mündlichen Abschlussprüfung Masterprüfung / Defensio Die mündliche Masterprüfung besteht aus einer Kommissionellen Prüfung vor einem aus zwei PrüferInnen bestehenden Prüfungssenat. Als erste/r PrüferIn fungiert ein habilitiertes Mitglied der wissenschaftlichen Leitung, als zweite/r PrüferIn der/die jeweilige FachbetreuerIn der MasterThesis. Die Prüfung wird in Form einer Defensio durchgeführt: Inhalt ist das Thema der MasterThesis. Der/die KandidatIn hat dem Prüfungssenat eine kritische Darstellung seiner/ihrer Arbeit zu präsentieren und im Anschluss daran deren Aussagewert gegen Einwendungen in der Diskussion zu verteidigen. Prüfungsvorsitz: Univ.-Prof. Mag. Dr. Gerhard Benetka FH-Prof. apl.prof. DDr. Bernhard Plé Den AbsolventInnen wird nach dem erfolgreichen Abschluss des Masterprogramms der international anerkannte akademische Grad Master of Arts M. A. (Leadership und Soziales Management) verliehen

16 Anmeldung Anmeldungen schriftlich an die: ARGE Bildungsmanagement GmbH Friedstraße 23, A-1210 Wien; Tel.: +43-1/ , Fax: -20, web: Für die Anmeldung zum Lehrgang benötigen wir folgende Unterlagen: - schriftliche Anmeldung / Anmeldeblatt - tabellarischer Lebenslauf + Passfoto - Beschreibung Ihrer Motivation für die Teilnahme am Lehrgang (1/2 A4 Seite) - Nachweise über Zulassungsvoraussetzungen (siehe Seite 3) / Kopien aller relevanten Zeugnisse (Schulabschluss oder akadem. Abschluss, Berufsabschluss usw.) - Einzahlung der Anmeldegebühr Veranstaltungsorte Ausbildung / Wien: Die Lehrveranstaltungen finden in Wien und in Seminarhotels außerhalb von Wien (bis ca. 100 km) sowie in den ARGE-Häusern, Friedstraße 23 und 32, 1210 Wien; das Masterprogramm in Wien statt. Die Kosten für den Aufenthalt im Seminarhotel sind in den Lehrgangskosten nicht enthalten. Änderungen im Kursprogramm Der Veranstalter behält sich das Recht vor, Änderungen inhaltlicher Art und bei der Lehrveranstaltungsorganisation infolge von veränderten Rahmenbedingungen, Gesetzen etc. vorzunehmen. Die TeilnehmerInnen werden darüber rechtzeitig informiert. Förderungen und Finanzierung Bildungsförderungen in den Bundesländern siehe ARGE-Website Kosten, Förderung & Finanzierung. Maßgeblich für österreichweite Förderungen ist die Zertifizierung der Bildungseinrichtung durch den Qualitätsrahmen für die Erwachsenenbildung in Österreich (Ö-Cert). Die ARGE Bildungsmanagement ist Ö-Cert Qualitätsanbieter Auf Basis dieses Qualitätsnachweises können Fördergelder bei diversen Förderstellen in Österreich beantragt werden

17 Die FachreferentInnen Alois Strobl, MBA Unternehmensberater, Erwachsenenbildner, Projektleiter Mag. Thomas Schweinschwaller Berater, Trainer und Arbeitspsychologe, FH-Lektor Lehrgang Wirtschaftspsychologie Mag. Peter Stepanek Unternehmensberater, Wirtschaftstrainer, Geschäftsführer von praxiserfolg Mag. Martin Gössler, MBA Psychologe, Organisationsberater, Management-Trainer, Coach, Supervisor Dr. Hans Eppelsheimer Organisationsberater, Psychologe, Psychotherapeut, Coach und Supervisor Magª. Sabine Eybl Psychologin, Supervisorin, Trainerin in Konfliktmanagement und OE Mag. Alfred Faustenhammer Selbständiger Unternehmensberater und Trainer, Lektor Universität Graz Dr. Daru Huppert Psychologe, Moderator, Sozialmanager, Organisationsberater Mag. a Christina Kallinger Human Resources Managerin, Trainerin im Bereich Personalmanagement, Juristin Dr. in Ruth Mischnick Konfliktanalyse, Menschenrechtsarbeit und Vermittlung, Supervision, Coaching Mag. a Margit Wild Unternehmensberaterin, Wirtschaftscoach; Mediatorin Mag. Christian Kreidl Berater, Trainer und Sportmanager, Seminar- und Produktmanager, Internationaler Gastlektor Dr. Georg Zepke Psychologe, Trainer, Organisationsberater, Supervisor u. a

18 Wissenschaftlicher Staff Univ.-Prof. Mag. Dr. Gerhard Benetka Psychologe, Erwachsenenbildner, Wissenschaftlicher Leiter, Leiter des Departments Psychologie der SFU FH-Prof. apl. Prof. DDr. Bernhard Plé Professor für Soziologie an der Universität Bayreuth und der FH Joanneum, Mitglied der wissenschaftlichen Leitung Mag. a Dr. in Stefanie Granzner-Stuhr, MA Publizistik- und Kommunikationswissenschaften in Kombination mit Psychologie / Philosophie / Pädagogik, Mediatorin Dr. Gert Dressel Berufsfeldorientierung von und für Kulturund SozialwissenschaftlerInnen, universitäre Kommunikationskultur Dr. in Anna Schor Tschudnowskaja Psychologin, Soziologin und Politikwissenschafterin, Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Department für Psychologie der SFU Mag. Gregor Wasicky Lehrbeauftrageter an der SFU, Psychologe

19 A R G E B i l d u n g s m a n a g e m e n t G m b H in Kooperation mit der Sigmund Freud PrivatUniversität Allgemeine Geschäftsbedingungen WIR FREUEN UNS ÜBER IHR INTERESSE AN UNSEREM LEHRGANG UND ERSUCHEN SIE, DIE ALLGEMEINEN GESCHÄFTSBEDINGUNGEN ZUR KENNTNIS ZU NEHMEN. 1. ANMELDUNG Meine schriftliche Anmeldung inkl. der Überweisung einer vorgeschriebenen Anmeldegebühr gilt als verbindlich und verpflichtet mich unter Berücksichtigung der Stornobedingungen zur Zahlung der Kursgebühr. Gleichzeitig anerkenne ich die im gültigen Curriculum angeführten Konditionen sowie die nachfolgend angeführten Zahlungs-, Storno- und Kündigungsbedingungen. Die Anzahl der Plätze ist begrenzt. Sie werden nach der Reihenfolge der Anmeldungen/Zahlungseingänge der Anmeldegebühr vergeben. 2. DAUER Das Ausbildungsverhältnis beginnt mit der Annahme der Lehrgangsanmeldung durch die ARGE Bildungsmanagement GmbH und mit der termingerechten Überweisung der Anmeldegebühr, bzw. der ersten Teilzahlung der Lehrgangsgebühr durch die/den LehrgangsteilnehmerIn. Es endet nach der Durchführung der letzten Lehrveranstaltung, der Abschlussprüfung und der Verleihung des Diploms/Zeugnisses. 3. LEISTUNGEN DER ARGE BILDUNGSMANAGEMENT GMBH Die Durchführung des Lehrgangs umfasst alle Leistungen gemäß gültigem Curriculum. Die Upgrades (Weiterbildung zur universitären Bezeichnung Akademische/r bzw. zum akademischen Grad MSc und M.A.) werden ebenfalls von der ARGE Bildungsmanagement GmbH in Kooperation mit der Sigmund Freud PrivatUniversität durchgeführt. 4. LEHRGANGSKOSTEN Bildung ist wertvoll und nicht kostenlos. Wir bieten ein faires Preis Leistungsverhältnis - siehe Beiblatt mit Kostenaufstellung. Preisänderungen können nur bis zum Startseminar erfolgen, falls dies eintritt, ist für die TeilnehmerInnen ein kostenloser Rücktritt innerhalb von 14 Ta gen nach Bekanntgabe möglich. 5. ZAHLUNGSBEDINGUNGEN Die Semestergebühr wird den TeilnehmerInnen zu Semesterbeginn von der ARGE Bildungsmanagement GmbH unter Angabe einer Zahlungsfrist vorgeschrieben. Wird diese nicht eingehalten, folgt eine Mahnung mit Setzung einer Nachfrist. Wird auch diese nicht eingehalten, besteht Zahlungsverzug während des laufenden Lehrgangs. Dies kann die sofortige Fälligstellung des gesamten Restbetrags, sowie den Ausschluss von der weiteren Teilnahme bis zur Bezahlung nach sich ziehen. Die Prüfungsgebühr wird vor dem jeweiligen Prüfungstermin bzw. Abgabetermin vorgeschrieben. Eine Rückerstattung ist nicht möglich. 6. STORNO- UND KÜNDIGUNGSBEDINGUNGEN Bei Stornierung bis 30 Tage vor Veranstaltungsbeginn mittels schriftlicher Abmeldung (Datum des Poststempels) wird eine Bearbeitungsgebühr von 80,- einbehalten. Bei Stornierung innerhalb von 30 Tagen vor Kursbeginn ist eine Semestergebühr zu bezahlen, es sei denn, Sie können für Ihren Platz eine/ einen ErsatzteilnehmerIn benennen. Bei Stornierung nach Beginn des Lehrgangs und während des Lehrgangs muss die gesamte Lehrgangsgebühr bezahlt werden. Eine Rückerstattung bereits eingezahlter Beträge nach Beginn des Lehrgangs kann nicht erfolgen. Im Fall der Absage eines Lehrgangs aus organisatorischen Gründen wird die bereits eingegangene Vorauszahlung an die TeilnehmerInnen rückerstattet. Weitergehende Schadenersatzansprüche entstehen nicht. Wir behalten uns in begründeten Fällen (Nichterfüllung der Anforderungen, z.b. durch zu geringe Anwesenheit, Nichterfüllung von Leistungserfordernissen wie z.b. Prüfungen etc.) das Recht vor, das Ausbildungsverhältnis vorzeitig zu beenden. In diesem Fall ist folgende Vorgangsweise vorgesehen: Benachrichtigung der/des Teilnehmerin/s, dass die Anforderungen des Lehrgangs nicht erfüllt wurden. Fristsetzung für die Aufhebung der anstehenden Defizite Entscheidung über Verbleib oder Ausschluss der/des Teilnehmerin/s nach Ablauf der Frist durch die ARGE- Leitung. Im Fall von zivilrechtlichen Streitigkeiten aus diesem Vertrag gilt als vereinbart, dass zunächst eine Mediation am Ort des Sitzes der ARGE Bildungsmanagement GmbH (das ist derzeit Wien) durchgeführt wird. Die Kosten dafür tragen die Konfliktparteien je zur Hälfte. Erst für den Fall, dass binnen 3 Monaten nach Beginn der Mediation keine Lösung erzielt worden sein sollte, kann von jeder Seite ein Verwaltungs- oder Gerichtsverfahren eingeleitet werden. Im Falle der Feststellung einer persönlichen Nichteignung behalten wir uns das Recht vor, die Zulassung zum LG zu verwehren bzw. das Ausbildungsverhältnis vorzeitig aufzulösen. 7. VORVERTRAGLICHE SCHUTZ-, SORGFALTS- UND AUFKLÄRUNGSPFLICHT (ABGB 878 SATZ 3) Die TeilnehmerInnen sind gemäß ABGB 878 Satz 3 über die beruflichen Anwendungs- und Nutzungsmöglichkeiten der Lehrgänge informiert. 8. GERICHTSSTAND ist Wien; es gilt österreichisches Recht. 9. SEMINARORTE Die einzelnen Seminare bzw. Module der Wiener Lehrgänge werden im ARGE-Haus, in angemieteten Seminarräumen in Wien oder in Seminarhotels durchgeführt, in den Bundesländern gewöhnlich in Seminarräumen vor Ort, teilweise in Seminarhotels. In den Lehrgangsgebühren sind die Reisekosten, die Kosten der Aufenthalte und der Verpflegung in den Seminarhotels nicht enthalten. LehrgangsteilnehmerInnen, welche nicht in den Seminarhotels nächtigen, müssen mit der Verrechnung einer Seminar-Tagespauschale durch das Seminarhotel rechnen; deren Kosten und enthaltene Leistungen werden vom Seminarhotel festgelegt. 10. DOKUMENTATION Die LehrgangsteilnehmerInnen stimmen einer Veröffentlichung ihrer schriftlichen Arbeiten und einer allfälligen Verwendung und Veröffentlichung eines Gruppenfotos zu Dokumentationszwecken zu. 11. PLAGIATSPRÜFUNG Es wird darauf hingewiesen, dass eine Plagiatsprüfung zu Diplom-, Abschlussarbeiten und MasterThesen zur Sicherung der guten wissenschaftlichen Praxis durchgeführt wird. Positive Befunde haben automatisch die Ablehnung der Arbeiten zur Folge. 12. ÄNDERUNGSVORBEHALT Notwendige Änderungen inhaltlicher Art, in Bezug auf Lehrveranstaltungsort, Zeit, ReferentInnen, einzelne Lehrveranstaltungen und Anzahl der TeilnehmerInnen infolge von geänderten Rahmenbedingungen, Gesetzen etc. obliegen der Lehrgangsleitung und berühren die sonstige Gültigkeit des Vertrags nicht. Stand: Dezember

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