Schlagwortverzeichnis

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Schlagwortverzeichnis"

Transkript

1 Schlagwortverzeichnis [1] Schlagwortverzeichnis * Abhängigkeit = Hilflosigkeit Abschied * Adaption = Bewältigung Aggressivität Aktivierung [s.a. Animation (frz.)], $$9 g:physiologie Aktivität, bis Aktives Altern, bis Aktivität Alkohol [s.a. Sucht] Alleinstehender, seit * Alltagsgestaltung = Tagesablauf Altenarbeit, bis Altersarbeit, früher Alterspflege Altenbild, bis Altersbild, bis Fremd-/Selbstbild Altenbildung, bis Geragogik Altenheim [s.a. EMS (frz.)], bis Altersheim Altenheim, bis Alterszentrum Altenheimbewohner, seit Altenheimeintritt, bis Altersheimeintritt Altenhilfe Altenplan, bis Altersleitbild, bis 1996 Altenpläne Altenpolitik, bis Alterspolitik Altenpolitik, bis Alterspolitik Alter Altern, bis Alterungsprozess Alternative Medizin, bis Medizin, Alternativ Alternative Wohnform, bis Wohnform * Alternstheorie = Theorie + Alter Alters- und Hinterlassenenversicherung, bis AHV * Altersdiskriminierung = Alter + Diskriminierung * Alterspflege = Pflege Alterspsychiatrie [s.a. Psychische Störung], bis Gerontopsychiatrie Alterspsychologie, seit * Altersresidenz = Alter + Residenz * Alterssiedlung = Siedlung + Alter Alterssoziologie, bis Soziale Gerontologie Alterssport [s.a. Sport, Gymnastik], bis Altersturnen * Altersteilzeit = Altersteilzeitarbeit [s.a. Vorzeitige Pensionierung] Altersteilzeitarbeit, seit Altersversorgung, seit * Altersvorbereitung = Vorbereitung + Pensionierung, bis Altersvorbereitung Alzheimer-Krankheit [s.a. Demenz], bis Alzheimer * Ambulante Krankenversorgung = Ambulanter Hilfs- und Pflegedienst Ambulanter Hilfs- und Pflegedienst, bis Spitex Anatomie, seit * Angehörigenarbeit = Pflegeheim + Familie Angehöriger, bis Angehörige, zum Suchen nur Angehörige* (da auch unter Angehörigenarbeit) Angst

2 Schlagwortverzeichnis [2] Animation Anpassung Anthroposophie Aphasie Arbeit [s.a. Altersteilzeitarbeit], bis Arbeit nach der Pensionierung * Arbeit nach der Pensionierung = Arbeit + Pensionierung Arbeitnehmer, bis Ältere Erwerbstätige, bis Arbeitnehmer Arbeitsrecht Architektur, seit 1995 Armut [s.a. Finanzlage] Arthrose Arzneimittel [s.a. Sucht], bis Medikament Atmung, bis Atmen Ausbildung, seit Ausdauer, seit Ausland Ausländer [s.a. Fremdkultur / Migration] * Auswanderung = Migration * Auto = Verkehr Autobiographie Autogenes Training Autonomie [s.a. Selbständigkeit], bis Unabhängigkeit * Balint = Supervision Barrierefreiheit, seit Basale Stimulation Basel, seit , $$9 g:region, Motiv Basteln [s.a. Kreativität / Malen / Kunst] * Bedarfsabklärung = Beurteilung Bedürfnis, seit Befragung, seit Begegnungsstätte * Behinderte = Körperliche Behinderung oder geistige Behinderung Behinderung, bis Menschen mit Behinderung * Beistandschaft = Erwachsenenschutzrecht Belastung, seit * Belletristik = Literatur Beratung Beruf, seit Berufliche Fortbildung, bis Fortbildung Berufsrückkehr, seit * Berührung = Körperkontakt * Beschwerde = Qualitätssicherung Bestattung, seit Besuchsdienst Betreutes Wohnen, bis Assisted Living, bis Wohnen + Technik Betreuung * Betreuungsrecht = Patientenverfügung, seit Betriebliche Altersversorgung [s.a. Personalvorsorge] Betriebswirtschaft Beurteilung, bis Assessment * Bevölkerungsentwicklung = Demographie, seit

3 Schlagwortverzeichnis [3] Bewältigung, bis Coping Bewegung * Bewegungstherapie = Physikalische Therapie Bewusstseinsstörung, bis Verwirrtheit * Beziehungen = Zwischenmenschliche Beziehung Bibliothek Bildung * Bildungsarbeit = Erwachsenenbildung, seit 1997 Bildungspolitik Biographie [s.a. Autobiographie / Lebenslauf] Biographieforschung [s.a. Lebensablauf], bis Biographiearbeit Biologie, seit * Blasenschwäche = Harninkontinenz * Blinde = Sehbehinderung * Blutdruck = Hypertonie * Bobath = Physikalische Therapie * Brandschutz = Unfall * Bürgerschaftliches Engagement = Seniorenbüro Burn-out-Syndrom, bis Burnout Care, seit Cartoon, bis Karikatur, seit * Case Management = Einzelfallhilfe Chronische Krankheit, bis Chronischkranke * Coaching = Supervision * Coiffeur = Kosmetik * Computer = Informatik Controlling Datenschutz, seit 1996 Dehnübung, seit Dekubitus Demenz [s.a. Alzheimer-Krankheit] Demographie [s.a. Statistik] * Denken = Kognition Denktraining, bis Gedächtnistraining Depression Design, seit Deutschland, seit Diabetes Diagnose, seit Diagnosis-related-group-Konzept, seit Diät [s.a. Ernährung / Kochen] * Didaktik = Unterricht Dienstleistung, seit * Diogenes Syndrom = Verwahrlosung Diskriminierung, bis Altersstereotyp, seit Dokumentarfilm [s.a. Lehrfilm / Film], seit * DRG = Diagnosis-related-group-Konzept, seit * Dritte Säule = Private Altersversorgung * Drittes Lebensalter = Erwachsener, bis Drittes Lebensalter Drogenabhängigkeit, seit * EDV = Informatik

4 Schlagwortverzeichnis [4] Ehescheidung, bis Scheidung, seit 1997 * Ehrenamt = Ehrenamtliche Tätigkeit Ehrenamtliche Tätigkeit, bis Freiwillige Arbeit Einführung, seit Einsamkeit Einzelfallhilfe, bis Einzelhilfe Ekel [s.a. Gewalt] * Eltern = Familie * Emanzipation der Frau = Frau + Alter * Emigration = Migration Empowerment [s.a. Kompetenz], seit 2000 * EMS (franz.) = Altenheim Engagement, bis Mitbestimmung / Partizipation, seit Enkel, bis Enkelkind, seit Entlastung, seit 1996 Entspannung, seit Entwicklungspsychologie, seit Epilepsie Erbe [s.a. Testament] * Erben = Erbe [s.a. Testament] Erde, bis International Erfahrungswissen [s.a. Kompetenz] Ergonomie Ergotherapie Erinnerung [s.a. Biographie] Ernährung [s.a. Diät / Kochen] Erwachsenenalter, bis Junge Alte, seit 1995/$$9 g:50-60, 50-65, Jahre Erwachsenenbildung [s.a. Unterricht / Seniorenuniversität / Berufliche Fortbildung] Erwachsenenschutzrecht * Erwachsenensport = Sport (+ Alter) Erwachsener, $$9 g:50-75 Jahre, $$9 g:50-60 Jahre, $$9 g: Jahre /seit Erwerbsabsatzordnung Erzählcafe Essay, seit Essen auf Rädern, bis Mahlzeitendienst Ethik * Ethnologie = Fremdkultur Europa * Euthanasie = Sterbehilfe Familie [s.a. Pflege + Familie / Entlastung ], bis Angehörigenarbeit * Familienpflege = Familie Familientherapie Fernsehen Fest [s.a. Jahreszeit] Film, bis Spielfilm Finanzierung, bis Finanzierungen, seit 1996 Finanzlage [s.a. Armut], bis Finanzielle Situation, früher Wirtschaftliche Lage Fitness, seit * Fixierung = Gewalt (frz. contention) * Flexible Altersgrenz = Vorzeitige Pensionierung Forschung

5 Schlagwortverzeichnis [5] * Fortbildung = Berufliche Fortbildung [s.a. Erwachsenenbildung / Seniorenuniversität / Unterricht] Fortbildung, bis Weiterbildung * Fotografie = Photographie * Fragebogen = Umfrage * Fragilität = Gebrechlichkeit, seit Frau, bis Frau im Alter * Frau im Alter = Alter + Frau Freiheitsentziehung, seit * Freiwillige Hilfe = Ehrenamtliche Tätigkeit [s.a. Nachbarschaftshilfe / Seniorenbüro] Freizeit Freizeitgestaltung, bis Freizeitbeschäftigung Fremdbild [s.a. Stereotyp] Fremdkultur [s.a. Ausländer / Migration], bis Fremde Kultur Fremdsprache Führung, bis Personalführung * Fundraising = Sponsoring / Spendensammlung Fürsorge [s.a. Sozialhilfe] Fussnote: Prix Chronos, bis Prix Chronos, seit Fussnote: Pro Senectute, bis Pro Senectute Fusspflege Gartenarbeit Gebrechlichkeit, seit Geburtenstarker Jahrgang Gedächtnis * Gedicht = Literatur Gefühl, bis Gefühl * Gehen im Alter = Wandern Gehirn, $$9 g:medizin * Gehörlosigkeit = Schwerhörigkeit Geistige Behinderung, seit 1998 Gemeinde, seit * Gemeindepflege = Ambulanter Hilfs- und Pflegedienst Gemeinwesenarbeit Generation von 68, bis Neue Alte Generationengerechtigkeit, seit Generationenvertrag, für intergenerationale Weitergabe s. Generatives Verhalten Generationsbeziehung, bis Generationenbeziehung Generatives Verhalten, bis Generativität, seit Genossenschaft Geriatrie Gerontologie * Gerontotechnik = Technik Geschichte [s.a. Sozialgeschichte] Geschlechterrolle, bis Gender * Geschlechtsspez. Unterschiede = Mann + Frau * Gesellschaftsvertrag = Generationenvertrag Gesetz, seit * Gesicht im Alter = Kosmetik Gesprächsführung * Gestalttherapie = Psychotherapie

6 Schlagwortverzeichnis [6] Gesundheit Gesundheitsförderung [s.a. Gesundheit + Prävention], seit Gesundheitswesen, seit Gewalt Gleichgewicht, bis Gleichgewicht (-störungen) * Glück = Lebensqualität / Zufriedenheit Graue Panther Greisenalter [s.a. Langlebigkeit], bis Hochbetagte Grippe Grosseltern Grossmutter, seit Grossvater, seit Gruppenarbeit [s.a. Gesprächsführung / Seniorengruppe] * Gruppengespräch = Gesprächsführung Gymnastik [s.a. Sport / Krankengymnastik] * Haare = Kosmetik * Handarbeit = Ergotherapie / Basteln Handbuch, seit Harninkontinenz, bis Inkontinenz Hausarzt * Hausgemeinschaft = Alternative Wohnform Haushaltshilfe, bis Haushilfe * Haushilfe = Haushaltshilfe * Hauspflege = Ambulanter Hilfs- und Pflegedienst Haustiere, bis Haustier Haut, seit 1998 * Heim = Altenheim / Pflegeheim Heimaufsicht Heimbeirat * Heimeintritt = Altenheimeintritt Heimleitung Hemiplegie Herzinfarkt [s.a. Hypertonie] Hilflosigkeit Hilfsmittel Hochschule, seit Homöopathie Homosexualität * Hörbehinderung = Hörschädigung [s.a. Gleichgewicht] Hörbuch, seit Hörschädigung, bis Hörbehinderung Hospiz Humor Hygiene Hypertonie Identität, seit * IKT = Informationstechnik * Immigration = Migration / Ausländer * Immobilität = Behinderung Infektion, seit 2008 Informatik

7 Schlagwortverzeichnis [7] Informationstechnik, seit * Innenarchitektur = Architektur Integration Intelligenz [s.a. Kognition] * Interdisziplinäre Zusammenarbeit = Interdisziplinarität, seit 1996 Interdisziplinarität, seit Interessenverband, bis Politisches Interesse * Intergenerationelle Beziehung = Generationsbeziehung, seit Internationaler Vergleich, bis Ländervergleich Internationalität, bis International Internet, bis Informatik, seit 2007 Intervention Interventionsgerontologie Invalidenversicherung, bis IV * IV = Invalidenversicherung Jahreszeit [s.a. Fest], seit 1998 Joggen, seit Journalistisches Porträt, seit Jugend, bis Jugend, $$9 g:14-24 Jahre * Karikatur = Cartoon Kind, bis Kind, $$9 g:0-16 Jahre Kinderbuch, seit * Kinderbücher = Kind + Literatur Kirche [s.a. Religion], seit * Kirchliche Altersarbeit = Altenarbeit + Kirche, bis Kirchliche Altersarbeit Kleidung, bis Bekleidung Klient, bis Klientenorientierung, seit 1998 Klimakterium Kochen [s.a. Ernährung / Diät] Kognition [s.a. Lernen / Intelligenz], seit 1995 Koma Kommunikation Kompetenz [s.a. Bewältigung / Weisheit / Erfahrungswissen] Konflikt Kongress Kontrolle [s.a. Heimaufsicht / Controlling] Kooperation Koordination Körper, seit Körperkontakt [s.a. Zärtlichkeit / Sinne], bis Berührung Körperliche Behinderung Körperpflege, bis Hygiene, seit Kosmetik [s.a. Haut] Krafttraining, seit Krankengymnastik Krankenhaus, bis Spital, früher Krankenhaus, seit 1997 * Krankenhaus, psychiatrisches = Psychiatrie * Krankenheim = Pflegeheim * Krankenkasse = Krankenversicherung * Krankenpflege = Pflegeheim Krankenversicherung

8 Schlagwortverzeichnis [8] * Krankenwohnung = Pflegewohnung Krankheit Kreativität [s.a. Kunst / Malen] Krebs, $$9 g:medizin Krieg, seit Kriminalität Krise Kultur, kulturelle Eigenschaften * Kulturgeschichte = Kultur + Geschichte * Kundenorientierung = Qualitätssicherung Kunst [s.a. Malen / Kreativität / Photographie] * Kunsttherapie = Kunst + Therapie Kur Kurzgeschichte Kurzzeitpflege Ländlicher Raum, bis Ländliches Gebiet, seit 2010 Langlebigkeit, bis Hochaltrigkeit Langzeitbetreuung, bis Langzeitpflege, seit Lebensablauf, bis Lebensverlauf Lebensalter Lebensbedingungen, bis Lebensverhältnisse Lebenserwartung Lebensführung, bis Lebensgestaltung * Lebenshaltungskosten = Finanzlage Lebenshilfe [s.a. Lebensführung], seit * Lebenskrise = Krise Lebenslauf [s.a. Autobiographie] * Lebensphase = Lebenszyklus Lebensqualität Lebensspanne [s.a. Altern] Lebensstil, seit Lebenszyklus [s.a. Entwicklungspsychologie] Lehrfilm, seit * Lehrmittel = Unterricht Leid, seit Leistung * Leitfaden = Einführung, seit Lernen Lesen Lexikon, seit Literarisches Porträt, bis Portrait Literatur, seit Logotherapie * Mahlzeitendienst = Essen auf Rädern Malen [s.a. Kunst / Kreativität] Managed Care Management Mann, bis Mann im Alter * Mann im Alter = Mann + Alter Marketing [s.a. Öffentlichkeitsarbeit] Massage, seit 1995

9 Schlagwortverzeichnis [9] Medien [s.a. Presse] Medienkonsum, seit Medikament, seit Meditation, seit Medizin Mehrgenerationenhaus, seit * Menopause = Klimakterium * Mentales Training = Denktraining * Messie = Verwahrlosung Methode, seit * Midlife-crisis = Klimakterium * Mietrecht = Recht + Wohnen Migration [s.a. Ausländer / Fremdkultur] * Milieutherapie = Wohnen + Therapie / Wohnen + Betreuung * Misshandlung = Gewalt * Mitarbeiter = Personalpolitik Mitbestimmung * Mittagstisch = Tagesklinik * Mittelbeschaffung = Spendensammlung [s.a. Sponsoring] Mittleres Lebensalter, bis Lebensmitte Mobilität [s.a. Verkehr] Motivation Multimorbidität, seit Multiple Sklerose Mundart, seit Museum, seit Musik [s.a. Tanz / Singen] * Musiktherapie = Musik + Therapie Nachbarschaftshilfe [s.a. Ehrenamtliche Tätigkeit] Nachtwache Narrativität, seit Natur [s.a. Gartenarbeit], seit Netzwerk [s.a. Vernetzung] * Neue Alte = Geburtenstarker Jahrgang + Wertwandel + Generation von 68, bis Neue Alte * Neue Technologien = Informatik Neurologie, seit Neuropsychologie, bis Psychologie, seit * Neurowissenschaft = Neurologie, seit Nichtdirektivität, seit Nonprofit-Organisation, bis Non-Profit-Organisation, seit Nordic Walking, seit Notrufanlage Öffentliches Gesundheitswesen, bis Gesundheitswesen, CH Öffentlichkeitsarbeit [s.a. Marketing] * Ökonomie = Wirtschaft Organisation, seit Organisationsentwicklung Osteoporose * Pädagogik = Unterricht Palliativmedizin, seit

10 Schlagwortverzeichnis [10] Palliativpflege [s.a. Sterbebegleitung / Hospiz] Parkinson-Krankheit, bis Parkinson Partizipation Partnerschaft Patient Patientenverfügung, seit Pensionierung [s.a. Vorzeitige Pensionierung] * Pensionsalter = Rentenalter * Pensionskasse = Personalvorsorge * Personalführung = Führung Personalvorsorge, bis Berufliche Vorsorge * Personenzentrierte Pflege = Nichtdirektivität, seit Pflege, bis Krankenpflege, seit 1997 * Pflegeaufwand = Pflegeplan Pflegebedürftigkeit * Pflegedienst = Ambulanter Hilfs- und Pflegedienst Pflegegruppe, Pflegeeinheit Pflegeheim * Pflegeheimbewohner = Altenheimbewohner, seit * Pflegeheimeintritt = Altenheimeintritt Pflegekosten Pflegeleistung, seit * Pflegende Angehörige = Pflege + Familie, bis Angehörigenarbeit, bis Januar 2014 als Schlagwort Pflegenotstand Pflegepersonal Pflegeplan, bis Pflegeplanung * Pflegequalität = Pflege + Qualität, bis Pflegequalität Pflegeversicherung Pflegevertrag Pflegewohnung * Pflegezeit = Pflege + Zeit Philosophie Photographie, Seit Photolanguage Physikalische Therapie, bis Physiotherapie * Politik = Altenpolitik / Sozialpolitik Potenzial, seit Prävention Presse Private Altersversorgung, bis Private Vorsorge Privatsphäre, seit Pro Senectute Projekt, seit Projektmanagement Prostata Psychiatrie Psychiatrische Tagesstätte, bis Tagesstätte Psychische Störung, bis Psychische Erkrankung * Psychogeriatrie = Alterspsychiatrie Psychologie

11 Schlagwortverzeichnis [11] Psychomotorik [s.a. Gymnastik + Psychologie] Psychosomatik Psychosoziale Beratung, seit Psychotherapie [s.a. Verhaltenstherapie / Familientherapie] * Psychpharmaka = Arzneimittel + Psychische Störung Qualität * Qualitätsmanagement = Qualitätssicherung + Management Qualitätssicherung Radio Randgruppe Ratgeber * Raum = Umwelt * Raumgestaltung = Architektur Recht [s.a. Arbeitsrecht] Rehabilitaton * Reisen = Urlaub Religion Rente, seit Rentenalter, seit 1998 Rentner, bis Leben nach der Pensionierung Residenz * Resilienz = Verwundbarkeit Rheuma Richtlinie, seit Ritual, seit 1998 Rollenspiel Rollstuhl * Roman = Literatur Rücken Ruhestand, seit Sammelband, seit 2001 Sankt Gallen, seit Scham [s.a. Emotion / Pflege + Ekel / Pflege + Sexualität] Schlaf [s.a. Traum] Schlaganfall Schmerz * Schulung = Erwachsenenbildung / Unterricht Schweiz, bis Schweiz, $$9 g:geographischer Name Schweizerdeutsch, seit Schwerhörigkeit, seit Schwimmen, bis Altersschwimmen Schwindel, seit 1995 Seelsorge, seit Sehbehinderung Selbständigkeit Selbstbestimmung, seit 1995 Selbstbild Selbsthilfe [s.a. Erfahrungswissen, ev. Ehrenamtliche Tätigkeit] Selbstmord, bis Suizid, bis Selbstmord, seit 1996 Seniorenbüro * Seniorenchor = Singen

12 Schlagwortverzeichnis [12] Seniorengruppe, seit 1995 * Seniorenrat = Seniorenvertretung [s.a. Heimbeirat] * Seniorenrat = Seniorenvertretung * Seniorenresidenz = Alter + Residenz * Seniorentanz = Tanz [s.a. Musik] * Seniorentheater = Theater Seniorenuniversität [s.a. Erwachsenenbildung / Lernen] Seniorenverband, seit Seniorenvertretung, bis Seniorenrat Seniorenwerkstatt Sexualität [s.a. Homosexualität] * Sexuelle Gewalt = Gewalt Sicherheit Siedlung, bis Alterssiedlung Singen * Singularisierung = Einsamkeit Sinn [s.a. Logotherapie] Sinne [s.a. Schwerhörigkeit / Gleichgewicht / Sehbehinderung], seit 1996 Ski * Snoezelen = Demenz + Kommunikation Solidarität Sorge, seit Sozialarbeit, bis Soziale Arbeit, seit * Sozialberatung = Beratung + Sozialarbeit, seit Sozialdienst * Soziale Lage, Frau = Soziale Situation + Frau, bis Soziale Lage, Frau Soziale Sicherheit Soziale Situation, bis Soziale Lage Soziale Ungleichheit, seit Sozialgeschichte [s.a. Geschichte] * Sozialgeschichte, CH = Sozialgeschichte + Schweiz, bis Sozialgeschichte, CH, seit Sozialhilfe Sozialmedizin Sozialpolitik Sozialraum [s.a. Umwelt / Zwischenmenschliche Beziehung], seit Sozialraumanalyse, seit Sozialversicherung Sozialwesen, seit * Soziokulturelle Animation = Animation Soziologie * Sparen = Private Altersvorsorge Spende [s.a. Spendensammlung] Spendensammlung [s.a. Sponsoring], bis Mittelbeschaffung Spiel Spielfilm Spiritualität, seit * Spitex = Ambulanter Hilfs- und Pflegedienst * Spitexzentrum = Ambulanter Hilfs- und Pflegedienst Sponsoring [s.a. Spendensammlung] Sport [s.a. Gymnastik / Wandern / Ski / Schwimmen]

13 Schlagwortverzeichnis [13] Sprache [s.a. Fremdsprache] Stadt Stadtteil, seit Stationäre Altenpflege, bis Stationäre Pflege Statistik [s.a. Demographie] Sterbebegleitung [s.a. Hospiz], bis Sitzwache, früher Sterbehilfe Sterbehilfe, bis Euthanasie, seit Sterben * Sterberate = Sterbeziffer Sterbeziffer, bis Sterberate Stereotyp [s.a. Altenbild], bis Altersstereotyp Steuern Stiftung Stigmatisierung, seit Strafvollzug, seit Stress Sturz, bis Stürze im Alter, bis Unfall, seit Subvention Sucht [s.a. Alkohol / Arzneimittel / Drogenabhängigkeit] Supervision * Systemtheorie = Familientherapie Tagesablauf, bis Alltagsgestaltung Tagesklinik Tanz Technik [s.a. Informatik] Technologie Testament [s.a. Erbe] Theater Theorie, seit Therapie [s.a. Logotherapie / Psychotherapie / Familientherapie / Verhaltenstherapie / Ergotherapie / Physikalische Therapie] * Tier = Haustier Tod * Tourismus = Urlaub + Verbraucher Training, seit /Im Zusammenhang mit Sport Transdisziplinarität, seit Transportdienst Trauer Traum Trauma, seit * Treffpunkt = Altenheim Umfrage Umwelt, Wohnquartier Unfall Unfallversicherung Unterricht Unterstützung, seit Urlaub, bis Ferien * Validation = Demenz + Kommunikation, bis Validation Verbraucher [s.a. Werbung / Verpackung], bis Konsument * Verbrechen = Kriminalität

14 Schlagwortverzeichnis [14] * Verdingkind = Kind + Sozialgeschichte + Schweiz Vereinbarkeit von Familie und Beruf, seit Verhaltenstherapie Verkehr [s.a. Transportdienst / Mobilität] * Vermüllung = Verwahrlosung Vernetzung [s.a. Netzwerk], seit 1996 Verpackung, seit Versorgung, seit , Suche kombinieren mit Gesundheit, Geriatrie usw. Vertrauen, seit Verwahrlosung * Verwirrtheit = Bewusstseinsstörung Verwitwung, bis Witwenschaft Verwundbarkeit, bis Vulnerabilität, seit * Viertes Lebensalter = Greisenalter + Verwundbarkeit, bis Viertes Lebensalter * Volunteering = Ehrenamtliche Tätigkeit Vorbereitung, seit Vorlesen, bis Vorlesebuch * Vormundschaft = Erwachsenenschutzrecht * Vorruhestand = Vorzeitige Pensionierung Vorsorge, seit * Vorsorgeauftrag = Vorsorgevollmacht, seit Vorsorgevollmacht, seit Vorzeitige Pensionierung [s.a. Vorbereitung / Pensionierung], bis Frühpensionierung * Walking = Wandern Wandern Wassergymnastik, seit * Wechseljahre = Klimakterium * Weihnachten = Jahreszeit Weisheit * Weiterbildung = Berufliche Fortbildung Werbung [s.a. Verbraucher] * Wertewandel = Wertwandel Wertwandel, bis Wertewandel Widerstandsfähigkeit, seit Wirtschaft Wissenschaft [s.a. Forschung] * Witwenschaft = Verwitwung * Witze = Humor Wohlbefinden, bis Lebensqualität, seit Wohlfahrtsstaat, seit * Wohnberatung = Wohnen + Beratung Wohnen [s.a. Umwelt] * Wohnen zuhause = Wohnen + Zuhause, bis Wohnen zuhause, seit Wohnform, seit 1997 Wohngemeinschaft * Wohngruppen = Pflegewohnung * Wohnquartier = Umwelt Wohnung, bis Alterswohnung * Wohnungsanpassung = Wohnen + Anpassung, bis Wohnungsanpassung Würde Yoga

15 Schlagwortverzeichnis [15] * Zahn = Zahnpflege Zahnpflege, bis Mundpflege Zärtlichkeit Zeit * Zentrum = Altenheim Zivildienst Zufriedenheit Zuhause, seit Zukunft * Zusammenarbeit = Interdisziplinarität Zusatzrente, bis Ergänzungsleistungen, früher Beihilfen Zwischenmenschliche Beziehung, bis Soziale Beziehung

Ansätze zur Suchtprävention für Seniorinnen und Senioren. Landeszentrale für Gesundheitsförderung in Rheinland-Pfalz e.v. Büro für Suchtprävention

Ansätze zur Suchtprävention für Seniorinnen und Senioren. Landeszentrale für Gesundheitsförderung in Rheinland-Pfalz e.v. Büro für Suchtprävention Ansätze zur Suchtprävention für Seniorinnen und Senioren Landeszentrale für Gesundheitsförderung in Rheinland-Pfalz e.v. Büro für Suchtprävention Inhalte Suchtprävention als Gesundheitsförderung Risikofaktoren

Mehr

Demenz die Ver-rückte Welt im Alter *

Demenz die Ver-rückte Welt im Alter * N R. 1 Demenz die Ver-rückte Welt im Alter * I Einführung in das Thema Demenz II Das Verhalten und die Gefühlswelt Demenzerkrankter III Die 10-Minuten Aktivierung IV Auswahl, Anwendung und Auswertung von

Mehr

Älterwerden in Biberach

Älterwerden in Biberach Älterwerden in Biberach Altersleitbild der Stadt Biberach/Riss Kurzfassung Seniorenbüro Eine Einrichtung der Hospitalstiftung für die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Biberach Präambel Leitbild für ein

Mehr

Kurt, 40 Jahre Meine Nieren funktionieren nicht mehr. Ich muss 3 halbe Tage pro Woche an die Hämodialyse und kann nicht mehr 100% arbeiten. Wer bezahlt mir den Lohn, den Transport und die Krankheitskosten?

Mehr

Gemeinsamkeit im Alter Da frag ich mal die Frau Doktor Zum Verhältnis ältere PatientInnen - Ärztin/Arzt

Gemeinsamkeit im Alter Da frag ich mal die Frau Doktor Zum Verhältnis ältere PatientInnen - Ärztin/Arzt Gemeinsamkeit im Alter Da frag ich mal die Frau Doktor Zum Verhältnis ältere PatientInnen - Ärztin/Arzt Elisabeth Bandi-Ott Institut für Hausarztmedizin, Universität Zürich 1 Übersicht 1. Definitionen

Mehr

ZENTRUM FÜR ALTERSMEDIZIN und Entwicklungsstörungen

ZENTRUM FÜR ALTERSMEDIZIN und Entwicklungsstörungen ZENTRUM FÜR ALTERSMEDIZIN und Entwicklungsstörungen Dr. I. Paikert-Schmid B. Wermuth ärztliche Leitung Pflegedienstleitung Derzeitige Struktur Versorgungsbereich und Spezialangebote kbo-isar-amper-klinikum

Mehr

Wohn- und Versorgungskonzepte für ältere Menschen in vertrauter Umgebung

Wohn- und Versorgungskonzepte für ältere Menschen in vertrauter Umgebung Wohn- und Versorgungskonzepte für ältere Menschen in vertrauter Umgebung Dr. Renate Narten Büro für sozialräumliche Forschung und Beratung Schönbergstraße 17, 30419 Hannover Tel: 0511 / 271 2733, e-mail:

Mehr

Impulsvortrag easycare das Internetportal für pflegende Angehörige Mit Multimedia zu neuen Serviceleistungen

Impulsvortrag easycare das Internetportal für pflegende Angehörige Mit Multimedia zu neuen Serviceleistungen Zukunft der vernetzten Pflege mit Fokus auf Informations- und Kommunikationstechnik (IKT) Abschlussveranstaltung Projekt VitaBit 04. November 2010, Heilbronn Impulsvortrag easycare das Internetportal für

Mehr

Unheilbar krank und jetzt?

Unheilbar krank und jetzt? Unheilbar krank und jetzt? Wenn eine schwere Krankheit fortschreitet, treten schwierige Fragen in den Vordergrund: > Wie viel Zeit bleibt mir noch? > Wie verbringe ich die verbleibende Zeit? > Soll ich

Mehr

Themen für den online-zugang zur Beratung für Seniorinnen und Senioren

Themen für den online-zugang zur Beratung für Seniorinnen und Senioren Themen für den online-zugang zur Beratung für Seniorinnen und Senioren Zum Stand des SooBa- Forschungsprojektes Prof. Dr. Ulrike Marotzki und Kathrin Weiß (M.Sc.) Hildesheim, 3.12.2013 Übersicht 1. Das

Mehr

Interdisziplinäre Zusammenarbeit bei chronisch kranken Patienten Wunsch und Realität aus der Sicht des Hausarztes

Interdisziplinäre Zusammenarbeit bei chronisch kranken Patienten Wunsch und Realität aus der Sicht des Hausarztes Interdisziplinäre Zusammenarbeit bei chronisch kranken Patienten Wunsch und Realität aus der Sicht des Hausarztes Dr. med. Alexander Minzer, Hausarzt, Rothrist Präsident der Schweizerischen Akademie für

Mehr

Lebensbedingungen älterer Menschen in der Schweiz

Lebensbedingungen älterer Menschen in der Schweiz Lebensbedingungen älterer Menschen in der Schweiz Demographische Entwicklung und Angebote in der Altersarbeit Alter_Demographie_Angebote.doc / 07.05.2004 Seite 1 von 6 Lebensbedingungen Facts 40% der Frauen

Mehr

Freiräume ohne schlechtes Gewissen

Freiräume ohne schlechtes Gewissen Familienzentrum Menschenkinder Freiräume ohne schlechtes Gewissen Über die herausfordernde Aufgabe der Versorgung älterer Menschen in der heutigen Zeit Dagmar Schallenberg -lich willkommen! Worum es uns

Mehr

Vorwort... 5 Einleitung und Zielsetzung... 13. I. Was muss man wissen: Überblick zu den rechtlichen Regelungen für Betreuer und Bevollmächtigte

Vorwort... 5 Einleitung und Zielsetzung... 13. I. Was muss man wissen: Überblick zu den rechtlichen Regelungen für Betreuer und Bevollmächtigte Vorwort... 5 Einleitung und Zielsetzung... 13 I. Was muss man wissen: Überblick zu den rechtlichen Regelungen für Betreuer und Bevollmächtigte 1. Von der Vormundschaft zum Betreuungsrecht... 17 1.1 Aufgaben

Mehr

Verständnis als Voraussetzung von Handeln -

Verständnis als Voraussetzung von Handeln - Verständnis als Voraussetzung von Handeln - Die aktuelle Versorgungssituation der Demenzkranken in Deutschland Prof. Dr. H. Gutzmann Deutsche Gesellschaft für Gerontopsychiatrie und -psychotherapie 1 Die

Mehr

Vorsorge-Anlass FUTURA, 27. Mai 2015. François Höpflinger Wandel des Alters und Langlebigkeit eine stille Revolution. www.hoepflinger.

Vorsorge-Anlass FUTURA, 27. Mai 2015. François Höpflinger Wandel des Alters und Langlebigkeit eine stille Revolution. www.hoepflinger. Vorsorge-Anlass FUTURA, 27. Mai 2015 François Höpflinger Wandel des Alters und Langlebigkeit eine stille Revolution www.hoepflinger.com Einleitung: Engagement kennt keine Altersgrenzen Gesellschafter Hintergrund

Mehr

Betreuungsfragebogen S.1

Betreuungsfragebogen S.1 S.1 1. Angaben zum Auftraggeber (Kontaktperson) Name Vorname Verwandtschaftsgrad mit der zu betreuenden Person Straße PLZ / Ort Telefon Fax E-Mail 2. Angaben zur zu betreuenden Person (Leistungsempfänger)

Mehr

Themenbereich 1: Pflegesituationen bei Menschen aller Altersgruppen erkennen, erfassen und bewerten

Themenbereich 1: Pflegesituationen bei Menschen aller Altersgruppen erkennen, erfassen und bewerten EINTEILUNG DER MODULE Wissensbereich 1: Kenntnisse der Gesundheits- und Krankenpflege / Gesundheits- und Kinderkrankenpflege sowie der Pflege- und Gesundheitswissenschaften Wissensbereich 2: Kenntnisse

Mehr

Beratung, Weiterbildung und Tagesbetreuung. 1 Wohnung für 8 Menschen mit Demenz 1 Wohnung für 4 Menschen mit Demenz

Beratung, Weiterbildung und Tagesbetreuung. 1 Wohnung für 8 Menschen mit Demenz 1 Wohnung für 4 Menschen mit Demenz Stiftung Der rote Faden Angebote Beratung, Weiterbildung und Tagesbetreuung 1 Wohnung für 8 Menschen mit Demenz 1 Wohnung für 4 Menschen mit Demenz Pro Tag 6 MitarbeiterInnen FaBe s und dipl. Pflegefachpersonen

Mehr

4. Aalener Schmerztag. Multimodale Behandlung in der psychosomatischen Schmerztherapie

4. Aalener Schmerztag. Multimodale Behandlung in der psychosomatischen Schmerztherapie 4. Aalener Schmerztag Multimodale Behandlung in der psychosomatischen Schmerztherapie Dr. med. Martin von Wachter Klinik für Psychosomatik und Psychotherapeutische Medizin bio Differentialdiagnostik Gewebeschädigung

Mehr

Interview zu innovativen Wohnkonzepten mit Prof. Dr. Friedrich Dieckmann, Katholische Hochschule NRW, Münster

Interview zu innovativen Wohnkonzepten mit Prof. Dr. Friedrich Dieckmann, Katholische Hochschule NRW, Münster Interview zu innovativen Wohnkonzepten mit Prof. Dr. Friedrich Dieckmann, Katholische Hochschule NRW, Münster Das Interview führte Anke Bruns. Während des Interviews wurde eine Präsentationsfolie gezeigt,

Mehr

Freinet-online.de :: Registrierung Ehrenamtlicher.» Registrierung» Benötigte Information (Mit * markierte Felder werden benötigt.)

Freinet-online.de :: Registrierung Ehrenamtlicher.» Registrierung» Benötigte Information (Mit * markierte Felder werden benötigt.) Seite 1 von 7 Speyerer Freiwilligenagentur spefa Johannesstraße 22a 67343 Speyer Tel: 06232 142693 spefa@stadt-speyer.de Sprechzeiten: Beratungsgespräch nach vorheriger Vereinbarung» Registrierung» Benötigte

Mehr

Ehrenamtliche Tätigkeit anbieten

Ehrenamtliche Tätigkeit anbieten Ehrenamtliche Tätigkeit anbieten Angaben zur Einrichtung und zum Träger Sie suchen ehrenamtliche Mitarbeiter*innen? Bitte füllen Sie den Fragebogen aus. Wir werden Ihre Daten in unsere Datenbank übernehmen

Mehr

Veranstaltungskalender Kurse für Pflegende Angehörige 1. Halbjahr 2012

Veranstaltungskalender Kurse für Pflegende Angehörige 1. Halbjahr 2012 Veranstaltungskalender Kurse für Pflegende Angehörige 1. Halbjahr 2012 Die Teilnahme an den Weiterbildungsseminaren ist kostenlos. Anmeldung ist notwendig! Kunst und Kochen Essen hat in der bildenden Kunst

Mehr

Infomappe. Weiterbildung Systemischer Gesundheits- und Pflegeberater nach 7a SGB XI

Infomappe. Weiterbildung Systemischer Gesundheits- und Pflegeberater nach 7a SGB XI Infomappe Weiterbildung Systemischer Gesundheits- und Pflegeberater nach 7a SGB XI Die DGpW Weiterbildung zum Systemischen Gesundheits- und Pflegeberater ist die erste systemische Beratungsausbildung für

Mehr

Palliative Care bei demenzkranken Menschen

Palliative Care bei demenzkranken Menschen Palliative Care bei demenzkranken Menschen Dr. med. Chefarzt Geriatrie und Palliative Care Definition Palliative Care (BAG 2010) Nationale Leitlinien 2010 Die Palliative Care umfasst die Betreuung und

Mehr

Themenliste MITTELSTUFE

Themenliste MITTELSTUFE 1. Das Individuum Aussehen Themenliste MITTELSTUFE Charakter, Beschreibung der Persönlichkeit Ideale Frau, idealer Mann Mode, Trends Schönheitspflege 2. Zwischenmenschliche Kontakte Freundschaft Schülerkontakte;

Mehr

OFFENE SEMINARE 2016 GREIFSWALD

OFFENE SEMINARE 2016 GREIFSWALD OFFENE SEMINARE 2016 GREIFSWALD Herzlich willkommen bei SEM direkt, unsere Offenen Seminare bieten Ihnen oder Ihren Mitarbeitern die Möglichkeit sich in einem unserer Schulungs- und Seminarräume vor Ort

Mehr

Fachsozialbetreuer/in Schwerpunkt Altenarbeit

Fachsozialbetreuer/in Schwerpunkt Altenarbeit Schule für psych. Gesundheits- und Krankenpflege 3362 Mauer/Amstetten Tel.: +43 (0) 7475 9004 12668 Fax: +43 (0) 7475 9004 492832 Email: pgukps@mauer.lknoe.at Web: www.mauer.lknoe.at/ausbildung Fachsozialbetreuer/in

Mehr

Service- Wohnen à la carte. Beat Hirschi, Eidg. Dipl. Heimleiter Alterszentrum Jurablick Niederbipp

Service- Wohnen à la carte. Beat Hirschi, Eidg. Dipl. Heimleiter Alterszentrum Jurablick Niederbipp Service- Wohnen à la carte Beat Hirschi, Eidg. Dipl. Heimleiter Alterszentrum Jurablick Niederbipp Birgit Steinegger 4.11.1948 Bernhard Russi 20.8.1948 Altersheim?! 26.05.2015 Neue Wohnformen im Alter:

Mehr

bei uns in besten händen

bei uns in besten händen bei uns in besten händen Die individuellen Pflegeangebote in unseren Seniorenzentren sowie in den Bereichen: Betreutes Wohnen, Kurzzeit- und Tagespflege, Stationäre Pflege, Häusliche Pflege und Beratung.

Mehr

Prävention durch Frühe Hilfen Ringvorlesung 09.05.07 FH Kiel. Volker Syring, Flensburg

Prävention durch Frühe Hilfen Ringvorlesung 09.05.07 FH Kiel. Volker Syring, Flensburg Prävention durch Frühe Hilfen Ringvorlesung 09.05.07 FH Kiel Volker Syring, Flensburg Risikokindheit in Deutschland Teenagerschwangerschaften Kriminalität Alkohol Missbrauch Armut Häusliche Gewalt Soziale

Mehr

Unterstützung für Einzelne und Familien bei schwerer Krankheit und Trauer

Unterstützung für Einzelne und Familien bei schwerer Krankheit und Trauer Unterstützung für Einzelne und Familien bei schwerer Krankheit und Trauer Hospiz- und Palliativ beratungsdienst Potsdam »Man stirbt wie wie man man lebt; lebt; das Sterben gehört zum Leben, das Sterben

Mehr

Gesundheitsförderung und Prävention Angebote und Zugangswege für ältere Menschen in Landkreisen

Gesundheitsförderung und Prävention Angebote und Zugangswege für ältere Menschen in Landkreisen Gesundheitsförderung und Prävention Angebote und Zugangswege für ältere Menschen in Landkreisen Bitte bis zum 10.10.2014 zurücksenden an: Deutsches Institut für Urbanistik Bereich Wirtschaft und Finanzen

Mehr

Details zur Pflegereform (Pflegestärkungsgesetz) ab 1.1.2015

Details zur Pflegereform (Pflegestärkungsgesetz) ab 1.1.2015 Details zur Pflegereform (Pflegestärkungsgesetz) ab 1.1.2015 Im Mittelpunkt der Reform steht die ambulante Versorgung. Die Leistungen der Pflegeversicherung sollen zur Stärkung der häuslichen Pflege insbesondere

Mehr

Spitexdienste und Migrantenfamilien: Angehörige im Zentrum. Johanna Kohn Hochschule für Soziale Arbeit Fachhochschule Nordwestschweiz

Spitexdienste und Migrantenfamilien: Angehörige im Zentrum. Johanna Kohn Hochschule für Soziale Arbeit Fachhochschule Nordwestschweiz Spitexdienste und Migrantenfamilien: Angehörige im Zentrum Johanna Kohn Hochschule für Soziale Arbeit Fachhochschule Nordwestschweiz Spitexdienste und Migrantenfamilien: Angehörige im Zentrum Zwei Beispiele

Mehr

Die Pflegeversicherung. Ausbau der Sozialversicherung - ein Mittel gegen sozialen Abstieg im Alter und zur Sicherung der Pflege Hartmut Vöhringer

Die Pflegeversicherung. Ausbau der Sozialversicherung - ein Mittel gegen sozialen Abstieg im Alter und zur Sicherung der Pflege Hartmut Vöhringer Ausbau der Sozialversicherung - ein Mittel gegen sozialen Abstieg im Alter und zur Sicherung der Pflege Hartmut Vöhringer 2 Einführung Pflegebedürftig Pflegestufen Die Hilfe bei den ATL Leistungen bei

Mehr

Professionelle Pflege als Auftrag

Professionelle Pflege als Auftrag Professionelle Pflege als Auftrag Michael Isfort Stellvertretender Vorstandsvorsitzender des dip e.v. Prof. für Pflegewissenschaft und Versorgungsforschung an der Katholischen Hochschule (KatHO) NRW, Abteilung

Mehr

Gibt es eine Palliative Geriatrie?

Gibt es eine Palliative Geriatrie? Gibt es eine Palliative Geriatrie? Oder geht es um Palliative Care in der Geriatrie? Wenn ja, wann beginnt dann Palliative Care? Oder ist Geriatrie gleich Palliative Care? Dr. med. Roland Kunz Chefarzt

Mehr

Thema kompakt Pflegeversicherung

Thema kompakt Pflegeversicherung Thema kompakt Pflegeversicherung Zentrum Kommunikation Pressestelle Caroline-Michaelis-Straße 1 10115 Berlin Telefon: +49 30 65211-1780 Telefax: +49 30 65211-3780 pressestelle@diakonie.de ---------- Berlin,

Mehr

Geänderte rechtl. Rahmenbedingungen. Erstes Pflegestärkungsgesetz (PSG) Pflegestärkungsgesetze. Schwerpunkte des 1. PSG

Geänderte rechtl. Rahmenbedingungen. Erstes Pflegestärkungsgesetz (PSG) Pflegestärkungsgesetze. Schwerpunkte des 1. PSG Geänderte rechtl. Rahmenbedingungen Pflegeneuausrichtungsgesetz, seit 01.01.2013 in Kraft Erstes Pflegestärkungsgesetz (PSG) Umsetzung der Landesheimbauverordnung (LHeimBauVO) vom 18.04.2011 (gültig ab

Mehr

Marie-Schmalenbach-Haus. Wohlbefinden und Sicherheit in Gemeinschaft

Marie-Schmalenbach-Haus. Wohlbefinden und Sicherheit in Gemeinschaft Wohlbefinden und Sicherheit in Gemeinschaft Pastor Dr. Ingo Habenicht (Vorstandsvorsitzender des Ev. Johanneswerks) Herzlich willkommen im Ev. Johanneswerk Der Umzug in ein Altenheim ist ein großer Schritt

Mehr

1 HEILBEHELFE UND HILFSMITTEL... 7 1.1 Gehhilfen... 8. 1.1.6 Delta-Gehrad (Dreirad)... 29 1.2 Esshilfen... 30

1 HEILBEHELFE UND HILFSMITTEL... 7 1.1 Gehhilfen... 8. 1.1.6 Delta-Gehrad (Dreirad)... 29 1.2 Esshilfen... 30 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis 1 HEILBEHELFE UND HILFSMITTEL... 7 1.1 Gehhilfen... 8 1.1.1 Stöcke... 9 1.1.2 Krücken... 16 1.1.3 Gehgestell... 21 1.1.4 Rollator... 25 1.1.5 Rollmobil... 27 1.1.6

Mehr

Verzeichnis der Weiterbildungen

Verzeichnis der Weiterbildungen 68 69 Verzeichnis der Weiterbildungen Thema der Weiterbildung Fachpflege Psychiatrie Fachpflege Rehabilitation und Langzeitpflege Praxisanleiter/in Geprüfte/r Fachwirt/in im Gesundheits- und Sozialwesen

Mehr

Die Bedeutung von Spiritualität und Religiosität für alte Menschen mit Migrationshintergrund

Die Bedeutung von Spiritualität und Religiosität für alte Menschen mit Migrationshintergrund Die Bedeutung von Spiritualität und Religiosität für alte Menschen mit Migrationshintergrund Dozentin: Johanna Kohn Prof. Johanna Kohn, lic. lic. phil, Institut Sozialplanung und Stadtentwicklung Basel

Mehr

Ausbildung und Studium bei der Diakonie

Ausbildung und Studium bei der Diakonie Ausbildung und Studium bei der Diakonie Zu allen Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten finden Sie hier weitere Informationen www.ran-ans-leben-diakonie.de DAS MACHT MIR SPASS! DAS IST DAS, WAS ICH WILL!

Mehr

Inhalt der Präsentation. Ausgangsüberlegungen zum Konzept des Berichtes. Inhalte des Gesundheitsberichts. Nationale Gesundheitsberichte

Inhalt der Präsentation. Ausgangsüberlegungen zum Konzept des Berichtes. Inhalte des Gesundheitsberichts. Nationale Gesundheitsberichte - Herausfordernde somatische und mentale Gesundheitsprobleme Prof. Dr. Katharina Meyer, MPH Inselspital, Universität Bern PCS Schweiz, Tagung 11.-12. Juni 2009, Bern Inhalt der Präsentation. Exkurs: Konzept

Mehr

PRIVATE VORSORGE. Sichern Sie sich und Ihre Lieben vor großen Lasten. R+V-Lösungen für den Ernstfall.

PRIVATE VORSORGE. Sichern Sie sich und Ihre Lieben vor großen Lasten. R+V-Lösungen für den Ernstfall. PRIVATE VORSORGE Sichern Sie sich und Ihre Lieben vor großen Lasten. R+V-Lösungen für den Ernstfall. Mit der R+V-Risiko-Unfallversicherung federn Sie die finanziellen Folgen eines Unfalls wirksam ab. Schützen

Mehr

Altersspezifischer Nutzen medizinischer Angebote am Beispiel der Stadt Rödental

Altersspezifischer Nutzen medizinischer Angebote am Beispiel der Stadt Rödental Altersspezifischer Nutzen medizinischer Angebote am Beispiel der Stadt Rödental Prävention bei Hochbetagten in einer Kommune (ca. 13 000 Einwohner, Landkreis Coburg) Wie es anfing..mit dem Nachdenken eines

Mehr

Familiengesundheitspflege auf kommunaler Ebene - ein neues Handlungsfeld für die Pflege. Verein zur Förderung der Familiengesundheit e.v.

Familiengesundheitspflege auf kommunaler Ebene - ein neues Handlungsfeld für die Pflege. Verein zur Förderung der Familiengesundheit e.v. Familiengesundheitspflege auf kommunaler Ebene - ein neues Handlungsfeld für die Pflege 9. Fachtag Pflege in der Gerontopsychiatrie Stephan Vogt, Familiengesundheit 21 e.v. Kaufbeuren, 18.10.2012 Familiengesundheitspflege

Mehr

PLÖTZLICH EIN PFLEGEFALL IN DER FAMILIE - WAS MUSS ICH WISSEN?

PLÖTZLICH EIN PFLEGEFALL IN DER FAMILIE - WAS MUSS ICH WISSEN? PLÖTZLICH EIN FALL IN DER FAMILIE - WAS MUSS ICH WISSEN? 26.02.2014 1 26.02.2014 1 ÜBERBLICK > Wie organisiere ich die Pflege? > Wie finanziere ich die Versorgung? > Worauf muss ich bei pflegerischen Handgriffen

Mehr

DENN, ZUHAUSE IST ES AM SCHÖNSTEN.

DENN, ZUHAUSE IST ES AM SCHÖNSTEN. DENN, ZUHAUSE IST ES AM SCHÖNSTEN. Unsere Leistungen FÜR PRIVATKUNDEN Betreuung, Gesellschaft, Assistenz, Botengänge, Administration Grundpflege Haushaltshilfe Ferienvertretung von Angehörigen Betreuung

Mehr

Informationen für Sie Die Pflegeversicherung

Informationen für Sie Die Pflegeversicherung Gesundheitsamt Freie Hansestadt Bremen Sozialmedizinischer Dienst für Erwachsene Informationen für Sie Die Pflegeversicherung Türkischsprachige Informationen zur Pflegeversicherung Machen Sie sich schlau,

Mehr

Gesundheit/Pflege. Infostelle für Altersfragen 041 854 02 82 Bezirk Küssnacht. info@alter-kuessnacht.ch. Mo+Mi 10.00-12.00 Uhr Di+Do 14.00-16.

Gesundheit/Pflege. Infostelle für Altersfragen 041 854 02 82 Bezirk Küssnacht. info@alter-kuessnacht.ch. Mo+Mi 10.00-12.00 Uhr Di+Do 14.00-16. 20 Infostelle für Altersfragen 041 854 02 82 Bezirk Küssnacht info@alter-kuessnacht.ch Seemattweg 6, 6403 Küssnacht www.alter-kuessnacht.ch Mo+Mi 10.00-12.00 Uhr Di+Do 14.00-16.00 Uhr Fachstelle für Gesellschaftsfragen

Mehr

PFLEGELEISTUNGEN AB 1. JANUAR 2015

PFLEGELEISTUNGEN AB 1. JANUAR 2015 PFLEGELEISTUNGEN AB 1. JANUAR 2015 Durch das Erste Gesetz zur Stärkung der pflegerischen Versorgung und zur Änderung weiterer Vorschriften - Erstes Pflegestärkungsgesetz - wurden die Pflegeleistungen zum

Mehr

Pflegebedürftig. Wastun? Verlag C.H.Beck. Pflegebedürftig. Was tun? Ein Ratgeber für pflegebedürftigemenschen und ihre Angehörigen.

Pflegebedürftig. Wastun? Verlag C.H.Beck. Pflegebedürftig. Was tun? Ein Ratgeber für pflegebedürftigemenschen und ihre Angehörigen. Pflegebedürftig Was tun? Verlag C.H.Beck Pflegebedürftig Wastun? Ein Ratgeber für pflegebedürftigemenschen und ihre Angehörigen Herausgegeben von 12 Kapitel1: Marktder Möglichkeiten Was kann mirhelfen,

Mehr

Gesundheitsausgaben Nach Gesundheitsausgaben

Gesundheitsausgaben Nach Gesundheitsausgaben Nach Gesundheitsausgaben Ausgabenträgern, in Millionen Euro und Anteile in Prozent, 2011 Nach Ausgabenträgern, in Millionen Euro und Anteile in Prozent, 2011 Arbeitgeber 12.541 [4,3%] private Haushalte,

Mehr

Veranstaltungskalender Juni 2013

Veranstaltungskalender Juni 2013 Staßfurter URANIA e.v. Durch das Kultusministerium des Landes Sachsen-Anhalt als förderfähig anerkannte Einrichtung der Erwachsenenbildung *Kostenpflichtige Veranstaltungen, Voranmeldung erforderlich.

Mehr

Wo findet das Angebot statt: Einrichtung privater Haushalt an einem anderen Ort

Wo findet das Angebot statt: Einrichtung privater Haushalt an einem anderen Ort Angebots- / Aufgabenprofil 1. Angebotsbezeichnung: Wo findet das Angebot statt: Einrichtung privater Haushalt an einem anderen Ort 2. Allgemeine Angaben: Name der Einrichtung / des Trägers / des Vereins:

Mehr

Sucht im Alter. Alkoholkonsum ein Problem bei älteren Menschen? www.step-hannover.de FAM-Hannover

Sucht im Alter. Alkoholkonsum ein Problem bei älteren Menschen? www.step-hannover.de FAM-Hannover Alkoholkonsum ein Problem bei älteren Menschen? Harold & Maude Risikofaktoren: Beendigung des Berufslebens verbunden mit Identitätsverlust Fehlen einer vorgegebenen Alltagsstruktur Einschränkung der Mobilität

Mehr

Führungskompetenz in Alten- und Pflegeheimen

Führungskompetenz in Alten- und Pflegeheimen Führungskompetenz in Alten- und Pflegeheimen Mag. Brigitte Humer / Dr. Dorit Sing Linz, 19. April 2007 Führungskompetenz in Alten und Pflegeheimen Empirische Erhebung Methodisches Vorgehen: Von der Fragebogenentwicklung

Mehr

Menschen mit Behinderungen haben die gleichen Rechte! Für eine inklusive Gesellschaft

Menschen mit Behinderungen haben die gleichen Rechte! Für eine inklusive Gesellschaft U N S E R P R O J E K T H E I S S T Z U K U N F T M A I 2 0 1 2 Menschen mit Behinderungen haben die gleichen Rechte! Für eine inklusive Gesellschaft DER VORSORGENDE SOZIALSTAAT Für eine inklusive Gesellschaft:

Mehr

Die Sicht der Betroffenen auf die psychiatrische Versorgung: Diskussion der Ergebnisse einer Online-Erhebung mit Angehörigen und Betroffenen

Die Sicht der Betroffenen auf die psychiatrische Versorgung: Diskussion der Ergebnisse einer Online-Erhebung mit Angehörigen und Betroffenen Workshop Die Sicht der Betroffenen auf die psychiatrische Versorgung: Diskussion der Ergebnisse einer Online-Erhebung mit Angehörigen und Betroffenen Beat Sottas, Sarah Brügger, Adrienne Jaquier Andreas

Mehr

Aida Kalamujic, HEKS AltuM Alter(n) ohne Grenzen Zentrum für Gerontologie UZH, 30.10.2013. Alter und Migration

Aida Kalamujic, HEKS AltuM Alter(n) ohne Grenzen Zentrum für Gerontologie UZH, 30.10.2013. Alter und Migration Aida Kalamujic, HEKS AltuM Alter(n) ohne Grenzen Zentrum für Gerontologie UZH, 30.10.2013 Alter und Migration! Alter und Migration ist ein sehr aktuelles Thema, da immer mehr ältere MigrantInnen in der

Mehr

Seniorenwohnen Kieferngarten. Astrid Ziller Karlheinz Tschuchnig Brigitte Marek

Seniorenwohnen Kieferngarten. Astrid Ziller Karlheinz Tschuchnig Brigitte Marek Seniorenwohnen Kieferngarten Astrid Ziller Karlheinz Tschuchnig Brigitte Marek Seniorenwohnen Kieferngarten Rüstigenbereich mit mehr als 500 Bewohnern in 1 oder 2 Zimmerappartements in 3 Häusern bei Bedarf

Mehr

Entlastung für betreuende und pflegende Angehörige

Entlastung für betreuende und pflegende Angehörige Amt für Gesellschaftsfragen Entlastung für betreuende und pflegende Angehörige Angebote in der Stadt St. Gallen Mai 2012 VORWORT/ INHALT BERATUNG FÜR PFLEGENDE ANGEHÖRIGE Möglichst lange in der vertrauten

Mehr

G U T A U F G E H O B E N

G U T A U F G E H O B E N Spitex Regio Liestal Schützenstrasse 10 4410 Liestal Z U H A U S E G U T A U F G E H O B E N S E I N Telefon: 061 926 60 90 Telefax: 061 926 60 91 email: info@spitexrl.ch www.spitex-regio-liestal.ch Z

Mehr

Hilfe und Pflege zu Hause alles aus einer Hand

Hilfe und Pflege zu Hause alles aus einer Hand Spitex Region Frauenfeld cmyk Hilfe und Pflege zu Hause alles aus einer Hand Dienstleistungsübersicht rgb graustufe Steinmühle, Breitenstrasse 16, 8500 Frauenfeld Tel 052 725 00 70, Fax 052 725 00 77,

Mehr

3. Brandenburgische Familienbildungsmesse 23. September 2006 in Potsdam

3. Brandenburgische Familienbildungsmesse 23. September 2006 in Potsdam 3. Brandenburgische Familienbildungsmesse 23. September 2006 in Potsdam Konzepte der Familienbildung in der Familienberatungsstelle Torsten Mantei: Grundlagenpapier zu Workshop 5 1. Allgemeine Erläuterungen

Mehr

Verbleib in der gewohnten Wohnumgebung durch ambulante geriatrische Komplexbehandlung im AGR Schönebeck

Verbleib in der gewohnten Wohnumgebung durch ambulante geriatrische Komplexbehandlung im AGR Schönebeck Verbleib in der gewohnten Wohnumgebung durch ambulante geriatrische Komplexbehandlung im AGR Schönebeck Halberstadt, 16. November 2011 Dr. Burkhard John Vorsitzender des Vorstandes Kassenärztliche Vereinigung

Mehr

Leistungen der Pflegeversicherung ab 1.1.2015 Chancen für neue Angebote?

Leistungen der Pflegeversicherung ab 1.1.2015 Chancen für neue Angebote? Leistungen der Pflegeversicherung ab 1.1.2015 Chancen für neue Angebote? Belinda Hernig Referentin Pflege Abteilung Gesundheit Verband der Ersatzkassen e.v., Berlin 19. Jahrestagung der Betreuungsbehörden/-

Mehr

Bachelorstudiengang Gerontologie (BAG)

Bachelorstudiengang Gerontologie (BAG) Bachelorstudiengang Gerontologie (BAG) Überleitung von Studierenden höherer Fachsemester in die reakkreditierte Version des BAG zum WiSe 2011/ 12 Zum Wintersemester 2011/ 12 wurde der Bachelorstudiengang

Mehr

Gesundheit und Krankheit in der Bevölkerung ( Was heißt hier krank/gesund )

Gesundheit und Krankheit in der Bevölkerung ( Was heißt hier krank/gesund ) Sozialmedizin Was heißt hier krank/gesund? Definitionen Warum krank/gesund? Determinanten Wozu führt das? Reaktionen Was hat die Situation für Konsequenzen? Folgen Gesundheit und Krankheit in der Bevölkerung

Mehr

Themenvorschläge für BA- und MA-Arbeiten am Lehrstuhl für empirische Sozialforschung und Demographie

Themenvorschläge für BA- und MA-Arbeiten am Lehrstuhl für empirische Sozialforschung und Demographie Themenvorschläge für BA- und MA-Arbeiten am Lehrstuhl für empirische Sozialforschung und Demographie Hinweise: Alle Vorschläge können gerne abgewandelt oder kombiniert werden. Wenden Sie sich bei Interesse

Mehr

KLI N I K IN ZÜRICH FÜR AKUTGERIATRIE, REHABILITATION UND PALLIATIVE CARE. Schreberweg 9, 8044 Zürich, Telefon 044 268 38 38

KLI N I K IN ZÜRICH FÜR AKUTGERIATRIE, REHABILITATION UND PALLIATIVE CARE. Schreberweg 9, 8044 Zürich, Telefon 044 268 38 38 KLI N I K IN ZÜRICH FÜR AKUTGERIATRIE, REHABILITATION UND Schreberweg 9, 8044 Zürich, Telefon 044 268 38 38 Drei Säulen zum Wohle des Patienten: AKUTGERIATRIE Gesundheit und Eigenständigkeit im Alter REHABILITATION

Mehr

UMZUG IN EIN BETAGTENHEIM. Fragen und Antworten

UMZUG IN EIN BETAGTENHEIM. Fragen und Antworten UMZUG IN EIN BETAGTENHEIM Fragen und Antworten INHALTSVERZEICHNIS VORWORT 2 3 3 Vorwort Sehr geehrte Damen und Herren 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 Das Betagtenheim mein zukünftiges Daheim Entscheidungshilfe

Mehr

Die Pflegeversicherung in der Praxis Details zur Pflichtversicherung nach SGB XI

Die Pflegeversicherung in der Praxis Details zur Pflichtversicherung nach SGB XI Die Pflegeversicherung in der Praxis Details zur Pflichtversicherung nach SGB XI Anja Feist, Geschäftsführende Gesellschafterin Kerpener Pflegedienst Feist GmbH Vortrag zur Demenzwoche am 17.03.2010 Definition

Mehr

Die Stiftung Kind und Familie. Das grosse Plus für kranke Kinder und ihre Familien!

Die Stiftung Kind und Familie. Das grosse Plus für kranke Kinder und ihre Familien! Die Stiftung Kind und Familie KiFa aschweiz Das grosse Plus für kranke Kinder und ihre Familien! Themenschwerpunkte Begrüssung Leitbild Die Stiftung Kind und Familie KiFa Schweiz stellt sich vor Ist ein

Mehr

Pflegebedürftige. Pflegebedürftige. Pflegebedürftige insgesamt 2.501.441. Pflegebedürftige in Heimen 29,7% (743.120)***

Pflegebedürftige. Pflegebedürftige. Pflegebedürftige insgesamt 2.501.441. Pflegebedürftige in Heimen 29,7% (743.120)*** Pflegebedürftige Nach Nach,, in absoluten in absoluten Zahlen Zahlen und und Anteile in Prozent, Jahresende 2011 2011 Pflegebedürftige insgesamt 2.501.441 Pflegebedürftige zu Hause versorgt 70,3% (1.758.321)

Mehr

Herausforderungen aus der Neuordnung der Pflegefinanzierung Juni 2010

Herausforderungen aus der Neuordnung der Pflegefinanzierung Juni 2010 Herausforderungen aus der Neuordnung der Pflegefinanzierung Einführung Einführung Einführung Die Neuerungen (Art. 43 bis AHVG, Art. 10 und ELG, Art. 25, 25a, 49 und 50 KVG) treten per 1. Januar 2011 in

Mehr

Qualitätssicherungskonferenz des Gemeinsamen Bundesausschusses Entlassungsmanagement

Qualitätssicherungskonferenz des Gemeinsamen Bundesausschusses Entlassungsmanagement Qualitätssicherungskonferenz des Gemeinsamen Bundesausschusses Entlassungsmanagement Inhalt Definition Gesetzliche Grundlage Expertenstandard Entlassungsmanagement in der Pflege Möglichkeiten der praktischen

Mehr

Rehabilitandenbefragung

Rehabilitandenbefragung (Version J) Rehabilitandenbefragung Rehabilitandenbefragung Kinder- und Jugendlichen-Rehabilitation Fragebogen für Kinder und Jugendliche ab 12 Jahre Fragebogen-Version: J Anonymisierungsnummer Hinweise

Mehr

Pflege. Informationen und Adressen für Langen, Egelsbach und Dreieich

Pflege. Informationen und Adressen für Langen, Egelsbach und Dreieich Pflege Informationen und Adressen für Langen, Egelsbach und Dreieich Beratung Langen Dreieich Begegnungszentrum Haltestelle der Stadt Langen, Information und Beratung Informations-, Anlauf- und Vermittlungsstelle

Mehr

Herzlich Willkommen Ihr

Herzlich Willkommen Ihr Herzlich Willkommen Ihr 2 Deutschland altert 3 3 4 5 6 Zahlen und Fakten zur Pflegeversicherung Bis 2030 steigt der Anteil der über 60jährigen um 8 Millionen auf 28,5 Mio. Menschen oder 36 % der Gesamtbevölkerung.

Mehr

Richtungswechsel leicht gemacht

Richtungswechsel leicht gemacht 3-D Pflegevorsorge Richtungswechsel leicht gemacht Ein Unternehmen der Generali Deutschland Lassen Sie sich alle Richtungen offen. Links, rechts, geradeaus alles möglich. Wenn Sie in den Ruhestand gehen,

Mehr

Wir wissen nicht, was morgen ist.

Wir wissen nicht, was morgen ist. Wir wissen nicht, was morgen ist. Jeder vierte Arbeitnehmer scheidet vorzeitig in Folge einer Berufsunfähigkeit aus. Erkrankungen des Herzens und des Gefäßsystems Unfälle Nervenerkrankungen 23,45 % 10,7

Mehr

Schon heute an morgen denken SORGEN SIE JETZT FÜR DEN PFLEGEFALL VOR MIT DER DKV. Ich vertrau der DKV

Schon heute an morgen denken SORGEN SIE JETZT FÜR DEN PFLEGEFALL VOR MIT DER DKV. Ich vertrau der DKV Schon heute an morgen denken SORGEN SIE JETZT FÜR DEN PFLEGEFALL VOR MIT DER DKV Ich vertrau der DKV Pflege ist ein Thema, das jeden betrifft. Eine Studie des Allensbach-Instituts zeigt, dass die größte

Mehr

Herzlich Willkommen. zum Fachforum 2: Gesundheitsmanagement. Bundesnetzwerktreffen Berlin, 16. Juni 2009

Herzlich Willkommen. zum Fachforum 2: Gesundheitsmanagement. Bundesnetzwerktreffen Berlin, 16. Juni 2009 Herzlich Willkommen zum Fachforum 2: Gesundheitsmanagement Bundesnetzwerktreffen Berlin, 16. Juni 2009 Moderation: Vortragende: Dr. Elisabeth Mantl Georg Heidel Berliner Stadtreinigungsbetriebe Kristin

Mehr

Pflegekompetenz mit Tradition.

Pflegekompetenz mit Tradition. Paulinenkrankenhaus um 1920 Pflegekompetenz mit Tradition. Viele Berliner nennen es liebevoll Pauline ; manche sind sogar hier geboren. Aus Tradition ist das historische Paulinenhaus in Berlin-Charlottenburg

Mehr

Strukturierte curriculäre Fortbildung Gesundheitsförderung und Prävention

Strukturierte curriculäre Fortbildung Gesundheitsförderung und Prävention Strukturierte curriculäre Fortbildung Prävention 3. komplett überarbeitete Auflage Berlin, Oktober 2008 Herausgeber: Bundesärztekammer Texte und Materialien der Bundesärztekammer zur Fortbildung und Weiterbildung

Mehr

Dr.rer.nat. Aleksandra Heitland

Dr.rer.nat. Aleksandra Heitland Name Vorname Geburtsdatum Strasse Postleitzahl und Wohnort Telefon Festnetz Telefon mobil Fax E-Mail Ich habe einen Termin für den um Uhr vereinbart Anmerkung: ist kein Platz zum Ausfüllen vorgesehen,

Mehr

BALANCE zur Sache. Mut zur Veränderung. Methoden und Möglichkeiten der Psychotherapie. Bearbeitet von Rosemarie Piontek

BALANCE zur Sache. Mut zur Veränderung. Methoden und Möglichkeiten der Psychotherapie. Bearbeitet von Rosemarie Piontek BALANCE zur Sache Mut zur Veränderung Methoden und Möglichkeiten der Psychotherapie Bearbeitet von Rosemarie Piontek 1. Auflage 2009. Taschenbuch. 240 S. Paperback ISBN 978 3 86739 038 5 Format (B x L):

Mehr

gegen Armut durch Pflege pflegende Angehörige kommen zu Wort

gegen Armut durch Pflege pflegende Angehörige kommen zu Wort gegen Armut durch Pflege pflegende Angehörige kommen zu Wort Ich pflege mit all den Ungewissheiten und Risiken für meine Zukunft. Pflegende Mutter Frau F., 58 Jahre, Baden-Württemberg, pflegt seit 16 Jahren

Mehr

Schenken und Vererben. Alles Wissenswerte rund um die P egeversicherung. Vorsorgevollmacht / Patientenverfügung. Aromap ege und ihre Anwendung

Schenken und Vererben. Alles Wissenswerte rund um die P egeversicherung. Vorsorgevollmacht / Patientenverfügung. Aromap ege und ihre Anwendung Immer am Dienstag, um 15.00 Uhr im Haus Zum Gugger, Veranstaltungssaal, Bachstr. 16, Bad Wörishofen Gesunderhaltung im Alter Herzgesunde Ernährung Monika Benecke, Dipl.-Ernährungswissenschaftlerin, Innungskrankenkasse

Mehr

AURYN Frankfurt e.v. Hilfen für Kinder psychisch erkrankter Eltern

AURYN Frankfurt e.v. Hilfen für Kinder psychisch erkrankter Eltern AURYN Frankfurt e.v. Hilfen für Kinder psychisch erkrankter Eltern Susanne Schlüter-Müller Ärztin für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie Frankfurt 1. Vorsitzende von AURYN Frankfurt e.v.

Mehr

Pensionierungsplanung für:...

Pensionierungsplanung für:... Pensionierungsplanung für:... Termin Erstbesprechung:... Als Vorbereitung auf das Gespräch benötigen wir einige Angaben zu Ihrer persönlichen Situation. Wir bitten Sie, den Frage- und Budgetbogen sowie

Mehr

30 Jahre. Pflegekompetenz der Privaten Krankenversicherung.

30 Jahre. Pflegekompetenz der Privaten Krankenversicherung. 30 Jahre Pflegekompetenz der Privaten Krankenversicherung. 30 Jahre Pflegekompetenz: Vom Kostenträger zum Gestalter Bereits 1984 hat die PKV die freiwillige Pflegeversicherung als Vorsorgelösung ins Leben

Mehr

Muster. Leistungsvereinbarung

Muster. Leistungsvereinbarung Signet / Logo Gemeinde Muster Leistungsvereinbarung Zwischen der Gemeinde xx, vertreten durch als Auftraggeberin und der Pro Senectute Regionalstelle Rheintal Werdenberg Sarganserland Bahnhofstrasse 15,

Mehr

Unterstützung von Pflegebedürftigen und pflegenden Angehörigen- der Beitrag der Modellprogramme zur Weiterentwicklung der Pflegeversicherung

Unterstützung von Pflegebedürftigen und pflegenden Angehörigen- der Beitrag der Modellprogramme zur Weiterentwicklung der Pflegeversicherung Unterstützung von Pflegebedürftigen und pflegenden Angehörigen- der Beitrag der Modellprogramme zur Weiterentwicklung der Pflegeversicherung Netzwerk Pflegebegleiter in Thüringen - Fachveranstaltung Erfurt,

Mehr

GUTE PFLEGE. Darauf kommt es an DIE PFLEGESTÄRKUNGSGESETZE

GUTE PFLEGE. Darauf kommt es an DIE PFLEGESTÄRKUNGSGESETZE GUTE PFLEGE DIE PFLEGESTÄRKUNGSGESETZE Geplante Verbesserungen im Überblick Stand 2./3. Lesung Deutscher Bundestag 14. Oktober 2014 DIE PFLEGESTÄRKUNGSGESETZE Liebe Leserinnen und Leser, die Menschlichkeit

Mehr