Medizinisches Zentrum für Informations- und Kommunikationstechnik Jahresbericht Prof. Dr. Hans-Ulrich Prokosch Fax: ++49 (0)9131 /

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Medizinisches Zentrum für Informations- und Kommunikationstechnik Jahresbericht 2008. Prof. Dr. Hans-Ulrich Prokosch Fax: ++49 (0)9131 / 85-36799"

Transkript

1 Medizinisches Zentrum für Informations- und Kommunikationstechnik Jahresbericht 2008 Krankenhausstr. 12, Erlangen Chief Information Officer Tel.: ++49 (0)9131 / Prof. Dr. Hans-Ulrich Prokosch Fax: ++49 (0)9131 / Tel.: Tel.: ++49 (0)9131 / Intranet: Das Medizinische Zentrum für Informations- und Kommunikationstechnik (MIK) besteht aus den Abteilungen Administrative Anwendungen, Klinische Anwendungen und Kommunikation, Klinische Arbeitsplatzsysteme, Labordatenverarbeitung und Systemtechnik. Daneben gibt es die Stabsstellen Organisation/Projekte sowie IT-Infrastrukturanwendungen für Forschung, Lehre und strategisches Management und die Projektgruppe Bilddatenmanagement. Das Zentralarchiv wurde zum in das MIK integriert. Infrastrukturmaßnahmen: Die Schwerpunkte der Systemtechnik lagen, neben dem Umzug des Fileserversystems von Novell auf Windows, auf der Konsolidierung der Server-, SAN- und Backup-Infrastruktur. Hierzu wurde ein Konzept zur Virtualisierung von Serversystemen umgesetzt. Diese Virtualisierungsfarm für den IT-Produktivbetrieb soll im Rahmen der Erweiterung des Laborsystems 2009 zu einer Hochverfügbarkeitsumgebung ausgebaut werden. Einhergehend mit der Evaluierung der Microsoft SharePoint-Plattform als Arbeitsplattform für multizentrisch organisierte Forschungsvorhaben, wurde zudem eine Virtualisierungsumgebung für den Wissenschaftsbetrieb am Universitätsklinikum Erlangen implementiert. Erste wissenschaftliche Projekte werden inzwischen auf der neuen Wissenschaftsplattform gehostet. Im Hinblick auf das Backupmanagement des Universitätsklinikums Erlangen wurde der Durchsatz der Backupsysteme auf eine Datenrate von 10 Gbit/s ausgebaut. Zudem wurde das Datensicherungskonzept durch Einsatz einer Backup-to-Disk-Konfiguration optimiert. Das SAN wurde - den Anforderungen entsprechend - um verschiedene Storage-Systeme und weitere Storage-Kapazität erweitert. Auch wurde ein neuer SAN-Managementansatz erarbeitet, um flexibler auf die Anforderungen der forschenden Abteilungen und Kliniken des Universitätsklinikums Erlangen reagieren zu können. Im Hinblick auf die Prozess- und IT-Managementqualität wurden in enger Zusammenarbeit mit dem IT-Sicherheitsbeauftragten und dem Datenschutzbeauftragten - erste Schritte in ein Qualitätssicherungssystem für den Systembetrieb unternommen. Im Kontext dieser Aktivitäten wurde das System System Center Operations Manager (SCOM) von Microsoft zur zentralen Überwachung von Windowsserversystemen eingeführt. Im Umfeld des zentralen -Systems wurden im Jahr 2008 der Umstieg auf Exchange 2007 vorbereitet und erste Planungsschritte für eine -Archivierung initiiert. Die Planung der Archivierung von s- und Fileserverinhalten zur Entlastung der zentralen Storage-Systeme wird die Systemtechnik im Jahr 2009 weiterhin mit hoher Priorität beschäftigen. Im übergreifenden Kontext wird hierbei die unternehmensweite Nutzung eines sogenannten Hierarchischen Speicher-Managementsystems (HSM) angestrebt. Durch den immer größer werdenden Bedarf an mobiler Kommunikation wurde im September 2008, auf den Wunsch vieler Anwender hin, ein Test mit Blackberry Endgeräten mit Anbindung an das Exchange-System durchgeführt. Im Gegensatz zu dem ebenfalls durchgeführten iphone- Test, verlief der Blackberrytest erfolgreich, so dass ab April 2009 das System in den Routinebetrieb gehen kann. Um den gestiegenen Hardwareanforderungen Rechnung zu tragen, wurden im Jahr 2008 über PCs für das Klinikum angeschafft und in das Netzwerk integriert. Über Benutzer meldeten sich an mehr als 5 PCs an ( wandernde Benutzer ). Auf PCs meldeten sich mehr

2 als 5 verschiedene Benutzer an. Die Zahl der Anmeldungen an den Arbeitsstationen stieg auf über (in 2007 waren es ). Die Rufbereitschaft des MIK wurde in 2008 insgesamt 394-mal alarmiert. Davon waren 175 Einsätze rufbereitschaftsrelevant, während in 219 Fällen die Rufbereitschaft nicht hätte in Anspruch genommen werden dürfen, da sie in erster Linie nicht für die Rufbereitschaft definierte Systeme/Problemstellungen betrafen. Alarmierungen/Wochentag Summe Calls Mo Di Mi Do Fr Sa So Wochentag Abbildung 1: Verteilung der Rufbereitschaftseinsätze auf Wochentage In 2008 wurde der so genannte Backbone im Netzwerk durchgängig über eine 10 Gbit Anbindung realisiert. In den Serverräumen im Zentrallabor und im Nichtoperativen Zentrum (NOZ) wurden neue Router zur Einrichtung eines DataCenters installiert, um die besonderen Anforderungen an die Servernetze zu erfüllen. Der Router für das Hybrid-Netz (Netzwerk- Bereiche mit besonderen Sicherheitsanforderungen) wurde redundant ausgebaut. Über das NIP- Projekt wurden in den Bereichen NOZ, Chirurgische Klinik, Kinderklinik und Zahnklinik einige Bereiche mit neuen Netzwerkleitungen versorgt. Die WLAN-Installation des Klinikums wurde deutlich erweitert. Damit sind nun die Stationen des NOZ, der Chirurgischen Klinik, der Frauenklinik (80%) und der Kinderklinik (80%) versorgt. Im Bereich Netzmanagement wurden die Überwachung des Netzwerks mit der Software Switchwatch verbessert, sowie weitere Systeme (Fluke NetflowTracker und Responsewatch) zur Verbesserung des Monitorings installiert. Der Fernzugang über VPN wurde auf neue Geräte umgezogen; hier wird 2009 auf eine redundante Anbindung umgerüstet. Wesentliche Projekte: Zur Weiterentwicklung der klinischen Anwendungssystemlandschaft wurden die Kliniken und sonstigen Organisationseinheiten des Universitätsklinikums Erlangen kontinuierlich inhaltlich und technisch durch das MIK beraten. Eine Vielzahl von Spezialanforderungen zur Unterstützung der medizinischen Dokumentation und der Verbesserung von Arbeitsabläufen wurden analysiert, im Kontext der existierenden zentralen IT-Anwendungen und IT-Rahmenplanungen bewertet und durch entsprechende Realisierungskonzepte erfüllt. Im Folgenden sollen nur einige der daraus resultierenden Projekte exemplarisch dargestellt werden. Die im SAP ACM Modul verfügbare Rezeptierhilfe wurde bis Ende 2008 in insgesamt 13 ambulanten Bereichen ausgerollt. Mittels dieser elektronischen Rezepterstellung wurden in 2008 ca Rezepte ausgedruckt. Um über eine in SAP integrierte Rechnungsschreibung zu verfügen, übernahmen weitere Einrichtungen, z.b. die Apotheke des Universitätsklinikums, das Institut für Virologie und die Fachabteilung für Forschungsfinanzierung das SAP Modul SD. Im

3 SAP IS-H wird ab Anfang 2008, zur Unterstützung der Kostenträgerrechnung und der Übernahme zukünftiger Leistungsdaten, für jeden stationären Fall ein IS-H CO Fallauftrag angelegt. Bei der geplanten Inbetriebnahme weiterer Module des LOGA-Personalmanagementsystems, konnten zwar die Ärzte der HNO mit der LOGA-Zeitwirtschaft produktiv beginnen, insgesamt gibt es jedoch, unter anderem bedingt durch spezielle Vorgaben eines öffentlich rechtlichen Betriebes, erhebliche Verzögerungen bei erforderlichen Änderungen und Anpassungen der Software durch die Herstellerfirma. Im Laufe des Jahres 2008 wurde auf den Stationen der Chirurgie, des Kopfklinikums und einer größeren Zahl weiterer Einrichtungen das Online-Stationsanforderungssystem (eprocurement) der Firma GHX/medicforma eingeführt. Da die Online-Bestellung pharmazeutischer Produkte/Medikamente ab 2009 über die eprocurement-plattform pharma-mall erfolgen muss, wurden Ende 2008 erste Schritte zur Anbindung dieser Plattform erfolgreich abgeschlossen. Eine produktive Inbetriebnahme ist im 1. Quartal 2009 geplant. Das in 2007 begonnene Pilotprojekt der Digitalisierung der Patientenakten in der Chirurgie wurde im Jahr 2008 ausgeweitet. Ende des Jahres waren Fälle (Akten) mit Belegen (Seiten) aus den Behandlungsjahrgängen 2005, 2006 und 2007 des Chirurgischen Archivs - die Kliniken Anästhesie, Chirurgie, Herzchirurgie und Urologie umfassend - digitalisiert und mikroverfilmt. Die Behandlungsjahrgänge 2005 und 2007 waren damit komplett verarbeitet, der Jahrgang 2006 lag zu 25% digital vor. Die Medizinische Klinik 2 wurde Mitte des Jahres 2008 in die Digitale Archivierung einbezogen. Auslöser hierfür war der bevorstehende Abriss des Backsteingebäudes, in dem die Klinik große Teile ihres Präsenzarchivs aufbewahrte. Ende Dezember 2008 waren Fälle (Akten) mit Belegen (Seiten) der Medizinischen Klinik 2 digitalisiert und mikroverfilmt. Der Behandlungsjahrgang 2006 lag komplett digital vor, die Akten des Jahres 2005 waren zu 75% verarbeitet. Im Juli 2008 wurde der Verarbeitungsprozess der Digitalisierung aus dem Zentralarchiv Tennenlohe in das Chirurgische Archiv verlagert. Die in Tennenlohe frei gewordenen Kapazitäten werden seither zur Verarbeitung der Akten der Medizinischen Klinik 2 genutzt. Im Dezember 2008 wurde der Betrieb des Digitalen Archivsystems Soarian OMR eingestellt und der gesamte Datenbestand erfolgreich auf das neue Digitale Archiv Soarian Health Archive (SHA) migriert. Das OP-Dokumentationssystem MCC ISOP wurde in 2008 auf die beiden neu geschaffenen Abteilungen Thoraxchirurgie (OP-Planung, OP-Dokumentation, OP-Berichterstellung) und Kinderherzchirurgie (OP-Planung, OP-Berichterstellung) erweitert. Die OP-Anmeldungen an die Kinderherzchirurgie werden hierbei in MCC ISOP durch die Kinderkardiologie initiiert. Die SQL- Server-Datenbank des Meierhofer-Systems wurde im Herbst 2008 auf einen neuen Datenbankserver umgezogen. Zum Jahreswechsel 2007/2008 wurde das Konzept für ein elektronisches Diktatmanagementsystem am Universitätsklinikum erstellt und eine Bieteranfrage durchgeführt. In Folge konnte das System voice4medicine in den ersten Pilotkliniken Allgemeine Chirurgie und Plastische Chirurgie eingeführt werden. Das elektronische Diktat ist in den Kontexten der Systeme Soarian und MCC ISOP OP eingebunden. In der Frauenklinik wurde für die Geburtshilfedokumentation das System Viewpoint/PIA durch Nexus/GMT abgelöst. Im Rahmen der Einführung, der Weiterentwicklung und des Ausbaus einer Vielzahl klinischer Anwendungssysteme wurden in 2008 insgesamt 11 neue Kommunikationsschnittstellen entwickelt, validiert und in den Produktivbetrieb überführt. Bestehende Schnittstellen wurden darüber hinaus angepasst und bei Bedarf erweitert. Aus dem OP-Bereich der Chirurgischen Klinik und der Herzchirurgie ("Zentral-OP") wurden zahlreiche Video-Übertragungen in den Konferenzraum und den großen Hörsaal durchgeführt. Im Rahmen von Workshops fanden Konferenzschaltungen auch zu externen Kliniken in aller Welt statt (z.b. 5th African Heart Seminar, Dar es Salaam, Tansania).

4 In Zusammenarbeit mit der wissenschaftlichen Grafik der Chirurgie konnte die Dienstleistung des zentralen Posterdruckservices gesteigert werden. In 2008 wurden ca. 500 Posteraufträge abgewickelt. Anfang 2008 wurde der erste MS SQL-Servercluster eingerichtet und das erste System installiert (Instrumentenmanagementsystem Instacount PLUS). Mitte 2008 wurde ein weiterer DB-Cluster errichtet, um zusätzliche Systeme datenbanktechnisch zu konsolidieren (u.a. SHA, voice4medicine). Das Patientendatenmanagementsystem ICM wurde in der Anästhesie in 2008 an 25 Betten der interdisziplinären Intensivstation und 5 Bettplätzen des Aufwachraums der Anästhesie weiterbetrieben. Im Aufwachraum sind in einer Dual-Boot-Konfiguration wahlweise Narkodata als Anästhesieinformationssystem und ICM als Intensivinformationssystem verfügbar. In der Pädiatrie wurde ICM im Juli 2008 als Ersatz für das bislang genutzte PICIS System neu angepasst und an allen 14 Betten in Betrieb genommen. Erstmals wurde dort für die Patientenmonitore eine zentrale Datenübernahme aus dem Infinity-Monitoringnetzwerk realisiert. Angeschlossen wurden außerdem Beatmungsgeräte und das BGA-Gerät. Die Gesamtzahl wurde damit auf 44 bettseitige und 14 administrative ICM-Arbeitsplätze angehoben. Für die Intensivstation der Medizinischen Klinik wurde in 2008 des Weiteren ein Standalonesystem als Überbrückungslösung zur Unterstützung des intensivmedizinischen Scoring-Verfahrens entwickelt. Die Bereitstellung des Klinischen Arbeitsplatz- und Prozesssteuerungssystems Soarian wurde in 2008 kontinuierlich fortgesetzt. Im Januar 2008 startete die elektronische Anforderung von Leistungen in der Kinderkardiologie. Im Rahmen der Einführung der elektronischen Anforderung wurden darüber hinaus in der Kinderkardiologie, der Kinderklinik, der Frauenklinik und der Medizinischen Klinik 1 acht Funktionsbereiche umgestellt und 13 MAS-Formulare abgelöst. Dabei wurden insgesamt 76 anforderbare Leistungen umgesetzt, 34 Befundarten werden nun elektronisch in Soarian dokumentiert. Die Anmeldung von Patienten an den Tumorboards der Allgemeinchirurgie, der Urologie und der Thoraxchirurgie wird seit 2008 durch Soarian unterstützt. Die Entscheidungen der Tumorboards werden in Soarian dokumentiert und sind als Bestandteil der elektronischen Krankenakte verfügbar. Mitarbeiter des Tumorzentrums/Klinischen Krebsregisters in der Frauenklinik, der Urologie und der Chirurgie können auf diese Weise auf die Patientenakten und die Entscheidungen der Tumorboards zugreifen. In der Allgemeinchirurgie können seit 2008 Tumorboardbriefe in Soarian geschrieben werden. In der Chirurgie werden über Soarian außerdem nosokomiale Infektionen erfasst. Die Arztbriefschreibung wurde in der Frauenklinik, der Unfallchirurgie, der Thoraxchirurgie, der Kinderkardiologie und dem Interdisziplinären Schmerzzentrum eingeführt. In der Chirurgie und der Apotheke wurde zudem ein Arzneimittelkonsil eingerichtet. Die Dokumentation des Stammblatts im pflegerischen Bereich wurde auf die Bereiche Frauenklinik, Hautklinik, Augenklinik, Neurologie, Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, HNO, Psychiatrie, Kinder- und Jugendpsychiatrie, Neurochirurgie und Kinderklinik ausgedehnt. Darüber hinaus erfolgte in 2008 die Umsetzung der flächendeckenden Dokumentation der Leistungen für den Klinischen Sozialdienst. In der Neurologie, der Hautklinik und der Medizinischen Klinik 3 wurde die ambulante Terminplanung eingeführt, in der Gefäßchirurgie können seit 2008 die stationären Einbestellungen über Soarian Scheduling koordiniert werden. Im Dezember 2008 wurde Soarian von ca eingetragenen Nutzern auf über PCs angewendet. Im Bereich der Labor-EDV wurden in 2008 erste Schritte zur elektronischen Kommunikation mit externen Partnern eingeleitet. Mit den Softwarekomponenten Lauris WebStart und Soarian Integrated Care wurde eine elektronische Befundübermittlung an zwei niedergelassene Arztpraxen realisiert. Zur Verbesserung der Point of Care Diagnostik wurde ein POCT-Server implementiert, die Roche Blutzucker-POCT-Software CobasIT1000 bereitgestellt und in IS-H sowie Swisslab integriert. Diese Anwendung wurde auf drei Stationen des Universitätsklinikums pilotiert. Neben der Anbindung von 12 weiteren Analysegeräten an das Swisslab-Laborinformationssystem wurde

5 das Dokumentenscanning weiter ausgedehnt und die Medizinische Validierung im Bereich des Zentrallabors eingeführt. In Kooperation mit den unterschiedlichen Laborbereichen des Klinikums wurde ein zentrales Studienanmeldeformular konzipiert und im Intranet des Universitätsklinikums bereitgestellt. Organisatorisch wurde die Auftrennung der Labore der Medizinischen Kliniken 3 und 5 sowie die Akkreditierung des Zentrallabors unterstützt. Zur Ablösung der bisherigen Abteilungssysteme LDS und PAS in der Mikrobiologie und der Pathologie wurde eine Marktanalyse/Systemauswahl durchgeführt und ein Großgeräteantrag zur Finanzierung der Neubeschaffung erstellt. Erste Vorarbeiten zur Vorbereitung der Systemablösungen wurden in die Wege geleitet. Das Projekt Bilddatenmanagement wurde 2008 von zwei Themenkreisen bestimmt. Im Bereich des Non-DICOM-Bilddatenmanagements erfolgten neben zahlreichen Feinabstimmungen, die aus den Betriebserfahrungen der 2007 in der Hautklinik in Betrieb gegangenen Pilotinstallation des Systems ims resultierten, eine Reihe von Softwareupdates sowie die Schulung, Einführung und Inbetriebnahme von zehn weiteren Arbeitsplätzen für ebenso viele Anwender in der Kinderchirurgischen Abteilung der Chirurgischen Klinik. Darüber hinaus wurde die 2007 erfolgreich getestete Integration zum Bildaufruf aus Soarian Clinicals in Produktivbetrieb genommen. In 2008 wurden insgesamt bereits Bilder in dem System verwaltet. Im Bereich des DICOM-Bilddatenmanagements wurde der RIS-Webclient zur elektronischen Leistungsanforderung auf die Kinderklinik sowie die Neurologische Klinik ausgedehnt. Dadurch konnte auch für diese Kliniken die papiergebundene Leistungsanforderung an die Radiologie erfolgreich abgelöst werden. Des Weiteren erfolgte der Umzug des PACS-Backends auf neue Server in Verbindung mit dem Upgrade auf die nächste Softwareversion, um den steigenden Anforderungen hinsichtlich Funktionalität und Datenvolumen Folge zu leisten. Ebenso in 2008 wurden nach der Auswahl unter drei Wettbewerbern Systeme, bestehend aus OP-geeigneten PCs und Bildschirmen, für die elektronische Befund- und Bildverteilung in den OP-Sälen der HNO- Klinik und des Kopfklinikums ausgewählt und beschafft. Schließlich wurden für die Erstellung von Patienten-CDs im Corporate Design entsprechende Brennroboter beschafft und ein weiteres System vor allem zur 3D-Bildnachverarbeitung der Firma TeraRecon eingeführt. In 2008 arbeiteten mit den Systemen RIS und PACS etwa 750 Anwender an etwa ebenso vielen Arbeitsplätzen. Das gespeicherte Bilddatenvolumen betrug in nicht komprimierter Form etwa 40 Terabytes. Die Stabsstelle für IT-Infrastrukturanwendungen für Forschung, Lehre und Strategisches Management wurde in 2008 auf Basis der Vorarbeiten des Lehrstuhls für Medizinische Informatik neu aufgebaut. Hierzu wurden die MitarbeiterInnen des Data Warehouse-Teams vom Lehrstuhl für Medizinische Informatik an das MIK übernommen. Die wesentliche Aufgabe in 2008 bestand im Aufbau der Kostenträgerrechnung (KTR) auf InEK-Basis für das Finanzdezernat. In diesem Rahmen wurden weitere Quellsysteme für das Data Warehouse erschlossen, die insbesondere Einzelkosten und fallbezogene Umlageschlüssel für die KTR zuliefern (u.a. Blutbank-System BBv4, Apotheken-System ZENZY, Steribase, JWAPO). Die in vielen Bereichen noch fehlende fallbezogene Erfassung relevanter Materialkosten wurde in enger Abstimmung mit den Kliniken, insbesondere im OP-Bereich, eingeführt und, wo nötig, durch manuelle Nachdokumentationen unterstützt. Die Parametrierung der KTR-Kalkulationssoftware 3M INDIGO wurde begonnen und die Konsolidierung und Aufbereitung der zugehörigen Rohdaten mit Hilfe des Data Warehouse umgesetzt. Neben der KTR wurden mit Hilfe des Data Warehouse das Routineberichtswesen (insbesondere DRG- und Erlösberichte) weiterbetrieben und Individualberichte insbesondere für die wissenschaftliche Nutzung erstellt. In Zusammenarbeit mit dem Soarian-Team wurde mit der Umsetzung einer strukturierten, Workflow-unterstützten Dokumentation für das Prostata- Karzinom für die Urologische Klinik begonnen. In Zusammenarbeit mit dem Lehrstuhl für Medizinische Informatik wurde Infrastruktur für die Erfassung von Studiendaten (Remote Data Entry) für mehrere wissenschaftliche Projekte auf Basis der erde-plattform bereitgestellt.

6 Ziele für 2009 Nachfolgend werden die wesentlichen Ziele aufgeführt, die sich das Medizinische Zentrum für Informations- und Kommunikationstechnik für das Jahr 2009 gesetzt hat. Hierzu zählt die Inbetriebnahme der LOGA-Zeiterfassung und der LOGA-Personaleinsatzplanung. Außerdem sind Vorarbeiten zur Übernahme des SAP EHP5 (Enhancement Package 5) einschließlich der Änderungen für die ersten Schritte zur Unterstützung der elektronischen Gesundheitskarte vorgesehen. Darüber hinaus soll die Nutzung desdigitalen Archivierungssystems SHA, insbesonders unter Einbeziehung der fünf NOZ2-Kliniken in das Projekt zur Optimierung von Papierakten und Digitalen Archivierung, ausgeweitet werden. Des Weiteren ist eine sukzessive Umstellung des Verarbeitungsprozesses im Zentralarchiv Tennenlohe von der Mikroverfilmung mindestens zehn Jahre alter Akten hin zur Digitalen Archivierung der laufenden Anlieferungen zeitnaher Akten der dezentralen Kliniken geplant. Außerdem soll die Ablösung des Archivierungssystems IXOS zur Archivierung von Finanzbelegen der Verwaltung und von Anforderungsscheinen des Instituts für Diagnostische Radiologie durch SHA erfolgen. Die elektronische Archivierung der Arztbriefe verschiedener Kliniken (Chirurgie, Neurochirurgie, Kinderklinik) in SHA, die Ablösung der bisherigen Aktenerfassungssysteme im stationären Archiv der Kinderklinik und in der Frauenklinik durch das Programm AVP der Fa. DMI sowie die Pilotierung der elektronischen Zuweisung von Dokumenten in SHA an Hand von Befundberichten des Instituts für Mikrobiologie sind weitere Ziele in diesem Kontext. Für 2009 ist zudem die Migration der MCC OP-Module des Meierhofer-Systems auf die neue MS.Net basierte Plattform MCC.net geplant. Des Weiteren soll im Katheterlabor der Medizinischen Klinik 2 die Siemens Cathcore-Anlage durch Siemens Sensis abgelöst werden. Im Bereich des Non-DICOM-Bilddatenmanagements soll in 2009 der Roll-Out auf die Bereiche Plastische und Hand- sowie Gefäßchirurgie erfolgen und die Integration mit Soarian Clinicals weiter vertieft werden, indem eine Order-Entry-Schnittstelle zur aus Soarian gesteuerten Bilddatenakquisition implementiert wird. Im Bereich des DICOM-Bilddatenmanagements soll in 2009 mit der Umsetzung des genehmigten HBFG-Antrags zur Ausbaustufe PACS 2, d. h. dem Roll-Out des Systems auf weitere Bereiche, wie z. B. Nuklearmedizin und Strahlentherapie, begonnen werden. Darüber hinaus ist die Fertigstellung der Kalkulationsplattform für die Kostenträgerrechnung und deren Übergabe an das Finanzdezernat für den Routinebetrieb vorgesehen. Darauf aufbauend soll mit der Etablierung eines Berichtswesens über die KTR-Daten begonnen werden. Der Ausbau der wissenschaftlichen IT-Infrastruktur in Bezug auf Datenerhebung (Electronic Data Capture), Biomaterialbanken und wissenschaftliche Auswertungen im Sinne einer Single Source- Strategie ist ein weiteres Ziel für Zudem soll ab 2009 ein Releasewechsel der Data Warehouse-Plattform inkl. einer Neumodellierung des Data Warehouse begonnen werden. Zur Modernisierung der IT-Infrastruktur ist die Umstellung des -Systems Exchange auf die Version 2007 sowie der Ausbau der Virtualisierungsplattform unter ESX mit dem Ziel der Hochverfügbarkeit und einer Serverkonsolidierung geplant. Die Aktualisierung der Softwareverteilungssoftware Enteo sowie die flächendeckende Einführung der zentral administrierten Virenscannersoftware sind vorgesehen. Um das DNS-Management zu vereinheitlichen, sollen in 2009 zudem die DNS-Server auf eine Appliance-Lösung der Firma Infoblox umgestellt werden. Desweiteren sind ein Ausbau der Verkabelungsstrukturen und ein paralleler Ausbau der WLAN-Infrastruktur im Kopfklinikum, der HNO und der Zahnklinik geplant. Abschließend seien als weitere Ziele die Optimierung der IT-Geräteinventarisierung sowie der Softwarelizenzkonsolidierung und die Umstellung des Softwarebeschaffungsprozesses genannt.

Medizinisches Zentrum für Informations- und Kommunikationstechnik Jahresbericht 2009/2010

Medizinisches Zentrum für Informations- und Kommunikationstechnik Jahresbericht 2009/2010 Medizinisches Zentrum für Informations- und Kommunikationstechnik Jahresbericht 2009/2010 Krankenhausstr. 12, 91054 Erlangen Chief Information Officer Tel.: ++49 (0)9131 / 85-36700 Prof. Dr. Hans-Ulrich

Mehr

Informationssysteme der medizinischen Versorgung

Informationssysteme der medizinischen Versorgung Informationssysteme der medizinischen Versorgung MeCuM Modul V L 9 - SS 2006 Klaus Adelhard http://ibe.web.med.uni-muenchen.de/ lehre/vorl_lit_l9hohaad.html Historische Entwicklung Administrative Systeme

Mehr

Analyse der Nutzung eines Krankenhausinformationssystems und die Auswirkungen auf das IT-Service-Management

Analyse der Nutzung eines Krankenhausinformationssystems und die Auswirkungen auf das IT-Service-Management Analyse der Nutzung eines Krankenhausinformationssystems und die Auswirkungen auf das IT-Service-Management Dr. med. Uwe A. Gansert Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein ggmbh 1 Dr. med. Uwe A. Gansert

Mehr

Integration von RIS/PACS mit EPR und KIS mit dynamischer, zentraler Verwaltung der Zugriffsrechte

Integration von RIS/PACS mit EPR und KIS mit dynamischer, zentraler Verwaltung der Zugriffsrechte Integration von RIS/PACS mit EPR und KIS mit dynamischer, zentraler Verwaltung der Zugriffsrechte E. Kotter Abteilung Röntgendiagnostik (Prof. Dr. M. Langer) Universitätsklinikum Freiburg Universitätsklinikum

Mehr

Konsequente DICOM- Plattformstrategie als Basis für klinikweite IT-Services 25.04.2012

Konsequente DICOM- Plattformstrategie als Basis für klinikweite IT-Services 25.04.2012 Konsequente DICOM- Plattformstrategie als Basis für klinikweite IT-Services 25.04.2012 Gliederung Vorstellung KHWE Herausforderungen/Ziele IT-Infrastruktur der KHWE Umsetzung Fazit Katholische Hospitalvereinigung

Mehr

ARCHIVIERUNG UND SIGNATUR IM KLINISCHEN ALLTAG

ARCHIVIERUNG UND SIGNATUR IM KLINISCHEN ALLTAG ARCHIVIERUNG UND SIGNATUR IM KLINISCHEN ALLTAG ERFAHRUNGEN UND FALLSTRICKE Markus Stein Dezember 2014 ETHIANUM - KONZEPT Privatklinik mit exzellenter Medizin und 5-Sterne-Hotelservice Ausrichtung aller

Mehr

EAI im Krankenhaus Ein Erfahrungsbericht zur Koppelung von SAP IS-H mit dem Klinischen Arbeitsplatzsystem ORBIS p.1/20

EAI im Krankenhaus Ein Erfahrungsbericht zur Koppelung von SAP IS-H mit dem Klinischen Arbeitsplatzsystem ORBIS p.1/20 EAI im Krankenhaus Ein Erfahrungsbericht zur Koppelung von SAP IS-H mit dem Klinischen Arbeitsplatzsystem ORBIS Stefan Langenberg, M. Uerlich, M. Neugebauer, C. Schneider langenberg@uni-bonn.de Universitätsklinikum

Mehr

IT-Struktur der Klinikversorgung im Umbruch. Rüdiger Weiß Leiter EDV / IT Berufsgenossenschaftliche Unfallklinik Frankfurt am Main

IT-Struktur der Klinikversorgung im Umbruch. Rüdiger Weiß Leiter EDV / IT Berufsgenossenschaftliche Unfallklinik Frankfurt am Main IT-Struktur der Klinikversorgung im Umbruch Rüdiger Weiß Leiter EDV / IT Berufsgenossenschaftliche Unfallklinik Frankfurt am Main Zahlen & Fakten BG-Unfallklinik Schwerpunktklinik Orthopädie & Unfallchirurgie

Mehr

Projekt Elektronische Archivierung der Patientenakte (DMAS-IHE)

Projekt Elektronische Archivierung der Patientenakte (DMAS-IHE) Projekt Elektronische Archivierung der Patientenakte (DMAS-IHE) GMDS Berliner Archivtage 2014 F. Lemberg, Vivantes 1. Ziele des Projektes 2. Systemüberblick 3. Aktenstruktur 4. Prozessänderungen 5. Projektstatus

Mehr

Wir sind da, wo Sie uns brauchen:

Wir sind da, wo Sie uns brauchen: Wir sind da, wo Sie uns brauchen: Kontakt COMPAREX AG Blochstraße 1, 04329 Leipzig phone: +49 341 2568 000 email: info@comparex.de www.comparex.de/referenzen KONZEPTION FÜR REDUNDANTES RECHENZENTRUM DER

Mehr

Strukturierte medizinische Dokumentation - Wirtschaftlichkeitsnachweis für das Produkt MediColor von MEDNOVO

Strukturierte medizinische Dokumentation - Wirtschaftlichkeitsnachweis für das Produkt MediColor von MEDNOVO Strukturierte medizinische Dokumentation - Wirtschaftlichkeitsnachweis für das Produkt MediColor von MEDNOVO Effizienzoptimierung entlang der Behandlungsprozesse in Krankenhäusern ist von hoher Bedeutung.

Mehr

Information Lifecycle Management (ILM) - neue Speicherkonzepte für die digitale Archivierung. Dr. Bernhard Wentz

Information Lifecycle Management (ILM) - neue Speicherkonzepte für die digitale Archivierung. Dr. Bernhard Wentz Information Lifecycle Management (ILM) - neue Speicherkonzepte für die digitale Archivierung Einleitung und Motivation Medizinische IT-Anwendungssysteme komplexe hoch funktionale Systeme Basisfunktionen

Mehr

Innovatives Daten Management

Innovatives Daten Management Innovatives Daten Management e-health.solutions die web-basierte Patientenakte Katja Schmidt GMD - Gesellschaft für Medizinische Datenverarbeitung mbh e-mail: schmidt@gmd-net.com Zusammenfassung. e-health.solutions

Mehr

USB goes mobile. Reto Schaub USB Leiter Service & Support. Marc Strasser USB Leiter SAP CCoE. Jürgen Winandi - Swisscom Head of Mobile Integration

USB goes mobile. Reto Schaub USB Leiter Service & Support. Marc Strasser USB Leiter SAP CCoE. Jürgen Winandi - Swisscom Head of Mobile Integration Reto Schaub USB Leiter Service & Support Marc Strasser USB Leiter SAP CCoE Jürgen Winandi - Swisscom Head of Mobile Integration Agenda Mobile Device Strategie App SAP EMR Fragen Mobile Device Management

Mehr

Vivantes Netzwerk für Gesundheit GmbH

Vivantes Netzwerk für Gesundheit GmbH Vivantes Netzwerk für Gesundheit GmbH IHE konforme mobile digitale Patientenakte ConhIT 2015 Auguste-Viktoria- Klinikum Humboldt-Klinikum Klinikum Am Urban Klinikum Hellersdorf Klinikum im Friedrichshain

Mehr

Erfahrungsbericht aus der Praxis

Erfahrungsbericht aus der Praxis Erfahrungsbericht aus der Praxis Städtische Kliniken Mönchengladbach Die Städtische Kliniken Mönchengladbach sind eine Schwerpunkteinrichtung mit knapp 600 Betten und 9 hauptamtlichen Fachabteilungen und

Mehr

KIS RIS PACS und 9. DICOM - Treffen Workflow-Optimierung in der Radiologie bei Konsolidierung der RIS/PACS Systeme

KIS RIS PACS und 9. DICOM - Treffen Workflow-Optimierung in der Radiologie bei Konsolidierung der RIS/PACS Systeme KIS RIS PACS und 9. DICOM - Treffen Workflow-Optimierung in der Radiologie bei Konsolidierung der RIS/PACS Systeme Dr. med. Peter Gocke Leiter Geschäftsbereich Informationstechnologie UKE damals und heute

Mehr

Webbasierte, intersektorale Termin- und Ressourcenplanung für Telematikplattformen

Webbasierte, intersektorale Termin- und Ressourcenplanung für Telematikplattformen ibs-thepla: Webbasierte, intersektorale Termin- und Ressourcenplanung für Telematikplattformen Übergreifende, IT-gestützte Termin- und Ressourcenplanung Das zentrale Werkzeug für klinische Behandlungssteuerung

Mehr

Plattformübergreifende RIS-PACS-Integration

Plattformübergreifende RIS-PACS-Integration Plattformübergreifende RIS-PACS-Integration Gerald Weisser Oberarzt, Leiter des GF IT und Qualitätssicherung Institut für Klinische Radiologie und Nuklearmedizin, Universitätsmedizin Mannheim Setting Universitätsmedizin

Mehr

Telemedizin aus Sicht des Klinikum Ingolstadt

Telemedizin aus Sicht des Klinikum Ingolstadt Telemedizin aus Sicht des Klinikum Ingolstadt Bayerische Telemed Allianz 30.10.2013 Landshut Thomas Kleemann Leiter IT Klinikum Ingolstadt Telemedizin 2 Was uns verbindet Die Universität Landshut bestand

Mehr

www.klinikum-fn.de Informationsbroschüre für PJ-Studentinnen und Studenten

www.klinikum-fn.de Informationsbroschüre für PJ-Studentinnen und Studenten www.klinikum-fn.de Informationsbroschüre für PJ-Studentinnen und Studenten Inhalt Vorwort Vorwort... 2 Klinikum Friedrichshafen... 3 Medizinisches Spektrum... 4 Chefärzte und ihre medizinischen Fachabteilungen...

Mehr

Solutions for Healthcare.

Solutions for Healthcare. . 31.05.2002, Seite 1 . Anwendungsbereiche. Betriebswirtschaftliche Systeme, Finanzbuchhaltung, Controlling, Mawi/Apotheke Patientenmanagement Personalwirtschaft Medizinisch-Pflegerische Systeme 31.05.2002,

Mehr

Landesverein für Innere Mission in der Pfalz e. V. nscale und HP icas

Landesverein für Innere Mission in der Pfalz e. V. nscale und HP icas Landesverein für Innere Mission in der Pfalz e. V. nscale und HP icas als digitales Archiv mit SAP ArchiveLink-Interface Für die zuverlässige Langzeitsicherung elektronischer Eingangsrechnungen suchte

Mehr

Erfahrungsbericht PACS-Migration. E. Kotter, D. Jäger Abteilung Röntgendiagnostik (Prof. Dr. M. Langer) Universitätsklinikum Freiburg

Erfahrungsbericht PACS-Migration. E. Kotter, D. Jäger Abteilung Röntgendiagnostik (Prof. Dr. M. Langer) Universitätsklinikum Freiburg Erfahrungsbericht PACS-Migration E. Kotter, D. Jäger Abteilung Röntgendiagnostik (Prof. Dr. M. Langer) Universitätsklinikum Freiburg Universitätsklinikum Freiburg Krankenhaus der Maximalversorgung Stationäre

Mehr

ALLGEMEINE FRAGEN ZU DR. TAX OFFICE 3.0... 3

ALLGEMEINE FRAGEN ZU DR. TAX OFFICE 3.0... 3 INHALT ALLGEMEINE FRAGEN ZU DR. TAX OFFICE 3.0... 3 1. Wofür steht Dr. Tax 2.0 bzw. Dr. Tax?... 3 2. Warum wird Dr. Tax 3.0 eingeführt?... 3 3. Was sind die Unterschiede zwischen Dr. Tax 2.0 und 3.0?...

Mehr

Echtzeitinformationssystem für Bestellung, Verwaltung und Nachverfolgung von Sterilgut

Echtzeitinformationssystem für Bestellung, Verwaltung und Nachverfolgung von Sterilgut Echtzeitinformationssystem für Bestellung, Verwaltung und Nachverfolgung von Sterilgut Dr.-Ing. Mirco Vitr (RWTH Aachen / IT4process GmbH) (Uniklinik RWTH Aachen) Die Uniklinik RWTH Aachen (UKA) Krankenhaus

Mehr

SSO in den Zollernalb Kliniken

SSO in den Zollernalb Kliniken SSO in den Zollernalb Kliniken Waldemar Potratz I Leiter IT- und SAP-Basis AGENDA Vorstellung Zollernalb Kliniken Projektanlass Projektdurchführung Anwender Feedback Projekterfahrungen Standort Vorstellung

Mehr

Mobiles Multimediales Medizinisches Informationssystem

Mobiles Multimediales Medizinisches Informationssystem Mobiles Multimediales Medizinisches Informationssystem - Datendrehscheibe für den Austausch medizinischer Dokumente OFFIS e.v. Escherweg 2 26121 Oldenburg Seite 1 M³IS Das Projekt Partner Microsoft Deutschland

Mehr

Medical Archive das standardisierte medizinische Archiv. Reiner Selent IT-Leiter Klinikum Altenburger Land GmbH

Medical Archive das standardisierte medizinische Archiv. Reiner Selent IT-Leiter Klinikum Altenburger Land GmbH Medical Archive das standardisierte medizinische Archiv Reiner Selent IT-Leiter Klinikum Altenburger Land GmbH Klinikum Altenburger Land GmbH 12 Kliniken, 535 Betten 2 Standorte (vernetzt) 5 MVZ Standorte

Mehr

Integrated Data Repository Toolkit (IDRT)

Integrated Data Repository Toolkit (IDRT) Integrated Data Repository Toolkit (IDRT) TMF-Projekt V091-MI_03 AP5.2: Realisierung USE CASE Clinical DWH Report Igor Engel Sebastian Mate Jan Christoph Prof. Dr. Hans-Ulrich Prokosch Dr. Thomas Ganslandt

Mehr

Die strategische EDV am Klinikum Ernst von Bergmann in Potsdam

Die strategische EDV am Klinikum Ernst von Bergmann in Potsdam Die strategische EDV am Klinikum Ernst von Bergmann in Potsdam 07.05.2014 Tim Steckel 1 Historie des Klinikums 1756 Bau eines Pestkrankenhauses in Potsdam 1899 erste Blindarmoperation in den Potsdamer

Mehr

Claudia Rappold Seminar Biomedizinische Informatik Hall, 02.12.2010

Claudia Rappold Seminar Biomedizinische Informatik Hall, 02.12.2010 Claudia Rappold Seminar Biomedizinische Informatik Hall, 02.12.2010 Motivation Definition Nutzen Voraussetzungen Status Quo in Österreich Länderüberblick Fazit Der Hausarzt ist auf Urlaub. Also geht die

Mehr

Strukturierter Qualitätsbericht

Strukturierter Qualitätsbericht Strukturierter Qualitätsbericht gemäß 137 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 SGB V für Ev. Krankenhaus Bielefeld ggmbh über das Berichtsjahr 2010 IK: 260570044 Datum: 08.07.2011 www.evkb.de Einleitung Sehr geehrte Damen

Mehr

Wegweiser Universitätsklinikum Erlangen

Wegweiser Universitätsklinikum Erlangen Wegweiser Universitätsklinikum Universitatsklinikum Kontakt Anästhesie Direktor: rof. Dr. Dr. h.c. J. Schüttler Krankenhausstraße 1, Tel. 09131-33676 Neuroradiologie Leiter: rof. Dr. A. Dörfler Schwabachanlage

Mehr

Aufbau Klinisches Riskmanagement und welche Rolle hat die Führung?

Aufbau Klinisches Riskmanagement und welche Rolle hat die Führung? Aufbau Klinisches Riskmanagement und welche Rolle hat die Führung? Dr. med. Norbert Rose Ärztlicher Qualitätsmanager, Facharzt für Allgemeinmedizin Leiter Abt. Qualitätsmanagement Kantonsspital St.Gallen

Mehr

USB goes mobile. Reto Schaub USB Leiter Service & Support. Marc Strasser USB Leiter SAP CCoE. Jürgen Winandi - Swisscom Head of Mobile Integration

USB goes mobile. Reto Schaub USB Leiter Service & Support. Marc Strasser USB Leiter SAP CCoE. Jürgen Winandi - Swisscom Head of Mobile Integration Reto Schaub USB Leiter Service & Support Marc Strasser USB Leiter SAP CCoE Jürgen Winandi - Swisscom Head of Mobile Integration Agenda Mobile Device Strategie App SAP EMR Fragen Mobile Device Management

Mehr

Eine Klinikgruppe Einführung digitales Archiv und Elektronische Patientenakte

Eine Klinikgruppe Einführung digitales Archiv und Elektronische Patientenakte CASE STUDY Einführung digitales Archiv und Elektronische Patientenakte (Anonymisierte Darstellung) Seite 1 von 6 Folgendes Fallbeispiel refl ektiert ein reales Projekt für eine deutsche Klinikgruppe. Die

Mehr

www.entscheiderfabrik.com

www.entscheiderfabrik.com www.entscheiderfabrik.com www.entscheiderfabrik.com Agenda Motivation der Teilnahme an der Entscheiderfabrik 2014 Vorstellung der Lösung im Spital Netz Bern Darstellung des Projektes Entscheiderfabrik

Mehr

Geodateninfrastruktur KT BS

Geodateninfrastruktur KT BS Geodateninfrastruktur KT BS Einsatz von IT Thema Historie Datenhaltung Virtualisierung Geodatendrehscheibe Geoviewer Aussicht Historie 1975 Serversystem PDP11/35 1980 Netzverbindung mit AFI (heute ZID)

Mehr

Mobilisierung von Prozessen im Spital - Analogien für die öffentliche Verwaltung

Mobilisierung von Prozessen im Spital - Analogien für die öffentliche Verwaltung Mobilisierung von Prozessen im Spital - Analogien für die öffentliche Verwaltung Dr. Jens Jakscha Oberarzt HNO Universitätsspital Basel Jürgen Winandi Head of Mobile Integration Swisscom IT Services Inhalt

Mehr

ARTS Medical. "Zentrale Dokumentenverwaltung und Archivierung für ein Spital"

ARTS Medical. Zentrale Dokumentenverwaltung und Archivierung für ein Spital ARTS Medical "Zentrale Dokumentenverwaltung und Archivierung für ein Spital" Einzigartig, flexibel ARTS Medical verwaltet spitalweit und klinikübergreifend alle Dokumente, Daten und Informationen zu einem

Mehr

ECM/DMS ELOenterprise bei der Südzucker AG. Prozesse damals, heute und morgen

ECM/DMS ELOenterprise bei der Südzucker AG. Prozesse damals, heute und morgen ECM/DMS ELOenterprise bei der Südzucker AG Prozesse damals, heute und morgen Agenda Die Südzucker Gruppe ELO bei der Südzucker Gruppe Historischer Überblick ELO auf dem Prüfstand Nur ein DMS für die Südzucker

Mehr

IPfonie centraflex: Ausgezeichnet innovativ

IPfonie centraflex: Ausgezeichnet innovativ IPfonie centraflex: Ausgezeichnet innovativ Hat die herkömmliche Telefonanlage ausgedient? Man stelle sich vor, sämtliche Telefone werden künftig direkt mit dem lokalen Netzwerk verbunden. Keine Telefonanlage,

Mehr

28.10.2014. Unternehmensporträt Universitätsklinikum Bonn AöR

28.10.2014. Unternehmensporträt Universitätsklinikum Bonn AöR VDE MedTech 2014 "Das vernetzte Krankenhaus: Technik - IT- Patient" Hannover, den 08. Oktober 2014 Vernetzung im Krankenhaus als Beitrag zur ökonomischen Stärkung h Karsten Honsel Kaufmännischer Vorstand

Mehr

Kliniken des Landkreises Lörrach GmbH

Kliniken des Landkreises Lörrach GmbH Die Kliniken des ist ein medizinisches Dienstleistungsunternehmen, das eine bedarfsgerechte Versorgung mit Krankenhausleistungen auf hohem Niveau erbringt. Kliniken des Landkreises Lörrach Im Zuge der

Mehr

Intersektorale Kommunikation vollständiger medizinischer Dokumentationen. www.medeconruhr.de

Intersektorale Kommunikation vollständiger medizinischer Dokumentationen. www.medeconruhr.de Intersektorale Kommunikation vollständiger medizinischer Dokumentationen www.medeconruhr.de Netzwerk der Gesundheitswirtschaft im Ruhrgebiet. Rund 150 Mitglieder (Kliniken, Krankenkassen, Forschung, Industrie,

Mehr

Die Orientierungshilfe Schritte auf dem Weg zu einem praktikablen Datenschutz

Die Orientierungshilfe Schritte auf dem Weg zu einem praktikablen Datenschutz Die Orientierungshilfe Schritte auf dem Weg zu einem praktikablen Datenschutz Bundesverband Gesundheits-IT e. V. Jan Neuhaus, Tieto Deutschland GmbH für AG Datenschutz IT-Trends, Düsseldorf, 21.9.2011

Mehr

Möglichkeiten der E-Mail- Archivierung für Exchange Server 2010 im Vergleich

Möglichkeiten der E-Mail- Archivierung für Exchange Server 2010 im Vergleich Möglichkeiten der E-Mail- Archivierung für Exchange Server 2010 im Vergleich Seit Microsoft Exchange Server 2010 bieten sich für Unternehmen gleich zwei mögliche Szenarien an, um eine rechtskonforme Archivierung

Mehr

synedra AIM (Advanced Image Management)

synedra AIM (Advanced Image Management) synedra AIM (Advanced Image Management) Konzept und technische Umsetzung 2014synedrainformationtechnologiesGmbH AlleInformationenimDokumentvorbehaltlichÄnderungen. Version:18.04.2013 LetzteAktualisierung:08.07.2014

Mehr

Weiterbildungskonzept Klinik für Pneumologie, Departement Innere Medizin, UniversitätsSpital Zürich

Weiterbildungskonzept Klinik für Pneumologie, Departement Innere Medizin, UniversitätsSpital Zürich Weiterbildungskonzept Klinik für Pneumologie, Departement Innere Medizin, UniversitätsSpital Zürich 1. Allgemein Pneumologische Klinik am UniversitätsSpital mit Ambulatorium, stationäre Patienten und Konsiliardienst

Mehr

Die Zentralisierung medizinischer Daten in einem Archiv. Christoph Kreutner, Merian Iselin Klinik Basel conhit 2015

Die Zentralisierung medizinischer Daten in einem Archiv. Christoph Kreutner, Merian Iselin Klinik Basel conhit 2015 Die Zentralisierung medizinischer Daten in einem Archiv Christoph Kreutner, Merian Iselin Klinik Basel conhit 2015 Agenda Ausgangslage Lösung Ziele conhit Kongress 2015 4. Mai 2015 2 Prolog Kennen Sie

Mehr

Service Campus-Management. Quartalsbericht 4-2014

Service Campus-Management. Quartalsbericht 4-2014 Service Campus-Management Quartalsbericht 4-2014 1. Verfügbarkeit ungeplante Systemausfälle Stud.IP keine HIS SOS/POS keine HIS ZUL keine geplante Systemauszeiten Stud.IP Sonntag 7.12. 10:00 bis 13:00

Mehr

Dipl. Vw. Joachim Abrolat, Dr. Sabine Bohnet-Joschko, Universität Witten/Herdecke

Dipl. Vw. Joachim Abrolat, Dr. Sabine Bohnet-Joschko, Universität Witten/Herdecke Knowledge-Communities in Krankenhäusern (know-it) - Prozesse gemeinsam effektiver gestalten - Dipl. Vw. Joachim Abrolat, Dr. Sabine Bohnet-Joschko, Universität Witten/Herdecke Essen, den 15.03.2007 Die

Mehr

ROI in VDI-Projekten. Dr. Frank Lampe, IGEL Technology CIO & IT Manager Summit 14.04.2011 Wien. IGEL Technology ROI in VDI Projekten Dr.

ROI in VDI-Projekten. Dr. Frank Lampe, IGEL Technology CIO & IT Manager Summit 14.04.2011 Wien. IGEL Technology ROI in VDI Projekten Dr. ROI in VDI-Projekten Dr. Frank Lampe, IGEL Technology CIO & IT Manager Summit 14.04.2011 Wien 1 Agenda Einführung aktuelle Umfragen zu VDI Nutzen von VDI Projekten Einsparpotenziale auf der Desktopseite

Mehr

Mit KiS erhalten Sie ein zentrales System für transparente Behandlungsprozesse und wirtschaftliche Steuerung Ihres Krankenhausbetriebes.

Mit KiS erhalten Sie ein zentrales System für transparente Behandlungsprozesse und wirtschaftliche Steuerung Ihres Krankenhausbetriebes. Psychiatrie - Krankenhaus-Informations-System Rund um den Patienten Modulares System Ein KIS für die Psychiatrie (Krankenhaus-Informationssystem) Mit KiS erhalten Sie ein zentrales System für transparente

Mehr

EIN ZUVERLÄSSIGER PARTNER.

EIN ZUVERLÄSSIGER PARTNER. EIN ZUVERLÄSSIGER PARTNER. Bisher wurden Carestream Vue Installationen an über 2.500 Standorten und mehr als zehn Cloud-Infrastrukturen weltweit realisiert. Unsere Service Teams bieten Ihnen umfangreiche,

Mehr

optimierte Speziallösungen gekonnt integrieren

optimierte Speziallösungen gekonnt integrieren Best of Breed optimierte Speziallösungen gekonnt integrieren CIS Conference Switzerland 2011 27. Januar 2011 Swiss ehealth Summit Daniel Voellmy, Matthias Kämpf Inselspital, Universitätsspital Bern Einleitung:

Mehr

MS SharePoint stellt Ihnen ein Intranet Portal zur Verfügung. Sie können Ihre Inhalte weltweit verfügbar machen auch für mobile Endgeräte.

MS SharePoint stellt Ihnen ein Intranet Portal zur Verfügung. Sie können Ihre Inhalte weltweit verfügbar machen auch für mobile Endgeräte. Microsoft SharePoint Microsoft SharePoint ist die Business Plattform für Zusammenarbeit im Unternehmen und im Web. Der MS SharePoint vereinfacht die Zusammenarbeit Ihrer Mitarbeiter. Durch die Verbindung

Mehr

Beweiserhaltende Aufbewahrung von Dokumenten Bericht aus der Praxis eines Krankenhauses

Beweiserhaltende Aufbewahrung von Dokumenten Bericht aus der Praxis eines Krankenhauses EDV-Gerichtstag Saarbrücken sleiter, CIO Beweiserhaltende Aufbewahrung von n Bericht aus der Praxis eines Krankenhauses Klinikum Braunschweig sleiter IT- und Organisation Seite 1 Klinikum Braunschweig

Mehr

Niedersächsisches Justizministerium Projekt mit@justiz

Niedersächsisches Justizministerium Projekt mit@justiz Niedersächsisches Justizministerium Projekt mit@justiz Der Moderne Verwaltungsarbeitsplatz als Basis für die Neugestaltung der Prozesse in der Justizverwaltung Niedersachsen Dr. Ralph Guise-Rübe, Referatsleiter

Mehr

B-51.1 Allgemeine Angaben der Klinikumsverwaltung Bereich III

B-51.1 Allgemeine Angaben der Klinikumsverwaltung Bereich III B-51.1 Allgemeine Angaben der Klinikumsverwaltung Bereich III Fachabteilung: Art: Klinikumsverwaltung - Bereich III nicht Betten führend Bereichsleiter: Dipl.-Kaufmann Albert Müller Ansprechpartner: Inka

Mehr

PROJECT MANAGEMENT OFFICE (PMO)

PROJECT MANAGEMENT OFFICE (PMO) PROJECT MANAGEMENT OFFICE (PMO) Leistungsumfang makeit information systems GmbH Seite 1 von 7 In den letzten Jahren waren Unternehmen verstärkt darin gefordert, Produkte und Dienstleistungen rascher am

Mehr

Möglichkeiten und Grenzen der digitalen Patientenakte im Rahmen des geplanten elektronischen Datenaustauschs mit dem MDK

Möglichkeiten und Grenzen der digitalen Patientenakte im Rahmen des geplanten elektronischen Datenaustauschs mit dem MDK DMI GmbH & Co. KG Münster 28.4.25 Möglichkeiten und Grenzen der digitalen Patientenakte im Rahmen des geplanten elektronischen Datenaustauschs mit dem MDK Annett Müller Leitung Fachdienste Medizinische

Mehr

Diktieren. Anwenderbericht. Modernes Diktieren rund um den Patienten Philips Diktierlösungen im St. Claraspital im schweizerischen Basel

Diktieren. Anwenderbericht. Modernes Diktieren rund um den Patienten Philips Diktierlösungen im St. Claraspital im schweizerischen Basel Diktieren Anwenderbericht Modernes Diktieren rund um den Patienten Philips Diktierlösungen im St. Claraspital im schweizerischen Basel Das St. Claraspital in Basel ist ein privat geführtes Akutspital,

Mehr

IHE konforme klinische Apps Neue Freiheitsgrade für die personalisierte, mobile IT Nutzung im klinischen Umfeld

IHE konforme klinische Apps Neue Freiheitsgrade für die personalisierte, mobile IT Nutzung im klinischen Umfeld IHE konforme klinische Apps Neue Freiheitsgrade für die personalisierte, mobile IT Nutzung im klinischen Umfeld G. Nolte, Prokurist, Ressort IT / TK, Vivantes G. Härdter, Service Center IT, Klinikum Stuttgart

Mehr

SaxMediCard egk und ehba im Freistaat Sachsen

SaxMediCard egk und ehba im Freistaat Sachsen SaxMediCard egk und ehba im Freistaat Sachsen Mirko Weißbach Projektleitung AOK Sachsen, Dresden Romain Seibt Regionaler Projektleiter Managementgesellschaft Gesundheitszentrum Löbau-Zittau Projektbeteiligte

Mehr

Haushaltsbuch Jänner 2013

Haushaltsbuch Jänner 2013 Haushaltsbuch Jänner 2013 Di 1 Mi 2 Do 3 Fr 4 Sa 5 So 6 Mo 7 Di 8 Mi 9 Do 02 Fr 11 Sa 12 So 13 Mo 14 Di 15 Mi 16 Do 17 Fr 28 Sa 19 So 20 Mo 21 Di 22 Mi 23 Do 24 Fr 25 Sa 26 So 27 Mo28 Di 29 Mi 30 Do 31

Mehr

Konzept für eine Highperformance- und Hochverfügbarkeitslösung für. einen Anbieter von Krankenhaus Abrechnungen

Konzept für eine Highperformance- und Hochverfügbarkeitslösung für. einen Anbieter von Krankenhaus Abrechnungen Konzept für eine Highperformance- und Hochverfügbarkeitslösung für Anforderungen : einen Anbieter von Krankenhaus Abrechnungen Es soll eine Cluster Lösung umgesetzt werden, welche folgende Kriterien erfüllt:

Mehr

Customer COE Kundenerfolgsgeschichte SAP Solution Manager. Topic

Customer COE Kundenerfolgsgeschichte SAP Solution Manager. Topic Topic Der Solution Manager ist das strategische Tool der SAP. Eine hochintegrative Plattform für kundenrelevante Bedarfe und gezielt implementierten Funktionalitäten. Standard, hohe Verfügbarkeit und das

Mehr

Städtisches Klinikum Braunschweig GmbH. Zertifizierung InterSystems Ensemble nach ISO 27001 auf Basis von IT-Grundschutz

Städtisches Klinikum Braunschweig GmbH. Zertifizierung InterSystems Ensemble nach ISO 27001 auf Basis von IT-Grundschutz Städtisches Klinikum Braunschweig GmbH Zertifizierung InterSystems Ensemble nach ISO 27001 auf Basis von IT-Grundschutz InterSystems Symposium 2015 Ensemble/Healthshare Enduser Meeting Vortsellung des

Mehr

Die Optimierung von Disease-Management Programmen am Beispiel des has health managers

Die Optimierung von Disease-Management Programmen am Beispiel des has health managers FACHTAGUNG 23. UND 24. FEBRUAR 2006 IN HEIDELBERG Die Optimierung von Disease-Management Programmen am Beispiel des has health managers Referent: Thomas Sieck DIE HAS IHR PARTNER WIR ÜBER UNS Die has -

Mehr

[accantum] Document Manager

[accantum] Document Manager [accantum] Document Manager Professionelle automatische Verarbeitung digitaler Belege. Multifunktionale Schnittstelle für vollständiges Output (COLD) und Input (Scan)- Management unter einheitlicher grafischer

Mehr

Ist Ergebnisqualität nur ein ärztlicher Auftrag oder auch Managementaufgabe?

Ist Ergebnisqualität nur ein ärztlicher Auftrag oder auch Managementaufgabe? Potsdam, 16. September 2008 Qualitätsmessung und Qualitätsmanagement mit Routinedaten (QMR) Ist Ergebnisqualität nur ein ärztlicher Auftrag oder auch Managementaufgabe? Michael Heberer Mitglied der Spitalleitung

Mehr

Hardware- und Software-Anforderungen IBeeS.ERP

Hardware- und Software-Anforderungen IBeeS.ERP Hardware- und Software-Anforderungen IBeeS.ERP IBeeS GmbH Stand 08.2015 www.ibees.de Seite 1 von 8 Inhalt 1 Hardware-Anforderungen für eine IBeeS.ERP - Applikation... 3 1.1 Server... 3 1.1.1 Allgemeines

Mehr

Anlagenweites Informationssystem für höchste Transparenz

Anlagenweites Informationssystem für höchste Transparenz siemens.de/wincc Anlagenweites Informationssystem für höchste Transparenz Prozessvisualisierung mit SIMATIC WinCC V7.2 Answers for industry. SIMATIC WinCC: weltweit die erste Wahl in allen Branchen Mit

Mehr

Anforderungsanalyse und IT-Architektur. Dr. Georg Lechleitner

Anforderungsanalyse und IT-Architektur. Dr. Georg Lechleitner Anforderungsanalyse und IT-Architektur Dr. Georg Lechleitner Ziele definieren - Beispiele - - Realisierung vollständiger elektronischer Patientenakten für alle Intensivstationen - alle während eines Behandlungsprozesses

Mehr

Klinikum Stuttgart. Medizinisches Versorgungszentrum. Klinikum Stuttgart. Das Klinikum Stuttgart in Zahlen

Klinikum Stuttgart. Medizinisches Versorgungszentrum. Klinikum Stuttgart. Das Klinikum Stuttgart in Zahlen Medizinisches Versorgungszentrum am MVZ Klinikum Stuttgart Braunschweig, 11.-12. September 2008 1 Tobias Seiffert Kaufmännischer Leiter MVZ Ökonomischer Leiter des Zentrums für Klinische Pathologie, Pharmazie

Mehr

MailStore Service Provider Edition (SPE)

MailStore Service Provider Edition (SPE) MailStore Solutions MailStore Service Provider Edition (SPE) E-Mail-Archivierung für Service Provider Mit Hilfe der MailStore Service Provider Edition können Sie Ihren Kunden moderne E-Mail-Archivierung

Mehr

Wir entwickeln Medical-IT-Lösungen für die Aufgaben von heute und die Anforderungen von morgen!

Wir entwickeln Medical-IT-Lösungen für die Aufgaben von heute und die Anforderungen von morgen! Wir entwickeln Medical-IT-Lösungen für die Aufgaben von heute und die Anforderungen von morgen! Mission Die MEDNOVO Medical Software Solutions GmbH verbindet die Informationstechnologie und Medizintechnik

Mehr

Evolution der ECM Umsetzung bei Südzucker. Gestern Heute Morgen

Evolution der ECM Umsetzung bei Südzucker. Gestern Heute Morgen Evolution der ECM Umsetzung bei Südzucker Gestern Heute Morgen Agenda Die Südzucker Gruppe ELO bei der Südzucker Gruppe Historischer Überblick ELO auf dem Prüfstand Nur ein DMS für die Südzucker Gruppe

Mehr

Felix Storm Vorstand Glück & Kanja Consulting AG

Felix Storm Vorstand Glück & Kanja Consulting AG Felix Storm Vorstand Glück & Kanja Consulting AG Agenda Kurzvorstellung Glück & Kanja Kurzvorstellung Microsoft UC Strategie Erfahrungen in Projekten Kunde: Energiewirtschaft Kunde: Automobilzulieferer

Mehr

LiMux - die IT-Evolution Status Migration. Name, Stabsstelle Projekt LiMux, Direktorium Anlass

LiMux - die IT-Evolution Status Migration. Name, Stabsstelle Projekt LiMux, Direktorium Anlass LiMux - die IT-Evolution Status Migration Name, Stabsstelle Projekt LiMux, Direktorium Anlass Strategie: LiMux ist ein Kernstück der nachhaltigen IT- Strategie für Münchens Unabhängigkeit Die Landeshauptstadt

Mehr

Bernhard Wentz, Detlef Kraska, Martin Oschem, PÉter PÁlffy, Hans-Ulrich Prokosch

Bernhard Wentz, Detlef Kraska, Martin Oschem, PÉter PÁlffy, Hans-Ulrich Prokosch Information Life Cycle Management als strategisches Instrument zur Konsolidierung des Speichermanagements und dessen Folgen für klinische Anwendungssysteme Bernhard Wentz, Detlef Kraska, Martin Oschem,

Mehr

4 Jahre Progymnasium, 4147 Aesch (1991-1995) 4-jährige Berufslehre zum Informatiker (1995-1999) bei ITRIS Maintenance AG, 4153 Reinach

4 Jahre Progymnasium, 4147 Aesch (1991-1995) 4-jährige Berufslehre zum Informatiker (1995-1999) bei ITRIS Maintenance AG, 4153 Reinach Michael Arlati Neubüntenweg 11 4147 Aesch mobile: +41 (0)79 272 75 92 email: mik@arlati.ch web: www.arlati.ch Jahrgang Nationalität Beruf/ Titel Ausbildung 08.05.1979 CH Informatiker 4 Jahre Progymnasium,

Mehr

Zertifizierung eines Klinikums QM Tag Uniklinik Köln 10.06.2010

Zertifizierung eines Klinikums QM Tag Uniklinik Köln 10.06.2010 Zertifizierung eines Klinikums QM Tag Uniklinik Köln 10.06.2010 Anke Renter und Angelika Bastek Geschäftsbereich Qualitätsmanagement und klinisches Prozessmanagement Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf

Mehr

Inhouse-IHE ein Konzept für das Universitätsklinikum Freiburg conhit 16.04.2015 Dr. Christian Haverkamp

Inhouse-IHE ein Konzept für das Universitätsklinikum Freiburg conhit 16.04.2015 Dr. Christian Haverkamp Flexible Kommunikationsprozesse auf Basis einer modularen KIS-Architektur Inhouse-IHE ein Konzept für das Universitätsklinikum Freiburg conhit 16.04.2015 Dr. Christian Haverkamp Ausgangssituation KIS-Freiburg

Mehr

parametrix praktisch.phoenix Phoenix im Spital Wetzikon parametrix

parametrix praktisch.phoenix Phoenix im Spital Wetzikon parametrix praktisch.phoenix Phoenix im Spital Wetzikon 2 3 Für die Menschen da praktisch.phoenix Für die Menschen da: Gesundheitszentrum im Zürcher Oberland Als zentrale Anlaufstelle für die Gesundheitsversorgung

Mehr

yourcloud Mobile Überall mit Ihrem Business verbunden: yourcloud von perdata Neue Maßstäbe für eine moderne Arbeitsplatzumgebung

yourcloud Mobile Überall mit Ihrem Business verbunden: yourcloud von perdata Neue Maßstäbe für eine moderne Arbeitsplatzumgebung yourcloud Mobile PC Überall mit Ihrem Business verbunden: yourcloud von perdata Neue Maßstäbe für eine moderne Arbeitsplatzumgebung perdata IT nach Maß: individuell beraten vorausschauend planen zukunftssicher

Mehr

Informationstechnik. Therapy Data Management System Datenerfassung, Datenmanagement und Qualitätssicherung

Informationstechnik. Therapy Data Management System Datenerfassung, Datenmanagement und Qualitätssicherung Informationstechnik Therapy Data Management System Datenerfassung, Datenmanagement und Qualitätssicherung Die heutige Dialyse-Station Die Anforderungen an das Informationsund Datenmanagement steigen Neben

Mehr

White Paper Meditel TV

White Paper Meditel TV White Paper Meditel TV Edisonweb srl Der Kontext Dienstleister und Behörden können Web Signage als Informationsinstrument nutzen. Es ermöglicht eine zeitnahe Statusübermittlung von öffentlichen Dienstleistungen

Mehr

Klinikum Stuttgart Gerhard Härdter Leiter Servicecenter IT

Klinikum Stuttgart Gerhard Härdter Leiter Servicecenter IT Klinikum Stuttgart Gerhard Härdter Leiter Servicecenter IT MEDNOVO Medical Software Solutions GmbH Michael Heinlein Geschäftsführer Medizinische Dokumentation Bindeglied zwischen Elektronischer Patientenakte

Mehr

Software Asset Management@KAPO ZH. Hanspeter Rufer I IT-Abteilung / Applikationen I KAPO ZH Dražen Vukadin I Teamleader SAM I SoftwareONE AG

Software Asset Management@KAPO ZH. Hanspeter Rufer I IT-Abteilung / Applikationen I KAPO ZH Dražen Vukadin I Teamleader SAM I SoftwareONE AG Software Asset Management@KAPO ZH Hanspeter Rufer I IT-Abteilung / Applikationen I KAPO ZH Dražen Vukadin I Teamleader SAM I SoftwareONE AG Lizenzierungsspezialist seit 1985 > 900 Microsoft Certified Professionals

Mehr

Unified Communication Effizienter kommunizieren. 20 Jahre Technologie, die verbindet.

Unified Communication Effizienter kommunizieren. 20 Jahre Technologie, die verbindet. Unified Communication Effizienter kommunizieren 20 Jahre Technologie, die verbindet. Einleitung Wege in eine neue Kommunikation Unified Communication (UC) gestaltet Kommunikationsprozesse in Unternehmen

Mehr

Rightsourcing im Spitalverbund, zentrale und dezentrale Infrastruktur optimal eingesetzt. Stephan Nüssli, Leiter Business Development, Logicare AG

Rightsourcing im Spitalverbund, zentrale und dezentrale Infrastruktur optimal eingesetzt. Stephan Nüssli, Leiter Business Development, Logicare AG Rightsourcing im Spitalverbund, zentrale und dezentrale Infrastruktur optimal eingesetzt Stephan Nüssli, Leiter Business Development, Logicare AG Inhalt Rightsourcing - Outsourcing Vier Spitäler legen

Mehr

Was eine Praxis-Software alles kann. MCS-ISYNET. die 32-Bit-Windows-Lösung. Mehr als eine Praxis-Software.

Was eine Praxis-Software alles kann. MCS-ISYNET. die 32-Bit-Windows-Lösung. Mehr als eine Praxis-Software. MCS-ISYNET Was eine Praxis-Software alles kann. die 32-Bit-Windows-Lösung Mehr als eine Praxis-Software. MCS-Dokumentationsmodule: von Ärzten für Ärzte MCS-PROFI-Module liegen für die meisten medizinischen

Mehr

Cloud Computing für die öffentliche Hand

Cloud Computing für die öffentliche Hand Hintergrundinformationen Cloud Computing für die öffentliche Hand Die IT-Verantwortlichen in allen Bereichen der öffentlichen Verwaltung Bund, Länder und Kommunen sehen sich den gleichen drei Herausforderungen

Mehr

Application-Service-Provider. Archive Storage Knowledge. im Gesundheitswesen

Application-Service-Provider. Archive Storage Knowledge. im Gesundheitswesen Application-Service-Provider Archive Storage Knowledge im Gesundheitswesen Uwe Neureuter, 12.12.2000 Gesundheitswesen D.A.CH. 3.000 Kliniken 120.000 Praxen Krankenkassen Verbände Behörden Kliniken 650.000

Mehr

Informationen. zum Praktischen Jahr am Klinikum Idar-Oberstein

Informationen. zum Praktischen Jahr am Klinikum Idar-Oberstein PJ 2014 Informationen zum Praktischen Jahr am Klinikum Idar-Oberstein Wahlfächer Aufteilung Innere Medizin und Chirurgie Sehr geehrte Studierende, als Akademisches Lehrkrankenhaus der Johannes Gutenberg-Universität

Mehr

Performance Modelling Strukturen Portfolio Calculation Benchmark und Funddecomposition Risikokennzahlen Transaktionen

Performance Modelling Strukturen Portfolio Calculation Benchmark und Funddecomposition Risikokennzahlen Transaktionen Zeitraum Februar 2008 bis Januar 2009 Anforderungen Bank in Zürich Erweiterung des bestehenden Client Reporting Systems für institutionelle Kunden. Erstellung von Konzepten zur fachlichen und technischen

Mehr

Jonas Niesen Microsoft Windows Infrastructure Senior Consultant Infrastructure & Security

Jonas Niesen Microsoft Windows Infrastructure Senior Consultant Infrastructure & Security Jonas Niesen Microsoft Windows Infrastructure Senior Consultant Infrastructure & Security Florinstraße 18 56218 Mülheim-Kärlich Fon: +49 261 927 36 530 Fax: +49 261 927 36 28 IT Schwerpunkte Planung und

Mehr