Wozu Werte? Wertewandel in Österreich und Europa. Christian Friesl 12. März 2013

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Wozu Werte? Wertewandel in Österreich und Europa. Christian Friesl 12. März 2013"

Transkript

1 Wozu Werte? Wertewandel in Österreich und Europa Christian Friesl 12. März 2013

2 Themen Was sind eigentlich Werte? Woher kommen sie? Wie ist der Wertewandel zu deuten? Ausgewählte Daten, Ergebnisse An Werten orientierte Bildung? Warum Werte Schulen brauchen Warum Schulen Werte brauchen

3 Quelle: Europäische Wertestudie (EVS) Wissenschaftliche Initiative seit Werte- und Kulturvergleich in Europa - Schwerpunkte: Arbeit, Familie/Beziehung, Religion, Politik 46 teilnehmende Staaten in Österreich: 1990, 1999, 2008 Empirische Untersuchung - Random-Stichproben: n = jeweils ca repräsentativ für ÖsterreicherInnen ab 18 Jahre - Durchgeführt vom Institut für Praktische Theologie, Uni-Wien, Finanzierung: BMWF - Jugendstudie: 1990, 1999, 2006.

4 Werte-Wandel Gemeinsame Überzeugungen sind brüchiger geworden. Individualisierung und Pluralisierung bewirken eine Lockerung von Normen. - Freiheit bringt den Zwang zur Wahl (Ulrich Beck). Moral- und Sinnfragen werden privatisiert. Orientierungsbedarf, Suche nach Kriterien für das eigene Entscheiden. Konjunktur von Werte- und Ethikdebatten als Preis der Freiheit.

5 Werte soziologisch bewusste oder unbewusste Vorstellungen des Gewünschten - Schlagen sich als Präferenz bei der Wahl zwischen Handlungsalternativen nieder. persönliche Einstellungen, Ideale, Heiligtümer : - prosoziale Werte: Gemeinsinn, Ehrlichkeit, Verantwortung - materielle Werte: Lebensstandard, Vermögen - hedonistische Werte: Freizeit, Vergnügen, Genuss - Werte und Zugehörigkeit: Verein, Kirche, Partei zentral für die Organisation einer Gesellschaft. - Gerechtigkeit, Freiheit, Gleichheit, Solidarität, Gemeinwohl, Verantwortung, Erfolg, Autonomie

6 Werte philosophisch Was ist im Leben gut, wünschenswert? Vorstellungen über das Wünschenswerte und nicht Wünsche (Hans Joas). - wandelbar (kulturell, geschichtlich) - erfahrungsbezogen - der ethischen Reflexion bedürftig Hintergrundfolien für Politik - Zusammenhang: Werte > Normen > Gesetze Christliche Werte? - Eine Frage des Gewichts (vgl. Bergpredigt) - Orientierung an Menschenbild und Gottesbezug

7 Werte - Ethik - Moral Das Wünschen: Werte sind Vorstellungen davon, was im Leben gut ist. Das Sollen: Werte bedürfen der Reflexion, die Ethik ist die Wissenschaft dazu. Das Tun: Die Moral ist die Schwester der Ethik auf der Handlungsebene - Wer tut? - Wie? - Was ist und geschieht?

8 Woher kommen Werte? Werte bilden sich durch Sozialisation. Vorbilder spielen eine wichtige Rolle. Werte bilden sich als Reflex auf Lebensverhältnisse und nicht umgekehrt. (Kunstmann) Werte sind nicht mit Absicht erzeugbar. Werte entstehen in Erfahrungen der Selbstbildung und Selbsttranszendenz (Joas) Werden verinnerlicht und angenommen. - Die Frage nach dem Guten stellt sich an der Schnittstelle von Vernunft und Erfahrung

9 Zentrale Lebensfelder in Österreich Familie Freunde Arbeit Freizeit Schweden 92 Türkei 84 Litauen 42 Finnland 34 Türkei 97 Italien 92 Litauen 63 Schweden 55 Türkei 74 Irland 73 Rumänien 29 Lettland 28 Irland 54 Niederlande 53 Lettland 25 Litauen 20 Religion Politik Türkei 80 Georgien 66 Tschechien 6 Estland 5 Schweden 47 Türkei 20 Slowenien 3 Litauen U sehr wichtig (1/4) - Angaben in Prozent Quelle: EVS

10 Demokratie und Alternativen Man sollte ein demokratisches politisches System haben Schweiz 97 Schweden 94 Deutschland 91 Ungarn 82 Experten und nicht die Regierung sollten darüber entscheiden, was für das Land das Beste ist Schweiz 39 Schweden 39 Deutschland 62 Ungarn 84 Man sollte einen starken Führer haben, der sich nicht um ein Parlament und um Wahlen kümmern muss Schweiz 24 Schweden 15 Deutschland 20 Ungarn 27 Das Militär sollte das Land regieren Schweiz 2 Schweden 5 Deutschland 2 Ungarn U30-99 U30-08 Angaben in Prozent Quelle: EVS

11 Der Antipathie-Index Quelle: Rosenberger/Seeber 2011

12 Der Glaube an Gott Quelle: Polak/Schachinger 2011

13 Wirtschaft und Werte Angaben in Prozent Quelle: EVS

14 Corporate Responsibility

15 Noch mehr Werte

16 Warum Werte Schulen brauchen Mangel an Visionen und Zielen - als ein Grund für die Verunsicherung in der Gesellschaft. - Ein wesentlicher Beitrag zur Entwicklung neuer Visionen und Ziele sind Prozesse der Wertklärung und -bildung. Prozesse der Wertklärung und Wertbildung - Meinen eine Reflexion der handlungsleitenden Werte. - Ermöglichen es dem/der Einzelnen und der Gesellschaft, sich der expliziten und impliziten Wertvorstellungen bewusst zu werden und sie weiterzubilden. - Können mehr Klarheit darüber schaffen, was Menschen wertschätzen, wonach sie handeln, wofür sie eintreten. Schulen können Orte der Wertbildung sein.

17 Werte bilden Durch wertkonstitutive Erfahrungen: - Erfahrungen der Selbstbildung und der Selbsttranszendenz / des Ergriffenseins (Joas) durch Bearbeitung von Wertkonflikten in der Auseinandersetzung mit - Normen/Wünschen - Haltungen anderer Personen, Gruppen, Kulturen eher über Personen als über Sätze Alle Wertevermittlung ist leer, die nicht tatsächlich auf Erfahrungen Bezug nimmt. (Joas) Quelle: Lehner-Hartmann, Wieser (IPrT, 2009)

18 Themen der Werte-Bildung Demokratische Kultur fördern Pluralismuspolitik: Wir und die Fremden Integrationspolitik für soziale Kohäsion Brennpunkte Pflege und Behinderung Vereinbarkeit von Familie und Beruf Gleichstellung von Frauen und Männern Religiösen Pluralismus leben und gestalten Zukunft für alle: Sustainability?

19 Werte und Religion Es bedarf nicht einer Religion zur Wertebildung, aber sie bietet einen Mehrwert - Durch Anerkennung einer Religion und deren Relevanz fürs eigene Leben übernimmt man einen Maßstab. - Vorbilder und Tugenden spielen eine große Rolle, beides stellt Religion zur Verfügung. - Integration und Gemeinschaft, positive Abgrenzung - persönliches Entlastungspotenzial - Motivierende Kraft durch das grundsätzliche Gefühl des Angenommen Seins von Gott. Religion im Kontext der Wertebildung - pluralismusfähig, versöhnungswillig und freiheitskompetent Quelle: Lehner-Hartmann, Wieser (IPrT, 2009)

20 Warum Schulen Werte brauchen Ein eigenes Profil finden. Werte Management - SchülerInnen, LehrerInnen, Eltern, Stakeholder Dienst der Wert-Bildung ermöglichen. Wer Werte vermitteln will, muss reflektieren, was er/sie vermittelt - Hinter jedem Ansatz zur Wertevermittlung steht eine bestimmte Anthropologie, ein spezifisches Schul- und Bildungsverständnis - Institutionen haben selber Botschaften. - Lernende überprüfen die eigenen ethischen Leitlinien - Traditionen weiterschreiben, umschreiben

21 Ein Angebot Kontakt: Mag. Elisabeth Kümmel

22 Danke für Ihre Aufmerksamkeit

Staatsangehörige und Ausländer (Teil 1)

Staatsangehörige und Ausländer (Teil 1) und (Teil 1) und (Teil 1) Anteile der n und an an der der Bevölkerung in, ausgewählte europäische Staaten, 2010* * unbekannt Luxemburg Schweiz Lettland Estland Spanien Österreich Belgien Deutschland Griechenland

Mehr

Entscheidungsinstitutionen der EU

Entscheidungsinstitutionen der EU Entscheidungsinstitutionen der EU Parlament Kommission Rat Übersicht Folie 1: Übersicht Folie 2: Entscheidungsinstitutionen der EU und ihr Zusammenspiel Folie 3: Europäischer Rat Folie 4: Ministerrat Folie

Mehr

Verkehrsvorschriften im Ausland

Verkehrsvorschriften im Ausland Verkehrsvorschriften im Ausland Im europäischen Ausland gelten zum Teil andere Verkehrsvorschriften als in Deutschland. Ungewohnte Temporegeln oder Tagfahrlicht Vorschriften können bei Nichtbeachten zu

Mehr

Europa. Die Bürger der Europäischen Union - Inhalt. Zahlen und Fakten

Europa. Die Bürger der Europäischen Union - Inhalt. Zahlen und Fakten Zahlen und Fakten Europa Die Bürger der Europäischen Union - Inhalt Religiöser und spiritueller Glaube Eurobarometer-Umfrage, Angaben in Prozent der Bevölkerung, ausgewählte europäische Staaten, 2005 Persönliche

Mehr

STERNSTUNDEN DER EU. Nr. 489

STERNSTUNDEN DER EU. Nr. 489 Nr. 489 Mittwoch, 9. Februar 2011 STERNSTUNDEN DER EU Hallo! Wir kommen aus der NMS-Voitsberg. Wir gehen in die 4B und sind seit Montag auf Wienwoche. Unser Thema in der Demokratiewerkstatt war Österreich

Mehr

Armutsgefährdungslücke und strenge Armut (Teil 1)

Armutsgefährdungslücke und strenge Armut (Teil 1) und (Teil 1) und (Teil 1) In Prozent, ausgewählte europäische Staaten, 2008 2008 10,8 11,0 8,2 8,8 Personen mit Einkommen von weniger als 40 Prozent des mittleren Einkommens 6,6 6,4 6,8 5,4 3,6 Rumänien

Mehr

Penisgrößenstudie. EU 25 Mitgliedsländer

Penisgrößenstudie. EU 25 Mitgliedsländer Penisgrößenstudie EU 25 Mitgliedsländer Informationen zur Studie Ziel: Gibt es Unterschiede bei der Penisgröße (Länge / Umfang in verschiedenen EU Ländern? Welche Auswirkungen haben verschiedene Kondomgrößen

Mehr

Schulinternes Curriculum Katholische Religionslehre Einführungsphase. Unterrichtsvorhaben: Der Mensch in christlicher Perspektive

Schulinternes Curriculum Katholische Religionslehre Einführungsphase. Unterrichtsvorhaben: Der Mensch in christlicher Perspektive Schulinternes Curriculum Katholische Religionslehre Einführungsphase Unterrichtsvorhaben: Der Mensch in christlicher Perspektive Inhaltliche Schwerpunkte Der Mensch als Geschöpf und Ebenbild Gottes (Was

Mehr

Heimat und Identität in der Einwanderungsgesellschaft

Heimat und Identität in der Einwanderungsgesellschaft Heimat und Identität in der Einwanderungsgesellschaft Vorbemerkungen Deutschland ist ein in der Welt angesehenes Land. Viele Menschen aus der ganzen Welt sind in den letzten 60 Jahren aus verschiedenen

Mehr

EM2016-Fussball.de. Spielplan EM 2016 Qualifikation. Spieltag 1. Datum Uhrzeit Gruppe Heim Gast Ergebnis

EM2016-Fussball.de. Spielplan EM 2016 Qualifikation. Spieltag 1. Datum Uhrzeit Gruppe Heim Gast Ergebnis Spieltag 1 07.09.2014 18:00 D Georgien - Irland 18:00 I Dänemark - Armenien 18:00 F Ungarn - Nordirland 20:45 D Deutschland - Schottland 20:45 D Gibraltar - Polen 20:45 I Portugal - Albanien 20:45 F Färöer

Mehr

Europa. Internationaler Standard und Vergleich H. Vöhringer

Europa. Internationaler Standard und Vergleich H. Vöhringer Europa Internationaler Standard und Vergleich H. Vöhringer Länder der EU Anfang EU sechs Ländern: Belgien, Deutschland, Frankreich, Italien, Luxemburg und den Niederlanden. 1973: Dänemark, Irland und das

Mehr

Weitere Informationen auf: Australien hat ein ähnliches Profil wie Neuseeland und Kanada.

Weitere Informationen auf:  Australien hat ein ähnliches Profil wie Neuseeland und Kanada. Länderprofil Radar gesellschaftlicher Australien befindet sich knapp in der Spitzengruppe. In allen Dimensionen ist Australien mindestens im oberen Mittelfeld. Zur Spitzengruppe gehört Australien bei den

Mehr

Luxemburg. Norwegen. Schweiz. Island. Zypern. Niederlande. Österreich. Schweden. Deutschland. Dänemark. Frankreich. Irland.

Luxemburg. Norwegen. Schweiz. Island. Zypern. Niederlande. Österreich. Schweden. Deutschland. Dänemark. Frankreich. Irland. Einkommen (Teil 1) Einkommen (Teil 1) Medianes Nettoäquivalenzeinkommen* in in Euro Euro und und Kaufkraftstandards (KKS), (KKS), Index Index KKS KKS (Deutschland = 100), = 100), ausgewählte europäische

Mehr

Städtisches Gymnasium Olpe. Schulinternes Curriculum Evangelische Religionslehre

Städtisches Gymnasium Olpe. Schulinternes Curriculum Evangelische Religionslehre Städtisches Gymnasium Olpe Schulinternes Curriculum Evangelische Religionslehre Qualifikationsphase 1-1. Halbjahr Halbjahresthema: Gotteslehre / Theologie Unterrichtsvorhaben I: Thema: Wie kann ich mit

Mehr

Inklusive Bildung in Schleswig-Holstein

Inklusive Bildung in Schleswig-Holstein in Schleswig-Holstein Christine Pluhar Inklusionsbeauftragte der Ministerin für f r Bildung und Wissenschaft des Landes Schleswig-Holstein Mariaberg, 19.10.2012 Begriffsbestimmung Inklusive Bildung: qualitativ

Mehr

Ihr Spezialist für Bahnlogistik. Seite 1

Ihr Spezialist für Bahnlogistik. Seite 1 Ihr Spezialist für Bahnlogistik Seite 1 Railway Logistic Solutions Die CIS-Freight GmbH, gegründet am 2. Juli 2008, ist ein privates, unabhängiges und flexibles Logistikunternehmen. Unser ehrgeiziges und

Mehr

Religion ist (k)ein überholtes Konzept von Gemeinschaft. Wer heute noch an Gott glaubt, der sollte zum Arzt gehen. gesellschaftlicher

Religion ist (k)ein überholtes Konzept von Gemeinschaft. Wer heute noch an Gott glaubt, der sollte zum Arzt gehen. gesellschaftlicher Ich finde, die Deutschen können (nicht) stolz auf ihr Land sein. Quellen der Identität Nationalstaaten sind ein Auslaufmodell. Religion ist (k)ein überholtes Konzept von Gemeinschaft. Wer heute noch an

Mehr

Europas Werte von innen und außen : Die EU als normative power?

Europas Werte von innen und außen : Die EU als normative power? Anne Faber Europas Werte von innen und außen : Die EU als normative power? Die Grund- und Menschenrechte in der Europäischen Union als Basis einer gemeinsamen europäischen Identität II 29.11.2011 Organisation

Mehr

Einführung in die theologische Ethik

Einführung in die theologische Ethik Einführung in die theologische Ethik Anthropologische und religionswissenschaftliche Perspektiven R. Zitt Anthropologie = Lehre vom Menschen Thema verschiedener Wissenschaften: Biologie, Medizin, Psychologie,

Mehr

IV. Globalisierung Globalización aus Sicht der Fächer Gemeinschaftskunde, Spanisch und Religion

IV. Globalisierung Globalización aus Sicht der Fächer Gemeinschaftskunde, Spanisch und Religion IV. Globalisierung Globalización aus Sicht der Fächer Gemeinschaftskunde, Spanisch und Religion Vermittlung orientierender und gestaltender Teilhabe in Studium, Beruf und Gesellschaft auf der Basis heterogener

Mehr

Straftaten und Justizwesen

Straftaten und Justizwesen Straftaten und Justizwesen Straftaten und Justizwesen Registrierte Straftaten, Polizisten und Strafgefangene je, ausgewählte europäische Staaten, verschiedene Jahre 15.005 Schweden 78 191 Polizisten (2006)

Mehr

Führung Ethik Verantwortung

Führung Ethik Verantwortung Zur Person: Christian Friesl Führung Ethik Verantwortung a.o. Univ.-Prof. Dr. Christian Friesl 25. Jänner 2012 Bereichsleiter für Gesellschaftspolitik in der Industriellenvereinigung und Professor am Institut

Mehr

Innsbruck (inkl. Igls) Kalenderjahr 2016: Jänner - Juli Hauskategorien Ankünfte Übernachtungen

Innsbruck (inkl. Igls) Kalenderjahr 2016: Jänner - Juli Hauskategorien Ankünfte Übernachtungen Tourismusverband Innsbruck und seine Feriendörfer (inkl. Sonnenplateau Mieming & Tirol Mitte) 3-5 Stern Betriebe 607.924 604.700-3.224 (-0,5%) 1.195.294 1.208.131 +12.837 (+1,1%) 1-2 Stern Betriebe 135.120

Mehr

Innsbruck (inkl. Igls) Tourismusjahr 2016: November - Juli Hauskategorien Ankünfte Übernachtungen

Innsbruck (inkl. Igls) Tourismusjahr 2016: November - Juli Hauskategorien Ankünfte Übernachtungen Tourismusverband Innsbruck und seine Feriendörfer (inkl. Sonnenplateau Mieming & Tirol Mitte) 3-5 Stern Betriebe 756.785 760.825 +4.040 (+0,5%) 1.480.446 1.501.484 +21.038 (+1,4%) 1-2 Stern Betriebe 161.098

Mehr

Innsbruck (inkl. Igls) Winter 2015: November - April Hauskategorien Ankünfte Übernachtungen

Innsbruck (inkl. Igls) Winter 2015: November - April Hauskategorien Ankünfte Übernachtungen Tourismusverband Innsbruck und seine Feriendörfer (inkl. Sonnenplateau Mieming & Tirol Mitte) 3-5 Stern Betriebe 413.161 443.777 +30.616 (+7,4%) 914.531 953.859 +39.328 (+4,3%) 1-2 Stern Betriebe 77.911

Mehr

"Evangelischer Religionsunterricht an beruflichen Schulen (BRU) Realitäten, Wünsche, Ideen"

Evangelischer Religionsunterricht an beruflichen Schulen (BRU) Realitäten, Wünsche, Ideen Postanschrift: 53113 Bonn Sitz: Am Hof 1 Tel.: 0228/73-5427 Fax: 0228/73-5631 info@bibor.uni-bonn.de www.bibor.uni-bonn.de "Evangelischer Religionsunterricht an beruflichen Schulen (BRU) Realitäten, Wünsche,

Mehr

V O N : P R O F. D R. D I E R K B O R S T E L F A C H H O C H S C H U L E D O R T M U N D D I E R K. B O R S T E F H - D O R T M U N D.

V O N : P R O F. D R. D I E R K B O R S T E L F A C H H O C H S C H U L E D O R T M U N D D I E R K. B O R S T E F H - D O R T M U N D. MEHR ALS SPORT! V O N : P R O F. D R. D I E R K B O R S T E L F A C H H O C H S C H U L E D O R T M U N D D I E R K. B O R S T E L @ F H - D O R T M U N D. D E Drei Prämissen vorweg IM SPORT GEHT ES ZUNÄCHST

Mehr

AUF NACH... PORTUGAL!

AUF NACH... PORTUGAL! Toggle rausvonzuhaus by STARTSEITE JUGENDMOBILITÄT Chat eurodeskde@eurodesk.eu +49 228 9506-250 Beratung vor Ort Infoveranstaltungen Forum WEGE INS AUSLAND REISETIPPS AUF NACH... PORTUGAL! LÄNDERINFOS

Mehr

Demografische Entwicklungen und Veränderungen in den EU- 25 Staaten

Demografische Entwicklungen und Veränderungen in den EU- 25 Staaten Demografische Entwicklungen und Veränderungen in den EU- 25 Staaten Lebendgeburten in den EU-25 8 000 7 000 6 000 5 000 4 000 3 000 2 000 1 000 Staaten (in 1000) 1960 1963 1966 1969 1972 1975 1978 1981

Mehr

Curriculum für das Fach Ethik

Curriculum für das Fach Ethik Curriculum für das Fach Ethik Themenverteilungsplan Klasse 5 [2-stündig] Themenfeld Inhalt I. Grundlagen des Faches Was ist Ethik? Warum ist es richtiges Handeln manchmal so schwierig? II. Individualität/Persönlichkeit/Charakter

Mehr

Schulinternes Curriculum. Philosophie. Abtei-Gymnasium Brauweiler verabschiedet am 26.9.2012

Schulinternes Curriculum. Philosophie. Abtei-Gymnasium Brauweiler verabschiedet am 26.9.2012 Schulinternes Curriculum Philosophie Abtei-Gymnasium Brauweiler verabschiedet am 26.9.2012 Inhaltliche Schwerpunkte und Methoden Das schulinterne Curriculum im Fach Philosophie am Abtei-Gymnasium Brauweiler

Mehr

BKS JUGEND. Leitbild Jugendpolitik Kanton Aargau

BKS JUGEND. Leitbild Jugendpolitik Kanton Aargau BKS JUGEND Leitbild Jugendpolitik Kanton Aargau Dieses Leitbild ist im Auftrag des Regierungsrates entstanden aus der Zusammenarbeit der regierungsrätlichen Jugendkommission und der kantonalen Fachstelle

Mehr

Direktinvestitionen lt. Zahlungsbilanzstatistik. Für den Berichtszeitraum 20 bis 201

Direktinvestitionen lt. Zahlungsbilanzstatistik. Für den Berichtszeitraum 20 bis 201 Direktinvestitionen lt. Für den Berichtszeitraum 20 bis 201 201 2 Inhalt I. Schaubilder 5 II. Tabellen 1.1 Transaktionswerte nach ausgewählten Ländergruppen und Ländern 11 1.1.1 Inländische Direktinvestitionen

Mehr

Georg Wilhelm Friedrich Hegel, Phänomenologie des Geistes, Hamburg Ders., Vorlesungen über die Philosophie der Religon, Band 1, Stuttgart 1965

Georg Wilhelm Friedrich Hegel, Phänomenologie des Geistes, Hamburg Ders., Vorlesungen über die Philosophie der Religon, Band 1, Stuttgart 1965 Arbeitsbibliographie Literatur Hegel Georg Wilhelm Friedrich Hegel, Phänomenologie des Geistes, Hamburg 1952 Ders., Vorlesungen über die Philosophie der Religon, Band 1, Stuttgart 1965 Ders., Vorlesungen

Mehr

Frauen in politischen Spitzenpositionen der EU-Staaten sowie im EU-Bereich

Frauen in politischen Spitzenpositionen der EU-Staaten sowie im EU-Bereich Prof. Dr. Werner Zögernitz Wien, am 03.03.2014 Frauen in politischen Spitzenpositionen der EU-Staaten sowie im EU-Bereich Im Jahr 2013 hat sich die Europäische Union durch den Beitritt Kroatiens zahlenmäßig

Mehr

3) Evangelischer Religionsunterricht in der Sek.II

3) Evangelischer Religionsunterricht in der Sek.II 3) Evangelischer Religionsunterricht in der Sek.II Evangelischer Religionsunterricht erschließt die religiöse Dimension der Wirklichkeit und des Lebens und trägt damit zur religiösen Bildung der Schüler/innen

Mehr

Umfrage zur Lebenssituation von Menschen mit Migrationshintergrund in Heidelberg

Umfrage zur Lebenssituation von Menschen mit Migrationshintergrund in Heidelberg Umfrage zur Lebenssituation von Menschen mit Migrationshintergrund in Heidelberg Verband Deutscher Städtestatistiker Frühjahrstagung 15.-17. März 2010 Joachim Hahn Ausgangssituation Ein wesentliches Ergebnis

Mehr

82,3 -12,1% 72,4 72,8 90,8 17,8% 74,0 18,5% 73,5 -5,2%

82,3 -12,1% 72,4 72,8 90,8 17,8% 74,0 18,5% 73,5 -5,2% Russland Deutschland Türkei Frankreich Großbritannien Italien Spanien Ukraine Polen Rumänien Niederlande Schweden Bulgarien Bevölkerung Bevölkerung in in absoluten Zahlen und und Bevölkerungsentwicklung

Mehr

Demokratiepädagogik versus Politiklernen

Demokratiepädagogik versus Politiklernen + Demokratiepädagogik versus Politiklernen Was ist/soll/kann/ darf politische Bildung? Rico Behrens, rico.behrens@tu-dresden.de, Professur für Didaktik der politischen Bildung + Was läuft bei denen da

Mehr

Semester: Kürzel Titel CP SWS Form P/WP Turnus Sem. A Politikwissenschaft und Forschungsmethoden 4 2 S P WS 1.

Semester: Kürzel Titel CP SWS Form P/WP Turnus Sem. A Politikwissenschaft und Forschungsmethoden 4 2 S P WS 1. Politikwissenschaft, Staat und Forschungsmethoden BAS-1Pol-FW-1 CP: 10 Arbeitsaufwand: 300 Std. 1.-2. - kennen die Gliederung der Politikwissenschaft sowie ihre Erkenntnisinteressen und zentralen theoretischen

Mehr

Schulinterner Lehrplan Latein Qualifikationsphase 1-1. Halbjahr: Römische Geschichte und Politik (Unterrichtsvorhaben I) Thema Römische Geschichte

Schulinterner Lehrplan Latein Qualifikationsphase 1-1. Halbjahr: Römische Geschichte und Politik (Unterrichtsvorhaben I) Thema Römische Geschichte Schulinterner Lehrplan Latein Qualifikationsphase 1-1. Halbjahr: Römische Geschichte und Politik (Unterrichtsvorhaben I) Thema Römische Geschichte und Politik Geschichte und Geschehen in realen und fiktionalen

Mehr

Eigenes Geld für Assistenz und Unterstützung

Eigenes Geld für Assistenz und Unterstützung Eigenes Geld Einleitung Es ist eine Frechheit, immer um Geld betteln müssen. Sie können immer noch nicht selber entscheiden, wie sie leben wollen. Es ist für Menschen mit Behinderungen sehr wichtig, dass

Mehr

Schweizer Mitglied von vmsm swiss interview institute. Sterbehilfe in den Augen der Europäer

Schweizer Mitglied von vmsm swiss interview institute. Sterbehilfe in den Augen der Europäer Schweizer Mitglied von vmsm swiss interview institute Sterbehilfe in den Augen der Europäer ISOPUBLIC offeriert als traditionsreichstes Schweizer Institut das gesamte Methodenspektrum in höchster Qualität,

Mehr

Helene-Lange-Schule Hannover Schulcurriculum Katholische Religion Klasse Sek II

Helene-Lange-Schule Hannover Schulcurriculum Katholische Religion Klasse Sek II Helene-Lange-Schule Hannover Schulcurriculum Katholische Religion Klasse 5-10 + Sek II Legende: prozessbezogene Kompetenzbereiche inhaltsbezogene Kompetenzbereiche Hinweise: Zur nachhaltigen Förderung

Mehr

BRUTTOINLANDSPRODUKT JE EINWOHNER/-IN 2012*

BRUTTOINLANDSPRODUKT JE EINWOHNER/-IN 2012* Wirtschaftswachstum und Wohlstand BRUTTOINLANDSPRODUKT JE EINWOHNER/-IN 212* zu Kaufkraftstandards EU-27 = 1 Luxemburg 267 Niederlande 13 Österreich 13 Irland 128 Schweden 128 Dänemark 125 Deutschland

Mehr

Europäisches Parlament. Die Europäische Union

Europäisches Parlament. Die Europäische Union Europäisches Parlament Die Europäische Union Wozu EU? Themen, die uns alle betreffen Frieden Handel & Dienstleistungen Ausbildung & Jobs europaweite Infrastruktur (Verkehr, Energie) Finanzmarkt organisierte

Mehr

WEGE INS AUSLAND REISETIPPS LÄNDERINFOS

WEGE INS AUSLAND REISETIPPS LÄNDERINFOS Toggle rausvonzuhaus by STARTSEITE JUGENDMOBILITÄT Chat eurodeskde@eurodesk.eu +49 228 9506-250 Beratung vor Ort Infoveranstaltungen Forum WEGE INS AUSLAND REISETIPPS AUF NACH FINNLAND! LÄNDERINFOS Im

Mehr

Jahresplanung für den Katholischen Religionsunterricht in den Jahrgangsstufen 1 und 2 1. KLASSE

Jahresplanung für den Katholischen Religionsunterricht in den Jahrgangsstufen 1 und 2 1. KLASSE Jahresplanung für den Katholischen Religionsunterricht in den Jahrgangsstufen 1 und 2 auf der Grundlage von fragen suchen entdecken 1/2. Neuausgabe (Kösel Schulbuch/Klett) 1. KLASSE Zeitraum Kapitel und

Mehr

ONR CEN/TS 81-11 ICS 91.140.90

ONR CEN/TS 81-11 ICS 91.140.90 ICS 91.140.90 ONR CEN/TS 81-11 Sicherheitsregeln für die Konstruktion und den Einbau von Aufzügen Grundlagen und Auslegungen Teil 11: Auslegungen zur Normenreihe EN 81 (CEN/TS 81-11:2009) Safety rules

Mehr

Erwerbstätigenquoten nach Anzahl der Kinder*

Erwerbstätigenquoten nach Anzahl der Kinder* Erwerbstätigenquoten nach Anzahl der Kinder* In Prozent, nach Frauen und Männern zwischen 25 bis 54 Jahren, Europäische Union **, 2009 Frauen 75,8 71,3 69,2 3 oder mehr 54,7 * Kinder sind all diejenigen

Mehr

VORTRAGSFOLIEN ZUM EUROPÄISCHEN PARLAMENT

VORTRAGSFOLIEN ZUM EUROPÄISCHEN PARLAMENT VORTRAGSFOLIEN ZUM EUROPÄISCHEN PARLAMENT 1. ORGANE UND BERATENDE EINRICHTUNGEN DER EUROPÄISCHEN UNION 2. KOMPETENZEN DES EUROPÄISCHEN PARLAMENTS 3. DEMOKRATISCHE KONTROLLE DURCH DAS EUROPÄISCHE PARLAMENT

Mehr

Deutsche Arbeitnehmer über 55 sind motiviert, sehen aber weniger Entwicklungschancen

Deutsche Arbeitnehmer über 55 sind motiviert, sehen aber weniger Entwicklungschancen PRESSEMITTEILUNG 07.10.2015 Deutsche Arbeitnehmer über 55 sind motiviert, sehen aber weniger Entwicklungschancen Edenred-Ipsos-Barometer 2015 zeigt, dass älteren Arbeitnehmern in Deutschland Respekt entgegengebracht

Mehr

Übersichtsraster Unterrichtsvorhaben (Ev. Religion: Sekundarstufe II)

Übersichtsraster Unterrichtsvorhaben (Ev. Religion: Sekundarstufe II) Übersichtsraster Unterrichtsvorhaben (Ev. Religion: Sekundarstufe II) Einführungsphase 1. Halbjahr Halbjahresthema: Auf der Suche nach Identität und gelingendem Leben Unterrichtsvorhaben I: Thema: Wer

Mehr

Werte und Grundsätze des Berufskodexes für interkulturell Dolmetschende. Ethische Überlegungen: Was ist richtig? Wie soll ich mich verhalten?

Werte und Grundsätze des Berufskodexes für interkulturell Dolmetschende. Ethische Überlegungen: Was ist richtig? Wie soll ich mich verhalten? Werte und Grundsätze des Berufskodexes für interkulturell Dolmetschende Ethische Überlegungen: Was ist richtig? Wie soll ich mich verhalten? 1 Was ist «Moral»? «ETHIK» und «MORAL» Moralische Grundsätze

Mehr

Fachcurriculum Ethik Klassen 5 6 (G9)

Fachcurriculum Ethik Klassen 5 6 (G9) Ludwig-Georgs-Gymnasium Darmstadt Fachcurriculum Ethik Klassen 5 6 (G9) Stand: 24.11.2015 Inhaltsübersicht Jahrgangsstufe 5/6 Recht und Gerechtigkeit I Rechte und Pflichten Religion I: Schöpfungsmythen

Mehr

Die Bachelorarbeit als studienfachbereichsübergreifende Arbeit

Die Bachelorarbeit als studienfachbereichsübergreifende Arbeit Die Bachelorarbeit als studienfachbereichsübergreifende Arbeit Die Bachelorarbeit muss studienfachbereichsübergreifend angelegt sein. Es muss ein Fach aus den Fachwissenschaften/Fachdidaktiken gewählt

Mehr

Zukunftsmarkt China Charakteristik und Marktstruktur

Zukunftsmarkt China Charakteristik und Marktstruktur Zukunftsmarkt China Charakteristik und Marktstruktur Prof. Dr. Philipp Boksberger Institut für Tourismus- und Freizeitforschung 23. Oktober 2008 Seite 1 Wirtschaftliche Eckdaten BSP nach Sektoren in Mrd.

Mehr

Vorlesung VII: Politische Legitimität und das Konzept der politischen Unterstützung von David Easton

Vorlesung VII: Politische Legitimität und das Konzept der politischen Unterstützung von David Easton Ausgewählte Themen der Politischen Soziologie: Bürger und Politik im internationalen Vergleich Vorlesung VII: Politische Legitimität und das Konzept der politischen Unterstützung von David Easton Universität

Mehr

Gründe, Faktoren und Motive der (Rechts-)Nationalismusbildung bei Migranten/innen-Jugendlichen

Gründe, Faktoren und Motive der (Rechts-)Nationalismusbildung bei Migranten/innen-Jugendlichen Gründe, Faktoren und Motive der (Rechts-)Nationalismusbildung bei Migranten/innen-Jugendlichen Anforderungen an Streetwork / Mobile und Offene Jugendarbeit Dr. Kemal Bozay 14.08.2008, Vlotho Fremd - und

Mehr

1 Sinnfragen menschlichen Lebens

1 Sinnfragen menschlichen Lebens (Pflege): Theologische Zusatzqualifikation 1 Sinnfragen menschlichen Lebens 1. Kompetenzziele Vertrautheit mit den Sinnfragen des Menschen im Licht des christlichen Glaubens Vertrautheit mit den Sinnfragen

Mehr

fastenopfer l leitbild

fastenopfer l leitbild wir l teilen fastenopfer l leitbild Überall auf der Welt gibt es Menschen, die sich für Gerechtigkeit, Frieden und die Bewahrung der Schöpfung einsetzen. Mit dem Fastenopfer als kirchlichem Hilfswerk reihen

Mehr

Schulinterner Lehrplan Praktische Philosophie

Schulinterner Lehrplan Praktische Philosophie Schulinterner Lehrplan Praktische Philosophie Franz-Stock-Gymnasium Arnsberg, 12.8.2015 Am Ende der Doppeljahrgangsstufe 5/6 sollen die Schülerinnen und Schüler über die nachfolgenden Kompetenzen verfügen:

Mehr

Ältere Menschen in Deutschland - online oder offline?

Ältere Menschen in Deutschland - online oder offline? Ältere Menschen in Deutschland - online oder offline? Das Internet ist aus dem Alltag der meisten Erwachsenen im jüngeren und mittleren Alter nicht mehr wegzudenken. Es ist ein wichtiges Medium der Information,

Mehr

Der Klassenrat. Demokratie- und Wertebildung. Der Klassenrat ist ein Ort an dem Kinder Demokratie als Alltagskultur erleben und erlernen.

Der Klassenrat. Demokratie- und Wertebildung. Der Klassenrat ist ein Ort an dem Kinder Demokratie als Alltagskultur erleben und erlernen. Der Klassenrat Demokratie- und Wertebildung Der Klassenrat ist ein Ort an dem Kinder Demokratie als Alltagskultur erleben und erlernen. Demokratie- und Wertebildung Das Miteinander respektvoll gestalten

Mehr

Schulinternes Curriculum Kernlehrplan Katholische Religion Sekundarstufe I (G8), Gymnasium (2011)

Schulinternes Curriculum Kernlehrplan Katholische Religion Sekundarstufe I (G8), Gymnasium (2011) Jahrgangsstufe 5 Ich Du Wir: Einführungssequenz in Ankommen in der neuen Schule die Jahrgangsstufe 5 Projekt: Coole Schule In GottesSchöpfung leben Mensch als Geschöpf Gottes für die Schöpfung übernehmen

Mehr

Eurobarometer-Umfrage*, Angaben in in Prozent der der Bevölkerung**, Europäische Union Union und und ausgewählte europäische Staaten, Ende 2005

Eurobarometer-Umfrage*, Angaben in in Prozent der der Bevölkerung**, Europäische Union Union und und ausgewählte europäische Staaten, Ende 2005 Eurobarometer-Umfrage*, Angaben in in Prozent der der Bevölkerung**, Europäische Union Union und und ausgewählte Anteil der Bevölkerung, der mindestens zwei gut genug spricht, um sich darin unterhalten

Mehr

1 Herzlich Willkommen

1 Herzlich Willkommen Herzlich Willkommen 1 Schulden und kumulierte Zinsausgaben von 1980 bis 2013 in Österreich 300.000 in Mio. 250.000 200.000 150.000 100.000 50.000 0 1980 1982 1984 1986 1988 1990 1992 1994 1996 1998 2000

Mehr

Manifest. für eine. Muslimische Akademie in Deutschland

Manifest. für eine. Muslimische Akademie in Deutschland Manifest für eine Muslimische Akademie in Deutschland 1. Ausgangssituation In der Bundesrepublik Deutschland gibt es ein breit gefächertes, differenziertes Netz von Institutionen der Erwachsenen- und Jugendbildung,

Mehr

Soziale Sicherung auf dem Prüfstand Stimmt die Balance zwischen Fördern F Fordern?

Soziale Sicherung auf dem Prüfstand Stimmt die Balance zwischen Fördern F Fordern? Soziale Sicherung auf dem Prüfstand Stimmt die Balance zwischen Fördern F und Fordern? Hans-Werner Sinn 9. Oktober 2008 Armut und Armutsgefährdung Der Einfluss der Arbeitslosigkeit Das deutsche Jobwunder

Mehr

Blick über den Zaun' - Unser Leitbild einer guten Schule

Blick über den Zaun' - Unser Leitbild einer guten Schule Blick über den Zaun' - Unser Leitbild einer guten Schule Den Einzelnen gerecht werden individuelle Förderung und Herausforderung 1. Schulen haben die Aufgabe, die Heranwachsenden mit den Grundlagen unserer

Mehr

Was fällt euch zu diesem Bild ein? Leiden Christentum Kirche "christlichen" Abendlandes 2

Was fällt euch zu diesem Bild ein? Leiden Christentum Kirche christlichen Abendlandes 2 DAS KREUZ Ein Symbol des christlichen Abendlandes Eine Präsentation von Andreas Seidel Was fällt euch zu diesem Bild ein? Leiden Christentum Kirche "christlichen" Abendlandes 2 Agenda Entwicklung der Problematik

Mehr

Ausgewählte Themen der Politischen Soziologie: Bürger und Politik im internationalen Vergleich. Vorlesung IX: Politische Partizipation

Ausgewählte Themen der Politischen Soziologie: Bürger und Politik im internationalen Vergleich. Vorlesung IX: Politische Partizipation Ausgewählte Themen der Politischen Soziologie: Bürger und Politik im internationalen Vergleich Vorlesung IX: Politische Partizipation Universität Mannheim, Herbstsemester 2009 Viktoria Kaina 1 Wichtigkeit

Mehr

Schulinterner Lehrplan Evangelische Religionslehre am Clara-Schumann-Gymnasium Holzwickede Qualifikationsphase (Q 1)

Schulinterner Lehrplan Evangelische Religionslehre am Clara-Schumann-Gymnasium Holzwickede Qualifikationsphase (Q 1) Schulinterner Lehrplan Evangelische Religionslehre am Clara-Schumann-Gymnasium Holzwickede Qualifikationsphase (Q 1) Qualifikationsphase (Q1) GRUNDKURS Halbjahresthema 1.Hj.: Als Mensch Orientierung suchen

Mehr

Wie hättest Du entschieden?

Wie hättest Du entschieden? Wie hättest Du entschieden? Medizinethik in Theorie und Praxis eine Einführung mit Fallbesprechung Robert Bozsak Überblick gemeinsamer Einstieg brainstorming Theoretische Hintergründe zur Medizinethik

Mehr

Umsetzung des Lehrplans für Oberschulen (Mittelschulen) im Schulbuch Abenteuer Ethik 3 Sachsen

Umsetzung des Lehrplans für Oberschulen (Mittelschulen) im Schulbuch Abenteuer Ethik 3 Sachsen Umsetzung des Lehrplans für Oberschulen (Mittelschulen) im Schulbuch Abenteuer Ethik 3 Sachsen DS: Doppelseite Klassenstufe 9 Lehrplan Lernbereich 1: Das menschliche Leben ein Weg Kapitel Lebenswege (S.

Mehr

Grüne Biotechnologie im Fokus der Ethik

Grüne Biotechnologie im Fokus der Ethik Pflanzen Forschung Ethik Grüne Biotechnologie im Fokus der Ethik Eine Einführung Dr. Stephan Schleissing Geschäftsführer Institut Technik-Theologie-Naturwissenschaften an der Ludwig-Maximilians-Universität

Mehr

Einführung in die Religionspädagogik

Einführung in die Religionspädagogik Reinhold Boschki Einführung in die Religionspädagogik In Zusammenarbeit mit Stefan Altmeyer und Julia Münch Inhalt > Vorwort 9 Hinführung und erste Begriffsklärungen 11 A. BIBLISCHE, HISTORISCHE UND SYSTEMATISCH-THEOLOGISCHE

Mehr

PISA Mathematik und Naturwissenschaften (Teil 1)

PISA Mathematik und Naturwissenschaften (Teil 1) PISA und (Teil 1) PISA-* insgesamt, ausgewählte europäische Staaten, Erhebung 2009 554 Finnland 541 520 517 Liechtenstein Schweiz * Informationen zur Interpretation der Punktzahldifferenzen erhalten Sie

Mehr

Umfrage - Selbstbestimmtes Leben Befragte ab 14 Jahre, Deutschland TNS emnid für HVD 2014

Umfrage - Selbstbestimmtes Leben Befragte ab 14 Jahre, Deutschland TNS emnid für HVD 2014 Selbstbestimmtes Leben, frei von Religion und Glauben an einen Gott? 0 5 10 15 20 25 30 35 40 Gesamt 15 29 35 West 15 20 27 35 trifft voll und ganz zu trifft eher zu Ost 12 17 36 trifft eher nicht zu trifft

Mehr

Emanzipation und Kontrolle? Zum Verhältnis von Demokratie und Sozialer Arbeit

Emanzipation und Kontrolle? Zum Verhältnis von Demokratie und Sozialer Arbeit Emanzipation und Kontrolle? Zum Verhältnis von Demokratie und Sozialer Arbeit Thomas Geisen Übersicht Demokratie und Moderne Soziale Arbeit und Demokratie Vier Fragen zum Verhältnis von Sozialer Arbeit

Mehr

Wie sieht ein wertvolles Leben für Sie aus, was treibt Sie dahin? Seite 12

Wie sieht ein wertvolles Leben für Sie aus, was treibt Sie dahin? Seite 12 Wie sieht ein wertvolles Leben für Sie aus, was treibt Sie dahin? Seite 12 Wenn Sie etwas einschränkt, ist es eher Schuld, Angst oder der Entzug von Zuneigung, und wie gehen Sie damit um? Seite 16 Welchen

Mehr

Läuft der Politik die Wählerschaft weg? Wahlenthaltung eine Herausforderung für unsere Demokratie

Läuft der Politik die Wählerschaft weg? Wahlenthaltung eine Herausforderung für unsere Demokratie Läuft der Politik die Wählerschaft weg? Wahlenthaltung eine Herausforderung für unsere Demokratie Tagung der Lokalen Agenda 21, der Friedrich Ebert Stiftung und der VHS Trier 9. Juni 2015 Trier Prof. Dr.

Mehr

Büromöbel Büro-Arbeitstische. Office furniture Work tables and desks Part 1: Dimensions

Büromöbel Büro-Arbeitstische. Office furniture Work tables and desks Part 1: Dimensions ÖNORM EN 527-1 Ausgabe: 2011-07-01 Büromöbel Büro-Arbeitstische Teil 1: Maße Office furniture Work tables and desks Part 1: Dimensions Mobilier de bureau Tables de travail de bureau Partie 1: Dimensions

Mehr

Arbeitslosigkeit nach der Finanz- und Wirtschaftskrise (Teil 1)

Arbeitslosigkeit nach der Finanz- und Wirtschaftskrise (Teil 1) (Teil 1) Ausgewählte europäische Staaten, im Jahr 2010 und Veränderung der Spanien 2010 20,1 77,9 Estland 16,9 207,3 Slowakei Irland 13,7 14,4 117,5 51,6 Griechenland Portugal 12,0 12,6 41,2 63,6 Türkei

Mehr

Antrag auf Gleichwertigkeitsfeststellung

Antrag auf Gleichwertigkeitsfeststellung Antrag auf Gleichwertigkeitsfeststellung Hinweise: Bitte füllen Sie diesen Antrag vollständig aus ( 15 BQFG). Die mit * gekennzeichneten Felder können Sie freiwillig ausfüllen Sie ermöglichen eine schnellere

Mehr

Kernlehrplan für die Sekundarstufe II Katholische Religion Gymnasium August-Dicke-Schule

Kernlehrplan für die Sekundarstufe II Katholische Religion Gymnasium August-Dicke-Schule Kernlehrplan für die Sekundarstufe II Katholische Religion Gymnasium August-Dicke-Schule Kompetenzbereiche: Sach-, Methoden-, Urteils-, Handlungskompetenz Synopse aller Kompetenzerwartungen Sachkompetenz

Mehr

Zulässige Geschwindigkeiten in europäischen Ländern

Zulässige Geschwindigkeiten in europäischen Ländern Telefon: 0341 65 11 336 24-Stunden-Hotline: 0172 340 71 35 Zulässige Geschwindigkeiten in europäischen Ländern *örtliche Änderungen und Regelungen nicht inbegriffen Land Art Innerorts Außerorts Schnellstraße

Mehr

WEGE INS AUSLAND REISETIPPS LÄNDERINFOS

WEGE INS AUSLAND REISETIPPS LÄNDERINFOS Toggle rausvonzuhaus by STARTSEITE JUGENDMOBILITÄT Chat eurodeskde@eurodesk.eu offline Beratung vor Ort Infoveranstaltungen Forum WEGE INS AUSLAND REISETIPPS AUF NACH ISLAND! LÄNDERINFOS Auf in das nördlichste

Mehr

Leitbild der Ehninger Kindergärten

Leitbild der Ehninger Kindergärten Leitbild der Ehninger Kindergärten Die Träger definieren mit diesem Leitbild die Arbeit der Ehninger Kindergärten. 1.Unsere Werte und unser pädagogisches Grundverständnis: Wir fördern und unterstützen

Mehr

Die Spirale nach unten beenden -

Die Spirale nach unten beenden - Kooperationsstelle Hochschule und Gewerkschaften in Osnabrück 8. Jahrestagung des Forum für soziale Gerechtigkeit in Europa Osnabrück, 16. November 2007 Die Spirale nach unten beenden - Mindestlöhne für

Mehr

Medizinethischer Arbeitskreis

Medizinethischer Arbeitskreis Medizinethischer Arbeitskreis 06. Mai 2010 Prof. P. Dr. Heribert Niederschlag SAC Ethik Was ist das eigentlich? Versteht sich das Ethische von selbst? Das Gute eine Idee in der Seele (Platon) 3 Ebenen:

Mehr

Antrag auf Gleichwertigkeitsfeststellung

Antrag auf Gleichwertigkeitsfeststellung Antrag auf Gleichwertigkeitsfeststellung Ausbildung Tel.: 0651 207-265 Fax: 0651 207-215 E-Mail: jrauschenbach@hwk-trier.de Stand: 09/14 Hinweise: Bitte füllen Sie diesen Antrag vollständig aus ( 15 BQFG).

Mehr

EHRENAMT IN DER HOSPIZARBEIT

EHRENAMT IN DER HOSPIZARBEIT EHRENAMT IN DER HOSPIZARBEIT ZEHN BAUSTEINE ZUR ERARBEITUNG EINES LEITBILDES Ergebnis aus der DHPV-Arbeitsgruppe Ehrenamt, Stand 26.05.2011 Gerda Graf, Martin Klumpp, Ursula Neumann und Horst Schmidbauer

Mehr

Unser Leitbild. Alexander-von-Humboldt-Gymnasium Schottenplatz 2 78462 Konstanz Tel.: 07531.90500 Fax.: 07531.905024 www.humboldt-konstanz.

Unser Leitbild. Alexander-von-Humboldt-Gymnasium Schottenplatz 2 78462 Konstanz Tel.: 07531.90500 Fax.: 07531.905024 www.humboldt-konstanz. Unser Leitbild Alexander-von-Humboldt-Gymnasium Schottenplatz 2 78462 Konstanz Tel.: 07531.90500 Fax.: 07531.905024 www.humboldt-konstanz.de Sponsor: TARTSCH und TARTSCH GmbH Werbeagentur Mainaustraße

Mehr

Geschichte der Demokratie

Geschichte der Demokratie Geschichte der Demokratie Materialien zur Politischen Bildung von Kindern und Jugendlichen www.demokratiewebstatt.at Mehr Information auf: www.demokratiewebstatt.at Übung: Demokratie bedeutet? Ist dir

Mehr

41 T Korea, Rep. 52,3. 42 T Niederlande 51,4. 43 T Japan 51,1. 44 E Bulgarien 51,1. 45 T Argentinien 50,8. 46 T Tschech.

41 T Korea, Rep. 52,3. 42 T Niederlande 51,4. 43 T Japan 51,1. 44 E Bulgarien 51,1. 45 T Argentinien 50,8. 46 T Tschech. Gesamtergebnis Table 1: Klimaschutz-Index 2012 Tabelle 1 Rang Land Punkt- Einzelwertung Tendenz zahl** Trend Niveau Politik 1* Rang Land Punkt- Einzelwertung Tendenz zahl** Trend Niveau Politik 21 - Ägypten***

Mehr

Entwicklung des realen BIP im Krisenjahr 2009

Entwicklung des realen BIP im Krisenjahr 2009 Entwicklung des realen BIP im Krisenjahr 2009 Entwicklung des realen BIP im Krisenjahr 2009 Ausgewählte europäische Staaten, prozentuale Veränderung des des BIP BIP* * im Jahr im Jahr 2009 2009 im Vergleich

Mehr

WERKSTATTGESPRÄCHE an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Karl-Franzens-Universität Graz

WERKSTATTGESPRÄCHE an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Karl-Franzens-Universität Graz WERKSTATTGESPRÄCHE an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Karl-Franzens-Universität Graz In den Werkstattgesprächen sollen Schülerinnen und Schüler einen Einblick in ein spannendes und aktuelles

Mehr

Report Datum 31.12.2015 Report Währung. Öffentliche Pfandbriefe bzw. öffentliche fundierte Bankschuldverschreibungen

Report Datum 31.12.2015 Report Währung. Öffentliche Pfandbriefe bzw. öffentliche fundierte Bankschuldverschreibungen Bank Bank für Tirol und Vorarlberg AG Report Datum 31.12.215 Report Währung EUR Öffentliche Pfandbriefe bzw. öffentliche fundierte Bankschuldverschreibungen 1. ÜBERBLICK CRD/ OGAW Richtlinien konform Ja

Mehr

wenglor Vision Sensor BS40 Unser Programm 1. wenglor - Kurzvorstellung 2. wenglor Vision Sensor BS40 - Produktvorstellung 3. Live Produktpräsentation

wenglor Vision Sensor BS40 Unser Programm 1. wenglor - Kurzvorstellung 2. wenglor Vision Sensor BS40 - Produktvorstellung 3. Live Produktpräsentation Unser Programm 1. wenglor - Kurzvorstellung 2. wenglor Vision Sensor BS40 - Produktvorstellung 3. Live Produktpräsentation 4. Fragen und Antworten wenglor in Kürze Gegründet 1983 Umsatz 2005: 50 mio. Euro

Mehr