Modernisierung der Rechnungsführung der EU

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1 Modernisierung der Rechnungsführung der EU Bessere Information mehr Transparenz Leitfaden zur neuen Finanzberichterstattung der EU EUROPÄISCHE KOMMISSION

2 Bessere Verwaltung öffentlicher Mittel Hochwertige Finanzinformationen sind für eine effiziente Verwaltung im öffentlichen Sektor unverzichtbar. Mit der 2005 durchgeführten Rechnungsführungsreform befindet sich die Europäische Union nunmehr auf dem Weg zu einem höchsten Ansprüchen genügenden Finanzberichterstattungssystem, das weltweit anerkannten Standards entspricht. Den Mittelpunkt dieser Reform bildet der Übergang von der herkömmlichen kassenbasierten zur genaueren und effizienteren periodengerechten Rechnungsführung. Das ist keine rein technische Veränderung, sondern vielmehr eine tief greifende Umwälzung der Verwaltungskultur, die unerlässlich ist, damit die Ausgabenpolitik effizient überwacht, das Fehlerrisiko verringert und die Bewirtschaftung der EU-Mittel verbessert werden kann. Ich bin fest davon überzeugt, dass die Leistungsfähigkeit der Europäischen Union durch diese Änderungen zum Vorteil der Bürger nachhaltig verbessert wird. Dalia Grybauskaitė Für Finanzplanung und Haushalt zuständiges Mitglied der Europäischen Kommission Rechenschaftspflicht und Transparenz Wenn sich die Europäische Kommission bei der Entwicklung der neuen Rechnungsführungsregeln im Rahmen ihrer Finanzverwaltungsreform auf die internationalen Rechnungsführungsgrundsätze für den öffentlichen Sektor stützt, so vollzieht sie damit einen wichtigen Schritt zur umfassenden Transparenz ihrer Finanzberichterstattung. Die European Federation of Accountants (Europäische Vereinigung der Rechnungsführer) empfiehlt den Regierungen sowie den Einrichtungen des öffentlichen Dienstes die Einführung der periodengerechten Rechnungsführung, da sie die Zuverlässigkeit und die Transparenz der Finanzberichte steigert und bessere Informationen für Planungs- und Verwaltungszwecke liefert. Wir hoffen, dass das Beispiel der Europäischen Union und der Regierungen und öffentlichen Einrichtungen, die bereits vergleichbare Normen eingeführt haben, Schule machen und bewirken wird, dass die Finanzinformationen des öffentlichen Sektors in Europa und in der übrigen Welt transparenter, klarer und vergleichbarer werden. David Devlin Präsident der European Federation of Accountants

3 Periodengerechte Rechnungsführung auf einen Blick Kassenbasierte Rechnungsführung und periodengerechte Rechnungsführung Die periodengerechte Rechnungsführung lässt sich am besten im Vergleich mit der herkömmlichen kassenbasierten Rechnungsführung erklären: Bei der kassenbasierten Rechnungsführung werden Transaktionen in dem Moment verbucht, in dem ein Kasseneingang oder -ausgang erfolgt. Bei kassenbasierter Rechnungsführung wird nicht unterschieden zwischen dem Kauf eines Vermögenswerts und der Bezahlung von Kosten beides sind einfach Zahlungen. Periodengerechte Rechnungsführung im öffentlichen Sektor eine globale Perspektive OECD-Länder, die ihre konsolidierten Jahresabschlüsse auf einer periodengerechten Grundlage erstellen ( 1 ): Australien Kanada Finnland Frankreich Griechenland Neuseeland Schweden Schweiz Bei der periodengerechten Rechnungsführung werden die Haushaltsvorgänge svorgäng zu dem Zeitpunkt verbucht, zu dem die betreffenden Forderungen entstehen: Wenn ein Projekt, das mit Mitteln der EU gefördert wird, im Dezember eine Rechnung schickt, wird sie in diesem Monat verbucht, auch wenn die Zahlung erst im darauf folgenden Jahr erfolgt. Vereinigtes Vereinigte Staaten Island Italien Königreich Vorteile der periodengerechten Rechnungsführung ( 2 ) ( 2 ) ( 1 ) Quelle: Organisation für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD). ( 2 ) Periodenrechnung mit einigen kassenbasierten Elementen Genaues Bild der Aktiva und Passiva Mehrjährige Ausrichtung der Jahresabschlüsse Analytischer Überblick über die Buchungsvorgänge Effektivere Verwaltung und Entscheidungsfindung durch genauere Informationen Effektivere Prüfungen dank klarer und kohärenter Aufzeichnungen Stärkere politische Kontrolle durch ein besseres Verständnis der finanziellen Auswirkungen politischer Strategien Geringeres Fehlerrisiko bei Zahlungen an Empfänger 1

4 Die Rechnungsführung g der EU im Überblick EU-Buchführung Wussten Sie das schon? Haushaltsbuchführung Die Haushaltsbuchführung gibt einen detaillierten Überblick darüber, wie der Jahreshaushalt ausgegeben wurde, und basiert daher auf dem Kassenprinzip. Finanzbuchführung Die Finanzbuchführung erfasst sämtliche Einnahmen und Ausgaben, die im Laufe des Haushaltsjahrs getätigt wurden (wirtschaftliches Ergebnis), und gibt einen Überblick über die Finanzlage der Organe (Vermögensübersicht). Seit 2005 basiert die Finanz - buchfüh rung auf der Periodenrechnung. Im Rechnungsführungssystem der EU werden jährlich ungefähr 1,45 Millionen. Zahlungen verbucht. Mit der Rechnungsführung der Europäischen Union werden zwei wesentliche Anliegen verfolgt. Zum einen erhalten die Haushaltsbehörde (d. h. das Europäische Parlament und der Rat der EU, der sich aus Vertretern der Regierungen der Mitgliedstaaten zusammensetzt) und die breite Öffentlichkeit einen Überblick darüber, wie der verabschiedete Haushalt im Laufe des Jahres durchgeführt wurde (Haushaltsbuchführung, Verbuchung nach dem Kassenprinzip). Zum anderen werden die Jahresabschlüsse der Organe einschließlich der Vermögensübersicht mit den Aktiva und Passiva erstellt, woraus sich die Finanzlage der EU zum 31. Dezember eines Jahres ermessen lässt (Finanzbuchführung, Verbuchung nach dem Periodenprinzip). 2

5 Reform des Rechnungsführungssystems Die Einführung einer periodengerechten Rechnungsführung (ABAC Accrual Based Accounting) ist Teil der Anstrengungen der Kommission zur Modernisierung der Finanzverwaltung der EU. Im Dezember 2002 stellte die Kommission den ehrgeizigen Plan vor, ihre Finanzbuchführung bis zum Jahr 2005, d. h. innerhalb von nur zwei Jahren, auf eine periodengerechte Grundlage umzustellen. Die Umstellung auf das neue Rechnungsführungssystem erfolgte wie geplant im Januar 2005, als die neuen Rechnungsführungsregeln in Kraft traten. Internationale Standards Diese neuen Regeln basieren auf den international anerkannten Grundsätzen für das öffentliche Rechnungswesen (IPSAS International Public Sector Accounting Standards) und, soweit sie Buchungsvorgänge betreffen, die in den IPSAS noch nicht erfasst sind, auf den einschlägigen International Accounting Standards (IAS) und den International Financial Reporting Standards (IFRS). Informationstechnologie Die IT-Architektur ist ein wesentliches Element des Rechnungsführungssystems der EU und der Reform und wurde ebenfalls gründlich überarbeitet, um sicherzustellen, dass die einzelnen Vorgänge dann verbucht werden, wenn sie eintreten, und nicht erst, wenn eine Zahlung erfolgt. Somit konnten die Jahresrechnungen für 2005 auf der Grundlage der neuen Rechnungsführungsregeln erstellt werden. Der Haushaltskontrollausschuss des Europäischen Parlaments in einer Sitzung mit den Mitgliedern des Europäischen Rechnungshofs, Luxemburg, Mai 2005 Rechnungslegung der EU und DAS Der Europäische Rechnungshof legt alljährlich die so genannte Zuverlässigkeitserklärung (DAS déclaration d assurance) vor. Mit dieser Erklärung nimmt der Rechnungshof zu zwei Punkten Stellung: 1 zur Zuverlässigkeit der Rechnungslegung der EU und 2 zur Rechtmäßigkeit und Ordnungemäßheit der zugrunde liegenden Vorgänge (z. B. zu der Frage, ob die Empfänger die korrekten Beträge fristgerecht erhalten haben). Der Rechnungshof hat seit der ersten DAS im Jahr 1994 die Rechnungslegung der EU immer für zuverlässig erklärt ( 1 ), dabei aber Vorbehalte ausgesprochen, die hauptsächlich die Vorfinanzierungen (d. h. Vorauszahlungen an Empfänger von EU-Beihilfen) betrafen, die als Schulden gegenüber der EU betrachtet werden sollten, solange das Projekt noch nicht abgeschlossen ist. Dieser Punkt wurde ab dem Haushaltsjahr 2005 mit der Einführung der periodengerechten Rechnungsführung bereinigt. ( 1 ) Andererseits war der Rechnungshof in den bisherigen DAS nie in der Lage, vorbehaltlose Stellungnahmen zur Ordnungemäßheit (zweiter Punkt) einiger Transaktionen zu geben, was häufig als negative Stellungnahme zur Rechnungslegung allgemein missverstanden wurde. 3

6 Abwicklung der Finanzvorgänge g IT-Systeme Sicherheit und Funktionalität Die IT-Systeme bilden das Verbindungsnetz etz für die Übertragung, Analyse und Speicherung von Rech- nungsführungsinformationen. nformationen n. Eine gründliche Über- arbeitung der vorhandenen n IT-Lösungen ist eines der wesentlichen Elemente der Reform. Datawarehouse Berichterstattung Verwaltung Abgeglichene Daten werden an das zentrale Datawarehouse übermittelt. Europäisches Parlament Nationale Regierungen EU-Bürger Bessere und umfassendere Information über die Rechnungslegung der EU Periodengerechte Finanzverwaltungssysteme Verträge Haushaltsabläufe periodengerechte Abläufe (Rechnungen, Garantien, Vorfinanzierung) Inventar der Vermögenswerte Anleihe- und Darlehenstätigkeiten Periodengerechte Rechnungsführung [abgewickelt über SAP ( 1 )-Software] Neue Funktionalitäten: effizientere und sichere Speicherung von Daten einfachere Überwachung/Verfolgung von Daten zur besseren Kontrolle der Verwendung von EU-Mitteln neue Dossiers zur Rechtsperson (LEF Legal Entity Files) integrierte Rechnungsführungsdaten zu Aktiva analytische Rechnungslegung Projektmanagement-Funktionen Das Ergebnis: eine vollständige periodengerechte Rechnungsführung Die Benutzer geben Finanzvorgänge in das integrierte internetbasierte System ein. ( 1 ) SAP ist das eingetragene Warenzeichen eines führenden Softwareherstellers für den Bereich Rechnungsführung in Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen. ( 2 ) SWIFT ist eine von der Finanzbranche gegründete Genossenschaft, die ein Telekommunikationsnetz für den Nachrichtenaustausch zwischen Finanzinstituten (Banken) in über 200 Ländern unterhält. Minimierung ng des Fehlerrisikos bei Zahlungen an Empfänger SWIFT ( 2 ) Zahlungen Einziehung von Abgaben 4

7 Periodengerechte Rechnungsführung verbesserte Kapazitäten Ein Hauptbuch für die periodengerechte Rechnungsführung mit neuen Elementen wie: Vorfinanzierungen, Garantien, Rechnungen. Dieses neue Instrument ermöglicht eine Aufschlüsselung der Kosten nach Generaldirektionen und Politikbereichen. Hierbei handelt es sich um ein von der Gemeinsamen Forschungsstelle verwendetes Instrument zur Verwaltung mehrjähriger Projekte. Das Corporate Financial Module (CFM) umfasst Anleihe- und Darlehenstätigkeiten, die die Generaldirektion Wirtschaft und Finanzen außerhalb des EU- Haushalts vornimmt. Wird verwendet zur Verwaltung des verabschiedeten Haushalts und für verwandte Vorgänge, z. B. Prüfungen der Verfügbarkeit von Mitteln. Finanzinformationen Verwaltung der Mittel Kostenrechnung Projektsystem Anleihe- und Darlehenstätigkeiten Konten Forderungen/ Verbindlichkeiten Anlagenbuchhaltung Periodengerechte Rechnungsführung Dieses Modul umfasst die aktualisierten Dossiers zur Rechtsperson (LEF), in denen alle Parteien, mit denen die Kommission finanzielle Beziehungen unterhält, mit ihren jeweiligen Bankverbindungen erfasst sind. Mit den LEF hat die Kommission einen genauen Überblick über ihre finanziellen Beziehungen zu ihren Partnern, Vertragnehmern, Schuldnern usw. In diesem System werden die Buchhaltungsinformationen zu den Vermögenswerten der EU gesammelt. In der Vergangenheit hatte jedes Verwaltungszentrum sein eigenes Verbuchungssystem. Jetzt werden alle Daten über Anlagewerte zentral erfasst. 5

8 Jahresabschlüsse lesen Der Jahresabschluss 2005 war der erste, der nach der Periodenrechnung erstellt wurde. Hier einige aussagekräftige Tabellen und Zahlen. Verbesserung der Mittelverwendungsrate 100 % 1. Haushaltsergebnis Die Haushaltsergebnisrechnung gibt wieder, wie der Haushalt verwendet wurde. Das Resultat ist die Differenz zwischen sämtlichen Einnahmen und sämtlichen Ausgaben, die zulasten der Haushaltsmittel des betreffenden Jahres getätigt wurden. 95 % 90 % 85 % 80 % 75 % Mio. EUR Einnahmen im Haushaltsjahr Zahlungen zulasten von Haushaltsmitteln für 2005 ( ) Zahlungsermächtigungen, die auf das Jahr 2006 ( 1 ) (2 687) übertragen wurden EFTA-Zahlungsermächtigungen, die aus dem Jahr (91) 2004 übertragen wurden Streichung von aus dem Jahr 2004 übertragenen, nicht verwendeten Zahlungsermächtigungen Wechselkursdifferenzen für das Haushaltsjahr 41 Haushaltsergebnis ( 1 ) Eine Übertragung der für ein bestimmtes Jahr vorgesehenen Haushaltsmittel auf das nächste Jahr ist nur unter sehr streng geregelten Bedingungen möglich. In den Jahresabschlüssen wird ein negativer Wert (z. B. eine Zahlung) in Klammern angegeben betrug der Überschuss lediglich 2,3 % des gesamten Haushaltsaufkommens. Der endgültige Betrag ist das Ergebnis zweier Faktoren: Einnahmen, die höher als vorausgesehen ausfielen, wodurch sich der Überschuss erhöhte; effizienter Haushaltsvollzug (99 %, ein Rekord), wodurch sich der Überschuss verringerte. Die EU-Verträge schreiben vor, dass der Haushalt jedes Jahr ausgeglichen sein muss. Der jährliche Überschuss wird in den Haushalt des folgenden Jahres eingestellt, wodurch sich die von den Mitgliedstaaten zu zahlenden Beiträge verringern. 6

9 2. Übersicht über das wirtschaftliche Ergebnis Diese Übersicht enthält alle Einnahmen und Ausgaben, die während des Haushaltsjahrs angefallen sind, auch wenn die eigentliche Zahlung erst in späteren Jahren erfolgen wird. Herkunft der Einnahmen im Haushaltsjahr 2005: 66 %: ein einheitlicher Prozentsatz des Bruttonationaleinkommens der EU-Mitgliedstaaten; 15 %: ein einheitlicher Prozentsatz der MwSt.- Bemessungsgrundlage der EU-Mitgliedstaaten; 13 %: Zölle, Agrarabschöpfungen und Zuckerabgaben; 6 %: nicht ausgegebene Mittel aus früheren Jahren, Beiträge der EU-Bediensteten usw. Mio. EUR Betriebseinnahmen Einnahmen aus Eigenmitteln und Beiträgen Betriebseinnahmen (einschließlich Geldbußen, Rückforderungen, Einnahmen aus Verwaltungstätigkeiten) Betriebsausgaben Verwaltungsausgaben Betriebsausgaben ( 1 ) Überschuss aus operativen Tätigkeiten 293 (Defizit) aus nicht operativen Tätigkeiten ( 2 ) (8 014) Anteil des Nettodefizits aus assoziierten (91) Unternehmen und Jointventures ( 3 ) (Defizit) aus gewöhnlichen Tätigkeiten (7 812) Wirtschaftliches Ergebnis des Haushaltsjahres (7 812) ( 1 ) Dies umfasst alle wichtigen Ausgabenposten der EU, u. a. für den Kohäsionsfonds und den Strukturfonds, Forschungsbeihilfen usw. ( 2 ) Diese Zeile enthält das Ergebnis der Finanzoperationen im Betrag von 30 Mio. EUR und die Veränderung des geschätzten Wertes der Ruhegehaltsansprüche der EU- Bediensteten (8 044 Mio. EUR), die in der Buchführung erfasst werden müssen, auch wenn die jeweiligen Einnahmen erst in künftigen Haushaltsjahren eingehen und hier nicht verbucht werden (siehe Glossar: Vorsichtsprinzip). ( 3 ) Investitionen für den Europäischen Investitionsfonds und das Europäische Satellitennavigationsprogramm (Galileo). Wussten Sie das schon? Die EU delegiert die Verwaltung von nicht weniger als 76 % ihrer Ausgaben im Rahmen der geteilten Mittelverwaltung an die Mitgliedstaaten. Geteilte Mittelverwaltung: 76 % Zentralisierte Verwaltung (durch die Kommission): 22 % Dezentralisierte und gemeinsame Verwaltung (an Drittländer oder internationale Organisationen delegiert): 2 % Das wirtschaftliche Ergebnis des Haushaltsjahres spiegelt den Grundsatz der Periodenrechnung wider: Ausgaben (einschließlich langfristiger Haushaltsansätze) werden vor den Einnahmen erfasst. Das wirtschaftliche Ergebnis entspricht den Ausgaben, auf die sich die Mitgliedstaaten geeinigt haben und die sie in den folgenden Jahren bestreiten werden. Das ist nicht zu verwechseln mit dem Defizit eines nationalen Haushalts (wenn in einem Jahr mehr Geld ausgegeben als eingenommen wird). Im Jahr 2005 verbuchte der EU-Haushalt sogar einen Überschuss, der an die Mitgliedstaaten zurückgezahlt wurde (siehe S. 6). 7

10 3. Vermögensübersicht Die Vermögensübersicht enthält den Stand der Aktiva und Passiva am Jahresende. Aktiva werden nach Liquiditätsnähe angeordnet (d. h. nach ihrem Potenzial, in Bargeld umgesetzt zu werden); Passiva werden nach Fälligkeit gegliedert. Mio. EUR Langfristige Vermögenswerte Immaterielle Anlagewerte 27 Sachanlagen Investitionen Darlehen Langfristige Vorfinanzierungen Langfristige Forderungen 244 Kurzfristige Vermögenswerte Betriebswerte 126 Kurzfristige Investitionen Kurzfristige Vorfinanzierungen Kurzfristige Forderungen Kassenmittel und Kassenmitteläquivalente Aktiva insgesamt Langfristige Verbindlichkeiten Leistungen an Arbeitnehmer Rückstellungen für Risiken und Verbindlichkeiten Finanzielle Verbindlichkeiten Sonstige langfristige Verbindlichkeiten Kurzfristige Verbindlichkeiten Rückstellungen für Risiken und Verbindlichkeiten 275 Finanzielle Verbindlichkeiten 22 Kreditorenkonten Passiva insgesamt Netto-Aktivvermögen (62 145) Das Netto-Aktivvermögen besteht aus: Rücklagen Beträgen, die bei den Mitgliedstaaten (64 953) abgerufen werden; dazu gehören: Ruhegehälter der Bediensteten (33 156) Sonstige Beträge (31 797) Beispiele für langfristige Vermögenswerte: immaterielle Anlagewerte z. B. Software; Sachanlagen Grundstücke, Gebäude, Ausrüstung usw.; Investitionen Garantiefonds, Europäischer Investitionsfonds, Jointventures (z. B. Galileo-Programm); langfristige Vorfinanzierungen z. B. an die Mitgliedstaaten ausbezahlte Strukturfonds-Vorschüsse. Beispiele für kurzfristige Vermögenswerte: Betriebswerte beispielsweise von der Gemeinsamen Forschungsstelle verwendete wissenschaftliche Ausrüstung und Produktionsmaterial, Veröffentlichungen des Amts für amtliche Veröffentlichungen; kurzfristige Investitionen zur Veräußerung verfügbare Wertpapiere; noch nicht ausgezahlte kurzfristige Vorfinanzierungen an Begünstigte ausgezahlte Vorschüsse kurzfristige Forderungen z. B. fällige Eigenmittelbeträge der Mitgliedstaaten; Kassenmittel und Kassenmitteläquivalente alle Mittel, die sich auf den Bankkonten der Kommission befinden, einschließlich aufgrund noch ausstehender Gerichtshofentscheidungen eingefrorener Beträge. Beispiele für langfristige Verbindlichkeiten: künftige Ruhegehaltsansprüche der EU-Bediensteten (Leistungen an Arbeitnehmer); Abbau kerntechnischer Einrichtungen (Rückstellungen für Risiken und Verbindlichkeiten). Kurzfristige Verbindlichkeiten umfassen erstattungsfähige Ausgaben von Empfängern von EU-Mitteln (Kreditorenkonten). Das Netto-Aktivvermögen der EU spiegelt die Anwendung periodengerechter Rechnungsführungsregeln und Grundsätze (z. B. des Vorsichtsprinzips siehe Glossar) auf eine öffentliche Organisation wider, die ihre Aktivitäten nicht durch Sachvermögen, sondern im Wesentlichen durch das Recht, von den Mitgliedstaaten Beiträge zu erheben (Eigenmittel) finanziert. Folglich besteht das Netto- Aktivvermögen aus bereits entstandenen Ausgaben, für die die entsprechenden Einnahmen später eingehen, bevor die eigentliche Auszahlung erfolgt. Die Entstehung dieser Ausgaben ist nur möglich, weil die Mitgliedstaaten der Finanzierung zugestimmt haben. 8

11 Glossar ABAC (Accrual Based Accounting Periodengerechte Rechnungsführung) steht für das Projekt der Europäischen Kommission zur Umstellung von der kassenbasierten auf die periodengerechte Rechnungsführung sowie für das neu eingeführte Rechnungsführungssystem selbst (siehe S. 3 bis 5). Aktiva: Ressourcen, die infolge vergangener Vorgänge Eigentum einer Einrichtung sind und dieser in der Zukunft wirtschaftlichen Nutzen oder Dienstleistungspotenzial einbringen. Eigenmittel: Beträge, die dem EU-Haushalt aufgrund der Verträge und Durchführungsbestimmungen automatisch zufließen, ohne dass es weiterer Beschlüsse der einzelstaatlichen Regierungen bedarf. Haushaltsmittel: Im Haushaltsplan werden sowohl Mittel für Verpflichtungen (rechtliche Verpflichtungen zur Bereitstellung von Mitteln daher Verpflichtungsermächtigungen) als auch für Zahlungen (Barzahlungen oder Banküberweisungen an die Empfänger Zahlungsermächtigungen) veranschlagt. Die Verpflichtungsermächtigungen und die Zahlungsermächtigungen decken sich oft nicht, weil die Mittel für mehrjährige Programme und Projekte in der Regel in dem Jahr gebunden werden, in dem der Programm- oder Projektbeschluss gefasst wird, aber erst im Laufe der Jahre nach und nach entsprechend dem Fortschreiten des Programms oder Projekts zur Auszahlung gelangen. Die kassenbasierte Buchführung ist ein Buchführungssystem, bei dem Transaktionen erst in dem Moment verbucht werden, in dem ein Kasseneingang oder -ausgang erfolgt (siehe S. 1). Passiva sind bestehende Verpflichtungen einer Einrichtung infolge vergangener Vorgänge, zu deren Abwicklung die Einrichtung Ressourcen aufwenden muss. Periodenrechnung: ein Rechnungsführungssystem, in dem Transaktionen zu dem Zeitpunkt erfasst werden, zu dem sie anfallen, unabhängig davon, wann die entsprechenden Einzahlungen bzw. Auszahlungen tatsächlich erfolgen (siehe S. 1). Vorfinanzierung: Zahlung eines Vorschusses an den Begünstigten zur Durchführung eines Projekts. Im Rahmen der Periodenrechnung werden Vorfinanzierungen als Aktiva verbucht, da es sich nicht um eine endgültige Ausgabe handelt, solange die betreffenden Vertragsbedingungen nicht erfüllt sind (siehe S. 3 und 8). Das Vorsichtsprinzip besagt, dass die Aktiva oder die Erträge nicht zu hoch und die Passiva oder die Aufwendungen nicht zu niedrig bewertet werden dürfen (siehe S. 8). Aus diesem Grund werden in der Periodenrechnung die Ausgaben vor den Einnahmen erfasst. Zuverlässigkeitserklärung (DAS déclaration d assurance): Der Europäische Rechnungshof legt alljährlich eine Erklärung über die Zuverlässigkeit der Rechnungen der EU und der Ordnungemäßheit der zugrunde liegenden Vorgänge vor (siehe S. 3). Das neue Rechnungsführungssystem soll durch eine bessere Abwicklung der Finanzvorgänge und ein effektiveres Projektmanagement die Auszahlung von EU-Mitteln an die Empfänger vereinfachen und das Fehlerrisiko verringern.

12 Europe Direct soll Ihnen helfen, Antworten auf Ihre Fragen zur Europäischen Union zu finden. Gebührenfreie Rufnummer (*): (*) Manche Mobilfunkbetreiber gewähren keinen Zugang zu Nummern oder berechnen eine Gebühr. KV DE-C Fotonachweis: Digital Vision Ltd (Seite 9), Getty lmages (Deckblatt), Europäische Gemeinschaften (Seiten 2, 3, 4 und 5). Zahlreiche weitere Informationen zur Europäischen Union sind verfügbar über Internet, Server Europa (http://europa.eu). Luxemburg: Amt für amtliche Veröffentlichungen der Europäischen Gemeinschaften, 2008 ISBN Europäische Gemeinschaften, 2008 Nachdruck mit Quellenangabe gestattet. Printed in Belgium GEDRUCKT AUF CHLORFREI GEBLEICHTEM PAPIER Rückmeldungen zu dieser Broschüre per an: Weitere Informationen zu Rechnungslegung, Haushalt, Finanzplanung und Rechnungsführung der Europäischen Union bei folgenden Links: EU-Haushalt: Kommissionsmitglied Dalia Grybauskaitė: Generaldirektion Haushalt: European Federation of Accountants: ISBN

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