Modernisierung der Rechnungsführung der EU

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Modernisierung der Rechnungsführung der EU"

Transkript

1 Modernisierung der Rechnungsführung der EU Bessere Information mehr Transparenz Leitfaden zur neuen Finanzberichterstattung der EU EUROPÄISCHE KOMMISSION

2 Bessere Verwaltung öffentlicher Mittel Hochwertige Finanzinformationen sind für eine effiziente Verwaltung im öffentlichen Sektor unverzichtbar. Mit der 2005 durchgeführten Rechnungsführungsreform befindet sich die Europäische Union nunmehr auf dem Weg zu einem höchsten Ansprüchen genügenden Finanzberichterstattungssystem, das weltweit anerkannten Standards entspricht. Den Mittelpunkt dieser Reform bildet der Übergang von der herkömmlichen kassenbasierten zur genaueren und effizienteren periodengerechten Rechnungsführung. Das ist keine rein technische Veränderung, sondern vielmehr eine tief greifende Umwälzung der Verwaltungskultur, die unerlässlich ist, damit die Ausgabenpolitik effizient überwacht, das Fehlerrisiko verringert und die Bewirtschaftung der EU-Mittel verbessert werden kann. Ich bin fest davon überzeugt, dass die Leistungsfähigkeit der Europäischen Union durch diese Änderungen zum Vorteil der Bürger nachhaltig verbessert wird. Dalia Grybauskaitė Für Finanzplanung und Haushalt zuständiges Mitglied der Europäischen Kommission Rechenschaftspflicht und Transparenz Wenn sich die Europäische Kommission bei der Entwicklung der neuen Rechnungsführungsregeln im Rahmen ihrer Finanzverwaltungsreform auf die internationalen Rechnungsführungsgrundsätze für den öffentlichen Sektor stützt, so vollzieht sie damit einen wichtigen Schritt zur umfassenden Transparenz ihrer Finanzberichterstattung. Die European Federation of Accountants (Europäische Vereinigung der Rechnungsführer) empfiehlt den Regierungen sowie den Einrichtungen des öffentlichen Dienstes die Einführung der periodengerechten Rechnungsführung, da sie die Zuverlässigkeit und die Transparenz der Finanzberichte steigert und bessere Informationen für Planungs- und Verwaltungszwecke liefert. Wir hoffen, dass das Beispiel der Europäischen Union und der Regierungen und öffentlichen Einrichtungen, die bereits vergleichbare Normen eingeführt haben, Schule machen und bewirken wird, dass die Finanzinformationen des öffentlichen Sektors in Europa und in der übrigen Welt transparenter, klarer und vergleichbarer werden. David Devlin Präsident der European Federation of Accountants

3 Periodengerechte Rechnungsführung auf einen Blick Kassenbasierte Rechnungsführung und periodengerechte Rechnungsführung Die periodengerechte Rechnungsführung lässt sich am besten im Vergleich mit der herkömmlichen kassenbasierten Rechnungsführung erklären: Bei der kassenbasierten Rechnungsführung werden Transaktionen in dem Moment verbucht, in dem ein Kasseneingang oder -ausgang erfolgt. Bei kassenbasierter Rechnungsführung wird nicht unterschieden zwischen dem Kauf eines Vermögenswerts und der Bezahlung von Kosten beides sind einfach Zahlungen. Periodengerechte Rechnungsführung im öffentlichen Sektor eine globale Perspektive OECD-Länder, die ihre konsolidierten Jahresabschlüsse auf einer periodengerechten Grundlage erstellen ( 1 ): Australien Kanada Finnland Frankreich Griechenland Neuseeland Schweden Schweiz Bei der periodengerechten Rechnungsführung werden die Haushaltsvorgänge svorgäng zu dem Zeitpunkt verbucht, zu dem die betreffenden Forderungen entstehen: Wenn ein Projekt, das mit Mitteln der EU gefördert wird, im Dezember eine Rechnung schickt, wird sie in diesem Monat verbucht, auch wenn die Zahlung erst im darauf folgenden Jahr erfolgt. Vereinigtes Vereinigte Staaten Island Italien Königreich Vorteile der periodengerechten Rechnungsführung ( 2 ) ( 2 ) ( 1 ) Quelle: Organisation für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD). ( 2 ) Periodenrechnung mit einigen kassenbasierten Elementen Genaues Bild der Aktiva und Passiva Mehrjährige Ausrichtung der Jahresabschlüsse Analytischer Überblick über die Buchungsvorgänge Effektivere Verwaltung und Entscheidungsfindung durch genauere Informationen Effektivere Prüfungen dank klarer und kohärenter Aufzeichnungen Stärkere politische Kontrolle durch ein besseres Verständnis der finanziellen Auswirkungen politischer Strategien Geringeres Fehlerrisiko bei Zahlungen an Empfänger 1

4 Die Rechnungsführung g der EU im Überblick EU-Buchführung Wussten Sie das schon? Haushaltsbuchführung Die Haushaltsbuchführung gibt einen detaillierten Überblick darüber, wie der Jahreshaushalt ausgegeben wurde, und basiert daher auf dem Kassenprinzip. Finanzbuchführung Die Finanzbuchführung erfasst sämtliche Einnahmen und Ausgaben, die im Laufe des Haushaltsjahrs getätigt wurden (wirtschaftliches Ergebnis), und gibt einen Überblick über die Finanzlage der Organe (Vermögensübersicht). Seit 2005 basiert die Finanz - buchfüh rung auf der Periodenrechnung. Im Rechnungsführungssystem der EU werden jährlich ungefähr 1,45 Millionen. Zahlungen verbucht. Mit der Rechnungsführung der Europäischen Union werden zwei wesentliche Anliegen verfolgt. Zum einen erhalten die Haushaltsbehörde (d. h. das Europäische Parlament und der Rat der EU, der sich aus Vertretern der Regierungen der Mitgliedstaaten zusammensetzt) und die breite Öffentlichkeit einen Überblick darüber, wie der verabschiedete Haushalt im Laufe des Jahres durchgeführt wurde (Haushaltsbuchführung, Verbuchung nach dem Kassenprinzip). Zum anderen werden die Jahresabschlüsse der Organe einschließlich der Vermögensübersicht mit den Aktiva und Passiva erstellt, woraus sich die Finanzlage der EU zum 31. Dezember eines Jahres ermessen lässt (Finanzbuchführung, Verbuchung nach dem Periodenprinzip). 2

5 Reform des Rechnungsführungssystems Die Einführung einer periodengerechten Rechnungsführung (ABAC Accrual Based Accounting) ist Teil der Anstrengungen der Kommission zur Modernisierung der Finanzverwaltung der EU. Im Dezember 2002 stellte die Kommission den ehrgeizigen Plan vor, ihre Finanzbuchführung bis zum Jahr 2005, d. h. innerhalb von nur zwei Jahren, auf eine periodengerechte Grundlage umzustellen. Die Umstellung auf das neue Rechnungsführungssystem erfolgte wie geplant im Januar 2005, als die neuen Rechnungsführungsregeln in Kraft traten. Internationale Standards Diese neuen Regeln basieren auf den international anerkannten Grundsätzen für das öffentliche Rechnungswesen (IPSAS International Public Sector Accounting Standards) und, soweit sie Buchungsvorgänge betreffen, die in den IPSAS noch nicht erfasst sind, auf den einschlägigen International Accounting Standards (IAS) und den International Financial Reporting Standards (IFRS). Informationstechnologie Die IT-Architektur ist ein wesentliches Element des Rechnungsführungssystems der EU und der Reform und wurde ebenfalls gründlich überarbeitet, um sicherzustellen, dass die einzelnen Vorgänge dann verbucht werden, wenn sie eintreten, und nicht erst, wenn eine Zahlung erfolgt. Somit konnten die Jahresrechnungen für 2005 auf der Grundlage der neuen Rechnungsführungsregeln erstellt werden. Der Haushaltskontrollausschuss des Europäischen Parlaments in einer Sitzung mit den Mitgliedern des Europäischen Rechnungshofs, Luxemburg, Mai 2005 Rechnungslegung der EU und DAS Der Europäische Rechnungshof legt alljährlich die so genannte Zuverlässigkeitserklärung (DAS déclaration d assurance) vor. Mit dieser Erklärung nimmt der Rechnungshof zu zwei Punkten Stellung: 1 zur Zuverlässigkeit der Rechnungslegung der EU und 2 zur Rechtmäßigkeit und Ordnungemäßheit der zugrunde liegenden Vorgänge (z. B. zu der Frage, ob die Empfänger die korrekten Beträge fristgerecht erhalten haben). Der Rechnungshof hat seit der ersten DAS im Jahr 1994 die Rechnungslegung der EU immer für zuverlässig erklärt ( 1 ), dabei aber Vorbehalte ausgesprochen, die hauptsächlich die Vorfinanzierungen (d. h. Vorauszahlungen an Empfänger von EU-Beihilfen) betrafen, die als Schulden gegenüber der EU betrachtet werden sollten, solange das Projekt noch nicht abgeschlossen ist. Dieser Punkt wurde ab dem Haushaltsjahr 2005 mit der Einführung der periodengerechten Rechnungsführung bereinigt. ( 1 ) Andererseits war der Rechnungshof in den bisherigen DAS nie in der Lage, vorbehaltlose Stellungnahmen zur Ordnungemäßheit (zweiter Punkt) einiger Transaktionen zu geben, was häufig als negative Stellungnahme zur Rechnungslegung allgemein missverstanden wurde. 3

6 Abwicklung der Finanzvorgänge g IT-Systeme Sicherheit und Funktionalität Die IT-Systeme bilden das Verbindungsnetz etz für die Übertragung, Analyse und Speicherung von Rech- nungsführungsinformationen. nformationen n. Eine gründliche Über- arbeitung der vorhandenen n IT-Lösungen ist eines der wesentlichen Elemente der Reform. Datawarehouse Berichterstattung Verwaltung Abgeglichene Daten werden an das zentrale Datawarehouse übermittelt. Europäisches Parlament Nationale Regierungen EU-Bürger Bessere und umfassendere Information über die Rechnungslegung der EU Periodengerechte Finanzverwaltungssysteme Verträge Haushaltsabläufe periodengerechte Abläufe (Rechnungen, Garantien, Vorfinanzierung) Inventar der Vermögenswerte Anleihe- und Darlehenstätigkeiten Periodengerechte Rechnungsführung [abgewickelt über SAP ( 1 )-Software] Neue Funktionalitäten: effizientere und sichere Speicherung von Daten einfachere Überwachung/Verfolgung von Daten zur besseren Kontrolle der Verwendung von EU-Mitteln neue Dossiers zur Rechtsperson (LEF Legal Entity Files) integrierte Rechnungsführungsdaten zu Aktiva analytische Rechnungslegung Projektmanagement-Funktionen Das Ergebnis: eine vollständige periodengerechte Rechnungsführung Die Benutzer geben Finanzvorgänge in das integrierte internetbasierte System ein. ( 1 ) SAP ist das eingetragene Warenzeichen eines führenden Softwareherstellers für den Bereich Rechnungsführung in Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen. ( 2 ) SWIFT ist eine von der Finanzbranche gegründete Genossenschaft, die ein Telekommunikationsnetz für den Nachrichtenaustausch zwischen Finanzinstituten (Banken) in über 200 Ländern unterhält. Minimierung ng des Fehlerrisikos bei Zahlungen an Empfänger SWIFT ( 2 ) Zahlungen Einziehung von Abgaben 4

7 Periodengerechte Rechnungsführung verbesserte Kapazitäten Ein Hauptbuch für die periodengerechte Rechnungsführung mit neuen Elementen wie: Vorfinanzierungen, Garantien, Rechnungen. Dieses neue Instrument ermöglicht eine Aufschlüsselung der Kosten nach Generaldirektionen und Politikbereichen. Hierbei handelt es sich um ein von der Gemeinsamen Forschungsstelle verwendetes Instrument zur Verwaltung mehrjähriger Projekte. Das Corporate Financial Module (CFM) umfasst Anleihe- und Darlehenstätigkeiten, die die Generaldirektion Wirtschaft und Finanzen außerhalb des EU- Haushalts vornimmt. Wird verwendet zur Verwaltung des verabschiedeten Haushalts und für verwandte Vorgänge, z. B. Prüfungen der Verfügbarkeit von Mitteln. Finanzinformationen Verwaltung der Mittel Kostenrechnung Projektsystem Anleihe- und Darlehenstätigkeiten Konten Forderungen/ Verbindlichkeiten Anlagenbuchhaltung Periodengerechte Rechnungsführung Dieses Modul umfasst die aktualisierten Dossiers zur Rechtsperson (LEF), in denen alle Parteien, mit denen die Kommission finanzielle Beziehungen unterhält, mit ihren jeweiligen Bankverbindungen erfasst sind. Mit den LEF hat die Kommission einen genauen Überblick über ihre finanziellen Beziehungen zu ihren Partnern, Vertragnehmern, Schuldnern usw. In diesem System werden die Buchhaltungsinformationen zu den Vermögenswerten der EU gesammelt. In der Vergangenheit hatte jedes Verwaltungszentrum sein eigenes Verbuchungssystem. Jetzt werden alle Daten über Anlagewerte zentral erfasst. 5

8 Jahresabschlüsse lesen Der Jahresabschluss 2005 war der erste, der nach der Periodenrechnung erstellt wurde. Hier einige aussagekräftige Tabellen und Zahlen. Verbesserung der Mittelverwendungsrate 100 % 1. Haushaltsergebnis Die Haushaltsergebnisrechnung gibt wieder, wie der Haushalt verwendet wurde. Das Resultat ist die Differenz zwischen sämtlichen Einnahmen und sämtlichen Ausgaben, die zulasten der Haushaltsmittel des betreffenden Jahres getätigt wurden. 95 % 90 % 85 % 80 % 75 % Mio. EUR Einnahmen im Haushaltsjahr Zahlungen zulasten von Haushaltsmitteln für 2005 ( ) Zahlungsermächtigungen, die auf das Jahr 2006 ( 1 ) (2 687) übertragen wurden EFTA-Zahlungsermächtigungen, die aus dem Jahr (91) 2004 übertragen wurden Streichung von aus dem Jahr 2004 übertragenen, nicht verwendeten Zahlungsermächtigungen Wechselkursdifferenzen für das Haushaltsjahr 41 Haushaltsergebnis ( 1 ) Eine Übertragung der für ein bestimmtes Jahr vorgesehenen Haushaltsmittel auf das nächste Jahr ist nur unter sehr streng geregelten Bedingungen möglich. In den Jahresabschlüssen wird ein negativer Wert (z. B. eine Zahlung) in Klammern angegeben betrug der Überschuss lediglich 2,3 % des gesamten Haushaltsaufkommens. Der endgültige Betrag ist das Ergebnis zweier Faktoren: Einnahmen, die höher als vorausgesehen ausfielen, wodurch sich der Überschuss erhöhte; effizienter Haushaltsvollzug (99 %, ein Rekord), wodurch sich der Überschuss verringerte. Die EU-Verträge schreiben vor, dass der Haushalt jedes Jahr ausgeglichen sein muss. Der jährliche Überschuss wird in den Haushalt des folgenden Jahres eingestellt, wodurch sich die von den Mitgliedstaaten zu zahlenden Beiträge verringern. 6

9 2. Übersicht über das wirtschaftliche Ergebnis Diese Übersicht enthält alle Einnahmen und Ausgaben, die während des Haushaltsjahrs angefallen sind, auch wenn die eigentliche Zahlung erst in späteren Jahren erfolgen wird. Herkunft der Einnahmen im Haushaltsjahr 2005: 66 %: ein einheitlicher Prozentsatz des Bruttonationaleinkommens der EU-Mitgliedstaaten; 15 %: ein einheitlicher Prozentsatz der MwSt.- Bemessungsgrundlage der EU-Mitgliedstaaten; 13 %: Zölle, Agrarabschöpfungen und Zuckerabgaben; 6 %: nicht ausgegebene Mittel aus früheren Jahren, Beiträge der EU-Bediensteten usw. Mio. EUR Betriebseinnahmen Einnahmen aus Eigenmitteln und Beiträgen Betriebseinnahmen (einschließlich Geldbußen, Rückforderungen, Einnahmen aus Verwaltungstätigkeiten) Betriebsausgaben Verwaltungsausgaben Betriebsausgaben ( 1 ) Überschuss aus operativen Tätigkeiten 293 (Defizit) aus nicht operativen Tätigkeiten ( 2 ) (8 014) Anteil des Nettodefizits aus assoziierten (91) Unternehmen und Jointventures ( 3 ) (Defizit) aus gewöhnlichen Tätigkeiten (7 812) Wirtschaftliches Ergebnis des Haushaltsjahres (7 812) ( 1 ) Dies umfasst alle wichtigen Ausgabenposten der EU, u. a. für den Kohäsionsfonds und den Strukturfonds, Forschungsbeihilfen usw. ( 2 ) Diese Zeile enthält das Ergebnis der Finanzoperationen im Betrag von 30 Mio. EUR und die Veränderung des geschätzten Wertes der Ruhegehaltsansprüche der EU- Bediensteten (8 044 Mio. EUR), die in der Buchführung erfasst werden müssen, auch wenn die jeweiligen Einnahmen erst in künftigen Haushaltsjahren eingehen und hier nicht verbucht werden (siehe Glossar: Vorsichtsprinzip). ( 3 ) Investitionen für den Europäischen Investitionsfonds und das Europäische Satellitennavigationsprogramm (Galileo). Wussten Sie das schon? Die EU delegiert die Verwaltung von nicht weniger als 76 % ihrer Ausgaben im Rahmen der geteilten Mittelverwaltung an die Mitgliedstaaten. Geteilte Mittelverwaltung: 76 % Zentralisierte Verwaltung (durch die Kommission): 22 % Dezentralisierte und gemeinsame Verwaltung (an Drittländer oder internationale Organisationen delegiert): 2 % Das wirtschaftliche Ergebnis des Haushaltsjahres spiegelt den Grundsatz der Periodenrechnung wider: Ausgaben (einschließlich langfristiger Haushaltsansätze) werden vor den Einnahmen erfasst. Das wirtschaftliche Ergebnis entspricht den Ausgaben, auf die sich die Mitgliedstaaten geeinigt haben und die sie in den folgenden Jahren bestreiten werden. Das ist nicht zu verwechseln mit dem Defizit eines nationalen Haushalts (wenn in einem Jahr mehr Geld ausgegeben als eingenommen wird). Im Jahr 2005 verbuchte der EU-Haushalt sogar einen Überschuss, der an die Mitgliedstaaten zurückgezahlt wurde (siehe S. 6). 7

10 3. Vermögensübersicht Die Vermögensübersicht enthält den Stand der Aktiva und Passiva am Jahresende. Aktiva werden nach Liquiditätsnähe angeordnet (d. h. nach ihrem Potenzial, in Bargeld umgesetzt zu werden); Passiva werden nach Fälligkeit gegliedert. Mio. EUR Langfristige Vermögenswerte Immaterielle Anlagewerte 27 Sachanlagen Investitionen Darlehen Langfristige Vorfinanzierungen Langfristige Forderungen 244 Kurzfristige Vermögenswerte Betriebswerte 126 Kurzfristige Investitionen Kurzfristige Vorfinanzierungen Kurzfristige Forderungen Kassenmittel und Kassenmitteläquivalente Aktiva insgesamt Langfristige Verbindlichkeiten Leistungen an Arbeitnehmer Rückstellungen für Risiken und Verbindlichkeiten Finanzielle Verbindlichkeiten Sonstige langfristige Verbindlichkeiten Kurzfristige Verbindlichkeiten Rückstellungen für Risiken und Verbindlichkeiten 275 Finanzielle Verbindlichkeiten 22 Kreditorenkonten Passiva insgesamt Netto-Aktivvermögen (62 145) Das Netto-Aktivvermögen besteht aus: Rücklagen Beträgen, die bei den Mitgliedstaaten (64 953) abgerufen werden; dazu gehören: Ruhegehälter der Bediensteten (33 156) Sonstige Beträge (31 797) Beispiele für langfristige Vermögenswerte: immaterielle Anlagewerte z. B. Software; Sachanlagen Grundstücke, Gebäude, Ausrüstung usw.; Investitionen Garantiefonds, Europäischer Investitionsfonds, Jointventures (z. B. Galileo-Programm); langfristige Vorfinanzierungen z. B. an die Mitgliedstaaten ausbezahlte Strukturfonds-Vorschüsse. Beispiele für kurzfristige Vermögenswerte: Betriebswerte beispielsweise von der Gemeinsamen Forschungsstelle verwendete wissenschaftliche Ausrüstung und Produktionsmaterial, Veröffentlichungen des Amts für amtliche Veröffentlichungen; kurzfristige Investitionen zur Veräußerung verfügbare Wertpapiere; noch nicht ausgezahlte kurzfristige Vorfinanzierungen an Begünstigte ausgezahlte Vorschüsse kurzfristige Forderungen z. B. fällige Eigenmittelbeträge der Mitgliedstaaten; Kassenmittel und Kassenmitteläquivalente alle Mittel, die sich auf den Bankkonten der Kommission befinden, einschließlich aufgrund noch ausstehender Gerichtshofentscheidungen eingefrorener Beträge. Beispiele für langfristige Verbindlichkeiten: künftige Ruhegehaltsansprüche der EU-Bediensteten (Leistungen an Arbeitnehmer); Abbau kerntechnischer Einrichtungen (Rückstellungen für Risiken und Verbindlichkeiten). Kurzfristige Verbindlichkeiten umfassen erstattungsfähige Ausgaben von Empfängern von EU-Mitteln (Kreditorenkonten). Das Netto-Aktivvermögen der EU spiegelt die Anwendung periodengerechter Rechnungsführungsregeln und Grundsätze (z. B. des Vorsichtsprinzips siehe Glossar) auf eine öffentliche Organisation wider, die ihre Aktivitäten nicht durch Sachvermögen, sondern im Wesentlichen durch das Recht, von den Mitgliedstaaten Beiträge zu erheben (Eigenmittel) finanziert. Folglich besteht das Netto- Aktivvermögen aus bereits entstandenen Ausgaben, für die die entsprechenden Einnahmen später eingehen, bevor die eigentliche Auszahlung erfolgt. Die Entstehung dieser Ausgaben ist nur möglich, weil die Mitgliedstaaten der Finanzierung zugestimmt haben. 8

11 Glossar ABAC (Accrual Based Accounting Periodengerechte Rechnungsführung) steht für das Projekt der Europäischen Kommission zur Umstellung von der kassenbasierten auf die periodengerechte Rechnungsführung sowie für das neu eingeführte Rechnungsführungssystem selbst (siehe S. 3 bis 5). Aktiva: Ressourcen, die infolge vergangener Vorgänge Eigentum einer Einrichtung sind und dieser in der Zukunft wirtschaftlichen Nutzen oder Dienstleistungspotenzial einbringen. Eigenmittel: Beträge, die dem EU-Haushalt aufgrund der Verträge und Durchführungsbestimmungen automatisch zufließen, ohne dass es weiterer Beschlüsse der einzelstaatlichen Regierungen bedarf. Haushaltsmittel: Im Haushaltsplan werden sowohl Mittel für Verpflichtungen (rechtliche Verpflichtungen zur Bereitstellung von Mitteln daher Verpflichtungsermächtigungen) als auch für Zahlungen (Barzahlungen oder Banküberweisungen an die Empfänger Zahlungsermächtigungen) veranschlagt. Die Verpflichtungsermächtigungen und die Zahlungsermächtigungen decken sich oft nicht, weil die Mittel für mehrjährige Programme und Projekte in der Regel in dem Jahr gebunden werden, in dem der Programm- oder Projektbeschluss gefasst wird, aber erst im Laufe der Jahre nach und nach entsprechend dem Fortschreiten des Programms oder Projekts zur Auszahlung gelangen. Die kassenbasierte Buchführung ist ein Buchführungssystem, bei dem Transaktionen erst in dem Moment verbucht werden, in dem ein Kasseneingang oder -ausgang erfolgt (siehe S. 1). Passiva sind bestehende Verpflichtungen einer Einrichtung infolge vergangener Vorgänge, zu deren Abwicklung die Einrichtung Ressourcen aufwenden muss. Periodenrechnung: ein Rechnungsführungssystem, in dem Transaktionen zu dem Zeitpunkt erfasst werden, zu dem sie anfallen, unabhängig davon, wann die entsprechenden Einzahlungen bzw. Auszahlungen tatsächlich erfolgen (siehe S. 1). Vorfinanzierung: Zahlung eines Vorschusses an den Begünstigten zur Durchführung eines Projekts. Im Rahmen der Periodenrechnung werden Vorfinanzierungen als Aktiva verbucht, da es sich nicht um eine endgültige Ausgabe handelt, solange die betreffenden Vertragsbedingungen nicht erfüllt sind (siehe S. 3 und 8). Das Vorsichtsprinzip besagt, dass die Aktiva oder die Erträge nicht zu hoch und die Passiva oder die Aufwendungen nicht zu niedrig bewertet werden dürfen (siehe S. 8). Aus diesem Grund werden in der Periodenrechnung die Ausgaben vor den Einnahmen erfasst. Zuverlässigkeitserklärung (DAS déclaration d assurance): Der Europäische Rechnungshof legt alljährlich eine Erklärung über die Zuverlässigkeit der Rechnungen der EU und der Ordnungemäßheit der zugrunde liegenden Vorgänge vor (siehe S. 3). Das neue Rechnungsführungssystem soll durch eine bessere Abwicklung der Finanzvorgänge und ein effektiveres Projektmanagement die Auszahlung von EU-Mitteln an die Empfänger vereinfachen und das Fehlerrisiko verringern.

12 Europe Direct soll Ihnen helfen, Antworten auf Ihre Fragen zur Europäischen Union zu finden. Gebührenfreie Rufnummer (*): (*) Manche Mobilfunkbetreiber gewähren keinen Zugang zu Nummern oder berechnen eine Gebühr. KV DE-C Fotonachweis: Digital Vision Ltd (Seite 9), Getty lmages (Deckblatt), Europäische Gemeinschaften (Seiten 2, 3, 4 und 5). Zahlreiche weitere Informationen zur Europäischen Union sind verfügbar über Internet, Server Europa (http://europa.eu). Luxemburg: Amt für amtliche Veröffentlichungen der Europäischen Gemeinschaften, 2008 ISBN Europäische Gemeinschaften, 2008 Nachdruck mit Quellenangabe gestattet. Printed in Belgium GEDRUCKT AUF CHLORFREI GEBLEICHTEM PAPIER Rückmeldungen zu dieser Broschüre per an: Weitere Informationen zu Rechnungslegung, Haushalt, Finanzplanung und Rechnungsführung der Europäischen Union bei folgenden Links: EU-Haushalt: Kommissionsmitglied Dalia Grybauskaitė: Generaldirektion Haushalt: European Federation of Accountants: ISBN

ENTWURF DES BERICHTIGUNGSHAUSHALTSPLANS Nr. 3 ZUM GESAMTHAUSHALTSPLAN 2015 EINSTELLUNG DES HAUSHALTSÜBERSCHUSSES 2014

ENTWURF DES BERICHTIGUNGSHAUSHALTSPLANS Nr. 3 ZUM GESAMTHAUSHALTSPLAN 2015 EINSTELLUNG DES HAUSHALTSÜBERSCHUSSES 2014 EUROPÄISCHE KOMMISSION Brüssel, den 15.4.2015 COM(2015) 160 final ENTWURF DES BERICHTIGUNGSHAUSHALTSPLANS Nr. 3 ZUM GESAMTHAUSHALTSPLAN 2015 EINSTELLUNG DES HAUSHALTSÜBERSCHUSSES 2014 DE DE ENTWURF DES

Mehr

MODUL 7 Haushalt der EU

MODUL 7 Haushalt der EU MODUL 7 Haushalt der EU Wie kommt die EU zu dem Geld, das sie braucht? Inhalt: Vorbemerkung Die Eigenmittel der Union Der Briten-Rabatt Die Herkunft der Eigenmittel Finanzplanung und Haushaltsplan Der

Mehr

MODUL 7 Haushalt der EU

MODUL 7 Haushalt der EU MODUL 7 Haushalt der EU Wie kommt die EU zu dem Geld, das sie braucht? Inhalt: Vorbemerkung Die Eigenmittel der Union Der Briten-Rabatt Die Herkunft der Eigenmittel Finanzplanung und Haushaltsplan Der

Mehr

Amtsblatt der Europäischen Gemeinschaften C 406/55

Amtsblatt der Europäischen Gemeinschaften C 406/55 28.12.98 DE Amtsblatt der Europäischen Gemeinschaften C 406/55 BERICHT über die Finanzausweise des Harmonisierungsamts für den Binnenmarkt (HABM-Alicante) für das zum 31. Dezember 1997 abgeschlossene Haushaltsjahr,

Mehr

weniger Kapitalkosten = mehr Ertrag

weniger Kapitalkosten = mehr Ertrag 96 PORR Geschäftsbericht 2014 weniger Kapitalkosten = mehr Ertrag Konzernabschluss 2014 Nach International Financial Reporting Standards (IFRS) Konzern-Gewinnund Verlustrechnung in TEUR Erläuterungen 2014

Mehr

KOMMISSION DER EUROPÄISCHEN GEMEINSCHAFTEN MITTEILUNG DER KOMMISSION AN DEN RAT UND DAS EUROPÄISCHE PARLAMENT

KOMMISSION DER EUROPÄISCHEN GEMEINSCHAFTEN MITTEILUNG DER KOMMISSION AN DEN RAT UND DAS EUROPÄISCHE PARLAMENT KOMMISSION DER EUROPÄISCHEN GEMEINSCHAFTEN Brüssel, den 28.11.2002 SEK(2002) 1286 endgültig MITTEILUNG DER KOMMISSION AN DEN RAT UND DAS EUROPÄISCHE PARLAMENT BERICHTIGUNGSSCHREIBEN NR. 4 ZUM VORENTWURF

Mehr

ENDGÜLTIGER JAHRESABSCHLUSS 2011

ENDGÜLTIGER JAHRESABSCHLUSS 2011 ENDGÜLTIGER JAHRESABSCHLUSS 2011 22. Juni 2012 Brüssel Inhaltsverzeichnis BESTÄTIGUNG DER RECHNUNGEN...3 Art. 61 der Verordnung (EG) Nr. 1605/2002 des Rates, geändert durch Verordnung (EG) Nr. 1525/2007

Mehr

H A U S H A L T S S A T Z U N G

H A U S H A L T S S A T Z U N G H A U S H A L T S S A T Z U N G der Stadt Mülheim an der Ruhr für das Haushaltsjahr 2008 Aufgrund der 78 ff. der Gemeindeordnung für das Land Nordrhein-Westfalen (GO) in der Fassung der Bekanntmachung

Mehr

Bericht über den Jahresabschluss 2014 der Exekutivagentur für die Forschung zusammen mit der Antwort der Agentur

Bericht über den Jahresabschluss 2014 der Exekutivagentur für die Forschung zusammen mit der Antwort der Agentur Bericht über den Jahresabschluss 2014 der Exekutivagentur für die Forschung zusammen mit der Antwort der Agentur 12, rue Alcide De Gasperi - L1615 Luxembourg T (+352) 4398 1 E eca-info@eca.europa.eu eca.europa.eu

Mehr

Modernisierung? 15. Ministerialkongress Innovation und Wandel Gestalten ohne Finanzen?! der BearingPoint Management & Technology Consultants in Berlin

Modernisierung? 15. Ministerialkongress Innovation und Wandel Gestalten ohne Finanzen?! der BearingPoint Management & Technology Consultants in Berlin Prof. Dr. Stefan Bajohr: Sparen an oder durch Modernisierung? 15. Ministerialkongress Innovation und Wandel Gestalten ohne Finanzen?! der BearingPoint Management & Technology Consultants in Berlin 09.

Mehr

Europäischer Sozialfonds

Europäischer Sozialfonds Europäischer Sozialfonds Investitionen in Menschen Europäische Kommission Diese Broschüre liegt in allen Amtssprachen der EU vor. Weder die Europäische Kommission noch irgendeine Person, die im Namen der

Mehr

1 Haushaltssatzung des Städtebaulichen Sondervermögens Altstadt für das Haushaltsjahr 2015

1 Haushaltssatzung des Städtebaulichen Sondervermögens Altstadt für das Haushaltsjahr 2015 Veröffentlichung: 17.04.2015 Inkrafttreten: 18.04.2015 1 Haushaltssatzung des Städtebaulichen Sondervermögens Altstadt für das Haushaltsjahr 2015 Aufgrund der 45 ff. Kommunalverfassung des Landes Mecklenburg-Vorpommern

Mehr

Erfassung und Kontierung von Geschäftsvorfällen

Erfassung und Kontierung von Geschäftsvorfällen 64 Der Geldstrom können. Dabei werden die wesentlichen Bestandteile des Jahresabschlusses die Bilanz, die Gewinn- und Verlustrechnung und die Kapitalflussrechnung behandelt. Erfassung und Kontierung von

Mehr

Haushaltssatzung für das Haushaltsjahr 2013 - Altstadt -

Haushaltssatzung für das Haushaltsjahr 2013 - Altstadt - Veröffentlichung: 20.12.2013 Inkrafttreten: 21.12.2013 Haushaltssatzung für das Haushaltsjahr 2013 - Altstadt - Aufgrund der 45 ff. Kommunalverfassung des Landes Mecklenburg-Vorpommern wird nach Beschluss

Mehr

Haushaltssatzung des Kreises Düren für die Haushaltsjahre 2014/2015

Haushaltssatzung des Kreises Düren für die Haushaltsjahre 2014/2015 Haushaltssatzung des Kreises Düren für die Haushaltsjahre 2014/2015 Aufgrund der 53 und 56 der Kreisordnung für das Land Nordrhein-Westfalen in der Fassung der Bekanntmachung vom 14. Juli 1994 (GV. NRW.

Mehr

Amtsblatt. für den Landkreis Teltow-Fläming. 18. Jahrgang Luckenwalde, 22. Februar 2010 Nr. 5

Amtsblatt. für den Landkreis Teltow-Fläming. 18. Jahrgang Luckenwalde, 22. Februar 2010 Nr. 5 für den Landkreis Teltow-Fläming 18. Jahrgang Luckenwalde, 22. Februar 2010 Nr. 5 Inhaltsverzeichnis Amtlicher Teil Haushaltssatzung des Landkreises Teltow-Fläming für das Haushaltsjahr 2009...3 Bekanntmachungsanordnung...

Mehr

Information zu SEPA. SEPA (Single Euro Payments Area) Einheitlicher Euro-Zahlungsverkehrsraum

Information zu SEPA. SEPA (Single Euro Payments Area) Einheitlicher Euro-Zahlungsverkehrsraum Information zu SEPA SEPA (Single Euro Payments Area) Einheitlicher Euro-Zahlungsverkehrsraum Zur vollständigen Schaffung des europäischen Binnenmarktes werden ab 28.01.2008 sukzessive europaweit einheitliche

Mehr

EUROPÄISCHE ZENTRALBANK

EUROPÄISCHE ZENTRALBANK 22.4.2010 Amtsblatt der Europäischen Union C 103/1 I (Entschließungen, Empfehlungen und Stellungnahmen) STELLUNGNAHMEN EUROPÄISCHE ZENTRALBANK STELLUNGNAHME DER EUROPÄISCHEN ZENTRALBANK vom 31. März 2010

Mehr

Haushaltsrede. Oberbürgermeister Dieter Gummer. Große Kreisstadt Hockenheim. Haushaltsplan 2014. und. Mittelfristige Investitions- und

Haushaltsrede. Oberbürgermeister Dieter Gummer. Große Kreisstadt Hockenheim. Haushaltsplan 2014. und. Mittelfristige Investitions- und 17.12.2013 1 Haushaltsrede Oberbürgermeister Dieter Gummer Große Kreisstadt Hockenheim Haushaltsplan 2014 und Mittelfristige Investitions- und Finanzplanung 2014-2017 Es gilt das gesprochene Wort! - freigegeben

Mehr

Europäischer Fiskalpakt ohne

Europäischer Fiskalpakt ohne Europäischer Fiskalpakt ohne Alternative? MdB BERLIN, DEN 11. JUNI 2012 Wirkungen des Europäischen Fiskalpaktes MdB Mitglied im Finanzausschuss des Deutschen Bundestages BERLIN, DEN 11. JUNI 2012 Überblick

Mehr

Haushaltssatzung. der Verbandsgemeinde Offenbach an der Queich. für das Haushaltsjahr 2014. vom 31.01.2014

Haushaltssatzung. der Verbandsgemeinde Offenbach an der Queich. für das Haushaltsjahr 2014. vom 31.01.2014 Haushaltssatzung der Verbandsgemeinde Offenbach an der Queich für das Haushaltsjahr 2014 vom 31.01.2014 Der Verbandsgemeinderat hat auf Grund von 95 Gemeindeordnung Rheinland-Pfalz in der Fassung vom 31.

Mehr

1. Nachtragshaushaltssatzung Stadt Marlow für das Haushaltsjahr 2014. 1 Ergebnis- und Finanzhaushalt

1. Nachtragshaushaltssatzung Stadt Marlow für das Haushaltsjahr 2014. 1 Ergebnis- und Finanzhaushalt Stadt Marlow Der Bürgermeister Am Markt 1 18337 Marlow Amtliche Bekanntmachung Nr.: I/10-0054-14 1. Nachtragshaushaltssatzung Stadt Marlow für das Haushaltsjahr 2014 Aufgrund des 48 i. V. m. 47 Kommunalverfassung

Mehr

Organisationsreglement der Deutschschweizer Erziehungsdirektoren-Konferenz (D-EDK - Organisationsreglement)

Organisationsreglement der Deutschschweizer Erziehungsdirektoren-Konferenz (D-EDK - Organisationsreglement) Organisationsreglement der Deutschschweizer Erziehungsdirektoren-Konferenz (D-EDK - Organisationsreglement) vom 29. Oktober 2010 Die Plenar ve rs am ml u ng der Deutschschwe iz er Erziehungs di r ekto

Mehr

BMW Group Investor Relations. Neue Segmentberichterstattung im Konzernabschluss. 03. März 2009

BMW Group Investor Relations. Neue Segmentberichterstattung im Konzernabschluss. 03. März 2009 Seite 1 BMW Group Investor Relations. Neue Segmentberichterstattung im Konzernabschluss. 03. Seite 2 Agenda. 1. 1. Einführung Einführung 2. Wesentliche Änderungen 3. Finanzkennzahlen Seite 3 Einführung.

Mehr

Volkshochschule Frankfurt am Main

Volkshochschule Frankfurt am Main Allgemeines: Aufgaben: Die Volkshochschule Frankfurt am Main ist eine Einrichtung des öffentlichen Bildungswesens. Ihre Tätigkeit ist eine Pflichtaufgabe der kommunalen Daseinsvorsorge. Sie gewährleistet

Mehr

Amtliche Bekanntmachung

Amtliche Bekanntmachung Amtliche Bekanntmachung Bekanntmachung und Offenlegung der Haushaltssatzung und des Haushaltsplanes der Gemeinde Großenlüder für das Haushaltsjahr 2011 und des Wirtschaftsplanes des Eigenbetriebes Gemeindewerke

Mehr

DerBundesministerderFinanzen,PeerSteinbrück,sprichtsichfürdieEinführungaus.EineBörsenumsatzsteuernachbritischemVorbildkönnemehrere

DerBundesministerderFinanzen,PeerSteinbrück,sprichtsichfürdieEinführungaus.EineBörsenumsatzsteuernachbritischemVorbildkönnemehrere Deutscher Bundestag Drucksache 16/12571 16. Wahlperiode 03. 04. 2009 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Frank Schäffler, Jens Ackermann, Dr. Karl Addicks, weiterer Abgeordneter

Mehr

Voraussichtliche Entwicklung des Eigenkapitals

Voraussichtliche Entwicklung des Eigenkapitals Anlagen Stadt Coesfeld Nachtragshaushaltsplan 2015 Voraussichtliche Entwicklung des Eigenkapitals Bilanzposten nach 41 Abs. 4 Nr. 1 GemHVO 31.12.2012 31.12.2013 31.12.2014 31.12.2015 31.12.2016 31.12.2017

Mehr

VERORDNUNG (EG) Nr. 2965/94 DES RATES vom 28. November 1994 zur Errichtung eines Übersetzungszentrums für die Einrichtungen der Europäischen Union

VERORDNUNG (EG) Nr. 2965/94 DES RATES vom 28. November 1994 zur Errichtung eines Übersetzungszentrums für die Einrichtungen der Europäischen Union 1994R2965 DE 17.11.1995 001.001 1 Dieses Dokument ist lediglich eine Dokumentationsquelle, für deren Richtigkeit die Organe der Gemeinschaften keine Gewähr übernehmen B VERORDNUNG (EG) Nr. 2965/94 DES

Mehr

Haushaltsreste und Kreditermächtigungen

Haushaltsreste und Kreditermächtigungen Auszug aus Denkschrift 2012 zur Haushalts- und Wirtschaftsführung des Landes Baden-Württemberg Beitrag Nr. 2 Haushaltsreste und Kreditermächtigungen RECHNUNGSHOF Rechnungshof Baden-Württemberg Denkschrift

Mehr

Landkreis Esslingen. Aktualisiertes Änderungsverzeichnis zum Haushaltsplanentwurf

Landkreis Esslingen. Aktualisiertes Änderungsverzeichnis zum Haushaltsplanentwurf Anlage 1 zur Vorlage Nr. 178a/2014 Landkreis Esslingen Aktualisiertes Änderungsverzeichnis zum Haushaltsplanentwurf 2015 - Stand 05.12.2014 - Erläuterungen zu Spalte 10: 1 = Änderungen aufgrund neuer Berechnungen

Mehr

Ausgewählte Kennzahlen

Ausgewählte Kennzahlen InVision AG Zwischenbericht 6M-2015 Konzernzwischenabschluss der InVision AG zum 30. Juni 2015 gemäß IFRS und 315a HGB sowie Konzernlagebericht nach 315 HGB (verkürzt/ungeprüft) Ausgewählte Kennzahlen

Mehr

8.4 Zeitliche Abgrenzungen

8.4 Zeitliche Abgrenzungen 8.4 Zeitliche Abgrenzungen 8.4.1 Übersicht Der soll die Feststellung des Erfolges für das abgelaufene Wirtschaftsjahr ermöglichen und ist Grundlage der Besteuerung. Zur zeitlich genauen Ermittlung des

Mehr

Amtliches Bekanntmachungsblatt

Amtliches Bekanntmachungsblatt Amtliches Bekanntmachungsblatt - Amtsblatt des Märkischen Kreises- Nr. 45 Nachtrag Ausgegeben in Lüdenscheid am 05.11.2014 Jahrgang 2014 Inhaltsverzeichnis 04.11.2014 Märkischer Kreis Entwurf der Haushaltssatzung

Mehr

Eine Investitionsoffensive für Europa

Eine Investitionsoffensive für Europa Eine Investitionsoffensive für Europa Das magische Dreieck INVESTITIONEN STRUKTUR- REFORMEN HAUSHALTS- DISZIPLIN 1 Eine Investitionsoffensive für Europa MOBILISIERUNG VON FINANZMITTELN FÜR INVESTITIONEN

Mehr

GESCHÄFTSORDNUNG TITEL II : Finanzordnung

GESCHÄFTSORDNUNG TITEL II : Finanzordnung Internationale Organisation für Rebe und Wein GESCHÄFTSORDNUNG TITEL II : Finanzordnung verabschiedet durch die ausserordentliche Generalversammlung vom 14. Oktober 2005 Artikel 29 Vorbehalten...3 Artikel

Mehr

Haushaltssatzung der Stadt Marlow

Haushaltssatzung der Stadt Marlow Stadt Marlow Der Bürgermeister Am Markt 1 18337 Marlow Amtliche Bekanntmachung Nr.: I/10-0006-15 Haushaltssatzung der Stadt Marlow für das Haushaltsjahr 2015 Aufgrund der 45 ff. Kommunalverfassung des

Mehr

Kapitel 2: Externes Rechnungswesen

Kapitel 2: Externes Rechnungswesen Kapitel 2: Externes Rechnungswesen 2.1 Grundlagen 2.2 Bilanzierung Kapitel 2 2.3 Buchführung 2.4 Jahresabschluss 2.5 Internationale Rechnungslegung 27 Einführung Externes Rechnungswesen Wie entsteht eine

Mehr

Rat der Europäischen Union Brüssel, den 7. August 2015 (OR. en)

Rat der Europäischen Union Brüssel, den 7. August 2015 (OR. en) 078408/EU XXV. GP Eingelangt am 01/10/15 Rat der Europäischen Union Brüssel, den 7. August 2015 (OR. en) 11425/15 ÜBERMITTLUNGSVERMERK Absender: Empfänger: Nr. Komm.dok.: Betr.: DEVGEN 147 ACP 115 RELEX

Mehr

InVision AG Workforce Management Cloud-Dienste Callcenter-Training. Zwischenbericht 9M 2014

InVision AG Workforce Management Cloud-Dienste Callcenter-Training. Zwischenbericht 9M 2014 Zwischenbericht 9M 2014 Seite 1 von 7 1. Ausgewählte Kennzahlen Ertragskennzahlen (in TEUR) 9M 2014 9M 2013 Umsatz 9.485 9.992-5% Software & Abonnements 8.668 8.127 +7% Dienstleistungen 817 1.865-56% EBIT

Mehr

Gewinn- und Verlustrechnung. in T. in T. Veränderung in % 01.01.-31.03.2007. Ergebnis je Aktie 01.01.-31.03.2008 01.01.-31.03.2007

Gewinn- und Verlustrechnung. in T. in T. Veränderung in % 01.01.-31.03.2007. Ergebnis je Aktie 01.01.-31.03.2008 01.01.-31.03.2007 Gewinn- und Verlustrechnung Notes 1.1.- Zinsüberschuss Netto-Risikovorsorge im Kreditgeschäft Zinsüberschuss nach Risikovorsorge Provisionsüberschuss Ergebnis aus Sicherungszusammenhängen (1) (2) (3) 58

Mehr

Haushalts- und Kassenordnung der Architektenkammer Sachsen

Haushalts- und Kassenordnung der Architektenkammer Sachsen Haushalts- und Kassenordnung der Architektenkammer Sachsen Auf der Grundlage von 14 Abs. 1 Satz 2 Nr. 5 i. V. m. 25 Abs. 2 Satz 3 des Sächsischen Architektengesetzes (SächsArchG) vom 28. Juni 2002 (SächsGVBl,

Mehr

Zweite Schätzung für das erste Quartal 2015 BIP im Euroraum und in der EU28 um 0,4% gestiegen +1,0% bzw. +1,5% im Vergleich zum ersten Quartal 2014

Zweite Schätzung für das erste Quartal 2015 BIP im Euroraum und in der EU28 um 0,4% gestiegen +1,0% bzw. +1,5% im Vergleich zum ersten Quartal 2014 2005Q1 2005Q2 2005Q3 2005Q4 2006Q1 2006Q2 2006Q3 2006Q4 2007Q1 2007Q2 2007Q3 2007Q4 2008Q1 2008Q2 2008Q3 2008Q4 2009Q1 2009Q2 2009Q3 2009Q4 2010Q1 2010Q2 2010Q3 2010Q4 2011Q1 2011Q2 2011Q3 2011Q4 2012Q1

Mehr

Finanzielle Lage der Samtgemeinde Tostedt

Finanzielle Lage der Samtgemeinde Tostedt Finanzielle Lage der Samtgemeinde Tostedt Ausgeglichene Haushalte, keine Kassenkredite, gesicherte Finanzen Der Rat der Samtgemeinde Tostedt hat in seiner Sitzung am 12. Dezember 2012 wichtige Weichenstellungen

Mehr

B. Bekanntmachungen der Städte, Gemeinden, Samtgemeinden und Verbände Seite. Eröffnungsbilanz der Stadt Weener (Ems) zum 01.01.

B. Bekanntmachungen der Städte, Gemeinden, Samtgemeinden und Verbände Seite. Eröffnungsbilanz der Stadt Weener (Ems) zum 01.01. Landkreis Leer Amtsblatt Nr. 10 Montag, 01.06.2015 A. Bekanntmachungen des Landkreises Leer Seite B. Bekanntmachungen der Städte, Gemeinden, Samtgemeinden und Verbände Seite Stadt Weener Eröffnungsbilanz

Mehr

Haushalts- und Kassensatzung der Ingenieurkammer Mecklenburg-Vorpommern

Haushalts- und Kassensatzung der Ingenieurkammer Mecklenburg-Vorpommern Seite 1 Ingenieurkammer MV * Alexandrinenstraße 32 * 19055 Schwerin * Tel.: 0385/558 360 * Fax: 0385/558 36 30 Haushalts- und Kassensatzung der Ingenieurkammer Mecklenburg-Vorpommern Aufgrund des 20 Absatz

Mehr

Aufgaben zur 2. Vorlesung

Aufgaben zur 2. Vorlesung Aufgaben zur 2. Vorlesung Aufgabe 2.1 Nachstehend erhalten Sie Informationen zu Geschäftsvorfällen, die sich im Januar in der Maschinenbau Kaiserslautern GmbH ereignet haben. Stellen Sie fest, in welcher

Mehr

Die Werte in der Spalte für das Haushaltsjahr 2008 entsprechen jedoch den im Gesamtergebnishaushalt

Die Werte in der Spalte für das Haushaltsjahr 2008 entsprechen jedoch den im Gesamtergebnishaushalt Erläuterungen zur mittelfristigen Finanzplanung Die Werte in der Spalte für das Haushaltsjahr 2008 sind nur bedingt für Vergleichszwecke geeignet, da sich durch das Buchführungsverfahren nach den Grundsätzen

Mehr

H A U S H A L T S S A T Z U N G. der Kreisstadt Heppenheim für die Haushaltsjahre 2013 und 2014

H A U S H A L T S S A T Z U N G. der Kreisstadt Heppenheim für die Haushaltsjahre 2013 und 2014 I. H A U S H A L T S S A T Z U N G der Kreisstadt Heppenheim für die Haushaltsjahre 2013 und 2014 Aufgrund der 94 ff. der Hessischen Gemeindeordnung (HGO) in der Fassung der Bekanntmachung vom 07.03.2005

Mehr

Mittelfristige Finanzplanung 2 0 1 2-2 0 1 6

Mittelfristige Finanzplanung 2 0 1 2-2 0 1 6 Mittelfristige Finanzplanung 2 0 1 2-2 0 1 6 Erläuterungen zur mittelfristigen Finanzplanung Dem beigefügten Finanzplan liegen folgende Annahmen zugrunde: a) Die Entwicklung der wichtigsten Ertrags- und

Mehr

Haushaltsplan des Saarlandes. Einzelplan 19

Haushaltsplan des Saarlandes. Einzelplan 19 Haushaltsplan des Saarlandes für das Rechnungsjahr 2015 Einzelplan 19 I N H A L T Kapitel Vorbemerkungen 19 01 2 V O R B E M E R K U N G E N Zum Geschäftsbereich des s Aufgabenbereich und Aufbau der Verwaltung

Mehr

INFOS FÜR MENSCHEN AUS DEM AUSLAND WENN SIE FÜR EINEN FREIWILLIGEN-DIENST NACH DEUTSCHLAND KOMMEN WOLLEN: IN DIESEM TEXT SIND ALLE WICHTIGEN INFOS.

INFOS FÜR MENSCHEN AUS DEM AUSLAND WENN SIE FÜR EINEN FREIWILLIGEN-DIENST NACH DEUTSCHLAND KOMMEN WOLLEN: IN DIESEM TEXT SIND ALLE WICHTIGEN INFOS. INFOS FÜR MENSCHEN AUS DEM AUSLAND WENN SIE FÜR EINEN FREIWILLIGEN-DIENST NACH DEUTSCHLAND KOMMEN WOLLEN: IN DIESEM TEXT SIND ALLE WICHTIGEN INFOS. Stand: 29. Mai 2015 Genaue Infos zu den Freiwilligen-Diensten

Mehr

H A U S H A L T S S A T Z U N G. der Kreisstadt Heppenheim für die Haushaltsjahre 2015 und 2016

H A U S H A L T S S A T Z U N G. der Kreisstadt Heppenheim für die Haushaltsjahre 2015 und 2016 I. H A U S H A L T S S A T Z U N G der Kreisstadt Heppenheim für die Haushaltsjahre 2015 und 2016 Aufgrund der 94 ff. der Hessischen Gemeindeordnung (HGO) in der Fassung der Bekanntmachung vom 07.03.2005

Mehr

VERORDNUNG (EU) 2015/534 DER EUROPÄISCHEN ZENTRALBANK vom 17. März 2015 über die Meldung aufsichtlicher Finanzinformationen (EZB/2015/13)

VERORDNUNG (EU) 2015/534 DER EUROPÄISCHEN ZENTRALBANK vom 17. März 2015 über die Meldung aufsichtlicher Finanzinformationen (EZB/2015/13) 31.3.2015 DE L 86/13 VERORDNUNG (EU) 2015/534 DER EUROPÄISCHEN ZENTRALBANK vom 17. März 2015 über die Meldung aufsichtlicher Finanzinformationen (EZB/2015/13) DER EZB-RAT gestützt auf die Verordnung (EU)

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Abkürzungsverzeichnis... 11 Zusammenfassung... 13

Inhaltsverzeichnis. Abkürzungsverzeichnis... 11 Zusammenfassung... 13 Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis... 11 Zusammenfassung... 13 Kapitel 1 Teil I Wichtigste Politikentwicklungen und Politikevaluierung Evaluierung der jüngsten Entwicklungen im Bereich der Agrarpolitik

Mehr

H a u s h a l t 2015

H a u s h a l t 2015 H a u s h a l t 2015 der Stadt Kempten (Allgäu) und der von der Stadt verwalteten Stiftungen 1. Haushaltssatzung der Stadt Kempten (Allgäu) für das Haushaltsjahr 2015 mit dem Haushaltsplan der Stadt, mit

Mehr

ANHANG V-B LEISTUNGSBESCHREIBUNG FÜR DIE BESCHEINIGUNG ÜBER DIE METHODIK

ANHANG V-B LEISTUNGSBESCHREIBUNG FÜR DIE BESCHEINIGUNG ÜBER DIE METHODIK ERC-FINANZHILFEVEREINBARUNG ANHANG V-B LEISTUNGSBESCHREIBUNG FÜR DIE BESCHEINIGUNG ÜBER DIE METHODIK INHALT LEISTUNGSBESCHREIBUNG FÜR DEN UNABHÄNGIGEN PRÜFUNGSBERICHT ÜBER DIE METHODIK IM RAHMEN EINER

Mehr

Eigenmittel. Offenlegung gemäß Art. 437 CRR Art. 437 Abs. 1 lit. a, d, e. gemäß DurchführungsVO (EU) Nr. 1423/2013

Eigenmittel. Offenlegung gemäß Art. 437 CRR Art. 437 Abs. 1 lit. a, d, e. gemäß DurchführungsVO (EU) Nr. 1423/2013 Eigenmittel Offenlegung gemäß Art. 437 CRR Art. 437 Abs. 1 lit. a, d, e gemäß DurchführungsVO (EU) Nr. 1423/2013 1. Bilanzabstimmung zu Posten der aufsichtsrechtlichen Eigenmittel 1.1. Bilanz und Eigenkapital

Mehr

EUROPÄISCHES PARLAMENT

EUROPÄISCHES PARLAMENT EUROPÄISCHES PARLAMENT HAUSHALTSAUSSCHUSS Mitteilung an die Mitglieder Betrifft: Ausführung des Haushaltsplans des Europäischen Parlaments für das Haushaltsjahr 2004 Sie erhalten als Anlage den Vorschlag

Mehr

12 170.511. 1022 Verzinsliche Anlagen 10227 Kurzfristige verzinsliche Anlagen FV in Fremdwährungen

12 170.511. 1022 Verzinsliche Anlagen 10227 Kurzfristige verzinsliche Anlagen FV in Fremdwährungen 11 170.511 Anhang 1: Kontenrahmen der Bilanz 1- bis 4-stellige Sachgruppen sind generell verbindlich. Die 5-stellige Sachgruppe ist verbindlich, wenn hier genannt. 5. Ziffer allgemein: 7 = Fremdwährungen,

Mehr

72/2015-21. April 2015

72/2015-21. April 2015 72/2015-21. April 2015 Bereitstellung der Daten zu Defizit und Schuldenstand 2014 - erste Meldung Öffentliches Defizit im Euroraum und in der EU28 bei 2,4% bzw. 2,9% des BIP Öffentlicher Schuldenstand

Mehr

Meine Diskussion mit der Bundesbank über Lohnzahlungen von Bankmitarbeitern. Meine Beiträge in blau

Meine Diskussion mit der Bundesbank über Lohnzahlungen von Bankmitarbeitern. Meine Beiträge in blau Meine Diskussion mit der Bundesbank über Lohnzahlungen von Bankmitarbeitern. Meine Beiträge in blau Standpunkt der Deutschen Bundesbank aus: http://www.bundesbank.de/redaktion/de/faq_listen/faq_zum_thema_geldschoepfung.html?

Mehr

Kämmerertagung 2014 17.11.2014

Kämmerertagung 2014 17.11.2014 Kämmerertagung 2014 17.11.2014 Verwaltungshaushalt Vermögenshaushalt Einnahmen: Einnahmen: 20.000.000 10.000.000 Ausgaben: Ausgaben: 20.000.000 10.000.000 Darin enthalten: Darin enthalten: Zuführung zum

Mehr

1. Haushalts- und Finanzausschuss (zur Stellungnahme) 2. Verwaltungsrat (zur Stellungnahme) ZUSAMMENFASSUNG

1. Haushalts- und Finanzausschuss (zur Stellungnahme) 2. Verwaltungsrat (zur Stellungnahme) ZUSAMMENFASSUNG CA/25/14 Orig.: en München, den 09.05.2014 BETRIFFT: Vorläufige Leitlinien für das Budget 2015 VORGELEGT VON: EMPFÄNGER: Präsident des Europäischen Patentamts 1. Haushalts- und Finanzausschuss (zur Stellungnahme)

Mehr

(Gesetzgebungsakte) VERORDNUNGEN

(Gesetzgebungsakte) VERORDNUNGEN 26.10.2012 Amtsblatt der Europäischen Union L 298/1 I (Gesetzgebungsakte) VERORDNUNGEN VERORDNUNG (EU, EURATOM) Nr. 966/2012 DES EUROPÄISCHEN PARLAMENTS UND DES RATES vom 25. Oktober 2012 über die Haushaltsordnung

Mehr

Begriffe des Rechnungswesens

Begriffe des Rechnungswesens Begriffe aus der Bilanz Begriffe des Rechnungswesens Nachfolgend erläutern wir Ihnen einige Begriffe aus dem Bereich des Rechnungswesens, die Sie im Zusammenhang mit Ihren Auswertungen kennen sollten.

Mehr

Europäischer Datenschutzbeauftragter Transparenz der EU-Verwaltung: Ihr Recht auf Zugang zu Dokumenten

Europäischer Datenschutzbeauftragter Transparenz der EU-Verwaltung: Ihr Recht auf Zugang zu Dokumenten Europäischer Datenschutzbeauftragter Transparenz der EU-Verwaltung: Ihr Recht auf Zugang zu Dokumenten EDSB Informationsblatt 2 Die europäischen Organe, Einrichtungen und sonstigen Stellen (kurz: Institutionen)

Mehr

PRESSEMITTEILUNG. 2. April 2015 STATISTIK ÜBER VERSICHERUNGSGESELLSCHAFTEN UND PENSIONSEINRICHTUNGEN IM EURO-WÄHRUNGSGEBIET: VIERTES QUARTAL 2014

PRESSEMITTEILUNG. 2. April 2015 STATISTIK ÜBER VERSICHERUNGSGESELLSCHAFTEN UND PENSIONSEINRICHTUNGEN IM EURO-WÄHRUNGSGEBIET: VIERTES QUARTAL 2014 PRESSEMITTEILUNG 2. April 2015 STATISTIK ÜBER VERSICHERUNGSGESELLSCHAFTEN UND PENSIONSEINRICHTUNGEN IM EURO-WÄHRUNGSGEBIET: VIERTES QUARTAL 2014 Im vierten Quartal 2014 erhöhten sich die Finanzaktiva der

Mehr

Ariston Real Estate AG München. Konzernbilanz zum 31. Dezember 2011

Ariston Real Estate AG München. Konzernbilanz zum 31. Dezember 2011 Konzernbilanz zum 31. Dezember 2011 AKTIVA PASSIVA 31.12.2011 31.12.2010 31.12.2011 31.12.2010 A. Kurzfristige Vermögenswerte A. Kurzfristige Schulden I. Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente 1.165.091,05

Mehr

Haushaltsrede für das Jahr 2014

Haushaltsrede für das Jahr 2014 Haushaltsrede für das Jahr 2014 von Stadtkämmerer Peter Bühler Sehr geehrte Damen und Herren, es darf gerne wieder zur Routine werden, dass wir Ihnen, jetzt bereits zum dritten Mal, einen ausgeglichenen

Mehr

Da ändern sich doch nur `n paar HHstellen!

Da ändern sich doch nur `n paar HHstellen! Da ändern sich doch nur `n paar HHstellen! NKF Gestaltungsmöglichkeiten für die Amtsleitung am 14. September 2005 Stefan Opitz, Jugendhilfeplanung und Organisationsentwicklung Ziele des NKF Darstellung

Mehr

IStadt Wesseling. Haushaltsbuch 2010. Fach 2. Satzung. wesseling. kommarhein.com

IStadt Wesseling. Haushaltsbuch 2010. Fach 2. Satzung. wesseling. kommarhein.com IStadt Wesseling Haushaltsbuch 2010 Fach 2 Satzung wesseling kommarhein.com Haushaltssatzung der Stadt Wesseling für das Haushaltsjahr 2010 Aufgrund des 78 ff. der Gemeindeordnung für das Land Nordrhein-Westfalen

Mehr

Ausführungsanweisung zur Landesverordnung über die Eigenbetriebe der Gemeinden (Eigenbetriebsverordnung - EigVO -) (AA EigVO)

Ausführungsanweisung zur Landesverordnung über die Eigenbetriebe der Gemeinden (Eigenbetriebsverordnung - EigVO -) (AA EigVO) Ausführungsanweisung zur Landesverordnung über die Eigenbetriebe der Gemeinden (Eigenbetriebsverordnung - EigVO -) (AA EigVO) Runderlass des Innenministeriums vom 16. August 2007 - IV 305-163.101-1 - Die

Mehr

Die Europäische Union: 500 Millionen Bürger 28 Länder

Die Europäische Union: 500 Millionen Bürger 28 Länder Die Europäische Union: 500 Millionen Bürger 28 Länder Mitgliedstaaten der Europäischen Union Kandidatenländer und potenzielle Kandidatenländer 24 Amtssprachen hravatski Erweiterung: von sechs auf 28 Mitgliedsstaaten

Mehr

Gemeindestraßen 73,6 km davon 33,4 Ortsstraßen und 40,2 GV-Straßen Feld- und Flurwege 201 km

Gemeindestraßen 73,6 km davon 33,4 Ortsstraßen und 40,2 GV-Straßen Feld- und Flurwege 201 km Vorbericht Haushalt 2014 Markt Hohenwart I. Allgemeines a) Einwohnerzahl zum 31.12.2012 4465 b) Gemeindegröße zum 31.12.2011 5.223 ha davon Siedlungs- und Verkehrsfläche 538 ha Gemeindestraßen 73,6 km

Mehr

WIENER STÄDTISCHE Versicherung AG VIENNA INSURANCE GROUP

WIENER STÄDTISCHE Versicherung AG VIENNA INSURANCE GROUP WIENER STÄDTISCHE Versicherung AG VIENNA INSURANCE GROUP Konzernabschluss nach International Financial Reporting Standards (IFRS) 31. Dezember 2007 Berichtsperiode 1.1.2007 31.12.2007 Vergleichsstichtag

Mehr

FINANZ-INFORMATIONSBOGEN LEBENSVERSICHERUNG FÜR DEN ZWEIG 23

FINANZ-INFORMATIONSBOGEN LEBENSVERSICHERUNG FÜR DEN ZWEIG 23 KBC-Life Invest Plan Art der Lebens- Versicherung KBC-Life Invest Plan 1 ist eine Zweig-23-Lebensversicherung ohne garantierten Mindestertrag, deren Ertrag mit Anlagefonds verbunden ist. Konkret haben

Mehr

Haushaltsrede für das Jahr 2015

Haushaltsrede für das Jahr 2015 Haushaltsrede für das Jahr 2015 von Stadtkämmerer Peter Bühler Sehr geehrte Damen und Herren, wir konnten seit dem Jahr 2012 unsere Haushaltsplanentwürfe immer ausgleichen bzw. einen kleinen Überschuss

Mehr

Ausgaben für Recht, öffentliche Ordnung und Verteidigung

Ausgaben für Recht, öffentliche Ordnung und Verteidigung From: Die OECD in Zahlen und Fakten 2011-2012 Wirtschaft, Umwelt, Gesellschaft Access the complete publication at: http://dx.doi.org/10.1787/9789264125476-de Ausgaben für Recht, öffentliche Ordnung und

Mehr

Dieses Dokument ist lediglich eine Dokumentationsquelle, für deren Richtigkeit die Organe der Gemeinschaften keine Gewähr übernehmen

Dieses Dokument ist lediglich eine Dokumentationsquelle, für deren Richtigkeit die Organe der Gemeinschaften keine Gewähr übernehmen 2004O0013 DE 22.12.2004 001.001 1 Dieses Dokument ist lediglich eine Dokumentationsquelle, für deren Richtigkeit die Organe der Gemeinschaften keine Gewähr übernehmen B M1 LEITLINIE DER EUROPÄISCHEN ZENTRALBANK

Mehr

Quartalsfinanzbericht Q1/2013. des TELES Konzerns. (IFRS, nicht testiert)

Quartalsfinanzbericht Q1/2013. des TELES Konzerns. (IFRS, nicht testiert) Quartalsfinanzbericht Q1/2013 des TELES Konzerns (IFRS, nicht testiert) Kennzahlen TELES Konzern (in Mio. Euro) Q1 2013 Q1 2012 Veränderung Umsatz 2,75 2,99-8 % Rohertrag 1,66 1,47 13 % EBIT -0,31-0,50

Mehr

Beschlussvorlage für die Sitzung des Gemeinderates der Stadt Schriesheim

Beschlussvorlage für die Sitzung des Gemeinderates der Stadt Schriesheim Stadt Schriesheim Amt/Sachbearbeiter AZ.: Anlagen Betreff: Hauptamt/Eszterle 465.051 1 Aufstellung Kinderkrippe Tausendfüßler UG hier: 1. Festsetzung Zuschuss 2013 2. Vorauszahlungen auf den Zuschuss 2014

Mehr

Senatsverwaltung für Integation, Berlin, den 18. Mai 2009 Arbeit und Soziales Telefon: 9028 (928) 2663 I A / I A 3

Senatsverwaltung für Integation, Berlin, den 18. Mai 2009 Arbeit und Soziales Telefon: 9028 (928) 2663 I A / I A 3 Senatsverwaltung für Integation, Berlin, den 18. Mai 2009 Arbeit und Soziales Telefon: 9028 (928) 2663 I A / I A 3 1409 An den Vorsitzenden des Hauptausschusses über den Präsidenten des Abgeordnetenhauses

Mehr

Segmentberichterstattung

Segmentberichterstattung Konzernzwischenabschluss nach IFRS zum 31. März 2008 der BEKO HOLDING AG Wien, 30. Mai 2008 LAGEBERICHT - GESAMTENTWICKLUNG Erfolgreiche Konzernerweiterung All-time-high bei Umsatz und EBIT Das 1. Quartal

Mehr

Fragebogen über die Vermögensverhältnisse (für natürliche Personen)

Fragebogen über die Vermögensverhältnisse (für natürliche Personen) Fragebogen über die Vermögensverhältnisse (für natürliche Personen) 1. Persönliche Angaben Familienname alle Vornamen Geburtsdatum Geburtsname Telefon: Telefax: Straße PLZ und Wohnort 2. Wohnsitz verheiratet

Mehr

Entwurf des Neuen Kommunalen Haushalts 2008 - Eckdaten -

Entwurf des Neuen Kommunalen Haushalts 2008 - Eckdaten - 1 Entwurf des Neuen Kommunalen Haushalts 2008 - Eckdaten - Einbringung in den Rat der Stadt am 20.09.2007 Ergebnisplanung 2007-2008 2 Entwicklung Gesamtergebnisplan 2007-2008 Veränderung Verbes s erung

Mehr

Vorbericht. I. Nachtragshaushaltsplan

Vorbericht. I. Nachtragshaushaltsplan Schulverband Schwarzenbek Nordost Vorbericht zum I. Nachtragshaushaltsplan für das Haushaltsjahr Inhalt des Vorberichtes a) Vorwort ( 8 Abs. 1 Satz 2 GemHVO-Doppik) b) Berechnung der Schullasten c) Berechnung

Mehr

Real Estate Investment Banking DEUTSCHER M&A MARKT IN DER EURO-KRISE. Bochum, 3. Oktober 2012

Real Estate Investment Banking DEUTSCHER M&A MARKT IN DER EURO-KRISE. Bochum, 3. Oktober 2012 Real Estate Investment Banking DEUTSCHER M&A MARKT IN DER EURO-KRISE Bochum, 3. Oktober 2012 Unsicherheit an den Märkten und der Weltwirtschaft drücken den deutschen M&A-Markt Transaktionsentwicklung in

Mehr

Ihr Partner für BI - Fragen

Ihr Partner für BI - Fragen Ihr Partner für BI - Fragen BUSINESS INTELLIGENCE LÖSUNG FINANZINFORMATIONSSYSTEMT FÜR FL-GEMEINDEN basierend auf dem Harmonisierten Rechnungsmodell (HRMn) MITARO Business Solutions AG + Widengasse 8 +

Mehr

Nachtrag zu der Zusammenstellung nach 12 Abs. 1 EigVO für das Wirtschaftsjahr 2015

Nachtrag zu der Zusammenstellung nach 12 Abs. 1 EigVO für das Wirtschaftsjahr 2015 Nachtrag zu der Zusammenstellung nach 12 Abs. 1 EigVO Aufgrund des 5 Abs.1 Nr. 6 der Eigenbetriebsverordnung in Verbindung mit 97 der Gemeindeordnung hat die Stadtverordnetenversammlung durch Beschluss

Mehr

Haushaltsplan 2016 Finanzmanagement und Rechnungswesen Dezernat II

Haushaltsplan 2016 Finanzmanagement und Rechnungswesen Dezernat II Haushaltsplan 2016 Finanzmanagement und Rechnungswesen Produktgruppe 0145 Produkt 014501 Haushaltsmanagement und Controlling Haushaltsmanagement und betriebswirtschaftliche Steuerung Schuldenmanagement

Mehr

Übersicht über den voraussichtlichen Stand der Schulden in 1.000

Übersicht über den voraussichtlichen Stand der Schulden in 1.000 über den voraussichtlichen Stand der Schulden in 1.000 Stadt Arnstadt Haushaltsjahr 2014 Stand zu Stand zu Voraus- Stand nach Beginn Beginn des sichtlicher Ablauf des Art des Haushalts- Zugang Abgang Haushalts-

Mehr

Kommunale Verschuldung mit stark wachsendem Kassenkreditanteil

Kommunale Verschuldung mit stark wachsendem Kassenkreditanteil Stellungnahme der Fraktion Freie Wähler Kreis Herford zum Haushaltsentwurf 2010 Wir lehnen eine Erhöhung der Kreisumlage im Rahmen der Haushaltsverabschiedung grundsätzlich ab. Eine weitere Abgabenbelastung

Mehr

STAT/06/101 25. Juli 2006

STAT/06/101 25. Juli 2006 STAT//101 25. Juli 20 Erstes Quartal 20 EU25 verzeichnet Leistungsbilanzdefizit von 36,7 Mrd. Euro Überschuss von 11,5 Mrd. Euro in der Dienstleistungsbilanz Nach den jüngsten Revisionen 1 verzeichnet

Mehr

J A H R E S A B S C H L U S S

J A H R E S A B S C H L U S S J A H R E S A B S C H L U S S zum 31. Dezember 2014 der PSI Nentec GmbH Berlin Anlage 1 PSI NENTEC GMBH, KARLSRUHE BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2014 A K T I V A ANLAGEVERMÖGEN P A S S I V A 2014 2013 2014 2013

Mehr

6 Summe Einzahlungen. 6011 Grundsteuer A. 6012 Grundsteuer B. 6013 Gewerbesteuer. 6021 Gemeindeanteil an der Einkommensteuer

6 Summe Einzahlungen. 6011 Grundsteuer A. 6012 Grundsteuer B. 6013 Gewerbesteuer. 6021 Gemeindeanteil an der Einkommensteuer Meldepflichtige Finanzrechnungskonten für die kommunale Jahresrechnungstatistik Stand 23.06.2015 die Finanzrechnungskonten sind in der dargestellten Tiefe zu melden (nicht gröber und nicht detaillierter);

Mehr

Ihr Steuerberater in Luxemburg. Steuerprüfung - Wirtschaftsberatung Buchführung Gehaltsabrechung

Ihr Steuerberater in Luxemburg. Steuerprüfung - Wirtschaftsberatung Buchführung Gehaltsabrechung Ihr Steuerberater in Luxemburg Steuerprüfung - Wirtschaftsberatung Buchführung Gehaltsabrechung VEREINIGUNG DER STEUERBERATER (OEC) Eingetragenes Mitglied I. Definitionen 11. Mai 2007: Gesetz über die

Mehr

Stadt Hamm Beschlussvorlage der Verwaltung

Stadt Hamm Beschlussvorlage der Verwaltung Stadt Hamm Beschlussvorlage der Verwaltung Beschlussvorschriften Stadtamt Vorlage-Nr. 20, 22 0368/15 Datum 95 Abs. 3 GO NRW 06.03.2015 Beschlussorgan Sitzungstermin Ergebnis Genehmigungsvermerk Rat 24.03.2015

Mehr

GoB Grundsätze einer ordnungsgemäßen Buchführung

GoB Grundsätze einer ordnungsgemäßen Buchführung RWC 02.10.14 Rechnungswesen bei Frau Bauer Rechtliche Grundlagen - Handelsgesetzbuch - AO Abgabenordnung - EstG Einkommensteuergesetz - UstG Umsatzsteuergesetz Buchführung Anforderungen - Ein sachverständiger

Mehr

SIX erreicht starkes operatives Ergebnis im ersten Halbjahr 2013

SIX erreicht starkes operatives Ergebnis im ersten Halbjahr 2013 Medienmitteilung 28. August 2013 SIX erreicht starkes operatives Ergebnis im ersten Halbjahr 2013 SIX Selnaustrasse 30 Postfach 1758 CH-8021 Zürich www.six-group.com Media Relations: T +41 58 399 2227

Mehr