Die Wirtscha. Die Zeitung der Wirtscha skammer Vorarlberg 69. Jahrgang Nr Februar 2014

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1 Die Zeitung der Wirtscha skammer Vorarlberg 69. Jahrgang Vorarlberg goes Olympia Made im Ländle überzeugt auch im Olympiaort Sotschi. Seiten 6+7 Foto-/Videocredit: APA/EPA/SERGEI ILNITSKY elektrodesign Fröhle René Elektroplanung Lichtplanung Sicherheitstechnik Blitzschutz Aufschwung mit Fragezeichen Aufwärtstrend der Vorarlberger Industrie hält weiter an. Druck auf die Preise bleibt aber groß. Seiten 4+5 Regionale Wertschöpfung 90 % der bisherigen Au räge für das Obervermuntwerk II bleiben in Vorarlberg bzw. Österreich. Seite 14

2 2 Magazin INHALT FOTO DER WOCHE Themen der Woche 8-13 Kostenlose Schulskitage. Im Rahmen des Projekts Auf die Piste, fertig... los! stimmen sich Vorarlbergs Unterstufen-Klassen auf die Wintersportwoche ein. 8 Die neuesten Modetrends. Den letzten Schliff für den Verkauf der neuesten Mode holten sich die Vorarlberger Modehändler jetzt bei einem Event in der Otten Gravour. 10 Elsassreise. Um mehr über die Holzbaubranche und regionale Initiativen im Bereich Energie zu erfahren, besuchte eine Vorarlberger Wirtscha sdelegation das Elsass. 13 IMPRESSUM Herausgeber und Medieninhaber: Wirtscha skammer Vorarlberg Herstellung: Betrieb gewerblicher Art, beide 6800 Feldkirch, Wichnergasse 9, T 05522/ , F 05522/ , E W Redaktion: Mag. Herbert Motter, Leiter Abteilung Presse (moh, DW 380), Sabine Barbisch, BA (ba, DW 383), Peter Freiberger (pf, DW 381), Mag. Julia Schmid (ju, DW 384). Redaktionssekretariat: Elke Blecha (DW 382). nachname. Änderung der Zustelladresse: DW 206 Verlagsagenden Anzeigenannahme: Media Team Kommunikationsberatung Gesellscha m.b.h., 6832 Röthis, Interpark FOCUS 3, T 05523/ , F 05523/ , E W Anzeigenleiterin: Ing. Lydia Mathis, T 05523/ , E Anzeigentarif Nr. 38, gültig ab Hersteller: Russmedia Verlag GmbH, Gutenbergstraße 1, 6858 Schwarzach. Jahresbezugspreis: 40,30. Für Mitglieder der Wirtscha skammer kostenlos. Nachdruck nur bei voller Quellenangabe gestattet. Offenlegung: Grundlegende Richtung: Wahrnehmung der gemeinsamen Interessen aller Mitglieder der Wirtscha skammer Vorarlberg. Offenlegung der Eigentumsverhältnisse nach 25 Mediengesetz: Wirtscha skammer Vorarlberg, Wichnergasse 9, 6800 Feldkirch. Siehe auch: wko.at/vlbg/offenlegung Druckauflage: (2. HJ 2013) Fotos ohne Bildnachweis stammen aus unserem Archiv. Alle verwendeten geschlechtsspezifischen Formulierungen meinen die weibliche und männliche Form. Ich fiebere schon jetzt mit, wenn ich an die Bilder denke das Land ist stolz auf euch. Mit diesen Worten verabschiedete Landesrätin Bernadette Mennel (rechts) die Vorarlberger Olympiateilnehmer. Montafon Tourismus, der Vorarlberger Skiverband, der Vorarlberger Eishockeyverband und der Vorarlberger Eislaufverband hatten in die Lukas Tschofen Stube in Gaschurn geladen. Dort plauderten die Snowboardcrosser Susanne Moll, Markus Schairer (links) und Alessandro Izzi Hämmerle in lockerer Atmosphäre über ihren Trainingsstand, ihre Ziele und nahmen viele gute Wünsche mit auf die große Reise. Gesamtweltcupsieger Lukas Mathies fehlte trainingsbedingt bei der Verabschiedung, ebenso die Eishockey-Cracks Raphael Herburger, Rene Swette und Stefan Ulmer sowie Eiskunstläufer Viktor Pfeiffer. E-Day fördert digitale Skills in Unternehmen Grenzenloses unternehmen ist das Motto des E-Day:14 am 6. März. Livestreams begleiten die gesamte Veranstaltung. Science Buster Werner Gruber beim E-Day:14. Neben E-Business Innovationen und neuen Entwicklungen im Bereich E-Technologie wird im Programm E-Learning und Arbeit die Arbeitswelt von morgen thematisiert. Der Saal E-Trends und Politik setzt sich mit Zukun sthemen auseinander und E- Praxis und Recht gibt besonders für kleine Unternehmen praktische Hilfestellung zu E-Business Basisthemen. Der E-Day in der WKÖ bietet sowohl E-Business-Einsteigern als auch online-versierten UnternehmerInnen Anregungen und Visionen für den Ausbau elektronisch abgewickelter Geschä sbereiche. Erstmals bringen zwei Keynote Speaker am E-Day:14 noch mehr Abwechslung und Dynamik in das Programm. Gleich zur Eröffnung unterhält Science Buster Werner Gruber das Publikum mit wissenscha lich fundierten Analysen über die Elektronische Entwicklungspsychologie. Als Kontrast dazu präsentiert die deutsche Bestsellerautorin Ariadne von Schirach in der Nachmittags-Keynote ihre Überlegungen zur digitalen Arbeitswelt. Die Anmeldung zum E-Day:14 ist kostenlos und ab sofort möglich. Livestreams aus allen 5 Sälen übertragen den E-Day ins Internet. Foto: Montafon Tourismus / Sandra Kra

3 ZAHL DER WOCHE 2,4 Prozent beträgt die Löhne- und Gehahltssteigerung der Papierverarbeitenden Industrie. Sowohl für die Mindest- als auch für die IST-Anhebung gilt ein Mindestbetrag von wöchentlich 10 Euro bzw. monatlich 43,30.Euro. Der Abschluss betrifft knapp Beschä igte der Papierverarbeitenden Industrie. 3 Firmenpleiten sanken in Vorarlberg besonders stark EU 2014 Die Zahl der Firmenpleiten ist im Vorjahr in Vorarlberg deutlich gesunken. Der Rückgang in Vorarlberg betrug 23,2 Prozent. Dies geht aus der jetzt veröffentlichten Insolvenzstatistik des Gläubigerschutzverbandes hervor. Auch Österreichweit sank die Zahl der Unternehmensinsolvenzen um 8,3 Prozent auf Verfahren. Weniger Insolvenzen hat es zuletzt im Jahr 2003 gegeben. Dennoch waren mehr als Arbeitsplätze von den Pleiten betroffen. Verglichen mit den anderen Bundesländern nimmt Vorarlberg im positiven Sinn eine Spitzenposition ein. Einen stärkeren Rückgang verzeichnete nur das Dieses Schild war in Vorarlberg selten zu sehen. Burgenland. Die höchste relative Insolvenzbetroffenheit gab es in Wien mit 21 Insolvenzen pro Unternehmen. Außergewöhnlich: Die Passiva von Firmeninsolvenzen haben wegen des massiven Au ritts von Großpleiten wie Alpine, dayli und Niedermeyer im Vorjahr laut Creditreform einen Rekordwert von rund 6 Mrd. Euro erreicht. Foto: waldhäusl.com Wie ginge es uns ohne den Euro? Die Oesterreichische Nationalbank müsste spekulative Angriffe an den Finanzmärkten durch teure Schilling-Ankäufe abwehren, z. B hat die Spekulation gegen den Schilling ATS 14 Mrd. Währungsreserven gekostet. Gegen den Euro sind Spekulationen nicht möglich. Der gute alte Schilling wäre viel stärker von Aufwertungen gefährdet. Platzt der Euro, droht eine tiefe Rezession. Zudem nützt er unserem Export, und damit den Arbeitsplätzen. Ganz zu schweigen vom leichteren Reisen. JAWOHL! Regionale Wertschöpfung Sollte es die Schneelage im Montafon zulassen, fällt der Startschuss für den Bau des Pumpspeicherkra werks Obervermunt II. Schon im kommenden Mai. Spätestens dann heißt es auch für zahlreiche Vorarlberger Unternehmen ran an die Arbeit. Denn eine Vorarlberger Bietergemeinscha rund um ein regionales Spezialbauunternehmen wurde mit dem größten Bauprojekt des Landes beau ragt. 90 Prozent des ersten Au ragsloses, das 240 Millionen Euro umfasst, wurden an Vorarlberger und österreichische Firmen vergeben. Die Vorteile liegen auf der Hand. Ein Projekt dieser Dimension stellt einen wichtigen Wirtscha simpuls für das gesamte Land dar. Zudem werden mehrere hundert Beschä igte beim Bau des Obervermunt II Kra werks involviert sein. Eine auf regionale Wertschöpfung bedachte Vorgehensweise ist somit gewährleistet. Daumen nach oben! NEIN DANKE! Unverhältnismäßige Sonderpensionen Es scheint unserer Regierung leichter zu fallen, weitere Belastungspakete zu schnüren, als mit Sparmaßnahmen in den eigenen Reihen einen soldarischen Akt zu setzen. Es gibt sie noch, die luxuriösen Pensionsprivilegien in staatsnahen Unternehmen und Institutionen, und es soll sie auch weiterhin geben. Ursprünglich war für Jänner ein Gesetzesentwurf angekündigt, jetzt droht eine sinnvolle Maßnahme im tagespolitischen Hickhack unterzugehen. Damit droht auch der letzte Rest an Verständnis in der Bevölkerung dahin zu ein. Leis-tung soll honoriert werden, keine Frage. Aber alles in einem irdisch realistischem Maß. Jüngere Generationen müssen jetzt schon in der Zeit ihrer Erwerbstätigkeit mit permanenten Eingriffen in kün ige Pensionsrechte leben. Die Sonderpensionen gilt es rasch über Bord zu schmeißen, schließlich wird der öffentliche Sektor mit dem (ständig steigenden) Steuer-, Beitrags- und Versichertengeld aller finanziert. Daumen nach unten!

4 4 Die Wirtschaft Thema Vorarlberger Industrie: Aufwärtstrend mit vielen Fragezeichen Eine starke Exportleistung und Produktivitätssteigerungen prägen derzeit die Vorarlberger Industrie. Die Vorarlberger Industrie erlebt dank Produktivitätssteigerungen und weitgehend guter Exportlage einen Aufwärtstrend. Der Druck auf die Verkaufspreise bleibt allerdings weiterhin sehr groß, analysiert Industrie-Spartenobmann DI Christoph Hinteregger die aktuell vorliegenden Ergebnisse der Konjunkturumfrage für das vierte Quartal Eine spürbar höhere Effizienz muss in naher Zukunft auch die öffentliche Hand auf allen politischen Ebenen vorweisen, um dringende Reformen ohne Steuererhöhungen oder Einführung neuer Steuern durchführen zu können, so die klare Botschaft der Vorarlberger Industrie. Der Geschäftsklima-Index der Vorarlberger Industrie das ist der Mittelwert aus der aktuellen Geschäftslage und der Einschätzung der Geschäftslage in sechs Monaten - hat sich gegenüber dem 3. Quartal 2013 von 28,3 auf 34,1 %-Punkte weiter verbessert. Das ist der höchste Wert seit Mitte Mehr als die Hälfte der befragten Unternehmen (57 %) bezeichnet die derzeitige Geschäftslage als gut und nur 1 % als schlecht. Erfreulich ist auch die weitere, leichte Verbesserung des bereits hohen Saldowerts (aus gut und schlecht) gegenüber dem 3. Quartal 2013 von +55 % auf +56 %. Optimistischer Ausblick Positiv stimmt der Ausblick für das nächste halbe Jahr. Die Geschäftslage in sechs Monaten wird von 14 % günstiger eingeschätzt, 83 % erwarten eine gleich bleibende Situation. 3 % rechnen mit einer ungünstigeren Geschäftslage im nächsten halben Jahr (Verbesserung des Saldowertes um +10 %-Punkte). Gute Auslandsgeschäfte Der für Vorarlberg besonders wichtige Export bleibt auf gutem Niveau. Das zeigt der Bestand an den aktuellen Auslandsaufträgen: Von 53 % werden sie als gut und von nur 3 % als schlecht bezeichnet. 42 % bewerten die Auslandsaufträge als durchschnittlich bzw. saisonüblich. Zusätzliche Mitarbeiter werden eingestellt Positiv sind die Einschätzungen zum Mitarbeiterstand in drei Monaten zu sehen. 30 % der befragten Unternehmen wollen den Mitarbeiterstand erhöhen, 66 % wollen ihn halten und nur 4 % erwarten einen sinkenden Mitarbeiterstand. Verkaufspreise stark unter Druck Deutlich zu spüren bekommen die Vorarlberger Industriebetriebe den immer stärker werdenden Druck auf die Verkaufspreise. Ein Drittel (33 %) der Unternehmen rechnet mit fallenden Verkaufspreisen in drei Monaten. Der Saldo bleibt gegenüber dem 3. Quartal 2013 bei -28 %-Punkten auf sehr niedrigem Niveau. Nur 5 % der befragten Unternehmen rechnen damit, dass sie ihre Mehraufwendungen bei ihren Kunden in der Form von Preiserhöhungen weitergeben werden können. Zufriedener wird die aktuelle Ertragssituation beurteilt: 44 % sprechen von einer derzeit guten, 46 % von einer durchschnittlichen und 10 % von einer schlechten Ertragssituation. Vorausblickend auf die nächsten sechs Monate wird die Ertragssituation von 82 % als gleichbleibend und immerhin von 11 % als schlechter eingeschätzt. Optimistisch sind die Einschätzungen bei der Produktionstätigkeit und der Auslastung von Produktionskapazitäten in drei Monaten: 35 % der Betriebe rechnen mit einer steigenden Produktionstätigkeit, nur 1 % mit einer abnehmenden. Ähnlich bei der Auslastung: 38 % erwarten eine steigende, 58 % eine gleichbleibende und 4 % eine abnehmende Auslastung ihrer Kapazitäten in den nächsten drei Monaten. An der quartalsmäßigen Umfrage der Sparte Industrie in der Wirtschaftskammer Vorarlberg und der Industriellenvereinigung haben sich 40 Unternehmen mit insgesamt Beschäftigten beteiligt.

5 5 BRANCHENDETAILS Maschinen- und Metallindustrie Während die Erwartungen hinsichtlich des Beschä igtenstandes (58 % wollen in den nächsten drei Monaten zusätzliche Mitarbeiter einstellen - der Saldowert hat sich von +7 auf +51 %-Punkte erhöht) äußerst erfreulich ausfallen, befürchten 61% der befragten Unternehmen sinkende Verkaufspreise. Nahrungs- und Genussmittelindustrie Trotz der Erwartung von gleichbleibenden Verkaufspreisen in drei Monaten (100 %) in dieser Branche, rechnen 37 % der Betriebe mit einer Verschlechterung der Ertragssituation in sechs Monaten. Immerhin wollen alle befragten Unternehmen ihren aktuellen Beschä igtenstand trotzdem halten. Erfreulich ist, dass 31 % der Unternehmen in der Nahrungs- und Genussmittelindustrie eine weiter verbesserte Geschä slage in sechs Monaten erwarten. Textilindustrie Von 80 % der befragten Unternehmen wird in der Textilbranche die aktuelle Geschä slage als durchschnittlich beurteilt. Für 20 % ist sie derzeit gut. Nicht zufriedenstellend ist nach wie vor die Ertragslage. 57 % beurteilen sie als schlecht und 43 % als durchschnittlich. Kein Unternehmen erwartet hier in den nächsten sechs Monaten eine Verbesserung. Andere Branchen In den Branchen Elektro- und Elektronikindustrie, Papier- und Pappeverarbeitende Industrie, Chemische Industrie, Bau-, Holz- und Fahrzeugindustrie wird sowohl die derzeitige Geschä slage als auch jene in sechs Monaten weitgehend als gleichbleibend gesehen. Kaum jemand möchte den Mitarbeiterstand in drei Monaten reduzieren, ein Ausbau von Arbeitsplätzen ist aber auch die Ausnahme. Allzu positive Signale bei Erträgen oder Verkaufspreisen sind nur die Ausnahme. KOMMENTAR Mehr Effizienz von der öffentlichen Hand Das insgesamt zufriedenstellende Umfrageergebnis der Vorarlberger Industrie ist der Produktivitätssteigerung der Unternehmen gemeinsam mit ihren Mitarbeitern und der guten Exportlage zu verdanken. Trotz massivem Preisdruck ist die Industrie weiterhin DER wesentliche Garant für eine gut bezahlte und stabile Beschä igung, das Schaffen von Kaufkra, Ausbildung und Wohlstand in unserer Region. Diese stetig steigende Produktivität fordern wir nun endlich auch von allen Bereichen der öffentlichen Hand auf Bundes-, Landes- und Gemeindeebene. Vorarlberger Wege ermöglichen Vorarlberg habe immer wieder in Ausbildungsfragen einen erfolgreichen Weg vorgezeigt. Ich plädiere dafür, dass dies kün ig verstärkt ohne Zwänge von der Bundesebene möglich sein soll. Eine offensive Bildungspolitik orientiert sich dabei aber nicht nur an der erprobenswerten Gemeinsamen Schule der Jährigen, sondern verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz - von der Frühförderung bis hin zur Erwachsenenbildung und damit das Prinzip Lebenslanges Lernen. Ein flächendeckendes Angebot der Ganztagsbetreuung bzw. von verschränktem Unterricht soll in den Schulen in Zukun die Regel darstellen. Es gilt hier das Nachfragen derartiger Angebote leicht zu machen und nicht auf die Proteste der Eltern zu warten. Wir brauchen ein Schulsystem, indem sich engagierte LehrerInnen noch besser entfalten können. Damit den Menschen bei ihrem Einkommen mehr Netto vom Brutto bleibt, braucht es eine sinnvolle Steuerstrukturreform, die die kalte Progression der letzten Jahre beseitigt. Nicht die Betriebe zahlen zu geringe Löhne, sondern der Staat nimmt durch Steuern, Sozialbeiträge und Gebühren unverhältnismäßig viel weg. Die Lösung ist ein sparsamerer und effizienterer Staat. Der aktuell von der neuen Bundesregierung verordnete Zwang zum Sparen in den öffentlichen Haushalten ist ein grundsätzlich richtiger Ansatz. Wettbewerbsfähigkeit: zentrales Thema Es gilt, die in den vergangenen Jahren kontinuierlich gesunkene Wettbewerbsfähigkeit wieder zu steigern. Wenn man die wichtigswten Produktionsfaktoren näher betrachtet, erkennt man sofort, wo die Probleme liegen: Die Arbeitskosten, Grundstückspreise, Verwaltungskosten und Pensionskosten betragen ein Vielfaches von jenen z.b. in den aufstrebenden asiatischen Ländern. Die Energiepreise sind in der EU bis zu viermal so hoch wie in den USA. Auch auf kommunaler Ebene ist man gut beraten, die Unternehmen nicht durch höhere Gebühren, wie etwa beim Abwasser, zusätzlich zu belasten. Die hohen Arbeitskosten, das niedrige Pensionsantrittsalter und die extrem hohe Abgabenquote von durchschnittlich 44,3 % lassen jetzt schon unseren Standort in einem schlechten Licht erscheinen. DI Christoph Hinteregger, Spartenobmann Industrie in der WKV WIE SEHEN SIE DIE AKTUELLE SITUATION? Wir sehen bei uns derzeit ein positive Umsatzentwicklung, die sich natürlich in den einzelnen Marktregionen unterschiedlich darstellt. Dies führt aktuell dazu, dass die Produktionskapazitäten gut ausgelastet sind und wir haben auch unseren Mitarbeiterstand erhöht. Obwohl natürlich in einigen Ländern nach wie vor Risiken bestehen, sind wir auch für die nächsten Monate zuversichtlich. Positiv ist derzeit auch die moderate Entwicklung der Rohmaterialpreise, andererseits sind aber auch die Verkaufspreise unter Druck. Eher negativ war für uns auch die schwächere Währungsentwicklung in diversen Ländern. HERBERT BLUM GF JULIUS BLUM GMBH Die Stimmung in der Branche ist grundsätzliche positiv, trotz einer saisonbedingten eher bescheidenen Au ragslage. Für Getzner zeigt sich eine momenant sehr gute Au ragslage erwarten wir Umsatzsteigerungen auf dem afrikanischen Markt. Sehr optimistisch sind auch die Ausblicke im Bereich der technischen Textilien. Hier gehen wir ebenfalls von Umsatzsteigerungen aus. DI GEORG COMPLOJ, GETZNER TEXTIL Aktuell ist ein Wirtscha saufschwung vor allem in Deutschland und auch in USA erkennbar. Dies wirkt sich auch auf den regionalen Markt sehr positiv aus. Spannend bleibt jedoch wie sich die Wirtscha slage paralell in Asien entwickelt. Hier gibt es derzeit keine positiven Signale. UDO FILZMAIER CEO SYSTEM INDUSTRIE ELECTRONIC HOLDING AG Der Aufwärtstrend hat sich stabilisiert, wir sind gut in das Geschä sjahr 2014 gestartet. In den Kernmärkten Österreich, Deutschland und Italien ist ein leichtes Wachstum zu erwarten. Allerdings bleibt die Kaufkra in Osteuropa weiterhin problematisch. In Kombination mit den allgemeinen Währungsturbulenzen gestaltet sich die Planbarkeit an den dortigen Märkten nach wie vor schwierig. PETER PFANNER, GF HERMANN PFANNER GETRÄNKE GMBH

6 6 Vorarlberg in Sotschi Linkes Bild: Kontrastreiches Sotschi - Neubauten hinter einfachen Baracken. Rechtes Bild: Die Schanzenanlagen kurz vor Eröffnung der Spiele. Olympia der Superlative und der Gegensätze an der Schwarzmeerküste Fotos: Marketingclub/Fritz Die einen erwarten die besten Spiele aller Zeiten, die anderen kritisieren die politische Lage vor Ort. Vorarlberg ist bei Olympia in Sotschi jedenfalls stark vertreten. Lage am Schwarzen Meer bzw. subtropisches Klima - die geografischen Voraussetzungen für Sotschi, den Austragungsort der 22. Olympischen Winterspiele, könnten auf den ersten Blick nicht ungewöhnlicher sein. Der Kaukasus macht es freilich möglich, dass die Sportler beste Voraussetzungen für ihre Wettkämpfe vorfinden. Davon konnten sich auch 23 Vertreter des Marketingclubs Vorarlberg im Rahmen einer Studienreise wenige Tage vor Beginn der Spiele überzeugen. Wir erlebten rund 15 Grad Lu temperatur an der Küste und Temperaturen deutlich unter der Null-Grad- Grenze in den Bergen, erzählt Karlheinz Kindler, Präsident vom Vertreter des Marketingclubs posieren vor den Olymischen Ringen. Marketingclub. An den klimatischen Voraussetzungen werden die ersten Olympischen Winterspiele in einem subtropischen Ort somit ganz offensichtlich nicht scheitern. Die Vorarlberger Delegation musste während ihrer viertägigen Studienreise rund zwei Dutzend intensive Personenkontrollen über sich ergehen lassen, erlebte dabei modernste Scanning-Technik, gelassene und freundliche Leute. Dass die Spiele zum Erfolg werden, dazu haben schon im Vorfeld einige Vorarlberger Unternehmen beigetragen bzw. leisten ihren Beitrag noch während der Wettkämpfe auf den bzw. abseits der Pisten. Allen voran steht natürlich der Wolfurter Seilbahnbauer Doppelmayr. Der Weltmarktführer hat rund um Sotschi nicht weniger als 35 Seilbahnen für die Spiele errichtet. Weitere fünf werden in naher Zukun in Betrieb genommen. Unter den Anlagen befindet sich auch die längste und schnellste Dreiseilbahn der Welt im Skigebiet Laura. Erfolgreich wollen außerdem die insgesamt acht Vorarlberger Sportler, die ins rot-weiß-rote Olympiateam berufen worden sind, ihren Aufenthalt in Sotschi gestalten. Und dass auf Funktionärsebene nichts schief laufen kann, dafür werden vor Ort Karl Stoss, der Präsident des Österreichischen Olympischen Komitees, und Generalsekretär Peter Mennel sorgen. (pf) SOTSCHI Die Spiele am Schwarzen Meer In der Einwohner zählenden subtropischen russischen Stadt Sotschi werden von 7. bis 23. Februar 2014 die 22. Olympischen Winterspiele ausgetragen. Die Schnee-, Bob- und Rodelwettbewerbe finden in dem Gebiet um das Gebirgsdorf Krasnaja Poljana im Kaukasus statt. Sotschi hatte sich bei der Vergabe unter anderem gegen Salzburg durchgesetzt.

7 Vorarlberg in Sotschi 7 Vorarlberger Unternehmen glänzen in Sotschi mit Weltrekorden Rund 3 Milliarden Zuseher weltweit werden die Olympischen Spiele im Fernsehen mitverfolgen. Von der Werbewirksamkeit dür en auch die Vorarlberger Unternehmen profitieren. Das Aushängeschild Vorarlbergs in Sotschi stellt natürlich Seilbahnbauer Doppelmayr dar. Neben der längsten und schnellsten Dreiseilbahn der Welt sorgt Doppelmayr für einen zusätzlichen Superlativ. Eine weitere Dreiseilbahn in Rosa Khutor ist nämlich für den Transport von Autos ausgerüstet. Um diese Herausforderungen zu meistern und den reibungslosen Ablauf bei allen Anlagen sicherzustellen, waren in den vergangenen Monaten bis zu 40 Monteure und Techniker von Doppelmayr vor Ort in Russland. Als Partner des Österreichischen Skiverbands mit von der Partie werden auch der Fruchtsa hersteller Rauch und Hefel Textil sein. Kaum übersehbar bei den Skiübertragungen sollte zudem die Skifirma Head sein. Die Kennelbacher rüsten potenzielle Olympiasuperstars, wie den Norweger Aksel Lund Svindal und den US-Amerikaner Ted Ligety, sowie heiße österreichische Eisen im Skizirkus aus. Lenz Socken ist Ausstatter des rot-weiß-roten Olympiateams. Die Zumtobeltochter Thorn beleuchtet unter anderem Bahnhöfe und Hotels. Eine besondere Ehre wurde dem heimischen Caterer Ernst Seidl aus Götzis zuteil. Als erster Vorarlberger Caterer bewirtet er das Österreich-Haus in Sotschi, das Gerhard Stübe leitet. 180 viergängige Menüs werden Seidl und seine 20 Mitarbeiter täglich servieren. Für kulinarische Höhepunkte ist gesorgt. Die längste und schnellste Dreiseilbahn der Welt hat Weltmarktführer Doppelmayr für das Skigebiet Laura in der Olympiaregion gebaut. AUSSENHANDEL Rekordexporte nach Russland gehen schaumgebremst weiter Die Liste der heimischen Firmen, die wirtscha liche Beziehungen mit Russland im Zuge der Olympischen Spiele unterhält, ist lang. Russland ist für Vorarlberg inzwischen zum drittwichtigsten Markt außerhalb der Europäischen Union aufgestiegen und befindet sich mit einem Plus von rund 30 Prozent im ersten Halbjahr 2013 erstmals unter den Top 10 der Vorarlberger Exportpartner. Nach Olympia wird die Tendenz ähnlich weitergehen, meint Dr. Heinz Walter von der Außenwirtscha Austria. Freilich würde die starke Abwertung des Rubels den Trend doch etwas bremsen. Das Österreich-Haus wird in Sotschi zum Hotspot. In Sotschi hingegen sei für österreichische Firmen der Zug nach Olympia wohl abgefahren. Einzig die Fertigstellung weiterer Hotels würde noch Chancen für Au räge bieten, so Walter. Mit dem großen Geschä in Sotschi sei es aber vorbei, schätzt der Experte. Die Europäer werden in Zukun kaum in der Schwarzmeermetropole Urlaub machen. SPORTLER, BETREUER Snowboarder und Eishockeycracks Obwohl zum dritten Mal in Folge kein Skiläufer aus Vorarlberg bei Olympia dabei ist, kann sich das Ländle-Aufgebot unter Österreichs Sportlern in Sotschi dennoch sehen lassen. Markus Schairer, Alessandro Hämmerle, Susanne Moll (jeweils Snowboard Boardercross) und Lukas Mathies (Snowboard), die Eishockeycracks Raphael Herburger, Stefan Ulmer und Rene Swette sowie Viktor Pfeifer (Eiskunstlauf) gehören zum Aufgebot. Eine gewichtige Rolle wird natürlich auch ÖSV-Herrenchefcoach Mathias Berthold spielen. Als Vorarlberger für Deutschland mit von der Partie wird der Kleinwalsertaler Werner Schus-ter sein. Er trainiert die deutschen Skispringer.

8 8 Schulskitage Im Rahmen des Projekts Auf die Piste, fertig... los! stimmen sich Vorarlbergs Unterstufen-Klassen auf die Wintersportwoche ein. Wichtiges Ziel der Abteilung Sport beim Land Vorarlberg sowie der Vorarlberger Seilbahnwirtscha ist es, dass möglichst viele Schulklassen eine Wintersportwoche unternehmen. Ideale Bedingungen, um Wintersportlu zu schnuppern, bieten da die Vorarlberger Schulskitage, die jährlich für rund 250 Schulklassen bzw Schulkinder mit ihren Lehrern organisiert werden. Auf die Piste, fertig los! und Schifahren mit Flocke heißen die Projekte in den verschiedenen Schulstufen. Weitere Gratisskitage Möglichst unkompliziert soll der Einstieg für die Schüler, Lehrer und Begleitpersonen sein. Deshalb erhalten sie zum Beispiel bei Bedarf kostenlos eine Leihausrüstung und teilweise auch die Mittagsverpflegung. Zusätzlich bieten einzelne Skigebiete den Vorarlberger Schulen weitere Kostenlose Schulskitage als Warm Up für die Wintersportwochen Möglichkeiten für Gratisskitage. Mittlerweile sind es mehr als Kinder, die alljährlich dieses Angebot im Rahmen einer Legionellen und die Ö-Norm im Vortrag Die Volksschüler aus Schruns genossen den Schulskitag im Brandnertal. schulbezogenen Veranstaltung nutzen können. Auch die bewegungszertifizierten Kindergärten des Landes Vorarlberg verbringen einen oder mehrere Tage in einem Vorarlberger Skigebiet ihrer Wahl. Dort dürfen die Kleinsten mit ihren Erzieherinnen kostenfrei die Li anlagen benutzen. Der Skifahrernachwuchs liegt uns ganz stark am Herzen. Wir tun daher alles dafür, dass der Einstieg in den Wintersport zu einem überaus schönen Erlebnis und für alle möglich und leistbar wird, so Mag. Wolfang Beck, FGO der Seilbahnen in der WKV, bei einem Pressegespräch im Skigebiet Brandnertal. Dort verbrachte die VMS Schruns Grüt am Donnerstag einen erlebnisreichen Schulskitag. Viele Schulen nutzen den Skitag als Vorbereitung auf die Wintersportwoche. Die Schulskiwochen werden sehr preisbewusst kalkuliert. Zudem gibt es vom Land Vorarlberg ganz unbürokratische Unterstützung, betonte Landtagsvizepräsident Peter Ritter. Die Förderung bzw. Unterstützung von Schulskiwochen durch das Land Vorarlberg, WKV, Landesschulrat und Seilbahnen wird weiter verbessert. Neue m.e.t.-homepage bietet mehr Chancen Legionellen - alles halb so schlimm? Vom richtigen Umgang mit der gängigen Ö-Norm in der Praxis. Welche sind meine Pflichten als Besitzer einer Trinkwasseranlage? Wofür bin ich als Hausverwalter zuständig und wie gehe ich mit Altanlagen um? Worauf muss ich als Hausmeister aufpassen? Bin ich als Installateur für alles verantwortlich? Diese und noch viele andere wichtige Fragen versucht die Innung der Sanitär-, Heizungsund Lü ungstechniker auf einer Veranstaltung mit Experten zu klären. Termin: Mittwoch, , Uhr; Ort: WIFI Dornbirn, Saal der Wirtscha ; Referenten: Dr. Edwin Kalb, Böhler Analytik, Dr. Walter Wohlgenannt, Vorarlberger Umweltinstitut: Anmeldungen(bis 18. Februar): Mit Anfang Februar ging die neue Website der m.e.t. online. m.e.t. die drei Buchstaben stehen für Metall-Elektro-Technik im Gewerbe. Diese Plattform wurde 2007 gegründet und ist seither das Markenzeichen für eine fundierte Ausbildung in einem der vielen qualitätsbewussten Vorarlberger Gewerbebetriebe als Metalltechniker, Elektrotechniker oder Mechatroniker. Die neue Homepage bietet mehr Möglichkeiten und mehr Chancen: als umfangreiche Informationsplattform für junge Leute rund um das Thema Lehrberuf im m.e.t.-gewerbe durch die Präsentation der Unternehmen des m.e.t.-gewerbes mit einem Mitgliederbereich für die Unternehmen mit Stellenbörse, Schwarzem Brett u.v.m.

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10 10 Handel Mode-Info: Schwarz-Weiß löst Farbe ab Besucher der Modeinfo beim gemütlichen Ausklang. Die letzten Jahre waren in der Mode von krä igen Farben und Neontönen geprägt. In den neuesten Kollektionen treten nun Schwarz und Weiß in den Vordergrund. Den letzten Schliff für den Verkauf der neusten Mode holten sich über 250 Modehändler und ihre Verkaufsspezialisten in der Otten Gravour. Die von der Fachgruppe Mode- und Freizeitartikelhandel zweimal jährlich organisierte Veranstaltung hat sich zu einem Fixpunkt im Terminkalender entwickelt. Stilsicheres Beraten und kompetente Verkaufsgespräche sind zielführende Mittel, um Kunden HANDEL Gratis Website-Check Der kostenlose Website- Check für den Vorarlberger Handel bringt Rechtssicherheit in nur drei Wochen. Ob reine Imageseite oder Homepage mit Webshop: Viele Unternehmen investieren krä ig in ihre Online-Präsenz, vor allem im Hinblick auf Funktionalität, Layout und Konversionsoptimierung. Etwas stiefmütterlicher behandelt werden hingegen rechtlich knifflige Bereiche wie Impressum, Datenschutzinformationen & Co. Dabei bringt die Einhaltung der gesetzlichen Informationspflichten nicht nur dauerha es Konsumentenvertrauen. Wer keine teuren Abmahnungen und Klagen riskieren will, sollte für Homepage und Webshop überprüfen lassen, ob alle rechtlichen Bestimmungen eingehalten sind. KMU und EPU des Vorarlberger Handels können dazu den kostenlosen Website-Check nutzen. Innerhalb von drei Wochen nach Bestätigung Ihrer Anmeldung erhalten Sie den Bericht unserer qualifizierten Beratungspartner, ob Sie die gesetzlichen Informationspflichten einhalten. Finanziert werden die Beratungskosten von 150,- Euro je zur Häl e von Ihrer Fachgruppe im Handel und dem Bundesministerium für Wirtscha, Familie und Jugend. Anmeldung bis Kontakt: Referent Kai Jäckel präsentierte die neuesten Trends. an ein Geschä zu binden. So kann auch gegenüber dem Internethandel gepunktet werden. Die Sommer- und Frühjahrsmode braucht Farbe. In diesem Jahr aber in Form von weichen, pastelligen Schattierungen und beruhigten Optiken. Überhaupt wir das Überkandidelte zurückgefahren: Clean chic ist das Hauptthema der Saison. In den Vordergrund treten außerdem Kleider und Röcke. Das kastige Kleid und der knapp über dem Knie endende Rock sollte im Schrank keiner selbstbewussten, modischen Frau fehlen. Ein gekonnter Stilmix ist gefragter denn je. Auch Einzelteile bestehen immer mehr aus verschiedenen Materialien, die zu völlig neuen Kombinationen zusammengemixt werden. Neujahrsempfang der Baustoffhändler Der Mut und der Wille, die Herausforderungen 2014 offensiv anzugehen, prägten die Antrittsrede von Spartenobmann KommR Karl Grabuschnigg. Ende Jänner fand der Neujahrsempfang des Baustoff-, Eisen-, Hartwaren- und Holzhandels statt. Für einige Mitglieder der Branche, etwa die Stahlhändler, hat das neue Jahr durch die Einführung der Verordnung zur Umsatzsteuerbetrugsbekämpfung mit Schwierigkeiten begonnen: Wurden doch innerhalb kürzester Zeit erhebliche Umstellungen schlagend. Spartenobmann Grabuschnigg hätte hier vom Gesetzgeber mehr Entgegenkommen erwartet. Der Fokus für die Branche liegt 2014 in der Lehrlingsausbildung. Insbesondere eine Aufwertung des Berufsschulunterrichts für Großhandelslehrlinge wird Die Aufwertung des Berufsschulunterrichts für Großhandelslehrlinge ist 2014 ein Schwerpunkt. KommR Karl Grabuschnigg Foto: Markus Gmeiner angstrebt. Sie sollen in einer Fachklasse zusammengefasst und vermehrt auch wichtiges Knowhow in großhandelsspezifischen Prozessabläufen vermittelt bekommen. Durchaus humorvoll verpackte Denkanstöße vermittelte Wolfgang Frick in seinem Vortrag Patient Marke. Kunstfehler im Marketing.

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