Die Wirtscha. Die Zeitung der Wirtscha skammer Vorarlberg 69. Jahrgang Nr Februar 2014

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Die Wirtscha. Die Zeitung der Wirtscha skammer Vorarlberg 69. Jahrgang Nr. 6 7. Februar 2014"

Transkript

1 Die Zeitung der Wirtscha skammer Vorarlberg 69. Jahrgang Vorarlberg goes Olympia Made im Ländle überzeugt auch im Olympiaort Sotschi. Seiten 6+7 Foto-/Videocredit: APA/EPA/SERGEI ILNITSKY elektrodesign Fröhle René Elektroplanung Lichtplanung Sicherheitstechnik Blitzschutz Aufschwung mit Fragezeichen Aufwärtstrend der Vorarlberger Industrie hält weiter an. Druck auf die Preise bleibt aber groß. Seiten 4+5 Regionale Wertschöpfung 90 % der bisherigen Au räge für das Obervermuntwerk II bleiben in Vorarlberg bzw. Österreich. Seite 14

2 2 Magazin INHALT FOTO DER WOCHE Themen der Woche 8-13 Kostenlose Schulskitage. Im Rahmen des Projekts Auf die Piste, fertig... los! stimmen sich Vorarlbergs Unterstufen-Klassen auf die Wintersportwoche ein. 8 Die neuesten Modetrends. Den letzten Schliff für den Verkauf der neuesten Mode holten sich die Vorarlberger Modehändler jetzt bei einem Event in der Otten Gravour. 10 Elsassreise. Um mehr über die Holzbaubranche und regionale Initiativen im Bereich Energie zu erfahren, besuchte eine Vorarlberger Wirtscha sdelegation das Elsass. 13 IMPRESSUM Herausgeber und Medieninhaber: Wirtscha skammer Vorarlberg Herstellung: Betrieb gewerblicher Art, beide 6800 Feldkirch, Wichnergasse 9, T 05522/ , F 05522/ , E W Redaktion: Mag. Herbert Motter, Leiter Abteilung Presse (moh, DW 380), Sabine Barbisch, BA (ba, DW 383), Peter Freiberger (pf, DW 381), Mag. Julia Schmid (ju, DW 384). Redaktionssekretariat: Elke Blecha (DW 382). nachname. Änderung der Zustelladresse: DW 206 Verlagsagenden Anzeigenannahme: Media Team Kommunikationsberatung Gesellscha m.b.h., 6832 Röthis, Interpark FOCUS 3, T 05523/ , F 05523/ , E W Anzeigenleiterin: Ing. Lydia Mathis, T 05523/ , E Anzeigentarif Nr. 38, gültig ab Hersteller: Russmedia Verlag GmbH, Gutenbergstraße 1, 6858 Schwarzach. Jahresbezugspreis: 40,30. Für Mitglieder der Wirtscha skammer kostenlos. Nachdruck nur bei voller Quellenangabe gestattet. Offenlegung: Grundlegende Richtung: Wahrnehmung der gemeinsamen Interessen aller Mitglieder der Wirtscha skammer Vorarlberg. Offenlegung der Eigentumsverhältnisse nach 25 Mediengesetz: Wirtscha skammer Vorarlberg, Wichnergasse 9, 6800 Feldkirch. Siehe auch: wko.at/vlbg/offenlegung Druckauflage: (2. HJ 2013) Fotos ohne Bildnachweis stammen aus unserem Archiv. Alle verwendeten geschlechtsspezifischen Formulierungen meinen die weibliche und männliche Form. Ich fiebere schon jetzt mit, wenn ich an die Bilder denke das Land ist stolz auf euch. Mit diesen Worten verabschiedete Landesrätin Bernadette Mennel (rechts) die Vorarlberger Olympiateilnehmer. Montafon Tourismus, der Vorarlberger Skiverband, der Vorarlberger Eishockeyverband und der Vorarlberger Eislaufverband hatten in die Lukas Tschofen Stube in Gaschurn geladen. Dort plauderten die Snowboardcrosser Susanne Moll, Markus Schairer (links) und Alessandro Izzi Hämmerle in lockerer Atmosphäre über ihren Trainingsstand, ihre Ziele und nahmen viele gute Wünsche mit auf die große Reise. Gesamtweltcupsieger Lukas Mathies fehlte trainingsbedingt bei der Verabschiedung, ebenso die Eishockey-Cracks Raphael Herburger, Rene Swette und Stefan Ulmer sowie Eiskunstläufer Viktor Pfeiffer. E-Day fördert digitale Skills in Unternehmen Grenzenloses unternehmen ist das Motto des E-Day:14 am 6. März. Livestreams begleiten die gesamte Veranstaltung. Science Buster Werner Gruber beim E-Day:14. Neben E-Business Innovationen und neuen Entwicklungen im Bereich E-Technologie wird im Programm E-Learning und Arbeit die Arbeitswelt von morgen thematisiert. Der Saal E-Trends und Politik setzt sich mit Zukun sthemen auseinander und E- Praxis und Recht gibt besonders für kleine Unternehmen praktische Hilfestellung zu E-Business Basisthemen. Der E-Day in der WKÖ bietet sowohl E-Business-Einsteigern als auch online-versierten UnternehmerInnen Anregungen und Visionen für den Ausbau elektronisch abgewickelter Geschä sbereiche. Erstmals bringen zwei Keynote Speaker am E-Day:14 noch mehr Abwechslung und Dynamik in das Programm. Gleich zur Eröffnung unterhält Science Buster Werner Gruber das Publikum mit wissenscha lich fundierten Analysen über die Elektronische Entwicklungspsychologie. Als Kontrast dazu präsentiert die deutsche Bestsellerautorin Ariadne von Schirach in der Nachmittags-Keynote ihre Überlegungen zur digitalen Arbeitswelt. Die Anmeldung zum E-Day:14 ist kostenlos und ab sofort möglich. Livestreams aus allen 5 Sälen übertragen den E-Day ins Internet. Foto: Montafon Tourismus / Sandra Kra

3 ZAHL DER WOCHE 2,4 Prozent beträgt die Löhne- und Gehahltssteigerung der Papierverarbeitenden Industrie. Sowohl für die Mindest- als auch für die IST-Anhebung gilt ein Mindestbetrag von wöchentlich 10 Euro bzw. monatlich 43,30.Euro. Der Abschluss betrifft knapp Beschä igte der Papierverarbeitenden Industrie. 3 Firmenpleiten sanken in Vorarlberg besonders stark EU 2014 Die Zahl der Firmenpleiten ist im Vorjahr in Vorarlberg deutlich gesunken. Der Rückgang in Vorarlberg betrug 23,2 Prozent. Dies geht aus der jetzt veröffentlichten Insolvenzstatistik des Gläubigerschutzverbandes hervor. Auch Österreichweit sank die Zahl der Unternehmensinsolvenzen um 8,3 Prozent auf Verfahren. Weniger Insolvenzen hat es zuletzt im Jahr 2003 gegeben. Dennoch waren mehr als Arbeitsplätze von den Pleiten betroffen. Verglichen mit den anderen Bundesländern nimmt Vorarlberg im positiven Sinn eine Spitzenposition ein. Einen stärkeren Rückgang verzeichnete nur das Dieses Schild war in Vorarlberg selten zu sehen. Burgenland. Die höchste relative Insolvenzbetroffenheit gab es in Wien mit 21 Insolvenzen pro Unternehmen. Außergewöhnlich: Die Passiva von Firmeninsolvenzen haben wegen des massiven Au ritts von Großpleiten wie Alpine, dayli und Niedermeyer im Vorjahr laut Creditreform einen Rekordwert von rund 6 Mrd. Euro erreicht. Foto: waldhäusl.com Wie ginge es uns ohne den Euro? Die Oesterreichische Nationalbank müsste spekulative Angriffe an den Finanzmärkten durch teure Schilling-Ankäufe abwehren, z. B hat die Spekulation gegen den Schilling ATS 14 Mrd. Währungsreserven gekostet. Gegen den Euro sind Spekulationen nicht möglich. Der gute alte Schilling wäre viel stärker von Aufwertungen gefährdet. Platzt der Euro, droht eine tiefe Rezession. Zudem nützt er unserem Export, und damit den Arbeitsplätzen. Ganz zu schweigen vom leichteren Reisen. JAWOHL! Regionale Wertschöpfung Sollte es die Schneelage im Montafon zulassen, fällt der Startschuss für den Bau des Pumpspeicherkra werks Obervermunt II. Schon im kommenden Mai. Spätestens dann heißt es auch für zahlreiche Vorarlberger Unternehmen ran an die Arbeit. Denn eine Vorarlberger Bietergemeinscha rund um ein regionales Spezialbauunternehmen wurde mit dem größten Bauprojekt des Landes beau ragt. 90 Prozent des ersten Au ragsloses, das 240 Millionen Euro umfasst, wurden an Vorarlberger und österreichische Firmen vergeben. Die Vorteile liegen auf der Hand. Ein Projekt dieser Dimension stellt einen wichtigen Wirtscha simpuls für das gesamte Land dar. Zudem werden mehrere hundert Beschä igte beim Bau des Obervermunt II Kra werks involviert sein. Eine auf regionale Wertschöpfung bedachte Vorgehensweise ist somit gewährleistet. Daumen nach oben! NEIN DANKE! Unverhältnismäßige Sonderpensionen Es scheint unserer Regierung leichter zu fallen, weitere Belastungspakete zu schnüren, als mit Sparmaßnahmen in den eigenen Reihen einen soldarischen Akt zu setzen. Es gibt sie noch, die luxuriösen Pensionsprivilegien in staatsnahen Unternehmen und Institutionen, und es soll sie auch weiterhin geben. Ursprünglich war für Jänner ein Gesetzesentwurf angekündigt, jetzt droht eine sinnvolle Maßnahme im tagespolitischen Hickhack unterzugehen. Damit droht auch der letzte Rest an Verständnis in der Bevölkerung dahin zu ein. Leis-tung soll honoriert werden, keine Frage. Aber alles in einem irdisch realistischem Maß. Jüngere Generationen müssen jetzt schon in der Zeit ihrer Erwerbstätigkeit mit permanenten Eingriffen in kün ige Pensionsrechte leben. Die Sonderpensionen gilt es rasch über Bord zu schmeißen, schließlich wird der öffentliche Sektor mit dem (ständig steigenden) Steuer-, Beitrags- und Versichertengeld aller finanziert. Daumen nach unten!

4 4 Die Wirtschaft Thema Vorarlberger Industrie: Aufwärtstrend mit vielen Fragezeichen Eine starke Exportleistung und Produktivitätssteigerungen prägen derzeit die Vorarlberger Industrie. Die Vorarlberger Industrie erlebt dank Produktivitätssteigerungen und weitgehend guter Exportlage einen Aufwärtstrend. Der Druck auf die Verkaufspreise bleibt allerdings weiterhin sehr groß, analysiert Industrie-Spartenobmann DI Christoph Hinteregger die aktuell vorliegenden Ergebnisse der Konjunkturumfrage für das vierte Quartal Eine spürbar höhere Effizienz muss in naher Zukunft auch die öffentliche Hand auf allen politischen Ebenen vorweisen, um dringende Reformen ohne Steuererhöhungen oder Einführung neuer Steuern durchführen zu können, so die klare Botschaft der Vorarlberger Industrie. Der Geschäftsklima-Index der Vorarlberger Industrie das ist der Mittelwert aus der aktuellen Geschäftslage und der Einschätzung der Geschäftslage in sechs Monaten - hat sich gegenüber dem 3. Quartal 2013 von 28,3 auf 34,1 %-Punkte weiter verbessert. Das ist der höchste Wert seit Mitte Mehr als die Hälfte der befragten Unternehmen (57 %) bezeichnet die derzeitige Geschäftslage als gut und nur 1 % als schlecht. Erfreulich ist auch die weitere, leichte Verbesserung des bereits hohen Saldowerts (aus gut und schlecht) gegenüber dem 3. Quartal 2013 von +55 % auf +56 %. Optimistischer Ausblick Positiv stimmt der Ausblick für das nächste halbe Jahr. Die Geschäftslage in sechs Monaten wird von 14 % günstiger eingeschätzt, 83 % erwarten eine gleich bleibende Situation. 3 % rechnen mit einer ungünstigeren Geschäftslage im nächsten halben Jahr (Verbesserung des Saldowertes um +10 %-Punkte). Gute Auslandsgeschäfte Der für Vorarlberg besonders wichtige Export bleibt auf gutem Niveau. Das zeigt der Bestand an den aktuellen Auslandsaufträgen: Von 53 % werden sie als gut und von nur 3 % als schlecht bezeichnet. 42 % bewerten die Auslandsaufträge als durchschnittlich bzw. saisonüblich. Zusätzliche Mitarbeiter werden eingestellt Positiv sind die Einschätzungen zum Mitarbeiterstand in drei Monaten zu sehen. 30 % der befragten Unternehmen wollen den Mitarbeiterstand erhöhen, 66 % wollen ihn halten und nur 4 % erwarten einen sinkenden Mitarbeiterstand. Verkaufspreise stark unter Druck Deutlich zu spüren bekommen die Vorarlberger Industriebetriebe den immer stärker werdenden Druck auf die Verkaufspreise. Ein Drittel (33 %) der Unternehmen rechnet mit fallenden Verkaufspreisen in drei Monaten. Der Saldo bleibt gegenüber dem 3. Quartal 2013 bei -28 %-Punkten auf sehr niedrigem Niveau. Nur 5 % der befragten Unternehmen rechnen damit, dass sie ihre Mehraufwendungen bei ihren Kunden in der Form von Preiserhöhungen weitergeben werden können. Zufriedener wird die aktuelle Ertragssituation beurteilt: 44 % sprechen von einer derzeit guten, 46 % von einer durchschnittlichen und 10 % von einer schlechten Ertragssituation. Vorausblickend auf die nächsten sechs Monate wird die Ertragssituation von 82 % als gleichbleibend und immerhin von 11 % als schlechter eingeschätzt. Optimistisch sind die Einschätzungen bei der Produktionstätigkeit und der Auslastung von Produktionskapazitäten in drei Monaten: 35 % der Betriebe rechnen mit einer steigenden Produktionstätigkeit, nur 1 % mit einer abnehmenden. Ähnlich bei der Auslastung: 38 % erwarten eine steigende, 58 % eine gleichbleibende und 4 % eine abnehmende Auslastung ihrer Kapazitäten in den nächsten drei Monaten. An der quartalsmäßigen Umfrage der Sparte Industrie in der Wirtschaftskammer Vorarlberg und der Industriellenvereinigung haben sich 40 Unternehmen mit insgesamt Beschäftigten beteiligt.

5 5 BRANCHENDETAILS Maschinen- und Metallindustrie Während die Erwartungen hinsichtlich des Beschä igtenstandes (58 % wollen in den nächsten drei Monaten zusätzliche Mitarbeiter einstellen - der Saldowert hat sich von +7 auf +51 %-Punkte erhöht) äußerst erfreulich ausfallen, befürchten 61% der befragten Unternehmen sinkende Verkaufspreise. Nahrungs- und Genussmittelindustrie Trotz der Erwartung von gleichbleibenden Verkaufspreisen in drei Monaten (100 %) in dieser Branche, rechnen 37 % der Betriebe mit einer Verschlechterung der Ertragssituation in sechs Monaten. Immerhin wollen alle befragten Unternehmen ihren aktuellen Beschä igtenstand trotzdem halten. Erfreulich ist, dass 31 % der Unternehmen in der Nahrungs- und Genussmittelindustrie eine weiter verbesserte Geschä slage in sechs Monaten erwarten. Textilindustrie Von 80 % der befragten Unternehmen wird in der Textilbranche die aktuelle Geschä slage als durchschnittlich beurteilt. Für 20 % ist sie derzeit gut. Nicht zufriedenstellend ist nach wie vor die Ertragslage. 57 % beurteilen sie als schlecht und 43 % als durchschnittlich. Kein Unternehmen erwartet hier in den nächsten sechs Monaten eine Verbesserung. Andere Branchen In den Branchen Elektro- und Elektronikindustrie, Papier- und Pappeverarbeitende Industrie, Chemische Industrie, Bau-, Holz- und Fahrzeugindustrie wird sowohl die derzeitige Geschä slage als auch jene in sechs Monaten weitgehend als gleichbleibend gesehen. Kaum jemand möchte den Mitarbeiterstand in drei Monaten reduzieren, ein Ausbau von Arbeitsplätzen ist aber auch die Ausnahme. Allzu positive Signale bei Erträgen oder Verkaufspreisen sind nur die Ausnahme. KOMMENTAR Mehr Effizienz von der öffentlichen Hand Das insgesamt zufriedenstellende Umfrageergebnis der Vorarlberger Industrie ist der Produktivitätssteigerung der Unternehmen gemeinsam mit ihren Mitarbeitern und der guten Exportlage zu verdanken. Trotz massivem Preisdruck ist die Industrie weiterhin DER wesentliche Garant für eine gut bezahlte und stabile Beschä igung, das Schaffen von Kaufkra, Ausbildung und Wohlstand in unserer Region. Diese stetig steigende Produktivität fordern wir nun endlich auch von allen Bereichen der öffentlichen Hand auf Bundes-, Landes- und Gemeindeebene. Vorarlberger Wege ermöglichen Vorarlberg habe immer wieder in Ausbildungsfragen einen erfolgreichen Weg vorgezeigt. Ich plädiere dafür, dass dies kün ig verstärkt ohne Zwänge von der Bundesebene möglich sein soll. Eine offensive Bildungspolitik orientiert sich dabei aber nicht nur an der erprobenswerten Gemeinsamen Schule der Jährigen, sondern verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz - von der Frühförderung bis hin zur Erwachsenenbildung und damit das Prinzip Lebenslanges Lernen. Ein flächendeckendes Angebot der Ganztagsbetreuung bzw. von verschränktem Unterricht soll in den Schulen in Zukun die Regel darstellen. Es gilt hier das Nachfragen derartiger Angebote leicht zu machen und nicht auf die Proteste der Eltern zu warten. Wir brauchen ein Schulsystem, indem sich engagierte LehrerInnen noch besser entfalten können. Damit den Menschen bei ihrem Einkommen mehr Netto vom Brutto bleibt, braucht es eine sinnvolle Steuerstrukturreform, die die kalte Progression der letzten Jahre beseitigt. Nicht die Betriebe zahlen zu geringe Löhne, sondern der Staat nimmt durch Steuern, Sozialbeiträge und Gebühren unverhältnismäßig viel weg. Die Lösung ist ein sparsamerer und effizienterer Staat. Der aktuell von der neuen Bundesregierung verordnete Zwang zum Sparen in den öffentlichen Haushalten ist ein grundsätzlich richtiger Ansatz. Wettbewerbsfähigkeit: zentrales Thema Es gilt, die in den vergangenen Jahren kontinuierlich gesunkene Wettbewerbsfähigkeit wieder zu steigern. Wenn man die wichtigswten Produktionsfaktoren näher betrachtet, erkennt man sofort, wo die Probleme liegen: Die Arbeitskosten, Grundstückspreise, Verwaltungskosten und Pensionskosten betragen ein Vielfaches von jenen z.b. in den aufstrebenden asiatischen Ländern. Die Energiepreise sind in der EU bis zu viermal so hoch wie in den USA. Auch auf kommunaler Ebene ist man gut beraten, die Unternehmen nicht durch höhere Gebühren, wie etwa beim Abwasser, zusätzlich zu belasten. Die hohen Arbeitskosten, das niedrige Pensionsantrittsalter und die extrem hohe Abgabenquote von durchschnittlich 44,3 % lassen jetzt schon unseren Standort in einem schlechten Licht erscheinen. DI Christoph Hinteregger, Spartenobmann Industrie in der WKV WIE SEHEN SIE DIE AKTUELLE SITUATION? Wir sehen bei uns derzeit ein positive Umsatzentwicklung, die sich natürlich in den einzelnen Marktregionen unterschiedlich darstellt. Dies führt aktuell dazu, dass die Produktionskapazitäten gut ausgelastet sind und wir haben auch unseren Mitarbeiterstand erhöht. Obwohl natürlich in einigen Ländern nach wie vor Risiken bestehen, sind wir auch für die nächsten Monate zuversichtlich. Positiv ist derzeit auch die moderate Entwicklung der Rohmaterialpreise, andererseits sind aber auch die Verkaufspreise unter Druck. Eher negativ war für uns auch die schwächere Währungsentwicklung in diversen Ländern. HERBERT BLUM GF JULIUS BLUM GMBH Die Stimmung in der Branche ist grundsätzliche positiv, trotz einer saisonbedingten eher bescheidenen Au ragslage. Für Getzner zeigt sich eine momenant sehr gute Au ragslage erwarten wir Umsatzsteigerungen auf dem afrikanischen Markt. Sehr optimistisch sind auch die Ausblicke im Bereich der technischen Textilien. Hier gehen wir ebenfalls von Umsatzsteigerungen aus. DI GEORG COMPLOJ, GETZNER TEXTIL Aktuell ist ein Wirtscha saufschwung vor allem in Deutschland und auch in USA erkennbar. Dies wirkt sich auch auf den regionalen Markt sehr positiv aus. Spannend bleibt jedoch wie sich die Wirtscha slage paralell in Asien entwickelt. Hier gibt es derzeit keine positiven Signale. UDO FILZMAIER CEO SYSTEM INDUSTRIE ELECTRONIC HOLDING AG Der Aufwärtstrend hat sich stabilisiert, wir sind gut in das Geschä sjahr 2014 gestartet. In den Kernmärkten Österreich, Deutschland und Italien ist ein leichtes Wachstum zu erwarten. Allerdings bleibt die Kaufkra in Osteuropa weiterhin problematisch. In Kombination mit den allgemeinen Währungsturbulenzen gestaltet sich die Planbarkeit an den dortigen Märkten nach wie vor schwierig. PETER PFANNER, GF HERMANN PFANNER GETRÄNKE GMBH

6 6 Vorarlberg in Sotschi Linkes Bild: Kontrastreiches Sotschi - Neubauten hinter einfachen Baracken. Rechtes Bild: Die Schanzenanlagen kurz vor Eröffnung der Spiele. Olympia der Superlative und der Gegensätze an der Schwarzmeerküste Fotos: Marketingclub/Fritz Die einen erwarten die besten Spiele aller Zeiten, die anderen kritisieren die politische Lage vor Ort. Vorarlberg ist bei Olympia in Sotschi jedenfalls stark vertreten. Lage am Schwarzen Meer bzw. subtropisches Klima - die geografischen Voraussetzungen für Sotschi, den Austragungsort der 22. Olympischen Winterspiele, könnten auf den ersten Blick nicht ungewöhnlicher sein. Der Kaukasus macht es freilich möglich, dass die Sportler beste Voraussetzungen für ihre Wettkämpfe vorfinden. Davon konnten sich auch 23 Vertreter des Marketingclubs Vorarlberg im Rahmen einer Studienreise wenige Tage vor Beginn der Spiele überzeugen. Wir erlebten rund 15 Grad Lu temperatur an der Küste und Temperaturen deutlich unter der Null-Grad- Grenze in den Bergen, erzählt Karlheinz Kindler, Präsident vom Vertreter des Marketingclubs posieren vor den Olymischen Ringen. Marketingclub. An den klimatischen Voraussetzungen werden die ersten Olympischen Winterspiele in einem subtropischen Ort somit ganz offensichtlich nicht scheitern. Die Vorarlberger Delegation musste während ihrer viertägigen Studienreise rund zwei Dutzend intensive Personenkontrollen über sich ergehen lassen, erlebte dabei modernste Scanning-Technik, gelassene und freundliche Leute. Dass die Spiele zum Erfolg werden, dazu haben schon im Vorfeld einige Vorarlberger Unternehmen beigetragen bzw. leisten ihren Beitrag noch während der Wettkämpfe auf den bzw. abseits der Pisten. Allen voran steht natürlich der Wolfurter Seilbahnbauer Doppelmayr. Der Weltmarktführer hat rund um Sotschi nicht weniger als 35 Seilbahnen für die Spiele errichtet. Weitere fünf werden in naher Zukun in Betrieb genommen. Unter den Anlagen befindet sich auch die längste und schnellste Dreiseilbahn der Welt im Skigebiet Laura. Erfolgreich wollen außerdem die insgesamt acht Vorarlberger Sportler, die ins rot-weiß-rote Olympiateam berufen worden sind, ihren Aufenthalt in Sotschi gestalten. Und dass auf Funktionärsebene nichts schief laufen kann, dafür werden vor Ort Karl Stoss, der Präsident des Österreichischen Olympischen Komitees, und Generalsekretär Peter Mennel sorgen. (pf) SOTSCHI Die Spiele am Schwarzen Meer In der Einwohner zählenden subtropischen russischen Stadt Sotschi werden von 7. bis 23. Februar 2014 die 22. Olympischen Winterspiele ausgetragen. Die Schnee-, Bob- und Rodelwettbewerbe finden in dem Gebiet um das Gebirgsdorf Krasnaja Poljana im Kaukasus statt. Sotschi hatte sich bei der Vergabe unter anderem gegen Salzburg durchgesetzt.

7 Vorarlberg in Sotschi 7 Vorarlberger Unternehmen glänzen in Sotschi mit Weltrekorden Rund 3 Milliarden Zuseher weltweit werden die Olympischen Spiele im Fernsehen mitverfolgen. Von der Werbewirksamkeit dür en auch die Vorarlberger Unternehmen profitieren. Das Aushängeschild Vorarlbergs in Sotschi stellt natürlich Seilbahnbauer Doppelmayr dar. Neben der längsten und schnellsten Dreiseilbahn der Welt sorgt Doppelmayr für einen zusätzlichen Superlativ. Eine weitere Dreiseilbahn in Rosa Khutor ist nämlich für den Transport von Autos ausgerüstet. Um diese Herausforderungen zu meistern und den reibungslosen Ablauf bei allen Anlagen sicherzustellen, waren in den vergangenen Monaten bis zu 40 Monteure und Techniker von Doppelmayr vor Ort in Russland. Als Partner des Österreichischen Skiverbands mit von der Partie werden auch der Fruchtsa hersteller Rauch und Hefel Textil sein. Kaum übersehbar bei den Skiübertragungen sollte zudem die Skifirma Head sein. Die Kennelbacher rüsten potenzielle Olympiasuperstars, wie den Norweger Aksel Lund Svindal und den US-Amerikaner Ted Ligety, sowie heiße österreichische Eisen im Skizirkus aus. Lenz Socken ist Ausstatter des rot-weiß-roten Olympiateams. Die Zumtobeltochter Thorn beleuchtet unter anderem Bahnhöfe und Hotels. Eine besondere Ehre wurde dem heimischen Caterer Ernst Seidl aus Götzis zuteil. Als erster Vorarlberger Caterer bewirtet er das Österreich-Haus in Sotschi, das Gerhard Stübe leitet. 180 viergängige Menüs werden Seidl und seine 20 Mitarbeiter täglich servieren. Für kulinarische Höhepunkte ist gesorgt. Die längste und schnellste Dreiseilbahn der Welt hat Weltmarktführer Doppelmayr für das Skigebiet Laura in der Olympiaregion gebaut. AUSSENHANDEL Rekordexporte nach Russland gehen schaumgebremst weiter Die Liste der heimischen Firmen, die wirtscha liche Beziehungen mit Russland im Zuge der Olympischen Spiele unterhält, ist lang. Russland ist für Vorarlberg inzwischen zum drittwichtigsten Markt außerhalb der Europäischen Union aufgestiegen und befindet sich mit einem Plus von rund 30 Prozent im ersten Halbjahr 2013 erstmals unter den Top 10 der Vorarlberger Exportpartner. Nach Olympia wird die Tendenz ähnlich weitergehen, meint Dr. Heinz Walter von der Außenwirtscha Austria. Freilich würde die starke Abwertung des Rubels den Trend doch etwas bremsen. Das Österreich-Haus wird in Sotschi zum Hotspot. In Sotschi hingegen sei für österreichische Firmen der Zug nach Olympia wohl abgefahren. Einzig die Fertigstellung weiterer Hotels würde noch Chancen für Au räge bieten, so Walter. Mit dem großen Geschä in Sotschi sei es aber vorbei, schätzt der Experte. Die Europäer werden in Zukun kaum in der Schwarzmeermetropole Urlaub machen. SPORTLER, BETREUER Snowboarder und Eishockeycracks Obwohl zum dritten Mal in Folge kein Skiläufer aus Vorarlberg bei Olympia dabei ist, kann sich das Ländle-Aufgebot unter Österreichs Sportlern in Sotschi dennoch sehen lassen. Markus Schairer, Alessandro Hämmerle, Susanne Moll (jeweils Snowboard Boardercross) und Lukas Mathies (Snowboard), die Eishockeycracks Raphael Herburger, Stefan Ulmer und Rene Swette sowie Viktor Pfeifer (Eiskunstlauf) gehören zum Aufgebot. Eine gewichtige Rolle wird natürlich auch ÖSV-Herrenchefcoach Mathias Berthold spielen. Als Vorarlberger für Deutschland mit von der Partie wird der Kleinwalsertaler Werner Schus-ter sein. Er trainiert die deutschen Skispringer.

8 8 Schulskitage Im Rahmen des Projekts Auf die Piste, fertig... los! stimmen sich Vorarlbergs Unterstufen-Klassen auf die Wintersportwoche ein. Wichtiges Ziel der Abteilung Sport beim Land Vorarlberg sowie der Vorarlberger Seilbahnwirtscha ist es, dass möglichst viele Schulklassen eine Wintersportwoche unternehmen. Ideale Bedingungen, um Wintersportlu zu schnuppern, bieten da die Vorarlberger Schulskitage, die jährlich für rund 250 Schulklassen bzw Schulkinder mit ihren Lehrern organisiert werden. Auf die Piste, fertig los! und Schifahren mit Flocke heißen die Projekte in den verschiedenen Schulstufen. Weitere Gratisskitage Möglichst unkompliziert soll der Einstieg für die Schüler, Lehrer und Begleitpersonen sein. Deshalb erhalten sie zum Beispiel bei Bedarf kostenlos eine Leihausrüstung und teilweise auch die Mittagsverpflegung. Zusätzlich bieten einzelne Skigebiete den Vorarlberger Schulen weitere Kostenlose Schulskitage als Warm Up für die Wintersportwochen Möglichkeiten für Gratisskitage. Mittlerweile sind es mehr als Kinder, die alljährlich dieses Angebot im Rahmen einer Legionellen und die Ö-Norm im Vortrag Die Volksschüler aus Schruns genossen den Schulskitag im Brandnertal. schulbezogenen Veranstaltung nutzen können. Auch die bewegungszertifizierten Kindergärten des Landes Vorarlberg verbringen einen oder mehrere Tage in einem Vorarlberger Skigebiet ihrer Wahl. Dort dürfen die Kleinsten mit ihren Erzieherinnen kostenfrei die Li anlagen benutzen. Der Skifahrernachwuchs liegt uns ganz stark am Herzen. Wir tun daher alles dafür, dass der Einstieg in den Wintersport zu einem überaus schönen Erlebnis und für alle möglich und leistbar wird, so Mag. Wolfang Beck, FGO der Seilbahnen in der WKV, bei einem Pressegespräch im Skigebiet Brandnertal. Dort verbrachte die VMS Schruns Grüt am Donnerstag einen erlebnisreichen Schulskitag. Viele Schulen nutzen den Skitag als Vorbereitung auf die Wintersportwoche. Die Schulskiwochen werden sehr preisbewusst kalkuliert. Zudem gibt es vom Land Vorarlberg ganz unbürokratische Unterstützung, betonte Landtagsvizepräsident Peter Ritter. Die Förderung bzw. Unterstützung von Schulskiwochen durch das Land Vorarlberg, WKV, Landesschulrat und Seilbahnen wird weiter verbessert. Neue m.e.t.-homepage bietet mehr Chancen Legionellen - alles halb so schlimm? Vom richtigen Umgang mit der gängigen Ö-Norm in der Praxis. Welche sind meine Pflichten als Besitzer einer Trinkwasseranlage? Wofür bin ich als Hausverwalter zuständig und wie gehe ich mit Altanlagen um? Worauf muss ich als Hausmeister aufpassen? Bin ich als Installateur für alles verantwortlich? Diese und noch viele andere wichtige Fragen versucht die Innung der Sanitär-, Heizungsund Lü ungstechniker auf einer Veranstaltung mit Experten zu klären. Termin: Mittwoch, , Uhr; Ort: WIFI Dornbirn, Saal der Wirtscha ; Referenten: Dr. Edwin Kalb, Böhler Analytik, Dr. Walter Wohlgenannt, Vorarlberger Umweltinstitut: Anmeldungen(bis 18. Februar): Mit Anfang Februar ging die neue Website der m.e.t. online. m.e.t. die drei Buchstaben stehen für Metall-Elektro-Technik im Gewerbe. Diese Plattform wurde 2007 gegründet und ist seither das Markenzeichen für eine fundierte Ausbildung in einem der vielen qualitätsbewussten Vorarlberger Gewerbebetriebe als Metalltechniker, Elektrotechniker oder Mechatroniker. Die neue Homepage bietet mehr Möglichkeiten und mehr Chancen: als umfangreiche Informationsplattform für junge Leute rund um das Thema Lehrberuf im m.e.t.-gewerbe durch die Präsentation der Unternehmen des m.e.t.-gewerbes mit einem Mitgliederbereich für die Unternehmen mit Stellenbörse, Schwarzem Brett u.v.m.

9 Werbung 9 Citan WORKER * Kastenwagen ab ** Ein Angebot, das hängen bleibt. Ganz ohne Haken. Der Mercedes-Benz Citan WORKER jetzt zu Top-Konditionen. Gute Geschäfte beginnt man am besten mit einem guten Geschäft. Deswegen stellen wir Ihnen mit jedem unserer WORKER Modelle nicht nur einen verlässlichen, sondern auch günstigen Partner zur Seite. Mit attraktiven Preisen und dem kostenlosen 4-Jahres-Wertpaket stellen wir so vor allem eins sicher: dass Ihre Rechnung aufgeht. *Citan 108 CDI WORKER Kastenwagen kompakt. Kraftstoffverbrauch (NEFZ) kombiniert 4,3 4,6 l/100 km, CO 2 -Emission kombiniert g/km. ** Unverbindlicher, nicht kartellierter Richtpreis exkl. MwSt. Symbolfoto. Dipl. Ing. Herbert Schneider GmbH & Co KG Autorisierter Mercedes-Benz Vertriebs- und Servicepartner, Nutzfahrzeugcenter 6840 Götzis, Lastenstraße 57, Tel / , Fax DW -440

10 10 Handel Mode-Info: Schwarz-Weiß löst Farbe ab Besucher der Modeinfo beim gemütlichen Ausklang. Die letzten Jahre waren in der Mode von krä igen Farben und Neontönen geprägt. In den neuesten Kollektionen treten nun Schwarz und Weiß in den Vordergrund. Den letzten Schliff für den Verkauf der neusten Mode holten sich über 250 Modehändler und ihre Verkaufsspezialisten in der Otten Gravour. Die von der Fachgruppe Mode- und Freizeitartikelhandel zweimal jährlich organisierte Veranstaltung hat sich zu einem Fixpunkt im Terminkalender entwickelt. Stilsicheres Beraten und kompetente Verkaufsgespräche sind zielführende Mittel, um Kunden HANDEL Gratis Website-Check Der kostenlose Website- Check für den Vorarlberger Handel bringt Rechtssicherheit in nur drei Wochen. Ob reine Imageseite oder Homepage mit Webshop: Viele Unternehmen investieren krä ig in ihre Online-Präsenz, vor allem im Hinblick auf Funktionalität, Layout und Konversionsoptimierung. Etwas stiefmütterlicher behandelt werden hingegen rechtlich knifflige Bereiche wie Impressum, Datenschutzinformationen & Co. Dabei bringt die Einhaltung der gesetzlichen Informationspflichten nicht nur dauerha es Konsumentenvertrauen. Wer keine teuren Abmahnungen und Klagen riskieren will, sollte für Homepage und Webshop überprüfen lassen, ob alle rechtlichen Bestimmungen eingehalten sind. KMU und EPU des Vorarlberger Handels können dazu den kostenlosen Website-Check nutzen. Innerhalb von drei Wochen nach Bestätigung Ihrer Anmeldung erhalten Sie den Bericht unserer qualifizierten Beratungspartner, ob Sie die gesetzlichen Informationspflichten einhalten. Finanziert werden die Beratungskosten von 150,- Euro je zur Häl e von Ihrer Fachgruppe im Handel und dem Bundesministerium für Wirtscha, Familie und Jugend. Anmeldung bis Kontakt: Referent Kai Jäckel präsentierte die neuesten Trends. an ein Geschä zu binden. So kann auch gegenüber dem Internethandel gepunktet werden. Die Sommer- und Frühjahrsmode braucht Farbe. In diesem Jahr aber in Form von weichen, pastelligen Schattierungen und beruhigten Optiken. Überhaupt wir das Überkandidelte zurückgefahren: Clean chic ist das Hauptthema der Saison. In den Vordergrund treten außerdem Kleider und Röcke. Das kastige Kleid und der knapp über dem Knie endende Rock sollte im Schrank keiner selbstbewussten, modischen Frau fehlen. Ein gekonnter Stilmix ist gefragter denn je. Auch Einzelteile bestehen immer mehr aus verschiedenen Materialien, die zu völlig neuen Kombinationen zusammengemixt werden. Neujahrsempfang der Baustoffhändler Der Mut und der Wille, die Herausforderungen 2014 offensiv anzugehen, prägten die Antrittsrede von Spartenobmann KommR Karl Grabuschnigg. Ende Jänner fand der Neujahrsempfang des Baustoff-, Eisen-, Hartwaren- und Holzhandels statt. Für einige Mitglieder der Branche, etwa die Stahlhändler, hat das neue Jahr durch die Einführung der Verordnung zur Umsatzsteuerbetrugsbekämpfung mit Schwierigkeiten begonnen: Wurden doch innerhalb kürzester Zeit erhebliche Umstellungen schlagend. Spartenobmann Grabuschnigg hätte hier vom Gesetzgeber mehr Entgegenkommen erwartet. Der Fokus für die Branche liegt 2014 in der Lehrlingsausbildung. Insbesondere eine Aufwertung des Berufsschulunterrichts für Großhandelslehrlinge wird Die Aufwertung des Berufsschulunterrichts für Großhandelslehrlinge ist 2014 ein Schwerpunkt. KommR Karl Grabuschnigg Foto: Markus Gmeiner angstrebt. Sie sollen in einer Fachklasse zusammengefasst und vermehrt auch wichtiges Knowhow in großhandelsspezifischen Prozessabläufen vermittelt bekommen. Durchaus humorvoll verpackte Denkanstöße vermittelte Wolfgang Frick in seinem Vortrag Patient Marke. Kunstfehler im Marketing.

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

Positionspapier MEHR JOBS FÜR ÖSTERREICH (Stand: 19. April 2016)

Positionspapier MEHR JOBS FÜR ÖSTERREICH (Stand: 19. April 2016) Positionspapier MEHR JOBS FÜR ÖSTERREICH (Stand: 19. April 2016) Lohnnebenkosten fällen, Körperschaftsteuer stutzen Beschäftigung kultivieren Österreich verliert in allen relevanten Standort- und Innovations-Rankings

Mehr

Fachkräfte sichern. Jugendliche mit Migrationshintergrund in der Ausbildung

Fachkräfte sichern. Jugendliche mit Migrationshintergrund in der Ausbildung Fachkräfte sichern Jugendliche mit Migrationshintergrund in der Ausbildung Impressum Herausgeber Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) Öffentlichkeitsarbeit 1119 Berlin www.bmwi.de Redaktion

Mehr

Ergebnisse der Konjunkturumfrage 2015

Ergebnisse der Konjunkturumfrage 2015 Ergebnisse der Konjunkturumfrage 2015 Ergebnisse der Konjunkturumfrage 2015 Inhalt Textteil: 1. Konjunkturumfrage 2015 - Zusammenfassung der Ergebnisse... 3 Statistiken 2. Geschäfts- und Auftragslage...

Mehr

Die Industrie ein starker Partner für Berlin. Industrie in Berlin warum? Fragen und Fakten präsentiert die IHK Berlin

Die Industrie ein starker Partner für Berlin. Industrie in Berlin warum? Fragen und Fakten präsentiert die IHK Berlin Die Industrie ein starker Partner für Berlin Industrie in Berlin warum? Fragen und Fakten präsentiert die IHK Berlin Wohlstand Lösungen attraktiv Karriere Netzwerk urban nachhaltig Produktion Nachbar Industrie

Mehr

Mediengespräch. der Industriellenvereinigung Vorarlberg. und der Wirtschaftskammer Vorarlberg. Präsentation der Ergebnisse einer Umfrage zum

Mediengespräch. der Industriellenvereinigung Vorarlberg. und der Wirtschaftskammer Vorarlberg. Präsentation der Ergebnisse einer Umfrage zum Mediengespräch der Industriellenvereinigung Vorarlberg und der Wirtschaftskammer Vorarlberg Präsentation der Ergebnisse einer Umfrage zum Aus- und Weiterbildungsbedarf im Energie- und Umweltbereich Donnerstag,

Mehr

Pressekonferenz der Sparte Industrie in der Wirtschaftskammer Steiermark Standort Steiermark zentrale Forderungen der Industrie

Pressekonferenz der Sparte Industrie in der Wirtschaftskammer Steiermark Standort Steiermark zentrale Forderungen der Industrie Presseunterlage Pressekonferenz der Sparte Industrie in der Wirtschaftskammer Steiermark Standort Steiermark zentrale Forderungen der Industrie Spartenobmann Mag. Christian Knill, Geschäftsführender Gesellschafter

Mehr

Vorarlberger Energiewirtschaft geht gut gerüstet in Richtung Energieautonomie

Vorarlberger Energiewirtschaft geht gut gerüstet in Richtung Energieautonomie Pressekonferenz Mittwoch, 10. Juli 2013 Vorarlberger Energiewirtschaft geht gut gerüstet in Richtung Energieautonomie mit Landeshauptmann Mag. Markus Wallner Dr. Christof Germann und DI Helmut Mennel (Vorstandsmitglieder

Mehr

Saisonumfrage Tourismus Region Trier

Saisonumfrage Tourismus Region Trier Ansprechpartnerin: Anne Kathrin Morbach Telefon: 6 51/97 77-2 Fax: 6 51/97 77-2 5 E-Mail: morbach@trier.ihk.de Saisonumfrage Tourismus Region Trier Bilanz Wintersaison 215/216, Erwartungen Sommersaison

Mehr

- Es gilt das gesprochene Wort -

- Es gilt das gesprochene Wort - Statement von Reinhold Prohaska, Vorsitzender des Dienstleisterausschusses der Industrie- und Handelskammer Ostwestfalen zu Bielefeld, anlässlich der Pressekonferenz der IHK zur Konjunkturlage für Handel

Mehr

KARLSRUHER KOMPETENZZENTRUM FÜR FINANZIERUNG UND BERATUNG

KARLSRUHER KOMPETENZZENTRUM FÜR FINANZIERUNG UND BERATUNG KARLSRUHER KOMPETENZZENTRUM FÜR FINANZIERUNG UND BERATUNG 2 DAS KARLSRUHER KOMPETENZZENTRUM FÜR FINANZIERUNG UND BERATUNG Im Jahr 2000 von der Stadt Karlsruhe sowie der ortsansässigen Sparkasse und Volksbank

Mehr

PRESSEINFORMATION. PRESSEKONFERENZ ZUR STUDIE der Johannes Kepler Universität Linz FREMDWÄHRUNGSKREDITE IN ÖSTERREICH

PRESSEINFORMATION. PRESSEKONFERENZ ZUR STUDIE der Johannes Kepler Universität Linz FREMDWÄHRUNGSKREDITE IN ÖSTERREICH PRESSEINFORMATION PRESSEKONFERENZ ZUR STUDIE der Johannes Kepler Universität Linz FREMDWÄHRUNGSKREDITE IN ÖSTERREICH Fachverband Finanzdienstleister Wirtschaftskammer Österreich (WKO) Café Landtmann Mittwoch,

Mehr

Welche Zukunft sehen Österreichs Unternehmen in der Wirtschaftskrise? Eine repräsentative Befragung über Ängste, Pläne und Herausforderungen - Eine

Welche Zukunft sehen Österreichs Unternehmen in der Wirtschaftskrise? Eine repräsentative Befragung über Ängste, Pläne und Herausforderungen - Eine Welche Zukunft sehen Österreichs Unternehmen in der Wirtschaftskrise? Eine repräsentative Befragung über Ängste, Pläne und Herausforderungen - Eine Studie von IMAS International im Auftrag von Erste Bank

Mehr

Ergebnisse der Konjunkturumfrage 2013

Ergebnisse der Konjunkturumfrage 2013 Ergebnisse der Konjunkturumfrage 2013 Ergebnisse der Konjunkturumfrage 2013 Inhalt Textteil: 1. Konjunkturumfrage 2013 - Zusammenfassung der Ergebnisse... 3 Statistiken: 2. Geschäfts-, Auftrags- und Ertragslage

Mehr

AHK World Business Outlook. Ergebnisse einer Umfrage bei den deutschen Auslandshandelskammern, Delegationen und Repräsentanzen

AHK World Business Outlook. Ergebnisse einer Umfrage bei den deutschen Auslandshandelskammern, Delegationen und Repräsentanzen AHK World Business Outlook Ergebnisse einer Umfrage bei den deutschen Auslandshandelskammern, Delegationen und Repräsentanzen 2 AHK World Business Outlook Der AHK World Business Outlook wurde in diesem

Mehr

AutoScout24 Werkstattbarometer 1. Halbjahr 2014. Punkte. 54 Punkte. 53 Punkte. 76 Punkte. Werkstatt-Index. Ausblick. Gegenwart.

AutoScout24 Werkstattbarometer 1. Halbjahr 2014. Punkte. 54 Punkte. 53 Punkte. 76 Punkte. Werkstatt-Index. Ausblick. Gegenwart. AutoScout24 Werkstattbarometer 1. Halbjahr 2014 54 Punkte 61 Werkstatt-Index Punkte 53 Punkte 76 Punkte Rückblick Gegenwart Ausblick Zufriedenheit mit der Entwicklung des Umsatzes im 2. Halbjahr 2013 Zukünftige

Mehr

WKO Tourismusbarometer

WKO Tourismusbarometer Chart WKO Tourismusbarometer Projektleiter: Studien-Nr.: ppa. Dr. David Pfarrhofer F..P.O n=, Online-Interviews mit Mitgliedern der Sparte Tourismus- und Freizeitwirtschaft nach Adressen der WKO Erhebungszeitraum:.

Mehr

Lohnnebenkostenförderung des ersten Mitarbeiters für

Lohnnebenkostenförderung des ersten Mitarbeiters für Günstiger zum ersten Mitarbeiter! Lohnnebenkostenförderung des ersten Mitarbeiters für Ein-Personen-Unternehmen Wir sind der Aufschwung! Jedes Unternehmen ist ein Gewinn für Wirtschaft, Wachstum und Wohlstand.

Mehr

JOUR FIXE. Gründerstatistik 2010 und aktuelle Trends. mit WKW-Präsidentin KommR Brigitte Jank. Thema:

JOUR FIXE. Gründerstatistik 2010 und aktuelle Trends. mit WKW-Präsidentin KommR Brigitte Jank. Thema: JOUR FIXE mit WKW-Präsidentin KommR Brigitte Jank Thema: Gründerstatistik 2010 und aktuelle Trends Datum: Dienstag, 08. Februar 2011 Uhrzeit: 19.00 Uhr Ort: Hotel Modul, Peter-Jordan-Straße 1 Jank: Wien

Mehr

Unternehmen sehen Finanzierung weitestgehend entspannt

Unternehmen sehen Finanzierung weitestgehend entspannt Ergebnisse der Sonderbefragung zur Kreditversorgung im Rahmen der Handelskammer-Konjunkturumfrage, 4. Quartal 2010 Unternehmen sehen Finanzierung weitestgehend entspannt Zum Jahresende 2010 hält das Konjunkturhoch

Mehr

INFORMATIONEN FÜR PRESSE, FUNK UND FERNSEHEN

INFORMATIONEN FÜR PRESSE, FUNK UND FERNSEHEN INFORMATIONEN FÜR PRESSE, FUNK UND FERNSEHEN Ihr Ansprechpartner Björn Cukrowski E-Mail bjoern.cukrowski@coburg.ihk.de Tel. 09561/74 26-27 Datum 10.10.2014 IHK-Konjunkturumfrage zum Herbst 2014: Weiterhin

Mehr

Firmeninsolvenzen 1. Halbjahr 2015

Firmeninsolvenzen 1. Halbjahr 2015 Firmeninsolvenzen 1. Halbjahr 2015 Firmeninsolvenzen sinken um 4,4 Prozent Anstieg auf Jahressicht möglich / In fünf Bundesländern steigen die Firmenpleiten bereits an 1. Überblick In den ersten sechs

Mehr

Globalisierung und Soziale Marktwirtschaft. Rede. Michael Glos, MdB. Bundesminister für Wirtschaft und Technologie

Globalisierung und Soziale Marktwirtschaft. Rede. Michael Glos, MdB. Bundesminister für Wirtschaft und Technologie Globalisierung und Soziale Marktwirtschaft Rede Michael Glos, MdB Bundesminister für Wirtschaft und Technologie anlässlich der Veranstaltung zum 60. Jahrestag der Währungsreform am 16. Juni 2008 um 10:00

Mehr

Fachkräfte sichern. Sozial benachteiligte Jugendliche in der Ausbildung

Fachkräfte sichern. Sozial benachteiligte Jugendliche in der Ausbildung Fachkräfte sichern Sozial benachteiligte Jugendliche in der Ausbildung Impressum Herausgeber Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) Öffentlichkeitsarbeit 119 Berlin www.bmwi.de Redaktion

Mehr

Firmeninsolvenzen Gesamtjahr 2012

Firmeninsolvenzen Gesamtjahr 2012 BÜRGEL Studie Firmeninsolvenzen Gesamtjahr 2012 2,2 Prozent weniger Firmeninsolvenzen / zweitniedrigstes Niveau in zehn Jahren Kernergebnisse } 2012 ereigneten sich in Deutschland 29.619 Firmeninsolvenzen

Mehr

Die Schritte zur GesbR-Gründung

Die Schritte zur GesbR-Gründung Die Schritte zur GesbR-Gründung 1. Allgemeine Erklärungen 2. Standortabklärungen 3. Gesellschaftsvertrag 4. Erklärung der Neugründung bzw. Betriebsübertragung 5. Gewerbeanmeldung 6. Gewerbliche Sozialversicherung

Mehr

German Entrepreneur Indicator

German Entrepreneur Indicator Executive Summary Der EO German Entrepreneur Indicator zeigt: Wer einmal den Sprung ins Unternehmertum gewagt hat, der gründet immer weiter. Unternehmer scheuen sich nicht davor, im Verlauf ihrer Karriere

Mehr

Schweizer Firmen in China wollen mehr investieren

Schweizer Firmen in China wollen mehr investieren P R E S S E I N F O R M A T I O N Schweizer Firmen in China wollen mehr investieren Trotz starkem Franken und stotternden Schweizer Ausfuhren nach China und Hongkong bleiben eidgenössische Entscheidungsträger

Mehr

Bilanz: Auswirkungen des Tabakgesetzes nach 6 Monaten

Bilanz: Auswirkungen des Tabakgesetzes nach 6 Monaten Bilanz: Auswirkungen des Tabakgesetzes nach 6 Monaten Präsentation einer österreichweiten Umfrage zur Umsetzung des Nichtraucherschutzes in den heimischen Gastronomiebetrieben Wien, 10. Jänner 2011 Ihre

Mehr

Fachkräfte sichern. Altbewerber in der Ausbildung

Fachkräfte sichern. Altbewerber in der Ausbildung Fachkräfte sichern Altbewerber in der Ausbildung Impressum Herausgeber Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) Öffentlichkeitsarbeit 1119 Berlin www.bmwi.de Redaktion Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung

Mehr

aim ad interim management ag

aim ad interim management ag aim ad interim management ag Die Ziele in weiter Ferne? Wir bringen Sie der Lösung näher! Marktbefragung Interim Management 2014 1 Findet man Interim Manager über Social Media? Eine Umfrage der aim ad

Mehr

aim ad interim management ag

aim ad interim management ag aim ad interim management ag Die Ziele in weiter Ferne? Wir bringen Sie der Lösung näher! Marktbefragung Interim Management 2014 1 Findet man Interim Manager über Social Media? Eine Umfrage der aim ad

Mehr

Nachhaltiges Wachstum und stabiles Jahresergebnis

Nachhaltiges Wachstum und stabiles Jahresergebnis 1 von 5 Nachhaltiges Wachstum und stabiles Jahresergebnis Vorstand stellt die Geschäftsentwicklung des vergangenen Jahres vor. Sparkasse auch 2014 auf solidem Kurs. Hohes Kundenvertrauen bestätigt das

Mehr

Saisonumfrage Tourismus. Ergebnisse nach Abschluss der Wintersaison im Frühjahr 2016 für den Bereich der Oldenburgischen IHK

Saisonumfrage Tourismus. Ergebnisse nach Abschluss der Wintersaison im Frühjahr 2016 für den Bereich der Oldenburgischen IHK 0 Saisonumfrage Tourismus Ergebnisse nach Abschluss der Wintersaison im Frühjahr 2016 für den Bereich der Oldenburgischen IHK Berichtszeitraum: 1. November 2015 bis 30. April 2016 IHK Oldenburg Ergebnisse

Mehr

Geförderte Unternehmensberatung

Geförderte Unternehmensberatung Geförderte Unternehmensberatung Ein Erfolgsrezept Top- Förderungen www.wifiwien.at/ub WIR FÖRDERN IHRE UNTERNEHMENSBERATUNGUNG Die Unternehmensberatung des unterstützt Sie mit einer Förderung bei Beratungsleistungen.

Mehr

Wer wir sind. Wofür wir stehen. Unsere Menschen

Wer wir sind. Wofür wir stehen. Unsere Menschen Unsere Erfolge 2009 2014 Wer wir sind Wir sind die größte politische Familie in Europa, angetrieben von unseren christdemokratischen Werten. Wir sind die Fraktion der Europäischen Volkspartei im Europäischen

Mehr

Firmenbuch-Neueintragungen

Firmenbuch-Neueintragungen Firmenbuch-Neueintragungen 1-Way GmbH Schwalten 12 D -87494 Rückholz (REGISTRIERT im Handelsregister des Amtsgerichtes,Kempten HRB 9590); Gesellschaft mit beschränkter Haftung; PERSONALSTATUT nach deutschem

Mehr

Die gewerblichen Buchhalter wer kennt sie wirklich?

Die gewerblichen Buchhalter wer kennt sie wirklich? Die gewerblichen Buchhalter wer kennt sie wirklich? August 2003 Fachverband Unternehmensberatung und Informationstechnologie Berufsgruppe Gewerbliche Buchhalter Wiedner Hauptstraße 63 A-1045 Wien Tel.

Mehr

Erfahrungsbericht: Ein Auslandspraktikum bei der Interseroh Austria in Österreich

Erfahrungsbericht: Ein Auslandspraktikum bei der Interseroh Austria in Österreich Erfahrungsbericht: Ein Auslandspraktikum bei der Interseroh Austria in Österreich Mein Name ist Kimhout Ly. Ich bin 21 Jahre alt und mache eine Ausbildung zum Kaufmann im Groß- und Außenhandel bei der

Mehr

einladung zur 39. innovation(night

einladung zur 39. innovation(night Vorne ist immer Platz! Durch Innovation an die Spitze einladung zur 39. innovation(night Dipl.-Ing. Dr. Peter Schwab MBA Mitglied im Vorstand der voestalpine AG & Leitung der Metal Forming Division Dipl.-Ing.

Mehr

Weiterbildung 2011. Ergebnisse einer IHK-Online-Unternehmensbefragung. Deutscher Industrie- und Handelskammertag

Weiterbildung 2011. Ergebnisse einer IHK-Online-Unternehmensbefragung. Deutscher Industrie- und Handelskammertag Weiterbildung 2011 Ergebnisse einer IHK-Online-Unternehmensbefragung Deutscher Industrie- und Handelskammertag 1 Der DIHK hat Unternehmen zu ihren Plänen und Motiven im Bereich Aus- und Weiterbildung befragt.

Mehr

Weiterbildung 2011. Ergebnisse einer IHK-Online-Unternehmensbefragung. Deutscher Industrie- und Handelskammertag

Weiterbildung 2011. Ergebnisse einer IHK-Online-Unternehmensbefragung. Deutscher Industrie- und Handelskammertag Weiterbildung 2011 Ergebnisse einer IHK-Online-Unternehmensbefragung Deutscher Industrie- und Handelskammertag 1 Der DIHK hat Unternehmen zu ihren Plänen und Motiven im Bereich Aus- und Weiterbildung befragt.

Mehr

E-LEARNING UND ARBEIT E-TRENDS & POLITIK. Arbeiten und Lernen von morgen mithilfe neuer Technologien, Services und Tools

E-LEARNING UND ARBEIT E-TRENDS & POLITIK. Arbeiten und Lernen von morgen mithilfe neuer Technologien, Services und Tools E-DAY:14 - PROGRAMM PROGRAMMÜBERBLICK Julius Raab 1 6 7 4/5 E-BUSINESS INNOVATION E-LEARNING UND ARBEIT E-TRENDS & POLITIK E-TECHNOLOGIE E-PRAXIS & RECHT Keynote und Podiumsdiskussionen mit Publikumsbeteiligung

Mehr

Einladung. Mittwoch, 18. März 2015, 19.00 Uhr Competence Center RHEINTAL Millennium Park 4, Lustenau. Industrie 4.0

Einladung. Mittwoch, 18. März 2015, 19.00 Uhr Competence Center RHEINTAL Millennium Park 4, Lustenau. Industrie 4.0 Einladung Mittwoch, 18. März 2015, 19.00 Uhr Competence Center RHEINTAL Millennium Park 4, Lustenau Industrie 4.0 Die nächste industrielle Revolution? Prof. Dr. Wilfried Sihn Geschäftsführer der Fraunhofer

Mehr

Schwierige Zeiten für Existenzgründer? Mittelständler sagen: Wenn Gründung, dann mit der Sparkasse

Schwierige Zeiten für Existenzgründer? Mittelständler sagen: Wenn Gründung, dann mit der Sparkasse Wirtschaftsbarometer 2/2012 xx Schwierige Zeiten für Existenzgründer? Mittelständler sagen: Wenn Gründung, dann mit der Sparkasse +++ Mittelstand weiter im Stimmungshoch +++ Schritt in die Selbstständigkeit

Mehr

Deutschland-Check Nr. 32

Deutschland-Check Nr. 32 Umsetzung und Folgen der Energiewende Ergebnisse des IW-Unternehmervotums Bericht der IW Consult GmbH Köln, 14. September 2012 Institut der deutschen Wirtschaft Köln Consult GmbH Konrad-Adenauer-Ufer 21

Mehr

Investor Relations News

Investor Relations News Investor Relations News 8. Mai 2014 > Bilfinger startet mit stabilem ersten Quartal ins Jahr 2014 > Trennung von Geschäftsfeld Construction geplant Leistung und bereinigtes Ergebnis akquisitionsbedingt

Mehr

Medienmitteilung. Generation 50 plus arbeitet am engagiertesten jüngere Mitarbeiter sind schwieriger zu motivieren

Medienmitteilung. Generation 50 plus arbeitet am engagiertesten jüngere Mitarbeiter sind schwieriger zu motivieren Medienmitteilung Lukas Meermann Media Relations Tel.: +41 (0) 58 286 41 63 lukas.meermann@ch.ey.com EY Jobstudie 2016 Fokusthema: «Zufriedenheit und Motivation» Generation 50 plus arbeitet am engagiertesten

Mehr

M.I.C.E. - Am Puls der Märkte

M.I.C.E. - Am Puls der Märkte PRESSEINFORMATION M.I.C.E. - Am Puls der Märkte Näher am Markt zu sein und das Service für die Tourismusbranche zu verbessern, diese Ziele setzt die Österreich Werbung verstärkt im Bereich M.I.C.E. (Meetings,

Mehr

Europa wählen. Zahlen und Fakten wie wir alle von der EU profitieren.

Europa wählen. Zahlen und Fakten wie wir alle von der EU profitieren. Europa wählen. Zahlen und Fakten wie wir alle von der EU profitieren. www.iv-net.at 25. Mai 2014 Geld sparen. Geldumwechseln und die damit verbundenen Gebühren bei Auslandsaufenthalten entfallen durch

Mehr

Firmeninsolvenzen 1. Quartal 2015

Firmeninsolvenzen 1. Quartal 2015 Firmeninsolvenzen 1. Quartal 2015 Überblick: Firmeninsolvenzen sinken um 7,8 Prozent Die Zahl der Firmeninsolvenzen in Deutschland geht weiter zurück. In den ersten drei Monaten des Jahres mussten 5.706

Mehr

Köln/Bonn: Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern

Köln/Bonn: Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern : Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern Ergebnisse der studie 2015 Metropolregion l Oktober 2015 Agenda und Rahmenbedingungen der

Mehr

Best-Sales 06 Fast Moving Consumer Goods Österreich

Best-Sales 06 Fast Moving Consumer Goods Österreich Best-Sales 06 Fast Moving Consumer Goods Österreich Die Vertriebseffizienzstudie von Bluespring Consulting Best-Sales 06 Die Eckdaten Was ist Best-Sales 06 FMCG Österreich? Best-Sales 06 ist eine Benchmarking-Studie

Mehr

Umfrage Weltfondstag 2013

Umfrage Weltfondstag 2013 Umfrage Weltfondstag 0 April 0 Repräsentative Umfrage Ziel der Untersuchung: Umgang und Einstellung der Europäer zum Thema Geld, Sparen, Finanzbildung und private Altersvorsorge Auftraggeber: Initiative

Mehr

Öffentliche Ausgaben nach Aufgabenbereichen

Öffentliche Ausgaben nach Aufgabenbereichen Öffentliche Ausgaben nach Aufgabenbereichen In absoluten In absoluten Zahlen und Zahlen Anteile und Anteile in Prozent, in Prozent, 2011 2011 1 1 Verkehrs- und Nachrichtenwesen: 20,5 Mrd. (1,8%) sonstiges:

Mehr

Die Cloud, die für Ihr Unternehmen geschaffen wurde.

Die Cloud, die für Ihr Unternehmen geschaffen wurde. Die Cloud, die für Ihr Unternehmen geschaffen wurde. Das ist die Microsoft Cloud. Jedes Unternehmen ist einzigartig. Ganz gleich, ob im Gesundheitssektor oder im Einzelhandel, in der Fertigung oder im

Mehr

randstad-ifo-flexindex Ergebnisse 2. Quartal 2013

randstad-ifo-flexindex Ergebnisse 2. Quartal 2013 randstad-ifo-flexindex Ergebnisse 2. Quartal 213 ifo Personalleiterbefragung Flexibilität im Personaleinsatz Ergebnisse im 2. Quartal 213 Das ifo Institut befragt im Auftrag der Randstad Deutschland GmbH

Mehr

Ladestationen für Elektroautos werden in Österreich jetzt noch kundenfreundlicher

Ladestationen für Elektroautos werden in Österreich jetzt noch kundenfreundlicher Mittwoch, 2. April 2014 Ladestationen für Elektroautos werden in Österreich jetzt noch kundenfreundlicher Kelag, Salzburg AG, illwerke vkw und Wien Energie vernetzen ihre Ladestationen und öffnen so die

Mehr

Weiterbildung 2010. Ergebnisse einer IHK-Online-Unternehmensbefragung. Deutscher Industrie- und Handelskammertag

Weiterbildung 2010. Ergebnisse einer IHK-Online-Unternehmensbefragung. Deutscher Industrie- und Handelskammertag Weiterbildung 2010 Ergebnisse einer IHK-Online-Unternehmensbefragung Deutscher Industrie- und Handelskammertag Der DIHK hat erneut die Unternehmen zu ihren Plänen und -motiven im Bereich Aus- und Weiterbildung

Mehr

Ernst & Young Mittelstandsbarometer Österreich. Befragungsergebnisse August 2009

Ernst & Young Mittelstandsbarometer Österreich. Befragungsergebnisse August 2009 Ernst & Young Mittelstandsbarometer Österreich Befragungsergebnisse August 2009 Design der Studie Befragung der Geschäftsführer/Inhaber von 900 mittelständischen Unternehmen in Österreich Telefonische

Mehr

Netzwerke und Öffentlichkeitsarbeit

Netzwerke und Öffentlichkeitsarbeit Netzwerke und Öffentlichkeitsarbeit Ausführungen von J. Trümpler, Kantonsoberförster St.Gallen Schnittstellen und Sektorübergreifende Partnerschaften im Hinblick auf ein nachhaltiges Schutzwaldmanagement

Mehr

IT Investment Check 2015

IT Investment Check 2015 IT Investment Check 2015 Whitepaper November 2014 16. 20. März 2015 Hannover Germany cebit.de New Perspectives in IT Business Der große IT Investment Check 2015. Wer sind die IT-Entscheider im Unternehmen?

Mehr

WIFO Werbeklimaindex. Erhebungszeitraum Jänner März 2015

WIFO Werbeklimaindex. Erhebungszeitraum Jänner März 2015 WIFO Werbeklimaindex Erhebungszeitraum Jänner 2015 3. März 2015 Werbeklimaindex Jänner 2015: Methodik Analyse der Werbekonjunktur: Rückblick 4. Quartal 2014 Aktuelle Lage im Jänner 2015 Ausblick auf die

Mehr

PSA Peugeot Citroën. Finanzergebnisse des Konzerns 2004: Ziele erreicht Operative Marge IFRS: 4,5 % vom Umsatz

PSA Peugeot Citroën. Finanzergebnisse des Konzerns 2004: Ziele erreicht Operative Marge IFRS: 4,5 % vom Umsatz PSA Peugeot Citroën Finanzergebnisse des Konzerns : Ziele erreicht Operative Marge : 4,5 % vom Umsatz : WICHTIGE DATEN konnten die Absatzzahlen des Konzerns erneut gesteigert und die Markteinführungen

Mehr

EAST-WEST SUCCESS. Da investieren, wo sich s lohnt. In Ost und West. Limited Edition EAST-WEST SUCCESS

EAST-WEST SUCCESS. Da investieren, wo sich s lohnt. In Ost und West. Limited Edition EAST-WEST SUCCESS EAST-WEST SUCCESS. Da investieren, wo sich s lohnt. In Ost und West. EIN SCHÖNES PAAR: OST UND WEST ALS INVEST. 02 NEUES AUS OST UND WEST. Gemeinsam auf der Siegerstraße. Wo liegen derzeit die größten

Mehr

"Wandel durch Digitalisierung die Bedeutung der Industrie 4.0"

Wandel durch Digitalisierung die Bedeutung der Industrie 4.0 1 Rede von Minister Dr. Nils Schmid MdL anlässlich der Fachkonferenz "Digitalisierung und Industrie 4.0 - Wie verändert sich unsere Arbeitswelt?" "Wandel durch Digitalisierung die Bedeutung der Industrie

Mehr

Engagierte Menschen. konsequent fördern

Engagierte Menschen. konsequent fördern Engagierte Menschen konsequent fördern Im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft, Familie und Jugend bietet die Austria Wirtschaftsservice Gesellschaft mbh (aws) für Unternehmensgründungen bzw.

Mehr

Die Entwicklung der rumänischen Wirtschaft in 2013

Die Entwicklung der rumänischen Wirtschaft in 2013 Die Entwicklung der rumänischen Wirtschaft in 2013 1. Am 14. Februar 2014 veröffentlichte das Nationale Statistikinstitut die erste Schätzung für das Wirtschaftswachstum in Rumänien im vierten Quartal

Mehr

Fachkräfte sichern. Jugendliche mit Behinderung in der Ausbildung

Fachkräfte sichern. Jugendliche mit Behinderung in der Ausbildung Fachkräfte sichern Jugendliche mit Behinderung in der Ausbildung Impressum Herausgeber Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) Öffentlichkeitsarbeit 1119 Berlin www.bmwi.de Redaktion Kompetenzzentrum

Mehr

FIRMENINSOLVENZSTATISTIK, 1. 3. Quartal 2010 26 Insolvenzen pro Werktag

FIRMENINSOLVENZSTATISTIK, 1. 3. Quartal 2010 26 Insolvenzen pro Werktag Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Creditreform Wirtschaftsauskunftei Kubicki KG Muthgasse 36-40 (Bauteil 4), 1190 Wien Telefon +43-1-218 62 20-551 Telefax +43-1-218 62 20-199 Mobil +43-676-832 18 290 E-Mail:

Mehr

Jena: Situation und Erwartungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern

Jena: Situation und Erwartungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern : Situation und Erwartungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern Ergebnisse der Geschäftskundenstudie 2014 Agenda und Rahmenbedingungen der Studie Ziel und Inhalte der Studie: Gewinnung

Mehr

das Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz nimmt zu dem Antrag wie folgt Stellung:

das Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz nimmt zu dem Antrag wie folgt Stellung: MINISTERIUM FÜR L ÄND LICHEN RAUM UND VERBRAUCHERSCHUTZ B ADEN-WÜRTTEMBERG Postfach 10 34 44 70029 Stuttgart E-Mail: poststelle@mlr.bwl.de FAX: 0711/126-2255 oder 2379 (Presse) An den Präsidenten des Landtags

Mehr

Magdeburg: Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern

Magdeburg: Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern : Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern Ergebnisse der studie 2015 l Oktober 2015 Agenda und Rahmenbedingungen der Studie Ziel und

Mehr

Hamburger Kreditbarometer

Hamburger Kreditbarometer Ergebnisse der Sonderbefragung zur Kreditversorgung im Rahmen der Handelskammer Konjunkturumfrage, 1. Quartal 2010 Der Aufwärtstrend in der Hamburger Wirtschaft hält insgesamt an, so das Ergebnis der Handelskammer

Mehr

Ausstellerund Sponsoreninformation

Ausstellerund Sponsoreninformation Ausstellerund Sponsoreninformation 07.-08. März 2017 Messe München Daten und Fakten Seit 1997 ist die Internet World die E-Commerce-Messe der Event für Internet-Professionals und Treffpunkt für Entscheider

Mehr

Umfrage: Kreditzugang weiter schwierig BDS-Präsident Hieber: Kreditnot nicht verharmlosen

Umfrage: Kreditzugang weiter schwierig BDS-Präsident Hieber: Kreditnot nicht verharmlosen Presseinformation 11.03.2010 Umfrage: Kreditzugang weiter schwierig BDS-Präsident Hieber: Kreditnot nicht verharmlosen Berlin. Die Finanz- und Wirtschaftkrise hat weiterhin deutliche Auswirkungen auf die

Mehr

Kraft Foods Österreich Ges.m.b.H. zh Herrn Dr. Wolfgang Sturn Jacobsgasse 12 1140 Wien Dornbirn, am 27. Jänner 2014

Kraft Foods Österreich Ges.m.b.H. zh Herrn Dr. Wolfgang Sturn Jacobsgasse 12 1140 Wien Dornbirn, am 27. Jänner 2014 Markus Maurer Marktstraße 14 6850 Dornbirn Tel.: 0650 345 785 2 markus.maurer@hotmail.com Kraft Foods Österreich Ges.m.b.H. zh Herrn Dr. Wolfgang Sturn Jacobsgasse 12 1140 Wien Dornbirn, am 27. Jänner

Mehr

Fachkräfte sichern. Jugendliche mit Hauptschulabschluss in der Ausbildung

Fachkräfte sichern. Jugendliche mit Hauptschulabschluss in der Ausbildung Fachkräfte sichern Jugendliche mit Hauptschulabschluss in der Ausbildung Impressum Herausgeber Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) Öffentlichkeitsarbeit 119 Berlin www.bmwi.de Redaktion

Mehr

Fachkräfte sichern. Jugendliche mit mittlerem Schulabschluss in der Ausbildung

Fachkräfte sichern. Jugendliche mit mittlerem Schulabschluss in der Ausbildung Fachkräfte sichern Jugendliche mit mittlerem Schulabschluss in der Ausbildung Impressum Herausgeber Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) Öffentlichkeitsarbeit 119 Berlin www.bmwi.de

Mehr

Mehr Motivation - Mehr Erfolg - Mehr Ertrag. LOB LeistungsOrientierte Bonussysteme für kleine und mittelständische Unternehmen

Mehr Motivation - Mehr Erfolg - Mehr Ertrag. LOB LeistungsOrientierte Bonussysteme für kleine und mittelständische Unternehmen Mehr Motivation - Mehr Erfolg - Mehr Ertrag LOB LeistungsOrientierte Bonussysteme für kleine und mittelständische Unternehmen Erfolg ist individuell Stellen Sie sich eine Schulklasse beim 1000-Meter Lauf

Mehr

Deutschland-Check Nr. 29

Deutschland-Check Nr. 29 Berufliche Qualifikationen von Schulabsolventen Ergebnisse des IW-Unternehmervotums Bericht der IW Consult GmbH Köln, 11. Juni 2012 Institut der deutschen Wirtschaft Köln Consult GmbH Konrad-Adenauer-Ufer

Mehr

Energiewende-Barometer NRW 2015 Ergebnisse einer Unternehmensbefragung

Energiewende-Barometer NRW 2015 Ergebnisse einer Unternehmensbefragung Energiewende-Barometer NRW 2015 Ergebnisse einer Unternehmensbefragung S. 2 Einleitung... S. 3 Auswirkungen auf die Wettbewerbsfähigkeit... S. 5 Versorgungssicherheit und Energiepreise... S. 6 Gestaltung

Mehr

Metropolregion Nürnberg: Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern

Metropolregion Nürnberg: Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern : Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern Ergebnisse der Geschäftskundenstudie 2015 l Oktober 2015 Agenda und Rahmenbedingungen der

Mehr

LOHNARGUMENTARIUM CHEMIE/PHARMA. Oktober 2014

LOHNARGUMENTARIUM CHEMIE/PHARMA. Oktober 2014 LOHNARGUMENTARIUM CHEMIE/PHARMA Oktober 2014 Herausgeber BAKBASEL Redaktion Max Künnemann Adresse BAK Basel Economics AG Güterstrasse 82 CH-4053 Basel T +41 61 279 97 00 F +41 61 279 97 28 info@bakbasel.com

Mehr

Stetige Zunahme der Anbieter in Berlin: Anzahl der Hotels, Kongresszentren, Locations

Stetige Zunahme der Anbieter in Berlin: Anzahl der Hotels, Kongresszentren, Locations 1. Executive Summary Der Tagungs- und Kongressmarkt in Berlin war 2014 von wichtigen Entwicklungen und Ereignissen geprägt. Am 9. November 2014 jährte sich der Mauerfall zum 25. Mal und rückte Berlin nicht

Mehr

Mäßige Erholung der Kredite an Unternehmen Kreditvergabe, -konditionen und -zinssätze für Unternehmen in Österreich und der Eurozone

Mäßige Erholung der Kredite an Unternehmen Kreditvergabe, -konditionen und -zinssätze für Unternehmen in Österreich und der Eurozone Stabsabteilung Dossier 2011/5 21. Februar 2011 Mäßige Erholung der Kredite an Unternehmen Kreditvergabe, -konditionen und -zinssätze für Unternehmen in Österreich und der Medieninhaber/Herausgeber: Wirtschaftkammer

Mehr

Dresden: Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern

Dresden: Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern : Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern Ergebnisse der Geschäftskundenstudie 2015 l Oktober 2015 Agenda und Rahmenbedingungen der

Mehr

Frankfurt: Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern

Frankfurt: Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern : Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern Ergebnisse der Geschäftskundenstudie 2015 Metropolregion l Oktober 2015 Agenda und Rahmenbedingungen

Mehr

CFO Panel Deutschland Umfrage Herbst 2014 Ergebnisse

CFO Panel Deutschland Umfrage Herbst 2014 Ergebnisse CFO Panel Deutschland Umfrage 2014 Ergebnisse CFOs wollen Kosten im Blick behalten Die konjunkturellen Aussichten sind unsicher, und in manchen Unternehmen wackeln die Prognosen. Im Arbeitsalltag hat daher

Mehr

DIE BILANZ- PRESSE- KONFERENZ

DIE BILANZ- PRESSE- KONFERENZ Donnerstag, 25. April 2013, 10.00 Uhr DIE BILANZ- PRESSE- KONFERENZ www.hypo.at Wir schaffen mehr Wert. durch Nachhaltigkeit und Stabilität. SEHR GUTES GESCHÄFTS- JAHR 2012 Die HYPO Oberösterreich blickt

Mehr

STRUKTURERHEBUNG HANDELSAGENTEN 2010

STRUKTURERHEBUNG HANDELSAGENTEN 2010 STRUKTURERHEBUNG HANDELSAGENTEN 2010 Projektleiter: Studien-Nr.: Prof. Dr. Werner Beutelmeyer Mag. Bettina Müller F724 CHART 1 Auswirkungen der Gesamt-Wirtschaftslage auf den Betrieb Frage 9: Die gesamtwirtschaftliche

Mehr

I N F O R M A T I O N

I N F O R M A T I O N I N F O R M A T I O N zur Pressekonferenz mit Wirtschafts-Landesrat KommR Viktor SIGL und Leiter AMS Oberösterreich Dr. Roman OBROVSKI am 19. März 2007 zum Thema "Fachkräfte aus dem Potenzial von Migrant/innen"

Mehr

Der MEISTERKREIS-Index 2013 (Ausgabe 1)

Der MEISTERKREIS-Index 2013 (Ausgabe 1) Der MEISTERKREIS-Index 2013 (Ausgabe 1) Aktuelles Stimmungsbarometer der deutschen High-End-Branche München, Februar 2013 2 ZIELSETZUNGEN MEISTERKREIS-INDEX Der MEISTERKREIS-Index wird halbjährlich über

Mehr

ERHEBUNG ZUM EXPORTKLIMA DER ERNEUERBARE-ENERGIEN-BRANCHE Ergebnisse. www.export-erneuerbare.de

ERHEBUNG ZUM EXPORTKLIMA DER ERNEUERBARE-ENERGIEN-BRANCHE Ergebnisse. www.export-erneuerbare.de ERHEBUNG ZUM EXPORTKLIMA DER ERNEUERBARE-ENERGIEN-BRANCHE Ergebnisse www.export-erneuerbare.de IMPRESSUM Herausgeber: Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) Regenerative Energien Chausseestraße 8 a 0 Berlin

Mehr

Unternehmensfinanzierung in wirtschaftlich schwierigem Umfeld

Unternehmensfinanzierung in wirtschaftlich schwierigem Umfeld Unternehmensfinanzierung in wirtschaftlich schwierigem Umfeld Peter Heckl Leiter Unternehmenskunden Regionalbereich Filder Kreissparkasse Esslingen-Nürtingen Zweitgrößte Sparkasse in Baden-Württemberg

Mehr

AUSBILDUNG LEHRE. Die Vorarlberger IT-Werkstatt. Operated by

AUSBILDUNG LEHRE. Die Vorarlberger IT-Werkstatt. Operated by AUSBILDUNG LEHRE Die Vorarlberger IT-Werkstatt Operated by Ein Berufsbild im Wandel Mit der zunehmenden Komplexität der IT-Systeme und Technologien hat sich auch der Tätigkeitsbereich des IT-Technikers

Mehr

persönlich verlässlich fortschrittlich

persönlich verlässlich fortschrittlich persönlich verlässlich fortschrittlich »Was unsere Mandanten besonders an uns schätzen? Unsere persönliche und verlässliche Beratung! «Gewinnen Sie Freiräume Verschaffen Sie Ihrem Unternehmen mehr Spielraum

Mehr

ERGEBNISBERICHT ONLINE UMFRAGE VIS!ON RHEINTAL 2006

ERGEBNISBERICHT ONLINE UMFRAGE VIS!ON RHEINTAL 2006 ERGEBNISBERICHT ONLINE UMFRAGE VIS!ON RHEINTAL 2006 DURCHFÜHRUNG: toetschinger+partner Reinhard Tötschinger Mag. Dr. Andrea Payrhuber Durchführung: Die Datenerhebung wurde mittels dynamischer Onlineerhebung

Mehr

Geldvermögensbildung und Finanzierung des privaten Sektors 2015 1

Geldvermögensbildung und Finanzierung des privaten Sektors 2015 1 Geldvermögensbildung und Finanzierung des privaten Sektors 2015 1 Stefan Wiesinger 2 Nichtfinanzielle Unternehmen Das Geldvermögen nichtfinanzieller österreichischer Unternehmen betrug mit Ende 2015 474,8

Mehr