ZUSAMMENFASSUNG BERICHT DER EXPERTENGRUPPE KUNDENMOBILITÄT BEI BANKKONTEN. EUROPÄISCHE KOMMISSION GD Binnenmarkt und Dienstleistungen

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "ZUSAMMENFASSUNG BERICHT DER EXPERTENGRUPPE KUNDENMOBILITÄT BEI BANKKONTEN. EUROPÄISCHE KOMMISSION GD Binnenmarkt und Dienstleistungen"

Transkript

1 EUROPÄISCHE KOMMISSION GD Binnenmarkt und Dienstleistungen FINANZINSTITUTE Privatkundengeschäft, Verbraucherpolitik und Zahlungsverkehrssysteme Brüssel, 5. Juni 2007 ZUSAMMENFASSUNG BERICHT DER EXPERTENGRUPPE KUNDENMOBILITÄT BEI BANKKONTEN HAFTUNGSBESCHRÄNKUNG Die in diesem Bericht geäußerten Meinungen sind die Meinungen der Expertengruppe und ihrer Mitglieder und nicht die der Europäischen Kommission.

2 VORWORT DER EUROPÄISCHEN KOMMISSION Die Kommission sieht in der Kundenmobilität einen Schlüsselfaktor zur Förderung von Wettbewerb auf dem Finanzdienstleistungsmarkt für Privatkunden. Diese Einschätzung wird durch die Ergebnisse der Untersuchung des Privatkundenbankgeschäfts durch die Kommission bestätigt. Aus dem Bericht über die Untersuchung des Retail-Bankgeschäfts 1 geht hervor, dass Kundenmobilität und Wahlmöglichkeiten Wettbewerbsdruck verursachen, der den vorhandenen und potentiellen Anbietern als Ansporn zur ständigen Leistungsverbesserung dient, und deshalb sollten Kundenmobilität und Wahlmöglichkeiten als ein wichtiger Beitrag zu einem wettbewerbsfähigen Bankenmarkt für Privatkunden gesehen werden. Außerdem können Hindernisse für die Mobilität als Zutrittsschranken wirken. Im Mai 2006 richtete die Kommission die Expertengruppe Kundenmobilität bei Bankkonten (im Folgenden die Gruppe ) mit dem Auftrag ein, bestehende Hindernisse, die den Kunden einen Bankenwechsel erschweren, zu ermitteln und der Kommission Empfehlungen für Maßnahmen zur Beseitigung der festgestellten Hindernisse zu unterbreiten. 2 Die Sachverständigen (Liste in Anhang 1) wurden ad personam ausgewählt und vertreten nicht unbedingt die Meinung ihrer jeweiligen Organisationen. Die Gruppe wurde ersucht, einen Schlussbericht mit ihren Erkenntnissen und Empfehlungen vorzulegen. Die Kommission steht auf dem Standpunkt, dass der Bericht der Gruppe ein sehr wichtiger Beitrag zur Vorbereitung ihrer Politik auf dem Gebiet der Kundenmobilität bei Bankkonten ist. In diesem Zusammenhang ist der Hinweis wichtig, dass sich das Mandat der Gruppe nicht auf die Messung der Auswirkungen ihrer Empfehlungen erstreckte. In Übereinstimmung mit den Grundsätzen der besseren Rechtsetzung und anknüpfend an die Arbeiten der Gruppe wird die Kommission eine öffentliche Konsultation über den Bericht durchführen und die Auswirkungen der Empfehlungen der Gruppe untersuchen. Anschließend wird die Kommission prüfen, welche Maßnahmen zur Verbesserung der Kundenmobilität bei Bankkonten ergriffen werden sollten. 1 2 Arbeitsunterlage der Dienststellen der Kommission, SEK(2007) 106, 31. Januar Abrufbar unter folgender Adresse im Internet: Beschluss der Kommission Nr. 2006/355/EG vom 16. Mai 2006 (ABl. L 132, S. 37).

3 ZUSAMMENFASSUNG EINLEITUNG Die Expertengruppe Kundenmobilität bei Bankkonten (im Folgenden die Gruppe ) hatte den Auftrag, drei Konstellationen von Kundenmobilität zu prüfen: den Wechsel im Inland (Wechsel von einer Bank zu einer anderen innerhalb desselben Mitgliedstaates), den grenzübergreifenden Wechsel (Wechsel von einer Bank in einem Mitgliedstaat zu einer Bank in einem anderen Mitgliedstaat) und die grenzübergreifende Eröffnung eines Kontos (Eröffnung eines Bankkontos in einem anderen Mitgliedstaat mit persönlichem Erscheinen und ohne). Die Mitglieder der Gruppe waren bei den meisten Themen unterschiedlicher Ansicht. Während Verbraucherexperten die Kundenmobilität bei Bankkonten für problematisch erachten, halten Sachverständige für den Bankensektor dies im Grunde nicht für ein Problem. Beide Seiten stützen sich bei ihren Aussagen auf eine Reihe vorliegender Berichte, Studien und Erhebungen. In diesem Schlussbericht der Gruppe werden die Diskussionen zusammengefasst und die Empfehlungen der in der Gruppe mitwirkenden Sachverständigen vorgestellt. Der Bericht gibt entweder die einhellige Meinung oder die jeweils zum Ausdruck gebrachten unterschiedlichen Standpunkte der Teilnehmer wieder. Die Empfehlungen stehen unter dem Vorbehalt, dass entsprechende Folgenabschätzungen vorgenommen werden, bevor eine Umsetzung der Empfehlungen ins Auge gefasst werden kann. Gegenstand des Berichts ist die Kundenmobilität bei Girokonten, einschließlich der zugehörigen Zahlungsvorgänge (Bankanweisungen, Lastschriftverfahren und Barabhebungen), und bei einfachen Sparkonten (ausgenommen sind Anlagen wie Wertpapierdepots oder Lebensversicherungen), da hier die Hindernisse und Lösungen gleich beziehungsweise ähnlich sind wie bei Girokonten. Außerdem konzentriert sich der Bericht auf das Privatkundengeschäft (wobei als Privatkunden Einzelpersonen und Kleinst- und Kleinbetriebe gelten). ALLGEMEINES In diesem Kapitel werden einige Themen behandelt, die die Gruppe beziehungsweise einige ihrer Mitglieder für die Erörterung der Kundenmobilität für wichtig erachteten. a) Künftige Entwicklungen auf dem Zahlungsverkehrsmarkt Die Gruppe ist der Meinung, dass die Richtlinie des Europäischen Parlaments und des Rates über Zahlungsdienste im Binnenmarkt (Richtlinie über Zahlungsdienste) und ihr Zusammenwirken mit der Schaffung des einheitlichen Euro-Zahlungsverkehrsraums (Single Euro Payments Area, SEPA) Auswirkungen auf die Kundenmobilität bei Bankkonten haben werden, da in beiden Fällen der künftige Markt für Zahlungsdienste definiert wird. Die Sachverständigen sind jedoch uneins darüber, welche Auswirkungen dies sein werden und wie sie die verschiedenen Konstellationen von Kundenmobilität beeinflussen werden. Verbraucherexperten zufolge besteht noch ein hohes Maß an Unsicherheit, was die Durchführung der Richtlinie über Zahlungsdienste und die Einführung von SEPA-Produkten anbelangt. Die Sachverständigen für den Bankensektor folgen den Verbraucherexperten in dieser Einschätzung nicht und führen an, dass mit dem Erlass der Richtlinie über Zahlungsdienste einige Hindernisse für Kundenmobilität, zum Beispiel Kontoschließungsgebühren, beseitigt würden, während die Schaffung des SEPA ihrer Meinung und der Meinung einiger Wissenschaftler nach dazu führen wird, dass die Notwendigkeit, ein Bankkonto in einem anderen Mitgliedstaat zu eröffnen, abnehmen wird, die Kunden jedoch zusätzlich die Möglichkeit erhalten werden, Angebote zu vergleichen und in einem anderen

4 Mitgliedstaat ein Bankkonto zu eröffnen. Die Gruppe erkennt an, dass Maßnahmen zur Beseitigung von Hindernissen ergriffen werden müssen, die der grenzübergreifenden Eröffnung von Bankkonten und dem grenzübergreifenden Bankenwechsel im Wege stehen, um die potentiellen Vorteile des SEPA zu maximieren. Eine weitere wichtige Entwicklung auf dem Zahlungsverkehrsmarkt, die bei der Diskussion über Kundenmobilität berücksichtigt werden sollte, ist nach den Bankenexperten in der Gruppe die Tatsache, dass Zahlungsdienste in zunehmendem Maße von neuen Anbietern erbracht werden, unter anderem von neuen Kreditinstituten (ohne Filialnetz), öffentlichen Verkehrsunternehmen, mobilen Akteuren usw. Diese Experten unterstreichen, dass alle Maßnahmen, die zur weiteren Erhöhung der Kundenmobilität in Betracht gezogen würden, unbedingt unterschiedslos für alle Akteure auf dem Markt, für Kreditinstitute, egeld-institute oder Zahlungsverkehrsinstitute, gelten müssten. Den Verbraucherexperten zufolge kann es Einfluss auf die Stärke des Wettbewerbsdrucks auf dem Zahlungsverkehrsmarkt haben, wie groß der Zustrom neuer Akteure auf den Markt ausfallen wird. Allerdings hat das Problem neuer Akteure nach Meinung dieser Sachverständigen nichts mit der Kernfrage der Diskussion, der Verbesserung der Kundenmobilität, zu tun, da die Hürden für einen Wechsel der Bank davon unberührt blieben. Außerdem werde unter anderem das Ausmaß des Vertrauens der Kunden in diese neuen Akteure, aber auch die Anpassung der angebotenen Produkte an die Kundenbedürfnisse, darüber entscheiden, in welchem Umfang die von neuen Anbietern erbrachten Dienstleistungen von den Kunden in Anspruch genommen würden. b) Bankenwechsel oder Multibanking Einige Bankenexperten halten Multibanking (Unterhaltung von Konten bei mehreren Banken) an Stelle des Bankenwechsels für die wichtigste Form der Mobilität und für eine Alternative zum Wechsel. Den Verbraucherexperten zufolge hat Multibanking nur begrenzte Auswirkungen auf den Wettbewerb und ist kein Ersatz für den Wechsel der Bank. c) Kundenverhalten Das Kundenverhalten richtet sich nach Auffassung der Gruppe im Wesentlichen danach, ob die Kunden mit ihrer derzeitigen Bank zufrieden sind, ob sie träge sind, ob sie meinen, alle Banken seien gleich, ob sie Interesse daran zeigen und verstehen, welche Dienstleistungen sie erhalten und welche Dienstleistungen und Preise andere Institute anbieten, sowie nach verschiedenen Faktoren, auf die sie bei der Auswahl einer Bank (Produktqualität, Merkmale der Dienstleistung oder des Produkts, Preis, Vertrauen, örtliche Gegebenheiten usw.) oder bei der Entscheidung für einen Wechsel der Bank (Unzufriedenheit mit der derzeitigen Bank, günstigere Preise oder bessere Dienstleistung oder persönliche Gründe, wie Wechsel des Arbeitsplatzes, des Wohnorts, Heirat usw.) Wert legen. Den Bankenexperten zufolge lässt sich für Europa kaum ein einziger bestimmender Faktor für einen Bankenwechsel oder für Multibanking benennen, weshalb es schwierig werden könne, eine einheitliche Lösung umzusetzen. Niedrige Kundenmobilitätsraten sind für die Bankenexperten an sich kein Problem, sondern vielmehr Ausdruck einer hohen Kundenzufriedenheit und der Tatsache, dass Kunden oft Beziehungen zu mehreren Banken unterhalten. Nach Ansicht der Sachverständigen für Verbraucherfragen ist bei der Beurteilung der Notwendigkeit von Maßnahmen zur Verbesserung von Kundenmobilität und von Wettbewerb bei dem Aspekt der Kundenzufriedenheit Vorsicht geboten, da die Kundenzufriedenheit von den jeweiligen Erwartungen abhänge. Ihrer Meinung nach ist es wichtig, Kunden die Möglichkeit zu bieten, ohne Hindernisse mobil zu sein, da unter diesen Umständen selbst zufriedene Kunden zu einem Wechsel bereit sein könnten, um bessere Angebote auf dem Markt zu nutzen.

5 Die Bankenexperten bringen auch vor, dass einer Reihe von Quellen zufolge die Kundennachfrage auf den Bankenmärkten einiger Mitgliedstaaten in hohem Maße national ausgerichtet ist. Dem halten die Verbraucherexperten entgegen, dass die begrenzte Nachfrage der Kunden nach grenzübergreifenden Dienstleistungen zumindest teilweise auf einen fehlenden grenzübergreifenden Wettbewerb zwischen den Banken zurückzuführen ist und allgemeiner auf Hindernisse für einen Wechsel, zu denen mangelnde Transparenz und Vergleichbarkeit von Angeboten verbunden mit einem Mangel an Vertrauen von Kunden zu ausländischen Anbietern gehören. Die Bankenexperten verweisen darauf, dass hilfreiches Informationsmaterial in ausreichender Menge zur Verfügung steht und die meisten Kunden gebildet genug sind, um die Gebühren von Girokonten und zugehörigen Diensten zu verstehen. d) Bankenstrategien Die in der Gruppe vertretenen Bankenexperten halten es für wichtig, die Expansionsstrategien von Banken zu analysieren, da einige Konstellationen von Kundenmobilität ihrer Meinung nach größere Bedeutung als andere haben können, und zwar in Abhängigkeit von den Expansionsstrategien und der Marktorientierung der Banken. Sie beziehen sich hierbei insbesondere auf Beispiele von Bankenstrategien, die dazu führen, dass sich ein Bankenwechsel für den Kunden erübrigt. Laut Bankenexperten ist ferner die Erbringung von Dienstleistungen für Kunden in mehreren Ländern mit zusätzlichen Kosten für die Banken verbunden, die aus unterschiedlichen rechtlichen und regulatorischen Bestimmungen für die Eröffnung von Bankkonten resultieren. Die Verbraucherexperten können Bankenstrategien an sich nicht als relevant für den Abbau von nachfragebezogenen Einschränkungen der Kundenmobilität wie mangelnder Transparenz und Vergleichbarkeit von Informationen oder Kontoschließungsgebühren anerkennen. DISKUSSIONEN UND EMPFEHLUNGEN 3 a) Bankenwechsel Informationsasymmetrie und fehlende Transparenz bei den Preisen Nach Meinung der Sachverständigen für Verbraucherfragen sind Informationen über Produkte und Preise nicht transparent, nicht problemlos verfügbar und nicht vergleichbar. Außerdem gebe es eine Vielzahl von Gebühren. Sie argumentieren, dass Informationsasymmetrie, die Komplexität von Produkten sowie begrenzte Mitteilungsfähigkeiten, kognitive Kenntnisse und Rechenkenntnisse auf Seiten der Kunden eine uneingeschränkte Austauschbarkeit komplexer Produkte und Dienstleistungen verhindern. Dementsprechend legten Kunden tendenziell bei der Suche nach alternativen Produkten an Stelle der Kriterien Preise und Vertragsbedingungen mangelhafte Ersatzkriterien (Marken, Ansehen, Nähe) an. Die Bankenexperten beschreiben die Kunden als zunehmend erfahren und mit weit reichenden Kenntnissen und Fähigkeiten ausgestattet, die sie in die Lage versetzten, Entscheidungen zu treffen. Nähe, Marken und Ansehen sollten ihres Erachtens nicht als mangelhafte Ersatzkriterien eingestuft werden. Auf Wettbewerbsmärkten könnten sich unterschiedliche Preisstrukturen herausbilden, in denen die Bankenexperten den Grund für die Gebührenvielfalt sehen. Sie betonen, dass Banken bereits jetzt zur Information der Kunden über ihre Gebühren gemäß Verordnung (EG) Nr. 2560/2001 verpflichtet sind sowie zur Einhaltung einer Vielzahl innerstaatlicher Offenlegungsvorschriften. Darüber hinaus werde mit Titel III der Richtlinie über Zahlungsdienste eine einheitliche Transparenzregelung im Zahlungsverkehrsraum eingeführt, wodurch die Informationsasymmetrie verringert werden dürfte, und die Bankenexperten vertreten in diesem Zusammenhang die Auffassung, dass die Empfehlungen der Gruppe nicht 3 Die genannten Empfehlungen werden entweder einhellig von der gesamten Gruppe unterstützt oder nur von einigen Mitgliedern der Gruppe.

6 Forderungen wiederholen sollten, die bereits in der Richtlinie über Zahlungsdienste enthalten seien. Die Verbraucherexperten sehen in Titel III der Richtlinie über Zahlungsdienste eine gute einheitliche Basis für die Erhöhung der Preistransparenz, auf der weitere Maßnahmen aufgebaut werden könnten. Der Bericht enthält neun Empfehlungen zur Verringerung der Informationsasymmetrie und zur Verbesserung der Preistransparenz (die in der Gruppe unterschiedlich breite Unterstützung finden): Durchführung einer europaweiten Studie dazu, wie sich der Prozess der Suche nach einem Bankkonto und der Entscheidung für ein Bankkonto in verschiedenen Mitgliedstaaten tatsächlich gestaltet; Programme für Finanzerziehung; Überblick über Informationsvorschriften; Bereitstellung von Gebührenlisten, jährlichen Auszügen über gezahlte Bankgebühren und Informationen über Änderungen der Preislisten für Kunden; öffentliches nationales Glossar mit der Terminologie des Privatkundengeschäfts; Datenbank mit Vergleichen der Preise von Produkten und Dienstleistungen in den einzelnen Mitgliedstaaten und EU-Portal mit Verknüpfungen mit nationalen vergleichenden Plattformen und Informationsplattformen im Internet. Bündelung und Koppelung von Produkten Verbraucherexperten zufolge kann die Bündelung und Koppelung von Produkten die Transparenz beeinträchtigen und Kunden den Vergleich von Angeboten und Preisen erschweren. Cross-Selling verstärke die Abhängigkeit der Kunden von ihrer Bank und könnte es somit für einen Kunden problematischer machen, sich aus einer Vertragsbeziehung zu lösen oder nicht nur die Dienste einer Bank in Anspruch zu nehmen. Außerdem könnten die Kunden vielleicht nicht die optimale Lösung finden. Die Verbraucherexperten stehen auf dem Standpunkt, dass Verbraucher immer die Möglichkeit haben sollten, Dienstleistungen getrennt einzukaufen, ohne als Voraussetzung für den Einkauf anderer Dienstleistungen ein Konto eröffnen zu müssen und umgekehrt (Produktkoppelung). Die Bankenexperten halten die Produktbündelung für die Kunden insofern für vorteilhaft, als die Kunden eine einmalige Gebühr für ein Paket von Dienstleistungen zahlen müssen, die einzeln höhere Kosten verursachen würden. Außerdem sei dieses Angebot unproblematisch, solange die Kunden die Möglichkeit hätten, einen Vertrag, ob gekoppelt/gebündelt oder nicht, zu kündigen. Die Verbraucherexperten räumen ein, dass bestimmte Kunden einen gewissen Nutzen von der Produktbündelung haben könnten, sehen hierin jedoch einen rein statischen Effekt, der von dem dynamischen Effekt der für alle Kunden nachteiligen Einschränkung des Wettbewerbs aufgewogen werde. Außerdem sei es den Kunden in vielen Fällen nicht möglich, einen Vertrag zu kündigen, da die Kosten hierfür durch die Produktbündelung sehr hoch seien. Die Verbraucherexperten empfehlen, die Produktkoppelung und reine Produktbündelung zu untersagen. Für viele Fälle der gemischten Produktbündelung empfehlen sie, die Kunden besser zu informieren. Die Bankenexperten erkennen zwar die Bedeutung von Transparenz an, empfehlen jedoch, die Frage der Koppelung und Bündelung von Produkten dem Wettbewerb der Banken untereinander zu überlassen. Verwaltungsaufwand Den Sachverständigen für Verbraucherbelange zufolge kann der Wechsel bei Girokonten für die Kunden ein sehr komplizierter Vorgang sein, da über das Konto eine Vielzahl von alltäglichen Vorgängen abgewickelt wird. Für das Ausfüllen der Formulare, die für die Eröffnung eines neuen Kontos, die Schließung des alten Kontos, die Überweisung des Restbetrags, die Übertragung von Lastschriftverfahren und für neue Zahlungsanweisungen erforderlich seien, sowie für die Unterrichtung von Geschäftspartnern über die neue Kontonummer, müsse ein Kunde Zeit und Mühe aufwenden. Außerdem bestehe die Möglichkeit, dass Lastschriften oder sonstige Zahlungsvorgänge verloren gingen.

7 Die Bankenexperten sehen nicht in dem Wechsel an sich das Hindernis, sondern in der Wahrnehmung des Wechsels als schwierig durch die Kunden. Einige Sachverständige des Bankensektors betonen, dass Probleme von Kunden beim Bankenwechsel durch den Verwaltungsaufwand und durch Hindernisse innerhalb von Regierungen und Unternehmen verursacht werden. Diese schienen nicht in der Lage zu sein, die Angaben zur Bankverbindung ihrer Kunden in ihrer Verwaltung für die Ausführung von Lastschriftverfahren rasch zu ändern. Die Bankenexperten weisen auf die Tatsache hin, dass die Banken in einer Reihe von Mitgliedstaaten bereits Angebote für einen Wechsel haben, die ihrer Einschätzung nach erfolgreich sind und Kunden den Wechsel erleichtern. Den Verbraucherexperten zufolge müssten die Kunden selbst in einigen Fällen trotz dieser Wechselangebote einen großen Aufwand betreiben. Die Verbraucherexperten sehen in der Notwendigkeit, die Kontonummer ändern zu müssen, ein potentielles Hindernis, dass die Kunden vom Wechsel zu einer anderen Bank abhält, weil sie alle Beteiligten (Arbeitgeber, Auftraggeber von Lastschriften usw.) über ihre neue Bankverbindung informieren müssen. Sie halten es daher für erforderlich, die Mitnahme von Kontonummern zu ermöglichen (Portabilität von Kontonummern), und verweisen auf das schwedische Bankgiro - System als ein Beispiel. Bankenexperten zufolge hält das Bankgiro -System keinem Vergleich mit einem etwaigen Vorschlag für ein übergeordnetes EU-Mobilitätssystem für Girokonten stand, das von allen europäischen Banken angewandt werden müsste, und es würde, was ein ganz wichtiger Aspekt sei, erhebliche Änderungen der grundlegenden Infrastruktur jeder einzelnen Bank erfordern. Der Bericht enthält zehn (zum Teil von allen, zum Teil nur von einigen Mitgliedern der Gruppe getragene) Empfehlungen zur Reduzierung des Verwaltungsaufwands: dies sollte dem Wettbewerb der Banken untereinander überlassen werden; Leitfäden aller Banken für einen Wechsel; europäischer Leitfaden für grenzübergreifenden Bankenwechsel; nationale Dienstleistungen für die Vornahme eines Wechsels und ihre Hauptmerkmale; Auftrag an den Europäischen Zahlungsverkehrsausschuss, eine zusätzliche optionale Dienstleistung auf der Grundlage seiner derzeitigen Standards zu entwickeln oder die Möglichkeit zu prüfen, seine Standards zur Erhöhung der Mobilität auf SEPA-Produkte (zum Beispiel R-Meldungen) auszuweiten; Banken sollten den das Konto wechselnden Kunden eine Übersicht über immer wiederkehrende Bankgeschäfte geben; Verpflichtung der Auftraggeber von Lastschriftverfahren, die Kontoangaben innerhalb einer vorgegebenen Frist zu ändern, und EU-weite Portabilität von Kontonummern. Kontoschließungsgebühren Kontoschließungsgebühren erhöhen die Kosten eines Wechsels zu einer anderen Bank und stellen somit ein Hindernis für einen solchen Wechsel dar. Während Gebühren für die Schließung von Girokonten in mehr als der Hälfte der EU-Mitgliedstaaten abgeschafft wurden, gibt es sie in anderen Staaten noch und werden den Kunden von einigen Banken bei der Kontoschließung tatsächlich in Rechnung gestellt. Die Bankenexperten sind der Meinung, dass in keiner Empfehlung der Gruppe Dinge aufgegriffen werden sollten, die bereits in der Richtlinie über Zahlungsdienste enthalten sind, und dass etwaige Maßnahmen, die über die Bestimmungen der Richtlinie über Zahlungsdienste hinausgehen, der Selbstregulierung der Banken überlassen bleiben sollte. Die Verbraucherexperten betonen, dass die Bestimmungen der Richtlinie über Zahlungsdienste die Abschaffung von Kontoschließungsgebühren nur bei Verträgen mit einer Dauer von mehr als zwölf Monaten vorsehen, und sie stehen auf dem Standpunkt, dass über die Bestimmungen der Richtlinie über Zahlungsdienste hinausgehende Maßnahmen in Vorschriften geregelt werden sollten.

8 Der Bericht enthält drei Empfehlungen zur Lösung des Problems der Kontoschließungsgebühren (die in der Gruppe unterschiedlich breite Unterstützung finden): Verbot von Schließungsgebühren bei einfachen Sparkonten; eindeutige Angaben der Gebühren für die Kündigung von Produkten, die in Verbindung zu Girokonten stehen, und Abschaffung von Strafgebühren und Schließungsgebühren für Kunden, die ihren Girokontovertrag ohne Einhaltung einer Frist kündigen, auch bei Verträgen mit einer Laufzeit von weniger als zwölf Monaten. b) Grenzübergreifende Kontoeröffnung Die Gruppe stellte eine Reihe von Hindernissen fest, die einer Eröffnung eines Bankkontos in einem anderen Mitgliedstaat im Wege stehen. Rechtliche und regulatorische Hindernisse Die Bankenexperten nennen als häufigsten Grund für die Verweigerung einer Kontoeröffnung die unzureichende Kenntnis des Kunden und somit die Nichtbeachtung des Prinzips Know your Customer und Antigeldwäschevorschriften. Die Gruppe unterbreitet hierzu zwei Empfehlungen: Die Kommission sollte die Auswirkungen der Antigeldwäschevorschriften auf die Kundenmobilität und die Auswirkungen unterschiedlicher rechtlicher und regulatorischer Anforderungen für die Eröffnung von Bankkonten in der EU untersuchen. Informationshindernisse und Unsicherheit Die Verbraucherexperten sind der Meinung, dass es für die Kunden schwierig ist, Informationen über die Angebote, darüber, was sie tun müssen und welche Unterlagen sie beibringen müssen, zu erlangen. Internetseiten und Kontaktformulare seien fast immer nur in der jeweiligen Landessprache abgefasst. Die Informationen seien oftmals unvollständig. Die Anforderungen an die Kunden schienen nicht nur innerhalb eines bestimmten Mitgliedstaates, sondern selbst von einer Bankfiliale zur anderen unterschiedlich zu sein. Die Bankenexperten sehen hierin eine Folge der Unsicherheit über die Anwendung der Antigeldwäschevorschriften und des Prinzips Know your Customer auf Gebietsfremde. Sie heben außerdem hervor, dass für das Nicht-Präsenzgeschäft strengere regulatorische Anforderungen gelten. Relative Unsicherheit in Bezug auf ecommerce und digitale Unterschriften bestehe nach wie vor. Der Bericht enthält hierzu sechs Empfehlungen (die in der Gruppe unterschiedlich breite Unterstützung finden): Förderung der Erstellung von Webseiten von Banken in mehreren Sprachen; offener und nicht diskriminierender Zugang aller Banken in der EU zu bestehenden Registern mit relevanten Informationen über Kunden; Ausarbeitung eines einheitlichen Mobilitätsformulars; Verbot von Verwaltungsvorschriften, die nach EU-Recht als direkte oder indirekte Diskriminierung gelten könnten; Prüfung durch die Kommission, ob Bankkonten vermittels einer qualifizierten elektronischen Signatur in der gesamten EU eröffnet werden können, und Erkundung durch die Kommission und nationale Behörden, ob eine direkte Zuordnung von Steuernummer und Wohnsitz möglich ist. Geschäftsentscheidungen von Banken Mit Ausnahme der Institute in einigen Staaten, in denen ein Recht auf ein Basisbankkonto festgeschrieben ist, sind Banken nicht zur Einrichtung von Konten verpflichtet. Die Bankenexperten sehen in dieser Freiheit der Vertragsschließung ein Grundprinzip der Marktwirtschaft, das in den Verfassungen mehrerer Mitgliedstaaten garantiert wird. Verbraucherexperten halten dem entgegen, dass eine Teilnahme am sozialen und wirtschaftlichen Leben ohne Bankkonto heute nicht möglich ist. Verbraucher ohne Bankkonto hätten ernstzunehmende Schwierigkeiten bei der Arbeitsplatzsuche und seien von sozialer Ausgrenzung

9 bedroht. Aus diesem Grund könnte die Bereitstellung eines Basisbankkontos als Verpflichtung zur Erbringung einer Universaldienstleistung vorgesehen werden. Die Bankenexperten weisen darauf hin, dass das Problem der sozialen Ausgrenzung nicht Gegenstand dieses Berichts ist und die Gruppe nicht ausführlich über Verpflichtungen zur Erbringung einer Universaldienstleistung an sich gesprochen hat. Der Bericht enthält drei Empfehlungen (die in der Gruppe unterschiedlich breite Unterstützung finden): Bereitstellung von Informationen auf der Ebene der EU für Verbraucher darüber, bei welchen Banken Kunden aus anderen Mitgliedstaaten Konten eröffnen können; Prüfung der Frage, warum die Banken in einigen Mitgliedstaaten Gebietsfremden nicht die Möglichkeit der Kontoeröffnung bieten, falls es solche Mitgliedstaaten gibt, und Einführung eines Rechts auf ein Basisbankkonto. Eröffnungs- und Schließungsgebühren Themen und Empfehlungen wie im Kapitel Bankenwechsel.

Arbeitsdokument der Kommissionsdienststellen. Konsultation zu Bankkonten

Arbeitsdokument der Kommissionsdienststellen. Konsultation zu Bankkonten EUROPÄISCHE KOMMISSION Generaldirektion Binnenmarkt und Dienstleistungen Generaldirektion Gesundheit und Verbraucher 20.3.2012 Arbeitsdokument der Kommissionsdienststellen Konsultation zu Bankkonten Die

Mehr

EUROPÄISCHE ZENTRALBANK

EUROPÄISCHE ZENTRALBANK 22.2.2014 Amtsblatt der Europäischen Union C 51/3 III (Vorbereitende Rechtsakte) EUROPÄISCHE ZENTRALBANK STELLUNGNAHME DER EUROPÄISCHEN ZENTRALBANK vom 19. November 2013 zu einem Vorschlag für eine Richtlinie

Mehr

Deutscher Industrie- und Handelskammertag

Deutscher Industrie- und Handelskammertag 31.05.2012 Deutscher Industrie- und Handelskammertag 3 Stellungnahme zur EU-Konsultation zu Bankkonten vom 20.03.2012 Registriernummer des DIHK im Register der Europäischen Kommission: 22400601191-42 Der

Mehr

Europäischer Wirtschafts- und Sozialausschuss STELLUNGNAHME

Europäischer Wirtschafts- und Sozialausschuss STELLUNGNAHME Europäischer Wirtschafts- und Sozialausschuss INT/701 Vergleichbarkeit von Zahlungskontogebühren Brüssel, den 18. September 2013 STELLUNGNAHME des Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschusses zu dem

Mehr

EUROPÄISCHE KOMMISSION ARBEITSDOKUME T DER KOMMISSIO SDIE STSTELLE ZUSAMME FASSU G DER FOLGE ABSCHÄTZU G. Begleitdokument zum / zur

EUROPÄISCHE KOMMISSION ARBEITSDOKUME T DER KOMMISSIO SDIE STSTELLE ZUSAMME FASSU G DER FOLGE ABSCHÄTZU G. Begleitdokument zum / zur EUROPÄISCHE KOMMISSION Brüssel, den 18.7.2011 SEK(2011) 907 endgültig ARBEITSDOKUME T DER KOMMISSIO SDIE STSTELLE ZUSAMME FASSU G DER FOLGE ABSCHÄTZU G Begleitdokument zum / zur EMPFEHLU G DER KOMMISSIO

Mehr

Leitlinien. zur. Beschwerdebearbeitung durch. Versicherungsunternehmen

Leitlinien. zur. Beschwerdebearbeitung durch. Versicherungsunternehmen EIOPA-BoS-12/069 DE Leitlinien zur Beschwerdebearbeitung durch Versicherungsunternehmen 1/8 1. Leitlinien Einleitung 1. Gemäß Artikel 16 der EIOPA-Verordnung 1 sowie unter Berücksichtigung von Erwägung

Mehr

EMPFEHLUNG DER KOMMISSION. vom XXX. Zugang zu einem Konto mit grundlegenden Zahlungsfunktionen ( Basiskonto ) (Text von Bedeutung für den EWR)

EMPFEHLUNG DER KOMMISSION. vom XXX. Zugang zu einem Konto mit grundlegenden Zahlungsfunktionen ( Basiskonto ) (Text von Bedeutung für den EWR) EUROPÄISCHE KOMMISSION Brüssel, den XXX K(2011) 4977 EMPFEHLUNG DER KOMMISSION vom XXX Zugang zu einem Konto mit grundlegenden Zahlungsfunktionen ( Basiskonto ) (Text von Bedeutung für den EWR) {SEC(2011)

Mehr

3. In dieser Richtlinie bezeichnet der Ausdruck "Mitgliedstaat" die Mitgliedstaaten mit Ausnahme Dänemarks.

3. In dieser Richtlinie bezeichnet der Ausdruck Mitgliedstaat die Mitgliedstaaten mit Ausnahme Dänemarks. EU-Richtlinie zur Mediation vom 28.02.2008 Artikel 1 Ziel und Anwendungsbereich 1. Ziel dieser Richtlinie ist es, den Zugang zur alternativen Streitbeilegung zu erleichtern und die gütliche Beilegung von

Mehr

MITTEN IM BUSINESS VOM EINHEITLICHEN EURO-ZAHLUNGSVERKEHRSRAUM PROFITIEREN! SEPA. Mitten im Leben. Mitten im Business.

MITTEN IM BUSINESS VOM EINHEITLICHEN EURO-ZAHLUNGSVERKEHRSRAUM PROFITIEREN! SEPA. Mitten im Leben. Mitten im Business. MITTEN IM BUSINESS VOM EINHEITLICHEN EURO-ZAHLUNGSVERKEHRSRAUM PROFITIEREN! SEPA Mitten im Leben. Mitten im Business. WAS IST SEPA? SEPA ist der einheitliche Euro-Zahlungsverkehrsraum (Single Euro Payments

Mehr

EIOPA(BoS(13/164 DE. Leitlinien für die Beschwerdebearbeitung durch Versicherungsvermittler

EIOPA(BoS(13/164 DE. Leitlinien für die Beschwerdebearbeitung durch Versicherungsvermittler EIOPA(BoS(13/164 DE Leitlinien für die Beschwerdebearbeitung durch Versicherungsvermittler EIOPA WesthafenTower Westhafenplatz 1 60327 Frankfurt Germany Phone: +49 69 951119(20 Fax: +49 69 951119(19 info@eiopa.europa.eu

Mehr

SEPA-NEWSLETTER für Firmenkunden

SEPA-NEWSLETTER für Firmenkunden Sehr geehrte Damen und Herren, seitens der EU-Kommission wurde nun das Ende der heute in Europa eingesetzten nationalen Zahlungsverkehrssysteme verkündet. Für alle Unternehmen bedeutet dies einen massiven

Mehr

Amtsblatt Nr. L 288 vom 18/10/1991 S. 0032-0035 Finnische Sonderausgabe: Kapitel 5 Band 5 S. 0097 Schwedische Sonderausgabe: Kapitel 5 Band 5 S.

Amtsblatt Nr. L 288 vom 18/10/1991 S. 0032-0035 Finnische Sonderausgabe: Kapitel 5 Band 5 S. 0097 Schwedische Sonderausgabe: Kapitel 5 Band 5 S. Richtlinie 91/533/EWG des Rates vom 14. Oktober 1991 über die Pflicht des Arbeitgebers zur Unterrichtung des Arbeitnehmers über die für seinen Arbeitsvertrag oder sein Arbeitsverhältnis geltenden Bedingungen

Mehr

VERNEHMLASSUNGSBERICHT DER REGIERUNG BETREFFEND DIE ABÄNDERUNG DES KONSUMKREDITGESETZES (KKG) (UMSETZUNG DER RICHTLINIE 2011/90/EU)

VERNEHMLASSUNGSBERICHT DER REGIERUNG BETREFFEND DIE ABÄNDERUNG DES KONSUMKREDITGESETZES (KKG) (UMSETZUNG DER RICHTLINIE 2011/90/EU) VERNEHMLASSUNGSBERICHT DER REGIERUNG BETREFFEND DIE ABÄNDERUNG DES KONSUMKREDITGESETZES (KKG) (UMSETZUNG DER RICHTLINIE 2011/90/EU) Ressort Wirtschaft Vernehmlassungsfrist: 31. Januar 2013 3 INHALTSVERZEICHNIS

Mehr

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Häufig gestellte Fragen (FAQ) Verordnung (EG) Nr. 924/2009 über grenzüberschreitende Zahlungen in der Gemeinschaft (Verordnung zur Gleichheit der Entgelte für Inlandszahlungen und grenzüberschreitende Zahlungen) Häufig gestellte Fragen

Mehr

VERORDNUNG (EU) 2015/534 DER EUROPÄISCHEN ZENTRALBANK vom 17. März 2015 über die Meldung aufsichtlicher Finanzinformationen (EZB/2015/13)

VERORDNUNG (EU) 2015/534 DER EUROPÄISCHEN ZENTRALBANK vom 17. März 2015 über die Meldung aufsichtlicher Finanzinformationen (EZB/2015/13) 31.3.2015 DE L 86/13 VERORDNUNG (EU) 2015/534 DER EUROPÄISCHEN ZENTRALBANK vom 17. März 2015 über die Meldung aufsichtlicher Finanzinformationen (EZB/2015/13) DER EZB-RAT gestützt auf die Verordnung (EU)

Mehr

www.oberbank.at SEPA Single Euro Payments Area Der einheitliche Eurozahlungsverkehrsraum

www.oberbank.at SEPA Single Euro Payments Area Der einheitliche Eurozahlungsverkehrsraum www.oberbank.at SEPA Single Euro Payments Area Der einheitliche Eurozahlungsverkehrsraum Aus Inlandszahlungsverkehr und Auslandszahlungsverkehr wird im Euro-Raum ein einheitlicher europäischer Zahlungsverkehr.

Mehr

Herzlich Willkommen!

Herzlich Willkommen! Herzlich Willkommen! 1 Einheitlicher Euro-Zahlungsverkehrsraum Single Euro Payments Area - SEPA Informationen für Firmenkunden der Volksbank Alzey-Worms 2 Allgemeines zu S PA S PA Ziele Der S PA-Raum Der

Mehr

lassen Sie mich zunächst den Organisatoren dieser Konferenz für ihre Einladung danken. Es freut mich sehr, zu Ihren Diskussionen beitragen zu dürfen.

lassen Sie mich zunächst den Organisatoren dieser Konferenz für ihre Einladung danken. Es freut mich sehr, zu Ihren Diskussionen beitragen zu dürfen. Mobile Personal Clouds with Silver Linings Columbia Institute for Tele Information Columbia Business School New York, 8. Juni 2012 Giovanni Buttarelli, Stellvertretender Europäischer Datenschutzbeauftragter

Mehr

Erste Bewertung einer Folgenabschätzung der Europäischen Kommission

Erste Bewertung einer Folgenabschätzung der Europäischen Kommission Erste Bewertung einer Folgenabschätzung der Europäischen Kommission Vorschlag der Kommission für eine Richtlinie über Zahlungskonten: Vergleichbarkeit von Gebühren, Wechsel von Zahlungskonten und Zugang

Mehr

FIN-NET. Außergerichtliche Streitbeilegung im Finanzgeschäft. Leitfaden für Verbraucher

FIN-NET. Außergerichtliche Streitbeilegung im Finanzgeschäft. Leitfaden für Verbraucher FIN-NET Außergerichtliche Streitbeilegung im Finanzgeschäft Leitfaden für Verbraucher FIN-NET Außergerichtliche Streitbeilegung im Finanzgeschäft In diesem Leitfaden finden Sie Informationen über: þ die

Mehr

Kartellrecht: Kommission bittet um Stellungnahme zu den Verpflichtungszusagen von Google zur Ausräumung wettbewerbsrechtlicher Bedenken

Kartellrecht: Kommission bittet um Stellungnahme zu den Verpflichtungszusagen von Google zur Ausräumung wettbewerbsrechtlicher Bedenken EUROPÄISCHE KOMMISSION PRESSEMITTEILUNG Brüssel, 25. April 2013 Kartellrecht: Kommission bittet um Stellungnahme zu den Verpflichtungszusagen von Google zur Ausräumung wettbewerbsrechtlicher Bedenken Die

Mehr

Euro-Zahlungsverkehrsraum

Euro-Zahlungsverkehrsraum Einheitlicher Euro-Zahlungsverkehrsraum (Single Euro Payments Area SEPA) Information für Firmenkunden der Raiffeisenbank Regensburg-Wenzenbach eg Raiffeisenbank Regensburg-Wenzenbach eg Übersicht Ziele

Mehr

Leitlinien zu den Methoden für die Bestimmung von Marktanteilen für die Berichterstattung

Leitlinien zu den Methoden für die Bestimmung von Marktanteilen für die Berichterstattung EIOPA-BoS-15/106 DE Leitlinien zu den Methoden für die Bestimmung von Marktanteilen für die Berichterstattung EIOPA Westhafen Tower, Westhafenplatz 1-60327 Frankfurt Germany - Tel. + 49 69-951119-20; Fax.

Mehr

BERICHT UND ANTRAG DER REGIERUNG AN DEN LANDTAG DES FÜRSTENTUMS LIECHTENSTEIN BETREFFEND DIE ABÄNDERUNG DES KONSUMKREDITGESETZES (KKG)

BERICHT UND ANTRAG DER REGIERUNG AN DEN LANDTAG DES FÜRSTENTUMS LIECHTENSTEIN BETREFFEND DIE ABÄNDERUNG DES KONSUMKREDITGESETZES (KKG) BERICHT UND ANTRAG DER REGIERUNG AN DEN LANDTAG DES FÜRSTENTUMS LIECHTENSTEIN BETREFFEND DIE ABÄNDERUNG DES KONSUMKREDITGESETZES (KKG) Behandlung im Landtag Datum 1. Lesung 2. Lesung Schlussabstimmung

Mehr

Fachliche Hinweise SGB II. Zweites Buch Sozialgesetzbuch SGB II Fachliche Hinweise. 42 SGB II Auszahlung der Geldleistungen

Fachliche Hinweise SGB II. Zweites Buch Sozialgesetzbuch SGB II Fachliche Hinweise. 42 SGB II Auszahlung der Geldleistungen Fachliche Hinweise SGB II Zweites Buch Sozialgesetzbuch SGB II Fachliche Hinweise 42 SGB II Auszahlung der Geldleistungen BA-Zentrale-PEG 21 Wesentliche Änderungen Fassung vom 20.03.2014 Aktualisierung

Mehr

SEPA ist da: einfach bezahlen mit IBAN und BIC

SEPA ist da: einfach bezahlen mit IBAN und BIC fokus verbraucher SEPA ist da: einfach bezahlen mit IBAN und BIC Kontonummer und Bankleitzahl werden bis 1. Februar 2014 durch IBAN und BIC ersetzt. Vorteil: Zahlungen mit IBAN und BIC können sowohl im

Mehr

Informationsmappe SEPA-Lastschriften

Informationsmappe SEPA-Lastschriften Unternehmen und Verbraucher können Waren und Dienstleistungen heute in ganz Europa ohne besondere Hürden erwerben. Rechnungen begleichen und Forderungen einziehen ist mit SEPA, dem einheitlichen Euro-Zahlungsverkehrsraum,

Mehr

Information zu SEPA. SEPA (Single Euro Payments Area) Einheitlicher Euro-Zahlungsverkehrsraum

Information zu SEPA. SEPA (Single Euro Payments Area) Einheitlicher Euro-Zahlungsverkehrsraum Information zu SEPA SEPA (Single Euro Payments Area) Einheitlicher Euro-Zahlungsverkehrsraum Zur vollständigen Schaffung des europäischen Binnenmarktes werden ab 28.01.2008 sukzessive europaweit einheitliche

Mehr

SEPA DIE HÄUFIGSTEN FRAGEN ZU SEPA. Zahlungsverkehr ohne Grenzen. Inhalt

SEPA DIE HÄUFIGSTEN FRAGEN ZU SEPA. Zahlungsverkehr ohne Grenzen. Inhalt SEPA DIE HÄUFIGSTEN FRAGEN SEPA DIE HÄUFIGSTEN FRAGEN ZU SEPA Zahlungsverkehr ohne Grenzen Seit Anfang 2008 werden nach und nach europaweit einheitliche Standards für Überweisungen, Lastschriften sowie

Mehr

Einheitlicher Euro-Zahlungsverkehrsraum (Single Euro Payments Area SEPA)

Einheitlicher Euro-Zahlungsverkehrsraum (Single Euro Payments Area SEPA) Einheitlicher Euro-Zahlungsverkehrsraum (Single Euro Payments Area SEPA) Stand: Januar 2012 Kundeninformation Volksbank Rhein-Lahn eg SEPA auf einen Blick Bargeldlose Euro-Zahlungen von einem einzigen

Mehr

DOSB l Sport bewegt! DOSB l SEPA-Lastschriftverfahren Eine Herausforderung für Sportverbände und Sportvereine

DOSB l Sport bewegt! DOSB l SEPA-Lastschriftverfahren Eine Herausforderung für Sportverbände und Sportvereine DOSB l Sport bewegt! DOSB l SEPA-Lastschriftverfahren Eine Herausforderung für Sportverbände und Sportvereine Stand: 14. Januar 2013 www.dosb.de www.dsj.de www.twitter.com/dosb www.twitter.com/trimmydosb

Mehr

Informationen zum Einheitlichen Euro-Zahlungsverkehrsraum

Informationen zum Einheitlichen Euro-Zahlungsverkehrsraum Informationen zum Einheitlichen Euro-Zahlungsverkehrsraum Was ist SEPA? Europa wächst immer weiter zusammen. Aus diesem Grund gibt es seit 2008 einen einheitlichen Zahlungsverkehrsraum in Europa, kurz

Mehr

gestützt auf den Vertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Union, insbesondere auf Artikel 114,

gestützt auf den Vertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Union, insbesondere auf Artikel 114, RICHTLINIE DES EUROPÄISCHEN PARLAMENTS UND DES RATES über die Vergleichbarkeit von Zahlungskontogebühren, den Wechsel von Zahlungskonten und den Zugang zu Zahlungskonten mit grundlegenden Funktionen COM

Mehr

LEITFADEN ZUM BANKKONTOWECHSEL IN LUXEMBURG

LEITFADEN ZUM BANKKONTOWECHSEL IN LUXEMBURG LEITFADEN ZUM BANKKONTOWECHSEL IN LUXEMBURG I. Zweck des Leitfadens Der vorliegende Leitfaden erläutert Ihnen die Vorgehensweise bei einem Wechsel eines Girokontos innerhalb Luxemburgs. Er beschreibt die

Mehr

Vorschlag für eine RICHTLINIE DES EUROPÄISCHEN PARLAMENTS UND DES RATES

Vorschlag für eine RICHTLINIE DES EUROPÄISCHEN PARLAMENTS UND DES RATES EUROPÄISCHE KOMMISSION Brüssel, den 8.5.2013 COM(2013) 266 final 2013/0139 (COD) C7-0125/13 Vorschlag für eine RICHTLINIE DES EUROPÄISCHEN PARLAMENTS UND DES RATES über die Vergleichbarkeit von Zahlungskontogebühren,

Mehr

ENTWURF EINES BERICHTS

ENTWURF EINES BERICHTS EUROPÄISCHES PARLAMENT 2009-2014 Ausschuss für Binnenmarkt und Verbraucherschutz 20XX/XXXX(INI) 5.3.2012 ENTWURF EINES BERICHTS mit Empfehlungen an die Kommission zum Zugang zu einem Konto mit grundlegenden

Mehr

S PA. Fit in allen Disziplinen. Single Euro Payments Area Einheitlicher Euro-Zahlungsverkehrsraum. Stichtag 01.02.2014

S PA. Fit in allen Disziplinen. Single Euro Payments Area Einheitlicher Euro-Zahlungsverkehrsraum. Stichtag 01.02.2014 Stichtag 01.02.2014 S PA Single Euro Payments Area Einheitlicher Euro-Zahlungsverkehrsraum Name, Vorname Straße Plz, Ort Kontonummer IBAN BIC Berater Datum GENODEF1ND2 Stand: 01/2013 SEPA - Basisinformation

Mehr

ÜBER DIE ANWENDUNG DER GRUNDSÄTZE DER SUBSIDIARITÄT UND DER VERHÄLTNISMÄSSIGKEIT

ÜBER DIE ANWENDUNG DER GRUNDSÄTZE DER SUBSIDIARITÄT UND DER VERHÄLTNISMÄSSIGKEIT PROTOKOLL (Nr. 2) ÜBER DIE ANWENDUNG DER GRUNDSÄTZE DER SUBSIDIARITÄT UND DER VERHÄLTNISMÄSSIGKEIT DIE HOHEN VERTRAGSPARTEIEN IN DEM WUNSCH sicherzustellen, dass die Entscheidungen in der Union so bürgernah

Mehr

Auswirkungen des neuen Zahlungsverkehrsrechts auf Ihre tägliche Arbeit

Auswirkungen des neuen Zahlungsverkehrsrechts auf Ihre tägliche Arbeit Themen dieser Ausgabe - auf einen Blick: Auswirkungen des neuen Zahlungsverkehrsrechts auf Ihre tägliche Arbeit Verabschiedung der EU-Verordnung im Europäischen Parlament am 14.02.2012 Für welche Bereiche

Mehr

LEITFADEN ZUM BANKKONTOWECHSEL IN LUXEMBURG

LEITFADEN ZUM BANKKONTOWECHSEL IN LUXEMBURG LEITFADEN ZUM BANKKONTOWECHSEL IN LUXEMBURG I. Zweck des Leitfadens Der vorliegende Leitfaden erläutert Ihnen die Vorgehensweise bei einem Wechsel eines Girokontos innerhalb Luxemburgs. Er beschreibt die

Mehr

SEPA einheitlicher Euro-Zahlungsverkehrsraum

SEPA einheitlicher Euro-Zahlungsverkehrsraum SEPA einheitlicher Euro-Zahlungsverkehrsraum Ehingen, 19.03.2013 Steffen Ehe Leiter Electronic Banking Projektleiter SEPA Übersicht 1. SEPA-Information 2. Zeitplan 3. SEPA-Zahlungsverkehrsinstrumente SEPA-Überweisung

Mehr

Dieses Dokument ist lediglich eine Dokumentationsquelle, für deren Richtigkeit die Organe der Gemeinschaften keine Gewähr übernehmen

Dieses Dokument ist lediglich eine Dokumentationsquelle, für deren Richtigkeit die Organe der Gemeinschaften keine Gewähr übernehmen 2004O0013 DE 22.12.2004 001.001 1 Dieses Dokument ist lediglich eine Dokumentationsquelle, für deren Richtigkeit die Organe der Gemeinschaften keine Gewähr übernehmen B M1 LEITLINIE DER EUROPÄISCHEN ZENTRALBANK

Mehr

Einheitlicher Euro-Zahlungsverkehrsraum (Single Euro Payments Area SEPA)

Einheitlicher Euro-Zahlungsverkehrsraum (Single Euro Payments Area SEPA) Einheitlicher Euro-Zahlungsverkehrsraum (Single Euro Payments Area SEPA) Stand: Information für Firmenkunden und Vereine der Volksbanken Raiffeisenbanken Ein Vortrag von Christian Diehl Übersicht Ziele

Mehr

L 176/16 DE Amtsblatt der Europäischen Union 10.7.2010

L 176/16 DE Amtsblatt der Europäischen Union 10.7.2010 L 176/16 DE Amtsblatt der Europäischen Union 10.7.2010 VERORDNUNG (EU) Nr. 584/2010 DER KOMMISSION vom 1. Juli 2010 zur Durchführung der Richtlinie 2009/65/EG des Europäischen Parlaments und des Rates

Mehr

Finanzielle Eingliederung Ein Konto für Jedermann Konsultationspapier

Finanzielle Eingliederung Ein Konto für Jedermann Konsultationspapier Finanzielle Eingliederung Ein Konto für Jedermann Konsultationspapier Beitrag des österreichischen Bundesministeriums für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz Nachstehend ein Beitrag des österreichischen

Mehr

23. September 2008. die Banken den Kunden einen weitreichenden Umzugsservice an.

23. September 2008. die Banken den Kunden einen weitreichenden Umzugsservice an. Finanzmarkt Spezial EU-Monitor 60 23. September 2008 Bankkundenmobilität in der EU: Viel Lärm um wenig In den meisten EU-Mitgliedsstaaten sind die Retailbankingmärkte sehr wettbewerbsintensiv. Direktbanken

Mehr

Europaweit überweisen. Mit SEPA.

Europaweit überweisen. Mit SEPA. SEPA Europaweit überweisen. Mit SEPA. Gut vorbereitet. Seit Februar 2014 gelten im Euroraum neue Verfahren für Überweisungen und Lastschriften. Wir haben Ihnen alles Wissenswertes zu SEPA zusammengestellt.

Mehr

W Ä H R U N G S R E C H T B U C H H A L T U N G

W Ä H R U N G S R E C H T B U C H H A L T U N G W Ä H R U N G S R E C H T u n d B U C H H A L T U N G Übersicht über einige Neuigkeiten A.Woskoboinikow Unternehmensberater Änderung des Föderalen Gesetzes vom 06.12.2011 Nr. 406-FZ Über Währungskontrolle.

Mehr

SEPA-Workshop. Fragen und Antworten. 30. Oktober 2013

SEPA-Workshop. Fragen und Antworten. 30. Oktober 2013 SEPA-Workshop Fragen und Antworten 30. Oktober 2013 Bundesverband deutscher Banken e. V. Burgstraße 28 10178 Berlin Telefon: +49 30 1663-0 Telefax: +49 30 1663-1399 www.bankenverband.de USt.-IdNr. DE201591882

Mehr

Alles zur SEPA Umstellung

Alles zur SEPA Umstellung Europaweit gilt gemäß der EU Verordnung 260/2012 ab 01. Februar 2014 das SEPA Verfahren! Es ersetzt das bisher bekannte deutsche Lastschriftverfahren. Das neue SEPA Verfahren wird europaweit eingeführt

Mehr

Gesetzliche Änderungen im Zahlungsverkehr. IBAN und BIC die neue Kontonummer und Bankleitzahl. Informationen für Privatkunden

Gesetzliche Änderungen im Zahlungsverkehr. IBAN und BIC die neue Kontonummer und Bankleitzahl. Informationen für Privatkunden Gesetzliche Änderungen im Zahlungsverkehr IBAN und BIC die neue Kontonummer und Bankleitzahl. Informationen für Privatkunden Einheitlicher Zahlungsverkehr in Europa. Die Welt wächst immer mehr zusammen.

Mehr

ÜBER DIE ROLLE DER NATIONALEN PARLAMENTE IN DER EUROPÄISCHEN UNION

ÜBER DIE ROLLE DER NATIONALEN PARLAMENTE IN DER EUROPÄISCHEN UNION PROTOKOLL (Nr. 1) zum Vertrag von Lissabon ÜBER DIE ROLLE DER NATIONALEN PARLAMENTE IN DER EUROPÄISCHEN UNION DIE HOHEN VERTRAGSPARTEIEN EINGEDENK dessen, dass die Art der Kontrolle der Regierungen durch

Mehr

Elektronische Rechnungen Von Rechtsanwalt Dr. Ivo Geis

Elektronische Rechnungen Von Rechtsanwalt Dr. Ivo Geis Elektronische Rechnungen Von Rechtsanwalt Dr. Ivo Geis Die Rechnung ist Kernelement des Mehrwertsteuersystems in Europa, denn sie gilt als Beleg für das Recht des Käufers zum Vorsteuerabzug. Der wachsende

Mehr

Wesentliche Änderungen

Wesentliche Änderungen Wesentliche Änderungen 42 Wesentliche Änderungen Fassung vom 30.12.2004: Kapitel 3: Beschreibung des Verfahrens Barzahlungen an Kunden Gesetzestext 42 42 Auszahlung der Geldleistungen Geldleistungen nach

Mehr

Amtsblatt Nr. L 082 vom 22/03/2001 S. 0016-0020

Amtsblatt Nr. L 082 vom 22/03/2001 S. 0016-0020 Richtlinie 2001/23/EG des Rates vom 12. März 2001 zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über die Wahrung von Ansprüchen der Arbeitnehmer beim Übergang von Unternehmen, Betrieben oder

Mehr

Der Einsatz der Videokonferenz

Der Einsatz der Videokonferenz Der Einsatz der Videokonferenz zur Beweisaufnahme in Zivil- und Handelssachen gemäß Verordnung (EG) Nr. 1206/2001 des Rates vom 28. Mai 2001 Ein praktischer Leitfaden Europäisches Justizielles Netz für

Mehr

Welche SEPA-Produkte gibt es? Es gibt die SEPA-Überweisung, die SEPA-Lastschrift und SEPA-Kartenzahlungen.

Welche SEPA-Produkte gibt es? Es gibt die SEPA-Überweisung, die SEPA-Lastschrift und SEPA-Kartenzahlungen. Häufig gestellte Fragen zum Thema SEPA Was bedeutet SEPA? SEPA ist die Abkürzung für "Single Euro Payments Area", dem einheitlichen Euro- Zahlungsverkehrsraum. Dieser besteht aus 32 europäischen Ländern.

Mehr

Informationen zum Einheitlichen Euro-Zahlungsverkehrsraum

Informationen zum Einheitlichen Euro-Zahlungsverkehrsraum Informationen zum Einheitlichen Euro-Zahlungsverkehrsraum Was ist SEPA? Europa wächst immer weiter zusammen. Aus diesem Grund gibt es seit 2008 einen einheitlichen Zahlungsverkehrsraum in Europa, kurz

Mehr

Basiswissen SEPA. Zahlungsverkehr ohne Grenzen. Inhalt SEPA 1

Basiswissen SEPA. Zahlungsverkehr ohne Grenzen. Inhalt SEPA 1 _ Basiswissen SEPA Zahlungsverkehr ohne Grenzen Seit Anfang 2008 werden nach und nach europaweit einheitliche Standards für Überweisungen, Lastschriften und Kartenzahlungen umgesetzt. Der Zahlungsverkehr

Mehr

KOMMISSION DER EUROPÄISCHEN GEMEINSCHAFTEN. Vorschlag für GEMEINSAME REGELUNG

KOMMISSION DER EUROPÄISCHEN GEMEINSCHAFTEN. Vorschlag für GEMEINSAME REGELUNG KOMMISSION DER EUROPÄISCHEN GEMEINSCHAFTEN Brüssel, den 15.4.2004 SEK(2004) 411 endgültig Vorschlag für GEMEINSAME REGELUNG zur Festlegung der Modalitäten für die Überweisung eines Teils der Dienstbezüge

Mehr

Die häufigsten Fragen

Die häufigsten Fragen Die häufigsten Fragen SEPA Zahlungsverkehr ohne Grenzen Seit Anfang 2008 werden nach und nach europaweit einheitliche Standards für Überweisungen, Lastschriften sowie Kartenzahlungen umgesetzt. Der Zahlungsverkehr

Mehr

Michael Halstenberg Rechtsanwalt und Ministerialdirektor a.d.

Michael Halstenberg Rechtsanwalt und Ministerialdirektor a.d. Michael Halstenberg Rechtsanwalt und Ministerialdirektor a.d. Zum Verhältnis zwischen nationalem und europäischem Bauproduktenrecht nach der EU Bauproduktenverordnung Symposium zur EU-Bauproduktenverordnung

Mehr

Sparkasse. Der neue Zahlungsverkehr in Deutschland und Europa: SEPA Single Euro Payments Area. Sparkassen-Finanzgruppe

Sparkasse. Der neue Zahlungsverkehr in Deutschland und Europa: SEPA Single Euro Payments Area. Sparkassen-Finanzgruppe Sparkasse Der neue Zahlungsverkehr in Deutschland und Europa: SEPA Single Euro Payments Area Sparkassen-Finanzgruppe Alles, was Sie über SEPA jetzt wissen müssen. Der Euro-Zahlungsverkehr wird Realität

Mehr

Sparkasse. Neuer Anstrich für Ihren Zahlungsverkehr

Sparkasse. Neuer Anstrich für Ihren Zahlungsverkehr Sparkasse Neuer Anstrich für Ihren Zahlungsverkehr Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde, nach der Einführung des Euro als gemeinsame Währung folgt nun die Schaffung des einheitlichen Euro-Zahlungsverkehrsraums

Mehr

- 2 - Bewertung der Optionen

- 2 - Bewertung der Optionen Stellungnahme des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie und des Bundeskartellamtes zur Mitteilung der der Europäischen Kommission vom 22. Juli 2009 Der künftige wettbewerbliche Rahmen für den

Mehr

BESCHLUSS DER EUROPÄISCHEN ZENTRALBANK. vom 17. November 2008. zur Festlegung des Rahmens für die gemeinsame Beschaffung durch das Eurosystem

BESCHLUSS DER EUROPÄISCHEN ZENTRALBANK. vom 17. November 2008. zur Festlegung des Rahmens für die gemeinsame Beschaffung durch das Eurosystem DE BESCHLUSS DER EUROPÄISCHEN ZENTRALBANK vom 17. November 2008 zur Festlegung des Rahmens für die gemeinsame Beschaffung durch das Eurosystem (EZB/2008/17) DER EZB-RAT gestützt auf den Vertrag zur Gründung

Mehr

SEPA Informationen zur Einführung. Mehr als eine Bank

SEPA Informationen zur Einführung. Mehr als eine Bank SEPA Informationen zur Einführung Mehr als eine Bank 1 Karin Karnitzschky Leiterin ebanking & Vereinsbetreuung SEPA WAS ÄNDERT SICH FÜR VEREINE? 2 Welche Änderungen erwarten uns? 3 Überblick: SEPA - Hintergrundinfos

Mehr

Infosheet: SEPA-Umstellung

Infosheet: SEPA-Umstellung Infosheet: SEPA-Umstellung Erstellt durch: Christoph Haider, CMC Dr. David Leisch, MBA, CMC Unternehmensberater Stand: 1.12.2013 1 Allgemeines SEPA (Single Euro Payments Area) ist eine Initiative der Europäischen

Mehr

Der Service für den Wechsel der Bank. Für eine reibungslose Übertragung Ihres Zahlungsverkehrs

Der Service für den Wechsel der Bank. Für eine reibungslose Übertragung Ihres Zahlungsverkehrs Der Service für den Wechsel der Bank Für eine reibungslose Übertragung Ihres Zahlungsverkehrs Der Service für den Wechsel der Bank Für Privatpersonen Für eine reibungslose Übertragung Ihres Zahlungsverkehrs

Mehr

BESCHLÜSSE DES EZB-RATS (OHNE ZINSBESCHLÜSSE)

BESCHLÜSSE DES EZB-RATS (OHNE ZINSBESCHLÜSSE) 22. November 2013 BESCHLÜSSE DES EZB-RATS (OHNE ZINSBESCHLÜSSE) November 2013 Marktoperationen Einrichtung eines Netzwerks unbefristeter Swap-Vereinbarungen auf Zentralbankebene Am 24. Oktober 2013 billigte

Mehr

VERNEHMLASSUNGSBERICHT DER REGIERUNG BETREFFEND DIE ABÄNDERUNG DES ZAHLUNGSDIENSTEGESETZES (ZDG)

VERNEHMLASSUNGSBERICHT DER REGIERUNG BETREFFEND DIE ABÄNDERUNG DES ZAHLUNGSDIENSTEGESETZES (ZDG) VERNEHMLASSUNGSBERICHT DER REGIERUNG BETREFFEND DIE ABÄNDERUNG DES ZAHLUNGSDIENSTEGESETZES (ZDG) Ministerium für Präsidiales und Finanzen Vernehmlassungsfrist: 4. Juli 2014 3 INHALTSVERZEICHNIS Seite

Mehr

Angenommen am 14. April 2005

Angenommen am 14. April 2005 05/DE WP 107 Arbeitsdokument Festlegung eines Kooperationsverfahrens zwecks Abgabe gemeinsamer Stellungnahmen zur Angemessenheit der verbindlich festgelegten unternehmensinternen Datenschutzgarantien Angenommen

Mehr

Einführung. SEPA Verfahren. Information der Stadt Kitzingen

Einführung. SEPA Verfahren. Information der Stadt Kitzingen Einführung SEPA Verfahren Information der Stadt Kitzingen Inhaltsübersicht Fragestellungen SEPA was ist das überhaupt? Was bedeuten IBAN und BIC? Wo finde ich meine persönliche IBAN und BIC? Was geschieht

Mehr

2 Informationen zur SEPA-Formatierung

2 Informationen zur SEPA-Formatierung SEPA Inhaltsverzeichnis 1 SEPA (SINGLE EURO PAYMENTS AREA)... 2 1.1 Einführung... 2 1.2 Vorteile von SEPA-Überweisungen... 2 2 Informationen zur SEPA-Formatierung... 3 2.1 Formatierungsgrundsätze... 3

Mehr

FORMULAR ZUR MITTEILUNG VON KONTEN IM AUSLAND AN DIE ZENTRALE KONTAKTSTELLE. Merkblatt

FORMULAR ZUR MITTEILUNG VON KONTEN IM AUSLAND AN DIE ZENTRALE KONTAKTSTELLE. Merkblatt FORMULAR ZUR MITTEILUNG VON KONTEN IM AUSLAND AN DIE ZENTRALE KONTAKTSTELLE Merkblatt Die "zentrale Kontaktstelle" (ZKS) ist eine elektronische Datenbank, die die Belgische Nationalbank (BNB) nach Artikel

Mehr

EUROPÄISCHE RICHTLINIE ÜBER MÄRKTE FÜR FINANZINSTRUMENTE (MIFID)

EUROPÄISCHE RICHTLINIE ÜBER MÄRKTE FÜR FINANZINSTRUMENTE (MIFID) EUROPÄISCHE RICHTLINIE ÜBER MÄRKTE FÜR FINANZINSTRUMENTE (MIFID) EIN BESSERER ANLEGERSCHUTZ INHALT MEHR TRANSPARENZ FÜR WERTPAPIERDIENSTLEISTUNGEN 3 DIE WICHTIGSTEN THEMEN DER FINANZMARKTRICHTLINIE 4 DIE

Mehr

DEPOTABKOMMEN. 1. dem Versicherungsunternehmen,... mit Sitz in..., nachfolgend die Gesellschaft, der Bank,. mit Sitz in, nachfolgend die Bank. 2.

DEPOTABKOMMEN. 1. dem Versicherungsunternehmen,... mit Sitz in..., nachfolgend die Gesellschaft, der Bank,. mit Sitz in, nachfolgend die Bank. 2. DEPOTABKOMMEN Das vorliegende Depotabkommen wird abgeschlossen zwischen: 1. dem Versicherungsunternehmen,... mit Sitz in..., nachfolgend die Gesellschaft, und der Bank,. mit Sitz in, nachfolgend die Bank.

Mehr

Zusammenfassung des Berichts der Arbeitsgruppe Lebensversicherung. September 2002

Zusammenfassung des Berichts der Arbeitsgruppe Lebensversicherung. September 2002 Zusammenfassung des Berichts der Arbeitsgruppe Lebensversicherung September 2002 1. ZUSAMMENFASSUNG 1.1. Hintergrund 1. Im Rahmen des Projekts Solvabilität II ist 2001 eine Arbeitsgruppe zur Untersuchung

Mehr

Single Euro Payments Area

Single Euro Payments Area WIR IE EN S H C A M R FIT FÜ SEPA Superingo fotolia.de Single Euro Payments Area Jeder Mensch hat etwas, das ihn antreibt. Wir machen den Weg frei. SEPA-Leitfaden Schritt für Schritt-Anleitung für Vereine

Mehr

SEPA der neue einheitliche Euro-Zahlungsverkehr.

SEPA der neue einheitliche Euro-Zahlungsverkehr. 25184 12.2012 JETZT HANDELN. DER COUNTDOWN LÄUFT. SEPA der neue einheitliche Euro-Zahlungsverkehr. Am 1. Februar 2014 werden die bisherigen nationalen Zahlverfahren abgeschaltet. Starten Sie jetzt mit

Mehr

SEPA. Single Euro Payments Area Wesentliche Neuerungen bei der Nutzung des SEPA-Lastschriftverfahrens

SEPA. Single Euro Payments Area Wesentliche Neuerungen bei der Nutzung des SEPA-Lastschriftverfahrens SEPA Single Euro Payments Area Wesentliche Neuerungen bei der Nutzung des SEPA-Lastschriftverfahrens 2 3 Der europäische Zahlungsverkehr wird Realität Mit SEPA (Single Euro Payments Area) wird der EU-Zahlungsverkehr

Mehr

Bundesrat Drucksache 155/05 03.03.05. Unterrichtung durch die Bundesregierung EU - K

Bundesrat Drucksache 155/05 03.03.05. Unterrichtung durch die Bundesregierung EU - K Bundesrat Drucksache 155/05 03.03.05 EU - K Unterrichtung durch die Bundesregierung Vorschlag für eine Empfehlung des Rates über vorrangige Aktionen zur Stärkung der Zusammenarbeit im europäischen Archivwesen

Mehr

SEPA. HIER steht Ihre Überschrift. TOP oder Produktname 20. Oktober 2011. Stefan Rohrbacher Spezialist Elektronische Bankdienstleistungen

SEPA. HIER steht Ihre Überschrift. TOP oder Produktname 20. Oktober 2011. Stefan Rohrbacher Spezialist Elektronische Bankdienstleistungen HIER steht Ihre Überschrift TOP oder Produktname 20. Oktober 2011 SEPA welche Neuerungen erwarten uns? Stefan Rohrbacher Spezialist Elektronische Bankdienstleistungen Vereinsforum Folie 17 Über welche

Mehr

PUBLIC RAT DER EUROPÄISCHEN UNION. Brüssel, den 29. November 2005 (30.11) (OR. en) 15043/05. Interinstitutionelles Dossier: 2004/0251 (COD) LIMITE

PUBLIC RAT DER EUROPÄISCHEN UNION. Brüssel, den 29. November 2005 (30.11) (OR. en) 15043/05. Interinstitutionelles Dossier: 2004/0251 (COD) LIMITE Conseil UE RAT R EUROPÄISCHEN UNION Brüssel, den 29. November 2005 (30.) (OR. en) PUBLIC Interinstitutionelles Dossier: 2004/025 (COD) 5043/05 LIMITE JUSTCIV 27 COC 03 VERMERK des AStV (2. Teil) für den

Mehr

Häufig gestellte Fragen zu den grenzüberschreitenden Banküberweisungen in Euro ab dem 1. Juli 2003 (siehe auch IP/03/901)

Häufig gestellte Fragen zu den grenzüberschreitenden Banküberweisungen in Euro ab dem 1. Juli 2003 (siehe auch IP/03/901) MEMO/03/140 Brüssel, den 26. Juni 2003 Häufig gestellte Fragen zu den grenzüberschreitenden Banküberweisungen in Euro ab dem 1. Juli 2003 (siehe auch IP/03/901) Was wird sich ab dem 1. Juli 2003 ändern?

Mehr

Entschließung des Bundesrates zur Überreglementierung bei der Bankenaufsicht

Entschließung des Bundesrates zur Überreglementierung bei der Bankenaufsicht Bundesrat Drucksache 167/05 (Beschluss) 29.04.05 Beschluss des Bundesrates Entschließung des Bundesrates zur Überreglementierung bei der Bankenaufsicht Der Bundesrat hat in seiner 810. Sitzung am 29. April

Mehr

021405/EU XXV.GP Eingelangt am 10/04/14

021405/EU XXV.GP Eingelangt am 10/04/14 021405/EU XXV.GP Eingelangt am 10/04/14 EUROPÄISCHE KOMMISSION Brüssel, den 9.4.2014 SWD(2014) 126 final ARBEITSUNTERLAGE DER KOMMISSIONSDIENSTSTELLEN ZUSAMMENFASSUNG DER FOLGENABSCHÄTZUNG Begleitunterlage

Mehr

SEPA aktuell. 1. Februar 2014: Nur noch 1 Jahr, um Ihr Unternehmen SEPA-fit zu machen! Die SEPA-Überweisung

SEPA aktuell. 1. Februar 2014: Nur noch 1 Jahr, um Ihr Unternehmen SEPA-fit zu machen! Die SEPA-Überweisung Nr. 03 München 01/2013 SEPA aktuell 1. Februar 2014: Nur noch 1 Jahr, um Ihr Unternehmen SEPA-fit zu machen! Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde, Ihrem Unternehmen bleibt jetzt noch gut ein Jahr,

Mehr

SEPA-Umstellung. Ausgangszahlungen (Credit Transfer) b1 consulting gmbh schönbrunner strasse 26/11 1050 Wien

SEPA-Umstellung. Ausgangszahlungen (Credit Transfer) b1 consulting gmbh schönbrunner strasse 26/11 1050 Wien b1 consulting gmbh schönbrunner strasse 26/11 1050 Wien SEPA-Umstellung Ausgangszahlungen (Credit Transfer) Version: V 0.1 Autor(en): Barbara Pavelic Datum: 13.11.2013 Dokumenation_b1c_ SEPA_Credit Transfer.docx

Mehr

Die Umstellung auf die SEPA-Zahlverfahren tangiert unterschiedlichste Aufgabenfelder

Die Umstellung auf die SEPA-Zahlverfahren tangiert unterschiedlichste Aufgabenfelder SEPA Single Euro Payments Area: Checkliste zur Umstellung Stand: August 2013 Die Umstellung auf die SEPA-Zahlverfahren tangiert unterschiedlichste Aufgabenfelder In Abhängigkeit von Unternehmensgröße und

Mehr

Newsletter informiert Sie monatlich über die neuesten Entwicklungen im Bereich SEPA dem zukünftigen Verfahren für den Überweisungs-,

Newsletter informiert Sie monatlich über die neuesten Entwicklungen im Bereich SEPA dem zukünftigen Verfahren für den Überweisungs-, -Newsletter Newsletter Nr. 1 Stand: Juli 2012 Sehr geehrte Damen und Herren, herzlich willkommen zur ersten Ausgabe unseres -Newsletters. Der -Newsletter Newsletter informiert Sie monatlich über die neuesten

Mehr

Teilzeitbeschäftigte 209

Teilzeitbeschäftigte 209 Teilzeitbeschäftigte 209 Teilzeitbeschäftigte Erläuterungen zur Teilzeitarbeit Der Gesetzgeber verfolgt seit Ende 2000, in Kraft getreten zum 01.01.2001, mit dem Gesetz über Teilzeitarbeit und befristete

Mehr

IMI-Grundlagen 1. EINLEITUNG... 2 2. GRUNDLAGEN... 2

IMI-Grundlagen 1. EINLEITUNG... 2 2. GRUNDLAGEN... 2 IMI-Grundlagen 1. EINLEITUNG... 2 2. GRUNDLAGEN... 2 2.1. WAS IST IMI?... 2 2.2. WIE FUNKTIONIERT IMI?... 3 2.3. ÜBERWINDUNG VON SPRACHBARRIEREN... 3 2.4. WER MACHT WAS IN IMI?... 4 2.4.1. ZUSTÄNDIGE BEHÖRDEN...

Mehr

PUBLIC RAT DER EUROPÄISCHEN UNION. Brüssel, den 6. Februar 2006 (15.02) (OR. en) 5504/06. Interinstitutionelles Dossier: 2002/0222 (COD) LIMITE

PUBLIC RAT DER EUROPÄISCHEN UNION. Brüssel, den 6. Februar 2006 (15.02) (OR. en) 5504/06. Interinstitutionelles Dossier: 2002/0222 (COD) LIMITE Conseil UE RAT R EUROPÄISCHEN UNION Brüssel, den 6. Februar 2006 (15.02) (OR. en) PUBLIC Interinstitutionelles Dossier: 2002/0222 (COD) 5504/06 LIMITE JUSTCIV 12 CONSOM 6 COC 54 VERMERK des Generalsekretariats

Mehr

UVP GLOSSAR. für die SLOWAKEI Deutsche Übersetzung

UVP GLOSSAR. für die SLOWAKEI Deutsche Übersetzung UVP GLOSSAR für die SLOWAKEI Deutsche Übersetzung Das Glossar wird in einer deutschen und einer slowakischen Variante erstellt, da AT und SK Verhältnisse unterschiedlich sein können Das vorliegende Glossar

Mehr

SEPA auf einen Blick

SEPA auf einen Blick SEPA auf einen Blick Sepa auf einen Blick ist erschienen in der Reihe Fit für SEPA mit der Bank 1 Saar als erste von insgesamt vier Broschüren. Dieser erste Band gibt einen Überblick über den einheitlichen

Mehr

Villa für Windows. SEPA-Zahlungsverkehr mit der Version 12.0. Villa Software GmbH

Villa für Windows. SEPA-Zahlungsverkehr mit der Version 12.0. Villa Software GmbH Villa für Windows SEPA-Zahlungsverkehr mit der Version 12.0 Ziele Am Ende der Veranstaltung sollen Sie wissen... auf welcher Grundlage die SEPA-Umstellung erfolgt welche Schritte zur Einführung des SEPA-

Mehr

Bericht und Antrag des Datenschutzausschusses

Bericht und Antrag des Datenschutzausschusses B R E M I S C H E B Ü R G E R S C H A F T Landtag 15. Wahlperiode Drucksache 15 /1304 (zu Drs. 15/11208) 25. 11. 02 Bericht und Antrag des Datenschutzausschusses Gesetz zur Änderung des Bremischen Datenschutzgesetzes

Mehr

L 209/4 Amtsblatt der Europäischen Union 4.8.2012

L 209/4 Amtsblatt der Europäischen Union 4.8.2012 L 209/4 Amtsblatt der Europäischen Union 4.8.2012 VERORDNUNG (EU) Nr. 712/2012 DER KOMMISSION vom 3. August 2012 zur Änderung der Verordnung (EG) Nr. 1234/2008 über die Prüfung von Änderungen der Zulassungen

Mehr