Prof. Dr. Katharina Krause 17. Juni 2015

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Prof. Dr. Katharina Krause 17. Juni 2015"

Transkript

1 Prof. Dr. Katharina Krause 17. Juni 2015 Wir sind gut vorangekommen. Wir sind in den letzten Jahren gut vorangekommen, und das war mit großen Anstrengungen in allen Bereichen der Universität verbunden. Daher möchte ich an den Anfang meiner Bewerbungsrede den Dank an alle Mitglieder der Universität stellen, die alle mitgeholfen haben, das zu Beginn des Jahrzehnts nicht vorstellbare, ungeheure Wachstum der Universität zu bewältigen und dies unter den widrigen Umständen eines für uns schädlichen Hochschulpaktes. Lassen Sie es mich also ganz deutlich sagen: dass wir trotz ständig sinkender Grundfinanzierung immer mehr Studierenden ein sehr gutes Lehrangebot offerieren, dass aus vielen spannenden Einzelprojekten in jetzt allen großen Wissenschaftsbereichen unserer Universität national und international sichtbare Forschungsverbünde hervorgegangen sind, verdankt sich einer glücklichen Mischung aus Ideenreichtum und Bereitschaft zu großer Anstrengung. Wir sind also gut vorangekommen aber es bleibt immer weiter viel zu tun. Worum es geht, möchte ich Ihnen knapp an drei Punkten skizzieren, bevor ich Ihnen zusammenfassend mein Bild von der Philipps-Universität insgesamt entwerfe. Ich fokussiere mich dabei auf die Bereiche Forschung und wissenschaftlicher Nachwuchs sowie Studium und Lehre und ich stütze mich dabei auf die Grundsätze aus unserer Entwicklungsplanung, die wir gerade einmütig wieder bestätigt haben: Forschung und wissenschaftlicher Nachwuchs National und international kompetitive Forschung an der Philipps-Universität gründet auf innovativer disziplinärer Forschung Einzelner und organisiert sich zur Bearbeitung umfassender Fragen in kooperativen disziplinären Netzwerken und interdisziplinären Verbünden mit überregionaler, nationaler und internationaler Reichweite. [Die Philipps- Universität begreift Forschung aus unterschiedlichen Perspektiven als wesentlichen Beitrag zur Erschließung der Welt ]. Der Förderung des Wissenschaftlichen Nachwuchses gelten besondere Anstrengungen mit dem Fokus, die wissenschaftliche Qualifizierung in früher Selbstständigkeit und fachkultureller Vielfalt bestmöglich zu gewährleisten und verlässliche Karrierewege aufzuzeigen. Ich beginne mit einem aus meiner Sicht wesentlichen Aspekt aus dem Satz über die Strategie für den sogenannten wiss. Nachwuchs: fachkulturelle Vielfalt. Das meint Wertschätzung 1

2 für die Fachkulturen und ihre Besonderheiten, es meint vor allem: Diese Universität wird nicht den einfachen Weg der Profilbildung durch Fokussierung auf einige wenige Fächer gehen, deren positive Entwicklung alle anderen mit Verschlechterung ihrer Arbeitsbedingungen und der Verringerung der Studienqualität bezahlen. Es gilt das Fächerspektrum der Universität im vollen Umfang zu erhalten, allen Fächern Entwicklungsmöglichkeiten zu bieten und damit das Unmögliche möglich zu machen: Eine Universität mit dem Anspruch von Universalität zu bleiben. Das Präsidium hat in den letzten Jahren darauf gesetzt, jedem Fach Entwicklungsmöglichkeiten zu bieten, so gut dies eben mit begrenzten Mitteln ging. Ich sehe mich in dieser Grundhaltung heute bestätigt: Wir stehen gut da, viele Fächer haben Aktivitäten entfaltet, die vor ein paar Jahren nicht denkbar gewesen wären. Fachkulturelle Vielfalt zu respektieren und zu fördern, ist gegen den Trend gedacht, steht dem Zeitgeist natürlich entgegen. Vielfalt, gar Universalität im Zugang zu Forschungsgegenständen, muss immer wieder neu aktiviert werden, und wir brauchen Bündnispartner, die uns ergänzen, erweitern, komplettieren. Es geht also in unserer Universität darum, Personen, die sich etwas zu sagen haben, die miteinander eine Forschungsidee entwickeln möchten, miteinander in Kontakt zu bringen und sie zu unterstützen, wir haben Fachbereiche mit starker Identität, Eigenständigkeit und viel Verantwortung, wir haben ausgeprägte, aktive und erfolgreiche wissenschaftliche Zentren mit starker Identität. Das ist gut so, nur von einem eigenen, gefestigten Standpunkt aus können Brücken geschlagen werden; aber wir wollen in der Zukunft mehr daran arbeiten, diese Brücken auch wirklich zu schlagen: Zu den Neuen in Marburg, zu den jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern. An diese jungen, künftigen Kolleg/innen möchte ich nur eine Botschaft richten: Wir werden ganz sicher im neuen Bundesprogramm zur Verbesserung der Situation des wissenschaftlichen Nachwuchses einen Antrag stellen. Eine Befristungspraxis von Verträgen, die dem Qualifikationsziel entspricht und das Risiko des Ressourcenmangels fair verteilt, und ein Grundkonzept für eine funktionsgerechte Personalstruktur werden Voraussetzung und Gegenstand dieses Antrags sein und daher in den nächsten Monaten erarbeitet. Der Umgang mit Personen auf Qualifikations- und Projektstellen ist vermutlich das am meisten debattierte wissenschaftspolitische Thema bundesweit und auch in unseren Gremien. Ich ziehe es entschieden vor, dass wir in möglichst breitem Konsens, unter Rücksicht auf fachkulturelle Besonderheiten, zu Regelungen gelangen, die einer gesetzlichen Vorschrift, die alle Unterschiede glattbügelt, allemal vorzuziehen ist. 2

3 Fachkulturelle Vielfalt: Wir können viel, aber nicht alles! Forschung lebt vom Austausch innerhalb der Organisation und über die Organisation hinaus. Anknüpfend an viele bestehende Forschungskontakte mit der JLU in Gießen haben die beiden Universitäten sich in der Forschungsallianz auf eine gemeinsame Strategie in ausgewählten Bereichen der Universitäten verständigt. Ich bin zutiefst davon überzeugt, dass eine Zusammenarbeit zwischen benachbarten Hochschulen als eine Zusammenarbeit auf Augenhöhe, orientiert an der Sache, langfristig angelegt, aufbauend auf unseren eigenen Besonderheiten uns stärkt und uns dazu befähigt, uns in Zukunft in den nicht weniger werdenden großen nationalen und internationalen Wettbewerben erfolgreich zu beteiligen. Es geht nicht um eine Beutegemeinschaft und schon gar nicht um eine Einheitshochschule Mittelhessen: Die Hochschulleitungen der beteiligten Partner sind sich sehr einig: Wir sind gemeinsam stärker, wenn wir unsere Eigenart jeweils individuell entwickeln, denn fachkulturelle Vielfalt wird am besten auch durch institutionelle Vielfalt unterschiedlicher Herangehensweisen ergänzt. Studium und Lehre Das Studium an der Philipps-Universität soll die Entwicklung der Studierenden zu vielseitig interessierten und kritisch denkenden sowie selbstbewusst und umsichtig agierenden Persönlichkeiten fördern. [Dazu gehören eine solide fachliche Ausbildung, ein Bewusstsein für internationale Zusammenhänge, die mobilitätsförderliche Studienorganisation, nach Möglichkeit die Einbindung in Forschungsaktivitäten, der Erwerb von überfachlichen Schlüsselqualifikationen, die Bezugnahme auf und die Information über berufliche Praxis und die Unterstützung von Bemühungen, sich mit Wissensgebieten außerhalb des primären Faches zu befassen.] Das Studium soll Studierende motivieren und vorbereiten, auch nach dem Studium weiterzulernen. Das ist ein anspruchsvolles Programm. Es geht stillschweigend von zwei Grundannahmen aus, die sozusagen das Fundament von Universität überhaupt darstellen: Universität, in der Lehrende und Studierende vieler Fächer in der Realisierung von Wissenschaft zusammen wirken. Universität im Unterschied zu Forschungseinrichtungen, zu Fachhochschulen, zu Spartenhochschulen. Die erste Grundannahme betrifft eine Grundhaltung von Wissenschaftlichkeit und zwar in allen Fächern: Es ist eine gemeinsame Haltung zur Welt, es ist der Habitus der Neugier, jeden Gegenstand nach den jeweils geltenden Methoden der Fächer genau untersuchen zu wollen; nichts für selbstverständlich zu nehmen. 3

4 Zweitens ist es das Grundprinzip der Bildung und Ausbildung durch Wissenschaft unverzichtbar für universitäres Studium und Lehre. Es ist ein Grundprinzip, das Studierende fordert und ihnen eine starke Rolle gibt, das sie aus der Rolle von Konsumenten fertigen Wissens heraushebt und das Studierenden und Lehrenden eine gemeinsame Verantwortung für das Gelingen des Studiums gibt. Unsere programmatische Aussage richtet sich auf und an Studierende als Individuen das ist gut so, und das ist im Zeitalter einer besonders vollen Universität die eigentliche Herausforderung. Denn zur Zeit streben ca. 50 % eines Jahrgangs ein Studium an einer Hochschule an. Damit haben sich auch die Erwartungen an das Studium an der Universität ausdifferenziert und alle diese Erwartungen sind legitim: Es gibt Studierende, die möglichst zügig die Qualifikation für einen bestimmten Beruf erwerben möchten. Andere kommen nach Marburg mit der Auffassung, das Studium in Marburg könne ein Sprungbrett in eine andere große Stadt im Inund Ausland darstellen; und schließlich gibt es den Wunsch mittels eines Fachstudiums zugleich eine breite, zu einer kritisch-neugierigen Haltung gegenüber der Welt befähigende Bildung zu erhalten. Tatsache ist darüber hinaus, dass viele Studierende aus diesen drei Gruppen ihr Studium faktisch in Teilzeit absolvieren. Alle diese Studierenden treffen in Lehrveranstaltungen zusammen, und das wird auch in Zukunft so bleiben. Wir müssen diesen unterschiedlichen Erwartungen aber künftig besser gerecht werden, und dafür sind wir gut vorbereitet: Als Reaktion auf die Vielfalt von Erwartungen haben wir für die Studieninteressierten den Abgleich von Studienwunsch und Angebot erheblich verbessert und organisatorisch für Flexibilität gesorgt. Priorität musste in den letzten Jahren insgesamt haben, den Studierenden aus doppelten Abiturjahrgängen ein qualitativ hochstehendes Angebot zu machen. Dazu haben alle beigetragen hervorheben möchte ich diejenigen, an die man in diesem Kontext immer zuletzt denkt: die Mitarbeiterinnen und die Mitarbeiter in den Verwaltungen, in der UB und im Rechenzentrum. Nachdem wir uns sehr intensiv mit dem Übergang von der Schule ins Studium befasst haben, gilt es nun, den Beginn des Studiums vielleicht die beiden ersten Semester konzentriert in den Blick zu nehmen, damit Studierende früh erfahren, was universitäres Studium als Ausbildung und Bildung durch Wissenschaft in den Fächern meint und Studierende aus dieser Erfahrung heraus und dennoch früh ihre Entscheidung für ihr eigenes Studienziel treffen können. 4

5 Es ist auch der richtige Zeitpunkt, noch einmal über die Masterstudiengänge nachzudenken: Wenn die doppelten Abiturjahrgänge aus dem Bachelor in die Master übergehen, wird die Nachfrage steigen. Daher müssen wir sehr bald Überlegungen anstellen, wie auf diese erhöhte Nachfrage mit einem adäquaten Lehrangebot und vor allem einem adäquaten Angebot zur Betreuung der Abschlussarbeiten reagiert werden kann. Nicht Master für alle, aber doch Master für möglichst viele. Derzeit aber und das wird auch langfristig unser Thema bleiben gibt es genug Masterplätze in Marburg: Viele Studierende verlassen die Universität nach dem ersten Examen vom Sprungbrett in die Metropolregionen habe ich schon kurz gesprochen. Es gibt aber auch schon jetzt Master-Studiengänge, die sehr viele Studierende nach Marburg holen aus dem In- und aus dem Ausland. Wir haben die Analyseinstrumente entwickelt und die Fachbereiche greifen gerne darauf zurück. In den kommenden Jahren werden wir uns anstrengen, aus den gelungenen Beispielen für attraktive Masterprogramme die richtigen Lehren zu ziehen und die Best-Practice-Beispiele in der Breite der ganzen Universität zu etablieren. Medizin An dieser Stelle komme ich zu einem unsystematischen Einschub, einem gewichtigen Spezialthema: Das ist die Medizin in Marburg, in der Kooperation mit Gießen. Die Privatisierung des Universitätsklinikums wurde in einer Zeit beschlossen, in der man gerne wagemutig war. Auch nach 10 Jahren würde ich sie noch als ein Experiment bezeichnen, das von einem Gelingen noch weit entfernt ist. Im Licht der Erfahrungen halte ich aus vielen Gründen Gemeinnützigkeit für das gemeinsame Universitätsklinikum für sehr erstrebenswert. Das lässt sich aber erst erreichen, wenn der gegenwärtig nicht absehbare Change of Control eintritt. Bis dahin will ich mich gemeinsam mit dem Dekanat des Fachbereichs Medizin und auch mit der Geschäftsführung weiterhin mit aller Kraft für eine positive Entwicklung der Marburger Medizin einsetzen. Schluss In der Amtszeit bis Februar 2022, für die ich mich heute bewerbe, liegen einige Daten, die ich als Signal setze, um doch einmal über Geld zu sprechen: 2019: Die Schuldenbremse wird wirksam. 2020: Der aktuelle, für uns nicht ganz ungünstige Hochschulpakt endet enden auch die Pakte zwischen Bund und Ländern zur Finanzierung zusätzlicher Studienplätze. Aus dem politischen Raum und aus der Wirtschaft 5

6 hört man immer wieder: So gehe es nicht weiter. Die Rede ist von Überakademisierung, von demographischem Wandel und der Notwendigkeit, auch andere Politikbereiche mit Geld auszustatten. Wissenschaftspolitik hat keine echte Lobby. Ich sage das nicht, um vor einem kommenden Mangel zu warnen zumal wir von einer auskömmlichen Finanzierung der Forschung und der Lehre an der Philipps-Universität weit entfernt sind. Ich sage dies, weil wir mit Blick auf die genannten Daten einige wenige Jahre Zeit haben, in der wir die längerfristige Zukunft der Philipps-Universität definieren können. Die kommenden Jahre werden entscheidend für die Form von Philipps-Universität, die die heute handelnden Personen an die nächste Generation übergeben werden: Entscheidend für eine sehr gute Universität, in der Forschung und Lehre gerade auf schwierigen, gesellschaftlich umstrittenen, deswegen aber besonders wichtigen Feldern gewagt wird; in der neue Ideen in Forschung und Lehre durch die engen, häufigen Gesprächskontakte entstehen; durch Präsenz, durch Kommunikation unter Anwesenden, den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern jeder Stufe an Erfahrung, den Studierenden, den administrativen und technischen Mitarbeiterinnen und in dem gegenseitigen Respekt für die Belange des jeweils anderen, der um so leichter entsteht, um so mehr man im Gespräch von einander erfährt. Präsenz meint aber auch Geistesgegenwart und das Stehen in der jeweiligen Gegenwart: So dass ich die Humboldtsche Färbung meiner Vorstellung von Universität gerne mit der amerikanischen Bildungstradition kreuze, die über Humboldt hinaus Wissenschaft und alle an Wissenschaft beteiligten Personen für die demokratisch verfasste Gesellschaft in die Verantwortung nimmt. Was die Leistungen aus den letzten Jahren und die Ziele für meine Bewerbung sind, habe ich versucht zu umreißen. Ich will zu guter Letzt anfügen, was ebenso wie das Erreichte und wie die Ziele für meine Motivation zur Bewerbung um eine zweite Amtszeit wichtig ist. Orientierung auf Sachfragen hin und größtmögliche Transparenz bei Entscheidungen haben die Arbeit im Team des Präsidiums in den letzten Jahren geprägt. Gerade auch auf dieser Basis sind wir gemeinsam vorangekommen. Sachorientierung und Transparenz haben mir selten Ärger, aber sehr häufig spannende Diskussionen eingebracht. Ich schätze diese Kultur der offenen Auseinandersetzung sehr: Sie zeigt, dass sich die Philipps-Universität Wissenschaft als die Haltung zur Welt, die nichts für selbstverständlich erachtet, bewahrt hat. Das vor allem anderen motiviert mich zur Wiederbewerbung. 6

WIR SIND. 1. STUDIERENDENORIENTIERT Bei uns stehen die Studierenden im Mittelpunkt.

WIR SIND. 1. STUDIERENDENORIENTIERT Bei uns stehen die Studierenden im Mittelpunkt. WIR SIND 1. STUDIERENDENORIENTIERT Bei uns stehen die Studierenden im Mittelpunkt. 2. EXZELLENT IN DER LEHRE Bei uns wird Theorie praktisch erprobt und erfahren. 3. ANWENDUNGSORIENTIERT Unsere Studiengänge

Mehr

Perspektiven 2020. Entwicklungsperspektiven der Universität Trier bis zum Jahr 2020

Perspektiven 2020. Entwicklungsperspektiven der Universität Trier bis zum Jahr 2020 Perspektiven 2020 Entwicklungsperspektiven der Universität Trier bis zum Jahr 2020 Inhaltsverzeichnis Vorwort des Präsidenten... 3 I. Lehre, Forschung und Weiterbildung stärken... 4 Lehre... 4 Forschung...

Mehr

Charta zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf

Charta zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf Charta zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf Präambel Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist eines der wichtigsten wirtschafts- und gesellschaftspolitischen Anliegen, das sowohl die Familien als

Mehr

Amtliches Mitteilungsblatt

Amtliches Mitteilungsblatt FHTW Amtliches Mitteilungsblatt Nr. 06/04 Inhalt Seite Satzung zur gemeinsamen Durchführung des 43 konsekutiven Bachelor- und Masterstudiengangs Facility Management der FHTW Berlin und TFH Berlin Fachhochschule

Mehr

Berufsbegleitend studieren. Versicherungsmanagement. Master of Business Administration

Berufsbegleitend studieren. Versicherungsmanagement. Master of Business Administration Berufsbegleitend studieren Versicherungsmanagement Master of Business Administration Auf einen Blick Studiengang: Abschluss: Studienart: Regelstudienzeit: ECTS-Punkte: Akkreditierung: Versicherungsmanagement

Mehr

Pressemitteilung Kommunikation, Presse, Öffentlichkeit Berlin, 14.06.2007

Pressemitteilung Kommunikation, Presse, Öffentlichkeit Berlin, 14.06.2007 Anlage 1 Kultusminister Ständige Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland Pressemitteilung Kommunikation, Presse, Öffentlichkeit Berlin, 14.06.2007 Ergebnisse der 318.

Mehr

Berührt von Gott, der allen Menschen Gutes will... 2 Wer sich von Gott geliebt weiß, kann andere lieben... 2 In wacher Zeitgenossenschaft die

Berührt von Gott, der allen Menschen Gutes will... 2 Wer sich von Gott geliebt weiß, kann andere lieben... 2 In wacher Zeitgenossenschaft die Berührt von Gott, der allen Menschen Gutes will... 2 Wer sich von Gott geliebt weiß, kann andere lieben... 2 In wacher Zeitgenossenschaft die Menschen wahrnehmen... 3 Offen für alle Menschen, die uns brauchen...

Mehr

Wir achten und schätzen

Wir achten und schätzen achten und schätzen Der Mensch und seine Einzigartigkeit stehen bei uns im Zentrum. begegne ich den Mitarbeitenden auf Augenhöhe und mit Empathie stehe ich den Mitarbeitenden in belastenden Situationen

Mehr

Financial Management. master

Financial Management. master Financial Management master Vorwort Studiengangleiterin Prof. Dr. Mandy Habermann Liebe Studieninteressierte, mit dem Master-Studiengang Financial Management bieten wir Ihnen, die Sie einerseits erste

Mehr

Neue Anforderungen an die Medizinerausbildung. - aus der Sicht einer medizinischen Fakultät

Neue Anforderungen an die Medizinerausbildung. - aus der Sicht einer medizinischen Fakultät Neue Anforderungen an die Medizinerausbildung - aus der Sicht einer medizinischen Fakultät Ziele der ärztlichen Ausbildung Ziel der Ausbildung ist der wissenschaftlich und praktisch in der Medizin ausgebildete

Mehr

FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR KOMMUNIKATION, INFORMATIONSVERARBEITUNG UND ERGONOMIE FKIE UNSER FÜHRUNGSLEITBILD

FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR KOMMUNIKATION, INFORMATIONSVERARBEITUNG UND ERGONOMIE FKIE UNSER FÜHRUNGSLEITBILD FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR KOMMUNIKATION, INFORMATIONSVERARBEITUNG UND ERGONOMIE FKIE UNSER FÜHRUNGSLEITBILD FÜHRUNG BEI FRAUNHOFER VISION UND STRATEGIE»Wer seiner Führungsrolle gerecht werden will, muss

Mehr

Satzung des Zentrums für Lehrerbildung und Bildungsforschung (ZLB) der Universität Hildesheim

Satzung des Zentrums für Lehrerbildung und Bildungsforschung (ZLB) der Universität Hildesheim Verkündungsblatt der Universität Hildesheim - Heft 77 Nr. 9 / 2013 (28.08.2013) - Seite 3 - Satzung des Zentrums für Lehrerbildung und Bildungsforschung (ZLB) der Universität Hildesheim Der Senat der Universität

Mehr

Strategische Ziele der Universität Zürich

Strategische Ziele der Universität Zürich Universität Zürich Kommunikation Seilergraben 49 CH-8001 Zürich Telefon +41 44 634 44 30 Telefax +41 44 634 23 46 www.kommunikation.uzh.ch Strategische Ziele der Universität Zürich 1 Forschung Die UZH

Mehr

sehr geehrte Vertreter kooperierender Wissenschaftseinrichtungen,

sehr geehrte Vertreter kooperierender Wissenschaftseinrichtungen, Rede von Prof. Dr. Ralph Stengler, Präsident der Hochschule Darmstadt, anlässlich der Jubiläumsfeier des LOEWE Zentrums CASED zum 5. Jahr seines Bestehens Sehr geehrte Frau Staatsministerin Kühne Hörmann,

Mehr

Master International Marketing Management

Master International Marketing Management Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin Berlin School of Economics and Law Fachbereich Wirtschaftswissenschaften Master International Marketing Management Akkreditiert durch International Marketing

Mehr

Karl-Jaspers-Klinik. Führungsgrundsätze August 2009

Karl-Jaspers-Klinik. Führungsgrundsätze August 2009 Karl-Jaspers-Klinik Führungsgrundsätze August 2009 Vorwort Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, liebe Führungskräfte, wir haben in der Karl-Jaspers-Klinik begonnen, uns mit dem Thema Führung aktiv auseinanderzusetzen.

Mehr

RAYHER HOBBY GmbH Unternehmensleitbild

RAYHER HOBBY GmbH Unternehmensleitbild RAYHER HOBBY GmbH Unternehmensleitbild Präambel Die RAYHER HOBBY GmbH ist ein familiengeführtes mittelständisches Unternehmen in der Hobby- und Bastelbranche, das sich selbstbewusst den ausgeprägten Herausforderungen

Mehr

zum Bericht des Senats nach fünf Jahren Dr. Klaus von Dohnanyi beschäftigt und beunruhigt. Einiges war hervorragend, anders

zum Bericht des Senats nach fünf Jahren Dr. Klaus von Dohnanyi beschäftigt und beunruhigt. Einiges war hervorragend, anders Stellungnahme des Vorsitzenden der ehemaligen Kommission zur Hamburger Hochschul-Strukturreform zum Bericht des Senats nach fünf Jahren Dr. Klaus von Dohnanyi Universität und der Wissenschaftsstandort

Mehr

Strategie- und Leitbildentwicklung für die Technische Universität Braunschweig Vorlage zur Senatssitzung am 25. September 2013

Strategie- und Leitbildentwicklung für die Technische Universität Braunschweig Vorlage zur Senatssitzung am 25. September 2013 Platzhalter für Bild, Bild auf Titelfolie hinter das Logo einsetzen Strategie- und Leitbildentwicklung für die Technische Universität Braunschweig Vorlage zur Senatssitzung am 25. September 2013 Platzhalter

Mehr

Universitätsbibliothek Bochum Vermittlung von Informationskompetenz

Universitätsbibliothek Bochum Vermittlung von Informationskompetenz Einbindung der Vermittlung von Informationskompetenz in Form einer Lehrveranstaltung der UB Bochum in das Angebot des Optionalbereichs für die gestuften Studiengänge an der Ruhr- Universität Bochum Georg

Mehr

Change Management an der FH Osnabrück. P. Mayer 1/2009

Change Management an der FH Osnabrück. P. Mayer 1/2009 Change Management an der FH Osnabrück 1 P. Mayer 1/2009 Am Beispiel der Fakultät Wiso Möglichkeiten des Managements von change soll an 3 Beispielen erläutert werden: 1. Integration Katholische Fachhochschule

Mehr

051 Informatik und Wirtschaftsinformatik

051 Informatik und Wirtschaftsinformatik 051 Informatik und Wirtschaftsinformatik Master SKG = Studienkennzahlgruppe 051 Informatik und Wirtschaftsinformatik Uni = Universität gesamt Allgemeine Angaben Erfasste Fragebögen Jahrgang 2009 15 164

Mehr

Richtlinie zur Verwendung der Studienqualitätsmittel an der Universität Hildesheim

Richtlinie zur Verwendung der Studienqualitätsmittel an der Universität Hildesheim Verkündungsblatt der Universität Hildesheim - Heft 88 - Nr. 08 / 2014 (17.07.2014) - Seite 13 - Richtlinie zur Verwendung der Studienqualitätsmittel an der Universität Hildesheim Aufgrund von 41 Abs. 2

Mehr

Die Hochschule Trier partnerschaftliche Hochschule in der Region mit internationaler Ausrichtung

Die Hochschule Trier partnerschaftliche Hochschule in der Region mit internationaler Ausrichtung Die Hochschule Trier partnerschaftliche Hochschule in der Region mit internationaler Ausrichtung Die Studentinnen und Studenten, Professorinnen und Professoren, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Hochschule

Mehr

Was bitte ist genau Personalentwicklung? Ein Überblick

Was bitte ist genau Personalentwicklung? Ein Überblick Symposium Personalmanagement im Bildungsbereich Pädagogische Hochschule Zürich 11.Mai 2007 Was bitte ist genau Personalentwicklung? Ein Überblick Prof. Dr. Peter Mudra Leiter der personalwirtschaftlichen

Mehr

Bildung und Forschung an der Schnittstelle von Medizin, Technik und Informatik

Bildung und Forschung an der Schnittstelle von Medizin, Technik und Informatik Berner Fachhochschule Technik und Informatik Bildung und Forschung an der Schnittstelle von Medizin, Technik und Informatik ti.bfh.ch/med ti.bfh.ch/med das Portal zu den Studiengängen und Forschungsprojekten

Mehr

Ich stelle mir vor, diese Investition zahlt sich für ein Leben lang aus.

Ich stelle mir vor, diese Investition zahlt sich für ein Leben lang aus. Karlshochschule International University Daten & Fakten seit 2005 staatlich anerkannt vom Wissenschaftsministerium Baden-Württemberg alle Studiengänge (acht Bachelor, ein Master) akkreditiert von der FIBAA

Mehr

Inhalt: Die Evangelische Fachhochschule Nürnberg Geschichte und Profil der Hochschule Leitziele

Inhalt: Die Evangelische Fachhochschule Nürnberg Geschichte und Profil der Hochschule Leitziele Leitziele der Evangelischen Fachhochschule Nürnberg Inhalt: Die Evangelische Fachhochschule Nürnberg Geschichte und Profil der Hochschule Leitziele Stand: 15.09.2009 2 Die Evangelische Fachhochschule Nürnberg

Mehr

Lernen Leben Lachen - Berufsfachschule für Krankenpflege - Unser Leitbild

Lernen Leben Lachen - Berufsfachschule für Krankenpflege - Unser Leitbild Lernen Leben Lachen - Berufsfachschule für Krankenpflege - Unser Leitbild Präambel Wir sind eine kleine und sehr innovative Schule, welche die dreijährige Berufsausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin

Mehr

ganz genau Wenn auf den ersten Blick ein zweiter folgt die wichtigsten Fragen und die Antworten dazu.

ganz genau Wenn auf den ersten Blick ein zweiter folgt die wichtigsten Fragen und die Antworten dazu. ganz genau Wenn auf den ersten Blick ein zweiter folgt die wichtigsten Fragen und die Antworten dazu. Seite 2 7 Wenn auf den ersten Blick ein zweiter folgt, dann stellen sich unweigerlich viele Fragen:

Mehr

1. Präambel... 4. 1.1 Einleitung... 4. 1.1.1 Warum uns dieses Thema wichtig ist... 4. 1.1.2 Wozu eine Handreichung... 4

1. Präambel... 4. 1.1 Einleitung... 4. 1.1.1 Warum uns dieses Thema wichtig ist... 4. 1.1.2 Wozu eine Handreichung... 4 Inhalt 1. Präambel... 4 1.1 Einleitung... 4 1.1.1 Warum uns dieses Thema wichtig ist... 4 1.1.2 Wozu eine Handreichung... 4 1.1.3 Was bedeutet Arbeitgebermarke... 5 1.1.4 Der Zusammenhang zwischen Personalgewinnung

Mehr

Neue Studienstrukturen an der TU Braunschweig: Bachelor- und Masterstudiengänge

Neue Studienstrukturen an der TU Braunschweig: Bachelor- und Masterstudiengänge Technische Universität Carolo - Wilhelmina zu Braunschweig Neue Studienstrukturen an der : Bachelor- und Masterstudiengänge Gliederung des Vortrags: I. Der Bologna-Prozess II. Bologna-Prozess an den Hochschulen

Mehr

Sehr geehrter Herr Präsident des MFT, Professor von Jagow, sehr geehrtes Präsidium des MFT, meine sehr verehrten Damen und Herren,

Sehr geehrter Herr Präsident des MFT, Professor von Jagow, sehr geehrtes Präsidium des MFT, meine sehr verehrten Damen und Herren, TOP 3 Bedeutung des Bologna-Prozesses für die Hochschulmedizin Dipl.-Psych. S. Bienefeld Projektreferent Service Stelle Bologna der Hochschulrektorenkonferenz, Bonn Sehr geehrter Herr Präsident des MFT,

Mehr

Konzept für Organisationsentwicklung der arge region kultur

Konzept für Organisationsentwicklung der arge region kultur A r b e i t s g e m e i n s c h a f t f ü r r e g i o n a l e K u l t u r u n d B i l d u n g 1060 Wien, Gumpendorferstraße 15/13 Tel. 0676 611 11 60 E-mail: gerda.daniel@argeregionkultur.at Internet:

Mehr

Entscheidung mit Weitblick

Entscheidung mit Weitblick Entscheidung mit Weitblick BAM Deutschland AG Mönchhaldenstraße 26 70191 Stuttgart www.bam-deutschland.de Ansprechpartner: Oliver Vogt Leiter Personalentwicklung Telefon: 07 11/2 50 07-119 bewerbung@bam-deutschland.de

Mehr

Führungsgrundsätze. des Bundesamtes für Strahlenschutz

Führungsgrundsätze. des Bundesamtes für Strahlenschutz Seite 1 von 5 Führungsgrundsätze des Bundesamtes für Strahlenschutz Führung ist die zielgerichtete Anleitung und Unterstützung der Beschäftigten zur optimalen Aufgabenerfüllung für das Amt. Gute Führung

Mehr

Ausgewählte Regelungen im Bereich Hochschulzulassung in Hamburg und an der Universität Hamburg

Ausgewählte Regelungen im Bereich Hochschulzulassung in Hamburg und an der Universität Hamburg Der Behindertenbeauftragte Ausgewählte Regelungen im Bereich Hochschulzulassung in Hamburg und an der Universität Hamburg 1. Auszug aus dem Hamburgischen Hochschulgesetz (HmbHG) vom 18. Juli 2001 (HmbGVBl.

Mehr

Master Accounting and Controlling

Master Accounting and Controlling Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin Berlin School of Economics and Law Fachbereich Wirtschaftswissenschaften Master Accounting and Controlling Akkreditiert durch Accounting and Controlling Hochschule

Mehr

BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG

BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG Nr. 04-2 vom 18. Januar 2008 Rede der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Dr. Annette Schavan, zur Qualifizierungsinitiative der Bundesregierung Aufstieg durch Bildung

Mehr

Kandidat_innen der Studierendenvertretung des Studiengangs Gender, culture and social change

Kandidat_innen der Studierendenvertretung des Studiengangs Gender, culture and social change Kandidat_innen der Studierendenvertretung des Studiengangs Gender, culture and social change Liebe Studierende, wie ihr wahrscheinlich schon mitbekommen haben dürftet, stehen die ÖH-Wahlen vor der Tür.

Mehr

Hinweise zum Studium Medienwissenschaft bzw. Medien- Kommunikation-Gesellschaft

Hinweise zum Studium Medienwissenschaft bzw. Medien- Kommunikation-Gesellschaft Hinweise zum Studium wissenschaft bzw. - Kommunikation-Gesellschaft Wintersemester 2009/2010 Allgemeine Hinweise für alle Studierende Anmeldung zu den Lehrveranstaltungen Die Anmeldung zu den Lehrveranstaltungen

Mehr

"Wandel durch Digitalisierung die Bedeutung der Industrie 4.0"

Wandel durch Digitalisierung die Bedeutung der Industrie 4.0 1 Rede von Minister Dr. Nils Schmid MdL anlässlich der Fachkonferenz "Digitalisierung und Industrie 4.0 - Wie verändert sich unsere Arbeitswelt?" "Wandel durch Digitalisierung die Bedeutung der Industrie

Mehr

Pressemitteilung. Familienfreundliche Hochschulen in Deutschland gesucht: Wettbewerb Familie in der Hochschule gestartet

Pressemitteilung. Familienfreundliche Hochschulen in Deutschland gesucht: Wettbewerb Familie in der Hochschule gestartet Gütersloh Pressekontakt Pressemitteilung Stephanie Hüther Telefon +49(0)711 / 460 84-29 Telefax +49(0)711 / 460 84-96 presse@bosch-stiftung.de 17. September 2007 Seite 1 Familienfreundliche Hochschulen

Mehr

Allgemeine Grundsätze und Beispiele für hochschulinterne Zielvereinbarungen an der HfMDK Frankfurt am Main

Allgemeine Grundsätze und Beispiele für hochschulinterne Zielvereinbarungen an der HfMDK Frankfurt am Main 1 Allgemeine Grundsätze und Beispiele für hochschulinterne Zielvereinbarungen an der HfMDK Frankfurt am Main Allgemeine Grundsätze für Zielvereinbarungen (ZV) Diese Allgemeinen Grundsätze werden für die

Mehr

Die Magna Charta der Universitäten Präambel Die unterzeichneten Universitätspräsidenten und -rektoren, die sich in Bologna anlässlich der neunten Jahrhundertfeier der ältesten europäischen Universität

Mehr

Ein wesentlicher Ausdruck von Unternehmertum. auch das Ungewöhnliche zu denken und es zu verwirklichen.

Ein wesentlicher Ausdruck von Unternehmertum. auch das Ungewöhnliche zu denken und es zu verwirklichen. Sperrfrist: 6. Mai 2015, 10.00 Uhr Es gilt das gesprochene Wort. Grußwort des Bayerischen Staatsministers für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst, Dr. Ludwig Spaenle, bei der Eröffnung des Entrepreneurship

Mehr

UNSERE UNTERNEHMENSKULTUR

UNSERE UNTERNEHMENSKULTUR UNSERE UNTERNEHMENSKULTUR 7 UNterNeHMeNsKULtUr UND -strategie Wir handeln verantwortungsvoll gegenüber Mensch und Natur. Für die Blechwarenfabrik Limburg ist das Thema Nachhaltigkeit ein systematischer

Mehr

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

Jette Waldinger-Thiering TOP 2 Entwurf eines Hochschulfreiheitsgesetzes und Änderung des Hochschulgesetzes Drs. 18/2984, 18/3156 und 18/3596

Jette Waldinger-Thiering TOP 2 Entwurf eines Hochschulfreiheitsgesetzes und Änderung des Hochschulgesetzes Drs. 18/2984, 18/3156 und 18/3596 Presseinformation Kiel, den 17.12.2015 Es gilt das gesprochene Wort Jette Waldinger-Thiering TOP 2 Entwurf eines Hochschulfreiheitsgesetzes und Änderung des Hochschulgesetzes Drs. 18/2984, 18/3156 und

Mehr

Unsere Forschungsschwerpunkte Synthetische Biologie: Biologie der Stressantwort: Strahlenbiologie:

Unsere Forschungsschwerpunkte Synthetische Biologie: Biologie der Stressantwort: Strahlenbiologie: Foto: Alina Ackermann Unsere Forschungsschwerpunkte Synthetische Biologie: Im Fachgebiet Synthetische Biologie arbeiten Biologen, Chemiker und Ingenieure zusammen, um biologische Systeme zu erzeugen, die

Mehr

PRAKTIKUMSORDNUNG SCHWERPUNKT KLINISCHE PSYCHOLOGIE INTERKULTURELLE PSYCHOLOGIE FACHBEREICH HUMANWISSENSCHAFTEN

PRAKTIKUMSORDNUNG SCHWERPUNKT KLINISCHE PSYCHOLOGIE INTERKULTURELLE PSYCHOLOGIE FACHBEREICH HUMANWISSENSCHAFTEN FACHBEREICH HUMANWISSENSCHAFTEN PRAKTIKUMSORDNUNG FÜR DEN BACHELORSTUDIENGANG PSYCHOLOGIE UND DIE MASTERSTUDIENGÄNGE PSYCHOLOGIE: SCHWERPUNKT KLINISCHE PSYCHOLOGIE UND PSYCHOLOGIE: SCHWERPUNKT INTERKULTURELLE

Mehr

Prüfungs- und Studienordnung Master Internationale Fachkommunikation Seite 1

Prüfungs- und Studienordnung Master Internationale Fachkommunikation Seite 1 Seite 1 Prüfungs- und Studienordnung Satzung des Fachbereichs Wirtschaft für den Master-Studiengang Internationale Fachkommunikation an der Fachhochschule Flensburg (1) Aufgrund 52 Absatz 1 und 10 des

Mehr

Die Vermittlung von Informationskompetenz an deutschen Hochschulbibliotheken

Die Vermittlung von Informationskompetenz an deutschen Hochschulbibliotheken Die Vermittlung von Informationskompetenz an deutschen Hochschulbibliotheken Ein Überblick Fabian Franke Universitätsbibliothek Bamberg fabian.franke@uni-bamberg.de S. 1 Die Vermittlung von Informationskompetenz

Mehr

Angebot für Hochschulen Weiterbildung und Beratung für Studierende und Lehrende Ausgewählte Angebote

Angebot für Hochschulen Weiterbildung und Beratung für Studierende und Lehrende Ausgewählte Angebote Angebot für Hochschulen Weiterbildung und Beratung für Studierende und Lehrende Ausgewählte Angebote n: Weiterbildungs-Angebot soft skills, soziale Kompetenz und Handlungskompetenz für Studierende Beratungsangebot

Mehr

Studiums Positionspapier

Studiums Positionspapier d e r b e r ä t d i e b u n d e s r e g i e r u n g u n d d i e r e g i e r u n g e n d e r l ä n d e r i n f r a g e n d e r i n h a l t l i c h e n u n d s t r u k t u r e l l e n e n t w i c k l u n

Mehr

Grundsätze für das Bundesleben nach der Satzung der Marburger Burschenschaft Arminia e.v.

Grundsätze für das Bundesleben nach der Satzung der Marburger Burschenschaft Arminia e.v. Grundsätze für das Bundesleben nach der Satzung der Marburger Burschenschaft Arminia e.v. Die 1860 als eine deutsche Burschenschaft mit dem aus Liebe zum deutschen Vaterland entspringenden festen Vorsatz,

Mehr

21. April 2015 in Hamburg. Lean in der Administration Leistung sichtbar und messbar machen

21. April 2015 in Hamburg. Lean in der Administration Leistung sichtbar und messbar machen 21. April 2015 in Hamburg Lean in der Administration Leistung sichtbar und messbar machen Lean Management im Office Was bedeutet das? Sie haben immer wieder darüber nachgedacht Lean Management in der Administration

Mehr

Abitur und dann? Entscheidungshilfen für die Zeit nach der Schule. Munster, 07.02.2014 Kolja Briedis

Abitur und dann? Entscheidungshilfen für die Zeit nach der Schule. Munster, 07.02.2014 Kolja Briedis Abitur und dann? Entscheidungshilfen für die Zeit nach der Schule Munster, 07.02.2014 Kolja Briedis Übersicht Was ist wichtig, zu wissen? Wie komme ich an Informationen? Worauf sollte ich bei der Entscheidung

Mehr

Gesprächsleitfaden Mitarbeitergespräch (MAG) für Mitarbeiter/innen

Gesprächsleitfaden Mitarbeitergespräch (MAG) für Mitarbeiter/innen UNIVERSITÄT HOHENHEIM DER KANZLER Miteinander Aktiv - Gestalten Gesprächsleitfaden Mitarbeitergespräch (MAG) für Mitarbeiter/innen Liebe Kolleginnen und Kollegen, Sie werden in nächster Zeit mit Ihrem

Mehr

DANKE PRIVATE BANKING. für Ihr Vertrauen. Das besondere Banking

DANKE PRIVATE BANKING. für Ihr Vertrauen. Das besondere Banking DANKE für Ihr Vertrauen PRIVATE BANKING Das besondere Banking Sie leisten viel und haben hohe Ansprüche an sich und Ihre Umwelt. Sie wissen, wie wichtig Partnerschaften im Leben sind, die auf Vertrauen

Mehr

MASTERSTUDIUM INNOVATIONS MANAGEMENT BERUFSBEGLEITEND

MASTERSTUDIUM INNOVATIONS MANAGEMENT BERUFSBEGLEITEND MASTERSTUDIUM S BERUFSBEGLEITEND FACTS 3 SEMESTER BERUFSBEGLEITEND Ideal für Berufstätige, die sich weiterentwickeln wollen sowie für Studierende ohne berufliche Erfahrungen, die erst während des Masterstudiums

Mehr

Es gilt das gesprochene Wort!

Es gilt das gesprochene Wort! Rede von Herrn Oberbürgermeister Jürgen Roters anlässlich der Eröffnung des GATEWAY-Gründungsservices der Universität zu Köln am 22. Januar 2015, 17 Uhr, Ägidiusstr. 14 Es gilt das gesprochene Wort! Sehr

Mehr

Master-Studiengang Soziale Arbeit Schwerpunkt Kinderund Jugendhilfe

Master-Studiengang Soziale Arbeit Schwerpunkt Kinderund Jugendhilfe Master-Studiengang Soziale Arbeit Schwerpunkt Kinderund Jugendhilfe berufsbegleitend Innovative Studiengänge Beste Berufschancen Master-Studiengang Soziale Arbeit Schwerpunkt Kinder- und Jugendhilfe berufsbegleitend

Mehr

PETRA RÜSEN-HARTMANN. f u n d r a i s i n g PETRA RÜSEN-HARTMANN

PETRA RÜSEN-HARTMANN. f u n d r a i s i n g PETRA RÜSEN-HARTMANN PETRA RÜSEN-HARTMANN f u n d r a i s i n g Gold und Silber stützen den Fuß, doch mehr als beide ein guter Rat. Buch Jesus Sirach, 40, 25 Sehr geehrte Besucherin, sehr geehrter Besucher meiner Website,

Mehr

Amtliche Mitteilungen

Amtliche Mitteilungen Technische Fachhochschule Wildau Amtliche Mitteilungen Nr. 7/2001 15.05.2001 Studienordnung für das postgraduale und weiterbildende Fernstudium Europäisches Verwaltungsmanagement (StO/EV) an der Technischen

Mehr

Studienordnung für den weiterbildenden Master-Studiengang Gesundheitswissenschaften/Public Health. Vom #Ausfertigungsdatum#

Studienordnung für den weiterbildenden Master-Studiengang Gesundheitswissenschaften/Public Health. Vom #Ausfertigungsdatum# Technische Universität Dresden Medizinische Fakultät Carl Gustav Carus Studienordnung für den weiterbildenden Master-Studiengang Gesundheitswissenschaften/Public Health Vom #Ausfertigungsdatum# Aufgrund

Mehr

Präsidium Mitarbeiterbefragung Lehrende / Untergruppe "Fachbereich Wirtschaft" (PräL) Erfasste Fragebögen = 17

Präsidium Mitarbeiterbefragung Lehrende / Untergruppe Fachbereich Wirtschaft (PräL) Erfasste Fragebögen = 17 Präsidium Mitarbeiterbefragung Lehrende / Untergruppe "Fachbereich Wirtschaft" (PräL) Erfasste Frageböge Globalwerte Globalindikator 2. Zufriedenheit mit der Arbeitsituation (α = 0.66) mw=2.8 3. Zufriedenheit

Mehr

Rede der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Prof. Dr. Johanna Wanka, anlässlich der 2./3. Lesung des Bundeshaushalts 2015, Epl.

Rede der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Prof. Dr. Johanna Wanka, anlässlich der 2./3. Lesung des Bundeshaushalts 2015, Epl. Rede der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Prof. Dr. Johanna Wanka, anlässlich der 2./3. Lesung des Bundeshaushalts 2015, Epl. 30, am 27. November 2014 im Deutschen Bundestag Es gilt das gesprochene

Mehr

Strategien für ein Leben mit Drive

Strategien für ein Leben mit Drive Strategien für ein Leben mit Drive 7 + 2 Aufmerksamkeitsfokussierungen für mehr Energie, Produktivität und Lebenslust Dr. Stefan Hölscher Martinskirchstraße 74 60529 Frankfurt am Main Telefon 069 / 9 39

Mehr

Pflegehelden Pflege und Betreuung rund um die Uhr. Pflege von Herzen. Für ein besseres Leben. 24 Stunden

Pflegehelden Pflege und Betreuung rund um die Uhr. Pflege von Herzen. Für ein besseres Leben. 24 Stunden Pflegehelden Pflege und Betreuung rund um die Uhr Einfach, Pflege von Herzen. Für ein besseres Leben. 24 Stunden Betreuung zuhause. Von Mensch zu Mensch. zuverlässig und bewährt. Pflege zuhause: Die bessere

Mehr

Das Siegel des Akkreditierungsrates wurde am 17. Februar 2009 allen Studiengängen verliehen.

Das Siegel des Akkreditierungsrates wurde am 17. Februar 2009 allen Studiengängen verliehen. Die Akkreditierung Alle Bachelor- und Masterstudiengänge der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften sind akkreditiert. Das Siegel des Akkreditierungsrates wurde am 17. Februar 2009 allen Studiengängen

Mehr

Wachsen Sie? Positive Personalimpulse für Ihr Unternehmen.

Wachsen Sie? Positive Personalimpulse für Ihr Unternehmen. Wachsen Sie? Positive Personalimpulse für Ihr Unternehmen. Mut zu nachhaltigem Wachstum? Unternehmen sind in den gesamtdynamischen Prozess der Welt eingebunden deshalb entwickeln sie sich in jedem Fall.

Mehr

Quality on track. Strategie und Leitbild

Quality on track. Strategie und Leitbild Quality on track. Strategie und Leitbild Unsere Mitarbeitenden arbeiten nicht einfach, sie leben den Güterverkehr. Wozu Personalpolitik? Nicht einfach nur arbeiten Die Personalpolitik nimmt Bezug auf die

Mehr

Das Münchener Modell. Paralleles Angebot von Diplom- und Bachelor/Masterstudiengang

Das Münchener Modell. Paralleles Angebot von Diplom- und Bachelor/Masterstudiengang Das Münchener Modell Paralleles Angebot von Diplom- und Bachelor/Masterstudiengang Josef A. Nossek Sprecher der Studiendekane der TU München Kai Wülbern Geschäftsführer der Fakultät für Elektrotechnik

Mehr

Unser Profil. Institut für Rhetorik. und Methodik

Unser Profil. Institut für Rhetorik. und Methodik Unser Profil Institut für Rhetorik und Methodik Unser Institut wurde 1968 als Institut für Rhetorik und Methodik in der politischen Bildung von Prof. Hellmut Geißner gegründet. Sein Konzept der Rhetorischen

Mehr

Lead 2 be. So geht gesunde Fortbildung heute: Schritt für Schritt eine Weiterentwicklung auf den Punkt!

Lead 2 be. So geht gesunde Fortbildung heute: Schritt für Schritt eine Weiterentwicklung auf den Punkt! Lead 2 be So geht gesunde Fortbildung heute: Schritt für Schritt eine Weiterentwicklung auf den Punkt! Lead 2 be : vier Fragen unsere Antworten Was ist das und was kann es leisten? Für wen ist es gemacht?

Mehr

Partners in Leadership 2013

Partners in Leadership 2013 Partners in Leadership 2013 Trends Schule Trend zu mehr Selbstständigkeit und Freiheit Schulen profilieren sich über Programme, Ziele, Maßnahmen Schulleitungen entscheiden über Budget und Personal Personalentwicklung

Mehr

Günter Apel. Ihr Experte für wirksames Wachstum. Geschäftsmodell-Vertrieb Wachsen Sie in den rentablen Geschäftsfeldern Ihrer Kunden!

Günter Apel. Ihr Experte für wirksames Wachstum. Geschäftsmodell-Vertrieb Wachsen Sie in den rentablen Geschäftsfeldern Ihrer Kunden! commutare Günter Apel Ihr Experte für wirksames Wachstum Geschäftsmodell-Vertrieb Wachsen Sie in den rentablen Geschäftsfeldern Ihrer Kunden! Editorial Sie kennen sicherlich die Herausforderung wenn es

Mehr

Verdoppeln Sie Ihre Chancen.

Verdoppeln Sie Ihre Chancen. WB 1573 Barmenia Krankenversicherung a. G. (gegründet 1904) Barmenia Lebensversicherung a. G. (gegründet 1928) Barmenia Allgemeine Versicherungs-AG (gegründet 1957) Barmenia Versicherungen Hauptverwaltung

Mehr

Guten Start ins Studium

Guten Start ins Studium Hochschule Osnabrück Guten Start ins Studium Doppelter Abiturjahrgang 2011 Liebe Leserinnen und Leser, auf den doppelten Abiturjahrgang in Niedersachsen haben sich Land und Hochschulen gut vorbereitet.

Mehr

Studium: Voraussetzungen, Abschlüsse, Studienrichtungen. Voraussetzung für das Universitätsstudium ist die allgemeine Hochschulreife (Abitur).

Studium: Voraussetzungen, Abschlüsse, Studienrichtungen. Voraussetzung für das Universitätsstudium ist die allgemeine Hochschulreife (Abitur). Informatik Studium: Voraussetzungen, Abschlüsse, Studienrichtungen Voraussetzung für das Universitätsstudium ist die allgemeine Hochschulreife (Abitur). Weiter Studiengang Informatik Der Studiengang Informatik

Mehr

Zertifikat Interkulturelle Kompetenz an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg (HfMT)

Zertifikat Interkulturelle Kompetenz an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg (HfMT) career center hfmt Kompetenzen erweitern Berufschancen stärken Beratung Seminare Auftritte Zertifikat Interkulturelle Kompetenz an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg (HfMT) Der Hochschulsenat

Mehr

Konfuzius (551-479 v.chr.), chin. Philosoph

Konfuzius (551-479 v.chr.), chin. Philosoph Wenn die Worte nicht stimmen, dann ist das Gesagte nicht das Gemeinte. Wenn das, was gesagt wird, nicht stimmt, dann stimmen die Werke nicht. Gedeihen die Werke nicht, so verderben Sitten und Künste. Darum

Mehr

Jiddistik Masterstudiengang Diese Angaben dienen nur der Information und ersetzen nicht die Studien- oder die Prüfungsordnung Stand 03/2007

Jiddistik Masterstudiengang Diese Angaben dienen nur der Information und ersetzen nicht die Studien- oder die Prüfungsordnung Stand 03/2007 HEINRICH-HEINE-UNIVERSITÄT DÜSSELDORF / ZENTRALE STUDIENBERATUNG Jiddische Kultur, Sprache und Literatur Ergänzungsfach im Bachelorstudium Jiddistik Masterstudiengang Diese Angaben dienen nur der Information

Mehr

Evangelische Theologie

Evangelische Theologie Evangelische Theologie Baccalaureus Artium (Kombinationsfach) Das Bachelorstudium der Evangelischen Theologie soll Ihnen einen Überblick über die verschiedenen Teil disziplinen der Theologie (Bibelwissenschaften

Mehr

Gliederung. Kurzvorstellung der FH-Südwestfalen u. des Standortes. Übergang Schule-Hochschule. Kooperationsmöglichkeiten mit Unternehmen

Gliederung. Kurzvorstellung der FH-Südwestfalen u. des Standortes. Übergang Schule-Hochschule. Kooperationsmöglichkeiten mit Unternehmen Fachhochschule Südwestfalen Demografischer Wandel: Beiträge des Standortes Meschede Dekan Prof. Dr. J. Bechtloff Gliederung Kurzvorstellung der FH-Südwestfalen u. des Standortes Meschede Übergang Schule-Hochschule

Mehr

Das Gelingen meines Lebens

Das Gelingen meines Lebens Das Gelingen meines Lebens Meine kleinen und großen Entscheidungen Wenn ich ins Auto oder in den Zug steige, dann will ich da ankommen, wo ich hin will. Habe ich nicht die richtige Autobahnabfahrt genommen

Mehr

Merkpunkte für die Zukunft

Merkpunkte für die Zukunft PAX 2005 Öffentliche Anhörung Merkpunkte für die Zukunft 1 Mit dem Ziel einer rationalen Bewertung hat das Kuratorium am 14. und 15. Oktober 2005 im Kurhaus Göggingen eine öffentliche Anhörung zum Programm

Mehr

Die Akkreditierung von Bachelor- und Masterstudiengängen

Die Akkreditierung von Bachelor- und Masterstudiengängen Agentur für Qualitätssicherung durch Akkreditierung von Studiengängen Die Akkreditierung von Bachelor- und Masterstudiengängen Referentin: Doris Herrmann AQAS Am Hofgarten 4 53113 Bonn T: 0228/9096010

Mehr

Individueller Entwicklungsplan zur Promotion (Individual Development Plan, IDP)

Individueller Entwicklungsplan zur Promotion (Individual Development Plan, IDP) 1 Individueller Entwicklungsplan zur Promotion (Individual Development Plan, IDP) Präambel Die Promotion dient dem Nachweis der Befähigung zu vertiefter selbstständiger wissenschaftlicher Arbeit. Der Weg,

Mehr

Fachhochschule Brandenburg. Fachkräftesicherung und Technologietransfer für die Unternehmen in unserer Region. Norbert Lutz, 17.02.

Fachhochschule Brandenburg. Fachkräftesicherung und Technologietransfer für die Unternehmen in unserer Region. Norbert Lutz, 17.02. Fachhochschule Brandenburg Fachkräftesicherung und Technologietransfer für die Unternehmen in unserer Region Norbert Lutz, 17.02.2014 Auf einen Blick 1992 gegründet knapp 3.000 Studierende in 20 Studiengängen

Mehr

Studium. das nach oben führt

Studium. das nach oben führt GEOGRAPHIE INNSBRUCK Master Studium das nach oben führt Institut für Geographie Forschungsgeleitete Lehre Globaler Wandel Regionale Nachhaltigkeit - eine Ausbildung mit Zukunft und für die Zukunft Das

Mehr

Allgemeine Bestimmungen

Allgemeine Bestimmungen Satzung des Förderverein für die Fachschaft Informatik/Wirtschaftsinformatik der Carl-von-Ossietzky Universität Oldenburg e.v. Teil I Allgemeine Bestimmungen 1 Name, Sitz und Eintragung (1) Der Verein

Mehr

Nicole Oppermann neue. Geschäftsführerin in der Sicherheit. Interview. Presseinformationen. Ehemalige Personalmanagerin macht steile Karriere

Nicole Oppermann neue. Geschäftsführerin in der Sicherheit. Interview. Presseinformationen. Ehemalige Personalmanagerin macht steile Karriere Presseinformationen Ehemalige Personalmanagerin macht steile Karriere Nicole Oppermann neue Geschäftsführerin in der Sicherheit (Osnabrück, 16.04.2012) Nicole Oppermann übernahm Anfang April die Geschäftsführung

Mehr

Promotionsausschuss der Universität Flensburg. Prof. Dr. Uwe Danker (Vorsitzender) Prof. Dr. Susanne Royer (stellv. Vorsitzende)

Promotionsausschuss der Universität Flensburg. Prof. Dr. Uwe Danker (Vorsitzender) Prof. Dr. Susanne Royer (stellv. Vorsitzende) Promotionsausschuss der Universität Flensburg Prof. Dr. Uwe Danker (Vorsitzender) Prof. Dr. Susanne Royer (stellv. Vorsitzende) Promovieren an der Universität Flensburg Mit einer Promotion wird die besondere

Mehr

Unsere Forschungsschwerpunkte Synthetische Biologie: Biologie der Stressantwort: Strahlenbiologie:

Unsere Forschungsschwerpunkte Synthetische Biologie: Biologie der Stressantwort: Strahlenbiologie: Foto: Andreas Arnold Unsere Forschungsschwerpunkte Synthetische Biologie: Im Fachgebiet Synthetische Biologie arbeiten Biologen, Chemiker und Ingenieure zusammen, um biologische Systeme zu erzeugen, die

Mehr

charta der vielfalt Diversity als Chance Die Charta der Vielfalt der Unternehmen in Deutschland

charta der vielfalt Diversity als Chance Die Charta der Vielfalt der Unternehmen in Deutschland charta der vielfalt Diversity als Chance Die Charta der Vielfalt der Unternehmen in Deutschland Vorteil Vielfalt: Wertschätzung schafft Wertschöpfung Vielfalt ist ein wirtschaftlicher Erfolgsfaktor. Unternehmen

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Studienordnung für den Studiengang Digital Film Design (B.A.) an der MEDIADESIGN HOCHSCHULE (MD.H)

Inhaltsverzeichnis. Studienordnung für den Studiengang Digital Film Design (B.A.) an der MEDIADESIGN HOCHSCHULE (MD.H) Gemäß 8 Abs. 2 Satz 3 der Grundordnung der Mediadesign Hochschule für Design und Informatik in der Fassung vom 12. August 2014 erlässt der Akademische Senat die folgende Studienordnung für den Bachelor-

Mehr

Landkreis Hersfeld-Rotenburg

Landkreis Hersfeld-Rotenburg Landkreis Hersfeld-Rotenburg Auf den nachfolgenden Seiten lesen Sie eine Rede von Landrat Dr. Karl-Ernst Schmidt anlässlich der Absolventenverabschiedung von Studium Plus, Freitag, 05. Juli 2013, 14:00

Mehr

Praxiserfahrungen mit der. gestuften Lehrerausbildung. Judith Grützmacher und Reiner Reissert, HIS GmbH. Vortrag am 16. Juni 2006 in Bochum

Praxiserfahrungen mit der. gestuften Lehrerausbildung. Judith Grützmacher und Reiner Reissert, HIS GmbH. Vortrag am 16. Juni 2006 in Bochum Praxiserfahrungen mit der gestuften Lehrerausbildung Judith Grützmacher und Reiner Reissert, HIS GmbH Vortrag am 16. Juni 2006 in Bochum Gliederung Praxiserfahrungen mit der gestuften Lehrerausbildung

Mehr