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1 ebusiness IT-Trends - Die Reise geht weiter! e NRW Internet Summit 2004 Schloss Bensberg, 11. Februar 2004 Dr. Klaus Goos

2 AGENDA IT-Trends - Wohin geht die Reise? Einschätzungen und Erwartungen an Web-Services Neue Geschäftsmöglichkeiten durch Mobility/Wireless Prozessverbesserung durch Business Intelligence Zusammenfassung & Diskussion 2

3 Der Trend geht nicht zu e-business, sondern zu innovativen IT-Themen, die helfen das IT-Budget in den Griff zu bekommen IT-Budget - IT-Governance Einschätzung bezüglich IT-Budget 2004 im Vergleich zum Vorjahr Einschätzung bezüglich Ausrichtung der IT-Organisation (IT-Governance) sehr wichtig % geringer 20% 2 33% bleibt gleich 34% 3 29% 4 8% steigt 46% 5 5% 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% unwichtig - 6 1% Mittelwert: 2,39 Basis: n = 158, Betrachtung im Vergleich zu Jahr 2003 Basis: n = 158 0% 10% 20% 30% 40% Trotz etwas steigender IT-Budgets sehen über die Hälfte der Befragten die Verbesserung der IT-Governance als wichtig an, um auch Budget wieder in innovative Themen investieren zu können 3

4 Zu den innovativen IT-Trends zählen Portale, aber auch Business Intelligence hat neben Mobility/WLAN stark an Interesse gewonnen Die wichtigsten Themen der kommenden Jahre Portale/Web-Services Business Intelligence Storage ERP Harmonisierung/Globalisierung Infrastructure Services Mobility/Wireless Supplier Relationship Management (SRM) Enterprise Application Integration (EAI) Partner Relationship Management (PRM) 37,4% 55,0% 56,5% 53,3% 53,3% 52,4% 53,3% 45,8% 45,0% 45,0% 45,0% 31,3% 36,7% 29,0% 33,3% 36,6% 31,7% 34,4% Mittelwerte 2,33 2,55 2,60 2,60 2,65 2,83 3,19 3,08 3,30 Basis: 2002 n = 131, 2003 n = 60 Dargestellt sind die Top-Box-Werte (1 + 2) einer Skala von 1 sehr wichtig bis 6 völlig unwichtig 4

5 Die Frage nach dem zukünftigen IT-Budget zeigt, dass für die wichtig eingestuften Bereiche auch wieder Geld ausgegeben wird Entwicklung des IT-Budget für die folgenden IT-Themen in den nächsten 5 Jahren gegenüber dem Jahr 2003 Mobility/Wireless 9,3% 60,0% 60,5% 25,0% 13,3% 9,3% 20,9% 1,7% Portale 6,3% 53,3% 69,9% 36,7% 4,8% 10,0% 19,0% Business Intelligence 2,7% 38,3% 32,4% 8,1% 40,0% 56,8% 21,7% Storage 12,7% 36,7% 54,6% 38,3% 9,1% 25,0% 23,6% ERP Harmonisierung/ Globalisierung Supplier Relationship Management 35,0% 10,2% 30,0% 16,7% 51,1% 54,2% 45,0% 50,0% 16,3% 8,3% 20,0% 22,4% 20,0% 20,8% Infrastructure Services 10,4% 30,0% 60,4% 45,0% 12,5% 23,3% 16,7% 1,7% Partner Relationship Management 23,3% 12,8% 48,7% 53,3% 0,0% 38,5% 23,3% Enterprise Application Integration 2,9% 21,7% 39,9% 50,0% 22,9% 28,3% 34,3% Basis: 2002 n = 108, 2003 n = 60 Befragte wird mehr bleibt konstant wird weniger weiß nicht/keine Angabe wird mehr bleibt konstant wird weniger weiß nicht/keine Angabe 5

6 Mit Portalen wird der Informationsgrad der Mitarbeiter verbessert und Web-Transaktionsmöglichkeiten angeboten Web-Services ermöglichen den Abruf von Informationen und Aufruf von Transaktionen Ein Portal bietet einen sicheren gemeinsamen Interaktionspunkt mit verschiedenen Informationen, Anwendungen, Communities und Mitarbeitern in einem anwenderrelevanten Kontext. Web-TRANSAKTIONEN Transaktionsdurchführung Transaktionsdaten ENTSCHEIDUNGS- UNTERSTÜTZUNG Strategisch Operativ Rollenbasiert Community-basiert PORTAL Internet/Intranet INFORMATION Referenzinformationen Business Intelligence Externe Informationen Diverse User COMMUNITY HUBS Informationsweitergabe Teamwork Kollaboration 6 VORTRAG PORTALE OVERVIEW_DE.PPT 2003 Cap Gemini Ernst & Young - All rights reserved

7 AGENDA Analyse der Trends Einschätzungen und Erwartungen an Web-Services Neue Geschäftsmöglichkeiten durch Mobility/Wireless Prozessverbesserung durch Business Intelligence Zusammenfassung & Diskussion 7

8 Viele Unternehmen nutzen bereits Web-Services und befinden sich in der ersten von drei Entwicklungsphase Jedes zweite Unternehmen nutzt Web-Services - nicht mehr nur ein Hype Thema Einschätzung bezüglich Nutzung Entwicklungsphasen Nutzt Ihr Unternehmen bereits Web Services? 1,7% weiß nicht/keine Angabe Intern B2B Web- Services als Service 48,3% Basis: n = 60 Nein Ja 50,0% Phase 1 Phase 2 Phase 3 Phase 1: 2: (nächsten Monate) Phase 3: ( > 30 Monate) Nutzung der Techniken in klassischen Phase 1 Erfahrungen Projekten werden in Bereitstellung weiteren Projekten interne Nutzung, von da Web-Services genutzt hier die durch Nutzung Security-Themen Service-Provider im Bereich nur B2B eingeschränkt auch für für Mehrwertdienste unkritische zum tragen Bereiche kommen Durchbruch Erste Anwendungen im Bereich im B2B Bereich B2B für B2B kritische (Extranet) Anwendungen Web-Services sind kein Hype Thema mehr sondern entwickeln sich zu Standard Frühzeitiger u. geplanter Einsatz von Web-Services sichert Erfahrung 8

9 Ingesamt sind die zukünftigen Erwartungen und Einflusspotentiale von Web-Services auf die Geschäftsprozesse etwas gesunken Mit dem Begriff Web-Services verbundene Erwartungen an den Geschäftsprozess Mittelwerte Die Anzahl von verfügbaren Anwendungen wird steigen 73,3% 79,0% 2,12 IT-Systeme können leichter miteinander verbunden und integriert werden Die Geschäftsprozesse werden sich deutlich modularer gestalten Die Flexibilität der Geschäftsprozesse und der IT- Systeme wird sich spürbar erhöhen Der Einsatz von Web-Services wird IT-Systeme deutlich modularer gestalten Der Einsatz von Web-Services wird ganz allgemein Kosteneinsparungen bringen 71,7% 69,0% 51,7% 68,0% 51,7% 67,0% 51,7% 63,0% 35,0% 42,0% 2,17 2,52 2,73 2,78 3,12 Die Qualität unserer Software wird sich durch den Einsatz von Web-Services deutlich verbessern Die Komplexität der IT-Landschaft wird sich verringern, da Web-Services eine Standardisierung mit sich bringen 30,0% 35,0% 23,3% 34,0% ,25 3,50 Basis: 2002 n = 108, 2003 n = 60 Befragte, die mit dem Begriff Web-Service gut / mittel vertraut sind Dargestellt sind die Top-Box-Werte (1 + 2) einer Skala von 1 trifft voll und ganz zu bis 6 - trifft überhaupt nicht zu 9

10 Es stellt sich nach wie vor die Frage, ob die Anbieter von Web- Services standardisierungswillig und -fähig sind Einigung auf endgültigen Standard Einschätzung bezüglich Standards Einschätzung bezüglich Standardisierungsdauer ,0% in weniger als 2 Jahren 23,8% 24,5% Nein Ja 2 bis unter 4 Jahre 61,9% 58,5% ,0% 0,9% weiß nicht Basis: n = 21 4 bis unter 6 Jahre 14,3% 13,2% Nein Ja 49,1% 6 Jahre und länger 0,0% 3,8% ,0% Basis: n = 53 0% 20% 40% 60% 80% Gespaltene Ansichten bezüglich der Standardisierungsbereitschaft In den nächsten 2-4 Jahren wird mit dem Durchbruch gerechnet 10

11 AGENDA Analyse der Trends Einschätzungen und Erwartungen an Web-Services Neue Geschäftsmöglichkeiten durch Mobility/Wireless Prozessverbesserung durch Business Intelligence Zusammenfassung & Diskussion 11

12 Die WLAN-Infrastruktur ermöglicht den Zugriff auf Portale/Web- Services von den Geschäftsanwender in jeder Lebenslage Akzeptanz und Bedeutung von Wireless LAN-Technologien (WLAN) gestiegen Einschätzung bezüglich mobiler Intra-/Extranet-Anwendungen Einschätzung bezüglich Hype oder strategische IT-Komponente ja, werden genutzt 33,3% sind in Planung 38,1% Hype 16,7% Ja Nein 83,3% Basis: n = 42 28,6% weder genutzt noch in Planung Basis: n = 60 längerfristige strategische Komponente der IT-Landschaft Mit der Nutzung auf dem Unternehmensportal entfaltet sich das Potential Wireless entwickelt sich zu längerfristigen strategischen IT-Komponente 12

13 Unternehmen planen mit der neuen Technologie hauptsächlich in den Bereichen Warenwirtschaft und Mobile Workers Einsatzbereiche von WLAN-Technologien Basis: n = 60 verwenden wir bereits Einsatz ist geplant Einsatz erfolgt nicht und ist nicht geplant 30,0% 30,0% 40,0% n = 18 n = 24 Warenwirtschaft Mobile Workers Vertrieb Service/Field Force Einzelhandelsstationen/ Verknüpfung von Standorten Interne/s Ausstattung/Netzwerk Produktion Training/Schulungen (geplante) Einsatzbereiche sonstiges 8,3% 0,0% 8,3% 16,7% 8,3% 0,0% 0,0% 16,7% 5,6% 33,3% 44,4% 25,0% 38,9% 22,2% 50,0% 50,0% 61,1% 70,8% Verwendung im Bereich (n = 24) geplanter Einsatz im Bereich (n = 18) Bereits mehr als die Hälfte der Befragten (53,3%) legen bei der Neuanschaffung eines mobilen Endgerätes Wert darauf, dass es WLAN-fähig ist. 13

14 Die Unternehmen erwarten sich von Mobility Lösungen Produktivitätssteigerungen und Kosteneinsparungen Erwartungen an den Einsatz von Mobility/Wireless Lösungen im Unternehmen Durch derartige Mobility-Lösungen lässt sich eine Produktivitätssteigerung erreichen, weil sich Mobilität und Flexibilität erhöhen 85,0% 12,5%2,5% Der Einsatz von Mobility-Lösungen ermöglicht Kosteneinsparungen 62,5% 35,0% 2,5% Mobility-Lösungen ermöglichen den Investitionsschutz bestehender Infrastruktur und Legacy Systeme 37,5% 60,0% 2,5% trifft zu trifft nicht zu weiß nicht Diese Einschätzungen decken sich mit unseren Erfahrungen - in mehreren Projekten wurden die Kosten für den Außendienst, Vertrieb, das Backoffice oder die Lagerverwaltung soweit gesenkt, dass innerhalb des ersten Jahres die Investitionen wieder eingefahren werden konnten. Basis: n = 40, Mobility/Wireless als eines der drei wichtigsten Themen genannt 14

15 Das Beispiel RFID zeigt die Potentiale von Mobility/Wireless Lösungen bzw. dass diese langsam zur Realität werden RFID - Radio Frequency Identity & Auto-ID RFID-Tag Markierte Produkte am Lesegerät Barcode Identifikation Sequenzielles Lesen ( eines nach dem anderen ) Niedrige Produktionskosten Einfache Anwendung Standardisiert Erfordert Visibilität der Blickrichtung Einzigartige Identifikation auf Artikelebene Echtzeit-Fähigkeit Simultanes Lesen ( Masse ) Automat. & kontinuierl. Lesen Neu programmierbar Schnelle Verarbeitung Außer Sicht, aus der Distanz Durch die Anwendung von RFID/Auto-ID-Lösungen können Unternehmen in Echtzeit die Bewegung und den Status von Produkten von der Fertigung bis zum Ende der Produktlebensdauer steuern. Reduziert oder beseitigt Notwendigkeit nach Intervention durch den Menschen 15

16 AGENDA Analyse der Trends Einschätzungen und Erwartungen an Web-Services Neue Geschäftsmöglichkeiten durch Mobility/Wireless Prozessverbesserung durch Business Intelligence Zusammenfassung & Diskussion 16

17 Bereits zwei Drittel aller Unternehmen hat Business Intelligence Lösungen im Einsatz oder plant diese einzusetzen Einsatzplanung und Entwicklungsdauer Einschätzung bezüglich Einsatz Einschätzung bezüglich Dauer der Projektzyklen im Einsatz und Erweiterung geplant Führe/Plane kein Projekt 25,6% Einführung geplant 16,7% Bis 6 Monate 28,2% 23,3% 6 bis 12 Monate 33,3% 35,0% 12 bis 24 Monate 10,3% bereits im Einsatz 25,0% weder im Einsatz noch geplant Länger als 24 Monate 2,6% Basis: n = 60 Basis: n = 39 BI-Lösung im Einsatz oder geplant Zwei Drittel versuchen Leistungen und Prozesse mit BI zu verbessern Wichtig sind der mittelfristige Return on Invest 17

18 Insbesondere die Geschäftsführung hat erkannt, dass mit Hilfe von BI-Lösungen die Effizienz bei der Informationsbeschaffung steigt Business Intelligence: Treiber Mittelwerte Geschäftsführung/Mgmt. Informationssystem 78,3% 1,96 Analytisches Customer Relationship Mgmt. 65,2% 2,61 Business Performance Mgmt. 52,2% 2,39 Realtime Analysis 47,8% 2,82 Balanced Scorcard 39,1% 2,86 Regulatorisches Reporting 30,4% 2,91 Basis: n = 23, BI als eines der drei wichtigsten Themen Dargestellt sind die Top-Box-Werte (1 + 2) einer Skala von 1 sehr wichtig bis 6 völlig unwichtig 18

19 Die Ära der BI-Insellösungen ist vorbei; die meisten Befragten sehen ihre Lösung im Kontext des gesamten Unternehmens Nutzenpotentiale - Business Intelligence Bessere Entscheidungen durch bessere Informationen Vereinheitlichung und Qualitätssicherung durch Zusammenführung und Abstimmung von steuerungsrelevanten Daten. Fokus auf CSFs und KPIs Flexiblere Analysemöglichkeiten Standard Reporting, Managed Query Environment, OLAP, DataMining Balanced Scorecard und andere DSS-Tools Verringerung der Papierberge Auswertungssysteme bei den Nutzern, Verteilung der Informationen über das Intranet Geringere Erstellungskosten der Berichte Vereinfachte Verfahrenswege, weg von der Programmierung Gemeinsame Unternehmensinformationsbasis Gemeinsame Datenbasis über die Unternehmensbereichsgrenzen hinweg keine Widersprüche/Unvergleichbarkeit Aufzeigen von neuen Geschäftsmöglichkeiten Ergänzung mit externen Daten ermöglichen Benchmarking und Potentialanalysen Differenzierung der Wettbewerber durch neue, verbesserte Services. z.b. Kundenbenchmarking, Click-Stream-Analysen 19

20 AGENDA Analyse der Trends Einschätzungen und Erwartungen an Web-Services Neue Geschäftsmöglichkeiten durch Mobility/Wireless Prozessverbesserung durch Business Intelligence Zusammenfassung & Diskussion 20

21 Investiert wird nicht mehr in kurzfristige IT-Hypes, sondern in eine IT-Strategie mit einzelnen innovativen IT-Lösungen Zusammenfassung 1. Trotz gleich bleibenden bzw. geringfügig steigendem IT-Budget sind IT- Innovationen (z.b. Web-Transaktions-Services) weiterhin Schlüssel für den Geschäftserfolg kritisch: Business-ROI der Innovation 2. Mobility/Wireless Lösungen bringen IT-technisch die verschiedener Anwender näher zusammen kritisch: Security & Netzwerk Identifikation 3. Die Masse an Daten kann erst durch Business Intelligence sinnvoll ausgewertet werden und zur Prozessverbesserung genutzt werden kritisch: Integration aller Systeme bzw. IT-Gesamtarchitektur notwendig Stand in den letzten Jahren noch die Reduzierung der Kosten im Mittelpunkt, verschiebt sich heute der Fokus auf TCO (Total Cost of Ownership) und eine unternehmensweite IT-Strategie 21

22 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Ihr Ansprechpartner für Fragen im Bereich Programm Management & IT-Strategie Dr. Klaus Goos Cap Gemini Ernst & Young Deutschland GmbH Löffelstraße Stuttgart Tel.: Mobil:

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